Testosteron, Lügen und prosoziales Verhalten

Eine Studie hat untersucht, wie sich Testosteron auf die Bereitschaft zu Lügen auswirkt:

Lying is a pervasive phenomenon with important social and economic implications. However, despite substantial interest in the prevalence and determinants of lying, little is known about its biological foundations. Here we study a potential hormonal influence, focusing on the steroid hormone testosterone, which has been shown to play an important role in social behavior. In a double-blind placebo-controlled study, 91 healthy men (24.32±2.73 years) received a transdermal administration of 50 mg of testosterone (n = 46) or a placebo (n = 45). Subsequently, subjects participated in a simple task, in which their payoff depended on the self-reported outcome of a die-roll. Subjects could increase their payoff by lying without fear of being caught. Our results show that testosterone administration substantially decreases lying in men. Self-serving lying occurred in both groups, however, reported payoffs were significantly lower in the testosterone group (p<0.01). Our results contribute to the recent debate on the effect of testosterone on prosocial behavior and its underlying channels.

Quelle: Testosterone Administration Reduces Lying in Men

In der Studie werden dann auch weitere Studien zur Wirkung von Testosteron behandelt:

Our findings contribute to the recent debate on a potential effect of testosterone on prosocial behavior [6], [9], [22]. So far, two studies suggest an effect of testosterone administration on prosocial behavior [6], [9]. However, these data are open to several interpretations regarding the underlying channel. Three hypotheses emerge from the debate [22]: 1) Testosterone has a direct influence on prosocial preferences, i.e., testosterone administration makes people more prosocial. 2) Testosterone increases concerns for social status, which may then lead to more prosocial behavior. 3) Testosterone affects beliefs about the behavior or beliefs of other players. One study [6] finds that single-dose administration of testosterone increases proposer offers in the ultimatum game in a sample of 60 women (but see [19], [23]). The authors interpret higher offers as an expression of testosterone enhanced status concerns, i.e., proposers want to avoid status threatening rejections and therefore behave more prosocially. However, high offers cannot be interpreted as prosocial behavior per se, but may be strategically motivated. Offers in the ultimatum game depend on beliefs about the rejection behavior of the other player. Recent research suggests that testosterone could render an individual’s belief about other people more pessimistic. For example, testosterone administration reduces trustworthiness judgments of unfamiliar faces [10] and testosterone is positively related to vigilant responses to angry faces [24]. In fact, testosterone could therefore lead proposers to expect a higher rejection threshold, which would also explain higher offers in the ultimatum game. The second study opts for a different behavioral paradigm to investigate the relation between testosterone and prosocial behavior [6]. This study finds that testosterone administration increases contributions in a public good game for high 2D:4D ratio individuals in a sample of 24 women. It is possible that testosterone administration rendered subjects more prosocial. However, as in [6] it cannot be ruled out that an effect of testosterone on beliefs drives the results since the incentive structure of the public good game was such that even a perfectly selfish player with certain beliefs would contribute to the public good.

Ich hatte die Studie bezüglich des Testosterons und dem höheren Beitrag zum Gemeinwohl hier auch bereits besprochen. Es scheint als habe Testosteron eine durchaus soziale Ader. In dem oben verlinkten Beitrag habe ich spekuliert, dass dies besonders wichtig ist, weil Männer gerade auf die Bündnisse untereinander angewiesen sind, sei es im Bezug auf Jagd oder auch Kampf. Eine andere Studie zu höheren Investitionen in die Gruppe hatte ich hier besprochen.

Aus der weiteren Besprechung in der Studie:

potential interpretation for our findings is that testosterone administration affects a concern for self-image [25], or pride [16], i.e., enhances behavior which will make a subject feel proud and leads to the avoidance of behavior considered “cheap” or dishonorable. Subjects in our testosterone group may therefore lie less. This is intriguing because pride could be an affective mechanism underlying a link between testosterone and dominance behavior. An interpretation of our findings in terms of pride is in line with anecdotal and correlational evidence indicating that testosterone plays a positive part in heroic altruism [17]. It is also in line with reports that high testosterone individuals display more disobedient behavior in prison environments where proud individuals may be less willing to follow the strict rules and comply with orders [26], [27]. Finally, a relation between pride, testosterone, and the willingness to engage in “cheap” behavior also fits the observation that the five inmates with the lowest testosterone levels in a sample of 87 female prison inmates were characterized as “sneaky” and “treacherous” by prison staff members [27]. Further experiments manipulating whether lying is an honorable action (e.g., lying for charity) or not (lying for self) are needed to clarify the role of pride in the effect of testosterone on human social behavior. An alternative interpretation of our results, which we cannot rule out, is that testosterone has a direct effect on prosocial behavior, making people more honest per se.

Das Fett markierte finde ich eine interessante Möglichkeit: Wenn Testosteron den Stolz beziehungsweise das allgemeine Statusdenken und Dominanzdenken betrifft, dann würde das meiner Meinung nach viele andere Punkte auch erklären. Es würde dann insbesondere von den kulturellen und sozialen Einstellungen abhängen, wie jemand diesen Konflikt umsetzt. Das mag in einem Experiment wie dem oben genannten dazu führen, dass man zu stolz ist, um zu betrügen, einen anderen Mann mag es verleiten, nicht vor einem körperlichen Konflikt zurückzuschrecken und diesen durch Gewalt zu entscheiden. Es würde auch gut in ein System der intrasexuellen Konkurrenz einzupassen sein, bei der Stress und niedrige Hierarchiestufen den Testoteronspiegel senken und somit vielleicht Tricks und Betrügereien lohnender machen, während bei einem hohen Testosteronspiegel die Wahrheit als Costly Signal in Kauf genommen werden kann.

55 Gedanken zu “Testosteron, Lügen und prosoziales Verhalten

  1. Es ist interessant, dass ein Hormon wie das Testosteron, dass ja eigentlich allgemein eher mit Gewalt etc in Verbindung gebracht wird und da so einen schlechten Ruf hat, gleichzeitig sehr soziale Bezüge aufweist.

    Ob man so etwas bei Doing gender einbauen könnte?

    • Die sich immer stärker widersprechenden Forschungsergebnisse bzgl „männlicher“ und „weiblicher“ Hormone finde auch ich interessant.

      Wie würdest Du Dein jetztiges Wissen über Testosteron denn zusammenfassen?

      Und wieso finde ich bei der Suche 10 Beiträge über Testosteron, aber nur ein Ergebnis zum Stichwort Östrogen (und der erscheinende Artikel heißt dann ausgerechnet „Doping mit Tesostosteron“)?

      Androzentrismus allein kanns eigentlich nicht sein, die ZEIT schrieb schließlich bereits vor 14 Jahren, das Östrogen auch Männersache sei:
      http://www.zeit.de/1998/07/Oestrogene_sind_auch_Maennersache/komplettansicht

      Und jetzt noch eine ketzerische Anfängerfrage: was ist eigentlich der Unterschied zwischen beiden Hormonen? Wenn der (männliche) Körper das eine in das andere umbauen kann „wie er gerad lustig ist“, dann müssten sie doch recht nah verwandt bzw. sich ziemlich ähnlich sein, oder nicht?

      • @muttersheera

        „Und wieso finde ich bei der Suche 10 Beiträge über Testosteron, aber nur ein Ergebnis zum Stichwort Östrogen“

        Weil WordPress keine Ö´s mag und die Suchfunktion schlecht ist

        https://allesevolution.wordpress.com/?s=estrogen&x=0&y=0

        „was ist eigentlich der Unterschied zwischen beiden Hormonen? Wenn der (männliche) Körper das eine in das andere umbauen kann “wie er gerad lustig ist”, dann müssten sie doch recht nah verwandt bzw. sich ziemlich ähnlich sein, oder nicht?“

        Er kann es eben nicht umbauen, wie er gerade lustig ist, sonst hätten viele Frauen einen Bart und wären unfruchtbar und viele Männer hätten einen Busen. Der Umbau erfolgt sehr gezielt.
        Das etwas nahe verwandt ist ist in der Evolution nicht ungewöhnlich. Beide haben aber vollkommen andere Rezeptoren und damit auch eine vollkommen andere Wirkung. Solange sie als unterschiedlich erkannt werden, ist ihre Ähnlichkeit egal. Eine 0 und eine 1 sind auch nur einen Schritt auseinander, aber jeder Informatiker wird dir bestätigen, dass der Unterschied enorm ist.

        • „Weil WordPress keine Ö´s mag und die Suchfunktion schlecht ist“

          Aha. Und inhaltlich gibst Du damit verklausuliert zu Protokoll, dass beide Hormone Dich gleich stark interessierten?
          Bitch, please!

          „Der Umbau erfolgt sehr gezielt.“

          Das „wie er lustig ist“ war auch nicht ernstgemeint. Wann, wie und warum baut der (nur männliche???) Körper denn das eine in das andere um (ich hab wirklich keine Ahnung, Chemie – und damit auch Biochemie – hab ich mir erst für die Rente vorgenommen zu verstehen 😀 – aber wenn es passt öffne ich mich selbstredend bereits jetzt diesem neuen Wissensuniversum).

          „Das etwas nahe verwandt ist ist in der Evolution nicht ungewöhnlich.“

          So wie Männer und Schimpansen? 😀
          (Du hast Dich ja leider einem Kommentar dazu enthalten…)

        • Weil WordPress keine Ö´s mag und die Suchfunktion schlecht ist
          🙂
          Da hast Du aber Glück, dass Du hier nicht Türkisch schreiben musst, denn da heisst Testosteron nämlich Tüstüstürün. Isch schwör!!

        • Danke für den Lesestoff, den ich jetzt nur überflogen habe, von dem ich aber leider annehmen muss, dass er mich nicht erreichen wird (allein der Anfang des wiki-Artikels hat mich wieder daran erinnert warum ich Chemie nicht leiden mag – ist übrigens das einzige MINT-Fach, das mir seit jeher komplett am Arsch vorbei geht bzw. in das ich mich nicht reinfinden kann/will).

          Bleiben wir lieber nur bei den postulierten/“erforschten“ Verhaltensauswirkungen:

          Wie würdest Du die denn jetzt zusammenfassen?

          Macht T. eher Frauen aggressiv und egoistisch, Männer hingegen ehrlicher – und nur im schlimmsten Fall autistisch?

          Und wie wirkt Ö. auf beide Geschlechter?

          „Was genau meinst du mit Männern und Schimpansen? da fehlt mir gerade der Kontext“

          Dann klick einfach auf die entsprechenden Links im Kommentar vom 14. Juli 5:34 vormittags (was?!?) hier: https://allesevolution.wordpress.com/2012/07/13/starke-frauen-in-fuhrungspositionen-vs-zur-schwache-sozialisierte-frauen-die-die-frauenquote-brauchen/

          Kurz: Laut Wissenschaft sind Männer enger als Frauen mit Schimpansen verwandt. Scherzhaft (?) wurde sogar betont, dass die genetische Verwandschaft von Männern mit behaarten Wald- und Zoobewohnern mitunter ausgeprägter sei als die mit Weibchen der Gattung homo sapiens.

          (Nicht meine Meinung, wie Du Dir hoffentlich denken kannst)

      • Und jetzt noch eine ketzerische Anfängerfrage: was ist eigentlich der Unterschied zwischen beiden Hormonen? Wenn der (männliche) Körper das eine in das andere umbauen kann “wie er gerad lustig ist”, dann müssten sie doch recht nah verwandt bzw. sich ziemlich ähnlich sein, oder nicht?

        Wirklich eine ziemliche Anfängerfrage. Schon minimale Abweichungen der Molekülstruktur können bedeuten, dass ein Hormon eben nicht am Hormonrezeptor andockt oder an einem anderen, Agonist zum Antagonist wird usw. und damit völlig gegensätzliche Körper- oder Verhaltensreaktionen begünstigt.

        Ich würde dir auch nicht raten dich von Cellulose zu ernähren, obwohl sie ja „recht nah verwandt“ bzw quasi identisch mit den Polysacchariden ist, die wir täglich ins uns reinstopfen.

        • Ja David, hier habe ich eine Wissenslücke und Du einen Wissensvorsprung.
          Koste diesen Moment voll aus, bitte.
          Allzu häufig werden wir das nicht erleben…

          Btw Zucker ist für mich mehr Droge als Nahrungsmittel. Aber ich habe natürlich verstanden was Du mir mitteilen wolltest.

        • Wissenslücken sind ja nichts schlimmes. Hab ich auch unzählige, stell dir vor.
          Was ich nicht verstehe ist, warum manche Leute dazu neigen selbst auf dünnem Brett noch höchst engagiert ihre visionären Ideen zu verbreiten.
          Wie kommt man dazu, ohne jedes Grundwissen die hormonellen Geschlechtsunterschiede möglichst zu negieren?
          Wie kommt man dazu, Männern (überspitzt gesagt) als zu faul zum Stillen darzustellen auf Basis eines Brigitte-Artikels über seltene Anomalien milchproduzierender Männerbrüste?
          Wie kommt man dazu, einen vor Wut schäumenden Blogartikel über den „Tabubruch“ der Beschneidungsgegner zu verfassen, männliche und weibliche Beschneidung zu vergleichen und gleichsam abschaffen zu wollen. Wie kommt man dazu, ohne zu meinen sich wenigstens medizinisches Grundwissen zu diesem Thema anlesen zu müssen?

        • „Wie kommt man dazu…?“

          Die Haltung nennt sich http://de.wikipedia.org/wiki/Skeptizismus

          Und sie ist im Falle des Geschlechterunterschiedes (insbesondere: wenn Männer darüber reden was Frauen sind, wollen und können – im Falle von uns beiden auch: was ich jetzt wirklich geschrieben habe) überaus berechtigt.

          Hab ich nun auch eine Frage frei, oder?

          Mich würde interessieren, wie Du eigentlich dazu kommst/kamst, mir alle paar Kommentare eine Ferndiagnose bzgl. meiner psychischen Gesundheit zu erstellen?

        • @muttersheera:
          Ich würde das zwar nicht als Skeptizismus bezeichnen, aber dennoch interessant dass du dich dazu bekennst, nicht an rationaler Wahrheitsfindung interessiert zu sein.

          Mich würde interessieren, wie Du eigentlich dazu kommst/kamst, mir alle paar Kommentare eine Ferndiagnose bzgl. meiner psychischen Gesundheit zu erstellen?

          Da fehlt mir jetzt auch der Kontext, habe ich das etwa getan?

      • @ muttersheera

        *und der erscheinende Artikel heißt dann ausgerechnet “Doping mit Tesostosteron”*

        Brauchst Du nicht muttersheera.

        War es nicht bereits einer Deiner Töchter, die das erkannte?

        Tippse könnte ein wenig Testosterondoping gebrauchen, aber, na ja, so ist sie halt – ein Östrogenbolzen mit sehr ausgeprägter Zyklizität.

        Dafür ist ihre Haut ganz wunderbar und sie riecht so süß.

        • *Tippse könnte ein wenig Testosterondoping gebrauchen, aber, na ja, so ist sie halt – ein Östrogenbolzen mit sehr ausgeprägter Zyklizität.*

          Probier es doch mal.

          Vielleicht kann man so die Frau besser an die Anforderungen der neuen Zeit anpassen?

          Ich glaube ja so eine leicht testosterongedopte Frau könnte auch mir gefallen. Etwas mehr Muskeln, etwas weniger Körperfett, etwas sportlicher, etwas risikofreudiger, weniger Zyklus, mehr schnackseln und eine erhöhte mentale Ausgeglichenheit, rasieren tun Frauen sich ja eh.

          Was aber wirklich mal interessant wäre ist das Hormonprofil der Frau zu ermitteln was sich aktuell besser vermehrt und das Profil was ausstirbt.

          Gibt es zu dieser hochinteressanten Frage brauchbare Studien?

        • „Brauchst Du nicht muttersheera.“

          Schön, dass Du davon überzeugt bist.

          Wahrscheinlich hast Du sogar Recht: in der Leichthathletik waren als Mädchen Hürdenlauf und Speerwurf meine Spezialdisziplinen, Rugby hab ich auch gern gespielt… das alles lässt sich doch nur mit einem ungewöhnlich-hohen Testosteronsspiegel erklären!?!

          Als Forschungsobjekt stelle ich mich dennoch nicht zur Verfügung (immer nur in Eigenregie). Mein Misstrauen haben die „Halbgötter in weiß“ sich nämlich jahrelang hart erarbeitet…

        • @ muttersheera

          * in der Leichthathletik waren als Mädchen Hürdenlauf und Speerwurf meine Spezialdisziplinen, *

          Sehr vernünftig.

          Ich bin ohnehin der Meinung, Feministinnen sollten ihre Männer harpunieren lernen, dann laufen sie auch nicht so häufig weg. Wenn man das zielsicher macht, wird das Objekt der Begierde nicht mal allzu arg wertmindernd beschädigt, kann noch durchaus brauchbar sein.

          Ist die Jägerin obendrein in der Lage, die Beute auch noch über Stock und Stein zu verfolgen, wieselflink, ja, dann steht einer erfolgreichen Vermehrung eigentlich nichts mehr im Wege.

          Möge Diana mit Dir sein.

        • @ Borat

          *Probier es doch mal.*

          Ich werde mich hüten.

          Erstens habe ich das nicht zu entscheiden, sondern Tippse. Und der fehlt hormonell gar nix, sondern ihre Hormonspiegel bewegen sich innerhalb des Normbereiches für Frauen ihres Alters.

          Zweitens leidet sie unter ihrem Weibsein nicht sehr.

          Wenn einer leidet, dann ich.

          Drittens würde ich ihr abraten, wenn sie mich fragte. Dazu ist meine Scheu in die fein austarierten Mechanismen, die das Säugetier Mensch (mit) ausmachen, die in Jahrmillionen entwickelt und getestet wurden (unter der geheimnisvollen Aufsicht Gottes) viel zu groß als dass ich mich für berechtigt hielte, da ohne Not einzurgreifen. Am Ende erzeugte ich noch eine Mrs. Hyde, die mich noch rücksichtsloder rannimmt als ohnehin schon.

          Ich brauche auch meinen Schlaf.

          *Was aber wirklich mal interessant wäre ist das Hormonprofil der Frau zu ermitteln was sich aktuell besser vermehrt und das Profil was ausstirbt.*

          Ich kenne keine Studien mit Hormonprofilen. Da aber Karriere die Chancen einer Frau auf Vermehrung drastisch reduziert (im Gegensatz zu Männern), nehme ich an, dass eher die Pauerwummen, also die eher „männlicheren“ Frauen, ausgedünnt werden.

          Vielleicht ist das aber auch nur Wunschdenken.

          Tippse jedenfalls werde ich hübsch fein sie selbst sein lassen.

          Brauche keine Hammerwerferin, die mich am Ende noch am Fuß packt und mit einem Urschrei aus dem Bett wirft, nur weil ich im Schlaf in aller Unschuld einen Namen geflüstert habe, der nicht der ihre war.

  2. *Ob man so etwas bei Doing gender einbauen könnte?*

    Diese verzweifelten Versuche mit sogenannten „Studien“ dieses männliche Gift was schon fast die ganze Welt zerstört hat zu rehabilitieren.
    Das ist ja wie wenn man sagt an Hitler war nicht alles schlecht, er hat immerhin die Autobahnen gebaut.

    Würde man bei „doing gender“ ungefähr so darauf reagieren? Ach nee, geht ja nicht weil alles sozial konstruiert ist.

    Hmm, wird wohl nix mit dem „Einbauen“.

    Doing Gender „Zurückbauen“ ginge aber, ist doch auch ein schön politisch korrekter Euphemismus für Abreißen?

    • Ich habe gerade auf Mädchenmannschaft einen Texte gelesen!

      „Critical Whiteness und das Ende der Sektstimmung“
      http://maedchenmannschaft.net/critical-whiteness-und-das-ende-der-sektstimmung/

      Da wird zwar versucht, Bourdieus Theorie der Praxis (auch Habitus-Feldtheorie) auf Critical Whiteness herunterzubrechen und damit zu beweisen, dass Katrin Rönicke quasi ihren inkorporierten Rassismus abwehren muss (also Abwehrmechanismen aufgrund von habituellen Nötigungen). Ähmmm, ich würde doch mal meinen, Bourdieu würde sich wohl im Grab umdrehen, wenn er sehen würde, wie verinfacht seine Theorie missbraucht wird.

      Bourdieu hat m.E. nie das vereinfachte Muster im Kopf gehabt, dass, wer strukturell von etwas profitiert, quasi nun Täter (also Rassist) wäre, sondern er war sich dieser Dialektik von Handlung und Struktur sehr wohl bewusst.

      Unglaublich, was für Schwachsinn auf dieser Welt immer wieder geschrieben wird! 🙂

    • nee, aber die beiden hatten wohl gewettet, dass einer sich traut eine hostess zu begrapschen. die wurde vorher im off um erlaubnis gefragt und hat sich brav begrapschen lassen. nun ist wieder mal eine frau zum armen opfer gemacht worden. immer schön passiv. niemand kommt auf die idee, dass die tante selbst mitgespielt und sich selbst zum opfer gemacht hat. diese frau hat „rape culture“ reproduziert. es wäre ja ein leichtes gewesen, den scheiß nicht mitzumachen, dem typen eine zu kleben oder ihm in den schritt zu greifen … aber an der stelle (nicht im schritt des typen jetz, is klar) ist sense mit der feministischen reflektionsbereitschaft.

      • @hottehü

        „die wurde vorher im off um erlaubnis gefragt“

        Ist das eine Vermutung deinerseits oder steht das irgendwo? Ich habe nur gelesen, dass sie nachträglich der Ausstrahlung zugestimmt hat. Und das die Berührung nicht erfolgt, sondern nur angedeutet wurde.

        Aber selbst dann ist es natürlich innerhalb der genderfeministischen Theorie eine Förderung der Rape Culture, weil ein Übergriff auf eine Frau als Witz verharmlost wird.

        • Ja, da geht es ums große Ganze, weil sexuelle Übergriffe als normal dargestellt würden. Dabei betreiben selbst die beiden Pupertierenden kritische Selbstreflexion und sagen immer wieder, das dürfe man nicht, und betonen, wie schlimm das sei. Das Verhalten wird also keineswegs als normal dargestellt.

          Dass die beiden damit kritisch umgehen, rechtfertigt natürlich nicht, die Hostess zu begrabschen. Der ganze Shitstorm zeigt aber IMO recht deutlich, wie das Narrativ ausgestaltet ist und wie es gerade nicht ausgestaltet ist.

        • „Ja, da geht es ums große Ganze, weil sexuelle Übergriffe als normal dargestellt würden. Dabei betreiben selbst die beiden Pupertierenden kritische Selbstreflexion und sagen immer wieder, das dürfe man nicht, und betonen, wie schlimm das sei. Das Verhalten wird also keineswegs als normal dargestellt.“

          Sonst gehts noch? Ich verschriftliche mal die Reaktion:
          Joko, zur Hostess gehend: „Hallo“ – lacht verlegen – „das wird jetzt so wahnsinnig unangenehm für beide von uns… aber es hilft nix.“
          Klaas: „Der Grabscher.“
          Joko: *labert die Tussi zu, grabscht sie schließlich an* im „Flüchten“: „Das tut mir wahnsinnig leid (grinst).“
          Klaas (grinsend): „Eeekelhaft, ne.“
          Joko: (macht grinsend Siegergeste)
          Klaas: „Der asthmatische (? das versteh ich akustisch nicht ganz) Biertrinker Joko Winterscheid…)
          Joko (lachend): „Du bist so ein blödes Arschloch, echt, ne.“
          Joko: „Warum soll ich auch jemand Unbeteiligten an die Titten fassen?“
          Klaas: „Außerdem hab das Wort „Titten“ nicht einmal gesagt. „Moppelklampen“ hab ich benutzt.“
          Joko: „Ja, von mir aus auch „Moppelklampen“, aber wir wissen alle was gemeint ist.“
          Klaas: „Gott, aber DER war das auch so unangenehm, die stand da und hat sich wirklich ENTWÜRDIGT gefühlt, ne. Die fährt jetzt gleich nach Hause und dann wird die schön heulen unter der Dusche.“
          Joko: „Ja.“ (grinst breit, versucht Klaas den Mund zuzuhalten)
          Klaas (grinst): „Die steht jetzt 6 Stunden lang unter der Dusche.“

          Dann kommt noch ne halbherzige Entschuldigung, bei der die beiden auch die ganze Zeit lachen.

          Ich sehe nicht, wo das hier so dargestellt wird, als wäre das nicht in Ordnung! DAS wäre der Fall gewesen, wenn die Tussi ihm eine geschmiert hätte. Aber etwas zu tun, was laut ihrer eigenen Aussage nicht in Ordnung ist und es TROTZDEM zu tun, hat definitiv nicht die Aussage, dass es SCHLIMM sei. Denn dann hätten sie es einfach nicht getan.

        • @Robin:
          Du hast es nicht so mit subtilen Stimmungen. Kann das sein? Einer schämt sich, der andere versucht, ihm weiter Schuldgefühle einzureden.

          „Joko: (macht grinsend Siegergeste)“
          Eh, wo?

          „Der asthmatische (? das versteh ich akustisch nicht ganz) Biertrinker Joko Winterscheid…)“
          Der sympathische Biertrinker; das ist der, von dem man so etwas nie annehmen würde.

        • „Ich habe nur gelesen, dass sie nachträglich der Ausstrahlung zugestimmt hat.“

          das ist genauso schlimm. sie hat also im nachhinein zugestimmt, dass ihre entwürdigung und ihr eigenes entwürdigend passives verhalten öffentlich gemacht werden darf.
          dafür gibts kein mitleid und keine solidarität.

        • @Haselnuss:

          „Du hast es nicht so mit subtilen Stimmungen. Kann das sein? Einer schämt sich, der andere versucht, ihm weiter Schuldgefühle einzureden.“

          Und du hast es nicht so mit lesen, oder? Lies noch mal meinen letzten Abschnitt.

          „“Joko: (macht grinsend Siegergeste)”
          Eh, wo?“

          Genau da, wo ich es schreibe. Er macht eine „Strike“-Geste.

          „“Der asthmatische (? das versteh ich akustisch nicht ganz) Biertrinker Joko Winterscheid…)”
          Der sympathische Biertrinker; das ist der, von dem man so etwas nie annehmen würde.“

          Der sympathische (das hatte ich eigentlich auch angenommen, konnte es aber beim besten Willen nicht heraus hören) Biertrinker, der es trotzdem tut, obwohl man es nicht von ihm erwartet hätte.

          „PS: Deine Niederschrift ist reichlich unvollständig.“

          Was ich ja auch nur gekennzeichnet habe.

        • „Es ist aus meiner Sicht eine vollkommen andere Situation.“

          so anders ist die situation nicht. hätte sie dem begrapschen im vorfeld zugestimmt, hätte sich einverstanden erklärt zum opfer „gemacht“ zu werden, im zweiten fall hat sich ebenfalls dazu bereit erklärt, denn durch die ausstrahlung des beitrages ist sie auch zum opfer „gemacht“ worden. in beiden fällen hat eine typische weibliche, passive, fremdbestimmte haltung an den tag gelegt und wird nun quer durch die feministische schwitzhütte als armes opfer der hegemonie des weißenheterocismannes bedauert.

        • „Genau da, wo ich es schreibe. Er macht eine “Strike”-Geste.“
          Nicht wirklich, die Körperhaltung stimmt nicht. (Nicht, dass du mir das glauben wirst.)

          „Was ich ja auch nur gekennzeichnet habe.“
          Du hast nicht gekennzeichnet, dass du einiges weggelassen hast (zB einen Tritt).

        • „“Genau da, wo ich es schreibe. Er macht eine “Strike”-Geste.”
          Nicht wirklich, die Körperhaltung stimmt nicht. (Nicht, dass du mir das glauben wirst.)“

          Natürlich nicht, weil es ein erbärmlicher Versuch ist, die Pose schönzureden.

          „“Was ich ja auch nur gekennzeichnet habe.”
          Du hast nicht gekennzeichnet, dass du einiges weggelassen hast (zB einen Tritt).“

          Puh, ich habe auch die Klamotten nicht beschrieben oder die Leute, die zufällig vorbei gehen. Verklag mich doch.

        • „Natürlich nicht, weil es ein erbärmlicher Versuch ist, die Pose schönzureden.“
          Das letzte, was ich dazu sagen werde, ist, dass man Körpersprache a) im Kontext und b) als Cluster interpretieren muss.

          „Puh, ich habe auch die Klamotten nicht beschrieben oder die Leute, die zufällig vorbei gehen. Verklag mich doch.“
          Du wirst pampig, wenn du meinst, Unrecht zu haben.

        • ..dass man Körpersprache a) im Kontext und b) als Cluster interpretieren muss.

          Wie belanglos ist dagegen nur der Unterschied zwischen Zusammenhangs- und Abstandsmaßen 😀

        • „Du wirst pampig, wenn du meinst, Unrecht zu haben.“

          Und du kackst Korinthen (oh mein Gott, ich habe vergessen, einen Tritt (!?) mit aufzuschreiben…), wenn es dir dabei hilft, vom eigentlichen Thema abzulenken.

  3. Ich habe nur gelesen, dass sie nachträglich der Ausstrahlung zugestimmt hat.

    Gesehen habe ich es wie gesagt nicht. Aber ich habe auch gelesen, dass nachträglich die Sendeerlaubnis eingeholt wurde (was wohl rechtlich zwingend ist).

    Aber selbst dann ist es natürlich innerhalb der genderfeministischen Theorie eine Förderung der Rape Culture, weil ein Übergriff auf eine Frau als Witz verharmlost wird.

    Die vielen Proteste einerseits und mehr noch die prompte Reaktion (Entschuldigung vom ZDF, von den beiden „Showmastern“ oder wie immer man die nennen sollte und die Entfernung des Videos aus der Mediathek) zeigen, dass der Vorfall nicht taugt, um eine rape culture zu belegen, im Gegenteil: Wäre unsere Kultur eine rape culture, die sexualisierte Gewalt gegen Frauen als Norm versteht, dann wären andere Reaktionen zu erwarten, Reaktionen, wie sie Männerrechtler erhalten, wenn sie sich mal beschweren, dass Tritte in den Schritt des Mannes doch wohl ebenso sexualisierte Gewalt ist. Die übliche Reaktion ist in etwa: Was seid ihr doch für humorlose Typen!

    Was mich stört ist weniger, dass solche Dinge im TV zu sehen sind, sondern die Doppelmoral, der unterschiedliche Massstab, der angewandt wird. Aber spätestens seit der unsäglichen Beschneidungsdebatte sollte auch dem letzten so langsam ein Lichtlein aufgehen, wie es mit dem Gerechtigkeitsgefühl der meisten Feministen bestellt ist.

    • „Wäre unsere Kultur eine rape culture, die sexualisierte Gewalt gegen Frauen als Norm versteht, dann wären andere Reaktionen zu erwarten, Reaktionen, wie sie Männerrechtler erhalten, wenn sie sich mal beschweren, dass Tritte in den Schritt des Mannes doch wohl ebenso sexualisierte Gewalt ist. “

      Kontext?

      Wenn mich ein Mann belästigen würde, würde ich nach dem sichersten Weg suchen, ihn zuverlässig auszuschalten und das ist nunmal ein Tritt in die Eier. Ich muss nach sowas suchen, da ein normal gebauter Mann im Regelfall stärker sein wird als ich. In dem Moment interessiert mich nicht, dass der Penis sein Sexualorgan ist, sondern der empfindlichste Teil seines Körpers.
      Ich tue das in der Situation sicher nicht, weil ich was zu lachen haben will. Und ich kann mich an keine einzige Situation erinnern, weder in Echt noch in Filmen, wo eine solche Reaktion eben nicht genau das war: Eine Reaktion auf ein unangemessenes Verhalten.
      Frauen laufen nicht rum und treten unbeteiligten Männern in die Eier, weil sie das lustig finden.

      • @Robin

        „Und ich kann mich an keine einzige Situation erinnern, weder in Echt noch in Filmen, wo eine solche Reaktion eben nicht genau das war: Eine Reaktion auf ein unangemessenes Verhalten.“

        ich meine es gibt viele Filme wo Männer aus recht nichtigen Gründen in die Eier getreten wird. Gewalt als Reaktion auf ein „unangemessene Verhalten“ ist ja schon recht weitgehend.
        In „What Happens in Vegas“ zB durch Cameron Diaz oder in „Something To Talk About“, wo er sie betrogen hat und sie ihm in die Eier tritt (man stelle sich das umgekehrt vor, sie betrügt ihn und er schlägt sie).
        In Hitch gibt es auch eine entsprechende Szene, die meiner Meinung nach nicht gerechtfertigt ist.

        Gewalt gegen Männer bleibt lustig und kann durch Anlässe gerechtfertigt werden, die bei Frauen niemals zulässig wären.

      • Ach, außerdem ist es interessant, dass du es nicht mal für nötig hältst, dir ein zwei-Minuten-Video anzusehen, bevor du deine Meinung darüber rumposaunst!

        Hab es mittlerweile auf youtube gefunden und angesehen. So wie es geschildert wurde, so hat es sich zugetragen. Es ist eben genaus so, wie diese dummen Unterhaltungssendungen, die mit Grenzüberschreitungen unterhalten wollen eben sind. Hat man eine gesehen, hat man alle gesehen.

        Ich muss nach sowas suchen, da ein normal gebauter Mann im Regelfall stärker sein wird als ich. In dem Moment interessiert mich nicht, dass der Penis sein Sexualorgan ist, sondern der empfindlichste Teil seines Körpers.

        War von Notwehr die Rede? Eben.

        Aber wieder mal typisch Powergirrrl. Hättest auch einfach sagen können, das sowohl das Einte wie das Andere – es war von der medialen Darstellung sexualisierter Gewalt die Rede – nicht lustig ist.

        • @ Red Pill

          Glaub‘ ich nicht, Herr Ingenieur. Zwei Bugwülste so dicht beieinander und dann noch das Windloch in der Abdeckung – das erhöht den Widerstand!

          Ich glaube eher, das sind die Flugmotoren, die gekühlt werden müssen.

          Wie genau die funktionieren, das allerding übersteigt mein physikalisches Verständnisvermögen.

          Das müsste man genau untersuchen.

          Als Mann darf man das natürlich nicht, sonst wird gleich als sexuelle Belästigung missverstanden, was rein wissenschaftlicher Neugier entspringt.

          Ist eine Ingenieurin hier?

        • @ Alexander

          „Glaub’ ich nicht, Herr Ingenieur. Zwei Bugwülste
          so dicht beieinander und dann noch das
          Windloch in der Abdeckung – das erhöht den Widerstand!“

          Im Alter von ca. 14 Jahren habe ich
          mit einem Kollegen zusammen fasziniert
          beobachtet wie eine Gruppe von Mädchen
          mit Kopfsprung vom 3m Brett ins Wasser
          gesprungen sind.
          Nun ist uns aufgefallen, dass beim
          einen der Girls, das bereits ein
          C-Körbchen füllte, die Deformation
          der Wasseroberfläche deutlich geringer
          war als bei den Anderen.
          Trotz etwas höherem Gewicht, also
          mehr Impuls und grösserem
          Frontquerschnitt, bessere hydrodynamische
          Eigenschaften beim schnellen
          Eintauchen ins Wasser.
          Natürlich haben wir sofort
          Theorien aufgestellt um dieses
          Phänomen besser zu verstehen.
          Leider waren wir noch so scheu
          und unbedarft, so dass wie
          unsere Theorie leider nicht experimentell,
          quasi handfest näher überprüfen
          konnten.

        • „Ich glaube eher, das sind die Flugmotoren, die gekühlt werden müssen.

          Wie genau die funktionieren, das allerding übersteigt mein physikalisches Verständnisvermögen.“

          Sie kann fliegen, weil unsere gelbe Sonne ihr Superkräfte verleiht und die Schwerkraft auf Krypton um ein vielfaches höher war als auf der Erde. Um das zu wissen, muss ich nicht mal Ingenieurin sein.

        • Trotz etwas höherem Gewicht, also mehr Impuls und grösserem
          Frontquerschnitt, bessere hydrodynamische Eigenschaften beim schnellen Eintauchen ins Wasser.

          Diese Theorie ist bestätigt. Der Kontur des weiblichen Körpers ist hydrodynamischer als die des männlichen. Deshalb sind die Leistungen der Frauen im Schwimmsport relativ nahe an den Leistungen der Männer, d.h in keiner anderen Sportart ist die Differenz von männlicher und weiblicher Leistung so gering wie im Schwimmsport.
          Was schliessen wir daraus: Männer sind auch dann noch besser als Frauen, wenn sie benachteiligt sind! 🙂

        • @ Peter

          *Männer sind auch dann noch besser als Frauen, wenn sie benachteiligt sind! *

          Was bleibt ihnen denn auch anderes übrig. Frauen müssen sich nicht anstrengen, nicht mal beim Schwimmen, wie dieses Bild aus dem Erwerbsleben von Meerjungfrauen zur Genüge beweist:

          Ein bißchen Geklimper auf der Leier und ausziehen (ganz wichtig!), das genügt.

          Wer geht denn da noch in’s kalte Wasser?

  4. @ Robin

    *Sie kann fliegen, weil unsere gelbe Sonne ihr Superkräfte verleiht und die Schwerkraft auf Krypton um ein vielfaches höher war als auf der Erde. Um das zu wissen, muss ich nicht mal Ingenieurin sein.*

    Ja, glaubst Du das wirklich?!

    Das sind doch bloß Ammenmärchen, die man Leichtgläubigen erzählt, um das Kopieren der Technologie zu erschweren.

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