Gesamtarbeitszeit Männer Frauen

Eine Metastudie behandelt die Frage, wie viel Männer und Frauen insgesamt arbeiten:

Time-diary data from 27 countries show a negative relationship between real GDP per capita and female-male differences in total work time—work for pay and work at home. In rich non-Catholic countries on four continents men and women do about the same average amount of total work. Survey results demonstrate, however, that labor economists, macroeconomists, sociologists and the general public believe that women work more. The widespread average equality does not arise from gender differences in the price of time, from intra-family bargaining or from spousal complementarity. Several theories, including ones based on social norms, might explain these findings and are consistent with cross-national evidence from the World Values Surveys and sets of microeconomic data from Australia and Germany.

Quelle: Total Work and Gender

Frauen und Männer arbeiten also etwas gleich. Zu den Zahlen:

Among the 27 countries women’s (unweighted) average total work is 446.4 minutes per day (s.e. = 8.6), men’s is 421.7 minutes (s.e. = 8.9). Women’s total work significantly exceeds men’s in this sample, albeit not by a huge amount. If we restrict the sample to the 14 wealthy non-Catholic countries (2002 real GDP/capita above $15,000, from Heston et al 2006), the averages are 440.1 (s.e. = 7.4) and 431.4 (s.e. = 7.5) respectively, a statistically insignificant gender difference in total work.

 

Aus der weiteren Besprechung:

The first implication of our findings and attempts at explanation is linked to economic development. Our evidence documents convergence of total work across gender with GDP per capita. We show in Section 4 that this convergence can derive either from increasingly genderblind assignment to reference clusters with strong norms, or from a convergence of gender wageoffer distributions to a common one. The past half century has also seen secular, albeit slow convergence in gender wage differentials. These two phenomena are probably related, but what is their source? Has technical change augmented female market production relative to that of men? Is technical change in home production generally labor-saving (see Greenwood et al, 2005)? How have interactions of these two types of innovation combined to generate convergence in total work and the returns to market work? Examining these interactions without considering gender roles (e.g., Ngai and Pissarides, 2008) is a useful step; but given the significant differences in gender roles in less developed countries, understanding growth and development requires 18 accounting better for the convergence of total work and changes in the relative amounts of market and household work performed by men and women. This is especially true considering the different roles played by physical and intellectual attributes during economic development (Clark, 1940).

Also ein Angleichen der Arbeitszeiten bei besserer Wirtschaft

Second, household models typically assume that a spouse’s bargaining power is a function of her/his market earnings. Yet we have shown here, at least for most rich economies, that gender differences in the amounts of non-work time are tiny. How can this be true if, as is still the case, men have substantially higher wage rates and market earnings? Three logical possibilities present themselves. Men have more power, but are altruistic toward their spouses and toward women generally, and do not take advantage of it. Another is that economists’ modeling of the household has been incorrect, and market earnings do not generate power in the household. A final alternative is that earnings do generate power, men are not altruistic, but the average man’s utility from his market and home work exceeds that of the average woman’s from the same total amount of work. This last possibility would formalize ideas of the few sociologists who have confronted the issue (e.g., Mattingly and Bianchi, 2003). Yet this possibility shifts the discussion to why women find their work more onerous than men find theirs. Why, e.g., is the marginal minute spent in an office dealing with recalcitrant colleagues and supervisors more pleasurable than the marginal minute spent baking a cake?

Dieser Absatz zeigt meiner Meinung nach eher, dass eine rein ökonomische Betrachtung in der Sache nicht weiterhilft, sondern verschiedene Faktoren zu berücksichtigen sind: Die Statusorientierung der Männer, die verschiedenen Interessen der Geschlechter, Sex, Kinder etc.

47 Gedanken zu “Gesamtarbeitszeit Männer Frauen

  1. Die zugrunde liegenden Daten haben aber gleich die hier häufiger bei solchen Themen schon genannten Probleme:

    – Selbsteinschätzung, welche Zeiten womit zugebracht werden
    – Unschärfe des Begriffs „Arbeit“

    Für Deutschland wird interessanterweise NICHT die Fahrtzeit zur Arbeit eingerechnet – die dürfte aber absolut mehr bei Männern anfallen. Dafür zählt auch „Gardening“ als Arbeit – sorry, das ist für viele ein Hobby. Ausserdem zählt „care and sitting“; das finde ich nicht grundsätzlich falsch, man sollte dann aber auch berücksichtigen, dass jemand einen ganzen Tag ein Kleinkind beaufsichtigen kann, davon aber durchaus mehrere Stunden mit Fernsehen, Bügeln, Facebook möglich sind.

    Meiner Meinung nach bietet das soviel Potential für Umdeutungen, dass die Zahlen für relevante Aussagen nicht mehr allzu viel hergeben.

    • @Mart

      Gute Einwände!

      Aber so etwas ist auch sehr schwer zu erfassen. Die Fahrtzeit zur Arbeit beispielsweise würde ich auf alle Fälle mit einrechnen. Bei Gardening ist es so eine Sache, es hat sicher einen notwendigen und einen „unnötigen“ Teil. Einer muss eben den Rasen mähen, die Frage, wie sehr man die Blumenbeete pflegt kann dann schon wieder eine Frage des Hobbies sein.

      Und auch bei Caring ist in der Tat einiges an Raum. Von eifrigen Lernen mit dem Kind bis zum gemeinsamen nicht altersgerechten Talkshowgucken kann da vieles erfasst sein.

      Wenn man einen Auflauf macht und in den Ofen schiebt zählt dann die reine Ofenzeit mit, in der man fernsehen schaut? Was wäre dann mit der Fahrt zur Arbeit, bei der man ein interessantes Hörbuch hört? Was ist, wenn der Vater dann nach Hause kommt und die Familie gemeinsam vor dem Fernsehr sitzt? Arbeiten dann beide Eltern im Carebereich?

      Aber andererseits besteht natürlich auch ein großes Interesse daran, die Arbeitszeiten der Geschlechter zu vergleichen. Die Frage ist, wie man das vernünftig machen kann.

      Gerade bei Kindern dürfte auch das Alter eine sehr wichtige Frage sein. Einen 16jährigen betreuen ist sicherlich etwas anderes als einen 1jährigen. Und auch die Zeit nachdem die Kinder aus dem Haus sind, könnte sehr interessant sein. Wie sehen da die gegenseitigen Konten aus.

    • „care and sitting”;“
      Wenn ich – ein Mann- das mache ist es Freizeit, wenn eine Frau das macht ist es „Reproduktionsarbeit“. Ist kein Witz.

  2. Ich denke auch, dass der Begriff „Arbeit“ extrem unscharf“ definiert ist. Mit diesem unscharfen Begriff schafft es man es ja heute noch zu suggerieren, dass bspw. Hausarbeit eine ganztägige Beschäftigung darstellt.

    • Anekdotisch ist dazu zu sagen, dass ich eine Arbeitssuchende kenne, die fast den ganzen Tag mit Haushalt beschäftigt ist – alleine wohnend. Klar ist es da ordentlicher und sauberer als beim Single-Er mit Vollzeitstelle und Nebenbei-Studium. „Arbeitet“ sie also genauso viel wie er? Vielleicht. Ist das vergleichbar? Meiner Meinung nach nicht.

  3. Das Aufrechnen von geschlechtsspezifischen Arbeitszeiten scheint mir doch aus feminstischem Zwangsdenken geboren.

    Als ob man auf der Suche nach einer einfachen Berechnungsmethode ist welches Geschlecht nun „besser“ ist.

    Und jetzt entkräftet Christian hier den populären Irrglauben Frauen würden mehr arbeiten. Das ist natürlich provokant für die Frauen und vor allem Feministinnen ohne die sich unsere Welt nicht mehr drehen würde und die Sonne zu einem Planet nahe 0K würde.

    Auch sagt er dass eine rein ökonomische Betrachtung nicht weiterhilft.

    Klar, würde jetzt noch die geschlechtsspezifische Produktivität betrachtet stiege die Provokation von Frauen und Feministinnen ins unermessliche.

    Es müssten noch mehr von Frauen unentgeltlich geleistete „Arbeiten“ gefunden und diese zu staatstragender Wichtigkeit hochgejubelt werden, Widerspruch ist nicht mehr nur Frauenfeindlich, sondern schon bald Rechtspopulistisch.

    Was will ich jetzt sagen?

    Man kann die „Produktivität“ schwerlich geschlechtsspezifisch vergleichen, die Geschlechter sind komplementär angelegt.
    Man kann Gesellschaften vergleichen.

    Unsere deutsche „Leitkultur“ zeichnet sich insbesondere durch stetige Dezimierung aus.

      • *Aber nur in dem Sinne, dass ein Penis gut in eine Vagina passt.*

        Ja, das ist auch der Aspekt der Geschlechterkomplementarität der mir am wenigsten Probleme bereitet.

        Dann gab es wohl mal eine über die Körperliche hinausgehende geistige Komplementarität, in finsteren, mittelalterlichen Zeiten der schrecklichen Frauenunterdrückung.

        • „Dann gab es wohl mal eine über die Körperliche hinausgehende geistige Komplementarität,“

          Und was soll das heißen? Dass es Dinge gibt, die Männer nicht verstehen können und Frauen nicht verstehen können und sie sich deshalb unbedingt brauchen, weil sie ansonsten gar nichts verstehen?

          Also ich hab für meine geistige Verfassung noch nie unbedingt eine Frau gebraucht.

        • Ich brauche für mein geistiges Wohlergehen auch nicht unbedingt eine Frau, vor allem nicht einen bestimmten Typ: unsere besten Frauen der Welt, so war das nicht gemeint auch wenn Frauen gerne so etwas sagen. Ich vermute das ist dann klassisch weibliche Projektion, Wunschdenken und Trieb einen Mann zu kontrollieren und für sich einzuspannen.

          Heute wurschteln die Geschlechter ja oft so nebeneinander her, also konkurrieren. Ich meinte mit „Geistig“ eine produktive Arbeitsteilung.

          Es geht weniger um können als um tun.
          Können kann doch heute eh jeder alles, die Frage ist wie gut oder eher wie effektiv, vor allem in Zeiten knapp verfügbarer Ressourcen.

    • „Man kann die „Produktivität“ schwerlich geschlechtsspezifisch vergleichen, die Geschlechter sind komplementär angelegt.“
      Doch, das soll nd muss man – anders als ökonomisch macht Arbeitsteilung keinen Sinn: z.B. hier http://de.wikipedia.org/wiki/Komparativer_Kostenvorteil.

      Das kann man so direkt auf Menschen übertrage – Spezialisierung ist effizient und wenn ein Haushalt sein Gesamteinkommen maximiert ist Spezialisierung im Haushalt besser als striktes Halbieren.

  4. Was ist Arbeit?
    Ist es Arbeit, wenn Christian sein Blog schreibt,
    oder wenn ich versuche hier zu kommentieren?
    Oder ist es Arbeit, wenn „Berufsfeministinnen“
    hier oder auf Wikipedia Beiträge schreiben?
    Ist es Arbeit, wenn die Küsterin die Glocken läuten lässt, oder ist es Arbeit, wenn ich als Zündelmann
    (Feuerwehr) Übungen und Eisätze habe?

      • Ach so?
        Ich bin übrigens eine Frau.

        Ich hatte mich nur mit dem Wolf gesehen.

        Wieviele „Die“ bekommt ihr den in eine Satz?

      • @ddbz

        Gibt man Tino Raum, dann kommen Gewaltandrohungen. Das mag ich gegenwärtig nicht. Ich behalte mir vor Menschen, die solche Gewaltandrohungen in den Raum stellen dann für eine gewisse Weile auch willkürlich zu löschen, insbesondere dann wenn sie merken, dass ich ihre Kommentare deswegen lösche und sie dennoch immer wieder einen dazwischen streuen, der nicht hinnehmbar ist und mir auch noch selbst eine körperliche Rache androhen.
        Einfaches Gegenmittel: Keine Gewaltandrohungen schreiben.

        • Danke für die Antwort.
          Mir sind die letzten Antworten nur nicht
          böse vorgekommen?
          Kann ja sein, dass tino fürdahin ohne
          Gewaltandrohungen auskommt?
          Nur habe ich auch den Eindruck, dass Du
          bei Feministinnen „etwas“ mehr Milde
          walten lässt?

          • @ddbz

            „Kann ja sein, dass tino fürdahin ohne
            Gewaltandrohungen auskommt?“

            Ich hoffe es. Er macht aber nicht den Eindruck. Jetzt sollte er vielleicht erst mal nen Tag drüber schlafen und dann berücksichtigen, dass ich bei ihm bei Fehltritten eben sehr schnell löschen werde d.h. also am besten übersachliche Kommentare schreibt.

        • Ist es sinnvoll?
          Alle Kommentare von „tino“ zu löschen?
          Auch die nicht bösen Kommentare?
          Alles ohne Rücksicht auf Inhalte?
          Hast Du so eine Hasskappe auf „tino“?

    • Danke, aber was war an Deinem Kommentar
      so „löschwürdig“?
      Man darf also nicht auf die auf der Strasse arbeitenden Männer sehen,
      und die zerwaltende Frauenbande in den
      (Wie es mal mein Lieblingspolitiker sagte)
      „Faultierfarmen“ beäugen?

      • @ 8uchstabe

        Nein das passt hier einigen Feministinnen nicht…also die Wahrheit.

        Frauen leisten ja 90 prozent der arbeit *lach*

        Mein gott eine woche am bau und die frauen wuerden merken was arbeit wirklich ist.

      • „Du weisst schon, das die Erfinderin der Bankenkrise eine Frau ist?“
        Näää, die erstmalige breite Verbriefung von Kreditausfallversicherungen wurden tatsächlich federführend von Blythe Masters (http://de.wikipedia.org/wiki/Blythe_Masters) bei J.P.Morgan durchgeführt. Vorher gabs das allerdings schon als OTC-Derivat (d.h. als bilaterale Vereinbarung).
        Dabei bezahlt X and Y eine regelmäßige Summe solange ein Kredit nicht ausfällt (die Definition des Events wird von der ISDA definiert). Fällt er dann aus, so zahlt Y die vereinbarte Versicerungssumme.

  5. @ Christian

    Ich hatte nur Zeit (und Lust), Deine Auszüge zu lesen, daher meine Frage: Beachtet denn die Studie die Größe des staatlichen Sektors?

    Frauen arbeiten häufiger im ÖD, Männer häufiger in der privaten Wirtschaft (die den ÖD finanziert!).

    Ich nehme also an, dass die Erwerbsbeteiligung von Frauen dort besonders hoch ist, wo Vater Staat sich einen besonders dicht besetzten ÖD leisten kann, in dem viele Frauen mit „weiblicher“ Work-Life-Balance zu beschäftigen sind?

    Die Produktivität des ÖD ist nicht hoch, was stressfreieres Arbeiten als in der unter Konkurrenzdruck agierenden privaten Wirtschaft erlaubt, was vermehrt Frauenförderung erlaubt unter Außerachtlassung von Produktivitätüberlegungen und Leistungsgesichtspunkten.

    Denn der ÖD ist oft hoheitlicher Monopolanbieter, der nicht um Kunden kämpfen muss. Die treibt ihm die Gesetzgebung zu, der keine Marktpreise kalkulieren muss, denn es gibt keine Konkurrenz, die es besser und billiger machen würde.

    Der Kunde respektive Untertan MUSS dort kaufen, ob er will oder nicht.

    So arbeiten z.B. in Schweden, der Speerspitze der feministischen Gendergerechtigkeit, 75 % der erwerbstätigen Frauen im ÖD und 75 % der Männer in der Privatwirtschaft – von Geschlechtergleichheit auch hier keine Rede, die größte Arbeitsmarktsegregation zwischen den Geschlechtern überhaupt (vergleicht man die entwickelten Ökonomien).

    Eigentlich nichts anderes als eine verschleierte Versorgung von Frauen durch Männer, eben über den Sozialstaat und seinen steuerfinanzierten ÖD gesteuerte Versorgung.

    • Was genau machen Gleichstellungsbauftragte
      den lieben langen Tag?
      Welche „Arbeit“ erbringen diese Damen also?
      Merkt das jemand, wenn die nicht auf der
      Dienststelle erscheinen?

      • Sie thematisieren die alltägliche Diskriminierung der Frauen („Genderrassismus“), die noch nicht im öffentlichen Sektor untergekommen sind…. schreiben Referate, halten Vorträge, kontrollieren, regulieren und machen die Welt insgesamt besser.

        Die einzige Gleichstellungsbeauftragte, die sich (auch) um Belange der Männer kümmerte, wurde ja abgeschossen.

        Es gibt aber auch genügend männliche Wesen, die ihre Staatsversorgung via sinnfreier Beschäftigung im öffentlichen Dienst bekommen. Genau genommen, dürften 85% der Absolventen deutscher geisteswissenschaftlicher Fakultäten von diesen steueralimentierten ergotherapeutischen Einrichtungen leben.

        Die Frage nach dem gesamtgesellschaftlichen „Sinn“ einer Tätigkeit zu stellen, führt in die Irre. Es geht um Symbolisches und kleine Gefälligkeiten für die Klientel.

        • @ratloser
          „Sie thematisieren die alltägliche Diskriminierung der Frauen “

          Das ist, sie reden über Dinge, die es nicht gibt.
          Über erlogene Probleme!
          Es sind also Bauarbeiter ohne Baustelle!
          Menschen, die niemand braucht, aber
          trotzdem bezahlt werden müssen.
          Also ekelhafte Menschen?

        • „Diskriminierung“, Abwertung, Benachteiligung sind bedauerliche menschliche Alltagsphänomene, die aber in unserer Gesellschaft keine derartige Geschlechterspezifität aufweisen, dass manfraues eine geschlechtsspezifische institutionalisierte Verwaltung dieser Phänomene benötigen würde.

          „Ekelhaft“ finde ich grundsätzlich nur Menschen, die ihren genitalbereich mit dem Spatel säubern…geschlechtsunabhängig.

    • „So arbeiten z.B. in Schweden, der Speerspitze der feministischen Gendergerechtigkeit, 75 % der erwerbstätigen Frauen im ÖD und 75 % der Männer in der Privatwirtschaft – von Geschlechtergleichheit auch hier keine Rede, die größte Arbeitsmarktsegregation zwischen den Geschlechtern überhaupt (vergleicht man die entwickelten Ökonomien).“
      @roslin
      Könntest DU eventuell einen Hinweis auf die Datenquelle geben?

      • Catherine Hakim, die sich seit Jahren mit dem Arbeitsmarkt in Skandinavien beschäftigt, sagte das in einem Interview mit dem Guardian:

        *Surely Sweden has something to boast about here? Not so, says Hakim: 75% of Swedish women are working in the public sector – traditionally the lower-paid, lower-qualified end of the employment market – while 75% of men are working in the racier, more demanding private sector. What has happened through the years of family-friendly policies, she says, is that private companies have reduced their number of female employees because they can’t afford the cost of the generous maternity packages.*

        http://www.guardian.co.uk/politics/2004/sep/22/books.familyandrelationships

  6. Deutschland:
    https://www.destatis.de/DE/Publikationen/Thematisch/EinkommenKonsumLebensbedingungen/Zeitbudgeterhebung/WobleibtdieZeit5639101029004.pdf;jsessionid=74A44A37E537C9311E37D56C0093F1F0.cae1?__blob=publicationFile

    Und zum selbernachrechnen:
    https://www.destatis.de/DE/Publikationen/Thematisch/EinkommenKonsumLebensbedingungen/Zeitbudgeterhebung/ZeitbudgetsTabellenband1.html

    Männer schlafen im Durchschnitt 1 h weniger als Frauen und vrbringen mehr Zeit mit ehrenamtlicher Tätigkeit als Frauen.

    In der Summe von Erwerbs- und Hausarbeit arbeiten Männer im Durchschnitt 1 min länger als Frauen.

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