Frauen bewerten „Schlampen“ schlechter und wollen nicht mit ihnen befreundet sein

Eine Studie untersucht, wie Frauen und Männer zu Personen ihres eigenen Geschlechts mit vielen Sexualpartnern stehen:

Prior research finds that sexually permissive individuals are judged more negatively than nonpermissive peers, placing them at risk of social isolation. Based on the positive assortment principle (i.e., preferences for similarity in attributes in close relationships), we examined whether participants’ own permissiveness mitigated negative judgments of permissive others in the same-sex friendship context. College students (N = 751) evaluated a hypothetical same-sex target with either 2 (nonpermissive) or 20 (permissive) past sex partners on 10 friendship-relevant outcomes. Participant permissiveness attenuated some negative evaluations. However, preferences were rarely reversed, and no moderation was found in five outcomes, suggesting the role of permissiveness-based positive assortment is limited, and evolutionary concerns may take precedence. Partial support for the sexual double standard was also found.

Quelle: Birds of a feather? Not when it comes to sexual permissiveness

Aus der Studie:

Sexual permissiveness can be defined as attitudes or behaviors that are more liberal or extensive than what is normative in a social group. It can include actual or desired frequent, premarital, casual, group, or extradyadic sex, sex with many partners, early sexual debut, or even nonverbal cues signalizing availability (e.g., provocative clothing).

There are evolutionary and sociocultural reasons for the undesirability of permissiveness across interpersonal contexts, including same-sex friendships. Permissive people are more likely to be sexually unfaithful to a mate (Bailey, Kirk, Zhu, Dunne, & Martin, 2000) and to poach someone else’s mate (Schmitt, 2004). This is costly for both sexes: It threatens paternity certainty for men, and continued provision of partner resources for women (Buss & Schmitt, 1993)

This renders permissive individuals undesirable as partners as well as close same-sex friends, and distancing oneself from permissive friends could be an effective mate guarding strategy (Bleske & Shackelford, 2001).

Weitere Kosten einer solchen Freundschaft unter Frauen wäre „Einordnung nach Gesellschaft“, also der Gedanke, dass man eben nach seinen Freunden beurteilt wird und „Konkurrenzdenken“. Man kann den Preis für etwas eben höher ansetzen, wenn er daneben nicht von der Konkurrenz billig weggegeben wird

Aus einer Besprechung der Studie:

While men showed little interest in the perceived sexual permissiveness of their peers by only negatively grading more sexually active men on two aspects, a dislike of overt sexuality and “mate guarding,” women instead negatively graded the more promiscuous women on nine out of 10 of friendship variables.

Even more surprising for the researchers was the discovery that even women with highly liberal attitudes towards sex or high numbers of sexual partners still rejected their permissive peers

“Sexually permissive women are ostracized for being ‘easy,’ whereas men with a high number of sexual partners are viewed with a sense of accomplishment,” said Vrangalova. “What surprised us in this study is how unaccepting promiscuous women were of other promiscuous women when it came to friendships – these are the very people one would think they could turn to for support.”

As for why, Vrangalova speculated that the cause may be due to women wishing to distance themselves from peers that could be considered “slutty” in fear of having the label applied to themselves, thus leaving many sexually permissive women with very few female friends at all.

Also selbst Schlampen mögen eigentlich keine Schlampen und wollen lieber „anständigere“ Freundinnen. Die Bereitschaft zu Sex ist eben auch eine Form der intrasexuellen Konkurrenz unter Frauen.

Und aus einer anderen Besprechung:

Across all female participants, women — regardless of their own promiscuity — viewed sexually permissive women more negatively on nine of ten friendship attributes, judging them more favorably only on their outgoingness. Permissive men only identified two measures, mate guarding and dislike of sexuality, where they favored less sexually active men as friends, showing no preference or favoring the more promiscuous men on the eight other variables; even more sexually modest men preferred the non-permissive potential friend in only half of all variables.

The authors posit that evolutionary concerns may be leading men and women to disapprove of their bed-hopping peers as friends. They may actually be seeking to guard their mates from a threat to their relationship, Vrangalova said.

Also insgesamt eine sehr negative Wertung der Frauen. Das verstärkt natürlich auch die Wirkung bei Männern. Wer immer mit „Schlampen“ rumhängt, der wird sich eben von anderen Frauen anhören müssen, dass sie dazu keine Lust haben.

198 Gedanken zu “Frauen bewerten „Schlampen“ schlechter und wollen nicht mit ihnen befreundet sein

      • Sorry, ich versteh kein Wort. Soll der Satz heißen

        „Wer als Mann immer mit “Schlampen” rumhängt, der wird sich eben von anderen Frauen anhören müssen, dass sie keine Lust haben, mit Schlampen rumzuhängen.“?

        • @ Adrian

          *“Wer als Mann immer mit “Schlampen” rumhängt, der wird sich eben von anderen Frauen anhören müssen, dass sie keine Lust haben, mit Schlampen rumzuhängen.”?*

          Ja.

          Frauen werden IHREN Mann dahingehend beeinflussen, sich von den Schlampen in seinem Umfeld zu distanzieren.

          Zum einen, um das Risiko zu minimieren, dass er mit einer solchen Schlampe (leicht verfügbar) schläft, zum anderen um nicht selbst als Schlampe wahrgenommen zu werden, was ihren Wert mindern würde („Der hängt immer mit Schlampen rum, also wird seine Frau auch eine sein.“).

          Umgekehrt ist die Berwertung männlicher Schlampen durch andere Männer wesentlich weniger negativ als die Berwertung weiblicher Schlampen durch Frauen, selbst wenn diese Schlampen in eigener Person sind (im Schnitt natürlich, es gibt sicher Schlampen, die Schlamlpen voll cool finden, nicht nur sich selbst).

        • @ Roslin
          Ich wollte ja nur wissen, ob ich den Satz richtig verstehe.

          „Umgekehrt ist die Berwertung männlicher Schlampen durch andere Männer wesentlich weniger negativ“

          „Männliche Schlampen“ gibt es doch gar nicht. Das sind „Aufreißer“, „Schürzenjäger“, „Playboys“ – keinesfalls negativ konnotiert. Warum auch?

        • @ Adrian

          Ich bin für Gleichberechtigung.

          Bei mir gibt es männliche Schlampen, halte nichts von Promiskuität.

          Auch wenn die männliche Schlampe mehr leisten muss als eine weibliche, die ja im Wesentlichen nur Verfügbarkeit zu signalisieren braucht.

          Männer finden sich dann schon ein.

          Während ein Verführer tatsächlich verführen muss.

          Promiskuität lässt sich nicht immer vermeiden, lässt sich schon gar nicht verbieten, da Teil unserer Natur.

          Forcieren sollte man sie trotzdem nicht.

          Sie zu minimieren ist eine Kulturleistung, eine der Voraussetzungen von Hochkultur (Minimierung von Eifersucht, großflächige Versorgung mit Frauen – trifft ja vor allem Männer, Minimierung des Aggressionslevels innerhalb einer Gesellschaft, erfolgreiche Sozialisation der Kinder durch Frauen UND Männer, idealerweise die leiblichen Eltern, Motivation und Einbindung möglichst vieler Männer – arbeiten für IHRE Kinder und Frauen, gesundheitspolitische Gründe – Minimierung von sich seuchenartig verbreitenden sexuell übertragbaren Krankheiten wie Lues, Syphilis, Aids).

        • @adrian
          „“Männliche Schlampen” gibt es doch gar nicht. Das sind “Aufreißer”, “Schürzenjäger”, “Playboys” – keinesfalls negativ konnotiert. “
          So einfach ist das auch nicht, auch Playboys haben neider, sehr viele sogar, und nicht umsonst gibt es den negativen ausdruck von Frauen“Der schaut ja jedem Rock hinterher“

  1. Diese instinktive Schlampenabwehr ist wohl auch der Grund, warum es ewig und drei Tage nicht gelingen wird, das Messen mit zweierlei Maß (promisker Mann = toller Hecht, promiske Frau = dubiose Schlampe) aufzubrechen.

    Der ist demnach ja nicht einfach sozial konstruiert, sondern instinktiv verankert.

    Soziokultur kann das bestenfalls einschärfen oder abschwächen, nicht jedoch beseitigen, aller feministischen Role-Model-Propaganda zum Trotz.

    Schlampe bleibt Schlampe, selbst für Schlampen.

    Da es für Frauen viel weniger ad-hoc-attraktive Männer gibt als für Männer Frauen, sind Frauen in der Beurteilung männlicher Schlampen, die ja sehr attraktive Männer sein müssen (aufgrund des Unterschiedes in der Triebintensität) viel nachsichtiger, vielleicht spielt da auch eine „Haremsselektion“ von Frauen eine Rolle (lieber Anteilseignerin eines Hochstatusmannes als Alleinbesitzerin eines Männes mit geringerem Partnerwert).

    Hoffentlich gibt es also noch viele Schlampenmärsche und Titten-raus-Aktionen.

    Das hilft dem Ansehen des Feminismus enorm.

    • Im Grunde wäre die Frau am liebsten eine hemmungslose Schlampe, doch da sie mehr auf ihr Bild bei Männern und der Gesellschaft bedacht sein muss da sie von dieser alimentiert wird muss sie die Illusion von Vaterschaftssicherheit und damit Investitionssicherheit vermitteln

      Wie wir an einer Kuckuckskinquote von 5-10% sehen scheinen diese „guten“ Vorsätze keine Schlampe zu sein gerade um den Eisprung herum oft vergessen zu werden.

      Frauen wären gerne auch ein „toller Hecht“, an unseren egoistischen und krankhaft Narzisstischen besten Frauen der Welt kann man das ja schön sehen, denn sie sie haben sich von der Notwendigkeit der Gesellschaft einen Nutzen zu bringen befreit und sind dabei sich ihren Teil des Ausbeuterparadieses vom Mann zu holen was aber nur ein solches und der Mann darin nur ein Ausbeuter in ihrer Phantasie ist.

      So jetzt noch einmal den Assi Toni auf Youtube zum Thema Schlampen und der Sonntag ist gerettet.

  2. Natürlich mögen Frauen Frauen nicht, die viel sex mit unterschiedlichen Partnern haben, diese drücken den Preis für Sex nach unten, da das aber die Lebensgrundlage der meisten Frauen ist, ist das halt nicht so beliebt.

    Wenn Frauen arbeiten gehen, dann ändert sich das, siehe das beispiel schweden.

  3. Was genau ist eine Schlampe? Jemand der viele Sexpartner hat oder jemand der nicht wählerisch ist? Beides ist nicht notwendigerweise dasselbe.

    • Kommt drauf an nach welcher definition. Es gibt die definition, das eine schlampe eine Frau ist, die für Sex Geld oder Bezahlung nimmt, was dann auf die meisten Frauen zutreffen würde, die Definiton von Frauen ist, das eine schlampe eine Frau ist, die viele Sexpartner hat und keine Bezahlung nimmt, was dann natürlich deren Gewinn schmälert, weil mehr sex verfügbar ist und somit der Preis fällt. Deshalb ist das auch unter den meisten Frauen ein schimpfwort.

      • Ich oute mich dann mal als Schlampe nach dieser Definition. Ich habe einfach eine Libido wie ein 14 Jähriger und habe Sex nie als einen Tauschgegenstand angesehen den man erst nach Zeitraum x zur Verfügung stellen darf. Wenn ein Mann mir sehr gefällt, kriege ich manchmal förmlich eine Phantomlatte XD und wenn er Interesse hat, wieso dann die Gelegenheit auslassen?
        Dann habe ich zumindest ein paar Erinnerungen für die Zeit wenn ich alt bin ausserdem kickt es irgendwie, jemand ganz neues, vielleicht sogar fremdes anzufassen.
        In Beziehungen ist das aber anders, nur warum soll jede Frau die Singlezeit so absitzen? Ich hab bei so einer Trockenzeit genau deshalb mal 15 Kilo zugenommen.

        Die obige Studie spiegelt diese komische Logik wieder. Die auch bei mir hin und wieder für Gewissensbisse sorgt, obwohl ich es im Prinzip nicht „falsch“ oder „schlehct“ finde.
        Männer erfinden Sachen wie PU damit es mit Frauen leichter wird. Gleichzeitig wird sich (auch von Frauenseite) über mehr oder weniger leicht zu knackenden Frauen beschwert.
        Einerseits will Mann nicht immer so viel investieren (früher musste man ja in der Regel heiraten um Sex zu haben, Bordelle mal ausgenommen) und der Feminismus hat das alles ja eh so schwierig gemacht, andererseits aber doch von der Frau dazu gebracht werden, damit sie einem Standhaftigkeit beweist (falls er mal länger weg muss und sie die Höhle allein hüten muss, nicht dass der Milchmann oder der Postbote….) oder wie?

        Ich wünschte, man könnte Sex einfach mal so ansehen, dass sich da 2 oder mehr Leute eine mehr oder weniger gute Zeit machen und einem natürliche Bedürfnis nachgehen einfach weil sie es wollen.

        • „Ich wünschte, man könnte Sex einfach mal so ansehen, dass sich da 2 oder mehr Leute eine mehr oder weniger gute Zeit machen und einem natürliche Bedürfnis nachgehen einfach weil sie es wollen.“

          Daumen hoch 😀

        • @Teilzeitheldin

          Ganz deiner Meinung.
          Als netten Nebeneffekt umgehst du als promiskuitive Frau auch ganz easy die Kerle die dir das Blaue vom Himmel lügen um dich in die Kiste zu kriegen.

          Und, lustigerweise, definierte sich die Frage ob ich ne Schlampe bin immer darüber ob mich die Leute mögen oder nicht.
          Nicht umgekehrt.

        • @teilzeitheldin
          Daumen hoch, nur deine Kritik richtet sich an die falschen. Die meisten Männer haben kein Problem mit Frauen, die Sex aus spass an der Freude haben und das auch öfter machen, nur die meisten Frauen haben damit ein Problem.

          Oh, und das mit dem Heiraten stimmt nicht ganz, man muss nur mal die Geburtsdaten des ersten Kindes der Grosseltern mit dem Hochzeitsdatum vergleichen. Interessanterweise haben die meisten Kinder nur eine Tragzeit von 6 oder 7 monaten, ohne ein Frühchen zu sein 😉

        • *Oh, und das mit dem Heiraten stimmt nicht ganz, man muss nur mal die Geburtsdaten des ersten Kindes der Grosseltern mit dem Hochzeitsdatum vergleichen.*

          Aber sie haben geheiratet oder?

          *Die meisten Männer haben kein Problem mit Frauen, die Sex aus spass an der Freude haben und das auch öfter machen, nur die meisten Frauen haben damit ein Problem.*

          Natürlich….

        • @Imion

          „Die meisten Männer haben kein Problem mit Frauen, die Sex aus spass an der Freude haben und das auch öfter machen, nur die meisten Frauen haben damit ein Problem.“

          Die meisten Frauen haben Sex aus Spaß an der Freude, aber dafür müssen sie nicht mit mehreren Männern in die Kiste springen.

          Und Männer haben natürlich weniger Probleme mit Frauen, die sich sich mit meheren Männern vergnügt – vorausgesetzt, es ist nicht die eigene Freundin, die so eine lange Liste mit ehemaligen Bettgespielen vorzuweisen hat.

        • @maren
          Natürlich haben sie geheiratet, damit das Kind auch versorgt ist. Nur hatten sie schon vor der Ehe sex.

          Und ja, die meisten Männer haben keinerlei Probleme mit Frauen, die ohne Bezahlung und mehr sex haben.

          @stephi
          die meisten Frauen lassen sich für Sex bezahlen. Und sie müssen ja nicht gleich mit mehreren Männern gleichzeitig sex haben, nur wenn sie wollen

          auch wenn es die eigene Freundin ist, haben Männer da eigentlich nicht so die Probleme, das jungfrauengedöns ist längst vorbei, jedenfalls in unsterem kunlturkreis. weist du stephi, es mag dir unglaublich vorkommen, aber heute wissen Männer, das Frauen auch vor der Ehe sex haben und sie keine Jungfrau mehr haben. Im gegenteil, die meisten Männer finden das sogar toll, weil mehr erfahrung, sicherer mit sich selbst etc pp.

        • „die meisten Frauen lassen sich für Sex bezahlen.“

          Och Imion, nur weil du es ständig wiederholst, wird es nicht wahrer.

          „weist du stephi, es mag dir unglaublich vorkommen, aber heute wissen Männer, das Frauen auch vor der Ehe sex haben und sie keine Jungfrau mehr haben.“

          Ach was, darauf wäre ich ja niiiiieee gekommen. Natürlich finden sie es vorteilhaft, dass Frauen nicht mehr als Jungfrauen in die Ehe eingehen müssen. Sie mögen es meistens nur nicht, dass ihre Frau bzw. Freundin jemand ist, die vor ihm schon viele Sexpartner hatte.

        • @stephi
          „Och Imion, nur weil du es ständig wiederholst, wird es nicht wahrer.“
          Tja, die wahrheit tut weh, sobald es Frauen sein lassen, sich auf Getränke oder Dates einladen zu lassen, nicht mehr auf ladies nights gehen und nicht mehr in der Versorgerehe leben, dann werden auch Frauen nicht mehr für sex bezahlt.

          „Sie mögen es meistens nur nicht, dass ihre Frau bzw. Freundin jemand ist, die vor ihm schon viele Sexpartner hatte.“
          Hatte ich doch schon ausgeführt, das ist quatsch, Männer finden es gut, wenn Frauen mit erfahrung in die Beziehung gehen, das macht vieles einfacher, Mann kann selbst noch was lernen, die Frau ist selbstsicherer etc pp.

        • @Imion

          „Tja, die wahrheit tut weh…“

          Ich spüre keinerlei Schmerz. Und eine einladung zu einem Drink macht eine Frau noch lange nicht zur Prostituierten. Das ist wirklich die Wahrheit.

          „Männer finden es gut, wenn Frauen mit erfahrung in die Beziehung gehen“

          Finden sie auch, aber es wäre ihnen am liebsten, wenn Frauen viel Erfahrung von nur wenigen Männer gesammelt hat. Meine Schwester hatte früher eine promiskuitive Phase und hatte mit Mitte 20 mehr als 40 Sexpartner auf ihrem Konto gehabt. Und nachdem, was sie mir von ihren festen Beziehungen erzählt hat, sind Männer alles andere als begeistert davon.

        • @stephi
          “ Und eine einladung zu einem Drink macht eine Frau noch lange nicht zur Prostituierten. Das ist wirklich die Wahrheit.“
          eine Einladung nicht, aber das es dafür im Austausch sex gibt, das macht sie zur schlampe.

          „und hatte mit Mitte 20 mehr als 40 Sexpartner auf ihrem Konto gehabt“
          Hm, hätte ich persönlich jetzt kein Problem, aber relativ extrem ist das schon. die wenigsten Menschen haben so viele unterschiedliche sexpartner. Mal zum vergleich, in Schweden haben die Menschen die meisten unterschiedlichen sexpartner, die kommen im Schnitt auf 11.

          Ich denke, das da bei den Partnern deiner schwester tatsächlich sehr viel unsicherheit bestanden hat.

        • @Imion

          „eine Einladung nicht, aber das es dafür im Austausch sex gibt, das macht sie zur schlampe.“

          Klar, weil jede Frau mit den Gedanken in einem Club geht und sich denkt: „Wer mir ein Getränk spendiert, der darf mich auch ficken.“ Und das glaubst du auch noch wirklich, wa?

          „Ich denke, das da bei den Partnern deiner schwester tatsächlich sehr viel unsicherheit bestanden hat.“

          Ihre Partner waren auch dann verunsichert, als meine Schwester geflunkert und die Anzahl ihrer Sexpartner heruntergeschraubt hat. Das ist kein Zufall.

        • @stephi
          „Klar, weil jede Frau mit den Gedanken in einem Club geht und sich denkt: “Wer mir ein Getränk spendiert, der darf mich auch ficken.” Und das glaubst du auch noch wirklich, wa?“
          Nicht jede, die meisten. Und wenn es nicht so ist, warum lassen sich die meisten Frauen dann im austausch für Sex die Getränke spendieren? Oh, aber das ausgeben bedeutet wirklich nicht automatisch, das es sex gibt. Frauen nehmen die Männer auch gerne einfach so aus. Deswegen ist es auch für einen Mann günstiger zu einer Prsotituierten zu gehen, dort muss er zwar auch bezahlen, bekommt aber auch etwas für sein Geld.

          „Ihre Partner waren auch dann verunsichert, als meine Schwester geflunkert und die Anzahl ihrer Sexpartner heruntergeschraubt hat. Das ist kein Zufall.“
          Kommt ja drauf an wie viel. Und bei 40 oder 30 Partnern haben auch Frauen ein Problem damit. ein bisschen sicherheit möchte man ja auch. Es ist bei so hohen zahlen halt immer eine gewisse unsicherheit dabei, ob der Partnern in dem man sich verliebt hat, auch wirklich treu bleibt, bei Männern und Frauen.

        • @Imion

          Sich bei einem Flirt einen Drink spendieren zu lassen ist trotzdem keine Prostitution. Kein Mann ist dazu verpflichtet, etwas zu spendieren, und Frauen nötigen sie auch nicht dazu. Das haben dir hier genug Leute versucht, klar zu machen, aber hälst immernoch daran fest, dass die meisten Frauen wie Schlampen agieren und stellst dich dumm, was quasi dein Meisterstück ist. Du bist ein hoffnungsloser Fall.

          Was das andere betrifft: Natürlich gibt es bei beiden Geschlechtern auch Unsicherheiten bezüglich der Treue ihrer Partner, die vorher von Bett zu Bett gesprungen sind. Aber bei Männern kommt noch hinzu, dass sie es noch viel mehr nicht leiden können, dass ihre Herzallerliebste zu viele Vergleichmöglichkeiten hat, denn unter den ganzen Männern, mit denen sie geschlafen hatte, könnte immer dabei sein, der es ihr besser besorgt hat als er.

          Aber warum sollten Frauen deiner Ansicht nach genauso eine ausgeprägte Angst vor Untreue ihres Partner haben? Deiner Ansicht nach lieben die meisten von ihnen ihre Männer sowieso nicht.

        • @stephi
          „und Frauen nötigen sie auch nicht dazu“
          Doch, tun Frauen. Es ist für Männer wesentlich einfacher an Sex zu kommen, wenn er spendabel ist. Deshalb geben Männer den Frauen auch die Getränke und Dates aus, Erfahrung.

          „denn unter den ganzen Männern, mit denen sie geschlafen hatte, könnte immer dabei sein, der es ihr besser besorgt hat als er.“
          Und umgekehrt, eine die besser aussah, die mehr gemacht hat, die lockerer war. Da unterscheiden sich die Geschlechter nicht. Ist ganz lustig, so was zu beobachten, zum einen der Mann, der sich ständig einen Kopf darum gemacht hat, das der Ex ein Afrikaner war und bestimmt 10 cm mehr hatte und auf der anderen Seite, die, die sich ständig sorgen um ihren Körper gemacht hat, ob sie auch wirklich sexy ist und ob sie Reizwäsche anziehen soll. 🙂

          „Aber warum sollten Frauen deiner Ansicht nach genauso eine ausgeprägte Angst vor Untreue ihres Partner haben?“
          versorger weg. Ich glaube, die Frage hast du mir sowieso noch nicht beantwortet: Was hat es mit Liebe zu tun, wenn sich Frauen Versorger suchen?

        • „Es ist für Männer wesentlich einfacher an Sex zu kommen, wenn er spendabel ist.“

          Die meisten haben zuviel Selbstachtung, um sich für sich Plumpes wie Getränke zahlen zu lassen. Auch das habe ich dir schon erklärt, aber du willst das ja auch nicht kapieren. Es ist nicht so, als ob du es nicht kannst, du willst es nur nicht.

          „Was hat es mit Liebe zu tun, wenn sich Frauen Versorger suchen?“

          Frauen suchen nicht nach einem Versorger. Sie finden vielleicht statushohe Männer attraktiver, das schließt die Liebe aber deswegen noch lange nicht aus. Die Liebe ist nicht lupenrein und frei von Oberflächlichkeiten. Auch Männer suchen Frauen nicht nur nach inneren Werten aus. Wer das Gegenteil behauptet, der lügt.

        • @stephi
          „Die meisten haben zuviel Selbstachtung, um sich für sich Plumpes wie Getränke zahlen zu lassen.“
          Warum funktioniert es dann? Warum kommen Männer viel eher zu sex, wenn sie Frauen die Getränke und Dates ausgeben?

          „Frauen suchen nicht nach einem Versorger.“
          Doch, suchen sie. In den meisten Partnerschaften verdient der Mann mehr als die Frau, und zwar bevor Kinder da sind. Deshalb bleiben ja auch Frauen mehr zuhause als Männer, weil der Mann mehr Verdient.

          „Die Liebe ist nicht lupenrein und frei von Oberflächlichkeiten. Auch Männer suchen Frauen nicht nur nach inneren Werten aus. Wer das Gegenteil behauptet, der lügt.“
          Aber Männer gehen nicht Hauptsächlich nach dem Äusseren, frauen dagegen hauptsächlich nach dem Versorger. Deshalb haben Arbeitslose und Hausmänner auch die höchsten Scheidungsquoten. Tut mir leid, aber ich weis immer noch nicht, wo da die Liebe sein soll. Eine Person liebe ich aufgrund seiner Persönlichkeit, nicht, weil er ein guter Versorger ist oder dicke Titten hat.

        • „Eine Person liebe ich aufgrund seiner Persönlichkeit, nicht, weil er ein guter Versorger ist oder dicke Titten hat.“

          Ein bisschen zu simpel, oder? Wenn nur die Persönlichkeit ausschlaggebend wäre, könnte man ja lieben wen man will, unabhängig von Alter, Geschlecht, oder Aussehen.

        • @adrian
          Gut, es gibt gewisse Biologische Konventionen, wie z. B. das Geschlecht, da geht es einfach nicht. Wobei auch hier die Frage ist, inwieweit die Gesellschaft da einen Einfluss drauf hat. Ich hatte dir ja mal was gepostet, das zum Ende des 19 Jahrhunderts in Englang ca. 90% der Männer ständig Homosexuellen Verkehr hatten.

          Und so gibt es natürlich auch noch andere Dinge, die die Persönlichkeit betreffen, aber dann an anderen dingen festgemacht werden. Älte Menschen können z. b. andere Ansichten haben, die sie als Person disqualifizieren und damit nicht als Partner in betracht kommen. Gerade das aussehen ist nicht so wichtig für eine Beziehung, beim Kennenlernen, ja, wegen der Attraktivität, oder wenn man nur Sex haben möchte, aber nicht in der Partnerschaft, dort wird wesentlich mehr „verziehen“. Wenn man den Partner liebt. Natürlich auch in Grenzen.

          Aber mir ging es auch vor allem um das Aussehen auf Männlicher Seite und den Versorger auf weiblicher Seite. Und so wie bei Männern das reine aussehen nichts mit seiner verliebtheit zu tun hat, kann mir auch keiner erzählen, das Frauen einen Mann lieben, weil er sie durchfüttert. Daher auch die Frage.

        • „Ich hatte dir ja mal was gepostet, das zum Ende des 19 Jahrhunderts in Englang ca. 90% der Männer ständig Homosexuellen Verkehr hatten.“

          Erstens erscheint mir das höchst zweifelhaft und zweitens: sprachen wir nicht von Liebe?

          „Gerade das aussehen ist nicht so wichtig für eine Beziehung, beim Kennenlernen, ja, wegen der Attraktivität,“

          Ohne Kennenlernen kann allerdings auch keine LIebe entstehen.

          „das Frauen einen Mann lieben, weil er sie durchfüttert“

          Wenn man allerdings von der Fortpflanzungsbiologie ausgeht würde das durchaus Sinn machen. Als Spezies mit langer Tragzeit und lange hilflosen Kindern ist es für Weibchen durchaus vorteilhaft, sich ein Männchen zu angeln, dass einen mitversorgt.

        • @adrian
          „Erstens erscheint mir das höchst zweifelhaft und zweitens: sprachen wir nicht von Liebe?“
          Warum nicht? Zu dieser Zeit wurden Briefe unter Männern mit „Mein Liebster….“ eröffnet.

          Nun, Liebe zwischen Männern war leider auch zu dieser Zeit nicht gestattet, offiziell. Ein Mann hatte ja Kinder zu zeugen und die Frauen zu versorgen. allerdings wäre es echt mal spannend, ob es herauszufinden wäre, wie viel an Männerliebe es da unter dem Deckmäntelchen gegeben hat.

          „Ohne Kennenlernen kann allerdings auch keine LIebe entstehen.“
          Stimmt. Ändert aber nichts daran, das Aussehen zweitrangig ist.

          „Als Spezies mit langer Tragzeit und lange hilflosen Kindern ist es für Weibchen durchaus vorteilhaft, sich ein Männchen zu angeln, dass einen mitversorgt.“
          Elefanten haben die längste Tragezeit. die haben keinen Versorger. Weil das die Gruppe übernimmt. Genauso wie beim Mensch, auch wir sind Herdentiere. Wäre es anders, könnten die Weibchen sich und den Nachwuchs auch ohne Männchen durchbringen, so wie das bei Bären oder tigern der Fall ist. Oder wie bei den Pinguienen, dort übernehmen BEIDE die aufzucht. Aber ein Männchen als alleinger Versorger……..Nope.

          Und dass kann die Natur auch gar nicht abbilden. Trieb kann so etwas abstraktes wie Geld nicht wahrnehmen. Trotzdem suchen sich unsere Frauen ihre Partner danach.

        • @ imion
          „Warum nicht? Zu dieser Zeit wurden Briefe unter Männern mit “Mein Liebster….” eröffnet.“

          Ja, unter sehr guten Freunden. Außerdem war das ne sprachliche Konvention.

          „allerdings wäre es echt mal spannend, ob es herauszufinden wäre, wie viel an Männerliebe es da unter dem Deckmäntelchen gegeben hat.“

          Sicher gab es das. Liebe und sexuelles Begehren lassen sich nicht unterdrücken.

          „Stimmt. Ändert aber nichts daran, das Aussehen zweitrangig ist.“

          Finde ich nicht.

          „Elefanten haben die längste Tragezeit. die haben keinen Versorger.“

          Elefantenbabies sind sofort auf den Beinen und können mit der Herde mitlaufen.

          „Trieb kann so etwas abstraktes wie Geld nicht wahrnehmen. Trotzdem suchen sich unsere Frauen ihre Partner danach.“

          Dann hätte ich gerne gewusst, warum Frauen das tun, wenn es nicht ihr Trieb ist.

    • „Was genau ist eine Schlampe? Jemand der viele Sexpartner hat oder jemand der nicht wählerisch ist? Beides ist nicht notwendigerweise dasselbe.”

      Beides ist nicht das gleiche, aber wieso ist die Unterscheidung für dich wichtig?

  4. In den englischen Texten findet sich nur einmal das Wort “slutty” und sonst steht dort nichts über Schlampen. Für mich ist im übrigen eine Schlampe eine, die so aussieht, als würde sie mit jedem ins Bett gehen, beim näheren hinsehen will sie aber doch nur den Marktwert abchecken.

    Diejenige, die mit jedem ins Bett springt, erweist den Männern doch einen guten Dienst?

    Typisches heutiges Outfit einer Schlampe: Kurze Hose (die es für Männer gar nicht mehr gibt und fragt man in einem Kaufhaus nach einer kurzen Hose, wird man an einen Ständer mit Bermudas und Knickerbockerhosen gelotst) und darunter/bzw. an den Beinen nicht selten eine Nylonstrumpfhose, die wohl ihre unrassierten Beine verdecken soll.

    • „Diejenige, die mit jedem ins Bett springt, erweist den Männern doch einen guten Dienst?“

      Äh ja und sich selbst auch.
      Das ist doch gerade das worauf ich hinauswollte. Dieses „Man leistet guten Dienst“, „Man „verkauft“ sich zu billig“,man handelt wider das eigene evolutionär vorgegebene Muster usw.
      Weil Sex eben nicht einfach Spaß machen darf, sondern an strenge Bedingungen geknüpft sein muss und grundsätzlich an „Marktwerte“, „Strategien“ oder sonstwas gekoppelt sein muss.

      Weite Teile des Feminismus hauen ja auch in diese Kerbe, wobei sich das mittlerweile wohl abgeschwächt hat. Sex ist Demütigung per Definition wegen Penetration oder so. Allein die Flirttips da letztens. Bei sowas kann man doch lange warten.

      Da ist mir ein Lady Bitch Ray-Feminismus fast lieber, auch wenn ich sie einfach zu krass finde.
      Denn sie ist nicht sexualfeindlich, nein wirklich nicht XD, und kreiert Männer als grundsätzliches „Bedrohungspotetial“ in solchen Dingen.

      • „“Diejenige, die mit jedem ins Bett springt, erweist den Männern doch einen guten Dienst?”

        Äh ja und sich selbst auch.“

        Aus der Sicht des Reproduktionstriebes – und das ist der Sex nun mal – aber nicht. Denn ein Kind will die Frau doch nur mit Mr. Right. Genau das ergibt auch den „Last Minute Resistance“ wie es PUA’s nennen.

        Ich vergleiche das mit einer rolligen Katze, die ja aus deiner Sicht nahezu 4 Würfe pro Jahr haben müßte. Die hat sie aber nicht, weil ihr einfach kein Kater gut genug ist. Als ich jung war, konnte ich nicht verstehen, warum eine Katze nicht immer einen Kater findet, der sie deckt.

        In deinem Verhalten siehst du in erster Linie dich selbst. Hast du bei deinen Aussagen hier schon mal an die Männer gedacht, mit denen du Sex hattest? Will dabei ein Mann nicht auch erkennen, daß er der richtige dafür ist? Noch dazu übersiehst du, daß die Chance dadurch Vater zu werden nicht geringer ist als vor 100 Jahren und mehr.

        • „Denn ein Kind will die Frau doch nur mit Mr. Right. Genau das ergibt auch den “Last Minute Resistance” wie es PUA’s nennen.“

          1. Im Zeitalter von Verhütung, Pille danach usw. ist das wohl kaum in der Weise relevant

          2.
          Stimmt das selbst aus evolutionsbiologischer Sicht nicht.
          Wurde hier auch schon mal irgendwie angesprochen.
          stell dir mal vor, man lebt in derSteinzeit und ein Kerl wie Arnold Schwarzenegger kommt für kurze Zeit ins Lager,man paart sich mit ihm weil er groß und stark ist und man hofft, dass die Kinder das dann auch werden und geht das Risiko ein, es alleine großzuziehen (weil Arnold weiterzieht) oder es dem vorhandenen Mann unterzuschieben (ohne moralische Wertung, dass sowas schon vorgekommen ist, ist kaum zu leugnen).

          „In deinem Verhalten siehst du in erster Linie dich selbst. Hast du bei deinen Aussagen hier schon mal an die Männer gedacht, mit denen du Sex hattest?“

          Wie meinst du das?

          „Will dabei ein Mann nicht auch erkennen, daß er der richtige dafür ist?“
          Keine Ahnung, sowas hab ich nie gefragt lol
          Aber ich denke mal, das merken die schon. Wenn es in dem Moment nicht „richtig“ wäre, würde es zu diesem Moment doch garnicht kommen.

          „Noch dazu übersiehst du, daß die Chance dadurch Vater zu werden nicht geringer ist als vor 100 Jahren und mehr.“

          Naja doch.
          Klar, sowas muss man auch zumindest als Möglichkeit in Betracht ziehen, dass sowas passieren kann aber die Wahrscheinlichkeit ist nicht sehr hoch.

          • „Im Zeitalter von Verhütung, Pille danach usw. ist das wohl kaum in der Weise relevant“

            Entsprechende Programme dürften allerdings noch aktiv sein.

            „stell dir mal vor, man lebt in derSteinzeit und ein Kerl wie Arnold Schwarzenegger kommt für kurze Zeit ins Lager“

            Hier stellt sich die Frage, ob sie damals schon wußten, wodurch die Frauen immer wieder schwanger wurden und ob es diese Steinzeit überhaupt gab. Es werden doch immer mal wieder Artefakte gefunden, die es nicht geben dürfte. Noch dazu wissen wir nicht, wie es in so einem Steinzeitstamm mit der Versorgung von Kindern und Frauen in anderen Umständen geregelt war.

            „Wie meinst du das?“

            Die Anerkennung, daß er der Richtige dafür ist.

            „die Wahrscheinlichkeit ist nicht sehr hoch.“

            Ich denke, daß gerade bei so einem ONS die Wahrscheinlichkeit Nachwuchs zu zeugen höher ist, als du denkest, der häufiger dann auftreten dürfte, wenn die Frau gerade ihre fruchtbaren Tage hat, da dann die Hemmschwelle geringer ist.

          • @Christian:

            „“Es werden doch immer mal wieder Artefakte gefunden, die es nicht geben dürfte.”

            Was meinst du damit?“

            Das habe ich wohl zu undeutlich formuliert. Ich meinte prähistorische Artefakte, die es laut der Lehrmeinung nicht geben dürfte. Erich von Däniken sucht danach und liefert als Erklärung „Götter, die vom Himmel stiegen“ dazu aber beispielsweise auch Klaus Donan, der dafür keine Erklärung gibt.

            Nimmt man dann noch Immanuel Velikovsky zu Rate, der in einem Teil seiner Bücher von globalen Kataklysmen schrieb, komme ich eben zu der Idee, daß die Menschheit zumindest einmal soweit gewesen sein könnte, wie wir heute.

        • @marenleinchen:

          Vor einhundert Jahren hatte der Mann das Kondom und das hat er heute auch noch. Es mag sein, daß die Sicherheit des Kondom verbessert wurde, aber mit zwei bis drei Kindern kann ein Mann damit rechnen. Ob es weniger Kinder werden, hängt allein von der Frau ab, wobei man der weiblichen Verhütung nicht trauen sollte.

  5. „Warum funktioniert es dann? Warum kommen Männer viel eher zu sex, wenn sie Frauen die Getränke und Dates ausgeben?“

    Also ich bin noch nie mit jemandem ins Bett bloß weil er mir irgendwas bezahlt hat.

    „Eine Person liebe ich aufgrund seiner Persönlichkeit, nicht, weil er ein guter Versorger ist oder dicke Titten hat.“

    Doch, dicke Titten muss ein Mann definitiv haben.

    • @teilzeitheldin
      Es funktioniert aber bei den meisten Frauen. Männer sind ja nicht dumm, würde es nicht funktionieren, würden Männer es nicht machen.

      „Doch, dicke Titten muss ein Mann definitiv haben.“
      Muskel oder Bindegewebe? 🙂

      • „Es funktioniert aber bei den meisten Frauen.“
        Glaub ich nicht.
        „Die meisten Frauen“ haben Sex mit einem beliebigen Mann weil er ihnen Freigetränke spendiert?
        Glaub ich nicht. Will Beweise.

        • @teilzeitheldin
          Geh aus und Beobachte. Oder stell dir die Frage: Warum geben Männer den Frauen einen aus, aber die Frauen den Männern nicht? Weil Männer so schneller an Sex kommen, als wenn sie es nicht tun würden. Erfahrung. Wie gesagt, Männer sind nicht dumm, wenn es nicht funktionieren würde, würden Männer es nicht machen.

    • Nun bleiben wir doch mal realistisch. Jedem Beobachter fällt auf, dass der Mann um die Frau buhlen muss – im Schnitt. Das durchzieht unsere gesamte Gesellschaft. Es ist zuweilen geradezu schmerzhaft peinlich, heterosexuelles Balzverhalten zu beobachten. Männer verhalten sich da nicht anders wie die meisten höheren Männchen im Tierreich: sie stellen ihr Pfauenschwanz auf, während die Weibchen scheinbar unbeteiligt nach Körnern picken und nur ab und an zur Seite schielen um zu schauen wer den prächtigsten hat.

  6. Von: imion am 17. Juni 2013
    um 12:21 vormittags

    „Geh aus und Beobachte.“

    Tu ich seit der Pubertät und ich kenne das wie gesagt nicht, dass man mit einem schläft bloß weil er einem was ausgibt.

    “ Oder stell dir die Frage: Warum geben Männer den Frauen einen aus, aber die Frauen den Männern nicht?“

    Weil es nach wie teilweise vor zum gesellschaftlichen Knigge für viele gehört, dass der Mann das muss.

    „Weil Männer so schneller an Sex kommen, als wenn sie es nicht tun würden. Erfahrung. Wie gesagt, Männer sind nicht dumm, wenn es nicht funktionieren würde, würden Männer es nicht machen.“

    Du hattest also schon Sex der nur daraus resultierte dass du ein Essen oder ein paar Drinks hast springen lassen und der andernfalls nicht stattgefunden hätte, wo das Essen der auschlaggebende Faktor war?

    • @teilzeitheldin
      „Tu ich seit der Pubertät und ich kenne das wie gesagt nicht, dass man mit einem schläft bloß weil er einem was ausgibt.“
      Es macht es dem Mann aber wesentlich einfacher, reduziert die Zeit der Selbserniedrigung für Männer.

      „Weil es nach wie teilweise vor zum gesellschaftlichen Knigge für viele gehört, dass der Mann das muss.“
      nein, schon ewig nicht mehr.

      „Du hattest also schon Sex der nur daraus resultierte dass du ein Essen oder ein paar Drinks hast springen lassen und der andernfalls nicht stattgefunden hätte, wo das Essen der auschlaggebende Faktor war?“
      Nein, ich bezahle nicht für Frauen oder biedere mich an, noch mache ich die Selbsterniedrigung namens Flirten mit. aber die meisten Männer machen das, leider. Und da ist eben das ausgeben ein grosser Faktor, um die zeit zu verkürzen. Und erzähl mir bitte nicht, das eine Frau vier stunden braucht um zu wissen, ob sie mit einem Mann schläft.

  7. @ imion

    „Was der Pö*** einst ohne Gründe glauben lernte, wie könnte man ihm das durch Gründe wieder umwerfen“ (FN).

    Tuhe dir selbst einen Gefallen und versuche es erst gar nicht. Sie geht doch selber davon aus, eine Schlampe zu sein. Also bitte, wen versuchst du zu was zu überreden? Lehn Sie ab, frag sie nicht nach und gut ist.

    Natürlich ist des nicht das Geld allein (in vielen Fällen aber schon). Teilzeitheldin wird wahrscheinlich eher meinen, dass sie mit Geld alleine nicht zufrieden ist und als die beste Frau der Welt mehr verdient hat?

    Tue dir selbst und den Männern einen Gefallen Imion: Frag keine Frau mehr nach, nur weil sie frau ist und willig. Überlege dir, was du willst und lehne alles ab, was nicht deinen Bedürfnissen und Vorstellungen entspricht.

    Der größte Fehler der Männer ist es eine bestimmte Sorte Frau nachzufragen, das ist im Großen gerechnet und auf die Zukunft extrapoliert ganz einfach asozial!!!!

    Zum Beispiel wundern sich Männer, das Frauen so anspruchsvoll sind. Es ist lächerlich sich darüber zu wundern. Überlegt doch mal: PUler sind ja quasi von Anfang an mit am Werk. Wer dergestalt umgarnt und umworben wird, wird seine Ansprüche ins exorbitante steigern. Das böse Erwachen kommt dann mit Anfang 30. Und dann kommt der Frust der Hass, die Verantwortungsverschiebung, die Unterstellungen die Psychologisierungen und Pathologisierungen (auch in diesem Forum bereits erlebt, schade das CXhristian da nichjt interveniert hat, sonst ist der mit der >Zensur auch ganz eifrig, umso erstaunlicher, das es Männer waren, natürlich diejenigen die für die linke tolleranzgesinnung plädieren und in mir eine Gefahr für ihre Arbeit wittern. Würden sie ihre arbeit aus Leidenschaft machen und mit Herz und Verstand würden sie einsehen müssen, dass vernunft schon lange ausgenient hat). Aber man sieht ja und greift es beinahe mit Händen, das weiße Rittertum, der PUler, der Checker,…….., der Abhängige ohne Selbstachtung und rein hedonistisch. Das ist kein Verbrechen, das ist nicht illegal, aber was es am wenigsten ist, ist würdevoll.

    Man kann es mit unschuldigen Augen als Flirterei und Spiel betrachten. Aber man solch sich dann unterstehen, sich über bestimmte Entwicklungen zu wundern.

    Und das sage ich entschieden: ES IST DIE WAHRHEIT DAS FRAUEN ETRWAS BESSER GESTELLTES WOLLEN UND ES DANK FEMINISMUS UNTER DEM VORWAND DER „AUGENHÖHE“ ALS HUMAN KASCHIEREN!!!

    In Wirklichkeit nutzt man die natürliche Disposition der Männer aus (die wird offiziell natürlich geleugnet >>>>> Gender eben), um alle Völker, TraDITZIONEN; iDEALE und Werte zu vernichten. Das ist auch legitim für einen Irrationalisten, aber die Frage ist auch, durch was wird es ersetzt. und da sage ich persönblich: Bevor ich mir einen Bären aufbinden lasse, bleibe ich beim alten!!!!

    Das Gute ist, dass die Zeit für die Männer arbeitet. Nicht mehr lange und das Bild der frau in den Männerköpfen wird der Realität angepasst werden.ich bin da zuversichtig. nur ob das ergebnis gut ist insb. für frauen wage ich zu bezweifeln. Überlegt doch mal logisch: Jammerlappen, keine richtigen Männer mehr, wehleidig, loser, quoten, förderprogramme, powerfrau, frauenfussball etc. das alles wird Spuren hinterlassen und dazu bedarf es erst gar nicht einer narzisstischen Disposition (diese genannten äußerungen an sich sind ja das narzisstische Element, ein ANzeichen geringen selbstwertgefühls, dass man durch einen glorifizierenden Habitus zu übertünchen versucht, was auf Männer projeziert wird; bei frauen ist es populär zu reden Selbstbewusstsein und Selbstbetsimmung beim Mann Narzissmus und Egoismus, das wird bald ein Ende haben)…..es ist schlicht Gerechtigkeitssinn. Die Emanzipation der Frau war bewegend. die der Männer wird ein Erdbeben sein.

    Zum Thema Schlampe: Unterscheide Scheisse niemals nach dem Geruch, Scheisse bleibt Scheisse!!!!

      • Nein. Aber Danke für deine Anteilnahme. Übrigens muss ich meine Behauptung korrigieren. Sorry, aber ich habe den Strang nicht komplett gelesen. Bei One-Night-Stands gebe ich dir natürlich Recht. Da spielt in erster Linie Verhalten und Aussehen eine Rolle und bei Frauen vielleicht auch bestimmte hormonelle Zyklen.

        Aber für mich persönlich kommen One-Night-Stands nicht so in Frage, dazu bin ich vieeeeeeeeeeel zu besitzergreifend. Mir würde es nicht genügen über den Körper meiner Partnerin zu verfügen. Da geht mein Bedürfnis viel tiefer und weiter in die Zukunft 😉

        Aber deine Art ist zugegebenermaßen oberflächlich betrachtet niedlich. Ich könnte mir bei uns Menschen aber auch durchaus vorstellen, das sich gerade hier wieder die Gelgeneheit zur Manipulation bietet. Ist vorsatzlose Anteilnahme möglich?

        • Hast du nicht erzählt, dass du von deiner älteren Schwester missbraucht worden bist, und dass deine Mutter dir nicht geglaubt hat? Das würde einiges erklären…

        • Ich wunderte mich einfach über eine so….“starke“…Reaktion. Besonders weil der Diskussionsverlauf das eigentlich garnicht hergab.
          War garnichts los und du kommst mit so einem Klopper um die Ecke wo Sachen angesprochen werden wo man sich fragt woher die kommen und wieso sie an dieser Stelle rausmüssen. Hat mich halt gewundert.

      • Ergänzung für alle: Wenn ich wollte könnte ich ebenso über Männer schreiben. Ich bitte darum es einfach zu akzeptieren, dass ich Männerrechtler bin. Das bedeutet für mich soviel als mich für die Rechte von Buben, Männern und Vätern einzusetzen, Frauen kommen darin nicht vor, dh aber nicht, dass ich mich im Alltag Frauen gegenüber so verhalte wie ihr euch evtl vorstellt. Ich bin sehr umgänglich ud ausgezeichneter Puler wenn ich will. Aber irgendwann habe ich irgendwie aufgehört zu wollen…nicht in groll und frustration

        • Wieso Fehlschluss? Es ist doch nicht abwegig, dass ein Mann mit solchen schlimmen Erfahrungen eine gewisse Abneigung gegen Frauen hegt. Es rechtfertigt aber nicht so ein Verhalten.

        • Für mich übrigens mühselig hinzuzufügen, dass das nicht anzüglich gemeint ist. Hättest du es ohne diesen Zusatz anders aufgefasst. das würde mich jetzt schon interessieren so ganz ehrlich?

        • Aber das mit Mama war schon verletzend. Aber ich würde eher sagen, dass ich Probleme mit meiner Mutter hatte.

          Aber mir ist außerhalb solcher Situation niemals eine Frau, Mädchen etc begegnet, dass mich beschimpft, sich beschwert oder sonst was hätte.

          Mir geht es in erster Linie darum mich für Männer einzusetzen, mich für mich einzusetzen. Bin schon egoistisch aber nicht unfair. Grausam schon aber nicht ohne selber zu leiden und immer in der richtigen Dosis….so dass es weh tut und erinnert aber nicht vernichtet und besser macht.

        • Ich bin aber nicht interessiert an einem persönlichen Treffen. Und deine Abneigung gegen Frauen kannst du wohl kaum leugnen bei deinen bisherigen Äußerungen hier. Nach deinem obrigen Text zufolge müsste ja eigentlich Krieg zwischen den Geschlechtern geben.

        • „Hättest du es ohne diesen Zusatz anders aufgefasst.“

          Nein, ich hätte es defintiv nicht so vulgär interpretiert. Ich bin vielleicht etwas zickig, aber nicht dumm.

          „Fehlschluss, weil ich es geil fand mit meiner Schwester. Das ist die Wahrheit. Sie ist auch noch älter als ich =)“

          Wieso schreibst du sowas?

        • Der Krieg der Geschlechter ist nicht der einzige Krieg übrigens. Es werden meiner Meinung nach gerade in diesem Moment ganz viele Kriege ausgefochten. Allein unser Körper ist ein ganzer Krieg =)

        • Du willst mir also allen ernstes weißmachen, dass du es geil fandest, von deiner älteren Schwester missbraucht worden zu sein? Wo du doch bei deinem Outing als Missbrauchsopfer eindeutig zu verstehen gegeben hast, dass dieses Erlebnis traumatisch für dich war? Ist sowas nicht grundsätzlich traumatisch?

        • „Nein, ich hätte es defintiv nicht so vulgär interpretiert. Ich bin vielleicht etwas zickig, aber nicht dumm.“

          Ich habe nicht gesagt, dass du dumm bist? Häh?

        • Hmmmm, also um ehrlich zu sein bin ich jetzt zu faul um alte posts zu durchforsten. ich hatte zu diesem zeitpunkt einen vertrauensbruch durch eine Therapeutin erlebt. das war sehr traumatisierend! das habe ich vor ca. 3 jahren ereignet, ich nage heute noch daran. also bitte Themenwechsel.

      • Kennst du das false memory syndrom. ich glaube so hiess das. in der therapie bin ich in erster linie wegen leistungsdefiziten und dem schluss machen meiner exfreundin die ich abgöttisch geliebt habe und auch nicht in groll auseinander gegangen bin (aber wir stritten uns in der beziehung sehr häufig, was ich irgendwann zu anstrengend fand, sie ist Muslima und war auf der einen Seite perfekt für mich aber ich muss zugeben, dass ich das mit ihrer religion unterschätzt habe. das nheme ich als gescheiterte beziehung voll auf meine kappe. ich würde sie heute noch zurücknhemen, wenn sie mich als freigeist akzeptieren würde). In der Therapie an sich habe ich auch geäußert, dass ich es geil fand. die therapeutin hat es mir auch nicht geglaubt. die hat sich dann auch rein gesteigert und die Fürsorgliche gemacht. sprich gewisse personen in meinem Umfeld in kenntnis zur vorsicht etc. gesetzt. erst nachher habe ich begriffen, dass es gewisse handlungsmaximen gibt, die die fürsorge etc betreffen. ich hasse diesen paternalismus. den empfinde ich als widerlichen angriff auf mich. ekelhaft. das war das letzte das ich zu diesem thema schreibe.

    • @tit4tat
      Richtig geschrieben, einer der schlimmsten Fehler die Männer machen konnten war, auf das gemecker der Frauen zu hören und ihnen diese dinge zukommen zu lassen, anstatt darauf zu bestehen, das es Frauen selbst machen.

      Aber keine bange, ich mache das nicht, habe das noch nie gemacht und werde es auch nicht.

  8. Von: Adrian am 17. Juni 2013
    um 12:37 vormittags

    Man kann aber auch im Heterobereich One Night Stands und Beziehung, Beziehungsfindungsversuche, Langzeitstrategie oder versuche, Frau mit ausschliesslicher Langzeitstrategie rumzubekommen nicht vergleichen.

    Und ich behaupte, dass bei dem Thema Sachen wie Geld, beruflicher Status etc. relativ unwichtig sind.
    Denn, was interessiert es ob einer Geld hat (selbst wnen einem das sonst wichtig ist) wenn man den eh nicht wieder sieht?

    Natürlich kann besagte Spendabilität eine gewisse Einsatzbereitschaft, zumindest finanzieller Natur, suggerieren die manchen sicher schmeichelt aber wie gesagt, ich halte das im Falle von One Night Stands auch bei Heteros nicht für den ausschlaggebende Punkt ob da was passiert oder nicht.

  9. ja

    ich will auch nicht auggerieren, dass Frauen im Schnitt genauso leicht für unverbindlichen Sex zu gewinnen sind wie im Schnitt Männer, ich will nur suggerieren, dass bei ONS diese ganze „Costly Signal“ und „Materieller Status“ usw. ausgehebelt werden und andere Sachen werden wichtiger.

      • wer behauptet denn das?

        Davon abgesehen machen manche das automatisch ohne dass man was sagt. Das ist für viele einfach ein Einstieg. Ganz simpel zu fragen ob man etwas trinken will. Manchmal kann man auch zuviel nachdenken.

        • @teilzeitheldin
          Und warum machen das Männer? Weil sei erfolg damit haben. Und warum haben sie erfolg? Weil Frauen sich für Sex bezahlen lassen, weil Männer mit dem Bezahlen schneller an Sex kommen.

  10. „Aber mir ist außerhalb solcher Situation niemals eine Frau, Mädchen etc begegnet, dass mich beschimpft, sich beschwert oder sonst was hätte. “

    Alles nur Tarnung. Das lag bestimmt nur daran, dass sie dich noch nicht vor den Traualtar gezogen haben und damit noch nicht abgesichert waren. Sonst hätte jede von denen ihr wahres böses narzisstisches Frauengesicht gezeigt.

    • Hmmm, ich würde mich freuen, wenn mich jemand zum Traualtar zerren würde und ich ausgehen könnte mit derselben Person als alter Knacker mit enkeln zu spielen. Sie dürfte nur nicht so viele Schw**** in der M*** gehabt haben und TREUE kennen bzw. Schluss machen können, wenn sie unglücklich und unzufrieden ist und nicht wenn sie eine Alternative hat. sie müsste vor allem auch vorstellungen haben, die über mich und sie selbst reichen. Irgend ein Ziel verfolgen. Ich möchte mich nicht einfach fortpflanzen. Finde ich ohne Sinn und Ziel langweilig.

  11. Übrigens ist deswegen weibliche Bisexualität ein evolutionärer Vorteil. Denn damit kann man sich eine hochlibidöse Partnerin anlächeln, die im Notfall ihre Druck befriedigt mit einer anderen Frau, statt einem anderen Mann.

    Zum Beispiel mit einer anderen Frau des eigenen Harems.

    • Wieso sollte das ein evolutionärer Vorteil sein?
      Ob eine Frau Druck hat oder nicht, hat doch nichts mit ihrer Fruchtbarkeit zu tun.

      Und vor dem Heiraten (und wenn sie nicht drüber redet auch nicht danach) wissen, ob eine Frau bisexuell ist, kann man auch nicht.

      Davon abgesehen gibt Bisexualität keine Garantie darauf, dass sich (nur) anderen Frauen zugewendet wird. Bisexualität funktioniert ja nicht nur in eine Richtung, sondern auch in heterosexuelle Richtung.

      Wenn, dann müsste man rein lesbische Frauen nehmen wenn man Angst vorm Fremdgehen mit Männern hat.

        • @Frauenhaus

          der tatsächliche evolutionäre Vorteil (=verbesserte Weitergabe der Gene) ist dort allerdings nicht dargestellt.

          Dazu müssten bei weiblicher bisexualität- in deiner Argumentation –
          1. überhaupt entsprechende Harems in der Größe in evolutionär wirksamer Zeit existiert haben, was vor Landwirtschaft und größeren Staatsgebilden sehr unwahrscheinlich ist.
          2. diese Harmesdamen müssten sich in hinreichender Zahl fortgepflanzt haben um evolutionär bedeutsam zu sein
          3. gerade die Bisexuellen Frauen müssten sich erheblich mehr fortgepflanzt haben. insbesondere auch zahlreicher als Frauen, die die andere Strategie, Keuschheit oder andere Männer, gewählt haben

          Du müsstest hier auf die evolutionären Vorteile der Frau bei der Weitergabe ihrer Gene abstellen.

          Auch bei den Männern müssten dadurch mehr Kinder entstehen. Was deine Theorie dazu nicht erklärt. Immerhin gefährdet Bisexualität auch stets die Chance auf Nachwuchs, wenn er sich für einen Mann entscheidet.

        • @Christian (((„der tatsächliche evolutionäre Vorteil (=verbesserte Weitergabe der Gene) ist dort allerdings nicht dargestellt“)))

          Doch. Denn bisexuelle Frauen werden bei der Haremswahl bevorzugt. Und Kinder hochlibidöser Männer haben höhere Überlebenschancen, wenn die Männer bisexuell sind.

          • @Frauenhaus

            „Doch. Denn bisexuelle Frauen werden bei der Haremswahl bevorzugt.“

            Da wäre erst einmal der Harem zu belegen.
            Dann das Haremspotentaten dies bei ihrer Wahl zugrundelegen.
            dann das diese Bevorzugung zu mehr Kindern führt.

            Bereits der erste Punkt ist zweifelhaft, weil die Möglichkeiten zur Unterhaltung größerer Harems wohl erst seit etwa 12.000 Jahren besteht. Ein evolutionär nicht so großer Zeitraum. Auch dürfte die Zahl der bisexuellen Frauen in einem Harem eher gering sein, da Bisexualität sehr gering ist. (bei 30 Frauen ist die Wahrscheinlichkeit, dass eine bisexuel ist gering)

            Auch der Nutzen ist nur sehr eingeschränkt. Bissexualität besagt ja in diesem Modell nicht, dass sie nicht doch lieber mit einem anderen Mann schlafen wollen als dem Haremsherrscher. Insofern muss er dieses Risiko eh abfangen. Das Mittel der Wahl waren bei einem Harem der diskutierten Größe wohl eher Eunuchen und erhebliche Strafen.

            „“Und Kinder hochlibidöser Männer haben höhere Überlebenschancen, wenn die Männer bisexuell sind.“

            Auch das wäre zu beweisen. Vielleicht bestand dann auch allgemein eine geringere Bindung, weil der Mann sich eben lieber einen anderen Mann zu wandte als seiner Frau und seinen Kindern. Insoweit ist der andere Mann aus Sicht der Frau erst einmal Konkurrenz um die Bindung des Mannes an sie.

      • @teilzeitheldin
        „Ob eine Frau Druck hat oder nicht, hat doch nichts mit ihrer Fruchtbarkeit zu tun.“
        doch, eigentlich schon.

    • Ja wahnsinn! Damit man als Mann beispielsweise First Affair sinnvoll nutzen kann, sind 39,99 € für einen Monat fällig. Da gehe ich dann doch besser ins Bordell und habe auch das Gezicke los und weiß, daß die dort auch sicher verhüten. Noch dazu dürfte es auf diesen Seiten nicht wenig Frauen geben, die man Hobbyhure nennen kann und für den Sex Geld nehmen.

      Auf joyclub.de und poppen.de (toll an dieser Seite fand ich wenigstens eine eMail-Adresse @poppen.de) hatte ich schon ein Benutzerkonto, fand aber beide Seiten sehr männerfeindlich und auf joyclub.de kann man kostenlos höchstens das Forum nutzen.

      • Ja das hat man häufig. Wir sind eben Männer und sollen gefälligst froh sein, wenn wir mal für sex bezahlen dürfen….es ist unegheuerlich wieviele privilegien eigentlich fraauen haben. Ich könnte kotzen.

        • @tit4tat

          Es ist eine recht simple Folge der höheren Anzahl an Männern, die dies wollen. Die Männer lassen sich deswegen kommerzialisieren, die Frauen sind so gesehen notwendige Ware (um so mehr Frauen man an die Männer vermitteln kann um so besser wird die Seite laufen).

          Das ist insofern schwer zu ändern.

        • @Christian: Meiner Meinung sind die Frauen nicht die Ware sondern das Personal des Unternehmens. Sie bekommen ja immerhin die Leistung für die ein Mann bezahlen muß als geldwerten Vorteil.

          Und ganz generell bin ich ein Gegner von Unternehmungen, die am möglichst kurzfristigen Glück des Menschen Geld verdienen. Solche unternehmungen müssen doch alles tun, um zwei Menschen möglichst schnell wieder zu trennen, damit sie über die Männer wieder Umsatz generieren können.

          • @Neutrino

            „Solche unternehmungen müssen doch alles tun, um zwei Menschen möglichst schnell wieder zu trennen, damit sie über die Männer wieder Umsatz generieren können.“

            Reden wir nicht über Sexseiten? Ich denke eher, dass positive Berichte gut für das Geschäftsmodell sind, sie ziehen weitere Kunden an. Insofern würde ich vermuten, dass sie gar nichts dagegen haben, wenn diejenigen auch zusammen bleiben. Es gibt ja immer Singles

        • @Christian:

          „Reden wir nicht über Sexseiten?“

          Ja doch. Allerdings kann ich mich an meine Zeit bei poppen.de erinnern, daß dort nicht wenige Frauen eine Beziehung gesucht haben. Daher würde ich als Sexseite beispielsweise kaufmich.com sehen.

          „Insofern würde ich vermuten, dass sie gar nichts dagegen haben, wenn diejenigen auch zusammen bleiben.“

          Als Betreiber einer solchen Seite würde ich weiterhin denken: Aber bitte nur so lange, bis wir eure Erfolgsgeschichte verkaufen konnten und daraus Umsatz generieren.

          „Es gibt ja immer Singles“

          Dann gehen wir mal 100 Jahre zurück. Damals gab es nur einen Bruchteil der heutigen Singles in der westlichen Welt und daher konnte man mit Singles nicht so viel Umsatz generieren.

  12. Von: Neutrino am 17. Juni 2013
    um 9:15 nachmittags

    „Daher würde ich als Sexseite beispielsweise kaufmich.com sehen.“

    Das iszt doch aber eine Escortseite oder?

    Ich meine „normale“ Seiten.

    Da gibt es noch mehr Seiten, wenn man googelt.

    Allerdings muss ich zugeben, dass die Zahlen bei Sexgesuchen der letzten 6 Tage „nicht ganz“ ausgeglichen erscheinen ;X

    poppen.de

    Er sucht sie: 2.115 Gesuche
    Sie sucht ihn: 74 Gesuche
    Er sucht ihn: 1.797 Gesuche
    Sie sucht sie: 53 Gesuche

    • „Das iszt doch aber eine Escortseite oder?“

      Dann sehe dir die weiblichen Profile dort mal an. Escort definiere ich eben als eine Begleitung zu einem bestimmten Anlaß, da wir in Deutschland die Prostitution schon als das benennen dürfen, was es ist.

      „Allerdings muss ich zugeben, dass die Zahlen bei Sexgesuchen der letzten 6 Tage “nicht ganz” ausgeglichen erscheinen ;X“

      Wenn du bei poppen.de das Verhältnis von männlichen Profilen mit denen der weiblichen Profile vergleichst, dürftest du auf etwa 10 : 1 kommen. Wenden wir das dann auf die Gesuche an, ist der Unterschied nicht mehr so gewaltig. Interessant finde ich in dem Zusammenhang Paar sucht sie/ihn. Dort wird viel häufiger ein Er gesucht.

      • Jedenfalls bezahlt man da Frauen damit sie mit einem ausgehen oder Sex haben.

        Das ist doch nicht dasselbe wie eine Datingseite, ich meinte aber „normale“ Seiten wo sowohl Männer als auch Frauen suchen und kein Gewerbe darazs machen.

  13. Von: Neutrino am 18. Juni 2013
    um 2:44 nachmittags

    „Noch dazu wissen wir nicht, wie es in so einem Steinzeitstamm mit der Versorgung von Kindern und Frauen in anderen Umständen geregelt war.“

    Mit ziemlicher Sicherheit lebte man da nicht in 2Personen+x-Familien wie heute sondern in großen Gruppen, entsprechend kümmerten sich da auch andere, Schwestern, Tanten,Mütter usw.

    „Die Anerkennung, daß er der Richtige dafür ist.“

    Kriegt er die nicht durch die „Tat“ an sich? Wenn er es nicht wäre, würde es doch garnicht soweit kommen idR.

    .

    • „entsprechend kümmerten sich da auch andere, Schwestern, Tanten,Mütter usw.“

      Ich wünsche mich in die Steinzeit. Damals machten scheinbar die Männer die Kinder (die meisten davon wohl der Oberste der Gruppe – Führer lesen wir ja nicht so gerne) und hatten dann nichts mehr mit den „Blagen“ zu tun.

      „Kriegt er die nicht durch die “Tat” an sich?“

      Nein! Es fehlt die Kunst des Verführens. Du poppst dann nicht die Person sondern das „Objekt“. Das ist nichts weiter wie das, was der Mann im Bordell macht.

      • Ich weiss nicht ob das so war. Es erscheint mir nur plausibel.

        Und mit den Kindern zu tun hatten Männer sicher auch. Zumindest ab einem gewissen Alter. Schliesslich musste man denen ja auch was beibringen.

        Magst du Kinder nicht?

        „Nein! Es fehlt die Kunst des Verführens. Du poppst dann nicht die Person sondern das “Objekt”. Das ist nichts weiter wie das, was der Mann im Bordell macht.“

        Ich find das Kinderkram. Ich muss nicht verführt, überzeugt oder überredet werden. Ich hab das immer so gesehen, entweder mich interessiert einer oder nicht. So einfach ist das.

        Dir wäre es also lieber,eine desinteressierte Frau, die durch deine Künste dann doch Interesse entwickelt und sich letztendlich „rumkriegen“ lässt als eine Frau die von vornherein an dir interessiert ist oder wie?

        „Das ist nichts weiter wie das, was der Mann im Bordell macht.“

        Mit dem kleinen Unterschied dass man nichts bezahlen muss und man daher wiess, dass das Gegenüber um seiner Selbst willen Sex mit einem hat.
        Ist das nicht was gutes, zu wissen, dass die Frau einen wirklich anfassen und angefasst werden will und das nicht nur wegen 50 Euro macht?

        • „Und mit den Kindern zu tun hatten Männer sicher auch. Zumindest ab einem gewissen Alter. “

          Typisch Frau! Du willst scheinbar nur die direkten Leistungen dem Kind gegenüber sehen. Schutz, Nahrung usw. willst du einfach nicht sehen.

          „Magst du Kinder nicht?“

          Nein! Zumindest nicht in unserer heutigen Männer und Kinderfeindlichen Kultur, die Väter zu Samenspendern und Unterhaltssklaven degradiert, die höchstens so lange fürs Kind präsent sein dürfen, wie es der Mutter in den Kram paßt. Verantwortungslos kann man einen Mann nennen, der in dieses Umfeld ein Kind zeugt. Besser ist es, religiöse Familien hier her zu holen, in denen die Kinder mit Vater und Mutter aufwachsen dürfen und man ihnen nicht einen Teil ihrer Kindheit amputiert.

          „Ich muss nicht verführt, überzeugt oder überredet werden. Ich hab das immer so gesehen, entweder mich interessiert einer oder nicht.“

          Dann kann es nur die Hülle sein. Der Mann ist dann ein Objekt und sollte dich für deinen Spaß bezahlen lassen.

          „Dir wäre es also lieber,eine desinteressierte Frau, die durch deine Künste dann doch Interesse entwickelt und sich letztendlich “rumkriegen” lässt als eine Frau die von vornherein an dir interessiert ist oder wie?“

          Eine Frau, die von vornherein an mir interessiert ist halte ich für äußerst gefährlich in unserem gynozentrischen Stäätin. Da kann man schnell mit der Stäätinnenmacht Bekanntschaft machen. Von vornherein ist sie im übrigen nicht an mir als Menschen interessiert sondern bestenfalls an meinem Körper und so handhabe ich das auch, wenn ich ins Bordell gehe. Daher sollten die Männer im Falle des interesses einer Frau an ihm fragen, was es ihr denn wert wäre.

          Ein solches Miststück durfte ich kennen lernen. Die habe ich aber schnell wieder in ihre Jagdgründe geschickt. Ein verlogenes Stück etwas war sie noch dazu, die sich alles so hin drehte, daß es ihrer Meinung nach wieder paßte. „Ich bin nicht so, wie die Anderen“ blieb mir ganz besonders hängen – war sie auch nicht, aber dafür noch schlimmer und sah nicht mal gut aus.

          Und von Desinteresse muß man im anderen Fall ja nicht sprechen, da sie beispielsweise nur nicht als Schlampe da stehen will.

        • „Ist das nicht was gutes, zu wissen, dass die Frau einen wirklich anfassen und angefasst werden will und das nicht nur wegen 50 Euro macht?“

          Dazu sage ich, daß das Geld auch die Verführung sein kann. Das ist zwar etwas anders, aber immerhin kann ich dabei anonym bleiben, was in der heutigen gynozentrischen Kultur, in der der Mann dämonisiert ist, durchaus ein gewisser Schutz sein kann.

        • *Ist das nicht was gutes, zu wissen, dass die Frau einen wirklich anfassen und angefasst werden will und das nicht nur wegen 50 Euro macht?*

          Was kann man schon über Frauen „wissen“ wenn manche sich damit brüsten Männern einen Orgasmus vorzutäuschen und der Doofkopp merkt ja nichts?

          Dieses „Wissen“ ist nichts anderes als eine Manipulationsstrategie von Frauen, ein Ablenkungsmanöver davon dass Ressourcen ergo Geld von der Frau zum Mann fließen müssen, es ist eine überlebensnotwendige Tatsache des Geschlechterverhältnisses weil die Frau durch Schwangerschaft und Kleinkindaufzucht schutz- und alimenteriungsbedürftiger ist.

          Die Frau muss es für „Geld“ also für Alimentierung tun, sonst wäre der Mensch ausgestorben.

          Das ist heute auch nicht anders, die Alimentierung kommt noch verschleierter zunehmend von der Gemeinschaft obwohl es immer weniger Kinder und davon auch eine schlechere Qualität gibt.

  14. Ahja.
    Eine äußerst interessante Logik. Wirklich äußerst interessant.

    „Besser ist es, religiöse Familien hier her zu holen, in denen die Kinder mit Vater und Mutter aufwachsen dürfen und man ihnen nicht einen Teil ihrer Kindheit amputiert.“

    /facepalm

    „Dann kann es nur die Hülle sein. Der Mann ist dann ein Objekt und sollte dich für deinen Spaß bezahlen lassen.“

    Im Gegenzug müsste er mich nach der Logik dann aber auch bezahlen, weil ich in dem Moment ja auch Objekt zu Triebabfuhr bin.

    „Eine Frau, die von vornherein an mir interessiert ist halte ich für äußerst gefährlich in unserem gynozentrischen Stäätin. Da kann man schnell mit der Stäätinnenmacht Bekanntschaft machen.“

    Achso ist das. Das klingt so bedrohlich wie auch nebulös.

    “ Von vornherein ist sie im übrigen nicht an mir als Menschen interessiert sondern bestenfalls an meinem Körper“

    Ähm was denn bitte sonst? Naja Stimme, Ausstrahlung, von weitem sichbares Verhalten vielleicht noch, aber irgendwo muss man ja anfagen.

    Das Äußere ist nunmal das erste was man sieht. Ich geh doch nicht zu einem hin der mir überhaupt nicht gefällt und sag mir,Man, der hat bestimmt voll tolle innere Werte.
    das ist bei Männern doch nicht anders, ich wette, du entwickelst auch wegen der genannten „oberflächlichen“ Sachen erstes Interesse und bist nicht völlig gleichgültig bei Äußerlichkeiten.

    Vielleicht bist du einfach nicht geeignet für One Night Stands/Affären wenn du das nicht verstehen kannst.
    Da geht es um primär eine Sache, besonders bei ersterem. Und da sind für mich subjektive körperliche Angezogenheit, Hygiene und die richtige Behandlung wichtig.
    Nicht seine politische Einstellung, Religion, Berufliche Ziele, Hobbys, Träume, Ängste oder sonstwas. Das sind Sachen die auch interessant sind, nur einfach nicht „dann“.

    „Daher sollten die Männer im Falle des interesses einer Frau an ihm fragen, was es ihr denn wert wäre.“

    Das wird bestimmt gut funktionieren…

    „Dazu sage ich, daß das Geld auch die Verführung sein kann.“

    Naja und bei ONS ist eben der Mann als solcher die Verführung.
    Die Nutte lässt sich durch 50 Öcken verführen wie du es nennst (obwohl ich den Begriff in dem Kontext fehl am Platz finde, ein Bauarbeiter lässt sich von seinem Chef auch nicht zum Zement mischen verführen, sondern er macht einfach seinen Job. So wie eine Sexarbeiterin auch) und ich durch das aktuelle Vorhandensein eines entsprechenden Mannes.

  15. Von: imion am 25. Juni 2013
    um 9:42 nachmittags

    Tu mir einen Gefallen und sag du mir (Frau) als Mann nicht was Frauen tun oder nicht tun.
    Ich habe mich noch nie für Sex bezahlen lassen.

    Nochmal: Der Drink ist ein soziales Schmiermittel und keine Währung.
    Und nicht mal als Statussymbol bzw. Signal für finanzielle Potenz geeignet, sofern du keine Flasche 10.000 Euro Champagner orderst.

    Wenn du das anders siehst, kauf dir im Spyshop eine Minikamera, die steckst du dir an dein hemd, dann gehst du in irgendeine Kneipe oder Club und spendierst Frauen Drinks als Gegenleistung dafür dass sie mit dir Sex haben.
    Und am Montag lädst du die Reaktionen auf deine unschlagbare und idiotensichere Strategie hier hoch und dann diskutieren wir weiter. Nehmen wir das als vorgezogenen Vorschlag für den nächsten Selbermachsamstag.

    • @teilzeitheldin
      Das passiert jedes Wochenende. Warum fragst du dich nicht mal selbst, warum Männer das tun? Als soziales schmiermittel? Ich bitte dich, selbst Männer sinken nicht so tief, und spendieren Frauen drinks, nur damit die Frauen in ihrer nähe bleiben. Und selbst wenn das so wäre, so wäre das eigentlich noch schlimmer, als für Sex Geld zu verlangen, es würde dann einfach zeigen, wie sehr Frauen die Männer verachten, das diese sogar bezahln müssen, das sich eine Frau herablässt, sich mit einem Mann abzugeben.

      Männer machen das, weil sie so leichter an Sex kommen, Frauen lassen sich also für Sex bezahlen. Sieht man auch schön in der Ehe bzw. daran, das für Frauen vor allem der Geldbeutel interessant ist. Oder ist es nur zufall, das Männer in den meisten Fällen mehr verdienen als ihre Partnerin?

      Egal wie man es dreht und wendet, das verhalten von Frauen ist in keinsterweise Positiv. Und ich frage mich, warum Frauen stehts auf kosten der Männer leben, anstatt mal selbst etwas zu leisten.

      • Dann geh doch solchen Frauen einfach aus dem Wge.

        Ist doch ganz einfach, wenn du den Eindruck hast, sie will nur dein Geld, schiess sie in den Wind.
        Sowas merkt man doch wenn die Gewogenheit mit der Freigibigkeit steht und fällt.

        „Ich bitte dich, selbst Männer sinken nicht so tief, und spendieren Frauen drinks, nur damit die Frauen in ihrer nähe bleiben.“

        Man, es kann aber ein Einstieg sein. Mögliche Blackouts überwinden, indem man einfach erstmal über das redet was man gerade tut/trinkt, dazu sind die Hände beschäftigt.
        Dazu lockert Alkohol in größeren Mengen ja auch auf.

        • @teilzeitheldin
          „Ist doch ganz einfach, wenn du den Eindruck hast, sie will nur dein Geld, schiess sie in den Wind.
          Sowas merkt man doch wenn die Gewogenheit mit der Freigibigkeit steht und fällt.“
          Das problem ist, das es die meisten Frauen tun. Und nein, mich betrifft das nicht, regt mich aber auf. Ich hasse ausbeutung.

          „Man, es kann aber ein Einstieg sein.“
          Den einstieg bekommt Mann kostenneutraler hin.

          „Mögliche Blackouts überwinden, indem man einfach erstmal über das redet was man gerade tut/trinkt, dazu sind die Hände beschäftigt.“
          Du redes also über das Bier in deiner Hand?

          „Dazu lockert Alkohol in größeren Mengen ja auch auf.“
          Wird schon vorher konsumiert.

          Warum nimmst du nicht das naheliegendste? Das, was jedes Wochenende passiert?`Warum verschliest du die augen davor, willst es nicht wahrhaben?

          Es gibt keinen anderen Grund, warum Männer den Frauen die Getränke ausgeben. auch bei deinen geposteten Dating seiten, waren die meisten Frauen dort anzutreffen, wo die Männer bezahlen mussten.Wie kommt das?

    • @teilzeitheldin
      Und hier stellt sich nämlich dann auch sofort die Grundsätzliche Frage: Warum ergreifen Frauen nicht die initiative und sprechen Männer an, laden Männer ein? Warum, Teilzeitheldin? Weil sie dann selbst nicht mehr bezahlt werden?

      • Ich denke, das sind in erster Linie kulturelle Dinge.

        Frau darf nicht zu offensiv/schlampig/nuttig sein, das gehört sich nicht.

        Ich habe Männer schon eingeladen, unter bestimmten bedingungen wenn er was zu feiern hatte oder am Vatertag. Sonst mache ich das nicht einfach weil ich Angst hätte, dass er sich dann „unterdrückt“ vorkommt ich zahle aber in der Regel mein Zeug selber.

        Zum Kochen hab ich sie aber schon oft eingeladen. Da kosten die Zutaten ja auch Geld, mein Geld,aber es ist nicht so direkt wie wenn ich im Restaurent die Rechnung entgegen nehmen würde.

        zu nem ausgegebenen Drink sage ich natürlich so oder so nicht nein, so sehr ins Geld kann das ja nun nicht gehen.
        Was soll ich denn sonst sagen: „Nein, bring den bitte wieder zum Barkeeper und verlang das Geld zurück oder gib ihn einer anderen Frau (die nimmt bestimmt ein offenes Getränk von einem Wildfremden in der Disco an), denn ich will keinen Sex mit dir und ich vermute, dass du genau das willst und mich mit diesem Getränk hier dafür bezahlen wolltest. Schönen Abend noch.“
        oder was?

        Anders sieht es aus, wenn der Typ erst noch fragt ob er mir einen ausgeben darf, dann sage ich nein wenn kein Interesse bestet.

        • @teilzeitheldin
          „ch denke, das sind in erster Linie kulturelle Dinge.

          Frau darf nicht zu offensiv/schlampig/nuttig sein, das gehört sich nicht.“
          Nein, kein Mann hat ein Problem damit, wenn die Frau diejenige ist, die den ersten schritt macht. Das hat mit nuttig nichts zu tun.

          „Sonst mache ich das nicht einfach weil ich Angst hätte, dass er sich dann “unterdrückt” vorkommt ich zahle aber in der Regel mein Zeug selber. “
          Warum sollte er sich unterdrückt vorkommen? Und wie du beweist, bezahlst du eben nicht selbst.

          „Was soll ich denn sonst sagen: “Nein, bring den bitte wieder zum Barkeeper und verlang das Geld zurück oder gib ihn einer anderen Frau (die nimmt bestimmt ein offenes Getränk von einem Wildfremden in der Disco an), denn ich will keinen Sex mit dir und ich vermute, dass du genau das willst und mich mit diesem Getränk hier dafür bezahlen wolltest. Schönen Abend noch.”
          oder was?“
          Ist es so schwer einfach nein zu sagen, das du kein getränk haben möchtest? Warum ist das so schwer? Und der hinweis mit dem Sex wäre ehrlich.

          „Anders sieht es aus, wenn der Typ erst noch fragt ob er mir einen ausgeben darf, dann sage ich nein wenn kein Interesse bestet.“
          Warum geht es dann oben nicht?

  16. „Von: imion am 25. Juni 2013
    um 10:21 nachmittags“

    „Den einstieg bekommt Mann kostenneutraler hin.“

    Sag ich doch. Lass das die Leute doch einfach machen wie sie wollen und wie es für sie passt.

    „Du redes also über das Bier in deiner Hand?“

    Wenn mir sonst nichts anderes einfällt auch das^^

    Du willst jetzt aber nicht ernsthaft behaupten, das Ausgeben von Bier wäre „horrende Kosten“, hoffe ich.

    „Warum nimmst du nicht das naheliegendste? Das, was jedes Wochenende passiert?`Warum verschliest du die augen davor, willst es nicht wahrhaben?

    Es gibt keinen anderen Grund, warum Männer den Frauen die Getränke ausgeben.“

    Es signalisiert eben auch noch Bereitschaft, etwas zu investieren, selbst wenn es nur 2 Euro sind.
    Damit hebt sich die entsprechende Frau für den Moment zunindest von den anderen anwesenden Frauen ab in die er nichts (un dzwar ohne Garantie, das Investment zurückzukriegen) investiert hat. Damit soll man sich dann vielleicht privilegiert vorkommen.

    Ich sag ja auch nicht dass Sex nicht der Hintergrund des Ganzen ist. Ich sage nur, dass es nicht nötig ist und nicht über das Zustandekommen oder Nicht-Zustandekomen von Sex entscheidet weil da einfach andere Dinge wichtig sind als der Einsatz von Spirituosen.
    Wie gesagt, wenn du das anders siehst, filme deinen Selbstversuch.

    Naja, Spirituosen in sehr großer Menge können natürlich schon eine ENtscheidung bringen…..XD

    • @teilzeitheldin
      „Sag ich doch. Lass das die Leute doch einfach machen wie sie wollen und wie es für sie passt.“
      eben, es gibt also einen anderen Grund, warum der Mann die Getränke ausgibt. Nämlich Sex. Und nein, es ist schlicht ausbeutung, leben auf Kosten von Männern. Ausbeutung ist immer schlecht.

      „Du willst jetzt aber nicht ernsthaft behaupten, das Ausgeben von Bier wäre “horrende Kosten”, hoffe ich.“
      In der Summe: Ja. Es bleibt ja nicht bei einem Bier und es ist ja nicht nur ein Abend. Und nochmal, meine Frau würde locker am Abend dreissig Euro sparen, wenn sie die Getränke annehmen würde.

      „Es signalisiert eben auch noch Bereitschaft, etwas zu investieren, selbst wenn es nur 2 Euro sind.
      Damit hebt sich die entsprechende Frau für den Moment zunindest von den anderen anwesenden Frauen ab in die er nichts (un dzwar ohne Garantie, das Investment zurückzukriegen) investiert hat. Damit soll man sich dann vielleicht privilegiert vorkommen.“
      Siehst du, es ist doch gar nicht schwer. Frau möchte, das der Mann für Sex in sie investiert. Und genau das ist ausbeutung, weil dahinter keine Leistung seitens der Frau besteht. Mal ganz davon ab, das das ziemlich arm ist, wenn man so was braucht.

      „Ich sage nur, dass es nicht nötig ist und nicht über das Zustandekommen oder Nicht-Zustandekomen von Sex entscheidet weil da einfach andere Dinge wichtig sind als der Einsatz von Spirituosen.“
      Wenn es nicht nötig wäre, würden Männer es nicht machen. Und selbst dieses vier stunden hinhalten von äFrauen ist einfach unter aller sau. Dieses spielen mit Männern, einfach scheise. Frauen wissen sehr viel früher, ob sie Sex mit einem Mann hätten, aber spielen trotzdem mit ihm. Pervers.

      • Omg wir reden hier von Getränken. Nicht von Ferraris.

        Und die Entscheidung, dieses „Risiko“ für den Geldbeutel einzugehen, trifft immer noch jeder selber.
        Wie du ja bereits schriebst, geht es nämlich auch anders.

        „In der Summe: Ja. Es bleibt ja nicht bei einem Bier und es ist ja nicht nur ein Abend. Und nochmal, meine Frau .“

        Du hast eine Frau? Für wieviel Bier hat sie sich an dich verkauft?

        „würde locker am Abend dreissig Euro sparen, wenn sie die Getränke annehmen würde“

        Und wieso tut sies nicht?
        Du sagst doch, Frauen gehen mit einem ins Bett wenn man ihnen was ausgibt. Wieso funktioniert das bei deiner nicht?

        Und ist eure Ehe nur aufgrund dessen zustande gekommen? Du warst einfach der Schnellste der ihr die meisten Tequilas spendiert hat?
        Und wäre ein anderer schneller gewesen oder wäre mit einer Flasche Bi-Centenaire angekommen, wäre das jetzt ihr Ehemann?

    • @teilzeitheldin und imion:

      Drink ausgeben oder nicht ist doch wirklich Banane. Die normale Frau will doch nicht vor dem Sex eine Belohnung dafür, was folgen könnte – das macht doch die Profine -, sondern verlangt nach dem Geschäft.

      Ich glaube sogar, daß es von Vorteil sein könnte, davor die Frau aufzufordern, dem Mann einen Drink zu spendieren. Denn dadurch zeigt er Dominanz und signalisiert vielleicht auch, daß er, reagiert sie falsch, noch andere Frauen am Start hat – und welcher Mann hat die denn nicht am Start? Zur Not hat er doch immer noch die Profine, und wenn er davor das Geld für die Drinks sparen kann, ist das doch ein doppelter Gewinn.

      Auf focus.de war mal ein Artikel, wann man den Preis der Leistung vereinbaren sollte. Dort wurde klar ausgesagt, daß die Prostituierte das tunlichst vor dem Sex machen sollte, da diese Leistung für den Mann davor mehr Wert hätte wie danach. Da frage ich mich schon, warum die Frau hinterher verlangt, und auf ihren hohen Vorderungen besteht, wenn der Sex schon längst gelaufen ist, obwohl ja keine normale Frau so billig sein will wie eine Prostituierte? Ist das vielleicht auch der Hauptbestandteil des Rosenkriegs?

      • „Ich glaube sogar, daß es von Vorteil sein könnte, davor die Frau aufzufordern, dem Mann einen Drink zu spendieren. Denn dadurch zeigt er Dominanz und signalisiert vielleicht auch, daß er, reagiert sie falsch, noch andere Frauen am Start hat“

        Das wird sie sicher überzeugen.
        Wenn ich ihn nicht kriege, legt ihn eine andere flach, das spüre ich intutiv in seiner Forderung.das muss ich um jeden Preis verhindern.

        Das klappt vielleicht wenn man aussieht wie die männliche Muse von Car Lagerfeld oder so.

        “ – und welcher Mann hat die denn nicht am Start?“

        Also ich könnte mir vorstellen, dass es da durchaus einige gibt…

        Und selbst wenn, wäre es bei One Night Stands kein besonders effektives Druckmittel, jedenfalls nicht bei „ganz normalen“ Männern.
        Wieso sollte eine die mit dir eigentlich keinen Sex will trotzdem mit dir Sex haben bloß weil du andernfalls eine von deinen anderen anrufst? Das ergibt doch keinen Sinn.

        Also diese Strategie würde ich schnell wieder vergessen.

        • @Teilzeitheldin:

          „Wenn ich ihn nicht kriege, legt ihn eine andere flach, das spüre ich intutiv in seiner Forderung.das muss ich um jeden Preis verhindern.“

          Legt ihn eine andere Flach? Na dann mach ich bei dem Game schon mal nicht mehr mit. Ich lege sie flach und nicht anders herum!

          „Das klappt vielleicht wenn man aussieht wie die männliche Muse von Car Lagerfeld oder so.“

          Na ja, oder so! Aber sich so benehmen wie der Kalle ist doch nicht schwer – wo man mir eh schon gesagt hat, daß ich ein Künstler wäre – nur eben nicht der Künstler, der nackte bekleidet und sie dennoch entkleidet hält – also in einem Schwebezustand. Anders herum finde ich es interessanter.

          „Wieso sollte eine die mit dir eigentlich keinen Sex will trotzdem mit dir Sex haben bloß weil du andernfalls eine von deinen anderen anrufst? Das ergibt doch keinen Sinn.“

          Mit welchem Mann hast du den lieber Sex: Mit demjenigen, der auch andersweitig genug Chancen hat oder mit einem, der dir am Rock hängt?

  17. „Warum sollte er sich unterdrückt vorkommen? Und wie du beweist, bezahlst du eben nicht selbst. “

    doch, wie gesagt, ich zahle in den Regel für mich selbst.

    Ich reisse am Ende aber nicht die Situation an mich und bestehe darauf, für ihn mitzubezahlen.
    Und ich bin mir sicher, dass viele Männer sich da komisch fühlen würden, wenn das passiert.

  18. „Siehst du, es ist doch gar nicht schwer. Frau möchte, das der Mann für Sex in sie investiert. Und genau das ist ausbeutung, weil dahinter keine Leistung seitens der Frau besteht. Mal ganz davon ab, das das ziemlich arm ist, wenn man so was braucht.“

    Aber doch nicht wenn man einen in der Disco abschleppt.
    Dann ist das einzige was er investieren soll ein längeres Durchhaltevermögen als 3 Minuten.
    Ob er vorher Geld ausgibt oder nicht ist völlig egal, weil ich ihn eh nicht wiedersehe.

    Hier werden Kurz- und Langzeitstrategie vermischt, dabei sind das völlig unterschiedliche Sachen.
    Und in der Partyszene bewegen sich in der Regel nicht die Leute die (da) einen Partner suchen sondern da geht es in erster Linie (im sexuellen Bereich) um schnelle Befriedigung.

    „Und genau das ist ausbeutung, weil dahinter keine Leistung seitens der Frau besteht. Mal ganz davon ab, das das ziemlich arm ist, wenn man so was braucht.“

    Wie man es nimmt. Wenn es leicht und keine „Leistung“ oder zumindest Besonderheit wäre, gut auszusehen, würde es ja jeder tun. Und Frauen auf die das absolut nicht zutrifft, die kriegen auch nichts ausgegeben.
    Ist doch auch unfair und sexistisch und überhaupt, findest du nicht?
    Jedenfalls ist halbwegs fickbares Aussehen offenbar genug Leistung damit manche Typen die Bereitschaft zum Geldausgeben kriegen. Aus sich selbst heraus, nicht weil man es sagt oder signalisiert. So ist das halt.

    „Warum geht es dann oben nicht?“

    Weil man so schnell nicht reagieren kann wenn einem was gebracht wird mit den Worten „Von dem/den Herren dahinten“?

  19. @Teilzeitheldin:

    „Ich reisse am Ende aber nicht die Situation an mich und bestehe darauf, für ihn mitzubezahlen.
    Und ich bin mir sicher, dass viele Männer sich da komisch fühlen würden, wenn das passiert.“

    Hallo? Du bist doch meine Lustsklavin also bezahlst du auch für die Gaumenfreunden! Die Lust geht doch auch bis in den Rachen – manche mögen das sogar.

    Das muß nur _vor_ den Drinks kommen.

    Und so wie du dich hier gibst, willst du doch etwas von den Männern beim GV und kannst daher auch dafür etwas tun!

    • „Und so wie du dich hier gibst, willst du doch etwas von den Männern beim GV und kannst daher auch dafür etwas tun!“

      Äh klar kann ich, aber wozu?

      Wie gesagt, ich habe es bisher immer so gemacht, dass ich wenn ich eine ONS Absicht hatte einfach Sex(bereitschaft) investiert habe um Sex zu bekommen.
      Er will Sex, den gebe ich ihm. Ich will Sex, den gibt er mir. Wieso soll ich da noch etwas Zusätzliches investieren? Wofür denn auch? Dafür dass er das kriegt was er sowieso will?

      Ich musste Männer bisher nicht durch finanzielle Zuwendungen „gefügig“ machen (und sie mich auch nicht). Ich verstehe also nicht was das soll.

      • @Teilzeitheldin:

        „Wie gesagt, ich habe es bisher immer so gemacht, dass ich wenn ich eine ONS Absicht hatte einfach Sex(bereitschaft) investiert habe um Sex zu bekommen.“

        Würde mich interessieren, wie du in diese „Bereitschaft“ auch „investiert“ hast.

        „Er will Sex, den gebe ich ihm. Ich will Sex, den gibt er mir. Wieso soll ich da noch etwas Zusätzliches investieren?“

        Weil der Mann dabei gibt und die Frau empfängt. Außerdem hat der Mann dabei auch mehr Arbeit zu leisten! Warum meinst du, daß das beim Sex ausgeglichen wäre, nur weil der gibt/nimmt und du gibst/nimmst? Es ist nunmal so, daß der Mann beim Sex mehr gibt und auch mehr Kraft investiert.

        „Wofür denn auch? Dafür dass er das kriegt was er sowieso will?“

        Bist du dir sicher, daß er das auch will? Ich habe schon mit Frauen geschrieben, die nicht wirklich das sind, was man gern über die Bettkannte zieht, die aber durchaus Männer im überfluß bekamen. Warum sollte ein Mann eine Frau poppen wollen, die nicht mal schwanger werden kann, da sie zu fett ist. Da wirkt doch eher das soziale Hormon Testosteron, das ihr auch mal einen Schwanz spendiert.

        Ja, ich weiß, daß das vom Feminismus gerne anders interpretiert wird.

        „Ich musste Männer bisher nicht durch finanzielle Zuwendungen “gefügig” machen (und sie mich auch nicht). Ich verstehe also nicht was das soll.“

        Diese Zeit könnte aber noch kommen. Guck dir diese Nynphomanin an, die neulich in München ihr unwesen trieb und Männer sogar festhielt, damit sie ihren Sex bekam. Wer weiß, ob zu auch so einen wirst?

        • „Weil der Mann dabei gibt und die Frau empfängt.“

          Achso ist das.
          Mein Gott, wir müssen sofort alle Bordelle und Strassenstriche Deutschlands von Frauen säubern und die Belegschaft durch Männer ersetzen. Das war wohl ein kleines Mi´ßverständnis bisher.
          Es wird Zeit, dass Frauen für Sex bezahlen und nicht umgekehrt. Wir empfangen ja schliesslich während die Männer geben müssen. Das ist viel anstrengender. Lass dich drücken, du Armer.

          „Außerdem hat der Mann dabei auch mehr Arbeit zu leisten! Warum meinst du, daß das beim Sex ausgeglichen wäre, nur weil der gibt/nimmt und du gibst/nimmst? Es ist nunmal so, daß der Mann beim Sex mehr gibt und auch mehr Kraft investiert.“

          Äh ja.

          Naja, da böten sich doch einige Möglichkeiten an.
          z.B

          – du legst dich auf den Rücken oder nimmst eine andere Position ein in der du nicht viel tun musst. Und zwar exakt so oft wie sie.
          – ihr macht Oralverkehr mit dir in passiver Position.
          – sie bindet sich einen Strapon um und beackert dich so oft wie du sie. Dann muss sie genausoviel arbeiten wie du und es bleibt alles fair

          „Bist du dir sicher, daß er das auch will? “

          Wieso sollte er sonst mitkommen oder mich mitnehmen oder überhaupt ansprechen?

          „Diese Zeit könnte aber noch kommen.“

          Ja.
          Oder vielleicht falle ich morgen die Treppe runter und brech mir das Genick.
          Wen interessiert das? Jetzt ist entscheidend.

          “ Guck dir diese Nynphomanin an, die neulich in München ihr unwesen trieb und Männer sogar festhielt, damit sie ihren Sex bekam. Wer weiß, ob zu auch so einen wirst?“

          Ich hoffe das ist eine rethorische Frage oder willst du darüber wirklich diskutieren?

  20. @Neutrino

    „Legt ihn eine andere Flach? Na dann mach ich bei dem Game schon mal nicht mehr mit. Ich lege sie flach und nicht anders herum!“

    Entscheide dich mal.
    Mal willst du dich erobern lassen indem man dich anspricht, die Frau also den ersten Schritt macht und dich mit kleinen Geschenken (in dem Fall ausgegebene Drinks) lockt, jetzt auf einmal willst du der Macher sein. Was denn nun?

    „Na ja, oder so! Aber sich so benehmen wie der Kalle ist doch nicht schwer – wo man mir eh schon gesagt hat, daß ich ein Künstler wäre – nur eben nicht der Künstler, der nackte bekleidet und sie dennoch entkleidet hält – also in einem Schwebezustand.“

    Ich meine nicht den ollen Carl, ich meine ihn hier,

    oder was immer bei Frauen gerade „in“ ist.
    Ich kann die Beliebtheit vieler solcher Männer nicht nachvollziehen.

    Einfach ein Typ der so schön und attraktiv ist, dass fast jeder Frau im Umkreis sofort das gehirn in die Eierstöcke rutscht.
    Sowas gibts.

    So wie in den alten Cola Werbungen

    Das geht aber bei Ottonormalmann nicht.

    „Mit welchem Mann hast du den lieber Sex: Mit demjenigen, der auch andersweitig genug Chancen hat oder mit einem, der dir am Rock hängt?“

    Tendenziöse Fragestellung die viele verschiedene Sachen vermengt und ausserdem unklar formuliert ist.

    1. „Chancen haben“ und „Fünf Frauen auf Abruf haben die er als Damoklesschwert einsetzt“ ist nicht das gleiche

    2. Was heisst „Am Rock hängen“?

    3. In einer Beziehung schätze ich eine gewisse Stabilität, von daher schätze ich keine sprunghaften Männer die neben mir noch andere Sachen laufen haben.
    Ich finde es ok das zu machen, sofern es abgesprochen ist, aber für mich wäre es gegenwärtig nichts

    4. Für reinen Sex ist mir das völlig egal. Und es ist auch keine Sache die man so ohne weiteres während eines One Night Stands herausfindet sofern er es nicht erwähnt.

    Mit einem Mann der das Zustandekommen davon abhängig macht wie spendabel ich bin, würde ich mich aber garnicht weiter abgeben, egal ob er noch Jungfrau ist oder 500 Frauen hatte und gegenwärtig noch Dates mit 7 weiteren in Planung hat.

  21. „Von: imion am 27. Juni 2013
    um 9:32 nachmittags

    „Warum muss eine frau für sex sich immer bezahlen lassen?“

    „Das hat man von anfang an gemerkt, weil das übliche Flirtverhalten, das Frauen normalerweise an den Tag legen, also sich den Mann zum Affen machen zu lassen damit er sich für die Frau selbst erniedrigt, nicht vorhanden war. “

    Aha, also sind es ja garnicht alle Frauen.

    „Meine Frau ist leider eine Ausnahme. Nochmal an dich die frage: Ist es zufall, das in den Beziehungen der Mann mehr verdient als die Frau, auch bevor Kinder da sind?“

    keine Ahnung, ich habe auf die Frage wieso das so ist, zumindest wenn man mit dem selben Abschluss im selben Job arbeitet, bisher keine Antwort gefunden, ausser: Weil der Arbeitgeber es so will und die betroffenen Frauen es offenbar nicht erfolgreich verhindern.

    „Und warum geben die frauen den Männern nicht mal einen aus?““

    Ich kann da nur für mich sprechen, aber so „checkermäßig“ zu einem Mann hingehen und sagen „Hey Chico, hastu Freundin? Wie heisst du? Komm, was trinkst du mein Hübscher?“ ist zwar zugegebenrmassen eine lustige Vorstellung, aber irgendwie naja^^
    Wie gesagt, ich denke, das hat kulturelle (die vielleicht auf biologischen fussen) Ursachen.
    Frau sollte nicht zu „offensiv“ sein und dem Mann das „Erobern“ überlassen, ihn nicht in die Enge treiben damit er sich nicht überfordert fühlt, sich ihm nicht zu schnell an den Hals werfen, kein „Wanderpokal“ werden (Warnung meiner Mutter) so ist zumindest der Tenor mit dem ich aufgewachsen bin.

  22. „Wenn die Frau das gleiche Arbeitet, dann verdient sie auch das gleiche wie der Mann. “
    Da hab ich anderes gehört/gelesen

    „Nein, das liegt an den Frauen, denn wenn diese den ersten schritt machen, dann können sie sich für Sex nicht bezahlen lassen.“

    Wieso sollte das nicht gehen, falls gewünscht?

    „Frauen machen also immer nur das, was andere ihnen sagen? Oder ist das nur ein vorgeschobener Grund?“

    Jeder trägt Sachen aus seiner Kindheit mit sich rum.Manche erlernten Sachen/Weltbilder verändern sich, andere bleiben bewusst oder unbewusst bestehen.

    Viele Jungs lernen in ihrer Kindheit auch, dass sie nicht weinen, keine Memmen sein dürfen, sich nicht so haben sollen usw. und tragen das auch als Erwachsene noch mit sich und bei manchen Mädchen ist es eben das.

        • @christian
          Lies mal Esthar Villar, die denkt genauso wie ich. Schon komisch, kommt sogar von einer Frau. Desweiteren zerstörst du gerade eine schöne diskussion.

        • @christian
          Du leugnest also den Fakt, das sich Frauen für Sex bezahlen lassen, obwohl das teilzeitheldin selbst schon zugegeben hat.

        • @christian
          Es steht da auch noch die Frage aus, warum Männer in einer beziehung mehr verdienen als die Frau, wenn der Frau das Geld doch angeblich egal ist.

          • @Imion

            Siehst du, du verstehst es nicht. Deswegen sind auch Diskussionen dazu recht sinnlos und ich möchte nicht, dass du damit alle Diskussionen verstopfst, wie du es eine zeitlang gemacht hast.

            Versorgereigenschaften attraktiv zu finden schließt Liebe, auch echte Liebe, nicht aus. Es bedeutet auch nicht, dass man nur Geld will, es ist auch anderweitig ersetzbar, durch andere Attraktivitätsmerkmale wie gutes Aussehen, Status etc.

            Natürlich ist bei einer Langzeitberachtung eine Zukunft mit jemanden, der gar kein Geld hat weniger schön in der Vorstellung. Gerade wenn man eben Kinder will. Das bedeutet aber nicht, dass Geld alles ist.

        • @christian

          *Versorgereigenschaften attraktiv zu finden schließt Liebe, auch echte Liebe, nicht aus.*

          Also haben mich manche Frauen denen ich Geld gegeben habe wirklich geliebt nur ich Stoffel hab denen nicht geglaubt?

        • @christian
          Wenn es nicht das Geld ist, warum die Versorgereingenschaften? Wenn gutes aussehen für Frauen im vordergrund oder für einen grossen teil im vordergrund stehen würde, würde man das sehen, könnte man es Statistisch abbilden. Passiert aber nicht.

          „Natürlich ist bei einer Langzeitberachtung eine Zukunft mit jemanden, der gar kein Geld hat weniger schön in der Vorstellung. Gerade wenn man eben Kinder will. Das bedeutet aber nicht, dass Geld alles ist.“
          Die Frau könnte ja auch mal in Betracht ziehen zu arbeiten. Warum wollen Frauen, das das immer der Mann macht?

        • @christian
          Und noch mal, was hat die Versorgereigenschaft, also Geld, mit Liebe zu tun? Liebt sie ihn dann wirklich oder doch eher das Geld? Wie kann man einen Menschen lieben, wenn für einen das Geld am wichtigsten ist?

        • @christian
          „Versorgereigenschaften attraktiv zu finden schließt Liebe, auch echte Liebe, nicht aus.“
          Oder mal aus einem anderen Blickwinkel: Das Männliche pendant wäre ein Mann, der nur auf das aussehen einer Frau achtet. Würdest du da auch sagen, das das echte Liebe ist?

        • @christian
          Für Frauen schon bzw. steht es an erster Stelle, weshalb Frauen auch die Männer verlassen, wenn diese sie nicht mehr versorgen können. Desweiteren ist es ja eben deine Ausgangslage, bei deinem geposteten Thread.

          Es ist also deiner Meinung nach echte Liebe, wenn für den Mann das Aussehen der Frau im vordergrund steht und er sie verlässt, wenn sie nicht mehr seinem Schönheitsideal entspricht?

          • @imion

            „Für Frauen schon bzw. steht es an erster Stelle, weshalb Frauen auch die Männer verlassen, wenn diese sie nicht mehr versorgen können. Desweiteren ist es ja eben deine Ausgangslage, bei deinem geposteten Thread“

            Das an erster Stelle stehen wäre eben die Frage. Es spielen aber entgegen deiner Ansicht viele andere Faktoren, wie Ausehen, Auftreten, gleiche Interessen etc eine Rolle.

            „Es ist also deiner Meinung nach echte Liebe, wenn für den Mann das Aussehen der Frau im vordergrund steht und er sie verlässt, wenn sie nicht mehr seinem Schönheitsideal entspricht?“

            Für viele Männer ist das Aussehen ein sehr wichtiger Punkt. Ich möchte auch keine Beziehung mit einer hässlichen Frau. Und natürlich kann die Liebe darunter leiden, wenn sie plötzlich sehr hässlich wird. Beide Geschlechter stellen eine Partnerwertberechnung an, wobei allerdings die bestehende Bindung einen eigenen Partnerwert generiert.

        • @christian
          „Das an erster Stelle stehen wäre eben die Frage. Es spielen aber entgegen deiner Ansicht viele andere Faktoren, wie Ausehen, Auftreten, gleiche Interessen etc eine Rolle. “
          Wäre das nicht der Fall, dann würden nicht in den meisten Beziehungen der Mann mehr verdienen als die Frau. Die streuung wäre wesentlich breiter.

          „Für viele Männer ist das Aussehen ein sehr wichtiger Punkt. “
          hat das mit etwas mit liebe zu tun, wenn es nur auf das aussehen geht? Denn das wäre das pendant zu dem von dir angegebenen Tatverhalt.

          • @imion

            „Die streuung wäre wesentlich breiter.“

            Die Streuung weitet sich meist aus, wenn Kinder da sind. Wie breit ist die Streuung denn und wie breit müsste sie sein?

            „hat das mit etwas mit liebe zu tun, wenn es nur auf das aussehen geht? Denn das wäre das pendant zu dem von dir angegebenen Tatverhalt.“

            DU musst einfach mal das „nur“ streichen. Aber natürlich ist für viele Männer ein gewisses Aussehen grundvoraussetzung um sich verlieben zu können. Liebe ist, wenn man es runterbricht, immer eine Frage des Partnerwerts und klingt dann sehr unromantisch. Es gibt kaum bedingungslose Liebe. Es deswegen zu einem Geschäft abzuwerten verkennt aber die sich aus dieser unterbewußten Abwägung ergebenden Gefühle

  23. „Warum verdient der Mann in einer Beziehung mehr als die Frau, auch wenn noch keine Kinder da sind?“

    vielleicht weil er einen besser bezahlte Job hat? Ist ja nicht so als würden nur Leute mit dem gleichen Job Beziehungen eingehen.

    „weil die Frau dann schon interesse bekundet hat, der Mann muss also mit Geld keine überzeugungsarbeit mehr leisten und die Frau müsste es aktiv einfordern, also auch vor sich selbst eingestehen, das sie eine Nutte ist.“
    Doch muss er.
    Bei Frauen wie du sie schilderst, die Sex als Währung einsetzen um was zu Saufen zu kriegen, muss man das aber immer. Denn wie gesagt, diese Frauen lassen sich bezahlen, behauptest du zumindest.
    Wieso sollte eine Frau die sich für Sex bezahlen lässt es gratis machen, das wäre ja so als würde ein Mechaniker gratis ein Auto reparieren.

    (und nein, ich rede nicht allgemein von Frauen sondern nur von der komischen Spezies von der du ständig redest)

    „Du willst mir ehrlich erzählen, das sich erwachsene Menschen an das Flirten halten, was sie evtl. mal von ihren Eltern gehört haben?“

    Nein, es sind ja auch nicht nur die Eltern sondern überhaupt „die Gesellschaft“.
    Wir hatten doch gerade erst so einen Artikel (da giing es um „Schlampen“).

    „Das ist aber was anderes. Denn bei jungs macht das die Gesamte gesellschaft“

    Bei Frauen/Mädchen auch.

    „Diese erfahrung machen Frauen beim Flirten nicht, es gibt also keinen Gesellschaftlichen Grund für das Verhalten der Frauen, nicht den ersten schritt zu tun oder sich für Sex bezahlen zu lassen“

    Naja doch, z.B ein Ruf als Flittchen oder Nymphomanin o.ä.

    Ausserdem verdrängt man dadurch den Mann von der aktiven Macherposition in eine passive Jagdbeute-Position. Da muss man auch immer schauen, wie der Typ so gestrickt ist, ob er damit umgehen kann.

    Ich hab die Erfahrung gemacht, dass es durchaus Männer gibt die verunsichert sind, wenn man zu sehr „die zügel in die Hand nimmt“ und das selbst, wenn man sie schon längst im Sack hat.
    Bei manchen widerspricht das wohl einfach dem Weltbildoder sie haben zuviel PU gelesen ud denken, dass sie jetzt betaisiert werden oder so^^

    • @teilzeitheldin
      „vielleicht weil er einen besser bezahlte Job hat? Ist ja nicht so als würden nur Leute mit dem gleichen Job Beziehungen eingehen.“
      Aber warum verdient der Mann in den meisten Fällen mehr? Frauen suchen doch nicht etwa danach aus?

      „Bei Frauen wie du sie schilderst, die Sex als Währung einsetzen um was zu Saufen zu kriegen, muss man das aber immer. “
      Nein, denn die meisten frauen machen das und das klappt eben nur bei Passivität.

      „Wieso sollte eine Frau die sich für Sex bezahlen lässt es gratis machen, das wäre ja so als würde ein Mechaniker gratis ein Auto reparieren.“
      Der Mechaniker bringt leistung, sex zu haben ist keine Leistung.

      „(und nein, ich rede nicht allgemein von Frauen sondern nur von der komischen Spezies von der du ständig redest)“
      Die meisten Frauen lassen sich Getränke ausgeben.

      „Nein, es sind ja auch nicht nur die Eltern sondern überhaupt “die Gesellschaft”.
      Wir hatten doch gerade erst so einen Artikel (da giing es um “Schlampen”).“
      Nein, macht die Gesellschaft nicht. Und eine Frau wird nicht als Schlampe tituliert, nur weil sie den Mann anspricht.

      „Bei Frauen/Mädchen auch.“
      Nicht beim auf dem Mann zugehen. Das machen Frauen von sich aus nicht.

      „Ausserdem verdrängt man dadurch den Mann von der aktiven Macherposition in eine passive Jagdbeute-Position. Da muss man auch immer schauen, wie der Typ so gestrickt ist, ob er damit umgehen kann.“
      Die meisten Männer haben kein problem damit, noch sehen es Männer als jagt, an. Es ist lästig, das wars. die meisten Männer würden es begrüssen, wenn die Frau mal den ersten schritt macht, auch mal aktiv wird, anstatt immer nur den Mann die Arbeit machen zu lassen.

      • „Der Mechaniker bringt leistung, sex zu haben ist keine Leistung.“

        Definitionsfrage. Natürlich ist ein Auto zusammenzubauen „schwieriger“ aber es geht nicht darum, objektiv festzustellen was eine Leistung ist und was nicht, sondern wie die Nachfrage ist.

        Wenn ich genug Leute finden die mir Geld dafür geben, dass ich im Bett liege und schlafe oder wenn ich übers Internet Teemischungen als Penisverlängerung verkaufe und da genug für zahlen, dann ist das auch keine „Leistung“, macht im Endeffekt aber keinen Unterschied.

        „Die meisten Frauen lassen sich Getränke ausgeben.“

        Heisst aber nicht, dass es deshalb gleich Sex gibt.
        Wäre das so, wären PU Seminaristen arbeitslos.

        „Nein, macht die Gesellschaft nicht. Und eine Frau wird nicht als Schlampe tituliert, nur weil sie den Mann anspricht.“

        Ansprechen und ihn „ausführen“ mit der Frau in der Casanovarolle sind verschiedene Dinge.

        „Nicht beim auf dem Mann zugehen. Das machen Frauen von sich aus nicht.“

        ist auch garnicht unbedingt nötig.
        Man kann Interesse auch anders signalisieren.

        „Die meisten Männer haben kein problem damit, noch sehen es Männer als jagt, an. Es ist lästig, das wars. die meisten Männer würden es begrüssen, wenn die Frau mal den ersten schritt macht, auch mal aktiv wird, anstatt immer nur den Mann die Arbeit machen zu lassen.“

        Das könnte noch eine Weile dauern.
        Ich denke mal, dass auch Angst vor Körben eine Rolle spielt. Das Risiko wird dann lieber Männern überlassen.

  24. @Teilzeitheldin und Christian

    ich glaube, wir füttern den Imion-Troll zu viel. Jede Erklärung an ihm prallt ab und macht somit jede Diskussion unfruchtbar…

    • @stephi
      Ich bin auf jede erklärung eingegangen. Auch an dich die Frage, was hat das Geld mit Liebe zu tun? Warum verdient der Mann in einer Beziehung mehr als die Frau, auch bevor die Kinder da sind, wenn sie doch gar nicht auf den Versorger, also das Geld, steht?

      • Und Christian hat dir soeben oben seine Sicht der Dinge erklärt, aber du formulierst seine Antworten, genau wie bei mir und Teilzeitheldin, immer wieder so um, damit du ständig auf deine usrprüngliche Frage („Warum machen dann Frauen, blabla…?“) zurückkommen kannst. Findest du es nicht ein bisschen lächerlich, auf die Weise unterschwellig um Aufmerksamkeit zu betteln?

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