Selbermach Samstag XXXVIII

Welche Themen interessieren euch, welche Studien fandet ihr besonders interessant in der Woche, welche Neuigkeiten gibt es, die interessant für eine Diskussion wären und was beschäftigt euch gerade?

Welche interessanten Artikel gibt es auf euren Blogs oder auf den Blogs anderer? Welches Thema sollte noch im Blog diskutiert werden?

98 Gedanken zu “Selbermach Samstag XXXVIII

  1. Ju-pi-duuuuuuh, Erster! Endlich wieder allsamstäglicher Kampf gegen das Böse! Alles fällt, wie üblich, unter „meiner Meinung nach“. Von den Links distanziere ich mich, übernehme somit wie üblich keine Verantwortung für solche Inhalte, empfehle sie aber als lesenswert weiter.

    Am meisten beeindruckt hat mich diese Woche das hier:

    http://manndat.de/geschlechterpolitik/der-deutsche-buerger-wird-immer-noch-belogen-die-vaeterbewegung-im-interview.html

    Dieser Mann spricht genau die richtige Sprache:

    „Und so perfide und abgrundtief böse dieser verfahrensstrategische Joker der Mütterszene ist, so zäh ist die Auflösung der Lähmungserscheinungen der familialen Intervention im Umgang mit der dadurch angerichteten Vernichtung.“

    Erst interessierte er sich für harmlose, schöne Themen, dann machte er Bekanntschaft mit dem lila Anteil des BÖSEN und bekämpft es nun. Hut ab! Ich hätte ihm ein schöneres und harmloseres Leben gegönnt.

    Zur Vertiefung sei besonders diese Webseite empfohlen: http://trennungsfaq.de/

    Weiter im Text. Das hier

    http://www.zeit.de/2013/26/martenstein

    können sich gerade einige weibliche Kommentatoren hier hinter die lila Ohren schreiben. Aber im Prinzip kann es das ganze Volk. Wir haben wirklich eine schlimme Diskussionskultur.

    „Leute schreiben oft sinngemäß, der Autor habe keine Ahnung. Die Fakten würden nicht stimmen, das sei alles völlig falsch. Möglicherweise haben diese Leute recht – wer weiß? Aber in ihrem Brief steht leider kein einziges Beispiel. Da steht nicht etwa, Freundchen, in diesem Punkt irren Sie, in jenem Punkt sieht die Faktenlage aber anders aus. Nein, da steht lediglich, sinngemäß, dass der Autor eben ein hirnloser Schwachmat sei und vollkommen ahnungslos.“

    Weibliche Kommentatoren? Ach ja, da war eine, die auf keinen Fall in Vergessenheit geraten sollte, auch wenn dadurch einige derer, die hier noch kommentieren, als weniger radikal erscheinen.

    Wer hier nur mal sporadisch reinklickt oder zum ersten Mal hier ist, sollte sich mal Lucia da Silva angucken. Sie ist ein Musterbeispiel für eine zu radikale Feministin. Und sie ist noch recht jung (Baujahr 1985 war das glaub ich). Es ist also nicht so, dass zu radikale Feministinnen alle der alten Generation angehören. Hier auf diesem Blog finden Sie in älteren Beiträgen zahlreiche Kommentare von ihr. Es sei Jornalisten und Buchautoren angeraten, diese Kommentare kommentiert in ihre Publikationen einzubauen.

    Einige URLs von ihr:

    http://lucia6bi.wordpress.com/

    http://lucia-schlachtvieh.blogspot.de/

    (Hinweis für Kenner der Materie: Die Seite mit dem „Alles Schwanz & Einer-Kackscheiß“ habe ich nicht vergessen, sondern sie stand nicht mehr online, zumindest heute nicht.)

    Ja, besonders der noch uninformierte Herr möge da mal reingucken, wenn er imm noch glaubt, Feminismus sei was harmloses, seriöses.

    Radikalfeministinnen? Da fällt mir gerade auch das hier zu ein:

    Vielleicht kennen das einige Neulinge hier noch nicht. Ganz Deutschland soll wissen, wie radikal Feministinnen sein können. Es wissen noch viel zu wenige.

    Vgl. auch http://genderama.blogspot.de/2013/03/feministinnen-das-blut-der-manner-wird.html, https://allesevolution.wordpress.com/2013/03/17/radikaler-feminismus-femen/

    Zurück zum Thema „Demokratische Kultur“:

    Die lieben Mainstreammedien mal wieder und ihr erbärmlicher Umgang mit Kritik am Feminismus:

    http://www.genderama.blogspot.de/2013/06/journalistinnen-am-rand-der.html

    Da soll noch einer sagen, dass Zensur in Deutschland seit dem Fall der Mauer Schnee von gestern ist.

    Wat noch? ach ja, eine weitere Meldung, frisch eingetroffen:

    http://www.spiegel.de/netzwelt/web/gegen-sexismus-twitter-aktion-aufschrei-gewinnt-grimme-online-award-a-907262.html

    De Femis kriegen den Grimmepreis. Bundesverdienstkreuze sollen sie auch schon mal abgeräumt haben. Ihr wisst schon wer.

    Wenn die den Grimmepreis kriegen, will ich ihn auch haben. Für meine, um mit Robin Urban zu sprechen, „supitolle Auflistung der hehren Kämpfer gegen die Zersetzung der westlichen Kultur durch die Femnazis und den femizentrisch-faschistischen Staatsapparat“:

    https://allesevolution.wordpress.com/2013/04/20/selbermach-samstag-xxix/#comment-72249

    Ich habe damit schließlich mehr geleistet als die mit ihrem #Aufschrei. Roslin kriegt dann für seine Kommentare hier das Bundesverdienstkreuz! Hat schließlich auch mehr geleistet als Alice S.

    Was war noch Schönes?

    Da hatte jemand voreilig einen Mann für schuldig gehalten:

    http://www.bild.de/news/inland/tierquaelerei/irrer-pony-ripper-gefasst-30863532.bild.html

    Aber dann: http://www.bild.de/regional/duesseldorf/tierquaelerei/pony-ripper-ist-ein-maedchen-30925818.bild.html

    17, Jahr, blondes Haar, und dann Schafe köpfen im Mond schein…

    Nein, ein Mädchen tut so was ganz bestimmt nicht.

    Hier noch ein Schönes Lehrstück über Geschlechterrollen. Anders ausgedrückt: Frauen sind die besseren (beliebige Tätigkeit), Folge 999999, heute: Einparken.

    http://www.spiegel.de/unispiegel/wunderbar/student-aus-siegen-loest-massenparty-im-parkhaus-aus-a-906181.html

    Dann ein neuer Sommerhit noch, auch Bundesverdienstkreuz-verdächtig. Jedenfalls sollte es dafür dreimal Gold und einmal Platin geben, mindestens:

    Bin mal gespannt, wann der sein erstes Album herausbringt! Wenn es nach mir ging, würde er damit bei „Immer wieder Sonntags“ auftreten (HA HA HA HA HA)…

    So, nu off-topic, einmal gegen Neoliberalismus, einmal gegen Fehlentwicklungen im ideologischen Bildungssystem:

    http://www.kontextwochenzeitung.de/pulsschlag/115/stachel-im-welken-fleisch-1245.html

    http://www.spiegel.de/schulspiegel/wissen/guenter-jansen-ueber-die-schlechte-rechtschreibung-viele-kinder-a-906458.html

    • @Matthias

      Danke für die Links. Der zu Lucia Schlachtvieh ist schon „witzig“. Ob die eine neue Solanas werden mag?

      • Bitte – endlich bedankt sich hier mal jemand für den hehren Einsatz zur Bewahrung des Abendlandes…(hihi)

        Ja, der Frau traue ich zu, dass sie die nächste Solanas wird oder schon ist.

        Schlimmer aber ist, dass wir überall viele kleine Solanas haben. Z. B. Solche, die an der Macht sind, und solche, die z. B. einen Scheidungs-, Sorgerechts- oder Falschbezichtigungskrieg gegen ihren Mann führen.

    • A propos Frau Kelle, heute war ja CSD in Berlin, da habe ich mal unter meinen Bekannten eine nicht repräsentative Umfrage gemacht.
      Ergebnis Nummer 1: Alle finden Frau Kelle doof.
      Ergebnis Nummer 2: Von Männerrechtlern haben de meisten schon masl was gehört, aber die Mehrheit hält diese für Spinner.

      • CSD – ich weiß noch, wie Hausmeister Krause sich darüber aufregte. Er rief die Polizei an. Ungefähr so: „Herr Schutzmann jetzt isset soweit. De perversen Elemente springen nackelig durchs Gebüsch und tun sich aufs widerlichste gegenseitig quasi befruchten…Der Tatbestand? Ja, ähm, HOMOSEXUELL…“

        Dann wollte er dem „Gesocks“ noch „eine Ladung Schrot in das warme Hinterteil“ blasen…

        Immerhin: In der Serie kriegte der Homophobe sein Fett ab.

        Oder?

        Wobei, wie da die Schwulen dargestellt wurden, die kriegten auch ihr Fett ab, aber nicht so… – wie fandest Du eigentlich Hausmeister Krause in der Hinsicht?

        Davon ab: Schade, dass so viele vom anderen Ufer Frau Kelle und Männerrechtler doof finden. Oder als Spinner ansehen. Mich wundert, dass offenbar so viele Frau Kelle kennen.

        Haben beide Geschlechter beim CSD denn ähnlich geantwortet?

        • „wie fandest Du eigentlich Hausmeister Krause in der Hinsicht?“

          Kann mich an die Episode nicht erinnern.

          „Schade, dass so viele vom anderen Ufer Frau Kelle und Männerrechtler doof finden. Oder als Spinner ansehen.“

          Wundert Dich das echt?

          „Mich wundert, dass offenbar so viele Frau Kelle kennen.“

          Nun ja, viele haben von dieser einen speziellen Talkshow erfahren.

          „Haben beide Geschlechter beim CSD denn ähnlich geantwortet?“

          Ich habe meine Bekannten gefragt. Darunter gibt es momentan keine Frau.

        • Waren mehrere Episoden, die sich dem Thema widmeten. („Ja ist da de Polizei? Ja Krause hier. Genau, DER Krause. Ich hätte da wat anzuzeigen…“)

          Ob mich das wundert? Nee, natürlich nicht.

      • @Adrian

        „Von Männerrechtlern haben de meisten schon masl was gehört, aber die Mehrheit hält diese für Spinner.“

        Bis das Ding dann Christa Street Day heißt, und die Schwulen ganz ausgeschlossen werden.(Frauenquote und so)
        Habe eineige schwule Bekannte, die habe ich mal nach den Hintergründen des Lesbenkusses im Homodenkmal gefragt. Die wussten garnicht, was ich meinte.

        Ich denke mal die von Dir befragten, hatten eine Meinung, kannten wahrscheinlich keine oder wenig Fakten?

      • HA HA HA.

        Das Dilemma daran ist: Ich habe „ju-pi-duuh, Erster…“ über meins drüber geschrieben, es ist aber so lang, dass es erst moderiert werden muss.

        Also die erste Richtigstellung lautet: „Bull shit, doch nicht erster…“

        EGAL.

      • @ Marenleinchen

        „Du hast das “Erster! Juhu Selbermachsamstag! Endlich den Maskus mal wieder so richtig eine…” vergessen.“

        Ich mach Dir einen Vorschlag, liebe Maren:

        Mach doch selbst einmalig, sporadisch oder allsamstäglich auch so ein Posting wie ich, mit zig Links zur Maskulismuskritik. Die genauso viele Sachargumente enthalten wie bei mir.

        Und dann schreibst Du drüber: „Juchuuuuuh, Selbermach-Samstag. Endlich kriegen de Maskus wieder richtig eine…“

        Hab ich nichts gegen. Ich glaube nur nicht, dass Du so viele Links zusammen kriegst, zumindest solche mit berechtigten Sachargumenten. Mit einer wasserdichten Argumentation, die dann von den gut informierten Feminismuskritikern hier nicht zerpflückt werden kann.

        Oder hast Du Angst vor einer folgenden Sachdiskussion?

        @ Alle

        Wem ist eigentlich hier meine inszwischen entschärfte „Juchuuuuuuh, Selbermach-Samstag. Endlich kriegen de Femis wieder richtig eine…“ -Einleitung zu heftig?

        Ich finde sie eher selbstironisch-spaßig. Wer das Manifest der Gesellschaft zur Vernichtung der Männer als Satire ansieht, dürfte mit meinen Sprüchen hier doch eigentlich kein Problem haben!

        • @Matthes
          *Mach doch selbst einmalig, sporadisch oder allsamstäglich auch so ein Posting wie ich, mit zig Links zur Maskulismuskritik. Die genauso viele Sachargumente enthalten wie bei mir.*

          Hmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmm, nö.

          *Hab ich nichts gegen. Ich glaube nur nicht, dass Du so viele Links zusammen kriegst, zumindest solche mit berechtigten Sachargumenten. Mit einer wasserdichten Argumentation, die dann von den gut informierten Feminismuskritikern hier nicht zerpflückt werden kann.*

          Bloß weil niemand drauf eingeht heißt das nicht dass alle zustimmen.

          *Oder hast Du Angst vor einer folgenden Sachdiskussion?*

          Mit dir? Bisher bist du aus jeder Diskussion beleidigt abgezogen 🙂

        • Aber hier sieht man: Feministinnen scheuen die inhaltliche Auseinandersetzung.

          Natürlich stimmen nicht alle zu. Nur: Wer als Gegner(in) nie versucht, solche Sachargumente zu widerlegen, zeigt damit, dass er selbst keine Argumente hat.

          Wer den Gegner beschimpft oder ihn absichtlich verfälscht wiedergibt, um Angriffsfläche zu haben, oder ihn immer schlechtsmöglich interpretiert, zeigt dies ebenfalls.

    • Ich würde darunter verstehen, dass jemand, der gar nicht biologischer Vater ist, zur sozialen Vaterschaft mit allerlei lila Repressalien gezwungen wird. Inklusive mit der Drohung einer Falschbezichtigung bei Weigerung.

        • Auch hier gilt: Endlich bedankt sich mal jemand (HA HA HA HA) für den entbehrungsreichen, selbstlosen, allsamstäglichen Einsatz für das Gute!

          Hier noch eine Ergänzung: Zwangsvaterschaft ist es auch, wenn eine Frau einen Mann mit vorgehaltener Waffe dazu zwingt, sie zu schwängern!!! (HA HA HA HA HA)

          Ob das mit Viagra dann trotz Todesangst klappt? Oder nur bei Männern, bei denen Todesangst aufgrund einer Paraphillie sexuell stimulieren wirkt…

        • Ich ließ mich darüber aufklären, dass eine Erektion auch und gerade bei Todesangst auftreten kann. Körperliche Reaktion ohne tatsächliches Lustempfinden.

          Weißt du, Matthias, das würde ich Vergewaltigung nennen. Weiß nicht, was daran lustig ist.

        • Lustig ist daran gar nichts, wenn sowas wirklich passieren würde,

          Die Vorstellung aber, als Mann (der von Natur aus so leicht nicht an Sex drankommt) mit vorgehaltener Waffe dazu gezwungen zu werden, ist irgendwo schon komisch.

          Körperliche Reaktion: Ja, kann stimulierend wirken. Die meisten Männer würden aber meines Erachtens dann nicht mehr sexuell funktionieren. Adrenalin sorgt dafür, dass man keine Erektion bekommt. Bei sexueller Erregung wird ja ein Botenstoff ausgeschüttet, der Adrenalin-Rezeptoren blockiert, damit dieser hormonelle Liebestöter nicht mehr wirkt. Frage ist, aber er auch bei Todesangst ausgeschüttet wird oder ob er bei einem durch Todesangst bedingten Adrenalin-Überschuss noch wirkt.

        • „Körperliche Reaktion ohne tatsächliches Lustempfinden.“

          Präzisierung: Kann sein, ich hätte jetzt eher gedacht, dass wenn einer durch Todesangst eine „Latte“ bekommt, dass er dann aufgrund einer Paraphillie auf Todesangst steht. Das also mit Lustempfinden hat.

          Es gibt ja auch Leute, die auf Luftnot stehen. Oder auf gestelltes Erhängen.

          Verstehe das einer mal…

          Ohne sexuelle Erregung eine Latte ohne Lustempfinden? Hast Du eine Quelle dazu zufällig noch?

          Bei dem Adrenalinschub? Sowas macht doch Adern enger, auch due Penisarterie…

        • Musst du deine Mitkommentatoren hier fragen. Mehrere haben in der Vergangenheit darauf hingewiesen.

          Auch bitte nicht männliche, hormongeplagte Jugendliche vergessen, die ja auch „gerne“ mal in den unpassendsten Situationen eine Erektion bekommen. Bestimmt auch, wenn die Stimulation gar nicht gewollt und gefühlsmäßig abgelehnt wird.

          „Die Vorstellung aber, als Mann (der von Natur aus so leicht nicht an Sex drankommt) mit vorgehaltener Waffe dazu gezwungen zu werden, ist irgendwo schon komisch.“

          Hm. Lacht halt außer dir nur keiner.

        • @ Matthias

          „Ohne sexuelle Erregung eine Latte ohne Lustempfinden? Hast Du eine Quelle dazu zufällig noch?“

          Bei Arne Hoffmann findet sich was dazu, ich zitiere mal:

          “Manche können sich schon deswegen nicht vorstellen, dass eine Frau einen Mann vergewaltigen kann, weil sie glauben, dass ohne die sexuelle Bereitschaft und damit das Einverständnis des Mannes keine Erektion auftreten kann – geschweige denn ein Samenerguss. Dabei fand Kinsey schon 1948 bei seinen Forschungen über sexuell missbrauchte Jungen heraus, dass beides weder der Willenskraft unterliegt, noch ausschließlich durch Erregung verursacht wird. Erektionen treten oft spontan infolge äußerer Reize auf, zum Beispiel bei absolut unerotischen medizinischen Untersuchungen im Analbereich. 18 Prozent der männlichen Vergewaltigungsopfer ejakulieren, und das hat nichts damit zu tun, dass sie in irgendeiner Weise Vergnügen empfunden haben. Ebenso kommt es vor, dass vergewaltigte Frauen dabei feucht werden (…). Vergewaltigungsopfer beiderlei Geschlechts werden oft dadurch zusätzlich verstört, dass sie sich von ihrem eigenen Körper in einer solchen Notsituation betrogen fühlen (…).
          Dazu kommt, dass Männern, die vor Gericht behaupten vergewaltigt worden zu sein, obwohl sie darauf mit einer Erektion und einer Ejakulation reagierten, oft nicht geglaubt wird. Richter sind genauso dem Klischeedenken und der einseitigen Information in unserer Gesellschaft ausgesetzt wie jeder andere Mensch.”

          Arne Hoffmann – Sind Frauen bessere Menschen? Plädoyer für einen selbstbewussten Mann, S. 360

        • @ Leszek

          Alles klar – danke!

          Trotz Adrenalinschub, der potenzmindernd wirkt, trotz fehlender Erregung (bzw. trotz fehlendem Lustempfinden) – aber gut, kann sein, ist ja kompliziert.

  2. Anläßlich des Grimmepreises für die #Aufschrei-Kampagne habe ich mich jetzt einige Stunden hingesetzt und eine Kurzanalyse der verfügbaren Daten vorgenommen. Ergebnis: http://maninthmiddle.blogspot.de/p/aufschrei.html

    Die Wahrheit liegt irgendwo in der Mitte zwischen der massiven Übertreibung des Problems seitens der Frauenabteilung und der totalen Verharmlosung seitens der hard-core Männerabteilung. Wo genau die Wahrheit liegt, wird vermutlich nicht zu klären sein.
    Es gibt aber deutliche Anzeichen, daß die öffentliche Wahrnehmung manipuliert wurde bzw. werden sollte.

      • „Zum Medienhaus, meinst Du das?“

        Ja. Ich halte aber deren Stichprobe von 200 **aufeinanderfolgenden**
        Tweets nicht für zulässig, weil damit tageszeitliche Schwankungen nicht ausgeglichen werden. Vermutlich war dieser Designfehler Anlaß für Kritik und der Grund, warum man die Studie wieder einkassiert hat. Dann sollte man es auch dabei belassen.
        Daß ich bei meiner Analyse zu deutlich anderen Prozentzahlen komme, wundert mich kein bißchen.

        • @mitm

          Ich wollte Dir nur die Quelle aufzeigen. Mir sind Analysen zu der #aufschrei egal, weil es KEINEN Beweis für den Wahrheitsgehalt von Tweets gibt. Damit muss alle Analyse Spekulation bleiben. Alleine das Spamblocken von Kritikern spricht doch Bände?

        • @ddbz: „Mir sind Analysen zu der #aufschrei egal, weil es KEINEN Beweis für den Wahrheitsgehalt von Tweets gibt.“

          Deine private Meinung zum Aufschrei ist dir überlassen, nur spielt die keine Rolle für die öffentliche Wahrnehmung. Die öffentliche Wahrnehmung der Aufschrei-Kampagne, die die Antreiber der Kampagne etablieren konnten, erhält durch die Preisverleihung jetzt auch noch offizielle Weihen. D.h. über kurz oder lang wird es zu den ehernen Fakten des Geschlechter-Narrativs gehören, daß anno 2013 der tägliche Sexismus gegen Massen von gepeinigten Frauen bewiesen wurde.

          Die feministische Seite muß nicht mehr beweisen, daß sie recht hat, sondern die maskulistische Seite muß (der Allgemeinheit!) beweisen, daß der „tägliche Sexismus“ hier nicht bewiesen wurde.

          Da kann man nur mit Richtigstellungen gegenhalten (wenn es nicht schon zu spät ist) und deshalb sollten Dich Analysen vielleicht doch interessieren. Wenn man den Kopf in den Sand steckt, bekommt man nichts mehr mit.

      • @man.in.th.middle
        Vielen Dank für die Arbeit. Das ist wohl bisher die ausführlichste Analyse.

        Ein paar Fragen.
        Wie hast du die folgenden Sachen rausgefunden?

        „Die geschilderten Vorfälle liegen meist länger zurück, im Durchschnitt dürfen es ca. 2 – 4 Jahre sein. “

        „Alterklasse 15 – 35 Jahre scheint deutlich zu überwiegen“

        Interessant, dass von den 200 ausgewerteten Tweets nur zwei von körperlicher Belästigung berichten. Wie du schon schreibst, handelt es sich um Banalitäten.

        Deine Einordnung finde ich in zwei deiner Beispiele nicht überzeugend. In dem Tweet „Typendie ne Freundin und mich nach der Schule angemacht und stundenlang festgehalten haben und keiner unserer Jungs hat geholfen“ würde ich die Formulierung „stundenlang festhalten“ als metaphorisch werten, d.h. nicht im körperlichen Sinne. Das ganze wäre aus meiner Sicht eher verbale Belästigung, wenn auch eine offensichtlich recht massive. Den Tweet „Wenn mich ein Typ begrapscht geht’s mir beschissen“ würde ich unter körperlicher Belästigung einordnen.

        • „Ein paar Fragen.
          Wie hast du die folgenden Sachen rausgefunden?
          Die geschilderten Vorfälle liegen meist länger zurück, im Durchschnitt dürfen es ca. 2 – 4 Jahre sein. ”

          Das war eine sehr grobe Schätzung meinerseits, mit der Formulierung „dürfen es“ [gemeint war dürfTen, habe ich gerade korrigiert] wollte ich das zum Ausdruck bringen. Ich hätte auch 0-10 Jahre schreiben können. Daß die Vorfälle überhaupt in der Vergangenheit liegen, ist offensichtlich. Ich kann mich nicht an irgendeine Zeitangabe wie „gestern“, „letzte Woche“, „kürzlich“ oder so erinnern, d.h. meistens dürfte es länger zurückliegen. Da die Ereignisse einen nachhaltigen Eindruck hinterlassen haben, schienen mir 2 – 4 Jahre eine sinnvolle Schätzung. Eventuell verzichtet man darauf aber besser und weist nur darauf hin, daß sich die Vorfälle über einen längeren Zeitraum verteilen können.
          Wissenschaftliche Untersuchungen fragen m.W. übrigens danach, ob im gesamten bisherigen Leben schon einmal eine Belästigung vorgefallen ist.

          “Alterklasse 15 – 35 Jahre scheint deutlich zu überwiegen”

          Z.T. aufgrund des Inhalts der Beschwerden, Disco ist ab einem bestimmten Alter ja nicht mehr so opportun. Bei älteren Frauen hat man i.d.R. auch mehr Respekt.

          „… nur zwei von körperlicher Belästigung berichten. Wie du schon schreibst, handelt es sich um Banalitäten.“
          Die beiden Vorfälle sind, wenn sie so korrekt dargestellt sind, keine Banalitäten, sondern Unverschämtheiten (aber auch wieder keine Kapitalverbrechen)

          „… stundenlang festgehalten haben und keiner unserer Jungs hat geholfen…“
          Ich habe das als eine leichtere Form von Freiheitsberaubung verstanden, nicht nur zutexten und die Zeit stehlen ([prust][hüstel] dann wären manche Diskussionen hier im Forum aber ernste Form von Freiheitsberaubung).
          Das zeigt aber nur, wie unsicher Klassifizierungen der Tweets immer sind.

          „“Wenn mich ein Typ begrapscht geht’s mir beschissen” würde ich unter körperlicher Belästigung einordnen.“
          Hatte ich überwiegend als hypothetisch verstanden. Man kann aber vermuten, daß es irgendwann in der Vergangenheit auch schon mal passiert ist, da gebe ich Dir recht.

        • Willst du darauf hinaus, eine Art Frequenz angeben zu können? Also: Wie häufig erfährt eine Frau Sexismus in einem bestimmten Zeitraum? So lese ich das hier:

          „Bei einem geschätzten Zeitraum von 3 Jahren, auf die sich die Vorfälle verteilen, wären pro Jahr ca. 2.5% der Stichprobe betroffen.“

          Das geht aber mit den vorhandenen Daten nicht. Der geschätzte Zeitraum von drei Jahren ist erstmal ziemlich willkürlich und die Tweets erheben auch nicht den Anspruch, einen bestimmten Zeitraum vollständig abzudecken. Die Tweets der letzten drei (bzw. vier) Kategorien würde ich auch nicht in dieser Weise einbeziehen, wie du es machst, sondern eher für folgende Gegenüberstellung nutzen. Interessant wäre es doch, herauszufinden wieviele Frauen sich bewusst nicht beteiligt haben, obwohl sie Twitter-Account und Kenntnis von der Aktion hatten. Das bekommt man natülich nicht heraus. Aber man könnte ersatzweise die weiblichen Nutzer von Kategorie 4 bis 6 zusammenzählen (also grob gesehen all diese Tweets durch 3,25 teilen und mit 70% multiplizieren). Dann noch diejenigen Frauen aussortieren, die in anderen Tweets Vorfälle berichtet haben (wobei dieser Anteil fast schon vernachlässigbar ist). Im Ergebnis häte man die Frauen, die sich an der Aktion beteiligt, jedoch keine eigenen Erlebnisse berichtet haben. (Was natürlich nicht bedeutet, dass sie keine Erlebnisse hatten.) Das dürften ja bereits deutlich mehr sein als die, die wirklich etwas berichtet haben. Nach meiner Rechnung läuft es auf ein Verhältnis von 3:1 hinaus.

          Deine Ergebnisse sind aber auch so interessant, sie zeigen vor allem, dass der Anteil an tatsächlichen Vorfällen im Verhältnis zum Gesamtgetöse ziemlich gering ist (24 von 286). Wobei die körperliche Belästigung wiederum deutlich geringer ist als die verbale (2:22).

          „Wenn mich ein Typ begrapscht (…) Hatte ich überwiegend als hypothetisch verstanden“

          Kann man so sehen, aber es passt halt trotzdem nicht in die Kategorie „verbale Belästigung“, dann schon eher die Meta-Kategorie („allgemeine Fragen und Bemerkungen“). Aber klasse, dass du dir überhaupt die Abeit gemacht hast, das alles einzuordnen. Man möchte vielleicht auch nicht für irgendwelche vereinzelten Tweets eine neue Kategorie aufmachen, klar dass da nicht alles 100%ig passt.

        • Ups, das hat sich ein Rest-Fehler (so’n modulo-Dingens) eingeschlichen.

          Jetzt mal ganz langsam:
          Es sind etwa 18.000 an der Aktion Beteiligte, davon etwa 12.600 Frauen. Hinter den 4300 berichteten Erlebnissen stehen geschätzt 1300 Frauen (vorausgesetzt das Verhältnis 3,25 ist in allen Kategorien gleich, was wegen der kleinen Menge an Erlebnisberichten schwer überprüfbar ist). Bleiben also mindestens 11.300 Frauen, die nichts berichten. Fast zehnmal so viel wie die 1300, die etwas berichten.

        • Willst du darauf hinaus, eine Art Frequenz angeben zu können? Also: Wie häufig erfährt eine Frau Sexismus in einem bestimmten Zeitraum?“

          Ja klar.
          Genau so werden doch die Begriffe „Alltagssexismus“ oder „alltäglicher Sexismus“ verstanden. „alltäglicher“ klingt wie „täglich“, also 365* im Jahr. Diese Wortwahl ist kein Zufall, die unterschwellige Bedeutung „täglich“ ist m.E. intendiert, um das Problem zu dramatisieren.

          Selbst wenn man „alltäglich“ als „üblich“, „regelmäßig“ oder so interpretiert, dann bedeutet es mindestens sowas wie „alle 4 Wochen“, „ein paar Mal im Jahr“.

        • Ich würde es rausnehmen, die Daten geben dazu einfach nichts her. Man kann ja durchaus schließen, dass es keine alltäglichen Vorfälle sein können, weil eben die Anteil der Tweets mit Berichten sehr gering ist. Man könnte auch sprachlich argumentieren. Bei alltäglichen Ereignissen müsste man ja Formulierungen finden wie „gerade eben“, „gestern“ „letzte Woche“ usw.

          Aber ich sehe keinen Sinn darin, etwas vorzurechnen, wo es nichts vorzurechnen gibt. Dein Ansatz ist auch methodisch zweifelhaft. Bei deiner Rechnung „verdünnen“ die Meta-Tweets (Kategorie 4 bis 6), die tatsächlichen Vorfälle. Das ist aber unsinnig.

        • Mein Ansatz ist eher, von den Personen her zu denken. Die vielen Frauen, die tweeten ohne Konkretes zu berichten verdünnen die tatsächlich betroffenen Frauen. Also nix Frequenz.

          Inwieweit spricht eigentlich aus den Kategorie-4-Tweets eigene Betroffenheit? Kann man da irgendwie näheres rauslesen? Es ist die weitaus größte Gruppe.

          Es ist natürlich auch nicht fair, anzunehmen dass alle, die keine Vorfälle getwittert haben auch nicht betroffen sind. Es ist halt nur eine grobe Betrachtung möglich.

          Es gab ja immer wieder Wellen, wo Sexismus breit diskutiert wurde („Busengrapscher“ am Arbeitsplatz und so). Da wurden auch Studien gemacht. R i c h t i g e Studien. Seit #Aufschrei sind die natürlich obsolet 😉

    • Wikipedia ist lustig.
      Ich bin eher zufällig darauf auf aufmerksam geworden, daß in der Diskussionsseite über den Aufschrei: http://de.wikipedia.org/wiki/Diskussion:Aufschrei
      jemand einen Hinweis auf meine Kurzanalyse eingetragen hat. [war das einer von Euch? ich war’s nicht]

      Ein paar Klicks weiter landet man auf http://de.wikipedia.org/wiki/Diskussion:Laura_Himmelreich#Artikelinhalte_auslagern
      wo diskutiert wird, ob die Aufschrei-Kampagne einen eigenen Eintrag wert ist. User „Dr Möpuse“ meint: „Aus meiner Sicht wäre das Parkplatzwunder von Siegen eher einen Artikel wert … vielleicht auch die Tränen von Peer Steinbrück angesichts der ergreifenden Worte seiner Frau oder die etwas alberne, aber dennoch hier vertretene Theorie, die Aufschreidebatte hätte Einfluss auf die Bundestagswahl.“

      Diese Diskussionsseiten sind stellenweise besser als der Postillion, ich schlage die hiermit für den Grimme-Preis 2014 vor.

  3. Dr. Helen Schmidt hat ein aktuelles Buch über den „Streik der Männer“ verfasst.

    Helen Schmidt ist auch die Autorin eines Artikels in der Huffington Post zu dem Thema:

    http://www.huffingtonpost.com/helen-smith/8-reasons-men-dont-want-t_b_3467778.html

    Sie benennt 8 Punkte, warum immer weniger Männer heiraten und Väter werden wollen:

    1.) Man verliert in einer Gesellschaft, in der Väter vor allem als lächerlich und überflüssig dargestellt werden an Status.

    2.) Man bekommt weniger Sex als im Konkubinat, Ehefrauen verwandeln sich schneller in „Landwale“ (wie Heartiste die zarten Geschöpfe nennt, die erfolgreich gegen den Schlankheitswahn ankämpfen mit einem Sachertörtchen hier und drei Pralinenschachteln/Tag da).

    3.) Man verliert seinen Freundeskreis.

    4.) Man verliert Lebensraum in einem gemeinsamen Haus/einer gemeinsamen Wohnung, dessen größere „Hälfte“ die Ehefrau beschlagnahmt und gestaltet (im Schnitt, weshalb sie wahrscheinlich auch die bessere Hälfte genannt wird).

    5.) Man kann ohne Verschulden seine Kinder, sein Einkommen und sein Vermögen verlieren (bei Falschbeschuldigung auch noch seine Ehre/seine Freiheit – und das ohne großes Risiko für die Täterin).

    6.) Man wird wahrscheinlich vor Familiengerichten verlieren.

    7.) Man wird seine Freiheit verlieren (inhaftiert werden), wenn man den Kindesunterhalt, der einem aufgebrummt wurde, nicht zahlen kann.

    8.) Das Leben für den Single-Mann ist besser denn je (billiger Sex, Pornos allerorten, leicht verfügbare Frauen, keine soziale Ächtung mehr).

    Für europäische Männer sieht’s ähnlich aus, auch wenn die „Schuldhaft“ entfällt.

    Gute Gründe also, nicht Ehemann und Vater zu werden.

    Macht natürlich die Gesellschaft mittelfristig kaputt: weniger Kinder, schlechter sozialisierte Kinder, weniger Steuereinnahmen, weniger Mittel, die transferiert werden können von der Männer- auf die Frauenseite.

    Aber mein Gott, wer die falschen Anreize setzt, darf sich nicht beklagen.

    Wir ernten, was wir säen.

    Hinzu kommt noch das Aussteigen der Männer aus feminisierten Systemen, die nicht in der Lage sind, sie sonderlich zu motivieren, weil sie auf weibliche Werte/Eigenschaften hin orientiert sind.

    Sieht man an den real existierenden Matriarchaten, die vor sich hin kümmern, DURCH DIE BANK, ohne Ausnahme, die den Allerwertesten nicht über Donnerbalkenniveau heben können, sieht man auch am Ausssteigen der Männer aus einem ideologisch und peronell extrem feminisierten Bildungssystem, das so immer mehr Jungen/Männer verliert.

    Was natürlich den Sinkflug einer solchen Gesellschaft beschleunigt.

    Aber wahrscheinlich werden wir das erst zur Kenntnis nehmen, wenn der Sinkflug in den Sturzflug übergegangen sein wird.

    Die ideologisch und personell immer mehr feminisierten Müllstrommedien werden dafür sorgen.

    Nur ist es dann vielleicht schon zu spät, um noch eine sanfte Landung hinzulegen.

    Helen Schmidt ist auch beteiligt an diesem Video:

    Die Links via Genderama/Arne Hoffmann:

    http://genderama.blogspot.de/2013/06/usa-starke-medienresonanz-auf-streik.html

  4. Wer Lust hat, die männerverteufelnde Hetze im öffentlich-rechtlichen Rundfunk einmal in ihrer ganzen abstoßenden Scheußlichkeit anzusehen, kann hier den Text eines Radiobeitrages des Deutschlandfunks vom heutigen Tage nachlesen:

    „Wie konservative Familienpolitik funktioniert“:
    http://www.dradio.de/dlf/sendungen/hintergrundpolitik/2152897/

    Gehässigkeiten und Sexismus gegen Männer en masse, nebenbei auch eine interessante Zustandsbeschreibung der Union. Man kann sich auf den DLF-Seiten auch Bilder der Urheberinnen dieses Machwerks ansehen, hübsche, treuherzig lächelnde Frauen, gedeckt von einem grinsenden Studioleiter, der in der Vergangenheit kaum einen Beitrag ohne Hass gegen Männer zustande gebracht hat.

    Was denkt man, wenn man diese Gesichter sieht und sich anschaut, was für einen Unflat diese Frauen von sich geben, zwangsfinanziert durch den Gebührenzahler ?

    • @Kareem

      „Was denkt man, wenn man diese Gesichter sieht und sich anschaut, was für einen Unflat diese Frauen von sich geben, zwangsfinanziert durch den Gebührenzahler ?“

      Ich denke, mehr davon, viel mehr! Wenn die Männer weiter solche Parteien mit Frauenförderung, Quoten usw wählen, sollen die auch bekommen, was die Schafsköpfe wollen.
      Wenn hier zB die Geldverschwendung für GF gut gefunden wird, dann nur zu. Warum nicht? Raus mit dem Geld.

      Wenn denn die Frauen alles besser können, sollen die doch machen.

    • @ Kareem

      Dass hier 2 Unterstützerinnen von pro quote ihre Ideologie vertreten, fällt ja unter Meinungsfreiheit.

      Dass ich diesen Mist bezahlen muss, bedeutet Unfreiheit.

      ICH MUSS ZAHLEN, ob ich will oder nicht.

      SPIEGEL, ZEIT etc. kann ich wenigstens abbestellen, beides schon vor Jahren geschehen.

      Die Öffentlich-Rechtlichen dagegen werde ich nicht los.

      Die muss ich finanzieren ob ich willl oder nicht wie den ganzen feministisch-femizentrischen Staat und seinen Staatsfeminismus samt dessen Funktionärskorps, samt dessen im Wesentlichen männerausbeutenden Umverteilgungssystemen.

      Den kann ich auch nicht abbestellen.

      Erfolg wünschen kann ich dem allerdings auch schon lange nicht mehr.

  5. Hier ein Hinweis auf einen interessanten Blog mit einer ironischen Betrachtung der Gender Studies:

    http://heroinefor1day.wordpress.com/

    o. And there we have the salad! Unser Gehirn wird geschult darauf in einem binären System – wo es also NUR Mann und Frau gibt, bzw. diese als Einzige der Norm entsprechen – zu denken. Wir werden also regelrecht darauf abgerichtet. Das ist ja ungeheuerlich! Es gibt sozusagen kein Entrinnen für uns. Keinen freien Willen (der tatsächlich auf neurobiologischer Ebene umstritten ist) und somit auch keine Möglichkeit uns an neue Systeme zu gewöhnen oder sein Verhalten selbst zu beeinflussen. Aber ihr werdet euch wundern! Es gibt nämlich DOCH Menschen, die das können! Die in der Lage sind, alles, was ihnen seit jeher Glauben gemacht wurde, es sei die Wahrheit, als Lüge zu enttarnen! Dass es sich sozusagen, um eine Verschwörung gegen die Menschheit handelt, um sie zu verdummen und weiterhin mit der sexistischen und Machtpositionen ausnutzenden Sonstwas (Hier z.B. Film-, Porno-, Kosmetik-, Musik-, Mode-, äh..und was es eben sonst noch so alles gibt -industrie einsetzen) -Industrie Hand in Hand arbeiten zu können. Um die Menschen im Glauben zu lassen, es gäbe nur Mann und Frau, und die haben sich auch noch aufgrund bestimmter Merkmale attraktiv zu finden. Ja, liebe Freunde! Es gibt diese wunderbaren Leute, die uns alle davor bewahren können! Gender Studies-Leute!

  6. wow, wie cool ist das denn? ich sehe grade erst, dass du mich tatsächlich zitiert hast. geile scheiße! vielen dank! obwohl ich grade am überlegen bin die gender studies ne weile außenvor zu lassen..es scheint ein teufelskreis zu sein..und ich bin leider keine expertin..außerdem will ich dir nicht dein publikum abspenstig machen!

      • wirklich? ich hab gehört, multitasking sei ein widerlegtes gerücht! … aber gender studies hängen mir echt schon ziemlich zum hals raus und ich habe es eher aus interesse an der uni belegt..wenn ich mich damit jetzt noch mehr befassen müsste, würde das mehr entsprechende literatur bedeuten und ob ich mir das antun will…?!

        • @heroin

          „habe es eher aus interesse an der uni belegt“

          Erzähl doch mal! Hast Du da schon gemerkt,daß das Unsinn ist?

          Wie läuft Gender denn so an der Uni ab? Was lernt man denn da? Gab es keine kritischen Nachfragen?

        • @C

          Mach ich! Ich dachte nicht, daß das jemand macht! Werde micg aber gerne überraschen lassen!

          Danke für den Hinweis!

        • @C @Heroin

          Habs gelesen! Gähn! Hab bei „Forsch*er*in*innen*en “ das allgemeine Kotzen Bekommen! Und Du @C zensierst wirklich „Nazivergleiche“?

          Wer oder was sind „Forsch*er*in*innen*en“ ?

          Sind das Deine „Nazivegleiche“? Die Du bitte nicht gene hättest?

          Müssen wir Alle bald so schreiben?

          Btw Was hast Du eigentlich wegzensiert?
          Was hat M.Klein denn gesagt? M.Klein, der für Niazi-Sprache steht?

          Was genau hast Du gelöscht? Und warum?

        • „Ja, und das werde ich auch so lassen.“

          Gerne! Und warum? Weil Feminismus gut ist? Und Antifeminusmus schlecht ist?

          Btw was genau hast Du den von „Klein“ nicht sichtbrr gemacht? Also verboten zu sehen?

          Was dürfen wir nicht wissen?

        • @Buchstabensalat: Wenn du in ihrem Blog mehr als 4 Sätze liest wirst du feststellen, dass sie den Gender Studies sehr kritisch gegenübersteht und Formulierungen wie „Forsch*er*in*innen*en“ ironische Überhöhungen sind, um die Absurdität des Fachs hervorzuheben. Wird bereits nach wenigen Sätzen klar.

          @heroine: Moderne Veröffentlichungen der Gender Studies zu lesen ist eine intellektuelle Qual. Butler & Co. sind auch nicht die hellsten Lichter auf der Torte der Erkenntnis. Wenn man sich nicht wie z.b. Christian sowieso intensiv mit dem Themenkomplex befasst, hält man es denke ich nicht durch, sich wirklich reinzulesen. Aber kannst es gern versuchen :mrgreen:

        • Dieser Blog von Heroin drückt die allgemeine Ratlosigkeit unter vielen Besuchern solcher GS Lehrveranstaltungen aus. Zumindest bei uns an der Uni bekam man hahnebüchernes zu sehen.

          Wie beispielsweise: Neue Forschungen haben ergeben, Testosteron und Östrogen sind keine Sexualhormone. Diese Hormone haben überhaupt keinen Einfluss auf unseren Körper und unseren Geist.

          Doch die meisten Männer verändern ihr Verhalten im Alter zwischen 40 und 50, viele Frauen tun das auch. Körper und Geist können mit Hormontherapien dieser beiden Hormone erheblich verändert werden. Wie kommt man drauf, dass Östrogen und Testosteron keinen Einfluss hat? Doch in den Gender Studies – zumindest auf unserer Uni – existiert diese Tatsache nicht.

          Ich bin zwar kein Experte und lasse mich eines anderen belehren, warum das nicht so ist. Aber bei solchen Dingen gab es ein deutliches Raunen in der Zuhörermenge, bzw eine heftige Diskussion.

        • @ Stefan

          *Dieser Blog von Heroin drückt die allgemeine Ratlosigkeit unter vielen Besuchern solcher GS Lehrveranstaltungen aus. Zumindest bei uns an der Uni bekam man hahnebüchernes zu sehen.*

          Das ist eine meiner (wenigen) Hoffnungen. Dadurch dass Gendermainstreaming von unseren Eliten zur Querschnittsaufgabe deklariert wurde und z.B. in immer neue universitäre Bereiche vordringt (Genderprofessor.I.nnen allerorten – Medizin; Ingenieurtechnik, Informatik, Wirtschaftswissenschaften, Gender allerorten) werden immer mehr Menschen, die das Exotenfach links liegen ließen, mit dem Schwachsinn konfrontiert.

          Vielleicht ist in unserer dekadenten Academia noch so viel Restvernunft, dass dann, unter dem Eindruck, dass die Kaiserin nackt ist bis zur Lächerlichkeit, der Widerstand wächst.

          Wetten möchte ich bei unserem geistigen Verrottungszustand darauf nicht.

          Aber immerhin, Hadmut hat auf seinem Blog irgendwo seine erste Konfrontation mit einer Genderprofessorin der Ingenieurwissenschaften geschildert.

          Er saß in deren Vortrag und glaubte sich in einer Satireveranstaltung.

          Aber die meinte das ernst.

  7. „“Und Du @C zensierst wirklich “Nazivergleiche”?”

    Ja, und das werde ich auch so lassen.“

    Und was ist mit SCUM? Ist das auch löchwürdig?

    PS Da ja alle Männerrechchtler Nazis sind (Kemper, Roosebock..) werden die dann auch gelöscht? Oder wo genau ist die Grenze? Was darf gesagt werden, und was nicht? Gibt es dafür Regeln? Wenn ja, welche? Und wo kann ich die lesen?

    Was sind Nazivergleiche und was sind keine Nazivergleiche? Wo genau ist der Unterschied?

  8. @Luc

    “Forsch*er*in*innen*en”
    Ich hatte das in diesem Fall falsch gelesen! Da hast Du recht! Ich bitte um Endschuldigung! (Auf hoher See und in Blogs…)

  9. hui, da ist man mal eine halben tag nicht anwesend und schon ist das e-mail-fach halb gesprengt und wahnwitzige kommentare prasseln auf einen ein…eigentlich brauche ich mich ja gar nicht mehr zu verteidigen, weil der liebe christian und auch der luc bereits tatkräftig für aufklärung gesorgt haben. vielen dank dafür!
    ich weiß nicht, wie generell die gender studies an unis gelehrt werden. ich kann nur von diesem speziellen kurs an meiner uni berichten, bei dem ich vorher relativ neugierig war, was auf mich zukommen würde. wie ich auf meinem blog schreibe, bin ich ja grundsätzlich in vielen punkten einer meinung mit diesem ’studienfach‘. allerdings finde ich es problematisch, auf welche art und weise argumentiert wird. sicherlich haben die gender studies ihren platz irgendwo auf der welt erarbeitet und bereits einiges sinnvolles leisten können, aber es fällt mir doch sehr schwer eine so genannte wissenschaft ernst zu nehmen, wenn alles ausgeblendet wird, was in irgendeiner form die grundsätze dieser leute ins wanken bringen könnte. abgesehen davon finde ich es amüsant, dass sie z.b. den naturwissenschaften vorwerfen sie würden sich einseitig mit themen beschäftigen, die gender studies ihrerseits aber offensichtlich genau so verfahren – nämlich fakten auszublenden, um ihr kartenhaus aufrecht zu erhalten.

    ps: übrigens bedeutet heroine vom deutsche ins englische übersetzt nicht heroin (das), sondern heldin. wer sich auch nur grob mit bowie auseinander gesetzt hat und mal auf das lied ‚heroes‘ gestolpert ist, sollte wissen, woher mein name kommt. und ein -e hinten dran zu hängen, kann ja eigentlich nich so schwer zu sein, nech? 😉

    • Tja, das wie an der Uni gelehrt wird ist halt so ein Kapitel. Ich bin Techniker, war lange der feministischen Ideen sehr zugewandt, aber der Genderkurs (Geschlecht in Naturwissenschaften) hat einiges durcheinandergeworfen.

      Hier ein weiteres Beispiel. Es wurde versucht uns das Thema Objektivität näher zu bringen. Ich finde diese Diskussion um die Objektivität in der Wissenschaft eigentlich sehr gut. Speziell wurde darauf eingegangen, dass es bei Naturwissenschaft ein männlicher Bias – historisch begründet – vorherrscht.
      Es wurde versucht anhand eines Beispiels – nämlich die Wahl des Begriffes „Mammalia/Säugetier“ für die „Tiergattung“ – diesen Geschlechter-Bias zu belegen. (Was für mich und viele Teilnehmer nicht schlüssig dargelegt werden konnte. Vielleicht kennt jemand hier dieses Beispiel besser und kann mir das genauer erklären)

      Die Schlussfolgerung der Dozentin war dann sehr ernüchternd bzw. unzufriedenstellend. Sie attestierte dem gesamten naturwissenschaftlichen Wissenschaftsbetrieb einen Geschlechtsbias und meinte, dass aus diesem Grund nicht von einer objektiven Wissenschaft gesprochen werden kann und deshalb deren Erkenntnisse kaum bzw. keine Gültigkeit haben.

      Darauf gab es eine spitze Frage, ob dieses Kriterium denn für die Gender Studies – mit der gefühlten Überzahl von Frauen – nicht auch gelte? Darauf gab es nur eine zerstreuende Antwort, dass die Quote stimme bzw. gerechtfertigt ist. (Wenn Männer in Naturwissenschaft das Sagen haben, dann gleicht es sich aus, wenn Frauen das in den GS haben …)

      Das ganze war sehr verwirrend.

      • @Stefan

        „Es wurde versucht anhand eines Beispiels – nämlich die Wahl des Begriffes “Mammalia/Säugetier” für die “Tiergattung” – diesen Geschlechter-Bias zu belegen. (Was für mich und viele Teilnehmer nicht schlüssig dargelegt werden konnte. Vielleicht kennt jemand hier dieses Beispiel besser und kann mir das genauer erklären)“

        Die Erklärung lässt einen mal wieder etwas sprachlos sein:

        http://www.his-online.de/fileadmin/user_upload/pdf/bibliothek/bestand/Downloads_Diskussionspapiere/000-0-00000-0492-0.pdf

        As we have seen, Linnaeus created his term Mammalia in response to the question of humans‘ place in nature. In his quest to find an appropriate term for (what we would call) a taxon uniting humans and beasts, Linnaeus made the breast–and specifically the fullydeveloped female breast–the icon of the highest class of animals. In so doing, he focused attention on the visceral act of a mother suckling her young. It is important to note that in the same volume in which Linnaeus introduced the term Mammalia, he also introduced the term Homo sapiens. This term–man of wisdom–was used to distinguish humans from other primates (apes, lemurs, and bats, for example). In the language of taxonomy, sapiens is what is known as a „trivial“ name (Linnaeus at one point pondered the choice of the name Homo diurnus, designed to contrast with Homo nocturnus).1
        From a historical point of view, however, the choice of the term sapiens is highly significant. Man had traditionally been distinguished from animals by his reason; the medieval apposition, animal rationale, proclaimed his uniqueness.2 Thus, within Linnaean terminology, a female character (the lactating mammae) ties humans to brutes; a traditionally male character (reason) marks our separateness from brutes.

        • Ja, das war genau die Argumentation aus dieser Publikation. (habe leider keine Aufzeichnungen gehabt über die Quelle – wurde nur mündlich erörtert)

          Ja, ich weiß noch immer nicht genau was ich davon halten soll.

          Zugegeben, es wird wohl stimmen, dass der Begriff nicht 100% passend ist.

          Doch ich würde dieses Beispiel nicht heranziehen um die Objektivität einer Wissenschaft per se anzuzweifeln.

          1. Von einem Vortrag eines Astronomen habe ich mal geöhrt, dass für Laien die Namen der Planeten wichtig ist. Für Astronomen ist das die unwichtigste Eigenschaft. Daher werden neue Planeten und andere Gebilde am Himmel oft einfach durchnummeriert.
          Ähnlich würde ich es hier auch sehen – es gibt einen Namen der zwar nicht korrekt ist, aber was sich dahinter verbirgt – das eigentliche Wesen das sich hinter den Begriffen versteckt, entspricht sehrwohl der Wahrheit.

          2. Für viele Menschen ist diese Aufsplittung des Begriffes Mammali bzw. Homo Sapiens, wie es in deiner Quelle getan wird nicht ersichtlich. Meiner alltäglichen Erfahrung nach werden diese Begriffe ohne irgendeiner Geschlechterpräferenz wahrgenommen. Man muss doch aufwendig danach suchen, hier einen Bias auszumachen.

        • ..und hätte man bei der Taxnomie stattdessen z.B. auf die Behaarung abgestellt, dann wäre das eine „Unsichtbarmachung des Weiblichen“ – #Aufschrei

    • @Heldin: „ps: übrigens bedeutet…“

      Daß Dein Nick wohl etwas mit dem Refain „We can be heroes just for one day“ zu tun haben könnte, ist sicher den meisten aufgefallen – obwohl ich mir nicht ganz sicher bin, nicht jeder ist Bowie-fan [schönes Stück übrigens]

      So oder so, hier im Blog ist es guter Brauch, sich ab und zu gegenseitig durch kleinere Modifikationen an den Nicks auf die Schippe zu nehmen (diese Männer!!), erst recht, wenn der Name >6 Zeichen lang ist.

      „….gender studies ihrerseits aber offensichtlich genau so verfahren – nämlich fakten auszublenden, um ihr kartenhaus aufrecht zu erhalten.“

      Hier geht es nicht um ein Kartenhaus, sondern in vielen Fällen um die nackte Existenz oder zumindest um die berufliche Machtposition. Lies Dir ggf. mal http://maninthmiddle.blogspot.de/p/staatsfeminismus.html durch. Hier sei nur ergänzt, daß viele Leute, die ihren Lebensunterhalt in der Feministischen Infrastruktur verdienen, schlicht und ergreifend arbeitslos würden, wenn der Feind, gegen die diese Armee kämpft (das Patriarchat), sich als freie Erfindung herausstellen würde.
      Falls Du zufällig gerade Soziologie oder Politologie studierst, ich würde gerne mal einen guten Text über die Feministische Infrastruktur als soziale Gruppe innerhalb des Feminismus und deren Einfluß auf die feministische ideologie und die öffentliche Darstellung lesen. Als Ausgangsthese würde ich behaupten, daß die existenzielle Abhängigkeit zur Radikalisierung führt.
      Also wenn dich der Inhalt des Kurses langweilt, kannst Du ja stattdessen versuchen, die Vortragenden zu analysieren.

      • @stefan: dankeschön für den kleinen exkurs. ich bin da, wie gesagt, eher reingerutscht und habe mich eher privat mit allgemeiner gerechtigkeit beschäftigt und weniger mit den ganzen wahnwitzigen zwischenpositionen, die es alle noch so gibt..wie viele millionen varianten es vom feminismus gibt, verstört mich schon sehr..

        @man.in.th.middle: ich hab das schon mitbekommen, mit den kleinen spitzen, die hier verteilt werden ;). ich wollte auch nur auf den feinen unterschied aufmerksam machen. und du hast sicherlich recht, mit dem, was du sagst bezüglich der nackten existenz. leider bzw. zum glück studiere ich nicht soziologie oder politologie, sondern etwas, das sich interkulturelle kommunikation nennt, bei dem wir mehrere richtungen zur auswahl haben. am liebsten würde ich mich aber eher mit religionskritik befassen..die gender studies waren eher nur ein ausflug, weil ich dachte, die hätten ansätze, die weiterbringen und auf denen man aufbauen kann. ich wurde leider weitesgehend eines besseren belehrt und werde mich nun ein bisschen umgucken müssen, wie ich auf meine kosten komme..tut mir also leid, dass ich dir wohl nicht mit so einem beitrag werde dienen können 😦 dafür reicht mein wissen auch nicht und ich müsste wirklich einiges anlesen, um der thematik auch nur ansatzweise gerecht werden zu können..aber ich schaue gerne mal auf deinem blog vorbei 🙂

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