Toxische Frauen und dumme Männer

Nach der toxischen Männlichkeit nun auch etwas zu toxischen Frauen (und dummen Männern, die sich nach ihren Wünschen richten) am Beispiel des „Donglegate

 

 

Und dazu passend eine weiteres Video von der gleichen Person:

 

107 Gedanken zu “Toxische Frauen und dumme Männer

  1. Bezüglich Donglegate:
    Ich zitiere mal Stromberg, nachdem er einer Putzfrau an den Hintern gefasst hat und der Betriebsrat eingeschaltet wurde:
    „Stellt euch mal vor Bill Gates zum Beispiel, den hätte man damals aus dem Laden geschmissen wegen so einer Kinderkacke, dann hätten wir heute aber keine Computer soviel steht mal fest.“

    • Wie Roslin schon einmal angemerkt hat, Frauen werden mehr geschützt von Männern den je, nur halt nicht mehr von den Ehemännern oder Vätern sondern von Polizisten und Feuerwehrmännern.
      Von daher haben sie den Eindruck auf eigenen Füssen zu stehen.

      • Auch du mein Freund wirst von Polizisten und Feuerwehrmännern geschützt oder?
        Oder meinst du, wenn du anrufst und sagst dass deine Wohnung brennt kommen die aufgrund deiner Männlichkeit nicht?

        • @Maren
          Da hast du völlig Recht, aber fändest du eine Welt toll in der ein Feuerwehrmann, weil er im Eifer des Gefechts mit der Hand den Busen der Frau die er gerade herausträgt gestreift hat, verklagt werden kann und dann auf der Strasse landet?
          Wohl eher nicht oder?

        • @Maren
          Dann lass baldasar mal bei der Polizei anrufen, wenn seine Freundin gewalttätig wird. Mal schauen, wen die mitnehmen.

          Oder lass das Haus brennen. Was meinst du, wer wird zuerst gerettet?

          Das ist ja noch gar nicht einmal besonders verwerflich. Ein Großteil der Männer war schon immer bereit, Abstriche für das Wohlergehen von Frauen hinzunehmen. Allerdings wurden sie von diesen im Gegenzug auch respektiert.

          Es ist im Großen und Ganzen wohl eher die permanente Verächtlichmachung von und der Generalverdacht gegen Männer, der den meisten gegen den Strich geht.

          Das bisschen Diskriminierung in Schule, Beruf und vor Gericht würden die meisten wohl hinnehmen, wenn sie denn wenigstens dafür nicht auch noch gescholten würden.

          Mich interessiert deine Meinung in dieser Hinsicht im Übrigen wirklich: Siehst du die Diskriminierungen, die ich oben geschildert habe oder siehst du sie als Hirngespinste der MR an?

      • „.. von Polizisten und Feuerwehrmännern.“

        bei mir wimmelt es geradezu von denen!!!11
        aber das ist ja auch gut so, denn schließlich brennts auch dauernd.

    • Es ist natürlich übertrieben zu behaupten dass Männer deswegen nun von Frauen wirklich diskriminiert werden, es ist ja nicht so als ob das Ticket zum Tennis Spiel für Männer teurer wäre, es ist nur billiger für Frauen.
      Aber der Mann benutzt halt nur die Sprache von den meisten Feministinnen.

    • @baldasar
      „Bezüglich Donglegate:
      Ich zitiere mal Stromberg, nachdem er einer Putzfrau an den Hintern gefasst hat und der Betriebsrat eingeschaltet wurde:“
      Das hat mit „Donglegate“ nichts zu tun.

      Dort hat eine sog. „Evangelistin“ nicht verstanden daß mit Dongle einfahc nur ein Dongle für eine kryptografische Verbindung gemeint war und mit „forking the git repo“ nichts anderes als das produzieren einer alernativen Version des Quelltextes gemeint war.

      Statt dessen hat diese einen sexuellen Hintergrund verortet. infolgedessen hat einer der Entwickler seiinen Job verloren.

      Mit „an den Hintern fassen“ hat das nichts, aber auch gar nichts zu tun. Sondern damit daß eine technisch inkompetente Frau ihre eigenen sexuellen Konotationen anderen übergestülpt hat.

    • @Maren

      Ich finde einige Gedanken daraus ganz interessant, wenn es mir auch in Teilen zu absolut ist. Der Gedanke, dass gerade für Frauen einiges umgebaut wird und erwartet wird, dass man sich diesen anpasst und auf sie besondere Rücksicht nimmt ist aus meiner Sicht erst einmal in vielen Fällen zutreffen. Das dabei in dem Bemühen zu schützen oft über das Ziel hinaus geschossen wird und wenig dagegen gesagt wird, auch wenn man es überzogen findet, ist aus meiner Sicht auch richtig. Hier ist eine gewisse Lähmung vorhanden, die man durchaus überwinden sollte und sich daran machen sollte, diese Maßnahmen und Forderungen zu hinterfragen.

      Er schießt über das Ziel hinaus, wenn er meint, dass dies eine Forderung aller Frauen ist, es ist eine gewisse Minderheit, die solche Forderungen stellt, damit aber gleichzeitig viel zum allgemeinen Ton beiträgt. Und das er da eine Schuld der Männer sieht, die sich zu sehr Bemühen nicht als frauenfeindlich darzustehen ohne einmal zu sagen: Moment, das ist überzogen, ist auch richtig

      Wie wäre denn deine inhaltliche Kritik an dem Video?

      • *Er schießt über das Ziel hinaus*

        Ich hab mich auch etwas gewundert.

        Aber was er beschreibt sind nun mal unsere neurotischen Wohlstandsprinzessinnen und zu viele schwache, mutlose Männer die dazu passen und kuschen.

        Auch wenn das vielleicht noch prozentual eine Minderheit ist, kann es einem die Lust auf westliche Frauen verderben.

        Sobald sich nur ein kleines Problem bei der vermeintlich nicht betroffenen Frau einstellt erlebt man evtl. die Wandlung zum Schlechten. Zumindest hat sie allgemeines „Backup“ und erhält bei Beziehungsproblemen breitflächige Hilfe warum sie absolut keine Eigenverantwortung für diese Probleme hat.

        Es erhöht zwangsläufig den Preis einer nicht-betroffenen und senkt deren Preis/Leistungsverhältnis.

        Das ist der entscheidende Punkt.

        Mann kann sich ja ganz gut von der Missgunst, Misandrie und den potentiellen Problemen durch unsere neurotischen Wohlstandsprinzessinen abschirmen, kostet aber auch schon ein bisschen Geld.
        Man muss jedoch den überhöhten Preis bezahlen und das erhöhte Risiko akzeptieren für eine Beziehung zu den besten Frauen der Welt oder man lässt es.

        Unsere sagenhaft niedrige Geburtenrate bei Frauen ohne Migrationshintergrund und deren auf der Spitze stehende Alterspyramide gehen konform damit dass der überhöhte Preis zu selten bezahlt wird.

        Frauen selbst, vor allem die betroffenen Wohlstandsprinzessinnen, projizieren ihren (weltweit, übrigens) überhöhten Preis mit ihrem Hang zum verantwortungslosen Opfer natürlich auf die schlechten, bösen Männer und schon ist alles wieder gut in ihrer keinen, sterbenden Welt.

        Da betreibe ich lieber Entwicklungshilfe in Südostasien oder gebe Starthilfe bei Immigrantinnen die sich hier in Deutschland eine „neue Existenz“ aufbauen möchten…

      • @Christian
        Er stellt es so dar als wären ALLE Ansprüche und Forderungen von Frauen überzogen. Ist dir das nicht aufgefallen?

        „Sky is blue, water´s wet and women complain without justification. That is a given“ (Ziemlich wortwörtlich)

        Er differenziert nicht, in keinster Weise. Bei Feministinnen und Frauen allgemein wird das angeprangert, bei Männern scheint der default zu sein, dass sie als das „rationale Geschlecht“ nicht dazu fähig sind, ergo wird so ein Quatsch als Weisheit ausgelegt, mit der er lediglich etwas übers Ziel hinausschießt.

        Wieder jemand der es offenbar nicht ertragen kann, dass Frauen am öffentlichen Leben teilnehmen, der eine Quote von 40% (!) als supremacy ansieht, der offenbar nicht mal arbeitende Frauen ertragen mag (er spricht im 1. Video von „Women in the workplace“). Himmel, dass die Karten fürs Männer-Wimbledon teurer sind ist für ihn ein klarer Hinweis auf Diskriminierung.
        Ein Dummkopf.

        • „Er stellt es so dar als wären ALLE Ansprüche und Forderungen von Frauen überzogen. Ist dir das nicht aufgefallen?“

          Mir ist aufgefallen, daß fast
          alle Forderungen von Feministinnen
          überzogen sind! Oder sind es doch
          wieder Forderungen von Frauen?
          Was denn nun?

          Und Du glaubst doch nicht ernsthaft,
          es bliebe bei Quote 40% ?
          Wo Frauen doch besser sind?
          Also dann später 50% , da besser
          dann 60% , 70% , …..!

          In Dummkopf, der den Feministinnen
          irgentwas glaubt!

        • »Er differenziert nicht, in keinster Weise.«

          Nun ja, das könnte durchaus daran liegen, dass er keinen Anlass zum differenzieren hat.

          »bei Männern scheint der default zu sein, dass sie als das “rationale Geschlecht” nicht dazu fähig sind«

          Eine sehr differenzierte Aussage. Und auch noch aus so berufenem Munde.

          »… der offenbar nicht mal arbeitende Frauen ertragen mag …«

          Dein Englisch verträgt definitiv ein Upgrade. „Women in the workplace“ bedeutet „Frauen am Arbeitsplatz“, keinesfalls jedoch „arbeitende Frauen“. Würde er sich über die paar vereinzelten Exemplare arbeitender Frauen aufregen, wäre das wirklich übertrieben.

          »Ein Dummkopf.«

          Nö. Eher einer der kein Geld für Pickup-Seminare ausgeben muss.

          PS. Kleiner Kalauer am Rande gefällig? Aber gerne doch.

          Bei uns hat ein Onkologe seine Praxis in „Breast Care Institut“ umbenannt.
          Im Zuge der Freinacht haben ein paar, zwar des Englischen mächtige, aber natürlich total undifferenzierte und sexistische und (natürlich) dumme Jungs das erste ‚r‘ recht geschickt übermalt.
          Jetzt ist es ein „Beast Care Institut“.

        • Auch eine 40%-Quote ist diskriminierend, vor allen Dingen dann, wenn der Frauenanteil unter den Bewerbern darunter liegt.

          Dass es ungerecht ist, das Geschlecht zum Qualifikationsmerkmal zu machen, dürfte einleuchten, oder?

        • @Neuer Peter

          „..,dürfte einleuchten, oder?“

          Nein! Die Femis werden, wenn
          die 40% erstmal befraut sind,
          *Seht ihr, es gibt doch genügend
          Berwerberinnen!* rufen.

          Damit ist dann die beseitigte
          „Ungerechtigkeit“ bewiesen,
          und es werden dann höhere
          Quoten gefordert.

          Nicht Tatsachen machen eine
          Gleichung zur wahren Gleichung,
          sondern das Gleichheitszeichen
          macht die wahre Gleichung!

          x+y=z ist immer wahr, wenn die
          Femis das Gleichheitszeichen
          hingemalt haben.

          Es sogar auch immer:
          x+y>z
          und gleichzeitig:
          x+y<z
          Denn wie passt,
          Gender- Geschlechter gibt es
          nicht, sind erfunden
          zur Frauenquote?

        • @maren
          „Er differenziert nicht, in keinster Weise. “

          Stell Dir vor, Du sprichst in Fachtermini mit deinem Kollegen und witzelst ein bißchen rum und am nächsten Tag sagt Dir Dein Chef, daß DU wegen sexuell anzügliche Äußerungen entlassen bist.

          Was gibt es da zu differenzieren?

          Dongle Dongle Dongle., Autobahn, Gaslaterne, Autobahn…

        • @neuer peter
          Mag sein dass sie diskriminierend ist, ungerecht kann es auch erscheinen, aber supremacy ist es auf keinen Fall. Wie albern das ist!

          @dummerjan
          *Stell Dir vor, Du sprichst in Fachtermini mit deinem Kollegen und witzelst ein bißchen rum und am nächsten Tag sagt Dir Dein Chef, daß DU wegen sexuell anzügliche Äußerungen entlassen bist.*

          Und das gibt ihm jetzt einen triftigen Grund alle Frauen abzuwerten?

        • „abzuwerten“ Konnte ich nicht finden. Es hat darauf hingewiesen, daß eine einzelne Frau genügt ein ganzes Unternehmen, eine ganzen Arbeitsbereich zu vergiften, indem diese Sexismusvorwürfe und – anklagen von sich gibt.

          Da diieses Risiko am geschlecht und nur an diesem festzumachen ist, geht potenziell von ALLEN Frauen diese Gefahr aus.

          So verstehe ich die Argumentation. Es sind ja nicht per se „alle Frauen“ so, sondern eben die „toxischen“.

          Ich würde jetzt meine Interpretation des Films als Ganzem nicht für die allein seeligmachende halten.

        • *Konnte ich nicht finden. Es hat darauf hingewiesen, daß eine einzelne Frau genügt ein ganzes Unternehmen, eine ganzen Arbeitsbereich zu vergiften, indem diese Sexismusvorwürfe und – anklagen von sich gibt.
          Da diieses Risiko am geschlecht und nur an diesem festzumachen ist, geht potenziell von ALLEN Frauen diese Gefahr aus.*

          Wie sieht das denn bei sexueller Belästigung am Arbeitsplatz aus, mit dem ja viele Frauen Probleme haben? Kann man das auch alleine am Geschlecht festmachen und geht dann potentiell von allen Männern Gefahr aus? Ist das nicht dann so ähnlich wie mit der verhassten rape culture?

          *Ich würde jetzt meine Interpretation des Films als Ganzem nicht für die allein seeligmachende halten.*

          Dito

        • „Wie sieht das denn bei sexueller Belästigung am Arbeitsplatz aus, mit dem ja viele Frauen Probleme haben? “
          Keine gemischgeschlechtlichen Belegschaften mehr, udn auch dort nur noch heteros.

          So mal als Beispiel.

        • @Maren
          Hast du schonmal ausgehend von früheren Abschlusszahlen in den Studiengängen die eher zu Vorstandposten führen (von vor ungefähr 25 Jahren), sowie Zahlen zur Erwerbstätigkeit (als Indikator für durchgängiges arbeiten) und der Teilzeitarbeit überlegt was eine ‚gerechte‘ Quote wäre?

          Wir können immer gerne diskutieren wieso Frauen nicht durchweg arbeiten, oder warum sie eher Teilzeitarbeiten und auch über die Implikationen für den Staat ob und wie er hier eingreifen müsste.

          Was du mit mir aber nicht kannst, ist wie beim ‚unbereinigten Wage Gap‘ in den Raum zu werfen „Das ist ungerecht, weil keine Gleichheit besteht!“ obwohl es gute Gründe für eine Ungleichheit gibt.

          Deinen Strohmann mit „Das ist eine Verallgemeinerung“, kannst dir ansonsten sparen.
          Es ist auch eine Verallgemeinerung das Männer Vorteile hatten in den vergangenen Jahrhunderten. Den dagegen stehen nunmal Millionen von Männern die im Zwangsdienst getötet wurden…

        • „Wie sieht das denn bei sexueller Belästigung am Arbeitsplatz aus, mit dem ja viele Frauen Probleme haben?“

          Behauptung! Ist das „Problem“
          den nicht aufgeblasen?

          Aber selbst wenn, die Belästigung
          muss stattfinden, um ein Problem
          zu sein.

          Wärend eine Frau nur solche
          „Belästigungen“ behaupten muss,
          im erhebliche Probleme zu
          erzeugen.

          Das ist ein Unterschied.

        • @marenleinchen

          »Wie sieht das denn bei sexueller Belästigung am Arbeitsplatz aus, mit dem ja viele Frauen Probleme haben?«

          Ich schlage vor, wir es damit wie das bayerische LKA und gehen von 50% bis 80% freien Erfindungen aus.

          »Kann man das auch alleine am Geschlecht festmachen«

          Ja, das kann man alleine am Geschlecht festmachen

          »und geht dann potentiell von allen Männern Gefahr aus?«

          So ähnlich: Die Gefahr besteht praktisch ausschließlich für Männer.

          »Ist das nicht dann so ähnlich wie mit der verhassten rape culture?«

          Das ist ganz exakt das Märchen von der rape culture.

        • @dummerjan
          Und das wäre gerecht?

          @neutron
          Wir reden hier nicht von Vorstandsposten. Ich habe auch nicht den Begriff wage gap benutzt.

          *Wir können immer gerne diskutieren wieso Frauen nicht durchweg arbeiten, oder warum sie eher Teilzeitarbeiten und auch über die Implikationen für den Staat ob und wie er hier eingreifen müsste.*

          Mehr will ich doch gar nicht.

          *“Das ist ungerecht, weil keine Gleichheit besteht!” obwohl es gute Gründe für eine Ungleichheit gibt.*

          Auch das wäre jetzt nicht 1:1 meine Formulierung
          Es ist ungerecht, dass Frauen, die eine Familie wollen verstärkt darauf achten müssen, diese mit ihrer Berufstätigkeit zu verbinden, mehr als Männer mit Familienwunsch das müssten, und dass diese auch stärkere Einbußen in Kauf nehmen müssen. Ungerecht ist auch, dass Frauen, die voll berufstätig sind unterstellt wird, ihre Kinder nicht zu lieben, Männern hingegen nicht.
          Und ja, dass aufgrunddessen, dass sich eine Frau in einer Branche einen Klopper geleistet hat darauf zu schließen, dass alle Männer gefährdet sind, oder dass alle Frauen gar fehl am Platz in dieser Branche sind ist genauso ungerecht.

        • „Es ist ungerecht, dass Frauen, die eine Familie wollen verstärkt darauf achten müssen, diese mit ihrer Berufstätigkeit zu verbinden, mehr als Männer mit Familienwunsch das müssten, und dass diese auch stärkere Einbußen in Kauf nehmen müssen.“
          Da Männer Familien i.A. mit Frauen gründen erschließt sich mir der Vergleich nicht. Denn irgendwie müßten die Männer sich ja mit den zugehörigen Frauen irgendwie abgesprochen haben.
          Haben sie nicht ?
          Wieso ist das dann mein Problem, oder das der Gesellschaft.
          Und wieso kann dann die Gesellschaft urteilen ob dies gerecht ist oder nicht?
          „Ungerecht ist auch, dass Frauen, die voll berufstätig sind unterstellt wird, ihre Kinder nicht zu lieben, Männern hingegen nicht.“
          Wer tut das gleich?

          „Und ja, dass aufgrunddessen, dass sich eine Frau in einer Branche einen Klopper geleistet hat darauf zu schließen, dass alle Männer gefährdet sind, oder dass alle Frauen gar fehl am Platz in dieser Branche sind ist genauso ungerecht.“
          ja, finde ich auch. Andererseits, werden Männer nicht auch oft in Genitalienhaft genommen?

        • Es ist ungerecht, dass Frauen, die eine Familie wollen verstärkt darauf achten müssen, diese mit ihrer Berufstätigkeit zu verbinden, mehr als Männer mit Familienwunsch das müssten, und dass diese auch stärkere Einbußen in Kauf nehmen müssen.

          Müssen? Sie wollen es so. Jede Frau hat die Möglichkeit dazu, es so zu machen, wie Männer es machen müssen – und zwar in echt, nämlich einen erwachsenen, gesunden Partner ernähren, damit er sich um die Kinder kümmern kann. Das wusste schon de Beauvoir, die sagte, dass man Frauen das Privileg, zu Hause bleiben zu können, entziehen müsse. Ein Privileg, das Männer nicht haben, einfach weil Frauen nicht im Traum daran denken, in Vollzeit zu arbeiten, was in den seltensten Fällen „Karriere“ und „Selbstverwirklichung“ sondern Maloche bedeutet, und dann den Großteil der hart erarbeiteten Kohlen für den Hausmann aufzuwenden. Denn im Gegensatz zu FeministInnen (also auch du) und Männer wissen Frauen: Das ist Scheiße. Und es ist eine Tragödie, sich von seinen Kindern entfernen zu müssen, wenn man für sie sorgen will, eine, die fast ausschließlich Männer trifft.

        • @marenleinchen

          *Es ist ungerecht, dass Frauen, die eine Familie wollen verstärkt darauf achten müssen, diese mit ihrer Berufstätigkeit zu verbinden, mehr als Männer mit Familienwunsch das müssten, und dass diese auch stärkere Einbußen in Kauf nehmen müssen.*

          Das kommt daher dass die Berufstätigkeit von Männern lohnender ist für eine Gesellschaft. Wir sind scheinbar auf dem Weg das abzustellen, haben wir das Ziel erreicht gibt es uns wohl nicht mehr, wir wurden von Anderen ersetzt die Berufstätigkeit/Aufgaben so verteilen wie es der Gesellschaft mehr nützt.

          *Ungerecht ist auch, dass Frauen, die voll berufstätig sind unterstellt wird, ihre Kinder nicht zu lieben, Männern hingegen nicht.*

          Das ist doch ein Konkurrenzding unter Frauen oder eher Feminsitinnen, Alltagsfeministinnen. Du gibst ja ein gutes Indiz dafür dass du die „Vereinbarkeit“ als schwierig ansiehst aber auch als wünschenswert und dass es Mühen erfordert.

          Die „Vereinbarkeit“ ist ein knappes Gut um das Frauen konkurrieren und folglich entwickeln hier auch manche Frauen Neid.

        • @Böser Wolf

          „Jede Frau hat die Möglichkeit dazu, es so zu machen, wie Männer es machen müssen – und zwar in echt, nämlich einen erwachsenen, gesunden Partner ernähren, damit er sich um die Kinder kümmern kann.“

          Na klar, und wiedermal liegt es nur an den Frauen, wenn in Ehen traditionelle Rollen gelebt werden, nicht auch an den Männern oder an der Gesellschaft. Und seit wann stimmt ein Antifeminist einer Feministin wie Beauvoir zu? Wenn es ihm in den Kram passt…

          • @Stephi

            „Na klar, und wiedermal liegt es nur an den Frauen, wenn in Ehen traditionelle Rollen gelebt werden, nicht auch an den Männern oder an der Gesellschaft“

            Mir scheint es liegt an beiden und zudem an der Biologie. Vielfach neigen beide Geschlechter der traditionellen Rolle zu, Männer wollen lieber einen Vollzeitjob und Frauen wollen „was von den Kindern haben“. Selbst wenn das jeweils nur etwas mehr als beim anderen Geschlecht der Fall ist ist dann die traditionelle Verteilung häufig für beide die beste Lösung (kombiniert mit Teilzeit etc). Hinzu kommt das beide diese Vorliebe häufig dadurch bestärken, dass sie ihre Jobs entsprechend auswählen. Weil sie gerne mehr von den Kindern hätte, wird sie Lehrerin, Richterin oder nimmt sonst eine Stelle im öffentlichen Dienst. Während er weil er sich darauf einstellt eine Familie zu ernähren, eher einen Job nimmt, der ihm dies ermöglicht. Dabei achtet er aber weniger darauf, dass er gut aussetzen kann.

            Das macht die Wahl für die traditionellen Rollen noch einfacher.

        • @Christian

          Und warum wird dann hier zum einen behauptet, dass einzig die Frauen die Rollen bestimmen, und zum anderen, dass ihre Rolle ein „Privileg“ ist? Man kann die Geschlechterrollen gesellschaftlich oder biologisch begründen wie man mag, aber für Leute wie der böse Wolf ist immer nur der Mann der Gearschte, der nur „muss“, aber nie „darf“.

          • @Stephi

            „Und warum wird dann hier zum einen behauptet, dass einzig die Frauen die Rollen bestimmen, und zum anderen, dass ihre Rolle ein “Privileg” ist?“

            Das musst du mit denen ausmachen, die diese Ansicht vertreten. Ich bin nicht für ihre Ansichten verantwortlich. Allerdings haben Frauen aus meiner Sicht durchaus eine höhere Beweglichkeit in der Rolle. Sie können eher als der Mann überhaupt bestimmte Anteile wählen, eine Frau kann eher Karrierefrau sein (dann eher mit Fremdbetreuung) als der Mann Hausmann. Wenn man darüber redet, dass Frauen Beruf und Familie vereinbaren müssen, dann ist das eben auch ein Können.

            Es ist für Männer eine verdammt unsichere Strategie von einem solchen Wahlrecht Gebrauch zu machen. ich würde da ihr Risiko auch als höher einschätzen und sie werden seltener einen Partner haben, der diese reine Hausmannstrategie überhaupt mittragen würde.

            Wenn man die verschiedenen Strategien untersucht, dann kommt eben bei „Mann will Hausmann werden“ das Malus „er wird kaum eine Frau finden, die das mitmacht“, was diese Strategie uneffektiv macht, weswegen Männer nicht Hausmänner werden wollen. Insofern bestimmt eben die Effizienz einer Strategie auch, ob man sie als tatsächliche Option in Betracht zieht.

        • „Na klar, und wiedermal liegt es nur an den Frauen, wenn in Ehen traditionelle Rollen gelebt werden,..“

          Natürlich! Zwingt jemand Frauen
          solch einen Tratitionalisten
          zu heiraten?
          Nein, die Frauen suchen solche
          Ehemodelle!

          Zitat von S. Beauvoir
          „Keine Frau sollte das Recht haben, zu Hause zu bleiben und die Kinder großzuziehen. Die Gesellschaft sollte völlig anders sein. Frauen sollten diese Wahl nicht haben, und zwar genau deshalb, weil, wenn es eine solche Möglichkeit gibt, zu viele Frauen sich dafür entscheiden würden.“

        • @Christian
          Dazu kommt aber noch, dass ein Mann in Teilzeit oder gar als Hausmann nicht ernstgenommen wird. Am wenigsten von sich selbst. Und mit der Berufswahl: Die Frauen sind ja nicht doof, die wissen ganz genau an wem der Löwenanteil hängenbleibt. Natürlich achte ich auf einen Job, wo es mir nicht hinterherhängt wenn ich im Mutterschutz war oder gar Elternzeit genommen habe, wo ich nicht mit Kindern als Unikum gelte, dem man nichts mehr zutrauen kann, weil das Kind ja krank werden könnte.

          Es ist eine Unverschämtheit, dass Mütter ihr sonstiges (Berufs-)leben komplett darauf ausrichten müssen („Wie ist das denn bei Ihnen mit der Kinderbetreuung, klappt das alles? Wie machen Sie das denn wenn das Kind krank wird?“) , während es für die Väter, die ja auch zu einem nicht unwesentlichen Teil an der Zeugung beteiligt waren überhaupt kein Thema ist.
          Sag mal als Mann, dass du eher gehen muss, weil dein Kind krank ist, da wirste doch erstmal doof angeguckt und dann gefragt ob du keine Frau hast.

          • @Maren

            „Dazu kommt aber noch, dass ein Mann in Teilzeit oder gar als Hausmann nicht ernstgenommen wird. Am wenigsten von sich selbst.“

            Seine Eigenbewertung könnte insoweit ja auch zutreffend sein. Denn wenn ihn alle anderen nicht ernstnehmen, insbesondere die Frauen, dann sinkt eben auch sein Status und sein Wert.

            „Die Frauen sind ja nicht doof, die wissen ganz genau an wem der Löwenanteil hängenbleibt.“

            Man kann es auch genau anders herum sehen: Sie wissen genau, was sie wollen und planen ihr Leben entsprechend. Dafür geben sie ja auch den „Löwenanteil“ an der Erwerbstätigkeit .und der Haftung für den Hauskredit etc ab).

            „Es ist eine Unverschämtheit, dass Mütter ihr sonstiges (Berufs-)leben komplett darauf ausrichten müssen (“Wie ist das denn bei Ihnen mit der Kinderbetreuung, klappt das alles? Wie machen Sie das denn wenn das Kind krank wird?”) , während es für die Väter, die ja auch zu einem nicht unwesentlichen Teil an der Zeugung beteiligt waren überhaupt kein Thema ist“

            Das kommt darauf an: Für die Frau, die genau diese Aufteilung will, die gar nicht bereit wäre, den Partner das übernehmen zu lassen, ist es eben keine Unverschämtheit, sondern schlicht eine Folge der von ihr getroffenen Wahl. Natürlich hätte sie im Vorfeld auch eine andere Wahl treffen können, etwa sich für einen Job in der Privatwirtschaft entscheiden und einen Kindergärtner heiraten können. Dann kann sie bereits mit dem Gehaltsunterschied und seinem Job deutlich machen, wie es laufen wird: „Ja, ist alles organsiert, mein Mann ist Kindergärtner und ich mache Karriere. Sie können ihre Frauenquote umsetzen ohne die sonst üblichen Nachteile“.

            „Sag mal als Mann, dass du eher gehen muss, weil dein Kind krank ist, da wirste doch erstmal doof angeguckt und dann gefragt ob du keine Frau hast.“

            Das wäre dann ja die geringere Wahlmöglichkeit. Wobei es für einem Mann zB im öffentlichen Dienst oder mit anderweitiger Gleitzeit aus meiner Sicht durchaus möglich ist.

        • „Natürlich! Zwingt jemand Frauen
          solch einen Tratitionalisten
          zu heiraten?
          Nein, die Frauen suchen solche
          Ehemodelle!“

          Werden Männer dazu gezwungen, Frauen mit traditionellem Rollendenken zu heiraten? Nein, wahrscheinlich werden sie mit Handschellen zum Altar geschleift und unter Drohung von Peitschenhieben dazu gezwugen, einer solchen Ehe einzuwilligen -.-

        • Na klar, und wiedermal liegt es nur an den Frauen, wenn in Ehen traditionelle Rollen gelebt werden, nicht auch an den Männern oder an der Gesellschaft. Und seit wann stimmt ein Antifeminist einer Feministin wie Beauvoir zu? Wenn es ihm in den Kram passt…

          1. Von Anfang an hat der Feminismus eine massive Unterstützung von Männern erfahren, der Feminismus wurde von Männern erfunden (Marx/Engels). Es gab und gibt genügend Männer, die sich ganz modern, ganz progressiv zum Hausmann gemacht hätten, wenn sie nur die richtige Frau gefunden hätten. Aber die wollten nicht. Der „Neue Mann“ hat sein blaues Wunder erlebt, als er erfahren musste, dass er nur von Feministinnen aber nicht von Frauen gewollt ist.

          2. Ich stimme de Beauvoir nicht zu darin, Frauen ein Privileg zu entziehen, ich möchte dieses Privileg auf Männer erweitern.

        • Und theoretisch sind die meisten Männer völlig aufgeschlossen und engagiert, doof ist dann wenn er dann in der/nach der Schwangerschaft sagt, dass das eigentlich ja doch nicht passt, eventuell in 2 Jahren, bla blub. Und so pendelt sich das dann ein.

        • @böserwolf
          *Es gab und gibt genügend Männer, die sich ganz modern, ganz progressiv zum Hausmann gemacht hätten, wenn sie nur die richtige Frau gefunden hätten. Aber die wollten nicht. Der “Neue Mann” hat sein blaues Wunder erlebt, als er erfahren musste, dass er nur von Feministinnen aber nicht von Frauen gewollt ist.*

          Ach, kennst du Männer die ganz ernsthaft (!) ohne Playstation Hausmann werden würden, wenn sie die richtige Frau finden? Ich kenn größtenteils nur Typen, die darüber witzeln, dass sie dann ja endlich Zeit zum Zocken hätten, oder jene die sofort um ihren Penis bangen.

          • @Maren

            „Ach, kennst du Männer die ganz ernsthaft (!) ohne Playstation Hausmann werden würden, wenn sie die richtige Frau finden? Ich kenn größtenteils nur Typen, die darüber witzeln, dass sie dann ja endlich Zeit zum Zocken hätten, oder jene die sofort um ihren Penis bangen.“

            Ich kenne auch wenige. Allerdings auch wenig Frauen, die das wollen. Insofern ist „um den Penis bangen“ da gar nicht so verkehrt. Sie werden dadurch eben als unattraktiver wahrgenommen.

        • „Es gab und gibt genügend Männer, die sich ganz modern, ganz progressiv zum Hausmann gemacht hätten, wenn sie nur die richtige Frau gefunden hätten.“

          Und das kannst du belegen?

        • Männer wollen lieber einen Vollzeitjob und Frauen wollen “was von den Kindern haben”.

          Was zu beweisen wäre. Wenn Männer dieselbe Freiheit hätten wie Frauen, sich für die Familie und gegen die Maloche entscheiden zu können, woher willst Du wissen, dass diese Angebot nicht massenhaft angenommen wird.

          Schon die mangelhaften Vätermonate, mangelhaft weil sie nur Nachteile bringen im Beruf im Austausch gegen ein paar wenige Monate, sind recht nachgefragt. Man sollte Väterjahre einführen. Bei Väterschutz, das heißt problemloser Wiedereintritt in den Beruf. Woher willst Du wissen, dass es Männer nicht massenhaft annehmen würden?

          Und warum arbeiten männliche Millionäre eigentlich nicht Vollzeit sondern verbringen ihre Zeit… „erfüllender“? Zum Beispiel mit der Familie?

        • @Christian

          „Sie werden dadurch eben als unattraktiver wahrgenommen.“

          Aber genau das behaupten auch die bösen Wölfe, um zu untermauern, dass es doch die Frauen sind, die die Rollen bestimmen.

        • “Es gab und gibt genügend Männer, die sich ganz modern, ganz progressiv zum Hausmann gemacht hätten, wenn sie nur die richtige Frau gefunden hätten.”

          Und das kannst du belegen?

          Studier einfach die linksalternative Szene der letzten Jahrzehnte, besonders die 68er. Wenn Du es dann nicht siehst, ist das dein Problem.

          • *Studier einfach die linksalternative Szene der letzten Jahrzehnte, besonders die 68er. Wenn Du es dann nicht siehst, ist das dein Problem.*

            Und du meinst das ist der Mainstream?

        • @Böserwolf
          Da hast du Recht, dumm ist es. Aber das ist nun mal die Realität. Und lustig, dass du erwähnst dass Vätermonate Nachteile bringen. Wie ist das wohl bei den Frauen, frag ich mich…

          @Christian
          *Allerdings auch wenig Frauen, die das wollen. Insofern ist “um den Penis bangen” da gar nicht so verkehrt. Sie werden dadurch eben als unattraktiver wahrgenommen.*

          Weil ein Hausmann kein „echter Kerl“ ist, schon klar. Aber über Beckham mit seiner Tochter swoonen…. Es gibt auch dumme Frauen.

        • “Es gab und gibt genügend Männer, die sich ganz modern, ganz progressiv zum Hausmann gemacht hätten, wenn sie nur die richtige Frau gefunden hätten.”

          Vielleicht gibt es die, ich kenn aber keinen. Und ich gehöre ganz sicher nicht dazu. Eher beantrage ich die Nordkoreanische Staatsbürgerschaft als dass ich Hausmann werde. Privatier immer gerne, aber Hausmann auf keinen Fall.

        • „Studier einfach die linksalternative Szene der letzten Jahrzehnte, besonders die 68er.“

          Das beweist trotzdem nichts. Weil einige linke Männer es sich vorstellen können, sich als Hausmänner zu emanzipieren, trifft das auch auf die Mehrheit aller Männer zu? Von wegen

        • @Maren, Stephi:

          Macht doch den Test. Geht in eine beliebige Kontaktbörse und legt zwei männliche Profile an. Einmal der Möchtegernhausmann und treusorgende Vater. Einmal der Macho, Motto: Mein Auto, Mein Haus, Meine Rolex, Mein Schwanz. Dann schaut euch an, wer mehr Zuschriften erhält.

          Und nicht schummeln.

        • @Salvatore: Schön für dich, dass Du einen guten Job hast. Wenn Du tagtäglich hinterm Fließband stehen würdest, sähest Du die Sache vielleicht anders.

        • *Aber genau das behaupten auch die bösen Wölfe, um zu untermauern, dass es doch die Frauen sind, die die Rollen bestimmen.*

          Die Rollen bestimmt letzendlich die Evolution, das was funktioniert vermehrt sich und das Andere schiebt sich gegenseitig die Schuld in die Schuhe wärend es bei seinem Aussterben viel Ressourcen verheizt.

          Gut, ich weiss natürlich das wir hier Prophet.I.nnen haben die den neuen Mensch (und vor allem Mann) am Horizont sehen und die Vergangenheit und menschliche, biologische Grundlagen als Vorhersage für die Zukunft weit hinter eigenem Wunschdenken anstellen.

        • *Denn wenn ihn alle anderen nicht ernstnehmen, insbesondere die Frauen, dann sinkt eben auch sein Status und sein Wert.*

          Sein Wert, Christian? Ernsthaft? Sein Wert hängt davon ab wie wildfremde Menschen ihn sehen?

          *Natürlich hätte sie im Vorfeld auch eine andere Wahl treffen können, etwa sich für einen Job in der Privatwirtschaft entscheiden und einen Kindergärtner heiraten können.*

          In letzter Zeit viele Kindergärtner getroffen? Nein? Dachte ich mir.

          *Das wäre dann ja die geringere Wahlmöglichkeit. Wobei es für einem Mann zB im öffentlichen Dienst oder mit anderweitiger Gleitzeit aus meiner Sicht durchaus möglich ist.*

          Aber deiner Meinung nach WOLLEN Frauen ja gar nicht wählen! Weil ihr Wert ja sinkt!

          • @Maren

            „Sein Wert, Christian? Ernsthaft? Sein Wert hängt davon ab wie wildfremde Menschen ihn sehen?“

            Sein Wert als Mensch natürlich nicht. Aber Wert im Sinne von gesellschaftlichen Ansehen und Partnerwert. Es mag dir schrecklich vorkommen, dass es so etwas gibt. Ändert aber nichts daran.

            „In letzter Zeit viele Kindergärtner getroffen? Nein? Dachte ich mir.“

            Ich bin ja auch nicht auf der Suche nach einem. Es gibt aber sicherlich entsprechende Berufe. Grundschullehrer, Sozialphädagogen oder einfach einen anderen Beruf mit geringen Einkommen und sozialer Ader.

            „Aber deiner Meinung nach WOLLEN Frauen ja gar nicht wählen! Weil ihr Wert ja sinkt!“

            Ich sagte nicht, dass der Wert von Frauen dann sinkt. Hier waren wir aber gerade bei Männern. Was genau meinst du also?

        • @Stephi:

          Ich habe dir einen konkreten Vorschlag zur Wahrheitsfindung gemacht. Offenbar interessiert es dich einen Scheißdreck. Bei wem ist jetzt also sinnlos?!

        • @Böser Wolf

          Und weil der Macho mehr Zusagen von diversen Frauen bekommen würde, bedeutet das, dass Frauen die Geschlechterroleen bestimmen? Nein, tut es nicht, aber du wirst wie immer das Gegenteil behaupten. Das meine ich mit sinnlos.

        • @marenleinchen

          KindergärtnER?

          Das ist doch so was von creepy und Pädo.

          Ich wette mit dir dass ein entsprechend aufgemachter Kindergärtner der ganz lieb und nett ist sofort von „normalen“ Frauen unter Pädoverdacht steht.

          Da braucht es so wenig um eine neurotisch.. äh.. schrecklich mehrfachbelastete Mutti zu triggern.

          Das sieht man schon daran wie bei uns die Menschen mit ihren Kindern umgehen.

          Hier ist man viel besorgter, die Kinder sind viel „scheuer“ ob der ganzen Angst die ihnen vor den vielen Schwerspädokriminellen überall gemacht wird als z.B. in einem ärmeren nicht feministisch verseuchten Land.
          Da sind Kinder viel unbefangener, Mutti ist nicht so neurotisch, sogar zu Fremden, es herrscht wesentlich weniger Misstrauen untereinander.

          Da baden Kinder teilweise nackt im Kanal und ich mache Bilder davon und werde nicht verhaftet, nicht mal die Polizei klopft später an meine Tür und will die Fotos und „Lösegeld“.
          Die badende Familie freut sich noch, sie Lächeln und machen evtl. das typische Victory-Zeichen wenn sie merken dass jemand sie fotografiert. Bei uns ist das doch schon eine Straftat, oder?

          Oder willst du mir jetzt sagen ich bin klar ein Pädo?

        • Keine Ahnung, wo die Idee herkommt dass jede Frau ein Recht auf eine Familie hat, nebst einem gutaussehenden etc. Mann dazu, der ihre Präferenzen voll teilt. Eine Familie kommt idR durch Einigung zustande.

          Man würde wohl jedem Mann entgegnen, dass er Prioritäten setzen und Kompromisse schließen muss. Wenn ich keine Lust auf Babygeschrei habe, dann muss ich eben eine entsprechende Frau finden und damit leben, dass sie selbstverständlich erwartet dass sie von Männern versorgt wird. Oder ich muss eben auf Kinder verzichten. Oder ich muss mir überlegen, ob Babygeschrei wirklich so schrecklich ist.

          Wenn Frauen in nennenswerter Zahl eine hohe Priorität darauf legen würden keine beruflichen Nachteile aufgrund von Familie zu haben, dann hätten diejenigen Männer, die zur Hausmannrolle bereit wären dadurch einen hohen Partnerwert.

          Egal, ob es nun viele oder wenige davon gibt.

          Wenn Frauen in nennenswerter Zahl eine hohe Priorität darauf legen würden keine beruflichen Nachteile aufgrund von Familie zu haben, dann würden sie sich auf den Deal „Ich bleibe beim Kind“ gar nicht erst einlassen, und stattdessen lieber Kinderlos bleiben

          Mir scheinen die Prioritäten also mehrheitlich woanders zu liegen.

        • @stephi „Werden Männer dazu gezwungen, Frauen mit traditionellem Rollendenken zu heiraten?“
          Manchmal schon. Ein Richtwert ist zum Beispiel die Anzahl der Ehen, die innerhalb eines Zeitraumes von weniger als 9 Monaten vor der Geburt des ersten Kindes geschlossen werden. Die Ehe ist die einzige Möglichkeit für werdende Väter ihren rechtlichen Status gegenüber ihren Kindern, zumindest bis zur Scheidung, zu verbessern und garantierten Kontakt zu haben, freilich für eine hohen Preis.

          @marenleinchen „…doof ist dann wenn er dann in der […] Schwangerschaft sagt, dass das eigentlich ja doch nicht passt…“
          Das wäre dann die Entsprechung zum Schwangerschaftsabbruch bei Frauen nur das dieser ohne Konsequenzen möglich ist während Männer einen Verhütungsunfall nicht rückgängig machen können.
          Frauen haben in Deutschland wenigstens fünf Optionen sich nach einem solchen von der Verantwortung für ein Kind legal zu befreien.
          Keiner zwingt sie mit dem Argument doch einfach besser zu verhüten dazu Mutter zu werden.

          Lesenswert: http://maennergedanken.wordpress.com/2012/05/31/uber-die-juristische-abtreibung/

        • »Und weil der Macho mehr Zusagen von diversen Frauen bekommen würde, bedeutet das, dass Frauen die Geschlechterroleen bestimmen?«

          Nein, die Frauen bestimmen die Geschlechterrollen dadurch das der „neue Mann“ keine Zusagen* bekommt.
          Isso. Einfach ausprobieren. Verfahren siehe oben.

          »aber du wirst wie immer das Gegenteil behaupten.«

          Nochmal: Du kannst es ganz einfach selbst ausprobieren.
          Bitte tue es und berichte uns.

          Und du schummelst wirklich besser nicht: Jeder von uns hat es schon mal gemacht.

          *: der neue Mann bekommt ja noch nicht mal einen Job als Erzieher: http://www.elitepartner.de/forum/maennliche-erzieher-fuer-euch-in-ordnung-10845.html

        • @Bellator Eruditus

          Warum testest DU das denn nicht? Du machst mir den Eindruck, als hättest du es nichts besseres zu tun. Würde ich als Hausmann Undercover tatsächlich ein paar Verehrerinnen im Netz finden, dann wird hier gleich nach neuen Ausreden gesucht, oder, was ich hier einigen auch zutrauen würde, es wird mir vorgeworfen, dass ich lügen würde.

          Wenn Frauen es ablehnen, Haupernährerin in einer Familie zu sein, dann liegt es sehr oft daran, dass sie glauben, keine guten Mütter zu sein und sie Angst vor der gesellschaftlichen Ächtung haben, wenn sie die den Großteil der Erziehung abgeben. Weil Kindererziehung immernoch Frauensache ist, und deswegen tappen nicht wenige Frauen in die Traditionsfalle. 40 Jahre Feminismus ist im Vergleich zu der jahrtausend gelebten Geschlechterrolle nur ein Scheißdreck. Von der allgemeinen weiblichen Übermacht bezüglich der Geschlechterrollen kann also keine Rede sein.

        • @ Nick

          *Keine Ahnung, wo die Idee herkommt dass jede Frau ein Recht auf eine Familie hat, nebst einem gutaussehenden etc. Mann dazu, der ihre Präferenzen voll teilt. Eine Familie kommt idR durch Einigung zustande.*

          Die entspringt dem egomanischen Narzissmus, den Feminismus bedient.

          Frauen müssen alles haben können! Basta.

          Können sie nicht alles haben, dann, weil Männer, die ja bekanntlich alles haben können – auch das hat feministische Analyse an Tag gebracht! – boshafter Weise die Welt so knstruiert haben, dass zwar Männer, nicht aber Frauen alles haben können.

          Feministisch „geschulten“ Frauen leuchtet diese Analyse ein.

          Was das über ihr Denkvermögen aussagt, über das Ausmaß egomanischer Verblödung, das sich darin äußert, das auszudrücken wäre sicher wieder frauenfeindlich, obwohl es doch nur feminis.I.nnenfeindlich ist.

          Frauen müssten sich nur dazu bequemen, jene Männer auszuwählen, die ihnen den Rücken freizuhalten bereit sind.

          Wenn sie denn Karriere machen wollen „wie die Männer“.

          So wie Männer, die Karriere plus Familie haben wollen, jene Frauen auswählen und anlocken müssen, die das für sie tuen, FREIWILLIG.

          D.h., jene Männer, die das haben, haben sich attraktiv gemacht für jene Frauen, die das mit ihnen gemeinsam tuen wollen, so dass diese Frauen sich in jene Männer verliebten und diese begehrten.

          Aber es überschreitet den Denkhorizont der meisten Feminist.I.nnen ganz entschieden, dass sie sich für jene Männer attraktiv machen müssten, die sie benötigen, um ihre Lebensziele durchzusetzen.

          Dann müsste frau ja selbstverantwortlich handeln.

          Anstatt auf ihrem Hintern zu hocken und zu hoffen, dass ihr der Staat schon jene Männer, die sie braucht, zutreibt bzw. herbeisozialisiert durch entsprechende Kindergärten/Schulen.

          Der Versorgungsanspruch der Frau an ihre Umwelt ausgeweitet auf den sexuellen Markt.

          Auch auf dem wollen Frauen nicht konkurrieren, schon gar nicht die unattraktiven, innerlich und äußerlich häßlichen.

          Was das Hoffen auf diese Möglichkeit wiederum über feministische Realitätswahrnehmung und Denkfähigkeit aussagt – s.o.

        • der neue Mann bekommt ja noch nicht mal einen Job als Erzieher

          Meine Güte, was für komplett durchbornierte Dumpfbacken treiben sich da nur auf „Elitepartner“ herum.

          „Akademiker & Singles mit Niveau“ -> Natürlich, es sind die Männer, die sich verkaufen müssen.

          Das nennt sich dann „Homogamie“ *lol*

        • @Stephi:
          Würde ich als Hausmann Undercover tatsächlich ein paar Verehrerinnen im Netz finden, dann wird hier gleich nach neuen Ausreden gesucht, oder, was ich hier einigen auch zutrauen würde, es wird mir vorgeworfen, dass ich lügen würde.

          Theoriegemäß müsstest du aber nicht einige, sondern massenhaft Verehrerinnen finden.

          Wenn Frauen es ablehnen, Haupernährerin in einer Familie zu sein, dann liegt es sehr oft daran, dass sie glauben, keine guten Mütter zu sein und sie Angst vor der gesellschaftlichen Ächtung haben, wenn sie die den Großteil der Erziehung abgeben.

          Frauen hatten in der Geschichte noch nie Probleme damit, die Erziehung an Ammen abzugeben. Warum also die plötzliche Scheu, sie an den Vater des Kindes abzugeben?

          Da ist wohl eher das weibliche Alleinstellungsmerkmal berdroht.

          40 Jahre Feminismus ist im Vergleich zu der jahrtausend gelebten Geschlechterrolle nur ein Scheißdreck.

          Wohl eher 200 Jahre als 2000, es waren solche Leute wie Pestalozzi, die Erziehung erst entdeckten. In der ländlichen Produktion wurden schreiende Kinder in der Wiege gefesselt, damit die Frau bei der Ernte mithelfen konnte.

          Eigentlich eher 60 Jahre als 200, das Hausfrauendasein war für die Meisten erst im Boom der 1950er möglich. Davor gab es nur eine relativ kleine Mittelschicht, wobei die Damen der oberen Mittelschicht meistens kein Problem damit hatten, dem Hauspersonal die Erziehung zu überlassen.

          Dieser Femnismus ist auch älter als 40 Jahre.

          Wir reden eigentlich fast nur von dem einen Jahrzehnt der 1950er, da die Hausfrau zuvor ein zumeist unerreichbares Ideal war und Anfang der 1960er bereits „The Feminine Mystique“ zum Bestseller wurde. Wobei der Boom der 1950er auch nicht pünktlich am 1.1.1950 einsetzte..

        • @Stephi:
          Von der allgemeinen weiblichen Übermacht bezüglich der Geschlechterrollen kann also keine Rede sein.

          Es redet ja auch keiner von einer Übermacht, sondern viemehr von einer nicht vorhandenen weiblichen Ohnmacht bzgl. der Geschlechterrollen.

        • @Stephi:

          »Warum testest DU das denn nicht?«

          Wie bereits geschrieben: Jeder von uns hat es bereits probiert.

          »Du machst mir den Eindruck, als hättest du es nichts besseres zu tun.«

          Bedaure. Ich vieles viel Besseres zu tun als zu versuchen ein totes Pferd zu reiten.

          »Würde ich als Hausmann Undercover tatsächlich ein paar Verehrerinnen im Netz finden, dann wird hier gleich nach neuen Ausreden gesucht, oder, was ich hier einigen auch zutrauen würde, es wird mir vorgeworfen, dass ich lügen würde.«

          Du argumentierst wenigstens folgerichtig. Weil die bösen Männer dir sowieso nicht glauben würden, musst du es gar nicht probieren.
          Klassischer Zirkelschluss.
          Diagnose: Geschlossenes Weltbild.

        • @Stephi

          Warum lehnst du die Hausmannrolle ab? Doch bestimmt aus Angst vor “Entmännlichung”, oder?

          Der Ausdruck „Entmännlichung“ sagt mir nicht wirklich was. Was genau soll das sein? Nein, das ist mir völlig egal.

          Es gibt zwei Gründe, warum ich den Job ablehne: Erstens habe ich einfach zu viele Interessen und Dinge, denen ich mich widmen möchte, und zwar nicht als Hobby nebenbei, sondern richtig. So dass ein Hausmann Dasein mir wie Zeitverschwendung erschiene. Und zweitens möchte ich auf keinen Fall von einer Frau abhängig sein. Frauen haben fast immer(ich kenne eigentlich keine Ausnahme) den Drang, den Mann nach ihren Vorstellungen zu formen. Sie gehen oft sogar soweit zu glauben, sie täten ihm damit was Gutes. Da irren sie sich aber. Wenn du dann als Mann keine Macht und Mittel hast, solche Bestrebungen zu unterbinden, weil du z. B. wirtschaftlich auf die Frau angewiesen bist, na dann Gute Nacht.

          Ich bin aber auch ansonsten gern unabhängig. Wenn ich morgen z. B. beschließe, für ein Jahr im Himalaya wandern zu gehen, steht es mir frei, das zu tun. Gut so.

          @Böser Wolf auf Baldrian

          “ Schön für dich, dass Du einen guten Job hast. Wenn Du tagtäglich hinterm Fließband stehen würdest, sähest Du die Sache vielleicht anders.“

          Am Band hab ich schon gestanden. Auch auf dem Bau, als Möbelpacker und LKW Fahrer hab ich schon gearbeitet. Letzteren Job mochte ich sogar, es gab nur zu wenig Geld.

          Dann plötzlich fiel ein Job als Gitarrist und Ton Ingenieur vom Himmel und ich dachte mir, den schnappste dir. Wie der Zufall so wollte, konnte ich auch gut Gitarre spielen und an ein paar Knöpfchen drehen konnte ja wohl nicht so schwer sein.

          Irgendwann später dachte ich mir, ich könnte jetzt mal eine Bar eröffnen und ein Restaurant. Ich hab die blöde Marotte, viel von dem, was ich mir so denke, dann auch zu tun. Und so bin ich heute Musiker und Gastronom. Wer Nix wird wird Wirt, also genau das richtige für mich.

          Vielleicht mach ich irgendwann mal was Anderes. Ich könnte z. B. Pick Up Trainer für über 50 Jährige werden, auf dem Gebiet kenn ich mich aus. Vielleicht ja sogar für Frauen ab 50, das könnte noch eine Marktlücke sein. Mal schauen was geht.

    • „ist das einfach nur Futter für einen bestimmten Teil deiner Leser?“

      maren, nach 3 jahren solltest du wissen, wie der hase läuft.

        • @christian

          Deine Sachlichkeit in allen Ehren, aber wie oft hast du in vergleichbaren Fällen inhaltliche Kritik bekommen?

          Wo die etwas paranoid anmutenden Videos doch eins gut tun:

          Alle Warnlampen der Alltagsfeministin (oder extremerem) hell aufleuchten lassen.
          Auf Sorgsam von vielen Frauen verschleierten, ungeliebten Wahrheiten emotional inkompetent herumreiten.

          Außer unsachlicher Abwehr, Abwertung oder herumreiten auf Formalismen wird da nicht viel kommen. Wie auch? Es wäre ja eine verbale Selbstgeißelung oder sogar ein verbaler Suizid.

          Genausogut kann man versuchen mit einem hungrigen Raubtier zu diskutieren.

          • @Borat

            „Deine Sachlichkeit in allen Ehren, aber wie oft hast du in vergleichbaren Fällen inhaltliche Kritik bekommen?“

            Man soll die Hoffnung nie aufgeben. Fragen kostet ja nichts.

            Ob man beispielsweise wirklich von einer „Subremacy sprechen kann, wenn man jemanden nicht kritisieren darf, wäre zB ein Punkt. Sicherlich hat man damit erst einmal für viele Punkte eine sehr gute Stellung, eben weil man bei Kritik statt inhaltlich darauf einzugehen schlicht Schutz anfordern kann, aber man muss insoweit selbst aufpassen nicht in diese Falle zu tappen: Es kann ja dennoch die Position richtig sein und eine Benachteiligung vorliegen.

            Dennoch ist eine solche Immunisierungsstrategie über Opfer sein erst einmal ein Machtmittel in einem Diskurs

    • Natürlich ist dies ein Propaganda-Video, das die Dinge sehr stark zuspitzt und natürlich auch nicht allen Frauen gerecht wird. Das Problem ist eben, dass gerade die Frauen aus Politik, Medien und auch Wirtschaft, die wirklich sichtbar sind, genau dieses hässliche und egozentrische Frauenbild nach Kräften und mit größtmöglicher Unterstützung der Medien bedienen. Das, was man tagaus, tagein unter dem Thema Geschlechterkrampf medial zu sehen bekommt, wird durch dieses Video gar nicht mal so schlecht porträtiert.

      Für mich ist es ein Rätsel, warum gerade angesichts dieser überdimensionalen Sichtbarkeit so wenige Gegenreaktionen einsetzen. Was sich vor gut einer Woche im Bundestag abgespielt hat, war geradezu ungeheuerlich, aber die Öffentlichkeit geht teils gleichgültig, teils hilflos darüber hinweg.

      Insofern könnte ein Wachrüttler wie dieses Video, obwohl übertrieben und überspitzt, unter den gegebenen Umständen vielleicht wirklich eine sehr nützliche, katalysatorhafte Wirkung haben, wenn es genügend Verbreitung findet.

      Der beste Weg für die hiesigen Damen, der von diesem Video intendierten Wirkung entgegenzutreten, bestünde vielleicht darin, sich betont freundlich, kooperativ und ausgleichend zu geben. Aggressive Reaktionen dagegen würden den Inhalt des Videos eher noch bestätigen. Mal schauen, was kommt.

      • @Kareem, Borat, …

        »Natürlich ist dies ein Propaganda-Video, das die Dinge sehr stark zuspitzt und natürlich auch nicht allen Frauen gerecht wird.«

        Eine Frage: Ist heute allgemeiner „Wir haben uns alle lieb“-Tag, sind eure Einschränkungen der mathematisch-theoretischen Korrektheit geschuldet oder kennt ihr wirklich Frauen, die anders sind als in den Videos dargestellt?

        • »Ja!«

          Grmpf… Bestätige hiermit den ordnungsgemäßen Empfang der verdienten Wat’schn 😉

          Ich versuche es nochmal:

          @Kareem, Borat, …

          Ich bitte untertänigst darum, mir mitzuteilen welche der drei folgenden von einander unabhängigen Feststellungen zutreffen.

          [ ] Heute ist allgemeiner “Wir haben uns alle lieb”-Tag.
          [ ] Eure Einschränkungen sind der mathematisch-theoretischen Korrektheit geschuldet.
          [ ] Ihr kennt wirklich Frauen, die anders sind als in den Videos dargestellt.

          Die Auswertung der Antworten erfolgt nur pseudonymisiert und eventuell enthaltende E-Mail-Adressen werden nicht zu Werbezwecken verwendet oder weitergegeben 😐

        • @Bellator
          [X ] Ihr kennt wirklich Frauen, die anders sind als in den Videos dargestellt.

          Ja, das ist für die meisten wahrscheinlich so.
          Du darfst nicht von dem Forum oder den Femis auf alles schließen.

        • @Bellator

          „Eine Frage: Ist heute allgemeiner “Wir haben uns alle lieb”-Tag, sind eure Einschränkungen der mathematisch-theoretischen Korrektheit geschuldet oder kennt ihr wirklich Frauen, die anders sind als in den Videos dargestellt?“

          *seufz* Du solltest dich nicht an diesem speziellen Satz festklammern. Der Sinn meines Beitrages dürfte dir dadurch vielleicht entgangen sein. Vielleicht liest du den Text einfach noch einmal in seiner Gesamtheit.

        • Kareem,

          ich habe den Sinn deines Posts verstanden.
          Weil ich in diesem Sinn eine deutliche Diskrepanz zu meiner Lebenswirklichkeit gesehen habe, habe ich nachgefragt.
          Denn ich kenne tatsächlich keine (nicht eine) Frau, die nicht perfekt als Vorlage für obige Videos geeignet ist.

        • @Bellator
          Also ich kenne schon einige …
          Das Problem ist ja nicht dass Frauen so wären, sondern dass die „Feministinnen“ Gesetze durchschlagen mit denen die meisten Frauen nichts anzufangen wissen.
          So wie Kareem das gesagt hat.

        • @c

          »Meinst du denn du würdest eine erkennen, wenn du sie treffen würdest?«

          Nein, natürlich nicht. Mein pathologischer Frauenhass macht es mir vollkommen unmöglich, eine solche Frau wahrzunehmen.

          Beweis: Ich nehme ja die ganzen bescheidenen, zufriedenen, männerliebenden und natürlich hochintelligenten Atomphysikerinnen (von denen es bei dir ja nur so wimmelt) um mich herum nicht wahr.

          Richtige Antwort?

        • @be

          Mache ich den Eindruck dass ich ein wir-haben-uns-alle-lieb-Mensch bin? Ich denke nicht.

          Sagen wir es mal so: eine Frau frei von den beschriebenen weiblichen Eigenschaften kenne ich nicht.
          Aber ich habe schon Graduierungen und verschiedenartige weibliche „Profile“ erlebt.
          Es war keins dabei wo ich bedingungslos mit leuchtenden (oder geblendeten) Augen gesagt hätte: Ja! So wie Frauen sich das wünschen.

          Und letzt das mit den Gefühlen der Frauen hab ich ja auch schon lange erkannt dass wenn eine Frau einen Mann will dann erzählt die doch gerade alles was sie diesem Ziel näher bringt.
          Erstaunlich wie sehr Frauen sich da manche „weiblichen Impulse“ verkneifen können.

          Ich hab da so eine Theorie dass jeder Mann ein Idealbild einer Frau mit sich trägt (Mutti+extras?) und Frauen versuchen einem Mann den sie wollen den Eindruck zu vermitteln dass sie dieses Idealbild sind oder auch dieses Idealbild zu ge-/missbrauchen.

          Mir ist eh nicht mehr zu helfen, ich hab ein „schlechtes“ Bild von meiner Mutter/Frauen würden Frauen sagen doch ich denke es ist einfach nur realistischer, ich war ja schließlich länger und selbst dabei, oder?. Somit bin ich für Frauen, speziell für unsere Frauen, die besten der Welt, nicht „erreichbar“, zu schwierig.
          Das haben unsere Frauen nicht nötig, null Frustrationstoleranz, da lässt man einen Testballon steigen ob da vielleicht auch so Charactereigenschaften lauern unter denen man leiden musste und es wird mit Atomraketen drauf geschossen. Nee, lass mal.

          Die Wahrheit zeigt sich über die Zeit, in Krisen und dabei hat ein Mann bei uns ziemlich stumpfe Waffen im Vergleich zu den Maschinengewehren die der Staat und unser Zeitgeist den Frauen immer voll geladen bereithält.

          Und letztendlich hat ja auch der Blogbetreiber eine mathematisch-theorethisch korrekte Sachlichkeit sehr gerne.

      • *Der beste Weg für die hiesigen Damen, der von diesem Video intendierten Wirkung entgegenzutreten, bestünde vielleicht darin, sich betont freundlich, kooperativ und ausgleichend zu geben. Aggressive Reaktionen dagegen würden den Inhalt des Videos eher noch bestätigen. Mal schauen, was kommt.*

        „Wenn du lieb bist kriegst du auch Nachtisch“.

      • „Der beste Weg für die hiesigen Damen, der von diesem Video intendierten Wirkung entgegenzutreten, bestünde vielleicht darin, sich betont freundlich, kooperativ und ausgleichend zu geben.“

        wieso sollten sich die „hiesigen damen“ auf den mist anderer leute mit wohlverhalten à la kareem reagieren? weil sie zufälligerweise dem gleichen geschlecht anghören?

        wohl kaum.

    • Also die Vorstellung, daß man doch bitte gesonderte, nicht durch ander Umkleiden erreichbare Frauenumkleideräume bauen sollte (kostet mal eben ne Million) damit der Frauenfußball florieren soll, ist doch genau aus dieser Ecke.

  2. @ Bellator

    Obwohl die meisten Frauen in den westlichen Gesellschaften Mitläuferinnen dieser verachtenswerten Ideologie sind, kenne ich doch etliche Frauen, die dem im Video angeprangerten und von den meisten Feminist.I.nnen repräsentierten Frauentypus (egomanische, leicht beleidigbare. auf’s Beleidigt-Werden geradezu lauernde – denn Beleidigt-Sein bedeutet Macht, zumindest für eine Frau – denkfaule, selbstgerechte Narzisstinnen, die auf dem Opferticket nach oben streben) nicht entsprechen.

    Auch Mitläuferinnen sind meist einfach nur gedankenlos, plappern nach, was man halt so weiß, reden nach, was alle reden, nehmen mit, was man ihnen an Vorteilen zusteckt, ohne darüber nachzudenken, wer dafür bezahlen muss, steigen in die Förder-und Quotensänften ein, die man ihnen vor die Haustür stellt.

    Männer, ebenso egoistisch wie Frauen (feministische Männer sind ja auch nicht altruistisch, sondern Statuskämpfer in eigener Sache!) handelten genauso, haben unter vergleichbar „günstigen“ Umständen ähnlich korrupt gehandelt, wie die meisten Frauen das heute tun, sind nicht weniger Vorteilsnehmer, wenn sich Gelegenheiten bieten.

    Alles in allem finde ich die Videos gut gemacht (inhaltlich und formal), wenn auch schlecht gesprochen.

    Wie schon erwähnt, sind es Propagandavideos und erfolgreiche Propaganda kann und darf nicht allzu subtil und differenziert sein, der Feminismus macht es ständig vor (Rape Culture, Gender Pay Gap, DIE MÄNNER SIND SCHULD usw.).

    Vom Feminismus lernen heißt siegen lernen.

    So gesehen sind diese Videos erst ein zahmer, milder Aufgalopp.

    Diese widerwärtige Ideologie zu entmachten wird, wenn es denn ohne Systemzusammenbruch überhaupt gelingt – woran ich stark zweifele – ein harter politischer Kampf, ein langwieriger obendrein, ein jahrzehntelanger.

    Will man Erfolg haben, wird es ohne Holzhammerpropaganda nicht gehen.

    Wie gesagt: Der Feminismus macht es vor, hat es vorgemacht.

    Wer also nicht nur just for fun gegen Feminismus antreten will (wie ich), soll sich realistischerweise die Hoffnung abschminken, gegen die Machthaber.I.nnen und Hetzer.I.nnen, gegen ihre Helfer.I.nnen und politsich-ökonomisch-ideologischen Verbündeten mit Sachlichkeit und Gesäusel etwas auszurichten.

    Der politisch-ökonomisch-feministische Komplex aus Kulturmarxismus, Konsumkapitalismus und Geschlechtersozialismus ist mit nobler Argumentationsweise nicht zu erschrecken.

    Männer werden dreist werden müssen und unverschämt, laut und fordernd und penetrant, a pain in the ass, so wie es Feminist.I.nnen sind.

    Das wird nicht lustig, kein Maiausflug, sondern harter Kampf mit vielen Blessuren.

    Auf allen Seiten.

    Den zu führen ich übrigens keine gesteigerte Lust habe, denn, offen gestanden, mir fehlt dazu die Motivation, so viel ist mir unsere dekadente Gesellschaft denn doch nicht mehr wert.

    Hätte ich Kinder oder wollte noch welche in die Welt setzen, dann allerdings wäre ich motiviert.

    Denn Feminismus vergiftet deren Gegenwart – vor allem die der Jungen, mittelfristig aber auch die der Mädchen, die als Frauen die giftige Ernte einfahren müssen, die unsere empauerten toxischen Narzisst.I.nnen und Berufsdiskriminierten heute aussäen.

    Wer also Kinder hat, der trete gegen Feminist.I.nnen an wo immer er ihnen begegnet: am Arbeitsplatz, in der Schule, in der Politik, bei öffentlichen Diskussionen, in den Medien.

    Natürlich mit zivilgesellschaftlichen, demokratischen, ethisch verantwortbaren gewaltlosen Mitteln.

    Eine Lage, die die Anwendung von Gewalt rechtfertigte, ist noch längst nicht eingetreten.

    Aber jeder zivile Ungehorsam, wer sich denn die damit verbundenen Unbequemlichkeiten und Karrierenachteile einhandeln will, ist gerechtfertigt.

    • »Auch Mitläuferinnen sind meist einfach nur gedankenlos, plappern nach, was man halt so weiß, reden nach, was alle reden, nehmen mit, was man ihnen an Vorteilen zusteckt, ohne darüber nachzudenken, wer dafür bezahlen muss, steigen in die Förder-und Quotensänften ein, die man ihnen vor die Haustür stellt.«

      Ob dumm oder böswillig war mir schon immer reichlich egal, denn das Gegenmittel ist in beiden Fällen das selbe.

      »Eine Lage, die die Anwendung von Gewalt rechtfertigte, ist noch längst nicht eingetreten.«

      Das sehe ich anders. Für mich ist der übergesetzliche Notstand nach Artikel 20 GG längst eingetreten.
      Aber mache dir keine Sorgen, ich unternehme nichts. Wie bereits berichtet, habe ich nämlich schon mal meinen Hintern in feindlichen Beschuss gehalten. Dabei lernt man vor allem eines und das in aller Deutlichkeit: Die anderen machen lassen ist gut für den Erhalt des eigenen Popos.

      Was sagst du eigentlich zu den Georgia Guidstones?

      • @ Bellator

        *Was sagst du eigentlich zu den Georgia Guidstones*

        Nicht viel. Dazu müsst ich erst einmal wissen, wer sie warum gesetzt hat.

        Was dort steht, ist ein Sammelsurium gutmenschlicher Absichtserklärungen, reichlich banal (bis auf eine Aussage: „Halte die Erdbevölkerung unter 500 Mio.“), vernunftkultig und damit unrealistisch.

        Kalenderblattweisheiten in Granit gehauen und bedeutungshuberisch aufgebockt.

        • @ Basti

          *Na die Regierung und die Eliten der USA, wer auch sonst.*

          Ach was.

          Und das soll was bewirken?

          Erfolgreiche Bewusstseinmanipulation durch das Aufrichten von 3 mit Banalitäten der allgemein gutmenschlichen Art (mit einer Ausnahme) verzierten Granitplatten?

          Schön wär’s, wären unsere egomanischen Eliten so dumm/naiv, die gerade dabei sind, Brechts Forderung umzusetzen, dass, wenn einem das Volk nicht passt, man sich doch bitte ein neues wählen solle.

  3. Nachtrag:

    Meine Prognose ist, dass die meisten Männer nicht gegen Feminist.I.nnen kämpfen werden, eben weil diese vor allem Frauen sind.

    Gegen eine Frau zu kämpfen – das bringt keine Ehre ein, weder bei Männern noch bei Frauen, obwohl hier gekämpft werden müsste.

    Aber gegen Frauen aus der eigenen In-Gruppe anzutreten, das haben wir nicht in unserem Instinktdispositiv, widerspricht wohl zu sehr der Tendenz, Frauen zu schützen und zu versorgen.

    Das erlaubt Feminist.I.nnen ihre mit geringem Aufwand erfochtenen Siege, macht ihre Jammer-und Beleidigungstaktik, ihren OPFA-Kult in eigener Sache so erfolgreich.

    Männer werden etwas ganz anderes machen: Sie werden sich zunehmend aus der von Feminist.I.nnen generierten misandrischen Lebenswelt zurückziehen, sich auf breiter Front desengagieren, Feminist.I.nnen und ihren Helfer.I.nnen das Feld überlassen: in den Bildungsinstitutionen, in den Betrieben, in der Politik, letzten Endes auch in Militär und Polizei, in den Familien (immer weniger Ehemänner, immer weniger Kinder, immer weniger engagierte Väter).

    Eine solche Gesellschaft verfällt dem Marasmus, wird, wenn die Reserven aufgebraucht sind, entkräftet zusammenbrechen.

    Denn mit Frauen allein, mit Feminist.I.nnen insbesondere, ist kein Staat zu machen.

    Sie bauen kaum etwas auf, verteidigen kaum etwas selbst.

    Sie „erobern“ bereits Aufgebautes, lassen verteidigen, lassen kämpfen.

    Wenn Männer sich zurückziehen, bricht das System zusammen.

    Es wird nicht hauptsächlich von Frauen getragen, finanziert, verteidigt.

    Wenn Männer es preisgeben, geht es unter.

  4. Ein gut gemachtes Video mit guten Argumenten.

    Aber ich habe mehrere Berichte zu Donglegate gelesen, darunter einen, in dem gesagt wird, der Beschuldigte hätte eingereräumt, der Begriff sei im Sinne von „male device“ verwendet worden. „Big dongle“ deutet auch nicht gerade darauf hin, die Frau könne das Wort falsch verstanden haben.

    Auf Twitter beschreibt sich die Frau als „Partner & Creator of YouTube“ – das unterstützt auch nicht direkt die Idee, sie habe „forking a repo“ nicht von einem Witz unterscheiden können.

    Dass im Video spekuliert wird, sie wisse gar nicht was ein Dongle ist, ist dann ziemlich doof. Wir wissen nicht welche Seite etwas falsch verstanden hat, oder ob beide – die Darstellung bestätigt aber das Vorurteil, dass Männer Frauen nicht ernst nehmen, und das ist ärgerlich.

    Es kann natürlich sein dass sie nach einer sexuellen Anspielung eine zweite Bemerkung falsch versteht – ihre Reaktion finde ich auch nicht angemessen. Die Reaktionen auf sie sind aber auch nicht in Ordnung. Dass man sich in Lager organisiert, und das differenzierte Wahrnehmen aufgibt kann die Gesellschaft als Ganzes nur zurück werfen.

    Ebenfalls ärgerlich finde ich die Illustration des ansonsten gelungenen Tennisvergleiches mit Frauenpos, so gern ich Frauenpos habe. Es ist eine Provokation ohne Not und ohne Sinn, denn es gehört nicht zum Thema.

    Schade dass das ansonsten gut gemachte Video damit nicht ernsthaft verlinkbar ist, ohne dass man langatmige Disklaimer dazuschreibt. Wirklich schade.

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