Männer als stets zulässige militärische Ziele

Salon berichtet darüber, wie bei dem „Kampf gegen den Terrorismus festgestellt wird, ob man Zivilisten oder Soldaten getötet hat (via Fefe via Bäumchen):

Mr. Obama embraced a disputed method for counting civilian casualties that did little to box him in. It in effect counts all military-age males in a strike zone as combatants, according to several administration officials, unless there is explicit intelligence posthumously proving them innocent.

Counterterrorism officials insist this approach is one of simple logic: people in an area of known terrorist activity, or found with a top Qaeda operative, are probably up to no good. “Al Qaeda is an insular, paranoid organization — innocent neighbors don’t hitchhike rides in the back of trucks headed for the border with guns and bombs,” said one official, who requested anonymity to speak about what is still a classified program.

This counting method may partly explain the official claims of extraordinarily low collateral deaths. In a speech last year Mr. Brennan, Mr. Obama’s trusted adviser, said that not a single noncombatant had been killed in a year of strikes. And in a recent interview, a senior administration official said that the number of civilians killed in drone strikes in Pakistan under Mr. Obama was in the “single digits” — and that independent counts of scores or hundreds of civilian deaths unwittingly draw on false propaganda claims by militants.

But in interviews, three former senior intelligence officials expressed disbelief that the number could be so low. The C.I.A. accounting has so troubled some administration officials outside the agency that they have brought their concerns to the White House. One called it “guilt by association” that has led to “deceptive” estimates of civilian casualties.

“It bothers me when they say there were seven guys, so they must all be militants,” the official said. “They count the corpses and they’re not really sure who they are.”

Also ein toter Mann ab 16 = Soldat, militärisches Ziel getroffen, alles richtig gemacht. Auch nur eine Wertung, die man sich so erlauben kann, weil Männer im Zweifelsfall schon irgendwie Soldaten sein werden, schon irgendwie kämpfen werden, jedenfalls aber das entsorgbarere Geschlecht sind.

12 Gedanken zu “Männer als stets zulässige militärische Ziele

  1. Einfach nur verachtenswert. Wir sollten mit ihr Argumentieren und auf Einsicht hoffen, statt der Alten den Kopf zu spalten, oder?

  2. Das sind Fakten, die von Feministinnen häufig „vergessen“. Sie schauen nur an die Spitze der Gesellschaft und sehen nur Männer und ziehen alle möglichen Schlüsse daraus. Nur wagen sie nicht einen Blick in die andere Richtung. Die meisten Obdachlosen, Kriminellen, sind ebenfalls Männer.

    In der Arbeitswelt sieht das genauso aus. Während es mehr Männer gibt, die ein erstklassiges Gehalt verdienen, gibt es jene, die bei ihrer Arbeit ihr Leben aufs Spiel setzen. Frauen haben kein Interesse Soldaten, Bergarbeiter und Bauarbeiter im Hochbau zu sein.

    In jedem Bereich findet man Männer in extremen Spektrum. Gott würfelt bei den Männern und nicht bei den Frauen.

    • Och, keine Sorge, dass Männer häufiger Kriminell oder Soldaten werden, wird im feministischen kreisen durchaus nicht übersehen. Sogar betont. Allerdings „reframed“ als „Männer sind asozialer“ und „Männer sind an Kriegen schuld“.

      • Reframed, das find ich cool :-).
        Nun, ich sehe diese angeprangerte vertikale Segregation so wie bei einem Boxplot, unterstes (erstes) Quartil ist eher den Männern vorbehalten, 2. und 3. Quartil beiden Geschlechtern, und 4. (oberes) ist auch den Männern vorbehalten.
        Anders sieht es in der Verteilung aus, wenn man den Durchschnitt anstatt dem Median/Quartil verwendet.

    • „Das sind Fakten, die von Feministinnen häufig „vergessen“. Sie schauen nur an die Spitze der Gesellschaft und sehen nur Männer und ziehen alle möglichen Schlüsse daraus. Nur wagen sie nicht einen Blick in die andere Richtung. Die meisten Obdachlosen, Kriminellen, sind ebenfalls Männer.“

      Feministinnen sprechen immer nur von der Gläsernen
      Decke. Vom der gläserne Boden, unterhalb dessen
      praktisch nur Männer zu finden sind, wird ignoriert.
      Ein Text der das anschaulich thematisiert.

      So imagine a woman in a room with glass on all sides. She has a ladder with her. Now she has to be careful because all the weight(lifestyle) on the ladder could cause the floor to crack. She has to distribute her weight(lifestyle) ever so slightly on the ladder in order to climb each rung.

      Next door she sees a man climbing his own ladder in his own glass room. He’s managing to go up and down it pretty easily because he has more experience adjusting his own weight(lifestyle). Nor does he rush this because there is already a hole in the floor for which he fell from his own impatience. He has also managed this and has broken through the ceiling.

      Now the woman doesn’t really understand what’s at the bottom of the floor she is only concerned with what’s through the ceiling. She’s also upset that the man is so fluid with his movements on the ladder because quite frankly……she’s afraid of the risk of falling through the floor. So she remains on the middle of the ladder…cursing the man next door.

    • „In jedem Bereich findet man Männer in extremen Spektrum.
      Gott würfelt bei den Männern und nicht bei den Frauen.

      Der Einstein hat zwar mal mit Blick auf die
      Quantenmechanik, die ihm nicht besonders
      behagte, gesagt: Gott würfelt nicht. 🙂

      Wenn die Natur nichts besonders vor hat macht
      sie xx. Das testen neuer Features geht
      hauptsächlich über die grössere Variabilität
      bei den Männern. Somit können wir behaupten die
      Hauptlast für diese „Experimente“ tragen die
      Männer.

      • @ Red Pill

        Ja, Frauen sind häufiger der solide Golf, Männer eher entweder Turiner Rostlauben oder der reparaturanfällige Ferrari.

        Aber mein Gott, wer leistet sich schon einen Golf, wenn er sich einen Ferrari leisten kann.

        Mutter Natur kann sich Männer leisten.

        Oder noch besser:

        Fällt Frauen so etwas ein?

        Nein.

        Die erfinden den Kaffefilter, den Scheibenwischer, die Geschirrspülmaschine.

        Wer braucht schon eine Geschirrspülmaschine, wenn eine Frau im Haus ist?

        Also her mit dem Testarossa.

        Dann hat man auch bald eine Frau, die Geschirr spült.

        Yeah, sexism is fun.

      • @Alexander

        „Also her mit dem Testarossa.“

        Es kommt ja nicht von ungefähr dass man
        solche Fahrzeuge als Hühnermagnete
        bezeichnet.
        Gut wer sich nachhaltig in dieser Preisklasse
        bewegt hat meist neben seiner Trophy-Wife
        auch noch eine Haushälterin. Und weil er
        ein guter Arbeitgeber ist auch noch eine
        Geschirrspülmaschine.

        Andererseits sagt man ja Frauen würden
        wie Autos altern und Männer dagegen wie
        Häuser.
        Klar auch bei den Autos gibt es begehrte
        Oldtimer, nur sind diese extrem selten.

      • Es kommt ja nicht von ungefähr dass man
        solche Fahrzeuge als Hühnermagnete
        bezeichnet.

        Dass „Hühner“ Geldmagnete sind, ist zutreffender.

        Andererseits sagt man ja Frauen würden
        wie Autos altern und Männer dagegen wie
        Häuser.

        Verrostet, zugespachtelt und ein Rad ab? Markant und noch standfest?

      • „Dass „Hühner“ Geldmagnete sind, ist zutreffender.“

        Ein Magnet verhält sich in der Regel
        passiv. Ein Objekt kommt in die Nähe
        wird angezogen und festgehalten.
        Nun gibt es aber auch die Frauen die
        sich aktiv verhalten, also den Mann
        mit viel Charakter $$$$ gezielt suchen.
        Der „Fachausdruck“ dafür ist:
        Gold Digger.

      • Ein Magnet verhält sich in der Regel
        passiv.

        Ganz genau, passiv sind sie. Da fällt mir wieder der alte Physikerwitz ein:
        „Was haben Frauen und Magnetfelder gemein? Sie lenken ab und verrichten keine Arbeit.“ Wie wahr!

        Ach ja, die Golddigger, meist schon am „Gold“ ihrer ausgepressten Ehemaligen zu erkennen, das trophäengleich an ihnen prangend man schon von Weitem klimpern hört.

  3. Pingback: Männer, die für Frauen sterben « Alles Evolution

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