17 Gedanken zu “Guten Rutsch!

  1. 2013 wird die Schöne an der Seine, Notre Dame de Paris, 850 Jahre alt.

    Die größte Glocke in ihren Türmen ist Emmanuel, gegossen 1685, 10 Tonnen Bronze.
    Sie gilt auch als wohlklingendste Glocke Frankreichs, läutet nur zu besonderen Anlässen wie etwa dem Ende des II. Weltkrieges oder an hohen Festtagen.

    Glockenklang, so alter Glaube, reinigt mit seinen harmonischen Schwingungen die Luft von Dämonen, auch die Seele soll in diese Harmonien einschwingen.

    So klingt Emmanuel: Bei 0:42 eröffnet sie das Ostergeläut über Paris.

    Und verabschiedet damit auch hier das alte Jahr, läutet das neue ein.

    Guten Rutsch und ein glückliches Jahr 2013 allen Lesern.

      • Scheint normal zu sein, ist mir bisher noch gar nicht so aufgefallen. Ein Glück, dass ich mir solche Geräusche nicht so oft antun muss.

        Die Glocken haben in ihrem Klanggebilde eine ganze Reihe von Teiltönen.

        Das Glocken-Ideal stellt die Moll-Oktavglocke dar, das heißt, daß ihr Klangaufbau innerhalb der Glocke auf dem Moll-Dreiklang aufbaut.

      • Sie klingt nicht traurig, sondern majestätisch.

        Kein Wunder, wurde sie doch unter Ludwig XIV. gegossen.

        Besser klingt sie als der Dicke Pitter, die St. Petersglocke des Kölner Domes, die mehr als doppelt so schwer ist (24 t Bronze, die größte schwingend läutbare Glocke der Welt, 1923 gegossen).

        • Interessant. Die hat ’ne Durterz. Ziemlich satt, der Sound.

          Wohl ’ne Wissenschaft für sich.

          Auf eine europaweite Ausschreibung der Glocke, die als Schlagton ein reines ‚C‘, als ersten Oberton aber ein ‚e‘ haben sollte, ging nur ein einziges Angebot ein

          (…)

          Ihr tiefes ‚C‘ legt den Grund für den feierlichen C-Dur-Akkord, innerhalb dessen die Melodie ‚g-a-h‘ der drei alten Domglocken schwingt. Nach oben wird der Akkord durch die Ursulaglocke (1862, ‚c 1‘), die Kapitelsglocke (1911, ‚e 1‘) und die Aveglocke (1911, ‚g 1‘) ergänzt. Kenner behaupten, kein anderes Geläute könne sich mit dem des Kölner Domes messen.

  2. 2013 gibt es einen erneuten Wirtschaftsaufschwung. Zudem gibt es eine Zunahme der Gläubigen. Es treten zwar immer mehr Menschen aus der Kirche aus, aber eine österreichische Studie hat gezeigt, dass der Glaube unter den Konfessionsfreien zunimmt. Es sollten auch möglichst viele Menschen religiös heiraten. Mehr dazu auf meinem Blog.

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