1.000.000 Zugriffe

Die Zeit vergeht schnell.  Im Dezember 2011 hatte ich 500.000 Zugriffe, jetzt zeigt mir WordPress an, dass die Million voll ist.

Statistik ‹ Alles Evolution Eine Million Zugriffe

 

Zur Feier des Tages stelle ich einfach mal ein paar Kopien aus den Statistiken hier rein:

Die Entwicklung der Zugriffszahlen:

Statistik ‹ Alles Evolution Entwicklung

Von 127 Zugriffen pro Tag in den Anfängen auf jetzt etwas unter 2.500 pro Tag. Ein ganz ordentlicher Sprung würde ich sagen.

Die meistaufgerufenen Artikel:

Meistaufgerufenen Artikel

 

Es begeisterte also eine Hochzeit und ebenso das Penisabschneiden sowie die Friendzone.

Und die Suchbegriffe:

Suchbegriffe Alles evolution

 

Danke an alle Leser und insbesondere die Stammleser und Kommentatoren. Der Blog hat mir bisher schon viel Spass gemacht und mir auch viele neue Erkenntnisse geliefert.

So, und jetzt bitte mein Loblieb in den Kommentaren singen! Oder Kritik. Oder welche Themen ihr mehr wollt.

Nur zu, der Kommentarbereich gehört euch!

 

39 Gedanken zu “1.000.000 Zugriffe

      • @ Meister Peter

        Ach, Meister, das erledigen selbstverständlich meine Domestiken.

        Wenn ich ausreite, ist mein erster Kammerdiener gehalten, die Clickrate in die Höhe zu treiben. Er hat dann ja nichts zu tun, frisst trotzdem und kostet Geld.
        Dann kann er sich auch sinnvoll betätigen.

        Ich gedenke übrigens, mich zu verehelichen. Die Finanzkrise dauert nun schon so lange, dass ich keine Hoffnung mehr habe, meine Baupläne zu Lebzeiten noch verwirklichen zu können, ohne reiche Heirat.

        Obwohl ich nun doch wirklich bescheiden geworden bin, den harten Umständen geschuldet.

        Das

        genügte mir bereits.

        Sehen Sie daran irgendwelche Säulen?

        Na also, ich auch nicht.

        Not lehrt Bescheidenheit, jedoch bescheidener geht nun wirklich nicht mehr.

        Sonst wird’s menschenunwürdig.

        Das können Sie doch nicht wollen?!

        Trotzdem…, eine gute Partie würde meinen Einzug in das neue Heim ungemein beschleunigen.

        Kennen Sie da jemanden, der in Frage käme?

        Als Schweizer kennt man doch solche Frauen.

        Ich meine,,,, immerhin die Schweiz.

        Sie muss nicht schön sein, auch nicht jung, im Gegenteil, hohes Alter käme meinen Zwecken durchaus entgegen.

        Selbst Alkoholismus wäre kein Ausschlussgrund.

        Nur Geld muss sie haben, davon allerdings reichlich.

        Ach ja, gewaltätig, gewalttätig sollte sie nicht sein.

        Ich möchte nicht um Tippses Gesundheit fürchten müssen.

        Wenn Sie jemand wüssten, der in Frage käme…, nur zu.

        Posten Sie Name und Adresse, im Erb…, äh, im Erfolgsfall werde ich mich dankbar Ihrer Mithilfe erinnern und Sie mit einer großzügigen Provision bedenken.

        • @ Pitt

          Veehrter Meister, dieses edle Geschöpf bestätigt zwar mein Vertrauen in Ihren erlesenen Frauengeschmack, jedoch, dies sei schüchtern angemerkt, erfüllt sie gleich zwei Voraussetzungen nicht, die ich als unabdingbar aufgeführt hatte.

          1:) Sie ist augenscheinlich nicht begütert

          2.) Sie scheint unter gelegentlichen emotionalen Disturbationen zu leiden, die bei mir den Verdacht auf gelegentliche Gewalttätigkeit erwecken.

          Dass sie bei Lichte besehen nicht einmal eine Frau zu sein scheint, darüber könnte ich zur Not hinwegsehen, da ich sie bei gutem Büchsenlicht ohnehin nicht zu sehen wünsche, aber die Nichterfüllung der beiden vorerwähnten Bedingungen schließt eine Verbindung mit dieser Dame leider aus.

          Nein, mir schwebt eher etwas in dieser Art vor, obwohl es schwierig würde, für eine solche Frau Tippses Heiratseinwilligung zu erhalten.

          Was andererseits das Eintreten des Erbfalles höchst erfreulich beschleunigen könnte, ohne dass ich mein katholisches Gewissen über Gebühr belasten müsste.

          Denn schließlich ist Tippse pas très catholique.

          Es käme bei ihr also so sehr gar nicht mehr darauf an.

          Sie begreifen die Idee?

          Edle Erscheinung, fähig mit Anmut Schönheitspflästerchen zu tragen, Augen, deren feuchter Glanz im Kerzenschein mein Herz erwärmt, fast noch mehr als der Glanz der Diamanten, eine gewisse, aristokratische Kopfhaltung, begünstigt durch einen entzückenden Hals, der Sie, Meister Peter, hoffentlich nicht gleich an die Guillotine denken lässt.

          Hach ja, das inspirierte mich, brächte mein weiches Herz zum Dahinschmelzen und den Honigfluß meiner Rede in Gang.

        • Etwas OT: Weiss der Meister, dass diese Aufnahmen bei Kerzenlicht ohne künstliche Beleuchtung gemacht wurden? Ich nehme an, dass ihm die meisterhaft ins Bild gesetzte Geschichte von Barry Lyndon schwer beeindruckt hat.

          Um die Stimmung von Rokoko-Bildern authentisch wiederzugeben, drehte Kubrick einige Szenen vollständig bei Kerzenlicht, also ohne elektrische Beleuchtung. Möglich wurde dies durch die Verwendung eines extrem lichtstarken Objektivs (f = 0,7), das ursprünglich von Carl Zeiss für die NASA hergestellt wurde. Zusätzlich wurde extrem lichtempfindliches Filmmaterial verwendet, um die schwierigen Aufnahmen zu ermöglichen, die zuvor undenkbar schienen.

        • @ Peter

          Ja, das wusste ich. Barry Lyndon ist einer meiner Lieblingsfilme und Marisa Berenson ließ mein Herzchen flattern.

          Erstaunlich auch, dass Kubrick im und am Neuen Palais drehen durfte – damals gab’s die DDR ja noch, dem großen Schloss, das Friedrich der Große in Potsdam bauen ließ zur Feier seines Überlebens im 7jährigen Krieg.

          Heute ist es frisch renoviert und Schauplatz einer albern betitelten Ausstellung, (Friederisiko), die trotzdem sehenwert ist vor allem wegen der prachtvollen Innenräume – das Schloß blieb ja unzerstört.

          Nur die herrlichen Communs sind noch eingerüstet, werden wohl erst in ein paar Jahren fertig – vielleicht zusammen mit dem Hauptstadtflughafen und der Elbphilharmonie.

          Übrigens, auch der Roman von Thackeray, auf dem der Film basiert, ist mehr als lesenswert.

          Falls mal jemand Erholung sucht von der Krawallschachtelliteratur, die die Wühltische der Buchsupermärkte vollramscht.

        • Edle Erscheinung, fähig mit Anmut Schönheitspflästerchen zu tragen, Augen, deren feuchter Glanz im Kerzenschein mein Herz erwärmt, fast noch mehr als der Glanz der Diamanten, eine gewisse, aristokratische Kopfhaltung, begünstigt durch einen entzückenden Hals, der Sie, Meister Peter, hoffentlich nicht gleich an die Guillotine denken lässt.

          Nochmals OT: Na jetzt muss ich an die Guillotine denken, da Sie sie erwähnen. Ihre despektierlichen Äusserungen zur Guillotine sind unangebracht, garantiert sie doch einen sauberen Schnitt, wie man ihn sonst nur von der Schwarzwaldklinik gewohnt ist!

        • Hier die Szene, aus der das Foto von Marisa Berenson entnommen ist:

          Kubrick hat auch eine neue Kameratechnik für Landschaftsaufnehmen entwickelt/entwickeln lassen, die es ihm erlaubte, Bilder zu machen, die im Vorder-, Mittel- und Hintergrund gleich scharf sind, was etlichen Landschaftsaufnahmen im Film einen wunderbaren Gemäldecharakter gibt.

          Man sollte sich den Film unbedingt auf der großen Leinwand ansehen, der kleine Bildschirm vermittelt nur eine Ahnung von seiner Schönheit – gilt aber für fast alle Kubrickfilme.

          Szenen mit Händels Sarabande unterlegt:

          Hier der Trailor:

          Zum Schluss eines der schönsten britischen Barockschlösser, Castle Howard (mit der Kuppel, das Vorbild für’s Neue Palais, nur außen, der Innenraum ist der Double Cube Room von Inigo Jones in Wilton House mit einem grandiosen Riesenfamilenporträt von Van Dyck im Hintergrund).

          Dazu Schubert – Kubrick hatte auch Musik immer wieder grandios eingesetzt (Straußwalzer zur Raumstation – was für eine Szene, unvergesslich).

        • Man sollte sich den Film unbedingt auf der großen Leinwand ansehen, der kleine Bildschirm vermittelt nur eine Ahnung von seiner Schönheit – gilt aber für fast alle Kubrickfilme.

          Ja, der Film besticht durch seine meisterhafte Bildsprache. Eine Grossleinwand ist deshalb ein Muss.
          Tatsächlich erinnern viele Aufnahmen an Gemälde. Ein visueller Genuss. Deshalb mag ich auch David Lean, der sich ähnlich wie S.K in seinen Filmen einer Bildersprache bedient.

          Sergej Eisensteins (ein übler Bolshevik, jaja) Panzerkreuzer Potemkin war, obwohl technisch natürlich nicht auf dem ausgereiften Niveau wie die Filme unserer Zeit, richtungsweisend.

        • In der Tat, ein übler Bolschwik, der Eisenstein. Aber ein großer Künstler. Genau wie die üble Nazitusse Leni Riefenstahl eine große Künstlerin war oder der üble Faschist Piacentini ein großer Architekt.

          Übrigens ist auch „Vom Winde verweht“ fantastisch fotografiert.

        • @ Alexander

          „Dazu Schubert – Kubrick hatte auch Musik immer wieder grandios eingesetzt (Straußwalzer zur Raumstation – was für eine Szene, unvergesslich).“

          2001: A Space Odyssey ist einer meiner
          Lieblings-Filme.
          Die Szene in der ein Vormensch nach einem
          Gewaltexzess den Knochen in die Luft wirft
          und dann auf die ruhig kreisende Raumstation
          überblendet wird, beim gleichzeitigen
          einsetzen des Walzers
          „An der schönen blauen Donau“,einfach Wahnsinn.

          Auch sein Frühwerk Lolita gehört
          zu meinen Favoriten.

  1. @ Christian

    Ich denke, das ist nur noch steigerungsfähig durch die Hereinnahme von erotischen Geschichten (vielleicht BDSM, „1000 shades of Grey“- the memories of Tom Dick, the fierce Pick Up stallion).

    Das wird ein Donnerschlag, von dem sich der cisländische, transqueere feministische Heterosexismus nie wieder erholen wird.

    Auch Fanartikel wären nicht schlecht (T-Shirts, Sammeltassen/hate cups für’s feministische Heim, hate caps für Angehörige der Mähähähädchenmannschaft, Rationalization Hamsterräder für die trennungswillige Alphawumme und Antje Schrupp usw.).

    Und natürlich einen Einteiler (Strampler) im Astro-Glitzerlook für Mangina Orbiter – totaaal metrosexuell.

  2. @Christian

    Wie schon mal gesagt: Ev. mal noch ein bisschen Auflockerungsseiten reinbringen: Also z.B. eine Musiksite, wo jeder gerade sein youtube-Video reinbringen kann, das ihm gerade am besten gefällt. 🙂

    Und sonst: weniger Biologie und mehr Politik, Geschichte, Soziologie, Kultur – oder zumindest fifty-fifty.

    Und allgemein finde ich es nicht sehr produktiv, sich bei Männerrechtsthemen am Feminismus oder eben an der Anthropologie des Menschen abzuarbeiten. Da finde ich die Männerrechtsbewegung in der Schweiz, die hier einen ganz pragmatischen Weg geht und sich nicht in solch ab und an „ideologischen Kämpfe“ einlässt, eben produktiver und sinnvoller.

  3. Ebenfalls herzlichen Glückwunsch! In vier Jahren sind´s dann 10 Millionen Zugriffe. Oder besser mehr!

    Nieder mit dem männerfeindlichen Radikalfeminismus!!!

  4. Anlässlich ist ein wenig kritiklose Lobhudelei durchaus angebracht.
    Dein Blog zeichnet sich durch den offensichtlichen und unbedingten Willen aus Objektivität zu wahren und evidenzbasiert Erkenntnis zu fördern. Ich denke damit stehst Du in der Tradition der Aufklärung (selbstverschuldete Unmündigkeit und so – Du weißt schon) und bist damit ein echter……Mann. 🙂
    Doch genug jetzt und Glückwunsch und Dank auch an manch gewinnbringenden Kommentator.

    • @ Radaffe

      *Ich denke damit stehst Du in der Tradition der Aufklärung (selbstverschuldete Unmündigkeit und so – Du weißt schon) und bist damit ein echter……Mann.*

      Selbstverständlich.

      Wer sonst sollte einen kühlen Kopf und den Überblick bewahren, wenn der feministisch-feminine Rationalisierungshamster gesellschaftsweit in den Overdrive Modus verfällt.

      Das Ende ist absehbar:

      http://www.gifsoup.com/view/12753/hamster-wheel.html

      Disclaimer:

      ICH MAG HAMSTER!

      Fast so sehr wie die eine oder andere Frau.

      Is‘ auch kein Wunder. Die gucken ja wie Tippse, wenn die mich gamed.

  5. Interessante Vorschläge von den anderen.

    Ich würde wie gesagt, auch andere Leser dazu ermuntern, eigene Artikel zu schreiben. So kommt Chomsky auch zu seiner geliebten geisteswissenschaftlichen Ebene. Es würde das Blog meines Erachtens noch attraktiver machen, da auch mal andere Sichtweisen tiefer ausgeführt werden.

    Allerdings muß ich zu Chomsky mal sagen, daß deine politische Perspektive nervt. Du stellst ständig alles in einen politischen Zusammenhang. Außerdem wird es dich vielleicht schockieren, wenn jemand wie ich, der ausdrücklich die geisteswissenschaftliche Ebene gerne betritt, der Meinung ist, daß unsere Geschlechtlichkeit sogar ausschießlich biologisch bedingt ist.

    Es dauert wohl noch ein paar Jahrzehnte, bis man kapiert hat, daß wir Menschen nicht nur geschlechtliche Wesen sind und was der Begriff Geschlecht überhaupt bedeutet.

    So kommst du auch zu deiner heißgeliebten Variabilität von Mann und Frau. Und Christian und ich kommen zu unserem heißgeliebten unveränderlichen Wesen von Mann und Frau. Irgendwie müssen wir noch die kantsche und kopernikanische Wende in der Geschlechterdiskussion hinkriegen.

    Da sind wir wieder auf der schönen geisteswissenschaftlichen Ebene. Die bringt durchaus sehr viel, Christian.

    Aber das interessiert sowieso nur ein paar Ackerdemiker. Der normale Mann auf der Straße schüttelt nur den Kopf und das war’s mit den Gender Studies.

    Hier mal ein bescheidener Link:
    Warum ist unsere Geschlechtlichkeit ausschließlich biologisch bedingt?

    • @Kirk

      M.E. vertrete ich ganz sicherlich keine primär geisteswissenschaftliche Perspektive, sondern eine sozialwissenschaftliche, obwohl die Hermeneutik sicherlich ein geisteswissenschaftliches Verfahren ist, das m.E. seine Berechtigung hat, aber eben auch nur dann, wenn es mit gewissen Gütekriterien der empirischen Sozialforschung verbunden wird.

      Nun kann ich einem Psychologismus, wie Du ihn wahrscheinlich vertrittst, tatsächlich nicht viel abgewinnen: Im Verbund mit anderen Perspektiven aber durchaus eine berechtigte Perspektive.

      Aber sagen wir es mal so: Solltest Du Dich jemals von Deiner Schwulen-Missbrauchs-Neurose kurieren können, dann werde ich noch einmal in mich gehen und schauen, was sich machen lässt! 🙂

    • Aber sagen wir es mal so: Solltest Du Dich jemals von Deiner Schwulen-Missbrauchs-Neurose kurieren können, dann werde ich noch einmal in mich gehen und schauen, was sich machen lässt!

      Ich versuche es mittlerweile mit einer Reparativtherapie, aber es wird einfach nichts. Homophobie ist eindeutig pathologisch. Irgendwie kriege ich diese Zwangsvorstellung nicht raus aus mir.

      Ich denke aber schon, daß das heilbar ist.

      Du neunmalkluger Heinz. Es ist doch klar, daß geisteswissenschaftlich auch sozialwissenschaftlich mit einschließt.

      Ich vertrete keinen Psychologismus. Die Psychologie wird nur gemeinhin unterschätzt.

      Oh Mist, ich spüre gerade einen Rückfall. Bitte helft mir!

      Children can be and often are very naive and believe what adults tell them. I was molested by an adult male when I was about 12. He was known to my family. My father was rarely around and he showed fatherly interest in me. I was beginning to be interested in girls, but he told me that I was BORN this way, to have sex with men, that I could never have children and this is how I will always be and that I should never tell anyone about this and what we were doing. He wanted to have sex more often, but, didn’t really want to. But he might tell my parents, so….. . Why was this happening to me? Who was I going to ask about this? What would happen to me if someone, my friends, family, found out about me being this way? This CHANGED MY LIFE, I wanted to die and I tried to take my life, but wasn’t very good at it. When I was about 17, I knew that I had to talk to someone about this, so, who better than to talk to the doctor who delivered me, who was there when I was born. He would know if I was BORN this way. His nurse was always there with him and when I said I wanted to discuss something sexual, he asked her to leave the room and then he asked what this was all about.. Well, I said to the doctor, you were there when I was born, right, so you would know if I was born to be a certain way. He said, what way are you talking about. I said to have sex with men and that I can never have children, well, he turned all shades of red, said that this was not true and demanded to know who told me that, I didn’t want to tell him, but he finally got me it out of me. He knew this person and told me never to see him again and if this man contacts me to let him know. I was now affraid that the man would be angry when he found out that I told and might hurt me. The doctor also referred me to a psychologist and he reassured me that this was not so. However, believing this for so many years already, especially going through puberty, it took much longer, many more years to get over this and it was always in the back of my mind. So, don’t ever, any of you, ever minimize what effect this kind of situation has on a child. Sexual molestation is very damaging to a child emotionally, psychologically, every way possible and the effects may not be known immediately or until much later in adult life. Even today in my 50s, some thoughts go through my mind that I was responsible for this.

      Ich glaube trotzdem an eine Heilung. Notfalls muß man sich das mit dem Mißbrauch einfach radikal wegdenken und NLP betreiben. Ich denke, das wird mir helfen.

      Das ist ja hier ein gesellschaftskritisches Blog, wo man keine Angst auch vor radikalen Ansätzen hat. Es leben der Mut und die Aufklärung.

  6. Herzlichen Glückwunsch!
    Christian, zum Einen ist das Thema Evolution durch den Genderwahn ein zentrales unserer heutigen Gesellschaft, was schon Aufmerksamkeit verschafft, aber ohne Deine täglichen Veröffentlichungen und auch das stätige Verlinken der Quellen etc. hast Du Dir eine tolle Leserschaft erarbeitet. Respekt!

    Unser Kuckucksfaktorblog nähert sich gerade nach 18 Monaten den 100.000 Siteviews und darüber freuen wir uns schon sehr. Die Kuckuckskindthematik ist zum Einen unerfreulich und zum Anderen auch ein Tabuthema mit hohem Konfliktpotenzial, dem sich eventuell Betroffene erst – wenn überhaupt – nach vielen Selbstauseinandersetzungen stellen.

  7. Dies ist der einzige Blog, der eine explizit wissenschaftliche, biologogistische Perspektive vertritt, und dies mit offensichtlichem Erfolg. was auch an deiner sachlichen Art zu diskutieren liegt.

    Herzlichen Glückwunsch!

  8. Du hast eingeladen zum „Wünsch Dir was“?
    Entschuldige bitte meine Verspätung…

    Aus der Statistik lässt sich ableiten, dass Geschreibsel über Pick-Up-Themen besonders gern gelesen wird.Das ließe sich auch besonders gut mit meinem Wunsch nach „mehr aus Christians Leben“ verbinden.

    Desweiteren sind Folge-Artikel fürs tag
    „Vergewaltigung ist ein schlimmes Verbrechen“
    bestimmt kein Fehler.

    Und allgemein würd ich mir wünschen, Du ließest uns mehr an Deinen Fragen und Zweifeln teilhaben, anstatt am laufenden Band Antworten und „gesicherte Erkenntnisse“ rauszuhauen.

    „Es sind die Zweifel, die die Menschen vereinen. Ihre Überzeugungen trennen sie.“
    wusste Sir Peter Ustinov

    Als Antwort imaginiere ich Dich jetzt als Rudi Carrell:

    P.S. No offence! Kannst Du das eigentlich genauso rüberbringen?Oder besser?

    • Ooops! Wie konnte ich das vergessen?!

      Einen ganz speziellen Wunsch hätt ich tatsächlich noch:

      Hau mal Deine Erklärung für die Boyband-Hysterie pubertierender Mädels raus, bitte.
      Und bleib nicht dabei stehen, den singenden, meist auch tanzenden Bubis „Status“ zuzuerkennen, sondern versuch es möglichst konkret runterzubrechen.

      Merci.

  9. Ach ja, Lob bzw. Kritik wolltest Du ja auch noch…
    ;D

    Du bist zu dem Platz im Zwischennetz herangereift, an dem ich am regelmäßigsten mitschreibe (wenn das mal kein Lob ist :lol:).

    Das liegt zwar nicht nur an Dir, aber in erster Linie.

    Du funktionierst wie ein schweizer Uhrwerk (hats off!), hast Deinen Zoo alles in allem gut im Griff und kommst – trotz Deiner Fähigkeit Dinge zu überhören – nicht pendantisch und daher auch nicht ideologisch rüber (wobei ich schon glaube, dass Du eine Ideologie vertrittst – vielleicht ja unbeabsichtigt :D).

    Deine Motivation, diesen Blog überhaupt zu starten, interessiert mich stark und dann wieder gar nicht.

    Verstehst Du?

    Zwischendrin erwähnst Du gelegentlich, dass Du auf feministischen Seiten/mit Feministinnen (erfolglos) versucht hast zu diskutieren – wann/wo/wie bist Du denn eigentlich mit explizit maskulistischem in Berührung gekommen? (Ich schätze die Reihenfolge war Pick up (viel) > Feminismus (weniger) > Maskulismus (mehr als Dir lieb ist))
    Und bis wohin gehst Du mit?
    Wüsst ich manchmal schon gern.

    Was würdest Du Dir eigentlich von Deinen Kommentatoren wünschen?

    Mmh.

    Irgendwie war das kein vernünftiges Feedback.
    Und irgendwie fällt mir das in nicht-öffentlicher Kommunikation auch leichter, das Feedback-geben.

    Mi scusi.
    Ciao

  10. Auch von mir einen Glückwunsch!

    Ich bemesse die Qualität der Moderation daran, wie wenig sie nötig ist bzw. zum Tragen kommt. Das ist ähnlich wie eine gute Administration. Einen guten Administrator sieht man kaum in Aktion, die Sache läuft die meiste Zeit einfach, das ist ein etwas undankbarer Job, weil diese „Unsichtbarkeit“ mit jeder Menge Arbeit verbunden ist.

    Die Beiträge animieren zur Diskussion ohne bewusst in Kauf zu nehmen, zu verletzen. Die meiste Zeit ist der Umgang respektvoll, trotz des breiten Spektrums an Meinungen und Richtungen – und wider der Ansicht mancher – unabhängig von der Anonymität. Im Gegenteil würde ich sogar sagen, dass ich z.B. die Beiträge hinter dem unscheinbaren Kürzel „It`s me“ oder anderen mit sehr viel Gewinn gelesen habe, wo in einem Kommentar mehr Essenz steckt als in manchen Buch.
    Du bringst das Kunststück fertig, auch wenn man Dir nicht in jedem Punkt zustimmt, ein gutes Diskussionsklima herzustellen und zu erhalten. Etwas das im Normalfall sehr fragil und störanfällig ist.

    So, dass war jetzt genug, Lobhudelei. Jetzt kann ich Dir wieder bei Gelegenheit die Ohren lang ziehen 😉

  11. Von mir auch noch herzlichen Glückwunsch!
    Würde so gerne öfter mitschreiben, aber zumindest ein bis zwei Zugriffe am Tag steuere ich auch in arbeitsamen Zeiten bei 😉

  12. Pingback: 5.000.000 Zugriffe auf Alles Evolution | Alles Evolution

  13. Pingback: 10 Millionen Zugriffe bei „Alles Evolution“ | Alles Evolution

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