Der Rücktritt des Bundespräsidenten: Christian Wulff geht

Das Christian Wulff ja nun mal um 11:00 Uhr als Bundespräsident zurücktritt (alles andere würde mich doch sehr überraschen) können wir hier ja schon mal wild darüber diskutieren.

Ich finde Folgendes interessant:

  •  Der Bundespräsident ist letztendlich eine nette Statusposition ohne wirkliche Aufgabe außer moralischer Kompetenz vorzugeben. Diese konnte Wulff nicht mehr erfüllen.
  • Die Abneigung, Wulff an der Spitze zu lassen und ihm seine früheren Fehltritte nachzusehen (als Bundespräsident an sich hat er ja nichts falsch gemacht) passt gut zu unserem Hierarchiedenken und unserem Gerechtigkeitsgefühl. Der oben an der Spitze muss, gerade bei einer Repräsentationsfunktion eine gewisse moralische Überlegenheit verkörpern können oder zumindest eine gewisse Alphafunktion. Interessant wäre die Frage, ob jemand mit mehr Charisma, beispielsweise ein Clinton, das hätte das eher überspielen können. Dagegen würde sprechen, dass einfach nach und nach zuviel rauskam, was ihn angreifbar machte und man sich festgebissen hatte.
  • Wer ist ein guter Nachfolger? Kommt die weibliche Doppelspitze? Wie wäre es mit einer Person mit deutsch/griechischen Hintergrund, um die Wogen andererweits etwas zu glätten (mir fällt da allerdings niemand mit entsprechenden „Migrantionshintergrund“ ein, der eine entsprechende Akzeptanz hat)?

31 Gedanken zu “Der Rücktritt des Bundespräsidenten: Christian Wulff geht

  1. Mich ärgert, wie handlungsunfähig die Politik mittlerweile ist. Das Volk geilt sich daran auf, dass die Medien die Leute wie die Hasen jagen, die Medien geilen sich daran auf, wir sie aus sicherer Deckung heraus dem Volk die Meinung vorgeben können – und die Politik, auf die wir ja nun nicht verzichten können, wird derweil von millardenschweren Junkern gemacht.

    Ich fürchte, das wird alles noch viel schlimmer.

    • Handlungsunfähig? Die Politik? Bei sovielen Gesetzen und Verordnungen in diesem Land, soviel Bürokratie und Abgaben, kann man wohl kaum von einer handlungsunfähigen Politik reden.
      Es wäre schön, wenn Politiker einfach mal nichts tun würden.

    • @ Terminatus

      Ich hoffe immer noch auf Gauck, den ich mir schon beim ersten Mal gewünscht hätte.

      Wenigsten einer, der Rückgrat hat, erwiesenermaßen.

      Wenn wir schon eine Bundeskanzlerin haben, die die Dynamik eines auf dem Rücken liegenden Maikäfers entfaltet und das, während die Hütte brennt und brennt und brennt.

      • @ Alexander
        Der letzte Bundespräsident Deutschlands war für mich von Weizsäcker. Gibt es solche Persönlichkeiten noch? Gauck wäre nicht mein Favorit, da er, meines Erachtens, Einiges!!! „unterschreiben“ würde, wogegen sich Wulff wohl zurecht verwehrt hätte – nationale Souveränität über die Finanzen und so; es soll ja noch Menschen geben, denen eine solche wichtig ist.

        Ich habe es eh schon gepostet. Da die bayrischen Mannen für ihre Weibsen zahlen, über den Finanzausgleich für halb Deutschland, fällt es auch nicht mehr ins Gewicht, wenn sie nun auch noch für Griechenland, Portugal und ev. Italien zahlen müssen. Rettungsschirme sind doch was wichtiges.

  2. Doch, Politik ist weitgehend handlungsunfähig geworden, sitzt fest in einem Verhau aus Verordnungen, Regelungen, Gesetzen, Interessengruppen, einer Vielzehl von Wahlen, dem von Massenmedien erzeugten Zeitgeist, der bedient sein will.

    Machtbewusste Menschen gehen darum viel seltener in die Politik heutzutage oder verlassen sie, gehen gleich in die Wirtschaft.

    Wulff war der typische Apparatschik dieser Republik mit dem Charisma einer Büroklammer, dem man die erbärmlichen Durchstechereien nicht verzeiht.

    Eine französische Journalistin sagte dieser Tage in einer Diskussion, in Frankreich lache man über die Deutschen.

    Was für jämmerliche, kleinliche Affären.

    Dagegen Frankreichs Präsidenten, da gehe es doch wenigstens um Nennenswertes, um Millionen, um Doppelleben, Zweit-, Dritt- und Viertfrauen usw.

    Was haben Mitterand und Chirac nicht alles überstanden, Sarkozy lässt es krachen auf den Yachten und in den Villen seiner Milliardärsfreunde.

    Wulff dagegen, das ist Hannover, Hannover hoch drei, Posemuckel und nicht Versailles.

    • „Doch, Politik ist weitgehend handlungsunfähig geworden, sitzt fest in einem Verhau aus Verordnungen, Regelungen, Gesetzen,“

      Die haben sie selbst geschaffen. Und 90 Prozent davon sind eh überflüssig.

      „Machtbewusste Menschen gehen darum viel seltener in die Politik heutzutage oder verlassen sie, gehen gleich in die Wirtschaft.“

      Glücklicherweise. Je weniger Menschen Politik machen, umso besser.

    • @ Roslin

      „Eine französische Journalistin sagte dieser Tage in einer Diskussion, in Frankreich lache man über die Deutschen. “

      Das stimmt, über das Amt des Bundespäsidenten wird gelacht. Aus der Kommentarspalte von Le Figaro:

      „Massabie

      A quoi il sert le président allemand puisque l’on ne voit que la chancelière?“

      „viva11

      comme chez nous le chef du gouvernement „premier ministre“ il brasse du vent“

  3. Ich würde eine freundlich lächelnde Pappfigur ins Schloss Bellevue stellen. Dazu noch ein Tonband mit den „Highlights aus 50 Jahren Neujahrsrede der Bundespräsidenten“.
    Anstatt der Pappfigur könnte auch Meister Roslin, der Graf, ins Bellevue reingestellt werden. Ausser Kosten für gelegentliches Abstauben fiele da nichts dem Staatsbudget zur Last.
    🙂

    • @ Meister Peter

      Entschuldige, aber Schloss Bellevue entspricht vor allem innen nicht im Mindesten meinen Vorstellungen von gehobener Wohnkultur, kalter geschleckter neureicher „Neoklassizismus“, kein echtes Louis-XVI. mehr wie ursprünglich und in Teilen noch in der Außenarchitektur greifbar, sondern eine Mischung aus Nazi-Dampfer-Klassiszismus à la Paul Troost(-los) und dem, was Richard von Weizsäcker für preußisch-spartanisch hielt, eine Art von Adenauer-Erhardt-Wirtschaftswunder-Schinkel, näher an der Neuen Reichskanzllei des Albert Speer als an Schloß Charlottenhof.

      Da bringen mich keine zehn Pferde rein.

      Da gefällt mir ja Herrenchiemsee, dieser exquisite bayerische Schwuchtel-Neobarock noch besser, jener Style de Pouff, den Ludwig II. kultivierte.

      Mit anderen Worten: Da wären äußerst kostspielige Umbauten fällig.

      Die Königskammern des alten Berliner Stadtschlosses, dieses schöne Produkt der Zusammenarbeit von Erdmannsdorf (britischer Klassizismus à la Adam) und Gontard (frz. Louis-XVI., gefällt mir persönlich besser) setzten hier den Maßstab, wenn’s denn schon (wg. der Außenarchitektur) Frühklassizismus sein soll.

      Stellten sie mir das Neue Palais in Potsdam zur Verfügung – wird eh gerade renoviert – ich zöge sofort und ohne Murren ein.

      Der einzige halbwegs erhaltene Saal im Shloss Bellevue ist einer von Langhans (Brandenburger Tor) und damit auch die einzig erträgliche Innenarchitektur im ganzen Bau.

      • Hmm.

        Es ist sehr verständlich, dass der Preis recht hoch ist. Schließlich wartet das blaue Blut nun schon fast 100 Jahre darauf, dass das Volk endlich erkennt dass es hoffnungslos überfordert ist.

        Aber das ist einfach zu teuer.

        Da seine Durchlaucht so pronociert frankophil ist, sollte man vielleicht frz. Geschichte in der light-Version spielen, und den Graf 600m nördlich von Bellevue einquartieren.

        Bei Staatsanlässen könnte man ja Freigang gewähren.

      • @ Nick

        Jetzt musste ich doch tatsächlich auf meinem Berliner Stadtplan nachsehen, was sich 600 m nördlich von Schloss Bellevue wohl befinden könnte, hoffte schon auf das Bundeskanzleramt, wollte, meiner angeborenen Bescheidenheit folgend bereits schamhaft errötend flüstern: „Ach nein, zu viel der Ehre!“.

        Und was finde ich statt dessen?!

        Die Haftanstalt Moabit !!

        Ich muss doch sehr bitten, Nick.

        So was tät mir gefallen, wenn man das rekonstruieren könnte, würde ich den Geist des Herren Heydrich exorzieren: das Prinz-Albrecht-Palais.

        Ein wunderschönes Palais nach Pariser Vorbild entre cour et jardin, kann ja nichts dafür, dass dort 200 Jahre nach seiner Erbauung das Reichssicherheitshauptamt der SS einzog samt seinem Chef Reinhard Heydrich.

      • Ich muss doch sehr bitten, Nick.

        Gemach, gemach, ihre Durchlaucht, so schnell schießen die Preußen auch wieder nicht.

        Es ließe sich ja ein Arrangement finden.

        So was tät mir gefallen, wenn man das rekonstruieren könnte.

        Das ist doch schon mal was. Ihre Durchlaucht gründen einen gemeinnützigen Denkmalschutzverein, der das Gelände für 1 € vom Berliner Senat kauft.

        Wie’s weitergeht wissen Sie hoffentlich, am Ende sind die Parteikassen gefüllt, der Senat bezahlt die Rekonstuktion, und das Palais gehört Ihnen.

        In Moabit quartieren wir dann Scharzfahrer ein.

  4. Nehmt einfach mich als neuen Bundespräsidenten! Ich habe auch mir auch noch nie eine halbe Million von irgendwelchen Unternehmerfreunden geliehen oder in ihren Villen Gratisurlaub gemacht.Und denn hätte ich so viel Status, dass Game für mich nur noch so ne „Just for fun“-Geschichte wäre…

  5. Ein Bundeskanzler repräsentiert die Mehrheit der Wähler.

    Ein Bundespräsident repräsentiert das gesamte deutsche Volk.

    Wenn sich nun dieser Bundespräsident anmaßt, von der „Buntenrepublik“ zu sprechen, sich selbst also zum „Buntenpräsident“ erklärt und sich an Muslime anbiedert, sich also zum NEOMUSEL erklärt, also sein ganzes Amt durch Ranschmeißen an Teile des Volkes völlig besudelt hat, dann repräsentiert er definitv nicht das ganze Volk.

    Und ich möchte hier klarstellen, dass ich mein Posting nicht so interpretiert haben möchte, dass ich was gegen Muslime habe, denn wenn sich ein Präsident, sagenwirmal, an die Pizzabäcker oder an die Katholiken anbiedern würde, dann würde mir das auch sauer aufstoßen.

    Er war eine Dekadenzerscheinung der Demokratie und ein weiterer Beweis
    1) dass die Halbwärtszeiten von Wahlen immer kürzer werden
    2) dass Frau(!) Merkel bereits den zweiten Präsidenten verschlissen hat, was ein Beweis ist, wie der Influx von Frauen (kinderlos noch dazu) ganze Demokratien zersetzt.

  6. Warum nehmt ihr nicht mich als Bundeskanzler? Die Wulffsschanze (ehemals Schloss Bellevue) würde mir, bescheiden wie ich bin, vollauf genügen.

    Ich bin faul, lüge wie gedruckt, bin bei jeder Abzocke dabei und und kann, wenns verlangt wird, Phrasen dreschen bis die Ohren wackeln und blase jeder und jedem Puderzucker in den Hintern, wenn es mir grad opportun erscheint. Ausserdem bin ich für die total geschlechterdemokratisch gleichgestellt gleichberechtigte Solidarität aller mit allen, für die gleichgestellte Teilhabe von allen an allem, besonders der Frauen. Nutten behandle ich anständig. Also? Oder doch lieber Kässmann? Es liegt bei euch, meine deutschen Kameraden! Trefft eure Wahl!

    • @ Peter

      Gut, nehmen wir Dich.

      Ist eh zunehmend wurscht, wer im Saftladen hinter der Theke steht.

      Für Männer wird sich auf Jahrzehnte hinaus nichts verbessern, die müssen für sich selbst sorgen, so weit sie das können und das heißt, sich so weit wie möglich den Zugriffsmöglichkeiten eines femizentrischen Systems, das zwingend auf ihre Nichtemanzipation angweisen ist und darum die Emanzipation der Männer auch nicht fördern wird – im Gegenteil, denn das entzöge ihm die Existenzgrundlagen.

      Konkret bedeutet das: nicht heiraten und sehr, sehr vorsichtig sein beim Kinderzeugen, Frauenversorgung nur bei konkreter, persönlich erfahrbarer Gegenleistung der Versorgten, ansonsten eine sehr ruhige Kugel schieben. Karriere lohnt sich für Männer nicht mehr und Geld für ein Frauenpämperungssystem zu verdienen, das Männer benachteiligt und verhöhnt, ist auch nur etwas für Masochisten.

    • PS: „…, zu verweigern“ fehlt hinter „Existenzgrundlagen“.

      In den USA nennt man das, glaube ich Men Goubg Their Own Way – MGTOW.

      Ist auf unabsehbare Zeit die einzige viable Strategie.

      • Roslin schrieb: „Ich hoffe immer noch auf Gauck, den ich mir schon beim ersten Mal gewünscht hätte.“

        Dass Gauck allerdings ein Pudel wie aus dem Lehrbuch ist, ist dir bekannt ?

  7. Also so wie sich die Dinge bei euch momentan darstellen wäre es das Vernünftigste, für die Suche nach geeigneten Kandidaten und Kandidatinnen ein Zeitarbeitsbüro zu beauftragen. Vielleicht findet sich ja da was.
    Kässmann wurde schon vorgeschlagen. Ich frage mich, was da noch kommt. Günther Jauch? Franz Beckenbauer? Claudia Roth? Dieter Bohlen? Manuela Schäfer?

    Ich frag ja bloss …

  8. @ Chris 2

    Nein, das Gauck ein Pudel ist, ist mir nicht bekannt.

    @ Peter

    Jstzt, wo Du’s vorschlägst, wäre eine Doppelspitze vielleicht am Sinnvollsten, also Dieter Bohlen Di -Mi-Do im Dienst, Claudia Roth den Rest der Woche.

    Wenn die beiden heiraten würden, wär’s noch kostengünstiger.

    Aber wenn ich’s recht bedenke, wär’st Du mir doch noch lieber.

    Du könntest den Anschluss Deutschland an die Schweiz vorbereiten.

    So kämen wir wenigstens zu Volksabstimmungen, die die Macht des Allparteienfilzes und seiner oligarchischen Elite wenigstens etwas einschränkte.

  9. Wulff hat vor allem einen entscheidenden Fehler gemacht: er hat den hoppatatschigen Versuch unternommen, Medienvertreter unter Druck zu setzten. Das ist so ziemlich das Dümmste, vor allem, wenn man gar keine entsprechenden Machtmittel zur Hand hat.

    Das Problem ist, dass sich amoralische Menschen in Kristensituationen oft bewähren, während die tugendhaften schwächeln.

    • „Das Problem ist, dass sich amoralische Menschen in Kristensituationen oft bewähren, während die tugendhaften schwächeln.“

      Nun ist Wulff aber weniger amoralisch als unmoralisch, in dem Sinne, dass seine nach außen getragene Moralität nicht mit seinem Verhalten übereinstimmt.

      Zu der „Bewährung in Krisensituationen“ bleibt zu fragen, worin die denn besteht. Dass ein besonders gewissenloser Mensch gewissenlose Taten besonders effizient umsetzt?

      Abgesehen davon, muss sich ein BP natürlich nicht in Krisensituationen bewähren, sondern ist reine Dekoration.

    • „…er hat den hoppatatschigen Versuch unternommen, Medienvertreter unter Druck zu setzten. Das ist so ziemlich das Dümmste…“

      Jaaaa ! Genaaauuu ! So fing es bei Schröder ja auch an ! Der vor der berüchtigten Elefantenrunde kurz nach seinem phänomenalen Wahlsieg 2005 einen Pressevertreter am Kragen packte und anfuhr: „Ihre Zunft muss nun sehr gut aufpassen“. Nun, die Presse hat zurückgeschlagen und ihm die unselige Diskussion angehängt „hätte er mit einem Mann an Merkels Stelle in der Elefantenrunde auch so gesprochen“. Was dann zu seinem baldigen Abgang aus dem Politbetrieb führte und mMn der eigentliche Startpunkt für diese ekelerregende Welle an Männerfeindlichkeit und Sexismus in den Medien war. Die mediale Schröder-Schlachtung war vermutlich zunächst eine rein persönliche Abrechnung, die dann aber schnell in eine generelle Männerfeindlichkeit umgeschlagen ist, als klar wurde, wie gut sich dieses übelriechende Zeug verkauft. Ja, wir haben einen großen Teil der heutigen ZUstände diesem im Grunde zufälligen Ereignis zu verdanken, davon bin ich überzeugt.

  10. Hätten sie mal gleich Joachim Gauck genommen, dann wäre unser Verschleiß an Bundespräsidenten geringer ausgefallen.

    Ich finde diese Schmutzkampagnen eher peinlich, aber wenn man da einen Politiker einer Partei einsetzt, dann wird es zum Wahlkampf ihn und damit sein Amt zu beschädigen.

    Traurig, dass die Linke nicht über den eigenen Schatten springen konnte und den ehemaligen Klassenfeind Gauck blockiert hat. Wulff ist da einfach ein zu glatter Typ. Aber: Wenn man tief genug gräbt, dann wird man bei jedem Politiker irgendwas verwerfliches finden.

  11. Pingback: Christian Wulff: Zweite Scheidung « Alles Evolution

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