Roughgarden: Diversität und der Sinn von Sex

Roughgarden stellt in „Evolutions Rainbow“ dar, warum es aus ihrer Sicht Sex gibt:

Two theories have been offered for why sex benefits a species, one diversity-affirming, the other diversity-repressing. Both theories agree that asexual species are short-lived in evolutionary time relative to sexual species and that sex guarantees the longer species survival. Both theories therefore agree that sex is beneficial to a species. Both theories also agree that the purpose of sex isn’t reproduction as such, because asexual species are perfectly capable of reproducing. But the theories have different perceptions of why sex is good. The diversity-affirming theory views diversity itself as good and sex as maintaining that diversity. The diversity-repressing theory views diversity as bad and sex as keeping the diversity pruned back.

Let’s start with the diversity-affirming theory.

According to the diversity-affirming theory for the benefit of sex, sex continually rebalances the genetic portfolio of a species. Think of a savings account and jewelry—a rainbow with two colors. How much can both colors earn together? When demand for jewelry is low, one can’t sell jewelry, even to a pawnshop, and earning 2 percent from a bank account looks great. When jewelry is hot, interest on a bank account looks cheap and selling jewelry turns a good profit. The overall earnings are the total from both investments. A species earns offspring instead of money from its investments. The long-term survival of a species depends on being sufficiently diversified to always have some offspring-earning colors (…)

Hier sieht man wieder deutlich, dass Roughgarden komplett einer Gruppenselektion anhängt und anscheinend eine Einzelselektion der egoistischen Gene komplett ablehnt. Die Natur kann keinen Plan haben kann. Sie kann nicht für andere Zeiten mehr Diversität vorhalten. Die eigentlich wesentlichen Gründe dafür, dass Diversität entsteht und gewünscht ist, ist nicht, dass es auf das langfristige Überleben der Spezies ankommt, sondern eher, dass auf diese Weise gemäß der Red Queen Theorie eine geringere Anfälligkeit für Parasiten besteht. Ich hatte dazu schon einmal das Folgende geschrieben:

Der Vorteil liegt danach insbesondere darin, dass man im Gegensatz zu der ungeschlechtlichen Fortpflanzung einen sehr unterschiedlichen Genpool schaffen kann, der Parasiten einen wesentlich schwierigeren Angriffspunkt bietet, weil sich diese nicht auf immer gleichen Umstände einstellen können. In dem Wettrüsten mit den Parasiten, die sich aufgrund der kurzen Lebensdauer und der hohen Fortpflanzungsrate wesentlich schneller anpassen können, droht langlebigen Tieren mit einer niedrigen Fortpflanzungsrate ein erheblicher Nachteil in dem Wettrüsten, den sie auf andere Weise nicht aufholen können. Nur dadurch, dass sich die Parasiten nicht vollständig auf eine genau gleiche Menschenart einstellen können, bleibt der Mensch in dem Rennen auf der gleichen Stelle.

Es kommt insofern schon auf eine Diversität an, aber nicht, weil diese der Spezies dient, sie dient ganz konkret dem einzelnen Lebewesen, dessen Nachkommen dadurch Vorteile haben. Ein Interesse an dem Überleben der Spezies zugunsten einzelner Lebewesen aus dieser Spezies im Sinne einer Gruppenselektion ist nicht erforderlich und aufgrund deren methodischer Probleme, eine solche Selektion tatsächlich aufrecht zu erhalten, auch nicht anzunehmen.

Was Roughgarden auch vergisst, wohl weil sie anscheinend die Natur als planende Instanz vor Augen hat, die Diversität verwaltet, ist, dass Veränderungen und „Vielfalt“ über zufällig entstehende Mutationen entsteht und die allermeisten dieser Mutationen zwangsläufig negativ sind: Das System muss, damit Nachkommen entstehen zunächst funktionieren und ist ein Produkt einer Selektion. Ändert man an einem funktionierenden etwas zufällig in eine beliebige Richtung ist die Gefahr, dass das System dadurch schlechter funktioniert höher als die Wahrscheinlichkeit, dass dadurch eine Verbesserung eintritt. Nicht umsonst ist nahezu alles in unserer Biologie darauf ausgerichtet, die Gene so genau wie möglich zu kopieren. Auch beim Sex wird genau kopiert, nur eben aus zwei funktionierenden Systemen.

THE DIVERSITY-REPRESSING THEORY

According to the diversity-repressing theory for the benefit of sex, sex protects the genetic quality of the species. The diversity-repressing theory envisions that asexual species accumulate harmful mutations over time and gradually become less functional, as though asexual lizards gradually lost the ability to run fast or digest some food. Sex supposedly counteracts this danger by allowing family lines that have picked up harmful mutations to recombine, producing offspring free of bad mutations. According to this theory, some offspring will possess both families’ mutations and will die even more quickly, but other offspring will have none of the mutations, and will prosper on behalf of the species. According to this theory, without sex each and every family line inexorably accumulates mutations, leading eventually to species extinction (…)

Although both the diversity-affirming and diversity-repressing views have a long history, the time has come for closure. The time has come to reject the diversity-repressing view as both theoretically impossible and empirically vacuous. The scenario envisioned by the diversity-repressing theory can’t exist. In an asexual species, when a bad gene arises, the line where the mutation originated is lost to natural selection, whereas the lines without the mutation prosper. The entire stock never deteriorates, because natural selection doesn’t look the other way while a bad gene spreads. Instead, natural selection eliminates a bad gene when it first appears, preserving the overall functionality of the species. No evidence whatsoever shows asexual species becoming extinct because of a progressive accumulation of disabilities and loss of functionality. A bad gene never gets going in an asexual species, and sex’s supposed pruning of the gene pool is unnecessary and mythical.

Auch hier zeigt sich wieder, dass Roughgarden ganz im Sinne der Gruppentheorie denkt und auch noch einige andere Gesichtspunkte außer acht läßt.

Sie stellt darauf ab, dass bei ungeschlechtlicher Vermehrung ja nicht die Art stirbt, sondern nur ein Teil der Art, eben die Linie, die das defekte Gen enthält. Diese Genlinie opfert sich also nach ihrer Ansicht für die Gruppe. Dabei lässt sie aber außer Betracht, dass damit auch alle Gene, die Teil dieser Linie sind, sterben. Was für die Gene dieser Genlinie eben nachteilig ist. Es gibt bei asexueller Reproduktion keine Möglichkeit etwa nur die guten Gene einer Linie weiterzugeben, die schlechten aber nicht, wohingegen dies bei geschlechtlicher Vermehrung durchaus möglich ist. Durch das Kombinieren zweier Linien können eben in einem Nachkommen alle guten Gene zusammenkommen, was dem jeweiligen Nachkommen einen Selektionsvorteil bringt. Ein solches Aussortieren von Genen ist innerhalb einer nicht sexuell reproduzierenden Spezies nicht möglich.

18 Gedanken zu “Roughgarden: Diversität und der Sinn von Sex

  1. Schade, dass sich beim Thema Evolution immer ideologische Theorien einschleichen und immer sofort davon die Rede ist, dass es darum geht, ob man Anhänger dieser oder jener Richtung ist. Eine wirklich wissenschaftliche Theorie ist aber einfach nur richtig oder falsch. Außerdem geht es gerade in der Biologie oft darum, dass es manigfaltige Wechselwirkungen, Verstärkungen und Rückkopplungen, und eben keine eindimensionalen, monokausalen Ketten von Ursache und Wirkung gibt.

    Sex: Es ist eindeutig, dass bei jeder Vereinigung von Geschlechtszellen (egal ob bei Pflanzen, Tieren, Menschen) oder sonstigem Austtausch von DNA eine Erhöhung der Diversität entsteht: Die vereinigte Zelle unterscheidet sich auf jeden Fall sowohl von der mütterlichen als auch von der väterlichen Zelle. Natürlich verfolgt damit die Natur keinen Plan: Das steht schon bei Darwin und ist Grundlage der Evolutionstheorie.

    • @Armin

      „Es ist eindeutig, dass bei jeder Vereinigung von Geschlechtszellen (egal ob bei Pflanzen, Tieren, Menschen) oder sonstigem Austtausch von DNA eine Erhöhung der Diversität entsteht: Die vereinigte Zelle unterscheidet sich auf jeden Fall sowohl von der mütterlichen als auch von der väterlichen Zelle“

      Natürlich, schon weil sie eine Kombination sind. Und diese Diversität hat auch ihren Nutzen. Aber neue, unausprobierte Diversität soll eben durch vielfältige Mechanismen gleichzeitig vermieden werden

      „Natürlich verfolgt damit die Natur keinen Plan: Das steht schon bei Darwin und ist Grundlage der Evolutionstheorie.“

      Roughgarden geht recht deutlich mit Darwin in die Kritik, hält vieles, was er schrieb für falsch. Sie scheint irgendwie einen großen Plan zu sehen, jedenfalls klingt das irgendwie immer wieder durch. Sie hat ja auch noch ein zweites Buch geschrieben, was wohl die Bibel und die Evolutionsbiologie behandelt und darstellt, dass diese in Einklang zu bringen sind:

      „I’m an evolutionary biologist and a Christian,“ states Stanford professor Joan Roughgarden at the outset of her groundbreaking new book, Evolution and Christian Faith: Reflections of an Evolutionary Biologist. From that perspective, she offers an elegant, deeply satisfying reconciliation of the theory of evolution and the wisdom of the Bible.

      Perhaps only someone with Roughgarden’s unique academic standing could examine so well controversial issues such as the teaching of intelligent design in public schools, or the potential flaws in Darwin’s theory of evolution. Certainly Roughgarden is uniquely suited to reference both the minutiae of scientific processes and the implication of Biblical verses. Whether the topic is mutation rates and lizards or the hidden meanings behind St. Paul’s letters, Evolution and Christian Faith distils complex arguments into everyday understanding. Roughgarden has scoured the Bible and scanned the natural world, finding examples time and again, not of conflict, but of harmony.

      The result is an accessible and intelligent context for a Christian vision of the world that embraces science. In the ongoing debates over creationism and evolution, Evolution and Christian Faith will be seen as a work of major significance, written for contemporary readers who wonder how-or if-they can embrace scientific advances while maintaining their traditional values.

      Vielleicht kommt da der Plan ins Spiel, ich habe es aber nicht gelesen.

      Diese Kritik klingt aber etwas danach:

      Like the author of this book, I am both a Christian and an evolutionary biologist. As such, I welcome any contribution to the too-few voices calling for an end to the creationism/evolution controversy. And Roughgarden’s book makes a good many valid and important points that I wish more people would notice. However, the book is undermined by its flaws.

      Roughgarden’s approach to the Bible seems to be „read it absolutely literally except the bits you find evidence against, and reject those bits completely.“ Such an inconsistent hermeneutic is hardly likely to impress many believers. It is possible to find, through sincere faith and careful scholarship, a consistent approach to Biblical interpretation that avoids both the narrow Bibliolatry of the literalists and the casual dismissal of theological liberals.

      Roughgarden’s presentation of evolutionary theory is strangely flawed. She does an excellent job of presenting the basic claims of evolutionary biology in her early chapters (her choice of „natural breeding“ to replace the more familiar „natural selection“ is a particularly excellent idea), and her critique of Intelligent Design is spot on (I only wish it were longer, there are even more problems with ID than she mentions– but then, this is a short book so the brevity is appropriate). However she stumbles when she discusses the „problems“ that social behavior creates for evolutionary biology, seeming to be entirely unaware of the substantial literature dealing with it and of principles such as inclusive fitness that address it. Roughgarden may disagree with inclusive fitness, but that’s no reason to pretend that biologists are utterly at sea without even a suggestion to make. Following that, her chapter on sexual selection not merely stumbles but falls flat on its face. She presents a ridiculous straw man that has little to do with any actual sexual selection theory and concludes that evolutionary biology’s approach to it is irredeemably flawed. Discussing the errors in this chapter would take a chapter in itself. In brief, she asserts that sexual selection theory requires mated pairs to be in competition while in truth their activity in producing offspring is cooperative. Indeed it is cooperative, but this has nothing to do with sexual selection– which is over and done with by the time a mated pair exists. Sexual selection concerns the way in which organisms choose their mates: what selective forces influence how they will choose? What will be the effect of that choice on the evolution of the opposite sex? I doubt that Roughgarden actually believes that organisms exercise no choice in mating whatsoever, so her rejection of this area of theory is hard to understand. Perhaps her erroneous belief that sexual selection absolutely requires that females always be the choosy sex has something to do with it. She introduces this with a few examples of Victorian sexism from Darwin’s writings, a source more than a century out of date, and then refutes them with counterexamples well known to, and well researched by, those who study sexual selection.

      In fact, Roughgarden’s chapter on sexual selection is so ludicrous it casts a pall over the entire rest of the book. As an evolutionary biologist myself, I can see that her earlier chapters are accurate despite this strange failure, but biologists who are skeptical of Christianity will likely react with the assumption that Roughgarden is too ill-informed to be taken seriously, while Christians skeptical of evolution may be impressed, but are being set up for a fall if they learn more later.

      • „From that perspective, she offers an elegant, deeply satisfying reconciliation of the theory of evolution and the wisdom of the Bible.“

        Ach herrjeh! Reden wir hier von der gleichen Bibel, die Fledermäuse für Vögel hält und davon ausgeht, dass ein Männchen und ein Weibchen einer Art ausreichen um eine stabile Population zu begründen?

        Lesen die Leute, welche an die wisschenschaftliche Weisheit der Bibel glauben, dieses Buch überhaupt mal durch?

        • @Adrian

          Ja, die Bibel in all ihrer Fürchterlichkeit zu lesen kann sehr hilfreich sein. Da steht so viel Mist drin, soviel Unmenschlichkeit, die damals allerdings wohl anders empfunden wurde, dass es erschreckend ist. Irgendwann müssen Menschen mal gesagt haben, dass es inspirierend und richtig ist, wenn man zB in Gottes Namen Stämme ausrottet und alle bis auf die jungfräulichen jungen Frauen tötet, um diese dann zu versklaven.

          Es zeigt aus meiner Sicht immer auch die erstaunliche Verbiegungsfähigkeit des menschlichen Geistes und wirft bei jemanden, der wörtliche Auslegung der Bibel und Evolution in Einklang bringen will, einiges an Zweifel auf. Immerhin scheint sie ja keine Kreationistin zu sein.

        • @Rex: das fand ich das wirklich Spannende an dem Maya-Weltuntergang 2012:
          Um 2010 war alles noch total real und konkret: es wird feuer Regnen. 2013 war alles irgendwie Symbolisch gemeint.

          So konnte man einen Prozess beobachten, den die ganzen Weltreligionen schon hinter sich haben.

        • @ „wenn man zB in Gottes Namen Stämme ausrottet und alle bis auf die jungfräulichen jungen Frauen tötet, um diese dann zu versklaven.“

          Nun interessanterweise könnte man das sogar mit Evolution in Einklang bringen.

          @ Keppla „So konnte man einen Prozess beobachten, den die ganzen Weltreligionen schon hinter sich haben.“

          Roughgarden offenbar nicht.

          • @Adrian

            „Nun interessanterweise könnte man das sogar mit Evolution in Einklang bringen.“

            Klar, kann man. Es ist zur Vermeidung von Racheakten wahrscheinlich sogar der effektivste Weg. Erstaunlich finde ich, dass man nichts dagegen hatte es in ein Buch aufzunehmen, dass moralische Richtlinie sein soll.

        • „Heilige Bücher“ werden in traditionellen Gesellschaften bzw. traditionellen religiösen Gemeinschaften gemäß der entwicklungspsychologischen und psychodynamischen Tendenzen und der (politischen) Interessen derjenigen Personen und Gruppen interpretiert, die den entsprechenden Status besitzen bzw. die Macht besitzen, auf Interpretationen direkt oder indirekt Einfluss zu nehmen.

          In freieren Gesellschaften (die die Aufklärung durchlaufen haben) gibt es grundsätzlich die Möglichkeit, dass jeder sogenannte „heilige Schriften“ selbst interpretieren kann, wie er es für richtig hält oder es ihm entspricht.

          Von daher ist es m.E. oft relativ zweitrangig, was da tatsächlich drinsteht. Entscheidender ist, wer die direkte oder indirekte Macht besitzt auf Interpretationen „heiliger Schriften“ Einfluss zu nehmen, durch welche psychologischen und kognitiven Strukturen hindurch sie interpretiert werden und was für Interessen dahinter stehen.

          Wichtig ist nicht: Was steht da drin?
          Sondern: Welche sind die einflussreichsten Interpretationen?

          Lass Roughgarden doch ruhig Bibel und Evolutionstheorie „in Einklang bringen“ (eine weitere von tausenden Interpretationsmöglichkeiten). Damit erschwert sie doch zumindest den Kreationisten die Verbreitung ihrer Ideologien.

        • @ Leszek
          „Lass Roughgarden doch ruhig Bibel und Evolutionstheorie “in Einklang bringen”

          Ich lass sie doch.

          „Damit erschwert sie doch zumindest den Kreationisten die Verbreitung ihrer Ideologien.“

          Das sehe ich nicht so.

        • @ Christian
          „Erstaunlich finde ich, dass man nichts dagegen hatte es in ein Buch aufzunehmen, dass moralische Richtlinie sein soll.“

          Nun ja, die einzige konsequente moralische Richtlinie des AT ist die, auf Gott zu hören, und alles zu tun, was er anordnet. Gott hat die Ausrottung der Stämme ja befohlen. Insofern stellen diese Passagen quasi eine Autoritätsprüfung dar.

          • @Adrian

            Aber es ist ja an dieser Stelle kein „Oh da ist Gott aber hart“, sondern eher ein „Juhuu, Frauenproblem bestens gelöst“ rauszuhören. Es scheint also insoweit keine moralischen Probleme bereitet zu haben, sondern einfach eben das Unterwerfen von einer „Outgroup“ gewesen zu sein.

        • @ Christian

          Diese Stellen werden ja auch kaum noch gelesen. Ihre Beibehaltung in der Bibel kann ich mir, wie gesagt, nur als „Beweis“ für Gottes Zorn und Autorität erklären.

          • @Adrian

            Natürlich haben diese Stellen heute keine Bedeutung mehr, sie werden ausgeblendet. Und die Bibel zu ändern unterliegt natürlich auch einem starken kulturellen Tabu.

            Mir ging es allein um den Aspekt, dass sie etwas geschichtliches über das Verständnis von Gewalt, Sklaverei und Menschenrechten zur damaligen Zeit und damit auch über das inzwischen glücklicherweise erreichte kulturelle Niveau aussagen.

            Damals waren eben Sachen relativ normal, die wir heute auf schärfste verurteilen würden.

  2. Diversität gepaart mit Selektion bedingt Anpassungsfähigkeit und Weiterentwicklung. Es ist die Basis unseres Lebens.

    Wenn jemand Diversität und Geschlechter in Frage stellt sollte man sich fragen warum.

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