Auswirkungen eines hohen Frauenanteils in der Richterschaft

Eine erstaunlich offene Befürchtung äußert der Vorsitzende des Bundes der Richter und Staatsanwälte:

Unter den Bewerbern mit guten Examens-Abschlüssen, die sich für den öffentlichen Dienst interessieren, sind überwiegend Frauen. Die leisteten zwar „hervorragende Arbeit“, seien „gute Entscheider und belastbar“, räumt Reiner Lindemann, Vorsitzender des Bundes der Richter und Staatsanwälte in NRW, ein. „Aber die guten Männer suchen sich die bessere Bezahlung und gehen in die Wirtschaft und die Kanzleien.

Folge: Viele Juristinnen, die Nachwuchs bekommen, fielen für Familienzeiten einige Jahre aus. „Das führt zu dem Problem, dass wir Richterstellen nicht besetzen können mit auf Lebenszeit ernannten Richtern und an der Basis die Arbeitskräfte ersetzt werden müssen“, so Lindemann. Das allerdings funktioniere nicht immer reibungslos und erschwere die Arbeit: „Schon jetzt sind die Richter vor Ort überlastet.“

Hier wirken sich die Umstände, die für Frauen bei der Beurfswahl wichtig sind, aus: Sie wollen einen Job, der sich mit Familie vereinbaren läßt und bei dem es gerade auch möglich ist, dass man wegen der Kinder möglichst folgenlos aussetzt. Mit den Examensergebnissen würden die Richterinnen und Staatsanwältinnen auch in einer Großkanzlei unterkommen. Aber da wäre eben ein zu langes Aussetzen oder danach eine Teilzeit wesentlich problematischer und auch karriereschädlicher.  Zudem lässt so ein Job dann auch weniger Raum dafür, etwas mit seinen Kindern zu machen. Das der Richterjob gleichzeitig mit wesentlich geringeren Gehalt verbundene ist, wird dann billigend in Kauf genommen.

Dies führt dazu, dass dann eben auch die Auszeiten genommen werden. Und anderweitig ausgeglichen werden müssen, indem man diese Zeiten überbrückt.

Wurffähigkeiten bei Männern und Frauen

Im Spiegel ist ein interessanter Bereich über die unterschiedlichen Wurffähigkeiten von Männern und Frauen:

Um das Phänomen zu ergründen, verglich der Sportwissenschaftler Jerry Thomas von der University of North Texas die Wurftechnik fünf Jahre alter US-Boys und US-Girls. Bereits hier beobachtete er große Unterschiede: Die Jungs beschleunigten einen Tennisball im Durchschnitt auf etwa 42 Kilometer pro Stunde, die Mädchen brachten es auf nur knapp über 30. Mit wachsender männlicher Kraft und dem Alter wurde der Unterschied noch größer.

Mit 13 warfen Jungs im Schnitt mit 85 Kilometer pro Stunde, die Mädchen hingegen nur mit 61. Mit 15 Jahren warf selbst der schlechteste Junge noch weiter und härter als das beste Mädchen in seiner Klasse, fand Thomas heraus.

Wir haben hier also sehr große Unterschiede zwischen den Geschlechtern, die so hoch sind, dass selbst der schlechteste Junge besser war als das beste Mädchen. Also keine Überlappung in den Normalverteilungen.

Grund ist wohl zu einem großen Teil die Wurftechnik:

Vor allem in der Technik unterscheiden sich die Geschlechter. Bis zu einem Alter von vier Jahren werfen Jungen und Mädchen beide mit einem recht steifen Arm. Um mehr Schwung und damit auch größere Weiten zu erzielen, muss aber eine koordinativ schwierigere Bewegung ausgeführt werden – eine sehr komplexe Angelegenheit, die Jungen ab etwa vier Jahren besser beherrschen. Viele Frauen: Schlechtes Timing, wenig Wumms

Experten unterteilen Würfe in drei Phasen. Dabei werfen Rechtshänder im Idealfall, indem sie zunächst den linken Fuß vorsetzen. Während des Ausholens rotiert die Hüfte, in der letzten Phase die Schulter. Der ganze Körper ist im Einsatz, der Arm vollführt eine Bewegung wie eine Peitsche, bevor der Ball die Hand verlässt. Bei den meisten Mädchen ist die Wurfbewegung statischer. Viele Rechtshänderinnen stellen statt den linken Fuß automatisch den rechten voran. Die Bewegung kommt nur aus dem Arm. Aber das Hauptproblem ist: Das Timing bei der Schulter-Hüft-Rotation stimmt nicht. Wenn überhaupt erfolgt es oft gleichzeitig – eine gute Beschleunigung ist so nicht möglich. Sogar bessere und ältere Sportlerinnen haben dieses Problem oft.

Die Kinder haben also eine verschiedene Technik, wobei die Jungs die effektivere Technik schneller bzw. überhaupt erlernen. Interessant ist insoweit, dass sich die Geschlechtsunterschiede erst ab etwa 4 Jahren zeigen. Bei einem rein kulturellen Unterschied wäre das eher nicht zu erwarten.

Zu den Gründen dafür:

Jerry Thomas vermutet die Ursache im weiblichen Nervensystem. Auch evolutionsbiologische Erklärungen könnten möglich sein: Während der männliche Urmensch auf der Jagd seine Wurffähigkeiten trainiert habe, hätten die Frauen den Urzeit-Haushalt geschmissen und den Nachwuchs aufgezogen. Mit einem Baby auf dem Arm sei eine einwandfreie Schulter-Hüft-Rotation nicht möglich gewesen, mutmaßt Thomas. Wissenschaftlich gesichert ist das nicht.

Nur kurz sei darauf hingewiesen, dass eine Ursache im Nervensystem und eine evolutionsbiologische Erklärung sich nicht ausschließen, sondern vielmehr ergänzen: Auch das Nervensystem ist durch Evolution entstanden.

Legt man die gängigen Evolutionstheorien zugrunde, dann wäre ein Unterschied im Werfen geradezu zu erwarten. Alle Forschung weist darauf hin, dass unsere evolutionären Vorfahren die Arbeiten nach Geschlecht aufgeteilt haben und insbesondere die Männer jagten. Hinzu kommt, dass auch der Kampf eine männliche Domäne gewesen sein dürfte. Bei all diesen Tätigkeiten war die Wurfwaffe von enormer Bedeutung: Ein Wurfspeer ermöglicht die Jagd ohne sich in die Nähe des Tieres zu bewegen und somit vor seiner Gegenwehr weitgehend gefeit zu sein. Ebenso ergibt sich ein enormer Vorteil bei einem Kampf: Wer sich in einen Nahkampf begibt, der hat eine höhere Chance auf eine Verletzung als jemand, der den anderen mittels einer Fernkampfwaffe zu besiegen versucht.

Wenn dieses Bild zutrifft, dann würden Wurfeigenschaften und das schnellere Erlernen dieser einen erheblichen Selektionsvorteil gerade für Männer bewirken. Diese hätten hierdurch in vielen Bereichen sowohl ein bessere Chance auf eine gute Jagd als auch bei einem Kampf. Gute Werfer werden sich daher eher fortgepflanzt haben als schlechte Werfer.

Interessant auch die weitere Studie zu den Aboriginis:

Ein Vergleich mit Aborigine-Kindern dürfte den Mädchen aber Mut machen: In der Kultur der australischen Ureinwohner werden von Beginn an beide Geschlechter für die Jagd trainiert. Entsprechend besser werfen die Mädchen, fand Thomas heraus. Kaum irgendwo auf der Welt kommen sie so nah an die Leistungen der Jungen heran – bei den Tests von Thomas erreichten sie immerhin 78,3 Prozent der Wurfgeschwindigkeit ihrer männlichen Konkurrenz.

Also selbst dann, wenn beide Geschlechter für die Jagd trainiert werden werfen die Jungs besser. Dass spricht für eine biologische Komponente.

Krauser zu Kritik an Pickup und frustrierten „Nice Guys“

Krauser hat in Erwiderung zu einem Kommentar zu seiner Seite etwas zu der nach seiner Meinung bestehenden Geisteshaltung des „frustrierten Nice Guys“ gesagt:

The fact I bang hot girls and you don’t burns you up inside because it shakes your whole reality. Let me tell you why. You think you’re special and nicer than every other guy and you double-down on identifying with the feminine to try to get laid. Yet it doesn’t work. So you fall back onto the pretty lie that success in dating is just luck, outside your control. That allows you to avoid taking responsibility for your failures, and you are a failure. Then people like me come along who not only bang girls that you think I shouldn’t be able to, but I even lay out a clear path for how you too can achieve the same success….. if only you put in the same hard work I did. But you’re not willing to do that because you’d prefer to be a loser with pretty lies than go through this tough transition period. Hence you have cognitive dissonance. Rather than resolve it with a winner’s attitude of “lets learn from this” you resolve it with a losers attitude of “lets try to deny and belittle the achievement”. Pure sour grapes. I have no respect for losers like you at all.

Ich halte diese Selbstrationalisierung auch durchaus für einen häufigen Fall. Ich kenne auch einige Männer, die erkennbar zu nett und zu bemüht sind und die gerade deswegen häufig keinen Erfolg bei Frauen haben. Sie sehen nicht gut genug aus für diese Art von Game und landen entweder in der Friendzone oder werden als creepy wahrgenommen. Die Rationalisierung, dass es eigentlich nur Glück ist oder das Ausnutzen von Frauen, die unsicher sind, liegt da nahe. Natürlich ist in diesen Debatten dann auch immer eine gewisse Portion Neid enthalten. Denn erfolgreich bei dem anderen Geschlecht zu sein ist für wohl die meisten Menschen ein wichtiger Punkt in ihrem Leben.

Meiner Meinung nach muss man allerdings nicht sein Leben komplett umkrempeln und werden wie Krauser, um seinen Erfolg bei Frauen zu erhöhen. Bereits mit ein paar Grundlagen und dem Willen, dass für sich richtige ausprobieren kann man schnell auf ein besseres Niveau kommen und zumindest die gängigen Fallen vermeiden. Pickup vermittelt einem dabei aus meiner Sicht die notwendigen Einsichten und Perspektivenwechsel, die diesen Umbruch leichter machen. Sport und eine Ernährungsumstellung können auch erstaunliches erreichen.

Wer einfach nur jammert, dass die anderen Glück haben und die Welt/die Frauen ungerecht sind, wird seine Position aber sicherlich nicht verbessern.

Evolutionäre Adaptionen und ihre Einschränkungen

Üblicherweise werden drei Bedingungen genannt, die für eine evolutionäre Adaption vorliegen müssen.

  1. Die Eigenschaft ist eine Abwandelung einer früheren Form
  2. Die Eigenschaft ist durch Gene vererbbar
  3. Die Eigenschaft gibt einen Vorteil in Hinblick auf Fortpflanzung

Dabei muss der Vorteil bei der Fortpflanzung natürlich nicht direkt sein, es müssen eben mehr oder zumindest bessere Nachkommen dabei herauskommen, sei es dadurch, dass man attraktiver für bessere Partner wird oder seine Kinder besser ernähren kann.

Im Adaptionismus geht man davon aus, dass sich ein Organismus so weit entwickelt, wie es im möglich ist und seine gegenwärtige Form, wenn nicht eine der nachfolgenden Beschränkungen greift, die bestmögliche Anpassung darstellt.

1. Anatomische Einschränkungen

Anatomische Einschränkungen ergeben sich daraus, dass zunächst eine bestimmte Form vorhanden war und Evolution nur mit dieser arbeiten kann. Zukünftige Formen des Lebewesens sind in gewisser Weise den Beschränkungen der vorherigen Form des Lebewesens unterworfen, einfach weil bestimmte Veränderungen dadurch erschwert werden.

Ein Auge am Hinterkopf beispielsweise könnte eine nützliche Mutation sein, sie hätte aber erhebliche Schwierigkeiten gegen sich, etwa dass der Schädel zunächst durchbohrt werden müsste um einen Anschluss eines Sehnervs an das Gehirn zu ermöglichen und diese Mutation als Zwischenschritt nur schwer vorstellbar ist. Ein Wandern eines bereits bestehenden Auges würde hingegen das räumliche Sehen erheblich einschränken etc.

Evolution kann nur funktionieren, wenn jede Veränderung für sich genommen vorteilhaft ist und funktioniert. Ein System kann nicht einfach neu konfiguriert und umgeplant werden.

2. Genetische Einschränkungen

Wenn ein Gen mehrere Faktoren kontrolliert, kann eine Selektion in die eine Richtung dadurch eingeschränkt sein, dass diese zwar vorteilhaft ist, aber zu viele nachteilige Änderungen an anderer Stelle bewirkt. Zudem kann es der Fall sein, dass eine Mutation zwar einen Vorteil an einer Stelle bewirkt, gleichzeitig aber einen Nachteil an einer anderen Stelle aufgrund einer genetischen Verschränkung dieser beiden. Ist der Nachteil klein genug um durch den Vorteil ausgeglichen zu werden, dann wird der Nachteil insoweit umgesetzt und schränkt insoweit die „perfekte Umsetzung“ ein.

Hier kann man auch solche Verzögerungen einordnen, die aus der Vorgeschichte stammen: Eine bestimmte Ausrichtung macht bestimmte Veränderungen schwieriger, es müssen mehr Faktoren zusammen kommen, damit ein positiver Effekt auftritt. Die genetische Varianz, die dafür erforderlich ist, tritt dann möglicherweise nur mit einer geringen Wahrscheinlichkeit auf.

3. Zeitliche Einschränkungen

Wenn ein neuer Selektionsdruck hinzukommt, dann kann die Zeit noch nicht hinreichend lang für eine Anpassung gewesen sein. Ein gutes Beispiel sind die Anpassungen von Tieren an den Menschen, die Technik und ein Eindringen in deren Lebensraum: Viele Umgestaltungen sind zu kurzfristig um bereits hinreichend durch Evolution reagiert haben zu können

4. Einschränkungen durch die Kosten

Die Adaption muss nicht nur für sich betrachtet einen Vorteil darstellen, sondern in dem Gesamtkonzept vorteilhaft sein. Beispielsweise wäre es für einen Löwen sicherlich vorteilhaft fliegen zu können, wenn man die abstrakte Flugfähigkeit betrachtet. In einer Gesamtbetrachtung würde dies aber bedeuten, dass er entweder sehr gewaltige und damit kostenintensive Flugmuskeln aufbauen müsste oder aber sein Gewicht erheblich reduzieren müsste, was bei Jagd und (intrasexuellen) Kampf wieder von einem erheblichen Nachteil sein könnte.

5. Einschränkungen durch die Schwankungen in den Lebensumständen

Ein Lebewesen muss nicht nur für den Durchschnitt seiner Lebensbedingungen gerüstet sein, sondern für den einzelnen Augenblick. Wenn bestimmte extreme Umstände mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit auftreten und hohe Kosten verursachen, dann können diese nicht ignoriert werden. Möglicherweise wäre ein Tier noch besser an den Durchschnitt seiner Lebensbedingungen anzupassen. Wenn es aber dann an bestimmten nicht ganz unwahrscheinlichen Extremen stirb, dann sterben seine Gene mit ihnen, die Gene, die einen Phänotyp geschaffen haben, der auch diese Abweichungen übersteht, überleben hingegen

Testosteron, Lügen und prosoziales Verhalten

Eine Studie hat untersucht, wie sich Testosteron auf die Bereitschaft zu Lügen auswirkt:

Lying is a pervasive phenomenon with important social and economic implications. However, despite substantial interest in the prevalence and determinants of lying, little is known about its biological foundations. Here we study a potential hormonal influence, focusing on the steroid hormone testosterone, which has been shown to play an important role in social behavior. In a double-blind placebo-controlled study, 91 healthy men (24.32±2.73 years) received a transdermal administration of 50 mg of testosterone (n = 46) or a placebo (n = 45). Subsequently, subjects participated in a simple task, in which their payoff depended on the self-reported outcome of a die-roll. Subjects could increase their payoff by lying without fear of being caught. Our results show that testosterone administration substantially decreases lying in men. Self-serving lying occurred in both groups, however, reported payoffs were significantly lower in the testosterone group (p<0.01). Our results contribute to the recent debate on the effect of testosterone on prosocial behavior and its underlying channels.

Quelle: Testosterone Administration Reduces Lying in Men

In der Studie werden dann auch weitere Studien zur Wirkung von Testosteron behandelt:

Our findings contribute to the recent debate on a potential effect of testosterone on prosocial behavior [6], [9], [22]. So far, two studies suggest an effect of testosterone administration on prosocial behavior [6], [9]. However, these data are open to several interpretations regarding the underlying channel. Three hypotheses emerge from the debate [22]: 1) Testosterone has a direct influence on prosocial preferences, i.e., testosterone administration makes people more prosocial. 2) Testosterone increases concerns for social status, which may then lead to more prosocial behavior. 3) Testosterone affects beliefs about the behavior or beliefs of other players. One study [6] finds that single-dose administration of testosterone increases proposer offers in the ultimatum game in a sample of 60 women (but see [19], [23]). The authors interpret higher offers as an expression of testosterone enhanced status concerns, i.e., proposers want to avoid status threatening rejections and therefore behave more prosocially. However, high offers cannot be interpreted as prosocial behavior per se, but may be strategically motivated. Offers in the ultimatum game depend on beliefs about the rejection behavior of the other player. Recent research suggests that testosterone could render an individual’s belief about other people more pessimistic. For example, testosterone administration reduces trustworthiness judgments of unfamiliar faces [10] and testosterone is positively related to vigilant responses to angry faces [24]. In fact, testosterone could therefore lead proposers to expect a higher rejection threshold, which would also explain higher offers in the ultimatum game. The second study opts for a different behavioral paradigm to investigate the relation between testosterone and prosocial behavior [6]. This study finds that testosterone administration increases contributions in a public good game for high 2D:4D ratio individuals in a sample of 24 women. It is possible that testosterone administration rendered subjects more prosocial. However, as in [6] it cannot be ruled out that an effect of testosterone on beliefs drives the results since the incentive structure of the public good game was such that even a perfectly selfish player with certain beliefs would contribute to the public good.

Ich hatte die Studie bezüglich des Testosterons und dem höheren Beitrag zum Gemeinwohl hier auch bereits besprochen. Es scheint als habe Testosteron eine durchaus soziale Ader. In dem oben verlinkten Beitrag habe ich spekuliert, dass dies besonders wichtig ist, weil Männer gerade auf die Bündnisse untereinander angewiesen sind, sei es im Bezug auf Jagd oder auch Kampf. Eine andere Studie zu höheren Investitionen in die Gruppe hatte ich hier besprochen.

Aus der weiteren Besprechung in der Studie:

potential interpretation for our findings is that testosterone administration affects a concern for self-image [25], or pride [16], i.e., enhances behavior which will make a subject feel proud and leads to the avoidance of behavior considered “cheap” or dishonorable. Subjects in our testosterone group may therefore lie less. This is intriguing because pride could be an affective mechanism underlying a link between testosterone and dominance behavior. An interpretation of our findings in terms of pride is in line with anecdotal and correlational evidence indicating that testosterone plays a positive part in heroic altruism [17]. It is also in line with reports that high testosterone individuals display more disobedient behavior in prison environments where proud individuals may be less willing to follow the strict rules and comply with orders [26], [27]. Finally, a relation between pride, testosterone, and the willingness to engage in “cheap” behavior also fits the observation that the five inmates with the lowest testosterone levels in a sample of 87 female prison inmates were characterized as “sneaky” and “treacherous” by prison staff members [27]. Further experiments manipulating whether lying is an honorable action (e.g., lying for charity) or not (lying for self) are needed to clarify the role of pride in the effect of testosterone on human social behavior. An alternative interpretation of our results, which we cannot rule out, is that testosterone has a direct effect on prosocial behavior, making people more honest per se.

Das Fett markierte finde ich eine interessante Möglichkeit: Wenn Testosteron den Stolz beziehungsweise das allgemeine Statusdenken und Dominanzdenken betrifft, dann würde das meiner Meinung nach viele andere Punkte auch erklären. Es würde dann insbesondere von den kulturellen und sozialen Einstellungen abhängen, wie jemand diesen Konflikt umsetzt. Das mag in einem Experiment wie dem oben genannten dazu führen, dass man zu stolz ist, um zu betrügen, einen anderen Mann mag es verleiten, nicht vor einem körperlichen Konflikt zurückzuschrecken und diesen durch Gewalt zu entscheiden. Es würde auch gut in ein System der intrasexuellen Konkurrenz einzupassen sein, bei der Stress und niedrige Hierarchiestufen den Testoteronspiegel senken und somit vielleicht Tricks und Betrügereien lohnender machen, während bei einem hohen Testosteronspiegel die Wahrheit als Costly Signal in Kauf genommen werden kann.

Gefühle und Charaktereigenschaften und ihre biologische Grundlage

Liebe: Die Bindung der Partner aneinander zur Ermöglichung der gemeinsamen Aufzucht der Kinder
Fairness: Präsentation als jemand, der bei der Interaktion auch die Interessen der anderen berücksichtigt und nicht lediglich auf den eigenen Vorteil aus ist: Letztendlich ein Zeichen, dass man zu einem sozialen Miteinander in der Lage ist und es sich lohnt mit einem Geschäfte zu machen
Eifersucht: Eine Form des „mate guarding“, also des „Bewachens“ des gegenwärtigen Partners
Reinlichkeit: Sowohl ein Zeichen von Parasitenfreiheit und insoweit ein „Costly Signal“ als auch Selbsterhaltung
Rache: Eine Möglichkeit, (subjektive) Verstöße gegen einen Selbst für den anderen teurer zu machen. Wenn der jenige in seine Planung einkalkulieren muss, dass der andere sich rächt, auch wenn es ihm keine Vorteile bringt, sondern Kosten produziert, dann schreckt dies evtl. vor entsprechenden Taten ab.
Ehre: In einem engen Zusammenhang mit Rache stehend und die Ankündigung, dass man bestimmte Werte hochhält, unabhängig von den jeweiligen Kosten. Insofern eine Warnung und eine vertrauensbiildende Maßnahme, je nach Sicht
Freundschaft: Eine Versicherung sich zu gesteigerter Reziprozität verpflichtet zu fühlen und daher selbst würdig für wohltätiges Verhalten des Anderen zu sein
Freundlichkeit: Die Versicherung, dass man keine feindlichen Absichten hat und insofern mit dem anderen Kooperieren will. Eine Ankündigung auf Kooperation ebenfalls mit Kooperation zu reagieren.
Feindseligkeit: Eine Dominanzgeste, die den anderen von eigenen feindlichen Verhalten abschrecken soll
Ekel: Eine Gefühl, welches insbesondere vor dem Verzehr verdorbener Speisen und der Ansteckung schützen soll. Ausgelagert auf eine moralische Ebene, die die gleichen Kanäle nutzt und dazu dient unsoziales Verhalten abzuweisen.
Verachtung: Verdeutlichung, dass man ein Verhalten als Unsozial/unfair ansieht. Führt üblicherweise auch dazu, dass diese Person nicht mehr als Empfänger altruistischen Verhaltens für würdig empfunden wird und schützt damit vor Fehlinvestitionen, Warnung, dass ein Ausschluss aus der Gruppe droht
Furcht: Eine Sicherheitsmaßnahme um das Genvehikel vor Beschädigung zu schützen
Scham: Bewahrung vor zu sexuellen Situationen, wenn diese nicht gewünscht sind.
Schuld: Anerkenntnis, dass noch eine Erwiderung einer altruistischen Handlung erfolgt, insofern Zusicherung, dass eine Erwiderung erfolgen wird und die „Schuld ausgeglichen wird“, also ein Zeichen dafür, dass man weiterhin als Empfänger von Wohltaten akzeptabel ist.
Interesse/Neugier: Entdeckung von Ressourcen und Schutz vor Überraschungen. 
Wer will kann gerne ergänzen und korrigieren.
Aus meiner Sicht wird den meisten Gefühlen und Charaktereigenschaften eine Ausprägung eines bestimmten evolutionären Ziels zugrundeliegen. Gefühle etc haben insofern einen biologischen Sinn, der ermittelt werden kann.

Hauptwiderspruch, Nebenwiderspruch und Feminismus

In Teilen des Feminismus ist die Auffassung verbreitet, dass die Welt als ganzes besser wird, wenn endlich das Patriarchat / die hegemoniale Männlichkeit / die Phallokratie beseitigt worden ist. Alle anderen Probleme, auch solche, die Männer betreffen, hängen letztendlich eben an diesem Umstand, was es stark in die Nähe der Theorien von Hauptwiderspruch und Nebenwiderspruch rückt, wenn ich das richtig verstehe:

Das Begriffspaar Hauptwiderspruch und Nebenwiderspruch wurde von Vertretern und Strömungen des Marxismus geprägt. Die marxistische Theorie hat mehrere Widersprüche herausgearbeitet (z. B. Lohnarbeit und Kapital). Diese stehen allerdings nicht unabhängig, sondern ein Widerspruch kann durch einen anderen bestimmt oder bedingt sein. Erster würde dann Neben- letzterer Hauptwiderspruch heißen. Wie schon bei Hegel, wird dabei nicht zwischen „Widerspruch“ (vergleiche den Satz vom Widerspruch) und „Gegensatz“ unterschieden, sondern beide Begriffe auswechselbar gebraucht.

Deswegen ist die Beseitigung des Patriarchats / der hegemonialen Männlichkeit / der Phallokratie das vordringlichste Ziel, weil es alle anderen Schwierigkeiten beseitigt. Wenn einige Feministen davon sprechen, dass der Feminismus letztendlich die Befreiung aller will, indem das Patriarchat etc bekämpft wird, dann steckt denke ich zu einem gewissen Teil diese Annahme der Bedingtheit dahinter.

In der Wikipedia steht auch etwas zu der Diskussion dazu:

Patriarchat und Kapitalismus

Ein Zusammenhang zwischen dem Kapitalismus und den Geschlechterverhältnissen wurde innerhalb des Feminismus diskutiert, und zwar ob die Unterdrückung und Benachteiligung der Frauen ein „Nebeneffekt“ (Nebenwiderspruch) oder eine notwendige Voraussetzung des Kapitalismus seien. Sozialistische und marxistische Feministinnen betrachten die Frauenunterdrückung als immanentes Element des Kapitalismus. Sie beziehen neben der Produktions- auch die Reproduktionssphäre geschlechtliche Arbeitsteilung in ihre Analysen mit ein. Nach Frigga Haug gehe es um eine „Kritik der Produktionsweise des Kapitalismus, die auf Frauenunterdrückung in Form der Aneignung unentlohnter Arbeit basiert und des Fraueneinsatzes in geschlechtstypischer Arbeitsteilung bedarf.“ (zitiert nach Carstensen u.a.: S.3) Von feministischer Seite wurde kritisiert, dass die Unterdrückung der Frau zu einem Nebenwiderspruch der Produktion degradiert würde.

Hier sieht man meiner Meinung nach auch wieder, dass eifrig um die beste Opferposition gekämpft wird und es jedem wichtig ist, dass seine Position diejenige ist, die am bedeutsamsten ist und für die daher am meisten gekämpft werden muss. Wer darlegen kann, dass seine Position den Hauptwiderspruch betrifft, der sagt damit gleichzeitig, dass alle anderen Probleme verschwinden, wenn man nur genug für seine Sache kämpft – keine schlechte Position.

Wie so etwas aussieht, dass sieht man hier:

Da der Forschung- und Arbeitszusammenhang vieler Frauenforscherinnen in den 1970er und 1980er Jahren marxistisch und sozialistisch geprägt war, war es nahe liegend, dass sie zunächst vor allem die Verschränkung von Kapitalismus und Patriarchat 3 analysierten. Die zentrale Frage lautet dabei, welcher Ausbeutungsmechanismus der zentrale ist, d.h. ob Frauenunterdrückung nur ein Nebeneffekt oder die notwendige Voraussetzung des Kapitalismus ist. Sozialistische und marxistische Feministinnen 4 gehen davon aus, dass Geschlechteregalität im Kapitalismus nicht möglich ist. Die Unterdrückung von Frauen wird als grundlegendes Merkmal des Kapitalismus betrachtet. Kapitalismus und Patriarchat müssen notwendigerweise ko-existieren und stützen sich gegenseitig. An marxistischen Theorien wird kritisiert, dass Fragen der Produktion zu stark im Vordergrund stehen und die Unterdrückung von Frauen zum so genannten Nebenwiderspruch ‚verharmlost’ wird. Feministische Perspektiven auf die marxistische Theorie beziehen dagegen neben der Produktions- auch die Reproduktionssphäre sowie die geschlechtliche Arbeitsteilung in ihre Analysen mit ein. Marxistische Begriffe, insbesondere der Arbeitsbegriff, werden neu gedacht, um die Rolle von Frauen in der Reproduktion zu begreifen. 5 Dabei geht es nach Frigga Haug um eine „Kritik der Produktionsweise des Kapitalismus, die auf Frauenunterdrückung in Form der Aneignung unentlohnter Arbeit basiert und des Fraueneinsatzes in geschlechtstypischer Arbeitsteilung bedarf; dies um eine Gesellschaft zu reproduzieren, die sich einer Produktionsweise nach Profitlogik verschrieben hat, in der praktisch die Wiederherstellung der Gattung ebenso wenig vorgesehen ist wie diejenige der sonstigen Naturressourcen“ (Haug 2004: 49). Auch Ursula Beer (1991) geht davon aus, dass es ohne die Existenz von Geschlechtern kein Verhältnis von Lohnarbeit und Kapital geben kann. Patriarchale Strukturen greifen deshalb so gut, weil sie ökonomisch und privat verankert sind. Das Grundprinzip kapitalistischer Gesellschaften folgt einer geschlechtshierarchischen Logik: Frauen sind für reproduktive, d.h. gebä- rende, versorgende, sorgende und emotionale Arbeiten zuständig und Männer für produktive. Dies spiegelt sich nicht nur in der Zuständigkeit der Frauen für Haus- und Sorgearbeit und der Männer für bezahlte Arbeit, sondern auch innerhalb der Lohnarbeit: So sind für erwerbstätige Frauen diejenigen Tätigkeiten vorgesehen, die reproduktiv sind: Krankenschwester, Lehrerin, Kindergärtnerin etc. Die Individuen sind dem Lohnarbeitsverhältnis damit immer als Frauen oder Männer unterworfen, nie nur als ‚geschlechtsneutrale’ Lohnabhängige. Lohnarbeiterinnen sind damit in doppelter Weise ausgebeutet und ohnmächtig, zum einen als Lohnabhängige und zum anderen aufgrund ihres Geschlecht

Meiner Meinung nach ist das falsch: Arbeitsteilung erlaubt Spezialisierung und damit eine höhere Produktivität. Die geschlechtsspezifische Aufteilung entspricht dabei eher bei dem Schnitt der Geschlechter vorhandener Vorlieben und Fähigkeitsausprügungen als einem Plan zur Unterdrückung.

Erbschuld und der Nutzen unbestimmter Schuldvorwürfe im Feminismus

Bei Susanne14 gibt es einiges Interessantes zu Selbstpositionierungen, Identitäten und IDPOL:

Für Menschen, die schuldig geworden sind, ist Vergebung eine große Befreiung – für Menschen, die unschuldig sind, ist es keine. Falls ihnen eingeredet wurde, sie seien schuldig, ist es für sie eine Befreiung, wenn sie hören, dass sie nicht schuldig sind.

Menschen einzureden, sie seien schuldig, und anschließend dafür zu sorgen, dass sie auf die Vergebung, die man selbst ihnen anbietet, angewiesen bleiben, ist eine wirksame Methode, sie zu unterwerfen und von sich selbst abhängig zu machen.

Das ist meiner Meinung nach in der Tat eine der Prinzipien, nach der alle „Privilegientheorien“ letztendlich funktionieren. Es ist ein Machtinstrument und erlaubt einem selbst Kontrolle auszuüben. Ich hatte so etwas schon einmal in dem Artikel „Macht durch Anfordern des perfekten Verhaltens, Selbstüberwachung und Profeminismus“ dargestellt

Sie werden sich ihrer selbst und ihres Urteils unsicher bleiben und stattdessen Bestätigung von außen brauchen. Dies gilt gerade dann, wenn es nichts Konkretes gibt, wegen dessen die Menschen schuldig geworden sind. Wenn jemand etwas Konkretes getan hat, ist es möglich, dieses Konkrete zu benennen, der betreffende Mensch kann die Vorwürfe bedenken und entweder akzeptieren, wenn er einsieht, dass er etwas falsch gemacht hat und dann sein Verhalten ändern. Sein Urteilsvermögen wird nicht in Frage gestellt. Wenn die Vorwürfe dagegen diffus sind, weiß man nicht, wo man ansetzen soll, und beginnt an sich selbst zu zweifeln.

Das ist wohl der Grund, warum im Feminismus die meisten Konzepte nebenhaft bleiben. Gerde in dieser Unbestimmtheit liegt eben die Stärke, gerade auch in Verbindung damit, dass man die Definition immer mehr erweitert. Da kein konkreter Vorwurf vorhanden ist, sondern alles irgendwie als Stütze des Patriarchats/der Heteronormativität/der hegemonialen Männlichkeit gewertet werden kann, kann man in diesen Theorien nicht mehr frei von Schuld sein. Das zeigt sich auch gerade an Theorien nach denen zB Männer keine Feministen sein können, sondern nur profeministen oder Verbündete, weil sie eben immer die Erbschuld tragen oder Weiße nicht antirassistisch sein können, weil sie eben „von den Strukturen profitieren“, also behaftet mit der Erbsünde sind.

Der Punkt, dass die Gruppe, die sich als unterdrückt sieht, gleichzeitig die Bestätigung erteilen kann, dass man gut war, dass man nichts falsch gemacht hat, ist dabei aus Machtgesichtspunkten die perfekte Ergänzung zu vagen Konzepten: Genau wie Susanna sagt kann dann eben nicht widersprochen werden, sondern es muss akzeptiert werden. Um so mehr man die Vergebung oder auch nur Nichtverachtung von dem Willen der Gruppe abhängig macht, um so besser wird deren Position. Hinzu dürfte kommen, dass die Gruppenmitglieder ein starkes Gefühl aufbauen, dass sie tatsächlich Richter über richtig und falsch sind und daher einen Anspruch auf diese Entscheidungshoheit haben.

Die Abwärtsspirale zeigt sich auf den feministischen Blogs gerade in der Selbstzerfleischung bei der Critical Whiteness. Dort sind sie selbst  Leidtragende der Vorwürfe und Privilegienträgerinnen. Ich hoffe, dass durch diesen Prozess vielen die Radikalität dieser Theorien deutlich wird  und sie erkennen, dass sie auf Männer angewandt nicht gerechter sind als auf dem Gebiet der Critical Whiteness.

Game / Pickup für gutaussehende Männer

Pickup für Gutaussehende verläuft im Prinzip nach den gleichen Regeln wie für nicht so gut aussehende, auch hier muss Attraction und Comfort bedient werden- Weil es aber verschiedene Mittel verwendet werden, ergeben sich daraus auch andere Vorgehensweisen, was oft nicht hinreichend beachtet wird.

Der Vorteil ist, dass Attraction hier nicht über das Verhalten aufgebaut werden muss, sondern sich bereits aus dem Aussehen ergibt. Insofern muss man in diese Richtung weniger machen, es kann sogar je nach Frau zuviel sein, wenn man dann noch mehr Attraction aufbaut, weil es dann als zu große Differenz wahrgenommen wird.

Auf dem Blog „Freedom Twenty Five“ heißt es dazu wie folgt:

If you’re good-looking and carry yourself well, you’re playing a different game than everyone else. In the terms of The Mystery Method, you have accomplished most or all of the Attraction stages before you’ve even opened your mouth. As long as you don’t fuck up that attraction by coming across as try-hard, you can skip right ahead to building comfort and escalating. Good-looking men can still get a lot of value out of standard game theory, but they also need to refine their own style in most situations.

Weil man die ersten Stationen schon bedient hat und Attraction bereits besteht, kann für einen schönen Mann zuviel Game ebenso schlecht sein, es geht dann eher um die Vermeidung von „Anti-Game“, also alles was einen needy erscheinen läßt und gerade dem eigentlich gewonnen guten Eindruck entgegen wirkt. Donlak dazu:

Good looking guys are assumed to be alpha. Of course not all good looking guys are alpha, and not all good looking guys actually know how good looking they are to girls, and when this happen, there is a major mis-calibration on how the man presents himself to girls. With assumed alphaness, actual application of game should be minimal. Any game you run can be counter productive, and could produce incongruencies in your behaviour. Girls assume that guys know how much pull they have with girls, and the only way guys can know that, is by how easy it is to slay pussy. So there can be a negative feedback loop that causes a lot of damaging results for a good looking guy running unnecessary game on a girl he shouldn’t be doing. Sometimes it’s easier for everyone else to know what your sexual market place value is than it is for yourself. I see other good looking guys being too beta, and it has the same effect. It just seems wrong to everyone but the actual person. You may also have to plow more to comfort a girl in order for her to believe that you actually like her and aren’t just out to fuck her (which you are) – she may never believe this no matter how much you comfort, and as a result running this game is a disservice and looks beta for a good looking man. Some girls will just take themselves out of the running, and it happens more for good looking guys trying to sleigh 6′s and 7′s.

Being too beta and needy is also amplified by a factor of 10 – why would such a good looking high value man be acting like that. And when you run game, it can come off as acting a little needy, or try hard.

Danach wäre „Game für schöne Männer“ strategisch anders ausgerichtet als Game für Männer, die nicht so schön sind. Für diese würden verschiedene Varianten von Game in der Tat nutzlos und kontraproduktiv sein. Es fehlt dann die Einordnung in die Systematik und das Zusammenspiel der Faktoren innerhalb Attraction und Komfort. Das gute Aussehen ist insoweit eine bestimmte Technik, die andere Techniken ersetzt und nicht unbedingt mit allen kompatibel ist.