Volksfeste und Anzeichen für gute Gene

Volksfeste in Deutschland mit ihren diversen Buden und Ständen bieten allerlei Möglichkeiten, die gerade auf das Zeigen von Stärke und Verbundenheit ausgerichtet sind.

1. Der Schießstand

Ein Mann beweist seine Geschicklichkeit mit einer Waffe und gewinnt eine billige Plastikrose für die ihn begleitende Frau, die diese dann als Zeichen ihrer Zuneigung annehmen kann.

Schießstand

Schießstand

2. Hau den Lukas

Eigentlich selbst erklärend. Eine gute Gelegenheit, entweder intrasexuelle Konkurrenz zu betreiben und den Plog höher oder zumindest bis zum Anschlag zu schlagen und damit vielleicht auch noch eine Frau zu beeindrucken (Risiko: Er kommt nicht hoch genug. Vorteil: Frau kann dann ihre Zuneigung zeigen, indem sie ihm versichert, ihn trotzdem toll zu finden

 

Hau den Lukas

Hau den Lukas

3. Lebkuchenherz

Wer keine Worte hat oder seine Zuneigung nach außen demonstrieren will, dem bleibt das Lebkuchenherz. Sollte man eigentlich nur verschenken, wenn man schon zusammen ist (eigentlich: auch dann nicht). Es wirkt etwas hilflos meiner Meinung nach.

Lebkuchenherz

Lebkuchenherz

 

4. Autoscooter

Meist wird er fahren, was er gut oder schlecht machen kann. Man kann zudem Frauenwagen jagen und rammen und so das alte „Ich mag sie, ich hau ihr die Schaufel über den Kopf“ fortsetzen. Es kann jedenfalls Emotionen auslösen, und was will man mehr als die Verbindung von Aufregung und Spass mit einem Selbst in ihrer Vorstellung.

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5. Den Maßkrug exen

Auf dem Oktoberfest gibt es einen Brauch, dass jemand mit einem (im wesentlichen) vollen Bierkrug auf einen der Tische steigen kann und den Bierkrug hochhaltend verkünden kann, dass er diesen exen werde. Bei einer solchen Ankündigung wendet sich die gesamte Ankündigung der Umgebung ihm zu und er wird begeistert angefeuert, was das ganze zu einem hervorragenden Costly Signal macht, weil man eben die Blamage vor allen anderen Leuten riskiert. Gelingt es, wird derjenige als Held gefeiert, erlebt also einen Statusaufbau.

Naheliegenderweise sind es meist Männer, die dies versuchen. Aber es gibt auch immer wieder Frauen, die ebenfalls exen und denen es auch gelingt (ja, schlechte Qualität, aber was soll man machen):

Bier exen

Bier exen

Sie wurde noch begeisterter gefeiert als die 3-4 Jungs davor, was ich auch durchaus angemessen fand, denn sie war eben das erste und einzige Mädel, welches dies probierte und dem es auch gelang. Es passte zu der guten Stimmung, die allgemein bei meinen bisherigen Besuchen auf dem Oktoberfest war.

66 Gedanken zu “Volksfeste und Anzeichen für gute Gene

  1. Ah ja.

    Der im blauen Hemd mit Breitbandhosenträgern UND Gürtel am Schießstand bist Du?

    Der seine Freundin beim Kamerausrichten dirigiert, ganz Alpha?

    Warum ist eigentlich Deine Hose so verrutscht?

    Bei diesen massiven Sicherungsmaßnahmen.

    Überhaupt hängt die bedenklich tief.

    Darf man so über die Wies’n laufen?

    Also Bayern ist auch nicht mehr das, was es mal war.

    Seehofer halt statt FJS.

      • @ Adrian

        Der Niedergang Preußens/Brandenburgs/Berlins sorgt eben dafür, dass immer mehr verzweifelte Preußen in Bayern Zuflucht suchen und finden.

        Die Liberalitas Bavariae macht’s möglich.

        Aber Obacht!

        Bringt mir bitte Bayern nicht auf’s Berliner Niveau herunter!

        • Niemals Bayern. Ein schönes Land, aber kulturell völlig fremd. Ich bin und bleibe ein Preusse. Und ich liebe die abgefuckteste, schönste Stadt der Welt, nebst den märkischen Kiefernwäldern, unter denen ich aufgewachsen bin 😀

    • *Der seine Freundin beim Kamerausrichten dirigiert, ganz Alpha?*

      Dann hats ja auch mit dem „rule of thirds“ der Fotografie ganz gut geklappt.

      Nur mit der fokalen Ebene komm ich nicht ganz mit.

      Die Frau in der Bude erscheint weiter von der fokalen Ebene/Sphäre entfernt als die Frau links doch der „Bildkompositeur“ scheint näher zur fokalen Ebene aber unschärfer. Es sieht nicht nach Bewegungsunschärfe aus.

      Es ist auch wohl kein Ausschnitt, entspricht der Pixelzahl der verwendeten Samsung-Kamera.

      Auch bei der Brennweite, Blende und Sensorgröße der Kamera kommt mir der rechte Bildbreiech viel zu unscharf, nachbearbeitet vor.

      Komisches Bild.
      Kameraeffekt?
      Nachbearbeitung?
      Fehlinterpretation?

      • Nein, ihr wird stärker zugejubelt, weil sie eine Frau ist. Frauen jubeln ihr stärker zu um sie anzufeuern und die weibliche Ehre zu retten, Männer, weil die Chance besteht, mit ihr ins Bett zu gehen (polemisch überspitzt).
        Benevolent Sexism muss ja kein negatives Motiv haben.

        • @Adrian

          http://finallyfeminism101.wordpress.com/2007/10/19/sexism-definition/#benevolent

          Although benevolent sexism may sound oxymoronic, this term recognizes that some forms of sexism are, for the perpetrator, subjectively benevolent, characterizing women as pure creatures who ought to be protected, supported, and adored and whose love is necessary to make a man complete. This idealization of women simultaneously implies that they are weak and best suited for conventional gender roles; being put on a pedestal is confining, yet the man who places a woman there is likely to interpret this as cherishing, rather than restricting, her (and many women may agree). Despite the greater social acceptability of benevolent sexism, our research suggests that it serves as a crucial complement to hostile sexism that helps to pacify women’s resistance to societal gender inequality.

          So wie ich das verstehe ist benevolent sexism eine Sonderbehandlung mit der man die Frau einschränkt oder ihr bestimmte Fähigkeiten abspricht. Also „du kochst so gut –> Frauen gehören in die Küche“ „Wow, die Frau schafft ein ganzes Bier! –> „Frauen sind schwächer“ „Frau die Tür aufhalten –> Man muss Frauen gegenüber besonders höflich sein, weil sie so schwach/zarte Wesen sind“ in der Art.

          Insofern würde ich eine negative Umkehrmöglichkeit, die ihr Fähigkeiten abspricht oder sie auf typisches weibliches festlegt, schon als benevolent sexism sehen. Mit ihr ins Bett zu wollen würde ich da jetzt gar nicht einordnen.

        • „So wie ich das verstehe ist benevolent sexism eine Sonderbehandlung mit der man die Frau einschränkt oder ihr bestimmte Fähigkeiten abspricht.“

          Das ist die feministische Interpretation. Ich bestreite auch gar nicht, das das Motiv dahinter zuweilen so ist. Benevolent Sexism kann aber auch eine besondere Wertschätzung der Frau bedeuten.
          Selbstredend werden Frauen von (hetersexuellen) Männern anders behandelt als Männer. Männer sind Kumpel oder Konkurrenten. Frauen sind potentielle Paarungspartner. Benevolent Sexism ist ein Weg in das Herz oder Höschen der Frau.

          • @Adrian

            „Benevolent Sexism ist ein Weg in das Herz oder Höschen der Frau.“

            Was wäre denn dann für dich der sexistische Teil? Der besteht im Feminismus ja gerade darin, dass quasi durch Nettigkeiten etwas abgesprochen wird bzw. jemand in eine Rolle gedrängt wird, während es bei dir ja reines Werbeverhalten wäre, welches nicht per se sexistisch ist.

        • Der Sexismus besteht in der ungleichen Behandlung der Geschlechter durch die Geschlechter. Was ja nichts schlimmes sein muss. Sexismus ist ja nicht selten lediglich eine Folge der Zweigeschlechtlichkeit.

        • @Adrian: In der Oberstufe hatte ich als Teilfach von Sport auch Tanzen. In diesem Kurs war ein einziger Junge, der für jeden gelungenen Schritt frenetisch gefeiert wurde. Nur, weil er ein Mann war!

        • @ Robin
          Benevolent Sexism, acuh hier. Allerdings sind mir die Motive in dem Fall nicht ganz klar. Erklärung: Man feierte ihn wohl für seinen Mut, seine „weibliche“ Seite zu entdecken.

  2. Zu 1) und 2) empfehle ich das Buch ‚How to cheat at everything‘ nur so als Hinweis darauf wie wenig Aussagekräftig Signale darüber so sein können…

    Ansonsten vergisst du aber das größte Signal was du da senden kannst… für all den Mist bezahlen! Denn das ist das stärkste Signal bei all diesen Dingen 😉

    • @Neutron

      „Ansonsten vergisst du aber das größte Signal was du da senden kannst… für all den Mist bezahlen! Denn das ist das stärkste Signal bei all diesen Dingen“

      Ich finde es halt interessant, wie kommerzialisierbar unser Wunsch ist, als stark dazustehen und uns entsprechend zu zeigen. Wenn man über einen Rummel geht und jede Nicht-Lebensmittel-Bude unter diesen Aspekt betrachtet, dann wird schon deutlich, dass wir zB auf Adrenalin bei den Achterbahnen etc aus sind, aber auch sehr stark darauf, bestimmte Eigenschaften darzustellen und uns zu beweisen, was bei einigen Fahrgeschäften auch mit hinein spielt.

      • „Wenn man über einen Rummel geht und jede Nicht-Lebensmittel-Bude unter diesen Aspekt betrachtet, dann wird schon deutlich, dass wir zB auf Adrenalin bei den Achterbahnen etc aus sind, aber auch sehr stark darauf, bestimmte Eigenschaften darzustellen und uns zu beweisen, was bei einigen Fahrgeschäften auch mit hinein spielt.“

        Interessant ist auch der Aspekt, dass
        eine grosse Bandbreite von Möglichkeiten
        sich zu profilieren angeboten wird.
        Ausser beim Hau den Lukas spielt
        reine Muskelkraft plus ev. Routine
        mit gröberen manuellen Arbeiten
        keine Rolle.
        Gutes Auge, Geschicklichkeit, Mut.
        Und da ja alles Geld kostet, nicht
        zuletzt, wie schon Neutron erwähnt
        hat, Charakter $$$$.
        Was aber die männliche Eigenschaft
        ist von der Frauen meist renitent
        behaupten, sie spiele keine Rolle.
        Wenn eine hässliche oder ältere
        Frau auf so einer Veranstaltung
        Mut oder Geschick beweist,
        erntet sie zwar zu Recht einen
        gewissen Respekt. An ihrem
        Fehlenden CLC ändert das aber
        überhaupt nichts.
        Das Leben ist soooo ungerecht.

        CLC: Cock Lifting Coefficient

        • Von: Alexander Roslin am 6. Mai 2013
          um 1:53 nachmittags

          „Man könnte sich natürlich auch fragen, WARUM auf Volksfesten erfolgreich ist, was erfolgreich ist.“

          Weil es ein schöner Zeitvertreib ist. Man kann lustige Sachen machen, Kinderkram, Rumgespiele das man als Erwachsener „normalerweise“ nicht mehr machen darf.
          Vergleiche: Autoscooterfahren und ein Erwachsener der sich neben dem Supermarkt ins Münz-Auto quetscht. 1. ist normal, 2. nicht

          „Warum sind Buden mit Marathonstreichelwettbewerben so selten im Vergleich zu Boxbunden, zum Beispiel.“

          1. Gibt es keine Marathonstreichelbuden und 2. gäbe es bei ersterem nichts zu sehen, bei zweiterem schon.

          „Beim Marathonstreicheln könnten Frauen wettkämpfen mit guten Siegchancen.

          Warum gibt es die nicht (oder kaum, vielleicht gibt es ja eine)?“

          Weil es langweilig ist.
          Boxen ist dynamisch, schnell, man kann Wetten abschliessen und vielleicht gibt es einen spannenden KO oder in hohem Bogen fliegende Zähne zu bestaunen.

          „Sind Frauen weniger kompetetiv, weniger darauf aus, zu siegen, vielleicht weil sie weniger vom Siegen profitieren als vom Schönsein?“

          Natürlich sind Frauen genauso kompetetiv wie Männer, nur weniger gegen Männer als gegen andere Frauen.

          • @Teilzeitheldin

            „Weil es ein schöner Zeitvertreib ist.“

            Du führst hauptsächlich aus, dass es aus bestimmten Gründen (zB weil man es sonst nicht machen darf) schön ist.
            Wir fragen, warum uns in dieser Situation gerade diese Sachen schön erscheinen, warum sie uns schon in unserer Kindheit schön und machenswert erschienen etc.

            Wir sind sozusagen eine Ebene tiefer. Ein Begehren, Spass an etwas, auch in der Kindheit, kann eben einen evolutionären Grund haben. Und da ordnet sich das Jahrmarktsgeschehen eben recht lückenlos ein:

            Viele gerade auf Männer ausgerichtete Aktivitäten sind Wettkämpfe, die der Darstellung von Stärke/geschicklichkeit/besonderem Talent dienen. Man kann sie in intrasexuelle Konkurrenz und Darstellung innerhalb der sexuellen Selektion einordnen, was erklärt, warum sie hauptsächlich von Männern ausgeübt werden.

            Die Sichtweisen widersprechen sich gar nicht unbedingt.

        • @ Teilzeitheldin

          *Natürlich sind Frauen genauso kompetetiv wie Männer, nur weniger gegen Männer als gegen andere Frauen.*

          Nicht nur das.

          Sondern auch mit anderen Mitteln.

          Frauen konkurrieren mit Frauen eben genau über weibliche Domänen, also über Aussehen/Schönheit und/oder Ausschluss/Einschluss, also soziale Beziehungen.

          Und nicht über Leistungskraft/Kampfkraft.

          Weshalb sie mit Männern auch hierin nicht konkurrieren wollen nach gleichen Spielregeln.

          Sie brauchen daher in einer Wettbewerbswirtschaft, um gleiche Erfolge zu erzielen, Quoten, Schutzräume, privilegierende Sonderkonditionen.

          Sie brauchen Gleichstellung, denn Gleichberechtigung genügt hier nicht.

          Weil sie nie zur Gleichstellung führte.

        • Das hab ich mal schön eingedeutscht: Erektionspotential.

          Korrekt, tönt halt ein bisschen
          spröde wie viele „Teutsche“ Wörter.
          Zumindest in der Informatik hat
          sich ja die Eindeutschung nicht
          wirklich durchgesetzt.
          Wobei die Franzosen noch
          viel schöner abgestürzt sind.

          In Bezug auf Sprachen gibt es
          eine lustige Anekdote aus der
          Zeit vor der Französischen
          Revolution. Ein Berner
          Patrizier der einen guten Teil
          seines Lebens als Offizier
          in Französischen Diensten
          verbrachte, wurde gefragt,
          wie er es denn mit den
          verschiedenen Sprachen halte:

          Ich spreche Französisch mit
          den Damen,
          Englisch mit meinem Pferd
          und Deutsch mit meinem Hund.

      • „Ich finde es halt interessant, wie kommerzialisierbar unser Wunsch ist, als stark dazustehen und uns entsprechend zu zeigen. “

        Vielleicht interpretierst du da auch einfach zuviel rein? Du neigst offenbar dazu, jeden Pups evolutionär oder biologisch erklären zu wollen und einen höheren Sinn dahinter zu vermuten.

        Man könnte sich Volksfeste natürlich auch sparen und einfach nur Zuhause rumsitzen.
        Oder man würde Volksfeste machen in denen es nur harmlose Vergnügungen wie Kinderkarussel oder Streichelzoo gibt und statt Alkohol Apfelsaft ausgeschenkt wird.
        Aber wer würde dann da hingehen?

        • @Teilzeitheldin

          „Du neigst offenbar dazu, jeden Pups evolutionär oder biologisch erklären zu wollen und einen höheren Sinn dahinter zu vermuten.“

          Ja, dazu neige ich. Allerdings sind wir eben ein Produkt unserer Evolution, die sich deswegen auch immer wieder zeigt. Und bei den hier dargestellten Aktivitäten scheint mir der Bezug auch recht deutlich.

          „Oder man würde Volksfeste machen in denen es nur harmlose Vergnügungen wie Kinderkarussel oder Streichelzoo gibt und statt Alkohol Apfelsaft ausgeschenkt wird. Aber wer würde dann da hingehen?“

          Eben. Wer würde da hingehen. Und warum würden die Leute nicht hingehen. Eben weil uns bestimmte Sachen ansprechen und andere Sachen nicht. Und dafür gibt es Gründe.

        • @ Teilzeitheldin

          *Man könnte sich Volksfeste natürlich auch sparen und einfach nur Zuhause rumsitzen.*

          Man könnte sich natürlich auch fragen, WARUM auf Volksfesten erfolgreich ist, was erfolgreich ist.

          Das ist ja nicht beliebig.

          Warum sind Buden mit Marathonstreichelwettbewerben so selten im Vergleich zu Boxbunden, zum Beispiel.

          Beim Marathonstreicheln könnten Frauen wettkämpfen mit guten Siegchancen.

          Warum gibt es die nicht (oder kaum, vielleicht gibt es ja eine)?

          Sind Frauen weniger kompetetiv, weniger darauf aus, zu siegen, vielleicht weil sie weniger vom Siegen profitieren als vom Schönsein?

          Das durch Wettbewerbsverhalten und eigene Anstrengung, da viel mehr eine Seinsqualität, die man in größerem Maße hat oder eben nicht hat, sehr viel weniger steigerbar ist als die „Schönheit“ eines Mannes, weil Frauen den extendierten Phänotyp eines Mannes, zu dem ja auch der Charakt€r, die Ausstrahlung von „Potenz“ (Status, geistige, materielles Vermögen, Führungscharisma) gehört, sehr vilel mehr in ihre „Attraktivitätsberechnung“ einbeziehen als Männer, die sich sehr viel stärker auf den zentralen, biologischen Phänotyp konzentrieren.

          Was eben dazu führt, dass Männer physische Mankos und Alter sehr viel stärker durch ihren extendierten Phänotyp ausgleichen können als Frauen.

          So haben häßliche Frauen die Arschkarte, selbst wenn sie klug sind.

          Dafür haben häßliche Männer, wenn sie denn nur klug sind, sehr viel mehr Aussichten, keine Arschkarte zu ziehen.

          Dafür sind dumme aber schöne Frauen mit sehr viel weniger Leistung und Anstrengung erfolgreich als dumme aber schöne Männer.

          Ideal für beide Geschlechter wäre natürlich klug und schön.

          Die Natur ist eben ungerecht, keine Egalitaristin.

          Na ja, vielleicht würden Männer auch beim Streichelwettbwerb im Schnitt erfogreicher sein als Frauen und häufiger gewinnen, selbst wenn sie das Streicheln sehr viel schneller ankotzen dürfte als die meisten Frauen, aus reinem Wettbewerbsgeist heraus, nur um unbedingt zu gewinnen.

  3. „Was aber die männliche Eigenschaft
    ist von der Frauen meist renitent
    behaupten, sie spiele keine Rolle.“

    Natürlich spielt das eine Rolle,insofern als dass ein Obdachloser ohne einen Cent in der Tasche der Zeitungspapiert anstelle von Schuhen an den Füssen hat keine gute Partie ist.
    Aber dass er „reich“ sind muss, stimmt einfach nicht. Normalverdienend reicht völlig aus.

    • @ Teilzeitheldin

      *Natürlich spielt das eine Rolle,insofern als dass ein Obdachloser ohne einen Cent in der Tasche der Zeitungspapiert anstelle von Schuhen an den Füssen hat keine gute Partie ist.*

      Aber eine Obdachlose mit Zeitungspapier an den Füßen anstelle von Schuhen IST eine gute Partie, wenn sie denn nur jung und hübsch ist oder mittelalt und sehr hübsch.

      DAS ist der Unterschied.

      Weshalb es auch so viel weniger weibliche Obdachlose gibt.

      • *Aber eine Obdachlose mit Zeitungspapier an den Füßen anstelle von Schuhen IST eine gute Partie, wenn sie denn nur jung und hübsch ist oder mittelalt und sehr hübsch.*

        Wo sind wir hier, in Bizarrowelt? Junge hübsche Obdachlose… Genau!

        • @Maren

          „Wo sind wir hier, in Bizarrowelt? Junge hübsche Obdachlose… Genau!“

          Das ist es doch, was er sagt. Eine junge hübsche Frau wird erst gar nicht obdachlose. Sie findet schon jemanden, der sie gerne aufnimmt und dann versorgen möchte.

        • „Sie findet schon jemanden, der sie gerne
          aufnimmt und dann versorgen möchte.“

          Falsch! Die muss erst gar nicht
          suchen, die wird sofort gefunden.
          🙂

        • *Das ist es doch, was er sagt. Eine junge hübsche Frau wird erst gar nicht obdachlose. Sie findet schon jemanden, der sie gerne aufnimmt und dann versorgen möchte.*

          Und die obdachlosen Frauen, die ich immer am Bahnhof rumhängen sehe sind dann einfach zu häßlich?

          • @Maren

            „Und die obdachlosen Frauen, die ich immer am Bahnhof rumhängen sehe sind dann einfach zu häßlich?“

            Wenn man zu lange auf der Straße lebt, dann wird man wohl zwangsläufig hässlich. So etwas geht ja meist mit Drogen oder Alkohol einher. Was natürlich für beide Geschlechter gilt.

            Meinst du nicht, dass Frauen im schnitt eher als Männer das Bedürfnis zu helfen auslösen?

        • *Wenn man zu lange auf der Straße lebt, dann wird man wohl zwangsläufig hässlich*

          Aber wie passt das mit der Theorie zusammen, dass alle hübschen Frauen aufgelesen und umsorgt werden?

          *Meinst du nicht, dass Frauen im schnitt eher als Männer das Bedürfnis zu helfen auslösen?*

          Ich meine dass Obdachlose wohl generell wenig Impulse zum Helfen auslösen. Es sind ja auch keine streunenden Katzen, die man einfach von der Straße holen kann, sondern erwachsene Menschen.

          • @Maren

            „Aber wie passt das mit der Theorie zusammen, dass alle hübschen Frauen aufgelesen und umsorgt werden?“

            Du müsstest erst einmal deine Theorie belegen, dass hässliche Frauen überhaupt auf die Straße kommen. Aber natürlich ist es nicht absolut. Einzelschicksale können natürlich aus bestimmten Gründen anders laufen, etwa, wenn sie sich versteckt oder ähnliches. Wenn es dir nur darum geht, dass es keine Garantie gibt, dann stimme ich dir zu.

            Aber es bleibt dann ja trotzdem dabei, dass Frauen, gerade auch in Abhängigkeit von Schönheit, männliche Helferinstinkte eher ansprechen.

          • *Aber es bleibt dann ja trotzdem dabei, dass Frauen, gerade auch in Abhängigkeit von Schönheit, männliche Helferinstinkte eher ansprechen.*

            Manche sind auch einfach anständige Menschen und helfen, egal welches Geschlecht jemand hat.

        • „Und die obdachlosen Frauen, die ich immer
          am Bahnhof rumhängen sehe sind dann einfach
          zu häßlich?“

          Die Frauen die quasi in dieser
          Szene hängen bleiben sind halt
          nur noch für die männlichen
          Obdachlosen interessant und
          diese haben halt ausser Alk
          nicht viel zu bieten.
          Interessanterweise sind die
          meisten dieser Frauen weniger
          ausgemergelt als die Männer.

      • Ach Quatsch.

        Klar, Männer holen sich junge hübsche Obdachlose von der Strasse und bauen sie als My Fair Lady auf. Das passiert täglich.

        Keine Ahnung was du für Männer kennst, aber die die ich kenne haben noch andere Ansprüche an eine Partnerin als Aussehen.
        Mit Aussehen allein lässt sich keine Beziehung und kein Familienleben bestreiten und die wenigsten würden ihren Kindern eine geisteskranke, bildungsferne aber hübsche Rabenmutter zumuten.

        Und dass es keine jungen weiblichen Strassenkinder gibt, ist spätestens seit „Wir Kinder vom Bahnhof Zoo“ totaler Käse.
        Aber stimmt, die hatten immer Freier bei denen sie schlafen durften und waren dann versorgt gähn.
        Haben die männlichen hübschen Obdachlosen allerdings auch. Nur ob das als „Versorgung“ gelten kann, ist zumindest diskutabel.

        Also irgendwann wird dieses Biologismusgerede echt absurd.

        Und dann würde mich mal interessieren, wieso, wenn das alles so ist, die hässliche, arme Unterschicht sich tausendmal mehr fortpflanzt als die gepflegten, hübschen Wohlstandsmenschen die viel mehr Darwinfitness haben müssten theoretisch.
        Wenn ich durch die Stadt gehe ist es nicht selten die 150kg Pig-Face, Aknenarben, rausgewachsene Färbung, dazu Synteticleggins wo man sich denkt WTF die die vielen Kinder im Bauch, an der Hand und am Buggy hat.
        Fast überall pflanzen sich die mit dem niedrigeren Status mehr fort als die mit dem hohen. Merkwürdig.

        • @ Teilzeitheldin

          *Und dann würde mich mal interessieren, wieso, wenn das alles so ist, die hässliche, arme Unterschicht sich tausendmal mehr fortpflanzt als die gepflegten, hübschen Wohlstandsmenschen die viel mehr Darwinfitness haben müssten theoretisch.*

          Weil deren Darwinfitness durch die höheren Opportunitätskosten eingeschränkt wird.

          Mittelschichtmenschen mit einem Mittelschicht-IQ haben Alternativen.

          Sie können Arbeitsplätze ausfüllen, auf denen sie einen angenehmen Lebensstandard erarbeiten können.

          Das können sie umso besser, je weniger Kinder sie haben.

          Wer Kinder hat, ist auf dem Arbeitsmarkt weniger flexibel und hat den Lebensstandard mindernde Kosten, die offenbar durch die immateriellen Gewinne, die ein KInd bringt, oft nicht aufgewogen werden.

          Menschen in der Unterschicht haben überdurchschnittlich häufig einen IQ, der eine produktive Beschäftigung mit Löhnen, die einen hohen Lebensstandard garantieren, sehr erschwert.

          Sie können die immateriellen Gewinne des Kinderhabens einstreichen, ohne auf Opportunitäten, die sie ja eh nicht haben, verzichten zu müssen.

          Das Zauberwort heißt: Sozialstaat.

          Er erlaubt es sogar, via Kinderproduktion Einkommen zu generieren.

          Die Folge ist natürlich langfristig ein Absinken des Durchschnitts-IQ’s einer Population bei einem solchen Fortpflanzungsmuster (die halbwegs Intelligenten pflanzen sich kaum noch fort, die Dümmeren aber sehr gut), denn der IQ ist überwiegend erblich vorgegeben, kann nur geringfügig durch soziokulturelle Förderung gesteigert werden, jedoch durch extreme Vernachlässigung z.T. drastisch abgesenkt werden.

          Die sehr Reichen pflanzen sich mit ihrer überdurchschnittlich hohen Intelligenz auch recht gut fort, weil für sie Opportunitätskosten keine Rolle spielen – sie verkraften diese Einbußen leicht.

          Aber da es nur wenige gibt, die so wohlhabend sind, dass sie Opportunitätkosten nicht bedenken müssen, spielt das für den IQ einer großen Population keine Rolle.

          Wie dieser eingebaute dysgenische Effekt eines Sozialstaates human vermeidbar ist, weiß ich allerdings nicht – ein weiterer Grund für meinen Pessimismus.

          Es gibt Lösungen, die aber sind ethisch inakzeptabel für mich.

          Weshalb sie wahrscheinlich „passieren“ werden, wenn die Lage verfahren-dramatisch genug ist.

          Eine humane Lösung schlägt Peter Mersch vor, die aber politisch völlig chancenlos scheint.

          Weil man politisch korrekt nichts sehen und nichts hören will, schon gar nicht über Erblichkeit des IQ und dessen Bedeutung für Erfolg/Misserfolg des Einzelnen und ganzer Zivilisationen.

          Wunschdenken führt eben früher oder später in die Katastrophe.

          Zu Peter Merschs Familienmanagerkonzept:

          http://webarchiv.wikimannia.org/knol/peter-mersch/familienarbeit-in-gleichberechtigten.html

        • @Teilzeitheldin

          Nun, diese zusätzlichen Eigenschaften zur Schönheit finden Männer aber nicht gerade bei der bestgebildetsten Frauengeneration aller Zeiten.

          Ja, die Dokumentation “Wir Kinder vom Bahnhof Zoo” hat ja auch soziologisch wirklich harte Fakten geschaffen, damals.

          Den fiktionalen Lebensentwurf eine Teenie-Junkie-Nutte mit dem typischen männlichen Obdachlosen gleichzusetzen ist wirklich kühn.

          Dan könnte man doch auch gleich das verschriene „Hausmütterchen am Herd“ mit einem Obdachlosen gleichsetzen? Oder die arme unterdrückte Frau des Moslem?

  4. Ja den Autoscooter kenne ich aus meiner Jugend in Bayern in den 80ern noch als Paarungsanbahnungsplatz Nummer 1. Ich war allerdings nie dort. In den 80ern war es aber für Nerds wie mich noch kaum möglich irgendwie Bekanntschaften von Frauen zu machen. Das war noch vor der Zeit als dass cool wurde und natürlich auch vor dem Internet. Aber die bayrische Kultur ist ja noch viel stärker auf die klassische Männlichkeit und Weiblichkeit ausgelegt.

  5. @ Tom

    *Aber die bayrische Kultur ist ja noch viel stärker auf die klassische Männlichkeit und Weiblichkeit ausgelegt.*

    Vielleicht ist Bayern gerade deshalb das reichste und florierenste Bundesland.

    Wenn die ganze Republik bayerische Verhältnisse hätte – Halleluja.

  6. Christian

    „Du führst hauptsächlich aus, dass es aus bestimmten Gründen (zB weil man es sonst nicht machen darf) schön ist.
    Wir fragen, warum uns in dieser Situation gerade diese Sachen schön erscheinen, warum sie uns schon in unserer Kindheit schön und machenswert erschienen etc.“

    Das Problem ist nur, dass du bei allem, wirklich allem,selbst der profansten Tätigkeit einen tieferen Sinn vermutest.
    Und beim Jahrmarkt geht es meiner Meinung nach zur Abwechslung wirklich mal um Antickern des Belohnungszentrums im Gehirn, Endorphine, das Adrenalin, der Magen der einem in den Hals oder in die Kniekehlen rutscht wenn man in der Achterbahn sitzt, eben einfach Spaß haben.
    Ich war schon auf mehreren Volksfesten und konnte da die von dir behauptete Competition nicht erkennen.
    Vielleicht ist es einfach ein Zeichen dafür, dass auch (viele) Erwachsene innen drin eben auch immer noch ein bisschen Kind sind.

    Noch dazu kann man da essen und trinken und in lockerer Atmosphäre miteinander in Kontakt kommen und hat auch gleich vor Ort ein Gesprächsthema (warst du schon da und da drin?) oder die Möglichkeit, gleich zusammen mit irgendwas zu fahren. Das schützt vor Gesprächsleerlauf.

    Bei den Fahrgeschäften sind Frauen (und Kinder) nicht weniger vertreten als Männer, auch nicht in der Loopingbahn oder Freefall-Tower o.ä, schon allein deswegen fallen Fahrgeschhäfte als Möglichkeit, jemanden zu beeindrucken aus.

    Und Autoscooter, komm schon. Eine Frau beeindrucken indem man mit ihr Autoscooter fährt, also bitte.

    Die Stände wo es tatsächlich im Geschicklichkeit geht, sind im Übrigen die am schlechtesten besuchten. Dosenwerfen oder Luftgewehrschiessen macht heute kaum noch jemand.

    • @Teilzeitheldin

      „wirklich mal um Antickern des Belohnungszentrums im Gehirn“

      🙂

      Wodurch ist das Belohnungszentrum wohl entstanden und warum belohnt es für bestimmte Sachen und für andere nicht?

      „Bei den Fahrgeschäften sind Frauen (und Kinder) nicht weniger vertreten als Männer, auch nicht in der Loopingbahn oder Freefall-Tower o.ä, schon allein deswegen fallen Fahrgeschhäfte als Möglichkeit, jemanden zu beeindrucken aus.“

      Ich sagte ja auch, dass es zum einen um Adrenalin geht. Aber eben auch um das beeindrucken bzw. nicht als Feigling dastehen

      „Und Autoscooter, komm schon. Eine Frau beeindrucken indem man mit ihr Autoscooter fährt, also bitte.“

      Beeindrucken wohl weniger. Aber im schnitt werden mehr Jungs fahren, wenn ein Junge und ein Mädchen im Scooter sitzen oder?

      Oder man rammt ein paar Mädels und sie einen. Ist quasi eine einfache Form des Flirtens

      Was sagst du denn zu Lebkuchenherzen?

      • „Aber eben auch um das beeindrucken bzw. nicht als Feigling dastehen“

        Da muss ich aber auch widersprechen.
        Männer die etwas tun das sie nicht tun wollen damit keiner sie für feige hält, finde ich weniger gut als Männer die etwas bleiben lassen was sie nicht tun wollen, unabhängig davon wofür irgendwer sie hält.

        Überlebenswichtige oder „kritische“ Situationen mal ausgenommen.
        Ich kann da ein Beispiel geben:
        Ich war mit 14 oder so mal etwas verknallt in einen Jungen der total „cool“ war (jedenfalls dachte ich das). Nennen wir ihn „A“
        Wir hingen dann so auf der Strasse rum, ich und noch ein Mädchen und 4 Jungs, wobei zwei irgendwann nach Hause mussten. Natürlich haben wir gekifft, schliesslich waren wir coole Jugendliche.
        Die Jungs führten vorher Tricks mit ihrem Skateboard vor, sprangen von der Treppe und so. Und nachdem wir den Joint geraucht hatten, wollte A, das B (der andere Junge) irgendso einen Trick vorführt den er noch nie oder kaum geübt hatte, wo er sich bzw das Brett in der Luft drehen sollte während er springt und dann auf dem Brett landen und weiterfahren.

        Ich habe gesagt, dass das keine gute Idee ist und wollte ihn abhalten. Aber B. hat es trotzdem gemacht (ich hätte es beeindruckender gefunden wenn er nein gesagt hätte, weil das nicht mutig sondern lediglich dumm war).

        Er sprang also völlig zugekifft die Treppe runter, kam natürlich komplett falsch unten auf und zwar mit der Fußspitze, sodass sein ganzes Körpergewicht darauf lastete und der Fuß wurde am Knöchel nach vorne gebogen mit einem ekelhaften Knacken.

        Danach war B völlig unter Schock, hatte bestialische Schmerzen, konnte sich nicht mehr bewegen und lag nur gekrümmt auf dem Boden.
        Und alles was A sagte war „Naja ich muss dann auch mal. Tschau man sieht sich“ als wäre überhaupt nichts passiert und wir standen dann da und mussten ihn stützen und irgendwie beruhigen bis der Krankenwagen kam, waren natütlich auch ziemlich überfordert damit.

        Seitdem achte ich vermehrt auf sowas. Sowohl auf Typen mit ner Riesen Klappe, ob da irgendwas hinter ist, als auch auf Typen die einigermassen intelligent mit ihrer Gesundheit umgehen.

        Von B hätte ich in dem Moment besser gefunden, wenn er den Mumm gehabt hätte, As Überredungskünsten zu widerstehen, egal ob das uncool gewesen wäre.
        Und von A hingegen hätte ich erwartet, dass er die Eier hat, seinem Freund, den er ja erst zu diesem trick in vernebeltem Zustand überredet hat, zu helfen anstatt überfordert und eben feige abzuhauen. Seitdem fand ich A nicht mehr cool.

        Ist das evolutionär nicht auch sinnvoll? Ich mein, Männchen die allen Scheiss machen nur weil sie sich nicht trauen abzulehnen, leben doch in der Regel nicht lange.

        • @Teilzeitheldin

          „Ist das evolutionär nicht auch sinnvoll? Ich mein, Männchen die allen Scheiss machen nur weil sie sich nicht trauen abzulehnen, leben doch in der Regel nicht lange.“

          Wenn die anderen es sich trauen und nur er nicht, dann kann es ja nicht so gefährlich sein. Der Ruf, ein Feigling zu sein, gefällt aber wohl keinem Jungen.

          Natürlich wird aber auch eine sinnvolle Risikoabwägung von der Evolution unterstützt, sonst wären wir furchtlos

  7. „Was sagst du denn zu Lebkuchenherzen?“

    Naja, mit viel Augenzwinkern nach drei Jahren Beziehung ok. Sonst eher nicht. Wenn, muss es echt humoristisch bleiben, sonst wüsste ich nicht was ich da machen soll. Hab aber erst einmal eins geschenkt bekommen von eienm Ex-Freund. Das hing auch eine Weile bei mir rum bis der Hund es erwischt hat.

    • @Roislin

      „Das Zauberwort heißt: Sozialstaat.“

      Allerdings ist das in Ländern ohne Sozialstaat auch so. Ich denke da wieder an Afrika oder Indien da haben die Ärmsten auch die meisten Kinder.
      In Idiocracy wird genau das was du da schreibst weitergesponnen

        • @ Christian, Teilzeitheldin

          Kommt noch hinzu, dass es in sehr armen Ländern keine Altersvorsorge für die Armen gibt.

          Sie müssen hoffen, dass ihre Kinder sie erhalten, wenn sie nicht mehr arbeiten können.

          Reiche dagegen haben genug Vermögen, um davon arbeitsfrei im Alter leben zu können.

          Viele Kinder sind also für Arme überlebenswichtig, sogar schon vor Eintritt der Arbeitsunfähigkeit, z.B. als Arbeitskräfte in der Landwirtschaft oder im Handwerk oder als Kinderarbeiter, die mit ihrem Lohn zum Familienunterhalt beitragen MÜSSEN.

      • Ich denke dass die schon mit einem „romatischen“ hintergrund verschenkt werden in der Regel, aber witzig. also Partner oder jemanden der man zumindest sehr gerne mag.
        Aber als Frau seiner besten Freundin oder Mann seinem besten Freund eher nicht.

      • was von den 5 aufgezählten Punkten wäre denn nicht ironisch, frag ich mich….

        Das mit dem Lebkuchenherz fänd ich noch am Sympatischten…
        verglichen mit Hau-den-Lukas und Bierkrug-exen

        vielleicht bin ich aber nicht bayrisch genug…. traditionelle Gründe und Neugierde kann ich verstehen als grund, auf so ein Fest zu gehen….

        War Schuplatterln nicht auch mal eine Art Balztanz? Kann man das heutzutage noch ernsthaft aus diesem Grund betreiben ohne sich wie eine Marionette zu fühlen?

  8. Tausend Regeln! Diese aus und in völlig willkürlich erausgegriffenen Teilsystemen des Evolutionsprozesssystem abgeleitet – und das nboch willkürlicher als bei der Wahl der Teilsysteme. Ich bin entsetzt übe soviel un-wissenschaftliche Willkür. Von Evolutionsprozess- und Chaosphysik haben Sie wohl noch niemals etwas gehört.

    Sie sehen halt den Wald vor lauter Bäumen nicht. Die Mächtigen freuen sich über soviel geistige und evolutionäre Ohnmacht.

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