Versorgereigenschaften als Attraktivitätsmerkmale und Gründe für die Paarbindung

Was wirklich vielen Probleme zu bereiten scheint ist „Der Mann als guter Versorger“ als Attraktivitätsmerkmal aus Sicht der Frau und dem Ausnehmen von Männern oder gar die Abgrenzung zu purer Gier abseits von Liebe, wenn man so verdreht wie imion und Zhen denkt. Meiner Meinung nach ist diese Abgrenzung gut vorzunehmen ohne dabei eine Abwertung von Frauen zu Huren vorzunehmen. zu Bedenken ist dabei zunächst die Ausgangslage und dann die Umsetzungsmechanismen. Des weiteren ist zu bedenken, wie sich eine dauerhafte Versorgung sicherstellen läßt.

1. Ausgangslage

Die Ausgangslage ist dabei, dass die Aufzucht eines Menschenkindes sehr aufwändig ist. Menschenkinder sind von allen Primaten am längsten unselbständig, sie haben noch nicht einmal mehr einen stark ausgeprägten Greifreflex, mit dem sie sich selbständig an der Mutter festhalten können, sondern müssen aktiv getragen werden. Ihre Sillzeit ist lang, erst mit ca 14 Jahren, unter steinzeitlichen Bedingungen erst später, erreichen sie überhaupt eine eigene Fortpflanzungsfähigkeit und erst mit ca. 18 jahren sind sie ausgewachsen. Innerhalb dieses Zeitraums profitieren Menschenkinder enorm von einer Unterstützung und Versorgung. Daher besteht eine hohe Motivation sich einen Partner zu suchen, der erstens eine Versorgung übernehmen kann und zweitens auch bereit ist sie zu übernehmen.

2. Anzeichen für eine gute Versorgungsmöglichkeit 

Interessant sind damit bei der Partnerwahl Anzeichen dafür, dass der potentielle Partner ein guter Versorger ist. Dabei ist zu bedenken, dass in der Steinzeit, da die Leute Nomaden waren, wenig Wert angesammelt werden konnte. Natürlich konnten Kleidung, Waffen, sonstiger Besitz diese Funktion erfüllen, aber eine übermäßige Anhäufung von Reichtum war nicht möglich. Auch Nahrung konnte vor der Sesshaftigkeit nur eingeschränkt gelagert und damit angesammelt werden. Interessante Faktoren für die Beurteilung waren damit körperlich: Wie ist sein Versorgungszustand, welche langfristigen Zeichen einer guten Ernährung lassen sich finden (Haar, Muskeln), aber eben auch, da wir Gruppentiere sind, die Eingebundenheit in die Gruppe. Selbst der stärkste Mann konnte nicht gegen mehrere Männer, die sich verbunden bestehen, so dass Bündnisse entsprechend wichtig wurden und damit die Frage, wer wen unterstützt, letztendlich der Status innerhalb der Gruppe, der daher auch heute noch von erheblicher Bedeutung ist. Hinzukommt, dass Männer mit einem hohen Status auch eher bei Jagden anderer an der Beute beteiligt sein würden, was sich ebenfalls vorteilhaft auswirkt.

3. Anzeichen für einen Versorgungswillen 

All dies bringt für eine Langzeitstrategie wenig, wenn derjenige seine möglicherweise vorhandenen Versorgungsleistungen nicht in zB eine bereits Schwangere oder seine Kinder investieren will, sondern sie zB lieber zur Werbung einer neuen Partnerin einsetzt. Es war also wichtig zu erkennen, inwieweit sich der Mann an die Frau binden will, sein Versprechen, mit ihr zusammenzubleiben und sie zu unterstützen, ernst gemeint war. Damit haben Männer ebenfalls einen guten Grund genau diese Eigenschaft zu signalisieren. Ich hatte in „Rache, starke Gefühle, Ehrenkodexe und Verhandlungspositionen“ bereits dargelegt, dass es hierfür günstig sein kann, deutlich zu machen, dass man über seine Logik hinaus durch Gefühle, Bindungshormone etc gebunden ist, dass man also selbst wenn man wollte den anderen nicht verlassen könnte. Liebe, wie wir sie empfinden ist damit zum einen tatsächliche Bindung an eine Person, zum anderen aber auch Zeichen an den anderen, dass man nicht mehr rational, sondern gefühlsmäßig gebunden handeln wird. Es ist insoweit umgesetzte Spieletheorie, nach der ein Versprechen, dann sicherer ist, wenn man die Entscheidung für die Erfüllung aus der Hand gibt, weil der andere so (eher) vertrauen kann, dass man auch so verfährt, wie man es verspricht. Deswegen ist es auch attraktiv bei einem Mann, wenn dieser Gefühle darstellen kann, man erkennt, dass er Bindungen aufbauen kann etc.

4. Anzeichen dafür, dass er nicht nur ausgenutzt wird

Wenn der Mann aber signalisiert, dass er ihr so verbunden ist, dass er sie und ihren Nachwuchs versorgen will, weil er sie liebt, über Bindungshormone mit ihr verbunden ist, bei ihr bleiben wird, dann werden im Gegenzug auch seine Anforderungen relevant, weil die Männer, die ihre Versorgungsleistungen in eigene Kinder investiert haben, mehr Gene im Genpool hinterlassen haben, als die Männer, die Versorgungsleistungen in fremde Kinder investiert haben. Damit der Mann bereit ist zu investieren bzw. für eine positive Selektion auf Männer, die bereit für eine Investition sind, ist damit Vaterschaftswahrscheinlichkeit ein wesentlicher Punkt. Um so sicherer ein Vater sein kann, dass er der Vater ist, um so eher lohnt sich eine väterliche Investition. Frauen, deren Gene sie zu einer „echten Bindung“, eben einem Verliebtsein befähigen, die eine Bindung an einen sie ebenfalls liebenden Mann errichten konnten, konnten hierfür die beste Absicherung bieten. Denn auch hier sind die Gefühle, die das logische Denken überschreiben, wie bereits hier dargestelllt, dass beste Signal in dieser Richtung. Ein „Ich kann gar nicht anders wollen als dir treu sein, weil ich voller Hormone bin, die dich besonders machen und an mich binden“. Auf diese Weise ist verständlich, dass gegenseitige Bindungen entstehen können, mit denen das gegenseitige Versprechen durch entsprechende irrationale Gefühle abgesichert wird.

5. Einordnung in proximate cause und ultimate cause

Zu bedenken ist hierbei, dass die Versorgung zunächst nur ultimate Cause ist. Gerade in Verbindung mit der angestrebten Sicherheit für den Mann ist es zur Umsetzung dieses Ziels im proximate Cause zieldienlicher, diese Betrachtung nur Unterbewußt vorzugeben. Demnach müsste eine Frau nicht bewusst einen Versorger suchen, sondern nur im proximate cause eine Vorliebe für Männer entwickelt haben, die in der Steinzeit eine Versorgung sichergestellt haben. Das würde nicht erfordern, dass tatsächlich eine Versorgung als attraktiv empfunden wird, aber eben Status, gutes Aussehen, gewisse Resourcen, und Verbundenheit zu der jeweiligen Frau. Im Gegenzug dann eben auch gutes Aussehen der Frau, Treue etc

6. Berücksichtigung von anderen Strategien

Zudem ist natürlich auch hier zu berücksichtigen, dass Menschen nicht alle gleich sind, sondern ein menschlicher Genpool besteht, der viele verschiedene Strategien zuläßt. Innerhalb einer Welt, in der Frauen und Männer sich verlieben und tatsächlich an den Partner gebunden sind kann ebenso eine Variante betehen, die die Liebe auf beiden Seiten ausnutzt. Entweder bei Männern, die gut darin sind Gefühle vorzutäuschen oder bei Frauen, die dies ebenfalls gut können und dadurch Versorgungsleistungen erlangen können. Dies bedeutet aber nicht, dass alle Männer und alle Frauen diesem Typus entsprechen würden.

Zudem ist auch zu  berücksichtigen, dass innerhalb der vorherrschenden, gerade dargelegten Strategie weitere Unterstrategien erfolgreich eingebunden werden können. „Liebe deine Partnerin, aber begehre gleichzeitig andere fruchtbare Frauen, gerade wenn es deine Partnerin nicht merkt“ kann ebenso eine solche Unterstrategie sein wie „Liebe deinen Partner, aber wenn ein Mann dich besonders erregt, dann begehre ihn ebenfalls, gerade wenn dein Partner nichts merkt“.

188 Gedanken zu “Versorgereigenschaften als Attraktivitätsmerkmale und Gründe für die Paarbindung

  1. @christian
    Sehr schöner Text, gilt aber nicht mehr für die heutige Frau. Diese könnte sich die versorgung des Kindes auch mit dem Mann teilen, nur das hiese für die Damen: Arbeiten, Geld verdienen. Was viel zu anstrengend ist, fällt dann doch das nachmittagliche Shoppen mit der Freundin flach. Also lieber einen Mann als Versorger angeln, der einem ein süsses, gemütliches Leben finanziert.

    Ich verstehe nicht, wie man dieses Sklavenhaltertum auch noch verteidigen kann, vor allem als Mann. Hast du keine Lust, deine Kinder aufwachsen zu sehen? Willst du deine Frau durchfüttern, die ganze Arbeit machen, währden sie sich auf deine Kosten ein feines Leben macht?

      • @nick
        Wieso entkräftet? Er beschreibt doch sehr gut, das zu jedem Zeitpunkt der Geschichte Frauen sich einen Versorger gesucht haben, also auf Kosten des Mannes gelebt haben. Früher war das evtl. sinnvoll, heute ist es nur noch überflüssig und bedient allein das Schmarotzertum von Frauen, die sich auf Kosten der Männer ein schönes leben machen. Es ist exakt das gleiche Verhaltensmuster wie bei der Frauenföderung.

      • Er beschreibt doch sehr gut, das zu jedem Zeitpunkt der Geschichte Frauen sich einen Versorger gesucht haben, also auf Kosten des Mannes gelebt haben.

        Das beschreibt er eben nicht. Frauen haben sich demzufolge, im Verlauf der Evolution, Sexualpartner gesucht, die bzgl. der potentiellen Folgen des Sex – Kinder nämlich – sowohl potentiell eine Bindung entwickeln, als auch potentiell in der Lage sind, maßgeblich zum Erfolg der Veranstaltung beizutragen.

        Das war überlebensnotwendig, und ist der „ultimate cause“: Der mittelbare Grund, sozusagen.

        Aus diesem übergeordneten Grund haben sich Vorlieben entwickelt. („proximate cause“ – unmittelbare Gründe) Die Vorlieben beziehen sich aber auf Anzeichen, die für eine Versorgereigenschaft sprechen, und nicht auf die Versorgereigenschaft selbst.

        Du schmeißt proximate cause und ultimate cause in einen Topf, und leitest daraus ein inhärentes Sozialverhalten ab.

        Solche Zusammenhänge gibt es oft, beispielsweise bei Vorlieben für Nahrung: Kartoffelchips sind „lecker“, weil sie „knackig“ sind. Ultimate Cause ist, dass wir Frisches zur Vitaminversorgung brauchen. Proximate cause ist, dass wir eben eine Vorliebe für „knackiges“ entwickelt haben.

        Es isst niemand Kartoffelchips, weil er sich mit Vitaminen versorgen will – um mal deinen Schluß bzgl. Frauen zu übertragen.

        Wenn man nun Sex „aus Spaß“ betreibt, dann sucht man sich eben „was knackiges“ (sonst macht es ja keinen Spaß, triggert die Instinkte nicht)

        Der Instinkt ist aber nicht „versorgt werden“ bzw. „Vitamine essen“, sondern eben z.B. „knackig“, „muskulös/gesund“ oder „selbstbewußt“.

      • @nick
        Das würde aber nur passen, wenn wir einzelgänger gewesen wären. Waren wir aber nicht, wir sind ein Gruppentier, dementsprechend war es nicht notwendig für unsere weibchen sich versorger zu suchen, konnte sich also nicht evolutionär entwickeln. Es ist eine reine Willensentscheidung, die in Vergangenheit auch nicht selten von den Eltern der Tochter getrofenn worden ist. Frauen haben das übernommen, bis heute, ist es eine reine Willensentscheidung.

        Und es ist mir schlichtergreifen egal, ob es nun die Vorliebe ist oder ob Frauen gezielt den Versorger suchen, das Ergebniss ist das gleiche, und nur darauf kommt es an. Und das könnten Frauen verändern, wenn sie wollten. Wollen sie aber nicht, weil sich das Leben so wesentlich einfacher gestaltet. Einen Sklaven zu haben, der für einen Arbeitet, ist sehr angenehm.

      • wir sind ein Gruppentier, dementsprechend war es nicht notwendig für unsere weibchen sich versorger zu suchen, konnte sich also nicht evolutionär entwickeln.

        Vorhin hast du das Gegenteil behauptet:

        „Sehr schöner Text, gilt aber nicht mehr für die heutige Frau. “

        ..und selbst den Grund geliefert, warum das mit der Brutpflege durch die Gruppe nicht so ganz hinhaut:

        „Hast du keine Lust, deine Kinder aufwachsen zu sehen? Willst du deine Frau durchfüttern, die ganze Arbeit machen, währden sie sich auf deine Kosten ein feines Leben macht?“

        Wer will denn für die Kinder seiner Schwester riskieren, von einem Mammut zerquetscht zu werden?

        Und das könnten Frauen verändern, wenn sie wollten. Wollen sie aber nicht, weil sich das Leben so wesentlich einfacher gestaltet. Einen Sklaven zu haben, der für einen Arbeitet, ist sehr angenehm.

        Du könntest das doch ändern: Suche dir eine äußerst unattraktive Frau mit viel Geld.

        Aber da werden dann eben deine Instinktdispostionen nicht mitspielen. Wenn schon, dann machst du dich selbst zum Sklaven – deiner Instinkte nämlich.

      • @adrian
        Es führt kein weg daran vorbei, das Frauen auf kosten der Männer leben, überall, in jeder Gesellschaftlichen Ebene ohne etwas nennenswertes zu leisten.

        @nick

        „Vorhin hast du das Gegenteil behauptet:“
        Nein, ich schrieb, das Frauen das gemacht haben, ich bestreite, das dieses Verhalten Evolutionär ist.

        „Wer will denn für die Kinder seiner Schwester riskieren, von einem Mammut zerquetscht zu werden?“
        Weil ich selbst Kinder in der Gruppe habe, die auch von den anderen Beschützt werden.

        „Du könntest das doch ändern: Suche dir eine äußerst unattraktive Frau mit viel Geld.“
        Oh, ich habe eine attraktive Frau die ihr eigenes Geld verdient. Das langt.

        „Aber da werden dann eben deine Instinktdispostionen nicht mitspielen. Wenn schon, dann machst du dich selbst zum Sklaven – deiner Instinkte nämlich.“
        Bei Frauen hat dieses Verhalten aber nichts mit Instinkt zu tun, es ist eine Willensentscheidung, weil es so ein Leben in Luxus garantiert, ohne selbst dafür arbeiten zu müssen. Verhindere, das Frauen das können, und du wirst sehen, wie schnell sie anfangen können zu arbeiten, wie schnell das geht, das sie auf einmal andere Berufe ergreifen.

      • Na ja, imion, wenn da so ist, könnte man ja mal drüber nachdenken, ob das vielleicht normal so ist, der natürlich Werdegang quasi, etwas, das sich eh nicht ändern lässt, und sich weniger darüber aufregen.
        Vielleicht gefällt Männern ihr Dasein als „Sklaven“ ja. Einen verbreiteten Unwillen, Frauen all ihre Wünsche zu erfüllen, und sich ins Arbeitsleben zu stürzen, um „seinen Mann zu stehen“, kann ich jedenfalls nicht erkennen.

      • @adrian
        Es gibt auch genügend Lila pudel, die ihrer Herrin alle Wünsche erfüllen, inclusive dem, sein eigenes Geschlecht zu verteufeln. Ist das erstrebenswert? Weiter führt das Verahlten der Frauen eben zum zusammenbruch der Gesellschaft, es werden unnsinig Ressourcen vernichtet, Väter werden daran gehindert, sich um ihre Kinder zu kümmern, was sich sehr negativ auf die Kinder auswirkt.

        Viele Probleme die wir haben, im erziehungswesen, im sozialen Bereich, resultiert aus dem Verhalten von Frauen. Frauen haben es geschaft, das beinahe zwei Sozialsysteme komplett den Bach runtergegangen sind, eben durch dieses Verhalten.

      • Und Männer machen das mit, zum einem, weil sie von Frauen dazu erzogen worden sind, weil ihnen überall gesagt und vermittelt wird, das sie die bösen Täter sind, die Frauen unterdrücken und weil sie später keine andere Wahl haben, weil auch die Gesetzeslage Frauen bei diesem Treiben unterstützt.

        Dazu kommen ja noch die Geldwerten Leistungen, an die kein Mann vorbeikommt, die umverteilung des Geldes der Männer hin zu Frauen über die Sozialsysteme über die Steuern.

      • @ imion
        „Ist das erstrebenswert?“

        Ich denke es ist ein simples Balzritual. Schau Dir doch die Tierwelt an. Treffen sich zwei Männchen gibt es zuweilen Zoff. Geht es um Weibchen fließt desöfteren Blut. Männchen machen sich für Weibchen zum Affen. Das ist halt Natur.

        Ich stimme Dir ja zu, dass es albern ist, dass Männer um Frauen so ein Gewese machen, aber hey, Männer werden halt so geboren. Und Frauen ebenso.

      • @adrian
        Zu was diese Gehirnwäsche, die seit 40 jahren gemacht wird, führt ist z. B. das:

        „Viele Männer waren frauenbefreiungsgeschädigt, d.h. zutiefst verunsichert, nicht selten devot und entleert. Weiblichkeit war alles, Frauen hatten die Gefühlshoheit im emotionalen Bereich erobert, nach dem Motto: Was Frau fühlt ist richtig. Punkt, Basta, Schluß! “

        „Einige Männer wurden daraufhin superfeministisch! Einer meiner Kommilitonen, ein Jurist, trug ein T-Shirt mit der Aufschrift: „Ich hasse Penisse!“, weil das Penetrieren ein repressiver Akt barbarischer Unterdrückung sei! Er versuchte anhand von homosexuellen Pornozeitschriften schwul zu werden. Ein interessantes Experiment. Funktioniert hat es nicht. “

        „Doch oftmals mutierten sie zu unzufriedenen, narzißtisch verliebten, ewig gekränkten, zickigen jungen Frauen, die nörgeln und flunschen, wenn die Welt nicht so will wie sie wollen. “

        „Ihnen bleibt in vielen Fällen nichts anderes übrig als die Ohren zuzuklappen und sich durch Rückzug zu schützen. Rückzug ins Schweigen, Rückzug auf die gerade noch männlichen Bereiche wie Computer, Gangs und Coolness. “

        „Eine Frau hat einen Liebhaber, der zu Besuch kommt. Sie verlangt von ihrem Ehemann, dass er für das Wochenende auf den Dachboden zieht. Er protestiert ein mal und überläßt anschließend dem Liebhaber das Ehebett! –Als Therapeutin frage ich ihn, warum er den Mann nicht seines Hauses verwiesen hat? Seine völlige Negierung der eigenen Rechte macht mich fassungslos! “

        http://www.kuvin.de/ganzer_text.htm

        Vom letzten Beispiel gibt es noch viel mehr sachen zu berichten, alles im Text.

      • @adrian
        „Ich denke es ist ein simples Balzritual. Schau Dir doch die Tierwelt an. Treffen sich zwei Männchen gibt es zuweilen Zoff. Geht es um Weibchen fließt desöfteren Blut. Männchen machen sich für Weibchen zum Affen. Das ist halt Natur.“
        Damit könnte ich ja noch leben, machen Frauen im Prinzip auch, wenn sie sich schminken usw, aber nicht mit dem Ausbeuten und Ausnutzen.

      • @ imion
        Wir müssen nicht über den Feminismus reden. Klar, er ist Nonsens. Aber, hey, er wurde von Frauen erfunden. Was erwartest Du da?

        Wenn gewisse Frauen Ihre Ansprüche an Männer feministisch definieren, gibt es halt arme Beta-Männchen die darauf reinfallen, in der Hoffnung auf ein bisschen weibliche Zuwendung.

        That’s life and life is a Bitch!

      • Frauen haben es geschaft, das beinahe zwei Sozialsysteme komplett den Bach runtergegangen sind, eben durch dieses Verhalten.

        Setze statt Frauen Männer, dann hast du simpest gestrickten Vulgärfeminismus.

      • Damit könnte ich ja noch leben, machen Frauen im Prinzip auch, wenn sie sich schminken usw, aber nicht mit dem Ausbeuten und Ausnutzen.

        ..und das tun alle außer DeineFrau?

      • @adrian
        „Wenn gewisse Frauen Ihre Ansprüche an Männer feministisch definieren, gibt es halt arme Beta-Männchen die darauf reinfallen, in der Hoffnung auf ein bisschen weibliche Zuwendung. “
        Das ist aber Mainstream, es ist wie das lachen über einen abgeschnittenen Penis, das sind keine Feministinnen, das sind normale Frauen. Und dementsprechend verhält es sich auch hier. Und weil es Mainstream ist, ist es Geselschaftsschädigend. Wir leben gerade von der Substanz, die Generationen vor uns aufgebaut haben. Diese Generation gehen aber so schnell in Rente und dann müssen wir von dem Leben, was 68er und der Feminismus aufgebaut haben, also nichts. Männer kommen so langsam an die Grenzen ihrer Belastbarkeit. Nehmen wir mal die KV. Männer gleichen die Verluste durch Frauen aus, gleichen sich aus und erwirtschaften noch so viel, das die Versicherungen einen Überschuss generiert haben. Das ist die Leistung der Männer, vollkommen ohne Frauen. Und das geht nicht mehr lange gut, das die Frauen auf Kosten der Männer leben. Sowohl Gesamtgesellschaftlich als auch im Privaten Rahmen. So langsam müssen Frauen mal in die Pötte kommen und ihren Beitrag leisten, Leistung bringen ohne Sonderförderung, ohne Sondermassnahmen, die nur Geld und Ressourcen verschlingen.

        @nick
        „Setze statt Frauen Männer, dann hast du simpest gestrickten Vulgärfeminismus.“
        Nein, Nick, das ist bestätigt, das ist Fakt.

        „..und das tun alle außer DeineFrau?“
        Die Mehrheit der Frauen. Die Mehrheit der Frauen sucht gezielt einen Versorger. Ich schrieb es ja schon mal, wir disktuieren hier über die Gesellschaft, deshalb ist nur die Mehrheit relevant und findet beachtung.

      • Oder das hier, das ist so krass:

        „Oder: Eine Frau hat einen Liebhaber aber keinen Führerschein! Ergo fährt ihr Mann sie zum Liebhaber, bleibt dort 2 Stunden im Wagen sitzen bis sie fertig ist und fährt sie wieder heim! Dieser Ehemann hatte die beiden Kinder in den ersten 6 Jahren aufgezogen, da er als Lehrer eine Halbtagsstelle ergattern konnte. Doch bei drei Kollegen passierte etwas, wovor er sich fürchtet: Obwohl sie die meiste Erziehungsarbeit leisteten, wurden die Kinder nach der Scheidung den jeweiligen Frauen zugesprochen. Mein Patient, der eine alleinstehende Mutter hatte und diese emotional bedienen mußte, hat nur eine einzige Alternative im Repertoire: Das zu tun was Frauen wollen! Denn seine Kinder will er um keinen Preis verlieren. „

      • @Imion

        „Oh, ich habe eine attraktive Frau die ihr eigenes Geld verdient. Das langt.“

        Wenn deine Frau ja ach so attraktiv, emanzipiert und toll ist, wie du es immer aussehen lassen willst, und es solche Frauen angeblich nur in der Minderheit gibt, dann frage ich mich allerdings, wie um Gottes Willen sie an so einem Idioten wie dich geraten konnte. Aber du scheinst dich ja selbst für was ganz besonderes zu halten.

      • Nein, Nick, das ist bestätigt, das ist Fakt.

        Die Demografie hat die Pille verursacht, und nicht DieFrauen.

        Man muss Frau Schwarzer nicht ernst nehmen, in ihrer zwanghaft-paranoiden Selbstüberhöhung als „historische Persönlichkeit“

        Die Mehrheit der Frauen sucht gezielt einen Versorger.

        Die Mehrheit der Frauen sucht, wenn sich Nachwuchs einstellt, einen Teilzeitjob. Die Mehrheit der Männer erhöht dann ihre Erwerbstätigkkeit.

        Die Frauen sind froh, dass der Mann sie teilweise(!) von der Erwerbstätigkeit freistellt, und die Männer sind froh, dass die Frau sie teilweise(!) von der direkten Brutpflege freistellt. Jeder tut das, was er lieber mag, es ist ein fairer Handel – solange die Beziehung hält. Die Arbeitsbelastung insgesamt ist meistens ausgewogen verteilt.

        Die Sklaverei fängt dann an, wenn die Beziehung auseinanderbricht, und dann nicht neu verhandelt wird. Per Staatsgewalt kann die Frau den Mann zwingen, die Vollversorgerrolle zu übernehmen, und ihn gleichzeitig von jeglicher Teilhabe an den Kindern brachial ausschliessen.

        Das ist der Skandal.

        Frauen, die (bei einer funktionierenden Beziehung) Vollversorgung wünschen sind relativ selten (ca. 20%) Vgl. die europaweite Empirie von Catherine Hakim.

        Das ist die Leistung der Männer, vollkommen ohne Frauen.

        Da sind mehrere Faktoren im Spiel: Wenn Frauen Berufstätigkeit zugunsten von Kinderbetreuung zurückstellen, dann zahlen sie natürlich weniger Beiträge. Wenn Frauen und Männer sich das 50/50 teilen würden, dann kämen auch nicht mehr Beiträge herein, es ist ein Nullsummenspiel.

        Frauen nehmen andererseits mehr Leistungen in Anspruch, aber das ist eine komplexere Geschichte als „Frauen sind Schmarotzer“. Ich will das jetzt nicht vertiefen..

        Insgesamt ist unser Gesundheitssystem eines der Weltweit ineffizientesten, was vor allem der Tatsache geschuldet ist, dass diverse Lobbyverbände völlig ungehindert – zum Schaden der ganzen Gesellschaft – wirken können. Dafür sind nicht alleine DieFrauen verantwortlich. Es ist nicht alles eine Geschlechterfrage.

        Indem du Frauen zum Sündenbock für alles machst, erweist du dem vorherrschenden Feminismus einen großen Gefallen.

        Feminismus kann sich das tendenziell erlauben, weil er damit an Beschützerinstinkte appelliert. Wenn Männer gleiches tun, werden haben sie niemals die Chance, damit ernst genommen zu werden. Und das ist auch eigentlich gut so, sobald sich Konzepte verbreiten die man ernst nehmen kann werden die meisten Frauen sie unterstützen. Feminsmus ist bei denen eigenlich auch nicht sehr beliebt, er wird ihnen – in der Geschlechterfrage – eben fast ausschließlich vorgsetzt.

      • Dass ein Mann nicht gut mit Radikalfeministinnen zurechtkommt, kann eine normale Frau sicher nachvollziehen.
        Aber eine Frau, die mit einem derartigen Misogynisten wie ihm zusammen ist, der meint, alles Übel auf der Welt sei auf dem Mist der Frauen gewachsen, weiß entweder gar nicht darüber Bescheid, was in diesem Menschen vor sich geht, oder sie ist von Selbsthass und Hass auf ihr eigenes Geschlecht nur so zerfressen – und Masochistin obendrein. Denn selbst einem Kaliber wie Eva Herman muss dieses Gejammer wegen der pösen Frauen irgendwann mal so auf die Nerven gehen, dass sie Reißaus nimmt.

      • Doch bei drei Kollegen passierte etwas, wovor er sich fürchtet: Obwohl sie die meiste Erziehungsarbeit leisteten, wurden die Kinder nach der Scheidung den jeweiligen Frauen zugesprochen.

        Krass, in der Tat. Das ist das Menschenrechtsverachtende der feministischen Lobby.

        (Nein, Herr Rosenbrock: Die Ausgrenzung unveheirateter Väter hat zwar ihre Wurzeln im 19. Jhdt., aber Frauenverbände aller Zeiten haben darauf hingewirkt, dass das so bleibt. Lesen sie mal ein Geschichtsbuch, wenigstens eines für Mittelschüler)

      • (Bornierter als Rosenbrock geht’s eigentlich sowieso nimmer: Die Kritik an Vaterschaft zieht sich wie ein roter Faden durch die Geschichte der Patriarchatskritik.

        Herr Rosenbrock, sie sind eine volksverblödende geistige Dreckschleuder)

      • @stephi
        „dann frage ich mich allerdings, wie um Gottes Willen sie an so einem Idioten wie dich geraten konnte. Aber du scheinst dich ja selbst für was ganz besonderes zu halten“
        Warum? Nur weil ich das destruktive Verhalten von Frauen kritisiere? Und warum halte ich mich für was besonderes?

        @nich
        „Die Demografie hat die Pille verursacht, und nicht DieFrauen.“
        Es geht nicht um Demografie, es geht um das gezielte Ausnutzen der Sozialsystem in den USA und im moment in England. In den USA führte das fast zur kompletten abschaffung.

        „Die Mehrheit der Frauen sucht, wenn sich Nachwuchs einstellt, einen Teilzeitjob. Die Mehrheit der Männer erhöht dann ihre Erwerbstätigkkeit.“
        Nein, Frauen suchen Versorger, ich hatte dazu schon mal etwas hier verlinkt.

        „Die Frauen sind froh, dass der Mann sie teilweise(!) von der Erwerbstätigkeit freistellt, und die Männer sind froh, dass die Frau sie teilweise(!) von der direkten Brutpflege freistellt. Jeder tut das, was er lieber mag, es ist ein fairer Handel – solange die Beziehung hält. Die Arbeitsbelastung insgesamt ist meistens ausgewogen verteilt.“
        Nein, Frauen reduzieren ihre Arbeitsleistung, das wars und verhindern so, das sich die Männer mehr um ihren Nachwuchs kümmern können. Über 90% der Männer hätte gerne mehr Zeit mit seinen Kindern, das geht aber aufgrund der Arbeitsbelastung nicht. Desweiteren leisten Männer mehr Arbeit in der Woche als Frauen. hausarbeit mit eingerechnet.

        „Die Sklaverei fängt dann an, wenn die Beziehung auseinanderbricht, und dann nicht neu verhandelt wird. Per Staatsgewalt kann die Frau den Mann zwingen, die Vollversorgerrolle zu übernehmen, und ihn gleichzeitig von jeglicher Teilhabe an den Kindern brachial ausschliessen. “
        Machen Frauen auch schon während der Beziehung. Siehe oben.

        „Da sind mehrere Faktoren im Spiel: Wenn Frauen Berufstätigkeit zugunsten von Kinderbetreuung zurückstellen, dann zahlen sie natürlich weniger Beiträge. Wenn Frauen und Männer sich das 50/50 teilen würden, dann kämen auch nicht mehr Beiträge herein, es ist ein Nullsummenspiel.“
        Sie stellen die Berufstätigkeit aber nicht wegen der Kinder zurück, sondern weil es so einfacher ist, einfacher mit viel Freizeit und zugriff auf das Gehalt des Mannes, viel Zeit um shoppen zu gehen.

        „Frauen nehmen andererseits mehr Leistungen in Anspruch, aber das ist eine komplexere Geschichte als “Frauen sind Schmarotzer”. Ich will das jetzt nicht vertiefen..“
        Viel mehr Leistungen die komplett unnötig sind. Was es da an angeboten für Frauen gibt, ist der blanke wahnsinn. Allein die Kosten für die Psyche sprengen den Rahmen. rund 1/3 der Frauen sind im Jahr bei einem Psychologen. Das ist nicht normal.

        „Dafür sind nicht alleine DieFrauen verantwortlich. Es ist nicht alles eine Geschlechterfrage.“
        Frauen kosten viel mehr, als das sie erwirtschaften, weil sie wegen jedem quersitzenden furz sofort zum Arzt rennen. Das ist die Schuld der Frauen.

        „ndem du Frauen zum Sündenbock für alles machst, erweist du dem vorherrschenden Feminismus einen großen Gefallen.“
        Es ist aber so, das die meisten Probleme aus dem Verhalten der Frauen resultieren, sei in der Bildung, sei es im Sozialwesen oder der Familie.

        „Und das ist auch eigentlich gut so, sobald sich Konzepte verbreiten die man ernst nehmen kann werden die meisten Frauen sie unterstützen.“
        Niemals die Männerrechtsbewegung, sonst wären viel mehr Frauen dabei, geschiedene Väter zu unterstützen. Tun sie aber nicht, denn Männerrchtler verlangen Pflichten von den Frauen. Es ist dasselbe spiel, weshalb Frauen vor dem ersten Weltkrieg den Feminismus abgelehnt haben. Dort tönte es nämlich noch von der SPD:“Gleiche Rechte, gleiche Pflichten“. Die Plfichten, deshalb werden Frauen die Männer niemals bei ihren Anliegen unterstützen, es muss immer ein Goodie für Frauen rausspringen. Gewöhn dich dran, egal wie sehr du um Frauen buhlst, die sache der Männer zu unterstützen, sie werden erst mitmachen, wenn du ihnen mehr versprichst, als sie jetzt schon haben. Sie sind es gewohnt, es ist das gleiche Spiel, wie sie ihre Partner auswählen. Versorger.

        @syzygy
        „Aber eine Frau, die mit einem derartigen Misogynisten wie ihm zusammen ist, der meint, alles Übel auf der Welt sei auf dem Mist der Frauen gewachsen, “
        Ist er auch. Egal ob Bildung, Sozialsystem, Familie, überall entstehen die Probleme durch das Verhalten von Frauen, mit ihren völlig überzogenen Ansprüchen nach Versorgung und Sicherheit und gleichzeitiger Ablehnung von Pflichten und Leistung.

      • @imion:

        „Es ist aber so“ ist kein Argument.

        Du hast keinen Beleg, der gegen die fundierte Empirie von Catherine Hakim ankommt.

        Dein Ressentiment gegen Frauen schadet der Männerbewegung in höchstem Maße.

        Sowas nimmt niemand ernst, und das ist auch gut so.

      • @Mr. Zirkelschluss:

        Ich habe Belege geliefert. Das verhalten der Frauen spricht Bände.

        „Das Verhalten der Frauen, wie ich es interpretiere, belegt, dass ich das Verhalten der Frauen richtig interpretiere“

        Was willst du noch?

        Einen Beleg oder ein Argument, das über „es ist so, weil es so ist“ hinausgeht.

        Du hast bisher kaum etwas anderes geliefert, als ständige Widerholungen deiner Behauptungen.

      • @nick
        Ich hatte es schon mal gepostet, aber bitte:

        Beuteschema der Frauen:
        http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,541896,00.html

        Arbeitszeitreduzierung
        http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,593774,00.html

        http://www.welt.de/politik/deutschland/article13112901/Wochenarbeitszeit-von-Muettern-ist-gesunken.html

        Väter wollen mehr Zeit mit den Kindern, geht aber nicht aufgrund der Arbeitsbelastung, was mit der Reduzierung der Frauen zusammenhängt:
        http://www.presseportal.de/pm/80722/1636537/gfk-umfrage-deutsche-vaeter-wollen-mehr-zeit-mit-ihren-kindern-gemeinsame-vater-kind-momente-sind

      • @Imion

        „Warum? Nur weil ich das destruktive Verhalten von Frauen kritisiere?“

        Frauen pauschal etwas zu unterstellen, was nicht stimmt, ist keine Kritik. Nicht dass ich abstreiten will, dass es hier und da tatsächlich solche Frauen gibt…

        „Und warum halte ich mich für was besonderes?“

        Weil du es tust und dich auch noch für besonders schlau hälst. Für dich sind alle anderen Männer, die deine Meinung und deine Erfahrungen nicht teilen, bloß Trottel, die sich ausbeuten lassen. Das will sich hier nicht jeder bieten lassen und das ist auch gut so.

        @Syzygy

        Ich würde auch gerne mal wissen, was das für eine Frau ist, die sich so einen wie Imion ins Haus holt. Die muss doch echt nicht mehr bei Trost sein.

      • Beuteschema:
        – Dann würden sich Frauen immer nur nach oben verpartnern. Fakt ist lediglich, dass sie sich selten nach unten verpartnern.

        Arbeitszeitreduzierung:
        – Dann würden schon Kinderlose, und nicht erst Mütter, ihre Arbeitszeit reduzieren.
        – Dann würde die Arbeitszeit von Frauen nicht sinken, sie wäre konstant auf dem niedrigstmöglichen Niveau

        „Väter wollen mehr Zeit mit ihren Kindern“
        – Das sagt nichts darüber aus, ob sie von der Frau „gezwungen“ wurden. Mütter wollen auch mehr arbeiten, wenn es allerdings drauf ankommt, dann finden die meisten die Aufteilung ok.

        Männer haben im Schnitt ca. 30 min weniger Freizeit, ein paar Vollfreizeit-Luxusweibchen von gutverdienenden Workaholics „versauen“ den Schnitt ganz gewaltig.

        30 min. mehr Freizeit rechtfertigt dein Ressentiment bei weitem nicht, ein Schmarotzer ist was anderes.

      • @stephi
        „Frauen pauschal etwas zu unterstellen, was nicht stimmt, ist keine Kritik. Nicht dass ich abstreiten will, dass es hier und da tatsächlich solche Frauen gibt…“
        Aber das gilt für die meisten Frauen. Belege habe ich gelifiert.

        „Für dich sind alle anderen Männer, die deine Meinung und deine Erfahrungen nicht teilen, bloß Trottel“
        Nein, nur die, die Frauen alles spendieren, die deren perfides Spiel mitmachen, sich selbst aber für den grossen Stecher halten und dabei nicht merken, wie sehr sie von den Frauen am Schwanz herumgeführt werden.

        @nick
        „Dann würden sich Frauen immer nur nach oben verpartnern. Fakt ist lediglich, dass sie sich selten nach unten verpartnern.“
        Frauen verpartnern sich meist nach oben. Was meinst du, warum so viele Akademikerinnen single sind. Das hatten wir hier schon mal Und das sie selten sich nach unten verpartnern, was schliest du daraus? Doch nicht etwa, das sie sich nach oben verpartnern? Nein, das wäre zu abwägig. Weiter lies den Beleg.

        „- Dann würden schon Kinderlose, und nicht erst Mütter, ihre Arbeitszeit reduzieren.“
        Nein, zuerst muss alles in trockenen Tüchern sein. Die Frau muss sicher sein, das sie ansprüche an den Mann stellen kann.

        „Dann würde die Arbeitszeit von Frauen nicht sinken, sie wäre konstant auf dem niedrigstmöglichen Niveau“
        Nun, sie reduzieren so weit, das sie gut davon leben können. Desweiteren, wenn du Frauen fragst, kommt oft die Antwort, das ihnen zuhause die Decke auf den Kopf fällt, ihnen ist also langweilig, sie sehen den Job als Hobby, bei dem ein nettes Taschengeld für sie abfällt, die Rechnungen werden ja mit dem Einkommen des Mannes beglichen. Warum wohl können Frauen 80% der Konsumentscheidungen treffen? Weil sie über mehr Geld verfügen als Männer, und das, trotz das sie massiv weniger Arbeiten. Und demenstprechend fällt auch die Studien- bzw. Jobwahl aus, etwas das spass macht, es ist schlieslich ein Hobby.

        „Das sagt nichts darüber aus, ob sie von der Frau “gezwungen” wurden. “
        Natürlich, die arbeitszeidreduzierung der Frau muss ausgeglichen werden, die Gefahr ist gross, das wenn der Mann nicht den Versorgungsansprüchen der Frau genügt, sie sich einen besseren Versorger sucht, zur not den Ersatzversorger Staat. Der Mann verliert damit endgültig seine Kinder und wird durch den Unterhalt in die Armut getrieben.

        „Mütter wollen auch mehr arbeiten, wenn es allerdings drauf ankommt, dann finden die meisten die Aufteilung ok.“
        Eben, die aufteilung ist für Frauen OK, weil es sehr sehr angenehm ist, so wenig zu Arbeiten, weil man damit schön mit der Freundin shoppen gehen kann.

        „Männer haben im Schnitt ca. 30 min weniger Freizeit, ein paar Vollfreizeit-Luxusweibchen von gutverdienenden Workaholics “versauen” den Schnitt ganz gewaltig.“
        Du weist ganz genau, wie diese Freizeit berechnung zustande kommt. Das shoppen mit der Freundin von Frauen gerne als Arbeit deklariert z. B. oder das Frauen mit ums Kind kümmern, auch das abesetzen des Kindes vor den Fernseher meinen. Dementsprechen haben Frauen wesentlich mehr Freizeit. Klassiker, Frau nimmt das Kind nachmittags mit zum Kaffetrinken oder Shoppen, ist keine Arbeit, Frau hat aber auf das Kind aufgepasst. Super. Der Mann hingegen rackert sich zu tode, zerstört seinen Körper auf der Baustelle, oder seine Nerven aufgrund des Termindrucks in seiner Firma. Doch, so sieht schmarotzertum aus.

      • Frauen verpartnern sich meist nach oben. Was meinst du, warum so viele Akademikerinnen single sind.

        Falsch. Das gibt deine Quelle nicht her.

        Die Frau muss sicher sein, das sie ansprüche an den Mann stellen kann.

        Falsch. Das kann sie schon 1 Sekunde nach der Hochzeit.

        Nun, sie reduzieren so weit, das sie gut davon leben können.

        Das Lohnniveau ist gesunken, und nicht gestiegen. Deiner These zufolge müsste dann die Erwerbstätigkeitspräferenz steigen. Das Gegenteil ist der Fall.

        Natürlich, die arbeitszeidreduzierung der Frau muss ausgeglichen werden, die Gefahr ist gross..

        Eine bloße Behauptung bzw. Schlußfolgerung aufgrund einer Korrelation, du hast aber immer noch nicht die Kausalität begründet oder gar belegt.

        Eben, die aufteilung ist für Frauen OK,

        Du hast nicht belegt, dass sie für Männer nicht auch ok ist.

        Das shoppen mit der Freundin von Frauen gerne als Arbeit deklariert z. B. oder das Frauen mit ums Kind kümmern, auch das abesetzen des Kindes vor den Fernseher meinen.

        Das Meiern im Fußballverein zählt auch als unbezahlte Arbeit.

        (Solche Männerrechtler wie du machen selbst mich zum Feministen)

      • @nick
        „Falsch. Das gibt deine Quelle nicht her.“
        Es wurde hier schon öfters besprochen. Liest du überhaupt, was hier geschrieben wird?

        „Falsch. Das kann sie schon 1 Sekunde nach der Hochzeit.“
        Nein, kann sie nicht, sie muss darlegen, das sie finanzielle oder Beruflichen Einbussen für die Ehe eingegangen ist, erst dann gibt es unterhalt.

        „Das Lohnniveau ist gesunken, und nicht gestiegen. Deiner These zufolge müsste dann die Erwerbstätigkeitspräferenz steigen. Das Gegenteil ist der Fall.“
        Nö, es wurde viel mehr rausgeholt, weil wir in der Krise so gut dagestanden haben.

        „Eine bloße Behauptung bzw. Schlußfolgerung aufgrund einer Korrelation, du hast aber immer noch nicht die Kausalität begründet oder gar belegt. “
        Wer holt wohl das Geld rein, wenn die Frau plötzlich 20 STunden weniger Arbeitet, also anstatt eine Vollzeitstelle nur eine Halbtagsstelle?

        „Du hast nicht belegt, dass sie für Männer nicht auch ok ist.“
        Doch, habe ich. Väter hätten gerne mehr Zeit mit ihren Kindern, können sie aber nicht, aufgrund der Arbeitsbelastung. Liest du überhaupt, was gepostet wird?

        „Das Meiern im Fußballverein zählt auch als unbezahlte Arbeit.“
        Das der Mann nach der Vollzeitstelle und dem aushelfen im haushalt macht, während die Frau eben nicht eine Vollzeitstelle hat und damit wesentlich weniger Arbeitet als der Mann.

        Was willst du haben nick? Ein unterschriebenes Bekennerschreiben von Frauen, das sie Männer ausnutzen? Das wirst du nie bekommen, meinst du, das würden Frauen zugeben? Die Fakten liegen auf dem Tisch, das Beuteschema ist eindeutig auf Versorgung durch den Mann ausgerichtet, die Arbeitszeitreduzierung ist auf versorgung durch den Mann ausgerichtet, die Jobwahl ist auf Versorgung durch den mann ausgerichtet. Was willst du mehr? Die Belege sind erbracht.

      • Es wurde hier schon öfters besprochen.

        Dadurch, dass du immer wieder etwas behauptest, wird es nicht wahrer.

        Deine Quelle gibt das nicht her. Quelle lesen.

        ein, kann sie nicht, sie muss darlegen, das sie finanzielle oder Beruflichen Einbussen für die Ehe eingegangen ist, erst dann gibt es unterhalt.

        BGB lesen.

        Nö, es wurde viel mehr rausgeholt, weil wir in der Krise so gut dagestanden haben.

        Die Tendenz ist älter als die Krise. Quelle lesen.

        Das der Mann nach der Vollzeitstelle und dem aushelfen im haushalt macht, während die Frau eben nicht eine Vollzeitstelle hat und damit wesentlich weniger Arbeitet als der Mann.

        Wird in diesen Erhebungen berücksichtigt. Quellen Lesen.

        Was willst du haben nick? Ein unterschriebenes Bekennerschreiben von Frauen, das sie Männer ausnutzen?

        Das brauche ich nicht, ich kann meiner Freundin sagen, dass ich mich ausgenutzt fühle en etwas soundso geregelt ist. Dann wird eben neu verhandelt.

        Das gibt dir nicht das Recht, sie latent als Schmarotzerin darzustellen,

      • @ Nick

        *Feminsmus ist bei denen eigenlich auch nicht sehr beliebt, er wird ihnen – in der Geschlechterfrage – eben fast ausschließlich vorgsetzt.*

        Ich glaube, das ist illusionär. Frauen sind in ihrer Mehrheit wohl keine FeministInnen im ideologischen Sinne, aber in ihrer Mehrheit Mitläuferinnen der femizentrischen Ordnung, die unter feminisitischem Einfluss geschaffen wurde und immer weiter ausgebaut wird.

        Sie nehmen ihre Privielegierung gerne an, habenkeinerlei Anlass, sich gegen ihre Privielegierung, die auf der Ausbeutung von Männern fußt, zu wehren.
        Sie wird ihnen von Alpha-Männern, die von ihrer Frauenfreundlichkeit profitieren (Frauen sind die wichtigste Wähler-und Konsumentengruppe) und Frauenpolitikerinnen, die ihren Opfernarzissmus pflegen (Hypergamie mit anderen Mitteln – nur nach oben schauen, die Männer unten übersehen!) auf dem Silbertablett präsentiert.

        Warum sollten sie anderes als frauenprivilegierende Programmatiken wählen?

        Dass das ihren Söhnen schadet, sehen sie in ihrer Mehrheit erst, wenn die Enkel ausbleiben.

        Dieses System ist zwingend abhängig von der NICHTEMANZIPATION der Männer, denn es funktioniert nur, wenn Männer als Kollektiv festhalten an ihrer Rolle als Versorger/Schützer dieser Ordnung.

        Emanzipierten sich Männer davon, wer würde sie finanzieren, wer schützen?

        Könnten Frauen das?

        Wollten sie es überhaupt?

        Es gibt weder für das eine noch das andere Anzeichen.

        Diese Ordnung wird also die Emanzipation der Männer nicht zulassen KÖNNEN, denn ihr Überleben hängt von deren Nichtemanzipation ab.

        Es sind auch kiene politischen Mehrheiten in Sicht, die eine Emanzipation der Männer vorantreiben wollten.

        Es bleibt Männern, die klar genug sehen, also nur, was viele, die sich nur unbehaglich fühlen, ohne klar zu sehen, auch schon tun: sich dem Zugriff der frauenprivielegierenden Ordnung so weit wie möglich zu entziehen.

        Also: nicht heiraten, keine Kinder zeugen, so wenig wie möglich arbeiten, um so wenig wie möglich in die femizentrischen Umverteilungstöpfe des Sozialstaates einzuzahlen.

        Karriereanstrengungen in quotierten Bereichen lohnen sich für Männer nicht mehr, sorgen nur für noch mehr Ärger, wenn die Düpierten zusehen müssen, wie Frauen in Quotensänften an ihnen vorbeigetragen werden.

        Erst wenn diesem System die Finanzbasis wegbricht – und die ist vor allem männlich – erst dann wird das Nachdenken über die Situattion der Männer in einem femizentrischen System einsetzen, nicht vorher.

        Egoismus frisst Verstand, auch bei Frauen.

        Erst wenn die Situation Frauen ganz persönlich weh zu tun beginnt, wird ein Umdenken statt finden.

        Das wird der Fall sein, wenn dem Staat nicht mehr genügend Umverteilungsmasse von Männern zur Verfügung gestellt wird, wenn nicht mehr genügend sinnvoll verwertbares Heiratsmaterial vorhanden ist, dann, erst dann wird über die Lage des Nutzviehs nachgedacht.

        Wenn man – in diesem Falle frau – nicht mehr davon profitiert.

        Auch als Schützer sollten sich Männer dieser Ordnung nicht mehr zur Verfügung stellt.

        Eine Kultur, die einen verhöhnt, verteidigt man nicht, sonst muss man sich den Vorwurf gefallen lassen, sich selbst nicht mehr ernst zu nehmen.

        Ich fürchte, wir kommen um den harten Aufschlag nicht herum.

        Auf Einsicht zu hoffen, hieße, den Menschen für vernünftiger zu halten, als er ist.

        Der Krug wird so lange zum Brunnen getragen und gefüllt, bis er zerbricht, zerschlagen wird oder der Brunnen versiegt.

        Frauen sind da keine Ausnahme.

        Erst

    • Es führt kein weg(sic!) daran vorbei, das Frauen auf kosten der Männer leben, überall(sic!), in jeder Gesellschaftlichen Ebene(sic!) ohne etwas nennenswertes zu leisten.

      vs.

      Oh, ich habe eine attraktive Frau die ihr eigenes Geld verdient. Das langt.

      Wenn du kein Problem hast, und dich deshalb langweilst, dann such dir doch lieber ein schönes Hobby. Dabei kann man auch viel zwischenmenschliche Aufmerksamkeit gewinnen.

  2. @ Imion

    Schöner Text, Christian, das vorweg, bin ja ohnehin mit Dir zu 90 % einer Meinung.

    Imion, Du machst Frauen moralisch zum Vorwurf, dass sie Versorger attraktiv finden, also Männer attraktiv finden, die Eigenschaften aufweisen, die auf gute Versorgereigenschaften schließen lassen.

    Genau wie FeministInnen es Männern zum Vrowurf machen, dass sie Frauen bevorzugen, die auf Fruchtbarkeit und guter Kinderversorgungseigenschaften/Treue hinweisen.

    Aber beide Geschlechter handeln hier unwillkürlich-instinktiv, folgen unbewussten Dispositionen, sind nicht „bösartig“, denn das setzte willentliches Agieren voraus, was für die allermeisten nicht zutrifft.

    Natürlich gibt es Betrüger in BEIDEN Geschlechtern, die bewusst falsch spielen und natürlich leben wir heute in einer femizentrischen Ordnung, in der die miesen Charaktere unter den Frauen begünstigt werden und die ehrlichen unter den Männern eher abgeschreckt/bestrat.

    Aber das korrigiert sich selbst, denn eine solche Ordnung ist nicht überlebensfähig.

    Wäre es umgekehrt, lebten wir in einer maskuzentrischen Ordnung, würdest Du das Umgekehrte erleben: die miesen Charaktere unter den Männern würden begünstigt, die guten unter den Frauen abgeschreckt und bestraft.

    Auch eine solche Ordnung wäre nicht überlebensfähig.

    Auch hier wären dann nicht DIE Männer und ihre Instinktdispositionen das Problem, sondern eine Ordnung, die falsche Anreize setzt, mieses Verhalten belohnt, ehrliches Verhalten bestraft.

  3. @ Adrian

    *Vielleicht gefällt Männern ihr Dasein als “Sklaven” ja. Einen verbreiteten Unwillen, Frauen all ihre Wünsche zu erfüllen, und sich ins Arbeitsleben zu stürzen, um “seinen Mann zu stehen”, kann ich jedenfalls nicht erkennen.*

    Ich erkenne genau das, ein wachsendes Desengagement vieler Männer.

    Nicht aus einer klaren Analyse der Ursache ihrer Malaise heraus, sondern aus einem unklaren, unreflektierten Unbehagen heraus.

    Viele haben den Eindruck, dass sich Engagement gar nicht mehr lohnt.

    Der limitierende Faktor unserer selbstzerstörerisch niedrigen Fruchtbarkeit sind z.B. längst nicht mehr die Frauen, sondern die vielen unwilligen Männer, die gar nicht mehr Väter werden wollen, nicht mehr Langzeitpartner.

    Das Desengagement der Männer in einer femizentrischen Gesellschaft, die um weibliche Bedürfnisse/Ansprüche tanzt wie um’s Goldene Kalb beginnt ja fast schom im Kindergarten.

    Aber das korrigiert sich selbst innerhalb weniger Generationen.

    • @alexander
      Zustimmung

      Und es resultiert daraus auch die Abwanderung unserer bestausgebildesten Männer, die in der Wirtschaft dann fehlen und im moment durch nichts ersetzt werden können.

  4. @imion und zhen

    was ich und ich denke die meisten anderen hier an eurer Meinung so falsch finde ist
    – ihr sprecht Frauen echte Gefühle und Liebe für einen Mann ab
    – ihr erklärt Männer für doof, weil sie glauben geliebt zu werden
    – ihr unterschlagt jeden Anteil an Mitarbeit der Frau
    – ihr habt ein simples Feindbilddenken Frau böse, Mann Opfer
    – Gegenargumente interessieren euch nicht

    • @christian
      „ihr sprecht Frauen echte Gefühle und Liebe für einen Mann ab“
      Ja, das ergibt sich aus dem Beuteschema. Wenn Frauen wahre Liebe für einen Mann empfinden würde, warum suchen sich Frauen Männer nach dem Geldbeutel bzw. den Versorgerqualitäten aus? Es gibt einen Punkt, an dem der Chemische Coktail liebe zurückgefahren wird. Für den Mann kein Problem, er entwickel wahre Liebe, für die Frau ist es ein Problem, schaft der Mann nicht, diesen Chemischen Coktail wieder zu aktivieren, begibt sich die Frau auf die suche nach einem neuen Versorger. Was dann von Frauen mit den Worten „Da waren einfach keine Schmetterlinge mehr vorhanden“ oder ähnlichem Kommentiert werden.

      „ihr erklärt Männer für doof, weil sie glauben geliebt zu werden“
      Nicht ganz, ich halte Männer für strunzdumm, weil sie dieses perfide Spiel mitmachen. Weil sie den Preis für Frauen bezahlen, anstatt den Frauen zu sagen, das sie sie mal kreuzweise können.

      „ihr unterschlagt jeden Anteil an Mitarbeit der Frau“
      Auch hier nein, nur ist der Anteil von Männern wesentlich höher, was zu einer erhöhten Freizeit mit Shopping der Frauen führt. Deshalb auch die Reduzierung der Arbeitsleistung der Frauen um neun stunden Pro woche, im schnitt, was zu einer Arbeitsleistung von unter 20 Stunden führt. Und das, obwohl Kitas und Kigas mehr ausgebaut worden sind. Diese sind ja ausgebaut worden, weil Frauen vorgelogen haben, das sie ja gerne mehr Arbeiten würden, aber es aufgrund der Kinder angeblich nicht können. Nun haben sie eindeutig das Gegenteil bewiesen. Von mehr Arbeiten, von mehr den Mann unterstützen kann keine Rede sein.

      „Gegenargumente interessieren euch nicht“
      Ich gehe auf alles ein und argumentiere dagegen. Das kannst du mir nicht vorwerfen.

      • Ich gehe auf alles ein und argumentiere dagegen.

        Du meinst also, dass beispielsweise:

        „Nein, Frauen reduzieren ihre Arbeitsleistung, das wars und verhindern so, das sich die Männer mehr um ihren Nachwuchs kümmern können. “

        ..ein Gegenargument dazu sei, dass Frauen ihre Erwerbsarbeitsleistung erst(!) dann reduzieren, wenn der Nachwuchs kommt?

        (Wenn deine Behauptung zuträfe, würden Frauen ihre Erwerbsarbeitsleistung sofort gänzlich einstellen, sobald sich ein Versorger fände)

        Wie gesagt, jedes Argument wird von dir mit einer Wiederholung deines Dogmas beantwortet.

      • @nick
        „..ein Gegenargument dazu sei, dass Frauen ihre Erwerbsarbeitsleistung erst(!) dann reduzieren, wenn der Nachwuchs kommt?“

        Natürlich erst wenn der Nachwuchs kommt, vorher gibt es ja auch Kind, um das sich der Vater mit kümmern möchte. sie könnten ihre Arbeitsleistung ausbauen bzw. könnten es so einrichten, das Männer sich an der Erziehungsarbeit beteiligen. Machen sie aber nicht. Sie schieben die Versorgung auf die Männer ab, die dadurch keine Zeit mit ihren Kindern verbringen können.

        Weiter wird bei der Vereinbarkeit von Beruf und Famlie das nur für Frauen gefordert. Wenn dann gibt es nur eine kleinste Minderheit von Frauen, die auch die Männer da mit einbeziehen möchte.

        „(Wenn deine Behauptung zuträfe, würden Frauen ihre Erwerbsarbeitsleistung sofort gänzlich einstellen, sobald sich ein Versorger fände)“
        Nein, es muss ja erst mal alles in trockene Tücher gebracht werden.

        „Wie gesagt, jedes Argument wird von dir mit einer Wiederholung deines Dogmas beantwortet.“
        Es ist kein Dogma von mir, es ist nachweislicher Fakt.

      • Natürlich erst wenn der Nachwuchs kommt, vorher gibt es ja auch [kein] Kind, um das sich der Vater mit kümmern möchte. sie könnten ihre Arbeitsleistung ausbauen bzw. könnten es so einrichten, das Männer sich an der Erziehungsarbeit beteiligen. Machen sie aber nicht. Sie schieben die Versorgung auf die Männer ab, die dadurch keine Zeit mit ihren Kindern verbringen können.

        Jetzt geht es plötzlich darum, den Vater vom Kind fernzuhalten, und nicht mehr darum, die Erwerbsarbeit möglichst reduzierend zu optimieren, um mehr Zeit zum shoppen zu haben.

        Weiter wird bei der Vereinbarkeit von Beruf und Famlie das nur für Frauen gefordert. Wenn dann gibt es nur eine kleinste Minderheit von Frauen, die auch die Männer da mit einbeziehen möchte.

        Deiner These zufolge müsste die Vereinbarkeit gerade nicht gefordert werden. Es müsste ständig behauptet werden, dass eine Vereinbarkeit gar nicht möglich ist, und wenn, dann nur zum Preis eines irreparablen Schadens des Kindes.

        Nein, es muss ja erst mal alles in trockene Tücher gebracht werden.

        Mit dem „Fangring“ ist es bereits in trockenen Tüchern. Juristisch kann die Frau dem Mann sofort nach dem Jawort eröffnen, dass sie ab sofort nicht mehr arbeitet.

        Das gibt es, aber es ist nicht ansatzweise die Regel.

      • @nick
        Du bist echt schwierig.
        „etzt geht es plötzlich darum, den Vater vom Kind fernzuhalten, und nicht mehr darum, die Erwerbsarbeit möglichst reduzierend zu optimieren, um mehr Zeit zum shoppen zu haben.“
        Das ist die folge davon, das Frauen ihre Arbeitszeit reduzieren. Irgendwer muss das Geld nachhause bringen.

        „Deiner These zufolge müsste die Vereinbarkeit gerade nicht gefordert werden. Es müsste ständig behauptet werden, dass eine Vereinbarkeit gar nicht möglich ist, und wenn, dann nur zum Preis eines irreparablen Schadens des Kindes.“
        Bitte????? Wieso dass? Ich trette schon immer dafür ein, das es auch für Männer möglich sein muss, das sie sich um die Kinder kümmern können.

        „Mit dem “Fangring” ist es bereits in trockenen Tüchern. Juristisch kann die Frau dem Mann sofort nach dem Jawort eröffnen, dass sie ab sofort nicht mehr arbeitet.“
        Nein, sie bekommt dann keinen Unterhalt bei der Scheidung, kein Anrecht auf die Rente usw usw.

        „Das gibt es, aber es ist nicht ansatzweise die Regel.“
        Je nach Studie suchen zwischen 75% und 97% der Frauen einen Versorger, runden wir mal für Frauen, also 80%, das ist keine Ausnahme, das ist die Regel, die Mehrheit.

      • Das ist die folge davon, das Frauen ihre Arbeitszeit reduzieren. Irgendwer muss das Geld nachhause bringen.

        Was aber nicht die Frage beantwortet, warum erst mit dem Kind die Arbeitszeit reduziert wird.

        Bitte????? Wieso dass?

        Lies mal dein eigenes Argument: „Weiter wird bei der Vereinbarkeit von Beruf und Famlie das nur für Frauen gefordert.“

        Deiner „Schmarotzerthese“ zufolge müsste eben die Frauenlobby behaupten, dass nur gut versorgte Vollzeitmütter eine gesunde Entwicklung des Kindes gewährleisten können.

        Nein, sie bekommt dann keinen Unterhalt bei der Scheidung, kein Anrecht auf die Rente usw usw.

        Du kennst dich null aus.


        Je nach Studie suchen zwischen 75% und 97% der Frauen einen Versorger, runden wir mal für Frauen, also 80%, das ist keine Ausnahme, das ist die Regel, die Mehrheit.

        Dito. Die meisten Frauen reduzieren ihre Arbeitszeit nach dem ersten Kind, und nicht schon nach der Hochzeit.

      • @nick
        „Was aber nicht die Frage beantwortet, warum erst mit dem Kind die Arbeitszeit reduziert wird.“
        Doch habe ich, steht weiter oben.

        „Deiner “Schmarotzerthese” zufolge müsste eben die Frauenlobby behaupten, dass nur gut versorgte Vollzeitmütter eine gesunde Entwicklung des Kindes gewährleisten können.“
        Sind sie doch, durch den Mann. Deshalb wird ja auch die Vereinbarkeit nicht für Männer gefordert, weil dieser gefälligst Zahlesel sein soll, der die Frau versorgt.

        „Du kennst dich null aus.“
        Die Frau muss nachweisen, das sei durch die Ehe finanzielle oder Berufliche einbussen hatte. Dafür wird dann das Kind vorgeschoben. Vorher läuft da nix.

        „Dito. Die meisten Frauen reduzieren ihre Arbeitszeit nach dem ersten Kind, und nicht schon nach der Hochzeit.“
        Warum das so ist, habe ich schon geschildert. Desweiteren entkräftet es nicht, das Frauen es von anfang darauf auslegen, versorgt zu werden.

      • Doch habe ich, steht weiter oben.

        Nein, das hast du nicht. „Natürlich erst wenn der Nachwuchs kommt, vorher gibt es ja auch Kind, um das sich der Vater mit kümmern möchte.“ beantwortet die Frage nicht. Da fehlt jegliche Kausalität.

        Sind sie doch, durch den Mann.

        Das Argument bleibt unbeantortet: Dann würde man eben keine Vereinbarkeit für Frauen fordern.

        Die Frau muss nachweisen, das sei durch die Ehe finanzielle oder Berufliche einbussen hatte.

        Du kennst dich nicht aus, was zu beweisen war.

        Warum das so ist, habe ich schon geschildert.

        Dass du das eben nicht geschildert hast, erwähnte ich bereits.

      • @nick
        „Nein, das hast du nicht. “Natürlich erst wenn der Nachwuchs kommt, vorher gibt es ja auch Kind, um das sich der Vater mit kümmern möchte.” beantwortet die Frage nicht. Da fehlt jegliche Kausalität.“
        Das war auch nicht meine Antwort auf die Frage, die du gestellt hast. Lies nochmal.

        „Das Argument bleibt unbeantortet: Dann würde man eben keine Vereinbarkeit für Frauen fordern. “
        Es sicher die absolute Wahlfreiheit der Frau, eine Freiheit, die ein Mann nie hatte. Desweiteren geht es auch darum, das Führungsjobs besonders bequem gemacht werden müssen für Frauen, mit Halbtagsarbeit, schön alles wegdeligieren usw.

        „Du kennst dich nicht aus, was zu beweisen war.“
        Ja, natürlich kenne ich mich nicht aus, nein, man hat in der Berufsschule nur Familienrecht. Man, man, man.

        „Dass du das eben nicht geschildert hast, erwähnte ich bereits.“
        Doch habe ich, du solltest erst mal anfangen zu lesen, bevor du gegenpostest.

  5. @Syzygy

    Lucia beleidigt normalerweise die anderen Kommentatoren und mich direkt („ihr habt kleine Schwänze und seid hohl“) während zhen und imion „nur“ abstrakt frauenfeindlich sind, also Frauen nur über ihre Ansicht über die Gruppe Frau abwerten, was eben eher eine Meinungsäußerung ist als Lucias direkte Abwertung

      • Ich nehme es amüsiert zur Kenntnis, dass seit gestern einige Komentatoren entdeckt haben, was ich schon ungefähr so lange mache wie ich in diesem Blog kommentiere: Gelegentlich ein paar scharfe Argumente gegen die feministisch verdrehte, ideologisierte, Sichtweise lancieren. Waren meine Argumente so überzeugend, dass ihr jetzt auf die persönliche Schiene ausweichen müsst? Denn inhaltlich kam ja zu meinen gestrigen Kommentaren zur „Traumfrau“-Serie nichts. Wie wäre es denn, wenn ihr einfach mal die ideologische feministische Brille ablegen würdet?

        Christian ist übrigens ein Ausbeuter. Da gibt es nichts zu beschönigen. Und beleidigend ist es auch nicht, ihn so zu nennen. Sicher, wir 99% verurteilen Ausbeutung, er selbst ist wahrscheinlich stolz auf seine „Riesenleistung“, die darin besteht, sein Vermögen zu „verwalten“.

        Trotzdem kann man sich ja gepflegt unterhalten, jedenfalls solange das Proletariat seine Stärke noch nicht in dem Maße wahrnimmt, dass es sich der Ausbeuterklasse entledigen würde. Aber wenn es so weit ist, ist mit dem Gerede garantiert Schluss. Es soll auch Kapitalisten gegeben haben, die intelligent genug waren, um ihre gesellschaftliche Rolle dank kommunistischer Argumentation zu begreifen, und folglich die Ausbeutung gelassen haben.

  6. @syzygy

    ja, aber bei Beleidigungen gegen mich bin ich auch allgemein großzügiger, bei Lucia auch, da muß ja auch nur ich mit klarkommen. Außerdem ist Lucias „direkte Beleidigungen pro Kommentar“-Quote deutlich höher. Sie will ja hauptsächlich beleidigen, während dies bei z+i nur Folge ihrer – falschen – Theorien ist

    • @ Christian
      Na jetzt eierst du aber ganz schön rum, wenn du anfangen willst, Gründe dafür zu suchen, die Beleidigungen des einen als weniger schlimm als die des anderen einzustufen. Fakt ist, und das kannst du nicht leugnen, dass zhen keinen deut weniger beleidigt. Wen, und ob aus Langeweile oder aufgrund der „falschen Ideologie“, spielt dabei doch wohl keine Rolle. Und imion ist nur ein Troll, der zwar weniger beleidigt, aber dafür nur seine „ich hab Recht, Frauen sind so, basta“-Platte runterleiert. Statt auf Argumente einzugehen, hetzt er mantramäßig über die Hälfte der Menschheit. Auch ne Möglichkeit, Probleme zu bewältigen…

      • @onyx
        Da du zu faul zum scrollen bist, hier, nur für dich:

        Beuteschema der Frauen:
        http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,541896,00.html

        Arbeitszeitreduzierung
        http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,593774,00.html

        http://www.welt.de/politik/deutschland/article13112901/Wochenarbeitszeit-von-Muettern-ist-gesunken.html

        Väter wollen mehr Zeit mit den Kindern, geht aber nicht aufgrund der Arbeitsbelastung, was mit der Reduzierung der Frauen zusammenhängt:
        http://www.presseportal.de/pm/80722/1636537/gfk-umfrage-deutsche-vaeter-wollen-mehr-zeit-mit-ihren-kindern-gemeinsame-vater-kind-momente-sind

        Ja es tut weh, aber ihr Frauen seid es, die die Probleme verursachen und dieses Verhalten könnt nur ihr allein abstellen.

      • Wie so ziemlich alle auf diesem Blog dir schon beibringen wollten, ist es deine eigene Interpretation, die in den o.g. „Quellen“ aus Frauen Schmarotzer macht.
        Das Quellmaterial an sich gibt das nicht her.

        Ach was versuch ichs eigentlich noch…

      • @ Onyx

        *q.e.d.

        *gähn* *

        Das heutige Familienrecht und seine Anwendung schafft für Frauen als den de-facto-Kinderbesitzerinnen Erpressungshebel gegenüber Vätern, schafft Anreize für ein Aufkündigen der Ehe (der Mann wird immer bestraft, ob schuld oder nicht, das bedeutet Zerrüttungsprinzip in der Praxis).

        Für Männer schafft es Anreize, gar nicht erst Vater zu werden, gar nicht erst zu heiraten.

        Und so entwickeln sich die Dinge auch.

      • @maren
        „Das Quellmaterial an sich gibt das nicht her. “
        Nicht, komisch, wieso reduzieren Frauen ihre Arbeitszeit, obwohl Kitas und Kigas ausgebaut worden sind? Wieso müssen Männer so viel Arbeiten, das sie keine Zeit für ihre Kinder haben, obwohl sie diese gerne hätten? Warum haben Frauen den Versorger als Beuteschema?

        Mich würden deine Antworten mal interessieren.

      • *Warum haben Frauen den Versorger als Beuteschema?*
        Warum dieses Beuteschema lange Sinn gemacht hat wurde dir denk ich bis zum erbrechen erklärt. Nick hat das sehr schön etwas weiter oben getan, dem habe ich nichts weiter zuzufügen.

        *wieso reduzieren Frauen ihre Arbeitszeit, obwohl Kitas und Kigas ausgebaut worden sind?*
        Weil es auch nicht wenige Frauen gibt die nicht in Großstädten leben, wo es ein flächendeckendes KiTa-Netz gibt
        http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,796203,00.html

        *Wieso müssen Männer so viel Arbeiten, das sie keine Zeit für ihre Kinder haben, obwohl sie diese gerne hätten?*
        Weil ihre Frauen ihre Arbeitszeit reduzieren müssen, siehe oben. Zudem heisst „mehr Zeit für Kinder haben wollen“ auch nicht automatisch, dass man bereit ist, Opfer zu bringen wie seine Arbeitszeit dafür zu reduzieren.

      • @maren
        „Warum dieses Beuteschema lange Sinn gemacht hat wurde dir denk ich bis zum erbrechen erklärt. Nick hat das sehr schön etwas weiter oben getan, dem habe ich nichts weiter zuzufügen. “
        Und warum machen Frauen das immer noch? Evolutionär bedingt war es nämlich nicht.

        „Weil es auch nicht wenige Frauen gibt die nicht in Großstädten leben, wo es ein flächendeckendes KiTa-Netz gibt“
        Aha, also war die Situation vor 2008 auf dem Land besser als nach dem Ausbau? Das erklärt nicht, warum diese massive Arbeitsverweigerung in den letzten drei Jahren erfolgte.

        „Weil ihre Frauen ihre Arbeitszeit reduzieren müssen, siehe oben. Zudem heisst “mehr Zeit für Kinder haben wollen” auch nicht automatisch, dass man bereit ist, Opfer zu bringen wie seine Arbeitszeit dafür zu reduzieren.“
        Sie müssen nicht, sie machen es freiwillig, sie könnten auch mehr arbeiten, hat komischerweise vor 2008 auch geklappt. Es ist eine reine Willensentscheidung von Frauen. Männer können dieses „Opfer“ nicht bringen, weil sie das Geld ranschaffen müssen, von irgendwas muss die Familie ja leben. Erst wenn Frauen mehr Arbeiten, können Männer ihre Arbeitszeit reduzieren.

  7. Ich beobachte es genau wie Alexander Roslin auch so, dass Männer sich immer mehr den Frauen verweigern, besonders als dauerhafter Ernährer, Versorger, Ehemann und Vater der Kinder. Die Frauen ziehen daraus in vielen Fällen den oft falschen Schluss, nämlich dass wir „Männerschweine“ untreu sind und immer Sex mit vielen, vielen Partnerinnen haben wollen, Verantwortung scheuen usw.. Ist oft aber gar nicht so. Ich war jünger als 20 (Ich bin jetzt 31), als mir zum ersten Mal ein (geschiedener) Mann (mit zwei Kindern) davon abriet, später eine Familie zu gründen. Kurz darauf folgten immer wieder solche Warnungen von wütenden, traurigen, zerstörten Männern.

    Dazu habe ich selbst meine Erfahrungen mit Frauen gemacht, teils als „Bewerber“, teils als Partner. Und genau die Erfahrungen haben mich zum Feminismus-Gegner gemacht.

    In der Tat beuten viele Frauen heutzutage Männer oft aus, gerade in Sachen Versorger und Geldgeber sein, teils absichtlich, teils gedankenlos. Sie sind dazu noch meiner Erfahrung nach vollkommen unberechenbar, unzuverlässig, treffen sich während einer laufenden Beziehung mit anderen Männern, sind ganz entgegen der Mainstreammedien-Propaganda kommunikativ gar nicht besonders fähig und auch nicht besonders menschlich (Ich habe mehrfach so Sachen erlebt wie die Frau meldet sich einfach nicht mehr, reagiert während der Kennenlernphase auf einen Anruf von mir zu vereinbarter Uhrzeit mit einem pampigen „Was willst Du? Ich muss jetzt zum Squash!“ und bricht den Kontakt ab, ohne Gründe zu nennen, beantwortet kurz vor einem Date noch einen Telefonanruf nicht mit einem schnellen Komminikationsmittel wie Rückruf oder SMS, sondern per E-Mail, macht per E-Mail Schluss, weil sie „(nicht nur einen) sehr netten Mann kennengelernt“ habe und sie von diesen „inspiriert“ worden sein will, und wünscht mir in derselben Mail noch fröhlich einen schönen Tag usw.). Ähnliches ist in einem Buch von Astrid von friesen zu lesen („Schuld sind immer die anderen“)

    Klar kann die Frau nichts dafür, dass sie auf treue Ernährer und Versorger steht. Sie wird uns Männern damit aber nicht gerecht. Und genau das macht sie sich nicht klar. Ich selbst habe mir schon zig mal klargemacht, dass ich Frauen nicht damit gerecht werde, dass ich junge, knackige mit symmetrischen Gesichtszügen und stattlichem Vorbau lieber hab als andere. Aber warum sollte eine junge Frau darüber einmal nachdenken, wenn ihr von klein auf eingetrichtert wird, dass der Mann ein „Schwein“ sei?

    Nee, also ich hasse keine Frauen, aber ich kann auch imion & zhen in einigen Hinsichten verstehen (Ich stimme ihnen nicht in jedem Punkt zu und sie sind mir auch zu radikal, aber es muss in Ordnung sein, sich als Mann darüber zu beklagen, dass man praktisch keine Lebensperspektive in Sachen Liebe und Familiengründung hat!), denn es ist heutzutage wirklich zum kotzen, und ausgehend von allen eigenen Erfahrungen und den ganzen Berichten über Scheidungskriege im persönlichen Umfeld sowie im Internet wäre es völlig irre, sich noch auf Ehe und Familie einzulassen, denn wer sich auf diese seriöseste, konstruktivste und gemeinwohlorientierteste Art der amourösen Interaktion mit einer Frau einlässt, wird am härtesten bestraft oder besser: zerstört. Die Luftikusse, die von einer Blume zur nächsten hüpfen, sofern dazu überhaupt Gelegenheit besteht, und die Frau einfach wegschmeißen, bevor sie ihnen gefährlich wird, kommen i.d.R. ungeschoren davon. Das kann für uns alle nicht mehr lange gut gehen. Und die wirtschaftlichen Probleme, die wir durch die neoliberale Misswirtschaft haben, macht die Lage noch viel dramatischer. Diesbezügliche Abhilfe sehe ich aber nicht wie zhen im Kommunismus, sondern z. B. in solchen Konzepten wie hier:

    http://www.nachdenkseiten.de

    • „denn wer sich auf diese seriöseste, konstruktivste und gemeinwohlorientierteste Art der amourösen Interaktion mit einer Frau einlässt, wird am härtesten bestraft oder besser: zerstört.“

      “Schuld sind immer die anderen”, nicht wahr…?

      • Männer sind in der Tat mit schuld daran, dass der Frauenrat bzw. der Primitivfeminismus so lange so ungehindert das Familienrecht beeinflussen konnte.

        Seit der „Abschaffung“ des Schuldprinzips in der Ehe ist nämlich der Mann immer schuld.

      • Schuld sind nicht immer die anderen, aber wenn sie es sind, muss man dies auch ganz klar benennen können, ohne dass dieses „Jaja, Schuld sind immer die anderen“-Standartgegenargument kommt.

        Natürlich gibt es Männer, die Frauen gegenüber Schuld auf sich laden. Klar gibt es Fälle, in denen beide Schuld sind, wenn eine Ehe scheitert.

        Aber es gibt genug Fälle, in denen WIRKLICH NUR die Frau etwas für das Scheitern der Beziehung kann. Meine letzte Partnerin gibt dies selbst zu.

        An was soll ich denn bitte schuld sein? Nee, es ist doch so, dass das emotionale, juristische und finanzielle Risiko auch dann, wenn man(n) an rein gar nichts schuld ist, im Falle der Ehe und gerade auch der vaterschaft am höchsten ist. Täuscht man(n) dagegen Beziehungen vor, um an Sex zu kommen (Hab ich noch nie gemacht und mache ich nie!), kommt man normalerweise ungestraft von, denn als Vergeltungsschlag bliebe dann der Frau ja nur die Falschbezichtigungskeule.

        Frauen werden selbst auf der Strecke bleiben, wenn das so weiter geht. Aber viele sind eben zu sehr verzogene, kleine Prinzesschen, um die für echte, dauerhafte Liebe und stabile Ehen notwendigen Bedingungen zu schaffen.

        P.S.: Dennoch ist „Schuld sind immer die anderen“, auch wenn ich diesen Spruch nicht mag, weil er aus meiner Sicht eine Standartausrede ist, um meine Argumente für ungültig zu erklären, ein sehr gutes Buch von Astrid von Friesen.

      • @Matthias

        Ich finde es schwierig, beim Ende einer Beziehung von „Schuld“ zu sprechen, gerade in einer Zeit in der Beziehungen so instabil geworden sind. Das ist in erster Linie so, weil sie auf persönlichen Gefühlen beruhen, und die sind nun mal per se instabil (vgl. Giddens „Die reine Beziehung“). Wenn ich heute jemanden heirate, weil ich ihn liebe, kann ich nicht versprechen, dass das in 10 Jahren immer noch so ist. Und wenn es dann passiert, dass man merkt man ist unglücklich oder man verliebt sich in jemand anderes, ist es dann egozentrisch diese unglücklichmachende Beziehung aufzulösen, bzw. seiner neuen Liebe nachzugehen, oder ist es nicht vielmehr eine logische Konsequenz?
        Was für einen Grund hat der Partner, der nicht mehr in dieser Beziehung sein will, in ihr zu verbleiben? Die Kinder? Um den Partner nicht wehzutun? Ich halte die wenigsten Menschen für so aufopferungsbereit, auf ihr persönliches Glück zu verzichten, damit ein anderer nicht unglücklich wird, bzw. in seiner Komfortzone verbleiben kann.
        Ich würde es auch nicht empfehlen, man hat ja schließlich nur das eine Leben.

      • @maren
        „Das ist in erster Linie so, weil sie auf persönlichen Gefühlen beruhen, und die sind nun mal per se instabil“
        Nein, das ist in erste linie so, weil Frauen durch eine Scheidung nur Gewinnen. Deshalb gehen auch die meisten Scheidungen von der Frau aus. Sobald Frauen einen besseren Versorger findet, der sie auch nehmen würde, sind Frauen weg. Und ja, das ist die Schuld der Frauen.

    • Wenn man differenziert betrachtet wie du es tust, dann ist das ja auch völlig in Ordnung.

      „Frauen sind allesamt Schmarotzer / die Ausbeuterklasse“ ist nunmal maßlos überzogen.

      Frauen sind auch nur Menschen, und Menschen sind nunmal auch egoistisch.

    • Sobald Geld involviert ist, ist mit der reinen Liebe Schluss. Das Verhältnis wird von Schuld, von ökonomischer Verpflichtung, mitbestimmt. Geld sollte man aus freundschaftlichen oder Liebesbeziehungen ganz heraushalten. Die Liebe genügt doch. Jeder steht mit Liebe besser da als ohne. Der Geldtransfer in einer Ehe würde nur einen Partner begünstigen und den anderen benachteiligen. Die Ehe ist der Tod der Liebe.

      @onyx: Müsstest du nicht auch gegen die Ehe sein? Ist die Ehe in der feministischen Theorie nicht ein Hort patriarchalischer Unterdrückung? Könnten sich dann nicht eine moderne feministische Frau und ein antifeministischer Mann beide einvernehmlich und aus Vernunft auf Ehelosigkeit einigen, zwar aus unterschiedlichen Gründen und aus dem falschen Grund auf feministischer Seite, aber immerhin einvernehmlich?

    • treffen sich während einer laufenden Beziehung mit anderen Männern

      Komisch, dass das häufig als Problem benannt wird. In dem Punkt gibt die Game-Theorie tatsächlich einen guten Rat: es ignorieren. Ein Mann riskiert doch nichts, wenn er Promiskuität bei der Frau zulässt. Fremdgehen ist nicht notwendigerweise Untreue, vielmehr kann es eine Bereicherung der Beziehung sein.

      • Erschreckend, wenn das häufig benannt wird. Eine sich anbahnende Katastrophe ignorieren? Kann ich nicht.

        Mal ganz unabhängig davon, dass Fremdgehen nicht unbedingt gleich Untreue ist, und dass solche Extra-Pair-Copulations in der Natur (und der Gesellschaft!) dazu führen, dass dem Beziehungspartner Kuckuckseier untergeschoben werden: Wenn sie sich mit anderen trifft, ist es zumindest sehr wahrscheinlich, dass es ihr dabei nicht nur um Sex, sondern um Liebe geht. Und dass sie kurz davor steht, ihren bisherigen Beziehungspartner wegzukicken. Also jetzt meiner Erfahrung nach.

        Vor allem demütigt es einen, wenn der Partner oder die Partnerin sich mit anderen trifft. Und wenn erst einmal Kinder mit im Spiel sind, was sollen die eigentlich dazu sagen?

        Die machen dann ihren Lehrern das Leben zur Hölle, werden mit Ritalin ruhiggestellt, ritzen sich, usw. – all das wird unwahrscheinlicher sein, wenn das Elternhaus intakt ist.

    • “ Die Luftikusse, die von einer Blume zur nächsten hüpfen, sofern dazu überhaupt Gelegenheit besteht, und die Frau einfach wegschmeißen, bevor sie ihnen gefährlich wird, kommen i.d.R. ungeschoren davon“

      Hehe so wie Chalie Harper z.B. 😉

      Ne im Ernst. Ich hatte es auch als Nice Guy und Frauenversteher versucht…immer in die Hose gegangen.

      Seitdem „benutze“ ich Frauen auch nur noch zum Spass, mache ihnen ein wenig Hoffnung und dann schmeiss ich sie weg und suche mir ne Neue. Was sie mir vorgemacht haben, mache ich ihnen jetzt nach.

      Zwar irgendwie Schade um die Frauen, die es vielleicht nicht verdient haben. Aber dann sollen sie ihre Beschwerden an die richten, die mit dem ganzen Scheiss angefangen haben. Dazu sind sie aber zu feige. Also haben sie es auch verdient.

      Mir macht es mitlerweile Spass Frauen einfach nur nach Strich und Faden zu verarschen. Sie würden es mit mir genauso machen, wenn ich sie liese.

      Ich fühle mich dardurch nicht toll oder so, es ist reiner Selbstschutz.

      • Heißt das, du benutzt Frauen aus Rache an ganz anderen Frauen, die dich in der Vergangenheit benutzt haben? Wozu soll das gut sein? Hast du nicht das Bedürfnis nach einer längeren Beziehung? Oder taugen die Frauen, denen du begegnest, alle bloß für kurzfristige Beziehungen?

        Mit deiner Variante des „Entsorgens“ triffst du wahrscheinlich nie die Falschen, weil Frauen Männer routinemäßig nach Gebrauch wegwerfen. Trotzdem muss man die Gewalt nicht weiter eskalieren, weil – anders als Kapitalisten – Frauen kein Feind sind, den wir beseitigen wollen, sondern ein Feind, den wir zur friedlichen Koexistenz zähmen müssen. Mit deinem PU-Talent könntest du doch eine Beziehung aufrechterhalten, in der keiner den anderen ausbeutet und beide glücklich sind. Verarschen kannst du deine Partnerin ja weiterhin. Das scheint wohl die Anziehung zu befeuern und der Frau die unterwürfige Position zuzuweisen, in der sie sich wohl und begehrt fühlt.

      • Heißt das, du benutzt Frauen aus Rache an ganz anderen Frauen, die dich in der Vergangenheit benutzt haben? Wozu soll das gut sein? Hast du nicht das Bedürfnis nach einer längeren Beziehung? Oder taugen die Frauen, denen du begegnest, alle bloß für kurzfristige Beziehungen?

        Ja aber nicht direkt als Rache sondern es lebt sich so besser. Aber ein kleines bisschen Rache ist wohl schon dabei.

        Und das tolle ist: Behandelt man Frauen wie Scheisse liegen sie dir zu Füßen, behandelt man sie auf Augenhöhe fangen sie dich wie Scheisse zu behandeln.

        Dann bin ich lieber der „Aktive“. Auch Männer sind lernfähig 😉

        Und die Falschen treffe ich in der Tat nicht. Obwohl mir die Weiber ab und zu mal leidtun. Aber das wische ich dann beiseite.

        Ne die Frauen die ich mitlerweile verarsche sind eben nicht der Tussityp mit Blonden Haaren und gemachten Titten, sondern die Durchschnittsfrau. Die mit den großen Eutern legts ja darauf an verarscht zu werden. Das macht keinen Spass.

        Lieber versaue ich einer “ normalen“ Frau das Beziehungsleben.

        Je fieser ich bin desto mehr hängen mir die Mädels am Arsch. Ist echt so und keine Mythos. Die blondierten Schlampen sind kein Anreiz, weil die sowieso jeder isn Bett bekommt und weil sie nicht wirklich verletzt werden durch mein Verhalten. Dann suchen sie sich halt nen neuen Stecher. Machen sie sowieso.

        Ich halte mich eher an die unscheinbaren „Mauerblümchen“.

        Ich kann echt charmant sein obwohl ich objektiv gesehen ein Kotzbrocken bin.

        Ich habe keine Ahnung was PU bedeutet 😉 Ich kenne als Handwerker nur PU Montageschaum.

        Beziehung? Bringt nur stress.

      • Ruhe vor so Weibern wie dir z.B. ohne das ich auf Sex verzichten muss.

        Kein Stress und die Gewissheit mehr verarscht zu haben als verarscht worden zu sein wenn ich den Löffel abgebe. Also am Ende des Lebens eine positive Bilanz gegeüber dem „Feind“.

        Die Gewissheit nix verpasst zu haben und 1000 weitere Dinge.

        Lieber „Täter“ als „Opfer“ sein.

      • *Ruhe vor so Weibern wie dir*

        Du, Tim, wenn ich einen meiner Exfreunde auf der Straße treffe, kann ich mit denen entspannt plaudern, weil ich sie nicht hasse und sie mich nicht. Ich muss nicht fix in eine Seitengasse abbiegen, damit sie mich nicht sehen und musste auch nie Angst vor irgendwelchen Vergeltungsschlägen haben.

        Die, die mich schlecht behandelt haben meide ich, mit dem Rest komm ich gut zurecht, und ich habs auch geschafft, die (durchaus miesen) Erfahrungen die ich mit einigen hatte nicht auf den Rest der Bevölkerung zu projezieren, sodass ich relativ entspannt und vorurteilsfrei in neue Bekanntschaften gehen kann.

        Ich würd jetzt mal pauschal sagen, ich mach irgendwas richtig.

      • Nachtrag: Zudem weiss ich wie beschissen man sich als „Opfer“ fühlt, von daher hält sich mein Verlangen zum „Täter“ zu werden relativ in Grenzen.

        Und ich frage mal rhetorisch: Wer von uns beiden ist wohl glücklicher und weniger verbittert?

      • @ Maren

        Ich will dir eine Frage stellen:

        Stell dir vor du siehst eine Hinrichtung. Der Delinquent und hinter ihm sein Henker mit der Pistole im Genick.

        Wer von den beiden wärst du lieber? Der der gleich erschossen wird oder der der gleich schiesst.

        Das ist natürlich eine rhetorische Frage. Wir alle kennen die Antwort. Natürlich wirst du sagen: Keine von beiden. Aber gesetzt den Fall dü müsstest dich für eine Person entscheiden?

        Naa?

        Niemand will derjenige sein der gleich erschossen wird, und wer das Gegenteil behauptet lügt.

        Frage beantwortet oder?

      • Ich bin nicht verbittert, aber ich würde keiner Frau mehr helfen.
        Ich nutze sie aus und mach mir über die Sache keinen Kopf mehr.

        Es sei denn natürlich Frauen versuchen noch mehr privilegien herauszuholen, als sie sowieso schon haben. Das würde ich bekämpfen.

        Würde ich eine Frau sehen die vergewaltigt wird…ich würde wegschauen und einfach weitergehen.

      • Nö weder das Eine noch das Andere.

        Erstmal aus Selbstschutz, ich würde mich nicht für eine Frau abstechen lassen.

        Zum Anderen würde ich vielleicht noch als Vergewaltiger bezichtig werden. Wer weiss.

        Haben Frauen nur einen Finger krumm gemacht als die Staatsmacht mich abgeholt hat?

      • @ Tim

        Du redest Dir Dein eigenes schäbiges Verhalten schön, Tim. Du strafst Unschuldige, suchst sie ganz bewusst aus und behandelst sie mies, rechtfertigst das mit den Frauen, die Dich mies behandelten.

        Das ist der Psychomechanismus, der Sündenbockideologien so erfolgreich macht: Sie erlauben es, das eigene Ego zu pämpern, indem man sich an einem x-beliebigen Mitglied der designierten Sündenbockgruppe abreagiert, was den Vorteil hat, dass man sich dieses Mitglied, an dem man sich abreagiert, aussuchen kann.

        Man hat die freie Wahl und die fällt dann gerne auf ein schwächeres Mitglied dieser Gruppe als man selber ist.

        Stehen ja genug zur Auswahl, schuldig sind sie schließlich per definitionem alle.

        So ist der Sieg gewiss und die Pämperung des eigenen verletzten Egos garantiert.

        Endlich darf man ohne schlechtes Gewissen die Sau raus lassen, die eh in einem haust, sich rächen für all die Minderwertigkeitsgefühle, Zurücksetzungen etc., die man im Leben so erfährt.

        Endlich darf man den eigenen Seelenmüll, den ganzen Unschlitt, dessen man sich selber schämt, anderen überkübeln und sich kringeln vor Vergnügen, wenn man sie so klein und schäbig gemacht hat wie man in Wahrheit selber ist.

        Du spielst in der Liga der FeministInnen, wenn Du so handelst.

        Es gibt keine Rechtfertigung dafür, Unschuldige zu strafen, sich an Unschudligen zu rächen.

      • “ Es gibt keine Rechtfertigung dafür, Unschuldige zu strafen, sich an Unschudligen zu rächen“

        Ist das so? Ich denke mal in Deutschland ist es nicht so.

      • @ Tim

        Jetzt wird’s philosophisch.

        Kann man vielleicht nicht nur nicht in Unschuld regieren, sondern auch nicht in Unschuld leben, schon gar nicht unter einem ungerechten System?

        Da ist etwas dran.

        Jedoch das Maß an Schuld, der Schuld der TäterInnen, der IdeologInnen, der Mary Dalys, der Alice Schwarzers, der Andrea Dworkins und das der Mitläuferinnen, die sich ihres Mitlaufen häufig nicht einmal bewusst sind, ist sehr, sehr unterschiedlich.

        Wer wollte da richten und dann auch noch gleich das Urteil festsetzen und vollstrecken?

        Du?

        Kannst Du gerecht sein?

        Das glaube ich nicht.

        „Wer ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein.

        Richtet nicht, damit ihr nicht gerichtet werdet!“

  8. @onyx

    dann muß es wohl doch eine Strategie von mir sein. Was aber will ich erreichen? Ich vertrete ja recht offensichtlich nicht zhens und Imions Meinung, sondern widerspreche ihr.
    Anscheinend bin ich ein noch größerer lila Pudel als ich dachte, mein Plan kann ja eigentlich nur sein über zhen und imiom den Maskulismus schlecht darstehen zu lassen, während ich Lucia gnädig um die Beleidigungen kürze. Genialer Plan! Ich bin beeindruckt von mir selbst!

      • @Onyx:
        Was soll das eigentlich? Alle drei beleidigen und alle drei bekommen ihren Anteil zurück. Warum rennst du jetzt mit der Goldwaage durch die Gegend und misst auf das Pikogramm genau die jeweiligen Reaktionen?

      • Naja, hier wird von vielen Seiten herumgeätzt und psychologisiert.

        Ich würde mich da nicht ausschließen, aber ich wäre auch vorsichtig damit, dem Zeigefinger so hoch zu heben wie onyx es tut.

      • Da ja nunmehr geklärt ist, dass ich eigentlich Feminist bin..

        Du bist mir ja ein ausgekochter Hund. Kassierst gleichzeitig von Backlash International UND von Sisterhood United.

        Dann hat also der Rosenbrock seine fundierten Kenntnisse über die Organisationsstrukturen von dir?

      • @ Haselnuss
        “ Warum rennst du jetzt mit der Goldwaage durch die Gegend und misst auf das Pikogramm genau die jeweiligen Reaktionen?“

        Übertreib nicht. Ich spreche nur Dinge an, die auffallen. Offenbar passt das einigen nicht. Nicht mein Problem.

    • Den Vorwurf, Beleidigigungen gegen sich selbst geschlechtsspezifisch zu sanktionieren, finde ich auch sehr amüsant, exemplarisch für bornierte Radikal-Feministen wie -Maskulisten, die aber auch wirklich in alles eine Geschlechterdiskriminierung hineinfantasieren müssen.

      Ich lese hier schon länger mit und bin erstaunt, wie offen und geduldig Christian mit Kontra-Positionen aller Art umgeht. Er, sein Blog, und seine Sache leiden sicherlich mehr darunter, dass der Kommentarbereich zunehmend von bornierten Frauenhassern dominiert wird, als von ein paar selbstentlarvenden eingeworfenen Pöbeleien einer Feministin.

      Es ist persönlich sicher unangenehmer, wegen seiner Tätigkeit als Ausbeuter bezeichnet zu werden und sich ständig rechtfertigen zu müssen, als standardmäßige, haltlose Gossenbeleidigungen („kleiner Schwanz“, Minderwertigkeitskomplex etc.) zu ertragen. Trotzdem ist zweiteres technisch gesehen die klarere Beleidigung, und da ist Christian bewundernswert konsequent. Dass er nicht mit zhen oder imions Meinungen sympathisiert, hat er doch auch schon zur Genüge klargemacht.

      Vielleicht ist das für euch so ungewöhnlich, weil auf feministischen Blogs schnell mal zensiert wird, während Christian der freie Meinungsaustausch sehr wichtig ist.

      Ich fände es ja ganz gut, wenn man imion und zhen mal etwas weniger Raum geben würde. Einfach nicht auf alles eingehen, was sich tausendfach wiederholt.

      • @David

        „Vielleicht ist das für euch so ungewöhnlich, weil auf feministischen Blogs schnell mal zensiert wird, während Christian der freie Meinungsaustausch sehr wichtig ist.“

        Ja, und das ist das Dilemma gerade. Da ich schrecklich finde, dass auf feministischen Blogs so zensiert wird habe ich mir vorgenommen, dies bei mir nicht zu machen, was eine Geschlechterdebatte betrifft. Zhen und Imion haben Meinungen, die ich nicht teile. Aber das ist ja beispielsweise mit meinen Ansichten im Feminismus genauso. Dort wird es eben auch heißen‘: Was will der Spinner schon wieder mit seinen Hormonen etc? Ich meine etwas bessere Argumente zu haben als Zhen und Imion, aber das ist ja Ansichtssache. Also kann ich sie nicht zensieren. Allerdings kann es nicht sein, dass in jedem Beitrag nur noch über „Frauen sind Ausbeuter“ diskutiert wird. Denn das erstickt andere Diskussionen. Über den Ausweg dazu bin ich mir noch nicht ganz sicher. Vielleicht einfach ein Verweis auf einen bestimmten Beitrag, wo es eh schon diskutiert wird.

        „Ich fände es ja ganz gut, wenn man imion und zhen mal etwas weniger Raum geben würde. Einfach nicht auf alles eingehen, was sich tausendfach wiederholt.“

        Ja, aber man möchte es ja auch nicht unkommentiert stehen lassen. Ein weiteres Dilemma

      • @Christian:

        Ja, und das ist das Dilemma gerade. Da ich schrecklich finde, dass auf feministischen Blogs so zensiert wird habe ich mir vorgenommen, dies bei mir nicht zu machen, was eine Geschlechterdebatte betrifft.

        Nicht nur auf feministischen, bitte. Dein Blog ist allgemein eine ziemliche Ausnahme, was das Zensieren (bzw. Nicht-Zensieren) betrifft.

    • Das ist recht neu, und hat das weibliche Verhalten nicht beeinflusst.

      Insofern wohl kein Grund, die Schmarotzerseele bis zum Kind zu verbergen.

      Anspruch auf den angemessenen Lebensbedarf hat sie trotzdem.

      • @Nick

        Das günstigste für eine langfristige Versorgung ist es, verheiratet zu bleiben. Das ist es doch, was Imion und Zhen verkennen. Es besteht ein Unterhaltsanspruch, die Rentenanwartschaften laufen an, man wird üblicherweise im höheren Alter als Frau keinen besseren Partner bekommen als in jungen Jahren, schon gar nicht mit Kind(ern). Zudem ist man über das Erbrecht abgedeckt. Die Hälfte des Erbes, der Rest an die Kinder oder ein Viertel des Erbes im Todesfall, wenn man den Zugewinn vorher realisiert, ist ja schon nicht schlecht. Mit einem ja durchaus üblichen Berliner Testament kann man den Mann sogar nocht mehr „ausnehmen“.

        Wenn man eine „Ausnehmerehe“ plant, dann wäre es günstig, alte Männer zu heiraten. Damit bekommt man deren höheres Gehalt bei Rentenanwartschaften und Unterhalt und erbt zudem noch früher. Passiert selten. Frauen müssten um die älteren Männer kämpfen, da sie am besten auszubeuten sind.

        Es ist auch günstig, seinen Partner früh zu heiraten, etwa im Studium, und dann gleich schwanger zu werden. Wenn man dann das Studium abbricht, dann hat man unbegrenzte ehebedingte Nachteile. Passiert selten.

        Die meisten Frauen schließen ihre Ausbildung ab und arbeiten dann innerhalb des Berufes. Wenn beide einigermaßen gefestigt sind, dann geht es zur Kinderplanung über. Dabei stellt sich dann meist heraus, dass so ein Kind einiges an Betreuung braucht. Das geht bei Imion auch unter. Und das die Eheleute einvernehmlich eine entsprechende Regelung treffen auch.

        Ebenso geht bei ihm unter, dass sich nicht alle Männer totschuften, etwa wenn sie eine 38 Stundenwoche haben.
        Und es geht auch unter, dass ein Widereinstieg nach langer Kinderbetreuung auch nicht immer so einfach ist.

        Man kann an der gegenwärtigen Familiensituation durchaus einiges kritisieren. Mit einer alleinigen Schuldzuweisung an die Frauen und einer Ausbeutungsunterstellung, die der Mann so hinnehmen muss, kommt man nicht weiter.

        Das ist schlichtes Opferdenken.

      • @Christian: Klingt alles ziemlich plausibel, wenn man sich mal in die Ökonomie der gemeinen Schmarotzerin hineindenkt.

        Der beste anzunehmende Versorger ist der alte Mann, da gibts ja obendrein die Witwenrente.

        Stehen die hübschesten Frauen am Altenheim Schlange, und prügeln sich? Ist mir auch noch nicht aufgefallen.

        • @Nick

          Vielleicht sollte ich ein Seminar dazu machen. „Wie man noch mehr Geld aus Männern rauspresst“
          1. Teil: Welche Männer bringen am meisten?
          2. Teil: Jetzt gegen Später: Früh scheiden oder spät erben
          3. Teil: Die eierlegende Vollmilchsau: Sextechniken, die sein Herz zum Rasen bringen

      • @Christian:

        Das wäre in der Tat eine feine Sache. Ich würde es allerdings „Entdecke deine Wesenhaftigkeit, lege die patriarchalen Moralfesseln ab“ nennen.

        Sextechniken, die sein Herz zum Rasen bringen

        *lol*

        Zusätzlich würde ich anbieten: „Ernährung: Was sie ihm auf gar keinen Fall kochen sollten, wenn sie noch ganz lange an ihm Freude haben wollen.

  9. @ Maren

    Stimmt zwar, was die Beschreibung der Gefühle betrifft. Und klar, der Mensch hat nur einen eingeschränkten freien Willen. Nur: Wenn das alle so handhaben, haben wir dann erstrecht eine Riesenfluktuation auf dem Partner- bzw. Hochzeitsmarkt, und keine stabilen Ehen mehr. Was wird dann aus unseren Kindern und infolge dessen aus unserer Gesellschaft? Beide Geschlechter müssen Kompromisse machen zwischen ihren Trieben, Instinkten und Launen auf der einen Seite und zwischen der Verantwortung für Familienmitglieder.

    Hätten wir die heutigen Verhältnisse schon seit Jahrzehnten, gäbe es viele von uns gar nicht!

    Und wenn Du das so siehst, wer soll sich dann dazu trauen, Dich zu heiraten? Du hast selbst zugegeben, dass ein Mann dann auf dünnem Eise steht. Und Kinder mit einer Frau wie Dir, die das so sieht, in die Welt setzen?Sorry, aber da kann ich nur sagen: Ohne mich! Wie soll das denn gehen?

    Ist nicht so böse gemeint wie es klingt, aber dann habe ich ohne Frau mehr vom Leben, als wenn ich jederzeit entsorgbar bin und die Frau auch noch von Staats wegen einen finanziellen Anreiz hat, mich wegzuschmeißen.

    P.S.: Man muss es nicht „schuld“ nennen, man kann es in einigen Fällen auch „Verantwortung“ nennen. Oder „Endergebnis des eigenen Handelns“.

    • *Wenn das alle so handhaben, haben wir dann erstrecht eine Riesenfluktuation auf dem Partner- bzw. Hochzeitsmarkt, und keine stabilen Ehen mehr.Was wird dann aus unseren Kindern und infolge dessen aus unserer Gesellschaft?*

      Es sei mal dahingestellt, ob eine Familie, in der sich beide Eltern anschweigen, anschreien oder schlimmeres so gesund für die Kinder ist. Oder ob tausende kleiner Verletzungen die aus einer lieblosen Ehe resultieren weniger schlimm sind als ein klarer Cut.

      *Und Kinder mit einer Frau wie Dir, die das so sieht, in die Welt setzen?Sorry, aber da kann ich nur sagen: Ohne mich! Wie soll das denn gehen?*

      Ich hatte auch nicht die Absicht mit dir eine Familie zu gründen 🙂
      Sei also unbesorgt. Ich denke nur realistisch. In einer Welt die so schnelllebig ist wie die heutige ist es schwierig, an althergebrachten Traditionen festhalten zu wollen, dazu gehört nunmal, für den Rest seines Lebens denselben Partner,Job oder Wohnort zu haben.
      Die Welt verändert sich und auch die Menschen in ihr, darauf muss man sich einstellen. Und das ist pauschal erstmal niemandes „Schuld“.
      Ich denke es geht, bei 2 Menschen mit ähnlichem Weltbild, die einander mit Respekt behandeln und auch in der Lage sind ihre Eitelkeiten und ihren verletzten Stolz, falls es zur Trennung kommt,zum Wohle der Kinder im Zaum zu halten.
      Zudem versteh mich nicht falsch: Natürlich würde ich mich auch freuen, den Einen zu finden mit dem ich den Rest meines Lebens verbringen kann. Ich halte es nur für unwahrscheinlich.

      „Ist nicht so böse gemeint wie es klingt, aber dann habe ich ohne Frau mehr vom Leben, als wenn ich jederzeit entsorgbar bin und die Frau auch noch von Staats wegen einen finanziellen Anreiz hat, mich wegzuschmeißen. “

      Du bist nicht „jederzeit entsorgbar“! Es gibt halt nur kein Anrecht auf lebenslanges Glück, das muss man sich erarbeiten.
      Du kannst niemanden zwingen, mit dir zusammenzubleiben,es sei denn du machst ihn von dir abhängig. Und das willst du ja sicher nicht.

      • @ Maren

        *Du bist nicht “jederzeit entsorgbar”! Es gibt halt nur kein Anrecht auf lebenslanges Glück, das muss man sich erarbeiten.*

        Natürlich ist er das als Mann und Vater in einem femizentrischen System.

        Falschbeschuldigung genügt (weitgehend straflos), Vereitelung des Umganges mit den Kindern (weitgehend straflos möglich für die Kinderbesitzerin).

        Es hängt allein vom guten oder bösen _Willen der Frau und Mutter ab, ob er entsorgt wird oder nicht.

        Der Staat schützt ihn nicht, die Staatsorgane schützen ihn nicht (Jugendamt, Polizei, Justiz).

        Sie sind alle einschlägig „fortgebildet“, sprich indoktriniert, unterstützen auch noch die dysfunktionalste Frau bei Umsetzung ihrer Pläne.

        Denn merke: Frauen sind unschuldige Opfer böser Männertäter.

      • ..hinzu käme noch die soziale Kontrolle, u.A. durch die weitverbreitete latente Vorannahme, der Mann an sich sei in Beziehungsdingen inkompetent und egoistisch.

        Bei Frauen heißt Geilheit „verlieben“, und ist ein unabänderliches Schicksal der Gefühle, zu dem aber doch bestimmt ihr Mann irgendwie beigetragen hat. Bei Männern ist Geilheit eben Geilheit, wie kann der sie nur so behandeln..

        Also was ich bisher teilweise an weiblichen emotionalen und sozialen Vollpfosten erlebt habe.. „macht per E-Mail Schluss, weil sie “(nicht nur einen) sehr netten Mann kennengelernt” habe und sie von diesen “inspiriert” worden sein will, und wünscht mir in derselben Mail noch fröhlich einen schönen Tag“

        ..kommt mir irgendwie bekannt vor. Nein, die Madame wollte keins auswischen, sie hat sich schlicht _nichts_ dabei gedacht. Eben ein emotionaler Vollpfosten. (man kann aber sehr froh sein, wenn man sowas relativ ungeschoren losgeworden ist)

        Mach das mal als Mann, dann bist du der stadtbekannte Rohling.

      • Nick: „Bei Frauen heißt Geilheit “verlieben”, und ist ein unabänderliches Schicksal der Gefühle, zu dem aber doch bestimmt ihr Mann irgendwie beigetragen hat. Bei Männern ist Geilheit eben Geilheit, wie kann der sie nur so behandeln..“
        Jup, das kann ich bestätigen. Geilheit ist bei Frauen Liebe.

      • Wat kennt ihr denn für Frauen? Die meisten in meinem Bekanntenkreis können das sehr wohl trennen.
        Ist vielleicht ein Generationending. 🙂

        Aus Geilheit kann aber Liebe entstehen, und Liebe geht auch mit Geilheit einher, und vielleicht lässt sie euch auch denken sie wäre verliebt und ist nur geil. So viele Möglichkeiten…

      • Wat kennt ihr denn für Frauen? Die meisten in meinem Bekanntenkreis können das sehr wohl trennen.
        Ist vielleicht ein Generationending.

        Natürlich können sie das trennen. Wenn sie wollen.

        Macht sich nur nicht so gut, als Beziehungs- oder Ehebrecherin dazustehen.

      • Nick: „Natürlich können sie das trennen. Wenn sie wollen.“
        Manche, vor allem junge Frauen können das definitiv nicht.

        Nick: „Macht sich nur nicht so gut, als Beziehungs- oder Ehebrecherin dazustehen.“
        Noch ist die Frau in allen Narrativen (Ehebruch, Prostitution, Fremdgehen) das Opfes des Tieres. Ich sehe da aber einen ziemlichen tiefen Fall der Engel voraus.

      • “ dazu gehört nunmal, für den Rest seines Lebens denselben Partner,Job oder Wohnort zu haben.
        Die Welt verändert sich und auch die Menschen in ihr, darauf muss man sich einstellen. Und das ist pauschal erstmal niemandes “Schuld”“

        Sehe ich anders da es Bestrebungen der sog. Elite gibt, genau das zu fördern.

        Also Familien zu zerstören, Jobs auszulagern, die Heimat vieler Menschen zu zerstören usw.

        Ziel: Den Mensch zu einer Einheitsmasse zu formen, ohne kulturelle Bindungen usw. die man leichter kontrollieren kann

        Und dafür gibts sehr wohl Schuldige. Und in denen ihrer Haut will ich nicht stecken wenn die Sache mal schief geht.

  10. @ Maren

    *Du bist nicht “jederzeit entsorgbar”! Es gibt halt nur kein Anrecht auf lebenslanges Glück, das muss man sich erarbeiten.*

    „….das muss man sich erarbeiten“…..wie erarbeitest du dir denn die Liebe der Männer?

    • Das fragst du mich jetzt nicht ernsthaft oder?
      Da ich Brüste besitze muss ICH natürlich nicht arbeiten, nein nein.
      Der Mann hingegen sollte 24/7 um mich herumscharwenzeln und mich mit Luxus überschütten, sonst suche ich mir sofort einen potenteren, reicheren Mann mit größerem Penis.

      Ist es das was du hören wolltest?

  11. @Maren:
    Ich packe meine Antwort mal hier hinein. Der andere Thread ist tot.
    Maren: „“Du bist die schönste Frau die ich je gesehen habe, deine Augen funkeln wie 2 Sterne, du bist die Frau die ich irgendwann mal heiraten will”“
    Sind das Beispiele, die du erlebst hast? Hast du sie geglaubt? Um sie zu glauben, muss man meines Erachtens einen hohen narzisstischen Anteil besitzen, wenn ich das mal so direkt formulieren darf.

    • Nee um mich ins Bett zu kriegen braucht es nur 2 Döner und ne halbe Flasche Wodka 🙂

      Quatsch, natürlich glaubst du es nicht bewusst, es sei denn du willst es glauben (was wirklich traurig wäre)
      Es geht da vielmehr um Absicht und Bereitschaft, weniger um Ausführung.

      • Abgemacht, mit Zwiebeln, extra Knoblauchsauce und viel Scharf. 🙂

        Problematisch ist: Wenn du es nicht geglaubt hast, hat er dich nicht getäuscht. Allerding angelogen, was – je nach Lüge – genauso schlimm sein kann. Ich denke mir dann manchmal: „Hätte er/sie sich nicht eine bessere Lüge einfallen lassen können?“

      • Nach ner Weile betrachtet man das mit einem gewissen Amüsement. Mit einem habe ich dreimal im Zeitraum von 1-2 Jahren Sex gehabt, er hat mir jedesmal einen erzählt wie toll und bla und so ich wäre.
        Irgendwann hab ich ihm dann mal gesagt „Du musst mir das alles nicht erzählen, mir machts auch so Spaß, wir können auch einfach so Sex haben“

        …Und ward von Stund an nie wieder gesehen….

      • Das steht völlig ausser Frage.

        Genau, denn Männer sind ja nur dauergeile, liebesunfähige, rein triebgesteuerte Untermenschen. Die Möglichkeit, dass mal einer nicht lügt und romantische Zuneigung zu einer Frau empfindet, braucht man also nicht in Betracht ziehen. So simpel ist das Weltbild der Femanzen gestrickt. Wie fantasielos und emotional verkümmert!

        @Tim
        Die Durchschnittsfrau wie Scheiße behandeln. Klingt interessant und steht hiermit auf meiner To-Do-Liste. 🙂 Wenn sie es so wollen, sollen sie es kriegen.

      • Also wolltest du ihn eh loswerden. Naja falls mich mal wieder eine nervt werde ich mir das merken..

        Funktioniert hervorragend: „Du musst den Push-Up nicht tragen, mir machts auch so Spaß“

      • Tja wie ernst kann es ein Typ wohl meinen der mit ner Frau 3x in anderthalb Jahren Sex hat? Aus dem was Maren erzählt hat zu schließen sie hätte ihn herzlos abgeschossen ist einfach lächerlich 😀

    • @ Tim

      Aber Frauen, die dir nichts getan haben, haben dir doch nichts getan.

      Du wirst Opfer produzieren, die entweder die in ihnen abgeladene Aggression gegen sich selbst richten oder nach deinem Vorbild sich einen Mann suchen, den sie dann ihrerseits als Blitzableiter benutzen.

      • Zitat:

        “ Die Weiber denken in ihrem Herzen, die Bestimmung der Männer sei, Geld zu verdienen, die ihre hingegen, es durchzubringen; wo möglich schon bei Lebzeiten des Mannes, wenigstens aber nach seinem Tode“

        Geil. Dieser Schopenhauer hats echt geblickt.

      • @Tim: Und was soll diese grundlose Kollektivbestrafung einer Klasse wildfremder Mitmenschen nützen? Eine Art „Chain of Screaming“ (wie aus HIMYM) wird mit Sicherheit kein Problem lösen und eher zur Verschärfung des Problems für alle Männer führen.

        Die Frauen, die eben nicht manipulativ, kaltherzig und berechnend sind (und ich wiege mich mal in der naiven Hoffnung, dass diese bei geschicktem Auftreten des Mannes gar nicht mal sooo wenige sind), hast du mit deinem miesen Verhalten schnurstracks zu einer Art „Mother Brain“ der Bitches verwandelt.

        Um mal bei der Analogie zu bleiben: Wie wir (doch hoffentlich alle) aus Super Metroid wissen, vergrault man sich das letzte Metroid nicht einfach grundlos, auch wenn man zuvor in einigen Episoden von diesen parasitären Saugern geplagt wurde und deshalb gerne eine Powerbomb zünden würde.
        Denn mitunter ist eben doch ein liebes Metroid mit dabei, dass sich, wenn’s hart auf hart kommt auch für uns aufopfert und neue Kraft gibt.

        Unter unserer kampferprobten Power Suit ist bei uns angeblich gefühllosen Männern (wie uns die Feministen gern drastellen) halt doch auch ein verletzlich „mädchenhafter“ Kern 😉 Für den musst du dich weder schämen, noch muss du ihn durch überdreht soziopathisches Verhalten kompensieren.

        Und als Philosoph sei noch angefügt: Schopenhauers Einstellung folgt im Prinzip direkt aus seinem metaphysischen Pessimismus. Sicherlich mag eine kritischere Weltbetrachtung (und somit eine z.T. realitätsnähere Darstellung der Frau) damit einhergehen, aber letztlich ist es eben nicht viel mehr als ein nette Geschichtchen, das sich schön in sein Grundkonzept „Leben ist Leid“ ein passt und uns bei alltäglichen Wahrheiten, Halbwahrheiten und Vorurteilen abholt …

        Ordentliche Wissenschaftstheorie, empirische Forschung und eine rational verhandelbare Ethik sind wohl eine bessere Grundlagen sich der Realität (auch der sozialen!) zu nähern, als zynisch dahergeraunte Essays aus dem 19. Jahrhundert.

      • @ Glumpf
        „Als Philosoph“ sollten Sie doch bitteschön anfügen, welcher Ideologie, welchem -ISMUS Sie frönen. Ordentliche Wissenschaftstheorie … – lässt auf ein naturalistisches Weltbild, einen Naturalismus, einen Monismus? schließen. Nur weil Schopenhauers Ansicht auf einem metaphysischen Pessimismus beruht, muss sie nicht falsch sein (ich nehme an, wenn Sie „naturalistisch“ argumentieren, dass sie dann eine Annäherung an „die“ Wahrheit (Popper) voraussetzen) „Nette Geschichten“ erzählen Sie hier auch nur.

      • @terminatus30: Jap, grob gesagt kritischer Rationalismus.

        Natürlich macht auch dieser metaphysische Grundannahmen, weshalb du (ich verzichte auf die gestelzte Höflichkeit und gehe zum aus meiner Sicht freundlicheren „du“ über) sicherlich Recht hast, dass auch ein naturalistisches bzw. realistisches Weltbild letztlich nur eine Art „Geschichtenerzählen“ ist – aber gleiches trifft dann halt auch auf die Grundlagen der Mathematik und ähnliche verlässliche Konstrukte zu.
        Entscheidend ist aus meiner Sicht die Tauglichkeit als Problemlösungsstrategie. Die Herangehensweise, die zu mehr nützlichen Ergebnissen führt und verlässlich falsche Alternativen ausschließt ist zu bevorzugen.

        Mit einem allzu platten Naturalismus (z.B. eliminativer Materialsmus), der die Existenz sozialer Fakten negiert, würde ich nicht unterschreiben wollen und der Begriff Monismus (i.S.d. Philosophy of Mind) beruht aus meiner Sicht ohnehin auf einer falschen Dichotomie. Sollte ich mich, mit meinem zugegebenermaßen mittlerweile nicht mehr ganz taufrischen Kenntnissen (von der Zwischenprüfung … nun bin ich beim Abschluss) in diesem Bereich, verorten müssen, würde ich mich wohl grob irgendwo zwischen Dennett und Putnam positionieren wollen, externalistischer Funktionalist sozusagen … Falls es sowas gibt 😉

        Naja, das ist alles ziemlich OT, zurück zu den Weibern:
        Ich hatte ja bereits eingeräumt das Schopenhauer wohl in vielen seiner Beschreibungen und Vermutung auf der richtigen Spur sein könnte, nur ist es halt nichts was einem modernen Menschen als verlässlicher Leitfaden dienen sollte. Anders aus gedrückt: Nur weil einer hektische mit dem Armen rudernder Boxanfänger zufällig seinen Gegner zu Boden schickt, heißt das nicht, dass Einsatz hinreichend erprobter Techniken und generelle Einsichten in die Biomechanik, nicht doch zu bevorzugen ist. Man könnte es vllt. auch mit dem unsäglichen „Wer heilt, hat recht“-Mantra der Homöopathen und ähnlichen Esoterikern vergleichen.

        Schopenhauers Ausführung sind zweifellos belustigend und oft auch recht scharfsinnig, doch ich verwehre mich einer so simplen Abgleichung mit den eigenen Vorurteilen wie sie Tim vorgenommen hat:
        „Toll, der Mann sagt genau das was ich aus meinen Alltagserfahrungen bestätigen kann, und das schon vor über 150 Jahren, der hat’s raus. Das beschreibt das Wesen der Frau.“
        Das ist eine gefährliche Herangehensweise, die eigene Vorurteile konserviert und generell an einem recht starren essentialistischen Erklärungsmuster festhält, das es Menschen (Frauen) im Voraus (also ohne Prüfung und Ausdifferenzierung der Hypothese) abspricht, sich sozialverträglich zu Verhalten oder im Allgemeinen ihr Verhalten zu ändern.
        Frauen sind ihrem Wesen nach schlecht, denn die Missgunst, die Verschlagenheit und der Lug ist eine wesentliche Eigenschaft des Frauseins. Na klasse … o.O

    • @ Glumpf

      Die Frauen sind mir gegenüber immer noch reperationspflichtig, alleine aufgrund der Wehrplicht die ich durchmachen musste und von denen sie befreit war. Was haben die Frauen getan um mich aus diesem Männerlager zu befreien???

      Was?

      Solange sie ihre Schuld nicht wett gemacht haben, sondern im Gegenteil mich noch beschimpfen ist das was ich machen pure Selbstverteidigung und Kompensation für erlittenes unrecht.

      • Sie haben geschwiegen als man mich geholt hat.

        Und zwar ALLE! Nicht eine hat gegen das unrecht protestiert, obwohl es mitten in Deutschland war.

        Ich würde auch nicht mehr protestieren wenn man die Frauen alle in Zwangsbordelle einweist. Egal ob 14 oder 40.

      • Nunmal langsam..ich war nicht bei der Bundeswehr sondern wurde zwangsrekrutiert. Wie das halt so in Regimen der Fall ist.

        Hat irgendeine Frau dagegen protestiert oder eine Aktion gegen dieses Unrecht gestartet? Nein. Also haben sie dem zugestimmt.

        Wenn nicht hätten ja dagegen protestiert das einer bestimmten Menschengruppe nur aufgrund des Geschlechts die Grundrechte verwehrt bleiben.

        Es geht hier auch weniger um die BW an sich.

        Es geht darum das es in einem Staat möglich ist einer bestimmten Gruppe aufgrund bestimmter Merkmale zu einer bestimmten Handlung oder Unterbringung zu zwingen.

        Es geht hier um vielmehr als es auf den ersten Blick durchscheint.

        Wer sagt mir nicht das morgen ein Gesetz kommt nachdem alle Katholiken (man kann einsetzen wen man will) in Lager gesperret werden wenn sowas möglich ist.

        Eigentlich sollte das in Deutschland aufgrund der Nazizeit und der DDR ein Unding sein.

        Frauen haben nichts gerlernt. GAR NICHTS.

      • Denn defakto war es ja ein Zwangsdienst in einer lagerähnlichen Kaserne und mir wurden Grundrechte aberkannt nur weil ich ein Schwänzchen habe.

        Auch der sog. Zivildienst wäre nichts weiter gewesen als Zwansgarbeit!

        (editiert: Keine Nazivergleiche)

      • Obwohl das natürlich jetzt schwachsinn ist. Ich weiss du magst zurecht keine Nazivergleiche.

        Aber wenn ich sagen würde Frauen sind Stalinisten oder zumindest Kommunisten (und zwar von der Genickschussfraktion) dann wäre das nicht so ganz falsch, weil erstens die feministische Bewegung stark marxistisch-leninistisch geprägt ist ist und zweitens ich zumindest keine Männer kenne, die Vernichtungspläne gegen Frauen geschrieben haben UND dafür noch gelobt wurden.

      • @ Christian

        Die Männer? Die Männer sind die Opfer dieses Zwangsdienstes.

        Du kannst doch jetzt nicht ersthaft die Männer (Opfer) mit den Täterinnen (oder zumindest Dulderinnen) gleichstellen.

        „Die Männer haben ja auch nicht mehr dagegen getan“

        Jetzt wird es richtig „lustig“ in dem du noch versuchst den Opfern eine Mitschuld zugeben. Nicht der Teil der Bevölkerung steht in der Pflicht gegen den diese unmenschlichen Gesetze gelten (defakto alle Männer), weil sie ja schon machtlos gemacht wurden. Ich sehe hier alleine die Frauen in der Pflicht.

        *Scheibenwischer*

        Dann zeige mir mal eine Frau die ernsthaft!! etwas gegen die Zwangsdienste getan hat. Dann überlege ich mir das nochmal mit der Kollektivschuld.

        Ansonsten haben ja alle zugestimmt.

        Zeige mir eine und ich ändere meine Meinung. Aber halt kein Blablbla sondern echte Aktionen.

      • @ Christian

        Hass würde ich nichmal sagen. Sie sind mir (leider muss ich sagen) total gleichgültig.

        Ob sie leben oder sterben ob es ihnen gut geht oder nicht interessiert mich alles nicht.

        Nur die Privilegien müssen natürlich aufhören.

      • Gelbe Forum?

        Was hat das mit diesenn Themen zu tun. Gut da werden auch solche Dinge mal angesprochen aber recht gediegen und meistens geht es eher um andere Dinge in der Politik und Gesellschaft oder auch um das Finanzsystem. Ich sehe da nicht wie Frauen dort für alles die Schuld gegeben wird.

      • Ah ok ich hab mal gegoggelt.

        Das gelbe Forum was du meinst ist mit Sicherheit nicht dasselbe was ich meine 😉

        Du meinst wohl WGVDL. Ja aber dort werden schön die Verfehlungen der Frauen aufgelistet.

        Es ist hart für Frauen dort mal reinzuschauen, aber es vergeht dort keinen Tag an dem nicht eine Meldung kommt das entweder eine Frau ihren Mann getötet hat oder ihre Kinder oder Männer falsch beschuldigt haben.

        Von wegen „passiert“ so selten…sowas können sich nur Frauen zurechtlügen.

        Ich finde es gut es sorgt für einen Ausgleich.

        Das Gelbe Forum was ich als gelbes Forum kenne da wird zurzeit eher den Griechen die Schuld an Allem gegeben 😉

  12. @Zhen

    Ist das nicht eben jene verdinglichende und instrumentelle Haltung zum Menschen, die zahlreiche marxistische Denker berechtigt kritisiert haben?
    Sozusagen der voll verinnerlichte Kapitalismus.

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