„Das Patriarchat“ als Abgrenzung innerhalb des Feminismus

In einem Artikel auf der Seite „A Voice for Men“  fand ich den folgenden Abschnitt interessant:

For purpose of discussion, two main camps are identifiable, one which we can call liberal feminism, and the other, radical feminism.

Liberal Feminism is the ideology most people are familiar with, and is, on it’s face, similar to a philosophy of humanism. This is the ideology’s great disguise. Superficial examination of liberal feminism reveals a drive toward equality of legal rights between men and women, a libertarian view of bodily autonomy, sexual self determination, and equal access to opportunity. These are all goals a humanist or a small-L libertarian would support, and which are represented in feminist literature written for a non-feminist general public.

What differentiates liberal feminism from true humanism is that all these goals are taken in the context of patriarchy theory. That is the name of a specific dogma of the ideology of feminism.

Das Patriarchat als Abgrenzungskriterium finde ich durchaus passend. Denn mit der Einbeziehung des Patriarchats wird ein sehr vages Konzept übernommen, dass eher den Charakter einer Verschwörungstheorie hat und noch nicht einmal mehr vernünftig definiert werden kann. Mal ist es die Herrschaft der Männer, mal nur ein Überwiegen männlicher Privilegien, mal wieder wird es einfach gar nicht definiert, steht einfach für etwas vages im Zusammenhang mit der Unterdrückung der Frauen durch oder jedenfalls zugunsten von Männer(n). Wer von einem Patriarchat innerhalb einer demokratischen Gesellschaft ausgeht macht es sich sehr einfach und kreiert schnell einen unwiederlegbaren Gegner, der für alles verantwortlich ist. Mit jemanden, der das Patriarchat hinter allem sieht, es aber nicht definiert, ist schwerer zu diskutieren, als mit jemanden, der Umstände und ihre Auswirkungen noch benennt.

Der Begriff der heterosexuellen Matrix, den Butler bevorzugt, ist auch nicht wirklich aussagekräftiger, weil er mit nahezu allem verbunden werden kann, was irgendwie mit Heterosexualität zu tun hat, insbesondere der hegemonialen Männlichkeit. Er ist allerdings zumindest etwas eingrenzbarer als „das Patriarchat“.

Allerdings scheint mir mit einem „Feminat“ ein ähnlicher Begriff im Maskulismus vorhanden zu sein. Auch dieser scheint mir kaum abgrenzbar zu sein und daher ähnlichen Funktionen zu dienen. Ich rufe daher dazu auf, diesen Begriff einmal in den Kommentaren klar zu definieren und darzulegen, wie das Feminat errichtet ist und seine Macht ausübt.

Gleiches gilt natürlich für das Patriarchat.

Meint ihr, dass es besser wäre auf solche Konstruktionen zu verzichten?

183 Gedanken zu “„Das Patriarchat“ als Abgrenzung innerhalb des Feminismus

  1. Der Patriarchatsbegriff ist mE einer der grundlegenden Nachweise für den faschistoiden Charakter des Feminismus.
    (editiert: Bitte keine Nazivergleiche)

    Außerdem erspart es, sich mit Details und Mechanismen auseinandersetzen zu müssen. Der Patriarchatsbegriff dient als Sammelbecken alles Bösen, indem ich als Feminist einer bestimmten, mich störenden Tatsache das Patriarchat als Verursacher zugewiesen habe, ist meine Beweisführung abgeschlossen.

    Den Begriff Feminat verwende ich eigentlich eher selten bis gar nicht aus o.g. Gründen. Meist verwende ich den Begriff Staatsfeminismus. Das Vorliegen eines solchen kann ich dir gerne nachweisen, falls du eines solchen Nachweises noch bedarfst.

    • Mach mal halblang. Diese NS-Betroffenheit ist lächerlich und unglaubwürdig. Bist du nicht in der Lage, deine Argumente auf einem anständigen Niveau zu artikulieren, ohne so ausgelutschte Phrasen zu dreschen?

      • Das ist weder lächerlich noch unglaubwürdig.
        Nur die abartigsten Ideologien der Vergangenheit benötigten einen Sündenbock anstatt differenzierte Betrachtungen anzustellen. Insofern hätte ich jede beliebige abartige Ideologie wählen können, die Ausdrücke der 1930er und 40er Jahre sind einfach in unserem Sprachraum besonders bekannt, weshalb sich dieses Beispiel angeboten hat.

        Natürlich respektiere ich Christians Hausrecht auf seinem Blog, aber das macht das Argument deswegen weder unrichtig noch niveaulos.

      • Du hast mich missverstanden. Deine Betroffenheit ist lächerlich und unglaubwürdig. Das NS-Argument ist in diesem Zusammenhang niveaulos, weil es die Situation der Juden im 3. Reich verharmlost.

      • @ Helena

        Verstehe ich nicht. Wo erwähne ich in meinem Post persönliche Betroffenheit ?
        Und zum anderen : Hätte ich die Situation der Männer heute mit der Situation der Juden im dritten Reich verglichen, dann würde ich dir zustimmen, denn das wäre unzutreffend.
        Ich habe einen Begriff und dessen Verwendung aus einer Ideologie mit einem Begriff und dessen Verwendung aus einer anderen Ideologie verglichen.
        Ein nüchterner Vergleich von Begriffen eignet sich eher nicht für eine Verharmlosung der SItuation von Menschen vor 70 Jahren.
        Sorry, aber ich halte deinen Einwand für übertriebene PC.

      • Man kann das NS-Regime nicht nüchtern als Vergleich heranziehen. Du machst dir etwas vor, wenn du glaubst, das ginge. Dieses Thema ist viel zu emotional aufgeladen.

    • @Clochard

      Bitte keine Nazivergleiche in den Kommentaren.

      „Meist verwende ich den Begriff Staatsfeminismus. Das Vorliegen eines solchen kann ich dir gerne nachweisen, falls du eines solchen Nachweises noch bedarfst.“

      Nur zu. Ich bin gespannt.

    • Es ist meiner Meinung nach auch nicht notwendig Nazivergleiche zu ziehen.

      Man kann statt Nazis auch Kommunisten nennen, wenn man das hier darf.

      Denn sie waren erstens die weitaus größeren Verbrecher, und zweitens hat ihr System länger gewütet und nicht nur in Europa, sondern auch in China z.b. mit Abstrichen auch in Deutschland.

      Von daher ist es tatsächlich besser Vergleiche mit dem Kommunismus zu machen. Wenns denn erlaubt ist

      • @ Tim

        Gehst du von der Marxschen Theorie aus oder von der interpretativen Praxis? Die Aufhebung von Klassengegensätzen muss ja nicht in der Ausrottung der herrschenden Klasse münden, wie bei Pol Pot (Bourgeois/Intellektueller ist, wer eine Brille trägt -> Kugel in den Kopf).

      • Und wieder einer, der null Ahnung von „den Kommunisten“ und von der Marxschen Theorie hat. Marx konnte nichts dafür, dass alle möglichen Leute seine Theorie frei auslegen würden oder sich fälschlich auf ihn berufen würden. Nachher ist man immer schlauer.

        @ichichich
        Pol Pot? Ist das nicht der Fette, der furchtbar schlecht der Telekom die Klingeltöne singt?

        Spaß beiseite – Pol Pot ist das ultimative Schreckgespenst der Kommunistenverleumder. Dabei hatte er mit Kommunismus überhaupt nichts zu tun. Der GegenStandpunkt hat dazu irgendwo Artikel. Pol Pot war einfach ein Nationalist, der sein Volk für den kapitalistischen (sic!) Weltmarkt verheizte, also wie Merkel, nur nicht so männlich. Dass es bei dem Hunger in Kambodscha um einen Völkermord gegangen sei, ist ein willkommener Mythos, den die kapitalistischen Hetzer stets auszunutzen verstanden. Die armen Bauern sind einfach dem internationalen Kapital zum Opfer gefallen. Gratulation an die Kapitalistenklasse. Da seid ihr billig weggekommen und habt gleichzeitig noch das sozialistische Lager aufs Kreuz gelegt.

      • @ Zhen

        „Pol Pot ist das ultimative Schreckgespenst der Kommunistenverleumder. “

        Bei Pol Pot hatten auch die USA und Großbritannien ihre Hände mit im Spiel, die mit seiner Hilfe die Region destabilisieren wollten. Das ging bis zu militärischer Hilfe durch den britischen SAS für die roten Khmer. Dennoch berief er sich auf den Kommunismus. Mir ging es nicht darum, Marx zu diffamieren, ganz im Gegenteil.

      • @ Lucia

        Wo ist dein Problem? War doch nur ein Schwanzträger? Müssen eigentlich weibliche US-Soldaten solche Schikanen über sich ergehen lassen?

    • „Das Patriarchat“ klingt etwas gebildeter als schlicht und einfach „die Männer“ zu sagen. Die und nur die sind gemeint, pauschal und undifferenziert. Die abgrundtiefe Einfalt der geistlosesten Ideologie Feminismus wird ein wenig kaschiert, indem statt „die Männer“ vom „Patriarchat“, von der „heteronormativen Matrix“ oder der „hegemonialen Männlichkeit“ schwadroniert wird.

      Nicht Einkommen und Status, nicht Alter und Gesundheit, nicht soziale Klasse und die konkrete individuelle Lebenssituation ist für den Feministen wichtig, um seine Klientel zu identifizieren, sondern die Frage: Eierstock oder Hoden?

      Feminismus ist vulgärer Sexismus mit ausgesprochen totalitären Tendenzen. Das zeigt uns das antidemokratische Prinzip der top-down-Implementierungsstrategie des Gender Mainstreaming.

      http://www.genderkompetenz.info/genderkompetenz-2003-2010/gendermainstreaming/Implementierung

      Gender Mainstreaming ist totalitär in seinem gesellschaftlichen Gestaltungsanspruch, der kein Privates kennt, sondern sämtliche Bereiche menschlicher Interaktionen seinen ideologischen Maximen unterwerfen will. Das Private ist politisch – es gibt nichts Privates, das den Individuen und ihrer Selbstbestimmung überlassen bleiben soll, was ein Merkmal aller totalitären Systeme ist.

      Den Begriff „Feminat“ benutze ich nie. Treffender ist es, den politischen Mainstream als matrifokal zu bezeichnen. Keine Partei, sei es eine eher linke oder eher rechtsbürgerliche, die nicht ihr Frauenfürderungsgedöns vom Stapel lässt, die herbeifantasierte Benachteiligungen von Frauen („männliche Strukturen“, „gläserne Decken“, „Männerseilschaften“ etc.) durch reale Diskriminierung auf Gesetzesstufe („Frauenquoten“, „exklusive Frauenförderungsprogramme“, Unterhaltsausbeutung des Mannes etc.) zu kompensieren vorgibt.

      Der real existierende Feminismus ist ein bürgerlich-reaktionäres Phänomen. Nicht die Gleichwertigkeit von Mann und Frau ist die Prämisse, sondern die tradierte Vorstellung der besonderen Schutzbedürftigkeit der Frau, welche exklusiv frauenprivilegierende Massnahmen erfordert, um den politischen Raum in einen männlichen und einen privilegiert weiblichen zu teilen. Der den Männern aufgezwungene Wettbewerb soll für Frauen nur eingeschränkt gelten. Zu diesem Zweck werden Pseudowissenschafdtliche Studien an Universitäten implementiert („Gender Studies“*), die eine wissenschaftliche Bildung vortäuschen. Zu diesem Zweck wird die staatliche Administration aufgebläht und Stellen geschaffen, die keinen realen gesellschaftlichen Nutzen generieren ausser Frauen zu versorgen (siehe feministisches Musterländle Schweden und seine exzessiv aufgeblähte Staatsquote mit hohem Frauenanteil bei den Beschäftigten. Auch in diesem Phänomen spiegelt sich das bürgerlich-tradierte Geschlechterverhältnis wider, welches vom privilegierten Schutz- und Versorgungsanspruch der Frauen ausgeht).

      Links ist der Feminismus nur insofern er sich dem Etatismus verschreibt, da nur der Staat mit seinen Institutionen in der Lage ist, die exklusiven und privilegierten „weiblichen Räume“ zu schaffen. Somit ist „links“ nur Mittel zum „rechten Zweck“.

      • Peter

        „Nicht Einkommen und Status, nicht Alter und Gesundheit, nicht soziale Klasse und die konkrete individuelle Lebenssituation ist für den Feministen wichtig, um seine Klientel zu identifizieren, sondern die Frage: Eierstock oder Hoden?
        Feminismus ist vulgärer Sexismus mit ausgesprochen totalitären Tendenzen. Das zeigt uns das antidemokratische Prinzip der top-down-Implementierungsstrategie des Gender Mainstreaming.“

        Einkommen, Status, Alter und Gesundheit, soziale Klasse und Individualität sind system-immanent. Du kannst es drehen wie du willst, männlich assoziierter Gott spielt im patriarchalischen System die erste Geige (auch unterschwellig)!

        Auch, wenn Geschlecht des Menschen nicht die erste Geige spielt, ist für mich „Eierstock oder Hoden“ wichtig. Und hätten die s. g. Christen wahrgenommen, dass Gott lt Bibel den Menschen als Mann und Frau geschaffen hat und alle lieb hat (wie in diesem Buch signalisiert wird), hätten sie sich unvernommen dem Geschlecht-Unterschied widmen können.

        Es wundert mich nicht, dass einige Männer Frauen-Hass in den eigenen Körper-Poren tragen. Die Eva (Frau) hat doch das Übel in die Welt und die Teufels-Kolonne als Konsequenz gebracht (lt. Bibel).

        Ich bezeichne mich als Feministin und bin nicht vulgär (gebe mein Bestes, um dies nicht zu werden); würde mich auch nicht als Anhänger des Totalitarismus bezeichnen. Gender-Mainsreaming ist auch nicht meine Richtung – ist mir undurchsichtig. Aber: Ich habe entschieden was dagegen, dass mir eine männlich definierte Welt sagt, was ich als Frau zu tun habe. Und mein Kind ist nicht wegen dem Bezug des Kinder-Geldes zur Welt gekommen.

      • Clochard

        Ich bin auch der Meinung, Abtreibung ist Tötung. Es gibt heute viele Möglichkeiten, Schwangerschaft zu vermeiden. Als Frau besteh ich darauf, dass mein Körper mir gehört und nicht ohne meine Bewilligung beschwängert werden darf und nicht kann.

  2. Diese Begriffe sind jedenfalls durch ihre Unklarheit gekennzeichnet, und durch die praktische Unmöglichkeit, sie empirisch zu belegen.

    Hinzufügen würde ich noch Foucault´sche Begriffe wie Dispositiv oder Macht-Wissen-Komplex.

  3. @ Christian

    (Editiert: Bitte keine Nazivergleiche). Und wie bereits erwähnt wurde wird die Rasse durch das Geschlecht ersetzt.

    Es ist ganz wichtig, das so zu erkennen und public zu machen. Jeder, der diesen Vergleich verleumdet macht sich der Komplizenschaft schuldig. Mag sein, dass das heute nicht so wichtig ist, aber ich erinnere daran, dass es auch mal Zeiten gab, in denen keiner der Rassentheorie widersprochen hat. Warum?????? PC!!!!!!

    Also bitte – auch auf die Gefahr nicht veröffentlicht zu werden: (Editiert Bitte keine Nazivergleiche)…Die Handlungskonsequenzen des Feminismus zeichnen sich im Vergleich sogar durch eine verwerflichere und verlogenere Weltauffassung aus. Warum? Weil unter dem Deckmantel von Tugendworten Macht erschlichen wird, (Editiert Bitte keine Nazivergleiche)

    Feminismus ist im Kern männerverachtend und insofern auch menschenverachtend und insofern keine erstrebenswerte sondern verachtenswerte Ideologie. Auch jetzt noch haben einige nicht begriffen wie viel Schaden diese Ideologie angerichtete hat und noch anrichten wird. Sollen sich die ach so tollen Alpha-Mädels (Wie infantil diese Begriffe doch sind; wie viel Neid und Missgunst hier herrscht lässt sich nicht mehr lange verstecken) etwas vormachen, es wartet eine verbitterte supoptimale Zukunft auf sie. Und wenn solcherlei Frauen dann mal selber Söhne haben werden, dann sind die Tränen groß. Und dann werden sich die Vorzeichen wieder umkehren an allen Fronten….

    • @Tit4toe

      Das magst du so sehen. Ich halte Nazivergleiche nicht für zutreffend, auch wenn es sicherlich richtig ist, dass beide einen Sündenbock benötigten. Ich möchte keine Vergleichsdiskussion auf meinem Blog und bitte das zu akzeptieren. Es wird möglich sein, alle entsprechenden Komponenten einer Sündenbockideologie ohne Rückgriff auf Nazis oder andere Massenmörder zu diskutieren. Weitere Kommentare in diese Richtung mit entsprechenden Vergleichen werde ich daher löschen.

      Nazivergleiche ersticken Debatten. Ich verweise auf Godwins Law.

      • Und wie siehts mit Kommunisten aus?

        Es entspricht meiner Meinung nach auch eher dem Feminismus…

        Wenn der Feminismus nicht sogar seine Wurzeln aus ihm hat.

    • Tit4toe

      „Feminismus ist im Kern männerverachtend und insofern auch menschenverachtend und insofern keine erstrebenswerte sondern verachtenswerte Ideologie.“

      Dies konfusiert mit dem, was ich bei Googel fand:

      „Feminismus (abgeleitet aus dem französisch féminisme, vom lat. Wortstamm femina = Frau) ist eine Sammelbezeichnung für heterogene Konzepte, die die Rechte und Interessen von Frauen thematisieren. Von der gesellschaftlichen Ungleichheit zwischen Mann und Frau ausgehend, zielt der Feminismus auf eine verbesserte Lage der Frau und ihre faktische Gleichstellung in der Gesellschaft. Unter dem Begriff Feminismus werden zahlreiche, teilweise auch gegenläufige Strömungen zusammengefasst.“

      Daher kann ich mich weiterhin guten Gewissen feministisch bezeichnen, weil ich keine Männer-Hasserin oder dergleichen bin.

  4. @ Christian

    Wenn du als Moderator bestimmte Inhalte zensierst, dann frage ich dich als User eine ganz einfache Frage:

    Warum keine Nazi-Vergleiche. Warum sind diese beiden -ismen nicht vergleichbar? Alle Antworten die du mir geben wirst, verschließen sich einer nüchterenen Auseinandersetzung, sondern sind alleine Ausdruck von PC. Schaut dir jemand auf die Finger? Die Gestapo???

      • 6 Jahre niedrigere Lebenserwartung aufgrund unzureichender Medizinischer Versorgung gepaart mit miesesten und anstrengendsten Jobs, 90% Männer unter den Obdachlosen (Ghettoisierung), keine Anlaufstellen bei erlebter Gewalt, öffentliche Demütigung in der gesellschaft und Herablassung und als Minderwertig erscheinen lassen in den Medien. Darstellung das Körperverletzung durch eine Fraue völlig akzeptabel ist, ausgrenzung in Geschäften, Anträge für die Ausgrenzung aus bestimmten Gebieten wurde schon gestellt. Ausgrenzung bei Bildungsangeboten, zwangsdienste usw usw usw, es fehlt tatsächlich nur noch die Umsetzung des Massenmordes, aber daran wird ja auch schon gearbeitet.

      • Pass auf ihr braucht noch Frauenparkplätze und weitere Förderungen, soziale Anlaufstellen und Hilfe. (editiert: Bitte keine Beleidigungen) Euch ist nichts mehr peinlich, euch ist nichts mehr heilig. Ihr kreist nur noch um den eigenen Bauchnabel und merkt es nicht mal. das geht soweit, dass ganz legitime und vernünftige Belange wie imion gar nicht wahrgenommen werden, so sehr ist man in isch versenkt und mit dem eigenen Leiden beschäftigt auf das jaaaa die ganze Welt schauen soll, wieviel Bedürfnis nach Aufmerksamkeit….(editiert: Bitte keine Beleidigungen)

    • „Warum keine Nazi-Vergleiche. Warum sind diese beiden -ismen nicht vergleichbar? “

      Welche -ismen? Faschismus und Maskulismus/Antifeminismus?

      Die ganze Argumentation um die Sündenbockideologie (gefällt mir übrigens, die Formulierung) ist komplett hinfällig, weil sie 1:1 auf Antifeminismus übertragbar ist.

      • @onyx
        „Die ganze Argumentation um die Sündenbockideologie (gefällt mir übrigens, die Formulierung) ist komplett hinfällig, weil sie 1:1 auf Antifeminismus übertragbar ist.“
        Nein, denn es war der Feminismus, der für die misstände die wir heute haben, verantwortlich ist. Es geht nur darum, diese Misstände und Frauenpriviligierung abzubauen.

      • Nein, denn Antifeministen werden nicht vom Staat gesponsert.

        antifeministen sind eher die Widerstandskämpfer, die Repressionen vom System ausgesetzt sind, während der Feminismus noch unterstützt wird.

      • Imion

        „..Es geht nur darum, diese Misstände und Frauenpriviligierung abzubauen.“

        Und mir geht es u. a. darum, die Frauen in dieser Gesellschaft zu stärken, damit sie nicht verführt werden können und auf –ismen wie Bienen auf Honig reagieren. Dann – sollen sie sich „zufällig“ für Mutterschaft entscheiden – werden sie freie und gesunde Menschen auch in der Rolle der Mutter sein können. Dann müssen Kinder nicht ihre Mütter als Opfer betrachten müssen.

      • @ Onyx

        Gibt es denn bei Antifeministen Ausrottungsphantasien wie bei manchen radikalen Feministinnen (dort gegen MÄNNER, nicht Maskulisten) gegen FRAUEN? (gegen Feministinnen mag’s das bei manchen vielleicht sogar geben?

        @ Tim

        „Nein, denn Antifeministen werden nicht vom Staat gesponsert.“

        Staatliche Förderung hat ja irrelevant, ob es sich um ein „hate movement“ handelt. Wenn Antisemiten auf ehrenamtlicher Basis sich artikulieren, bleiben sie ja Antisemiten.

      • @ichichich

        Du beziehst dich auf Valerie Solanas und Mary Daly, nicht war? Natürlich gibt es unter Feministinnen welche, die sich einen Androzid herbeisehnen, die sind aber in der Minderheit. Und woher willst du wissen, dass es sie bei Antifeministen nicht gibt?

      • @ Stephi

        „Du beziehst dich auf Valerie Solanas und Mary Daly, nicht war? Natürlich gibt es unter Feministinnen welche, die sich einen Androzid herbeisehnen, die sind aber in der Minderheit.“

        Minderheit, ja. Aber Daly hatte eine Professur inne und Solanas wird gerne zitiert, wenn auch als „Satire“ verklärt. Also ist es durchaus eine einflussreiche Minderheit.

        In einer BBC-Dokumentation über die „Angry Wimmin“ der 70er Frauenbewegung wird durchaus das Feindbild „Mann“ deutlich. Diese Frauen gingen gegen Männer auf die Straße, zwar kommunistisch als Klassenkampf verklärt, aber strukturell eher dem Antisemitismus verwandt: es ist eigentlich egal, was ein Mann tut, das Problem ist, dass er existiert:

        „Und woher willst du wissen, dass es sie bei Antifeministen nicht gibt?“

        Ich weiß es nicht, daher die Frage. Kennst du welche?

      • @stephi
        Keine Minderheit, wie hier schon mehrfach diskutiert worden ist, ist diese Männerverachtung schon im Mainstream angekommen, siehe dazu, wie darüber gelacht wird, als einem Mann der Penis abgeschnitten wird. Dann gibt es natürlich noch die tägliche Männerverachtung z. B. in der Tagesschau, es ist ja viel schlimmer, wenn eine Frau stirbt, als wenn ein Mann stirbt. Da weis man als Mann dann ganz genau, welchen Wert man in der Gesellschaft hat. Oder so Spiegel Artikel wie „Eine Krankheit namens Mann“.

      • @ichichich

        „Minderheit, ja. Aber Daly hatte eine Professur inne und Solanas wird gerne zitiert, wenn auch als „Satire“ verklärt. Also ist es durchaus eine einflussreiche Minderheit.“

        Dass Solanas zum Teil von Feministinnen zitiert und ihre Hetzschrift als „Satire“ abgetan wird habe ich hier auch schon kritisiert. Es gibt aber auf der anderen Seite Feministinnen, die mit Solanas nichts am Kopf haben. Wäre das anders, würde ich in diverse Femi-Blogs gar nicht schreiben.

        „Ich weiß es nicht, daher die Frage. Kennst du welche?“

        Den Namen habe ich mir jetzt nicht gemerkt, aber ich hatte erst vor ein paar Wochen im Internet eine, nunja, sagen wir mal „interessante“ Begegnung mit einem solchen Antifeministen. Der hat u. a. für Massenvergewaltigung plädiert, und als Profilbild hat er eins von Ted Bundy benutzt.

      • @ Stephi

        „Es gibt aber auf der anderen Seite Feministinnen, die mit Solanas nichts am Kopf haben.“

        Das glaube ich gerne, dazu hatte ich bei „Strömungen des Maskulismus“ auch schon geschrieben, dass die Etikettierung „Feministin“ wie „Maskulist“ auch nicht viel taugt, um bestimmte Leute als ideologisch verblendet einzustufen.

        „Der hat u. a. für Massenvergewaltigung plädiert, und als Profilbild hat er eins von Ted Bundy benutzt.“

        Mmh, OK. „Sympathischer“ Zeitgenosse. Im allgemeinen fällt mir bei Radikalmaskulisten eher der Lentze ein, mit einem männlichen Suprematismus. Ich denke, Unterwerfungsphantasien sind da im allgemeinen naheliegender als Ausrottungsphantasien.

      • @Imion

        Nochmal: es sind NICHT alle Feministinnen Männerhasser, genau wie nicht alle Maskulisten Frauenhasser sind, da kannst du es drehen und wenden wie du willst. Diverse Unterschiede haben Christian und Leszek schon mehr als genug erwähnt.

        Ich bewundere übrigens deinen Ehrgeiz. Es ist erstaunlich, wieviel Wert ein Mensch darauf legen kann, überall seinen Senf dazuzugeben, hartnäckig auf seinen Standpunkt zu beharren und immer das letzte Wort haben zu wollen. Daumen hoch!

      • @stephi
        Und du willst nicht verstehen, das der Männerhass Mainstream ist, das er überall angekommen ist, dank Feministinnen. Er wird ja noch nicht mal als Männerhass wahrgenommen, sondern die Männerabwertung wird ja als etwas lustigen dargestellt, aber wehe, man macht das gleiche mit den Frauen, dann ist aber autobahn. So z. B. der Werbespot von Otto oder Neckermann. Das gleiche mit umgekehrten Rollen, undenkbar.

        Und nochmal, im Maskulismus gibt es keinen Frauenhass, der Maskulismus tritt dafür ein, das Männer und Frauen die gleichen Rechte haben und das Frauenprivilegien abgeschafft werden. Es gibt keine Bewegung im Maskulismus, die die Ausrottung der Frauen Propagiert. Ganz im gegensatz zum Feminismus, jede Strömung ist gegen Männer gerichtet, sieht den Mann als Feind und unterdrücker.

      • „Das glaube ich gerne, dazu hatte ich bei „Strömungen des Maskulismus“ auch schon geschrieben, dass die Etikettierung „Feministin“ wie „Maskulist“ auch nicht viel taugt, um bestimmte Leute als ideologisch verblendet einzustufen.“

        Sehe ich ähnlich.

        „Im allgemeinen fällt mir bei Radikalmaskulisten eher der Lentze ein, mit einem männlichen Suprematismus. Ich denke, Unterwerfungsphantasien sind da im allgemeinen naheliegender als Ausrottungsphantasien.“

        Der Lentze hat mal zu seinen Jüngern in seinem Forum gesagt, es wird Zeit für eine umgekehrte Version vom SCUM-Manifest – und du kannst dir sicher denken, was er damit meint. Und nicht zu vergessen seinen „Plädyer für einen Gynozid“ auf seinem Blog. So allmählich orientiert sich der Lentze auch auf diese Schiene.

      • @Imion

        „Und nochmal, im Maskulismus gibt es keinen Frauenhass…“

        Den gibt es doch! Aber du machst es dir verdammt einfach, denn Radikalmaskulisten wie du streiten ihre Anfeindungen gegen das weibliche Geschlecht ab, indem sie schlicht behaupten, ihr negatives Frauenbild sei nichts weiter als die Wahrheit.

      • @stephi
        Dieses negative Frauenbild ist nicht weiter, als die Momentaufnahme des weiblichen Verhaltens in der Gesellschaft. Wie gesagt, ist nicht schön aus dem Feministischen Elfenbeinturm, in der Propagiert wird, das Frauen das einzige wahre, gute, schöne, oder kurz gesagt, die Perfekten Menschen sind, dann auf die Realität zu treffen. Diese Realität kannst du überall sehen, du kannst sie überall nachlesen, du musst nur die Augen auf machen.

        Aber wie gesagt, dieses Frauenbild kann geändert werden, allerdings nur durch Frauen. Ändert euer Verhalten, dann gibt es auch dieses Frauenbild nicht. Nur ist dann auch das süsse, angenehme Leben vorbei.

      • Ich schätze, wie sich Maskulisten und andere Männer an Frauen abarbeiten, ist ein riesiger Liebesbeweis. Warum sollten sie sonst so darum kämpfen, Frauen lieben zu dürfen, wenn sie sie gar nicht lieben wollten? Es mag vereinzelt Femizid-Fantasien bei ganz verzweifelten Maskulisten geben. I. d. R. aber mögen Männer Frauen viel mehr als ihr euch das vorstellen könnt. (Deshalb schuften sie sich ja kaputt für Frauen.) Sie wollen einfach nur gleichberechtigt leben, nicht wie Untermenschen. Das ist nicht zu viel verlangt.

        Jetzt ist es an der Zeit, dass Frauen sich emanzipieren. Aber auch Männer sollten die Arbeit für Frauen verweigern, auch wenn es zunächst hart ist, keine Zuneigung von Frauen mehr zu bekommen. Männer müssten sich zusammenschließen und in den Versorgungsstreik treten. Auf sich gestellt würden Frauen sich dann vermutlich schnell emanzipieren.

      • Zehn

        „..Es mag vereinzelt Femizid-Fantasien bei ganz verzweifelten Maskulisten geben. I. d. R. aber mögen Männer Frauen viel mehr als ihr euch das vorstellen könnt. ..“

        Diese Vorstellungs-Kraft fehlt mir gänzlich.

      • Starosczyk:

        Diese Vorstellungs-Kraft fehlt mir gänzlich.

        Schon klar. Dein Mann sorgt für dich, weil er dich patriarchalisch unterdrückt. Mit Liebe kann das nichts zu tun haben.
        Wer Frauen wie dich (euch) zum Freund hat, braucht echt keine Feinde mehr. Ihr seid der Wahnsinn.

      • Tja, Zhen. Du kannst dir ja auch nicht vorstellen, dass es Frauen gibt, die statt in ihren Männern wandelnde Geldbörsen bzw. Versorgungsmaschinen zu sehen sie lieben und sich eine erfüllende, gleichberechtigte Partnerschaft wünschen. Erst recht kannst du dir nicht vorstellen, dass sogar die meisten Frauen ihre Männer lieben. Warum überrascht es dich dann so, dass es Frauen gibt, die in einer ähnlich düsteren Scheinwelt leben, wie du?

      • Syzygy:

        Du kannst dir ja auch nicht vorstellen, dass es Frauen gibt, die statt in ihren Männern wandelnde Geldbörsen bzw. Versorgungsmaschinen zu sehen sie lieben und sich eine erfüllende, gleichberechtigte Partnerschaft wünschen.

        Zu Recht! Staro bestätigt meine Ansicht.

      • Zum Glück bin ich nicht so engstirnig wie du, denn sonst hielte ich jetzt alle Maskulisten, bzw. Männerrechtler – nein, halt! Alle MÄNNER! – für solche Schwarzseher und Frauenhasser wie dich.

      • … so engstirnig wie du …
        … solche Schwarzseher und Frauenhasser wie dich

        Ich bin eben eine distinguierte Persönlichkeit. Es übersteigt das Vorstellungsvermögen mancher Leute, dass man das Objekt seiner Begierde einer scharfen Kritik unterziehen kann, gerade weil man es liebt. Mit deiner brutalst-binären Hass-oder-Liebe-Logik kannst du dem nicht gerecht werden.

        • @Zhen

          Der Vorwurf ist insbesondere, dass du eine sehr einseitige Kritik vornimmst und diverse Arbeiten, die Frauen ausführen und die Arbeitsteilung zwischen Mann und Frau nicht berücksichtigst und zudem, dass du Frauen die Liebesfähigkeit absprichst und sie durch reine materielle Gier ersetzt. Nach deiner Auffassung scheint der allergrößte Teil der Frauen Liebe nur vorzutäuschen, um an Geld zu kommen. Was eben einfach nicht der Fall ist.

      • Was du „scharfe Kritik“ nennst, würde ich als Hasstirade bezeichnen.
        Ich zweifle abgesehen davon nicht an, dass du Frauen lieben kannst. Ich unterstelle dir (nicht als Einzige, falls du das noch nicht bemerkt hast), dass du ein Frauenhasser bist. Das schließt nicht automatisch aus, dass du einige Frauen auch lieben kannst, bzw. eine Hassliebe zu ihnen empfinden kannst, wie auch immer.

  5. @ Helena

    Ich möchte die Prämissen beider Ideologien vergleichen und die Mechanismen der Meinungsmache, und das ist legitim.

    Beide Ideologie stellen ihre Werte über die aller Menschen. Beide Ideologien gehen von der Minderwertigkeit der Gegenpartei aus. Hierzu bitte ich dich nur mal die feministische Literatur zu studieren. Was einem dort an Hass und Selbstverliebtheit, Missgunst und Bitternis und eben Einseitigkeit entgegen schlägt ist schlichtweg nicht zu überbieten.

    • Aber dir ist klar, dass ein Bezug zum 3. Reich ohne Assoziationen zu Auschwitz nicht möglich sind, oder? Ich bin sicher, dass sich geeignetere Vergleichs-ismen finden lassen, ohne solche Geschmacklosigkeiten.

      • @ Hlelena

        Es geht um Strukturähnlichkeiten zwischen den großen Sündenbockideologien des 20. Jhdts. und die sind gegeben.

        Der Feminiismus ist eine davon, die anderen, die wesentlich mörderischeren, sind der Marxismus-Leninismus und die, die hier nicht genannt werden darf.

        Die beiden anderen sind, bis auf weiteres, in die Kulissen des Welttheaters zurückgerückt worden, der Feminismus noch nicht.

        Es geht nicht um einen Vergleich der Mordraten, sondern um einen Vergleich der „Welterklärungsmodelle“, der Denkschablonen der jeweiligen Ideologien und diese Ähnlichkeit ist vorhanden.

        Die Mordfantasien im Feminismus sind ebenfalls vorhanden. Nur dass die Endlöösung der Männerfrage, die radikalen FeministInnen vorschwebt, die theoretisch durchdacht wird, öffentlich diskutiert wird in Foren, bisher noch reine Theorie geblieben ist.

        Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass daraus je mehr würde.

        Aber um 1900 lebend, hätte ich mir mit tödlicher Sicherheit auch nicht vorstellen können, welchen grauenhaften Wahnsinn das 20. Jhdt. bald realisieren würde, beginnend mit der Katastrophe von 1914. Und doch war um 1900 bereits alles vorgedacht.

        Nur ernst nahm das niemand, die totalen Kriegsfantasien, die Ausrottungsfantasien, die Völkermordfantasien, die Jahrzehnte später realisiert wurden.

      • Ich weiß, du hälst mich für doof. Das ist schon okay, ist eben deine Natur.

        Der Staatsfeminismus ist eine Sündenbockideologie, die Männern für alles, was nicht läuft, die Schuld zu geben versucht und durch erzwungene Gleichmacherei den Menschen die Wahlmöglichkeiten nimmt, und dabei durch einseitige Mädchen- und Frauenförderung sich selbst konterkariert.

        Der Staatsfeminismus ist eine faschistoide Ausrottungsmaschinerie, die der NS-Diktatur in nichts nachsteht und in menschenverachtender Weise Männern die Luft zum Atmen nimmt. Empörend, empörend, empörend!

        Also, ich mag mich irren, aber diese zwei Aussagen sind nicht vergleichbar, auch wenn sie in etwa das Gleiche meinen.

      • @ Helena

        Der Feminismus ist eine Ideologie, die eine ganze Bandbreite von Ansichten umfasst, radikalere und weniger radikalere.

        Gemeinsam ist allen Spielarten die Konstruktion DER Frau als Opfer DES Mannes.

        Eine Konstruktion, die nur funktiioniert, wenn ich eine inhärente Bösartigkeit DES Mannes gegenüber DER Frau voraussetze/unterstelle.

        Moderate FeministInnen halten Männer für umerziehbar.

        Mit ein bißchen Unterdrückung und Umerziehung können man si schon therapieren, die von Natur aus kranken Männer.

        Diese FeministInnen beherrschen die öffentliche Meinung, den Zeitgeist in Geschlechterfragen, die Geschlechterpolitik, formieren den Staatsfeminismus.

        Daneben gibt es radikale FeministInnen, die die Bösartigkeit der Männer für unheilbar halten.

        Sie streben die Endlösung an.

        Für die moderaten Radikalen besteht die in einer genetisch-biologischen Zwangsalteration der Männer, mit der sie weiterleben dürfen.

        Für die radikalen Radikalen besteht die Endlösung in einem Ausrotten der Männer auf für Frauen kontrollierbare 10% Bevölkerungsanteil.

        All das sind Folgen der misandrischen Erzprämissen aller Feminismen: Männer sind böse, Männlichkeit ist böse, Frauen sind gut, Weiblichkeit ist gut.

        Diese Erzprämissen, Grunddogmen sind allen Femismen gemeinsam, dem moderaten Staatsfemismus wie den radikaleren Spielarten.

        Sie sind allesamt tief misandrisch, von ihren Fundamenten her.

        Die einen verschleiern das vor sich selbst und der Öffentlichkeit besser, verwischen und verwässern, die anderen bekennen sich offen dazu und ziehen die stringenteren, radikaleren Schlüsse.

        Die Auflösung der Kulaken als Klasse bedeutete für moderate Marxisten-Leninisten ihre Enteignung, das Verschwindenlassen der sozialen Klasse durch Änderung der Eigentumsverhältnisse.

        Für die Radikalen bedeutete die Auflösung der Kulaken als Klasse ihre phyische Ausrottung.

        Die Radikaleren haben sich durchgesetzt, mit der Zeit.

      • Du kommst langsam etwas vom Thema ab. Ist aber auch nicht schlimm. Grundsätzlich finde ich es toll, wenn jemand so ausschweifend erzählen kann.

        Ich wollte nur sagen, dass ich Nazi-Vergleiche unangemessen finde.

      • Alexander

         „Nur ernst nahm das niemand, die totalen Kriegsfantasien, die Ausrottungsfantasien, die Völkermordfantasien, die Jahrzehnte später realisiert wurden.“

        Und, obwohl die Anzahl der tätigen Priester in der Kirche zurückgeht (Messen werden oft auch von Frauen koordiniert), werden aktiv Bibeln in Hotels und so umsonst verteilt.

      • Lucia, nur mal so zur Info: Mir ist dieses Gender-Zeugs auch zuwider. Ich kann weder dem Feminismus, noch dem Maskulismus etwas abgewinnen. Ich denke, Männlein und Weiblein sollten Liebe machen und sich bei der nervigen Windelwechselei abwechseln. 🙂

      • Helena,
        ich kann dem Mainstream-Feminismus auch nichts abgewinnen, weil der Frauen nur besser in das männlich dominierte System einbindet, obwohl sie durch dasselbige nur die Arschkarten bekommen.

        PS. Ist dir schon mal ein Maskulist real begegnet? Mir nicht, ich kenne die anonymen Maulhelden nur durchs Web.

      • @ Helena

        Larmoyanz ist ein Standardvorwurf, mit dessen Hilfe Frauen, auch und gerade Feministinnen, ausgerechnet, an den starken Kerl im Mann appellieren.

        Mann soll sich doch nicht so haben und gefälligst hinnehmen/tun, was die „schwache“ Frau von ihm verlangt, ihm auferlegt, dem starken Kerl.

        Gehört für mich zum Repertoire der instinktdisponierten, weiblichen Beschämungsrhetorik, mit deren Hilfe Männer, ebenfslls instinktdisponiert erfolgreich, häufig zum Schweigen gebracht werden.

      • Dass dir diese Ansage nicht gefällt, hab ich mir auch schon gedacht. Schließlich deklamierst du für dein Leben gern.

        Ich denke, dass meine Anwendung dieses Begriffs in diesem Kontext angemessen war. Aber wenn ich mal rum memme, darfst du mich auch Heulsuse nennen.

      • Helena,
        tja, wer seit Mai 2010 tagtäglich so einen hochwissenschaftlichen *hust* Mist bloggt, weiß m.E. nicht mal, was Satire ist. Ganz zu schweigen von der Kenntnis deutscher Stilistik, die für Satire wohl notwendig ist.

    • Feministinnen habe ich eigentlich bis auch keine im RL getroffen.

      Sowas wie Alive Schwartzer und Co kenne ich nur aus dem Fernsehen und Internet.

      Mal im Ernst: Habt ihr schonmal so einen Menschen wie Lucia im wahren Leben kennegelernt?

      Kein Wunder, will man sich doch nicht lächerlich machen.

  6. Es gibt wirklich massenhaft brauchbare Definitionen des Patriarchats im Web. Brauchbar deswegen, weil sie nicht ideologieschwanger definiert wurden, wo drin Maskulisten ja Weltmeister sind, siehe Feminat.

    In keinem kapitalistischen Land ist der Frauenanteil in Politik, Wirtschaft und Wissenschaften wesentlich höher als 30%. Es bedarf wohl absurder ideologisierter Gehirnakrobatik, um daraus eine Herrschaft des Feminats machen zu können.

    Außerdem verkünden solche Ansichten meistens die, die keinen Cent in der Tasche haben. Und denen stinkt es wohl, dass Männer heutzutage keiner Frau mehr bieten können, als sie selbst erreichen kann.

    Der Neid und Hass dieser Loser bringt wirklich die absurdesten Ideologien hervor. Nervend, aber vor allem so unnütz wie ein Alkoholiker.

    • “ dass Männer heutzutage keiner Frau mehr bieten können, als sie selbst erreichen kann. “

      In welchem Jahrhundert lebst du denn ??
      Einer Frau was bieten können ?
      *kopfschüttel*

    • Wieviele Männer arbeiten denn in den Führungsetagen (und um die geht´s ja in erster Linie, wenn sowas behauptet wird) von Politik, Wirtschaft und Wissenschaften? Dürften weit weniger als 30% sein.

      Warum hat sich Frau Von der Leyen so vehement für die Frauenquote und gegen den Mindestlohn eingesetzt? Weil es den Feministinnen in im wesentlichen darum geht: Dass es in Zukunft genauso viele privilegierte Frauen wie Privilegierte Männer gibt, was die Malocher (und Malocherinnen) verdienen, ist ziemlich egal.

      Und deswegen finden solche Forderungen auch bei den bürgerlichen Parteien immer ein offenes Ohr, liebe eine Frauenquote (und ggfs. auch noch eine für Muslime und Schwule usw.) als eine gleichere Verteilung der Einkommen.

    • Wenn das so wäre, liebe Lucia, dann würden wohl die Frauen, die 20 Jährigen, sich nicht an 80 jährige reiche Knacker ranwerfen.

      Frauen…tz..Habenichtse.

      Was haben den Frauen bisher gross erreicht?

      Wo sind die ganzen Frauen die die Welt vorwärtsbringen *lach*

      (editiert: Kommentare sollten sachlich sein und keine Beleidigungen enthalten)

      • Tim

        Die Frauen?
        Die 20-Jährigen?

        Die Frauen, die das machen, sind keine 1% der Frauen von unserer Gesellschaft.

        (editiert: Kommentare sollten sachlich sein und keine Beleidigungen enthalten)

      • „Eine von denen hat z. B. dich zur Welt gebracht“

        Mh ob das in diesem Fall so eine grosse Errungenschaft war.. *gruebel*

        Naja ich kenn schon einige sehr kompetente Frauen im akademischen Umfeld. Aber vielleicht projizierst du auch nur.. 😉

      • „Was haben den[n] Frauen bisher gross erreicht?“

        Man sagt, Ada Lovelace habe ihrerseits den Grundstein dafuer gelegt, dass du dich nun mittels eines Computers ueber die „mangelnden Errungenschaften“ von Frauen beschweren kannst.

        😀

      • @imion, wie gesagt, „Grundstein gelegt“, indem sie praktisch das erste Programm entwickelt hat. Die Programmiersprache Ada wurde nach ihr benannt, nicht von ihr geschrieben.

      • @ Duminik
        Haben wir die Diskussion alle zwei Monate?
        „Man sagt“ – wer, Alice Schwarzer? – „Praktisch entwickelt“ unter Umständen, eventuell, auch, mit einem Mann zusammen, müssen, unterdrückt, aber wenn, sicherlich, besser als die Männer bla bla bla

      • @terminatus30: Das sollte ein Gegenbeispiel zur Behauptung, Frauen haetten ja noch nie was erreicht sein. Keine Ahnung was Alice Schwarzer sagt; mit „man sagt“ meine ich zum einen mir bekannte Informatiker, wikipedia und andere Quellen. http://www.sdsc.edu/ScienceWomen/lovelace.html sagt zB „Analyst, Metaphysician, and Founder of Scientific Computing“. Moeglicherweise waren da auch andere Forscher dran beteiligt, und sie wird vermutlich auf Forschungen anderer Leute zurueckgegriffen haben. Das stellt aber nicht die Leistungen dieser Frau in Frage, da das gaengige Praxis ist anderer Leute Forschung zu verwenden. Newton zB sagte selbst „If I have been able to see further, it is because I have stood on the shoulders of giants.“; und da kommt auch niemand auf die Idee zu behaupten, der haette ja nichts erreicht. Lovelace war halt eine herausragende Wissenschaftlerin, das hat nichts damit zu tun, ob nun Frauen per se besser oder schlechter als Maenner waeren.

        Naja, was soll’s… „haters gona hate“ 😀

      • @Duminik
        Ja, Linda Lovelace hatte einige gute Eigenschaften 😉 Schauen Sie, es hat keinen Sinn mit Ihnen zu diskutieren.

        Wir hatten das Thema, diese Behauptungen wurden mehrfach widerlegt, ich habe einen eigenen Beitrag gebracht – ein Tag im Leben eines Mannes. Die neuesten Zahlen zeigen, dass weit über 90% der neuen Patente von Männern eingereicht werden, und nur ein verschwindend geringer Anteil von Frauen allein. Über Nobelpreise, Fieldspreise und andere Auszeichnungen wollen wir gar nicht erst reden. Da wird dann immer eine Frau herausgekramt um diese als Beweis dafür zu nehmen, dass Frauen genauso gut oder besser wären als Männer bzw. genau so technikaffin oder erfindererisch. Pustekuchen.

        So what, dann hat eine Frau AUCH an einer wesentlichen Programmierung mitgewirkt? Was ist mit Zuse, von Neumann, Gödel und und und und. Bleiben Sie bei den Kaffeefiltern, das steht Ihnen besser und wagen Sie es nicht mir Hass zu unterstellen.

        *Facepalm“ squared

      • „Die neuesten Zahlen zeigen, dass weit über 90% der neuen Patente von Männern eingereicht werden, und nur ein verschwindend geringer Anteil von Frauen allein.“

        Ja, das nennt sich Korrelation. Aus Korrelation folgt aber bekanntlich keine Kausalitaet. Der Satz sagt nunmal genau das aus, was da steht, naemlich, dass die meisten Patente von Maennern eingereicht werden. Sie koennen da durchaus Kausalbeziehungen vermuten, was ja auch sinnvoll ist fuer den Diskurs, nur muessen sie sich bewusst sein, dass die Zahlen das an sich nicht hergeben und ihre vermuteten Kausalzusammenhaenge auch falsch sein koennen.

        Ansonsten kann es auch andere Gruende geben, dafuer, dass Frauen weniger Patente einreichen. Vielleicht arbeiten in den Fachgebieten halt einfach wenige Frauen, dann waere nachvollziehbar, dass wenige Frauen Pateten einreichen. Einfaches Beispiel, wenn in solchen Berufen 10% Frauen arbeiten, wuerde man unter Unabhaengigkeit von „Anzahl eingereichter Patente“ und „Geschlecht“ vermuten, dass 10% der eingereichten Patente von Frauen eingereicht werden.

        Nochmal zum Thema Scheinkorrelation, der ADAC hatte mal gegen die Geschwindigkeitsbegrenzung auf dt. Autobahnen argumentiert, dass ab Tempo 200 (absolut gesehen) sehr wenige Unfaelle passieren. Ja, koennte auch damit zusammenhaengen, dass einfach nicht viele Leute so schnell fahren, dann gibts auch (absolut) weniger Unfaelle. Daraus folgt aber nicht dass man sicherer ist, wenn man schneller faehrt. Ab 400 km/h waere man dann wohl komplett sicher…

        Oder was anderes, die meisten Alkoholkranken Maenner sind verheiratet. Folgt daraus dann, dass die Frauen an der Alkoholsucht der Maenner leiden? Oder liegt das einfach daran, dass einfach sehr viele erwachsene Maenner verheiratet sind?

        Und ja, Zuse, von Neumann und Goedel waren auch alles tolle Wissenschaftler. Das bestreitet ja niemand und genauswenig will jemand deren Erfolge niedermachen. Nur will ich nicht einsehen, dass manche Leute weibliche Wissenschaftlerinnen schlecht machen, nur aufgrund ihres Geschlechts. Urspruenglich gings ja nur um die Aussage, dass keine Frau bisher was erreicht haette. Das ist ja offensichtlich leicht zu widerlegen. Mag vielleicht schon sein dass sich Frauen (aus welchen Gruenden auch immer) tendentiell weniger fuer technische Berufe interessieren; das hiesse natuerlich immer noch nicht dass eine Frau deshalb prinzipiell duemmer oder schlechter in einem solchen Beruf waere.

        Naja immerhin kann ich ihnen in Bezug auf Linda Lovelace zustimmen.. 😀

    • Lucia

      1. „In keinem kapitalistischen Land ist der Frauenanteil in Politik, Wirtschaft und Wissenschaften wesentlich höher als 30%. Es bedarf wohl absurder ideologisierter Gehirnakrobatik, um daraus eine Herrschaft des Feminats machen zu können.“

      Zu meinen Zeiten noch im sozialistischen Polen gab es ganze Frauen-Kolonnen, die sich mit dreckigen Elektro-Teilen z. B. die Hände dreckig gemacht haben, s. z. B. Anna Walentynowicz http://de.wikipedia.org/wiki/Anna_Walentynowicz, die wegen „schlechtem Wetter“ in Smolensk 2010 mit anderen „hochrangigen“ Köpfen der polnischen Nation umgekommen ist. Rosa Luxemburg – die ich persönlich auch schätze – landete auch im angesehen Gremium im Fluss von mehreren Kugeln .getroffen. Selbstverständlich erlitten auch viele Männer dergleichen Schrecklichkeiten – klar.

  7. @ Helena

    Geschmacklosigkeiten? Hast du genug auf die „Empörungs“-Drüse gedrückt? Ich habe auch etwas von Handlungskonsequenzen geschrieben, wenn dich das interessiert.

    Einige Menschen brauchen halt ihre tägliche Portion Ideal, um stehen zu können ^^ Lustig zuzuschauen….

      • @ Helena

        Und ob Du auf Drüsen herumdrückst.

        Ich wundere miich immer wieder über die tiefe Bewusstlosigkeit vieler Frauen hinsichtlich ihres eigenen Verhaltens.

        Lucia hält sich für dolle emanzipiert, aber Männer müssen Frauen „etwas bieten“.

        Du hältst Dich für emanzipiert, nehme ich an, und appellierst an den starken Kerla im Mann.

        Es gibt sie nicht, die „neue“ Frau, wird sie nie geben, genausowenig wie den „neuen“ Mann.

        Das letztere fällt vielen Frauen auf, das erstere nicht.

        Es ist erstaunlich.

      • Ich appelliere an gar keinen Mann, stark oder schwach. Ich finde einfach nur Nazi-Vergleiche vollkommen unangemessen.

        Du interpretierst zuviel in meine Aussagen hinein.

      • @Roslin

        Doch, den „neuen“ Mann gibt es, und zwar schon immer. Es gibt genau die Männer, die sich Frauen wünschen, weil Männer schon immer Frauen gefallen wollten. Wenn Feministinnen sich sanfte Pudel wünschen, gibt es eben Männer, die genau das sind. Das Traurige für Männer ist nur, dass der Wunsch nach neuen Männern ein Ablenkungsmanöver der Frauen, die reinste Heuchelei, ist. Sie stehen nach wie vor auf die brutalen Rundumversorger. Männer waren schon immer flexibel und, falls es die Versorgungslage hergab, so friedlich, dass sie keiner Fliege etwas zu Leide tun konnten. Aber Frauen sind seit jeher die alten, immer gewaltbereit, immer kindlich schutzbedürftig. Neue Frauen braucht die Welt.

  8. Und nun im Duett:

    eins
    zwei
    drei

    Der Neid und Hass dieser Loser bringt wirklich die absurdesten Ideologien hervor. Nervend, aber vor allem so unnütz wie ein Alkoholiker.

      • Clochard

         „Bist du ein alter ego von Staro ?
        Macht mir fast so den Eindruck.“

        Wenn Du nicht mit mir reden möchtest, dann rede bitte auch nicht über mich.

      • @ Staro

        Sorry Staro, so war das nicht gemeint.
        Ich dachte in dem Moment tatsächlich das könntest du sein.
        Aber inzwischen ist es mir klar.
        Mit dir kann man vielleicht nicht diskutieren, aber du bist sicher nicht primitiv-vulgär.
        Tut mir leid.

      • Clochard

         „@ Staro
        Sorry Staro, so war das nicht gemeint.
        Ich dachte in dem Moment tatsächlich das könntest du sein.
        Aber inzwischen ist es mir klar.
        Mit dir kann man vielleicht nicht diskutieren, aber du bist sicher nicht primitiv-vulgär.
        Tut mir leid.“

        Dann gibst Du einen Kaffee aus und wir sind wir quitt.

  9. @all

    ich werde demnächst einen Artikel anbieten, in dem dann ausnahmsweise das Thema nazivergleich ausdiskutiert werden kann. Bis dahin bitte ich gerne über Sündenböcke, aber nicht über Nazis zu diskutieren. Das Thema ist Patriarchat und Feminat oder auch gerne Staatsfeminismus. Da sollte es doch genug zu diskutieren geben. Was sind die Strukturen, was die Machtmittel, wer handelt und wer profitiert?

    • Was sind die Strukturen, was die Machtmittel, wer handelt und wer profitiert?

      Ich versuche mich da wirklich auf die Frage zu beschränken, sonst kommen wir sofort vom Thema ab.

      Der Staatsfeminismus

      Wer profitiert : Eine kleine Gruppe von weißen Frauen der Mittel-und Oberschicht.

      Was sind die Machtmittel : Zusammenarbeit mit traditionellen „Eliten“ bei gleichzeitiger schleichender Unterwanderung des Staatsapparates unter Ausschaltung demokratischer und rechtsstaatlicher Grundprinzipien.

      Was sind die Strukturen : Aktivierung des mehrheitlich weiblichen Wählerpotentials durch propagandistische, emotionalisierende Hasstiraden unter Verwendung von Feindbildern und diesbezügliche Beeinflussung der Eliten. Sobald wie möglich eigene Gesinnungsgenossen an Schaltstellen unterbringen um eine totalitäre Umsetzung des eigenen Gedankenguts bis in die kleinste Einheit unter Ausschaltung anderslautender Meinungen durchzusetzten (Gender Studies, „Gleichstellungsbeauftrage“, Quotenregelung).

      • Der Staatsfeminismus

        Wer profitiert : Eine kleine Gruppe von weißen Frauen der Mittel-und Oberschicht.

        @ Clochard

        Das ist richtig. Allerdings muss der Machtanspruch legitimiert werden. Darum sind die Apparatschiks des Staatsfeminismus bemüht, den Privilegienanspruch auf weitere Gruppen auszuweiten. Insbesondere werden Randgruppen (Homosexuelle, Migranten etc.) mit einbezogen, um die eigene Privilegiengeilheit als soziales Anliegen zu verkaufen, welches lediglich sozialen Ausgleich anstrebe.

        Wo privilegiert wird, da muss auch diskriminiert werden. Diskriminiert werden zuallererst Männer der Unterschicht, die von Lucia so liebevoll als „Looser“ bezeichnet werden. Dies sind die „Nigger“ in der feministischen Welt, „Nigger“ als diejenigen, auf denen jeder und jede rumtrampeln kann, die weder Respekt noch unveräusserliche Rechte verdienen und die beliebig ausgebeutet werden dürfen, da ihnen in der abgrundtief dämlichen Ideologie des Feminismus keine Merkmale eigen sind, die zu Privilegien berechtigen. Soll mir mal jemand erklären, was das noch mit „linker Politik“ zu tun hat.

        Wenn sozialer Ausgleich primäres Zierl wäre, dann wäre die soziale Klasse, Einkommen und Vermögen die Kategorien, mit denen operiert würde und nicht sachfremde und willkürlich gewählte Kategorien wie sexuielle Orientierung, Geschlecht, Herkunft, Hautfarbe u.s.w.

        Im Grunde geht es einzig und allein um die sexistische Privilegierung von Frauen. Die Berücksichtigung von Randgruppen ist nur dazu da, den sexistisch-diskriminierenden Charakter feministischer Politik zu kaschieren und ein humanitäres und ehrenwertes Engagement vorzugaukeln.

        Dazu passt auch das andauernde „Kampf gegen rechts-Getröte“, mit dem sich die Femisexisten als die grossen Widerstandkämpfer gegen nationalsozialistische Umtriebe darstellen, grad so, als lebten wir noch im Jahre 1943. So ein Scheiss scheint in der BRD zu funktionieren.

        Der Staatsfeminismus schafft sich seine eigene staatlich alimentierte bürokratische Parasitenklasse, die keinen gesellschaftlichen Nutzen generiert und die sozialen Gegensätze bewusst verschärft, um ihre eigene Existenz zu legitimieren.

    • „ich werde demnächst einen Artikel anbieten, in dem dann ausnahmsweise das Thema nazivergleich ausdiskutiert werden kann…. Das Thema ist Patriarchat und Feminat oder auch gerne Staatsfeminismus.“

      Warum nicht auch Antifeminismus? Schließt du das von vornherein aus? Warum?

      • Weil es im Antifeminusmus keine vergleiche mit Nazis gibt. Antifeministen verbreiten keinen Frauenhass, sind nicht gegen Frauen, im gegensatz zu Feministinnen, die Permanent ihren Männerhass und Männerabwertung verbreiten, die spezielle Rechte nur für sich fordern, die sich Priviligieren und Männer ausnutzen.

      • @Imion

        „Antifeministen verbreiten keinen Frauenhass, sind nicht gegen Frauen…“

        Also, DU bist gegen Frauen, sonst würdest du nicht ständig sie herziehen…

      • @stephi
        Das ist kein über Frauen herziehen, sondern Tatsachen, die du überall beobachten und nachvollziehen kannst, die gut dokumentiert sind.

      • @onyx

        Das ist ja das traurige: Er meint es nicht als Witz. Für Imion ist es nicht nur der Feminismus, der die Frauen verdirbt. Er hat ja auch schon Vergleiche aus der Tierwelt und dem Nationalsozialismus gezogen, um vorzuzeigen, wie schlecht das weibliche Geschlecht doch ist.

      • @Stephi

        Traurig ist, dass du nicht auf Argumente eingehst. Ich habe dir hier ganz sachlich geantwortet. Bist du denn nicht selbst daran interessiert, durch den Austausch von Argumenten dazuzulernen? Kannst du meine Thesen widerlegen oder siehst du sie bestätigt? Z.B. meine These: „Frauen wollen wie Kinder „beschützt“ werden und somit Ressourcen abgreifen.“ Die ist doch leicht überprüfbar.

      • @Stephi

        Danke für den Link. Er belegt sehr schön die Erkenntnisresistenz mancher (aller?) Frauen. Seit 2010 wiederholt imion seine Argumente. Im Grunde ist die systematische und massive Benachteiligung von Männern seit Jahrzehnten bekannt. Und trotzdem sind Frauen unfähig, sie zu erkennen. Es gibt bei Frauen eine Blindheit für das Leid der Versorger, das Frauen durch ihr Partnerwahlverhalten verursachen.

      • @stephi
        Mal wieder beweist du deine Ahnungslosigkeit. Zum einen, weil ich auch das Männliche Verhalten mit dem Tierreich vergleiche, zum anderen, weil es dabei um Gewatlttätiges Verhalten ging, um Verhaltensweisen die bei den Geschlechtern unterschiedlich sind, dies kann man eben am besten auch an Tieren verdeutlichen und, last but not least, zeige ich damit nicht die schlechtigkeit der Frau auf. Diese Verhaltensweisen sind Real. Nur leider nicht in einer Feministischen Traumwelt.

      • Im Gegenteil liebe Onyx:

        Männerrechtler müssen sich ja ständige diese Nazivergleiche anhören bzw. werden in die rechte Ecke geschoben.

        Obwohl total unpassend. Wie dieser zottelige schmierige Typ dessen Namen ich grade vergessen habe. Kempfer?

      • @Imion

        Du vergleichst männliches UND weibliches Verhalten mit der Tierwelt, um anzudeuten, dass Männer die besseres Menschen sind – auch wenn du es nicht gerne zugibst. Und wie gesagt, es ist nur ein Teil davon. Den Nationalsozialismus und Kriege hast du genannt, um zu betonen, dass Frauen angeblich grausamer und gewalttätiger sind. Und im Allgeimenen sind Frauen eh feministisch verseucht, verwöhnt, egoistisch, heuchlerisch, parasitisch, verantwortungslos, moralisch minderwertig und was sonst noch alles in deinem negativen Frauenbild reinpasst.

      • @stephi
        Das sind fakten, die auch Historisch dokumentiert sind. Siehe dazu, was die Wehrmachtsangehörigen z. B. über die Frauen in der Sowjetarmee geschildert haben. Ansonsten, ja sind sie. Aber ihr könntet das ändern. Z. B. ist die wöchentliche Arbeitszeit von Müttern in den letzten drei Jahren um 9 Stunden gesunken. Frauen tun also alles, um nicht mehr Arbeiten zu müssen, bzw. sehen es als Hobby. Dabei verweigern sie den Vätern dem Umgang mit ihren Kindern, weil diese aufgrund des Brötchenerwerbs keine Zeit haben, um sich um die Kinder zu kümmern. Dazu kommt eben noch die Mentalität, sich alles bezahlen zu lassen, sich aushalten zu lassen, sich überall mit Frauenförderung hintragen zu lassen etc etc. Ihr Frauen könntet euch ändern, warum tut ihr es nicht? Warum schauen Frauen noch immer nur auf den Status und den Geldbeutel des Mannes? Warum übernehmen Frauen keine Verantwortung für ihr Handeln(Kleidungswahl) und verlangen das sich Männer gefälligst so benehmen sollen, wie es die Damen gerne hätten? Ich zeige auf, was schief läuft, wie ihr Frauen die Männer ausnutzt und ausbeutet. Das tut weh, ich weis, ist halt nicht so, wie in Feministischen kreisen immer gesagt bekommen, das man das reine gute und der bessere Mensch ist als Frau.

        Und der Vergleich mit der Tierwelt sollte nicht zeigen, das Männer die besseren Menschen sind, es ging, wie schon mal gesagt, um verhaltensweisen in Konfliktsituationen.

      • @battlecat
        Die meisten ja, das liegt aber an euch selbst und eurem Verhalten. Wer Sex gegen gegenleistugn anbietet, ist eben eine Prostituierte. Als Mann kann aber diese Mehrheit herausfiltern, wenn man möchte. Es ist sehr gut dokumentiert, das Frauen auf den Status und Geldbeutel des Mannes achten, bei der Partnerwahl, noch eine Gemeinsamkeit mit Prostituierten.

      • @ imion
        „Ah, mal wieder kein Argument, man ist es ja nicht anders gewöhnt.“

        Als Antwort auf deine Ergüsse ist es allemal Argument genug. Zu behaupten, es gäbe im Maskulismus keinen Frauenhass und keine Nazivergleiche, ist nichts weiter als eine dumme und ignorante Lüge. Akzeptiere einfach mal, dass nicht alle Leser hier so dumm sind, diesen Scheiß kritiklos zu glauben und abzunicken.

      • @onyx
        Es gibt keine Frauenhassende Maskulistische Strömung. Ganz im gegenteil zum Feminismus, dort ist der Grundstein schon der Männerhass.

      • @christian
        Wie gesagt, es gibt keine Maskulistische Strömung, die Frauen abwertet, die Frauen töten wollen, das gibt es nur im Feminismus.

        „Wie würdest du und Zhen denn so in Kürze dein Verhältnis zu Frauen als Gruppe beschreiben und was könntest du Gutes über sie sagen?“
        Tja, jetzt wird schwierig, hättest du mich das vor 50 Jahren gefragt, wäre es einfach gewesen. Das Problem ist, das das gute nur noch auf eine erschreckend kleine Minderheit von Frauen zutrifft. Für diese absolut kleine Minderheit an Frauen:

        Höflichkeit
        Ehrgeiz
        Intelligent
        Selbständig
        Partnerschaftlich

        So mal auf die Schnelle. Für die meisten anderen Frauen gilt aber das bisher geschriebene. Dabei könnten es Frauen so einfach haben, wenn sie mal aktiv werden würden, allein schon bei der Partnersuche, sie könnten so viel mehr spass am Sex haben, wenn sie es nicht als Ware ansehen würden, wenn sie sex nicht dazu missbrauchen würden, um Männer auszubeuten, was ihrem Ruf gut tun würde, sie könnten erfolgreich im Beruf sein, wenn sie nicht darauf bestehen würden, das ihnen alles hinterhergetragen wird, wenn sie mal selbständiger würden, wenn sie mal Verantwortung für ihr Handeln übernehmen würden, wenn sie sich nicht dauernd als Opfer stilisieren würden, wenn sie nicht offensichtliche Tatsachen leugnen würden und damit weniger Lügen (ist auch so ein Grundpfeiler des Feminismus). Aber das alles ist anstrengend, man muss Arbeiten, etwas leisten, das ist offensichtlich zu viel. Also ziehen Frauen eben nichts an, und lassen sich für die Aussicht auf Sex das Leben bezahlen und versüssen, lassen Männer für sich ackern, beuten das Sozialsystem aus. Das ist viel einfacher.

      • „Es gibt keine Frauenhassende Maskulistische Strömung.“

        Vom Wiederholen werden Lügen nicht wahrer.

        Aber gegen Betonmauern helfen eben keine Argumente. Dann suhl dich eben schön weiter in Selbstmitleid, beklage die Schlechtigkeit der Frau und behaupte weiter deine Lügen, wenn es dich glücklich macht. An den Tatsachen änderst du damit nichts.

  10. Die Strukturen sind ganz klar, vom Frauenministerium bis hin zu kleinsten Kommune, überall Frauenbeauftragte und Frauenfördermassnahmen, das gleiche in den Bildungseinrichtungen. Dazu kommen noch zig gesponsorte Vereine, die sich nur um Frauenbelange kümmern, Geschäfte nur für Frauen, Einrichtungen nur für Frauen, Fortbewegungsmittel nur für Frauen, Hilfsangebote nur für Frauen.

    Die machtmittel finden sich zum einem in der Gesetzgebung, z. B. das Scheidungsrecht, das Gewaltschutzgesetz, ungestraft Falschanschuldigunen an den Mann zu bringen und so Politische Gegner mundtot zu machen, siehe z. B. Strauss Khan.

    Profitieren tun im momen noch alle Frauen, da sie über die Männer finanziert werden. Allerdings sägen die Frauen sich den eigenen Ast ab, durch die Diskriminierung werden über kurz oder lang diejenigen weniger, die das System finanzieren können, Frauen können das nicht, dazu leisten sie einfach viel viel zu wenig, sind zu egoistisch und egozentrisch.

    • Oh, und was natürlich noch zu den Strukturen zählt: Die Mädchen-und Frauenindoktrination betreffend: Geschichtsverfälschung, Männerhass und Propaganda, in Mädchen-und Fraueneinrichtungen der Kommunen insbesondere der Jugendförderung, in Mädchen-und Frauenhäusern, Wendo Kurse usw.

  11. Das Feminat ist die gesellschaftliche Struktur der Ausbeutung der Männer durch die Frauen im Kapitalismus. Vom Feminat profitiert jede Frau, weil es ihr Freiheit von ökonomischen Sorgen garantiert. Das Feminat übt seine Macht durch Gewalt aus. Ein beliebtes Gewaltinstrument ist die weibliche Vergewaltigung, ein anderes die Erpressung durch Monopolisierung von Liebe und Sex. Das Bedürfnis nach der Gesellschaft einer Frau wird vom Feminat so sehr ausgenutzt, dass es Männer sogar dafür bezahlen lässt, für eine Frau künftig bezahlen zu dürfen. Der sexuelle Fetisch des Geld- oder Zahlsklaven ist nur die vergleichsweise harmlose Zuspitzung der allgemeinen gesellschaftlichen Regel: Männer opfern alles, was sie haben, den Frauen, auch ihr Leben.

    • Zehen

      „Vom Feminat profitiert jede Frau, weil es ihr Freiheit von ökonomischen Sorgen garantiert.“

      Meine in Geld ausgedrückte Daseins-Form ist durch die „Arbeit“ meines Mannes zurzeit gesichert und ich habe kein schlechtes Gewissen, weil ich durch meine „Nicht-Arbeit“ ihm das „Arbeiten“ ermögliche (Hausfrauisierung der Arbeit Mies u. a.).

      • Du bist echt eine arme Opferin, wenn dein Mann dich so brutal durch seine patriarchalische „Arbeit“ unterdrückt. Ich biete dir an, dir diese schwere Last abzunehmen. Überweise mir einfach dein gesamtes Vermögen und dein monatliches „Taschengeld“. Dann schaffst du es vielleicht, dich von der patriarchalischen Diktatur der Ehe zu befreien. Du siehst, es gibt noch einfühlsame Männer wie mich, die für die Sache der Frau kämpfen. Ich würde dich sogar für mich arbeiten lassen, damit du dich emanzipieren und selbst verwirklichen kannst.

      • Meine in Geld ausgedrückte Daseins-Form ist durch die „Arbeit“ meines Mannes zurzeit gesichert und ich habe kein schlechtes Gewissen, weil ich durch meine „Nicht-Arbeit“ ihm das „Arbeiten“ ermögliche (Hausfrauisierung der Arbeit Mies u. a.).

        Du bist einfach nur faul, Staro. Anstatt zu arbeiten ziehst du es vor, von der Arbeit deines Mannes zu profitieren. Geh arbeiten, anstatt deinen Matriarchatsmüll hier immer und immer wieder abzusondern!

      • Peter

         „Meine in Geld ausgedrückte Daseins-Form ist durch die „Arbeit“ meines Mannes zurzeit gesichert und ich habe kein schlechtes Gewissen, weil ich durch meine „Nicht-Arbeit“ ihm das „Arbeiten“ ermögliche (Hausfrauisierung der Arbeit Mies u. a.).
        Du bist einfach nur faul, Staro. Anstatt zu arbeiten ziehst du es vor, von der Arbeit deines Mannes zu profitieren. Geh arbeiten, anstatt deinen Matriarchatsmüll hier immer und immer wieder abzusondern!“

        Das möge Dir passen Peter.

      • Ich finde, Hausarbeit sollte man auch nicht unterschaetzen. Muss ja auch gemacht werden und ist ja auch wichtig. Monetaere Verguetung allein scheint mir da keine sinvolle Metrik zu sein die Wichtigkeit einzustufen; gaebe ja zB auch ehrenamtliche Gemeindearbeit.

        Letztlich kann doch jeder selbst entscheiden, was er will. Den Leuten, die sich von den Frauen ausgebeutet fuehlen, steht es ja frei, sich eine arbeitende Frau zu suchen (oder einen arbeitenden Mann:P).

      • Letztlich kann doch jeder selbst entscheiden, was er will. Den Leuten, die sich von den Frauen ausgebeutet fuehlen, steht es ja frei, sich eine arbeitende Frau zu suchen (oder einen arbeitenden Mann:P).

        Absolute Zustimmung 😀

      • @dominik
        „Letztlich kann doch jeder selbst entscheiden, was er will. Den Leuten, die sich von den Frauen ausgebeutet fuehlen, steht es ja frei, sich eine arbeitende Frau zu suchen (oder einen arbeitenden Mann:P).“
        Nein, denn dann blieben die aller, aller, aller, allermeisten Männer ohne Partnerin. Frauen schauen bei der Partnerwahl zuerst auf den Status und damit den Geldbeutel, das ist Fakt, stört die meisten Männer auch nicht, ist halt die Natur der Frau. Nur dieses ewige Gelüge, das abstreiten einer Tatsache die so offensichtlich ist, das nervt richtig, allerdings weis man dann auch sehr genau den Charakter von Frauen einzuschätzen.

  12. @imion

    natürlich gibt es in Teilen des Antifeminismus Frauenhass. Wie sonst soll man die Bezeichnung zb von Frauen als Parasiten werten? Ich sehe auch dort in Teilen eine Sündenbockideologie, Bock (oder die Sündenziege?) ist „der Feminismus“.

    • Junge, Junge, Junge, als Möchtegernwissenschaftler leistest du dir ganz schön grobe Schnitzer. Du solltest schon in der Lage sein, die wahrheitsgemäße Beschreibung eines Sachverhalts von seiner moralischen Bewertung zu trennen. Nur um ersteres geht es hier.

      Dass Biologen auch manchmal über Parasiten sprechen, solltest du schon mal gehört haben. Glaubst du die hassen Parasiten, weil sie Parasiten sind? Das ist doch ausgemachter Blödsinn! Außerdem was können denn Frauen dafür, dass sie in diesem kapitalistischen System die Rolle der Parasiten übernehmen? Sie sind halt funktional fürs System. Daraus folgt kein Hass auf irgendwen, sondern nur, dass das System abgeschafft gehört. Gegen die Erkenntnis sträubst du dich verständlicherweise, weil du selbst zu den Profiteuren und Parasiten gehörst mit deinem eigenleistungslosen Einkommen als Ausbeuter.

      Also lasst endlich den Misogynie-Mythos fallen. Es gibt keine Misogynie unter Kommunisten.

      • Zehen

        o „Also lasst endlich den Misogynie-Mythos fallen. Es gibt keine Misogynie unter Kommunisten.“

        Eine Fräundin fragte mich, was bedeutet eigentlich das Wort Misogynie. Ich liefert ihr folgende Antwort (falls noch Andere hier mit Fremdwörtern nicht so fortgeschritten sind):

        „Misogynie (gr. μισεῖν misein „hassen“ und γυνή gyné „Frau“) bezeichnet die bereits in der griechischen Antike denkerisch und literarisch behandelte starke Abneigung gegen Frauen (den „Frauenhass“) und kann sowohl individuell bedingt als auch eine Äußerung des sozialen Sexismus sein.
        Eine extreme Form der Misogynie ist der Femizid. Misanthropie bezeichnet den Menschenhass, Misandrie den Hass auf Männer.

    • @christian
      Vielleicht sollten sich Frauen einfach mal fragen, wieso sie so genannt werden. Es könnte etwas mit der Art und weise zusammenhängen, wie Frauen Männer ausbeuten, es könnte etwas mit der Arbeitsleistung zusammenhängen, die Frauen nicht an den Tag legen, es könnte etwas damit zu tun haben, was Frauen die Gesellschaft kosten, aufgrund von Priviligierung und sondermassnahmen. All das könnten Frauen ändern, allerdings bedeutet es den verzicht, auf ein absolut süsses, luxusleben auf kosten der Männer, die das über ihre Steuern finanzieren, oder über das gemeinsame Konto in der Ehe, die Rente, die hälfte vom Haus, das finanzieren der Freizeit der Frauen, über Getränke, Eintrittspreise in discotheken oder Fussbalspielen.

      • @imion
        Du bist doch verheiratet, oder? Ich frage nur, weil es mich interessieren würde, wie du es geschafft hast, dass du von deiner Partnerin nicht ausgebeutet wirst. Vielleicht können die mitlesenden Männer von euch zwei etwas lernen. Falls du wirklich eine gleichberechtigte Partnerin hast, die dich nicht ausnimmt oder erpresst, beglückwünsche ich dich dazu ganz herzlich. Ihr habt ein ganz seltenes Glück.

      • @zhen
        Ein beispiel vom Wochenende: Meine Frau unterwegs mit Freunden in der Disse, trifft viele neue Leute, alle begeistert, vor allem die Männer. Original Zitat:“Endlich mal eine, die sich nicht den ganzen Abend aushalten lässt.“ Interessanterweise hat meine Frau auch kein Problem wie Maren, wo die Männer so aufdringlich sind, mit Getränkeausgeben, das das schon fast an Nötigung grenzt, bis sie endlich das angebotene Getränk annnimmt. Ein einfaches „nein danke“ langt eigentlich.

        Auch Männer sind hier in der Pflicht, kein Ausgeben von Getränken, kein Ausgeben des Essens beim Date, keine Einrichtungen besuchen, die Ladies nights anbieten. Wir sind es, die das finanzieren, wenn kein Mann mehr hingeht, gehen die Lokalitäten Pleite oder schaffen das angebot ab. Die Frauen, die am wenigsten anhaben, links liegen lassen. Die tussen, links liegen lassen, wenn eine Frau kein „Schulz“ kennt, vorsicht 🙂

        Alles in allem, ein geben und nehmen, ein ergänzen, ein zusammenspiel und vor allem (etwas was die wenigsten Frauen heute können, weil es ihnen zu einfach gemacht wird, sich einen neuen versorger zu suchen bzw. der Staat einspringt) Arbeiten an der Beziehung, miteinander reden, auch mal Kritik anbringen, oder loben etc. keine heile Welt vorspielen, ein handfester Streit gehört zu einer Beziehung, davor haben die meisten Paare angst, der Mann, weil er dann verlassen und ausgeblutet wird und die Frau , weil ihr dauernd ein Leben von Prinzessin Lilifee ermöglicht wird, durch die Gesellschaft, durch die Frauenförderung, Frauen sind nicht mehr gewohnt, für irgendetwas ernsthaft zu Arbeiten. Dann, sich nicht ausnutzen lassen, das zur sprache bringen, wenn man das Gefühl hat.So kann man missverständnisse vermeiden. Kommunikation, man kann gar nicht oft genug wiederholen, wie wichtig kommunikation in einer Beziehung ist. Getrennte Konten, die Kosten werden anteilmässig am Einkommen aufgeteilt. Sich bewusst sein, das Männlein und Weiblein unterschiedliche Bedürfnisse und Triebe haben, sich hier absprechen, schauen, ob man das evtl. durch andere dinge ersetzen kann, ich brachte ja schon mal das Beispiel mit den Kampfsportturnieren. Auch hier wieder: Kommunikation.

        Ein paar Feministische blogs zeigen, wenn sie sich angewiedert abwendet, ist das schon mal die halbe Miete.

        Natürlich kommt es auch drauf an, aus was einem Elternhaus man kommt, wie man erzogen worden ist.

        Eigentlich alles dinge, die selbstverständlich sein sollten, die aber durch den Feminismus pervertiert wurden, weil ein einseitiges Machtverhätnis zugunsten der Frau aufgebaut worden ist. Aber als Mann ist man da nicht volkommen ausgeliefert, sich immer fit halten, dann bleibt die Fremdenlegion eine Option 🙂

        Ich hoffe, das war jetzt nicht zu allgemein, falls doch, einfach noch mal nachfragen.

      • Imion

        „Vielleicht sollten sich Frauen einfach mal fragen, wieso sie so genannt werden. Es könnte etwas mit der Art und weise zusammenhängen, wie Frauen Männer ausbeuten, es könnte etwas mit der Arbeitsleistung zusammenhängen, die Frauen nicht an den Tag legen.“

        Vielleicht kannst Du uns dies erklären?

      • Imion

        „Eigentlich alles dinge, die selbstverständlich sein sollten, die aber durch den Feminismus pervertiert wurden, weil ein einseitiges Machtverhätnis zugunsten der Frau aufgebaut worden ist. ..“

        Du hast mir immer noch nicht gesagt, wo Du haust – Schuldigung wohnst.

  13. OT:

    Wie viel bezahlen Männer für einen Swinger-Club-Besuch wie viel Frauen????

    Und kommt mir jetzt bloß nicht an von wegen Maximierung weiblicher Kundschaft. Solcherlei Frauen, die diese Clubs in Anspruch nehmen, würden auch den gleichen Preis bezahlen, um von mehreren Sch****** ge***** zu werden.

    Männer 50 Euro und Frauen 5 Euro. Ein Mann bezahlt demnach für das selbe Bedürfnis (sexuelle Befriedigung) 10 mal soviel wie eine Frau. Wie kann man sich nur dermaßen etwas auf seine Vagina einbilden….Igitt!!!!

    Und auch außerhalb solcher Etablissements ist eine sexuelle Bedürfnisbefriedigung für eine Frau viel einfacher als für den Mann. Und die Sexualität ist eine der mächtigsten Motive unserer Psyche.

    Überall wird die Frau gefördert, um am Schluss als überlegen und edel hochstilisiert zu werden. Macht nur weiter meine Damen, ihr werdet in summa immer abstoßender….

    Aber wir sind natürlich alle gleich^^

    PS: Kann es einfach nicht sein lassen hierein zu posten

    • Tja, dann wäre es Zeit für einen Aufruf an alle Männer, die Swingerklubs und ihre überhöhten Preise zu boykottieren! Es ist ja niemand dazu gezwungen, dort hinzugehen! Selbst schuld, wenn man(n) so blöd ist, und für ein bisschen Gruppensex so viel Kohle hinlegt 😉

      • @imion: spreche mich bitte nicht mehr an. Ich habe die Schnauze voll von dir und deiner kaputten Schallplatte. Es ist mir auch egal, was du von mir hältst, aber dir gebe ich jedenfalls keine Antwort mehr. Es ist müßig. Völlig sinnlos. Als würde man versuchen, dem Papst auszureden, dass Kondome schlecht sind. Jeder andere ist wenigstens soweit, Studien zu bringen, die den anderen gefallen können, bzw. die andere für ausschlaggebend halten können oder auch nicht. Du jedoch behauptest nur, und wiederholst dich dabei. Immer und immer wieder.

      • @terminatus30
        Ist deine Motzerei eine Nebenwirkung deiner Hochbegabung, die jeder zweite Gescheitmeier im Netz zu besitzen behauptet?

      • @Syzygy

        Der Gedanke mit der kaputten Schallplatte kam mir auch schon, und einen frauenfeindlichen Sturkopf wie Imion bestmöglichst zu ignorieren wäre sicherlich das beste. Wie sagt man so schön: Streite dich nicht mit Dummen, sie ziehen dich auf ihr Niveau runter und schlagen dich dort mit ihren Erfahrungen 😉

      • @syzygy
        Nochmal für dich, ich habe studien gepostet, die belegen, das Frauen nach Versorgern suchen und auf den Geldbeutel des Mannes achten bei der Partnersuche. Die kannst du ignorieren, nur gib mir dann nicht die Schuld oder behaupten, das ich keine liefere.

      • @stephi
        Auch für dich nochmal: Das ist nicht Frauenfeindlich, es ist eine bestandsaufnahme der derzeitigen Situation. Wenn ihr das nicht ertragen könnt, dann solltet ihr dafür sorge tragen, das sich Frauen ändern. Ansonsten bleibt es dabei.

  14. @ Helena

    „Is’ nich’ schlimm. Kostet für dich auch nicht mehr als für Frauen.“

    Fragt sich nur wie lange noch? War es in der Schweiz, dass das Angebot von Sex nicht kriminell ist aber die Nachfrage? Gewaltschutzgesetzt etc…???

    • @ Tit4toe

      In Schweden und bald auch in Frankreich wird die Nachfrage nach käuflichem Sex kriminalisiert, nicht das Anbieten.

      Genau umgekehrt wie beim Rauschgifthandel.

      Denn merke: Frauen sind arme, unschuldige Opfer, immer dann, wenn sie Negatives tun, Negatives für die Gesellschaft, für sich selbst.

      Männer sind böse Täter, immer.

      Es ist IMMER der starke Mann, der die arme Prostituierte ausbeutet.

      Weshalb der Männ bestraft werden muss.

      Nicht dass noch jemand auf die Idee kommt, Frauen = Prostituierte, beuteten die Sexsucht mancher Männer aus.

      • „In Schweden und bald auch in Frankreich wird die Nachfrage nach käuflichem Sex kriminalisiert, nicht das Anbieten.“

        Gilt das nur für den Straßenstrich oder auch für Bordelle? Das erstere soll ja zumindestens hierzulande verboten sein, habe ich zumindestens irgendwo mal aufgegriffen.

  15. @ Roslin

    Meiner Meinung geht es solchen Gesetzten langfristig nicht um die Würde und Sicherheit der Frau (es gibt auch Prostituierte, die sich für schnelles Geld entscheiden – fangt doch mal bitte an Verantwortung zu übernehmen, es ist nur noch widerlich), sondern um das Gefügig machen des Mannes.

    Nicht mehr lange und es gibt ein Verbot von Pornos, weil sie menschenunwürdig sind….blablabla…..was ist schon menschenwürdig??? Sich wie ein Kratz-Eis auskratzen lassen? Den Vater zum Zahl-Vater zu verdonnern? Nach oben zu fic*** und zu heiraten, um zum Schluss von Liebe zu faseln?? Das ich nicht lache.

    Was für ein Glück, dass ich kein Fo****knecht bin.

    Kann man angesichts der zahlreichen Doppeldenke, Doppelstandards, Doppelmoral und einseitiger Förderung nicht verstehen, dass man verachtet? Ich kann und tue es…..

    • Exakt. Sex ist für Feministinnen eine Waffe, die sie gegen Männer einsetzen wollen, deshalb ist es auch so einfach, Falschanschuldigungen durchzubringen, deshalb soll auch Prostitution nur für den Mann strafbar gemacht werden, denn diese treibt den Preis für Sex nach unten.

  16. „Das Patriarchat als Abgrenzungskriterium finde ich durchaus passend. Denn mit der Einbeziehung des Patriarchats wird ein sehr vages Konzept übernommen, dass eher den Charakter einer Verschwörungstheorie hat und noch nicht einmal mehr vernünftig definiert werden kann.“

    Lieber Christian

    Ich habe mich hier bei Deinen täglichen „Irrungen“ ins Zeug gelegt (beklage mich nicht) und werde langsam ungeduldig. Ich schlage Dir vor, lese mal alle die Beiträge zu dem Thema in diesem deinen Blog und falls Du dann noch Fragen hast, unterhalten wir uns weiter. Ich habe nämlich keine Lust und Zeit als „Wiederholungs-Apparat“ aufzutreten und Dir das Gleiche andauernd zu erzählen. Die letzte Geschichte aus der Rehe des Patriarchats und des Glaubens:

    Es gab einen Paul. Der wollte Großes im Leben tun. Er zog durch die Gegend und legte sich ins Zeug. Seine Antreibungs-Kräfte waren beachtlich. – Von seiner „Mutter-Geschichte“ wird nach meinem Wissen in der Bibel nicht erzählt.

    Apg 23,11
    In der folgenden Nacht aber stand der Herr bei ihm und sprach: Sei getrost! Denn wie du für mich in Jerusalem Zeuge warst, so musst du auch [a]in Rom Zeuge sein.
    a) Kap 1,8; 25,11-12; 27,23-24

    … Aber, ich glaube, Du kennst das Buch auch:

    2.Tim 1,17
    sondern als er in Rom war, suchte er mich eifrig und fand mich.

    Aber zu Deinen Worten: Ein Pferd könnte lachen! „Abgrenzungskriterium“ und ich bin die Kaiserin von China! Vernünftiger kann ich es zurzeit nicht ausdrücken.

    „Mal ist es die Herrschaft der Männer, mal nur ein Überwiegen männlicher Privilegien, mal wieder wird es einfach gar nicht definiert, steht einfach für etwas vages im Zusammenhang mit der Unterdrückung der Frauen durch oder jedenfalls zugunsten von Männer(n).“

    Mal gucken, was bringt das neue Jahr!

    „Mit jemanden, der das Patriarchat hinter allem sieht, es aber nicht definiert, ist schwerer zu diskutieren, als mit jemanden, der Umstände und ihre Auswirkungen noch benennt.“

    Ein Gespräch mit jemandem, der nicht zuhören kann, macht auch Spaß.

    Zu Butler: „Doch hat diese diese Dringlichkeit bisweilen zu dem Kurzschluß geführt, dass die Herrschaftsstruktur eine kategoriale oder fiktive Universalität aufweist, die die unterworfene Erfahrung, die den Frauen gemeinsam ist, produzieren soll.“

    Was hat Patriarchat mit Fiktion zu tun, wenn Frauen seelisch und körperlich unter der Fiktion des männlichen Beschützers als Wesen zweiter Wahl nicht nur definiert werden (s. Bibel) sondern auch heute in der zivilisieren und demokratischen Welt behandelt werden?! – Bewiese? Schalte z. B. den Fernseher ein. Eine Angela auf dem patriarchalischen Fließband, zeigt keinesfalls weibliche Seins-Macht. Und das soll nicht eine Rüge für Angela sein, sondern eine weitere Charakterisierung des patriarchalischen Systems.

    Zu meinem Verständnis der Biologie und des Sozialen aus meinen Soziologie-Seminaren: Mensch kommt als Frau oder Mann auf die Welt (über Zwitter haben wir uns nicht unterhalten).

    Das „Soziale“ in Theorien z. B. durch Soziologen und real in der Praxis definiert die Biologie.

    Nimm Dir Christian bitte Zeit für Deine Studien über „Feminat“ und „Patriarchat“.

  17. Pingback: Partisanen Feminismus, das männerschädigende Borg- Patriarchat und die ewige Schuldfrage « Alles Evolution

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