Status macht attraktiv: Thomas Elliot

Hier ein Video eines Typen, der sich in einem Einkaufszentrum als Hollywoodstar ausgibt und sofort eine Schar Frauen um sich herum hat.

 

 

Man beachte die Reaktion der Frauen.

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154 Gedanken zu “Status macht attraktiv: Thomas Elliot

  1. Wenig aussagekräftig.

    Man müsste eine ähnlich durchschnittlich aussehende Frau, vergleichbar unspektakulär angezogen, als Filmstar ausgeben und die Reaktion der Männer dokumentieren.

    Wäre sie sehr hübsch, würden die Männer sicher reagieren, aber wohl weniger auf den Status als auf die Schönheit der Frau.

    Deshalb müsste sie eher unscheinbar aussehen.

    • Das wäre interessant für die Frage, ob Status Frauen auch attraktiv macht. Oder ob er Männer attraktiver macht als Frauen. Das Video zeigt aus meiner Sicht hingegen schön, dass man Status schaffen kann, zumindest kurzfristig und er entsprechend wahrgenommen und als attraktiv empfunden wird.

      • „Das wäre interessant für die Frage, ob Status Frauen auch attraktiv macht.“

        Geld, äh Status macht Frauen
        attraktiv!
        Für mich z.B. Suche „ältere Dame“
        mit Herzfehler, zwecks Heirat
        und Bergwanderungen. 🙂

  2. Naja „Frauen“…. Wenn eine von denen über 17 ist, würde ich mich doch sehr wundern.

    BTW, viel interessanter sind die Kommentare bei YT dazu.
    Die Mädels werden durch die Bank als „shallow“, „dumb“, „stupid“ etc. betitelt. Ausschließlich. Kein Wort über die Security oder so.
    Darunter sind auch ein paar besonders hünsche Sachen wie „You are all whores“ „sluts“ und mein persönlicher Liebling „this is why all bitches need to be raped!“

      • @Adrian

        Es sind ja keineswegs nur Männer:

        Jedenfalls dem Bild nach eine Frau:

        „wow. talk about annoying sluts. acting like they know him? like what the fuck“

        „The sad part is, that’s the mall I go to. With all the dumb girls who suddenly became biggest fans. *sigh* I hate my city.“

        This is why I hate being a girl!! The girls on this video, give other girls a bad name…

        I am ashamed to say I’m a girl right about now. I love it how the girl at the end tried to be all sexy and sneak her number, it was absolutely pathetic.

        I do think the women in this video are retarded and shallow, but we aren’t all like that. Also, men are standing staring too.

        • Und das macht es besser? Es gibt auch dumme Frauen, die meinen wenn sie sich über andere Frauen erheben, werden sie ins Baumhaus gelassen.
          Mimimi, Frauen sagen das aber auch…
          Meine Fresse! Dass das deine erste Reaktion ist, nicht „Hm, das ist irgendwie scheiße, wieso sagen Leute das und wie kann man ändern, dass die Mädchen für dieses harmlose Verhalten so extrem angegangen werden?“

          • @Maren

            „Und das macht es besser? Es gibt auch dumme Frauen, die meinen wenn sie sich über andere Frauen erheben, werden sie ins Baumhaus gelassen.
            Mimimi, Frauen sagen das aber auch…“

            Es geht mir nicht um eine Rechtfertigung. Allerdings teile ich deine Auffassung nicht, dass Frauen so etwas nur machen, um „ins Baumhaus gelassen zu werden“. Das ist ziemlich verächtlich deinerseits gegenüber diesen Frauen, was schon wieder eine gewisse Ironie hat.

            „Meine Fresse! Dass das deine erste Reaktion ist, nicht “Hm, das ist irgendwie scheiße, wieso sagen Leute das und wie kann man ändern, dass die Mädchen für dieses harmlose Verhalten so extrem angegangen werden?”“

            Vielleicht bin ich da einfach etwas abgebrühter als du. Mich über dumme Internetkommentare aufzuregen, dass bringt mir relativ wenig. Warum sie es meiner Meinung nach sagen hatte ich im übrigen dargestellt: Aus meiner Sicht ist es ein zu erwartendes Verhalten wenn gerne geleugnete Anziehungsmerkmale offen gelegt werden. Status und Macht hinterherzulaufen, dazu noch in dieser gefakten Form, erscheint eben billig, üblicherweise muss man es besser verstecken, denn wir wollen ja alle echte Paarbindungsqualitäten signalisieren. Was man eben auch machen kann, indem man sich darüber aufregt, dass andere diese nicht zeigen.

            Den Vergewaltigungskommentar finde ich natürlich auch verwerflich. Wobei er aus meiner Sicht eher dahingeworfen ist: Es wird viel gedroht, aber das bedeutet nicht, dass man so etwas auch ausführen möchte. Es hat eben gerade wegen der Grenzüberschreitung einen zusätzlichen Schockfaktor

        • Ach, die Frauen sollen sich nicht so anstellen. Ich schäme mich ja auch nicht ein Mann zu sein, trotz all der männlichen Idioten, die unsere Welt bevölkern.

          Dass die „Schlampe“ auch bei Frauen verhasst ist, ist ja schon lange klar. Sie drückt den Marktpreis, den die Durchschnittsfrau für Sex verlangen kann.

          • @Adrian

            Einmal drückt sie den Preis und dann kann man über Abgrenzung auch sich selbst als besser darstellen, also seinen Marktwert erhöhen. Gerade hier bietet es sich ja an, diese Frauen einfach als Ausnahmen darzustellen, eben als dumme Schlampen, die nur auf Status aus sind.

        • Dazu kommt, wie Maren schreibt, dass das doch alles harmlos ist. Klar sind diese Frauen mehr oder weniger Nulpen, aber das gibt es bei Männern genauso.

        • @Christian
          *Allerdings teile ich deine Auffassung nicht, dass Frauen so etwas nur machen, um “ins Baumhaus gelassen zu werden”. Das ist ziemlich verächtlich deinerseits gegenüber diesen Frauen, was schon wieder eine gewisse Ironie hat.*

          Doch, sie wollen ins Baumhaus gelassen werden. Ich war auch mal so, hab mich über andere Frauen lustig gemacht und sie als dumme Tussen bezeichnet, damit mich die Männer mögen (sprich gern haben). Bis mir irgendwann klar geworden ist, dass die dummen Tussen eigentlich ganz liebe Mädels sind und die Männer bei denen sowas wirkt (die gibt es) das Pulver nicht wert sind. Und dass es einfach menschlich scheiße ist, andere abzuwerten, damit man selbst besser dasteht und sich besser fühlt. Und dass seh ich bei diesen Frauen so.

          *Vielleicht bin ich da einfach etwas abgebrühter als du. Mich über dumme Internetkommentare aufzuregen, dass bringt mir relativ wenig.*

          Naja, du bist ja nicht betroffen. Für dich ist das relativ abstrakt, wenn Frauen für ein bestimmtes Verhalten solche unverhältnismäßigen „Sanktionen“ gewünscht/gedroht werden.
          Sowas passiert aber oft, und wenn man davon ausgeht, dass die Leute sich in der Anonymität so geben wie sie tatsächlich sind ist das erschreckend.

          *Wobei er aus meiner Sicht eher dahingeworfen ist: Es wird viel gedroht, aber das bedeutet nicht, dass man so etwas auch ausführen möchte. Es hat eben gerade wegen der Grenzüberschreitung einen zusätzlichen Schockfaktor*

          Ach so, ja dann… -.-

          • @MAren

            „Doch, sie wollen ins Baumhaus gelassen werden. Ich war auch mal so, hab mich über andere Frauen lustig gemacht und sie als dumme Tussen bezeichnet, damit mich die Männer mögen (sprich gern haben).“

            Also dein Argument ist: Ich war so, also sind alle so?

        • *Also dein Argument ist: Ich war so, also sind alle so?*

          Ich erkenn das wieder, es gibt einige Frauen die so sind. Und immerhin ein besseres Argument als: „Ich teile deine Auffassung nicht“

    • „Naja “Frauen”…. Wenn eine von denen über 17 ist, würde ich mich doch sehr wundern. “

      Schritt 1:
      Schwups, ist jede Verantwortung für
      Frauen weggegendert!

      „BTW, viel interessanter sind die Kommentare bei YT dazu.“

      Schritt2:
      Die Männer sind natürlich die TÄTA.
      Annahme (einfach so, als Tatsache!)
      das diese Kommentare natürlich
      von Männern stammen.
      Keine Frau würde sich über
      ihre Geschlechtsgenossinnen
      so äußern.

      „..und mein persönlicher Liebling “this is why all bitches need to be raped!”“

      Schritt 3:
      Schon ist das Weltbild wieder ein Stück
      bewiesen.

      • “this is why all bitches need to be raped!””

        Wer so was schreibt, hat nun mal einen Dachschaden. Dass Du das nicht so schlimm findest, wundert allerdings nicht.

        • „Dass Du das nicht so schlimm findest, wundert allerdings nicht.“

          Woher das Wissen?

          „Wer so was schreibt, hat nun mal einen Dachschaden.“

          Was wenn der Schreiber eine
          Schreiberin war?
          Oder eine FeministIn die genau
          diese Reaktion wollte?
          (Seht ihr, alle Männer böse!)

          • @DDBZ

            „Was wenn der Schreiber eine Schreiberin war? Oder eine FeministIn die genau diese Reaktion wollte? (Seht ihr, alle Männer böse!)“

            Das solche Kommentare durchaus häufig von Männern kommen, gerade in der Anonymität des Internets, ist nun wirklich nichts, was man großartig bestreiten muss.

            Insofern klingt das bei dir etwas nach Verschwörungstheorie.

        • „Woher das Wissen?“

          Du bist halt leicht durchschaubar. Ich stecke Dich mit einem Fingerschnippen in den Sack.

          Was wenn der Schreiber eine Schreiberin war?

          Bedeutungslos.

          Oder eine FeministIn die genau diese Reaktion wollte?

          Huuuuuu, die bösen Feministinnen. Wahrscheinlich verkleiden die sich auch als Männer und vergewaltigen Frauen um Männer in ein schlechtes Licht zu rücken.

        • @Christian

          „Das solche Kommentare durchaus häufig von Männern kommen, gerade in der Anonymität des Internets, ist nun wirklich nichts, was man großartig bestreiten muss.“

          Das musste ich auch nicht, und habe
          ich auch nicht!
          Es kann aber nicht als Tatsache
          genommen werden um damit
          die Kommentare zu bewerten?

          Sie (einige Kommentare) sind
          menschlich schlecht, aber daraus
          kann man doch nicht
          männlich schlecht machen?

          Und nicht alles was wie VT klingt,
          ist auch VT.

          Ich habe keinen Beleg für die
          Feministin im Hintergrund.
          Stimmt! (Habe ich auch nicht
          behauptet)
          Es gibt aber auch keinen Beleg
          für einen männlichen Urheber?
          Ausser; Man „weiß“ ja, das (einige,
          viele) Männer so sind.

          Oder habe ich was falsch
          verstanden?

          • @DDBZ

            Es mag solche Fälschungen geben*, aber hier würde sie ja erkennbar nichts bringen. Daraus kann man wenig Profit ziehen. Insofern ist dein Vorhalt hier schlicht extrem unwahrscheinlich. Zumal wir uns wohl einig sind, dass solche Kommentare eben gemacht werden, so dass man so oder so darüber diskutieren kann.

            *dazu gerade ein Fall aus Amerika:

            http://www.theblaze.com/stories/2013/05/01/facebook-post-allegedly-by-conservative-male-threatening-rape-against-liberal-student-has-interesting-twist/
            (via Heartiste)

            Ein Kommentar wurde veröffentlicht:

            “I want to hatef— Meg Lanker- so hard,” the Facebook post said. “That chick that runs her liberal mouth all the time and doesn’t care who knows it. I think its hot and it makes me angry. One night with me and shes gonna be a good Republican b—-.”

            Später stellte sich heraus:

            this controversial post Meg Lanker-Simons reported the post to university administrators and campus police, telling the Laramie Boomerang that as a rape survivor this is “one of the worst things someone can threaten.”

            On Tuesday, though, it was revealed by University of Wyoming Police Department that they had cited Lanker-Simons herself for the threatening post. In a separate article, the Laramie Boomerang reported police obtained a warrant to search the student’s computer and found substantial evidence verifying that the offending Facebook post came from Lanker-Simons’ computer, while the computer was in her possession.”

            Aber da war immerhin eine konkrete Zuordnung möglich, so dass sie einen Opferstatus schaffen konnte.

        • @Christian
          „Daraus kann man wenig Profit ziehen.“

          Sagst Du. Bis zu nächsten
          „Studie“ der FES.

          Aber lassen wir das.
          Ist wohl klar geworden,
          was ich sagen wollte?

          PS Was ist eigentlich mit Deiner
          Maxime nicht ein ganzes
          Geschlecht in einen Sack zu
          stecken?
          (In dem Adrian mich wohl gerne hätte?)

          • @DDBZ

            „Was ist eigentlich mit Deiner Maxime nicht ein ganzes Geschlecht in einen Sack zu stecken?“

            In welchen Sack stecke ich Männer/dich denn?

            Nur weil einzelne Männer aus der Gruppe Mann eher zu Vergewaltigungskommentaren neigen als einzelne Frauen aus der Gruppe Frau bedeutet das ja nicht, dass Männer an sich beständig Vergewaltigungsdrohungen ausstoßen (ich beispielsweise habe noch niemals eine Vergewaltigungsdrohung unter einem Youtube-Video gepostet und werde da bei den Männern in der absoluten Mehrheit sein). Wenn es bestimmte Männer aber tun, dann ist das eben Mist.

      • @ Christian
        „In welchen Sack stecke ich Männer/dich denn?“

        Ja stimmt, mein Fehler.

        Hätte „Maxime….in Sack stecken
        zu lassen…“
        heißen müssen.
        (macht Maren ganz gerne?)

        Das ich in einen Sack solle, meinte
        Adrian.
        Aber lassen wir das?

        Wenn es denn alles Männer waren,
        kann es sein, daß die gerade
        wegen dem überempfindlichen
        Feminismus so reagieren?

        Unter uns, Männer sind doch
        eigentlich lieb?

    • @Maren

      Es dürfte wohl ähnliche Reaktionen von Frauen geben, wenn eine sehr hübsche Frau einen Mann um den Finger wickelt oder leicht bekleidet durch die Mall geht und die Männer ihr hinterher schauen. Dann eben im Sinne von „Männer sind so simpel & doof“ „Alle Männer sind schweine“

      Es stört uns, wenn wir die aufgezeigt bekommen, auf welch simple Reize wir reagieren, insbesondere, wenn wir wissen, dass wir diese Reize nicht so gut bedienen können oder wollen.

      Wir wollen lieber glauben, dass eigentlich doch der gute Charakter und die Liebe siegt. Und nicht Status oder Tits&Ass

        • @Maren

          Das ist sicherlich eher typisch männlich. Frauen würden wohl eher nicht den Zugang zu Sex, sondern eher den Zugang zu Ressourcen ansprechen: „This is why you should make men pay for everything“ oder etwas in der Art.

          Natürlich ist eine Vergewaltigung da radikaler und schlimmer

        • @Christian
          “This is why you should make men pay for everything”
          In meinem gesamten Onlineleben hab ich noch nie etwas derartiges gelesen. Ich habe auch noch nie erlebt, dass sich Frauen über fremde Männer so derartig ereifert haben. Da wird kurz mit den Augen gerollt und das wars dann.
          Aber ich hab noch nie erlebt, dass den Männern physische oder psychische Gewalt gewünscht wurde.

          Das ist völlig scheiße.

        • “Alle Männer sollten vergewaltigt werden”

          Das weibliche Äquivalent ist:
          Alle Männer sollen Bluten, also finaziell abgezockt werden.

          oder

          Der soll Bluten.

          *Aber ich hab noch nie erlebt, dass den Männern physische oder psychische Gewalt gewünscht wurde.

          Das ist völlig scheiße.*

          Das ist in der tat völlig scheiße wenn man so was noch nie erlebt hat. Es deutet auf ein kognitives Problem hin.

        • @ Borat

          Das Äquivalent ist auch: „Alle Männer sind schwanzgesteuert. Deshalb sollte man das Ding abschneiden!“

          Weshalb Kastrationswerbung so lustig ist und solche (realen!) Vorfälle für gröhlende Heiterkeit in Frauenrunden sorgen knnen, live und in Farbe im Fernsehen.

          Natürlich nur, wenn Maren nicht hinsieht.

          Obwohl, Maren, hattest Du Dich nicht darüber echauffiert, dass Männerrechtler sich über so einen harmlosen und lustigen Werbespot aufregen?

        • @alexander

          Und das mit der Kastration bei Hunden hab ich direkt vorher/nachher erlebt.

          Vor der Kastration war das (sehr große) Vieh aggressiv und hat ein paar mal nach mir geschnappt, nach der Kastration kläfft, knurrt und wetzt das Vieh nur noch an geschlossenen Türen die Pfoten wenn ich vorbeigehe, der Besitzer passt jetzt wohl besser auf dass es drin bleibt.

          Ich hab das Gefühl das Vieh ist gefährlicher geworden und das mit der Kastration mehr Mythen als Fakten was die „Besserung“ des Verhaltens angeht verbunden sind.

          Man könnte wirklich glauben hier arbeiten sich evtl. versteckt männerhassende Penis/Hoden-Neiderinnen an Hunden ab, therapieren nicht das Tier, sondern machen eine symbolische und wirkungslose Psycho-Selbsttherapie bei der die Hoden von Hunden geopfert werden.

        • Lol jetzt wird’s lustig. Wie ist das denn dann mit den ganzen sterilisierten Katzen? Vielleicht auch die pöhsen Ü50-jährigen Feministinnen, die insgeheim neidisch auf die Gebärfähigkeit ihrer Katzen sind? 😀

        • @Roslin
          Google doch mal „Funny or die“, die Seite wo das Video mit Heigl herkommt.
          Und wenn das so gebräuchlich ist, dass Kastration in Mainstreammedien bejubelt wird, warum zeigt man dann immer wieder dasselbe Video?

        • *Bei Wohnungskatzen?*

          Haben die keinen Freigang? Ich bin ja kein Katzenhalter aber ich kenne das so dass die auch raus gehen dürfen. Nicht zum Fressen, das gibts ja Anstrengungsloser zu Hause, aber zur Paarung.

          Oder es kommt der Kater in einer lauen Nacht eingeschlichen, wie du weisst ist das arme Weibchen ja nirgendwo sicher vor der hypergeilen Männlichkeit die immer nur alles begatten will.

        • Ja, aber will so eine auf Sicherheit bedachte Wohnungskatzebesitzerin riskieren dass so ein dahergelaufener Kater z.B. während dem Tierarztbesuch o.ä. sich über die Arme hermacht?

          Oder wenn die mal ausreißt weil sie rollig ist?
          Du weisst doch: Wo ein Wille ist da ist Liebe.

      • „Aber ich hab noch nie erlebt, dass den Männern physische oder psychische Gewalt gewünscht wurde.

        Das ist völlig scheiße.“

        Femen, Bild mit abgetrennten
        Hoden, das Blut der Männer
        soll fließen!……..

        Keine Gewaltwünsche gegen Männer,
        im GESAMTEN Onlineleben?

        Was es nicht alles gibt. 😦

        • @derdiebuchstabenzaehlt

          »Keine Gewaltwünsche gegen Männer, im GESAMTEN Onlineleben?«

          Du musst das mehr in der Relation sehen.

          Wenn Femen mit Sichel und abgetrennten Hoden posieren oder Solanas ihren Splatterfantasien freien Lauf lässt oder die Höchstdekorierte es bejubelt, dass einem Mann der Penis abgeschnitten wird oder einem Falschbeschuldigtem mal eben ein paar Stunden auf dem Kopf herumgehüpft wird, dann sind das einzelne Stimmen desinformierter oder höchstens verwirrter Persönlichkeiten.

          Wenn aber ein Mann Bemerkungen über Vergewaltigungen macht, dann ist das ein ernstgemeinter Aufruf zu einem globalen Gang Rape.
          Denn, wir erinnern uns: Vergewaltigung ist eine stabile Fortpflanzungsstrategie und folglich jeder Mann ein geborener Vergewaltiger. Nicht wahr, Christian?

        • Also wo ihr sowieso ständig über Kastration am reden seid, muss ich das hier einfach posten

          „Unsere Metaphern weisst du? Das ist quasi die Beschneidung der Frau symbolisiert durch den Hass auf die Welt über den Mann, verstehst du?“ XD

      • @ Maren

        *Und wenn das so gebräuchlich ist, dass Kastration in Mainstreammedien bejubelt wird, warum zeigt man dann immer wieder dasselbe Video?*

        Weil Du (selbst-)ignorant genug warst, Dich über die Reaktionen von Männerrechtlern auf dieses Video aufzuregen, weil Du ja nie erlebt hast, dass Männern von Frauenseite „spaßeshalber“ mit Gewalt gedroht wird, all die Eiertritte starker Frauen in lustigen Filmen, nie gesehen hast, weil Du, aufmerksam, wach, charmant und intelligent wie Du nun mal bist, von all dem nichts mitbekommst.

  3. Noch interessanter sind manche Kommentare unter dem YouTube-Video. Da werden Frauen als oberflächliche und dumme Schlampen bezeichnet, die sich nur für das Geld des Mannes intressieren. Das kommt mir das sehr bekannt vor^^

        • *Wollen sie nicht.*

          Aber die Mutter/Großmutter sagt es zur Tochter/Enkelin, die Frauen sagen es sich gegenseitig, wenn sie über Probleme mit Männern reden.

          Wenn Frauen das sagen ist es meist die Enttäuschung dass sie „das eine“ was der Mann will nicht in dem Maß wie sie es gerne hätten ausnutzen und instrumentalisieren können.

          Also was jemand will ist ja durch Befragung sowieso nicht zuverlässig herauszufinden, der Mensch lügt, das muss ihm ja nichtmal bewusst werden.
          Man muss auch auf das schauen was der Mensch tut.

        • @Stephi

          »Wollen sie nicht.«

          Im allgemeinen hast du natürlich recht. Aber von einer Frau wollen Männer nur das eine. Spätestens nachdem sie unvermeidbar gelernt haben, dass eine Frau sonst nichts Interessantes zu bieten hat.

        • »ich kann mich einfach nicht entscheiden, ob Borat, Bellator oder DDBZ die größere Witzfigur ist.«

          Wenn es dir hilft: Ganz eindeutig bin ich der größte Witzbold von uns.

          Beweis:

          Was will ein Chinese beim Bäcker?
          Blötchen.

          Und warum steht manchmal beim Bäcker eine Blondinne rum?
          Die wartet auf einen Chinesen.

          Warum fahren Blondinnen nicht Wasserski?
          Weil sie keinen See mit Gefälle finden.

          Eine Blondine gerät in eine Verkehrskontrolle und der Polizist fragt sie nach ihrem Führerschein. „Führerschein?“ fragt die Blondine etwas hilflos zurück. „Naja, so ein Ding etwa so groß wie eine Kreditkarte mit ihrem Bild darauf“ hilft der Polizist.
          Die Blondine sucht und sucht in ihrer Handtasche bis sie ihren Taschenspiegel entdeckt. Der ist etwa so groß wie eine Kreditkarte und es ist ihr Bild darauf also reicht sie ihn dem Polizisten.
          Der wirft nur einen Blick darauf, gibt ihn der Blondine zurück und sagt: „Warum haben Sie nicht gleich gesagt, dass Sie auch von der Polizei sind? Dann hätten wir Sie doch durchgewunken.“.

          Liebes Finanzamt,
          ich habe gehört, daß man bei Ihnen außergewöhnliche Belastungen absetzen kann.
          Können Sie mir bitte mitteilen, wann und wie ich meinen Mann bei
          Ihnen absetzen kann?

          „Seit 17 Jahren korrigierst du mich, egal was ich sage.“
          „Seit 18 Jahren, meine Liebste, seit 18.“

          Frauen sind …
          … wie Computer, nur der jeweilige Schöpfer versteht die interne Logik.
          … wie U-Bahnen: Du mußt keiner hinterlaufen – die nächste kommt ja sowieso bald
          … wie Pilze: Die schönsten sind die giftigsten.

          und mein All-Time-Favourite:

          Ein Mann fährt am späten Nachmittag nach Hause, und er fährt über dem Tempolimit. Plötzlich bemerkt er im Rückspiegel ein Polizeiauto mit angeschaltetem Blaulicht. „Den häng ich doch ab!“ denkt er sich und tritt aufs Gas. 130, 140, 150, 160, mit 170 kmh rasen die Autos über die Landstraße. Schliesslich, als sein Tacho die 200 überschreitet, gibt er auf und fährt rechts an den Straßenrand.
          Der Polizist kommt aus seinem Auto und geht zu dem Mann. Er beugt sich zu ihm herunter und sagt: „Hören Sie mal, ich hatte heute einen wirklich schlechten Tag und ich möchte einfach nach
          Hause. Wenn Sie mir eine gute Entschuldigung geben können, lasse ich Sie einfach weiterfahren.“
          Der Mann denkt einen Moment nach und sagt dann: „Vor drei Wochen ist meine Frau mit einem Polizisten durchgebrannt. Als ich Ihr Auto in meinem Rückspiegel sah dachte ich, Sie wären dieser Polizist und wollten versuchen, sie mir zurückzubringen…“

          Ok, noch ein Quickie als Sun-Downer:

          Sie: „Viele werden todunglücklich sein, wenn ich mal heirate.“
          Er: „Wieso? Wie viele willst Du denn heiraten?“

        • @stephi

          Danke für das Kompliment.

          Wann wird man schon mal von einer Frau, vor allem den besten Frauen der Welt, dafür gelobt seinem Anspruch gerecht zu werden?

  4. Das hat doch mit Attraktivität nichts zu tun. Das ist einfach neugierde, weil man nicht täglich einen Promi sieht.
    Männer bleiben bei sowas auch stehen und zwar nicht weil sie schwul sind und mit ihm in die Kiste wollen, sondern weil er vermeintlich ein Star ist.

    • Da stimm ich zu. Am Anfang des Videos ging ein Mann mit Kind auf dem Arm zu dem „Star“ hin.

      Und mal abgesehen davon find ich einen Tross von 10-20 Mädels in einem Einkaufszentrum die einem Star nachrennen eigentlich sehr wenig. Ist halt die Frage: war man zu einer Haupteinkaufszeit da, oder eher zu einer Randzeit. Und selbst wenn es eine Randzeit war:
      Ich wette der überwiegende Teil der Menschen in dem Einkaufszentrum hat vermutlich allenfalls einen neugierigen Blick drauf geworfen.

      Zudem kann ich mir nicht vorstellen dass Männer einer Schauspielerin hibbelnd hinterherrennen, die gucken wohl eher von weitem. (So ähnlich wie die Typen auf der Treppe).
      Dass sich Männer in Gruppen zusammenrotten und ner angeblichen Schauspielerin hinterherhecheln kann ich mir kaum vorstellen.

      Zudem kann man durch Videoschnitt auch eine Menge erreichen, wenn man 5 Stunden in dem Zentrum abhängt und das gesamte filmmaterial zu nichtmal 5 Min zusammenschneidet, zudem den richtigen Bildfokus verwendet, vielleicht noch ein bisschen sonstige erzählerische Dramatik einbaut, dann kann man da eine ganze Menge „inszenieren“ was es dem zuschauer noch „dramatischer“ erscheinen lässt.

      Dazu muss man überlegen, wer dreht das ganze und warum?
      Scheint ein kleiner privater Pick-Up-Kanal zu sein. Naja, wenigstens kein Fernsehsender.
      Man zog los, um eine Theorie zu beweisen, und sammelte Bildmaterial mit dem man das beweisen konnte. Der Zuschauer kann aber kaum nachvollziehen unter welchen Bedingungen das stattfand.
      Kann ja sein dass die 2-3 Mädels mitgenommen haben die da quasi „eingeheizt“ haben, um die Sache mit dem Star glaubhafter rüberbringen zu können.

      Ansonsten ist das auch keine richtige stichprobe, denn wenn nur 10% der Frauen aus dem Zentrum auf den „Star“ reinfallen, interessieren sich 90% der Frauen nicht dafür.
      Und ob es am „Status“ liegt, lässt sich da auch nicht genau sagen, zuerstmal beweist man allenfalls, dass man Menschen leicht reinlegen kann, Und zum anderen dass man tendenziell eher Frauen als Männer mit „Celibrities“ ködern kann.
      Klatsch und Tratsch gibts auch unter Männern, aber so zeitschriften wie „Gala“ usw haben mit Sicherheit auch eher eine weibliche Leserschaft.
      Und nein, da gehts nicht hauptsächlich um statushohe Männer in den Zeitschriften (die findet man eher in der GQ), in Zeitschriften wie Gala findet man dann eher Paparazzifotos sowohl von Männlichen wie auch Weiblichen Promis, „das tolle kleid auf dem roten Teppich“ und Stylingtipps bzw No-Gos usw….

      Was Celibritygefasel für Frauen ist, ist Fußballgefasel für Männer.
      Und so wie nicht alle Männer sich für Fußball interessieren, so lassen auch viele Frauen die Celibrities ziemlich kalt. In den Geschlechtern ist es auch immer nur eine bestimmte Zielgruppe.

      Gut, Christian sagt immer, dass sich Status auf viele Weise herstellen lässt. Dennoch find ich nicht dass das Video da irgendwas bestätigen oder widerlegen kann.

  5. Hässliche Männer werden durch Status nicht attraktiv. Aber sie können genug Schmerzensgeld oder Vitamin-B zahlen, sodass es mehr Frauen gibt die das ertragen. So funktioniert die Gleichung.. Als körperlich attraktiver wahrgenommen werden sie trotzdem nicht.
    Andersherum, im Falle von Bezness, natürlich genauso.

  6. Leicht testen könnte man das übrigens, indem man beim nächsten Mal eine Frau als Star nimmt.
    Ich wette, dann würden genausoviele Leute hinterherrennen und ihre Babys mit ihr fotografieren lassen. Bei Britney Spears, Lady Gaga und Co wurde/wird ja auch gekreischt von den Mädels, auch den heterosexuellen.
    Es ist das „besondere im Alltag“, das erste Mal dass man hautnah einen Prominenten sieht und was wäre denn die Alternative? Weiter durch die immer gleichen Geschäfte schlurfen in denen man schon tausendmal war? Die meisten Menschen würden in so einer Situation gucken wollen. Tun sie bei nem Autounfall ja auch.

    • Deine Antworten sind nicht uninteressant.*
      Ich hätte das Video auch eher in der Rubrik „IQ einer Gruppe“** einsortiert.

      *: Plumper Versuch nett zu erscheinen.

      **: Laut Terry Pratchett: Der IQ des dümmsten Gruppenmitglieds geteilt durch die Anzahl der Gruppenmitglieder.

    • Das Beispiel war schlecht.

      Lass einen Mann mit Porsche Cayenne durch die Ukraine fahren und dann eine Frau und beobachte die unterschiedlichen Reaktionen.

      Es ist außerdem ziemlich irrelevant und weder nachvollziehbar noch objektiv was man denkt und sagt wer jetzt wen wie und was und überhaupt attraktiv findet, interessant ist das was die Menschen tun.

      Frauen zieht es zum Status, zur Versorgung, „zur Schulter zum Anlehnen“ und Männer zu Fruchtbarkeit, zu jungen attraktiven Frauen.

      Junge, attraktive Frauen zieht es in die Großstädte und die Frischfleischmärkte dort weil da mehr Geld und Status als auf dem Land lockt.

      *Hässliche Männer werden durch Status nicht attraktiv. Aber sie können genug Schmerzensgeld oder Vitamin-B zahlen, sodass es mehr Frauen gibt die das ertragen. *

      Arme Männer sind nicht attraktiv, aber sie können evtl. genug Schönheit oder einen monumentalen Penis bieten (oder auch eine hohe Toleranz für psychische Probleme und Persönlichkeitsstörungen) so dass manch eine Frau einen armen Mann hat.

      • Borat, lass eine 60 järhige 150kg Frau mit einem Porsche Cayenne durch Kenia und beobachte die Reaktionen.

      • Hier:
        Ist überhaupt kein Problem, selbst für 70 jährige Omis. Der persönliche materielle Vorteil muss nur hoch genug sein. Ist bei Männern nicht viel anders als bei Frauen, ausreichendes wirtschaftliches Gefälle mal vorausgesetzt. Einziger Unterschied: Der Tausch Geld (oder sonstige Vorteile) gegen Sex wird meist nicht ganz so deutlich gemacht wie bei „direkter“ Prostitution. Aber das ist es bei Ehen zwischen 70 jährigen Männern und 25 Jährigen Frauen meist ja auch nicht. Der 70 Jährige sagt halt, er mag ihre inneren Werte und sie sagt, sie mag seine Lebenserfahrung. Und bei umgekehrter Konstellation genauso.

        Das hier sind Filme,aber in der Realität ist es genauso. Jede Frau die schon mal in Nord-oder Schwarzafrika war weiss das.

        http://www.kino-zeit.de/filme/trailer/in-den-suden

        • Entscheidende Sachen erwähnst du nicht:

          Frauen haben in diesem Spiel die viel schlechteren Karten.

          Ab ca. 35 jahren geht es mit der Fruchtbarkeit der Frau schnell zu Ende, so potent der Kenianer auch ist, Frauen haben weniger Geld und das besteht auch noch aus viel Transferleistungen von Männern ihrer Heimat.

          Die Omi bekommt kein Kind mehr und bei uns zeugt sogar Jean Pütz noch mal eins.

          OK, wenn natürlich Kinderkrippen, Frauenquote und all das womit unsere Politik die armen, vom allgegenwärtigen Sexismus gebeutelten Wähler.I.nnen lockt erst mal komplett installiert sind hat der Mann kein Geld mehr oder ist Ausgewandert und lauter 70-jährige Omis vergnügen sich in Kenia.

          Und dann sterben sie und nichts bleibt außer evtl. ein paar Kenianern die reich geerbt haben und sich dann mit knackigen Kenianerinnen vergnügen, was sie vorher auch schon taten nur heimlich.

  7. „Arme Männer sind nicht attraktiv,“

    Doch, wenn sie attraktiv sind.
    „aber sie können evtl. genug Schönheit oder einen monumentalen Penis bieten (oder auch eine hohe Toleranz für psychische Probleme und Persönlichkeitsstörungen) so dass manch eine Frau einen armen Mann hat.“

    Was sie wiederum attraktiv macht.
    Denn sie suggeriert, dass der Mann gute Gene und damit eventuell gute Nachkommen haben kann, die es ebenfalls leichter haben, einen Partner zu finden.

    Guter Charakter übrigens auch.

    • „Guter Charakter übrigens auch.“

      Charakter $$$$$$$$ ist wirklich etwas
      vom Wichtigsten, was ein Mann haben
      muss.
      „No money, no honey“

    • *Was sie wiederum attraktiv macht.*

      Das scheint mir zu kurz gedacht:

      Wenn einen Mann die Toleranz für psychische Defekte bei Partnerinnen mit Solchen attraktiv macht dann ist das Ergebnis was Nachwuchs angeht auch Aufgrund von Vererbung und Erziehung sub-optimal.

      Hier erlaubt die Evolution wohl nur ein sehr begrenztes Maß an Psychodefekten und „Kompromissen“, der Mensch strebt immer nach Verbesserung oder wie Bernhard Ludwig sagt die Frau will mehr als die Evolutionstheorie für sie vorgesehen hat denn sonst würde der Mensch sich ja langsam zu einem totalen Psycho züchten oder bestenfalls in seiner Entwicklung stagnieren.

      Was einen Mann hier wirklich attraktiv und evolutionär erfolgreich macht ist wenn er diese psychischen Defekte bei potentiellen Partnerinnen schnell erkennt und meidet, nicht in diese Investiert.

  8. bzw. wieso ihr keine Beziehungen aufrechterhalten könnt. Ohne charakterliche Eignung und Kompatibilität bleibt man nicht lange zusammen.

      • Das ist ein Paradoxon.
        Wenn man sagt:
        Wenn ich kein Geld gebe, bekomme ich keinen Sex. Aber wenn ich weiss, dass ich Geld für Sex geben muss, bekomme ich Sex umsonst.
        Das ergibt irgendwie mal wieder extrem wenig Sinn.

        • Es ergibt allgemein nicht viel Sinn, was ddbz sagt 😈
          Aber vielleicht verstehen wir ihn ja auch nur nicht, wegen unserer beiden X-Chromosome.

        • @Teilzeitheldin

          »Aber wenn ich weiss, dass ich Geld für Sex geben muss, bekomme ich Sex umsonst.«

          Da hast du was falsch verstanden. Es hat noch nie ein Mann von einer Frau Sex umsonst bekommen. Selbst Adam hat er eine Rippe gekostet.

          »Ohne charakterliche Eignung und Kompatibilität bleibt man nicht lange zusammen.«

          Das ist meine Rede seit gefühlten 20000 Jahren. Männer und Frauen passen in exakt einer Hinsicht zueinander.

          Apropos Adam:

          Der saß einsam im Paradies herum und langweilte sich. „Herr“ betete er, „erschaffe mir eine Gefährtin, klug aber nicht naseweis, eloquent aber bereit zuzuhören, selbstbewusst aber anschmiegsam … und … ich meine … wenn sie Sex mag, das wäre schon in Ordnung.“
          Und der Herr antwortete: „Kein Problem. Das kostet dich deinen linken Arm, eine Niere und die Leber.“
          Worauf Adam fragte: „Sag mal, Herr, was bekomme ich den für ’ne Rippe?“.

    • @ Teilzeitheldin

      Es ist in der Tat nicht einfach mit Einstellung abzutun.

      Als jemand, der in Sichtweite einer Diskothek groß wurde, konnte ich von Kindheit an beobachten, welche Realität für diese Einstellung sorgt: Wer wurde umlagert, wenn die Diskotheik schloss? Wen umdrängten die meisten, hübschesten Mädchen, um mitgenommen zu werden? Den Studenten, der mit dem 2 CV kam? Oder den Lederjackenmacho mit dem schweren Motorrad?

      Gut, der konnte immer nur eine mitnehmen. Die aber war meistens ganz besonders hübsch (langhaariger Knackarsch in Hot Pants – damals nahm man es mit Helmpflicht und Schutzkleidung noch nicht so genau)

      Oder den mittelalten Anwaltstypen mit Porsche Cabrio?

      Der packte mitunter 6 Mädchen in den Wagen (eine auf dem Beifahrersitz, 3 auf der kleinen Rückbank, 2 auf dem runtergelassenen Verdeck).

      Damit konkurrieren, wenn auch nicht ganz, konnten nur die US-Soldaten mit ihren damals noch vorhandenen, wenn auch schon alten Straßenkreuzern (Cadillac-Cabrio, herrlich blubbernder 8 Zylinder). Da passten 5, 6 Mädchen ganz locker hinein.

      Status zieht Frauen an wie Motten das Licht.

      Nicht dass es nicht auch vereinzelt Frauen gäbe, die auf den Status ihres Mannes nur wenig wert legten.

      Sie scheinen mir aber sehr, SEHR selten.

      Sehr viel seltener als Männer, denen der Berufs-/Bildungs-/Vermögensstatus ihrer Freundin egal ist.

      Dafür legen Männer sehr viel mehr Wert auf Schönheit und Jugendlichkeit einer Frau, sehr viel weniger auf ihre Klugheit, ihre Fähigkeit, gutes Geld zu verdienen.

      Borat hat hier schon Recht: Männer zieht’s zur Fruchtbarkeit = weibliche Potenz, ausgedrückt in Schönheit; Frauen eher zur Status/Macht/Intelligenz/Bad Boys = männliche Potenz, ausgedrückt auch im extendierten Phänotyp der Attribute (nicht nur in hohem Wuchs, strammem Po, breiten Schultern, schmalen Hüften, Grübchenkinn).

      Der hübsche, junge Mann ohne Status, ohne Aussicht auf solchen (aussichtsreicher Schriftsteller, Literat etc.), der arm ist, wenig ehrgeizig, hat kaum eine Chance, geheiratet zu werden.

      Im Gegensatz zu einer hübschen, jungen Frau, die einfach nur hübsch und ein bißchen nett sein muss, um sich vor ernsthaften Bewerbern nicht retten zu können.

      Es hilft nichts, das ist die Realität:

      http://www.dailymail.co.uk/femail/article-1343899/Gender-equality-myth-Women-want-rich-husbands-careers.html

      Und das auch: Chicks dig jerks mit Bad Boy Charme

      http://www.news.com.au/world-news/inmate-impregnates-four-prison-guards/story-fndir2ev-1226629809550

      13 Wächterinnen zählten zu seinem Harem, mit vieren zeugte er 5 Kinder.

      Es sind diese sexuellen Vorlieben (reiche, mächtige, böse = starke Männer) vieler Frauen, die viele Frauen UM KEINEN PREIS wahrnehmen wollen, zugeben wollen.

      Obwohl wir von dieser Realität umlagert sind, obwohl fast jeder Mann in seinem Leben mit dieser Realität konfrontiert wird.

      Es ist einfach klug für Männer, die ihren Erfolg bei Frauen erhöhen wollen, sich ihr anzupassen.

      Der gute, liebe Nette kommt kaum zum Stich.

        • @ Teilzeitheldin

          Sie waren alle relativ gutaussehend, am besten sah der junge Student aus – der mit dem kleinsten Wagen (2CV) und dem geringsten Erfolg, wenn auch nicht erfolglos.

          Den meisten Erfolg hatte der Anwaltstyp um die 40 mit dem Porsche.

          Der Ledermacho mit dem Motorrad hätte ihn wahrscheinlich übertrumpft, wenn er denn mehr als eine hätte mitnehmen können.

          Dafür konnte er am wählerischsten sein – seine Trophäe war die attraktivste, jedenfalls erschien es mir so, wenn ich vom Fenster aus den Aufbruch nach Eintritt der Sperrstunde beobachtete (konnte ich 4 Sommerferienwochen lang gefahrlos tun, da meine Eltern in diesem Jahr allein in Urlaub gefahren waren und ich die Wohnung für mich hatte, also so lange aufbleiben konnte.

          Rauf auf die Maschine mit langen Beinen, nicht nur langen Haaren, Hintern rausgestreckt und los gings.

          Höchst eindrucksvoll, selbst für einen Zwölfjährigen.

          Die US-Soldaten waren auch sehr gut gebucht.

        • @Roslin

          „Es sind diese sexuellen Vorlieben (reiche, mächtige, böse = starke Männer) vieler Frauen…“

          Böse? Glaubst du wirklich, eine Frau will einen Mann mit schlechten Eigenschaften haben? Oder wie definierst du „böse“?

        • @Stephi

          Ich denke eine Frau will im Grunde einen Mann mit Eigenschaften die sie bei Frauen als „schlecht“ wertet.

          Durchsetzungsstärker, Aggressiver, Unternehmungslustiger, Risikofreudiger.

          Eine Frau will oft einen Mann mit Eigenschaften welche vom Zeitgeist und der „neuen Mann“-Diskussion abgewertet wird und steht damit in einem gewissen Konflikt und in einer gewissen Rechtfertigungsnot.

          Hier ist natürlich auch immer zu beachten dass man alle möglichen Eigenschaften umschreiben, Euphemisieren und gut oder böse werten kann die dann aber doch auf eine Grundeigenschaft zurück geführt werden können.

        • @derstadtfuhs

          Das ist ja eine interessante Geschichte.

          Einer Gefängniswäterin hat der Mörder 2 Kinder gemacht, er verschenkte teure Luxusautos und einen (wohl teuren) Diamantring?

          Mensch, der hat genau kapiert was Frauen wollen aber heute nicht bekommen sondern in der „Karriere“ vor sich hin vegetieren müssen: Kinder und Geschenke.

  9. Von: Borat am 3. Mai 2013
    um 6:09 nachmittags

    Das hängt vom Naturell des Hundes ab und seinem Alter.
    Und letztendlich auch, woher sein Fehlverhalten kommt.
    Manche Rüden leiden darunter weil sie einen zu starken Geschlechtstrieb haben (hypersexuell) und immer wenn irgendwo in der Nähe eine läufige Hündin ist, heulen sie die ganze Zeit, können sich auf nichts mehr konzentrieren und fressen nicht mehr.Die können dadurch körperlich Schaden nehmen. Denen kann eine Kastration helfen.

    Bei Rüden die einfach nur Fehlverhalten zeigen und unerzogen sind (und nicht jedes Fehlverhalten hat etwas mit Testosteron zu tun), hilft es nicht. Hunde sind genauso unterschiedlich wie Menschen. Manche haben ein friedliches Naturell und sind leicht zu händeln, manche nicht was wiederum auch viel damit zu tun hat unter welchen Umständen sie aufgewachsen sind. Bei Menschen gibt es auch Männer die von der Persönlichkeit her eher „weich“ sind obwohl sie Testosteron produzieren und keine Eunuchen sind.

    Eine Kastration ist keine Lösung für Erziehungsunfähigkeit seitens des Halters.

    Je älter ein Rüde ist, desto weniger Auswirkungen hat eine Kastration in der Regel.
    Ich hatte mal einen Rüden zur Pflege der kastriert war, wie die meisten die aus Spanien in den Tierschutz kommen, der wurde von allen anderen Rüden belästigt, fast mehr als jede Hündin.
    Offenbar konnten die nicht mehr riechen, dass er ein Rüde ist und haben versucht, ihn zu besteigen (das war kein Dominanzspiel)und zu umgarnen, das fand er sehr nervig und wenn es mehrere Rüden waren konnte er sich auch kaum dagegen wehren.
    Ich kenne aber auch kastrierte Rüden die sehr dominant sind.
    Man sollte vorsichtig damit sein und sich das gut überlegen. Ausser er hat eben Probleme die auf seinen Sexualtrieb zurückzuführen sind oder starke Prostataprobleme.

  10. „Man könnte wirklich glauben hier arbeiten sich evtl. versteckt männerhassende Penis/Hoden-Neiderinnen an Hunden ab, therapieren nicht das Tier, sondern machen eine symbolische und wirkungslose Psycho-Selbsttherapie bei der die Hoden von Hunden geopfert werden.“

    Ja Borat, genau das wird es sein.

    Die Leute sind einfach faul und suchen nach leichten Lösungen das ist alles.
    In den USA gibt es auch unsichtbare Kabel die ums Grundstück gelegt werden und dann kriegt der Hund ein spezielles Halsband um wo er einen Stromschlag kriegt, wenn er die Grundstücksgrenze überschreiten will.

    In den USA bieten Tierärzte auch Stimmband-OPS für Hunde an,damit man ihr Bellen nicht mehr hört, weil die Leute keine Lust haben ihre Hunde auszulasten und sich bei der Erziehung anzustrengen. Damit sie eben nicht mehr Bellen. Das (nervige) Alarmsignal soll nicht mehr zu hören sein, wieso der Hund bellt, ist egal.
    Und Kastration ist eben auch eine Sache mit der man sich schnelle Besserung erhofft.

    Und noch allerlei andere Sachen die es hierzulande nicht (legal) gibt.

    Bei Pferden ist es übrigens tatsächlich leichter und da regt sich auch kaum jemand auf und wittert eine Männerhass-Verschwörung, wenn fast alle männlichen Pferde die nicht für die Zuucht verwendet werden kastriert sind.

    • @Teilzeitheldin

      „Ja Borat, genau das wird es sein.

      Die Leute sind einfach faul und suchen nach leichten Lösungen das ist alles.“

      Ja das stimmt!
      Die machen es sich einfach.
      Feministinnen haben in ihrem
      gesamten Onlineleben noch nie
      Gewaltwünsche gegen Männer
      gesehen! Nie!
      Sowas böses machen nur Männer.

      Abgeschnittene Hoden auf Femenbilder,
      nie gesehen.
      Freude über abgetrennten Penis,
      nie gelesen.
      Beschneidungsdebatte, wo Frauen
      die Beschneidung kleiner Jungen
      gut finden, damit die nicht mehr soviel
      wichsen können, gibt es nicht.
      ………..
      Was mich immer wieder wundert, ist doch was haben die Powerwummen
      immer mit den Hoden und dem Penis?
      Was soll das?

      Ich kann daher die Frage von Borat
      schon verstehen.

      Was wollen Frauen an den Eiern der Männer?
      Wozu ist das gut?
      Hatte Freud mit seinem Penisneid
      doch recht?

  11. “ Borat am 3. Mai 2013
    um 6:39 nachmittags“
    Und was wäre daran schlimm? Bei solchen Sachen geht es um Sex, nicht um Fortpflanzung.
    Bei Menschen ist Sex in erster Linie Selbstzweck, im Gegenteil wird eine (unkontrollierte) Vermehrung sogar meistens vermieden. Und wir haben deutlich mehr Sex als es nötig wäre um eine Schwangerschaft zu gewährleisten.Wir haben Sex wenn bereits eine Schwangerschaft erfolgt ist, wir machen Praktiken bei denen einen Schwangerschaft nicht möglich ist etc.
    Nicht alles Zwischenmenschliche dreht sich um Fortpflanzung.

    Die alten Knacker mit den jungen Frauen pflanzen sich in der Regel doch auch nicht mehr mit denen fort, weil die Famileinplanung bereits abgeschlossen ist und andere Sachen eben wichtiger sind. Da gehts dann eben um Sex, Romantik, was zum Vorzeigen zu haben und nicht ne Mama zu suchen.
    Oder wenn wohlhabende Männer sich eine Geliebte suchen. Schon allein er Alimente wegen wird da eine Fortpflanzung meist vermieden.

    Davon abgesehen würde ich das mit 76 järhigen Vätern nicht so locker sehen. Nur weil es bei einigen noch geht, heisst das nicht dass das eine gute Sache ist. Im Wissen, dass man nicht mehr lange leben wird ein Kind zu zeugen, ist nämlich auch nicht gerade unegoistisch.
    Von der Spermienqualität und dem daraus erfolgenden Risiko für die Kinder mal ganz abgesehen.

    • Ich sage es nochmal:

      Frauen haben in dem Spiel sich einen (Sexual-)Partner zu kaufen wesentlich schlechtere Karten, sogar wegen ihrer eigenen biologisch begründeten Ansprüche, denn sie wollen „Liebe“.

      So sehr du auch versuchst das zu relativieren.

      *Die alten Knacker mit den jungen Frauen pflanzen sich in der Regel doch auch nicht mehr mit denen fort*

      Die Frage ist wie oft das im Vergleich passiert.
      Ich denke wenn auch über alles keine hohe Zahl, dann im Vergleich Mann/Frau unglaublich Männerlastig.

      So ein Kenianer der einer 50-Jährigen noch mal ein Kind schenkt ist wie ein Einhorn in der Antarktis, aber so ein 50+-Jähriger Sack der einer Pinay ein Kind macht kann man schon öfter mal sehen.

      Oder der frische Rentner mit 60 Heiratet eine 40+ alleinerziehende Mutti in SOA (und die können verdammt gut aussehen aus meiner Erfahrung), weil die günstig zu haben ist, auf dem einheimischen Partnermarkt einen schweren Stand hat und er so ein Visum bekommt. Dann ist er ja auch Vater, die biologische Vaterschaft wird doch überbewertet, oder?

      Und dann noch die Statistik zu binationalen Ehen:

      http://www.verband-binationaler.de/index.php?id=30

      Eheschließungen
      Im Jahr 2010 wurden in der Bundesrepublik Deutschland insgesamt 382.047 Ehen geschlossen. Davon waren 330.754 (86,57 %) deutsch-deutsche Ehen und 43.798 (11,46 %) Eheschließungen binational; in rund 2,0 % der Fälle besaßen beide Eheleute keine deutsche Staatsbürgerschaft. Dabei gab es folgende Konstellationen:

      Frau deutsch / Mann nichtdeutsch 19.103 (5 %)
      Mann deutsch / Frau nichtdeutsch 24.695 (6,46 %)

      Die Statistik zeigt auch:

      Die Länder der Partner von Frauen und Männern legt nahe dass Frauen sich aus Männern die aus Deutschland (nicht unbedingt deutsche Staatsbüger) kommen und Männer aus Frauen die aus dem Ausland kommen bedienen.

      Frauen bleiben also „deutscher“.

      Diese Männer werden nicht isoliert importiert, sondern mit Familie.

      Die Statistik dort geht weiter.
      Ausländische Frauen für deutsche Männer kommen aus:

      Polen 3.071
      Türkei 2.321
      Russland 1.892
      Thailand 1.198
      Ukraine 1.145
      Italien 1.003
      Rumänien 824
      Österreich 782
      Kroatien 595
      Brasilien 563

      Ein Türke mit Polin, Russin oder Thai-Frau?
      Das ist so gar nicht das feministische Klischee und auch so gar nicht was ich sehe.
      Zudem ist der Anteil an Türken bei uns noch zu niedrig so dass ja fast jeder 10. Türke der Heiratet eine Polin heiraten müsste.
      Die Familie des Türken besorgt dem viel eher eine Importfrau aus der Türkei als dass der eine Polin importiert.

      *Im Wissen, dass man nicht mehr lange leben wird ein Kind zu zeugen, ist nämlich auch nicht gerade unegoistisch.*

      Und unsere immer später Gebärenden erhöhen das Risiko für das Kind.

      Man kann ja den Frauen schwerlich eine Absicht unterstellen wenn sich erschreckend viele nach ein paar Jahren wieder scheiden lassen, doch ist es eine Tatsache.

      Jean Pütz vererbt bestimmt einen Haufen Kohle, 50% der AE-Mutti’s sind auf H4.

      Und sind Väter für die Entwicklung des Kindes nicht entbehrlicher als ihr Geld, was ja dann gerne von AE-Muttis eingeklagt wird?

      • „Frauen haben in dem Spiel sich einen (Sexual-)Partner zu kaufen wesentlich schlechtere Karten, sogar wegen ihrer eigenen biologisch begründeten Ansprüche, denn sie wollen “Liebe”.“

        Kriegen sie ja auch. Sie müssen nur wissen, dass das eine Illusion ist und sich damit begnügen, diese Liebe und Romantik je nach finanzieller Situation nur für ein paar Wochen/Monate pro Jahr zu kriegen.

        Aber ob Frauen weniger als Mänenr verdienen, ist bei solchen Ländern doch im Grunde egal. Da ist jeder von uns Millionär.

        „Man kann ja den Frauen schwerlich eine Absicht unterstellen wenn sich erschreckend viele nach ein paar Jahren wieder scheiden lassen, doch ist es eine Tatsache. “

        Aber wer da im Einzelnen nun „schuld“ dran ist,lässt sich schwerlich aus der Distanz feststellen.

        „Und sind Väter für die Entwicklung des Kindes nicht entbehrlicher als ihr Geld, was ja dann gerne von AE-Muttis eingeklagt wird?“

        Das ist eine gute Frage. Individuell gesehen ist der Vater, sofern er kein grausamer prügelnder Säufer ist, sicher sehr wichtig, einfach weil das Kind an ihn gewöhnt ist und ihn liebt.
        Ob Väter generell wichtig sind, darauf weiss ich keien Antwort.

        Falls es stimmt dass Männer darauf ausgelegt sind, wahllos soviele Kinder mit sovielen Frauen wie möglich zu zeugen, dann können sie eigentlich tatsächlich nicht so wichtig sein – mal ganz losgelöst von feministischer Ideologie. Denn er kann ja nur für eine Frau und deren Kinder auch den Vaterjob machen. Für alle anderen Nachkommen nicht, da er sich nicht in mehrere Teile aufteilen kann.
        Wenn also Kinder die ohne Vater aufwachsen gravierende Nachteile haben, müsste die Evolution das schon längst grade gerückt haben, oder nicht?

        Es sei denn, unser Konzept der Zweierfamilie ist abnormal und unnatürlich und es müsste eigentlich so sein, dass z.B vier Frauen unter einem Dach leben und ein Mann sie alle versorgt und für alle daraus folgenden Kinder als Vater wirkt.

        Wissen tue ich es nicht, aber in Anbetracht der Tatsache dass Ehe, bestehend aus zwei Personen, menschheitsgeschichtlich alles andere als in Stein gemeißelt ist,könnte das ja sogar sein.

        Vielleicht wäre das mal etwas woraus Christian ein neues Thema machen könnte.

        • *Kriegen sie ja auch.*

          Dann müsstest du Pick up gut finden, es wird zwar an Illusionen die sich Frauen gerne machen appelliert, aber die Frau findet es doch gut?
          Und Männer die Frauen das blaue vom Himmel runter erzählen so dass Frauen dahinschmelzen und sich dann schnell wieder verdrücken müsstest du auch gut finden, oder? Oder findest du das nur gut wenn auch Geld/Ressourcen zum Mann fließen?

          *Aber ob Frauen weniger als Mänenr verdienen, ist bei solchen Ländern doch im Grunde egal. Da ist jeder von uns Millionär.*

          Billig ist nicht umsonst.
          Es ist nicht egal, zumal Frauen weniger durch ihre aktive Arbeitsleistung interessant werden, sondern mehr nur durch den Wohlstandsgap.

          Ein Mann leistet es wohl viel eher in einem fremden, ärmeren Land eine Existenz aufzubauen als eine Frau.

          * … grausamer prügelnder Säufer … *

          Ja ja, der böse, allgegenwärtige Mann der die Menschheit geißelt.

          * … dann können sie eigentlich tatsächlich nicht so wichtig sein … *

          Lässt sich auch anderherum werten: Da sie so wichtig sind brauchen sie nur das nötigste tun: Zeugen, den Rest machen Andere.
          Der Chef macht ja auch nur manchmal eine Chefsache und den Rest machen andere.

          *Denn er kann ja nur für eine Frau und deren Kinder auch den Vaterjob machen.*

          Im Islam (und woanders wohl auch) kann er das für mehrere Frauen, er muss es sich halt leisten können.

          *Wenn also Kinder die ohne Vater aufwachsen gravierende Nachteile haben, müsste die Evolution das schon längst grade gerückt haben, oder nicht?*

          Ich glaube das tut die Evolution doch gerade.

          *Es sei denn, unser Konzept der Zweierfamilie ist abnormal und unnatürlich …*

          Das denke ich nicht, so wie junge Mädchen darauf aus sind, auf die „Liebe!“, so sehr sie das alles Beschäftigt und so sehr es Unterhaltungsliteratur für Frauen in allen Schattierungen füllt.

          Einen richtig guten Mann müssen sich die Frauen halt teilen.

  12. @ddbz ich bin keine Feministin und ich habe solche Dinge bisher tatsächlich nicht gesehen.
    Die Sache mit der Beschneidung aber geht fast ausschliesslich auf Männer zurück. Denn Männer sind die Köpfe jeder monotheistischen Religion und Männer sind es auch die andere (heranwachsenden) Männer nach ihrer daraus resultierenden Sexualmoral formen wollen.
    Männer sind es die die praktischen Vorteile einer Beschneidung anpreisen, weil Frauen das (angeblich) hübscher finden und weil man dann länger kann etc.

    Warum Penisse für manche ien Problem sind? Naja wahrscheinlich wegen dem Vergewaltigungskram. Das geht mit dem Ding nunmal leichter.

    Ok, ne Frau könnte einen Mann natürlich per Fisting vergewaltigen, aber das ist halt nicht so etabliert. Daran liegts schätze ich.
    Wenn Alice schwarzer sagt, dass normale Penetration schon eine Art Gewaltakt ist, ist der Rest doch nicht weit.

  13. @Alexander Roslin

    ich hätte wahrscheinlich auch einen Soldaten genommen.
    Wie gesagt, mir waren persönliche Eigenschaften eines Mannes immer wichtiger als materieller Status, denn der kann sich a. schnell ins Negative verändern und b. nutzt sich das schnell ab, wenn er sonst wenig „anzubieten“ hat.
    Schneller Sex mag somit zu kriegen sein, aber eine friedvolle und stabile Beziehungs- und Familiensituation die ja nicht unwichtig ist für den Lebensweg etwaiger Kinder, da wäre ich mir nicht so sicher.
    Denn seit ich „Wieviel Erde braucht der Mensch“ von Tolstoi gelesen habe, ist mir im Grunde nur wichtig, ein Dach über dem Kopf und genug zu essen + medizinische Versorgung zu haben. Alles andere sind nette, aber unwichtige Beigaben.

    Und Soldaten assoziiere ich immer etwas mit Pflichtbewusstsein, Disziplin, „Werten“, Genügsamkeit und halt auch einer gewissen Körperlichkeit. Mir ist das Aussehen ,also dass ich ihn subjektiv hübsch finde, eines Mannes jedenfalls wichtig, mag ich damit auch eine Ausnahme sein.
    Sonst wüsste ich auch wirklich nicht wieso ich mit ihm Sex haben sollte, egal ob er Geld hat. Wozu soll man Sex mit emandem haben den man körperlich und charakterlich abstoßend findet?

    Im Moment bin ich in einer Beziehung mit einem der nichtmal ne eigene Wohnung hat (also trotzdem kein Penner oder so^^). Mich stört das nicht.
    Vielleicht läuft bei mir evolutionär was falsch. Egal.

    • *Im Moment bin ich in einer Beziehung mit einem der nichtmal ne eigene Wohnung hat *

      Haustiere haben auch keine eigene Wohnung.

      • Lass mich raten, du bist Single.
        Und zwar freiwillig, weil du keine Frau findest, die dein wundervolles, in keinster Weise korrekturbedürftiges Wesen zu schätzen weiss?

  14. @Borat

    Ich finde es dann gut, wenn beiden Seiten klar ist was dahinter steckt.
    Ähnlich wie bei Urlaubsflirts. Da fällt es leicht, sich drauf einzulassen, rational weiss man aber dass es halt nur ein Urlaubsflirt ist.
    Problematisch wird es, wenn das Gegenüber tatsächlich denkt, dass das die Große Liebe ist und daran glaubt.

    „Ein Mann leistet es wohl viel eher in einem fremden, ärmeren Land eine Existenz aufzubauen als eine Frau.“

    Da sei dir mal nicht so sicher.
    Viele Kleinredite werden nur an die Frauen einer Familie gegeben, weil die Männer, im Schnitt, ausser Zocken und Saufen nicht viel damit anstellen.

    Südamerikanische oder afrikanische „Macho“gesellschaften, wo der Status eines Mannes sich dadurch erhöht, dass er mit mehreren Frauen Kinder hat, oder auch die schwarzen Ghettos in den USA sind voll von alleinerziehenden Müttern die, arm hin oder her, ihre Kinder irgendwie durchbringen, weil der Mann entweder weg oder im Knast ist.
    Das ist übrigens eine Sache die ich sehr schade finde. Alleinerziehende Frauen werden oft als egoistisch bezeichnet und ihre Kinder kann man im Grunde sowieso gleich in die Klapse stecken und ihre Armut wird zum Makel. Der Kampf den sie leisten um einigermassen über Wasser zu bleiben, wird ignoriert.
    Denn im Schnitt sind es eher Männer die ihre Kinder verlassen als umgekehrt. Und da ist mitnichten immer die Frau der Urheber, der beim Richter behauptet, der Mann würde die Kinder schlagen und deshalb ein Besuchsverbot erwirken o.ä

    In Indien sitzen in manchen Dörfern die Männer den ganzen Tag im Schatten und „beraten“ über „wichtige“ Dinge während die Frauen das Haus bewirtschaften, die Felder, die Kühe zusammentreiben und melken etc.
    Das lässt sich nicht immer verallgemeinern.

    Gerade Frauen aus solchen Gesellschaften wünschen sich deshalb oft sogar den Typ Mann der hier als Waschlappen verschrien ist, weil sie eben zuverlässig sind.

    „Lässt sich auch anderherum werten: Da sie so wichtig sind brauchen sie nur das nötigste tun: Zeugen, den Rest machen Andere.
    Der Chef macht ja auch nur manchmal eine Chefsache und den Rest machen andere.“

    Wenn das so wäre, gäbe es in jeder Stadt einen Strassenstrich wo junge Männer an der Wand gelehnt stehen und kinderlose Frauen rollen im Schritttempo mit ihrem Family-Van und heraushängendem Ellenbogen vorbei und checken sie ab und dann macht man einen Preis klar und erhält dafür einen dicken Bauch.
    Dann würden PickUp Bücher für Frauen geschrieben werden.

    Zugegeben, ein interessantes Szenario aus dem man viele Sketche machen könnte.

    • *Viele Kleinredite werden nur an die Frauen einer Familie gegeben, weil die Männer, im Schnitt, ausser Zocken und Saufen nicht viel damit anstellen.*

      Ah, da ist es wieder, das immerböse faule, besoffene Machoschwein. Immer wenn er gehäuft auftritt gehen die Argumente und die Rhetorik.

      Aber wenigstens bekommt er mehr richtige Kredite (bis auf die wo die Frau unterscheibt wie in Kenia) weil es sich für die Kreditgeber mehr lohnt..äh.. nee klar, weil er seine Kreditgeber dazu zwingt.

      Ja ja, damals als Christine Kolumbus auszog um neue Welten zu entdecken…

      *Wenn das so wäre, gäbe es in jeder Stadt einen Strassenstrich…*

      So ähnlich ist es doch, in der Diskothek,auch Frauenpuff genannt.

      Die Frau zahlt mit ihrer Attraktivität. Hat sie da nichts wirklich zu bieten (und auch keine „inneren“ Werte denn wahre Hässlichkeit kommt von innen), sinkt auch der Wert des Begatters.

      Das ändert aber nichts dran dass das Geld netto zur Frau fließt.

      Das investieren diese Frauen doch zumindest wieder großteils in Mode und Kosmetik und ihre Präsentation auf dem Fleischmarkt.

      Und wie du die südamerikanischen und afrikanischen „Machogesellschaften“ runtermachst.

      Klar, du gehörst halt zu den Besseren, zu den besten Frauen der Welt.

      Bei meinen Geschlechts- und Forschungsreisen hab ich ja eins gelernt: Das ist praktisch dort irgendwie ganz anders als das hier oft so erzählt wird, vorausgesetzt man kann/will es erkennen. Das sind nicht alles Dumme, faule Zocker, sondern die haben halt andere Lebensbedingungen und ein anderes Klima an dass sie, so glaube ich, viel besser als wir angepasst sind die wir uns über sie erheben.

      Das liegt glaube ich daran dass es hier verschärften Bedarf für Märchen und Selbstüberhöhung gibt, Aufmerksamkeitshuren bedienen nur den Markt.

      Ist dir eigentlich schon mal der Gedanke gekommen dass auch eine Alleinerziehende in einem armen Land eine gewisse Eigenverantwortung hat?
      Gut, ich verstehe der Wunsch nicht schuld und ein Opfer zu sein ist bei Frauen kulturübergreifend.

      • Borat, ich kann nichts dafür, wenn du da immer irgendwelche Sachen reininterpretierst.
        Ich sage dir lediglich wie es ist.

        Vielleicht sind die Kreditgeber ja auch nur weibliche Feministen die das aus Bosheit machen.
        Du wirkst wie das männliche Äquivalent zur Hardcoreemanze die sich durch alles und jedes angegriffen fühlt.
        Das was ich sage ist einfach Realität ob es dir passt oder nicht. Informiere dich wenn es dich interessiert, dann wird dir bestätigt werden, dass Mikrokredite aus besagten Gründen hauptsächlich an Frauen vergeben werden.

        „Aber wenigstens bekommt er mehr richtige Kredite (bis auf die wo die Frau unterscheibt wie in Kenia) weil es sich für die Kreditgeber mehr lohnt..äh.. nee klar, weil er seine Kreditgeber dazu zwingt.“

        Dritte Welt und Erste Welt = Äpfel und Birnen

        „Ist dir eigentlich schon mal der Gedanke gekommen dass auch eine Alleinerziehende in einem armen Land eine gewisse Eigenverantwortung hat?
        Gut, ich verstehe der Wunsch nicht schuld und ein Opfer zu sein ist bei Frauen kulturübergreifend.“

        Meiner Meinung nach haben bei der zeugung eines Kindes beide Beteiligten dieselbe Verantwortung, weil es das Kind nunmal nicht juckt, in welchem Verhältnis die Eltern zueinander stehen.

        • Ich glaube der, der sich hier durchquält kommt zu dem Schluss das Frauen wie du und viele Andere zwar eigentlich alles besser können und die Welt retten würden aber es praktisch dann doch nie schaffen weil sie ja von den bösen Männern daran gehindert werden. Der Mann ist das Problem deiner Welt.

          Zirkelbezug.

        • @Teilzeitheldin:

          Und wenn DieMänner dann betrunken nach Hause kommen, verprügeln sie erstmal ihre FrauenUndKinder, nich wahr?

          Das Narrativ der Rettung der Welt vor Armut dadurch, dass man DieFrauen empauert, die dann ihre geistige Mutterschaft gegenüber dem pösen Manne entfalten kann „weil die Männer, im Schnitt, ausser Zocken und Saufen nicht viel [..] anstellen“ – und so alle Probleme plötzlich aus der Welt verschwinden – das hat einen gähnend langen Bart. Es war schon die wesentlichste Grundlage der Prohibition in den USA.

          Selbstverstänlich ist das kompletter Unsinn, es reicht ein kurzer Blick in die eigene Geschichte, um das als uraltes kitschiges Heilemärchen zu entlarven. Ein Märchen, das schon die Gouvernante der angehenden Hobbyweltretterin und Wohltätigkeitsdame anno 1893 erzählt hat, auf dass sie Stolz ob der eingebauten Tugenhaftigkeit ihres Geschlechtes entwickele:

          The research of academic historian Dr Julie Marie Strange, of Manchester University, reveals how the temperance movement helped demonise and create a working class folk devil father that bore little resemblance to most, who only drank in moderation, worked hard and were devoted to their children.

          http://news.bbc.co.uk/2/hi/uk_news/magazine/8744135.stm

          Schon damals war also _nichts_ hinter dem endlos hochgezogenem Gejammer über die pösen saufenden und zockenden Proletenmänner.

          Männliche Indische Bauern ackern sich idR buchstäblich zu tode, damit die in Watte gepackte Hobbyweltretterin sich regelmäßig eine neue Bluse leisten kann. Ja, sie sind sehr oft hoffnungslos in der Schuldenfalle und kriegen deshalb selbstredend keine Kredite mehr.

          Natürlich ist die Erkenntnis hässlich, dass es vielen Menschen in dieser Welt ziemlich dreckig geht, während wir selbst mit Harz4 eigentlich in Saus und Braus leben. Natürlich ist es angenehmer, wenn wir wenigstens eine Vorstellung von „unserer“ holden Weiblichkeit haben, die mit all dem „eigentlich“ nichts zu tun hat – auch für Männer. Natürlich kann man mit „Was für die armen Frauen dort tun“ optimalstmöglich Spendengelder einsammeln.

          So einen Weiblichkeitskitsch braucht aber kein Mensch, am allerwenigsten diejenigen Männer und Frauen, denen es materiell sehr dreckig geht. Das ist moralische Onanie.

      • @ Borat

        *Das liegt glaube ich daran dass es hier verschärften Bedarf für Märchen und Selbstüberhöhung gibt, Aufmerksamkeitshuren bedienen nur den Markt.*

        Zu diesen gerne gehörten Märchen gehört auch die Frauenempowerung durch Mikrokredite, Zitat:

        *Today, microfinance is a global multi-billion dollar industry with operations on all continents. As a result, over the past three decades microfinance has become inextricably linked to women’s empowerment in developing countries. Yet in research I conducted in Bangladesh in 1998-99 and 2007, I discovered a soft, ugly underbelly to microfinance, particularly as it affects poor women.

        If you replace the word “loan” with “debt,” it’s easy to see how microfinance can create a power imbalance between a lender and a financially strapped borrower, especially if that borrower is a woman. A central problem is this: In the world of microfinance, women borrowers are viewed as autonomous individuals who make independent choices in the marketplace.

        But this is not the reality. Even when they possess marketable, loan-worthy skills, women often find themselves beholden to their husband and male relatives. Rural Bangladeshi women live in extended family structures. They negotiate complex kinship and social obligations.

        It’s not surprising to learn, therefore, that in almost 90 percent of cases men control the loans that women receive, often with adverse effects. The men may simply use the money for their own purposes.

        In addition to male control, other problems affect a woman’s ability to repay a loan. Lenders may extend loans to prospective dairy-cow breeders or egg sellers without doing any market survey of how many dairy-cow breeders or egg sellers the economy of a particular area can sustain. Micro-entrepreneurs may be undone by an unexpected illness, a poor investment decision or a theft.

        In a ripple effect, women who cannot repay a loan are subjected to public shaming by the entire community of borrowers, who are pressured hard by microfinance institutions to recover or repay the defaulted sum themselves, lest they risk losing access to future loans. A defaulting woman therefore faces the ire of other borrowers who see her as breaking faith with them, and, instead of developing social solidarity, the loans heighten social tension. Add to this the fact that shamed women are seen as bringing dishonor on their husband and family, and you get a sense of the tensions women borrowers face.

        Microfinance loans have also made petty moneylenders out of female borrowers. Instead of starting micro-businesses, rural women can stay at home — the expected social custom — and lend money to traders, farmers and others in the community. As these loans circulate out to a wider group of people, the complicated web of dependent relationships becomes even further entangled.*

        Quelle:

        http://www.brandeis.edu/magazine/2012/fall-winter/inquiry/karim.html

        • Es war doch sowas von klar, dass das mit den Mikrokrediten nur ein „schönes“ Märchen ist, um dem Wohlstandsbürger das „gute Gefühl“ zu geben, dass die „pösen Männer dort“ die eigentliche Ursache für die Armut auf der Welt sind.

          „Einfach mal DerFrau eine Kuh finanzieren“ – das ist so strunzdumm und weltfremd, dass man sämltliche Verantwortlichen rauswerfen und auf Hartz4 setzen sollte.

          • @nick

            Gibt es da eigentlich was drüber, wie da die Wirksamkeit ist?

            Ich kann mir durchaus vorstellen, dass es da verschiedene Wirkungen gibt. Gerade bei geringer Vatersicherheit kann es für einen Mann effektiver sein, erhaltene Ressourcen nicht in einen unsicheren Nachwuchs, sondern eher in Statusaufbau/Brautwerbung zu stecken. Die Mutter hätte ja immerhin den Vorteil, dass sie Muttergewissheit hat und überdies von weiteren Kindern auch weniger profitiert.

        • @c

          »Gerade bei geringer Vatersicherheit …«

          Theoretisch ist das ein brillianter Einwand, praktisch denke ich, dass in moslemisch-ländlichen Gebieten wie dem erwähnten „rural Bangladesh“ die Vatersicherheit hinlänglich hoch ist.

        • Microfinance-Multi-Billion-Dollar-Industry?

          Also aus ärmeren Ländern kenne ich es so dass der einzelne tendenziell eine größere Familie und einen größeren Bekanntenkreis hat um sich Geld zu leihen was er wohl auch tut.

          Ich kann das mit den Multi-Billion-Dollar-Mikrokrediten irgendwie nicht glauben, vielleicht muss ich auch mal eine Forschungsreise nach Indien machen.
          Ich habe aber Angst davor dass ich dabei eine Vergewaltigung mit Todesfolge bezeugen muss.

  15. „Denn im Schnitt sind es eher Männer die ihre Kinder verlassen als umgekehrt.“

    Ich meine: eher als dass Frauen ihre Kinder verlassen.
    Im Schnitt.

  16. Männer haben, in freier Natur, es leichter, sich der Verantwortung zu entziehen als Frauen, wenn sie das wollen. Das ist ja wohl Fakt.
    Denn sie müssen ein Kind weder austragen, noch stillen, sie können, wie du schon sagst, einfach nur zeugen und dann nicht mehr dran denken.
    Das ist bei Frauen einfach deutlich schwieriger aufgrund der anderen „Art“ der Fortpflanzung.

        • Nach 200 Jahren Männer- und Väterdämonisierung muss man sich nicht darüber wundern, dass Väter nicht mehr in dem Maße ihre Verantwortung erkennen, wie es für das „Kindeswohl“ offensichtlich erforderlich wäre.

          Alle Lobbyverbände, die behaupten „im Namen DerFrauen“ zu sprechen haben bisher alles dafür getan, diese Dämonisierung und Entwertung der Vaterrolle aufrecht zu erhalten, in kaum einem Land mehr als in Deutschland.

          Sollten diese Frauenverbände etwa sich diese Vertreterrolle unberechtigterweise anmaßen? Wo ist dann der weibliche Protest gegen diese Anmaßung?

          Ich gewinne eher den Eindruck, dass man eben nicht in Kauf nehmen will dass das Anerkennen der Verantwortung des Vaters mit einem Macht- und Kontrollverlust einhergeht. Pappi soll Versorgen und Hilfsmutti spielen, wenn es gerade für Mutti nützlich erscheint.

          Kinder sind offenbar sowas wie das alleinige Eigentum der Mütter – kein Wunder also, dass man ihr dann die alleinige Verantwortung dafür überlässt.

        • @ Christian

          „Für Abtreibungen bin ich im übrigen auch.“
          Das meinst Du nicht?
          Du meinst Du bist für das
          Recht auf Abtreibungen?
          Denkst Du ich sei gegen
          ein solches Recht?

          Nehmen wir an es gibt eine
          Anzahl x Schwangerschaften.
          Anzahl y der Frauen wollen nicht
          Mutter sein und Anzahl z Männer
          nicht Vater sein.

          Welche Möglichkeiten haben
          jeweils y und z?
          So war das gemeint.
          (Eine andere Frage ist, wieviel
          Abtreibungen, Freigaben zur
          Adoption sind einvernehmlich
          zwischen y und z?
          Wie hoch ist der Anteil der Mütter,
          die den Vater von vornherein
          ausschließen?)
          Wie ist also das wahre Zahlenverhältnis
          von Männern und Frauen die
          nicht Eltern sein wollen?
          Aber den Schwarzen Peter immer
          nur den Männern unterzuschieben,
          so kann man es nicht machen.

        • Ach ja.
          Kommt noch hinzu , was ist
          mit den Männern, wo die Partnerin
          die Pille „vergessen“ hat?

          „“… dann vielleicht doch einfach auch mal die Pille weglassen und es ihm nicht sagen. […] Wie man es macht ist ja auch egal, Hauptsache, es entsteht ein Kind dabei.“
          Lisa Ortgies bei Harald Schmidt.

          Wieviel Männer verlassen so eine
          Frau?
          Wie ich meine verstehbar!

        • @c

          »Für Abtreibungen bin ich im übrigen auch.«

          Ich auch.
          Abtreibungen sind schließlich das letzte so richtig gnadenlos darwinistische Element in unserer Gesellschaft.

        • »Und warum ist dir das so wichtig oder aus deiner Sicht gut?«

          Warum sollte die natürliche Selektion nicht wichtig sein?
          Wer sein eigenes Kind tötet weil es nicht in die Lebensplanung passt, ist im Darwinschen Sinne nicht fit. Ein nicht fittes Exemplar zur Fortpflanzung zu zwingen, verstößt gegen die Regeln der natürlichen Selektion..

          Und gut ist es im Sinne des Kindes natürlich auch. Das Kind kann doch andernfalls darauf warten, dass die Mutter es für ihr verkorkstes Leben verantwortlich macht. Was das für verkorktes Kinder gibt, ist Psychologie zweites Semester.

          • “Warum sollte die natürliche Selektion nicht wichtig sein?“

            weil sie nichts über den Menschen aussagt und Sozialdarwinismus nicht klappt.

            Selektion ist dumm. sie schafft nicht per se bessere Menschen und muss dies auch nicht.

            Wie sind deswegen wahrscheinlich dazu selektiert worden, zur unzeit geborene Kinder zu töten, weil das Ressourcen für andere, spätere Kinder frei machen kann. Selektion funktioniert nicht über den einzelnen Genträger, sondern herrlich unmoralisch über die Bilanz aller dauerhaft weitergegebenen Gene

        • »weil sie nichts über den Menschen aussagt«

          Die Selektion sagt ganz offensichtlich etwas über den Menschen aus: Passend oder Unpassend.

          »und Sozialdarwinismus nicht klappt.«

          Sozialdarwinismus mag unmoralisch sein aber er funktioniert als Selektionskriterium ganz offensichtlich hervorragend.
          Beweis: Findet der geneigte Leser in jedem Zeitungsbericht über einstürzende Fabriken in Bangladesh.

          »Selektion ist dumm. sie schafft nicht per se bessere Menschen und muss dies auch nicht.«

          Selektion ist nicht dumm, denn das ist eine menschliche Kategorie. Sie ist blind, ganz konsequent blind.
          Und dass sie bessere Menschen erschaffen könnte haben auch nur Vollpfosten wie die Nazis behauptet – sie selektiert passendere Menschen.

          »Wie sind deswegen wahrscheinlich dazu selektiert worden, zur unzeit geborene Kinder zu töten …«

          Wir sind überhaupt nicht selektiert worden, eigene gesunde Kinder zu töten. Einen solchen himmelschreienden Unsinn kann nur schreiben, wer keine Kinder hat. Für seine Kinder gibt ein seelisch gesunder Mensch buchstäblich alles.

          »weil das Ressourcen für andere, spätere Kinder frei machen kann.«

          Evolutionär ist es höchstens sinnvoll, nachgeborene Kinder zu Gunsten bereits geborener Kinder zu opfern. Diese Kinder haben nämlich die ersten, besonders kritischen Jahre bereits überlebt.
          Auf Kinder zu spekulieren, die vielleicht nie geboren werden, ist die 0 im Evolutionsroulette.

          »Selektion funktioniert nicht über den einzelnen Genträger, sondern herrlich unmoralisch über die Bilanz aller dauerhaft weitergegebenen Gene«

          Ich finde es wirklich sehr hilfreich, wie du dich bzw. deine Kompetenz in Sachen Evolution immer wieder selbst demontierst.
          Die dauerhaft weitergegebenen Gene werden nämlich von einzelnen Genträgern weitergegeben.

    • *Männer haben, in freier Natur, es leichter, sich der Verantwortung zu entziehen als Frauen, *

      Deswegen sind Frauen ja auch so gut darin Männer „einzufangen“ und zu „zähmen“, für sich einzuspannen und der Mann ist geneigt das mit sich machen zu lassen. Ok jetzt nicht unsere Wohlstandsfrauen, die haben so was nicht mehr nötig, da geht das nur noch mit Staatshilfe aber viele Andere, die Mehrzahl an Frauen weltweit.

      • @ Borat

        *Ok jetzt nicht unsere Wohlstandsfrauen, die haben so was nicht mehr nötig, da geht das nur noch mit Staatshilfe*

        Nenn‘ unsere Staatstussen doch nicht Frauen. Selbst dieses kastrierte, parfümierte, geruchlose, geschmacklose, unsinnliche Wort ist dafür zu schade.

        Nenn‘ sie Alphamädchen, Pauerwummen, Quotten, Pauergörlz, Prinzessinnen, „DER NEUE ADEL“, aber doch nicht Frauen.

        Und bitte schon gar nicht Weib.

        Weib hat Geschlecht, hat Geschmack, hat Sinnlichkeit: das große weiche W am Anfang, das schöne schwangere b am Ende.

        Tippse ist ein Weib. Ein schönes Wort für einen schönen Menschen.

    • »Männer haben, in freier Natur, es leichter, sich der Verantwortung zu entziehen als Frauen, wenn sie das wollen.«

      Jein. Theoretisch hast du natürlich recht aber in der freien Natur wird das nichtversorgen des Kindes durch den Vater mit erhöhter Wahrscheinliuchkeit dazu führen, dass das Kind verhungert oder zumindest zu einem nicht konkurrenzfähigen Erwachsenen heranwächst.

      Deswegen haben die Männer über die letzten Jahrmillionen einen Brutpflegeinstinkt entwicklet und deswegen verlassen Männer in der Regel ihre Kinder nicht.

      • „Deswegen haben die Männer über die letzten
        Jahrmillionen einen Brutpflegeinstinkt
        entwicklet und deswegen verlassen Männer
        in der Regel ihre Kinder nicht.“

        Dieser Instinkt bewirkt den enormen
        Leidensdruck den Männer erfahren,
        wenn ihnen nach einer Scheidung
        der Zugang zu ihren Kindern
        böswillig sabotiert wird.

    • „Männer haben, in freier Natur, es leichter, sich der Verantwortung zu entziehen als Frauen, wenn sie das wollen. Das ist ja wohl Fakt.“

      In freier Natur habe ich keine Ahnung wie das geht. Meinst du damit abgeschottene Zivilisationen? Sonst kann ich diesem Satz zustimmen aber nur wenn es um andere Länder geht. In DE ist das nicht der Fall.

      • Ich meinte damit das (epi)genetische, evolutionäre oder wie immer man das nennen will „Erbe“ das wir mit uns tragen.
        so schnell kann die Evolution unserem Fortschritt doch garnicht folgen.
        Ich gehe deshalb davon aus, dass wir immer noch zumindest sehr ähnliche „Anlagen“ in uns haben wie vor 1000 oder 10000 Jahren oder länger.
        Deshalb haben Babys und Kleinkinder oft immer noch Angst, alleine zu schlafen.
        Weil ihr Instinkt aus der Steinzeit stamm,wo ein auf dem Boden liegendes allein-seiendes Baby leichte Beute für Raubtiere wäre. Also fühlen sich Babys meistens nicht wohl damit.

        Und deshalb neigen wir dazu, uns im Dunkeln unwohler als im Hellen zu fühlen, weil das ein Instinkt aus einer Zeit ist wo wir keine Zäune und Gewehre kannten, sondern wo die Nacht in der Steppe sehr gefährlich für uns war, denn Nacht ist die Zeit in der Raubtiere aktiv sind.

        So und davon rede ich.
        Wenn ein Steinzeitmann vor zig tausend Jahren seinen Fellrucksack schultert und auf Nimmer wiedersehen verschwindet, wer soll da was gegen machen oder ihn doch noch in irgendeiner Weise zum Ernähren zwingen?
        Polizei? Jugendamt? Anwälte? das meine ich mit „Natur“.

        Die Bedingungen unter denen wir jetzt leben sind nicht natürlich.

  17. Babyklappe ist aber nicht Natur sondern Kultur.
    In der Natur, also unter den Bedingungen unter denen die Menschheit den Großteil ihrer Existenz verbracht hat, gibt es das nicht.

    Da muss man das Kind entweder versuchen aufzuziehen oder in der Wildnis liegen lassen damit die Wölfe etwas zu essen haben.
    Oder hoffen, dass jemand anderes sich der Sache annimmt.
    In der Steinzeit wird es sicher auch Waisenadoptionen gegeben haben.

  18. „Ich glaube der, der sich hier durchquält kommt zu dem Schluss das Frauen wie du und viele Andere zwar eigentlich alles besser können und die Welt retten würden aber es praktisch dann doch nie schaffen weil sie ja von den bösen Männern daran gehindert werden. Der Mann ist das Problem deiner Welt.

    Zirkelbezug.“

    Und ich glaube, du solltest nicht soviel glauben.

      • Weil ich das sage was ich sagen will.
        Also sollten meine Diskussionspartner auch nur mit dem arbeiten und nicht mit dem was sie glauben, dass ich in Wahrheit ausdrücken möchte, es aus irgendwelchen Gründen aber nicht tue.
        Es ist einfach anstrengend, immer auf Dinge einzugehen die andere bzw. du hineininterpretieren, die man aber garnicht gesagt oder gemeint hat.

        wie z.B deine Reaktion auf meine Meinung über die Wichtigkeit des Vaters sofern er nicht „schlecht“ ist.
        Aus dieser Aussage schliesst du, ich hätte behauptet, alle Männer wären böse. Das ist einfach anstrengend, verstehst du?

  19. Männer und vor allem ich sind halt keine geeigneten Diskussionspartner für dich.
    Unwürdig.

    Du bist halt zu gut, ein adäquater Diskussionspartner für dich arbeitet nur mit dem was ist, mit dem was du sagst das ist.

    Nur so kann ein Diskurs gute Ergebnisse bringen.

    *Es ist einfach anstrengend, immer auf Dinge einzugehen die andere bzw. du hineininterpretieren, die man aber garnicht gesagt oder gemeint hat.*

    Absolut.

    Daran sind ja schon viele große Politiker gescheitert, dass die Leute das alle ganz anders verstanden haben als die es gemeint haben.

    Ganz furchtbare Dinge und Weltkriege passierten dann wegen solcher millionenfacher Minderleistungen und die Politiker mussten enttäuscht ihren Widerstand dagegen aufgeben oder sich sogar das Leben nehmen!

    Aber wenn wenn du eine neue Diskurskultur in diese Welt bringst wird es bestimmt besser.

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