Traditionelle Frauen vs. feministische Frauen

Ein Artikel, der in eine ähnliche Kerbe haut, wie der hier bereits besprochene, vergleicht „Tradionelle Frauen“ (Tradfems) mit Feministinnen:

Im Groben:

A trad-fem is a woman who opposes feminism because it disrespects men doing their duty by women. This trad-fem expects men to do their duty by women, by the way. Because after all that’s what makes a man a real man. And feminists are mean because the disrespect these men.

Traditionelle Frauen wäre demnach wichtig, dass die Geschlechterrollen umgesetzt werden, weil sie sich davon die größten Vorteile versprechen, Feministische Frauen hingegen würden genau dies ablehnen.

Der Artikel warnt vor einer Überbewertung alter Zeiten:

This article is for all those MRAs who fantasize about going back to some mythical Golden Age, some kind of good old days when everything was just wonderful for men. Bullshit – these trad-fems were what men back in the bad old days all faced – women who thought a man’s value was in his usefulness to women and who had no qualms about gender policing man to hard labor and death while they stayed comfortably at home.

Sehr radikal formuliert – natürlich wollen auch traditionelle Frauen nicht einfach nur ausbeuten. Aber gleichzeitig spielt in traditionellen Ehen natürlich die Versorgereigenschaft automatisch eine größere Rolle, weil er der einzige ist, der sie ausübt.

Und zu den Feministinnen:

Radfems and trad-fems appear 180 degrees out on their views of everything, and feminists in general insist that they are the true crusaders against the old order, but that claim crumbles under scrutiny.

If you look at all their core assumptions they are traditionalist. Every feminist trope requires that you accept female hypoagency and male hyperagncy as fact – the rape and DV narratives all assume female innocence regardless of actual conduct – hypoagency – and male guilt, regardless of who is actually aggressing whom. That is the macho white knight heart of “patriarchy”.

Unter hypoageny versteht er die Einstellung, dass Frauen keine Agenda haben, sondern nur Spielball der Geschlechternormen und damit des Patriarchats sind während Mänenr die aktiven sind.

Es ist wieder die Idee, dass Feministinnen die traditionellen Ideen für den Aufbau ihres Feindbildes brauchen und gleichzeitig auf einen Schuldkomplex gegenüber den Frauen setzen, der dies wieder korrigieren soll. Also quasi Schurken und weiße Ritter.

Und dazu, wie der Feminismus letztendlich das Patriarchat nutzt um seine Ziele durchzusetzen:

And this extends beyond core assumptions to actual working relations. If you look at the history of feminist advocacy and activism, the one constant is reliance on the power of the patriarchal state. The suffrage movement didn’t resort to armed violence – and this was an era of extensive violence between workers and capitalists – because they did not have to. They asked for the vote and they got it. The same goes for entry into the wage economy or the corporate world, or for equal access to universities – they asked and access was granted, and in a very short time, in one or two generations, against basically no real resistance. Pushing against an open door.

Auch etwas simpel in der Darstellung – ich würde aber auch sagen, dass Feminismus eine klassische Oppositionsrichtung ist. Würden sie jemals die tatsächlich an die Regierung kommen, dann würde es zuviel Chaos geben und sie würden sich wahrscheinlich in einer IDPOL-Abwärtsspirale verlieren. Als Meckerer, die andere dazu bringen auf ihre Forderungen einzugehen um sie ruhigzustellen, klappt es hingegen durchaus.

40 Gedanken zu “Traditionelle Frauen vs. feministische Frauen

  1. „Sehr radikal formuliert – natürlich wollen auch traditionelle Frauen nicht einfach nur ausbeuten. Aber gleichzeitig spielt in traditionellen Ehen natürlich die Versorgereigenschaft automatisch eine größere Rolle, weil er der einzige ist, der sie ausübt.“

    Heutzutage ist es für die Frau aus der Mittelschicht unmöglich eine traditionelle Rolle in der Ehe und Familie zu führen. Die Zeiten sind vorbei. Das kenne ich von meiner Frau und von anderen Frauen: Es ist für sie ein Luxus allein mit dem Gehalt des Mannes zurechtzukommen. Es reicht einfach nicht. Sie sind wohl oder übel auf ein zweites Einkommen angewiesen, sie sollen also arbeiten gehen. Diese Konsumgesellschaft ist für die traditionelle Familie der Mittelschicht zu teuer.

    • Wie kommst du auf die Idee Frauen mussten „traditionell“ nicht auch ihren Beitrag für das Familienbestehen leisten?

      Alzu „traditionell“ ist die Frau die nur zu Hause hockt glaube ich nicht.

      Das Ding ist wohl eher dass die „traditionelle“ Hausarbeit der Frau durch Automatisierung stark entwertet wurde, diese somit im Vergleich zum Mann der auch einen auotmatisierteren Job macht, deswegen aber nicht nur noch 1 Stunde am Tag arbeitet, wesentlich weniger Anteilig zum Familieneinkommen nur mit Hausarbeit beitragen kann.

      Zudem ist auch die Arbeit die Kinderaufzucht braucht und die Zahl der Kinder stark zurückgegangen.

      • „Alzu “traditionell” ist die Frau die nur zu Hause hockt glaube ich nicht.“

        Und wo hab ich geschrieben, dass die traditionelle Frau nur zuhause hockt? Sie hockt zuhause wenn sie mehr als nur ein kleines Kind hat, denn eine traditionelle Familie hat im Schnitt mehr als nur ein Kind. Sie geht arbeiten aber erst wenn die Kinder größer sind. Heute ist es so, dass frau direkt nach 8 Wochen Entbindung arbeiten gehen muss, vor allem wenn sie mehr als ein Kind hat, denn das Geld reicht nicht. Natürlich wenn diese Frau aus der Mittelschicht kommt. Sie kann das Babysitting nicht leisten. Das ist was ich damit meine.

        „Zudem ist auch die Arbeit die Kinderaufzucht braucht und die Zahl der Kinder stark zurückgegangen.“

        Richtig. Heute gibt es kaum eine traditionelle Familie mehr, weil die Kinder in der Konsumgesellschaft zu teuer sind.

  2. Ich finde es unfair vom Feminismus zu behaupten, dass die traditionelle Frau ein Parasit sei. Für mich persönlich ist das Verhältnis unter günstigen Rahmenbedingungen optimal. Gleichzeitig kann ich aber auch Männer verstehen, wenn sie andere Prioritäten setzen. Der eine will sich eher mit seiner Frau auf akademischem Niveau unterhalten können und kann mit traditionellen Werten nichts anfangen. Ein anderer fühlt sich vielleicht echt ausgenutzt, und denkt gar nicht daran eine so große Verantwortung zu übernehmen.

    Fakt ist doch, dass alles möglich ist! Das ist aber nicht unbedingt toll für die gesamte Gesellschaft und Fortschritt an sich. Die Frage ist doch, was wollen wir eigentlich und wenn wir alle Meinungen und Stimmen gleich gewichten kommt dabei im Gesamten etwas vernünftiges heraus? Ich kann ebenso gut Frauen verstehen, die kein Bock haben Hausfrau zu sein, es vielleicht sogar als wert erniedrigend empfinden (der Feminismus hat hier ja ganze arbeit geleistet mit Gehirnwäsche).

    Man sollte jedem seine Freiheiten lassen. Ich finde politische Korrektheit oder Forenregeln in vielerlei Hinsicht gefährlich, weil sie dabei helfen, dass sich Meinungen zu Gift und Handlungen entwickeln.

    Eine Kollegin war mal ganz schockiert als ein Patient sich ausländerfeindlich mir gegenüber äußerte und ist ihm direkt ins Wort gefallen. Ich hingegen hab nichts dagegen, wenn mich jemand aufgrund meiner „Rasse“ nicht mag oder mir mit Vorurteilen begegnet die genauso ihre Geschichte haben. Solange er nicht meine Rechte beschneidet. Und wer sich angesichts einer feindseligen Behauptung in seiner Würde verletzt sieht, der tut mir einfach nur Leid. Vielleicht hatte der Patient ja sogar Recht mit seiner Meinung in einem statistischen Sinne. Ich kenne viele Landsleute von mir, die einfach asozial sind, ne Pumpgun haben, Versicherungsbetrug begehen, mit Drogen handeln oder einfach nur dumm in der Muckibude sitzen und dann mit ihrem Auto prahlen. Ist das die Mehrheit oder die Minderheit? Muss da gewichtet werden in der Mittelwertbildung?

    Das Problem mit der feministischen Position ist meiner Meinung nach ein ganz anderes. Sie ist keine Position oder einfach nur eine Meinung, sondern Manipulation. Feminismus ist keine Meinung, sondern macht Meinung. Insofern ist die komplette Geschichte des Feminismus, eine Geschichte der Manipulation. Sie ist keine Bewegung aus der Frauengesellschaft heraus wie so oft behauptet, sondern eine Vorschrift zur Werte- und Meinungsbildung an alle Frauen gerichtet und die Befehlshaber sind eine handvoll Frauen und die Alphas ganz oben (wobei hier das Wort Alpha nicht im natürlichen biologischen Sinne gemeint ist, man könnte auch von den Reichen sprechen). Das Feminismus Meinung macht und keine ist, erkennt man allein daran, dass die wichtigsten Personen bei der Frage nach einem parasitären Geschlechterverhältnis gar nicht gefragt werden: Männer. Auch hier kann man den wirklich verachtenswerten Habitus einiger Damen erkennen: Ihr habt nichts zu sagen, Wir sagen alles! In Wahrheit wird auch den Feministinnen befohlen und zwar von denen, die sie zu bekämpfen vorgeben. Insofern kann man durchaus sagen, dass Feminismus und Feministinnen lächerlich sind und verachtenswert ebenso.

    • „Ich finde es unfair vom Feminismus zu behaupten, dass die traditionelle Frau ein Parasit sei.“

      Komisch, sowas höre ich meistens eher von antifeministischer Seite.

      • Antifeministen und Maskulisten haben hier noch keine gemeinsame Linie gefunden.

        Die einzig würdevoll vertretene Position wäre individuelle Freiheit und individuelle Entscheidungsmöglichkeiten, aber das kommt sowohl im Feminismus als auch im Maskulismus zu kurz.

        Außerdem ist individuelle Freiheit irgendwie äh bäh, führt zur Dekadenz und zum Untergang unserer Zivilisation.

        • Von Feminismus höre ich das Wort „Parasit“ aber nie, eher abfällige Bezeichnungen wie „Heimchen am Herd“. Das die traditionelle Geschlechterrolle aber eine Grundlage zur Ausbeutung des Mannes seitens der Frauen ist, ist allerdings eine Behauptung, die von Antifeministen aufgestellt werden, daher auch die Bezeichnung „Parasit“. By the way: Warst du du eigentlich nicht mal der ähnlichen Ansicht?

        • Ich halte Frauen in gewisser Weise schon für „Ausbeuter“, bzw. für Bewürworter eines Systems, dass von Männern mehr verlangt, damit es Frauen besonders gut geht.

          Ich persönlich würde es würdelos finden, ein Hausumann zu sein, während mein Partner arbeiten geht und mich finanziert. Ich würde mir wie ein Ausbeuter vorkommen.

          Dass Frauen in unserer Gesellschaft beschützt, umsorgt, und gehegt werden, dass sie weniger Mühe haben und auf Händen getragen werden, dieser Ansicht bin ich weiterhin. Allerdings, machen Männer ja mit, weil sie sich nur dadurch „männlich“ fühlen. Was soll ich also dazu sagen?

        • @Adrian

          „Ich halte Frauen in gewisser Weise schon für “Ausbeuter”, bzw. für Bewürworter eines Systems, dass von Männern mehr verlangt, damit es Frauen besonders gut geht.“

          Aber sowas existiert doch gar nicht. Ich kenne Frauen besser als du, und ich kann dir sagen, dass es diese Einstellung bei uns defintiv nicht gibt.

          Und warum sollte das Hausfrau- bzw. Hausmannleben eine Ausbeutung des geldverdienenden Partners sein, wenn diese auf gegenseitigen Einverständnis beruhen? Auch eine Hausfrau bzw. -mann hat seine Aufgaben.

          „Dass Frauen in unserer Gesellschaft beschützt, umsorgt, und gehegt werden, dass sie weniger Mühe haben und auf Händen getragen werden, dieser Ansicht bin ich weiterhin.“

          Du hast sicherlich Recht auf deine „Ansichten“…

        • @Adrian:
          Kommt darauf an, ob und wie viele Kinder ihr habt, wie groß euer Haus ist, etc. Ich weiß es ja nicht aus eigener Erfahrung, denn ich bin keine Hausfrau (würd ich auch nicht sein wollen), aber ich glaube kaum, dass eine ordentliche Hausfrau den ganzen Tag auf der faulen Haut liegt, während der Mann ackert. „Würdelos“ ist es ganz gewiss nicht, sich um Haus und Kinder zu kümmern. Ich denke, wenn die Kinder in einem gewissen Alter sind, ist es sogar wesentlich anstrengender Hausfrau und Mutter zu sein, als der durchschnittliche Bürojob eines durchschnittlichen Mannes.
          Und irgendwie finde ich es auch ziemlich einseitig, zu behaupten, der Mann würde die alleinige Versorgerrolle durchführen, in einer traditionellen Rollenverteilung, weil es nicht stimmt. Er bringt eine Leistung für eine Gegenleistung. Er ist mehr oder weniger der Arbeitsgeber seiner Frau, wenn man so will. Dafür, dass sie putzt, wäscht, kocht, die Kinder versorgt, das Haus dekoriert, einkauft, ihm also den Rücken freihält, „versorgt“ er sie mehr oder weniger mit Geld, bzw. beteiligt sie an dem Vermögen, das er erwirtschaftet. Dasselbe würde er auch einer Haushälterin geben, mit der er nicht zusammen ist. Wie kommt man also auf die Idee, eine Hausfrau als „Ausbeuterin“ zu bezeichnen, aber jemanden, der den Job professionell macht und dasselbe kassiert, nicht?

        • @ rexi

          „Und irgendwie finde ich es auch ziemlich einseitig, zu behaupten, der Mann würde die alleinige Versorgerrolle durchführen, in einer traditionellen Rollenverteilung, weil es nicht stimmt. Er bringt eine Leistung für eine Gegenleistung. Er ist mehr oder weniger der Arbeitsgeber seiner Frau, wenn man so will. Dafür, dass sie putzt, wäscht, kocht, die Kinder versorgt, das Haus dekoriert, einkauft, ihm also den Rücken freihält, “versorgt” er sie mehr oder weniger mit Geld, bzw. beteiligt sie an dem Vermögen, das er erwirtschaftet.“

          So sehe ich das auch.

        • @rexi
          In der Rollenverteilung der Versorgerehe leistet heute der Mann wesentlich mehr, als die Frau. Er Arbeitet und übernimmt 47% der Haustätigkeiten, während sie max. einem halbtagshobby nachgeht. Was dazu führt, das Frauen genügend Zeit und Geld haben, um ausgedehnt shopping touren mit den Freundinnen zu unternehmen und diversen Hobbys nachgeheh.

          Geh mal nachmittags in die Stadt, dort wirst du schulpflichtige Kinder, Rentner und Frauen antreffen, aber keinen Mann im arbeitsfähigen alter, diese Arbeiten nämlich.

          Desweiteren ist es Feministischer Mythos, das die Frau dem Mann den Rücken freihält, ansonsten könnte kein Single Karriere machen.

      • @ Stephi

        Da gebe ich dir Recht. Aber man leitet daraus nicht eine Unterdrückung oder Umerziehung ab, die dann schon im Kindergarten beginnt („Diese He-Man Action Figur darfst du nicht mitnhemen die ist zu böse; ist mir als kind tatsächlich passiert, man beachte den Namen der Actionfigur) und von dem Staat und wohlmöglich anderen Mächten finanziert werden.

        Im Grunde ist es Ausdruck der berechtigten Wut, die man angesichts des unerfüllten und unerfüllbaren Wunsches nach wahrer Gleichberechtigung empfindet, angesichts der ganzen Ungerechtigkeiten und Inkonsequenzen, die man erlebt hat. Es ist quasi das Ausnutzen jedes potenziellen Falles, in dem man dem Mann unrecht tut.

        Eine Frau zB die sich durchfüttern lässt etc, aber den Haushalt nicht richtig führt, nicht richtiges essen sondern supermarkt emulgator x futter den kindern und dem mann gibt, wohlmöglich fremd geht sich nicht pflegt etc. das ist dann meiner meinung nach parasitär.

        • „Im Grunde ist es Ausdruck der berechtigten Wut, die man angesichts des unerfüllten und unerfüllbaren Wunsches nach wahrer Gleichberechtigung empfindet, angesichts der ganzen Ungerechtigkeiten und Inkonsequenzen, die man erlebt hat. Es ist quasi das Ausnutzen jedes potenziellen Falles, in dem man dem Mann unrecht tut.“

          Das Erleben von Ungerechtigkeiten rechtfertigt aber nicht die Bezeichnung aller Frauen als Parasiten. Warum wird der an Frauen gerichtete Sexismus von Leuten wie dir ständig mit berechtigter Wut erklärt?

          „Eine Frau zB die sich durchfüttern lässt etc, aber den Haushalt nicht richtig führt, nicht richtiges essen sondern supermarkt emulgator x futter den kindern und dem mann gibt, wohlmöglich fremd geht sich nicht pflegt etc. das ist dann meiner meinung nach parasitär.“

          Solche Frauen haben meiner Erfahrung nach auch sehr oft den passenden Partner. Heißt: Der Mann ist genauso ungepflegt, untreu und untätig wie sie.

        • @ Steffi

          Also sind diejenigen, die Frauen als parasiten bezeichnen nicht wütend? Zumindest nicht berechtigt wütend? Natürlich sollen sich diese Männer den von dir vorgeschriebenen „Ich-muss-Jesus-sein“-Modus zulegen und nur einstecken? Sorry Stephi, willkommen auf einer Augenhöhe. Kannst ja Kontra geben aber ich glaube deine Argumente würden nicht ziehen.

          Mal andere Fragen: Schon mal einen Mann, der vom Status her unter dir steht zu erobern versucht? Schon mal einen Mann verteidigt? Schon mal für Tränen ausgelacht worden? Schon mal an einem schwarzen Brett an einer Uni gewesen? Schon mal den Fernseher eingeschaltet? Schon mal auf die Straße geguckt?

          Die Misandrie und Respektlosigkeit von Frauen Männern gegenüber ist sehr deutlich. Ja ich spreche von berechtigter Wut! Halt dir deine Türe gefälligst selber auf! Und wenn du nicht mindestens auf Augenhöhe bist, bist du nichts für mich! Fahr du gefälligst das Auto! Wenn du etwas von mir willst sprich mich gefälligst an, wenn nicht gibt es ja genug Frauen die mich wollen! Ich ziehe mir auch gerne Frauenkleider an und gehe damit auf die Straße und gehe mit dir essen und du lädst mich ein, wenn dir das nicht passt verschwinde!

          Also ob ihr WAHRE Gleichberechtigung – und zwar praktiziert durch ALLE Männer – auch nur einen einzigen Tag überleben würdet!!!!

        • Jaja, Imion, das frauenfeindliche und verlogene Geblubber von dir wie immer. Das können wir schon auswendig. Back dir ein Eis…

        • @Imion

          Allein schon wenn ich den Satz „Der organisierte Raub beginnt im Schlafzimmer“ in diesem Artikel lese, reicht das schon aus, das Geschriebene dort nicht ernst zu nehmen und meine Zeit damit nicht verschwenden zu wollen.

          Und wie gesagt, Männer beteiligen sich dort mehr im Haushalt, wo Frauen in Gegenzug dazu mehr im Beruf tätig sind. Aber das kommt ja bei dir nicht an.

        • @Stephi
          Nein, Männer leisten 47% der Haustätigkeit, Frauen leisten aber nicht 47% zum Haushaltseinkommen. Frauen haben nur 5 Milliarden an Einkommensteuer erwirtschaftet während Männer im gleichen Zeitraum 48 Milliarden Euro erwirtschaftet haben. Spricht eine deutliche Sprache.

          Desweiteren noch eine Frage, wenn mir schon vorgeworfen worden ist, das ich behaupte, das Frauen nicht lieben könnten, was ich nie getan habe: Wie ist das mit der Liebe zu vereinbaren, wenn man seinen Partner nach Versorgerqualitäten auswählt?

          Die Frage geht auch an dich Christian

        • @stephi

          *Und wie gesagt, Männer beteiligen sich dort mehr im Haushalt, wo Frauen in Gegenzug dazu mehr im Beruf tätig sind.*

          Ach deswegen zahlen Männer 90% der Lohnsteuer?

        • @Imion

          „Nein, Männer leisten 47% der Haustätigkeit, Frauen leisten aber nicht 47% zum Haushaltseinkommen.“

          Genau, und wenn Imion ‚Nein‘ sagt, dann heißt es auch ‚Nein‘, nicht wahr? Du vergleichst Tätigkeit im Haushalt mit Einkommen durch Gehalt, was so gar nicht zu vergleichen ist.

          Wenn das so, wie du sagst, dann kann man genauso gut behaupten, dass Männer, die als Friseure, Blumenhändler oder Bürokraft (wie mein Freund) tätig sind, alle anderen Männer ausbeuten, die anspruchsvollere und besser bezahlte Berufe haben.

        • @christian
          Das sind Hormonausschüttungen, Körpereigene Drogen, die man auch locker umgehen kann. Männer machen das andauernd, und Frauen könnten das auch und wie sieht es mit der echten Liebe aus, die, die von Herzen kommt?

          Kinderbetreuung erschwert nur dann die Erwerbstätigkeit, wenn einer von beiden keine Lust auf arbeiten hat. Wird das geteilt, ist das kein Problem. Und ich habe es doch schon einmal verlinkt, das Männer ganz und gar nicht zufrieden sind, mit der derzeitgen situation. Das Männer eben gerne weniger Arbeiten würden, damit sie mehr Zeit mit der Familie haben. Es scheitert aber an den Frauen, diese Reduzieren ihre Arbeit, diese haben eine Lebensplanung, die gar nichts anderes zulässt, als zuhause zu bleiben, diese suchen sich einen Versorger anstatt nach Persönlichkeit gehen.

          Und wo bitte liegt der Mehrwert für Männer? Den ganzen tag arbeiten, keine zeit für Hobbys oder die Familie haben, während Madame mit Freundinnen shoppen geht? Und nein, das ist keine übertreibung, das läuft bei jedem Paar in meiner umgebung so, die Kinder haben.

          @stephi
          „Genau, und wenn Imion ‘Nein’ sagt, dann heißt es auch ‘Nein’, nicht wahr? Du vergleichst Tätigkeit im Haushalt mit Einkommen durch Gehalt, was so gar nicht zu vergleichen ist. “
          Nein, es heist nein, weil es Staatliche Erhebungen dazu gibt, die ein eindeutigs Bild von sich geben. Aber du liest die links ja nicht. Stimmt, diese sind nicht zu vergleichen, das eine ist Arbeit, das andere eine tätigkeit, die jeder nach der Arbeit macht, also nichts besonderes, oder schweres.

          „Wenn das so, wie du sagst, dann kann man genauso gut behaupten, dass Männer, die als Friseure, Blumenhändler oder Bürokraft (wie mein Freund) tätig sind, alle anderen Männer ausbeuten, die anspruchsvollere und besser bezahlte Berufe haben.“
          Es kommt mir auf die Gesellschaftliche Betrachtung an, nicht auf individuen, habe ich aber auch schon tausendmal geschrieben, warum du das immer ins persönliche ziehst, ist mir schleierhaft. Und Gesellschaftlich gesehen, ist es schon auffällig, das Männer die härtesten jobs haben, das meiste Geld erwirtschaften, den laden am laufen halten, während Frauen nur die easy jobs machen (mit einer Ausnahme) und sich einen Versorger suchen, der für sie Arbeitet.

          Und die Frage steht noch aus: Was hat das mit Liebe zu tun, wenn sich Frau einen Versorger sucht?

    • „Das ist aber nicht unbedingt toll für die gesamte Gesellschaft und Fortschritt an sich.“

      Das sollte aber eigentlich keine Rolle spielen.

      „Die Frage ist doch, was wollen wir eigentlich und wenn wir alle Meinungen und Stimmen gleich gewichten kommt dabei im Gesamten etwas vernünftiges heraus?“

      Man muss überhaupt nicht alles gleich gewichten. Diese Bürde hat man nur in einer Demokratie. Man sollte einfach jeden Menschen so leben lassen, wie er will ohne dass er anderen schadet. Das klingt zwar einfach, bietet allerdings schon genug Zündstoff.

      „Ich kann ebenso gut Frauen verstehen, die kein Bock haben Hausfrau zu sein, es vielleicht sogar als wert erniedrigend empfinden (der Feminismus hat hier ja ganze arbeit geleistet mit Gehirnwäsche).“

      Du bist also der Meinung, die Ansicht, nur-Hausfrau sei erniedrigend könne eine Frau nicht aus sich heraus gewinnen, sondern nur, wegen Gehirnwäsche durch Feministen?
      Wie sidn denn dann die ersten Feministen auf diesen Gedanken gekommen? Wer hat diese denn „gehirngewaschen“?

      „Ich finde politische Korrektheit oder Forenregeln in vielerlei Hinsicht gefährlich, weil sie dabei helfen, dass sich Meinungen zu Gift und Handlungen entwickeln.“

      Ich finde „politische Korrektheit“ in vielerlei Hinsicht nützlich, solange sie nicht verordent wird. Das was man heutzutage als „politische Korrektheit“ verdammt, ist ja gar nicht so selten einfach nur Respekt, Ansatnd und gutes Benehmen, auch den Menschen oder MInderheiten gegenüber, die man selbst nicht mag.

      „Ich hingegen hab nichts dagegen, wenn mich jemand aufgrund meiner “Rasse” nicht mag oder mir mit Vorurteilen begegnet die genauso ihre Geschichte haben. Solange er nicht meine Rechte beschneidet.“

      Ich habe was dagegen, bzw. es kommt auf den Kontext an. Wenn ich einem Mitbürger mit türkischen Wurzeln begegne fange ich doch nicht an, über die hohe Kriminalität unter Türken oder deren asoziale Religion zu wettern.
      Und wenn ich mit Männern spreche halte ich die doch nicht ale für gewalttätig, obwohl de Stattistik mehr Gewalttäter unter Männern als unter Frauen ausweist.
      Ich verbitte es mir auch, dass man mich als Aids-Schleuder betrachtet, weil Schwule ein höheres Aidsrisiko haben. Und auch möchte in einem Gespräch mit mir auch nicht hören, dass man das, was Schwule im Bett machen ekelhaft findet.

      So etwas tut man einfach nicht, soviel Anstand sollte schon sein! Der Ton macht die Musik und der Kontext ist entscheidend.

      • „Das sollte aber eigentlich keine Rolle spielen.“ –

        Das finde ich nicht, aber darüber kann man philosophieren.

        „Du bist also der Meinung, die Ansicht, nur-Hausfrau sei erniedrigend könne eine Frau nicht aus sich heraus gewinnen, sondern nur, wegen Gehirnwäsche durch Feministen?
        Wie sidn denn dann die ersten Feministen auf diesen Gedanken gekommen? Wer hat diese denn “gehirngewaschen”?“ –

        Ich meinte es eher so, dass viele Frauen, die diesen Wunsch verspüren, wohlmöglich ihren echten Wunsch nicht kennen. Hand aufs Herz: Wie viele von uns machen Dinge von denen wir meinen, dass wir sie für uns tuen aber im Grunde nur meinen das ist so richtig und gehört sich so. Ich meine unter schwulen muss es doch viele von der sorte geben. unter Frauen kann ich mir das ebenso vorstellen.

        „Ich finde “politische Korrektheit” in vielerlei Hinsicht nützlich, solange sie nicht verordent wird. Das was man heutzutage als “politische Korrektheit” verdammt, ist ja gar nicht so selten einfach nur Respekt, Ansatnd und gutes Benehmen, auch den Menschen oder MInderheiten gegenüber, die man selbst nicht mag.“

        Ich finde es in Ordnung. Habe ich öfters erlebt und werde ich noch oft erleben. besser als wenn mir jemand gute miene zum bösen spiel macht. so weiss ich wen ich meiden muss oder wem ich nicht vertrauen kann. leute die etwas mit sich herumtragen, was sie nicht aussprechen dürfen werden auf dauer krank.

  3. Was macht eigentlich erfolgreiche Unternehmen und Produkte aus?

    Dass diese jammern, behaupten der Markt müsste sich Ändern und die Kunden müssten endlich lernen mit ihren Produkten richtig umzugehen und deren hohen Preis akzeptieren?

    Oder dass ein Unternehmen versucht zu erkennen was der Markt gebrauchen könnte und dieses zu einem attraktiven Preis anbietet?

    Feministische Frauen sind das erste, nur überlebensfähig durch Zwangsabgaben vom „Kunden“.

    „Faule Unternehmer“, staatlich subventionierte Ladenhüter oder „Ladenhühner“.

    • @Borat: Was macht eigentlich erfolgreiche Unternehmen und Produkte aus?
      Weder noch, sondern wer es schafft, sein Produkt als „must-have“ seinen Kunden verkaufen zu können (also „den Markt“ nicht nur als gegeben anzuerkennen und sich optimal darauf einstellen, sondern ihn eben auch aktiv in die gewünschte Richtung zu verändern!).

      • Redest du von Apple, von Marketing?

        Es gibt auch andere Unternehmen.

        Noch denke ich schaffen es die meisten Unternehmen nicht ihr im Grunde nutzloses Produkt nur mit kostenintensivem Marketing zu verkaufen, obwohl man da schon gewisse Tendenzen sehen kann.

        Vielleicht hat ja die „Weltwirtschaftskrise“ auch was mit dem „Hochkobern“ also mit exzessivem Marketing zu tun?

        • Ich hab dein „versucht zu erkennen, was der Markt gebrauchen könnte“ überlesen bzw. falsch interpretiert.
          Meist muss man dabei einer der ersten sein, die ein neues Produkt haben, sowie fähig dazu, das Produkt auch richtig zu vermarkten.
          McDonalds, CocaCola, Facebook, Google, Microsoft und viele andere der riesigen Firmen haben das z.B. geschafft.
          Als Gegenbeispiel: Siemens (obwohl auch große Firma) hat es beim Fax (zwar bei Siemens erfunden, aber das Potential hat dort keiner erkannt) nicht geschafft.

  4. @ Christian

    Es ist doch ganz einfach: Ein Bestandteil eines JEDEN Zusammenlebens ist immer auch Nützlichkeit des einen für den anderen. Liebe ist nie „rein“. Jeder Liebende macht Nützlichkeitsüberlegungen bewusst oder unbewusst zum Teil seiner „Attraktivitätsberechnung“.

    Der Wunsch von traditionellen Frauen, ein Mann möge sie versorgen, ist also genausowenig verwerflich wie der Wunsch von männlicheren Frauen nach einem Mann, der ihnen den Rücken frei hält für ein „männlicheres“ Leben, das sie führen wollen.

    Man muss nur den passenden jeweiligen Partner auf dem Markt finden, was für nicht traditonelle Männer/Frauen sehr viel schwieriger sein dürfte als für traditonelle aufgrund der normalverteilten Spektra von sehr männlich zu sehr weiblich, die sich über die beiden Geschlechter ausbreiten (Frauenspektrum natürlich insgesamt in die „weibliche“ Richtung verschoben, Männerspektrum in die „männliche“, aber überlappend).

    Der Mann also, der eine traditionelle, eher „weibliche“ Frau sucht, wird aus einem sehr viel reichhaltigeren Angebot wählen können als einer, der eine TATSÄCHLICH emanzipierte, eher „männliche“ Frau sucht, Analoges gilt für Frauen, die einen eher „männlichen“ Mann suchen.

    DieSpezialitäten sind rarer, schwerer zu finden (also eher „weibliche“ Männer bzw. eher „männliche“ Frauen).

    Verwerflich ist es, den Staat zu bestimmen, er möge doch bitte Männer (oder Frauen für Männer) in die jeweils genehme Rolle ZWINGEN, nit Zuckerbrot und Peitsche, mit Erziehung, mit Sozialtechniken, verwerflich ist es, Menschen zu beschimpfen, zu diffamieren, zu demütigen, die die traditionellen oder feministischen Rollenerwartungen nicht erfüllen wollen.

    Dumm ist es obendrein, sich Illusionen zu machen, etwa die, man könne den Menschen grundlegend neu formen.

    Keine Frau und kein Mann, die ein traditionelles Leben führen wollen, darf gehinert werden, sich einen zu diesem Wunsch passenden Partner zu suchen und ihm dann die Gegenleistung anzubieten, die er für angemessen hält, wenn der Partner den Wunsch erfüllt.

    Wenn dem die Gegenleistung aus Attraktivität, Nettigkeit, Tun angemessen erscheint und vice versa, dann kommt der Handel zustande.

    Wenn nicht, dann eben nicht.

    Analoges gilt für Menschen, die eine andere Rollenaufteilung leben wollen.

    Man sollte die Menschen gleich berechtigen und dann in Ruhe lassen.

    Noch eine kleine Anmerkung:

    Die Wortpaarung hyperagency (als Prämisse für Männer, in traditioneller und feministischer Sicht) sowie hypoagency (als Prämisse für Frauen, in traditioneller und feministischer Sicht) ist mir zum ersten Mal bei typhonblue begegnet, einer sehr klugen Autorin, die auf Genderratic und AVfM des öfteren schreibt, eine nützliches griffiges, Zutreffendes beschreibendes Begriffspaar, das sie, glaube ich, sogar erfunden hat – Ehre, wem Ehre gebührt.

    http://www.genderratic.com/typhonblue/

    • Sehr schön geschrieben. Bis auf eine Ausnahme (Mengenverhältnis zwischen traditionelleren und nicht so traditionellen Menschen) stimme ich dir vollkommen zu.

      Ich für mich möchte eher eine traditionelle Beziehung, aber viele Menschen in meinem Umfeld eben nicht. Und ich finde es dann auch nur richtig, wenn jeder so leben kann wie er es sich wünscht!
      Das heißt für mich aber auch, das keins der Modelle von Staat mehr gefördert werden sollte.

      • @ Miria

        *Mengenverhältnis zwischen traditionelleren und nicht so traditionellen Menschen*

        Nach meiner Erfahrung gibt es sehr viel mehr VERBAL „moderne“ Menschen als real „moderne“.

        Der Mensch will ja modern sein, das ist per se gut, glaubt er.

        Weil man es im so auch eintrichtert.

        So sagt man denn, man wolle alles 1 : 1 teilen und denkt dann doch nur an das Angenehme der jeweils anderen Rolle.

        Im Lauf der Zeit stellt sich dann Unzufriedenheit ein, weil sich jeder um die ungangenehmen Anteile der anderen Rolle drückt und jeder denkt, er werde doch nur ausgenutzt, mit anderen Worten: die meisten „aufgeschlossenen Modernen“ gravitieren allmählich zu den klassischen Rollenaufteilungen, besonders, wenn Kinder kommen.

        Je ideologischer die Vorerwartungen, desto sicherer das Scheitern der Beziehung.

        Verblendung durch eine propagierte Ideologie, die fahrlässig verspricht/den Eindruck erweckt, man könne alles haben.

        Ich bestreite also nicht, dass es viele gibt, die sich „modern“ geben (es braucht ja mittlerweile Mut vor allem auf Frauenseite, zu bekennen, dass man gerne ein Nest bauen und sich auf’s Brutgeschäft konzentrien würde, die Haupterwerbsarbeit dafür dem Mann überlassen möchte), aber es sind sehr viel weniger, die tatsächlich „modern“ leben.

        Die allermeisten Ehen mit Kindern haben eine ganz klassische Rollenaufteilung (Männer den Großteil des Erwerbes, Frauen den Großteil der Nestbau- und Brutarbeit übernehmend).

        Oder wir haben Alleinerziehende, die den Staat heiraten, der die Hauptlast des „Erwerbes“ für sie übernimmt, indem er den Steuerzahler ihre Versorgung übernehmen lässt und sie konzentrieren sich auf’s Kindergroßziehen.

        Es bekunden viel, sehr viel mehr Menschen ihre „Modernität“ in Geschlechterfragen als sie tatsächlich leben.

        Weil es Mode ist, modern zu sein.

        Nur sind Moden eben flüchtig und wandeln sich im Rhythmus von Jahrzehnten.

        Propagierte, staatsunterstützte Ideologien verhindern u.a. die Selbstkultivierung der inneren Landschaft nach DEREM UREIGENEM Gesetz.

        Sie entfremden Menschen, behindern deren Selbstfindung, erleichtern die Selbstverblendung, die notwendigerweise unglücklich macht, weil man etwas zu leben versucht, was man nicht ist.

        Wofür man dann wieder Schuldige sucht, die eine Ideologie auch noch dankenswerterweise anbietet.

        Sie hält so die Verblendeten und Enttäuschten in ihrem Verblendungszusammenhang, muss dafür aber permanent Schuldige präsentieren, die erklären, warum die Theorie zwar richtig ist, es praktisch aber immer noch nicht klappt.

        Dieser Zwang zu Hexenjagden zerstört am Ende die Gesellschaft, in der eine solche Verblendungs-und Sündenbockideologie zeitgeistbestimmend geworden ist.

        Sie wirkt diabolisch.

      • @miria
        „Das heißt für mich aber auch, das keins der Modelle von Staat mehr gefördert werden sollte.“
        Das heist dann auch, abschaffen der Versorgerehe, also kein Ehegattensplittung, keine automatische Mitversicherung der Frau, kein Unterhalt etc pp

        • Nein, eher im Gegenteil: Das Ehegattensplitting dient ja gerade dazu, dass Paare gleich besteuert werden unabhängig davon, wer jetzt mehr verdient oder ob beide gleich viel verdienen. (Hatte dazu auch mal auf meinem Blog was geschrieben) Beim Unterhalt sieht es ähnlich aus, dadurch wird auch keines fett Modelle bevorzugt. Was die automatische Mitversicherung für den erwerbslosen Partner angeht, da stimme ich dir zu. Dies bevorzugt tatsächlich das Modell, in dem nur einer verdient und könnte meiner Meinung nach auch abgeschafft werden.

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