Neue Verfahren zur Feststellung von Unterschieden im Gehirn von Männern und Frauen

Eine Studie in der Zeitung NeuroImage stellt Gehirnscans mit neuen Verfahren dar, die die Unterschiede zwischen Männern und Frauen untersuchen:

The female brain contains a larger proportion of gray matter tissue, while the male brain comprises more white matter. Findings like these have sparked increasing interest in studying dimorphism of the human brain: the general effect of gender on aspects of brain architecture. To date, the vast majority of imaging studies is based on unimodal MR images and typically limited to a small set of either gray or white matter regions-of-interest. The morphological content of magnetic resonance (MR) images, however, strongly depends on the underlying contrast mechanism. Consequently, in order to fully capture gender-specific morphological differences in distinct brain tissues, it might prove crucial to consider multiple imaging modalities simultaneously. This study introduces a novel approach to perform such multimodal classification incorporating the relative strengths of each modality-specific physical aperture to tissue properties. To illustrate our approach, we analyzed multimodal MR images (T1-, T2-, and diffusion-weighted) from 121 subjects (67 females) using a linear support vector machine with a mass-univariate feature selection procedure. We demonstrate that the combination of different imaging modalities yields a significantly higher balanced classification accuracy (96%) than any one modality by itself (83%–88%). Our results do not only confirm previous morphometric findings; crucially, they also shed new light on the most discriminative features in gray-matter volume and microstructure in cortical and subcortical areas. Specifically, we find that gender disparities are primarily distributed along brain networks thought to be involved in social cognition, reward-based learning, decision-making, and visual-spatial skills.

Quelle: Decoding gender dimorphism of the human brain using multimodal anatomical and diffusion MRI data

Aus der Studie:

The gray matter segments of the T1-weighted images included in the multimodal approach revealed a marked anterior–posterior gradient in classifier weights (Fig. 4) in conjunction with a remarkable lateralization in cortical regions (Fig. 5). In contrast, subcortical disparities were distributed rather bilaterally. Strikingly, the anterior–posterior gradient is dominated by differences in the frontal lobe. There were virtually no disparities in postcentral parts of the brain with the exception of TPJ and pSTS. Interestingly, Allen et al. (2003) already described the occipital lobe as the least sexually dimorphic region since they found no significant difference in gray matter volumes in females and males. They argue that most of this brain region has relatively low levels of sex steroid receptors (Goldstein et al., 2001). By contrast, disparities in the frontal lobe were found in all aspects of prefrontal areas, i.e., in the medial, lateral as well as orbital parts. Based on sex steroid receptor density, Goldstein et al. (2001) predicted that the prefrontal regions as well as the parietal cortices should exhibit a high degree of sexual dimorphism. Our findings with respect to contributing brain networks might be suggestive of sex differences in terms of social cognition, reward-based learning, decision-making, and visual-spatial skills. The effects observed within the right and left nuclei caudate also corroborate previous observations (Giedd et al., 1996; Good et al., 2001; Luders et al., 2009). Interestingly though, while previous studies have primarily reported proportionately more gray matter in women rather than in men (reviewed in Luders and Toga, 2010), our approach also allowed us to identify regions that seem indicative of the opposite effect. More specifically, although receiving lower weights on average (Fig. 5), we detected several regions that showed relatively more gray matter in male than in female brains. These regions included the right anterior insular cortex, the right lateral as well as the left OFC (Figs. 2 and 4), and the right pSTS (Fig. 2). Relatively higher FA values in men as compared to women were found in the left entorhinal cortex (Fig. 3), indicating differences in cortical microstructure. It has long been known that efferent fibers exiting the piriform lobe primarily target the mOFC, the lOFC as well as the hippocampus. We found all of these regions to differ between women and men.

Es wurden also anscheinend gerade in den Gebieten, die eine hohe Steroidrezeptorendichte aufwiesen, Geschlechterunterschiede gefunden. Was genau das ist, was durch die Theorie, dass Geschlechtsunterschiede durch bestimmte Hormone verursacht werden, vorhergesagt wird. Es wäre auch wenig verständlich, dass wir entsprechende Rezeptoren in unserem Gehirn haben, diese dann aber nicht auf die Hormone reagieren. Und diese sind eben bei Männern und Frauen in verschiedenen Dosierungen vorhanden.

Zu den Unterschieden im Gehirn hatte ich hier auch schon etwas geschrieben:

Die Methoden zur Erkennung der Gehirnstrukturen werden immer mehr verbessert werden. Funktionelle Magnetresonanztomographie (fMRT) hat sicherlich ihre Schwächen, aber die Methode wird immer weiter korrigiert. Es werden sich damit auch immer mehr Belege für Geschlechterunterschiede finden.

76 Gedanken zu “Neue Verfahren zur Feststellung von Unterschieden im Gehirn von Männern und Frauen

  1. Jeder Beweis mehr für naturgegebene Geschlechtsunterschiede ist ein guter, fallen krude, hirnrissige Ideologien wie die Gender- und Queer-Ideologie, besser: Idiotie, um so schneller. Und der Feminismus bzw. seine etablierten, unseriösen, radikalen Formen gleich mit.

    Doch eigentlich hätten sie längst fallen müssen, wie neulich in Norwegen. Denn die wissenschaftliche Beweislast dafür, dass das Geschlecht bei Arten mit genetischer Geschlechtsdetermination wie z. B. dem Menschen grundsätzlich etwas biologisch bedingtes ist, dass es nur zwei und nicht 16 oder gleich unendlich viele Geschlechter gibt, dass trotz vorhandener Einflüsse von Umweltfaktoren auf die Entwicklung und trotz kultureller Überformungen das geschlechtsspezifische Verhalten erhebliche biologische Grundlagen hat usw. ist milde ausgedrückt hoch – erschlagend hoch.

    Doch ob die Biologie ignorierende oder tabuisierende Weltanschauungen auf dem Müllhaufen der Geschichte landen oder nicht, hängt mehr von der öffentlichen, der veröffentlichten Meinung ab, als davon, ob es einen Beweis mehr oder weniger für biologische Grundlagen des Geschlechts/geschlechtsspezifischen Verhaltens gibt.

    Aber dieser Beweis hier ist ein stichhaltiger – möge ein deutscher „Harald Eia“ ihn mit aufgreifen und dem ganzen Spuk wie in Norwegen ein Ende bereiten.

  2. Jeder Beweis mehr für naturgegebene Geschlechtsunterschiede ist ein guter,

    Es sollte eigentlich das Ziel sein, die Wahrheit herauszufinden, nicht so viele und so große Unterschiede wie möglich, nur damit eine ungeliebte Theorie den Bach runtergeht. Von einem Wissenschaftler würde ich erwarten, dass er möglichst neutral an die Sache herangeht.

      • Was soll ich denn dazu jetzt sagen? Ich interessiere mich eher für die zellbiologische und molekulare Ebene, als für Geschlechtsunterschiede 😉 Es kommt mir halt nur komisch vor, wenn entweder so gut wie gar keine wissenschaftliche Grundlage existiert, oder aber die Leute sich wie Rabenviecher auf Bestätigungen ihrer eigenen Wunschvorstellungen stürzen.

        • *oder aber die Leute sich wie Rabenviecher auf Bestätigungen ihrer eigenen Wunschvorstellungen stürzen.*

          Also da muss ich jetzt aber mal die Frauen in Schutz nehmen. Es heisst ja zu Recht der Rabe, mit „Er“.

          Frauen, vor allem unsere Frauen, die besten Frauen der Welt, sind die Ikone des Gleichmuts und der wissenschaftlichen Erkenntnis und das schon seit Jahrzehnten.

        • Die Grundlage für Geschlechterunterschiede sehe ich jeden Tag: ich frage mich z. B. immer wieder, was Frauen dazu bewegt im Straßenland hochhackige Schuhe zu tragen. Das ist so was von ineffizient und passt auch nicht zur These von einer Rape Culture. In einer Rape Culture würde ich erwarten, dass Frau alles tut, um schnell zu fliehen.

          Oder das Schminken. Warum schminken sich Frauen? Und dann diese riesigen Ohrringe. Und das sie tatsächlich Spaß am Schuhe kaufen haben (die natürlich umso besser sind, je schwieriger man darin laufen kann).

          Und natürlich kann man darauf wetten, dass wenn man in die S-Bahn einsteigen will, und zuerst die Leute aussteigen lassen muss, die letze und langsamste Person, die aussteigt, eine Frau ist, die im Übrigen auch gerade erst gemerkt hat, dass sie ja hier aussteigen muss.

          Ja, ich weiß, das alles ist furchtbar sexistisch und undifferenziert, da ich aber für die absolute Gleichberechtigung der Frau bin, sie weder in die Mutterrolle noch in die Arbeitsrolle zwingen will, sie nicht als Schlampe betrachte, wenn sie gerne Sex hat und auch keinerlei Interesse daran habe, ihr allsommerlich freigelegtes Dekollete in sexuell belästigender Art zu begutachten oder zu kommentieren (außer vielleicht mit den Worten „so toll sieht es auch nicht aus“) erlaube ich mir dennoch, diese undifferenzierten Äußerungen hier kund zu tun.

        • @adrian

          *ich frage mich z. B. immer wieder, was Frauen dazu bewegt im Straßenland hochhackige Schuhe zu tragen.*

          Weil Männer sie dazu zwingen.
          Ich hab ja schon ein paar mal mit Frauen Schluß gemacht und gesagt: Baby, du hast nicht genug Schuhe und deine Absätze sind mir nicht hoch genug.
          Und dann tausende Frauen die ich nicht mal eines Blickes gewürdigt hab und hochnäsig an diesen vorbei gegangen bin weil deren Absätze nicht hoch genug und deren Schuhe nicht teuer genug waren.

          Ich bin Schuld.

        • Gestern hatte ich auch ein tolles Erlebnis. Ein junges Pärchen, Man und Frau kommen mir auf dem Gehsteig entgegen, beide attraktiv und wohlgeraten.

          Auf einmal fängt die Frau an zu fiepen und über den Gehsteig zu hüpfen und sich verzweifelt an ihren Freund zu klammern und zu jammern, „hach, ich hab einen Stein im Schuh – hilfe, hilfe, hilfe“ – so als wäre der Weltuntergang da, und sie wüsste nicht, was man tun sollte, um das Problem zu beheben. – Hallo? Was soll das?

          Was würde ein Mann tun, der einen Stein im Schuh hat und in Begleitung Ist? Er würde sagen: „warte mal kurz“ (vielleicht nicht mal das), sich an den Straßenrand stellen und das Problem beheben. Schmerzfrei, schnell effezient. Wie ein Mann halt.

          Geschlechterunterschiede? My ass!

        • „Auf einmal fängt die Frau an zu fiepen“

          klar, adrian. das siehts du alles JEDENTAG und bei JEDERFRAU.

          was für ein schwachsinn.

        • *Was würde ein Mann tun, der einen Stein im Schuh hat und in Begleitung Ist? *

          Der neue Mann, wie ich ihn schon beschrieben habe aus meiner Vision, würde in diesem Fall die Hand vor sein Gesicht nehmen und ‚Üüüüüüüüüüüüüüüüüüüü‘ machen.

        • @ Adrian

          „Auf einmal fängt die Frau an zu fiepen und über den Gehsteig zu hüpfen und sich verzweifelt an ihren Freund zu klammern und zu jammern, “hach, ich hab einen Stein im Schuh – hilfe, hilfe, hilfe” – so als wäre der Weltuntergang da, und sie wüsste nicht, was man tun sollte, um das Problem zu beheben. – Hallo? Was soll das?“

          Frauen sind eben manchmal hilflos oder tun so, um vom männlichen Partner Hilfe zu kriegen. Gefällt uns vom Urinstinkt. (Auch wenn es mit einer Ausbeutungsfalle verknüpft ist!) Dann ist man nicht so wertlos wie jetzt.

          Das Beste ist, wenn sich bei einer Frau eine Fledermaus in den langen Haaren verfängt (Was leider nie oder fast nie vorkommt, so blöd sind Fledermäuse nicht, Frauen haben aber unheimlich Angst davor!) und sie dann schreit wie so eine Hollywood-Diva im Fernsehen. Und man selbst dann mühelos den edlen Ritter spielen kann und – wie einst im Urwald – die Frau vor dem „bösen“ Ungetier schützen kann.

          Ja, dann auf einmal wäre man kein „sozialer und sexueller Idiot“ mehr, oder ein „Irrtum der Natur“. Und in der Situation dürfte man sie auch ansprechen, ohne ihr verbales Schutzschild ins Gesicht geknallt zu kriegen, auch ohne Beachtung der Drei-Sekunden-Regel. In der Situation würde sie wahrscheinlich Männer zurückrufen, die kurz vorher noch einen Korb gekriegt haben, mit oder ohne Schutzschild-Einsatz.

          Ich bin mir sicher, in der Situation hätte Frau Himmelreich selbst Herrn Brüderles Hände gerne helfend-eingreifend in ihren Haaren gehabt!!!

          P.S.:“so toll sieht es auch nicht aus” ist glaub ich ganz gut für die A1-Phase als „Mehrwertbeweis“ geeignet.

        • @ Adrian

          *Auf einmal fängt die Frau an zu fiepen und über den Gehsteig zu hüpfen und sich verzweifelt an ihren Freund zu klammern und zu jammern, “hach, ich hab einen Stein im Schuh – hilfe, hilfe, hilfe” – so als wäre der Weltuntergang da, und sie wüsste nicht, was man tun sollte, um das Problem zu beheben. – Hallo? Was soll das?*

          Matthias hat’s ja schon gesagt: Viele Frauen wissen ganz genau, dass es das Selbstbewusstsein der Männer pämpert, wenn sie Frauen helfen können.

          Sie beuten das oft aus oder, wie wohl hier, setzen es ein, um dem Mann, den sie lieben und umwerben, ein gutes Gefühl zu vermitteln („Was bin ich doch für ein toller Hecht – ICH KONNTE HELFEN!“).

          Anderes Beispiel:

          Unsere Bereichsbibliothek im Neuenheimer Feld (Komplex der naturwissenschaftlischen Medizin -Physiologie, Biochemie etc.) – Betonbau der 70’er Jahre.

          Ich sass gewöhnlich hinter einem Pfeiler versteckt, wenn ich in Ruhe arbeiten wollte. Konnte dann gelegentlich Gruppen von Kommilitoninnen belauschen, die mich nicht sehen konnten.

          Wenn kein Mann (scheinbar) in der Nähe war, verhielten sie sich im Binnenaustausch ganz anders als mit WAHRgenommenem Mann in der Nähe.

          Ohne Mann: meist sachlicher Austausch, themenzentriert, innerhalb der Gruppe.

          Stand ich auf, um zu gehen, wurde also registriert, veränderte sich das Bild und Verhalten schlagartig.

          Die eine, die sich ein wenig für mich interessierte, schenkte mir ihren Jesus-ist-erschienen-Blick und setzte Himmel und Hölle in Bewegung, um mich in’s Gespräch zu ziehen, meist indem sie mir Fragen stellte zu Sachthemen, die in anstehenden Prüfungen eine Rolle spielen würden, obwohl sie diese Fragen mit Sicherheit selbst sehr gut hätte beantworten können (sie war eine gute Studentin).

          Trotzdem wollte sie mir auf diese Weise Gelegenheit geben, zu glänzen.

          Frauen neigen genauso wie Männer dazu, den Menschen, den sie begehren, aufzusockeln und zu idolatrisieren, ihm zu schmeicheln, nur auf verschiedene Weise (bei Männern umgreift die Idolatrie von geliebten Frauen eher „Seinsmerkmale“ -Schönheit, Charakter – „Was bist Du lieb, was bist Du schön“, bei Frauen die von Männern eher Leistungs-= „Potenz“merkmale – was weißt Du viel, was bist Du stark, mutig, klug etc.“).

          Den „Welterklärer“ durfte ich oft spielen, öffentliche Komplimente nicht intim bekannter weiblicher Wesen zu meinem hübschen Arsch habe ich in meinem ganzen Leben nur ein einziges Mal bekommen (eine Gruppe von vielleicht 15-/16-jährigen Gören, Bildungsprekariat nennt man das wohl heute, hat mir im Vorübergehen Lobendes hinterhergerufen. Damals waren sehr enge Jeans Mode.

        • @Adrian
          Sag mal Adrian, kann es sein, dass dir nur die auffallen, die dein negatives Frauenbild bestätigen?
          Ich bin überzeugt die meisten Frauen würde ein solches Verhalten eher befremdlich finden. Oder willst du nur provozieren? Bist doch nicht doof.

          @Matthias
          „Das Beste ist, wenn sich bei einer Frau eine Fledermaus in den langen Haaren verfängt (Was leider nie oder fast nie vorkommt, so blöd sind Fledermäuse nicht, Frauen haben aber unheimlich Angst davor!) und sie dann schreit wie so eine Hollywood-Diva im Fernsehen.“

          Während jeder Mann sich das Vieh aus den Haaren zieht und ihm noch den Kopf abbeißt, ist klar. Völlig ungerührt.

        • @ roslin
          “Was bin ich doch für ein toller Hecht – ICH KONNTE HELFEN!“

          Und Männer kommen sich nicht bescheuert vor, Frauen in Situationen zu helfen, in der offensichtlich keine echte Hilfe nötig ist?

        • @adrian

          *Und Männer kommen sich nicht bescheuert vor, Frauen in Situationen zu helfen, in der offensichtlich keine echte Hilfe nötig ist?*

          Ich würde Frauen ja gerne Helfen bei der Erlangung sexueller Zufriedenheit als ich feststellte dass ihnen meist nicht mehr zu helfen ist.

          Sorry, ich hab mich vertan und meine totale Unnattraktivität und meine Erektionsschwäche projiziert. Mir ist natürlich nicht mehr zu helfen.

        • @marenleinchen

          *Sag mal Adrian, kann es sein, dass dir nur die auffallen, die dein negatives Frauenbild bestätigen?*

          Ich bin Schuld.

          *Während jeder Mann sich das Vieh aus den Haaren zieht und ihm noch den Kopf abbeißt, ist klar. Völlig ungerührt.*

          Fledermäuse?
          Mimimimimi! Üüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüü!

          Aber mal im Ernst, sind Männer jetzt das gewalttätigere Geschlecht oder nicht?

          Oder ist das vielleicht sogar Situationsbezogen, also abhängig von der Situation im Kopf der Frau die sich dazu äußert?

        • @ marenleinchen
          „Sag mal Adrian, kann es sein, dass dir nur die auffallen, die dein negatives Frauenbild bestätigen?“

          Ja, natürlich. Deshalb habe ich ja zugestanden, undifferenziert zu sein.
          Im Übrigen habe ich kein negatives Frauenbild.

          „Oder willst du nur provozieren?“

          Gelegentlich. Aber keine Angst, wir beide würden live gut mireinander auskommen. Bei Roslin oder Matthias wäre das schon schwieriger 😉

        • @ Maren

          „Während jeder Mann sich das Vieh aus den Haaren zieht und ihm noch den Kopf abbeißt, ist klar. Völlig ungerührt.“

          Nein, der Fledermaus wird nicht der Kopf abgebissen. Wozu? Das wäre ABGRUNDTIEF BÖSE und geht gegen die Naturschutzgesetze. (Du projezierst Deine Einstellung zum Leben auf uns Männer – unerhört!!!)

          Der Rest aber stimmt: Ein RICHTIGER MANN montiert sich das Tierchen vorsichtig aus den Haaren und lässt es fliegen, ganz ungerührt. Die meisten von uns haben aber zu kurze Haare dafür, dass eine Fledermaus drin hängen bleibt. Außerdem bleiben die selbst in der Frisur äußerst langhaariger Frauen nicht hängen.

        • Frauen, vor allem unsere Frauen, die besten Frauen der Welt, sind die Ikone des Gleichmuts und der wissenschaftlichen Erkenntnis und das schon seit Jahrzehnten.

          Dein dümmliches Markenzeichen („unsere Frauen, die besten Frauen der Welt“) könntest du mal stecken lassen. Versuch doch wenigstens mal auf der sachlichen Ebene zu bleiben, ohne diesen Möchtegern-Sarkasmus, der in dieser Situation völlig unangebracht ist. Ich habe nie behauptet, Frauen seien die besseren Wissenschaftler.

        • @Adrian

          Und? Dann hat die Frau eben herumgefiepst wegen einen Stein im Schuh, so what? Es gibt auch Männer, die sich wegen Kleinigkeiten anstellen (und die sich auch noch bemuttern lassen).

          Borat zum Beispiel ist so ein Sensibelchen, der fühlt offensichtlich persönlich angegriffen und beleidigt wegen dem Beaker-Video, den ich gestern als Reaktion auf Imions wiederholten Genörgel über die ach so bösen Frauen in diesem Blog gepostet habe.

        • @ Adrian

          „Aber keine Angst, wir beide würden live gut mireinander auskommen. Bei Roslin oder Matthias wäre das schon schwieriger“

          Was? Roslin oder ich mit Maren? Oder mit Dir?

          Maren würde vermutlich, wenn sie mir in Natura begegnete und wir nur über anderen Theman sprechen würden, vermutlich nichts merken davon, dass ich das bin. Bin ich mir sicher. Sehen kann sie es auch nicht. Aber wenn´s dann um dieses Thema hier ginge – also da bleib ich bei der lieber in Deckung.

        • @Adrian
          *Aber keine Angst, wir beide würden live gut mireinander auskommen.*
          Das glaube ich allerdings auch. Ich wundere mich nur, wir sind oftmals ja auf einer Linie und dann haust du so Kracher raus…

          @Matthes
          Wir würden niemals miteinander auskommen, dazu hast du ein zu schräges Selbst- und Weltbild.

        • @ Maren

          „Wir würden niemals miteinander auskommen, dazu hast du ein zu schräges Selbst- und Weltbild.“

          Gleichfalls. Ich WILL ja auch gar nicht mit einer wie Dir auskommen. Mit einer, die es nötig hat, in das, was ihre Gegner schreiben, etwas reinzuddeuteln, etwas umzudeuten, und damit zu manipulieren, eine, die ad personam-„Argumente“ nötig hat, eine, die es fertig bringt, ein Schulbuch als Literatur hier anzugeben und davon zu reden, als sei das eine wissenschaftlich verlässliche Quelle.

        • @ Adrian

          *Und Männer kommen sich nicht bescheuert vor, Frauen in Situationen zu helfen, in der offensichtlich keine echte Hilfe nötig ist?*

          Nein, sie bekommen ja, was sie ersehnen: die Anerkennung durch eine geliebte Frau.

          Das dämpft den Drang, der bei den meisten ohnehin nicht sehr ausgeprägt ist, die Konfortzone der Selbstgefälligkeit zu verlassen, um u.U. Dinge zu sehen, deren Vorhandensein man vielleicht dunkel ahnt, die man aber gerade deshalb nicht klar vor sich sehen möchte.

          Der Mensch liebt die angenehme Lüge, die Selbsttäuschung, die Illusion.

          Sie ist überlebensnotwendig.

          Nebenbei, auch der hochreflektierte Mensch kann ein solches „Theater“, wenn mit Anmut und blitzender Ironie gespielt, genießen.

          Es ist dann eine Nichtigkeit, ein kleines Geschenk der gegenseitigen Zuneigung, ein Liebespfand, so wertlos-wertvoll wie ein Strauß Blumen, den ein Mann einer Frau schenkt (möglichst selbstgepflückt) oder ein Herz, ein riesengroßes Herz, das eine Frau in den Sand vor einen malt, während man am Strand eingeschlafen ist, aufwacht und das Herz sieht, überall die Abdrücke ihrer nackten Füße drumherum, die eigenen Initialen und ihre mitten im Herz und sie selbst liegt neben einem, liest ein Buch und tut ganz unbeteiligt.

          Das ist Fellpflege.

          Wie unter Affen.

        • @ Adrian

          Das passt zwar gar nicht in diesen Strang, aber weil Du von Absatzschuhen gesprochen hattest (die nicht nur negative Folgen haben sollen, Stichworte: erhöhte Durchblutung + bessere Körperhaltung) und ich Folgendes erst vor Kurzem vernahm:

          Im Zuge des Slutwalks (nehme ich an) ergab es sich, dass hierzu aufgerufen wurde:

          Und es gab auch ein paar Männer, die dem gefolgt sind:

          http://storage.canoe.ca/v1/dynamic_resize/sws_path/suns-prod-images/-722616_ORIGINAL.jpg?quality=80&size=650x&stmp=1345830706744

          http://www.edmontonjournal.com/life/7226019.bin?size=620x400s

          Ich weiß ja nicht, wie Du das siehst… aber ich finde das absolut großartig!

        • Lassen Dich diese Bilder nicht schmunzeln, nein?

          Dann stell Dir mal eine Welt vor, in der sich die Mehrheit der Männer selbst so handikappen…

          Gut, vielleicht waren es ein paar Sekt, Bierchen und Kurze zu viel bei mir die letzten Tage (mir han‘ noch lange nicht genug… aber der Liebste weilt gerad bei Helge Schneider)

          Da ich eh keine Chance mehr hab vernünftig zu argumentieren… die letzte Serie, von der ich keine Folge verpasst hab, war Ally McBeal

          und Richard Fish sagte in irgendeiner Episode mal sinngemäß, dass Frauen kaum erwarten dürften ernstgenommen zu werden, solange sie sich freiwillig auf High Heels bewegten. Das hat bei mir – tatsächlich! – zum Umdenken geführt. Nach und nach mein ich aber doch eher: Scheiß drauf! Und begrüße demzufolge Effeminierungs-Symptome wie eben dieses.

          Magst Du denn rausgeputzte Männer, oder bist Du mehr ein Bear-Fan?

        • @ muttersheera
          „Lassen Dich diese Bilder nicht schmunzeln, nein?“

          Nö.

          „Dann stell Dir mal eine Welt vor, in der sich die Mehrheit der Männer selbst so handikappen…“

          Dafür müssen Männer zuviel Verantwortung übernehmen. Sich zu behindern können sie sich nicht leisten.

          „Magst Du denn rausgeputzte Männer, oder bist Du mehr ein Bear-Fan?“

          Ich steh nciht auf Bären, aber was sind denn „rausgeputzte Männer“. Ich steh auf klassisch hübsche Männer, die natürlich gerne gut angezogen sein können und selbstverständlich wissen sollten, wie man sich duscht.

        • *Dein dümmliches Markenzeichen (“unsere Frauen, die besten Frauen der Welt”) könntest du mal stecken lassen. *

          Ich bin doch aber dumm. Und scheiße.
          Ich bin so wie ein Mann in der Erzählung von Frauen (den Besten) sein muss damit die Welt nicht untergeht, damit wir nicht wieder ins finstere Mittelalter kommen. Ich bin der Superheld der Weltuntergänge verhindert.

          *Versuch doch wenigstens mal auf der sachlichen Ebene zu bleiben, ohne diesen Möchtegern-Sarkasmus, der in dieser Situation völlig unangebracht ist. Ich habe nie behauptet, Frauen seien die besseren Wissenschaftler.*

          Sorry, hab mein Ritalin heute nicht genommen.
          Hilft das eigentlich auch Frauen auf der sachlichen Eben zu bleiben? Und etwas lockerer, humorvoller zu sein? Und hilft das Frauen beim Argumentieren?

        • @stephi

          Danke für die weitere Demonstration der überragenden Empathie der besten Frauen der Welt, nur meine Mutti war noch besser, aber nur weil sie mehr Zeit und räumliche Nähe dafür hatte.

          *Borat zum Beispiel ist so ein Sensibelchen,*

          Dann weiss ich gar nicht was für ein Problem die Frauen mit mir haben. Der neue Mann soll doch sensibel sein, oder?

          Oder ist alles ganz anders als es scheint?

          http://www.narzissmus.org/eigenschaften-narzisstischer-mutter.php

        • Ach Borat, das Wort Sensibelchen habe ich dort nur als euphemistische Bezeichnung gebraucht für „überempfindliche und misogyne Heulbohe mit einem psychischen Knacks“, aber ich muss hier ja höflich sein 😉

        • @stephi

          *“überempfindliche und misogyne Heulbohe mit einem psychischen Knacks”*

          Nur ein „Knacks“?
          Ich muss ja nicht höflich sein wenn ich von mir rede, deshalb sag ich wie es ist:

          Ich bin scheiße und ein Frauenhasser, eigentlich sogar ein Menschenhasser und habe ein gewaltiges psychisches Problem. Nein, nicht nur eines, viele. Kontaktschwierigkeiten, soziale Phobien, Erektionsprobleme, eine überforderte und unbefriedigte Libido, Übergewicht, Angstzustände, Panikattacken, manische Depressionen, Haarausfall, Zahnschmerzen und alterndes Bindegewebe.

          Wär ich jetzt nicht so ein misogynes Schwein, dann würden sich reihenweise Frauen finden die sich meiner erbarmen und meine schillernde Symptomatik würde mich als kuriosen Talkshowgast qualifizieren.

          Dieses Problem ist nur mit einer sorgsam eingestellten Kombination von Drogen und Medikamenten so weit beherrschbar das ich nicht meine Mutter in das Fundament meiner Gartenhütte einbetoniere und Frauen nicht in diese Gartenhütte locke um sie da zu betäuben, zu vergewaltigen, zu zerstückeln und aufzuessen. Am besten schmecken übrigens Schwangere, hab ich gehört. Schön saftig, mit Füllung. Das will ich dann doch mal probieren, aber im Urlaub, nur zur Sicherheit. Schwangere sind bei uns ja auch schwer zu finden.

          Frauen machen mir halt Angst, weil sie einfach die besseren Menschen sind. Ich fühle mich tief in mir absolut Minderwertig und miserabel, eine unheilbare Wunde im Inneren die keiner verbinden kann, mit automatischem Salzstreuer, kein Lob dieser Welt, keine Großartigkeit dieser Welt, nicht mal die exponenzierte Unendlichkeit können dieses schwarze Loch was bei psychisch Gesunden (und vor allem Frauen, den besten der Welt) ein gesunder Selbstwert ist, stützen.

          Die besten ungefragten Therapeut.I.nnen haben mich schon aufgegeben, es besteht keine Hoffnung mehr.

          Doch ich habe mich damit abgefunden, mache das beste aus meiner Situation und helfe dem Guten, auf meine Art. Denn wenn ich so schlecht und erbärmlich bin, dann macht das Anderen wieder Mut, sie können sich dann besser fühlen, denn kaum einer ist so erbärmlich und beschissen wie ich.

          Außerdem habe ich erkannt wie hoch der Bedarf der Menschen (und vor allem der besten Frauen der Welt) in unserer von Männern ruinierten Welt ist sich besser zu fühlen und versuche diesen Menschen in Nächstenliebe ein besseres Gefühl zu geben.
          Meine Jesus-Psychose ist eine fast schon vernachlässigbare Comorbidität zu all meinen anderen psychischen Krankheiten.

          Scheiße, dieses Wochenende war hart. Schon 13 Flaschen Wein und drei Schachteln Prozac.

    • „Von einem Wissenschaftler würde ich erwarten, dass er möglichst neutral an die Sache herangeht.“

      Das ist Wissenschaft, und darum gibt es
      eben keine „feministische Wissenschaft“
      Es wird aber noch ein weiter Weg sein, bis den
      „Genderwissenschaftlern“ ihre
      Doktoragerade aberkannt werden. 🙂

    • Das nicht Neutrale sind die Genderwissenschaften bzw. die Genderideologie. Die soll den Bach runtergehen, damit wir danach wieder wissenschaftliche Verhältnisse haben, und eine Bestandsaufnahme jeglicher Geschlechterprobleme objektiv und neutral durchgeführt werden kann.

      • Weißt Du was wir brächten? Gelassenheit. Humor. Lockerheit. Man muss sich wieder über Männer und Frauen lustig machen dürfen, ohne dass „hottehüh“ einen Herzinfarkt bekommt.
        Und man muss endlich wieder sagen dürfen, dass Titten und Schwänze geil sind, ohne dass die Republik „Sexismus“ schreit. Wir brauchen, kurz gesagt, mehr Sex, mehr Lebensfreude, mehr Spaß an dem, was wir sexuell schön finden.

        • Ich persönlich fühle mich in einer Gesellschaft wesentlich wohler, in der Menschen nicht mehr sexistische Klischees aus den 60ern verbreiten können, ohne dass der Schwachsinn unwidersprochen bleibt.

        • @Kinch

          Also sind dir die feministisch Indoktrinierten Klischees unserer Zeit lieber als die scheintoten, 50 Jahre Alten, die hauptsächlich im Museum a.k.a. feminstischer Propaganda zu finden sind?

          Woher diese Obsession?

        • @Borat

          „Woher diese Obsession?”

          Da hätte ich ne Gegenfrage: Woher die Obsession den Leuten _irgendwas_ zu unterstellen?

          „als die scheintoten, 50 Jahre Alten, die hauptsächlich im Museum a.k.a. feminstischer Propaganda zu finden sind?”

          Ich weiß nicht, inwiefern ein Museum ein Synonym zu feministischer Propaganda sein sollte, aber falls du es nicht mitbekommen hast: Das Blog hier ist kein Museum und die findest da eben besagte Klischees. Sie sind also zwar alt aber noch sehr vital.

        • @ Kinch

          * Sie sind also zwar alt aber noch sehr vital.*

          Weil sie halt sehr oft „wahr“ sind, Realität fassen, wenn auch vergröbernd und verabsolutierend, durch die eigene Alltagswahrnehmung immer wieder und wieder bestätigt werden.

          Darum ist der Kampf gerade gegen Geschlechterklischees so erfolglos.

          Sie erneuern sich mit jeder Generation von Frauen, die Männer beobachten/Männern, die Frauen beobachten.

          Die Uralt-Geschlechterklischees sind sehr viel realtistischer als die neuen, künstlich aufoktroyierten, massenmedial propagierten (Role Models!) „unechten“ Klischees über die Gleichartigkeit der Geschlechter, die aus den Geisteswissenschaften in die Massenmedien/in die Gesellschaft infundiert werden.

        • Ich persönlich fühle mich in einer Gesellschaft wesentlich wohler, in der Menschen nicht mehr sexistische Klischees aus den 60ern verbreiten können, ohne dass der Schwachsinn unwidersprochen bleibt.

          Warum ausgerechnet die 1960er?

          Wenn es zu einer Reaktivierung tradierter Geschlechterklischees aus dem 19. Jahrhundert kam, dann wohl mit dem Ende des bis dahin ungebrochenen Fortschrittsglaubens, mit der ersten Ölkrise Mitte der 1970er. Was hervorragend an der gleichzeitigen Rückbesinnung des vorherrschenden Feminismus auf das 19.Jahrhundert, auf den Dämon CisMännlicheHeterosexualität, sichtbar wurde.

          Exemplarisch:

          Feminism of the Dworkin/ MacKinnon kind has not only identified all heterosexuality as rape and turned rape into “the master metaphor, for defining the violation of woman by patriarchy” (Warren Warner 13). So-called radical feminism also labels the United States a “rape culture”7 and thus misleadingly suggests that rape occurs more frequently in a culture that talks about rape excessively than in one that denies its existence. To my mind, though, the term “rape culture” says more about the prominent status of rape as a central trope within the American cultural imaginary than about the state of real rape. What is more, in its attempt to break the silence on sexual violence, the (feminist) deployment of rape has nurtured its own silences that are as meaningful as the silences with which dominant culture has veiled sexual violence.

          In addition, unlike contemporary rape narratives, which are highly self-reflexive, feminist antirape discourse remains quite unconcerned about how it is itself inflected by established representations of rape, about how much its conceptions of sexuality and sexual violence result from and further reinforce and nourish dominant fictions. Convinced that the erasure of evil images leads to a decrease of evil acts, radical feminism displays both a debatable notion of signification and a lack of self-knowledge. By appropriating what I describe as the antebellum precursors to a rhetoric of rape, recent rape-crisis discourse8 has revitalized nineteenth-century notions of female sexuality and gender. In this way the anti-rape movement, as Katie Roiphe puts it, has moved to “the front lines of sexual regulation” (Morning After 171), bemoaning a crisis that “is not a rape crisis, but a crisis in sexual identity” (27).

          http://press.princeton.edu/chapters/i7274.html

          Ich würde mich wohler fühlen in einer Gesellschaft, in der die Presse nicht tagelang freidreht weil mal ein vielleicht unpassender Spruch abgelassen wurde. (Wenn ein Politiker einen Journalisten als „Idiot“ beschimpft ist das Beleidigungspotenzial wohl größer, für die Presse wäre das aber wohl eher nur einer Randnotiz wert)

          _Das_ wird gespeist von kitschtriefenden sexistischen Klischees, und zwar nicht aus von 1960ern, sondern aus dem 19. Jahrhundert.

        • @Alexander Roslin

          „Weil sie halt sehr oft “wahr” sind“

          Na ja, ein wenig tautologisch ist es schon: Klischees sind vital, wenn viele glauben, dass sie wahr sind. Würde jeder in den Klischees nur Klischees sehen, wären sie nicht so gefährlich.

          “durch die eigene Alltagswahrnehmung immer wieder und wieder bestätigt werden.”

          Ach, ich habe die „Ich sehe das doch jeden Tag!!!”-Diskussion schon so oft geführt und darauf keine Lust mehr.

          Jeder halbwegs wissenschaftlich gebildete Mensch weiß, wieviel das Argument wert ist. Mehr habe ich dazu nicht zu sagen.

        • @Roslin:
          Darum ist der Kampf gerade gegen Geschlechterklischees so erfolglos.

          Man kämpft doch gar nicht gegen Geschlechterklischees, man kämpft gegen den Dämon WHM.

          Was eben genau ein Geschlechterklischee par excellence ist.

          Eines, das mal nicht einem Bedürfnis nach Informationsökonomie entsprungen ist, sondern andere Funktionen erfüllt, wie beispielsweise das Verbreiten von Ressentiments und die Schaffung von sozialer Distinktion.

        • Also wenn man sich die Kinderzahl der deutschen Frau ohne Migrationshintergrund ansieht und dann noch betrachtet wie problematisch gerade die Jungen in der Bildung sind (10% bekommen Ritalin), scheint mir eine Uterusresektion für die karrierebewusste Frau eine interessante Option.

          Ich bin bestimmt kein Abtreibungsgegner der irgend einen Damm brechen möchte oder irgendwen aufs Glatteis führen will.

          Mich stört an der Thematik dass hier zwanghaft Männern ein Schuldgefühl vermittelt werden soll und ihnen mehr Verantwortung als angemessen in die Schuhe geschoben werden soll.

          Frauen sollen von mir aus alle 3 Tage die Pille danach prophylaktisch nehmen, natürlich Eigenverantwortlich für die gesundheitlichen Risiken, das ist dann halt der Streitpunkt. Gesundheitspolitik ist eben staatlich, unsere Medizin kollektiv Finanziert.

          Und wie ist es denn praktisch?

          Eine Frau der hier ein „Missgeschick“ passiert ist hat bestimmt kein Problem die Pille danach innerhalb von ein paar Stunden zu bekommen, ohne „peinliche“ Fragen und Untersuchungen bei einem Frauenarzt der sie noch religiös bekehren will.

          Google hilft.
          http://www.lona24.de/Pille-danach

          Oder Einfach schon mal einen Vorrat anlegen?
          Spontaner Ausflug nach Amsterdam?

          Das schlimmste was ihr passiert wird sein dass sie sich ein paar Tage richtig scheiße fühlt wegen der Nebenwirkungen.

          Dass hier zwanghaft den Männern ein Schuldgefühl ankonstruiert werden soll nervt mich halt.

          @julia

          Das klingt jetzt aber ein bisschen wie ein Mann der sich den „whorst case“ an Frau aussucht und danach jammert wie übel die ihm mitgespielt hat.

          Frau muss sich nicht einem moralisierenden, katholischen Sektierer ausliefern, sie kann sich auch einfach das Medikament besorgen (lassen).
          Einen Frauenarzt hat ja wohl fast jede Frau. Der wird wohl im Vorfeld schon gut gewählt, dass es nicht so ein Frauenunterdrücker ist.

          So ein Arzt fühlt sich natürlich ein bisschen Verantwortlich für die Gesundheit seiner Patienten und will auch beraten.

          Die Geschichte der weiblichen Empfängnis ist halt eine Geschichte voller Missverständnisse. Und peinlich, bei uns jedenfalls.

          Wie ich sagte:

          Die Frau stellt sich als Opfer eines im Extremfall katholisch sektierenden Arztes dar der peinliche Fragen stellt und peinliche Untersuchungen macht, sie unnötig belehrt und ihr evtl. sogar das Medikament verweigert.

          *Was ich mich schon gefragt habe, ob bei rezeptfreier Vergabe der “Pille danach” nicht die Gefahr besteht, dass sie anderen Frauen untergeschoben wird, um einen Schwangerschaftsabbruch herbeizuführen.*

          Spricht da eine Frau die anderen Frauen eine Schwangerschaft neidet?

          *Bekloppte könnten ja auf die Idee kommen, Frauen die Pille unwissend zu verabreichen. Ich sehe auf jeden Fall die Gefahr des Missbrauchs.*

          K.O.-Tropfen in Kombination mit der Pille danach, für erlebnisreiche aber folgenarme, ungeschützte närrische Tage?

          *Kann die “Pille danach” eigentlich in überdosierter Form auch nach einem längeren Zeitraum als 72 Stunden zu einem Schwangerschaftsabbruch führen? Das würde die Missbrauchsgefahr bzw. die Gefahr, dass sie Frauen untergejubelt wird noch weiter erhöhen.*

          Sicher eine Frage der Dosis, Tod ist auch eine Nebenwirkung.

          @julia

          *der erste Absatz entzieht sich meinem Verständnis …*

          Ich versuchte eine selbsterfüllende Prophezeiung zu beschreiben. Ein Mann der sich die schlimmstmögliche Frau aussucht um darüber zu jammern. Also jemand wie ich, bloß ohne Frau, denn die fehlt mir ja zum Glück.

          Die Analogie wäre hier eine Frau die sich den schlimmstmöglichen Frauenarzt aussucht um sich dann zu beschweren.
          Frauen haben doch auch Freundinnen, da ist doch ein Rat was einen Frauenarzt angeht bestimmt kein Ding.

          *“Medikament besorgen lassen” – Funktioniert nicht solange es rezeptpflichtig ist. Da muss frau persönlich vorstellig werden.*

          Frauen kriegen THC, Kokain, Amphetamine und was weis ich alles doch auch.
          Nach Amsterdam jedenfalls fährt man mit dem ICE in 4 Stunden für 120EUR ohne Bahncard.
          Keine Rezeptpflicht dort. Und die nette ApothekerIn dort klärt einem bestimmt gerne über Anwendung und Nebenwirkungen auf. Pille dort einnehmen, noch etwas shopping und sightseeing und zurück nach Hause.

          Frau kann es sich schwerer oder leichter machen.

          Also bedeutet es wenn Frauen sich Männer wünschen die sich mehr an der Hausarbeit beteiligen dass sie (mit diesen) weniger kopulieren wollen?

          Frauen, als das empathischere Geschlecht, sagen das natürlich nicht direkt um den Mann nicht zu kränken?

          Kommt daher meine allgemeine Abneigung gegen unsere Frauen die sich hausarbeitende Männer wünschen?

          Resume

          Der ganze Hass unserer besten Frauen der Welt wird sich nicht, auch wenn der Wind sich ein bisschen dreht, auf einmal auflösen.

          Wird dieser Hass jetzt aufgedeckt und allgemein mehr geächtet wird, wird dieser sich nur tiefer in die Psyche unserer Weiber eingraben und sich noch verdeckter und verschlagener artikulieren als er es schon tut, aber: [b]Dieser Hass wird nicht weniger.[/b]
          Und mit steigendem Durchschnittsalter unserer Weiber (48 im Moment) wird das auch nicht besser.

          Darauf zu hoffen dass unsere Weiber „besser“ oder „geläutert“ würden ist vergebene Liebesmüh.

          Es ist auch keine Frage des Alters, denn mit 18 Jahren hat eine Frau schon 18 Jahre unbewusst den kranken Hass in unserer Gesellschaft aufgenommen und ihr Unterbewusstsein ist ein riesiger neurologischer, feministischer Müllhaufen der nur darauf wartet stinken zu dürfen.
          Erst recht wenn sie das Kind einer typischen alleinerziehenden Mutter ist, sie wird den „Kampf“ ihrer Mutter fortführen.

          Die einzig nachhaltige Konsequenz ist Vermeidung und Zuwendung zu Frauen aus (fernen) Kulturen die weniger von diesem Problem betroffen sind.

          Letzt war hier doch das Thema vom Willen der nicht so frei wie sein hochgehaltenes Ideal ist?

          Es gibt also in dem Sinne keinen freien Willen, sondern vor allem Motive die der Mensch zu erreichen versucht.

          Diese Motive sind dem Mensch aber nur zum Bruchteil bewusst, das was dem Gehirn bewusst wird ist dann die Illusion des „freien Willens“.

          So ist das was ich sage nicht als Unterstellung einer „bewussten Täuschung“ oder Verschwörungstheorie zu verstehen sondern als eine Korrelation von Verhalten mit Motiven.

          Ich habe die Korrelation Wunsch nach weniger GV (mit einem bestimmten Mann) und dafür mehr core Hausarbeit dieses Mannes aufgestellt, gestützt von der gezeigten Statistik.

          Das ist wohl nicht, wie ich sagte, eine boshafte „Verschwörung“ die der Frau als solche anzulasten wäre sondern ein unbewusstes Motiv was das Verhalten der Frau steuert.

          Ich werte dieses Motiv auch nicht.

          Och nöö, nicht schon wieder Sexismus

          Könnte eine Weltfirma da nicht mal was erfinden?
          Eine anti-sexismus Brille mit Frauenfilterglas. Oder anti-sexismus Kontaktlinsen.

          Die setz ich auf und alles was mich sexistisch werden lassen könnte erkenne ich einfach nicht mehr. Kein Anblick, kein Sexismus, keine Belästigung unserer Frauen, der besten Frauen der Welt.

          Die Funktion der Brille wäre mit modernster Echtzeit-Bildverarbeitung das aufgenommene Bild aller Frauen alt, fett, faltig, unfreundlich, arrogant, abweisend also unattraktiv für Sexisten zu machen und so Frauen zu schützen.

          Nach dem netzbetriebenen Vibrator wird das ein weiterer Meilenstein der Technologie welche die Frauen befreit sein.

          Eine schöne Geschichte.

          Ich glaube das Mädchen, wenn es erwachsen ist, wird in ähnlichen Situationen ein sehr ambivalentes Gefühl entwickeln wenn es einen „ausgewachsenen, gut gekleideten Mann“ sieht, also sich unbewusst an vergleichbare Situationen erinnert fühlt, denn es wird seitens der Mutter wohl nicht bei diesem einen Fall der Neurosenzüchtung geblieben sein.

          Abgestoßen und angezogen gleichzeitig, erhöhte Anspannung, chronisch.

          Es könnte sogar sein dass sich dieses Mädchen ab Pubertät an vergleichbare Männer förmlich ranwirft, „verschenkt“.

          Also mein Schlüsselerlebnis mit dem Zeitgeist war mit ca. 13 Jahren. Eine ad hoc Party und dann war ein etwas älteres Mädchen dabei, ich glaube es war ein Kind einer alleinerziehenden „Schlampenmutter“. Ich zeigte kein besonderes, und wohl keinesfalls das gewünschte Interesse an ihr. Sie versuchte dauernd mit mir zu Reden und mir irgend was zu erzählen, mich zu irgend was zu drängen, sie kam mir zu nahe und ich fühlte mich irgendwann regelrecht bedrängt und stieß sie von mir weg. Dann fing die an rumzunölen ich hätte sie Angegrapscht. So konnte ich damals meine Künste in Ignoranz trainieren.

          Letzt war wieder was interessantes, ich war auf der Rückreise von einer Mountainbiketour in den Alpen mit einem Kleinbus. Halt an Raststätte in den Alpen. Lange Schlange an den Toiletten. Ich stellte mich etwas abseits und pinkelte in die Natur, wie es ein Mountainbiker eben so tut.
          Schnell waren 1-2 Männer zur Stelle und sagten mir was ich mir denn einbilden würde, hier seien Kinder. Ich hab ja nicht mein bestes Stück irgend welchen Kindern (oder irgendwem anders) präsentiert oder Kinder gefragt ob sie schon mal einen erwachsenen Mann nackt gesehen haben, ich hab glaube ich nicht mal Kinder näher als 20-30 m gesehen. Ich wurde dann noch mehrmals angerempelt, hab aber einfach zuende gepinkelt und mich nicht abbringen lassen.
          Warum sind die Menschen so drauf? So neurotisch? OK, es ist nicht die feine Art an einer Raststätte in die Grünanlagen zu pinkeln, aber Hunde tun es auch und der Druck war groß und die Schlange war lang.
          Warum wird mir als erstes und einziges gesagt „es sind auch Kinder da“?

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          Dabei ist doch niemand ökonomisch wie sozial unabhängig. Jeder hängt da doch von irgendwem oder irgendwas ab. Vom Arbeitgeber, vom Kollegen oder von Facebook.

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          Da ist nichts falsches dabei, aus tradition wissen wir schon ganz gut das die Geschlechter unterschiedliche Eignungen für bestimmte Tätigkeiten haben. Außerdem entwickelt sich die Wirtschaft und passt sich an, kaum einer kann es sich lange erlauben begehrte Fähigkeiten ungenutzt zu lassen.

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          Bitte, geschenkt. Aber nicht jammern wenn Frauen euch als Schlampe beschimpfen, liebe Frauen.

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          Hier sind Frauen dann aber benachteiligt weil sie weniger verdienen. Eine Männersteuer könnte das Problem lösen.

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          Von mir aus dürfen Frauen doch gerade aussehen wie sie wollen. Ich fände es nur angenehm und rücksichtsvoll wenn sie mir das nicht mit exhibitionistischem Eifer dauernd vorführen würden.

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          Soll sie doch alles haben, wär aber schon gut wenn es nicht mein Geld kostet.

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          Bitte doch, wer kommt auf die Idee das ich was dagegen hätte? Ich will halt bloss selbst keine „Karrierefrau“ haben. Quotenfrauen die mit meinem Geld sich noch über mich lustig machen will ich aber auch nicht. Bei mir muss auch eine Frau etwas leisten, wenn sie etwas will.

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          Sicher kann man Frauen ermutigen.
          Die Andere Seite ist die Wirtschaftliche.
          Es kostet die Allgemeinheit, und diese bekommt es bei Frauen in Form von Wirtschaftsleistung weniger als bei Männern zurück.
          Es ist damit eine Ausbeutung der Gesellschaft und der Männer.
          Hier könnte durch Studiengebühren und Bildungskredite oder Stipendien für weiterführende Bildung mehr Geschlechtergerechtigkeit geschaffen werden.

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          Bitte doch
          Nur wie ist das noch vereinbar mit den Rechtsanspruch den eine Frau was Kindesunterhalt angeht hat?
          Schließlich hat die Frau kann komplett eigenmächtige Kontrolle über Zeugung und der Mann nicht.

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          Im Prinzip
          Doch im Moment ist für meinen Geschmack schon genug „weibliche“ Politik an der Macht, ich sehe für mich für längere Zeit keinen Bedarf dafür.

          Hab ich eine negative Punktzahl?

          Denn sie verliert schließlich einen Monat ihrer fruchtbaren Zeit wenn sie nicht in einem engen Zeitfenster empfängt, der Mann nur ein paar ml Sperma was er bei bedarf mehrmals Täglich und bei verschiedenen Frauen kann.

          Eine entgangene Chance ist also für Frauen bestimmt hundert mal schlimmer als für einen Mann, vor allem wenn sich ihre fruchtbare (oder furchtbare?) Zeit dem Ende zuneigt.

          Man muss es der Frau nachsehen, denn was ihre Reproduktion angeht ist diese doppelt so wichtig für sie da sich doppelt so viele Frauen wie Männer in der Menschheitsgeschichte vermehrt haben und Frauen damit weltweit unter einer doppelt so signifikanten reproduktiven Konkurrenz stehen.

          Dazu kommt dass unsere Frauen, die besten Frauen der Welt, diesen globalen reproduktiven Kampf eigentlich schon verloren haben was vielen wohl zu spät klar wird und oft zu „Kurzschlusshandlungen“ führt.

          *“Viel häufiger wird “Frau sucht Frau” gesucht, nämlich 450.000 Mal pro Monat.*

          Mein Google AdWords meint 368.000 monatliche globale Suchanfragen, vielleicht ist das ja Moden unterworfen. Im Moment scheint der Sexist mit 673.000 mal vorne zu liegen.

          *
          “Alte Frau” wird häufiger gesucht als “schöne Frau” und “junge Frau”.
          “Mollige Frau” und “dicke Frau” werden ungefähr so häufig gesucht wie “schöne Frau” und “hübsche Frau”.”
          *

          Ich verstehe, das macht natürlich vielen deutschen Frauen wieder Hoffnung.

          Was ich dann aber nicht verstehe ist dass Diät 1.8e6 mal gesucht wird, wo doch die dicke Frau so begehrt ist.
          Und anti age wird mit 246e3 auch etwas öfter als die alte Frau mit 201e3 gesucht, komisch.

          Zicken werden 60500 zu Emanzen 2900 mal gesucht.
          Frauenbeauftragte 6600 mal.

          Obdachlose sind mit 60500 so begehrt wie Zicken.

          Quietscheentchen werden 9900 mal gesucht.

          Dildos werden 2.24e6 mal gesucht.

          Arschlöcher 90500 mal.
          Das Arschloch sogar 135000 mal.
          Der Wichser wird immerhin 27100 mal gesucht.
          Der Versager ist mit 9900 mal 1.5 mal so begehrt wie die Frauenbeauftragte, aber die Feministin ist mit 12100 begehrter.

          Sex wird pro Monat weltweit nur 506e6 mal gesucht, ist mir völlig unverständlich wo ich es doch täglich schon tausend mal suche.
          Und wenn ich schlafe lass ich es mit einem Script suchen. Mann kann ja nie genug davon haben.

          Der Penis wird mit 24.900.000 mal öfter als die Vagina mit 13.600.000 mal gesucht, wobei ich mir das nun gar nicht erklären kann wo Knorkator doch schon singt dass dieser bei Erregung grundsätzlich nach vorne zeigt.

          Und dann die unangenehmen Keyword-Ideen bei Vagina:

          ausfluss jucken

          Dagegen sind afrikanische Penisse die Keyword Ideen zum Penis.
          Es kommt halt doch auf die Größe an. Ich gleiche das mit meinem IQ von 195 mm aus.

          Die Frau wir 9e6 mal gesucht und der Mann 20e6 mal genau so oft wie das Kind. Nur das Baby wird mit 124e6 mal noch öfter gesucht.

          Ich werde 1e6 mal gesucht, plus das Arschloch und die die Arschlöcher, natürlich.

          Frauenfeinde will fast keiner, nur 390 mal, zum Glück bin ich universell begabt.

          Viagra wird 7.5e6 mal gesucht aber eine Erektion nur 165000 mal.

          Die Brustvergrößerung wird 165e3 mal gesucht, die Penisvergrößerung nur 22e3 mal.
          Da schätze ich viele kompensieren so wie ich mit der Intelligenz.

          Der Orgasmus wird 550e3 mal gesucht aber die Liebe 7.5e6 mal. Da sag einer der Internetnutzer sucht keine Liebe.

          > Die Frage ist doch was war zuerst da Henne oder Ei ?

          Weder noch.
          Erst war die Schlange da, aus der machte die Evolution ein Huhn, oder so in der Art.
          Also Vorsicht!
          In Jedem Huhn steckt eine Schlange!

          > doch wohl der Femminismus. Sta´tt mal nach den Ursachen zu fragen warum AUCH, ja nicht nur unsachliche Reaktionen kommen wird pauschal verurteilt.

          Sicher, denn Feminismus ist nur ein Euphemismus für weiblichen Egoismus.
          Egoismus ist Lebensnotwendig, Krankhafter wie der Feminismus jedoch führt zum Tod.

          > Ich denke auch der Feminismus vertritt nur eine Minderheit von Frauen (und Männern ?) ist aber sehr lautstark und dominant in den Medien.

          Feminismus kontrolliert staatliche Geldströme und verleiht Bundesverdienstkreuze.
          Feminismus wirbt für Parteien und Politiker beim Weib.

          Das Weib profitiert davon, so unschuldig es auch tut.

          Nimm einem Weib die praktischen Vorteile die es von unserem Feminismus hat und achte auf die Reaktion. Du wirst ihren wahren Charakter erleben, der sehr selten so gut ist wie das Weib selbst von sich behauptet.

          > Ich denke extreme Standpunkte bringen eben extreme Reaktionen hervor.Es wird sich zeigen, ob diese Entwicklung die Bezieheungen zw. den Geschlechtern glücklicher macht, oder nicht.

          Unsere „Geschlecherbeziehungen“ sind im Arsch, schon lange, denn das Ergebnis zählt.

          Und das Ergebnis ist? 1 Kind pro Frau ohne Migrationshintergrund und 10% der Jungen bekommen Psychopharmaka (Ritalin).
          Ein schockierendes Ergebnis.

          > Ich habe jedoch die Erfahrung gemacht, dass Frauen, die Männer nicht verachten, von diesen mehr liebe und zuwendung erfahren.

          Respekt beruht auf Gegenseitigkeit, jetzt bin ich aber baff.
          Das solltest du unseren Frauen, den besten Frauen der Welt, mal vermitteln.

          Also wenn eine Frau (in unserem Kulturkreis) nicht ausgesprochen sympathisch wirkt, schaue ich diese höchstens teilnahmslos oder mehr oder weniger angewidert, arrogant und abschätzig an, wenn überhaupt.
          Es ist ein Blick den Frauen scheiße finden und meine Mutter schon immer zur Verzweiflung trieb. Ich verstehe gar nicht warum die mich dann doch stalked, kann doch einfach weg bleiben.

          Die Quote an Frauen die sich wie hier geschildert geben ist zu hoch als dass sich Höflichkeit noch lohnen würde. Nur ganz Verzweifelte oder absolute Beginner oder viele Andere ohne Selbstwert unterwerfen sich in Demut dieser weiblichen Überheblichkeit.

          Wenn man mal ein paar Wochen in einer komlett anderen Kultur war merkt man wie gestört und neurotisch unser soziales Miteinander und vor allem das der Geschlechter ist.

          Schlägt Mann dann während dem Heimflug wieder auf dem Boden der Realität auf (sieht das deutsche Elend) kann man nur sagen: „Willkommen zurück in Deutschland, beste Frau der Welt!“

          Ist Feminismus ein Synonym für Sadismus?

          Frauen legen halt noch die Wurst aus um den Hund zu schlagen wenn er sie schnappt.

          Die beschriebenen „Maskulisten“ wollen sich keine Wurst mehr scheren um Frauen. Leutnant ist halt auch ein ähnlich „hoffnungsloser“ Fall wie die durchschnittliche Feministin, aber es ist nicht so dass er viel falsches über Frauen sagen würde, natürlich einen bestimmten, gut in unsere Gesellschaft „integrierten“ Typ Frau zu dem er sich offensichtlich „hingezogen fühlt“.

          Ja und warum sollten Männer das schon lange gesellschaftlich protegierte Frauenverhalten nicht endlich zurückspiegeln?

          Wer Gewalt sät wird Gewalt ernten.

          *Die Ursache dieser Art des Cross-Dressings darauf zu schieben, dass Männer gerne von den Privilegien von Frauen profitieren möchten, halte ich für falsch. *

          Denke ich schon. Man muss es ja nicht „Privilegien“ im Geschlechterkrampf nennen.
          Die Frau ist ja eher der passivere, der darauf wartet vom Glück „überwältigt“ zu werden, sich im Glück aufzugeben, gehen zu lassen, in Glück zu zerschmelzen. Schwülstig gesagt.
          Die Frau hat Macht, Bedeutung und Wert alleine dadurch dass sie „ist“, sexuelle Attraktion natürlich vorausgesetzt. Von der Frau wird weniger erwartet das sie etwas tut, dass sie ihr Können oder ihren Mut beweist.

          Ich würde deswegen einem Mann mit ähnlichen charakterlichen Tendenzen (oder Wünschen, Phantasien, Obsessionen) als eher diese Strategie verfolgend bezeichnen.
          Wie ein Mann das natürlich konkret realisiert, von Crossdressing bis Volloperation, ist individuell.

          @julia

          Da hast du mich etwas zu „maskulistisch“ ausgelegt, ich sagte ja schon „Geschlechterkrampf“ mit r.

          Die Übergänge zwischen Sub und Cross-Dressing sind doch fließend, wie ich das einschätze.
          Ist „Feminisierung“ nicht eine oft angebotene Dienstleistung von Dominas im Gewerbe?

          Mir fällt gerade ein mal einen Salat mit Cross-Dressing zu bestellen, was will mir mein Gehirn schon wieder damit sagen? Vielleicht würde mir so was auch einfallen wenn ich Cross-Dressing Ambitionen unbewusst bei der Bedienung vermute?
          Hab ja auch mal eine Banane fellatiostyle gegessen und ein Arm in Arm vorbeigehendes Schwulenpaar dabei angesehen. Die schienen leicht irritiert.

          *Dabei hat es nicht unwesentlich mit einem gewissen “Materialfetisch” zu tun: Nylon, Spitze, Federn, Seide etc. Jemand, der kurzzeitig in diese Rolle schlüpft, erhofft sich davon körperliche Erregung.*

          Das kann man ja auf verschiedensten Ebenen ansiedeln. von unterster Körperlicher bis zur höchst Bewussten.

          Je körperlicher es ist desto früher in der Kindheit wird es wohl geprägt. Wenn z.B ein Junge seine Mutter in High-Heels und Netz-Strümpfen gesehen hat und sie ihm dabei ganz glücklich erschien (weil sie sich geil gefühlt hat) hat sich das bei ihm vielleicht verknüpft, er sucht ein Leben lang wieder ähnliche Situationen und Konstellationen und kopiert evtl. dieses Verhalten. Auf mich müssen Frauenfüße einen Eindruck gemacht haben.

          Das Gehirn ist eine riesige Assoziationsmaschine, es versucht Muster zu erkennen, diese wiederherzustellen und klarer zu machen. Es hat angefangen mit dem Einzeller der zum Licht wollte, denn da gab es Futter.
          Der Mensch will auch nur zum „Glück“, nur auf millionenfach komplizierteren Wegen.
          Der kleine Mensch hat gesehen, erfahren, geahnt und gelernt das von irgend etwas bei Anderen oder bei sich selbst ein schönes Gefühl ausgeht und das will er auch, er will es wieder und perfektionieren.

          *Nach deiner (und Urs’) Theorie müssten Cross-Dresser ja permanent draußen in Frauenkleidern rumlaufen, um von weibliche Privilegien zu profitieren.*

          Sagte ich das so?
          Natürlich macht das der Mensch opportunistisch und Situationsbezogen. Er wäre sonst ja in seinem Verhalten ziemlich eingeschränkt und zwanghaft.

          *Ergänzung zum letzten Satz: Und dann müsste erstmal bewiesen werden, dass sie tatsächlich als erkennbarer Mann von “Frauenprivilegien” profitieren könnten.*

          Ich wollte sagen dass der besagte Mann sich ein „gutes Gefühl“, was er erlebt hat oder sich davon verspricht (Phantasie), durch bestimmte „weibliche“ Verhaltensweisen, Kleider, etc. erreichen will.
          Das alles kann wie gesagt sehr tief auf „körperlicher Ebene“ angelegt also unbewusst sein, denn unser Verhalten ist nicht gut mit dem „freien Willen“ zu beschreiben, unser Verhalten entspringt dem Unterbewusstsein und das schöpft aus allem was es in seinem Leben aufgesaugt, assoziiert und den Mustern die es daraus gebildet hat.

          Und natürlich stark gesteuert von biologischer Prägung, die geschlechtsspezifisch ist.

          Porno Triggerwarnung!
          Homophobe Triggerwarnung!
          Perverse Triggerwarnung!

          Also ich kann kommen alleine in dem man mir schon einen Dildo in den Arsch schiebt oder meine Prostata geschickt massiert/reizt und meine Brustwarzen kitzelt und vielleicht noch den Sack krault.

          Da muss nichts an die Eichel ran, obwohl kurz mal eine Zunge die an der Unterseite drüberleckt, so dass man es bewusst fast nicht mitbekommt ein totaler Kick ist.

          Hab ich der modernen Frau was voraus? Bin ich eine perverse Mutation?

          Ich würde eher sagen das Maß an Stimulation insgesamt multipliziert mit der Bereitschaft sich darauf einzulassen gibt den Orgasmus.
          Natürlich gibt es Hot-Spots, Eichel/Klitoris dominieren dann kommen mit mehr oder weniger großem Abstand andere Hotspots. Und der Mensch ist lernfähig.

          Also warum sollte eine Frau keinen „Vaginalen Orgasmus“ haben, also wo nicht auf Teufel komm raus mit einem netzbetriebenen Superhammer nur auf den Kitzler gebangt wird?

          Die Klitoris wird ja alleine schon dadurch stimuliert so wie der Penis auch dass diese etwas anschwillt, das kann mit anderen Stimulationen schon für einen guten Orgasmus ausreichen.

          Der Bezeichnung der Art eines Orgasmus ist keine ausschließliche, es ist da wo der Schwerpunkt der Stimulation liegt.

          Und was interessiert mich ob die Frau einen vaginalen, klitoralen, analen oder perkussiven Orgasmus hat, wenn ich in so ein schön glückliches, gerötetes Gesicht schaue nach dem ich abgespritzt habe?

          Und dann würde ich aus eigener Erfahrung sagen dass es Frauen gibt die gerade von einer Reizung des Muttermunds durch einen großen Penis einen Kick bekommen. Klitoris schön und gut, aber dieser Kick, wohl eine Kombination aus leichtem Schmerz/“Ziehen“ und Geilheit ist für die dann scheinbar noch besser.

          Sicher nicht für jede Frau, denn es geht schon ein bisschen in die Richtung SM und die Frau muss sich auch darauf einlassen und nicht so ein Angstmensch sein.

          Der krankhafte Narzisst kennt sich aus mit Neid, denn es ist ein zentrales, treibendes Gefühl was er hat, wie du schon gesagt hast.

          Sein Selbstwert ist ein schwarzes Loch, alles verschwindet darin, nichts ist zu Groß, die Superlative langt ihm nicht, selbst die Unendlichkeit im Quadrat stellt ihn nicht zufrieden.

          Und weil er sich mit Neid so gut auskennt appelliert er auch sehr gerne an die Neidgefühle von Anderen die er ausbeuten, verarschen oder sonst irgendwie manipulieren will.

          So ist er u.U. verdammt gut darin zu erkennen wo die Angriffspunkte für seine Neidapelle liegen und wie er die Illusion von sich erzeugt wie toll und super und überhaupt der Allerbeste er ist.

          Viele seiner Opfer kommen nicht dazu vielleicht mal zu überlegen:
          Woher weiß ich was dran ist? Was sind geschickte Suggestionen? Ist das was er als das tollste darstellt überhaupt toll? Für mich?

          Der Narzisst ist ein Meister darin Strohmänner anzuzünden, oder besser noch von Anderen anzünden zu lassen.

          Wenn so ein Narzisst dann was anderes sieht was die Gefahr birgt seine tatsächliche, eigene Leistung zu übertreffen dann weicht er oft auf einen Stellvertreter aus, der ist der Beste, der allerbeste und bleibt lang an dem Thema hängen und seine „Niederlage“ zu relativieren.

          Und für die mitlesenden geschlechtlich herausgeforderten: Es ist das generische Maskulinum, es gilt im Grunde für die Frau genauso, mit geschlechtsspezifischen Ausprägungen die zu allem übel wohl noch biologisch Fundiert sind.

          Bei der Feminarzisstin ist es der Neid auf den Mann, früher war es der Neid auf die Begehrtere.

          Das diese Macht der Frauen und Macht im allgemeinen Zyklen und Bedingungen unterworfen ist braucht doch nicht weiter erwähnt zu werden.

          Relevanter ist die Leugnung eigener Macht und das weibliche sexuelle Macht von Frauen gerne geleugnet wird.

          OK, oft leugnet sich auch die Macht der Männer.

          Die Macht des Gutmenschen besteht zu größten Teilen aus Verleugneter.

          Macht ist schlecht, er stellt die Macht infrage, baut einen Strohmann der „bösen Macht“ auf den er selbst kontrolliert und damit Macht über die vom brennenden Strohmann Geblendeten ausübt.

          „Saubere“ Macht über Stellvertreter.

          Dieses „wir“ ist auch ein Ergebnis unseres feministischen Zeitgeists.
          Dieser nimmt „die Frauen“ und „die Männer“ in Sippenhaft und polarisiert.
          Frauen nutzen diese Vorlage gerne in der Sexismusdebatte um „die Männer“ als Sexistenschweine hinzustellen und sich aufzuwerten und ihre eigene sexuelle Macht zu verleugnen.

          Steinbock?

          Also in unserer Welt (und in der Geschilderten im speziellen) voller ganz toller Menschen, den besten Menschen überhaupt, nach Ehrlichkeit, Zuneigung, Nähe und Respekt und überhaupt nach etwas „Echtem“, nicht Geheucheltem, zu suchen, auf solch eine Weise, würde ich sehr mutig nennen. Oder sollte ich es verzweifelt nennen?

          Wie alle (auch Frauen) panische Angst davor haben jemand könnte ihr wahres Gesicht erkennen, wie sehr sie sich dagegen waffnen.

          Es geht uns viel zu gut dafür. Zu wenig Mangel, zu wenig Qual, zu wenig Leid, zu wenig Herausforderung und zu viel Kuchen der zu verteilen ist.
          Banal. Warum ist der Mensch so? Weil er es sich leisten kann, weil er zu fressen hat.

          Die ganz „Cleveren“ kann man nie fassen, nie festnageln, die werden ihr wahres Gesicht ungesehen mit ins Grab nehmen.

          Schulddenken, Henne-Ei Paradox.

          Auf jeden Fall ist ist die Korrelation also das zusammenfinden „beziehungsunfähiger Partner“ hoch.

          Uiuiuiui.

          Jetzt wirds aber langsam psycho. Bald fließt Blut. OK, so oder so. Die sexuelle Hyperaktivität ist allenfalls Comorbid.

          Aber zum Thema Hass:

          Vielleicht war es nur eine Spiegelung. Ich z.B. bin ja ein allgemein anerkannter hochprofilierter Frauenhasser. Das deckt sich aber so gar nicht mit meinem Selbstbild und in den Momenten des maximalen Hasses auf Frauen muss ich am herzhaftesten Lachen, es sind die einzigen Glücksmomente in meinem jämmerlichen Leben. Nie denke ich in diesen Momenten an Hass, hassen tun Andere.

          @Kinch

          Also das „Frauengold“ hat für mich nichts an Bedeutung verloren.

          Im Gegenteil, ich würde sagen es war noch nie so bedeutend wie heute und ist zum Massenphänomen geworden.

          Vielleicht kommt deine Abneigung von der Tabuisierung dieses Themas, also dem Tabu die weitverbreitete Frustration der Frauen anzusprechen?

        • Oh! Schrecklich! Ein Mißgeschick!
          Ich habe unbemerkt die gesammelten Schriftrollen meiner Misogynie gepastet.
          Jetzt müsste jedem klar sein wie schlecht ich bin.

          Nur dieses sollte hier stehen:

          @Kinch

          Also das „Frauengold“ hat für mich nichts an Bedeutung verloren.

          Im Gegenteil, ich würde sagen es war noch nie so bedeutend wie heute und ist zum Massenphänomen geworden.

          Vielleicht kommt deine Abneigung von der Tabuisierung dieses Themas, also dem Tabu die weitverbreitete Frustration der Frauen anzusprechen?

        • @Kinch:
          Weil ich bei Adrians Pamphlet spontan an die Werbung denken musst:

          Mag sein, dass die Werbung von Anfang 1960 ist, sie gibt aber wohl eher den Geits der 1950er wieder: Die Rückbesinnung aufs Traute Heim, nach der Katastrophe des WWII.

          Aber hm… vielleicht waren das auch die 70iger? Weiß gerade nicht, wann das Farbsehern einzug hielt.

          In der Bundesrepublik: 1967. Es handelt sich aber um eine Kinowerbung. Mit den 1970ern waren natürlich diejenigen Klischeebediener gemeint, die sich selbst Feminismus auf die Fahnen schreiben.

          Zum Rest deines Kommentars weiß ich wenig zu sagen.

          Schade eigentlich.

        • @Kinch:


          Weil ich bei Adrians Pamphlet spontan an die Werbung denken musst..

          Wer solche hysterischen Medienhypes wie den um Brüderle kritisiert, bedient Geschlechterklischees???

          Meinst du tatsächlich, es gäbe so etwas wie Massenhysterie bzw. „Moral Panic“ gar nicht?

          Oder exklusiv nur dann nicht, wenn es um das Thema „Gewalt gegen Frauen“ geht?

          Wie ein Flächenbrand breiteten sich die Vorwürfe aus. Auch andere Erzieherinnen und Erzieher, Zivildienstleistende und Reinigungskräfte, sogar die Taxifahrer, die die Kinder zum Kindergarten gefahren hatten, wurden schließlich beschuldigt. Von einer „Mafia-Organisation“ war die Rede, die mit den Kindern Pornos gedreht und damit schwunghaften Handel getrieben haben sollte.

          Es wurde von Fallgruben, unterirdischen Gängen mit Fledermäusen, Särgen und geschlachteten Frauen phantasiert. Der Turnhallenboden wurde aufgerissen, um nach den Gängen zu suchen. Rainer Möllers wurde inhaftiert, für insgesamt 26 Monate. Es wurde Anklage gegen ihn erhoben. Am 13. November 1992 wurde die Hauptverhandlung eröffnet.

          Immer wieder fragte ich mich, wieso eine derartige Anklage erhoben und zugelassen worden war, ohne auch nur die Spur objektiver Beweise zu haben. Das einzige, was es gab, waren „Aussagen“, die aufgrund suggestiver Befragungsmethoden die Projektionen ihrer „Vernehmer“ wiedergegeben hatten. Klassische, rationale Polizeiarbeit, wie beispielsweise Spurensicherung, unterblieb weitestgehend.

          http://www.spiegel.de/spiegel/spiegelspecial/d-8955202.html

          Gibt es einen rationalen Grund dafür, Turnhallenböden aufzureißen um nach Sägen zu suchen?

          Du bedienst offenbar das feministische Totschlagargument, demzufolge _jede_ Kritik an jeder noch so maßlosen Übertreibung bzw. Dramatisierung ein Rekurs auf das Klischee der „hysterischen Frau“ ist.

          Das ist imho nicht gerade schlau, die Tatsache dass es das Klischee gibt schließt natürlich nicht aus, dass es evtl. in Einzelfällen hysterische Frauen tatsächlich gibt.

          Das ist ein „Gegen-Klischee“, das Klischee dass etwas immer unzutreffend sein muss, wenn ein Klischee behauptet dass etwas immer zutreffen muss.

          Kein Argument, jedenfalls.

        • @Nick

          „Wer solche hysterischen Medienhypes wie den um Brüderle kritisiert, bedient Geschlechterklischees???”

          Nun, ich habe nicht gesagt, welche Äußerung von Adrian genau mein Missfallen erregte, dachte aber ehrlich gesagt, dass sei klar. Es geht um diesen Kommentar:

          „Und natürlich kann man darauf wetten, dass wenn man in die S-Bahn einsteigen will, und zuerst die Leute aussteigen lassen muss, die letze und langsamste Person, die aussteigt, eine Frau ist, die im Übrigen auch gerade erst gemerkt hat, dass sie ja hier aussteigen muss.”

          Er behauptet Frauen seien generell unaufmerksam, langsam und blöde. Und natürlich auch hysterisch:

          „Auf einmal fängt die Frau an zu fiepen und über den Gehsteig zu hüpfen und sich verzweifelt an ihren Freund zu klammern und zu jammern, “hach, ich hab einen Stein im Schuh – hilfe, hilfe, hilfe” – so als wäre der Weltuntergang da, und sie wüsste nicht, was man tun sollte, um das Problem zu beheben.“

          Er stellt das Verhalten als Geschlechtstypisch dar.

          Das ist frauenverachtende Scheiße und hat nix mit Brüderle und Co. zu tun.

          „Meinst du tatsächlich, es gäbe so etwas wie Massenhysterie bzw. “Moral Panic” gar nicht?”

          Massenhysterie ist ein Phänomen einer Menschenmasse, dass zeitlich begrenzt ist. Bei #Aufschrei gibt es weder Menschenmassen, sondern vor allem einzelpersonen, die über ein Massenmedium kommunizieren und es geht über Wochen und Monate. Also ist es wohl kaum eine Massenhysterie.

          „Gibt es einen rationalen Grund dafür, Turnhallenböden aufzureißen um nach Sägen zu suchen?“

          Hat irgendwer hysterisch reagiert? Es gibt nur eine Diskussion und eine Massenhafter Schilderung tatsächlicher (oder fiktionaler) Erfahrungen. Hysterie und Panik sehen anders.

          „Du bedienst offenbar das feministische Totschlagargument, demzufolge _jede_ Kritik an jeder noch so maßlosen Übertreibung bzw. Dramatisierung ein Rekurs auf das Klischee der “hysterischen Frau” ist.“

          Nö. Mir ist auch unklar, woraus man das lesen könnte.

        • @Kinch:
          Nun, ich habe nicht gesagt, welche Äußerung von Adrian genau mein Missfallen erregte, dachte aber ehrlich gesagt, dass sei klar. Es geht um diesen Kommentar:

          Okay, sry, ich habe das auf denjenigen Kommentar bezogen, unter dem es als Antwort steht.

          Massenhysterie ist ein Phänomen einer Menschenmasse, dass zeitlich begrenzt ist. Bei #Aufschrei gibt es weder Menschenmassen, sondern vor allem einzelpersonen, die über ein Massenmedium kommunizieren und es geht über Wochen und Monate. Also ist es wohl kaum eine Massenhysterie.

          Das klingt wenig überzeugend: Es wird ja gerade betont, dass Massen #aufschreien, das ist schließlich genau der Sinn des Begriffes.

          Weiters ist eine Massenhysterie keineswegs dadurch gekennzeichnet, dass sie nur wenige Tage vorhält. (Hexenverfolgung??)

          Der Begriff „Massenhysterie“ ist zugegebenermaßen nicht ganz treffend. „Moral Panic“ beschreibt Elemente des #aufschreis wohl präziser:

          Moral panics have several distinct features. According to Goode and Ben-Yehuda, moral panic consists of the following characteristics:

          Concern – There must be awareness that the behaviour of the group or category in question is likely to have a negative impact on society.
          Hostility – Hostility towards the group in question increases, and they become „folk devils“. A clear division forms between „them“ and „us“.
          Consensus – Though concern does not have to be nationwide, there must be widespread acceptance that the group in question poses a very real threat to society. It is important at this stage that the „moral entrepreneurs“ are vocal and the „folk devils“ appear weak and disorganised.
          Disproportionality – The action taken is disproportionate to the actual threat posed by the accused group.
          Volatility – Moral panics are highly volatile and tend to disappear as quickly as they appeared due to a wane in public interest or news reports changing to another topic.

          http://en.wikipedia.org/wiki/Moral_panic#Use_of_term

          Natürlich lagen diese Voraussetzungen letztlich nicht alle vor, allerdings war das Agieren der Medien und mancher Feministinnen so, dass man eine Moral Panic zumindest billigend in Kauf genommen hat. Und es wäre nicht das erste mal, dass Feminismus maßgeblich an der Entstehung von Moral Panics beteiligt gewesen ist.

          Hat irgendwer hysterisch reagiert? Es gibt nur eine Diskussion und eine Massenhafter Schilderung tatsächlicher (oder fiktionaler) Erfahrungen. Hysterie und Panik sehen anders.

          Jede Moral Panic lässt sich als „Diskussion“ euphemisieren.

          Mach einfach eine #Aufschrei-Kampagne zu „ich wurde von Ausländern bedroht!“, dann hast du genau den Charakter dieser „Diskussion“.

          Es ist ja nicht so, dass es keine erforschten Zahlen dazu gäbe, warum also der Hype um Twitter-Anekdoten? Das ist eben kein seriöser Journalismus, sondern: Die billigende Inkaufnahme einer Moral Panic.

          Indem man verunglückte sexuelle Avancen in einen Kontext mit sexueller Gewalt stellt knüpft eben an alte Geschlechterklischees an und befeuert alte Moral Panics (Stichwort: „white slavery“) Das zeigt sich sehr deutlich daran, dass beim #Aufschrei eben in diesem Punkt kaum Differenziert wird. Da sagt kaum jemand mal: „Hallo, das war jetzt aber kein sexueller Übergriff“

          Sabine Sielke (s.o.) hat imho treffend analysiert, wo das herkommt, und Sabine Sielke ist wohl gewiß der antifeministischen Umtriebe unverdächtig.

        • @ Kinch
          „Weil ich bei Adrians Pamphlet spontan an die Werbung denken musst: http://www.youtube.com/watch?v=r6OczveU0Xg

          Hab sehr gelacht über die Werbung. Danke 😀

          „Er behauptet Frauen seien generell unaufmerksam, langsam und blöde. Und natürlich auch hysterisch“

          Nein, ich behaupte – wenn überhaupt – Frauen wird es zu leicht gemacht und sie müssten wenig Verantwortung übernehmen, weshalb sie sich dann hilfloser geben, als sie sind.

          „Er stellt das Verhalten als Geschlechtstypisch dar.“

          Es ist zumindest ein Verhalten, dass mir bei Frauen weitaus häufiger begegnet.

          Ich kann auch aufzählen, was mir komisches an Männern auffällt. Damit die Gleichberechtigung gewahrt bleibt.

        • durch die eigene Alltagswahrnehmung immer wieder und wieder bestätigt werden.

          … durch die eigene selektive wahrnehmung immer wieder bestätigt werden. so wird ein schuh draus. denn wer lässt sich schon gern durch die realität seinen geliebten glauben zerstören?

        • *denn wer lässt sich schon gern durch die realität seinen geliebten glauben zerstören?*

          Feministinnen und Frauen, natürlich.
          Sie sind dafür bekannt absolut nihilistisch, dadaistisch und altruistisch sich selbst permanent in Frage zu stellen.

        • @ Kinch

          *Na ja, ein wenig tautologisch ist es schon: Klischees sind vital, wenn viele glauben, dass sie wahr sind. Würde jeder in den Klischees nur Klischees sehen, wären sie nicht so gefährlich.*

          Ich rede nicht einfach nur von Alltagswahrnehmung.

          Sie sind empirisch nachweisbar im Kern oft wahr.

          Dass Du auf diese Diskussion keine Lust hast (weil sie Dein persönliches Wunschdenken konterkarierte, die Dinge möchten doch bitte, bitte ganz anders sein als sie sind?), ist ein Faktor, auf den ich bei der Diskussion dessen, was wahr ist, leider keine Rücksicht nehmen kann, denn die Realität tut das auch nicht.

          Empfehle diese Buch, falls Du den Mut hast, den Kopf aus Deiner Filterblase noch weiter herauszustecken:

          Jussim, L. (2012). Social perception and social reality: Why accuracy dominates bias and self-fulfilling prophecy. NY: Oxford University Press.

          Aus einem Blogpost des Autors:

          *Which raises a question: Why do so many psychologists emphasize stereotype inaccuracy when the evidence so clearly provides evidence of such high accuracy? Why is there this Extraordinary Scientific Delusion?

          There may be many explanations, but one that fits well is the leftward lean of most psychologists. If we can self-righteously rail against other people’s inaccurate stereotypes, we cast ourselves as good, decent egalitarians fighting the good fight, siding with the oppressed against their oppressors. Furthermore, as Jon Haidt has repeatedly shown, ideology blinds people to facts that are right under their noses. Liberal social scientists often have assumed stereotypes were inaccurate without bothering to test for inaccuracy, and, when the evidence has been right under their noses, they have avoided looking at it. And when something happens where they can’t avoid looking at it, they have denigrated its importance. Which is, in some ways, very amusing — if, after 100 years of proclaiming the inaccuracy of stereotypes to the world, can we really just say „Never mind, it’s not that important“ after the evidence comes in showing that stereotype accuracy is one of the largest relationships in all of social psychology?*

          http://www.psychologytoday.com/blog/rabble-rouser/201210/stereotype-inaccuracy

          Und auch das noch, gleicher Autor:

          *Many social science perspectives on stereotypes are exaggerated, inaccurate, rigidly resistant to change in the face of relentless disconfirming evidence, and maintain their conclusions by virtue of a very selective focus on studies and findings that confirm the a priori belief in the irrationality and badness of stereotypes. It is hard not to see some of this as irrational; some clearly is logically incoherent. In other words, stereotypes are routinely stereotyped by both laypeople and scientists! *

          http://www.psychologytoday.com/blog/rabble-rouser/201301/stereotypes-have-been-stereotyped

          Klassische, „alte“, gerade Geschlechterklischees sind sehr viel wahrer und realitischer als ihre eifrigen Bekämpfer wahrhaben wollen.

          Unsere Alltagswahrnehmungen sind gar nicht so falsch, wie uns die Sozialtechniker des „Neuen Menschen“ einreden wollen.

        • @ Nick

          Bleiben wir mal bei Geschlechterklischees.

          *Man kämpft doch gar nicht gegen Geschlechterklischees, man kämpft gegen den Dämon WHM.*

          Sie informieren (vergröbernd, unangemessen verabsolutierend, aber doch) ganz gut über die Realitäten von Mann und Frau, über die Realität der Regelfälle – Ausnahmen blenden sie aus.

          Toxisch werden Klischees dann, wenn sie in die Hände von Ideolog.I.nnen fallen.

          So bekämpft Feminismus in der Tat nicht alle Klischees gleichermaßen – das wäre immer noch falsch, weil Klischees wie gesagt oft richtig sind – sondern nur die positiven Klischees über Männer und die negativen über Frauen.

          Die positiven Klischees über Frauen werden sogar noch forciert und die negativen über Männer auch.

          Feminist.I.nnen verschärfen also noch real vorhandene, grob realistische Klischees, beuten sie aus im Sinne und Dienste ihres Frauenlobbyismus, ihrer tendenziösen Diffamierung und Dämonisierung von Männern/Männlichkeit, ihrer Hagiographie der Weiblichkeit, ihrer Konstruktion des weiblichen Opfermythos und -monopols.

          Ihr Kampf gegen Klischees ist also im Kern ein höchst einseitiger, Lippendienst und Geschwätz.

        • @ Kinch

          *Jeder halbwegs wissenschaftlich gebildete Mensch weiß, wieviel das Argument wert ist. Mehr habe ich dazu nicht zu sagen.*

          Was Du augenscheinlich entweder nicht bist oder in sehr einseitiger voreingenommener, sozial“wissenschaftlicher“ Weise.

          Wunschdenker oder Empiriker, was bist Du?

        • @Alexander Roslin

          „Ich rede nicht einfach nur von Alltagswahrnehmung.”

          Doch, das tast du. Wörtlich und unmissverständlich.

          „Dass Du auf diese Diskussion keine Lust hast (weil sie Dein persönliches Wunschdenken konterkarierte, die Dinge möchten doch bitte, bitte ganz anders sein als sie sind?),”

          Du bist schon der dritte im Bunde, der völlig losgelöst von dem was ich schreibe _irgendwas_ über mich aus den Fingern zieht. Das ist langsam enervierend.

          „ist ein Faktor, auf den ich bei der Diskussion dessen, was wahr ist, leider keine Rücksicht nehmen kann, denn die Realität tut das auch nicht.”

          Ich sage auch nicht, dass du etwas glauben sollst, sondern, dass ich nicht auf Basis behaupteter Alltagserfahrungen diskutieren werden.

          „Empfehle diese Buch, falls Du den Mut hast”

          Danke für die Buchempfehlung. Ein Argument für die Diskussion ist darin jedoch augenscheinlich nicht enthalten.

          „Was Du augenscheinlich entweder nicht bist oder in sehr einseitiger voreingenommener, sozial”wissenschaftlicher” Weise.”

          Und worauf basiert diese Einschätzung?

  3. *Die Methoden zur Erkennung der Gehirnstrukturen werden immer mehr verbessert werden.*

    Macht das nicht bald ein Einschreiten der UN gegen Diskriminierung erforderlich?

  4. „Jeder Beweis mehr für naturgegebene Geschlechtsunterschiede ist ein guter, fallen krude, hirnrissige Ideologien wie die Gender- und Queer-Ideologie, besser: Idiotie, um so schneller. Und der Feminismus bzw. seine etablierten, unseriösen, radikalen Formen gleich mit.“

    Diese Hoffnung ist für mich offen gestanden nicht nachvollziehbar. Auch Nachweise für biologisch begründete Geschlechterunterschiede lassen sich ohne Weiteres feministisch instrumentalisieren und werden dann eben als Ursachen für die größere Empathie, Sozialkompetenz etc.etc. von Frauen interpretiert. Das erlebt man tagtäglich. Diese Gleichmacherei von Frauen und Männern ist bestenfalls ein vorübergehendes Instrument, das selektiv nur dort angewendet wird, wo Männer bislang als erfolgreich wahrgenommen werden und auf Dauer ohne Weiteres verzichtbar ist.

    • Doch, der Feminismus fällt damit auch, weil diese Herr- oder eher Frauschaften demaskiert sind. Viele von ihnen sind so sehr in die Genderideologie verstrickt, dass sie nach einem Fall dieser Ideologie keine Diskurshoheit mehr haben.

      Eine feministische Instrumentalisierung von naturgegebenen Geschlechtsunterschieden könnte dann glaubwürdig nur noch von denen vertreten werden, die vorher keine Gender-Ideologen waren. Aber das sind dann weniger, und denen kann man Einhalt gebieten – mit Maskulismus als Anti-Ismus-Ismus-Gegengift.

  5. “Jeder Beweis mehr für naturgegebene Geschlechtsunterschiede ist ein guter, fallen krude, hirnrissige Ideologien wie die Gender- und Queer-Ideologie, besser: Idiotie, um so schneller. Und der Feminismus bzw. seine etablierten, unseriösen, radikalen Formen gleich mit.”

    und andere ideologien leben auf. wüßte nicht, was daran besser sein sollte.

    • *und andere ideologien leben auf. wüßte nicht, was daran besser sein sollte.*

      Abwechslung, Vielfalt?
      Das diskriminieren ist dem Mensch halt nicht auszutreiben, aber so kommt wenigstens jeder mal dran.

    • Nehmen wir mal an, ab morgen gebe es keinen
      Feminismus mehr.
      Welche Ideologien hätten wir dann?
      Bessere, schlechter, oder gar keine?
      Das der Feminismus eine Irrlehre ist,
      darüber gibt es wohl kaum Zweifel.

    • @ hottehü

      *und andere ideologien leben auf. wüßte nicht, was daran besser sein sollte.*

      Für jemanden wie mich, der ohnehin der Überzeugung ist, dass diese Welt heil-los ist, ist das unwichtig.

      Natürlich werden neue Ideologien/Irrtümer an die Stelle der überwundenen treten.

      Denn der Egoismus des Menschen will gerechtfetigt sein, wenn es mit A nicht mehr geht, muss B erfunden werden, um der Selbstsucht ein altruistisches Mäntelchen umzuhängen, das noch nicht so schäbig und verschlissen ist wie das alte, das die Blößen also noch halbwegs decken kann für den, der nicht so genau hinsehen mag.

      Da der menschliche Egoismus nicht endet, wird dieses Spiel nie enden bzw. mit dem Tag enden, an dem der letzte Mensch gestorben sein wird.

      Das ist aber kein Grund, die je herrschene Ideologie in ihrer interessierten Lügenhaftigkeit nicht zu bekämpfen, auch wenn man weiß, dass sie nur durch eine andere ersetzt werden wird.

      Um der Wahrheit willen.

      Auch wenn man selbst nicht im Besitz der Wahrheit ist und nie sein wird, auch wenn man weiß, dass man selbst Egoist ist und sich interessegeleitet der Wahrheit annähert.

      C’est la vie.

      Ein Leben in Würde, falls man damit noch etwas anfangen kann, mit diesem Begriff, bedingt auch, dass man sich dem stellt, dem eigenen Egoismus und der je herrschenden Ideologie und gegen beides kämpft nach bestem Wissen und Gewissen.

  6. Pingback: Vorhersage des Geschlechts anhand der Gehirnwellen | Alles Evolution

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