Kognitive Dissonanz

Wenn man Geschlechterthemen diskutiert oder diskutieren will, dann kommt man immer wieder mit Leuten in Kontakt, die die eigene Meinung absolut setzen und sich weigern, diese zu hinterfragen und andere Meinung bereits als Angriff sehen und sich mit den Gegenargumenten nicht auseinander setzen wollen.

Hiermit in Verbindung steht denke ich die sog. Kognitive Dissonanz:

Kognitive Dissonanz bezeichnet in der (Sozial-)Psychologie einen als unangenehm empfundenen Gefühlszustand, der dadurch entsteht, dass ein Mensch mehrere Kognitionen hat – Wahrnehmungen, Gedanken, Meinungen, Einstellungen, Wünsche oder Absichten –, die nicht miteinander vereinbar sind, also eine Art von „Störgefühl“.

Etwas mehr ins Detail:

Kognitive Dissonanz tritt unter anderem auf,

  • wenn man eine Entscheidung getroffen hat, obwohl die Alternativen ebenfalls attraktiv waren;
  • wenn man eine Entscheidung getroffen hat, die sich anschließend als Fehlentscheidung erweist;
  • wenn man gewahr wird, dass eine begonnene Sache anstrengender oder unangenehmer wird als erwartet;
  • wenn man große Anstrengungen auf sich genommen hat, nur um dann festzustellen, dass das Ziel den Erwartungen nicht gerecht wird;
  • wenn man sich konträr zu seinen Überzeugungen verhält, ohne dass es dafür eine externe Rechtfertigung (Nutzen/Belohnung oder Kosten/Bestrafung) gibt.

Ist die Dissonanz stark genug, kann ihre Bekämpfung eine dauerhafte Änderung von Einstellungen und Verhalten herbeiführen. Starke Dissonanz entsteht insbesondere bei einer Gefährdung des stabilen, positiven Selbstkonzepts, wenn also jemand Informationen bekommt, die ihn als dumm, unmoralisch oder irrational dastehen lassen. In der Alltagssprache werden solche Momente als peinliche Momente bezeichnet.[1] Kognitive Dissonanz motiviert Personen, die entsprechenden Kognitionen miteinander vereinbar zu machen, wobei unterschiedliche Strategien benutzt werden, wie beispielsweise Verhaltensänderungen oder Einstellungsänderungen. Falls nötig, werden die eigenen Überzeugungen und Werte geändert, was über temporäre Rationalisierungen weit hinausgeht.

In der Geschlechterdebatte werden insbesondere die Verhalten der Geschlechter häufig in Widerspruch zur eigenen Ideologie gesehen. Es muss insofern das Verhalten dieser in Einklang mit der Ideologie gebracht werden. Man nimmt wahr, dass andere nicht nach der eigenen Ideologie leben, aber hält trotzdem an dieser Fest und muss damit einen Weg finden, wie man beides in Einklang bringt.

Weiter aus der Wikipedia:

Da Dissonanz als unangenehm empfunden wird, versuchen Personen, die Kognitionen in Einklang zu bringen (sie in eine „konsonante“ Beziehung zu bringen), um den negativen Gefühlszustand zu beenden. Die Dissonanzauflösung (auch Dissonanzreduktion genannt) kann an jedem der vier Entstehungsschritte ansetzen:

  • Der Widerspruch zwischen Verhalten und Einstellung wird heruntergespielt („So schlimm ist mein Verhalten nun auch wieder nicht.“)
  • Das Verhalten wird als erzwungen dargestellt („Ich musste so handeln.“)
  • Die physiologische Erregung wird gedämpft, meist durch Alkoholkonsum[7]
  • Die Erregung wird auf andere Ursachen zurückgeführt („Die Scheinheiligkeit der Leute nervt mich“).[8]
  • Nichtwahrnehmen, Leugnen oder Abwerten von Informationen
  • Selektive Beschaffung und Interpretation von dissonanzreduzierenden Informationen

Das wäre dann also so etwas wie „Frauen machen eigentlich genau das gleiche wie Männer“ „Frauen müssen wegen ihrer Sozialisation so handeln“ „Die ganze sexistische Kackscheiße stört mich“, das Einschließen in eine Filterbubble und das Ausschließen anderer Meinungen durch nicht Veröffentlichen von Kommentaren“, das Lesen rein feministischer Literatur“ oder auf der anderen Seite „Männer werden genauso viel sexuelle belästigt wie Frauen (um mal kontrovers zu starten“ „Männer können nicht anders wegen ihrer Sozialisation/weil sie sonst keine Frauen bekommen“ „Die Scheinheiligkeit der (ausbeuterischen) Frauen nervt mich“ kein Interesse für andere Theorien bzw. die Wahrnehmung des Verhaltens der Frau als rein ausbeuterisch.

Ich würde zur Vermeidung dieses Phänomens beiden Seiten raten, die Position der anderen Seite nachzuvollziehen versuchen, auch mal Bücher außerhalb der eigenen Ideologie lesen und sich auf Argumentationen einlassen.

233 Gedanken zu “Kognitive Dissonanz

  1. Das Konzept ist hier ein wenig übergeneralisiert.
    Es bezieht sich schon primär auf eigenes Verhalten, welches inkongruent zum eigenen Selbstkonzept ist.
    Wobei das was du alles beschreibst, vielleicht dem selben Mechanismus folgt, das glaube ich durchaus auch.
    Richtig spüren kann man die kognitive Dissonanz zum Beispiel in dem Moment, indem man bei einer Lüge oder einem klaren Widerspruch ertappt wird. Der Versuch, dies dann zu rationalisieren und in Einklang zu bringen, ist schon echter Stress 😉

    • Denke auch dass der Bogen hier sehr weit geschlagen wird. Auch wenn die Dissonanz wohl ursächlich ist, sind die effektiven Probleme dann eher confirmation bias, Rationalisierungen u.ä.

      Ich halte allerdings überhaupt nichts davon, jeden Diskussionsbeitrag zu pathologisieren. Dass man beispielsweise auch ein Produkt seiner Sozialisation ist wird ja nicht dadurch unwahr, dass das Argument durch einen bias eingebracht wurde.

    • „Richtig spüren kann man die kognitive Dissonanz zum Beispiel in dem Moment, indem man bei einer Lüge oder einem klaren Widerspruch ertappt wird. Der Versuch, dies dann zu rationalisieren und in Einklang zu bringen, ist schon echter Stress“

      Den Eindruck hatte ich auch, als ich bezüglich deiner langerprobten vermeintlichen Erfolgsnummer Männerhass dieses peinliche Ausweichmanöver las:

      „Dass sich diese Gefühle nicht immer und gegen jeden Mann richten, ist mir völlig klar.“

      Männerhass, der „nicht immer und gegen jeden Mann“ gerichtet ist? Ja, was denn sonst? würde man fragen. Gegen welchen Mann – und mit welcher praktischen Konsequenz – sich dieser Männerhass richtet, sagst du wohlweislich nicht. Vielleicht steht dem auch eine gewisse Warmherzigkeit der vermeintlichen Männerhasserin entgegen.

      Du schickst geschickterweise dies hier vorweg: „Natürlich habe ich auch nicht dasselbe Leid erfahren wie du es musstest.“

      Das scheint deine Lösung des Dilemmas zu sein. Männerhass steht in Zusammenhang mit Leiderfahrungen. Dumm nur, wie hoch da teilweise die Bereitschaft zu verzeihen ist. Na, vielleicht merkt’s ja keiner.

      „Ich habe dein Posting bei Onyx gelesen, und auch im Übrigen die Kommentare der letzten Wochen, die sich wieder zunehmend weniger mit der Meinung vereinbaren lassen, die ich mir über dich gebildet hatte. Daher mein obiger Eindruck, dass du Distanz gewinnst […]“

      Natürlich, nicht du hast dich geändert, sondern die andern. (Der Punkt scheint mir bei Wikipedia zu fehlen.)

      „Ich werde dich jetzt auch mal in Ruhe lassen, soweit möglich“

      Nobel. Aber du hast auch eine fast grenzenlose Empathiefähigkeit.

      • Ach Stephan, du weißt ich schätze deine themenbezogenen Postings sehr, auf deine „neutrale“ Mediation in zwischenmenschlichen Konflikten kann ich allerdings gut verzichten.

        Da fehlt der Themenbezug fast vollkommen. In den Punkten in denen du meinst, dass einer bestünde, verstehe ich ihn nicht.

        “Dass sich diese Gefühle nicht immer und gegen jeden Mann richten, ist mir völlig klar.”

        Männerhass, der “nicht immer und gegen jeden Mann” gerichtet ist? Ja, was denn sonst?

        Was ist da ein „peinliches Ausweichmanöver“?
        Peinliche Ausweichmanöver benutzen zum Beispiel Antisemiten oder Nazis, die einen Alibi-Juden vorschieben nach dem Motto: Mein Nachbar ist voll in Ordnung oder sogar meiner Meinung, ich kann also gar kein Faschist sein.
        Natürlich gestehe ich auch Frauen- oder Männerhassern zu, Individuen des betreffenden Geschlechts lieben zu können.
        Das ist nicht unnormal.
        Abgesehen davon dass ich ja beschlossen habe, euch beiden zuliebe ( 😉 ) nicht weiter von einer Männerhasserin zu sprechen, auch wenn es guten Grund dazu gibt, dies eben nicht zu verschweigen.

        Vielleicht steht dem auch eine gewisse Warmherzigkeit der vermeintlichen Männerhasserin entgegen.

        Auch Warmherzigkeit und Hass schließen sich nicht aus. Ja, ich halte sheera für warmherzig.

        Das scheint deine Lösung des Dilemmas zu sein. Männerhass steht in Zusammenhang mit Leiderfahrungen. Dumm nur, wie hoch da teilweise die Bereitschaft zu verzeihen ist. Na, vielleicht merkt’s ja keiner.

        Nee, ich merke echt nicht, worauf du hinaus willst.

        Natürlich, nicht du hast dich geändert, sondern die andern. (Der Punkt scheint mir bei Wikipedia zu fehlen.)

        Auch hier nicht.

        Nobel.

        Genau, und deswegen versuchen wir die persönliche Ebene mal ein bisschen raus zu nehmen, auch du! Da die Beleidigungen in der Regel nicht von meiner Seite kamen, wirst du vielleicht merken, dass sheera ganz gut austeilen kann, und du den Waffenstillstand nicht für sie aufheben musst.

        Aber du hast auch eine fast grenzenlose Empathiefähigkeit.

        Da hast du mich falsch verstanden. Mit „funktioniert“, meinte ich Psychotherapie bei Psychotikern, und nicht dass ich tatsächlich gegenüber jedem empathisch sein kann. Will ich auch üerhaupt nicht.
        Und für besonders halte ich mich gleich schon gar nicht.

        • „Natürlich gestehe ich auch Frauen- oder Männerhassern zu, Individuen des betreffenden Geschlechts lieben zu können.“

          So natürlich ist das nicht. Du solltest erklären schon können, worin der von dir behauptete Männerhass besteht. Könntest du das mal ausführen? Oder dich entschuldigen? Alles andere sind peinliche Ausweichmanöver.

          „euch beiden zuliebe“

          Es geht mir hier um dein arrogantes Verhalten und das Diskussionsklima in diesem Blog. Und vermute mal stark, dass andere dein Verhalten auch nicht schätzen.

          „nicht weiter von einer Männerhasserin zu sprechen“

          „auch wenn es guten Grund dazu gibt, dies eben nicht zu verschweigen“

          Also wieder der versteckte Vorwurf.

          „Nee, ich merke echt nicht, worauf du hinaus willst.“

          Dem verlinkten Posting kannst du entnehmen, dass der von dir herbeiphantasierte Zusammenhang von Leiderfahrung und Männerhass nicht besteht.

          „Auch hier nicht.“

          Also nochmal zurück. Dein Posting an muttersheera

          „Daher mein obiger Eindruck, dass du Distanz gewinnst“

          geht fehl. muttersheera hatte immer schon Distanz zu Solanas, du bist nur aufgrund offenbar deiner völlig unzureichenden Erfahrung mit Menschen und deren manchmal pointierter, bildlicher Ausdrucksweise nicht in der Lage, das zu erkennen. Und du glaubst jetzt, eine Änderung in ihrer Einstellung zu erkennen. (Woher eigentlich? Meinst du, du hast sie durch deine feinfühligen Argumente überzeugt?) Du irrst, deshalb meine ironische Bemerkung: Nicht du hast dich geändert, sondern die andern.

          „Da die Beleidigungen in der Regel nicht von meiner Seite kamen“

          Wenn du eine Person direkt als Männerhasserin anredest, ist das beleidigend. Und bei dir ist das Dauerfeuer. Wenn die Person fragt, in welcher Partei sie sich engagieren sollte, kommt von dir zur Begrüßung erstmal der Männerhassvorwurf. Das ist auch keinesfalls vergleichbar mit abstrakten Verunglimpfungen wie „Männer sind Schweine“ oder dem Verweis auf SCUM, was eben nicht persönlich an dich gerichtet ist.

          Ich finde es übrigens nicht schlimm, wenn in der Hitze des Gefechts mal ein „du Männerhasserin“ fällt, das würde ich niemandem übelnehmen. Aber dir reicht es ja nicht einmal, deine Ausfälle auf diese Seite zu beschränken, du scheinst dich eher darum zu sorgen, dass es in anderen Blogs nicht genug breitgetreten wird.

          Es ist mir unerklärlich, dass Christian das kommentarlos durchgehen lässt.

          „wirst du vielleicht merken, dass sheera ganz gut austeilen kann“

          Wie sie dir zuletzt sanft am Ohr gezogen hat? Stimmt, da war ich ein bisschen eifersüchtig. 😉

          „und du den Waffenstillstand nicht für sie aufheben musst.“

          Du machst das von mir abhängig, wie du zukünftig mit muttersheera umgehst? Oder redest du von einem Waffenstillstand zwischen uns beiden? Wir können uns gern aus dem Weg gehen, wenn dir das lieber ist.

        • So natürlich ist das nicht. Du solltest erklären schon können, worin der von dir behauptete Männerhass besteht. Könntest du das mal ausführen? Oder dich entschuldigen? Alles andere sind peinliche Ausweichmanöver.

          Männerhasser(in) ist zunächst in dieser Gesellschaft leider keine geächtete Beleidigung wie Frauenhasser, Antisemit, Schwulenhasser, Rassist (für die man sich bei unberechtigtem Vorwurf entschuldigen müsste), sondern rangiert auf einem Level mit „Schwabenhass“, „FC Bayern-Hass“ oder „Hundehasser“.

          Schon allein daher sehe ich es absolut nicht ein, die Beweisführung im „Fall David“ anhand des „Fall Sheera“s in Stephans Tribunal der Empathiefähigkeit und Menschenfreundlichkeit bzw. -Feindlichkeit anzutreten (einem selbstdiagnostizierten Asperger skurrilerweise).

          Zumal das auch ihr als dritter Person gegenüber ziemlich unwürdig ist, ich werde sie nur erwähnen insofern es meiner Verteidigung jetzt hier mal schnell dient (…das auf Onyx Blog war für mich selbst grenzwertig, diente aber keiner Abrechnung mit ihr sondern nur dem Aufzeigen dortiger Heuchelei) – ansonsten hatte ich ernsthaft vor, nicht zuletzt aufgrund des Diskussionsklimas und deiner Wenigkeit, den (berechtigten!) Vorwurf ruhen zu lassen.

          Auch wenn es für dich schwer sichtbar sein mag, da du feministische Normen sehr stark verinnerlicht zu haben scheinst – ich lege an Männerhass dieselben mehr oder weniger schwammigen Kriterien an wie es für gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit üblich ist, und zwar weniger übersensitive als sie sich für Antisemitismus und neuerdings Sexismus eingeschlichen haben.
          Aber ich sage es gerne nochmal – überhaupt nicht als „versteckter“ Vorwurf, aber hoffentlich zum letzten Mal – wer es in vollem Ernst ausdrücklich unterschreibt, dass Juden, Ausländer, Frauen, Schwule oder auch nur Männer vergast werden sollten, den bezeichne ich als Wasauchimmer-Hasser. Da reicht dann auch erstmal so schnell keine klare und deutliche Distanzierung („das war scheiße“ z.B. ) von der eigenen Äußerung – zumal es diese ja niemals gab!
          Beweisführung abgeschlossen, Herr Richter.
          Über die Empathiefähigkeit lass ich dann dich am Beispiel Jungenbeschneidung nochmal drüber gehen, es fehlt mir wohl an Expertise.
          Ich weiß nicht, von welcher Form der gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit man noch so schnell freigesprochen wird. Tiefer Hass gegen eine Gruppe, die gebärenden Müttern, wie impliziert, unterbewusst den Tod wünschen würde – für dich ist da nichts erkennbar? Ehrlich? Auch wenn ein beträchtlicher Teil der weniger expliziten Beiträge in das Muster passen?
          Dem Antisemiten reicht es Gott sei Dank zumindest nicht mehr, zu betonen, dass doch Jude XY sein Geliebter, Verbündeter, oder nur derselben Meinung sei. Dem geouteten sexistischen Rassisten genügt es nicht, eine thailändische Frau zu haben, um kein sexistischer Rassist zu sein. Mal einem Ausländer verziehen zu haben…

          Es geht mir hier um dein arrogantes Verhalten und das Diskussionsklima in diesem Blog.

          Wäre schön wenn du beim eigenen rotzigen Verhalten und tatsächlichen Beleidigungen anfängst, komm dann nochmal zu mir.

          Und vermute mal stark, dass andere dein Verhalten auch nicht schätzen.

          Da fielen mir auch 2 oder 3 ein, nehm ich in Kauf. Vor deiner Allianzbildung schienst du auf mich gut klarzukommen. Robin und Maren kommen sogar mit mir klar, obwohl es da auch schon nicht unzimperlich war und Meinungen stark divergierten.
          Sicher schlage ich mal über die Stränge, lass mich auch gerne zurechtweisen, aber deine persönliche Ebene nehme ich nicht mehr besonders ernst.

          Und du glaubst jetzt, eine Änderung in ihrer Einstellung zu erkennen.

          Ja, das möchte ich glauben. Distanzierung zu misandrischen Einstellungen a la Schwarzer allgemein, aber auch zu Solanas. Sie hat sie zum Beispiel bei Onyx einen Schandfleck genannt, das war weit mehr als vorher an Distanzierung stattfand. Es gab davor höchstens Relativierung. Meine Datenlage sind nur Worte aus dem Blog natürlich.

          Wenn du eine Person direkt als Männerhasserin anredest, ist das beleidigend.

          Unter der Prämisse dass es nicht zutrifft, vielleicht.

          Das ist auch keinesfalls vergleichbar mit abstrakten Verunglimpfungen wie “Männer sind Schweine” oder dem Verweis auf SCUM, was eben nicht persönlich an dich gerichtet ist.

          Nein, das ist wirklich bei weitem nicht vergleichbar, sondern es macht den Männerhasservorwurf eben berechtigt, ebenso wie „alle Frauen sind Schlampen“ den Frauenhasservorwurf berechtigt macht.

          Aber dir reicht es ja nicht einmal, deine Ausfälle

          Allein schon dein Posting hier enthält mehr Ausfälle, zudem erwähne ich auch mal deine persönlichen Referenzierungen auf mich in meiner Abwesenheit oder wie hier ohne Themenbezug.

          Es ist mir unerklärlich, dass Christian das kommentarlos durchgehen lässt.

          Mir ist deine selektive Wahrnehmung unerklärlich, und das ein so vernunftbegabter Mensch logische Konsistenz über Bord wirft, sobald ihm eine Frau im Internet mal ein Leckerli in Form eines Kompliments hinwirft.

          Du machst das von mir abhängig, wie du zukünftig mit muttersheera umgehst?

          Ja, des Diskussionsklimas Willen beherzige ich dich soweit ich es für angemessen halte. Allerdings zwingst du mich hier auch wieder, Vorwürfe zu erneuern die ich ruhen lassen wollte.

          Wir können uns gern aus dem Weg gehen, wenn dir das lieber ist.

          Mir braucht niemand aus dem Weg gehen, du schon gar nicht. Aber bezüglich Sheera würde ich dir raten, meinen „Feldzug“ nicht durch einen gegen mich zu beenden versuchen.
          Ich gebe da auch nicht mehr viel auf deine Einschätzung, eher vielleicht auf die ebenfalls angeklungene von Leszek, sofern sie mir nicht all zu pazifistisch erscheint.

        • @ David

          *Mir ist deine selektive Wahrnehmung unerklärlich, und das ein so vernunftbegabter Mensch logische Konsistenz über Bord wirft, sobald ihm eine Frau im Internet mal ein Leckerli in Form eines Kompliments hinwirft.*

          Ja wenn sie aber doch hübsch ist.

          Heut‘ ist Rosenmontag.

          Zu viel mehr als diesem Posting werde ich also heute kaum kommen.

          Außerdem muss ich noch mit Rom telefonieren und die vorwarnen.

          Nicht, dass die noch Christian zum Papst wählen, falls er sich bewirbt.

        • Ich denke allgemein, dass es meinen rhetorischen Unzulänglichkeiten und meiner „Jugend“ geschuldet ist, dass meine sicher inhaltlich nicht schärferen Sticheleien oder Wertungen von Stephan (vielleicht auch gewissen anderen) als offene Feindseligkeit betrachtet werden, die bei Herrn Roslin nur souveräne Süffisanz sind.

          Von der selektiven Wahrnehmung bezüglich der hübschen Radikalfeministin mal ganz zu schweigen.

          Ob er mich auch so gegen Vorwürfe verteidigt hätte, wenn mir im Ärger über Kommentatorinnen mal ganz unwillkürlich „Lepine hatte vollkommen Recht!!“ rausgerutscht wäre? Man weiß es nicht…

        • @david
          „Männerhasser(in) ist zunächst in dieser Gesellschaft leider keine geächtete Beleidigung wie Frauenhasser (… blubber …) “Hundehasser”.“

          Ist das jetzt die letzte Runde Dissonanzauflösung? Wozu du alles fähig bist, erstaunlich.

          „Stephans Tribunal der Empathiefähigkeit und Menschenfreundlichkeit bzw. -Feindlichkeit (…) (einem selbstdiagnostizierten Asperger skurrilerweise)“

          Ah ja, Asperger sind menschenfeindlich. Vielleicht bist du ja auch einer, deiner sozialen Kompetenz nach zu urteilen gar nicht unwahrscheinlich, und der zum Asperger-Syndrom passende Narzissmus ist nicht zu übersehen.

          BTW: DU bist derjenige, der ein Tribunal führt.

          „Zumal das auch ihr als dritter Person gegenüber ziemlich unwürdig ist“

          Richtig, es wäre unwürdig, muttersheeras Männerhass zu „beweisen“, denn ich glaube kaum, dass du auch nur einen einzigen Mann nennen könntest, den sie hasst. Du könntest auch kaum irgendein gegen Männer gerichtetes Vorgehen von ihrer Seite nennen, es sei denn, du beziehst bestimmte politisch-gesellschaftliche Forderungen ein, die auch von anderen auf diesem Blog geteilt werden. Du wirst dich deshalb wohlweislich zurückhalten, deine Männerhass-Doktrin hier näher auszuführen, wenn du nicht massiv Ärger bekommen möchtest. Und wenn du meinst, dass das alles nicht beleidigend ist, dann zaudere nicht und versuch’s mal bei anderen!

          „da du feministische Normen sehr stark verinnerlicht zu haben scheinst“

          Wie kommst du darauf? Ich? Feministische Normen? Hallo? Ich kann mich nicht erinnern, hier jemals feministische Standpunkte vertreten zu haben. Ach ja, wir sind ja beim Thema Dissonanzauflösung. Passt schon.

          „wer es in vollem Ernst ausdrücklich unterschreibt, dass Juden, Ausländer, Frauen, Schwule oder auch nur Männer vergast werden sollten, den bezeichne ich als Wasauchimmer-Hasser.“

          Hervorhebung von mir. Genau hier liegt dein Totalversagen, deine völlige Unfähigkeit, Kommunikation richtig zu interpretieren. Und du solltest dich ernsthaft fragen, ob du im psychotherapeutischen Bereich richtig aufgehoben bist. Ein solches Unverständnis, gepaart mit einer kaum noch steigerbaren, geradezu unappetitlichen Renitenz habe ich noch nie erlebt, und deine herablassende Blasiertheit macht das ganze nochmal so rund, dass mir schwindelig wird.

          Es ist erscheint mir im Moment fast schon entwürdigend, sich mit deinen Rationalisierungen zu beschäftigen. Deine Männerhassvorwürfe sind beleidigend und falsch.

          Du solltest dich bei muttersheera entschuldigen. Dann wäre die Sache endlich vom Tisch.

          „Beispiel Jungenbeschneidung “

          Wie ich hier schon gepostet habe, bin ich auch für eine Übergangsregelung und nicht für ein sofortiges Verbot. muttersheera ist keine Befürworterin der Beschneidung (ihr Hauptargument war die gerade in D problematische antisemitische Stoßrichtung eines Beschneidungsverbots), und ja, man kann in der Beschneidung einen vergleichsweise geringfügigen Eingriff sehen. Jedenfalls ist man dadurch nicht automatisch Männerhasser. (Ich selbst hab mir bezüglich der Eingriffsintensität noch keine abschließende Meinung gebildet, trotz deiner vielen Argumente.)

          „Tiefer Hass gegen eine Gruppe, die gebärenden Müttern, wie impliziert, unterbewusst den Tod wünschen würde – für dich ist da nichts erkennbar?“

          Du verstehst eben nicht, wie sie es meint. Das Problem liegt bei dir.

          Und nochmal zur Erinnerung: Es wäre völlig okay, wenn du sie im Verlauf solcher Streitereien als Männerhasserin bezeichnetest. Aber was du machst, ist etwas völlig anderes. Du machst deinen muttersheerahass zum Dauerthema, du hast gefühlt ein Dutzend Threads völlig zugestänkert und meinst auch noch, andere Blogs mit dieser Duftmarke beglücken zu müssen. Wobei du alle ihre weiteren Beiträge, an denen du erkennen könntest, dass sie nicht so tickt, wie du denkst, ignorierst. Deine Halsstarrigkeit ist einfach nur krank, wie gesagt: geradezu unappetitlich.

          „Vor deiner Allianzbildung schienst du auf mich gut klarzukommen.“

          Welche Allianz?

          „Sicher schlage ich mal über die Stränge, lass mich auch gerne zurechtweisen, aber deine persönliche Ebene nehme ich nicht mehr besonders ernst.“

          Dann versuch es mal mit der Sachlichen. Gegen welche Männer richtet sich muttersheeras Männerhass? Wenn nicht gegen alle, warum nicht? Wie siehst du den Zusammenhang mit SCUM? Schließlich richtet sich SCUM gegen alle Männer. Bei muttersheera siehst du offenbar eine andere Art von Männerhass (der nicht gegen alle gerichtet ist). Wie passt das zusammen? Wie macht sich ihr Männerhass konkret bemerkbar, wie wirkt er sich aus?

          Und wen würdest du noch alles als Männerhasser bezeichnen? Wie du weißt, betrachtet muttersheera SCUM als Satire (was, nebenbei bemerkt, ihre „Unterschrift“ etwas relativiert). Auch ich habe hier geäußert, dass man es als Satire (oder Groteske) betrachten kann. Damit mache ich mir den Männerhass dieser Schrift in gewisser Weise zu eigen, ich akzeptiere ihn im Sinne der Freiheit der Kunst. Bin ich nun selbst ein Männerhasser?

          „Aber bezüglich Sheera würde ich dir raten, meinen “Feldzug” nicht durch einen gegen mich zu beenden versuchen.“

          Du kannst dir sicher sein, dass ich keinen einzigen Feldzug durchgehen lasse, weder bei dir noch bei anderen. Ebenso auch Feldzüge gegen dich oder sonstwen. Wenn du dich bei muttersheera entschuldigen würdest, würde ich auch keinen Feldzug gegen dich gewinnen. Es würde einfach nur Normalität einkehren. Dein kriegerisches Vokabular ist allerdings entlarvend.

          Nochmal: Es geht mir um mein Verhältnis zu dir und um das Diskussionsklima in diesem Blog. Nimm das bitte ernst. Ich mag es nicht, wenn du andere Leute, die es nicht verdient haben, in dieser Weise behandelst. Ich nehme dir das übel. Um es etwas pathetisch auszudrücken: Du prügelst auf jemand ein und ich gehe dazwischen. Da spielt es keine Rolle, ob sich die Person selbst wehren kann oder nicht, ob sie gut aussieht oder nicht. Mich stört dein Verhalten. Und ich kann das nicht einfach ausschalten und mit dir reden, als wäre nichts gewesen.

          Wenn ich die Diskussion nicht hier wiederaufgegriffen hätte, dann eben im alten Thread, wo ich sie abgebrochen hatte (und wo es auch nicht gerade on topic war).

          • @Stephan

            „Deine Halsstarrigkeit ist einfach nur krank, wie gesagt: geradezu unappetitlich.“

            Bitte ebenfalls daran denken, dass Kommentare sachlich und höflich bleiben sollen.

            Irgendwo war doch gerade bei euch beiden wieder eine Bereitschaft geäußert worden die Sache in der Intensität zurückzuschrauben, vielleicht könntet ihr diesen Aspekt weiter ausbauen.

        • Nochmal ein Nachtrag (du siehst, ich bin ganz aufgewühlt…)
          Der unprovozierte Kommentar zur Parteifindung (Feministenpartei, Männerhass) ist in meiner Erinnerung noch der diskutabelste meinerseits.

          Ich war da leider emotional noch ganz aufgewühlt und durch den Wind, als ich sinngemäß las, dass ich und wohl auch du, lieber Stephan, aufgrund Geschlechtszugehörigkeit vergast gehörte (es sei denn wir dürfen uns Biologisten zu den 10% Guten zählen? Ich hatte wenig Hoffnung..) Meine Güte, dass man diese Flapsigkeit und andere Beleidigungen aber auch nicht einfach mal im Raum stehen lassen kann, der lieben Diskussionskultur wegen!

          Um mal wieder den Bogen zu meinem Ausgangsposting in diesem Strang zu kriegen: „Kognitive Dissonanz“ ist so ein Mode-Fachausdruck für Laien geworden, der wissenschaftliche Anstrich für die spontane Idee, Diskutanten beliebig als Lügner oder Heuchler zu bezeichnen. Schönes Beispiel hier.

        • „Ob er mich auch so gegen Vorwürfe verteidigt hätte, wenn mir im Ärger über Kommentatorinnen mal ganz unwillkürlich “Lepine hatte vollkommen Recht!!” rausgerutscht wäre? Man weiß es nicht…“

          Selbstverständlich. Das hättest du mich übrigens auch direkt fragen können.

        • „als ich sinngemäß las, dass ich und wohl auch du, lieber Stephan, aufgrund Geschlechtszugehörigkeit vergast gehörte“

          Wieder der gleiche Fehler wie bei „in vollem Ernst“.

        • Morgen gehe ich vielleicht noch auf den einen oder anderen Punkt ein, dann hat sich’s auch.

          Der wesentlichste: wer aus einer angeblichen Satire „ausdrücklich alles unterschreibt“ enthebt den Inhalt spätestens dann dem satirischen Kontext, das sollte klar sein.

          Ansonsten fällt es mir wirklich äußerst schwer, das ernstzunehmen, was du da fabulierst. Vieles verstehst du wohl einfach nicht, oder willst es nicht verstehen.
          Ich werde nicht mehr zu viel Zeit damit zu verschwenden, dir mich zu erklären, auch wenn ich damit „massiv Ärger“ riskiere 😉

          Übrigens: „mit einer Entschuldigung wäre alles gegessen gewesen“. Ein wahres Wort, nur an den falschen gerichtet.
          Alles was ich schrieb, war wohlverdient.

        • „Übrigens: “mit einer Entschuldigung wäre alles gegessen gewesen”. Ein wahres Wort, nur an den falschen gerichtet.“

          Darauf habe ich fast gewartet. Vielleicht schaut muttersheera ja hier vorbei und überlegt sich das. Sie wollte dich bestimmt nicht so tief verletzen, wie es offenbar geschehen ist, und ich könnte mir vorstellen, dass sie da etwas weniger kleinlich ist als du.

          Vielleicht helfen auch Drogen.

        • @david
          „Ich werde nicht mehr zu viel Zeit damit zu verschwenden, dir mich zu erklären, auch wenn ich damit “massiv Ärger” riskiere“

          Deine Konzentration lässt nach. Den Ärger bekommst du, wenn du dich erklärst.

        • @david
          Ich kann’s nicht lassen, da muss jetzt wirklich mal Butter bei die Fische.

          Stell dir mal vor, muttersheer wäre nicht bloß so eine Datenwolke im Netz, sondern stünde leibhaftig vor dir. Jetzt antworte bitte mal ganz ehrlich – und soweit möglich ohne jede rationale Komponente, sondern rein intuitiv, also nach dem gefühlsmäßigen Eindruck, den du über die Zeit so gewonnen hast:

          Würdest du dir muttersheera als einen hasserfüllten Menschen vorstellen, der wirklich ernsthaft vorhat, 90% der Männerwelt durch die Krematorien zu jagen?

        • Würdest du dir muttersheera als einen hasserfüllten Menschen vorstellen, der wirklich ernsthaft vorhat, 90% der Männerwelt durch die Krematorien zu jagen?

          Natürlich nicht! Ich denke dass sie ein recht umgänglicher und auch Männern gegenüber mehr als nur freundlicher Mensch ist, sofern man(n) nicht auf eine der vielen Minen tritt.
          Wobei sie eben in fantasievollen Impulsen durchaus mal Gefallen an Solanas Gedankenspielen findet….nicht mehr, aber verdammt noch mal auch nicht weniger (sie hat dies bis heute nicht bestritten). Was nur Audruck eines tiefsitzenden Hasskomplexes sein kann.
          Der in abgeschwächter Form durchaus nicht wenigen Feministen wie Maskulisten (oder anderen -isten) bekannt sein dürfte (du wirst dich jetzt wohl weiter im (küchen-)psychologischen Jargon befleißigen und mir eine „Projektion“ unterstellen 😉 )
          Dass bei den fluktuierenden Genozidfantasien die eigenen Partner, Verwandte, Bekannte verschont werden, ihre den Hass kennzeichnende (Geschlechts-) Merkmale ohne weiteres verziehen werden, versteht sich doch von selbst.
          Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit richtet sich ja weniger gegen persönlich bekannte Individuuen, sondern eher gegen verzerrte Prototypen (in die Nick und ich hier ganz gut zu passen scheinen). Bei Rassisten und Antisemiten ganz genau so. Keiner würde fordern, dass man erstmal ganz konkrete Opfer eines Rassisten benennen soll, um ihn einen Rassisten zu nennen.

          Wenn du glaubst, dass die Bezeichnung als Männerhasserin jemanden als männermordendes Monster stigmatisiert, hast du vielleicht ein autistisch-konkretistisches Verständnis von gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit (http://de.wikipedia.org/wiki/Gruppenbezogene_Menschenfeindlichkeit).

          Dass der Vorwurf der Misandrie nicht gerade stigmatisierend ist im Vergleich zu anderen Kategorien, ist auch keine „Dissonanzauflösung“ (lol)

          Im Allgemeinen möchte ich ja deine Autismus-Selbstdiagnose wahrlich nicht gegen dich verwenden, aber mal ehrlich, du musst dich schon entscheiden – entweder du bezeichnest dich als Asperger, oder du möchtest tatsächlich versuchen, mit mir über die Deutung all dieser schwammigen Zwischenmenschlichkeiten zu streiten und dich dabei sogar im Recht zu fühlen.
          Meine Ansicht: du hast durchaus starke Probleme, Intentionen und Begriffe richtig einzuordnen, aber Asperger bist du nicht. Zum Vergleich: ich erkläre wöchentlich (selbst hochbegabten) Aspergern den Unterschied zwischen einem ängstlichen und freundlichen Gesicht, oder die Bedeutung teilweise einfachster Redewendungen. Auch den Angepasstesten würde meist nicht im Traum einfallen, eine Diskussion wie diese hier zu führen (die in Aspie-Foren aktiven sind auch wenig repräsentativ btw)

          Interessanterweise jonglierst du als Laie ja ganz schön mutig mit pathologisierenden Begriffen. Lass dir gesagt sein, für eine Diagnose braucht es einiges an Grundlagenwissen sowie klinische Erfahrung und etwas mehr als die Kriterien von Wikipedia.

          Der Großteil deiner entzündeten Strohmann-Armee lässt sich ja schon damit löschen, dass du einfach mal den Vergleich begreifst:
          Homophob kann jeder noch so freundliche Mensch sein, auch jemand der mit einigen Schwulen gut klar kommt.
          Die Beschneidungsposition wie du sie skizzierst, konkrete Tötungsabsichten gegen Männer sind nicht das Problem.
          Ich habe auch weder gesagt dass Asperger menschenfeindlich seien, noch vieles andere was du mir da wutschnaubend vorwirfst.
          Ich glaube auch nicht, du seist Feminist oder Männerhasser (die meisten von uns haben feministische Mythen verinnerlicht, du ganz besonders)

          Ich habe nur ein paar Mal beim Namen genannt, was
          nicht in Ordnung ist: virulenter Männerhass. Der mehr als deutlich wurde. Ich bin mir sehr bewusst wann ich jemanden beleidige und wann ich schlicht die Wahrheit sage. Ich bin auch nicht „zutiefst verletzt“, warum sollte ich? So wie ein Jude ja auch nicht persönlich verletzt ist, wenn der Antisemit aus Chemnitz was von Vergasen blökt (ist denn bei diesem die Gefahr entscheidend, ob er ein KZ eröffnet?). Es braucht auch keine Entschuldigung bei mir , ich hab gegenüber ihren persönlichen Beleidigungen ein recht dickes Fell. Meine wirklich wunden Punkte kennt ja hier gar niemand 😉

          Es ist nichts weiter als eine in Foren übliche Ausschlusstrategie, Extremisten an den Rand zu drängen. Passiert hier tagtäglich, mal offen, mal verdeckt. Die wenigsten (nicht mal der besonnene Arne Hoffmann) diskutieren noch mit Sheera, sie nicht mit mir oder dem „Hasser“ Nick. Etliche Kommentatoren hier lallen nur noch vor sich hin, werden (zurecht) ausgegrenzt.
          Ich hielt das bei Sheera für gerechtfertigt. Bin etwas ambivalent, da sie halt oft schon sehr bereichernd, gewitzt und ab und zu sogar zu Zugeständnissen fähig ist.

          Dich brauche ich nicht zu ignorieren, weil du eigentlich ja nett und insgesamt harmlos bist, wenn du nicht wie gestern grade feil drehst.
          Du kannst mich ja anstatt der vielen anderen niedlichen Beleidigungen jetzt alle naslang einen Frauenhasser nennen. Voll auf mich „einprügeln“. Mir „massiv Ärger“ verschaffen. Zieht nur nicht.
          Was du mir übel nimmst, ist mir nach deinen sehr viel übleren, aber ja ganz ritterlichen Ausfällen ziemlich Schnurz.
          Du hast die Maßstäbe vollkommen verloren und bekommst hier wohl nicht mehr arg viel mit, wie lächerlich das ist.
          Ich hab ja gerade schon tatsächlich ein schlechtes Gewissen gegenüber Sheera, weil ich jetzt nochmal über sie schreiben muss, bloß um mich deiner hanebüchenen Doppelstandards zu erwehren. Du hast das letzte Wort.

        • „Was nur Audruck eines tiefsitzenden Hasskomplexes sein kann.“

          Da meldet sich wieder der Theoretiker. Ich habe es übrigens mal als Kotzkrampf interpretiert.

          „Wobei sie eben in fantasievollen Impulsen durchaus mal Gefallen an Solanas Gedankenspielen findet…“

          Sind die typographischen Auslassungspunkte Absicht? Sehen bei der Tahoma/Verdana scheiße aus, außerdem gehört ein geschütztes Leerzeichen davor. Zum Inhalt sage ich lieber nichts, aber ich staune, wie weit du in ihr Inneres blicken kannst, denn ich nehme an, dass du genau weißt, welche Gedankenspiele das sind.

          „du wirst dich jetzt wohl weiter im (küchen-)psychologischen Jargon befleißigen und mir eine “Projektion” unterstellen ;)“

          Dein Smiley macht es zwar wieder gut, abe ich finde, du hast es nicht nötig, so oft auf deine Professionalität hinzuweisen. Oder willst du mir sagen, wie sehr du meinen Jargon verachtest? Ach nein, war nur ein blöder Gedanke. Ich würde Küchenpsychologie übrigens nicht unterschätzen. Intuition schon gar nicht, selbst wenn sie nicht durch so eine bemerkenswert exzellente Schulung veredelt wurde.

          „hast du vielleicht ein autistisch-konkretistisches Verständnis von gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit “

          Ist das jetzt eher wissenschaftlich ausgedrückt oder hast du dich auf mein küchenpsychologisches Niveau herabgelassen? Mal ein ernstes Wort: Das ist genau so ein Beispiel, weshalb du bei mir blasiert rüberkommst. Und abgesehen davon, dass der Wikipedia-Artikel keine Informationen enthält, der deinen Vorwurf unterstützt – dir sollte eigentlich klar sein, dass niemand Lust hat, Fachliteratur zu wälzen, um deine mantramäßig vorgetragenen Beleidigungen richtig einzuordnen. Schreib es dazu, wenn du dich auf rein fachsprachliche Aspekte zurückziehst, erläutere genau, was du meinst, damit nicht auch andere Leute „fantasievollen Impulse“ und „Gedankenspiele“ in deinen Kopf hineinlesen.

          „Dass der Vorwurf der Misandrie nicht gerade stigmatisierend ist im Vergleich zu anderen Kategorien, ist auch keine ‚Dissonanzauflösung'“

          Sehe ich anders, ist aber egal. Ich muss es wohl noch einige Male wiederholen, bis du es irgendwann kapierst: Mit einmaligen Ausfälligkeiten habe ich kein Problem. Übrigens ziemlich genau der Grund, warum ich mit muttersheera kein Problem habe. Du haust um ein Vielfaches auf sie drauf und meinst immer noch, dass sie sich zuerst (für ihren kleinen Kotzkrampf) entschuldigen muss. Übrigens nehme ich das mit dem Entschuldigen zurück. Das ist eine Sache zwischen dir und m. Ich wünsche mir einfach, dass du es in Zukunft unterlässt, solche Tiraden zu fahren, gegen wen auch immer. Wenn du damit einverstanden bist, haben wir Frieden (nein, kein Waffenstillstand!), und lass uns jetzt endlich rauchen …

          „Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit richtet sich ja weniger gegen persönlich bekannte Individuen, sondern eher gegen verzerrte Prototypen (in die Nick und ich hier ganz gut zu passen scheinen).“

          Kein Kommentar. Pfeife. Beim Tabakrauch verfliegen diese hässlichen, dummen Gedanken.

          Zu deinen Asperger-Ausführungen: Du hast da offenbar ein sehr eigenes Konzept. Ich habe übrigens Kontakt mit diagnostizierten Aspergern und könnte dir (theoretisch, bei Einerständnis der Personen) einige Schriftwechsel per PM zeigen, die da durchaus ihre Fähigkeiten unter Beweis stellen. Ich kenne auch welche, wo ich dir sofort recht geben würde. Weites Spektrum. Bei diesem Test (http://www.aspergia.de/index.php?cat=Tests&page=Augenpartientest) kam ich auf 21 Punkte (bei 36 Gesichtern) und musste oft lange überlegen. Ich vermute mal, dass ich da gar nicht so schlecht abgeschnitten habe. Die Schwierigkeiten bei der „Deutung von Zwischenmenschlichkeiten“, wofür es ja auch Tests gibt, sind keineswegs ein notwendiges Kriterium, und es gibt da noch einige andere Dinge, bei denen ich ziemlich genau ins Raster falle (hatte ich dir z.T. schon genannt).

          Übrigens hatte ich mich hier recht vorsichtig als „leicht aspergermäßig“ beschrieben, worin du gern eine Abschwächung sehen darfst. (Das Posting mit dem Scharfschützen war eine Ausnahme, da ging es mir nur um eine sprachliche Zuspitzung.) Außerdem sind unsere Diskussionen hier nochmal ein anderes Thema. Denn selbst wenn du es mir nicht abnimmst, ich versuche, meine Meinung möglichst sachlich zu begründen, auch wenn die ein oder andere Attacke das manchmal verdeckt. Die entsprechende Rhetorik habe ich mir, glaube ich, ein bisschen antrainiert, bin schon einige Male in Foren angeeckt und merke, dass es hilfreich ist, wenn man ordentlich feuert. Ich hatte jedenfalls schon das Gefühl, nicht ernstgenommen zu werden, wenn ich nicht deutlich genug sage, dass mein Schuh drückt. Dass du dich hier so lange mit mir beschäftigst, sehe ich in gewisser Weise als Bestätigung.

          Übrigens, das Zwischenmenschliche interessiert mich, glaube ich, gar nicht so, ich denke, es geht mir eher darum, Missverständnisse zu vermeiden. Ich melde mich auch durchaus zu Wort, wenn ich das Gefühl habe, dass andere sich missverstehen.

          Außerdem geht es mir auch um meine Motivation, hier mitzudiskutieren: Wenn ich den Eindruck habe, dass meine Gesprächspartnerin (ich versuch mich mal mit dem generativen Femininum 😉 ) in dem Moment, wo sie mir antwortet, gleich einen Entrüstungssturm erntet, dann hemmt mich das, sie überhaupt zu fragen. Dieses ganze männlich-aggressive Getöse schreckt mich tatsächlich ein bisschen ab, und ich bin da durchaus angespannt, wenn ich mir eine Gegenmeinung erlaube. Wobei ich jetzt nicht sagen will, dass ich eine dünne Haut habe, aber man hat hier oft das Gefühl, gegen einen – rein zahlenmäßig – übergroßen Gegner ankämpfen zu müssen, wo einen schon bei dem kleinsten Einspruch zwanzig Augenpaare entgeistert anstarren. Beispiel SCUM: Ich erwähne, dass Solanas zwischenzeitlich Hoffnungen auf Warhol gesetzt hat, und Leszek verstrohmannt das sofort zu einem Beziehungsdrama. Okay, das passiert in Diskussionen. Aber der hämische Unterton hat mich schon gestört, denn ich befasse mich ja durchaus mit Gegenargumenten, warum werde ich auf einmal wie ein dummes Kind behandelt? Ich bin in der Minderheit, niemand braucht sich vor mir nasszumachen, wozu die geballte Energie? Und die Gruppen/Männerhass-Karte, von einigen bei jedem (willkommenen?) Anlass gezogen, macht die Sache dann eben nochmal eine Spur anstrengender für mich. Ich muss höllisch aufpassen, dass ich nicht in den gleichen Topf gesteckt werde wie muttersheera, zumal ich deren Einstreuungen immer wieder richtig finde. Mir ist wichtig, dass ich in solchem Fall nicht auf der Seite eines menschenhassenden Charakterschweins stehe, auch dann, wenn ich hier mal anecke. Meine ganzen Verweise auf das Menschliche sollen ja nur sagen: Leute, bleibt doch mal locker! Und das passt letzlich durchaus zu Asperger. 😎 (Ich geb zu, der Bogen dahin war jetzt lang gespannt.)

          „Lass dir gesagt sein, für eine Diagnose braucht es einiges an Grundlagenwissen sowie klinische Erfahrung“

          Du bist wieder überheblich. Wieviel weißt du eigentlich über mich, um dir die Aussage zu erlauben, „Asperger bist du nicht“?

          „Ich habe auch weder gesagt, dass Asperger menschenfeindlich seien“

          Hast recht. Wahrscheinlich schwirrten noch diese Amokläufer-Assoziationen in mir rum.

          „die meisten von uns haben feministische Mythen verinnerlicht, du ganz besonders“

          Schade dass du das nicht näher ausführst. Meinst du mein Posting neulich bezüglich der Frage, ob es mit Frauen an der Macht weniger Kriege gäbe? Ich könnte mir vorstellen, dass es so wäre, und hatte nachgefragt, ob es dazu wissenschaftliche Erkenntnisse gibt. Ich würde es gern sehen, wenn du darin auch ein Interesse an Gegenargumenten erkennst. Bei der Frage zur häuslichen Gewalt konnten wir uns nicht ganz einigen, aber ich hatte da durchaus Argumente, die du nicht völlig abweisen konntest. Zu dem Parkbank-Video habe ich mir übrigens einiges verkniffen. Ich finde deine „Beweisführungen“ nicht immer sofort überzeugend und manchmal sogar ein wenig naiv. Was würdest du sagen, wenn ich dir die Verinnerlichung maskulistischer Mythen unterstellte?

        • Richtig, das wollte ich auch mal fragen: Würde es dich stören, wenn ich dich von nun an bei jeder Gelegenheit und allen möglichen Blogs mit Freundlichkeiten wie Telepath, Unmensch oder muttersheerahasser bedächte? Sicher nicht, denn es ist ja voll „berechtigt“.

          „nach deinen sehr viel übleren, aber ja ganz ritterlichen Ausfällen“

          Na komm, sprich es aus. Ich würde es gern in deinen eigenen Worten hören, was du mir damit (und dem Bild) sagen willst. Nicht dass ich da wieder was falsch interpretiere.

          „Ich hab ja gerade schon tatsächlich ein schlechtes Gewissen gegenüber Sheera, weil ich jetzt nochmal über sie schreiben muss“

          Kann ich mir vorstellen, wie schlecht es dir gerade geht. Gerade weil du viel viel feinfühliger bist, als ich bisher gedacht habe. Weißt du was, ich krieg jetzt auch ein schlechtes Gewissen.

        • Nochmal ne Frage, bei der du dich sicher gleich im (akademisch-)psychologischen Jargon befleißigen wirst.

          Angenommen, du hättest recht, muttersheera hätte einen tiefsitzenden Hasskomplex, besessen von fantasievollen Impulsen und Solanas Gedankenspielen.

          Weiterhin angenommen, sie würde diese unsäglichen, von dir beanstandeten Äußerungen zurücknehmen?

          Wäre dann alles wieder gut? Kein Hasskomplex, keine Impulse und keine Gedankenspiele mehr?

          Blitztherapie?

          Nur mal interessehalber.

        • Ich liebe dieses Forum.

          Doch.

          Wirklich.

          Wer die menschliche Natur bisher noch nicht kannte, hier kann er sie kennenlernen, hier wird sie Ereignis.

          Man sollte darum Frauen im allgemeinen und muttersheera im besonderen

          nicht unterschätzen.

          A propos Küchenpsychologie: Was ist denn, wenn muttersheera zwar hübsch ist, aber überhaupt nicht kochen kann?

          Dann ist die ganze Aufregung doch völlig umsonst.

          Hat sie überhaupt schon jemand gefragt?

          Wenn sie kochen kann, dann allerdings sind wir verloren.

          Muttersheera, kannst Du kochen?!

        • Dieser hier ist wirklich allerprimitivstes Niveau:

          Speziell den finde ich jetzt nicht so schlimm. Eine Parodie, keine Beleidigung. Das kann Roslin ab denke ich.
          Sind ja hier faste alle keine Kinder von Traurigkeit, ich zum Beispiel habe schon ein paar herablassende Dinge hier abgelassen.

          Souverän wäre wohl allgemein eher, sich kurz halten. Werde ich in Zukunft beherzigen.

        • Okay, da hier einigen mein gutes Verhältnis zu muttersheera offenbar zu Herzen geht.

          Deal:

          Ich werde hier nie mehr irgendwelche mehrdeutigen Sachen posten, die man in irgendeiner Hinsicht als Flirt deuten könnte, zumindest nicht gegenüber muttersheera. Ich hoffe, dass es eure Schmerzen lindert.

          Ihr werdet keine tagelangen Hasstiraden gegen wen auch immer hier abladen.

          Einverstanden?

        • @Stephan

          Also ich finde Dich erfrischend! Ich mag es, wenn die Meinungen kontrovers sind und ohne irgendwelches Lagerdenken daherkommen. Von mir aus kannst Du weiterhin so weitermachen wie bisher! 🙂

        • @ Stephan

          Siehst Du eigentlich, was Du bereits (für mich) erreicht hast?
          Seine Statements z.B. bei onyx findet er selbst grenzwertig, das eine oder andere hat er zurückgenommen/aufgeweicht, und ein paar Komplimente in meine Richtung hat er auch eingestreut. Sicher hat er in seiner Blasiertheit den Respekt Dir gegenüber vermissen lassen, erneut Falschaussagen getätigt und Widersprüchliches formuliert – das kann man ja im Hinterkopf behalten, ohne von ihm zu erwarten, dass er sich jetzt noch mehr in den Staub wirft. Ich gehe davon aus, dass er seine Lektion gelernt hat und gratuliere Dir zu diesem Erfolg.

          Wennste wissen willst, wie icke so ticke, sei Dir folgender Beitrag ans Herz gelegt: http://www.zeit.de/2013/06/U-Bahn-Koeln

          Ich hoffe, so Dus nicht verstehen solltest, dass er wenigstens zum Schmunzeln anregt.

          @ Alexander

          Kochen haben mich mehrere Lieblingsmenschen gelehrt.

          Und hiermit verrate ich Dir mein Erfolgsrezept:

          http://m.youtube.com/#/watch?v=ik2pUbVcEFE&desktop_uri=%2Fwatch%3Fv%3Dik2pUbVcEFE&gl=DE

        • @ muttersheera

          *Kochen haben mich mehrere Lieblingsmenschen gelehrt.

          Und hiermit verrate ich Dir mein Erfolgsrezept:*

          Ich hab’s befürchtet.

          Hübsch und kann kochen.

          We are doomed.

          @ Kareem, David

          Damit kann ich gut leben, halte nichst davon, zu schmollen, wenn mich jemand attackiert.

          Hab‘ schließlich Stephan des öfteren (wenn auch gutmütig, wie mir scheint) provoziert.

          Wer stichelt, muss damit rechnen, gestochen zu werden.

          Ansonsten muss ich nicht geschützt werden.
          Allerdings muss derjenige, der mich attackiert (Einfach-mal-die-Klappe-Halten-Maren z.B.) damit rechnen, dass ich zurückschieße, hoffentlich mit genau gleichem Kaliber.

          Ich bin da sehr berechenbar, folge einfachen Prinzipien – allgemeine Regeln, die in Internetforen, aber auch im richtigen Leben zu beherzigen sich als hilfreich erwiesen hat.

          Mir hilft vor allem eine gewisse dickfellige Grundbefindlichkeit, mit der ich unterwegs bin

          Und die Fähigkeit, zu antworten.

          Natürlich nur zurückhaltend.

          Mehr ließe unser Gastgeber Christian ja auch gar nicht zu.

          Bringt man all das mit, hat man nichts zu fürchten, in Foren nicht und im richtigen Leben auch nicht.

          Wenn nicht, tja …

  2. *Ich würde zur Vermeidung dieses Phänomens beiden Seiten raten, die Position der anderen Seite nachzuvollziehen versuchen, *

    Aber bitte, das tun die Leute hier doch.

    Mann: „Auch Frauen sind schlecht, auch Frauen behaupten sich im Leben“
    Frau: „Mimimimimi!“

    An diesem übervereinfachten Beispiel wird eindeutig klar wer besser die Position der anderen Seite nachvollziehen kann:

    Die Frau.

    Sie kann viel besser nachvollziehen dass hinter der Äußerung des Mannes nur eine Weinerlichkeit, Kraftlosigkeit, ja fast schon ein Opfernarzissmus und eine Depression steckt.
    Ein kleiner Junge der weinend zu seiner Mutter gelaufen kommt weil er einen Stein im Schuh hat. Auf eine rührende Art erbärmlich.

  3. „das Ausschließen anderer Meinungen durch nicht Veröffentlichen von Kommentaren“

    Das ist doch nur der erste Schritt.
    Man kann von der Seite
    http://bloganddiscussion.com/frauenhaus/
    halten was man will, aber diese Meinung
    mit einer lächerlichen Sperrung auf google
    Deutschland zu behindern, zeigt schon
    die Richtung in die es gehen soll!
    Wenn das so in diese weiter geht, dann
    wird auch diese Seite von google entfernt.

    Man kann solche Dinge auch hier beobachten.
    Eine Feministin „@Stephi“, weigert sich
    die Beiträge eines „@Roslin“ zu lesen,
    hat aber doch die Dreistigkeit dessen
    Kommentare runterzumachen?
    Wie kann das?

    • Man kann von Frauenhaus nicht halten was man will. Ähnlich wie kreuz.net und andere Hass- und Hetzplattformen ist das eben nicht mehr von der Meinungsfreiheit gedeckt.

      Ein Zusammenhang mit Feminismus kann allenfalls unterstellt werden. Google sperrt Seiten nicht nur, weil ein paar Netzfeministinnen damit Probleme haben, sondern wenn justizable Gründe vorliegen.

      • Man kann von der Seite doch halten was
        man will!
        Diese Freiheit nehme ich mir!
        Wenn diese Seite einer „Sperrung“ bedarf,
        dann erstrecht die „Emma“.
        Und wie gesagt, die Seite ist immernoch online. Und wer sich auf google de velässt
        dem ist nicht zu helfen!
        Wollen wir jetzt auch „#aufschrei“ und
        ähnliche „Hass- und Hetzplattformen“
        sperren lassen?
        Sicher nicht. 😉

        • @DerdieBuchstabenzählt

          „Man kann von der Seite doch halten was
          man will!
          Diese Freiheit nehme ich mir!“

          Darin etwas anderes als eine stumpfe Hetzplattform zu sehen, ist allerdings Realitätsverweigerung.

          Es steht dir natürlich frei in der Erde eine Scheibe zu sehen und im Frauenhaus etwas anderes.

        • „Darin etwas anderes als eine stumpfe Hetzplattform zu sehen, ist allerdings Realitätsverweigerung.“
          Begründung?
          Selbst wenn rechtfertigt das keine „Sperre“!
          Und was ist mit der „Emma“?
          Warum dort keine Sperre?
          Und warum bei „#aufschrei“ keine Sperre?

        • Es wurde nicht gesperrt. Es wird nicht mehr bei Google gelistet.

          Für eine Google-Sperre bei Emma und #Aufschrei gibt es keinen rationalen Grund, abgesehen von der technischen Unmöglichkeit für Google ein Hashtag auf Twitter zu sperren.

        • Bei Frauenhaus gibt es auch keine Grund.
          Schon gar keinen „rationalen“.
          Und die „Sperre“ habe ich auch nicht
          behauptet! Sondern die Lächerlichkeit
          der Femis aufgezeigt!
          Ich möchte auch nicht von Dir
          „dummdreist“ belehrt werden.
          Ich jedengfalls finde die Seite
          Frauenhaus guuut!
          Auch für die Meinungsvielfalt!
          Die eben, wie im Artikel behauptet, die
          Femis nicht ertragen können!

        • „Bei Frauenhaus gibt es auch keine Grund.”

          Doch, es ist einer Hetzplattform. Sein einziger Zweck ist es Menschengruppen herabzuwürdigen. Das ist in Deutschland eben nicht mehr von der Meinungsfreiheit gedeckt.

          „Sondern die Lächerlichkeit der Femis aufgezeigt!”

          Was das mit Feministinnen zu tun hat, erschließt sich mir nicht.

          „Ich möchte auch nicht von Dir “dummdreist” belehrt werden.”

          Ich habe lediglich auf deine Fragen geantwortet.

        • @ Kinch

          „Sein einziger Zweck ist es Menschengruppen herabzuwürdigen. Das ist in Deutschland eben nicht mehr von der Meinungsfreiheit gedeckt.“

          Was ist dann mit der „Emma“?
          Davon ab, wo sind Deine Belege für
          Deine Behauptungen gegen das Frauenhaus?

          „Ich habe lediglich auf deine Fragen geantwortet.“
          Nein, hast Du nicht! Du hast nicht eine
          einzige Antwort gegeben!
          Ich will hier nicht zum Zensurexperten ausgebildet werden, sondern möchte
          den Unterschied von z.B. Solanas
          und Frauenhaus wissen?

        • @DerdieBuchstabenzählt

          „Was ist dann mit der “Emma”?”

          Da ist das nicht so.

          “Davon ab, wo sind Deine Belege für
          Deine Behauptungen gegen das Frauenhaus?“

          Schau dir die Seite halt einfach mal an. Es reicht schon, den Artikel den zu verlinkt hast zu lesen:

          „Der Geist des Nationalsozialismus lebt in deutschen Frauen weiter.”

          Frauen = Nazis. Das ist halt Hetze.

          „Nein, hast Du nicht! Du hast nicht eine
          einzige Antwort gegeben!”

          Doch. Eventuell stellst du deine Fragen falsch.

          „Ich will hier nicht zum Zensurexperten ausgebildet werden, sondern möchte
          den Unterschied von z.B. Solanas
          und Frauenhaus wissen?“

          Frag Google. Vielleicht sperren sie ja das SCUM-Manifesto.

        • @DerdieBuchstabenzählt

          „„Was ist dann mit der “Emma”?”“

          „Da ist das nicht so“

          Doch! „Was ist ein Mann in Salzsäure?
          Ein gelöstes Problem!“
          Das sind so Zitate aus dem Hetzblatt
          „Emma“!

          “Davon ab, wo sind Deine Belege für
          Deine Behauptungen gegen das Frauenhaus?”

          Schau dir die Seite halt einfach mal an. Es reicht schon, den Artikel den zu verlinkt hast zu lesen:

          „Der Geist des Nationalsozialismus lebt in deutschen Frauen weiter.”
          Ja und? Das bedeutet nicht, was Du
          behauptest („Frauen=Nazis“)
          „Frauen = Nazis. Das ist halt Hetze.“
          Hast Du für diese Behauptung auch Belege?

          „Nein, hast Du nicht! Du hast nicht eine
          einzige Antwort gegeben!”

          Doch. Eventuell stellst du deine Fragen falsch.

          Ach?Jetzt ist wieder mal ein Mann schuldig?
          Richtige „Antworten“, aber falsche Fagen?
          Sonst geht es Dir aber ganz gut?

          „Frag Google. Vielleicht sperren sie ja das SCUM-Manifesto.“

          Frauenhaus ist augrund von Femi Anfrage gesperrt worden!

        • Emma: „Was ist ein gelöstes Problem?..“

          (ursprünglich ein SS-„Witz“)

          Da ist das nicht so.

          Bei so einer von primitivsten Geschlechterklischees beladenen Voreingenommenheit erübrigt sich eigentlich jede weitere Diskussion.

        • @DerdieBuchstabenzählt

          “Doch! “Was ist ein Mann in Salzsäure?
          Ein gelöstes Problem!”
          Das sind so Zitate aus dem Hetzblatt
          “Emma”!”

          Link?

          Darüberhinaus braucht es halt mehr als scheiß Witze, um als Hetzplattform zu gelten.

          „Ja und? Das bedeutet nicht, was Du
          behauptest (“Frauen=Nazis”)”

          Sondern?

          „Ach?Jetzt ist wieder mal ein Mann schuldig?
          Richtige “Antworten”, aber falsche Fagen?
          Sonst geht es Dir aber ganz gut?”

          Wo habe ich nicht schachbezogen geantwortet?

          „Frauenhaus ist augrund von Femi Anfrage gesperrt worden!”

          Quelle?

        • Darüberhinaus braucht es halt mehr als scheiß Witze, um als Hetzplattform zu gelten.

          Die Adaption von SS-Juden“Witzen“ ist für meine Begriffe ein mehr als hinreichender Beleg.

          Immer fragen was wäre, wenn ein Mann solche „Witze“ auf die Gesamtheit der Frauen adaptiert.

        • @Nick

          “Immer fragen was wäre, wenn ein Mann solche “Witze” auf die Gesamtheit der Frauen adaptiert.”

          Nix passiert dann. Hier:

          Was ist eine Frau in Salzsäure? Ein gelöstes Problem.

          Da passiert gar nichts. Genau wie bei der Emma. Anders sieht es aus, wenn du einen Blog betreibst, der ausschließlich, d.h. in jedem Beitrage, ernstgemeinte, menschenverachtende Hetze betreibt.

        • @Nick

          Danke!

          „Wann wirst Du die Sperrung der “Emma” fordern?”

          Ich fordere generell keine Sperrungen. Du kannst es aber gerne probieren, wenn es dir so ein Anliegen.

        • @Nick

          „Mit Geschichte stehst du offenbar auf Kriegsfuß.”

          Mir wärs lieber, wenn du konkrete Aussagen treffen würdest.

          „Gegen so eine beharrliche Ignoranz ist wohl jedes Argument zwecklos.”

          Wenn du dich, überforderst fühlst, weil man von dir wünscht deine Aussagen zu belegen und deine Fragen lakonisch beantworten kann, könntest du vielleicht auch deinen Standpunkt überprüfen.

          Zwischen Emma und Frauenhaus liegen Welten. Das ist für jeden offensichtlich. Die Versuche aus einem Witz von vor 14 Jahren, die eine Satire auf Frauenwitze waren, die Emma gleichzustellen mit einer Hetzplattform sind natürlich frustrierend. Das liegt aber nicht an mir, sondern daran, weil das halt grundsätzlich zum scheitern verurteilt ist.

        • @Kinch:
          Wenn du dich, überforderst fühlst, weil man von dir wünscht deine Aussagen zu belegen und deine Fragen lakonisch beantworten kann, könntest du vielleicht auch deinen Standpunkt überprüfen.

          Ach je, jetzt wird’s aber larmoyant: Vielleicht willst du einen Beleg dafür, dass die Erde keine Scheibe ist?

          Wenn du nichts anstößiges dabei finden kannst, SS-„Witze“ auf andere Gruppen zu adaptieren dann ist dir nun mal leider nicht zu helfen.

          Zwischen Emma und Frauenhaus liegen Welten.

          ..Welten deiner doppelten Standards.

        • , die eine Satire auf Frauenwitze waren

          SS-Witze als „Satire“ auf Blondinenwitze: Strunzdämlicher geht’s nimmer.

          Nach dem „Maßstab“ ist „Frauenhaus“ wohl allemal eine legitime „Satire“ auf den Dworkin/Schwarzer-Feminismus.

        • @ Kinch

          Du bist eine typische Feministin.
          Frauen gut, Männer schlecht!
          Emma gut „Frauenhaus für Frauen“
          schlecht.
          Das Du Dich damit lächerlich machst, scheint Dich nicht zu stören? Warum nicht?
          Denkst Du wirklich Du hättest auch hier
          die Deutungsmacht?
          Bist Du schon so eine „Gesinnugsfeministin“?

        • @Nick

          „Wenn du nichts anstößiges dabei finden kannst, SS-”Witze” auf andere Gruppen zu adaptieren dann ist dir nun mal leider nicht zu helfen.”

          Ich sagte bereits, dass Frauenhaus nicht wegen eines und auch nicht wegen einiger Witze aus dem Google-Index geflogen ist.

          Etwas anstößiges zu schreiben, reicht glücklicherweise nicht aus, um nicht mehr in einem Suchindex gelistet zu werden. Hetzen allerdings schon.

          „..Welten deiner doppelten Standards.”

          Na dann. Komm, machen wir mal ein Spiel. Ich nenne 10 Sprüche aus Frauenhaus und du antwortest mit 10 Sprüche auf emma, die auf etwa dem gleichen hetzerischen Niveau spielen.

          Ich fang mal an:

          1. weil Frauen DÜMMER und INKOMPETENTER SIND als Männer (wie sowohl wissenschaftliche Tests zeigen, als auch die eigene Lebenserfahrung) und jegliche Diskussion auf Augenhöhe fehl am Platz ist.

          2. Frauen [dürfen] keine gleichen Pflichten haben und deshalb auch keine gleichen Rechte haben dürfen,

          3. Frauen sind sprachlich unbegabter als Männer: Frauen schreiben kaum hervorragende Bücher, halten kaum nennenswerte Reden, machen fast nie Witze.

          Und Frauen benutzen Sprache fast nie, um etwas Nachhaltiges, Interessantes oder Unerhörtes zu transportieren.

          4. Sobald Frauen wählen gehen dürfen, ist deshalb das Abdriften in den Sozialismus unausweichlich, denn die Ziele des Sozialismus adressieren die angeborenen Ängste und Wünsche der Frauen

          5. Frauen sind dümmer (= schneiden sowohl in IQ-Tests als auch Wissenstests schlechter ab), und benötigen häufig lebenslange Dauerunterstützung durch Wohlfahrt, Frauenbeauftragte und Vaginalquoten

          6. Alleinerziehende Mutterschaft ist DAS Krebsgeschwür der Gesellschaft

          7. Die meisten Frauen werden (im Gegensatz zu Männern) mit dem Alter immer dümmer (oder stagnieren zumindest auf ihrem Wissenslevel), wie man daran sehen kann, dass man sich mit Omas fast über nichts unterhalten kann, wohl aber mit Opas

          8. Frauen leiden an BSE („Blut-Schmerz-Eier“) weil sie im Monatsrhythmus krampfschleimen.

          9. Germfotzigkeit – “Deutsche Frauen sind hässlich und wertlos”

          10. Klar gibt es Ausnahmen (vor allem wenn ein Teil internationaler Gene mit von der Partie ist), aber die germanisch-germanische Frau an sich, gehört zu den widerwärtigsten CO2-Produzenten der Erdgeschichte:

          Los du bist dran. Ich hätte gerne 10 Belege aus der Emma, in der Männer als grundsätzlich dümmer, ekelhaft, schwächlich, minderw_ä_rtig, hässlich, als ein Krebsgeschwür etc pp sind, die keine Rechte als vollwertige Menschen haben sollten.

        • @Nick

          „Nach dem “Maßstab” ist “Frauenhaus” wohl allemal eine legitime “Satire” auf den Dworkin/Schwarzer-Feminismus.”

          Ich habe Frauenhaus tatsächlich lange Zeit für Satire auf Antifeministen gehalten. Es ist schwer vorstellbar, dass es Menschen gibt, die sowas ernst meinen. Aber da war ich wohl zu optimistisch.

        • Etwas anstößiges zu schreiben, reicht glücklicherweise nicht aus, um nicht mehr in einem Suchindex gelistet zu werden. Hetzen allerdings schon.

          Das Adaptieren von SS-Witzen ist, wie die Intention der ursprünglichen Witze wohl vermuten lässt, Hetze. Wenn dich das, was in jedem Geschichtsbuch steht nicht überzeugt dann ist dir, wie gesagt, nicht zu helfen.

          „Anstößig“ sind SS-Witze genau deshalb, weil sie Hetze sind, alleine deshalb ist dein Einwand Unfug.

          Los du bist dran. Ich hätte gerne 10 Belege aus der Emma, in der Männer als grundsätzlich dümmer, ekelhaft, schwächlich, minderw_ä_rtig, hässlich, als ein Krebsgeschwür etc pp sind, die keine Rechte als vollwertige Menschen haben sollten.

          Ich habe keine Lust, gegen deine Voreingenommenheit anzuschreiben, die Mühe kann ich mir sparen: Du wirst – wie bei den SS-Witzen – immer behaupten, dass das bei der Emma doch entweder „Satire“ sei, oder etwas „gaanz anderes als Hetze“.

        • @ Kinch

          Solanas S.C.U.M.-Manifest kann, wie die Werke Mary Dalys und anderer, die für die Reduktion des männlichen Bevölkerunsanteiles auf 10% eintreten, nach wie vor ergoogelt werden.

          Gut so.

          Ich bin grundsätzlich gegen Zensur.

          Du offenbar nicht.

          Was macht die Frauenhausseite schlimmer als z.B. S.C.U.M.?

          Wie gesagt: Das eine ist nach wie vor gelistet, das andere nicht.

          Was macht also die Frauenhausseite schlimmer als S.C.U.M.?

          Hast Du dafür eine nachvollziehbare Begründung?

        • @Nick

          „Das Adaptieren von SS-Witzen ist, wie die Intention der ursprünglichen Witze wohl vermuten lässt, Hetze. Wenn dich das, was in jedem Geschichtsbuch steht nicht überzeugt dann ist dir, wie gesagt, nicht zu helfen.”

          Der Witz ist deine einziger Halt gegen die Emma, oder? Das sollte dir zu denken geben.

          „Ich habe keine Lust, gegen deine Voreingenommenheit anzuschreiben,”

          Sicher, sicher. Die Emma ist geeenauuussoo wie das Frauenhaus. Aber außer einen Witz von 1999 fällt dir dazu kein Beleg ein.

          Die 10 Sprüche habe ich beim Überfliegen der Seite zusammen geklaubt. Hier ist noch ein toller:

          „für 1-2 Tage eine Single Mom anzulächeln, sie dann in die Wohnung zu führen (die sie dann dem weiblichen INSTINKT folgend von oben bis unten sauber machen wird), und sie dann fallen zu lassen wie eine vergammelte Orange ”

          Auch gut ist die Forderung, jede Frau die eine Vergewaltigung anzeigt einzusperren:

          „Sofortige Verhaftung der angeblich Vergewaltigten bis zum Beweis der Schuld des Mannes.”

          Auch gut:

          „Vergewaltigungen [sind] nicht so schlimm und entsprechen in etwa einem Fahrraddiebstahl ”

          Und so weiter und so fort.

          Aber das alles ist ja in etwa genauso viel Hetze, wie ein Witz, von 1999 der so schlimm ist, dass man ihn feminisierter Form nur noch auf popeligen Witze-Seiten findet:

          http://www.miesesprueche.de/was-ist-eine-frau-in-salzsaeure—ein-geloestes-pr.html

        • @Alexander Roslin

          Habe ich das Frauenhaus in irgendeiner Weise mit SCUM verglichen? Nö.

          Wenn du magst, kannst du gerne Google sagen, sie sollen das Manifesto aus dem Index werden. Meinen Segen hast du.

        • Aber außer einen Witz von 1999 fällt dir dazu kein Beleg ein.

          Falsch: Die Tatsache, dass du SS-„Witze“ nicht als Hetze erkennst belegt _deine_ ausgeprägt selektive Wahrnehmung und -Wertung zur Genüge.

          Von daher erübrigt sich jedes Benennen von weiteren Belegen (die es ja nun wirklich zur Genüge gibt)

        • @Nick

          „Falsch: Die Tatsache, dass du SS-”Witze” nicht als Hetze erkennst belegt _deine_ ausgeprägt selektive Wahrnehmung und -Wertung zur Genüge.“

          Okay. Ja du hast Recht. SS-Witze sind Hetze. Nennst du mir jetzt 10 Beispiel? Ich verspreche dir, ich werde alle SS-Witze als Hetze akzeptieren.

          Hier ist noch was tolles:

          „Frauen sind und bleiben, was Erweiterung der Zivilisation/Kultur angeht dem Manne MINDERWÄRTIG (geradezu inkompetent) in fast jedem Bereich des menschlichen Daseins. Frauen entdecken kaum neue Fakten und Frauen tragen kaum zur Kultur bei (der Hauptkulturbeitrag der Frau ist der Gesang).“

          Bin jetzt bei 14. Hetzbeiträgen. Du bei einem. Fehlen noch 13.

        • @Nick

          Nummer 15.

          “Wie oft hat man es erlebt, dass sich Frauen über die Zukunft der Gesellschaft in den nächsten 20 Jahren unterhalten? Oder ob Stalin ein größerer Verbrecher war als Hitler? Oder über neueste Entwicklungen im Bereich der Kernfusion? Oder ob etwas Wahres dran ist an der Expanding Earth Theorie? Oder ob Joseph von Arimathea der leibliche Vater von Jesus war?

          So etwas passiert praktisch nie, und das liegt daran, dass Frauen nur Sex und Haushalt im Kopf haben.”

        • @Nick

          Nummer 16.

          „Weil Frauen die ganze Zeit an Sex denken, sind sie gefährlich in Bereichen, die nichts mit Sex zu tun haben.”

          Nummer 17.

          „Jede harmlose Diskussion kann bei Frauen sofort zu Wutausbrüchen und Weinkrämpfen führen (oder einer beliebig anderen Emotion, je nachdem welche Vernetzung gerade aktiv ist)“

          Nummer 18.

          „Warum sind Frauengehirne so stark vernetzt, wenn es doch so ein Nachteil ist?

          Ganz einfach:

          Um besser das Gehirn eines Babies/Kindes zu emulieren.”

          Nummer 19.

          „ Frauen werden glücklich, wenn sie etwas zu putzen haben”

          Ich höre auf, wenn ich 3 stellig bin. Versprochen.

        • @Nick

          Nummer 20.

          „Es stimmt, Frauen sind multi-tasking-fähiger als Männer.

          Nämlich damit Frauen sich gleichzeitig um zwei oder mehr Kinder kümmern können und dabei die anfallende Hausarbeit nicht vernachlässigen.”

        • Ich brauche dein Zehn-Belege-Spielchen gar nicht zu spielen, wenn die EMMA sich schon grundsätzlich ausdrücklich zum Männerhass bekennt:

          Hass ist nur da mies, wo er grundlos oder fehlgeleitet ist. Da, wo es Anlass gibt zu hassen, kann Hass auch ein durchaus positives, weil antreibendes und veränderndes Moment sein. Juden haben Grund, Antisemiten zu hassen, sich gegen sie zu wehren. Schwarze haben Grund, Rassisten zu hassen. Und eine von Männern – einzeln oder/und gesamtgesellschaftlich – unterdrückte Frau hat recht, etwas gegen Männer und/oder die Männergesellschaft zu haben. Das Gegenteil wäre beunruhigend. Wer den Hass abschaffen will, muss die Gründe zum Hass abschaffen! Wer etwas gegen Männerhass hat, muss gegen die Frauenunterdrückung kämpfen!

          (Fällt dir der Unterschied zwischen den Kategorien überhaupt auf?)

          http://www.aliceschwarzer.de/publikationen/texte-von-alice/70er-jahre/gruende-zum-maennerhass-1977/

        • @Nick

          Schön! Zwar nicht direkt Hetze, imho, aber ich wills mal Zählen lassen. Hast du auch etwas, was ein kleeeeing wenig frischer ist, als 1977(!!)?

          2 ./. 21

          „Ich brauche dein Zehn-Belege-Spielchen gar nicht zu spielen, wenn”

          Weil du gnadenlos es verlieren würdest. Weil Frauenhaus und Emma nicht vergleichbar sind.

          Nummer 22:

          Frau: „Sie verstehen nicht! Ein Mann hat mich gerade ins Gebüsch gezerrt und mich vergewaltigt“
          Polizist: „Hören sie mal, wenn ihre Strumpfhosen Laufmaschen gekriegt haben, dann kaufen Sie sich neue. Sie haben eine kostenlose Vergewaltigung gekriegt, da können Sie nicht noch kostenlose Kleidungsstücke verlangen. Wir sind hier bei der Polizei, nicht bei der Wohlfahrt! Passen Sie bloß auf, dass sie nicht noch eine Anzeige kriegen wegen Erregung öffentlichen Ärgernisses. Im Gebüsch im Park… Frauen von heute kennen keinen Anstand!“
          Frau: „*schnief*“
          Polizist: „Na, na! Geht doch schon wieder! Beim ersten Mal tut’s immer weh! Machen Sie bitte die Tür zu beim Rausgehen! Und kämmen Sie sich! Sie sehen ja aus wie die Vogelseuche!“

        • Nick, dann würde ich sagen, du bemühst dich umgehend um ein verbot der Emma, statt hier rumzuheulen.

          Es ist klar, warum du dich jetzt auf dieses Niveau begibst.

        • @Nick

          Wow, nur 12 Jahre alt! Dein jüngstes Beispiel. Super! Weiter so.

          Gut, hier werden Männer zwar nicht als Minderwärtige Krebsgeschwüre bezeichnet, sondern Solanas Manifest gelobt, aber ich wills dir nicht zu schwer machen. 3 gegen 22.

        • Nummer 23.

          „Deshalb sind auch solche Frauen Huren, bei denen man Zeit verschwenden muss, bevor man Sex haben kann.

          Beispiele für solche eigentlich unnötigen Anbahnungsrituale sind:

          erst einmal sich kennenlernen
          erst einmal im Mondschein Händchen halten
          erst beim zweiten Date Sex haben”

        • Nummer 24:

          „Es gibt LEGITIME Gründe, warum eine Frau es ablehnt, Sex zu haben:

          die Frau hat schon einen HoB („Husband or Boy-Friend“)
          die Frau hat weniger als 10 Minuten Zeit
          die Frau hat eine Geschlechtskrankheit oder Hämorriden oder leidet an ätzendem Spontandurchfall
          die Frau kommt gerade vom Zahnarzt und kann ihre Zunge noch nicht richtig bewegen
          die Frau hat sich infibulieren lassen, hat aber die Gleitcreme schon aufgebraucht und alle Läden sind schon zu
          die Frau ist Mitglied einer religiösen Gruppe, die Schlampen mit der Todesstrafe bestraft”

        • Nummer 25

          „Und man darf ruhigen Gewissens davon ausgehen, dass die Professorinnen, die es gibt, ihren Job vor allem künstlichen Maßnahmen zu verdanken haben (Vaginalquoten, Frauenfördermaßnahmen etc) oder Hormon-Freaks sind (Damenbart, tiefe Stimme, Weder-Fleisch-noch-Fisch-Visage etc).”

        • Ist das Frauenhaus politisch relevant?
          Die Emma liegt in Bibliotheken aus, die entsprechend Abos kaufen und sie damit unterstützen (mit Steuergeldern).
          In Emma-Artikeln wird reale Genitalverstümmelung an Männern und reale Menschenexperimente (z.B. Reimer) explizit und in Einzelfällen positiv dargestellt.

          Solanas S.C.U.M. wird auf Amazon ohne Altersempfehlung angeboten (Rene Kuhns „Zurück zur Frau“, was immer man davon halten mag, hat zumindest eine Altersempfehlung – vom Hersteller – ab 14 Jahren)

          Es ist m.E. ein Unterschied, ob etwas zu wie auch immer gearteten Unterhaltungszwecken vertrieben wird oder ein politisches Gewicht beansprucht.
          Ob man einem zweifelhaftem Hobby fröhnt oder Hauptberuflicher SexistIn ist, der/die auch für andere / ganze Gruppen Entscheidungen trifft und propagiert.

        • @Nick

          Hey nick. Weißt du warum es mir so leicht fällt, dich hier mit Beispiel für Hetze aus dem Frauenhaus zuzkleistern und du 30 Jahre alte Beispiele, die nichtmal ansatzweise das Niveau erreichen, zusammensuchen musst?

          Weil das Frauenhaus ne wiederliche Hetzplattform ist.

          Wenn du wissen willst, warum das obwohl der totalen Offensichtlichkeit nicht wahrhaben willst, schau dir mal den Artikel hier an: Kognitive Dissonanz.

        • Dass sowohl die Emma, wie auch diese Frauenhaus-Seite sexistisches, hasserfülltes Zeug verbreiten, ist offensichtlich. Die wirklich interessante Frage ist dabei doch eigentlich, inwieweit beide Seiten Akzeptanz in dieser Gesellschaft finden und in ihrem Geschlechterhass möglicherweise sogar noch staatlicherseits gefördert oder sogar ausgezeichnet werden.

          Deshalb – Kinch:

          Vergleiche doch einmal, in welchem Ausmaß die Verantwortlichen beider Seiten in deutschen Leitmedien präsent sind, dort hofiert werden, in Fernsehtalkshows ihren Schmutz verbreiten können, für ihre Schweinereien auch noch Auszeichnungen erhalten und sogar noch mit staatlichen Fördergelder versorgt werden.

          Nimm das bitte vergleichend in deine Aufstellung mit auf und bewerte es im Zusammenhang des hier Geschriebenen !

        • Schön! Zwar nicht direkt Hetze, imho, aber ich wills mal Zählen lassen.

          Ich habe es ja prophezeit: Du wirst mit der selben Voreingenommenheit reagieren wie beim SS-Witz.

          Deinen Zählkindergarten kann man sich sparen, wenn es darum geht Haltung und Intention zu belegen. Ein grundsätzliches Bekenntnis hat leider mehr Beweiskraft als eine anekdotische Empirie.

          Es spielt keine Geige ob das von 1977 ist, wenn sich davon nicht distanziert wurde.

          Weil du gnadenlos es verlieren würdest. Weil Frauenhaus und Emma nicht vergleichbar sind.

          Sie sind nicht gleich, aber eben Vergleichbar insofern, als dass sie beide hassen und hetzen.

          Nach deinen himmelschreiend offensichtlichen doppelten Standards selbstverständlich nicht..

          Sorry, mit deiner Bewertung von SS-Witzen hast du jedes Maß nachhaltig verloren, ich denke da erübrigt sich eine weitere Diskussion.

        • @ Kinch

          *Habe ich das Frauenhaus in irgendeiner Weise mit SCUM verglichen? Nö.

          Wenn du magst, kannst du gerne Google sagen, sie sollen das Manifesto aus dem Index werden. Meinen Segen hast du.*

          Du würdest es also begrüßen, dass S.C.U.M. ebenso entlistet wird wie die frauenverachtende Seite Frauenhaus?

          Warum eigentlich, glaubst Du, ist das dann nicht schon längst geschehen?

          Weil es keine Männer gab, die sich bei Google beklagt hätten?

          Meinst Du, es gab keine Männer, die sich durch S.C.U.M. beleidigt fühlten oder ist das Beleidigen von Männern nicht so schlimm?

          Ich kann bei Google nicht die Entlistung von S.C.U.M. fordern, weil ich doch dafür bin, dass es gelesen und diskutiert wird.

          Das ist die prinzipielle Seite.

          Daneben gäbe es auch noch ein taktisch-praktisches Hindernis, selbst wenn ich S.C.U.M. entlistet sehen wollte.

          Ich als heterosexueller weißer Mann kann das nicht fordern mit Aussicht auf Erfolg, denn die Beleidigung weißer heterosexueller Männer ist erlaubt, normal und akzeptiert im gegenwärtigen Zeitgeistklima, gängige Praxis.

          Nur Frauen sind beleidigungsfähig im Femizentrismus der Gegenwart, nur sie haben Anspruch darauf, vor Beleidigungen der Gruppe, der sie angehören, geschützt zu werden.

          Weshalb Frauenhaus entlistet wird, denn es beleidigt Frauen und S.C.U.M eben nicht, denn es beleidigt Männer.

        • @gedankenwerk

          „Ist das Frauenhaus politisch relevant?“

          Nette Nebelkerze, gedankenwerk. Aber Diskussionsthema ist die Frage, ob das Frauenhaus ne Hetzplattform ist (okay, bestreitet wohl niemand mehr, set DerdieBuchstabenzählt sich verabschiedet hat und jedem klar ist, dass die Position unhaltbar ist) und ob das Frauenhaus in der Hetze gleichzusetzen ist mit der Emma.

          Hast du zu diesem Thema eine Meinung?

        • @Alexander Roslin

          „Du würdest es also begrüßen, dass S.C.U.M. ebenso entlistet wird wie die frauenverachtende Seite Frauenhaus?”

          Nö. Ich hätte nur kein Problem damit. Ebenso wie ich kein Problem damit habe, dass Frauenhaus entlistet wurde.

          Habe ich mich an irgendeiner Stelle positiv zur Entlistung geäußert?

          „Warum eigentlich, glaubst Du, ist das dann nicht schon längst geschehen?”

          Weil das eine eine aktive Blogplattform ist, die mit Zig beiträgen, ziemlich hoch im Google-Ranking war und das andere ein Buch, einer seit Jahrzehnten toten, schizophrenen Frau?

          Ich habe keine Ahnung. Frag Google. Ich persönlich sehe schon einen Unterschied, zwischen historischen Dokumenten und gegenwärtigen Dokumenten. So hätte ich kein Problem, wenn Hitlers mein Kampf per Google auffindbar ist, wohl aber, eine antisemitische Blogplattform. Aber, dass kann jeder halten wie er will.

          „Meinst Du, es gab keine Männer, die sich durch S.C.U.M. beleidigt fühlten oder ist das Beleidigen von Männern nicht so schlimm?”

          Das ist nicht die Frage. Die Frage ist, ob es justizabel ist, sprich Volksverhetzung darstellt.

          Schreib ne Blogplattform a la Frauenhaus über Männer und es wird bestimmt auch entlistet.

          „Ich als heterosexueller weißer Mann kann das nicht fordern mit Aussicht auf Erfolg, denn die Beleidigung weißer heterosexueller Männer ist erlaubt, normal und akzeptiert im gegenwärtigen Zeitgeistklima, gängige Praxis.”

          Ebenso wie die Beleidigung von anderen Gruppen.

          „Nur Frauen sind beleidigungsfähig im Femizentrismus der Gegenwart, nur sie haben Anspruch darauf, vor Beleidigungen der Gruppe, der sie angehören, geschützt zu werden.“

          Das gilt für alle Gruppen gleichermaßen.

        • „Sie sind nicht gleich, aber eben Vergleichbar insofern, als dass sie beide hassen und hetzen.“

          bullshit. deine emma-zitate haben nicht ansatzweise das hetzpotenzial wie die beispiele von frauenhaus. das sieht ein blinder mit dem krückstock. und aus diesem grund ist emma auch nicht verboten.

        • „Auch mein Kompliment an dich, für die Nebelkerze.“

          Solange du darauf keine Antwort zu geben imstande bist, kann man dich und deine Äusserungen nicht ernst nehmen. Deshalb meine dringende Aufforderung an dich, zu den gegebenen Punkten Stellung zu beziehen. Hier nochmal für Dich:

          „Deshalb – Kinch:

          Vergleiche doch einmal, in welchem Ausmaß die Verantwortlichen beider Seiten in deutschen Leitmedien präsent sind, dort hofiert werden, in Fernsehtalkshows ihren Schmutz verbreiten können, für ihre Schweinereien auch noch Auszeichnungen erhalten und sogar noch mit staatlichen Fördergelder versorgt werden.

          Nimm das bitte vergleichend in deine Aufstellung mit auf und bewerte es im Zusammenhang des hier Geschriebenen !“

        • @Nick

          “Ich habe es ja prophezeit: Du wirst mit der selben Voreingenommenheit reagieren wie beim SS-Witz.”

          Ich habs doch zählen lassen.

          “Deinen Zählkindergarten kann man sich sparen, wenn es darum geht Haltung und Intention zu belegen. Ein grundsätzliches Bekenntnis hat leider mehr Beweiskraft als eine anekdotische Empirie.”

          Tut mir sorry, aber wenn es um die Frage geht, ob sei Publikationen gleichwertige Hetzschriften sind, ist die Frage, welche Publikation in Quantiät und Qualität mehr Hetzt, die entscheidende Frage. Und die Entscheidung ist ziemlich klar.

          “Es spielt keine Geige ob das von 1977 ist, wenn sich davon nicht distanziert wurde.”

          Bei der Frage, ob es sich um eine entlistungswürdige Hetzplattform handelt wohl schon.

          „Sie sind nicht gleich, aber eben Vergleichbar insofern, als dass sie beide hassen und hetzen.

          Nach deinen himmelschreiend offensichtlichen doppelten Standards selbstverständlich nicht..”

          25 krasse, menschenverachtende, aktuelle Hetzplattformen, gegen 40 Jahre Aussagen. Ja, da muss man schon doppelte Standards haben…

          „Sorry, mit deiner Bewertung von SS-Witzen hast du jedes Maß nachhaltig verloren, ich denke da erübrigt sich eine weitere Diskussion.”

          Ach, Nick, du bist ein schlechter Verlierer. Klammerst dich an ein schwaches Argument, wie ein ertinkender, um das Gesicht nicht zu verlieren.

          Wenn du dein Gesicht so dringend wahren willst, gibt einfach zu was ohnehin klar ist. Nämlich, dass im Frauenhaus eine Hetzplattform entlistet wurde, die man nichtmal im Ansatz mit der Emma vergleichen kann. Ist doch nicht so schlimm, sich mal zu irren.

          Du solltest dich aber ernsthaft fragen, was Mechanismen hinter deiner Wahrnehmungsverzerrung liegen.

        • @Kareem

          „Solange du darauf keine Antwort zu geben imstande bist, kann man dich und deine Äusserungen nicht ernst nehmen.“

          Dann lass es Kareem. Ich werde mir nicht von dir irgendwelche Nebendiskussion aufzwingen lassen.

        • Nette Nebelkerze, gedankenwerk. Aber Diskussionsthema ist die Frage, ob das Frauenhaus ne Hetzplattform ist (okay, bestreitet wohl niemand mehr, set DerdieBuchstabenzählt sich verabschiedet hat und jedem klar ist, dass die Position unhaltbar ist) und ob das Frauenhaus in der Hetze gleichzusetzen ist mit der Emma.

          Das ist überhaupt keine Nebelkerze, es geht hier um potenzielle Schädlichkeit und darum, dass dabei doppelte Maßstäbe angelegt werden.

          Dass Frauenhaus eine Hetzseite ist hat niemand hier bestritten (keine Ahnung, warum Kinch meint die Quantität der Belege dafür sage etwas über die Qualität aus)

          Wenn es um das Schadpotenzial geht, dann ist selbstverständlich die gesellschaftliche Akzeptanz zu berücksichtigen.

          Es ist wohl mehr als bigott, wenn ein selbsternannter Gegner des Geschlechterhasses einerseits eine Entlistung einer unbedeutenden Seite für gerechtfertigt hält, andererseits aber nicht bereit ist, den Geschlechterhass einer gesellschaftlich anerkannten Person zur Kenntnis zu nehmen.

          Es mag ja sein, dass die Schwarzer ihren Hass weniger offen vor sich herträgt, wenn das Schadpotenzial aber erheblich größer ist, dann würde ein glaubwürdiger Gegner des Geschlechterhasses das wohl nicht so ausblenden, wie Kinch dies tut.

          Wer wirklich gegen Arbeitslosigkeit agieren will wird sich wohl auch nicht auf den einen Kleinbetrieb fokussieren der 100% seiner Belegschaft entlässt, und den Konzern der 20% entlässt komplett ignorieren.

          Mir scheint hier tatsächlich eine kognitive Dissonanz zugange zu sein: Wenn die Idee, dass es keinen Sexismus gegen Männer geben könne, nicht mehr Rechtfertigbar ist, dann wird der SS-Witz eben zur „Satire“ rationalisiert.

        • „Ich werde mir nicht von dir irgendwelche Nebendiskussion aufzwingen lassen.“

          Gott, ist das armselig. Sich lang und breit über die Schlechtigkeiten irgendeiner Internetseite ausbreiten und dann bei der ersten inhaltlichen Nachfrage über die Relevanz des Ganzen im Vergleich zur Emma sofort einknicken.

          Erbärmlich.

        • @ hottehü

          *bullshit. deine emma-zitate haben nicht ansatzweise das hetzpotenzial wie die beispiele von frauenhaus. das sieht ein blinder mit dem krückstock. und aus diesem grund ist emma auch nicht verboten.*

          Das Hetzpotential der EMMA ist schlimmer, denn die Hauptverantwortliche für diese Hetze, Alice Schwarzer, ist bestens etabliert bei den Eliten dieses Landes, mit Preisen überhäuft, staatlich gefördert, als Heldin gefeiert.

          Das hat in der Tat eine andere Qualität als die private Internetseite eines Frauenverächters, der kaum in die Gefahr gerät, mit Bundeskanzler.I.nnen, Ministern und Bundesverdienstkreuzen zusammenzutreffen, dem nicht via Steuergeldern aus der Patsche geholfen wird, falls Ebbe in der Kasse herrscht.

          Denn seine Hetze ist staatlich nicht gewünscht, nicht förderwürdig.

          Sondern verbostwürdig.

        • Ach, Nick, du bist ein schlechter Verlierer. Klammerst dich an ein schwaches Argument, wie ein ertinkender, um das Gesicht nicht zu verlieren.

          Ich habe dein Spiel „Wer kann die größere Quantität an anekdotischer Evidenz aufbringen“ eklärtermaßen gar nicht erst mitgespielt, ja. Du benimmst die wie ein Schulhofmacho, mit dem man sich nicht prügeln möchte, weil es einfach zu dumm wäre.

          Ein SS-Witz hat wohl für jeden außer dir ein enormes Hetzpotenzial, und es galt alleine, ein Hetzpotenzial zu belegen.

          Ein schwaches Argument für die Qualität des Hetzens ist das wohl nur für dich.

          40 Jahre Aussagen

          Eine bedeutungslose Internetplattform gegen 40 Jahre Hetze, ja.

        • Kinch, erst einmal muss man dir danken, weil du die Wahrheiten, die wir im Frauenhaus zusammengestellt haben, mit so viel Sendungsbewusstsein weitertransportierst.

          Es gibt im Internet keine schlechte Werbung, insofern bist du einer unserer besten Mitarbeiter.

          Aber dann bringst du solche Zitate wie „Wie oft hat man es erlebt, dass sich Frauen über die Zukunft der Gesellschaft in den nächsten 20 Jahren unterhalten?“ als Begründungen für Sperrverfügungen.

          WOOOOW! Na, da haben wir ja noch einmal Glück gehabt, dass wir nur gesperrt und nicht noch standrechtlich erschossen wurden bei soviel Pogrompotential.

          Auch mit deinen sonstigen Schlussfolgerungen und aus dem Zusammenhang gerissenen oder uns unterstellten Aussagen („Vergewaltigung ist wie ein Fahrradsturz“) liegst du völlig daneben, traust dich aber wahrscheinlich nicht im Frauenhaus zu posten, weil du dort (im Gegensatz zu AllesEvolution) auf unzensierte Gegenmeinungen treffen könntest.

        • @Kinch

          „Das ist überhaupt keine Nebelkerze, es geht hier um potenzielle Schädlichkeit und darum, dass dabei doppelte Maßstäbe angelegt werden.”

          Oh, das ist aber sowas von einer Nebelkerze.

          „Dass Frauenhaus eine Hetzseite ist hat niemand hier bestritten”

          Doch, das war DerdieBuchstabenzählt.

          Ich bin der Meinung du und Co. auch, aber ich will darüber keine eigene Diskussion führen.

          „(keine Ahnung, warum Kinch meint die Quantität der Belege dafür sage etwas über die Qualität aus)”

          Hahaha!

          Sorry, aber ich Erlaube mir mal einen Tipp: Die Qualitätsdiskussion solltest du wirklich nicht anfangen. Deine drei popeligen Beispiel von anno dazumal, sind qualitative nichtmal Ansatzweise mit auch nur einem einzigen meiner gebrachten Zitate vergleichbar.

          Dass das Frauenhaus qualitativ, so ziemlich die schlimmst möglichste Hetzplattform ist, ist evident. Mir fällt kaum ein, wie man noch deutlicher Hetzen kann, als Menschen mit Krebs gleichzusetzen, die kognitiv und sozial degeneriert sind und nur Ficken und Putzen können, und deren Vergewaltigung, so schlimm ist wie ein Fahrradiebstahl, die keine Bürgerrechte haben dürften und gründsätzlich alles Huren und Schlampen sind.

          „Es mag ja sein, dass die Schwarzer ihren Hass weniger offen vor sich herträgt, wenn das Schadpotenzial aber erheblich größer ist, dann würde ein glaubwürdiger Gegner des Geschlechterhasses das wohl nicht so ausblenden, wie Kinch dies tut.”

          Nur ist es nicht Aufgabe der Staates Hetze so belegen. Sie ist entweder da oder nicht.

          Subtile Hetzplattformen, wie Politically Incorrect, sind ja auch online. Und Eugeniker wie Sarrazin dürfen ihre Sachen auch vor sich her tragen.

          Es ist ironisch, dass ihr euch nun über zu wenig Zensur beklagt.

          „Mir scheint hier tatsächlich eine kognitive Dissonanz zugange zu sein: Wenn die Idee, dass es keinen Sexismus gegen Männer geben könne, nicht mehr Rechtfertigbar ist, dann wird der SS-Witz eben zur “Satire” rationalisiert.”

          Ach du meine Güte! Das ist so traurig. Ist das immer noch das einzige was du hast?

          Gegen die Emma und Schwarzer ließe sich sooo viel anführen. Dass sie Frauen für debil halten etwa:

          „Lassen Sie sich von Ihrem Mann zeigen, wie Sie einen Brief schreiben.“

          Quelle: http://www.gattinnen-im-netz.de/leserbrief_princess.html

          Dass sie Leute die sich mit Computer auskennen „Freaks” nennen:

          „Lassen Datenschützer und Internet-Freaks sich vor den Karren der Händler und Freunde von Kinderpornografie spannen?”

          Quelle: Emma, im Juni 2009 (Original Artikel leider nicht mehr online)

          (Der Artikel ist überhaupt ein gutes Beispiel für subtile Hetze)

          Das Schwarzer eine Rassistin ist, die Militärdikaturen verharmlost. Siehe ihre Reiseberichte aus Burma, oder ihr aktuelle Statement zur Rassismus-Debatte.

          Dass sich die Emma Quellen aus den Fingern saugt, um Frauenhasse zu belegen (Erfundene Zitate, belegt mit ungültigen Urls).

          Also, das alles ist nicht annäherend so schlimm, wie ein einziger Artikel auf Frauenhaus, aber wenn dir nichtmal so offensichtlich Beispiele einfallen, lässt mich vermuten, dass du dich auch nie mit der Emma beschäftigt hast.

          Hat Spaß gemacht. Muss aber auch noch etwas arbeiten. Noch viel Spaß in eurer Seifenblase.

        • bullshit. deine emma-zitate haben nicht ansatzweise das hetzpotenzial wie die beispiele von frauenhaus. das sieht ein blinder mit dem krückstock. und aus diesem grund ist emma auch nicht verboten.

          Richtig: Ein Geblendeter, der sich am Krückstock des allgemein Akzeptierten festhält vermag das Hetzpotenzial eines SS-„Witzes“ nur dann zu erkennen, wenn es nicht gegen Männer geht.

        • @Frauenhaus – Von Frauen. Für Frauen.

          “Kinch, erst einmal muss man dir danken, weil du die Wahrheiten, die wir im Frauenhaus zusammengestellt haben, mit so viel Sendungsbewusstsein weitertransportierst.”

          Plural Majestatis, hä? Du willst mir doch nicht ernsthaft erzählen, dass mehr als eine armes Würstchen dahinter steckt.

          „Es gibt im Internet keine schlechte Werbung, insofern bist du einer unserer besten Mitarbeiter.“

          Quit pro Quo, sag ich da nur. Wenn mir jemand erzählt, wie schlimm doch über Männer gehetzt wird, reicht ein Link aufs Frauenhaus bei den vernünftigeren Vertretern unserer Spezies meistens aus, um für lange Gesichter zu sorgen.

          „Aber dann bringst du solche Zitate wie “Wie oft hat man es erlebt, dass sich Frauen über die Zukunft der Gesellschaft in den nächsten 20 Jahren unterhalten?” als Begründungen für Sperrverfügungen.”

          Ohhhh, den harmlosesten Satz, den du in der Zitatensammlung finden konntest, der auch keine eigenständige Aussage war, sondern nur eine Begründung dafür, dass Frauen zur zum Putzen und Ficken gut sind, musst du rauspicken, um deine Harmlosigkeit zu belegen?

          Das ist traurig. Ich dachte, wenn jemand dazu steht ein menschenverachtender Hetzer zu sein, dann der offenkundig psychotische, menschenverachtende Hetzer. Am Ende bist du gar nicht psychotisch, sondern einfach nur charakterlich erbärmlich? Dann kann ich verstehen, wenn du nicht zu deinem Geschreibsel stehen kannst.

          „Auch mit deinen sonstigen Schlussfolgerungen und aus dem Zusammenhang gerissenen oder uns unterstellten Aussagen (“Vergewaltigung ist wie ein Fahrradsturz”) liegst du völlig daneben, traust dich aber wahrscheinlich nicht im Frauenhaus zu posten, weil du dort (im Gegensatz zu AllesEvolution) auf unzensierte Gegenmeinungen treffen könntest.”

          Ja, es gibt kaum etwas, wo ich mehr Angst vor habe, als euer unzensiertes Blabla.

          Aber ich diskutiere nicht _mit_ dir, sondern _über_ dich.

          Noch ein Tipp: Hol‘ dir Hilfe.

        • @Kinch (((„Plural Majestatis, hä?“)))

          Wenn schon, dann Plural_IS Majestatis.

          Aber nein, auch das nicht. Auch Pluralis Modestiae und Pluralis Auctoris sind es nicht, von denen du wahrscheinlich noch nie etwas gehört hast.

          @Kinch (((„Du willst mir doch nicht ernsthaft erzählen, dass mehr als eine armes Würstchen dahinter steckt.“)))

          Aaah, sperren und beleidigen und sich Aussagen aus den Fingern saugen. Bist ja ein toller Gesprächspartner. Fühlst du dich jetzt stärker? So mit dem Staat als Zensurgehilfe?

          @Kinch (((„Wenn mir jemand erzählt, wie schlimm doch über Männer gehetzt wird, reicht ein Link aufs Frauenhaus bei den vernünftigeren Vertretern unserer Spezies meistens aus, um für lange Gesichter zu sorgen.“)))

          Das können aber keine „vernünftigeren Vertreter“ sein, wenn denen ein Link aufs Frauenhaus als Beweis genügt, dass nicht schlimm gegen Männer gehetzt wird.

          @Kinch (((„Ohhhh, den harmlosesten Satz, den du in der Zitatensammlung finden konntest, der auch keine eigenständige Aussage war, sondern nur eine Begründung dafür, dass Frauen zur zum Putzen und Ficken gut sind, musst du rauspicken, um deine Harmlosigkeit zu belegen?“)))

          _DU_ hast den Satz gebracht als Beweis für irgendwas. Wir haben nur darauf hingewiesen, wie lächerlich dein Beispiel ist.

          @Kinch (((„Das ist traurig. Ich dachte, wenn jemand dazu steht ein menschenverachtender Hetzer zu sein, dann der offenkundig psychotische, menschenverachtende Hetzer. Am Ende bist du gar nicht psychotisch, sondern einfach nur charakterlich erbärmlich? Dann kann ich verstehen, wenn du nicht zu deinem Geschreibsel stehen kannst.“)))

          Und noch mehr Beleidigungen.

          Definiere ersteinmal „Hetze“, bevor du dich so weit aus dem Fenster lehnst. Oh, verdammt, hast du ja schon definiert. Psychotische Hetze ist, wenn man schreibt, worüber sich Frauen auf einer Party unterhalten. Ja, dann müssen wir wohl psychotische Hetzer sein. Wahrscheinlich sogar Hetzer der schlimmsten Sorte, weil wir noch nicht einmal zwischen Geburtstagsparty und Wiener Opernball unterscheiden.

          @Klinch (((„Ja, es gibt kaum etwas, wo ich mehr Angst vor habe, als euer unzensiertes Blabla. Aber ich diskutiere nicht _mit_ dir, sondern _über_ dich.“)))

          Aber das sagen wir doch: Du diskutierst lieber über andere, weil du dich nicht traust, MIT den anderen zu diskutieren.

          Du ERFINDEST lieber irgendwelche Aussagen („Frauen, die keine Bürgerrechte haben dürften“), obwohl wir das genaue Gegenteil davon behaupten.

          @Kinch (((„Noch ein Tipp: Hol’ dir Hilfe.“)))

          Danke für den Tipp. Haben gerade bei den Anonymen Partyberichterstattern einen Termin klargemacht.

        • Sorry, aber ich Erlaube mir mal einen Tipp: Die Qualitätsdiskussion solltest du wirklich nicht anfangen. Deine drei popeligen Beispiel von anno dazumal, sind qualitative nichtmal Ansatzweise mit auch nur einem einzigen meiner gebrachten Zitate vergleichbar.

          Ein ziemlich unsinniger Tip.

          „Ein einziges“ Beispiel deiner anekdotischen Evidenz:

          „Deshalb sind auch solche Frauen Huren, bei denen man Zeit verschwenden muss, bevor man Sex haben kann.

          Beispiele für solche eigentlich unnötigen Anbahnungsrituale sind:

          erst einmal sich kennenlernen
          erst einmal im Mondschein Händchen halten
          erst beim zweiten Date Sex haben”

          Was haben wir denn sonst?

          Überwiegend Aussagen, die Frauen als Kollektiv stark abwerten gegen Aussagen der Schwarzer, die Hass gegen Männer als Kollektiv, aufgrund von „Unterdrückung“, als angemessen bezeichnen. Womit jeder einzelne Mann verantwortlich ist für jede Vergewaltigte Frau (das erschließt sich auch aus dem ideologischen Kontext, Dworkin et al)

          Ersteres rechtfertigt ein als unterlegen betrachten ohne ansehen der Person, letzteres rechtfertigt Gewalt ohne ansehen der Person.

          Die Aussagen von Frauenhaus zu Vergewaltigungen haben sicherlich eine solche Qualität, allerdings macht dein Zählkindergarten dann keinen Sinn. Diese Aussagen sind in der Tat mit Schwarzer vergleichbar.

          Dass das Frauenhaus qualitativ, so ziemlich die schlimmst möglichste Hetzplattform ist, ist evident.

          Die schlimmst mögliche Hetzplattform ist erfolgreich darin, in der Mitte der Gesellschaft anzukommen.

        • @Kinch

          „Ist das Frauenhaus politisch relevant?“

          Nette Nebelkerze, gedankenwerk. Aber Diskussionsthema ist die Frage, ob das Frauenhaus ne Hetzplattform ist

          Ich denke, dass die Frage der politischen Relevanz durchaus eine Bedeutung hat, ob etwas als „Hetzplattform“
          deklariert werden kann.

          „Den Tatbestand einer Volksverhetzung definiert § 130 Absatz 1 des Strafgesetzbuchs:

          Wer in einer Weise, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören, …“

          Es genügt also nicht, irgendwas zu sagen, was irgendwem missfällt. Und durch einen Witz alleine oder einen Blog wie Frauenhaus ist das m.E. nicht gegeben.

          Und nach spontanen Überfliegen der Seite würde ich den Anteil des Humors höher gewichten als den des „bösen Blutes ggü. jemanden“ oder der Feindlichkeit.

          Klar, als Unterrichtslektüre oder politisches Manifest ist es denkbar ungeeignet. Würde es dennoch als solches verwendet, läge der Schaden auf Frauenseite jedoch beträchtlich niedriger, als der auf Männerseite im Falle des S.C.U.M.

        • @Frauenhaus

          „Wenn schon, dann Plural_IS Majestatis.

          Aber nein, auch das nicht. Auch Pluralis Modestiae und Pluralis Auctoris sind es nicht, von denen du wahrscheinlich noch nie etwas gehört hast.”

          Oh! Schön. Da, haste ein Sternchen *Sternchen ins Heft kleb*.

          „Aaah, sperren und beleidigen und sich Aussagen aus den Fingern saugen. Bist ja ein toller Gesprächspartner. Fühlst du dich jetzt stärker? So mit dem Staat als Zensurgehilfe?”

          Du glaubst, ich hab dich sperren lassen? Leute willkürlich in das paranoide Wahnsystem einzubauen, ist, psychiatrisch gesprochen, gar kein gutes Zeichen.

          „Das können aber keine “vernünftigeren Vertreter” sein, wenn denen ein Link aufs Frauenhaus als Beweis genügt, dass nicht schlimm gegen Männer gehetzt wird.”

          Nix für ungut, aber da rede ich lieber mit meiner Katze über Thermodynamik, als mit dir über Vernunft.

          „_DU_ hast den Satz gebracht als Beweis für irgendwas. Wir haben nur darauf hingewiesen, wie lächerlich dein Beispiel ist.”

          Ich merke schon. Ich sollte keine Hypotaxen benutzen, wenn ich mir dir spreche. Also nochmal: Du hast den Satz zitiert. Aber der Satz stand nicht alleine da. Vor und nach ihm standen andere Sätze. Diese Sätze beziehen sich aufeinander. Man sagt: Sie bauen aufeinander auf. Wenn Sätze aufeinander aufbauen nennt man das auch manchmal eine Aussage. Ich habe die Aussage zitiert. Die Aussage war, dass Frauen nur Ficken und Putzen können. Der Satz war eine Einleitung in dieser Aussage. Die Einleitung zu zitieren, heißt nicht, die Aussage zu zitieren.

          Du hast die Enleitung zitiert. Und nicht die Aussage. Du hast die Einleitung zitiert, weil du nicht zur Aussage stehst. Das habe ich dir vorgeworfen.

          Alles klar?

          „Und noch mehr Beleidigungen.”

          Na, eher ’ne Diagnose.

          „Definiere ersteinmal “Hetze”, bevor du dich so weit aus dem Fenster lehnst.”

          Definiere erstmal „Definieren“, bevor du von Defenestration sprichst. (Sorry, aber im Nebelkerzen ausblaßen, bin ich ne Nummer für sich.)

          „Psychotische Hetze ist, wenn man schreibt, worüber sich Frauen auf einer Party unterhalten.”

          Nein. Wenn man alleine in einem fensterlosen Raum sitzt und darüber phantasiert, wie es wäre auf einer Party zu sein, wo auch Frauen sind und diese Phantasie nicht mehr von tatsächlich erlebten unterscheiden kann, dann trifft es langsam in den Bereich der Psychose ab.

          „Ja, dann müssen wir wohl psychotische Hetzer sein.”

          Du und deine beiden Vornamen? (Ich würde ja im Plural zu dir sprechen, aber leider kann ich es schriftlich nicht so betonen, damit du merkst, dass ich mich über dich lustig mache)

          „Wahrscheinlich sogar Hetzer der schlimmsten Sorte, weil wir noch nicht einmal zwischen Geburtstagsparty und Wiener Opernball unterscheiden.”

          Okay. Ja. Wiender Opernball, warum nicht.

          „Aber das sagen wir doch: Du diskutierst lieber über andere, weil du dich nicht traust, MIT den anderen zu diskutieren.”

          Frei nach Nietzsche: Sprichst du lange genug mit Verrückten, sprechen die Verrückten irgendwann zu dir.

          „Du ERFINDEST lieber irgendwelche Aussagen (“Frauen, die keine Bürgerrechte haben dürften”), obwohl wir das genaue Gegenteil davon behaupten.”

          Das Recht auf freie Wahl ist ein Bürgerrecht. Dass Recht auf sexuelle Selbstbestimmung sogar ein Menschenrecht. Beides sprichst du ihnen ab.

          „Danke für den Tipp. Haben gerade bei den Anonymen Partyberichterstattern einen Termin klargemacht.”

          Ich vermute, d.h. du wirst bald wieder wegtrifften und dir einbilden, auf Parties zu sein?

        • Kinch ist ein schönes Anschauungsbeispiel für kognitive Dissonanz.

          Selektives Zitieren und Ausblenden aller Stellen, die ihn widerlegen würden, z.B.:

          http://bloganddiscussion.com/frauenhaus/gegen-frauenhass/

          Nein, wir wollen Frauen KEINE Menschenrechte nehmen.

          Nein, wir wollen Frauen KEINE Bürgerrechte nehmen.

          Nein, wir wollen Frauen zu NICHTS zwingen.

          Nein, wir wollen NICHT andere zu Gewalt oder zur Feindseligkeit gegen Frauen aufrufen.

          Wir sind NICHT gegen Demokratie, sondern für Stärkung der Demokratie.

          Wir wollen WENIGER Zwang, nicht mehr.

          Weil das aber in Kinchs Weltbild nicht komputiert, steigert sich Kinch in Beleidigungen und Erfindungen („Dissonanzreduktion“).

          Kognitive Dissonanz in der Lebenspraxis.

          Nochmal Danke, Kinch.

        • @gedankenwerk

          „Ich denke, dass die Frage der politischen Relevanz durchaus eine Bedeutung hat, ob etwas als “Hetzplattform”
          deklariert werden kann.

          […]

          Es genügt also nicht, irgendwas zu sagen, was irgendwem missfällt. Und durch einen Witz alleine oder einen Blog wie Frauenhaus ist das m.E. nicht gegeben.”

          Deiner Meinung nach. Wie gesagt, ich konnte mir auch nicht vorstellen, dass genügend Leute, diesen geisteskranken Schwachsinn für diskutabel halte. Dennoch führe ich hier gerade die Diskussion über die Diskutabilität, von Frauenhaus.

          Jedenfalls, sah es wohl die Regierungstelle die Google bat die Seite zu entlisten, als ausreichend populär. Du kannst mit denen Diskutieren. Ich stelle nur klar, dass da menschenverachtender Scheiß steht und die Sperrung inhaltlich gerechtfertigt ist.

          „Und nach spontanen Überfliegen der Seite würde ich den Anteil des Humors höher gewichten als den des “bösen Blutes ggü. jemanden” oder der Feindlichkeit.”

          Das ist kein Humor, sondern ein Wahn.

          „Würde es dennoch als solches verwendet, läge der Schaden auf Frauenseite jedoch beträchtlich niedriger, als der auf Männerseite im Falle des S.C.U.M.“

          Ach, ich kann das S.C.U.M Gequatsche nicht mehr hören. Ne schizophrene, mehrfach sexuell missbrauchte Frau, die in Obdachlosigkeit lebte, in den 70igern Jahren in denen Frauen nicht viel zu lachen hatten, hat ein misanthropisches Machwerk geschrieben, dessen Extinktion-Phantasien, kein Mensch, weder heute noch damals ernst nimmt. Was soll das eigentlich belegen?

          Frauenhaus wird _heute_ geschrieben und motiviert _heute_ Menschen. Es gibt Leute, die diesen Scheißdreck ernst nehmen. SCUM wird doch nur diskutiert, wenn Leute sich Belege für Männerfeindlichkeit aus den Finger Saugen wollen.

        • @ Kinch

          „Noch ein Tipp: Hol’ dir Hilfe.“

          Das habe ich dem Frauenhaus-Betreiber auch schonmal geraten.

          Ansonsten: Die Adaptierung von SS-Witzen auf andere Menschengruppen, egal welche sowie positive Bezugnahmen auf eine Schrift, in der Genitalverstümmelung, Massenmord und Vergasung von Mitgliedern einer Menschengruppe „satirisch“ gerechtfertigt wird sowie ausdrückliche Hassaufrufe gegen eine Menschengruppe stellen immer Hetze der übelsten Sorte dar – und dies gilt auch dann, wenn sich solches gegen Männer richtet.

          Die Sperrung der Frauenhaus-Seite wird von mir bejaht, aber es erscheint mir nicht zielführend, die Frage nach der gesellschaftlichen Relevanz und dem Einfluss bestimmter Formen von Hetze gegen Menschengruppen vollständig aus der Diskussion ausschließen zu wollen, so als sei nur die gesinnungsethische und nicht auch die verantwortungsethische Dimension bei der Erörterung solcher Themen von Belang.

          Es ist m.E. ein zu berücksichtigender Unterschied, ob ein geistesgestörter Einzelner, isoliert vom gesellschaftlichen Mainstream eine bescheuerte Hetz-Plattform betreibt oder ob aus der Mitte der Gesellschaft heraus, von Individuen mit großem Einfluss auf öffentliche Diskurse gegen eine Menschengruppe gehetzt wird. (Die Berücksichtigung dieses Unterschiedes bedeutet nicht, dass nicht beides bekämpft werden sollte.)

          Der Emma-Radikalfeminismus hat leider wesentlich dazu beigetragen den Kampf gegen männliche Benachteiligungen und soziale Problemlagen zu erschweren, weil Männer in diesem Diskurs fast nur als Täter, fast nie als Opfer/Betroffene vorkommen. Und genau wegen solcher radikalfeministischer Positionen und deren gesellschaftlichem Einfluss fehlt heute eine geschlechtsübergreifende Perspektive auf Themen wie häusliche und sexuelle Gewalt, Genitalverstümmelung, Genderzide, Ehrenmorde, ökonomische geschlechtsbezogene Problemlagen und vieles mehr.

          Der Frauenhaus-Spinner ist ein armer Irrer ohne gesellschaftliche Anschlussfähigkeit. Der Schaden, den er potentiell anrichten kann, liegt primär auf der individuellen Ebene, insofern das Risiko besteht, dass andere gestörte Individuen hinsichtlich entsprechender frauenfeindlicher Einstellungen eine Verstärkung erfahren könnten. Das ist der wichtigste Grund, warum es richtig ist, dagegen anzugehen.

          Der einflussreiche Emma-Radikalfeminismus trägt dagegen gesamtgesellschaftlich dazu bei männliche Diskriminierungen und soziale Problemlagen zu verschärfen und der Anerkennung ihrer Existenz und Relevanz und der Entwicklung von Lösungsansätzen diesbezüglich entgegenzuwirken.

        • @Frauenhaus

          “Kinch ist ein schönes Anschauungsbeispiel für kognitive Dissonanz.

          Selektives Zitieren und Ausblenden aller Stellen, die ihn widerlegen würden, z.B.:”

          Ja okay. Ich sagte auch nicht, dass du den Frauen Bügerrechte absprechen _willst_, sondern, dass du es _tust_. Wenn du etwas tust, was du nicht willst, nennt man das zwanghaftes Verhalten, by the way.

        • Ach, Kinch. Du argumentierst wie eine Frau. Du schreist nach Zensur wie eine Frau. Du argumentierst hilflos wie eine Frau.

          Bis auf Beleidigungen hast du in deinem letzten Kommentar nichts zu bieten, außer diesen beiden erfundenen Aussagen:

          1) „Die Aussage war, dass Frauen nur Ficken und Putzen können.“
          2) „Das Recht auf freie Wahl ist ein Bürgerrecht. Dass Recht auf sexuelle Selbstbestimmung sogar ein Menschenrecht. Beides sprichst du ihnen ab.“

          Bitte sei so lieb, Kinch, und nenne uns doch einmal den Frauenhausartikel, wo Frauen das Wahlrecht oder die sexuelle Selbstbestimmung abgesprochen wird oder wo behauptet wird, dass Frauen nur Putzen und F*cken können.

          @Kinch(((„„Definiere ersteinmal “Hetze”, bevor du dich so weit aus dem Fenster lehnst.”
          Definiere erstmal „Definieren“, bevor du von Defenestration sprichst. (Sorry, aber im Nebelkerzen ausblaßen, bin ich ne Nummer für sich.)“)))

          Hahaha, du sprichst von Hetze, und wenn man fragt, was du darunter verstehst, nennst du die Frage „Nebelkerze“.

          Kein Wunder, dass du dich nicht traust bei uns zu diskutieren.

        • @Leszek

          „Ansonsten: Die Adaptierung von SS-Witzen auf andere Menschengruppen, egal welche sowie positive Bezugnahmen auf eine Schrift, in der Genitalverstümmelung, Massenmord und Vergasung von Mitgliedern einer Menschengruppe “satirisch” gerechtfertigt wird sowie ausdrückliche Hassaufrufe gegen eine Menschengruppe stellen immer Hetze der übelsten Sorte dar – und dies gilt auch dann, wenn sich solches gegen Männer richtet.”

          Also, nurmal zu dokumentarischen Zwecken: Ich glaube erst, dass das ein SS-Witz ist, wenn ich nen Beleg dafür hab.

          Aber imho, ist es auch völlig irrelevant. Der Witz ist scheiße und menschenverachtend. Wenn er Satire ist, ist das imho okay, weil: Satire darf alles. Wenn das keine Satire war, war es eine Entgleisung. EINE Entgleisung, macht aus der Emma oder Schwarzer aber kein Hetzplatz.

          Schwarzer und Emma haben viele Ansatzpunkte für fundierte Kritik. Dass davon keine genannt wird, spricht imho für sich selbst. Hier ist der Wunsch, in der Emma ein Hetzblatt zu sehen, Vater des Gedanken.

          „Die Sperrung der Frauenhaus-Seite wird von mir bejaht, aber es erscheint mir nicht zielführend, die Frage nach der gesellschaftlichen Relevanz und dem Einfluss bestimmter Formen von Hetze gegen Menschengruppen vollständig aus der Diskussion ausschließen zu wollen, so als sei nur die gesinnungsethische und nicht auch die verantwortungsethische Dimension bei der Erörterung solcher Themen von Belang.”

          Ich finde Sperrungen auch nicht zielführend und habe sie an keiner Stelle begrüßt.

          „Der Emma-Radikalfeminismus hat leider wesentlich dazu beigetragen den Kampf gegen männliche Benachteiligungen und soziale Problemlagen zu erschweren, weil Männer in diesem Diskurs fast nur als Täter, fast nie als Opfer/Betroffene vorkommen.”

          Feminismus ist auch für Frauenbelangen zuständig (imho). Auf Männerprobleme hinzuweisen, ist Aufgabe der Männerrechtler. Dass sie das über Jahrzehnte versäumt haben, sich Konstruktiv mit dem Feminismus auseinander zu setzen und eine eigene Note in den Geschlechterdiskurs einzubringen, ist nicht Schuld von Emma und Schwarzer.

          Und btw. hat imho Schwarzer dem Feminismus mehr geschadet, als den Männern. Nicht umsonst ist Schwarzer bei den heutigen Feministinnen nicht sehr populär. Aber darüber hier zu diskutieren, ist wohl nicht zielführend.

          „Der Frauenhaus-Spinner ist ein armer Irrer ohne gesellschaftliche Anschlussfähigkeit. Der Schaden, den er potentiell anrichten kann, liegt primär auf der individuellen Ebene, insofern das Risiko besteht, dass andere gestörte Individuen hinsichtlich entsprechender frauenfeindlicher Einstellungen eine Verstärkung erfahren könnten. Das ist der wichtigste Grund, warum es richtig ist, dagegen anzugehen.”

          Auch, wenn das viele hier nicht sehen wollen: Emma und Schwarzer hat seit Jahrzehnten zwar mediale Präzenz, aber faktisch keinen Gesellschaftlichen Einfluss. Welche Geschlechterdebatte wurde denn in den letzten Jahren, von denen entfacht und geführt? Keine.

          Kein Mensch bekommt noch mit, wenn Schwarzer wieder was von sich gibt. Allenfalls Feministinnen regen sich noch über Schwarzer auf, wenn sie mal wieder demonstriert, dass sie schon lange keine Feministin mehr ist, sondern Reaktionär.

          „Der einflussreiche Emma-Radikalfeminismus ”

          … existiert nur in den Köpfen von Schwarzer und Antifeministen.

          Soo, ich mach dann mal Schluss für heute.

        • @Frauenhäuschen

          „Ach, Kinch. Du argumentierst wie eine Frau. Du schreist nach Zensur wie eine Frau. Du argumentierst hilflos wie eine Frau“

          Nur in deiner kleinen Welt ist das ne Beleidigung.

          Ein schönes Leben noch. Ich hoffe eines Tages, findest du die Hilfe die du brauchst.

        • @ Kinch

          *Jedenfalls, sah es wohl die Regierungstelle die Google bat die Seite zu entlisten, als ausreichend populär. Du kannst mit denen Diskutieren. Ich stelle nur klar, dass da menschenverachtender Scheiß steht und die Sperrung inhaltlich gerechtfertigt ist.*

          Ach, eine Regierungsstelle bat.

          Da wird die Frage ja noch interessanter, warum noch keine Regierungsstelle bat, S.C.U.M. zu entlisten.

          Wenn man Frauenhaus als Satire betrachtet, ist es sogar witziger als S.C.U.M.

        • @Leszek (((„Der Frauenhaus-Spinner ist ein armer Irrer ohne gesellschaftliche Anschlussfähigkeit. „)))

          Sagt wer? Hast du irgendwelche belastbaren Umfragen gemacht unter Männern, wie sie zum Frauenhaus stehen? Ob Männer nicht tatsächlich zustimmen würden zu Aussagen wie

          * „Die beschriebenen Verhaltensweisen von Frauen habe ich selbst schon beobachten können“
          oder
          * „Überspitzt, aber da ist doch was Wahres dran“

          Schon allein die Tatsache, dass Frauen auf unsere Artikel genauso reagieren (teilweise wortwörtlich), wie wir voraussagen, zeigt die Realitätsnähe unserer Artikel.

          Ebenfalls interessant ist wie im Frauenhaus die Artikel bewertet werden. Wenn die Besucher von einer Männerseite kommen (Fussballvereinsforum, Modellflugzeugblog), dann hagelt es 5von5-Sternchen. Kommen sie von einer Frauenseite (Esoterikforum etc), dann hagelt es 1er-Sternchen.

          Dass du den Eindruck hast, Frauenhaus läge weit ab von der Gesellschaftsmeinung, liegt auch daran, dass Fernsehen und Zeitungen in völlig feministischer Hand sind und sämtliche Artikel einseitig sind und fast alle anti-feministischen Kommentare herausgefiltert werden.

          In den seltenen Fällen, wenn einmal nicht zensiert wird, sammeln sich in kürzester Zeit hunderte von anti-feministischen Kommentaren an. Natürlich nicht so knallhart und pointiert wie im Frauenhaus, aber mit dem gleichen Grundtenor.

          Eher liegst _du_ mit deiner Einschätzung daneben, dass die Meinung weit weg von der Durchschnittsmeinung (der Männer) ist. Dass unsere Meinung weit weg ist von der Durchschnittsmeinung der Frauen wissen wir selbst. Denn dass Frauen Probleme mit unangenehmen Wahrheiten haben (und daher gegen unsere Artikel sind), ist genau das, was wir behaupten.

        • @Kinch (((„Auch, wenn das viele hier nicht sehen wollen: Emma und Schwarzer hat seit Jahrzehnten zwar mediale Präzenz, aber faktisch keinen Gesellschaftlichen Einfluss. Welche Geschlechterdebatte wurde denn in den letzten Jahren, von denen entfacht und geführt? Keine.“)))

          Übersetzung: Obwohl die linksgrünen Medien seit Jahrzehnten pushen und pushen und pushen, will das Wahlvolk nichts von noch mehr Frauenprivilegien wissen.

          Genau unsere Rede: Der Feminismus ist eine widernatürliche Erscheinung und kann nur mit staatlicher Gewalt am Leben erhalten werden. Sobald sich (editiert: Bitte sachlich bleiben) aus der Politik zurückziehen, reetabliert sich wieder ein natürliches Geschlechtergleichgewicht.

        • @Kinch (((„@Frauenhäuschen

          „Ach, Kinch. Du argumentierst wie eine Frau. Du schreist nach Zensur wie eine Frau. Du argumentierst hilflos wie eine Frau“

          Nur in deiner kleinen Welt ist das ne Beleidigung.“)))

          Eine Beleidigung? Aber nicht doch. Es ist ein Kompliment. Denn es zeigt, dass unsere (vor Monaten geschriebene) Aussage immer noch zutrifft: Wenn Frauen versuchen, die Frauenhausartikel zu widerlegen, dann bestätigen sie sie.

          Wie gesagt: Danke.

        • Ach, ich kann das S.C.U.M Gequatsche nicht mehr hören.

          Natürlich nicht.

          SCUM wird doch nur diskutiert, wenn Leute sich Belege für Männerfeindlichkeit aus den Finger Saugen wollen.

          SCUM wird vor allem diskutiert, um die erbärmliche Bigotterie solcher Leute wie Kinch zu demonstrieren.
          Vorstellung davon haben, wie gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit funktioniert, aber dennoch meinen, apodiktisch Aussagen über Qualitäten von Hetze treffen zu können („gefühlt“ halt)

          Leute die meinen, dass das was jemand gestern gesagt hat doch komplett irrelevant sei. Als ob es gar nicht notwendig wäre Frau Schwarzer ihre Hasstiraden von 1977 vorzuhalten, auch dann nicht, wenn sie sich zur Heroine verklärt und mit keiner Silbe einzuräumen bereit ist, evtl. etwas falsches geschrieben zu haben.

          Es ist immer das gleiche Spiel: _Der_ Feminismus soll totaal erfolgreich darin gewesen sein, die Gesellschaft zu transformieren. Wenn es aber um die Schattenseiten geht, dann gibt es 1.) _Den_ Feminismus nicht und 2.) hat Feminismus doch gar nichts geprägt.

          Das ist deshalb so Langweilig, weil Feminismus schon seit mehr als hundert Jahren sich des Mittels der moral panic bedient.

          Von „White Slavery“ und „Alkoholismus“ im 19. Jahrhundert über „politische Zahlen“ bzgl. sexuellen Mißbrauchs von Kindern bis hin zu „rape culture“ und „#aufschrei“.

          Selbstverständlich hat jede moral panic langanhaltende negative Folgen für diejenige Gesellschaftgruppe, die als folk devil auserkoren wird.

          Das von der Temperenzbewegung im 19. Jahrhundert kreierte Bild des „deadbeat dad“ ist heute noch lebendig:

          http://news.bbc.co.uk/2/hi/uk_news/magazine/8744135.stm

          Es ist sehr vieles noch lebendig von der Dämonisierung des Mannes, die Tatsache dass die Kinchs und Hottehüs apodiktisch das Gegenteil behaupten widerlegt daran rein gar nichts.

        • Edit: „Leute, die keine Vorstellung davon haben, wie gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit funktioniert, aber dennoch meinen, apodiktisch Aussagen über Qualitäten von Hetze treffen zu können (“gefühlt” halt)

        • @Nick (((„Es ist sehr vieles noch lebendig von der Dämonisierung des Mannes, die Tatsache dass die Kinchs und Hottehüs apodiktisch das Gegenteil behaupten widerlegt daran rein gar nichts.“)))

          Was auch gerne übersehen wird ist, dass man noch nicht einmal auf männerfeindliche Hetze in der Emma verweisen muss, weil es die Emma gar nicht mehr nötig hat. Ja, selbst wenn die Emma eingestellt würde, wäre nichts von unseren Aussagen zurückzunehmen, weil die Männerfeindlichkeit ubiquitär und institutionalisiert ist. Scheidungsrechtsprechung, jährlicher Milliardentransfer von Männern zu Frauen, Falschaussagen, Jugendamtswahn usw.

          Da ist es gerade zu lächerlich zu sagen „Wo steht in der Emma etwas Ähnliches wie im Frauenhaus?“

          Es braucht nichts in der Emma zu stehen, weil die Männerfeindlichkeit bereits Gesetz ist.

          Deutschland ist Emma.

        • @ Kinch

          Aber imho, ist es auch völlig irrelevant. Der Witz ist scheiße und menschenverachtend. Wenn er Satire ist, ist das imho okay, weil: Satire darf alles.“

          Das hieße: Hate-Speech ist o.k., wenn man sie als Satire verkleidet. Würde das Deiner Ansicht nach auch für den Frauenhaus-Blog gelten, wenn er sich als satirisch präsentieren würde?

          Man muss übrigens nicht immer alles völlig ernst meinen, was man sagt, um mit bestimmten Aussagen trotzdem menschenfeindliche Einstellungen zu verbreiten.

          „Ich finde Sperrungen auch nicht zielführend und habe sie an keiner Stelle begrüßt.“

          Entlistung hatte ich auch eigentlich gemeint.

          „Feminismus ist auch für Frauenbelangen zuständig (imho). Auf Männerprobleme hinzuweisen, ist Aufgabe der Männerrechtler.“

          Ja, grundsätzlich richtig. Ein Bemühen um Objektivität und gerechten Ausgleich zwischen den Geschlechtern sollte aber dennoch vorhanden sein und das ist beim Emma-Feminismus zu wenig der Fall. Und ich begrüße es darüber hinaus trotzdem, wenn feministische oder maskulistische Individuen oder Strömungen von vornherein versuchen geschlechtsübergreifend vorzugehen.

          „Dass sie das über Jahrzehnte versäumt haben, sich Konstruktiv mit dem Feminismus auseinander zu setzen und eine eigene Note in den Geschlechterdiskurs einzubringen, ist nicht Schuld von Emma und Schwarzer.“

          Na ja, das ist aber sehr abstrahiert von allen historischen und soziokulturellen Kontexten gedacht. Soziale Bewegungen entstehen nicht aus dem Nichts. Und darüber hinaus: Doch, der große Einfluss des radikalfeministischen Paradigmas (das auch, aber nicht nur, vom Emma-Feminismus mitgeprägt wurde) in den öffentlichen Diskursen ist wesentlich verantwortlich dafür, dass an Jungen und Männer als Opfer/Betroffene lange Zeit nicht gedacht wurde. Und bis heute werden die meisten berechtigten männerrechtlichen Anliegen vom Mainstream-Feminismus blockiert.

          „Und btw. hat imho Schwarzer dem Feminismus mehr geschadet, als den Männern. Nicht umsonst ist Schwarzer bei den heutigen Feministinnen nicht sehr populär. Aber darüber hier zu diskutieren, ist wohl nicht zielführend.“

          Wäre ein anderes Thema. Zu einem anderen Zeitpunkt kannst Du es m.E. gerne ausführen, falls Du mal Lust dazu hast. Allerdings bin ich allgemein der Ansicht, dass der radikale Feminismus in vielerlei Hinsicht auch berechtigten Frauenanliegen schadet.

          „Auch, wenn das viele hier nicht sehen wollen: Emma und Schwarzer hat seit Jahrzehnten zwar mediale Präzenz, aber faktisch keinen Gesellschaftlichen Einfluss. Welche Geschlechterdebatte wurde denn in den letzten Jahren, von denen entfacht und geführt? Keine.“

          Das Nicht-Vorhandensein von gesellschaftlichem Einfluss des Emma-Radikalfeminismus vermag ich in der Tat nicht zu erkennen.

          „Der einflussreiche Emma-Radikalfeminismus … existiert nur in den Köpfen von Schwarzer und Antifeministen.“

          Ich bin weder Frau Schwarzer noch Antifeminist.

          „Soo, ich mach dann mal Schluss für heute.“

          Das ist nachvollziehbar, es ist in der Tat vernünftig sich nicht zu viele Diskussionen auf einmal aufdrängen zu lassen. Dann schönen Abend.

        • Also, nurmal zu dokumentarischen Zwecken: Ich glaube erst, dass das ein SS-Witz ist, wenn ich nen Beleg dafür hab.

          Ich glaube, Kinch glaubt es auch dann nicht wenn ein Beleg dafür geliefert wird.

        • @ Frauenhaus

          Da Du Dich gerne auf statistische Verteilungen berufst: Selbst wenn es stimmte, dass Männer tatsächlich im Schnitt 5 IQ Punkte über den Frauen liegen, muss Dir doch klar sein, dass dies nicht bedeutet, dass JEDE Frau intellektuell weniger leistungsfähig ist als jeder Mann.

          So formulierst Du aber.

          Wenn ich Deinen (Euren) Blog lese, dann finde ich zahlreiche boshafte, schmissige, bitterbös-witzige Formulierungen.

          Als Satire erträglich, als „Evolutionsphilosophie“ nicht.

          Wenn Du das also ernst meinst, ist es Frauen abwertende Hetze.

          Die trotzdem – da unterscheide ich mich von Leszek – nicht verboten/zensiert/entlistet werden sollte.

          Frauen haben im Schnitt, als Gruppe, andere Stärken/Schwächen als Männer, das ist wahr.

          Sagt aber nichts aus über die Wertigkeit/Leistungsfähigkeit der individuellen Frau und auch nichts über den Wert der Frauen als Geschlecht.

          Schon aus religiösen Gründen kann ich die Verhöhnung/Herabwürdigung von Frauen nicht hinnehmen, etwa weil sie „nur“ zum Kinder-Kriegen und Baby-Versorgen wirklich taugten.

          Was ja nicht einmal stimmt.

          Selbst wenn es stimmte: Gott hat sich entschieden, durch eine Frau, durch eine blutschleimende Eierträgerin, Mensch zu werden.

          Maria ist eine Frau und als „Gottesgebärerin“ (Theotókos, lat. Dei Genitrix) der verehrungswürdigste Mensch unter allen Menschen für Christen.

          Sie, ein jüdisches Mädchen, ist der Mensch, der würdig war, Gott selbst Mensch werden zu lassen, durch den Gott Mensch wurde.

          Für Katholiken ist sie die Regina Caeli.

          Durch Frauen werden alle Menschen Mensch.

          Es stößt mir daher übel auf, wenn man ihre Schwestern verhöhnt, die ja auch die Schwestern meiner Schwester, meiner Mutter, meiner Tippse und der Theotókos sind.

        • @ Leszek

          *Und bis heute werden die meisten berechtigten männerrechtlichen Anliegen vom Mainstream-Feminismus blockiert.*

          Da hat Frauenhaus Recht: Deutschland ist EMMA-Land.

          Feministischer Einfluss verwandelt westliche Gesellschaften in strukturell und klimatisch misandrische Zonen, ein Verwüstungs-und Selbstzerstörungsprojekt von historischem Ausmaß.

          Deshalb wird es eine Zukunft nur ohne Feminismus geben.

          Dazu ist meiner Meinung nach Antifeminismus notwendig: Um diese zerstörerische, parasitäre Hassideologie loszuwerden.

          Dass diese Art misandrischer Feminismus nicht nur ein deutsches Phänomen ist – im ganzen englischen Sprachraum z.B. sieht Feminismus um keinen Deut besser aus – ahnt mittlerweile sogar Markus Theunert, lange Zeit so feminismusfreundlich, dass er zum ersten Männerbeauftragten der Schweiz werden durfte, wenn auch nur kurzzeitig.

          Nun sagt er im Interview, Zitat:

          *Abschaffen will er Gleichstellungsfachstellen zwar nicht gleich. Aber: «Keine der Fachstellen wird von einem Mann geleitet. Frauen definieren, was Sache ist, Männer dürfen mitmachen, solange sie nicht stören», sagt er. «Sie sind aber letztlich nur dazu da, den Frauen bei der Erreichung ihrer gleichstellungspolitischen Ziele zu helfen. Förderprojekte für Buben, Männer und Väter sind oft Fehlkonstruktionen, weil Frauen sie entwerfen und diese nicht von männlichen Lebensrealitäten ausgehen.»

          Als Beispiel: Bemühungen, Buben zu Krankenpflegern, Lehrern und Kindergartenleitern zu machen, hätten keine oder nur oberflächliche Wirkung. Auch Anliegen wie Elternzeit, väterliche Fürsorge, Vaterschaftsurlaub und männliche Teilzeitkarrieren setzten die Gleichstellungsbeauftragten nicht so um, dass sie die Männer erreichen.

          «In den Fachstellen fehlen Männer, die bei solchen Projekten von Anfang an mitbestimmen», sagt Theunert. «Gleichstellungsfachfrauen sind für den Durchschnittsmann keine glaubwürdigen Absenderinnen.»*

          Quelle:

          http://www.blick.ch/news/schweiz/frauenfoerderung-bringt-nichts-id2199139.html

          Natürlich fehlen Männer an diesen Stellen.

          Denn Feminist.I.nnen geht es in Wahrheit um weibliche Suprematie.

          Da ist die Definitionsmacht unverzichtbar.

        • @Kinch

          „Ich denke, dass die Frage der politischen Relevanz durchaus eine Bedeutung hat, ob etwas als “Hetzplattform”
          deklariert werden kann.

          […]

          Es genügt also nicht, irgendwas zu sagen, was irgendwem missfällt. Und durch einen Witz alleine oder einen Blog wie Frauenhaus ist das m.E. nicht gegeben.”

          Deiner Meinung nach.

          Nicht nur meiner Meinung nach.
          Ich zitierte den § 130 (Volksverhetzung), weil Du von Hetzplattform sprachst.
          Und irgendwo muss es ja einen juristisch definierten und üblichen Begriff von Hetze geben.

          Wie gesagt, ich konnte mir auch nicht vorstellen, dass genügend Leute, diesen geisteskranken Schwachsinn für diskutabel halte. Dennoch führe ich hier gerade die Diskussion über die Diskutabilität, von Frauenhaus.

          Du kannst für geisteskrank halten, was Du willst.
          Ich finde es recht witzig und die nach „Wissenschaftlichkeit“ bemühte Art ist um einiges stringenter und
          sachlicher gehalten, als die üblichen hochoffiziellen Gendertexte.
          Die drastische Formulierung ist natürlich manchmal recht gemein, wenn man es zu ernst nimmt.
          Aber niemand wird gezwungen es zu lesen. Es ist nicht Bestandteil der Tagespresse oder des Schulunterrichts.

          Jedenfalls, sah es wohl die Regierungstelle die Google bat die Seite zu entlisten, als ausreichend populär.
          Du kannst mit denen Diskutieren.
          Ich stelle nur klar, dass da menschenverachtender Scheiß steht und die Sperrung inhaltlich gerechtfertigt ist.

          Klarstellen tust Du gar nichts. Du hälst Dich selbst für das Maß der Dinge und meinst das anderen aufoktroyieren
          zu dürfen. Die von Dir gebilligte politische Realität ist weitaus menschenverachtender.
          Eine Sperrung ist seltenst gerechtfertigt.

          „Und nach spontanen Überfliegen der Seite würde ich den Anteil des Humors höher gewichten als den des “bösen Blutes ggü. jemanden” oder der Feindlichkeit.”

          Das ist kein Humor, sondern ein Wahn.

          Deine Meinung. Ich finde es Wahn, wenn man Leute aufgrund ihrer Aussagen nicht nur verbal attackiert.
          E. Vilar hat z.B. das Land verlassen, weil sie verprügelt wurde, Mord- und Gewaltandrohungen erhielt.
          Dass die feministische Presse und entsprechende öffentliche (hier kann man es ruhig sagen) Hetzkampagnen
          da nicht wenig beteiligt waren, hat Schwarzers Ruf nicht im geringsten geschadet.

          Ach, ich kann das S.C.U.M Gequatsche nicht mehr hören. Ne schizophrene, mehrfach sexuell missbrauchte Frau, die in Obdachlosigkeit lebte, in den 70igern Jahren in denen Frauen nicht viel zu lachen hatten, hat ein misanthropisches Machwerk geschrieben, dessen Extinktion-Phantasien, kein Mensch, weder heute noch damals ernst nimmt. Was soll das eigentlich belegen?

          Nadine Lanzsch (Journalistin beim Tagesspiegel, Koryphäe der feministischen und mit medialen Auszeichnungen überhäuften Mädchenmanschaft)
          schlug vor, statt des allgemein zelebrierten Jubiläums Schwarzers doch lieber Solanas zu würdigen.

          Frauenhaus wird _heute_ geschrieben und motiviert _heute_ Menschen. Es gibt Leute, die diesen Scheißdreck ernst nehmen. SCUM wird doch nur diskutiert, wenn Leute sich Belege für Männerfeindlichkeit aus den Finger Saugen wollen.

          In erster Linie motiviert es meine Lachmuskeln.
          Solche Seiten sind äußerst selten, erst recht, wenn sie so „gut“ gemacht sind.
          Ich fände es in der Tat schade, wenn sie verschwünde. Muss mir das unbedingt sichern.

          Belege für Männerfeindlichkeit muss man sich nicht aus den Fingern saugen.
          Es reicht, die gleichen Maßstäbe für Männer und Frauen anzusetzen und dann zu sehen,
          wer sozial, gesundheitlich, mediales und politisches Bild, bei Leistungsanfordung im Arbeitsleben,
          in Hinsicht Erfüllung in Liebes- und Sexualleben besser wegkommt.

          Wer Augen hat, der sehe.

        • @ Kinch

          „Das ist kein Humor, sondern ein Wahn.“

          Richtig – und das ist „Scum“ ebenso.

          „Ach, ich kann das S.C.U.M Gequatsche nicht mehr hören. Ne schizophrene, mehrfach sexuell missbrauchte Frau, die in Obdachlosigkeit lebte, in den 70igern Jahren in denen Frauen nicht viel zu lachen hatten, hat ein misanthropisches Machwerk geschrieben, dessen Extinktion-Phantasien, kein Mensch, weder heute noch damals ernst nimmt. Was soll das eigentlich belegen?“

          Die Wahnschrift von Solanas ist bis heute eines der bekanntesten Werke innerhalb der feministischen Bewegung und nicht wenige radikale Feministinnen bezogen und beziehen sich darauf. Daher ist und bleibt die Kritik daran wichtig und berechtigt und zumindest von mir wird man Kritik an „Scum“ noch häufiger hören.

          „Frauenhaus wird _heute_ geschrieben und motiviert _heute_ Menschen.“

          „Scum“ wird auch heute GELESEN und motiviert heute zu Männerfeindlichkeit – auch dann, wenn nicht jede Aussage darin ernsthaft bejaht wird.

          „Es gibt Leute, die diesen Scheißdreck ernst nehmen. SCUM wird doch nur diskutiert, wenn Leute sich Belege für Männerfeindlichkeit aus den Finger Saugen wollen.“

          Für Männerfeindlichkeit im radikalen Feminismus gibt es viele weitere Belege:

          http://www.cuncti.net/streitbar/77-wir-muessen-reden-ueber-faschismus

          Aber für mich persönlich ist in der Tat der Stellenwert des Scum-Manifests innerhalb des radikalen Feminismus der wichtigste Beleg für die dort vorhandene Männerfeindlichkeit.

        • „„Scum“ wird auch heute GELESEN und motiviert heute zu Männerfeindlichkeit“

          eine scheiße mit ’ner anderen scheiße rechtfertigen zu wollen, ist noch nie ein gutes argument gewesen.

        • @ hottehü

          „eine scheiße mit ‘ner anderen scheiße rechtfertigen zu wollen, ist noch nie ein gutes argument gewesen.“

          So ist es – und deshalb wird beides von mir scharf kritisiert (siehe meine oberen Beiträge).

        • eine scheiße mit ‘ner anderen scheiße rechtfertigen zu wollen, ist noch nie ein gutes argument gewesen.

          Da hat ja jemand die Diskussion mit einer ganz speziellen Aufmerksamkeit verfolgt.

          *facepalm*

    • PS
      Wenn mir bei google de Ergebnisse nicht
      angezeigt werden, sehe ich grundsätzlich
      bei google com nach!
      Lächerlich ist es meistens, vor was wir
      „geschützt“ werden sollen!

    • @DerdieBuchstabenzählt

      „Eine Feministin “@Stephi”, weigert sich
      die Beiträge eines “@Roslin” zu lesen,
      hat aber doch die Dreistigkeit dessen
      Kommentare runterzumachen?!

      Ja, es stimmt, dass ich Roslins Kommentare mittlerweile so gut wie gar nicht mehr lese. Aber ich kenne seine Ansichten mittlerweile seit ein paar Jahren, so lange bin ich nämlich schon auf diverse Internet-Plattformen, die sich mit Gender, Feminismus und Maskulismus beschäftigen, unterwegs. Aber weil ich sein Gerede schon so gut wie auswendig kann, erst seit kurzem seinen Kram nicht mehr lese und anhand anderer Kommentare, z. B. von Rex, erkenne, was Roslin wiedermal von sich gibt, frage ich mich, was daran so dreist sein soll, seine Kommentare zu beurteilen.

      Übrigens: Seit wann bin ich eine Feministin? Wie muss man sich verhalten, um als solche bezeichnet zu werden?

      • *Übrigens: Seit wann bin ich eine Feministin? Wie muss man sich verhalten, um als solche bezeichnet zu werden?*

        Wenn man keinen Bock hat sich mit einem Frauenhasser aus dem gelben Drecksforum zu unterhalten?

        Wenn man „Mimimimimi“ als schlagkräftiges Argument ansieht?

        Wenn man eine moderne, erfolgreiche, sympathische und liebenswerte Frau ist nur die Männer alle so schlecht und sexistisch sind?

        • „Wenn man keinen Bock hat sich mit einem Frauenhasser aus dem gelben Drecksforum zu unterhalten?“

          Man muss definitiv keine Feministin sein, um die Idioten aus dem gelben Forum abzulehnen. Es reicht aus, ein halbwegs anständiger Mensch zu sein.

          „Wenn man “Mimimimimi” als schlagkräftiges Argument ansieht?“

          Habe ich behauptet, dass es ein schlagkräftiges Argument ist? Nein. Aber mit sachlichen Argumenten kommt man bei Imion nicht weit, an ihn haben sich auch schon die Nicht-Feministen hier die Zähne ausgebissen.

          „Wenn man eine moderne, erfolgreiche, sympathische und liebenswerte Frau ist nur die Männer alle so schlecht und sexistisch sind?“

          Ich habe NIEMALS behauptet oder gedacht, dass nur Männer schlecht und sexistisch sind. Männer und Frauen in Gut und Böse aufzuteilen trifft wohl viel eher auf dich zu.

        • *Ich habe NIEMALS behauptet oder gedacht, dass nur Männer schlecht und sexistisch sind. Männer und Frauen in Gut und Böse aufzuteilen trifft wohl viel eher auf dich zu.*

          Ich stehe dazu dass ich Frauen für schlechter halte als ihren Ruf.

          Auch behaupte ich das mein Frauenbild differenzierter ist als das was allgemeiner Konsens ist (nicht der Konsens in „Männerrunden“).

        • „Ich stehe dazu dass ich Frauen für schlechter halte als ihren Ruf.“

          Ach komm, als ob es dir darum gehen würde, zu beweisen, dass es nicht vom Geschlecht abhängt, ob ein Mensch mehr vom Guten oder vom Schlechten gebraucht macht. Denn du bist ganz offensichtlich davon überzeugt, dass Frauen nicht nur nicht besser sind als Männer, sondern, ganz im Gegenteil, schlechter. Und das nicht zu knapp, wenn man deine frauenfeindlichen und vulgären Äußerungen im gelben Forum verfolgt. Es ist nunmal eine Tatsache: Du bist ein waschechter Misogynist. Wer kann das schon glaubhaft abstreiten?

        • Ich hab doch schon gesagt dass ich scheiße bin, oder?

          Ein Egoist bin ich auch.

          Wieso sollte ich den Beweis des Unmöglichen versuchen, dass die Geschlechter gleich gut und böse sind, wo Gut und Böse doch subjektiv und zudem volatil sind?

          Was ich mit meiner „Misogynie“ tue ist lediglich den Zeitgeist und Frauen die diesen Nutzen zu demaskieren, einen Gegenpol zur akzeptierteren weiblichen Verlogenheit zu Bilden.
          Gerade weil Frauen und vor allem der Feminismus dem Mann vorwirft den Zeitgeist patriarchal zu indoktrinieren und Frauen dadurch auszubeuten.
          Den vom Zeitgeist geknebelten Männern eine Plattform, ein Sprachrohr und eine Hoffnung geben.

          Was ich mache ist eine Reflexion stetig zunehmender Verhöhnung, Beleidigung, Ausbeutung und Misshandlung und eine Aufarbeitung derer die mein ganzes Leben begleiteten. Mimimi. Hab halt keine Abgekriegt, zum Glück fehlt mir die Frau.

          Aber schön dass du meine Beiträge liest, ich werde an dich denken. Sollte ich vielleicht noch etwas wichtiges über dich wissen?

          Ich hatte die Vision eines neuen Berufs: Vollzeit-WGvDL-Autor oder Vollzeitmisogynist, ich werde an den Werbeeinnahmen beteiligt und bald mein erstes Buch (wie Dick Masterson) und dann meine Autobiographie schreiben. Natürlich von meinem neuen Wohnsitz in Thailand aus, während ich dort für wenig Geld Frauen unterdrücke, ausbeute und vergewaltige.

          Die Zeit ist reif.

          Ich werde noch möglichst viel Öl in das Feuer des Hasses unserer Frauen, der Besten der Welt, gießen um reich und berühmt zu werden.
          Ich baue auf euch, auf euren Hass, liebe Frauen und Feministinnen.

      • @ Stephi

        *Ja, es stimmt, dass ich Roslins Kommentare mittlerweile so gut wie gar nicht mehr lese. Aber ich kenne seine Ansichten mittlerweile seit ein paar Jahren, so lange bin ich nämlich schon auf diverse Internet-Plattformen, die sich mit Gender, Feminismus und Maskulismus beschäftigen, unterwegs. Aber weil ich sein Gerede schon so gut wie auswendig kann, erst seit kurzem seinen Kram nicht mehr lese und anhand anderer Kommentare, z. B. von Rex, erkenne, was Roslin wiedermal von sich gibt, frage ich mich, was daran so dreist sein soll, seine Kommentare zu beurteilen.*

        Donnerwetter.

        Seit Jahren liest Du meine Kommentare?

        Und erst seit kurzem nicht mehr?

        Respekt.

        Du bist ja wirklich hart drauf.

        Solche Frauen braucht das Land.

        Die zukünftigen Trümmerfrauen.

        • blablablabla blabla blablabla im Schnitt

          Das Faszinierende ist ja, wie du folgenden Kommentar

          Doch blabla Geschlechternarrativ blabla blabla bla blablabla Femenaktivist.I.nnen blabla Unterstützerintelligentsia blabla blabla blabla
          blablabla bla widert mich an blabla Lektion blabla blablabla bla bla femenzentriert blabla blablablabla blabla blablabla bla blablabla bla blabla blabla blablabla
          bla inhärente Schlechtigkeit blabla Männer müssen bösartig gedacht werden blablablabla blabla nichts anderes zu erwarten

          Die Selbsttäuschung blablabla blablabla überlebensnotwendig bla bla OPFA

          Und der Dämon WHM bla blabla blabla blablabla blablablabla blabla blabla blablabla bla blabla blabla blablabla

          blablablabla Schwarzer & Co. blabla blabla blablabla bla blabla blabla blablabla bla blablablablabla bla blabla blabla blablabla blablablabla bla bla bla bla bla bla bla

          Verdämmern der Gesellschaften blabla blablabla blablabla blablabla

          blablabla kraftlos zusammenbrechen bla bla blablabla

          Wie ich als Greis blablabla in sich auflösender Gesellschaft bla bla überlebe

          bla blabla blabla blablabla
          WER WILL, SOLL ES TUN bla blabla ER WIRD ERLEBEN, WAS ER DAVON HAT bla bla bla bla bla bla bla bla

          mit immer wieder neuen Metaphern und Geschichten zu füllen in der Lage bist. Dein Talent in dieser Hinsicht, vor dem ich mich in Bewunderung verneige, könntest du bestimmt sinnvoll (und gewinnbringend) nutzen.

  4. Warum dürfen Feministinnen ein Hetzblatt wie
    „Emma“ betreiben, aber Antifeministen einen
    Blog, wie „Frauenhaus für Frauen“ nicht?
    Warum darf Solanas „SCUM“ vertieben werden?
    Aber Adolfs „Mein Kampf“ nicht?
    Man stelle sich das „Frauenstatut“ der GrünInnen
    mal so vor: Alle geraden Listenplätze sind Männern vorbehalten! Mindestens die hälfte der Plätze müssen
    mit Männern besetzt sein!°

    Man stelle sich den #aufschrei vor!

    Wann wird das Hetzblatt „Emma“ entlich auf den Index
    kommen?

  5. Einige interessante Anlässe für kognitive Dissonanzen:
    Männer erhalten für die gleiche Arbeit 22% weniger Lohn als Frauene (3. Gender-Datenreport der Bundesregierung) bei einer Wochenarbeitszeit unter 18 h /Woche.

    Erst seit 2004 haben Frauen und Männer das gleiche durschschnittliche Monates-Nettoeinkommen. Vorher lag das von Frauen um bis zu 100 Euro /Monat höher.

    Der World-Development Index für die deutschen Frauen ordnet DeutschFrauenLand nach der Schweiz ein, DeutschMännerland nach Ghana.
    Der World Development Index ist ein Index der Lebenserwartung, Bildungschancen usw. gewichtet.

    80% aller Obdachlosen sind Männer.

    Männer arbeiten häufiger in körperlich anstrengenden Berufen als Frauen. Trotzdem wird zu wenig Bewegung als ein Grund der geringeren Lebenserwartung von Männern gesehen.

    „3 Frauen und 13 Zivis betreuen hier [..] alte Menschen. Wiederum sind es Frauen die den größten Teil der Altenbetreuung leisten“ (Aus dem lokalen Wochenblatt November 2009) Welches Geschlecht hatten gleich die Zivis?

    • Dummerjan, es ist noch viel schlimmer. aus informierten kreisen ist zu hören, dann männer gar keinen lohn bekommen und sämtlichst obdachlos sind.

      • Alle Frauen werden die ganze Zeit von Männern vergewaltigt. Man sieht vor lauter RUmliegenden Vergewaltigern mit Opfer ja jeden Morgen in der S-Bahn den Boden nicht mehr.

        Immer wenn eine Frau in einer Besprechung das Wort ergreift machen alle Männern ihren Hosenschlitz auf, danach wird die Frau ausgepeitscht und begrapscht.

      • Ich hab immer gedacht Frauen bekommen zu wenig Lohn (23% weniger) und wenn ihrem Pascha das Essen was sie ihm kochen und an den Fernsehsessel bringen müssen nicht schmeckt dann prügelt der sie aus der Tür raus und die müssen draussen schlafen.

        • Das bisschen Geld wird Ihnen dann vom Mann abgenommen und dann werden die Frauen in die Küche gesperrt und an die Kinder gekettet.
          AM Sonntag werden die Frauen dann in Pferchen zusammengetrieben und die die Kirche gepeitscht.

          Und das ganze müssen sie viel länger als Männer ertragen, weil sie gezwungen werden länger zu leben als Männer.

        • Also langsam machst du mir deutsche Frauen wieder schmackhaft.

          Die Häschen auf meinem letzten Thailandtrip wurden auch immer selbstbewusster,

          Hier muss ich nur eine Anschauen und die fühlt sich unterdrückt.

          (editiert: Bitte keine solche Verharmlosungen)

          Dieses Leiden der deutschen Frau bestätigt mir ja auch meine Potenz und nährt meinen Narzissmus.

          (editiert: Bitte keine solche Verharmlosungen)

        • @ Stephan

          Was sind denn das für seltsame Versuche, Stephan?

          Muss ich jetzt meinen Stanniolpapierhelm aufsetzen und mein Aluminiumschirmchen aufspannen?

          Das Letzte, was ich von Dir hörte, war die Mitteilung, Du würdest jetzt an die Förde gehen.

          Seitdem Funkstille.

          Ich hab‘ mir schon sorgen gemacht.

          Und jetzt das!

        • Es gab ein technisches Problem. Wenn ich kommentiere, erscheint das normalerweise sofort in der “Letzte Kommentare”-Übersicht. Das war nicht der Fall, deshalb ein Test-Posting, um zu sehen, ob das ein temporärer Ausfall war. Ich weiß, kommt blöd rüber, aber ich hasse es, wenn sowas unzuverlässig ist. Ich benutze solche Funktionen schließlich.

  6. @kinch
    Lies dier das durch, da weist du, wie viel Hass von Feministinnen gegenüber Männern existiert:
    http://www.kuvin.de/ganzer_text.htm

    „Einige Männer wurden daraufhin superfeministisch! Einer meiner Kommilitonen, ein Jurist, trug ein T-Shirt mit der Aufschrift: „Ich hasse Penisse!“, weil das Penetrieren ein repressiver Akt barbarischer Unterdrückung sei! Er versuchte anhand von homosexuellen Pornozeitschriften schwul zu werden. Ein interessantes Experiment. Funktioniert hat es nicht. “

    Was meinst du, ist alles notwendig, um so was zu erreichen?

  7. „“Die Scheinheiligkeit der (ausbeuterischen) Frauen nervt mich” kein Interesse für andere Theorien bzw. die Wahrnehmung des Verhaltens der Frau als rein ausbeuterisch.“

    Hie hilft auch kein anderes Buch lesen. Ein Blick abends in die nächste Kneipe oder Disse langt, um das Bestätigt zu bekommen. Genauso das schauen auf die Berufs und Partnerwahl sowie die Kosten, die Frauen verursachen (90 Milliarden, ohne Frauenförderung) ohne etwas zu leisten bzw. ohne das die Gesellschaft etwas davon hätte.

    Man muss sich das alles schon sehr merkwürdig zurechtbiegen, um die ausbeutung nicht zu sehen, dazu zählt dann wohl auch, einer Frau acht stunden hinterherzurennen und sich für sie zum Affen machen, um mal an der Muschi schnuppern zu dürfen.

      • Es gibt ein Problem, das nennt sich Wahrheit. Und im Gegensatz zur Lüge ist die Wahrheit imer gleich.

        Das ist die KOnsequenz dessen, daß Wahrheit einmalig ist, im Gegensatz zum Irrtum oder zur Lüge, die sehr unterschiedlich sein kann,

        SO ist es auch mit dem Feminismus. Es gibt deswegen so viele „Feminismen“ weil er nichts mit Wahrheit zu tun hat.
        Hingegen sind die Fakten, welche z.B. männerspezifische Probleme treffen immer noch dieselben.

        Wenn MIMIMI wahr ist, dann bleibt eben nichts anderes als MIMIMI zu sagen, solange das Gegenteil – unwissend oder
        böswillig – behauptet wird.

      • Ich glaube hier wird gerade der Begriff „Mimimi-Feminismus“ geprägt.

        Er ist aber lediglich die Ablösung des „Dauerlutscher-Feminismus“.

        • Es gibt nicht den „Mimimi“-Feminismen. Es gibt viele „Mimimi“-Feminismen, z.B. den MIMIMI-Feminismus oder den „MiMiMi“-Feminismus. Dann gibt es noch (Logisch) den MiMImI-Feminimsmus. Und das ist noch lange nicht alles!

        • @ Borat

          *das kann ich alles nicht mehr unterscheiden.*

          Ich auch nicht.

          Ich will es auch gar nicht.

          Wenn diese widerwärtige Ideologie auf dem Müllhaufen der Geschichte gelandet ist und ich das noch erlebe (was ich bezweifle), dann werde mit dem Skalpell in dem Abfallhaufen nach Bewahrenswertem suchen.

          Vorher hat nur der Vorschlaghammer Sinn und Wert.

          All die recht denkenden Feministinnen, die Leszek so gerne anführt, sind dissident, Außenseiterinnen der Bewegung, marginalisiert, verketztert von der Orthodoxie, „Eurokommunistinnen“ in der „stalinistischen“ Weltbewegung, bedeutungslos wie jene damals.

          Ich fürchte, ihr Denken wird daher mit auf dem Müllhaufen landen.

          Das mag man dann retten.

          Wenn es so weit ist.

          *Ich glaube wenn Feministinnen die Mathematik dominiert hätten dann hätten Zahlen Adjektive und die Algebra wäre menschlicher.*

          Wäre das so schlimm?

          Wir würden dann immer noch in der matriarchalen Urhöhle hocken und Eichhörnchen grillen.

          Damit sollte man sich befreunden, denn dort könnten wir wieder landen.

          Schneller als uns lieb ist.

        • *Damit sollte man sich befreunden, denn dort könnten wir wieder landen.*

          Ist deswegen Outdoor Kleidung, Survival-TV, SUVs auf der Autobahn ein Zeichen, eine auf tiefer Angst begründete Ersatzhandlung, unserer Zeit?

        • @ Borat

          *Ist deswegen Outdoor Kleidung, Survival-TV, SUVs auf der Autobahn ein Zeichen, eine auf tiefer Angst begründete Ersatzhandlung, unserer Zeit?*

          Selbstverständlich.

          Mit dem SUV überfahrene Eichhörnchen, sauber aus der Pelle gequetscht, können ohne weitere Verarbeitung durch die möglicherweise sensible Fahrer.I.n sofort auf den Grill geworfen werden.

          Eine bessere Gewöhnung an eine naturnähere Ernährung in der Zukunft ohne convenience food kann es gar nicht geben.

          SUVs sind also voll öko und voll survival.und wenn die Fahrer.I.n auch noch voll ist, umso besser.

          Nicht unbedingt für das Eichhörnchen.

  8. Das ist so witzig: Da hält man Imion anhand eines Beaker-Videos einen Spiegel vor, weil er eben nichts anderes kann als ein dummes Mimimimi, dass aus feindseeligen Lügen über Frauen besteht, schon wird man von einer kleinen Horde antifeministischer Zicken angegriffen (Denn ja, auch Männer können zickig sein wie man hier sieht). Und einen Feminismus-Stempel kriegt man auch noch aufgedrückt. Wie nett 😀

  9. @Kinch
    „Feminismus ist auch für Frauenbelangen zuständig (imho). Auf Männerprobleme hinzuweisen, ist Aufgabe der Männerrechtler. Dass sie das über Jahrzehnte versäumt haben, sich Konstruktiv mit dem Feminismus auseinander zu setzen und eine eigene Note in den Geschlechterdiskurs einzubringen, ist nicht Schuld von Emma und Schwarzer.“

    Doch, denn Frau Schwarzer und andere Feministinnen haben ein Klimas geschaffen, in dem über die Rechte von Männern überhaupt nicht diskutiert werden konnte und bis heute kann. Die Männerrechtsbewegung hat sich erst lange Zeit nach dem Feminismus gebildet (dies ist zugegebenermaßen ein Versäumnis, aber eben eines der Männer insgesamt, nicht der MRB) und wurde und wird von Feministinnen vehement bekämpft- und zwar in einer ekelhaften, hetzerischen Art und Weise (Diffamierung als Frauenhasser oder Rechtsradikale u. ä.). Der Grund hierfür ist ganz einfach: Jeder Diskriminierung von Männern steht eine Privilegierung von Frauen gegenüber. Diese Privilegien verteidigen Feministinnen -trotz ihres geheuchelten Bekenntnisses zur Gleichberechtigung- mit Zähnen und Klauen.

    Die Bekämpfung von Diskriminierungen von Männern ist auch nicht nur Aufgabe von Männerrechtlern (diese verfügen nicht über den notwendigen Einfluss), sondern eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Die Entstehung der MRB ist die Folge der konsequenten Weigerung in Politik und Gesellschaft, Diskriminierungen und andere Probleme von Männern wahrzunehmen.

    Hätten Männer in der Politik in den letzten 30 Jahren konsequent nach der Devise gehandelt: „Was scheren mich Probleme von Frauen?“, dann hätten wir heute etliche Probleme weniger. Es gab zwar auch Gesetze, die aus juristischen Gründen (Verstoß gegen Art. 3 GG) geändert werden mussten, hierbei handelt es sich jedoch nur um einen kleinen Teil der zugunsten von Frauen geänderten Vorschriften. Es gibt weder für die Liberalisierung der Abtreibung noch für die Einführung der Strafbarkeit der Vergewaltigung in der Ehe noch für die Frauenquote im öffentlichen Dienst irgendeine verfassungsrechtliche Notwendigkeit. Gegen die Stimmen der Männer im deutschen Bundestag (die in der Mehrheit waren) hätten diese Gesetze nicht verabschiedet werden können. In diesen Bereichen gab es nur deshalb Änderungen, weil Männer sich aktiv für die Probleme von Frauen eingesetzt haben. Umgekehrt passiert dies aber nicht im gleichen Maße.

  10. @Kinch

    „Der einflussreiche Emma-Radikalfeminismus

    … existiert nur in den Köpfen von Schwarzer und Antifeministen.“

    Nein, es gibt in allen politischen Parteien Frauen mit ähnlicher Denkweise, ebenso in vielen deutschen Gleichstellungsstellen.

        • @christian

          Ich rede von „Hass in allen Schattierungen“, denn Google findet auch den Hass der „Gegenseite“.

          Ja, ich bin stolz darauf mich nicht wehrlos dem allgegenwärtigen Männerhass (und natürlich auch dem persönlich erlebten) auszuliefern.

          Ich bin stolz darauf denen einen Spiegel vorhalten zu können die ihren Hass verleugnen wollen.

          Denn wahre Hässlichkeit kommt von Innen.

          Ich glaube der übermäßige und zugleich verleugnete Hass in unserer Gesellschaft ist nicht durch „Verständnis“ und „Kommunikation“ heilbar, denn genau das ist meist die Methode der top Narzissten ihren eigenen Hass zu verschleiern, die dumme Masse an der Nase herumzuführen und ihre Macht zu steigern.

          Ich sehe nur wenige Auswege aus unserem allgegenwärtigen Hass.

          – Aussterben (was ja passiert)
          – Flucht
          – Zerstörung durch noch mehr Hass, kommt vielleicht noch

          • @Borat

            „Ich bin stolz darauf denen einen Spiegel vorhalten zu können die ihren Hass verleugnen wollen.“

            Kann ich nicht nachvollziehen. Wenn du sie hasst, dann sehen sie sich ja nicht selbst in dir, sondern einfach nur einen Frauenhasser, den man eben bekämpfen muss. Allenfalls sorgst du damit für eine Stärkungen dessen, was du bekämpfen willst. Sie können auf dich, Frauenhaus und Co zeigen und daran deutlich machen, warum man sie braucht bzw. sie verwenden zur Not auch einfach das Argument, dass man Feuer nur mit Feuer bekämpfen kann und sie dir wiederum einen Spiegel vorhalten.

            Kurzum: Du machst die Situation insgesamt nur schlechter, nicht besser.

        • *Das scheint ja eine Art Standardausrede zu sein.*

          Das Patriarchat und die jahrtausende Frauenunterdrückung ist der populärere und ältere Standard.

          Ich opfere mich halt für Minderheiten auf.

          Und dann immer noch diese schreckilche Frauenbenachteiligung, naja gibt ja bald wieder etwas mehr Gerechtigkeit mit der Frauenquote für Schefs.

        • @christian

          Ich denke schon dass ich soetwas wie „kognitive Dissonanz“ auslöse und damit natürlich den Reflex mich zu bekämpfen.

          *Kurzum: Du machst die Situation insgesamt nur schlechter, nicht besser.*

          Ich weiss, ich habe keine Hoffnung mehr, die sah die Deeskalation schon zu oft scheitern, deswegen sagte ich auch:

          – Zerstörung durch noch mehr Hass, kommt vielleicht noch

          Die Leute die ich „bekämpfe“ halte ich für krankhafte Narzisst.I.nnen.

          Narzissmus gilt als untherapierbar, eine psychische Störung die sich verschleiert und immer tiefer gräbt wenn sie mit „kognitiver Dissonanz“ wieder einmal offenbart wurde.

          Man kann diese Leute nicht bekämpfen, man kann sie nur Ignorieren und anderen Leuten die Augen öffnen, diesen „Opfern“ der Narzissten ein Sprachrohr, ein Gemeinschaftsgefühl, Selbstsicherheit und Verständnis geben.

          • @Borat

            „Man kann diese Leute nicht bekämpfen, man kann sie nur Ignorieren und anderen Leuten die Augen öffnen, diesen “Opfern” der Narzissten ein Sprachrohr, ein Gemeinschaftsgefühl, Selbstsicherheit und Verständnis geben.“

            Wenn du das hier machen willst, dann wirst du es wesentlich höflicher und sachlicher machen müssen. und vor allem mit weniger Generalverdacht gegen alle Frauen. Sonst setze deine Pläne bitte an anderer Stelle um.

            Besser wäre es, wenn du einsehen würdest, dass du auf diesem Wege nichts erreichst.

        • @ Christian

          Habe mal wieder einen Artikelvorschlag:

          Die gängigsten Ausreden im radikalen Feminismus und im radikalen Maskulismus zur Rationalisierung frauen- oder männerfeindlicher Aussagen

          Da hätten wir schonmal:

          – Das ist doch nur Satire. Satire darf alles.
          – Ich halte der anderen Seite damit ja nur den Spiegel vor.
          – Das ist doch nichts gegen das, was wir regelmäßig von der Gegenseite zu hören kriegen.
          – Die andere Seite macht es doch auch.
          – Das Geschlecht, für das wir eintreten, ist das unterdrückte Geschlecht, das andere Geschlecht dagegen ist allgemein privilegiert, daher sind feindliche Aussagen dem privilegierten Geschlecht gegenüber als weniger schlimm zu beurteilen.
          – Das andere Geschlecht ist allgemein privilegiert, daher kann es Sexismus gegenüber diesem Geschlecht nicht geben.
          – Das ist eben der Ausgleich für die Diskriminierung unseres Geschlechtes (in Vergangenheit oder Gegenwart), daher hat das privilegierte Geschlecht dies hinzunehmen.
          – Das sind doch nur Worte, unser Geschlecht wird dagegen strukturell diskriminiert.
          – Hinter diesem Lamentieren über angeblich feindliche Aussagen und Einstellungen dem anderen Geschlecht gegenüber stehen in Wahrheit ganz andere reaktionäre Beweggründe.
          – Sowas hat für mich eben einen „therapeutischen Effekt“.
          – Ich kann dieses Lamentieren über angeblich feindliche Aussagen und Einstellungen dem anderen Geschlecht gegenüber nicht mehr hören. Es gibt doch so viel Schlimmeres auf der Welt. Warum sich dann über sowas aufregen?
          – Die sollen sich mal nicht so anstellen.

          Soweit erstmal. Falls jemandem weiteres einfällt, bitte posten.

        • @Borat
          „ich habe keine Hoffnung mehr, die sah die Deeskalation schon zu oft scheitern“ Ja, das gibt es – dass Versuche der De-Eskalation lediglich als Ermutigung von Gewalt (und letzlich von weiter Esakalation) verstanden werden. Aber Deine Alternative, „noch mehr Hass“, bietet ja deswegen noch lange keine Lösung.

          Wenn Du die, mit denen Du Dich auseindersetzt, grundsätzlich als krank und destruktiv beschreibst, dann definierst Du sie Dir ja schon so, dass eine zivile Auseinandersetzung mit ihnen sinnlos ist. Das heißt, Du beschreibst Dir die Situation selbst so, dass sie am Ende keinen vernünftigen Ausweg mehr bieten kann.

          Ich seh überhaupt keine vernünftige Alternative dazu, den Gesprächspartnern (und gerade auch den „Gegnern“) als Vertrauensvorschuss grundsätzlich zuzugestehen, dass sie rational und nicht prinzipiell böswillig sind. Mag sein, dass sich das als falsch erweist – dann kann man darauf immer noch reagieren. Aber wenn Du andere grundsätzlich als krank und bösartig darstellst, dann zerstörst Du die Möglichkeit ziviler Gespräche, machst allein die anderen dafür verantwortlich und fühlst Dich am Ende in eben den Einschätzungen bestätigt, die diese Situation überhaupt so aussichtslos gemacht haben. Ich verstehe nicht, wo das einen Sinn haben sollte.

        • @Leszek:
          Mir ist grade nicht nach Nachdenken, aber es sind schon mal ein paar gute vorbei.
          Ich finde aber solche Derailing-Listen eher kritisch bis Diskussionsfeindlich. Zum einen mögen Versionen dieser Argumente im einen oder anderen Kontext ihre Berechtigung haben, zum anderen dienen solche Listen ganz schnell als Totschlag-Totschlagargumente, unter derer Zuhilfename jedes Argument aussieht wie ein Nagel. Das gibt Definitionsmacht und kürzt Diskussionen einfach ab, vor allem für die nicht vorgebildeten sehr frustrierend, die sich auf vermintem Gelände wiederfinden.
          Gut zu beobachten vor allem auf feministischen Blogs (Derailing 101), aber auch bei Nahost-Diskussionen, wo heute oft schon allein das Berufen auf israelkritische Juden, oder das Beklagen von Tabus als hinreichendes Merkmal eines Antisemiten gilt.

          – Ich halte der anderen Seite damit ja nur den Spiegel vor.
          – Das ist doch nichts gegen das, was wir regelmäßig von der Gegenseite zu hören kriegen.
          – Das sind doch nur Worte, unser Geschlecht wird dagegen strukturell diskriminiert.
          – Sowas hat für mich eben einen “therapeutischen Effekt”.(?)
          – Die sollen sich mal nicht so anstellen.

          Das würde ich schon mal rausnehmen, will man Diskussionen zwischen Maskulisten und Feministen überhaupt ermöglichen.

        • @ Schoppe

          *Aber wenn Du andere grundsätzlich als krank und bösartig darstellst, dann zerstörst Du die Möglichkeit ziviler Gespräche, machst allein die anderen dafür verantwortlich und fühlst Dich am Ende in eben den Einschätzungen bestätigt, die diese Situation überhaupt so aussichtslos gemacht haben. Ich verstehe nicht, wo das einen Sinn haben sollte.*

          Das Problem ist nur, dass Feminist.I.nnen genau dieser Überzeugung sein MÜSSEN („krank und bösartig“) in Bezug auf Männer, denn ohne diese Prämisse funktioniert feministische Welt-und Geschichtsdeutung (patriarchale Weltverschwörung zur Unterdrückung der gemeinen Frau) nicht.

          Diese feministische Prämisse ist auch keine vernünftige, sondern „Therapie“ einer narzisstischen Kränkung, von der ich auch zunehmend den Verdacht habe, sie könnte unheilbar sein.

          Sie ist daher auch mit rationaler Argumentation nicht zu entkräften.

          Sondern die von dieser Ideologie Befallenen kann man nur isolieren und entmachten.

          Natürlich birgt eine solche Einstellung die Gefahr einer sich selbst erfüllenden Prophezeiung in sich.

          Weshalb ich sehr wohl mit Feminist.I.nnen rede, so zivilisiert es mein und deren jeweiliger Gemütszustand gerade zulässt.

          Aber dabei im Hintergrund immer der Möglichkeit gewahr, dass es wahrscheinlich völlig sinnlos ist, weil die Psychotherapie – falls überhaupt möglich – die hier nötig ware, via Internet ohnhin nicht leistbar ist.

          Diese Diskussionen machen nur Sinn als mögliche Augenöffner für jene, die immer noch glauben, Feminismus sei irgendwas für Frauen, Gerechtigkeit und eine bessere Welt.

        • @ David

          Fast alles lässt sich auch irgendwie mißbrauchen, entkontextualisieren, ins Extrem treiben etc.

          Aber man sollte m.E. schauen wo das wesentlichere Problem liegt. Und das liegt m.E. nicht darin, dass eine zu rigide Interpretation einer solchen Liste relativ typischer Rationalisierungen für sexistische Aussagen aktuell Diskussionen erschwert, sondern darin, dass gerade die häufige Bezugnahme auf solche Phrasen einen konstruktiven Diskurs zu geschlechtsbezogenen Themen (sowie den Abbau geschlechtsbezogener Diskriminierung für beide Geschlechter) erschwert. (Und es sind amüsanterweise auf feministischer und maskulistischer Seite tendenziell oft sogar die gleichen Rationalisierungen.)

          Will man dies kritisieren, müssen die verbreitetsten Ausreden eben auch tatsächlich aufgeführt werden und dazu gehören definitiv auch die von Dir genannten, die Du eher empfehlen würdest rauszunehmen. Die Liste wäre dann ziemlich unvollständig.

          Ich agiere hier quasi ein bißchen wie nach dem Motto der Lösungsorienten Therapie: Wenn etwas nicht funktioniert, probiere etwas anderes. 🙂

          Das ständige langweilige Beharren auf immer denselben Ausreden und Phrasen bringt den Diskurs zu Geschlechterthemen m.E. jedenfalls nicht voran.

        • @Leszek

          Fragt sich nur, wie viel es gesellschaftspolitisch überhaupt bringt, wenn sich hier ein paar Nasen an gewissen feministischen Positionen abarbeiten und männerpolitische Perspektiven/Themen/Positionen diskutieren?? Also ich vermute, Aufwand und Ertrag wird wohl eher in einem krassen Missverhältnis sein. Die Reichweite eines solchen Blogs ist wohl sehr bescheiden und auch den Multiplikatoreneffekt halte ich nicht für überaus gross. Also ein anderes zeitliches Engagement für solche Themen wäre wohl, wenn Dich das Thema so interessiert, ev. zielführender.

        • @Christian

          Hast Du Zahlen? Ich meine, zum Beispiel gegen Politikforen.net wird wohl dieser Blog eher klein sein und auch bei Politikforen.net halte ich die Reichweite/Wirkung für äusserst bescheiden; aber gut, das ist alles „gefühlt“, ich kann mich täuschen! 🙂

          http://www.politikforen.net/

          • @Chomskyy

            Zur relativen Bedeutung dieses Blogs? Ich habe natürlich die Zugriffszahlen der WordPressstatistik, aber eben keine der anderen Blogs. Auch wenn es mich natürlich interessieren würde, was zB Mädchenmannschaft und mädchenblog so an Zugriffen haben.

            Für einen noch relativ jungen Blog bin ich aber bisher zufrieden. Ich denke er wird innerhalb der „Geschlechterdiskussion“ schon wahrgenommen.

        • So, hier noch ein paar weitere gängige Rationalisierungen:

          – Wenn solche Aussagen von unserer Seite kommen, dann ist das ja in Wahrheit gar nicht ernst gemeint, kommt sowas aber von der Gegenseite ist das viel schlimmer, denn die meinen das ja ernst.
          – Für unser Geschlecht können solche Aussagen konkrete negative Konsequenzen haben, aber für das andere Geschlecht doch nicht, daher ist sowas viel schlimmer, wenn es gegen unser Geschlecht geht.
          – Und folgender Klassiker darf auch nicht fehlen: Ohne solche Kampfrhetorik kann unsere Bewegung nun mal leider keinen Erfolg haben. (In Wahrheit ruiniert man dadurch zunehmend den Ruf der eigenen Bewegung, fördert gerade die irrationalen, anti-emanzipatorischen und reaktionären Elemente der eigenen Bewegung und erzeugt oder stärkt Gegenbewegungen. Wir hatten das Thema ja schon mal hier diskutiert ).
          – Und dann nochmal eine verschwörungstheoretische Phrase: Hinter solchen Kritiken an uns steckt stets eine manipulative Strategie der Gegenseite, daher gehen wir darauf erst gar nicht ein.
          – Und natürlich das psychologisierende „Argument“: Wenn Angehörige des anderen Geschlechts sich über sowas beschweren, zeigen sie dadurch nur ihren Opfernarzissmus (Maskulisten reden dann gerne vom „weiblichen Opfernarzissmus“, Feministinnen hingegen fahren dann gerne die „Heul Doch, Jammerlappen, Schmerzensmann“ -Strategie auf.)

        • @christian

          *Besser wäre es, wenn du einsehen würdest, dass du auf diesem Wege nichts erreichst.*

          Ich will die Unbekehrbaren nicht bekehren,
          wie auch Roslin sagt habe ich das „eingesehen“.

          Es ist auch der Rat den der „Top-Narzisst“ Sam Vaknin gibt.

          http://samvak.tripod.com/

          Man kann krankhafte Narzissten nicht ändern, man kann sich nur ihrem Einfluss entziehen, sie meiden, flüchten, indirekt entmachten.

          Und man kann Andere darüber aufklären.
          Ganz Kühne versuchen die Narzisst.I.nnen in diesen Aufklärungsprozess mit „einzubeziehen“.

          Interessierte sollten Sam Vaknin lesen, sie werden viele Verhaltensmuster die sie schon erlebt haben wiederkennen und evtl. eine plausiblere Erklärung dafür finden.

        • @Borat

          »Man kann diese Leute nicht bekämpfen, man kann sie nur Ignorieren und anderen Leuten die Augen öffnen, diesen “Opfern” der Narzissten ein Sprachrohr, ein Gemeinschaftsgefühl, Selbstsicherheit und Verständnis geben.«

          Das klingt gut, aber nicht überzeugend. Denn deine Posts zeigen zuviel Verbitterung, zuviel Verletztheit. Zeige nicht deine Wunden sondern zeige die dicke Haut deiner Narben.

          Du musst diese Leute nicht besiegen – es reicht, ihnen die Gelegenheit zu geben sich selbst zu entlarven. Einfach die Stichworte hinwerfen und warten.

          Sind wir doch mal ehrlich: Wenn es marenleinchen und muttersheera nicht gäbe, müsste mann sie erfinden.

          (editiert:Kommentare sollen höflich und freundlich sein, gerade gegenüber anderen Kommentatoren)

        • @bellator

          *Sind wir doch mal ehrlich: Wenn es marenleinchen und muttersheera nicht gäbe, müsste mann sie erfinden.*

          Sicher, und sie haben hier eine Plattform ihr wahres Gesicht zu zeigen und jeder kann es sehen.

          *Und du gibst ihr die Genugtuung dich aufzuregen – statt ihr kühl zu antworten, dass Beaker schließlich allen Grund hat, sich fürchten: sein Chef, Dr. Bunsen Honeydew, ist ein Mann.*

          So kann man es sehen, oder man sieht es als Verstärkung und Multiplikation meiner Botschaft. Im Ungang mit krankhaftem Narzissmus ist ein hohes Maß an Schmerzfreiheit nötig. Der krankhafte Narzisst hat auch keine Gefühle, weil er vor allem ein dominierendes hat: Seine unheilbaren Selbstzweifel.

          Ich hoffe nur dass diese Worte hier nicht zu „schädlich“ sind, doch da der krankhafte Narzisst alternativlos ist wird er es immer wieder versuchen.

        • @ Bellator

          *Sind wir doch mal ehrlich: Wenn es marenleinchen und muttersheera nicht gäbe, müsste mann sie erfinden.
          Also bin ich dankbar, dass es sie gibt, denn einen Mann, der diese diese exquisite Mischung von “Selbstsicherheit” ohne jeden Grund, Häme und Eingeschnapptsein, sexueller Pseudo-Libertinage für Blümchen Rührmichnichtans usw. faken kann, könnte keiner von uns bezahlen.*

          Darum schreibe ich ja auch umsonst.

          Aber, darauf muss ich nun mal bestehen: Mutter Theresa…äh, mutersheera ist hübsch, Vibratorprobleme hin oder her.

          Natürlich könnte man sich fragen:“Ist das ein Argument? Sollte man nicht viel mehr auf den Inhalt achten, weniger auf die Form?“

          Ja, du meine Güte.

          Doch nicht heute, am Rosenmontag.

          (editiert:Kommentare sollen höflich und freundlich sein, gerade gegenüber anderen Kommentatoren)

        • »Darum schreibe ich ja auch umsonst.«

          Mon Dieu, mais naturellement, Monsieur Roslin, wollt ihr mir bitte verzei’en, dass ich eure Fä’igkeiten nicht ausreichend zu würdigen wusste?
          Sollte Ihr mir jedoch eure Forderung schicken, so wisset, dass ich als Waffe Zwei’andschwerter wählen werde, auf 50 Schritt Distanz.

          (editiert:Kommentare sollen höflich und freundlich sein, gerade gegenüber anderen Kommentatoren)

          »Natürlich könnte man sich fragen:”Ist das ein Argument? Sollte man nicht viel mehr auf den Inhalt achten, weniger auf die Form?”«

          Das hat sich bewährt: http://i.ebayimg.com/t/Postkarte-Ja-suess-voll-psycho-NEU-/00/s/MTAyNFg3Mjg=/$%28KGrHqV,!g0E6ZCwQ%29wpBOz955qdu!~~60_35.JPG

          »Doch nicht heute, am Rosenmontag.«

          Na gut, das stimmt. Die paar Stunden bis alles vorüber ist (am Aschermittwoch) kann man aushalten.

          (editiert:Kommentare sollen höflich und freundlich sein, gerade gegenüber anderen Kommentatoren)
          @borat:

          »Im Ungang mit krankhaftem Narzissmus ist ein hohes Maß an Schmerzfreiheit nötig.«

          Dieses Mass an Schmerzfreiheit zeigst du aber nicht. Du zeigst, dass es dir weh tut. Mögest du Gelassenheit finden.
          „Freiheit erlangt man nur durch Gleichgültigkeit gegenüber dem Schicksal“. Cicero.

        • @ Bellator

          *Sollte Ihr mir jedoch eure Forderung schicken, so wisset, dass ich als Waffe Zwei’andschwerter wählen werde, auf 50 Schritt Distanz.*

          Forderungen lasse ich normalerweise nur von der Russenmafia zustellen.

          Der Türsteher, der das gewöhnlich für mich erledigt (also die Forderung bzw. gleich den Geforderten) ist aber im Augenblick im Urlaub. Oder im Knast, so genau weiß man das bei ihm nie.

          Wenn der Herr Bellator einen Zweihänder wünscht, habe ich dagegen nichts einzuwenden.

          Ich wähle dann ein Präzisionsschnellfeuergewehr und wenn der Herr Bellator mit einer Duelldistanz von 150 Schritt einverstanden ist, können wir uns duellieren.

        • @bellator

          *Dieses Mass an Schmerzfreiheit zeigst du aber nicht. Du zeigst, dass es dir weh tut. Mögest du Gelassenheit finden.*

          No pain no gain.

          Vielleicht hätte ich Schmerztoleranz sagen sollen.

          Schmerz ist doch nicht um jeden Preis zu vermeiden.
          Er ist wichtiges Warnsignal und Motiv.
          Nur chronisch, ohne wirkliche Ursache ist er schlecht.
          Bei manchen, auch Frauen, ist er sogar Lust.

          Bei vielen Menschen die ich draußen so sehe habe ich den Eindruck die Leiden mehr. Oft bei denen die sehr darauf bedacht scheinen sich als glücklich zu präsentieren. Und erst recht bei extremen Feminst.I.nnen.

          Mein Eindruck wird auch durch die Verschreibungspraxis von Antidepressiva und Angstlösern gestützt.

          http://www.sanego.de

          *“Freiheit erlangt man nur durch Gleichgültigkeit gegenüber dem Schicksal”. Cicero.*

          Verzicht macht frei.
          Ich dekonstruiere das Schicksal was mir suggeriert wird.

          Auf was ich verzichte hab ich ja schon oft genug gesagt.

          Sieh es als method acting.

        • @Roslin

          »Wenn der Herr Bellator einen Zweihänder wünscht, habe ich dagegen nichts einzuwenden.

          Ich wähle dann ein Präzisionsschnellfeuergewehr und wenn der Herr Bellator mit einer Duelldistanz von 150 Schritt einverstanden ist, können wir uns duellieren.«

          Sire, ich bin entsetzt! Doppelt entsetzt!
          Selbstverständlich gilt die Wahl der Waffen für _beide_ Kombatanten. Die Waffengleich’eit unterscheided schließlich ein Duell unter Ehrenmännern vom Geschlechterkrieg.

          Desweiteren sind Zwei’änder auf 50 Schritt ziemlich ‚armlos während ein Gewehr (selbst ein äußerst ‚ypothetisches Präzisionsschnellfeuergewehr) auf 150 Schritt echten Schaden anrichten könnte. Euch echten Schaden zuzufügen könnte ich wiederum nicht mit meinem Gewissen vereinbaren.

          »Der Türsteher, der das gewöhnlich für mich erledigt (also die Forderung bzw. gleich den Geforderten) ist aber im Augenblick im Urlaub. Oder im Knast, so genau weiß man das bei ihm nie«

          Kein Wunder das der Herr dieses Blogs solcherlei Gedankengut als potentiell unfreundlich gegenüber anderen Kommentatoren einstuft. Kann der Herr dieses Blogs doch nicht wissen, dass der letzte Bote besagter Firma mir, nach einer ausgiebigen Verkostung diverser Wässerchen, die E-Mail-Adresse der zuständigen Personalabteilung übergeben hat.

        • Ich möchte nur zu bedenken geben, dass es inzwischen legitim ist, Männer als Tiere zu bezeichenen – „Chefmann“= Alphatier.
          Es ist legitim Männer als irrational und verantwortungslos weil hormongetrieben darzustellen – „Testosterongeschwängert“ als Synonym dafür. Das ist leitmediale Realität.

          Wie soll man denn eine solche Realität (zumindestens Medienralität) nennen? Wie wäre es mit rassistisch oder haßerfüllt?

          Wir akzeptieren das in unseren Leitmedien udn von einigen unserer Politiker. Wenn wir derartige Formulierungen in Bezug auf Hautfarbe lesen oder auf religiöse Herkunft, dann kann das vor den Kadi gehen und ist strafrechtlich relevant.

          Der Trick mit dem „Neger“ oder „jude“ einsetzen, wo es heute gegen Männer geht ist da wirklich sehr hilfreich um dies zu entlarven. Denn was wir für „Neger“ oder „Jude“ nicht akzeptieren sollte auch für „Männer“ (und natürlich „Frauen“) nicht akzeptabel sein.

          Ansonsten finde ich, sollte auch der Unterhaltungswert von Beiträgen berückschtig werden, insofern ist mir Borat lieb und wert.

      • @borat

        »No pain no gain.«

        In der heutigen Zeit ist es absolut ein Zeichen geistiger Gesundheit, wenn du Schmerz _empfindest_.

        Es wird aber nach wie vor als Schwäche gedeutet, wenn du deinen Schmerz zeigst.

        Dann hagelt es Kommentare Marke „Kauf dir doch ’nen Lutscher“ aus der einen und Ermahnungen, dass große und starke Jungen doch keine bösen Sachen zu den Inkarnationen der lieblichen Göttin sagen können aus der anderen Ecke.

        Bewahre deine Fähigkeit Schmerz zu empfinden aber halte es mit den Indianern, die ihn nicht zeigten.

        Als kleinen Kalauer zum Abschied (keine Ahnung, warum der mir jetzt gerade einfällt): In einem Zirkus treten zwei sehr beleibte Menschen als das dickste Ehepaar der Welt auf. Fragt ein Junge: „Habt ihr auch Kinder?“. Antwortet der Mann: „Junge, wir sind Schausteller, keine Artisten.“.

    • Das ist kein Haßforum, sondern nur der Bodensatz des Antifeminismus. Da hängen genauso normale und respektable Leute rum wie ein paar Spinner und McCarthy-Jünger.

      Meine Person wertet dieses Forum unheimlich auf.

      • @ Kirk

        Ein Forumbeteiber, der keine Kommentare zulässt,ist nicht besser als die Mädchenmanschaft!
        Auf dem Blog des Kirk werden keine Kommentare freigeschaltet!
        Kirk ist ein Zensor, wie es die Feministinnen lieben!

  11. @ Christian

    „@Chomskyy

    “Die Reichweite eines solchen Blogs ist wohl sehr bescheiden und auch den Multiplikatoreneffekt halte ich nicht für überaus gross”

    Grmpf.“

    Wenn dem so wäre, hätten die die „Frauenhaus für
    Frauen“ nicht sperren müssen!
    Auch solche Blogs, wie Deiner hat offensichtlich
    mehr Reichweite, als den Femis lieb ist!

    Deswegen ist das „Grmpf“ nicht angebracht.

    • Das liegt aber auch daran dass der krankhafte Narzisst panisch aggressiv auf substanzielle also gefährliche Kritik reagiert, genau so wie ich halt.

      Maßlose Überreaktion. Unheilbares Schwarz-Weiß denken.

      • Wie auch immer!
        Was glauben die denn mit der „Sperrung“
        zu erreichen?
        Ist deswegen diese Meinug weg?
        Oder gerade daswegen als Meinung
        wichtig geworden?
        Nach Aussagen der Seitenbetreiber sind
        erstrecht die Zugriffszahlen angestiegen?
        War da die „Lösung“ für die Sperre?
        Wollten die Sperrer das so haben?
        Ich jedenfalls gehe immer wenn ich auf
        google.de eine Sperre sehe danach nach google.com.
        Und ich lache mich immer ab, was wir
        dummen deutsche nicht wissen sollen dürfen!

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