Zusammenspiel biologischer mit kulturellen Faktoren über Kalibrierung durch gesellschaftliche Mittelwerte

Eine Art, wie Natur und Umwelt zusammen spielen könnten wäre die Aufnahme bestimmter Daten aus der Umwelt zur Kalibrierung bestimmter Verhaltensprogramme.

Ein Beispiel wäre der Abstand, ab dem eine unbekannte Person „zu nahe“ ist, also in die Privatsphäre eingedrungen ist. Dieser Wert ist in einigen Kulturen niedriger als in anderen Bereichen. Es gibt aber überall auf der Welt einen gewissen Abstand, ab dem Leute Nähe unbekannt finden. Insofern würde das Gehirn hier aufnehmen müssen, welche Entfernung in der jeweiligen Kultur normal ist und dann diesen Wert für seine Überlegungen zugrundelegen um danach die Vorstellungen zu kalibrieren.

Ein Faktor mit mehr Geschlechterbezug könnte die Frage sein, ab welchem Verhalten eine Frau als „schlampig“ gilt und ab welchem nicht. Das würde sich dann zB nach der Art und Weise und der Anzahl der Geschlechtspartner richten und insoweit auch nach einem Mittelwert ausgerichtet werden.

Eine solche Ausrichtung nach den direkten kulturellen Erfahrungen der Umgebung hätte insbesondere den Vorteil, dass sie weniger starr ist und sich damit der Umgebung besser anpassen kann. Bei z.B. einem streng konservativen Stamm würde ansonsten ein moderater Wert riskant, weil zu hoch sein, bei einem liberaleren Stamm hingegen würde man vielleicht aufgrund von Prüderie Nachteile haben. Mittels kultureller Ausgestaltung hingegen könnte jeweils ein Wert aus der Umgebung aufgenommen und verarbeitet werden.

Das allerdings würde beispielsweise bedeuten, dass man trotz geänderter Sexualmoral niemals davon weg kommen würde, dass zB bestimmte Frauen verurteilt würden. Man kann nur die Werte verschieben und evtl die Spanne ausdehnen.

So könnten bestimmte kulturelle Prozesse, die scheinbar unabhängig von der Biologie sind, doch eine biologische Komponente haben.

28 Gedanken zu “Zusammenspiel biologischer mit kulturellen Faktoren über Kalibrierung durch gesellschaftliche Mittelwerte

  1. @Christian (((„Das allerdings würde beispielsweise bedeuten, dass man trotz geänderter Sexualmoral niemals davon weg kommen würde, dass zB bestimmte Frauen verurteilt würden. „)))

    Warum nur Frauen? Warum nicht auch Schwule? Dein Artikel würde begründen, warum Schwule (die ja promisker als normale Männer sind) niemals ganz akzeptiert würden. Vielleicht selbst dann, wenn Infektionskrankheiten in der Zukunft unter Kontrolle sind.

    • @Frauenhaus

      Weil Vaterwahrscheinlichkeit ein evolutionäres Kritierium ist, welches eine Selektion gegen die Auswahl zu schlampiger Frauen begründet. Frauen können nun einmal nur einmal pro Durchgang schwanger werden. Bei Männern betrifft das schlafen mit vielen Frauen lediglich die Wahrscheinlichkeit der Bindung, gleichzeitig ist es aber evtl. biologisch interessant nach der „Sexy Son Hypothese

  2. Nur so kann man soziale Prozesse wirklich verstehen, indem man nämlich von der biologischen Grundlage des menschlichen Verhaltens ausgeht und schaut, wie es sich im Zusammenleben der Menschen verändert.

    Um bei dem Beispiel zu bleben: in islamischen Gesellschaften berühren sich grundsätzlich nur Verwandte und Verheiratete (was ja schon in Deutschland zu Problemen führt, wenn man jemand vorgestellt wird und der einem nicht die Hand geben will).

    In Spanien z.B. begrüßen Männer und Frauen sich durch Kuss auf die Wange (nicht zwischen fremden, aber schon wenn man z.B. Bekannten von bekannten vorgestellt wird). Auch in Spanien wird eine Frau u.U. als Schlampe bezeichnet, aber dazu bedarf es schon deutlich mehr.

  3. Christian
    Spekulierst du darauf, dass das Gehirn dafür spezielle Module hat? Z.B. ein Modul, das die Umwelt daraufhin abscannt, nach welchen Kriterien die Schlampigkeit von Frauen zu bewerten ist?

    Inwieweit lässt dieses Modell interindividuelle Unterschiede zu?

    • @Stephan

      Ich finde die Erklärung über Module evolutionär am besten nachvollziehbar.
      Ich hatte hier auch schon mal was dazu:
      https://allesevolution.wordpress.com/2011/10/19/das-modulare-gehirn-und-selbsttauschungen/

      „Inwieweit lässt dieses Modell interindividuelle Unterschiede zu?“

      Auch die Module unterliegen ja Selektion und Mutation und können Unterschiede enthalten oder verschieden ausgeprägt sein. Zudem kann in der Gesamtbewertung ein bestimmter Faktor stärker oder nicht so stark ins Gewicht fallen

      • Dass das Gehirn über dermaßen ausdifferenzierte und spezialisierte Module verfügt, glaube ich eher nicht. Halte ich auch nicht für notwendig. So wie du es beschreibst, scheint es so zu sein, dass die Module bereits fertig sind und nur mit Daten gefüllt werden müssen.

        Ich stelle mir das chaotischer vor: Dass einfach Verhaltensroutinen ablaufen, immerzu wiederholt werden, wobei bestimmtes Verhalten durch die Umgebung bestärkt wird, anderes bestraft. Biologisch wären dann die ursprünglichen Routinen und auch das oft so genannte „Belohnungszentrum“. Also eher ein behavioristisches Modell.

        • Vielleicht sollten wir uns nicht über den Begriff Modul streiten. Nur würde ich nicht für jedes biologisch beeinflusste Handlungsmuster spezialisierte, bereitstehende Module bzw. Routinen voraussetzen.

          Es gibt ja schon die grundsätzliche menschliche Neigung, das Verhalten anderer nachzuahmen. Dann dürfte es zufällige Verhaltensvariationen geben. Dazu die Konditionierung durch die Umwelt. Beim dem Beispiel des richtigen Abstands zwischen Personen mag es eine Art Reflex hinzukommen, andere nicht zu nah an sich herankommen zu lassen. Dann stellt sich die Frage, ob man noch ein spezielles Modul für Abstand braucht, oder ob sich nicht einfach so ein bestimmtes Verhalten entwickelt.

          Wenn du sehr spezilisierte Module voraussetzt, müssen es entsprechend viele und unflexible sein.

  4. Warum schalten diese entsprechenden Frauen mit vielen wechselnden Partner nicht einfach in den „Opfermodus“ um? Sie braucht doch nur sagen: „Scheiß Kerle! Die wollen alle nur das eine.“ – und schon ist sie das arme Opfer und nicht mehr die Schlampe, zumindest bei ihrem eigenen Geschlecht.

  5. Das allerdings würde beispielsweise bedeuten, dass man trotz geänderter Sexualmoral niemals davon weg kommen würde, dass zB bestimmte Frauen verurteilt würden. Man kann nur die Werte verschieben und evtl die Spanne ausdehnen.

    Ich denke, du unterschätzt die Relevanz von Spannen.

    Dawkins hat im „the god delusion“ einen recht interessanten Punkt gemacht, nämlich, dass die Evolution letztlich Religiösität hervorgebracht hat, er erklärt es aus den Vorteilen von „Glaube deinen Eltern“ und „Erkenne im Zweifelsfall das Muster“. Trotzdem kann man beispielsweise in Deutschland recht problemlos – ohne gesellschaftliche Verurteilung – sich als Atheist, Nichtchrist, etc bekennen. Das heist nicht, dass qua beschluss die Biologie geändert wurde, sondern, dass die Weite der Spanne ausreicht, dass es im großen und ganzen keine Rolle spielt.

    Generell haben wir eine Menge an Kultur, die einigen unseren Biologischen Anlagen ziemlich zuwiederläuft: der Komplette Rechtsstaat widerspricht unseren vom Adrenalin induzierten Impulsen. Die Arbeitswelt ist unserem „Fight or Flight“-reflex so zuwieder, dass als Resultat die ganzen Psychischen und Stresserkrankungen auftreten. Allerdings klappt es, weil wir andere (teilweise biologische) Effekte dem entgegenspielen: Ablehnung von selbstjustziz dürfte durch zuweisung von niedrigem Status und Gruppenzwang durchgesetzt sein, und dem Fight-or-Flight, wenn der Boss einen anmeckert, steht das Wissen um das Geld, und somit auch letztlich ein basisches Bedürfnis nach Sicherheit gegenüber.

    • @Keppla

      „er erklärt es aus den Vorteilen von “Glaube deinen Eltern” und “Erkenne im Zweifelsfall das Muster”.“

      Glaube deinen Eltern ist ja auch im Konflikt mit „passe dich deiner Peergroup an“ und „denke selbst“. Und Mustererkennung und Glauben sind so eine Sache: Heutzutage kann man eben die meisten Muster anders erklären. Insofern ist Religion nicht mehr so interessant. Im Gegenteil: Muster mit Religion zu erklären hat sehr viele Nachteile in unserer Gesellschaft. Man wird für Leichtgläubig und irrational gehalten

      • @ Christian

        *Man wird für Leichtgläubig und irrational gehalten*

        Weder die Religiosität = Gläubigkeit noch die Irrationalität haben abgenommen.

        Sie haben nur das Narrativ gewechselt, die Farbe.

        Die Aufgeklärten glauben völlig irrational, so sie links sind – und die meisten sehen sich so – gegen jede empirische Evidenz, an die natürliche Gleichartigkeit etwa der Geschlechter, halten die Unterschiede für sozial konstruiert, anerzogen.

        Selbiges gilt für Unterschiede zwischen Ethnien.

        Geht zwar mit Darwin nicht zusammen, an den sie auch zu glauben vorgeben – verstehen, was sie da zu glauben vorgeben, tun sie augenscheinlich nicht, sonst könnten sie keine Egalitaristen sein, aber weil man durch seinen vorgeblichen Glauben an Darwin die Religiösen so schön vorführen kann (als irrational und leichtgläubig), tun sie so, als hielten sie Darwin für wahr.

        Wer der Doktrin der Cathedral, wie Heartiste das Glaubensset der Egalitaristen nennt, widerspricht, der wird ostraziert (Watson, Larry Summers, jüngstes Beispiel, den IQ der Hispanics = im Wesentlichen den IQ mittel-/südamerikanischer Mestizen betreffend, Jason Richwine).

        Auch die Kirche der politisch aufgeklärt Modern-Korrekten hat ihre „Ketzerverbrennungen“ zur Formierung der In-Group und Definition der Out-Group (DIE RECHTEN, Kampf gegen rechts, gegen Rassismus, Sexismus usw.).

        Die Aufgeklärten halten sich für rational – auch nur ein Glaube, dem die empirisch erfassbare Realität widerspricht.

        Nur ein weiterer Akt in der Comédie humaine.

        • Wer der Doktrin der Cathedral, wie Heartiste das Glaubensset der Egalitaristen nennt, widerspricht, der wird ostraziert (Watson, Larry Summers, jüngstes Beispiel, den IQ der Hispanics = im Wesentlichen den IQ mittel-/südamerikanischer Mestizen betreffend, Jason Richwine)

          Die Aufgeklärten halten sich für rational – auch nur ein Glaube, dem die empirisch erfassbare Realität widerspricht.

          @ Meister Roslin

          Auch wenn Du es noch hundertmal apodiktisch behauptest fehlt die Evidenz, dass sich gemessene Unterschiede auf die genetische Differenz zurückführen lassen. Beides ist blosser Glaube. In dieser Sache nimmst Du Gegenargumente schlicht nicht wahr.

        • @ Peter

          Wenn Ethnien unter verschiedenen Klimaten/Umweltbedingungen/Kulturbedingungen über Jahrtausende leben und sich nicht durchgreifend gemischt haben wg. z.B. geographischer Hindernisse (Ozeane, Wüsten, hohe Gebirgsketten), dann MÜSSEN SIE SICH UNTERSCHEIDEN, dann haben sie sich auseinander entwickelt.

          MÜSSEN. Oder Evolution ist Mumpitz´und findet nicht statt.

        • … z.B. geographischer Hindernisse (Ozeane, Wüsten, hohe Gebirgsketten), dann MÜSSEN SIE SICH UNTERSCHEIDEN, dann haben sie sich auseinander entwickelt.

          Und ich wiederhole es gerne: Gilt für zufällig ausgewählte Gruppen ebenso. Ist ohne Spezifizierung und Quantifizierung eine triviale Aussage. Aber haben wir das nicht schon ermüdend ausdiskutiert?

        • @ Peter

          Ja, natürlich haben wir das.

          Du bist halt keiner der Kleingläubigen.

          Ethnische Gruppen sind keine zufällig-willkürlich zusammengewürfelten Gruppen, die nach Gusto zusammengestellt werden, sondern sie sind BIOLOGISCH unterscheidbar, genau wie Männer und Frauen auch. Sie sind NICHT SOZIAL KONSTRUIERT, sondern Naturprodukt.

          Zur biologischen Realität von Rassen:

          http://blogs.discovermagazine.com/gnxp/2013/05/why-race-as-a-biological-construct-matters/#.UZWBtoIU6MI

          Zur Richwine-Affäre, Charles Murray (nachdem die Doktorväter von Richwine, renommierte Harvard-Professoren, feige gekniffen haben vor dem linken, massenmedialen Lynchmob):

          http://www.nationalreview.com/article/348323/defense-jason-richwine/page/0/1

          Zum IQ der Hispanics: Über Generationen dauert dieses Gap nun an, in der ersten Generation werden IQ-Gewinne erzielt, weil offenbar hier Sprachschwierigkeiten/kulturelle Unterschiede (die gängigen Schultests sind more culturally loaded als etwa ein Raven’s Matritzentest) aufgeholt/planiert werden.

          Aber danach tut sich nicht mehr viel.

          http://isteve.blogspot.com/2013/05/nyt-dr-richwine-guilty-of-not-being.html

          Siehe vor allem die beiden Links am Ende des Blogposts

        • @Christian (((„Siehst du richtig.
          Ich werde auch weiterhin Kommentare löschen, die “Frauen können und leisten nichts” enthalten. Du hast ja einen eigenen Blog.“)))

          Nur: Das stand da nicht in meinem Kommentar an Roslin. Ich habe das Wort „Geschlechterleistungsbilanz“ gebraucht.

          Du kannst in deinem Blog machen, was du willst. Aber dann erwecke nicht den Anschein, dass es dir um Wissenschaft geht, wenn es dich schon bei solchen Offensichtlichkeiten wie Geschlechterunterschieden in den Fingern juckt, den Zensor zu spielen.

          Auch den anderen Kommentar an Roslin hast du gelöscht, obwohl der sogar noch harmloser war, wahrscheinlich, weil dir das Wort „linke Utopisten“ nicht gefallen hat.

          Auch den dritten Kommentar hast du gelöscht.

          • @Frauenhaus

            Ich habe es wegen des Teils mit der Leistungsbilanz gelöscht, wenn dir das zur Einordnung reicht.Linke Utopisten wäre für mich kein Problem gewesen. Aber auch da war mir die Bemerkung über Frauen im Kontext deiner sonstigen Äußerungen zu abwertend.

        • Hallo Frauenhaus,

          vielleicht ist es Dir ja wirklich nicht klar, aber allen mit ein bisschen Vernunft gesegneten Kommentatoren hier ist völlig klar, dass es Christian tatsächlich um Wissenschaft geht, deine Beiträge hingegen fast immer in einem pseudointellektuellem Duktus gehalten sind, den du wahrscheinlich für eloquent hälst, und sich diese Beiträge inhaltlich fast immer als dümmstes Frauen-Bashing entpuppen.

          Daran ändert auch nichts, dass du statt „Frauen können nichts“ „die Geschlechterleistungsbilanz hat keine Haben-Posten auf Seite des weiblichen Geschlechts“ sagst.

        • @Luc (((„“die Geschlechterleistungsbilanz hat keine Haben-Posten auf Seite des weiblichen Geschlechts” „)))

          Habe ich nie geschrieben.

          @Luc (((„aber allen mit ein bisschen Vernunft gesegneten Kommentatoren hier ist völlig klar, dass es Christian tatsächlich um Wissenschaft geht“)))

          Na, dann hätte man meinen Kommentar doch kontern können mit einer Studie über die nichtvorhandene historische Geschlechterleistungsdifferenz, wenn es um Wissenschaft ginge.

          Aber es geht eben NICHT um Wissenschaft. Es geht darum, unter dem Deckmantel der Evolutionswissenschaft feminismusfreundliche Bubbles aufrechtzuhalten.

          @Luc (((„Vielleicht ist es Dir ja wirklich nicht klar, aber allen mit ein bisschen Vernunft gesegneten Kommentatoren hier ist völlig klar“)))

          …den noch übriggebliebenen Kommentatoren. So wie ich das sehe, ist nur noch Roslin da. Alle anderen sind entweder Feministinnen oder Pudel oder sonstige Freunde der Ansozialisierungstheorie.

        • Tja, Frauenhass, was soll ich dazu sagen. Du hast natürlich recht. “Die Geschlechterleistungsbilanz hat keine Haben-Posten auf Seite des weiblichen Geschlechts” hast du nicht geschrieben.

      • Glaube deinen Eltern ist ja auch im Konflikt mit “passe dich deiner Peergroup an” und “denke selbst”

        „Nenne eine Frau mit vielen Partnern Schlampe“ steht auch im Konflikt zu „stehe als neidisch und sexuell frustriert da“ und anderem. Eigentlich stehen so gut wie alle Veranlagungen in irgendeinem Konflikt.

        Das meinte ich damit, dass du die Spanne unterschätzt. Vor 50+ Jahren, als es noch ein Problem war, wenn ein Katholik und ein Evangele heiraten wollen, hätte man mit deinem Argumentationsmuster und der Annahme der Evolutionär verursachten Evolution auch gefolgert, dass es niemals soweit kommen könne, dass Atheismus keine gesellschaftliche Ächtung erfährt.

    • „Trotzdem kann man beispielsweise in Deutschland recht problemlos – ohne gesellschaftliche Verurteilung – sich als Atheist, Nichtchrist, etc bekennen…“

      Kann man sich genauso problemlos als Gläubiger bekennen? Ohne das man sich „lächerlich“ macht?

      Ich denke die Christen werden heute mehr angegangen als die Nichtchristen! Das finde ich schlecht!

      Ich bin kein Christ, nur die dauerendende Beleidigung der Christen führt auch nicht zum „Ziel“?

  6. Pingback: Übersicht: Evolution, Evolutionäre Psychologie und Partnerwahl | Alles Evolution

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