Selbermach Samstag XXVIII

Welche Themen interessieren euch, welche Studien fandet ihr besonders interessant in der Woche, welche Neuigkeiten gibt es, die interessant für eine Diskussion wären und was beschäftigt euch gerade?

Welche interessanten Artikel gibt es auf euren Blogs oder auf den Blogs anderer? Welches Thema sollte noch im Blog diskutiert werden?

103 Gedanken zu “Selbermach Samstag XXVIII

  1. Juchuhhhhh, Selbermachsamstag. Endlich wieder handeln statt behandelt werden, endlich etwas tun dafür, dass Deutschland weniger femizentrisch wird. Demokratie bedeutet, sich in seine eigenen Angelegenheiten einzumischen. Alles, was ich schreibe, fällt unter „meiner Meinung nach“. Vom Inhalt der Links distanziere ich mich, weil ich nicht in allen Details genauso denken muss. Ich finde diese Links aber sehr lesenswert und gut zum weiterverbreiten geeignet. Auf Diskussionen habe ich keine Lust. Ich mache das alles, um den Feminismus und überhaupt das Böse/Schlechte in der Welt zu bekämpfen, nicht, um mich zu streiten und mit anderen Menschen herumzuschlagen.

    Darum sei zu aller vorderst aus aktuellem Anlass mit dieser Webseite

    http://www.maskulist.de

    auch allen, die meinen diesbezüglichen Kommentar nicht gelesen haben, sehr lesenswerte Texte und das Buch „Medusa schenkt man keine Rosen“ von Michail Savvakis weiterempfohlen. Michail Savvakis gehört zu den ersten Männern, die überhaupt etwas gegen den Feminismus unternommen haben. Und unabhängig davon, was man im Detail von seinem Standpunkt hält, kann man ihn weiterempfehlen, um den Feminismus endlich zu besiegen. Unterm Strich war es sehr mutig und großartig, was er mit seinen Texten geleistet hat. Ihn zu zerreden hilft nicht, es hilft, solche Texte weiterzuverbeiten und zu empfehlen, wenn man will, dass Deutschland weniger femizentrisch wird.

    Wat hamwa noch heute?

    Das hier zum Beispiel:

    https://sites.google.com/site/theproanti/eva-illouz-die-soziale-organisation-der-feministischen-luege

    oder das https://sites.google.com/site/theproanti/honey-money—catherine-hakim-und-die-sexuelle-ausbeutung

    Auch lesenwert: http://forum.student.de/viewtopic.php?f=6&t=475

    Oder man google einfach mal Begriffe wie „Männersteuer“ oder „Vergewaltigungssteuer“! Viel Spaß!

    Auch gut: http://www.stadtmensch-chronicles.de/detailansicht.html?&tx_ttnews%5Btt_news%5D=49&cHash=0eee682c987b5eef167e795b938483dc

    Wat hänwe noch? Achja, Birgit Kelle. Sie wird am Dienstag

    http://www.daserste.de/unterhaltung/talk/menschen-bei-maischberger/sendung/16042013-sexismus-debatte-100.html

    einen hoffentlich gelungenen „Angriff“ auf Deutschlands Feministin Nr. 1 „fliegen“. Unbedingt weitersagen und gucken!

    Auch für Birgit Kelle gilt: Nicht zerreden, nicht diskutieren, sondern diese großartige Frau weiterempfehlen! Je mehr ihre Texte lesen und ihre Talkshow-Auftritte gucken, desto besser für Deutschland!

    Ich hoffe, sie faltet Alice S. auf Bierdeckel-Dicke zusammen!

    So, und nu Off-topic (Auch wenn man auch diese Theman aus evolutionsbiologischer Perspektive betrachten kann, fasse ich sie mal unter „Off-topic“ zusammen.):

    1. Thema Neoliberalismus, auch wenn man Verstorbene normal nicht kritisieren sollte – sie hat zu viel Unheil angerichtet:

    http://www.woz.ch/1315/margaret-thatcher-1925-2013/moege-die-eiserne-lady-in-frieden-rosten

    http://www.der-postillon.com/2013/04/margaret-thatcher-privatisiert-holle.html

    2. Thema Mobbing. Ich musste mich hier neulich aufgrund schlechter Diskussionkultur, weil ich dagegen war, dass Feministinnen ihren Sohn im Rock (zwecks „dekonstruktivistischer Erziehung“) in den Kindergarten schicken und damit dem Gespött anderer ausliefern, davon distanzieren, bei Mobbing-Opfern die schuld zu suchen – sowas würde ich nie machen. (Hallo!) Darum noch einmal meine ausdrückliche Empfehlung für alle am Thema Interessierten:

    http://www.sylvia-hamacher.de (Sie wurde gemobbt und vertritt die Meinung, dass der/die Gemobbte nichts dafür kann. Sie hat meines Erachtens damit Recht. Vor Kurzem war sie in „Planet Wissen“ mit dem Thema zu sehen.)

    • *Auch für Birgit Kelle gilt: Nicht zerreden, nicht diskutieren, sondern diese großartige Frau weiterempfehlen! Je mehr ihre Texte lesen und ihre Talkshow-Auftritte gucken, desto besser für Deutschland!*

      Nicht groß nachdenken ob man mit den Inhalten übereinstimmt, einfach weitersagen und hoffen dass die anderen auch so ungern denken. Für Deutschland!

      *Ich musste mich hier neulich aufgrund schlechter Diskussionkultur, weil ich dagegen war, dass Feministinnen ihren Sohn im Rock (zwecks “dekonstruktivistischer Erziehung”) in den Kindergarten schicken und damit dem Gespött anderer ausliefern, davon distanzieren, bei Mobbing-Opfern die schuld zu suchen – sowas würde ich nie machen. (Hallo!)*

      Der, der etwas falsches trägt, soll sich nicht wundern wenn er gemobbt wird. Dass muss man den Mobbern auch mal nachsehen, dass die sich aufgrund eines Kleidungsstückes nicht mehr beherrschen können und jemand bis aufs Blut fertig machen.

      • “Nicht groß nachdenken ob man mit den Inhalten übereinstimmt, einfach weitersagen und hoffen dass die anderen auch so ungern denken. Für Deutschland!”

        Ist auch ironisch. Als Lantzsch forderte, man solle als Feministinnen solidarisch untereinander sein, auch wenn man Positionen nicht teilt, wurde genau das auch vorgeworfen: Dass der Feminismus keine Kritik verträgt. Jetzt wird 1:1 auch das gleiche aus der Masku-Ecke verlautbart.

        „Der, der etwas falsches trägt, soll sich nicht wundern wenn er gemobbt wird.”

        Nur hat das Kind sich nicht aus eigenem Antrieb für den Rock entschieden, wenn ich die Geschichte von Matthias so glauben darf. Ich finde das ist eine Situation die deutlich differenzierter betrachten werden muss.

        Wobei ich mich schon frage, ob Kindergarten-Kinder aus eigenem Antrieb heraus, Jungen im Rock mobben würden. Dass der Rock ein weibliche Kleidungsstück ist, ist tatsächlich zu 100% sozial konstruiert und daher den Kindern in dem Alter vielleicht noch gar nicht bewusst.

        • *Ich finde das ist eine Situation die deutlich differenzierter betrachten werden muss.*

          Seine Argumentation war ja im Wesentlichen, dass das ja verständlich wäre, weil man ja mit 5 ein „richtiger Kerl“ oder so wäre. Und einen Rock zu tragen ja generell ein Ding der Unmöglichkeit für einen Mann wäre, völlig unverständlich, egal ob freiwillig oder nicht.

          Um dann (zu Adrian) weiter zu bemerken, Homophobie und Gewalt gegen Schwule könnte man am besten vermeiden, indem man sich nicht händchenhaltend zeigt, um keine negativen Reaktionen zu triggern, weil die Leute das ja nicht gewohnt sind.

          Hab ich was vergessen oder falsch wiedergegeben, Matthias?

        • „Hab ich was vergessen oder falsch wiedergegeben, Matthias?“

          Du gibst so ziemlich alles falsch wieder. Das zum Beispiel:

          „Seine Argumentation war ja im Wesentlichen, dass das ja verständlich wäre, weil man ja mit 5 ein “richtiger Kerl” oder so wäre.“

          Dass das Mobben verständlich wäre, habe ich nicht geschrieben. Aber Dir bleibt wie üblich nur die Verleumdung. Wer wirklich gegen Mobbing ist, der ist auch dagegen, dass man Mobbing unter Kindern mit allen Mitteln fahrlässig auslöst. Wenn eine Mutter ihren Sohn einen Rock tragen lässt oder ihn aufzwingt, löst sie natürlich hässliche Reaktionen (u. U. bis hin zum Mobbing über längere Zeiträume mit entsprechenden Eigendynamiken) anderer Kinder aus, ob das von diesen Kindern nun richtig ist oder nicht, ob die in dem Alter schuldfähig sind oder nicht. Den Schaden trägt der arme Sohn.

          „Um dann (zu Adrian) weiter zu bemerken, Homophobie und Gewalt gegen Schwule könnte man am besten vermeiden, indem man sich nicht händchenhaltend zeigt, um keine negativen Reaktionen zu triggern, weil die Leute das ja nicht gewohnt sind.“

          Immerhn hast Du das richtig wiedergegeben. Ja, ich finde, mal sollte vorsichtig sein mit Verhaltensweisen, die nicht überall auf Gegenliebe stoßen. Im eigenen Interesse, um Eskalationen, Übergriffe und Hass zu vermeiden.

          Ich würde doch einem Schwulenpärchen nicht empfehlen, an fünf alkoholisierten Jugendlichen händchenhaltend vorbeizugehen. Das ist schlichtweg gefährlich. Leider. Natürlich ist hier nicht das Händchenhalten der Fehler, sondern die Reaktionen der betrunkenen Jugendlichen. Dennoch sollte man Volleskalationen vermeiden. Ist besser, als das hinterher einer tot ist.

        • Ich muss bei der Rock-Geschichte Matthias partiell zustimmen. Ich finde es nicht richtig, insbesondere seinen Kinder, aber im allgemeinen allen Menschen für die man Fürsorge trägt, bewusst (emotional) belastende Situationen auszusetzen, wenn diese vermeidbar sind.

          Etwas ausführlicher behandelt Somlus dieses Thema: http://somluswelt.wordpress.com/2013/01/20/die-links-alternative-erziehung/

          Geht hier nicht direkt um Mobbing, aber die Motivation der Eltern ihre Interessen über die des Kindes zu stellen, dürften vergleichbar sein.

      • „*Auch für Birgit Kelle gilt: Nicht zerreden, nicht diskutieren, sondern diese großartige Frau weiterempfehlen! Je mehr ihre Texte lesen und ihre Talkshow-Auftritte gucken, desto besser für Deutschland!*

        Nicht groß nachdenken ob man mit den Inhalten übereinstimmt, einfach weitersagen und hoffen dass die anderen auch so ungern denken. Für Deutschland!“

        Über Birgit Kelles Texte habe ich genug nachgedacht und alle oder viele davon gründlich gelesen. Ich habe sie auch schon in Natura kennen gelernt. Ich kann ihre Texte mit sehr gutem Gewissen weiterempfehlen.

        Wieder einmal eine üble Unterstellung von Dir.

        „*Ich musste mich hier neulich aufgrund schlechter Diskussionkultur, weil ich dagegen war, dass Feministinnen ihren Sohn im Rock (zwecks “dekonstruktivistischer Erziehung”) in den Kindergarten schicken und damit dem Gespött anderer ausliefern, davon distanzieren, bei Mobbing-Opfern die schuld zu suchen – sowas würde ich nie machen. (Hallo!)*

        Der, der etwas falsches trägt, soll sich nicht wundern wenn er gemobbt wird. Dass muss man den Mobbern auch mal nachsehen, dass die sich aufgrund eines Kleidungsstückes nicht mehr beherrschen können und jemand bis aufs Blut fertig machen.“

        Mobbern sollte man gar nichts nachsehen. Ich habe nirgendwo geschrieben, dass man das sollte. Da aber die Folgen von Mobbing für das Opfer so schlimm sind, muss man es vermeiden, wenn es vermeidbar ist.

        Ich hatte doch deutlich gemacht, dass ich in fast allen Fällen von Mobbing die Ursache nicht beim Gemobbten sehe. In Extremfällen wie dem, dass ein Junge im Rock in den Kindergarten geht, da ist der Rock meines Erachtens nach die Ursache. Und das ist ein allzu leicht vermeidbarer Extremfall.

        Ich will übrigens nicht mehr mit Dir diskutieren. Such Dir jemand anders, den Du mit Dreck beschmeißen kannst.

        • *Über Birgit Kelles Texte habe ich genug nachgedacht und alle oder viele davon gründlich gelesen. Ich habe sie auch schon in Natura kennen gelernt. Ich kann ihre Texte mit sehr gutem Gewissen weiterempfehlen.*

          Wie schön für dich. Das heisst aber trotzdem nicht, dass sie ausserhalb jeder Diskussion stehen.

          *In Extremfällen wie dem, dass ein Junge im Rock in den Kindergarten geht, da ist der Rock meines Erachtens nach die Ursache.*

          Nein. Hätte er den Rock nicht an, wäre es irgendwas anderes.
          Die Tatsache, dass er da und da mal gestolpert ist, dass er eine komische Brotdose hat oder sonstwas.
          Mobber suchen sich leichte Opfer, da kann es schon reichen wenn der Junge dem Blick ausweicht.
          Meinst du ein allgemein akzeptierter Junge, der auf einmal nen Rock anhat würde so gemobbt werden wie der kleine schüchterne?
          Du verstehst diese Dynamiken nicht.

        • „Wie schön für dich.“

          Das war wirklich schön. Ich mag diese Frau sehr. Sie ist sehr nett und weiß viel, hat viel zu sagen, hat sich sehr intensiv mit der Materie beschäftigt. Sie wirkt auf mich wie die besten Hochschuldozenten, die ich im Studium kennen gelernt habe. Sie redet wie ein Buch und hat mit vielen Recht, ist sehr ehrlich, autentisch, lebt das, was sie sagt.

          Was sie vertritt, ist nicht einfach konservativ. Sondern es ist eine andere politische Kultur als die übliche. Eine wesentlich fairere politische Kultur.

          Konservativ sein ist meist nicht Dissident sein. Sie aber ist eine Dissidentin in diesem Land.

          „Das heisst aber trotzdem nicht, dass sie ausserhalb jeder Diskussion stehen.“

          Außerhalb jeder Diskussion steht niemand und gar nichts.

          Darauf extra hinzuweisen zeigt meines Erachtens, dass man nichts im Kopf hat, kein Argument zur Sache hat.

          Ich habe in meinem Studium damals viele andere Studenten kennen gelernt. Lehramtsstudenten beispielsweise betonen oft und gern, dass es keine absoluten Wahrheiten gibt. Warum tun sie das? Weil sie zur Sache selbst nichts wissen, nichts zu sagen haben. Diplom-Studenten tun das nie oder fast nie, weil sie eine Menge dazu sagen können, weil sie sich mit der Materie beschäftigt haben. Sie haben es nicht nötig, allgemeingültige, triviale Dinge wie „Es gibt keine absoluten Wahrheiten“ von sich zu geben, um was sagen zu können.

          Das gilt zumindest für die aktuelle Generation von Lehrämtlern.

          Derselbe Unterschied zeigt sich meines Erachtens zwischen Frau Kelle und z. B. Dir. Nur ist er da noch viel krasser.

          „*In Extremfällen wie dem, dass ein Junge im Rock in den Kindergarten geht, da ist der Rock meines Erachtens nach die Ursache.*

          Nein. Hätte er den Rock nicht an, wäre es irgendwas anderes.“

          Mit hoher Wahrscheinlichkeit würde er dann gar nicht aufffallen. Ein Mann, der im Tütü durch die Fußgängerszone springt, fällt auf. Ein normal gekleideter Mann kann auffallen ,fällt aber nur selten auf.

          „Die Tatsache, dass er da und da mal gestolpert ist, dass er eine komische Brotdose hat oder sonstwas.“

          Daran stimmt nur, dass unter Kindern und Jugendlichen die unbedeutensten Anlässe schon reichen, dass jemand gemobbt wird.

          Nur ist die eigenartige Brotdose etwas, was selten zum Mobbing führt, während das Tragen eines Rockes dagegen den armen Jungen fast dazu verurteilt, ein Mobbing-Opfer zu werden.

          „Mobber suchen sich leichte Opfer, da kann es schon reichen wenn der Junge dem Blick ausweicht.“

          Ja, das stimmt. Wir haben in Schulen dazu noch die perverse Situation, dass viele Schüler aus ihrer Sicht nur die Wahl haben zwischen Täter sein und Opfer sein. Aber Blick ausweichen und Rock tragen ist ein echter Unterschied.

          Womit fällt man wohl mehr auf und eckt mehr an?

          „Meinst du ein allgemein akzeptierter Junge, der auf einmal nen Rock anhat würde so gemobbt werden wie der kleine schüchterne?“

          Er würde mit geringerer Wahrscheinlichkeit gemobbt. Vermutich wäre er aber ein nicht mehr akzeptierter Junge. Der dann eben nicht mehr akzeptiert wäre und gemobbt würde.

          „Du verstehst diese Dynamiken nicht.“

          Woher willst Du denn wissen, was ich auf dem Gebiet verstehe? Was ich dazu alles gelesen habe, und was ich alles im Leben dazu gesehen habe?

          Ich sagte doch: Such Dir jemand anders, den Du mit Dreck beschmeißen kannst.

          Was meinst Du eigentlich, warum ich mit Dir überhaupt hier diskutiere?

          Es geht mir um die Sache. Ich will so viele Menschen wie möglich überzeugen.

          Von der Art, wie Du mit mir umspringst, was Du in meinen Aussagen hier alles reininterpretierst, dürfte ich eigentlich gar nicht mir Dir diskutieren.

          Du bekämpfst mich nur, bist immer nur dagegen. Offenbar aus Prinzip.

          Warum eigentlich?

          Außerdem: Als ich auf der Uni damals ein Anfänger war, so die ersten Semester, da musste ich mich Menschen unterordnen, die in etwa die Qualifikation hatten, die ich jetzt habe. Assistenten waren das. Die Praktika und Übungen betreuten. Und das waren steile Hierarchien.

          Du bist im Verhältnis zu mir wesentlich geringer qualifiziert als ich damals im Verhältnis zu denen.

          Was willst Du eigentlich?

          Du hast offenbar kein Abitur oder so gerade eben, und steigst Leuten aufs Dach, die einen hoch benoteten akademischen Abschluss haben. Oder versuchst es. Mit Unterstellungen.

          Ich weiß, das „Erfolg im Bildungssystem“-Glück ist höchst ungerecht verteilt, ja. Dennoch: Du bist aus meiner Sicht von Deinem Bildungsstand nicht ganz ernst zu nehmen.

          Was glaubst Du, was ich hinter mir habe?

          Wenn Du Dein Abitur nachholst, strebst Du nach dem, was ich schon sehr lange hinter mir habe. Und entwertest es ständig, wenn Du mich angreifst, auf die Art, wie Du es immer tust.

          Nur, weil Dir meine Meinung nicht gefällt.

          Lass es doch bleiben.

          Wenn Du die Prüfungen ablegen müsstest, die ich auf der Uni hinter mir habe, hättest Du wahrscheinlich Angst.

          Ich habe sie hinter mir, sehr hoch bestanden.

          Kommilitonen, die diese Prüfungen kennen, haben auf dem Gebiet vor mir Respekt.

          Du hast keinen vor mir. Und holst Dein Abitur nach oder hast es so gerade eben.

          Hast Du schon mal ein etwa vier Kilogramm schweres Buch gelesen, mit über 1100 Seiten, und darüber eine Diplomprüfung abgelegt? Und dazu noch vergleichbar viel anderes gelesen, für dieselbe Prüfung und zwei andere, die innerhalb von drei Wochen abgelegt werden mussten?

          Bei Professoren, die Dir vorher sagen, dass die viele Leserei Dir nur was nützt, wenn Du auch alles verstanden hast? Und die Dir Fangfragen dazu stellen?

          Mach das doch erst mal!

          Und vorher, mit Verlaub: Geh woanders spielen, Kleine!

          Und überhaupt: Wenn ich mir angucke, wie ich hier manchmal angegangen werde, da kann ich nur sagen: Hallo, wo sind wir hier eigentlich?

          Meine schlechtste Diplom-Prüfungsnote war die 1,0. Über das Männlein-Weiblein-Thema bin ich auf der Uni geprüft worden. In einer der drei Diplomprüfungen.

          Ich finde, in einem evolutionsbiologischen Blog sollten insbesondere diesbezügliche Fachleute willkommen sein.

          Oder sich zumindest nicht dauernd mit Dreck beschmeißen lassen müssen.

        • Ach so: Alles fällt unter „meiner Meinung nach“. Mit „schlechtester Diplomprüfungsnote“ waren die Noten der Diplomprüfungen, nicht der Diplomarbeit gemeint. Im letzterem Fall war „nur“ die eins vor dem Komma.

        • „während das Tragen eines Rockes dagegen den armen Jungen fast dazu verurteilt, ein Mobbing-Opfer zu werden.“

          Und Dir fällt dazu nichts andere ein als „Ist halt so“. Soll der Junge doch Hosen tragen wie normale Kinder auch. Soll Adrian doch seine Zuneigung nicht öffentlich zeigen. Alles andere provoziert doch nur.

          • @Adrian

            Wenn man seinen Jungen einen Rock tragen lässt, dann sollte man sich aus meiner Sicht schon bewusst sein, dass er möglicherweise deswegen gemobbt werden wird. Das ist schade und wenn es alle Jungs machen würden, dann wäre es kein Problem.
            Wenn er das gerne möchte, aus sich selbst heraus, dann muss man sich zumindest bewußt machen, dass es schwierigkeiten gibt und ihn darauf vorbereiten, damit er damit zurechtkommt.
            Wenn es eher der eigenen Ideologie als der des Kindes entsprecht, dann sollte man sich zumindest bewusst machen, dass man ihn damit einen Kampf aufzwingt, den er vielleicht gar nicht führen will und der einem selbst etwas bedeutet, bei dem es dem kind aber vielleicht nur darum geht, es seinen Eltern recht zu machen.
            Leider ist unsere Welt so, dass es darin intolerante Menschen gibt. Aber es muss nicht die Aufgabe des einzelnen Kindes sein, diese Intoleranz zu bekämpfen. Man sollte also zumindest schauen, ob es ein Kampf ist, für den das Kind gerüstet ist. Einzelne Kinder können „Cool“ genug dafür sein, solche Geschlechterstereotype zu brechen. Sie kommen mit dem „Costly Signal“ im Sinne eines Peacockings locker zurecht. Andere Kinder fühlen sich vielleicht, weil sie einen Transgenderhintergrund haben, tatsächlich auf diese Weise wohler. Andere Kinder fühlen sich vielleicht zwischen den anderen Kindern und dem Wunsch, es ihren Eltern recht zu machen, zerrieben oder verstehen gar nicht, warum sie „das komische Kind“ sind. Statusbildung an Schulen ist halt auch eine komische Sache und unterliegt ganz eigenen Trends. Und erst ab einem gewissen Alter verstehen Kinder überhaupt erst, dass Stereotype nicht absolut sind.

            Ich denke also schon, dass Eltern es zumindest hinterfragen sollten, warum ihr Junge ein Kleid anziehen möchte und ob dies für das Kind das richtige ist/es seinen eigenen Wünschen entspricht.

            Wenn man meint, dass es tatsächlich einen Transgenderhintergrund gibt, dann ist es vielleicht nicht schlecht, das Kind auch entsprechend darauf vorzubereiten, dass es intolerante gibt, die Lehrer mit einzubinden etc.

            Homosexualität ist insofern etwas anderes, weil man es nur auf eine Weise leben kann. Ein Kleid anzuziehen ist weit weniger nötig, viele Frauen ziehen selten Kleider an. Man kann also hier auch eher überlegen, inwieweit man möglichen Ärger umgehen kann.

            Generell würde ich erwarten, dass ein Junge im (Mädchen-)Rock eine deutlich höhere Mobbinggefahr hat. Das muss man sich schon bewußt machen.

        • „Auffallen und anecken“
          Mit deiner Strategie erzieht man Duckmäuser. Bloß nicht auffallen,bloß nich abweichen. Und die werden erst recht verarscht.

          *Woher willst Du denn wissen, was ich auf dem Gebiet verstehe? Was ich dazu alles gelesen habe, und was ich alles im Leben dazu gesehen habe?*

          Wenn du mal was anderes als: „Solln se halt nich auffallen, ansonsten muss man sich arrangieren“ sagen würdest, könnte ich dich ernster nehmen. Wenn du so viel weißt, dann beweis es doch mal! Ich kann nur auf das eingehen was du sagst.

          *Du bekämpfst mich nur, bist immer nur dagegen. Offenbar aus Prinzip.*

          Nicht aus Prinzip. Sondern weil du keine Argumente bringst. Nur deine Meinung, die nicht sonderlich fundiert ist. Zudem scheinst du wenig Ahnung von Menschen zu haben.

          *Als ich auf der Uni damals ein Anfänger war, so die ersten Semester, da musste ich mich Menschen unterordnen, die in etwa die Qualifikation hatten, die ich jetzt habe. Assistenten waren das. Die Praktika und Übungen betreuten. Und das waren steile Hierarchien.
          Du bist im Verhältnis zu mir wesentlich geringer qualifiziert als ich damals im Verhältnis zu denen.
          Was willst Du eigentlich?*

          Trotzdem scheine ich erheblich mehr Ahnung von Menschen zu haben und weit mehr in meinem Leben gelernt zu haben als du. Komisch oder?

          *Ich weiß, das “Erfolg im Bildungssystem”-Glück ist höchst ungerecht verteilt, ja. Dennoch: Du bist aus meiner Sicht von Deinem Bildungsstand nicht ganz ernst zu nehmen.*

          Hätte ich nen Uniabschluß würdest du dich mir „unterordnen“?

          *Und vorher, mit Verlaub: Geh woanders spielen, Kleine!*

          Bitte? Du bist für mich ein Kind. Ein Kind dass nie gelernt hat mit anderen Sichtweisen klarzukommen, ein Kind das Hierarchien im Leben braucht um sich einigermaßen zurechtzufinden, ein Kind, das alles glaubt was ihm erzählt wird. Ein Kind ohne Frustrationstoleranz, das immer andere für sein Versagen verantwortlich macht.

          Wenn ich dir doch so haushoch unterlegen bin, warum gerätst du regelmäßig ins Schwimmen? Denk mal drüber nach. Du hältst dich krampfhaft an meiner akademischen Unterlegenheit fest, weil du nichts anderes hast.

          Ist das nicht bitter? Eine traumatisierte, vergewaltigte Frau, ungebildeter als du, ohne 1er Diplom und sie lässt dich permanent auflaufen. Du bist ihr ständig unterlegen.

        • „Und Dir fällt dazu nichts andere ein als “Ist halt so”. Soll der Junge doch Hosen tragen wie normale Kinder auch. Soll Adrian doch seine Zuneigung nicht öffentlich zeigen. Alles andere provoziert doch nur.“

          Ich bin halt ein Realist.

          Der Junge soll Hosen tragen? Ja, soll er und will er auch. Nur seine feministische Mudda nicht, die will lieber umerziehen.

          Ey, im Ernst: Stelle Dir vor, Du hüpfst im Tütü durch die Fußgängerzone. Bzw. durch die Flaniermeile, „Fußgängerzone“ ist schließlich männlich und militärsich (HA HA HA HA HA HA HA)

          Oder in Hot Pants. Im Mini-Rock. Im Bikini.

          Als MANN.

          Natürlich eckst Du damit an und gefährdest Dich.

          Nicht, weil Leute wie ich deshalb gefährlich werden – ich würde nur doof gucken.

          Weil aber Menschen generell gefährlich sind (leider!) und der kleinste Auslöser schon für Mord & Totschlag reicht.

          In Herrenkleidung sind sie freundlich zu Dir.

          Wie wäre es mir einem italienischen Maßanzug? Sowas sieht gut aus!

          Deine Zuneigung gegenüber anderen Männchen kannst Du gerne zeigen, wo möglich.

          In der Öffentlichkeit ist´s aber gefährlich. Es stört bei vielen die gefühlsmäßige Ordnung, wenn zwei Männer sich abknutschen.

          Das kann man auch nicht ändern.

          Den Ball flach halten bringt mehr Toleranz.

          Verbieten will ich keinem homosexuellen Herrn etwas. Alles ist nur eine Empfehlung.

          Einen Rock tragen müssen ist doch wirklich grausam.

          Der Hirsch muss nicht auf seinen Brunftbart und sein Geweih verzichten, der Auerhahn nicht auf sein buntes Gefieder.

          Stelle Dir die mal ohne Geweih, Brunftbart oder oder die bunten Federn vor.

          Wie sieht das denn aus?

          Und – festhalten, jetzt wird’s ganz geil – was sollen denn die Nachbarn denken? (HA HA HA HA HA HA HA)

        • @ maren

          „“Auffallen und anecken”
          Mit deiner Strategie erzieht man Duckmäuser. Bloß nicht auffallen,bloß nich abweichen. Und die werden erst recht verarscht.“

          Das ist Quatsch. Du willst keine männlichen Duckmäuser im Volk haben? Dann dürfte Dir ja die Männerrechtler-Szene gefallen. Sie gefällt Dir aber nicht.

          Duckmäuser wil ich keine. Die Grenzen des guten Geschmackes sollte man aber nicht überstrapazieren. Männer in Röcken, öffentlich? Solange es nicht der Schottenrock ist, ist das aus meiner Sicht Erregung öffentlichen Ärgernisses.

          „*Woher willst Du denn wissen, was ich auf dem Gebiet verstehe? Was ich dazu alles gelesen habe, und was ich alles im Leben dazu gesehen habe?*

          Wenn du mal was anderes als: “Solln se halt nich auffallen, ansonsten muss man sich arrangieren” sagen würdest, könnte ich dich ernster nehmen.“

          Das sollen sie ja nur hinsichtlich des Extrem-Falls „Junge im Rock“. Muss man darüber echt diskutieren.

          „Wenn du so viel weißt, dann beweis es doch mal! Ich kann nur auf das eingehen was du sagst.“

          Die Beweislast liegt nicht bei mir.

          „*Du bekämpfst mich nur, bist immer nur dagegen. Offenbar aus Prinzip.*

          Nicht aus Prinzip. Sondern weil du keine Argumente bringst. Nur deine Meinung, die nicht sonderlich fundiert ist.“

          Ich bringe hier ein Agrument nach dem Anderen, ziemlich fundert. Du dagegen wirst persönlich, laberst, manipulierst, gibst mich verfälscht wieder, weil Du sonst keine Angriffsfläche hast.

          „Zudem scheinst du wenig Ahnung von Menschen zu haben.“

          Doch, habe ich.

          „*Als ich auf der Uni damals ein Anfänger war, so die ersten Semester, da musste ich mich Menschen unterordnen, die in etwa die Qualifikation hatten, die ich jetzt habe. Assistenten waren das. Die Praktika und Übungen betreuten. Und das waren steile Hierarchien.
          Du bist im Verhältnis zu mir wesentlich geringer qualifiziert als ich damals im Verhältnis zu denen.
          Was willst Du eigentlich?*

          Trotzdem scheine ich erheblich mehr Ahnung von Menschen zu haben und weit mehr in meinem Leben gelernt zu haben als du. Komisch oder?“

          Das haben meiner Erfahrung nach Menschen ohne sog. „höhere Bildung“ oft nötg zu betonen. Vermutlich vor lauter Minderwertigkeitskomplexen.

          „*Ich weiß, das “Erfolg im Bildungssystem”-Glück ist höchst ungerecht verteilt, ja. Dennoch: Du bist aus meiner Sicht von Deinem Bildungsstand nicht ganz ernst zu nehmen.*

          Hätte ich nen Uniabschluß würdest du dich mir “unterordnen”?“

          Innerhalb Dienes Faches würde ich das, sofern Deine Argumente nicht zu offensichtlich daneben sind, sofern es ein Wissenschaftzweig ist, der wirklich Wissenschaft ist.

          „*Und vorher, mit Verlaub: Geh woanders spielen, Kleine!*

          „Bitte? Du bist für mich ein Kind. Ein Kind dass nie gelernt hat mit anderen Sichtweisen klarzukommen, ein Kind das Hierarchien im Leben braucht um sich einigermaßen zurechtzufinden, ein Kind, das alles glaubt was ihm erzählt wird. Ein Kind ohne Frustrationstoleranz, das immer andere für sein Versagen verantwortlich macht. “

          Du bist widerlich. Hierarchien lehne ich eher ab. Ich habe keine gute Erfahrungen mit dem Dominanzgehabe vieler Menschen gemacht. Ich glaube alles, was mir erzählt wird? Ausgerechnet ich, ein Mann, der etablierte Ideologien wie den Neoliberalismus und den Radikalfeminismus hinterfragt, lieber slebst denkt als nachplappert?

          Frustrationstoleranz? Habe ich. Ohne Ende. Versagen? In wie fern habe ich denn versagt? Ich lasse mich von Dir doch nicht zum Versager erklären! Auf dem Partneramarkt keinen Efolg haben, kann man nicht pauschal als Versagen bezeichnen.

          Aber das ist typisch für dich: Du wirst persönlich, wenn dir die Argumente ausgehen.

          „Wenn ich dir doch so haushoch unterlegen bin, warum gerätst du regelmäßig ins Schwimmen?“

          ich gerate nicht ins schwimmen, davon kann sich hier jeder überzeugen.

          „Denk mal drüber nach.“

          Von oben herab, wie üblich.

          „Du hältst dich krampfhaft an meiner akademischen Unterlegenheit fest, weil du nichts anderes hast.“

          Doch, Argumente.

          „Ist das nicht bitter? Eine traumatisierte, vergewaltigte Frau, ungebildeter als du, ohne 1er Diplom und sie lässt dich permanent auflaufen. Du bist ihr ständig unterlegen.“

          Wo hat mich Maren denn auflaufen lassen? Frage geht an die anderen. Und wo war ich ihr unterlegen? Sagt es mir.

          Du laberst doch nur. Ich würde gerne mit Dir mehr Mitleid haben, aber genau das verhindert Du. Sehr tragisch im Falle einer vergewaltigten Frau.

          Nirgendwo hast Du mich auflaufen lassen. ich wüsste nicht, wo ich Dir hier argumentativ unterlegen wäre.

          Ich habe immer Argumente.

          Du hast nur Beschimpfungen und Verdrehungen von Tatsachen. Bzw. gibst mich verfälscht wider, weil Du anders nicht gegen mich ankommst.

          Und hast Minderwertigkeitskomplexe. Weil Du keine Akademikerin bist und es psychisch nötig hast, zubetonen, Du hättest mich auflaufen lassen. Und diesen „Auflauf“ (HA HA HA HA HA) erfindest Du einfach.

          Wie gesagt: ich will hier gar nicht mit Dir diskutieren. Such Dir jemand anders dafür.

          Ich habe manchmal bei Dir das Gefühl, dass ich die Projektionsfläche für Deinen Vergewaltiger bin.

          Nie ist rausgekommen, wer es war, nicht wahr?

          Ich war es nicht, das kann ich Dir garantieren. Und ich bin sowas von nicht für Vergewaltigungen, noch weniger geht es kaum noch.

          Währest Du mir jemals offline begegnet, hättest Du nie diese Meinung von mir.

          Du siehst mich die ganze Zeit hier so, wie ich nicht bin, und willst nur Negatives sehen.

          Immerhin: Unsere Diskussionen belegen sehr gut, wie schlecht Männer mit Feministinnen diskutieren können. Insofern ohnt es sich, für Beobachter der Diskussion.

          Alles fällt unter „meiner Meinung nach“.

        • @ Adrian

          Man kann jedenfalls nicht so viel dran ändern.

          Ich habe nichts gegen Schwule & Lesben. Aber es wird nie zu 100 % überwunden werden, dass sie in dieser Hetero-Welt doofe Blicke auf sich ziehen, wenn sie händchenhaltend daher kommen, während bei Heteros keiner doof guckt.

          Und dass dies GRUNDSÄTZLICH so ist, kann niemand ändern.

          Überleg mal, was ich gerade Dir hier alles geschrieben habe. Ich habe bestont, dass Homosexuellenfeindlichkeit „sogar“ familienfeindlich ist. Weißt Du noch? Alles vergessen?

          Ich suche es jetzt nicht extra raus.

          Trotzdem aber gehst Du mich immer wieder scharf an.

          Was willst Du eigentlich?

          Noch mehr Toleranz geht nun wirklich nicht mehr.

          Man kann es wirklich nicht ändern: Du kommst im italienischen Maßanzug besser als im Tütü an, glaub’s mir!!!

        • @Maren

          »Eine traumatisierte, vergewaltigte Frau, ungebildeter als du, ohne 1er Diplom und sie lässt dich permanent auflaufen. Du bist ihr ständig unterlegen.«

          In aller Freundlichkeit: Du lässt Matthias nicht auflaufen.
          Tatsächlich argumentierst du so … ungeschickt, dass selbst ich Beißhemmungen bekomme und versuche, dich zu schonen.

          Als Beispiel sei mal der Junge im Rock genannt. Keiner von uns weiß, ob er auch ein „natürliches“ Mobbingopfer wäre, wenn er anders d.h. weniger ideologiebelastet erzogen würde.
          Aber es spricht einiges dafür, dass er ein ideales Mobbingopfer ist, weil sein Selbstbewusstsein durch seine Erziehung systematisch zerstört wurde und wird.
          Denn es ist nunmal systematische Zerstörung des Selbstbewusstseins eines Kindergartenkindes, wenn ihm die Zugehörigkeit zu „den Jungen“ bzw. „den Mädchen“ verweigert wird. Gerade in dem Alter wollen Kinder nämlich ganz besonders Junge bzw. Mädchen sein.

          Du siehst diesen Punkt nicht. Ob das daran liegt, dass du ihn nicht kannst oder sehen willst, kann ich nicht beurteilen, ist aber letztendlich auch egal.

          Es ist egal, weil psychologische Laien dazu tendieren, ihr eigene Probleme auf andere Menschen zu übertragen (projezieren). Du hast mir ein Rachebedürfnis diagnostiziert. Dass sagt wenig über mich aber (leider) viel über dich. Daher mein gut gemeinter Rat:
          Du magst traumatisiert sein, aber Matthias hat nicht mal versucht, dich zu traumatisieren. Verderbe dir nicht dein Leben, in dem du deinem Trauma erlaubst, deine Sicht auf Männer zu trüben, die dir gar nichts tun wollen, geschweige denn dir etwas tun können.

        • *In aller Freundlichkeit: Du lässt Matthias nicht auflaufen.*

          Wenn die Hauptargumentation aus „Mimimi, du bist nur aus Prinzip gegen mich, was ist das eigentlich für eine Diskussionskultur, ich muss hier gar nichts schreiben, hab ich auch gar keine Lust zu und überhaupt ich bin viel schlauer als wie du“ besteht lässt das schon auf eine gewisse Überforderung schließen.

          *Gerade in dem Alter wollen Kinder nämlich ganz besonders Junge bzw. Mädchen sein.*

          Du hattest in letzter Zeit nicht viel mit Kindergartenkindern zu tun, oder?

          *Du hast mir ein Rachebedürfnis diagnostiziert. Dass sagt wenig über mich aber (leider) viel über dich.*

          Nein. Wer von uns beiden phantasiert in jedem Beitrag über den Endkampf Mann gegen Frau? Wer ergeht sich in Beschreibungen über die Schlechtigkeit und Nutzlosigkeit der Frau, die ja hübsch anzusehen sei, mehr aber nicht?

          *Du magst traumatisiert sein, aber Matthias hat nicht mal versucht, dich zu traumatisieren. Verderbe dir nicht dein Leben, in dem du deinem Trauma erlaubst, deine Sicht auf Männer zu trüben, die dir gar nichts tun wollen, geschweige denn dir etwas tun können.*

          Ach ja, da simma wieder. Mein alles überschattender Männerhaß, der sich in jeder Kritik des Verhaltens oder der Aussagen eine Mitglied des männlichen Geschlechts zeigt.
          (Sie hat etwas Negatives über einen Mann gesagt, sie hasst Männer!!!!)

          Clever. Und besonders lustig, weil es von dir kommt.

        • @Marenleinchen

          „…lässt das schon auf eine gewisse Überforderung schließen. “

          Lässt es nicht, weil er das nicht
          gesagt hat.

          „Du hattest in letzter Zeit nicht viel mit Kindergartenkindern zu tun, oder?“

          Du hoffentlich auch nicht?

          Was soll eigentlich dieses „Mimimi“?
          Ist das ein neues Erkennungswort
          für die Feministin von heute?

          „(Sie hat etwas Negatives über einen Mann gesagt, sie hasst Männer!!!!) “

          Nicht das , sondern wie Du es sagst,
          lässt manchmal auf Männerhass
          schließen.

        • @ Bellator

          Danke!

          @ Maren, von der „Wurst“

          Also allein bei dem Satz hier

          „Wenn die Hauptargumentation aus “Mimimi, du bist nur aus Prinzip gegen mich, was ist das eigentlich für eine Diskussionskultur, ich muss hier gar nichts schreiben, hab ich auch gar keine Lust zu und überhaupt ich bin viel schlauer als wie du”“

          musste ich lachen. Und das soll auch noch meine „Hauptargumentation“ sein. Mehr als „Mimimi“ könnt ihr Feministinnen nicht, was?

          Macht euch doch lächerlich. Jeder Politiker, der „Mimimi“ in einer Talkshow sagen würde, um seinen Gegner abzuqualifizieren, würde von seinen PR-Beratern den Kopf gewaschen kriegen. Und gewählt würde er auch nicht mehr.

          „und überhaupt ich bin viel schlauer als wie du“

          Als wie Du – Du deutsch können? ich weiß, deutsches Sprache schweres Sprache…

          „Mimimi“ und „als wie Du“ ist eher eine Kindersprache. „Als wie Du“ von Kindern, die deutsch nicht als Muttersprache haben.

          @ Adrian

          „Niemand geht Dich hier scharf an.“

          Niemand – nein, gar nicht. Maren nicht, Robin nicht…

          …Du (ich weiß, nicht mit denen vergleichbar) nicht, sonst auch nie jemand…

          ,,,nein, hier ist alles immer friedlich, egal, was ich sage.

          Ich werde auch nie falsch wiedergegeben, wegen Nebensachen kritisiert, angegriffen oder beleidigt. Als „Wurst“ hat mich hier auch noch nie jemand tituliert.

          „Was ich will? Normalität. Und kein Victim Blaming.“

          Normalität will ich auch. Deshalb bin ich dagegen, dass kelne Jungs einen Rock tragen und ihn auch noch aufgezwungn kriegen.

          Victim Blaming? Wo soll ich das denn gewollt haben?

          Victim Blaming ist es, wenn der kleine Junge im Rock in den Kindergarten muss. Denn durch den Rock und die Reaktionen darauf wird er besiegt und victim geblamed – beides gleich zusammen.

        • @ Buchstabenzähler

          Danke – und ja, es ist die gesamte Art und Weise von Maren, aus der man schließen kann, dass sie Männer hasst.

        • »Wenn die Hauptargumentation aus “Mimimi, du bist nur aus Prinzip gegen mich, was ist das eigentlich für eine Diskussionskultur, ich muss hier gar nichts schreiben, hab ich auch gar keine Lust zu und überhaupt ich bin viel schlauer als wie du” besteht lässt das schon auf eine gewisse Überforderung schließen.«

          Das ist nicht seine Hauptargumentation sondern lediglich der Hauptteil von dem was du zu verstehen in der Lage bist. Und das ist offenkundig mitleiderregend wenig.

          Davon mal ganz absehen, habe ich einen recht interessanten Artikel gefunden:
          http://www.psychologytoday.com/blog/evolved-primate/201006/when-ignorance-begets-confidence-the-classic-dunning-kruger-effect

          EIn paar Verständnishilfen:

          Wenn Unwissenheit Selbstsicherheit erzeugt:
          Der klassische Dunning-Kruger-Effekt

          Der Dunning-Kruger-Effekt beschreibt eine kognitive Verzerrung, dies es Menschen, die bei Aufgabe versagen, erschwert ihre Leistung sachgerecht zu beurteilen. Es fehlt die meta-kognitive Fähigkeit zur sachgemäßen Beurteilung ihrer eigenen Leistung. Als Folge merken diese Menschen nichts von ihrer Inkompetenz und entsprechend verweigern sie Fortbildungsmaßnahmen, die sie von ihrer Inkompetenz befreien könnten.

          Neben der emotionalen Reaktion veranlassen Fremdscham-induzierende Veranstaltungen und Produkte (wie dieses Kreationisten-Video http://www.youtube.com/watch?v=FZFG5PKw504) den Beobachter in der Regel auch, sich die Frage zu stellen: „Wie um alles in der Welt kann dieser Mensch nicht merken, wie dumm er tatsächlich ist?“.

          Soweit der Teaser, wenn ich den Rest oder die Originalarbeit von Kruger und Dunning (http://psy.mq.edu.au/vision/~peterw/corella/237/incompetence.pdf) übersetzen soll, müssten wir über mein Honorar verhandeln. VB: 150 Euro/Stunde plus MWSt.

        • @ Matthias

          Wie isset denn mit der Frisur? Müssen Jungs Kurzhaarfrisuren tragen? Stutzig wurd ich nämlich, als meine Große mit ca. drei ihrer kleinen Freundin einen guten Bekannten beschrieb mit den Worten: „Das ist ein Mann, OBWOHL er lange Haare hat.“

          Die EMMA schenkte – kennt ihr sicher – einmal der Geschichte eines Vaters Platz, der seinem Rock- und Kleidverliebtem Sohne nun mehr als bloß moralische Unterstützung bietet: http://www.emma.de/ressorts/artikel/kinder-jugendliche/vater-im-rock/

          Das muss weder Grund zum Mobbing, noch für die Weibchen unserer Spezies unattraktiv sein. Robbie Williams bspw. sah m.M.n. nie mehr so sexy aus, wie in diesem Video: http://www.myvideo.de/watch/3282171/Take_That_Sure

          Und wenn ich meine „Front-Erfahrungen“ Revue passieren lasse… gerade an der Hauptschule, in Klassen mit rund 8 verschiedenen (sichtbaren) Migrationshintergründen, überraschte mich immer wieder das Styling Einzelner: z.B. engste Jeans mit riesigem Blinki-Blinki-Gürtel, pinkes, enganliegendes T-Shirt, Make-Up im Gesicht, Kajal und gezupfte Augenbrauen unter den gegelten Haaren des gut ins Klassengefüge integrierten Türkisch-stämmigen. Aber das war ja auch schon nach Bill Kaulitz:

        • »Vater … der seinem Rock- und Kleidverliebtem Sohne nun mehr als bloß moralische Unterstützung bietet«

          Dafür gibt mehrer mögliche Erklärungen.
          1. es gibt natürlich auch …äh… Männchen, mit der Erziehung von Kindern ein wenig überfordert sind.
          2. Photoshop
          3. Er war jung, dumm und brauchte das Geld
          4. EMMA war mit Geschlechtsbestimmung überfordert.

          Alles in allem: Kein Grund zur Sorge.

          »Robbie Williams«

          Wer ist bitte Robbie Williams und falls ja, warum sollte uns das interessieren?

          »…an der Hauptschule«
          »Bill Kaulitz«

          Ist „Bill Kaulitz“ eines der Kindergarten-Kinder die in die Hauptschule gehen? Falls ja, in welchem Bundesland? In Wir-können-nüscht-nüschtmal-Hochdeutsch-Berlin?

        • @Matthias:

          Du dagegen wirst persönlich

          Und hast Minderwertigkeitskomplexe. Weil Du keine Akademikerin bist und es psychisch nötig hast, zubetonen, Du hättest mich auflaufen lassen. Und diesen “Auflauf” (HA HA HA HA HA) erfindest Du einfach.

          Du bist widerlich.

          Ich habe manchmal bei Dir das Gefühl, dass ich die Projektionsfläche für Deinen Vergewaltiger bin. Nie ist rausgekommen, wer es war, nicht wahr?

          Geht es eigentlich noch persönlicher, als du es in Diskussionen wirst?

          Und dazu noch ein bisschen Doppelmoral:

          Geh woanders spielen, Kleine!

          “Denk mal drüber nach.”

          Von oben herab, wie üblich.

        • @ muttersheera

          „Wie isset denn mit der Frisur? Müssen Jungs Kurzhaarfrisuren tragen?“

          Natürlich nicht. Meist tun sie es aber doch eh. Und es passt auch besser zu ihnen. Lange, dichte Haare sind ein weibliches Attraktivitätsmerkmal. Zumindest in erster Linie.

          Zu Männern dagegen passt aus meiner Sicht tendenziell mehr die Kurzhaarfrisur. Zumal sie eh oft männlichen Haarausfall haben. Habe ich auch, macht mir aber nichts aus. Aber wie sähe das mit langen Haaren aus? Ich glaube nicht gut.

          „Stutzig wurd ich nämlich, als meine Große mit ca. drei ihrer kleinen Freundin einen guten Bekannten beschrieb mit den Worten: “Das ist ein Mann, OBWOHL er lange Haare hat.”“

          HA HA HA HA HA – ja, aber umso praktischer, wenn man an der Haarlänge i. d. R. das geschlecht erkennen kann, mit über 90 % tiger Trefferquote.

          Ich befand mich einmal auf dem Bahnsteig hinter einem langharigen Mann, den ich für eine Frau hielt. Der Zug fuhr ein, die Türen gingen auf, und ich sagte zu ihm so „Ladys first“ – im festen glauben, er sei eine Frau. Er so: „Pffffffrrrrrrrrr!“

          Also zu dem passten die langen Haare gar nicht. Ein noch anderer langhaariger Mann, den ich damals im Studum kannte, der wurde schon mal als „Blondine“ bezeichnet…

          „Die EMMA schenkte – kennt ihr sicher – einmal der Geschichte eines Vaters Platz, der seinem Rock- und Kleidverliebtem Sohne nun mehr als bloß moralische Unterstützung bietet: http://www.emma.de/ressorts/artikel/kinder-jugendliche/vater-im-rock/

          Das muss weder Grund zum Mobbing, noch für die Weibchen unserer Spezies unattraktiv sein. Robbie Williams bspw. sah m.M.n. nie mehr so sexy aus, wie in diesem Video: http://www.myvideo.de/watch/3282171/Take_That_Sure

          Also, ich weiß nicht. Für mich wäre es furchtbar, einen Rock zu tragen.

          „Und wenn ich meine “Front-Erfahrungen” Revue passieren lasse… gerade an der Hauptschule, in Klassen mit rund 8 verschiedenen (sichtbaren) Migrationshintergründen, überraschte mich immer wieder das Styling Einzelner: z.B. engste Jeans mit riesigem Blinki-Blinki-Gürtel, pinkes, enganliegendes T-Shirt, Make-Up im Gesicht, Kajal und gezupfte Augenbrauen unter den gegelten Haaren des gut ins Klassengefüge integrierten Türkisch-stämmigen. Aber das war ja auch schon nach Bill Kaulitz:“

          Gut, das ist aber was anderes als ein Rock.

          „Ach, shit!

          Bitte erst den youtube-unblocker installieren (legal!) und danach hier klicken: http://www.youtube.com/watch?v=wLF0duBrbsA Lohnt sich!

          Es gibt einen Youtube-Unblocker? Legal? Das ist ja wundervoll! (HA HA HA HA HA) Danke für den Hinweis!

        • Der Tyrannosaurus mal wieder – und ich dachte, der sei seid 65 Mio. Jahren ausgestorben…

          Ob ich noch persönlicher werden kann? Immer. Doppelmoral? Nein. Ich habe nicht angefangen.

          Maren war als erste widerlich, hat immer wieder meinen Standpunkt manipulativ verfälscht, hat mich beleidigt.

          Hier mal ein Paar krasse Engleisungen von ihr aus diesem Strang – eigentlich sogar zum Lachen, so dick aufgetragen:

          Sehr bösartige Unterstellung, Verächtlichmachung:

          „Der, der etwas falsches trägt, soll sich nicht wundern wenn er gemobbt wird. Dass muss man den Mobbern auch mal nachsehen, dass die sich aufgrund eines Kleidungsstückes nicht mehr beherrschen können und jemand bis aufs Blut fertig machen.“

          Unterstellung: „Du verstehst diese Dynamiken nicht.“

          Dann eine unglaubliche Dummheit: „Mit deiner Strategie erzieht man Duckmäuser. Bloß nicht auffallen,bloß nich abweichen. Und die werden erst recht verarscht. “

          Warum dumm? Das hat doch nichts mit Duckmäuserei zu tun, wenn man nicht mit aller Gewalt öffentliches Ärgernis erregt. Außerdem will Maren doch wie sie immer zeigt selbst den Mann, der sich vor dem Feminismus duckt.

          „Sondern weil du keine Argumente bringst.“

          Ich habe fast nur Argumente gebracht.

          Dann der Gipfel:

          „Du bist für mich ein Kind. Ein Kind dass nie gelernt hat mit anderen Sichtweisen klarzukommen, ein Kind das Hierarchien im Leben braucht um sich einigermaßen zurechtzufinden, ein Kind, das alles glaubt was ihm erzählt wird. Ein Kind ohne Frustrationstoleranz, das immer andere für sein Versagen verantwortlich macht.

          Wenn ich dir doch so haushoch unterlegen bin, warum gerätst du regelmäßig ins Schwimmen? Denk mal drüber nach. Du hältst dich krampfhaft an meiner akademischen Unterlegenheit fest, weil du nichts anderes hast.

          Ist das nicht bitter? Eine traumatisierte, vergewaltigte Frau, ungebildeter als du, ohne 1er Diplom und sie lässt dich permanent auflaufen. Du bist ihr ständig unterlegen.

          Schwachsinn hoch drei, verletzend und bösartig.

          Dann wieder eine Beldeidigung: „Du bist so ne arme Wurst.“

          Dann das, auch so blöd und typisch für Feministinnen, dass ich nur noch drüber lachen kann:

          „Wenn die Hauptargumentation aus “Mimimi, du bist nur aus Prinzip gegen mich, was ist das eigentlich für eine Diskussionskultur, ich muss hier gar nichts schreiben, hab ich auch gar keine Lust zu und überhaupt ich bin viel schlauer als wie du” besteht lässt das schon auf eine gewisse Überforderung schließen. “

          „Mimimi“ sollte mal im Kanzler-Duell Frau Merkel dem Steinbrück sagen, als Antwort auf Kritik.

          Nee, also das ausgerechnet eine vergewaltigte Frau so wenig Mitleid erregt, tut schon weh. Eigentlich will ich so eine gar nicht scharf angehen, aber irgendwann keilt man eben zurück.

        • Und weiter gehts. Diesmal bei mir, obwohl ich nicht beleidigend wurde. Wäre ich du, würde ich mich jetzt angegriffen fühlen und dich fragen, ob du glaubst, dass ich eine der Frauen war, die dich benützt haben, weil du mich „Tyrannosaurus“ nennst (und dir dabei wohl witzig vorkommst), obwohl du mich nicht kennst.

          Ich habe mir eure beiden Beiträge durchgelesen und finde nicht, dass du Maren in irgendwas nachstehst. Dennoch beklagst DU dich darüber, dass sie persönlich wird. Doppelmoral? Oh doch. Du tust die ganze Zeit, als wärst du wegen deiner Bildung (die man, zum x-ten Mal, nicht mal nachprüfen kann!) etwas Besseres, regst dich aber darüber auf, wenn man sich dir gegenüber abfällig äußert. Sich über etwas zu beklagen kommt nur nicht heuchlerisch rüber, wenn man selbst ein besseres Benehmen hat.

          Aber ehrlich gesagt wird mir das jetzt auch zu blöd. Mit Leuten, die in jedem Absatz ein (HA HA HA HA HA) unterbringen und sich selbst und denjenigen, die ihrer Meinung sind nicht ebenso kritisch gegenüberstehen, bzw. dieselben Regeln gelten lassen, wie bei anderen, habe ICH keine Lust zu diskutieren.

        • @ Bellator

          *“Wie um alles in der Welt kann dieser Mensch nicht merken, wie dumm er tatsächlich ist?”.*

          Eine Frage, die ich mir besonders häufig bei Feminist.I.nnen und Genderprofessor.I.nnen stellen muss.

          Dumme Maskulisten bringen es (noch) nicht so weit in unserer Gesellschaft.

          Weibliche Feminist.I.nnen kommen mit ihrem IQ da sehr viel weiter.

          Ihr Dunning-Krüger-Syndorm wird gepämpert besonders durch höfliche Männer, die angesichts weiblicher Dummheit jedesmal eine Beisshemmung befällt. („Na ja, sie ist doch eine Frau!“).

          Eine Alltagsbevorzugung, die selbst kluge Frauen überhaupt nicht regisitrieren, besonders wenn sie hübsch sind (was die „Höflichkeit“ der Männer noch enorm erhöht), so selbstverständlich sind sie sie gewohnt.

          Ihnen fällt sie erst auf, wenn sie ü.40-45 sind.

          Dann ist es Diskriminierung.

          Männer müssen lernen, gegenüber Frauen ehrlicher zu werden (was schwer bis unmöglich sein dürfte), so „ehrlich“ wie Frauen gegenüber Männern sind.

          Im Schnitt, versteht sich.

        • @ (editiert: Bitte sachlich bleiben) rex

          „Du tust die ganze Zeit, als wärst du wegen deiner Bildung (die man, zum x-ten Mal, nicht mal nachprüfen kann!) etwas Besseres“

          Allein die Unterstellung ist schon eine Frechheit. Aber trotzdem eine, über die ich lachen kann. Über euch Feministinnen lacht man(n) am besten nur noch.

          „Aber ehrlich gesagt wird mir das jetzt auch zu blöd. Mit Leuten, die in jedem Absatz ein (HA HA HA HA HA) unterbringen und sich selbst und denjenigen, die ihrer Meinung sind nicht ebenso kritisch gegenüberstehen, bzw. dieselben Regeln gelten lassen, wie bei anderen, habe ICH keine Lust zu diskutieren.“

          Jetzt muss ich mir auch noch meine „HA HA HA HA HA“-Fröhlichkeit verbieten lassen…

          …wenn Du ehrlich zu Dir selbst währest, würdest Du sehen, dass die Art, wie ich hier mit Menschen umgehe, Regeln folgt.

          Regeln, die für alle gelten. Aber es heißt nicht umsonst: „So wie man es in den Wald hineinruft“…

          Du hast keine Lust zu diskutieren. Dann lass es doch einfach bleiben, Mädchen! Weißt Du, ich habe keine Lust, mit so Typinnen wie Maren und Dir zu diskutieren. Hört einfach auf, auf meine Postings einzugehen. Geht ihr drauf ein, wehre ich mich aber auch.

          • @Matthias

            „Jetzt muss ich mir auch noch meine “HA HA HA HA HA”-Fröhlichkeit verbieten lassen…“

            Sie läßt dich in der Tat eher unsouverän und etwas verrückt wirken.

            Bitte denke auch daran, dass Kommentare höflich sein sollen und lasse bitte Verunglimpfungen von Namen.

        • @ Roslin

          „Eine Frage, die ich mir besonders häufig bei Feminist.I.nnen und Genderprofessor.I.nnen stellen muss.“

          Viele dieser Leute sind nicht dumm im Sinne eines niedrigen IQ´s.
          Es gibt Formen ideologischer Beschränktheit, die durchaus mit nicht geringer Intelligenz korrelieren können und das ist bei radikalen Feministinnen/Feministen (wie bei radikalen Maskulisten) manchmal der Fall.

          Viele bekannte Ideologinnen/Ideologen des radikalen Feminismus/Genderismus sind intelligent – keine Genies, sie gehören nicht zu den größten Geistern der Menschheit – aber dumm sind sie keineswegs.

        • @ Matthias

          „ja, aber umso praktischer, wenn man an der Haarlänge i. d. R. das geschlecht erkennen kann, mit über 90 % tiger Trefferquote.“

          Ich meine mal irgendwo gelesen zu haben, dass die Fähigkeit von Kindern, das Geschlecht von Erwachsenen zu erkennen, abnehme. Kann aber leider nicht beschwören, wo ich das vernommen haben will. Könnte auch Eva Herman bei kopp-online gewesen sein…

          „Für mich wäre es furchtbar, einen Rock zu tragen.“

          Dazu will Dich aber auch niemand zwingen, richtig?

          Es ist ganz einfach:
          http://www.veoh.com/watch/v243367GrhXHqbT?h1=Take+That+-+Do+What+You+Like

          (Hab jetzt extra nach der Version mit den nackten Ärschen am Schluß gesucht 😉 )

          „Gut, das ist aber was anderes als ein Rock.“

          Erzähl…

        • @Roslin:

          »Ihnen fällt sie erst auf, wenn sie ü.40-45 sind.

          Dann ist es Diskriminierung.«

          Und WIE es dann Diskriminierung ist:
          http://www.zeit.de/2012/14/Glaeserne-Decke/seite-2

          Zitat: „Nobody wants to fuck her, so why does she keep on talking?“

          Die Mädels glauben offensichtlich allen Ernstes, dass das männliche Balzgetue, das sie in ihren Zwanzigern genießen dürfen, ernst gemeint ist. Und wenn sie dann alt (>35) sind, dann zittern sie im kalten Wind der Realität wie ein Junkie auf kaltem Entzug.

        • Nachtrag:

          »Männer müssen lernen, gegenüber Frauen ehrlicher zu werden«

          Darwinistisch gesehen: Ganz schlechte Idee. Dann hat der erste der schummelt und wieder zu Mandoline und Honig (für den Damenbart) greift, die freie Auswahl. Und du weißt doch, wie gut das mit der innermännlichen Solidarität funktioniert: Kein bisschen. In der Praxis würden wir alle feierlich unsere Teilnahme an dem Pakt beschwören um dann mit Mach 8 zum jeweiligen Betthupferl zu düsen, und dort brühwarm zu erzählen, was die anderen für eine selten doofe Idee hatten.

          Besser wäre es, wenn die Mädels lernen würden, dass „Ja, mein Schatz, ich finde deine genderwissenschaftliche Analyse der frühgotischen Kirchenkunst total interessant!“ nicht etwa bedeutet, dass er sich tatsächlich für was-wars-nochmal interessiert, sondern kurz und eindeutig „Ich will mit dir schlafen“ bedeutet.

          Da wären wir dann aber wieder bei dem Punkt, dass Sex das einzige Tauschgut ist, dass die Mädels haben. Aber die Feststellung dieser einfachen Tatsache ist ja hier irgendwie nicht soooo…. gerne gelitten.

          • @BE

            „Besser wäre es, wenn die Mädels lernen würden, dass “Ja, mein Schatz, ich finde deine genderwissenschaftliche Analyse der frühgotischen Kirchenkunst total interessant!” nicht etwa bedeutet, dass er sich tatsächlich für was-wars-nochmal interessiert, sondern kurz und eindeutig “Ich will mit dir schlafen” bedeutet.“

            In der Tat heißt es das häufig.

            „Da wären wir dann aber wieder bei dem Punkt, dass Sex das einzige Tauschgut ist, dass die Mädels haben. Aber die Feststellung dieser einfachen Tatsache ist ja hier irgendwie nicht soooo…. gerne gelitten.“

            Evolutionär ist es ein sehr bedeutsames Tauschmittel und ohne Sex würde es wohl keine Beziehungen geben. Aber das bedeutet nicht, dass es das einzige ist, was Frauen zu bieten haben. Schließlich hat Arbeitsteilung darüber hinaus eine lange Tradition zwischen den Geschlechtern und Bindung wird nicht nur durch die kühle Aussicht auf weiteren Sex im Rahmen eines Tauschhandels erreicht, sondern ist auch ein biochemischer Vorgang, der ein gegenseitiges Interesse und Füreinandereinstehen bewirken kann. Viele Männer mögen und wollen eben auch den emotionalen Support einer Partnerschaft.

            Genug Männer mögen ja auch zudem auf praktischer Ebene auch bei einer klassischen Ehe anscheinend die Annehmlichkeit, dass ihnen eine Frau den Rücken freihält und eine Partnerin ist, auch wenn sie sexuell lieber mit jüngeren, hübscheren Frauen schlafen würden. Familie, Kinder, Erziehung, Sorgen, gutes Essen, private Erledigungen, dass alles wird ja auch in einer klassischen Ehe gern verlagert und es gibt genug Männer, die beruflich top sind, die zuhause nicht einmal eine Dose warm machen könnten oder wüssten, zu welchen Zeiten der Sohn beim Sportverein abzusetzen und wieder abzuholen ist etc.

            In vielen Punkten über Sex hinaus sind Männer und Frauen eine gute Ergänzung, wenn auch Sex natürlich der wesentliche Faktor ist, aus dem heraus man diese Ergänzung vornimmt.

        • @Christian
          Ergänzend könnte man noch sagen, dass auch Frauen nette unterhaltsame Menschen sein können, mit denen auch Männer gerne Zeit verbringen und befreundet sind und die ihnen auch außerhalb des Sexuellen am Herzen liegen.

          • @Maren

            „Ergänzend könnte man noch sagen, dass auch Frauen nette unterhaltsame Menschen sein können, mit denen auch Männer gerne Zeit verbringen und befreundet sind und die ihnen auch außerhalb des Sexuellen am Herzen liegen.“

            Ich wollte eben nicht auf die Freundschaftsebene , sondern die „partnerebene“ abstellen, bei der Sex aus meiner Sicht eben nicht das einzige Tauschmittel ist. Bei der Betrachtung „nette unterhaltsame Menschen“ war mir insofern dieser Aspekt zu kurz gekommen, weil er quasi geschlechtsneutral ist.

        • @ Christian

          „“Jetzt muss ich mir auch noch meine “HA HA HA HA HA”-Fröhlichkeit verbieten lassen…”

          Sie läßt dich in der Tat eher unsouverän und etwas verrückt wirken.“

          Geschmacksache. Ob man nun „lol“ oder „HA HA HA HA HA“ schreibt. Finde ich wender unsouverän, noch verrückt. Mache ich auch weiter so. Zumal hier sonst einige eh nicht erkennen, was witzig gemeint ist und was nicht.

          „Bitte denke auch daran, dass Kommentare höflich sein sollen und lasse bitte Verunglimpfungen von Namen.“

          Dann sei bitte so gut und editiere die „Wurst“, die ich oben genannt wurde.

          „Mimimi“ könntest Du auch editieren.

          Du könntest auch Verfälschungen und Verdrehungen, Uminterpretationen meines Standpunktes, und generell ad personam-Geschichten editieren. Und Psychiatrisierungs-Versuche. Immerhin hast Du die einmal, als es gegen mich ging, editiert. Das einzige Mal, dass Du was zu meinen Gunsten editiert hast.

          Gegen all das, auch gegen viele Angriffe gegen mich hier in diesem Strag von Maren, sind einfache Beleidigungen und Verhohnepipelungen von Namen meiner Meinung nach noch ganz harmlos.

          Wenn ich hier von Maren „erbärmlich“ oder „Wurst“ genannt werde, als „Kind“ bezeichnet werde, lässt Du es stehen. Auch hochgradig absurde Unterstellungen lässt Du stehen, wie von wegen ich würde „Hierarchien brauchen“, obwohl ich ihnen skeptisch gegenüberstehe, oder ich würde zum Duckmäusertum erziehen wollen, nur weil ich dagegen bin, dass Jungen Röcke (zwangsweise) tragen. Schreibe ich „Feministinnen-Pack“, editierst Du es.

          Du misst mit zweierlei Maß. Dazu kommt noch, dass ich mich fast nur wehre, wenn ich deutlicher werde, Maren dagegen fängt von sich aus an.

          Du musst wissen, wer hier in Deinem Blog willkommen sein soll und wer nicht, ob wirklich Feministinnen willkommener sein sollen als Maskulisten oder bestimmte von ihnen, die auch noch klar gesagt haben, dass sie den Maskulismus nur als Anti-Ismus-Ismus befürworten, ob somit Ideolog.Innen mehr willkommen sind als ihre Gegner, und Laien mehr als Fachleute.

          Ich poste hier nicht, um Diskussionen zu führen, sondern um den Feminismus zu bekämpfen. Zumal wirkliche inhaltliche Diskussionen hier mit vielen gar nicht möglich sind. Rechthabereien in Nebensachen meiner Argumente sind ein schlechter Diskussionsstil. Beleidigungen und Tatsachenverdrehungen sowieso. Ständig absurde Argumente ebenfalls. Dass man zum Beispiel nicht „Allgemeinwohl“ sagen darf, ohne es gleich definieren und über diesen Begriff diskutieren zu müssen, dass man sich nicht gegen das Tragen von Röcken durch Jungen aussprechen darf, ohne eine Endlos-Diskussion über Mobbing aufgezwungen zu kriegen und absurde Unterstellungen abwehren muss, man würde GRUNDSÄTZLICH bei Gemobbten die Schuld suchen, und dass solche Unterstellungen selbst nach deutlicher Klarstellung und Verlinkung entsprechender Leute wie Frau Hamacher weitergehen, das ist alles eine sehr schlechte Diskussionskultur.

          Und – jawohl – es ist ebenfalls keine echte Diskussion, wenn hier Kommentatoren nicht in der Sache diskutieren, sondern offenbar nur gegen einen Diplom-Biologen Recht behalten wollen, wie neulich ratloser, zwecks Statusgewinn, und sich deshalb an Nebensachen meiner Argumente aufhängen.

          Ach übrigens, ich habe heute weder Lust, mit Dir, noch mit sonst wem darüber zu diskutieren.

          Ich bekämpfe lieber den Feminismus, als hier diese unfruchtbaren, sinnlosen Endlosdiskussionen um nichts mitzumachen.

          Man kann auch das, was ein Andersdenkender schreibt, einfach mal so stehen lassen.

          • @Matthias

            „Ich poste hier nicht, um Diskussionen zu führen, sondern um den Feminismus zu bekämpfen.“

            Das ist dann vielleicht der Fehler. Du kannst den Feminismus hier gar nicht bekämpfen, allenfalls kannst du Leuten gute Argumente gegen den Feminismus präsentieren, die sie dann vielleicht aufnehmen.

        • @ Christian

          „Du kannst den Feminismus hier gar nicht bekämpfen“

          Doch, Meinungsmache findet, wenn auch in bescheidenem Rahmen, über z. B. die Verlinkung feminismuskritischer Beiträge in Blogs, Foren usw. statt. Ohne Internet gäbe es vermutlich noch gar keine echte Männerrechtlerszene, oder sie läge um viele Jahre zurück im Vergleich zu jetzt.

          Nicht umsonst meine Birgit Kelle, ihr „Dann mach doch die Bluse zu“-Artikel wäre deshalb so viel gelesen worden, weil er im Internet weiterverbreitet wurde.

          Und Rex habe ich nicht mit reingezogen. Sie sich selbst, und zwar gar nicht sachlich.

        • @Christian

          »Evolutionär ist es ein sehr bedeutsames Tauschmittel und ohne Sex würde es wohl keine Beziehungen geben.«

          Es gibt auch mit Sex keine Beziehungen, jedenfalls keine Beziehungen der Art, die du wohl meinst. Jede Beziehung ist nach ein paar Jahren an ihrem Ende. Wenn Kinder da sind, kann die parallele Sorge für die Kinder das Fehlen der Beziehung überdecken und nach 20 Jahren haben Mutter und Vater sich so sehr aneinander gewöhnt, dass sie meinen es müsse so sein.

          Wenn du mir nicht glaubst, dann frage einen Vater von Kindern zwischen 5 und 8 Jahren, wie sehr es ihn wohl emontional treffen würde, wenn seine Frau ohne die Kinder nach Equador auswandern würde.
          Bitte eine vertrauenswürdige Kollegin einer entsprechenden Mutter die gleiche Frage zu stellen.
          Du wirst überrascht sein.

          Das ist einer der ganz wenigen Punkte, in dem die Geschlechter sich tatsächlich gleichen. Aber wieder ausschließlich evolutionär bedingt: Breite Streuung der eigenen Gene passt einfach nicht zu lebenslanger Monogamie.

          »Aber das bedeutet nicht, dass es das einzige ist, was Frauen zu bieten haben.«

          Echt? Was (außer Kindern) wäre das denn?
          Diese Frage mag vielleicht auch Maren beantworten.

          Ich verstehe durchaus, dass du das zwangsläufig und evolutionär bedingt nicht so sehen kannst: Du hast noch keine Kinder, du suchst gerade die Mutter deiner Kinder.
          Bei dieser Suche mit zuwenig Illusionen anzutreten ist ein 1a Weg zum Misserfolg, die klassische selbsterfüllende Untergangsprophezeiung.

          »Schließlich hat Arbeitsteilung darüber hinaus eine lange Tradition zwischen den Geschlechtern«

          Die Arbeitsteilung zwischen den Geschlechtern war und ist weltweit _notwendig_ wo Menschen unter normalen Umständen (Hunger, Krieg, Krankheit, Tod) das Überleben von mindestens zwei ihrer Kinder sicherstellen müssen.

          »Viele Männer mögen und wollen eben auch den emotionalen Support einer Partnerschaft.«

          Es gibt keinen emotionalen Support einer Partnerschaft. Jedenfalls nicht nach der rosarote-Brille-Phase.

          »Genug Männer mögen ja auch zudem auf praktischer Ebene auch bei einer klassischen Ehe anscheinend die Annehmlichkeit, dass ihnen eine Frau den Rücken freihält …«

          Ungefähr genauso viele Männer beschweren sich darüber, dass sie dieses „Rücken freihalten“ von einer Putzfrau viel billiger bekämen.

          »Kinder«
          … sind eine eigene Baustelle. Kinder brauchen selbst unter den allerprimitivsten Umständen für mindestens 10-12 Jahre einen Versorger. Deswegen entwickeln männliche H.S. eine Oxytocin-basierte Vertrauheit zu „ihren“ Kindern und den Wunsch sie zu versorgen.

          »Erziehung, Sorgen, gutes Essen, private Erledigungen, dass alles wird ja auch in einer klassischen Ehe gern verlagert«

          Ich habe nie bestritten, dass eine Ehe für beiden Gatten ihre Bequemlichkeiten bietet. Wenn die Gatten sich erst mal aneinander gewöhnt haben. Mit Beziehung in obigem Sinne hat das aber eher nichts zu tun. Wilden Sex und tolle Diskussionen gibts bis zur ersten Schwangerschaft. Danach sind angesagt:
          – Blümchensex
          – die Livestyleberatung der Igitte
          und
          – wann du endlich befördert wirst, damit ihr euch ein zweites Kind und das süße Häuschen in Dingelskirchen (das sie dir letzten Sonntag ganz zufällig gezeigt hat)
          angesagt.

          »und es gibt genug Männer, die beruflich top sind, die zuhause nicht einmal eine Dose warm machen könnten oder wüssten, zu welchen Zeiten der Sohn beim Sportverein abzusetzen und wieder abzuholen ist etc.«

          Ach Christian, wo lernst du eigentlich die Insassen deines virtuellen Grußelkabinetts kennen? Ich kenne keinen Mann der hungert bzw. seine Kinder hungern lässt bloss weil die Dame des Hauses Urlaub macht. Oder der nicht mühelos herausfindet, wann Sohnemann Training hat. Manche Väter sind da sogar so raffiniert, einfach das Kind zu fragen. Du glaubst gar nicht, wie gut das selbst bei Sechsjährigen klappt (vorausgesetzt der hoffnungsfrohe Nachwuchs mag das Training).

          »In vielen Punkten über Sex hinaus sind Männer und Frauen eine gute Ergänzung«

          Klar. Für die Frau ist ein Mann (wandelnde Brieftasche, Möbeltransporteur, Einkäufeträger, Bohrmaschinenbesitzer, …) eine tolle Ergänzung.

          Aber umgekehrt? Ich wüsste da absolut nichts.
          Meine Erfahrung lautet: Außer Sex und Kinder klappt alles besser wenn ein Mann anfasst. Und selbst wenn der Mann nur vollkommen planlos im Weg ‚rum steht, hat er noch einen Vorteil: Er behält nach einem Blick Marke „Hiroshima“ seine dämlichen Kommentare für sich. Das hat noch niemals ein Mann bei einer Frau geschafft.

        • @Matthias

          »… und sich deshalb an Nebensachen meiner Argumente aufhängen.«

          Sieh das doch alles einfach ein bisschen lockerer. Du bist Diplom-Biologe und damit spielst du ein Heimspiel. Wenn jemand eine Nebensächlichkeit hochspielt, kannst du das ganz gelassen sehen und entweder ignorieren oder mit einem Nebensatz erledigen. Du musst nicht über jedes Stöckchen springen, das dir hingehalten wird.
          Das ist gut für deinen Blutdruck und der oder die andere hat auch etwas davon: Je mehr du deinen Gegenpart niedermachst, desto mehr wird der sich künftig weigern, irgend etwas von dir anzunehmen.

          Ok, manche übertreiben es definitiv. Oder wollen es partout nicht merken. Da kann man dann auf einen groben Klotz auch mal einen richtig einen scharfen Keil setzen.
          Aber erstmal liegt in der Ruhe die Kraft.

        • @marenleinchen

          »Ergänzend könnte man noch sagen, dass auch Frauen nette unterhaltsame Menschen sein können, mit denen auch Männer gerne Zeit verbringen und befreundet sind und die ihnen auch außerhalb des Sexuellen am Herzen liegen.«

          zu nett:
          Klar. Solange sie etwas von ihm wollen.

          zu unterhaltsam:
          Danke, ich hatte genug Unterhaltung durch euch. Ich stehe inzwischen auf ein gepflegtes Maß an Langeweile.

          zu gerne Zeit verbringen:
          Mag sein. Bedeutet aber auch nur, dass es Masochisten gibt.

          zu befreundet:
          „Sicher können ein Mann und eine Frau gute Freunde sein. Die Frau muss nur hässlich genug sein“ (Woody Allen)

          zu außerhalb des Sexuellen am Herzen liegen
          Keine Frage. Es gibt genüg blöde Männer.

          »Wäre aber besonders sinnvoll als Argumentation gegen jemanden, der meint, dass Frauen nur für Sex gut sind.«

          Nö. Das perlt von so jemandem ab wie Wasser von einem Ostfriesennerz. Siehe oben.

          Wenn du so einen pöhsen Purschen heilen willst hast du genau zwei Möglichkeiten:
          1. Du kannst ihm eine Frau vorstellen, wie der Feminismus ihm seit 40 Jahren verspricht. Sie muss nicht frei sein oder gar auf ihn stehen. Beweise ihm nur, dass ein solches Wunderwesen überhaupt existiert.
          2. Du setzt einen Profikiller auf ihn an (Tipp: Scharfschütze auf min. 200m, sonst verliert der Killer)

        • “Sicher können ein Mann und eine Frau
          gute Freunde sein. Die Frau muss nur hässlich
          genug sein” (Woody Allen)

          http://www.laddertheory.com/

          Die Leiter Theorie beschreibt auf
          humorvolle sarkastische Weise wie
          es zwischen den Geschlechtern
          abläuft.
          Männer die auf der falschen Leiter
          sind haben verloren.

      • @ Marenleinchen

        Also das heisst ich kann meinem Kind auch eine SS -Uniform anziehen weil ich das so will und dann erwarte das mein Kind nicht gemobbt wird?

        Sag mal was dazu. Denn ist ist ja egal ob Uniforum oder Kleidchen…ne ist es eben nicht.

        Merkste was? Es gibt nunmal gesellschaftliche Konventionen.

        Willkommen in der Realität. Es gibt Dinge die sind in unserer Gesellschaft nunmal nicht erwünscht oder weniger erwünscht.

        Das gibt einem nicht das Recht auf Kosten von Kindern sein Ideeologie weiterzuverbreiten, egal ob Faschismus oder Feminismus.

        Keine Experimente mit Kindern. Wer Jungs in Mädchensachen steckt begeht nichts anderes als sexualisierten Missbrauch von Kindern auf Kosten Derselben. Ihr lasst eure Kinder leiden damit ihr euch toll fühlt…abartig.

        Ist euch Feministinnen das eigentlich klar???

        @ Christian

        Bitte nicht wieder hyperventielieren. Manchmal braucht man krasse Beispiele um die Absurdität von Feministinnen aufzu zeigen.

        • *Wer Jungs in Mädchensachen steckt begeht nichts anderes als sexualisierten Missbrauch von Kindern auf Kosten Derselben. *

          ???? Sexualisiert?

          Und du meinst echt, ein Rock wäre das Selbe wie eine SS-Uniform?

        • @ Maren

          Äh ja!!!! Jungs werden dardurch sexuell gedemütigt. Zuerst von den Eltern und dann von den Mitschülern. Statt direkter Gewalt halt Psychoterror. Das Eine ist nicht besser/schlimmer als das Andere.

          Das ist Missbrauch. Das dir das egal ist oder das du das nicht sehen willst ist mir schon klar.

          Im Prinzip ist es egal ob Rock oder Uniform. Beides ist politisch nicht korrekt.

          Und wenn doch müssen beide Sachen gleich behandelt werden.

          Es dürfen an manchen Schulen und in allen Stadien in Deutschland z.B. keine Thor Steiner Klamotten getragen werden.

          Es gab auch schonmal die Forderungen das Mädchen keine Miniröcke und Bauchfrei anziehen dürften und Jungs keine Muskelshirts mehr.

          Wie gesagt: Ich bin liberal. Von mir aus kann jeder anziehen was er oder sie will. Aber dann muss ALLES frei sein.

          Das passt euch ja nun auch wieder nicht gelle?

          Einzelne Sachen rauszupicken geht nicht. Wie oft muss man das euch Feministinnen eigentlich sagen??

          • @basti

            „Jungs werden dardurch sexuell gedemütigt“

            Wenn sie es machen müssen, um den Eltern zu gefallen, vielleicht. Wenn sie es machen, weil sie es wollen, etwa wegen eines transgender Hintergrundes, dann muss dies keineswegs der Fall sein.

            Ich hatte hier zB einen Artikel zu Gendervarianz:

            https://allesevolution.wordpress.com/2012/08/15/was-ist-so-schlimm-an-einem-jungen-der-ein-kleid-tragen-mochte-gendervarianz/

            Relatively little research on gender-nonconforming children has been conducted, making it impossible to know how many children step outside gender bounds — or even where those bounds begin. Studies estimate that 2 percent to 7 percent of boys under age 12 regularly display “cross-gender” behaviors, though very few wish to actually be a girl. What this foretells about their future is hard to know. By age 10, most pink boys drop much of their unconventional appearance and activities, either because they outgrow the desire or subsume it. The studies on what happens in adulthood to boys who strayed from gender norms all have methodological limitations, but they suggest that although plenty of gay men don’t start out as pink boys, 60 to 80 percent of pink boys do eventually become gay men. The rest grow up to either become heterosexual men or become women by taking hormones and maybe having surgery. Gender-nonconforming behavior of girls, however, is rarely studied, in part because departures from traditional femininity are so pervasive and accepted. The studies that do exist indicate that tomboys are somewhat more likely than gender-typical girls to become bisexual, lesbian or male-identified, but most become heterosexual women.

            Und:

            At both ages, the similarity for cross-gender behavior was greater in monozygotic than in dizygotic twins pairs. Genetic structural equation modeling showed that 70% of the variance in the liability of cross-gender behavior could be explained by genetic factors, at both ages and for both sexes. Cross-gender behavior was associated with higher scores on Internalizing and Externalizing problems, both in boys and in girls.

            Hier hatte ich noch einen Artikel dazu, indem der Junge auch keine Probleme damit zu haben scheint
            https://allesevolution.wordpress.com/2010/10/18/geschlechtergerechtigkeit-und-jungen-in-rosa-kleidern/

        • „Also das heisst ich kann meinem Kind auch eine SS -Uniform anziehen weil ich das so will und dann erwarte das mein Kind nicht gemobbt wird?“

          Du meinst das wahrscheinlich auch noch ernst?

          „Sag mal was dazu. Denn ist ist ja egal ob Uniforum oder Kleidchen…ne ist es eben nicht.“

          Ja, komm Maren, sag mal was dazu, lol. Am besten einen Aufsatz über ca 5000 Zeichen mit dem Titel „über die (Un)Gleichwertigkeit von SS-Uniformen und Röcken bei Jungen im Kindergartenalter“.

          „Merkste was? Es gibt nunmal gesellschaftliche Konventionen.“

          Merkste was, nochmal lol. Gesellschaftliche Konventionen sind keine festgeschriebene Größe, zum Glück. Ich denke hier sind sich auch alle einig, dass eine Mutter nicht ihre Ideologie auf dem Rücken ihres Kindes austragen sollte, aber wenn der Junge von sich aus irgendwas auffälliges tragen sollte, dann ist es sein Recht dafür nicht gemobbt zu werden und dafür zuständig ist dann erstmal der Erzieher oder die Erzieherin im Kindergarten. In dem Alter ist es noch einfacher Kinder so zu beeinflussen, dass sie das Mobbing unterlassen. Kinder können in dem Alter grausam sein, sind aber auch einfacher zu manipulieren bzw. zu erziehen (liegt ja oft nah beieinander bzw. ist oft eine Sache der Sichtweise). Als Beispiel dafür sei mal genannt, dass Kinder, die einen integrativen Kindergarten besucht haben später weniger Vorurteile gegen Menschen mit Behinderungen haben, das gleiche gilt auch bei rassistischen Einstellungen und wohl wahrscheinlich auch in dem Fall bei Jungen, die Röcke tragen.

          „Es gibt Dinge die sind in unserer Gesellschaft nunmal nicht erwünscht oder weniger erwünscht.“

          Da weht der deutsche Untertanengeist.

          „Keine Experimente mit Kindern. Wer Jungs in Mädchensachen steckt begeht nichts anderes als sexualisierten Missbrauch von Kindern auf Kosten Derselben.“

          Röcke, Faschismus, SS-Uniformen, Feminismus, sexueller Missbrauch- ist ja irgendwie alles das gleiche- höchstens rudimentäre Unterschiede.

          „Ist euch Feministinnen das eigentlich klar???“

          Die drei Fragezeichen unterstreichen nochmal die Dramatik des ganzen. Ich bin im Übrigen dagegen Menschen als Angehörige eine Kollektivs anzureden- zeigt auch mehr das eigene Ressentiment und fällt auf einen selbst zurück.

        • Basti schrieb:

          —–
          „Im Prinzip ist es egal ob Rock oder Uniform. Beides ist politisch nicht korrekt.

          Und wenn doch müssen beide Sachen gleich behandelt werden.

          Es dürfen an manchen Schulen und in allen Stadien in Deutschland z.B. keine Thor Steiner Klamotten getragen werden.

          Es gab auch schonmal die Forderungen das Mädchen keine Miniröcke und Bauchfrei anziehen dürften und Jungs keine Muskelshirts mehr.

          Wie gesagt: Ich bin liberal. Von mir aus kann jeder anziehen was er oder sie will. Aber dann muss ALLES frei sein.

          Das passt euch ja nun auch wieder nicht gelle?

          Einzelne Sachen rauszupicken geht nicht. Wie oft muss man das euch Feministinnen eigentlich sagen??“
          ———–

          Du beharrst also auf dem Punkt, dass eine SS-Uniform und ein Rock bei Kindergartenjungen gleichwertig sind, da „politisch nicht korrekt“?

          Dann mal ganz einfach gefragt, würdest du auch Ecstasy nehmen gegen Kopfschmerzen anstatt Aspirin, da es ja auch Pillen sind?

          Eine SS-Uniform drückt aus, dass man Symphatien für eine Mörderideologie hat, die Millionen das Leben kostete. Und ein Rock?.. Ja ist irgendwie schon sehr ähnlich.

          Ja, wer A sagt muss auch B sagen. Wer gern Salat isst, kann auch kein Rattengift verweigern- das muss gleich behandelt werden, aber das gefällt dir ja auch nicht.

          Neben dem Geschreibsel von dir und Matthias wirkt ja selbst Nadine Lantzsch vollkommen zurechnungsfähig.

        • @ Zara

          „Ja, wer A sagt muss auch B sagen. Wer gern Salat isst, kann auch kein Rattengift verweigern- das muss gleich behandelt werden, aber das gefällt dir ja auch nicht.“

          Wer A sagt, muss noch lange nicht B
          sagen. (Warum auch? Ist ja kein
          Naturgesetz.)
          Denn sonst könntest Du auch nicht gegen
          das Beispiel der Uniform sein?

          Der Vergleich von Salat und Rattengift?
          Rattengift behälst Du nicht lange in Dir,
          ist Brechmittel drin.

          Aber warum folgt aus der angenommenen
          Richtigkeit des einen Vergleichs
          (Rock-Uniform)
          die Richtigkeit des anderen Vergleichs
          (Salat-Gift)?

          Tatsache ist nunmal, kleine Jungen in
          einen Rock zu zwingen ist doch „etwas“
          wahnsinnig.

        • @derdiebuchstabenzählt:

          „Aber warum folgt aus der angenommenen
          Richtigkeit des einen Vergleichs
          (Rock-Uniform)
          die Richtigkeit des anderen Vergleichs
          (Salat-Gift)?“
          ———-
          Es ist wohl dämlich das Tragen eines Rockes mit dem Tragen einer SS-Uniform gleichzusetzen, aber genau das macht Basti ja, mit dem Hinweis, dass beides gleich behandelt werden müsse.

          „Tatsache ist nunmal, kleine Jungen in
          einen Rock zu zwingen ist doch “etwas”
          wahnsinnig.“
          ———
          Habe auch nichts anderes behauptet.

        • @ Zara

          „Es ist wohl dämlich das Tragen eines Rockes mit dem Tragen einer SS-Uniform gleichzusetzen, aber genau das macht Basti ja, mit dem Hinweis, dass beides gleich behandelt werden müsse.“

          Nein, das macht er eben nicht.
          Er hat einen Vergleich angestellt.
          Ob der Vergleich sinnvoll war,
          ist eine andere Sache.

          „Habe auch nichts anderes behauptet.“

          Dann sind wir uns hier ja einig?
          Ich denke einfach, wenn man sich
          so aufregt, sollte man es genau nehmen.
          Deswegen meine Nachfrage bei Dir.
          Ich hatte das eben anders verstanden.

    • @ Matthias

      Dienstag wird bestimmt interessant wenn Frau Kelle Frau Schwarzer den Marsch bläst.

      Wenn man ein ordentlicher Widerspruch kommt dann sieht man das die Feministinnen sich nur in ihrer Blase so aufspielen können.

      In einer freien Diskussion werden sie sowas von auseinander geplückt weil sie keine Argumente haben.

      Deswegen auch die Schutzräume und Zensurmaßnahmen *lach*

      Wie arm ist das denn?

      • So isses. Ich hoffe deshalb, dass Birgit Kelle dann lange genug ausreden darf und in Topform ist.

        Ein Eklat wäre gut, dass Alice S. dann ausflippt, im Studio halb Amokläuft und das ganze dann ein zünftiges Youtube-Video gibt, und überhaupt so richtig schön durch die Medien geht.

        Alice S. müsste im Eifer des Gefechts was sagen, wofür jeder Politiker sofort zurücktreten müsste.

        Wichtig ist natürlich, dass Frau Kelle da unverletzt wieder rauskommt.

        Hoffentich guckt Maren die Sendung dann und quält sich dabei schön… (HA HA HA HA HA HA HA HA HA)

        • @ Matthias

          Das Schwarzer mit ihrem Blabla gegen eine intelligente, wirklich emanzipierte Frau untergeht müsste ihr doch klar sein.

          Hat man ja schon vor 30 Jahren im Duell gegen Frau Villar gesehen.

          Da war es schon so weit eine Jüdin, deren Eltern aus Deutschland fliehen mussten, als Faschistin zu brandmarken.

          Frau Kelle hat glaube ich auch Migrantionshintergrund.

          Als Frau mit diesem Hintergrund ist Fr. Kelle praktisch unangreifbar und wird Alice mal richtig Feuer machen. Hoffe ich zumindest 😉

      • @Leszek

        Da sieht man die Überschneidung zwischen religiös-Konservativen (Kelle) und sexfeindlichen Feminismus (Onyx).

        Beide gehen eben davon aus, dass eine Frau so etwas nicht macht und deswegen nur ausgebeutet werden kann. Nick würde wohl das Ideal der tugendhaften Bürgerfrau hervortreten sehen

      • @ Leszek

        Vermutlich glaubst Du, ich würde diesen Text von Frau Kelle nicht kennen.

        Ich kenne ihn aber. Ich bin weder pauschal für, noch pauschal gegen das horizontale Gewerbe. Genau positionieren dazu will ich mich jetzt nicht.

        Ich kann Frau Kelle auch in dem Punkt gut verstehen, auch wenn ich nicht zu 100 % in Sachen Sexgewerbe ihre Meinung sein muss.

        Ich würde sie eher nicht mit sexnegativen Feministinnen vergleichen. Warum? Sie hat in einer Talkshow mal selbst angesprochen, dass es „viele Männer“ gebe, die „mit 30 noch nie mit einer Frau intim waren“.

        Sie schien das als Problem zu sehen. Sehen sexnegative Feministinnen sowas als Problem? Nee, als „Lösung.“ Genau wie manche von denen auch im Mann im Salzsäurefass eine Lösung sehen.

        Schließlich haben sie immer schon gewusst, dass die Frau den Mann genauso wenig braucht wie der Fisch das Fahrrad.

        Jedenfalls wird Birgit Kelle morgen Abend Alice Schwarzer schön fertigmachen – und darauf freue ich mich.

        Alles fällt unter „meiner Meinung nach“.

      • @ Matthias

        „Ich bin weder pauschal für, noch pauschal gegen das horizontale Gewerbe. Genau positionieren dazu will ich mich jetzt nicht.“

        Ich sehe das Thema ja eher unter der Perspektive der Klassensolidarität mit den Sexarbeitern beiderlei Geschlechts, (ähnlich wie in diesem Artikel, den ich schonmal gepostet hatte):

        http://www.direkteaktion.org/215/das-syndikat-
        der-sexarbeiterInnen

        Insofern wäre ich diesbezüglich wohl irgendwo zwischen sex-positivem und sex-negativem Feminismus angesiedelt.

  2. http://www.noahsow.de/blog/2013/04/07/nachbetrachtung-und-das-recht-auf-desinteresse/

    „Und es ist doch immer wieder schmerzhaft auffällig, dass die, die sich individuell vorkommen wollen, während sie uns nur als Vertreterinnen eines Kollektivs wahrnehmen und als Schablonen für ihre eigenen absurden Phantasien, dass genau diese Menschen in Wirklichkeit die am wenigsten individuellen sind, sondern reine Klischeeaufführungsmaschinen.
    Die sind die wahren semi-Individuen …“

    die autorin will also ganz dringend als individuum wahrgenommen werden, spricht aber im gleichen satz ihren feinden die individualität ab und delegitimiert damit ihre forderung. klar ist ihr das natülich nicht, denn sie hat ja als angehörige einer unterdrückten gruppe recht und DefMa.

    • Boah das ist so richtig wiederlich 😦
      Ich hab tatsächlich schon mal ein Video gesehen in dem jemand eine Frau geschlagen hat, und das hat mir richtig Bauchschmerzen bereitet.
      Das hier hatte die gleiche Wirkung.

  3. Auch ich möchte einen unverdient unbekannten Autor vorstellen:
    Dr. Peter Mersch (http://www.amazon.de/Peter-Mersch/e/B0045AA0NI)

    Als Eindruck wie eine Kombination von Natur- und Sozialwissenschaft funktionieren kann bzw. sollte, möchte ich noch zwei Artikel von Dr. Mersch verlinken, die er früher auf Google Knol veröffentlicht hatte und die nach der Einstellung des Dienstes noch über archive.org zu lesen sind:

    Familienarbeit in gleichberechtigten Gesellschaften:
    http://web.archive.org/web/20100325132931/http://knol.google.com/k/peter-mersch/familienarbeit-in-gleichberechtigten/6u2bxygsjec7/2

    Irrweg Gleichheitsfeminismus:
    web.archive.org/web/20100420164242/http://knol.google.com/k/peter-mersch/irrweg-gleichheitsfeminismus/6u2bxygsjec7/6

    oder, mit mehr Fußnoten,:

    http://www.mersch.com/cmscontent/fileupload/coo3Z1coovar_fileupload_url1_eZ214243Z3irrweg_gleichheitsfeminismus.pdf

    • Peter Mersch bringt es fertig, zu geringe Reproduktionsraten zu beklagen, und im selben Papier nur ein paar Seiten später vor dem möglichen Anstieg der Geburtenrate in Folge der Einführung eines BGEs zu warnen:

      „Das Problem an der beschriebenen Situation ist, dass unter dem Paradigma der Bedingungslosigkeit Mütter ihren jeweiligen Grundeinkommensanspruch völlig selbstständig generieren könnten. Sie müssten sich nur ganz frei und unbeeinflusst für ein weiteres Kind entscheiden, und schon stünde ihnen ein weiteres Grundeinkommen zu.“

      Natürlich schmerzt ihn hier ganz besonders die Sorge um das Schicksal der Frauen^^:

      „Ein weiterer möglicher ungünstiger BGE-Seiteneffekt ist, dass Frauen dann leicht als Gebärmaschinen missbraucht werden könnten. So ist vorstellbar, dass nicht deutsch sprechende Ausländerinnen primär aus dem Grunde geheiratet werden, um sie nach der Ehe ganz legal als „BGE-Kühe“ einzusetzen. Statt sie der Prostitution zuzuführen, würden sie regelrecht zwangsgeschwängert.“

      http://www.mersch.com/cmscontent/fileupload/coo3Z1coovar_fileupload_url1_eZ285796Z3grundeinkommen.pdf

      • »Peter Mersch bringt es fertig, zu geringe Reproduktionsraten zu beklagen, und im selben Papier nur ein paar Seiten später vor dem möglichen Anstieg der Geburtenrate in Folge der Einführung eines BGEs zu warnen«

        Es ist es relativ einfach möglich, dass zwei verschiedene Maßnahmen auf exakt gegesätzliche Weise unvereinbar mit dem jeweiligs verfolgenden Ziel sind.
        Für eine Frau leicht komplexitätsreduziert: Das ist so ähnlich wie wenn Klein-Susi einerseits das Teilen lernen soll (Gib doch dem Hansi dein Schäufelchen) und andererseits aber lernen soll, sich durchzusetzen (lass‘ dir doch dein Schäufelchen nicht wegnehmen!).

        »Natürlich schmerzt ihn hier ganz besonders die Sorge um das Schicksal der Frauen«

        Jeden braven Mann schmerzt ganz besonders die Sorge um das Schicksal der Frauen.

        Einmal schon aus Prinzip. Ihr seid so süß, so niedlich, da rotiert der männliche Beschützerinstinkt ruckzuck mit 180000 rpm und hindert selbst intelligente Männer daran, Ännchen von Aufschrei einfach mal einen guten Psychiater zu empfehlen und ADD findet mühelos genug weiße Ritte …naja… Knäpplein um, trotz reichlich kurzer Parteimitgliedschaft, noch kürzerer LV-Mitgliedschaft und flagrantem und dauerhaftem Verstoß gegen die Parteisatzung, auf Platz 2 der Landesliste gewählt zu werden.
        Obwohl das mit ADD eigentlich ein bisschen unfair dem Normalmann gegenüber ist, der, im Gegensatz zum Piratentypischen Pantoffelhelden, schon mal eine nackte Frau woanders als auf youporn gesehen hat.

        Und dann natürlich aus aktuellem Anlass: Zeigt uns doch eurer aktuelles Schicksal, dass euch das Leben so sehr überfordert, dass ihr hinter jedem Grashalm einen pöhsen Unterdrücker wähnen müsst, damit ihr euch euer geradezu epochales Scheitern als fremd verursacht schön lügen könnt.

        Falls ich dir bei weiteren Verständnisproblem helfen kann, stehe ich jederzeit zu deiner Verfügung.

      • @ muttersheera

        *Peter Mersch bringt es fertig, zu geringe Reproduktionsraten zu beklagen, und im selben Papier nur ein paar Seiten später vor dem möglichen Anstieg der Geburtenrate in Folge der Einführung eines BGEs zu warnen:*

        Könnte natürlich auch sein, dass Peter Mersch Dysgenie fürchtet, es aber so offen nicht sagen will wg. PC.

        IQ-Unterschiede sind nun mal zu 80 % bei Erwachsenen erblich bestimmt (ceteris paribus), d.h. also in der BRD sind IQ-Unterschiede zum größeren Teil erblich bestimmt (flächendeckend relativ gute Ernährung, Gesundheitsvorsorge, Schulsysteme), wenn auch nicht in vollem 80%-Umfang.

        Wenn sich dann besonders gut jene vermehren, die keine andere Einkommensquelle haben als Kinderproduktion, vermehrte ich durch ein BGE die Zahl der Dummen hierzulande > nicht gut für eine Hochleistungsökonomie und den von ihr geschaffenen Wohlstand.

        • @ muttersheera

          Noch eine Frage: Wenn das BGE eingeführt werden sollte, wie; muttersheera, stelltst Du Dir dann die Regelung der Einwanderung in die BRD vor?

          Ich bin ja nicht grundsätzlich gegen ein BGE, wenn es gelänge, die zu erwartenden dysgenischen Effekte, die aber bereits bei der heutigen Regelung auftreten und die Einwanderung mit ethisch vertretbaren Methoden so zu begrenzen, dass diese Gesellschaft überlebensfähig bleibt.

        • @ muttersheera

          Du hältst Dich ganz kurz?

          Sehr einfach, zugegeben.

          Also Einwanderung frei geben.

          Dann wirst Du sicher nichts dagegen haben, wenn die Bevölkerung Deutschlands innerhalb von 50 Jahren von 80 auf 300 Mio. Einwohner wächst, weil ein deutsches arbeitsloses Grundeinkommen das Einkommen, für das Hunderte Millionen Afrikaner schwer schuften müssen, bei weitem übersteigt.

          Die Frage, wie dann in Deutschland dieses Grundeinkommen noch erwirtschaftet werden soll, wie es noch ausgezahlt werden kann, erspar ich mir.

          Weil ich glaube, dass Du auch darauf eine ganz, gaaanz kurze Antwort geben würdest.

          Die Realität wird dann eine andere geben.

        • „Könnte natürlich auch sein, dass Peter Mersch Dysgenie fürchtet, es aber so offen nicht sagen will wg. PC.“

          Mersch hat ein ganzes Buch über die dysgenische Entwicklung in Deutschland/der westlichen Welt geschrieben:

          http://www.amazon.de/Hurra-wir-werden-Unterschicht-gesellschaftlichen/dp/3833496347/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1365972620&sr=8-1&keywords=mersch+hurra

          Selbstverständlich würde ein BGE, insbesondere mit freier Einwanderung kombiniert, diesen Trend noch verstärken.

        • Nein, Alexander, wir zwei werden da niemals zusammenkommen können. Politisch sind wir schließlich so weit auseinander wie François Hollande und der Dalai Lama 😉

          Du denkst bei BGE an „dysgenischen Effekte“ & Einwanderungsproblematiken, „die aber bereits bei der heutigen Regelung auftreten“ (!).

          Bei Dir läuft immer Alles auf die Apokalypse zu… eh klar!

          Haben wir dies etwa Deinem überdurchschnittlich-hohen IQ zu verdanken?

          Könnte sein, nich?

          Ich weiß: ich wär lieber dumm & glücklich damit, als weniger dumm & dabei so voller Zweifel. Dann wär ich womöglich gar produktiver für die Gemeinschaft (und Du vielleicht auch?)…

          Um mal ein einfaches Beispiel zu bemühen: ich weiß nichtmal, was ich davon halte, dass Wissenschaftler emsig bemüht sind, das Fleisch für unseren täglichen Konsum künstlich zu züchten. Im Sinne des (zur Zeit auch euphemistisch nur als mangelhaft zu bezeichnenden) Tierschutzes müsste ich dafür sein, aber irgendwie hab ich ein Grummeln im Magen, wenn ich mir das vorstelle…

          „Die Frage,“ – wenn Du ehrlich bist: die für Dich einzig-relevante Frage, auch bei weiter-schrumpfendem „Staatsvolk“ – „…wie dann in Deutschland dieses Grundeinkommen noch erwirtschaftet werden soll, wie es noch ausgezahlt werden kann, erspar ich mir.“

          Mich deucht, Du hast das Prinzip eines überwiegend Mehrwert-Steuer-basierten Grundeinkommens (nennen wir es der Einfachheit halber: das Modell Götz Werner/Susanne Wiest) noch immer nicht an Dich rankommen lassen.

          Nun ja… wenn alles gut geht, wird die Schweiz ja im Oktober über die Einführung in ihrem Zwergenstaat entscheiden.

          In Einigen Jahren, da bin ich mir beinah sicher, wird es rückblickend als Skandal gelten, dass ein Volksvertreter bei der Behandlung des Themas im Petitionsausschuss ernsthaft fragte, ob es denn gerecht sei, „wenn der Staat alle gleich behandelt“.

          Wennstes noch immer nicht gesehen hast: grandioser Auftritt damals, von der Inhaberin des ersten Listenplatzes der Piraten in Mecklenburg-Vorpommern (sie und Marina Weisband sind imho das Beste, was diese Partei personell zu bieten hat): http://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2010/31904334_kw45_pa_petitionen/

        • @ muttersheera

          „sie und Marina Weisband sind imho das Beste, was diese Partei personell zu bieten hat“

          Die Weisband, ist das nicht die die mit den Linken gemeinsame Sache macht?
          http://politevent.de/
          Na denn,gute Nacht Piraten!

          „Mich deucht, Du hast das Prinzip eines überwiegend Mehrwert-Steuer-basierten Grundeinkommens….“

          Klar, mit Verbrauchssteuer den
          Verbrauch bezahlen?
          Also wundersame Geldneuschöpfung?
          (100 x 0,19=119?)
          Alles wird supi! Das wird klappen, sicher!

          „m Petitionsausschuss ernsthaft fragte, ob es denn gerecht sei, “wenn der Staat alle gleich behandelt”.“

          Und auch Volksvertreter im Petitionsauschuss
          sind NUR ihrem Gewissen verpflichtet.
          Können also auch solche Fragen stellen!

          „grandioser Auftritt damals, von der Inhaberin…“

          Frauen haben immer „grandiose Auftritte“.
          Das haben wir doch längst begriffen.

        • @muttersheera

          »Mich deucht, Du hast das Prinzip eines überwiegend Mehrwert-Steuer-basierten Grundeinkommens (nennen wir es der Einfachheit halber: das Modell Götz Werner/Susanne Wiest) noch immer nicht an Dich rankommen lassen.«

          Dafür spricht, dass Roslin immer so ein bisschen unglücklich wirkt. Er hat womöglich verstanden, dass in einer Volkswirtsschaft in der ein Mehrwert der Summe M produziert wird, maximal die Summe M verteilt werden kann und diese Summe durch Besteuerung nachweislich weder wächst noch auch nur gleich bleibt.
          Speziell Götz Werner scheint von dem nach ihm benannten Modell auch nicht so recht überzeugt zu sein. Oder wie soll man es sich erklären, dass er es nicht mal im kleinen in den dm-Märkten ausprobiert?

          »In Einigen Jahren, da bin ich mir beinah sicher, wird es rückblickend als Skandal gelten, dass ein Volksvertreter bei der Behandlung des Themas im Petitionsausschuss ernsthaft fragte, ob es denn gerecht sei, “wenn der Staat alle gleich behandelt”.«

          Meinst du wirklich, in einigen Jahren wird es Allgemeingut sein, dass es zu viele, zu inkompatible Arten von Gleichheit gibt, als dass der Begriff einfach so einer Diskussion förderlich sein könne?
          Warum dann warten? Lass uns doch das Zeug, das 20 Punkte IQ-Zuwachs verursacht, gleich ins Trinkwasser kippen. Oder nimm doch wenigsten du einen Schluck davon.

          »grandioser Auftritt damals, von der Inhaberin des ersten Listenplatzes der Piraten in Mecklenburg-Vorpommern«

          Dann ist es ja gut, dass die Neu-Piratinnen selbst dann nicht den Hauch einer Chance haben, in MeckVoPo auch nur einen Listenplatz zu erobern, wenn ein Wunder geschehen sollte und die Neu-Piratinnen die 5% bundesweit schaffen.

          Unter den Traditionspiraten (mit dreistelliger Mitgliedsnummer) gilt inzwischen die Devise, einfach abzuwarten bis die Ursupatorinnen sich einen neuen Wirt suchen und dann den Laden neu zu starten. Ohne Mäusefäustchen. Und auch sonst diesmal bei der Neuaufnahme von Parteimitgliedern mehr auf Klasse als auf Masse zu setzen.

        • @ Bellator

          *Dafür spricht, dass Roslin immer so ein bisschen unglücklich wirkt. Er hat womöglich verstanden, dass in einer Volkswirtsschaft in der ein Mehrwert der Summe M produziert wird, maximal die Summe M verteilt werden kann und diese Summe durch Besteuerung nachweislich weder wächst noch auch nur gleich bleibt.*

          Ich werde noch viel unglücklicher, wenn ich erkennen muss, dass meine Wundergläubigkeit kein katholisches Alleinstellungsmerkmal in diesem Forum ist, mich muttersheera hier mühelos übertrifft.

        • Ich habe gerade in das Video reingeschaut und zufällig die entsprechende Anfrage getroffen.
          Der „Skandal“ besteht darin, dass ein Abgeordneter sich fragte, ob eine Gleichbehandlung vermittelbar sei, nach der jeder kleine Steuerzahler das Grundeinkommen von Spitzenverdienern und Vermögenden finanzieren müsse unabhängig von dessen (nicht vorhandener) Bedürftigkeit. Wahrlich ein Skandal 🙂

          Nicht wenige (unter anderem Albrecht Müller) sind sich ja sicher, dass das BGE die Schere zwischen arm und reich weiter auseinandertreiben würde. Schließlich müssen Sozialleistungen an sehr viele Menschen finanziert werden, die diese bisher nicht im geringsten benötigen.

          Wenn das Gesamteinkommen deutlich weniger mit der eigenen Arbeitszeit korreliert ist (was Studien zufolge viele Menschen dazu bewegen würde, weniger zu arbeiten) stellt sich die Frage, wie wertschöpfende Arbeit weiter im benötigten Maße finanziert werden kann.

          Die makroökonomischen Effekte und die Neuorganisation unseres Wirtschafts- und Gesellschaftssystem ist für mich nicht (und wohl für niemanden so richtig) ansatzweise überschaubar. Dazu benötigt es zunächst mal Modellversuche, die in Namibia scheinen eher durchwachsen.

          Ich halte das BGE grundsätzlich für eine verfolgenswerte Idee, aber die Naivität mit der seine am besten sofortige Einführung gefordert wird, ist wahrlich beängstigend.

        • »dass meine Wundergläubigkeit kein katholisches Alleinstellungsmerkmal in diesem Forum ist, mich muttersheera hier mühelos übertrifft.«

          Ja. Für ein katholisches Wunder ist immerhin nur ein Eingriff Gottes erforderlich, während für die hier gerne fantasierten weltlichen Wunder alle Menschen einigermaßen zeitgleich mindestens auf Homo Sapiens 2.0.a (Build 729.42.6103.1 vom 23. Mai 2549) aktualisiert werden müssten.

  4. Werde mir nächste Woche mal ein Buch zum Thema „Feministische Rechtswissenschaft/Legal Gender Studies“ kaufen.

    Vermutlich dieses hier:

    http://www.amazon.de/Feministische-Rechtswissenschaft-Studienbuch-Lena-Foljanty/dp/3832968555/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1365883230&sr=8-1&keywords=feministische+rechtswissenschaft

    Ich bin mal gespannt, ob und inwieweit sich Strömungen der feministischen Rechtstheorie finden lassen, bei denen die Kritik, dass sie direkt oder indirekt eine Abschaffung des Rechtsstaates anstreben, tatsächlich tendenziell berechtigt ist.

    • Ja, das ist eine interessante Frage. In der politlischen Praxis allerdings ist sie beantwortet: Es wird von Feministen an fundamentalen Pfeilern des Rechtsstaats gesaegt. Quote, Unschuldsvermutung …

  5. Ey Leute, der Arne von „nebenan“ inspiriert mich gerade dazu, das zu sagen:

    Ich bin ein „maskulistischer Opferdemagoge“ (HA HA HA HA HA HA HA HA HA)…

    (siehe: http://www.genderama.blogspot.de/2013/04/osterreich-maskulistischer.html)

    – lasst uns Männer alle maskulistische Opfer-„Demagogen“ sein!!!

    Ich freue mich ebenfalls auf viele Medaillien & Pokale bei der nächsten Opferolympiade!!!

    Wir stellen dann einen neuen Weltrekord gegen die Frauen auf, auch wenn Stalingrad sowie der Untergang der Titanic diesbezüglich kaum noch zu knacken sind.

  6. Ein lesenswertes Interview, das Arne Hoffmann mit dem Anti-Gewalt-Berater und -Pädagogen Burkhard Oelemann, der sich zunächst vor allem um gewalttätige Jungen/Männer kümmerte. führte, veröffentlicht auf Cuncti

    http://www.cuncti.net/lebbar/117-burkhard-oelemann-qdie-lynchaufrufe-sind-ein-logisches-produkt-jahrzehntelanger-daemonisierungq

    Zitat:

    *Mit zunehmender Bekanntheit wurden wir zunächst von der damaligen Frauen-Politik geradezu hofiert, und wir bekamen sehr viel mediale Aufmerksamkeit. Doch dies änderte sich schnell, als wir in der Öffentlichkeit deutlich darauf bestanden, dass die Gewalt von Männern und Jungen in keiner Weise deren Dämonisierung rechtfertigen würde. *

    Da könnte einem ja der Gedanke kommen, es gehe Feminist.I.nnen weniger um effektive Gewaltprävention als vielmehr um deren Nutzung für ihren Männer-und Männlichkeitsdiffamierungsfeldzug.

    Denn die Männerdämonisierung ist schließlich das, was Feminist.I.nnen die Butter auf’s Brot bringt, ist das, was vorrangigen Frauenschutz und Frauenprivilegierung legitimiert.

    Ohne Männerdiffamierung funktioniert schließlich die ganze Ideologie nicht.

    Sie ist fundamental notwendig für feministisches Denken.

    Weshalb der vorherrschende Feminismus per se eine Hassideologie ist.

    Der natürlich an Gewaltprävention nur solange Interesse hat, solange sie in’s Diffamierungskonzept passt, Zitat:

    *Sprach ich jedoch von Frauen als Tätern wurde sofort relativiert, verleugnet und einige Frauen reagierten sehr wütend, ja beinahe cholerisch. Ich wurde beschimpft, und mir wurde vorgehalten, ich solle mich als Mann gefälligst um Männer und Jungen als Täter kümmern – obwohl ich mit zu den ersten gehörte, die genau dies in Deutschland getan hatten.

    Die extremste Reaktion erlebte ich um die Jahrtausendwende herum auf einem Kongress in Düsseldorf, auf dem auch Professor Michael Bock über die Einseitigkeit des Gewaltschutzgesetzes sprach. Er wurde ausgepfiffen und niedergeschrien von allen „Expertinnen“ jedweder politischer oder sozialer Couleur, die auf dem Podium saßen oder als Gäste geladen waren. *

    Das deprimierende Fazit:

    *Zusammenfassend kann ich sagen, dass die Mehrheit der Frauen und Männer, die politisch oder professionell im sozialen Bereich mit diesem Thema konfrontiert werden, noch heute eher negierend bis dämonisierend reagiert, und nur die Minderheit – sicher nicht mehr als 20 bis 30 Prozent – dem Thema gegenüber offen ist. Besonders offen sind übrigens die Täterinnen selbst. Von ihnen hören meine Kolleginnen und Kollegen eigentlich durchweg, dass sie sehr froh darüber sind, endlich ein konkretes Beratungsangebot zu bekommen.*

    Ein Feld, fest in der Hand feministischer Ideolog.I.nnen.

    • @Alexander

      Du schreibst:

      Weshalb der vorherrschende Feminismus per se eine Hassideologie ist.

      Kommentar:

      Besser wäre m.E. wohl, dass gewisse Feminismen per se eine Männer-Dämonisierungsideologie sind.

      Erschreckend finde ich, dass Männer überhaupt auch keine Opfer sein dürfen/können. Hier ist wohl gewissen Damen und Herren durch ideologische Scheuklappen eine reziproke Empathiefähigkeit vollständig abhanden gekommen.

      • @ chomskyy

        „Besser wäre m.E. wohl, dass gewisse Feminismen per se eine Männer-Dämonisierungsideologie sind. “

        Schreibt @Roslin doch.
        „…der vorherrschende Feminismus…“

        Schlimm ist allerdings, dieser Feminismus
        ist nicht nur vorherrschend im Feminismus,
        was ja egal wäre.
        Gefährlich ist, dieser Feminismus
        ist maßgeblich im und für den Staat.

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