Champions League Finale 2013: Borussia Dortmund vs. Bayern München

Ein deutsches Finale in der Champions League: Borussia Dortmund gegen Bayern München.

Champions League Bayern Dortmund

Champions League Bayern Dortmund

Ich tippe, dass Bayern München gewinnt und sage mal, dass das Spiel 1:2 ausgeht. Irgendwann müssen sie ja mal ein Finale gewinnen und Götze fehlt dem BVB ja auch noch.

Selbermach Samstag XXXIV

Welche Themen interessieren euch, welche Studien fandet ihr besonders interessant in der Woche, welche Neuigkeiten gibt es, die interessant für eine Diskussion wären und was beschäftigt euch gerade?

Welche interessanten Artikel gibt es auf euren Blogs oder auf den Blogs anderer? Welches Thema sollte noch im Blog diskutiert werden?

„Nichts ist unsexier als ein Mann der heult“

In der Lieblings-WG:

Eine Freundin der Bewohner ist dort. Irgendwie kommt das Gespräch auf Männer.

Sie: Ich steh auf nette Männer!

Ich: Echt?

Sie: Ja, ich brauche einen netten, ich bin selbst viel zu launisch, der muss das aushalten und mich mit seiner Nettigkeit anstecken

Ich: Also du willst einen netten Mann, den du mit deinen Launen zum heulen bringst?

Sie: Ne, heulen geht gar nicht! Nichts ist unsexier als ein heulender Mann!

Angela McRobbie: Konsumgesellschaft und Feminismus

Im Spiegel wird die Feministin Angela McRobbie interviewt . Eine Stelle finde ich dabei ganz interessant:

SPIEGEL ONLINE: Welche Folgen hatte das speziell für Frauen?

McRobbie: Parallel zum Aufstieg der Konsumkultur wuchs die Sichtbarkeit von Frauen, speziell jungen Frauen sowie deren Verdienstmöglichkeiten. Frauen wurden ermutigt, in den Arbeitsmarkt einzutreten, später zu heiraten und so möglichst viel frei verfügbares Gehalt anzuhäufen. Das sollten sie dann bei H&M oder sonstigen Geschäften ausgeben. Gleichzeitig schwenkte die Konsumkultur auch immer stärker auf die Re-Traditionalisierung der Geschlechterrollen ein. Wieder galt die Argumentation: Wenn Frauen jetzt gleichberechtigt sind, schadet es doch nicht, auch wieder traditionelle Männlichkeit und Weiblichkeit zu feiern. Deshalb gibt es zum Beispiel wieder so viel geschlechtsspezifisches Spielzeug, so viel pinkfarbene Mädchenkleidung oder sogar Kosmetik für Achtjährige.

Sie scheint das alles fremdbestimmt zu sehen, während man ja auch gut darauf abstellen kann, dass Frauen nichts schlimmes darin sehen, Frauen zu sein und sich in dem Geschlecht nicht gefangen sehen, sondern eben durchaus gerne Frauen sind. Vielleicht bringt mehr Freiheit für die Frauen auch deswegen eine stärkere Betonung der Geschlechter, weil dies die Leute so wollen und weil sie sie von Aspekten der Geschlechterrollen, die sie nicht mögen, trennen können. Also kein „Wenn ich pink trage, dann muss ich auch X machen“ sondern „Ich mag Pink, deswegen muss ich X noch lange nicht machen“.

SPIEGEL ONLINE: Nun werden Frauen ja nicht nur blind von der Konsumkultur verführt, sondern entscheiden sich zum Teil sehr bewusst dafür. Was haben sich Frauen von der kulturellen Neoliberalisierung versprochen?

McRobbie: Frauen hat der Neoliberalismus sehr attraktive Angebote gemacht, gewissermaßen gab es einen Vertrag zwischen den Geschlechtern über ethnische und wirtschaftliche Grenzen hinweg: Frauen wurden dabei unterstützt, wirtschaftlich erfolgreich zu sein und ihre sexuellen Freiheiten auszuleben, ohne dafür verteufelt zu werden – so wie es zum Beispiel in „Sex and the City“ vorgelebt wurde. Zusammen mit den Frauenmagazinen, die Shopping glorifiziert haben, kam das einer landesweiten Einladung an Frauen gleich, ihre Weiblichkeit zu feiern. Das klang alles sehr ansprechend und stach gewissermaßen den Feminismus aus. Doch das Angebot war heuchlerisch: Frauen wurden neue Wahl- und Gestaltungsmöglichkeiten nur suggeriert, schließlich galt die Einladung nie für die Politik. Nirgendwo wurde gesagt: Bringt euch in die Politik ein, stellt euch für Wahlen auf!

Oh Nein! Da werden sie nur dabei unterstützt wirtschaftlich erfolgreich zu sein und ihre sexuellen Freiheiten auszuleben, aber sie werden nicht explizit dazu aufgefordert auch die Politik zu gehen! Dann können die wirtschaftlich erfolgreichen Frauen das natürlich auch nicht machen.

Es ist schon erstaunlich, wie unselbständig die Frauen hier erklärt werden, sie nehmen anscheinend nur an, was ihnen auch gesellschaftlich vorgesetzt wird. Dabei stimmt diese Aussage auch zumindest in Deutschland nicht: Die Parteien suchen händeringend Frauen für die Politik und in Parteien wie den Grünen sorgen mit Quoten dafür, dass Frauen, die nach oben wollen, auch gute Chancen darauf haben.

Es ist aus meiner Sicht wieder das typische Opferbild. Die Frau wird gesellschaftlich abgehalten und nur auf Konsum gedrillt, sie hat keinen eigenen Willen.

Ein reichlich negatives Frauenbild.

Traditionelle Frauen vs. feministische Frauen

Ein Artikel, der in eine ähnliche Kerbe haut, wie der hier bereits besprochene, vergleicht „Tradionelle Frauen“ (Tradfems) mit Feministinnen:

Im Groben:

A trad-fem is a woman who opposes feminism because it disrespects men doing their duty by women. This trad-fem expects men to do their duty by women, by the way. Because after all that’s what makes a man a real man. And feminists are mean because the disrespect these men.

Traditionelle Frauen wäre demnach wichtig, dass die Geschlechterrollen umgesetzt werden, weil sie sich davon die größten Vorteile versprechen, Feministische Frauen hingegen würden genau dies ablehnen.

Der Artikel warnt vor einer Überbewertung alter Zeiten:

This article is for all those MRAs who fantasize about going back to some mythical Golden Age, some kind of good old days when everything was just wonderful for men. Bullshit – these trad-fems were what men back in the bad old days all faced – women who thought a man’s value was in his usefulness to women and who had no qualms about gender policing man to hard labor and death while they stayed comfortably at home.

Sehr radikal formuliert – natürlich wollen auch traditionelle Frauen nicht einfach nur ausbeuten. Aber gleichzeitig spielt in traditionellen Ehen natürlich die Versorgereigenschaft automatisch eine größere Rolle, weil er der einzige ist, der sie ausübt.

Und zu den Feministinnen:

Radfems and trad-fems appear 180 degrees out on their views of everything, and feminists in general insist that they are the true crusaders against the old order, but that claim crumbles under scrutiny.

If you look at all their core assumptions they are traditionalist. Every feminist trope requires that you accept female hypoagency and male hyperagncy as fact – the rape and DV narratives all assume female innocence regardless of actual conduct – hypoagency – and male guilt, regardless of who is actually aggressing whom. That is the macho white knight heart of “patriarchy”.

Unter hypoageny versteht er die Einstellung, dass Frauen keine Agenda haben, sondern nur Spielball der Geschlechternormen und damit des Patriarchats sind während Mänenr die aktiven sind.

Es ist wieder die Idee, dass Feministinnen die traditionellen Ideen für den Aufbau ihres Feindbildes brauchen und gleichzeitig auf einen Schuldkomplex gegenüber den Frauen setzen, der dies wieder korrigieren soll. Also quasi Schurken und weiße Ritter.

Und dazu, wie der Feminismus letztendlich das Patriarchat nutzt um seine Ziele durchzusetzen:

And this extends beyond core assumptions to actual working relations. If you look at the history of feminist advocacy and activism, the one constant is reliance on the power of the patriarchal state. The suffrage movement didn’t resort to armed violence – and this was an era of extensive violence between workers and capitalists – because they did not have to. They asked for the vote and they got it. The same goes for entry into the wage economy or the corporate world, or for equal access to universities – they asked and access was granted, and in a very short time, in one or two generations, against basically no real resistance. Pushing against an open door.

Auch etwas simpel in der Darstellung – ich würde aber auch sagen, dass Feminismus eine klassische Oppositionsrichtung ist. Würden sie jemals die tatsächlich an die Regierung kommen, dann würde es zuviel Chaos geben und sie würden sich wahrscheinlich in einer IDPOL-Abwärtsspirale verlieren. Als Meckerer, die andere dazu bringen auf ihre Forderungen einzugehen um sie ruhigzustellen, klappt es hingegen durchaus.

Sind getrennte Toiletten und Umkleiden für Männer und Frauen am Arbeitsplatz Pflicht?

In der Diskussion um weibliche KFZ-Mechatroniker tauchte der Punkt auf, dass Absagen häufig damit begründet werden, dass keine getrennten Toiletten oder Umkleiden vorhanden wären.

Dazu heißt es in der Arbeitsstättenverordnung:

§ 6 Arbeitsräume, Sanitärräume, Pausen- und Bereitschaftsräume, Erste-Hilfe-Räume, Unterkünfte

(1) Der Arbeitgeber hat solche Arbeitsräume bereitzustellen, die eine ausreichende Grundfläche und Höhe sowie einen ausreichenden Luftraum aufweisen.

(2) Der Arbeitgeber hat Toilettenräume bereitzustellen. Wenn es die Art der Tätigkeit oder gesundheitliche Gründe erfordern, sind Waschräume vorzusehen. Geeignete Umkleideräume sind zur Verfügung zu stellen, wenn die Beschäftigten bei ihrer Tätigkeit besondere Arbeitskleidung tragen müssen und es ihnen nicht zuzumuten ist, sich in einem anderen Raum umzukleiden. Umkleide-, Wasch- und Toilettenräume sind für Männer und Frauen getrennt einzurichten oder es ist eine getrennte Nutzung zu ermöglichen. Bei Arbeiten im Freien und auf Baustellen mit wenigen Beschäftigten sind Waschgelegenheiten und abschließbare Toiletten ausreichend.

(3) Bei mehr als zehn Beschäftigten, oder wenn Sicherheits- oder Gesundheitsgründe dies erfordern, ist den Beschäftigten ein Pausenraum oder ein entsprechender Pausenbereich zur Verfügung zu stellen. Dies gilt nicht, wenn die Beschäftigten in Büroräumen oder vergleichbaren Arbeitsräumen beschäftigt sind und dort gleichwertige Voraussetzungen für eine Erholung während der Pause gegeben sind. Fallen in die Arbeitszeit regelmäßig und häufig Arbeitsbereitschaftszeiten oder Arbeitsunterbrechungen und sind keine Pausenräume vorhanden, so sind für die Beschäftigten Räume für Bereitschaftszeiten einzurichten. Schwangere Frauen und stillende Mütter müssen sich während der Pausen und, soweit es erforderlich ist, auch während der Arbeitszeit unter geeigneten Bedingungen hinlegen und ausruhen können.

(…)

Demnach müssen also die Umkleide- und Waschräume getrennt eingerichtet werden oder eine getrennte Nutzung ermöglicht werden. Eine getrennte Nutzung wäre wohl bei einer zeitlichen Ausgestaltung möglich oder dadurch, dass angezeigt wird, wer den Raum gerade nutzt, etwa wenn bei einer weiblichen Auszubildenden diese den Raum alleine nutzen kann (etwa indem sie die Tür abschließt). Auch hier kann aber eine starke Einschränkung vorhanden sein, etwa wenn die Auszubildende warten muss, bis alle anderen fertig sind oder ähnliches, wobei sich das sicherlich durch entsprechende Maßnahmen regeln lässt, jedenfalls solange alles gut läuft.

Theoretisch kann auch eine Ausnahme vom Arbeitsschutz nach § 3a ArbstättV gemacht werden:

at er den Stand der Technik und insbesondere die vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales nach § 7 Abs. 4 bekannt gemachten Regeln und Erkenntnisse zu berücksichtigen. Bei Einhaltung der im Satz 2 genannten Regeln und Erkenntnisse ist davon auszugehen, dass die in der Verordnung gestellten Anforderungen diesbezüglich erfüllt sind. Wendet der Arbeitgeber die Regeln und Erkenntnisse nicht an, muss er durch andere Maßnahmen die gleiche Sicherheit und den gleichen Gesundheitsschutz der Beschäftigten erreichen.

(2) Beschäftigt der Arbeitgeber Menschen mit Behinderungen, hat er Arbeitsstätten so einzurichten und zu betreiben, dass die besonderen Belange dieser Beschäftigten im Hinblick auf Sicherheit und Gesundheitsschutz berücksichtigt werden. Dies gilt insbesondere für die barrierefreie Gestaltung von Arbeitsplätzen sowie von zugehörigen Türen, Verkehrswegen, Fluchtwegen, Notausgängen, Treppen, Orientierungssystemen, Waschgelegenheiten und Toilettenräumen.

(3) Die zuständige Behörde kann auf schriftlichen Antrag des Arbeitgebers Ausnahmen von den Vorschriften dieser Verordnung einschließlich ihres Anhanges zulassen, wenn

1. der Arbeitgeber andere, ebenso wirksame Maßnahmen trifft oder

2. die Durchführung der Vorschrift im Einzelfall zu einer unverhältnismäßigen Härte führen würde und die Abweichung mit dem Schutz der Beschäftigten vereinbar ist.

Bei der Beurteilung sind die Belange der kleineren Betriebe besonders zu berücksichtigen.

(4) Soweit in anderen Rechtsvorschriften, insbesondere dem Bauordnungsrecht der Länder, Anforderungen gestellt werden, bleiben diese Vorschriften unberührt.

Das wird aber wahrscheinlich in den seltensten Fällen bei Umkleiden möglich sein, bei Toiletten schon eher.

 

„Der männliche und der weibliche Defekt“

Roslin weist auf einen interessanten Artikel hin. In dem Artikel heißt es, dass ein Außerirdischer schnell zwei verschiedene defekte bei den Geschlechtern feststellen würde:

Bei Frauen:

The female defect is her desire to infantilize herself; to project a facade of weakness and victimhood. The female does this because part of her identity is contingent on compelling males to act on her behalf. This is a mechanism which allows the female to feel desirable, important, and powerful. The female often mistakes this behavior as personal empowerment, when in reality it is quite the opposite. Taking personal responsibility is something she will inherently resist, because as soon as she takes personal responsibility and stops infantilizing herself, her identity can no longer command others to act on her behalf. Thus, the female defect keeps her from assuming personal responsibility, which presents a barrier to her self-actualization.

This is why the self-actualized female finds playing the victim so repugnant; she is shunning part of her old identity.

Und bei Männern:

The male defect is his desire to compensate for the infantilized female. He does this because part of his identity is contingent on earning female validation. He thus demonstrates his ability to protect, provision and inform. This is a mechanism for feeling useful, powerful, knowledgeable, and important. The male defect leads him to compete with other males to demonstrate his primacy to females, and it ultimately turns him into a guardian, which keeps him from relinquishing responsibility. This becomes his own barrier to self-actualization.

This is why the self-actualized male sees competing for female validation as idiotic; he is shunning part of his old identity.

Also bei Frauen die Möglichkeit Leute dazu zu manipulieren, bestimmte Sachen für einen zu tun, sich selbst kleiner machen als man ist, damit der andere einen beschützen und helfen will. Schwäche als Stärke sozusagen

Bei den Männern der Wunsch, dass sie einen braucht, wichtig für sie zu sein. Konkurrieren um ihre Gunst, nützlicher sein als der Andere.

Beides hat aus meiner Sicht schon einen wahren Kern, wenn auch nicht in dieser absoluten Form. Aber gewisse Geschlechterklischees bauen in der Tat jeweils auf diesen Grundsätzen auf und fliehen gerne in diese Mechanismen.

Seine Schlußfolgerungen daraus für den Feminismus:

An understanding of the male defect is vital for contextualizing feminist criticism of men. Our defect, for example, is why many feminists are partially correct when they point to demonstrating power as a male motivation. We display power to demonstrate our readiness to compensate for the infantilized female. Our defect is also the source of feminist complaints about “mansplaining.” Men engaging in “mansplaining” are largely attempting to demonstrate their knowledge and value in order to demonstrate their capability to compensate for the infantilized female. Additionally, the “fatherly” guardian status that results from our defect is why the feminists are superficially correct about patriarchy, but why they are also leaving out half the picture.

Ich finde es durchaus einen interessanten Gedanken, deutlich zu machen, dass sich das Demonstrieren nicht unbedingt gegen Frauen richtet, sondern häufig gerade ihnen ein Zeichen geben soll, dass man sich um sie kümmern könnte. Wird die zu bevormundend wird es dementsprechend als lästig und anbiedernd angesehen, eine gewisse Gleichgültigkeit kann auch hier zeigen, dass man es nicht nötig hat, sich entsprechend zu beweisen.

Und zum Patriarchat:

Patriarchy and infantriarchy are simple concepts that reflect a relationship of codependency between the male and female defects. If the male defect is over expressed in society, female infantilization is compelled, and patriarchy results. If the female defect is over expressed in society, male compensation is compelled, and infantriarchy results.

Thus, the traditional paradigm of pre-feminist Western culture wasn’t in its totality a patriarchy, because it was built around the expression of both the male and the female defects. The fact that there exist both males and females who wish to return to traditionalism proves this. The traditionalist female was thus perfectly happy to infantilize herself, and infantriarchy was a part of traditionalism that cannot be ignored.

The feminist response to this, of course, will be to claim that patriarchy infantilizes women and that the second concept is therefore unnecessary. To clarify this response, the feminist will essentially be claiming that the male defect is wholly to blame. This line of reasoning is problematic because it denies the existence of the female defect, and in doing so it assumes women are perfect and asserts that the defect necessarily exists solely within men.

Das zeigt zumindest schöner als die reine feministische Theorie, dass es ein Zusammenspiel der Geschlechter ist. Um so sehr die Frauen meinen, dass sie lieber bestimmte Tätigkeiten abgeben um so eher werden Männer diese auch Annehmen. Wobei es aus meiner Sicht etwas an der Sache vorbeigeht, hier einfach nur die Übernahme der Verantwortung als männlich und die Abgabe dieser als weiblich anzusehen. Es werden bestimmte Verantwortungen abgegeben, etwas das Geld verdienen etc. Genug Frauen übernehmen und übernahmen aber auch entsprechende Verantwortung, sei es für die Kinder oder bei der Verwaltung des Haushalts in diesem traditionellen Beispiel.

Because feminism doesn’t acknowledge the existence of the female defect, it denies female complicity in traditionalism, and thus distorts the male defect of compensating into one of oppressing. Thus, feminists mistakenly believe that women were uniquely oppressed because they’re using half of a theoretical model to examine traditionalism.

The notion of female oppression becomes highly dubious when one considers the female defect. The female defect, for example, becomes apparent when a woman claims that women have always been the primary victims of war, despite the countless millions of men who have died. The female defect has led a woman to cry about being victimized over a t-shirt, and it has led a journalist to claim that MHRM efforts are based on “victim envy.” So it isn’t terribly surprising that the female defect might lead certain women to claim that human history was one long story of female oppression. It is simply an expression of the female defect. It is the female projecting her victimhood.

Das im Feminismus zu einseitig gedacht wird und nicht berücksichtigt wird, dass auch Frauen ihren Anteil an den Geschlechterrollen haben, diese wählen, weil sie ihnen vorteilhaft erscheinen, selbst auch aktive Spieler im Spiel der Geschlechter sind, würde ich auch so sehen.

What then, is feminism?

To be fair, I have met a handful of feminists whose goals I thought were legitimate. To a significant extent, however, feminism is merely a sociopolitical platform for these defects, an arena for them to play in, and the cultural force which is expanding infantriarchy. Feminists claim their movement is about female equality, but I disagree. Being an expression of the female defect, feminism is merely a movement to express female victimhood; more specifically, it is an expression of female victimhood to compel sociopolitical male compensation with the humorous goal of preventing female victimhood.

This results in a merry-go-round to hell, wherein feminism actively entrenches the same value it seeks to fight.

Because feminism is essentially an expression of female victimhood working to end female victimhood, most feminists are stuck in the destructive convulsions of an individual fighting against a victim identity she has chosen for herself.

Also Feminismus als Opfer des Patriarchats verbunden mit der Aufforderung an die Männer doch endlich einmal ihre Privilegien abzubauen und die Nachteile die Frauen haben, durch aktiven Ausgleich zu beheben. Also letztendliche eine Aufforderung die Frau aus der Opferrolle zu befreien indem man darstellt, dass man ein Opfer ist.