Die Anlage-Umwelt-Debatte aus Sicht der Entwicklungspsychologie und der Soziologie

Leser Chomsky möchte gerne die folgenden Texte zur Diskussion stellen:

1. Die Anlage-Umwelt-Debatte aus der Perspektive der Entwicklungspsychologie

Kontroversen über die Frage, ob den Erbanlagen, dem Genom oder der Umwelt mehr Gewicht in der Entwicklung von Fähigkeiten, Dispositionen, Störungen usw. zukommen, sind so alt wie die Entwicklungspsychologie. Voreingenommene Meinungen sind verbreitet, obwohl diese Frage unsinnig ist. Erbanlagen und die internale und externale Umwelt wirken bei der Entwicklung psychologischer Merkmale immer zusammen, und zwar nicht additiv. Deshalb ist die Frage nach Gewichten so unsinnig, wie es unsinnig wäre, zu fragen, ob die Länge oder die Breite mehr zur Fläche beitrage.

Die sinnvolle Frage an die Wissenschaft lautet: Welche Komponente des Genoms interagieren wann bei der Entwicklung mit welchen Aspekten der internalen somatischen und/oder der externalen Umwelt in welcher Weise und mit welchem Ergebnis? Diese Frage ist aber nicht generell zu beantworten, sondern für jede Entwicklung von Fähigkeiten, Merkmalen und Störungen gesondert. Bei der Beantwortung stehen wir in vielen Feldern erst am Anfang.
Weil die Debatte über Gewichte von Anlagen und Umwelt nach wie von kontrovers geführt wird, muss man sich mit Daten und Argumenten auseinander setzen. Sinnvoll gefragt werden darf, welcher Anteil an Fähigkeits- und Merkmalsunterschieden in einer Population auf Unterschiede

– in den Erbanlagen und
– in der Entwicklungsumwelt

zurückführbar sind. Diese Frage muss erstens für jede Untersuchungspopulation gesondert beantwortet werden, und die Antwort darf nicht von einer Population auf andere generalisiert werden. Zweitens lassen die Antworten keinerlei Rückschlüsse zu auf das relative Gewicht von Anlage- und Umwelteinflüssen bei der Herausbildung von Fähigkeiten und Merkmalen eines Individuums. (Oerter, Rolf/Montada, Leo [Hrsg.] 2008: Entwicklungspsychologie, Weinheim/Basel, S. 19)

2. Die Anlage-Umwelt-Debatte aus der Perspektive der Soziologie

Die moderne Biologie, speziell Genetik und Neurobiologie, scheinen die handlungstheoretische Basis der Soziologie in Frage zu stellen. Widerlegen ihre neuesten Ergebnisse tatsächlich Axiome, deren Fortfall das soziologische Theoriegebäude einstürzen ließe? Diese Axiome beziehen sich auf unser Menschenbild. Diesem Menschenbild zufolge hat der im Prozess primärer und sekundärer Sozialisation geprägte Akteur soziokulturell geformte Präferenzen, die sein Handeln leiten. Er ist offen für seine Umwelt und reproduziert in seinem Handeln kulturell vorgegebene Muster. Die moderne Genetik scheint das Verhältnis zwischen Natur und Umwelt, nature and nurture in der Bestimmung des menschlichen Handelns zugunsten der Natur zu verschieben. Bei genauerer Betrachtung bestätigt sich jedoch, dass der handelnde Mensch der Soziologie ganz überwiegend ein Produkt der Sozialisation in eine historisch geformte Gesellschaft hinein ist. Die Genetik defi niert lediglich die äußerste Grenze soziokultureller Formbarkeit. Die Hirnforschung stellt den autonomen Akteur in Frage und macht Bewusstsein zum Epiphänomen organisch neurologischer Prozesse. Für die Soziologie ist der freie Wille jedoch niemals notwendiges handlungstheoretisches Axiom gewesen. Nicht ob Menschen bewusst handeln, sondern nach welchen – bewussten oder unbewussten – Regeln sie es tun, ist soziologisch relevant. Dabei hat die Hirnforschung selbst festgestellt, dass die ins erwachsene Gehirn einprogrammierten Reaktionstendenzen nicht genetisch determiniert sind, sondern in Interaktion mit der Umwelt „gelernt“ oder zumindest verstärkt oder gehemmt werden. Die nachgewiesene Plastizität des Gehirns bannt die Gefahr des neurologischen Determinismus. Auch inhaltlich stellen die neu entdeckten, neurophysiologisch verankerten Reaktionstendenzen die von Soziologen benutzte Handlungstheorie nicht in Frage. Die Soziologie braucht und benutzt lediglich ein stilisiertes Modell des Menschen: Der homo sociologicus ist ein höchst selektives Konstrukt. Das intellektuelle Schattenboxen mit der modernen Biologie fördert keinen Widerspruch zu fundamentalen soziologischen Axiomen zutage.

Ich füge ergänzend in Vorbereitung einer Diskussion noch ein paar Links an:

12 Gedanken zu “Die Anlage-Umwelt-Debatte aus Sicht der Entwicklungspsychologie und der Soziologie

    • Naja, ich bin da sehr skeptisch und glaube, dass hier leicht überzogen wird… wenn man sich das Spiegel-Interview ansieht, dann gibt es die seltsame Tendenz, Ausnahme unter den Tisch fallen zu lassen. Ich glaube nicht, dass das was heute universell ist, wirklich allein deswegen ein guter Kandidat für eine Universalie ist. Von „Es ist heute überall so“ zu schließen auf „es ist immer notwendigerweise so“ ist offenbar falsch. Was also genau hier universell ist, müsste beantwortet werden vor dem Hintergrund, wieso es bestimmte sich ausbreitende kulturelle Tendenzen gibt.

      • @ Itsme

        Antweiler hat mehrere Bücher zum Thema geschrieben und geht natürlich auch auf Kritik ein:

        Es ist klar, dass eine menschliche Universalie nicht notwendigerweise genetisch disponiert ist, das sagt er ja auch.

        Umgekehrt stimmt es aber: Allgemeine menschliche Wesenszüge, die tatsächlich genetisch disponiert sind, müssten sich in allen (oder fast allen) Kulturen nachweisen lassen. Insofern ist dieser Forschungsansatz sinnvoll und man kommt m.E. nicht drum herum, wenn es um die Erforschung der Verhältnisbestimmung biologischer und sozialer Einflüsse geht.

        Ob eine bestimmte Universalie wahrscheinlich genetisch disponiert ist oder nicht, muss natürlich abhängig vom Einzelfall entschieden werden.

        Ob es sich um eine Trivialität handelt oder um etwas Wesentliches kann auch nur vom Einzelfall her beurteilt werden, aber ich denke, an einer Auseinandersetzung mit der Universalienforschung kommt niemand vorbei, der sich für die Anlage-Umwelt-Debatte interessiert.

      • Naja, ich kenne die Suche nach Sprachuniversalien aus der Linguistik. Je mehr Sprachen man untersuchte (angefangen hat man mit einem Sample von 30 Sprachen glaube ich, als Greenberg seine linguistischen Universalien vorgeschlagen hatte), desto mehr Ausnahmen gab es. Den klassischen Text Greenberg 1963 dazu gibt es übrigens hier:

        http://ling.kgw.tu-berlin.de/Korean/Artikel02/

        Interessant als Überblick der Wikipedia-Artikel:

        http://en.wikipedia.org/wiki/Linguistic_universal

        Wichtig ist eben so eine Aussage wie das hier: „Linguists distinguish between two kinds of universals: absolute (opposite: statistical, often called tendencies) and implicational (opposite non-implicational). Absolute universals apply to every known language and are quite few in number; an example is All languages have pronouns.“ Etwas direkter gesagt: Absolute Universalien sind sehr selten, und wenn es sie gibt dann sind sie so Sachen wie „alle Sprachen haben Pronomen“. Wie interessant diese Einsicht ist, ist eben so eine Sache.

  1. „Bei genauerer Betrachtung bestätigt sich jedoch, dass der handelnde Mensch der Soziologie ganz überwiegend ein Produkt der Sozialisation in eine historisch geformte Gesellschaft hinein ist. Die Genetik defi niert lediglich die äußerste Grenze soziokultureller Formbarkeit.“

    Man kann die Frage nicht oft genug stellen, denn sie wird offensichtlich nicht verstanden: Wie kann ich mir denn diese „historisch geformte Gesellschaft“ erklären, ohne auf Biologie (und Geographie) zurückzugreifen?

    Menschen haben über Jahrzehntausende in Kleingruppen gelebt, ohne „Gesellschaft“, mit minimaler Arbeitsteilung, ohne Kontrolle über ihre Umwelt. Dann irgendwann vor ca. 10.000 Jahren haben sie angefangen, Siedlungen zu gründen, Tiere zu domestieren, soziale Differenzierungen u entwickeln (einschl. der Sozialisationsinstanzen) usw. Ich verweise nochmals auf Jared Diamond, der diesen Prozess untersucht hat und zu dem Ergebnis kommt, dass die natürlichen faktoren in der Entwicklung von Gesellschaften sehr mächtig sind (und es bleiben).

    http://www.bundestag.de/dasparlament/2011/37-38/Beilage/008.html

    „Der Behaviorismus verkennt in seiner einseitigen Perspektive auf die Umwelt als Verhaltensdeterminante zudem, dass die soziale Umwelt, die auf die Individuen einwirkt und ein bestimmtes Verhalten evoziert, immer das Produkt der Handlungen eben dieser Individuen, dieser Frauen und dieser Männer, ist. Und dann stellt sich die Frage, wovon das Handeln dieser Individuen bei der Gestaltung der sozialen Strukturen, die wiederum genau das Verhalten hervorbringen, das wir beobachten können, letztendlich bestimmt wird.“

    Und es wird letzten Endes bestimmt von den biologischen Grundlagen und den geographischen Gegebenheiten der jeweiligen Umwelt. Soziologie ist deshalb für mich eine irrelevante Laberwissenschaft, solange sie diese Grundlagen nicht in ihre Betrachtung einbezieht, sprich: als Soiobiologie auftritt.

    • @El_Mocho

      Und es wird letzten Endes bestimmt von den biologischen Grundlagen und den geographischen Gegebenheiten der jeweiligen Umwelt.

      Das Problem: Wenn man so ein Evolutionverständnis hat, dann versteht man die Evolution des Menschen nur ungenügend.

      Warum? Weil diese Aussage hier sehr wahrscheinlich falsch ist:

      Menschen haben über Jahrzehntausende in Kleingruppen gelebt, ohne “Gesellschaft”, mit minimaler Arbeitsteilung, ohne Kontrolle über ihre Umwelt.

      Ich habe letztlich schon einmal einen Artikel aus der evolutionären Anthropologie verlinkt, der genau dem widerspricht. Und ich finde die These sehr plausibel, dass soziale Kooperation in der Gruppe seit Jahrmillionen ein Selektionvorteil für bestimmte Menschengattungen war, die sich dann eben auch tatsächlich durchgesetzt haben. Insofern gibt es aber seit Jahrmillionen eine immer größer werdene Tendenz die Evolution von der direkten Umwelt zu entkoppeln, die Umwelt zu modifizieren und die Selektion dann über diese modifizierte Umwelt wirken zu lassen. Vermutlich hat sich diese Fähigkeit graduell aus dem Tierreich entwickelt, denn auch Tiere modifizieren ihre Umwelt z.T. recht beträchtlich (man denke nur an den Biber).

  2. Der Hinweis auf die Biber zeigt sehr schön, dass es durch die menschliche Kultur eben keinen Bruch in der Evolution gibt. Tiere, die in sozialer Kooperation leben, haben zweifellos keine Kultur im eigentlichen Sinne, und auch Menschen hätten sie nicht ohne den entscheidenden Unterschied durch die Sprache. Warum entwickeln Menschen zu einem bestimmten Zeitpunkt auf einmal die Sprache? Voraussetzung ist wohl eine entsprechende Mutation im Rachenraum. Schimpansen können bekanntlich die Zeichensprache der Taubstummen erlernen, sind also geistig durchaus zum Sprechen in der Lage, ihnen fehlt aber der Sprachapparat, den wir Menschen haben.

    Ursache ist, wie gesagt, eine Mutation. Ich vermag da keine Bruch mit der Evolution der übrigen Natur zu sehen.

    Woher kommt eigentlich dieses krampfhafte Bemühen, um jeden Preis eine Sonderstellung dés menschen behaupten zu müssen? Ist der Gedanke, Teil der Natur zu sein, kränkend? Sind da unterschwellige religiöse Mitve am Werk (Ebenbild Gottes)?

  3. Die Genetik definiert lediglich die äußerste Grenze soziokultureller Formbarkeit.

    Die Genetik und mit ihr die Evolutionspsychologie behauptet, dass gewisse Verhaltensmuster natürliche Verhaltensmuster sind, weil sie „in der Hardware des Menschen“, d.h seiner genetischen Codierung, seiner biologischen Ausstattung festgeschrieben sind. Damit können gewisse Verhaltensmuster als universelle Norm und damit prinzipiell unabänderbar behauptet werden, da sich letztendlich die Veranlagung über kulturell gebildete Normen, die dem Wesen des Menschen zuwiderlufen, durchsetzen würden. Das hat einen konsevativen Touch. Es erstaunt darum auch nicht, dass Konsevative zur Ansicht neigen, dass es unabänderliche menschliche Verhaltensmuster gäbe, während die Progressiven diesen Ansatz nicht mögen, da er die Handlungsfreiheit und die Möglichkeiten, die Gesellschaft zu gestalten einschränkt.

    Nicht ob Menschen bewusst handeln, sondern nach welchen – bewussten oder unbewussten – Regeln sie es tun, ist soziologisch relevant. Dabei hat die Hirnforschung selbst festgestellt, dass die ins erwachsene Gehirn einprogrammierten Reaktionstendenzen nicht genetisch determiniert sind, sondern in Interaktion mit der Umwelt „gelernt“ oder zumindest verstärkt oder gehemmt werden.

    Eben, das ist der zentrale Streitpunkt. Determiniert ist ein zu starkes Wort. Das behauptet niemand. Es wird lediglich behauptet, dass sich gewisse Verhaltensmuster immer als Norm herauskristallisieren werden, da die genetischen Dispositionen des Menschen dies begünstigen und dass Abweichungen davon selten und nicht von Dauer sind. Man darf sich Norm hier nicht absolut denken, sondern eher als Normalverteilung, wobei die Glockenspitze der Normalverteilung die Norm darstellt (The Bell Curve von C.Murray verdeutlicht diese Vorstellung).

    • @Peter

      Ich habe einfach mal d a s Standardwerk der Entwicklungspsychologie im deutschsprachigen Raum rezipiert und das ist heute und seit ca. drei Jahrzehnte der Oerter/Montada, der immer wieder aktualisiert wird. Wie auch schon beschrieben, hat der ca. 80 Seiten Literaturverzeichnis mit ca. 3’200 Titeln. Du siehst, ein Werk, das sich sehr breit abstützt und versucht, eine wirklich grosse Anzahl von unterschiedlichen Theorien und Empirie aufzunehmen. Offenbar ist der Forschungsstand heute so, dass dies aus der Perspektive der Entwicklungspsychologie in etwa so ist, wie ich beschrieben habe. Selbstverständlich wird auch die evolutionspsychologische Perspektive miteinbezogen.
      Ich denke, eine rein evolutionspsychologische Perspektive überzieht ihre Befunde, diese werden also heute von der Mainstream-Entwicklungspsychologie nicht gedeckt.

      Und die soziologische Perspektive sagt ja explizit, dass ihr Homo sociologicus ein reduziertes Menschenbild ist, weil sie vor allem eine Handlungs- und Strukturtheorie ist und es somit nicht nötig hat, umassende anthropologische Befunde in ihre Handlungs- und Strukturtheorie einzubeziehen: Das ist jedoch bei der Pädagogik, Psychologie, Entwicklungspsychologie, Medizin wieder anders, diese müssen viel eher genetische Dispositionen berücksichtigen, um ihrer Disziplin gerecht zu werden.

  4. Bei genauerer Betrachtung bestätigt sich jedoch, dass der handelnde Mensch der Soziologie ganz überwiegend ein Produkt der Sozialisation in eine historisch geformte Gesellschaft hinein ist. Die Genetik definiert lediglich die äußerste Grenze soziokultureller Formbarkeit.

    Ersetzen wir hier „Genetik“ durch „Evolutionspsychologie“, dann halte ich die fett markierte Aussage für falsch. Die EP legt nicht bloss äussere Grenzen menschlicher Verhaltensweisen fest, sondern sagt auch etwas darüber aus, wie wahrscheinlich oder unwahrscheinlich ein Verhalten ist, was einer Normierung nahe kommt. Eine äussere Grenze würde lediglich das Mögliche vom Unmöglichen trennen, nicht jedoch das Wahrscheinliche (das Häufige) vom Unwahrscheinliche (das seltene). Ich halte diesen Punkt für wesentlich!

    Sinnbildlich dargestellt, um den Befund zu verdeutlichen, kann man sich die genetisch bedingte Veranlagung als dauerhaften Kraftvektor vorstellen, der in eine bestimmte Richtung weist. Die Kräfte der Sozialisation können diesem entgegenwirken, sind jedoch nicht dauerhaft, d.h die Richtung verändert sich in relativ kurzen Zeiträumen. Daher wird die Richtung primär durch den in kurzen Zeiträumen in der Richtung stabilen Kraftvektor der genetischen Veranlagung bestimmt (so als Veranschaulichung gedacht), was sich dann statistisch als Normalverteilung niederschlägt.

    Die Suche nach Universalien halte ich für einen geeigneten Ansatz, um Tradiertes auszusondern. Insbesondere von Interesse sind Kulturen, die kaum oder gar nicht in kulturellem Austausch mit anderen standen.

    Und die soziologische Perspektive sagt ja explizit, dass ihr Homo sociologicus ein reduziertes Menschenbild ist, weil sie vor allem eine Handlungs- und Strukturtheorie ist und es somit nicht nötig hat, umassende anthropologische Befunde in ihre Handlungs- und Strukturtheorie einzubeziehen

    Das halte ich für eine fragwürdige Position, weil die EP auf einfache, klar verständliche, nachvollziehbare und allgemein anerkannte Wirkmechanismen verweisen kann (d.h sie erklären und verdeutlichen), was die Soziologie nicht bieten kann. Der kleinste gemeinsame Nennner der Soziologie ist sehr viel kleiner als derjenige der EP, da die EP sehr viel einfacher strukturiert ist als die Soziologie. Die Soziologie, so scheint mir, macht die Dinge komplizierter, die EP vereinfacht sie.

  5. Pingback: Übersicht: Evolution, Evolutionäre Psychologie und Partnerwahl | Alles Evolution

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