Game: James Bond in Goldfinger

James Bond in Goldfinger:

Hier noch einmal der Dialog:

How’s this? – It’s nice… Very nice.

– Just here? – No, a little lower.

Man beachte, wie er bereits in dieser kurzen Szene der dominantere ist. Nicht nur, dass sie ihn massiert, er gibt ihr auch noch weitere Anweisungen, wie sie es machen soll.

I thought I’d find you in good hands.

Felix! How are you?

– Dink, meet Felix Leiter. – Hello!

– Felix, say hello to Dink. – Hi, Dink.

Dink, say goodbye to Felix.

Die Vorstellung ist ebenfalls dominant. Er macht sie miteinander bekannt, dann schickt er sie weg.

Man talk.

Ach ja, in den 60ern konnte man so etwas noch schreiben. Er schickt sie mit einem Klaps auf den Hintern weg und schiebt ein "Man talk" hinterher.
Sehr machohaft. Würde heute so im Film nicht mehr gehen.

63 Gedanken zu “Game: James Bond in Goldfinger

    • @ Gorgi

      Vielleicht träumt Lucia gerade mit ihrer CD-Sammlung „Best of James Bond“ vor dem großen Flachbidschirm und ärgert sich darüber, dass diese Kackscheiße bei ihr wirkt?

  1. Dann bin ich mal so frei xD Ich hasse James Bond (den Charakter, nicht unbedingt die Filme selbst, die sind schon ganz spannend). Ich finde ihn nicht sexy-dominant sondern schmierig. Was sicherlich auch zum Teil daran liegt, dass bisher keiner der Darsteller optisch mein Typ war (Daniel Craig noch am ehesten, der ist wenigstens blond, aber auch der ist nicht wirklich mein Fall), aber nicht nur daran. Er ist ein unerträglicher Marty Stu http://en.wikipedia.org/wiki/Mary_Sue , und die Dialoge, wenn er eine Frau anmacht, bzw. allgemein die Dialoge, in denen es um Mann/Frau-Themen geht, erinnern teilweise eher an einen schlechten Softporno – wie war noch mal die Diskussion über die Stoßkraft Bonds zwischen Miranda Frost und Halle Berry (auf Englisch war es die „Big Bang Theory“ oder so ähnlich)? Uahh, das ist so grottig, dass es mir die Schuhe auszieht. Ich musste das Zimmer verlassen wegen des Lachkrampfs, der mich überkam, als wir ihn uns anguckten.
    Abgesehen davon … eh, ich persönlich kenne keine einzige Frau, die James Bond-Fan ist. Sollten nicht Frauen von diesem Verhalten angezogen werden, nicht männliche Fans, die sich bestätigt fühlen, weil ein Charakter in einem Film mit solchen Methoden durchkommt und die meisten Frauen abschleppt?

    • @ Szygy

      * Sollten nicht Frauen von diesem Verhalten angezogen werden, nicht männliche Fans, die sich bestätigt fühlen, weil ein Charakter in einem Film mit solchen Methoden durchkommt und die meisten Frauen abschleppt?*

      Das werden sie ja.

      Erstaunlich, wie schnell Du Deine Reaktion und die Deines Bekannenkreises mit der DER Frauen gleichsetzt.

      Allgemeine feministische Methode, sei es nun unbewusster Irrtum oder bewusste politisch Taktik.

      Für mich repräsentieren ja Feministinnen nur den rechten, „männlichen“ Rand der weiblichen Normalverteilung, der in die der Männer hinüberreicht.

      Hier versucht eine Frau zu erklären, warum so viele Frauen (Du nicht, ich weiß) James Bond lieben:

      http://ayahajime.hubpages.com/hub/Why-Women-Love-James-Bond

      • Wenn Christian von jemandem aus seinem Bekanntenkreis erzählt, dann stellt ihn deswegen auch keiner in Frage. Im PU wird angenommen, dass alle Frauen auf einer gewissen Ebene (nämlich der des sexuellen Begehrens) gleich sind. Behauptet eine Frau dasselbe, wird es seltsamerweise kritisiert. Ganz so als hätten PUAs, bzw. im Moment speziell die Menschen, die deiner Meinung sind, Rslin, die Deutungshoheit.
        Ich habe übrigens nicht behauptet, dass es keine Frauen gibt, die James Bond mögen. Ich kenne nur keine. Das habe ich auch behauptet – mehr nicht.

    • Tja, mal wieder typisch Feministisch: „in meinem bekanntenkreis….“ Dumm nur, das das keiner nachvollziehen kann. Ist aber das gleiche, wie die leugnung des weiblichen Partnerwahlverhaltens, eine reine Abwehrreaktion, um in seiner eigenen kleinen Wunschwelt weiter bestehen zu können.

  2. @ Szygy

    Ich mag James Bond auch nicht, würde mit dem Kerl nie in’s Bett gehen 🙂

    Was sagt uns das?

    Dass ICH ihn nicht mag und obendrein hetero bin.

    Mehr nicht.

    Die Filme werden aber für einen Massengeschmack gemacht und das sehr erfolgreich, sonst machten die Geldgeber keinen Gewinn.

    Den machen sie aber, seit Jahrzehnten, wie ja alle Heldensagen seit dem Gilgameschepos nach den gleichen Mustern funktionieren, den gleichen Typos Mann propagieren, erfolgreich propagieren.

    Warum?

    Über so viele Epochen/Kulturen hinweg, imm er wieder, der glieche Typ Mann, der kein Waschlappen ist.

    Warum also lieben so viele Männer UND Frauen (!) James Bond?

    Du nicht, das ist klar.

    Ich auch nicht.

    Warum sind Filme über die erotischen und sonstigen Abenteuer eines lieben, sanften, einfühlsamen, voll empathischen Kindergärtners an der Kinokasse nicht annähernd so erfolgeich?

    Warum wollen Menschen James Bond sehen und nicht den sozial kompetenten Kleintierpfleger?

    Fragen über Fragen, Rätsel über Rätsel.

  3. Ein etwas ernsthafterer Versuch zu erklären, warum James Bond so viele Ginas tingeln lässt, wenn man erst einmal die feministisch gefällige Simpeltheorie in der Einleitung (mehr Kontakt – mehr Erfolg = reine Statistik) hinter sich gelassen hat:

    http://www.telegraph.co.uk/news/uknews/2150930/Secrets-of-James-Bonds-success-with-women-unravelled.html

    Besonders interessant, Zitat:

    *Another study by David Schmitt, from Bradley University, Illinois, also presented at the Kyoto meeting, suggested that the link between these characters traits and an increase in the number of sexual partners was true across different countries and different cultures.*

    Es scheint also eine Universalie zu sein, dass sehr viele Frauen auf narzisstische, großspurige, selbstherrliche Männer abfahren.

    Auch interessant, Zitat:

    *Peter Jonason, from New Mexico State University in Las Cruces, who led the study, said that many of the traits were those seen in Ian Fleming’s fictional spy and could explain James Bond’s success with women.

    „He’s clearly disagreeable, very extroverted and likes trying new things – killing people, new women,“ he said.

    Mr Jonason believes that their link to a higher number of sexual partners could explain why these traits have survived over generations, despite their negative social connotations.

    He said: „We have some evidence that these three traits are really the same thing and may represent a successful evolutionary strategy.“ *

    Frauen begehren also oft Männer, die eigentlich unsympathisch sein sollten, Eroberertypen, die ständig nach Neuem greifen, schlimmer noch, die töten können, die „stark“ sind, raubtierhaft gefährlich.

    Warum?!

    Und, welche Überraschung:

    *However, the study shows that women who share the same personality traits do not enjoy the same success with the opposite sex.*

    Da isser wieder, der „Sexismus“ der Geschlechter.

      • @Haselnuss

        Die Frage ist eben, warum man ihm den Erfolg bei Frauen abnimmt. Ist es einfach eine Folge davon, dass man ihn im Film sieht oder stellt er eine Person dar, bei der man verstehen kann, dass Frauen sie anziehend finden?

        Die Liebesgeschichte von Padme und Anakin steht auch im Drehbuch. Aber sie wirkt dennoch in keiner Weise überzeugend.

        James Bond hingegen hat mitunter wahnsinnig schlechte Sprüche, aber er ist als Alphamann angelegt und hat die Ausstrahlung eines Alphamannes. Sean Connery wirkt ruhig, entspannt, Herr der Dinge, der Gentleman, den nichts aus der Ruhe bringen kann und der immer cool bleibt. Das strahlt natürlich Status aus.

        Die Rolle verhalf ihm zum Durchbruch, weil er sie hervorragend verkörperte. Er wurde auch wegen ihr zweimal zum „sexiest Man alive“ gewählt.

      • Da ist schon der erste Fehler. James Bond ist nicht nur Sean Connery. Jeder Bond-Darsteller bringt eigene Elemente mit in die Rolle hinein, die sich doch enorm unterscheiden. George Lazenbys Bond hat zum Beispiel geheiratet (ganz klar: Beta-Loser).

        Wobei ich für wahr halte, dass Sean Connerys James Bond eine gewisse rohe Körperlichkeit an den Tag legt, die gefallen kann. Meines Erachtens wird dies von den wahnsinnigen schlechten Manieren konterkariert. Und wenn man als Frau Sean Connerys James Bond mag, dann wegen der Haltung und der leichten Selbstironie, die ebenfalls in diesem Bond mitschwankt.

        Der zweite Fehler ist zu glauben, James Bond wäre von 1950 – 1960 für Frauen ausgelegt gewesen. Das waren Männerfilme.

        • @Haselnuss

          „Da ist schon der erste Fehler. James Bond ist nicht nur Sean Connery. Jeder Bond-Darsteller bringt eigene Elemente mit in die Rolle hinein, die sich doch enorm unterscheiden. George Lazenbys Bond hat zum Beispiel geheiratet (ganz klar: Beta-Loser).“

          Klar, wir reden über eine bestimmte Interpretation des Charakters. Wenn man den Charakter ändert, dann sind natürlich neue Betrachtungen anzustellen. Sean Connery hat aber meiner Meinung nach das, was wir mit James Bond verbinden, mit am besten verkörpert. Ich finde seine Körpersprache in vielen Szenen sehr gut, sie passt zu einem Alphamann. Dass andere das nicht hinbekommen haben zeigt, dass man nicht nur ein paar Sätze sagen muss, sondern mehr dazu gehört.

          „Wobei ich für wahr halte, dass Sean Connerys James Bond eine gewisse rohe Körperlichkeit an den Tag legt, die gefallen kann. Meines Erachtens wird dies von den wahnsinnigen schlechten Manieren konterkariert.“

          Es ist meiner Meinung nach eher klassischer Statusaufbau unter Nichtverbergung seiner Sexualität. Ein recht klassischer Ansatz. Er bleibt immer Herr der Lage, ist von allem unbeeindruckt, macht was er will und nimmt sich was er will.

          „Und wenn man als Frau Sean Connerys James Bond mag, dann wegen der Haltung und der leichten Selbstironie, die ebenfalls in diesem Bond mitschwankt.“

          Ich denke die oben genannten Punkte spielen auch mithinein. Die leichte Selbstironie ist ja keine ihn abwertende Selbstironie, sondern meist sogar noch Status aufbauend, indem sie ihm eine gewisse Leichtigkeit erlaubt, mit der er über den Dingen steht.

          „Der zweite Fehler ist zu glauben, James Bond wäre von 1950 – 1960 für Frauen ausgelegt gewesen. Das waren Männerfilme.“

          Durchaus. James Bond ist ein klassischer Projektionsfilm. Männer wollen sein wie er. Aber das schließt ja nicht aus, dass gleichzeitig Frauen einen Mann wie ihn wollen. Vielleicht etwas gezähmter und mehr auf sie bezogen und weniger wechselnd. Aber der Player mit Charme kommt durchaus gut an.
          Evolutionstechnisch könnte man sagen, dass das was Männer sein wollen fast notgedrungen auch auf Frauen attraktiv wirken muss, denn Männer wollen so sein, damit sie Frauen bekommen (und umgekehrt). Sexuelle Selektion bedient sich ja im wesentlichen der gleichen Elemente bei beiden Geschlechtern, nur eben einmal als Wunsch, so zu sein und einmal als begehren. Auch wenn Bond eher die Short-Term-Relationship Seite bedient, zumindest wenn man mehrere Filme hintereinander sieht. Aber ein Mann wie Bind mit „echten Gefühlen“? Macht schon wegen der Sexy Son Hypothese Sinn.

      • Die Liebesgeschichte von Padme und Anakin steht auch im Drehbuch. Aber sie wirkt dennoch in keiner Weise überzeugend.

        😀 LOL
        Sorry, ich will eigentlich nicht unsachlich werden, aber das finde ich nun wirklich lächerlich. Mag sein, dass die Liebesgeschichte Padme/Anakin auch nicht unbedingt glaubwürdig ist (wobei … warum eigentlich nicht? Weil er auf die Dunkle Seite der Macht wechselt, um Padme zu retten? Weil es nicht „alpha“ ist, wenn ein Mann alles tun würde, um diejenigen, die er liebt, zu retten? Wo bleibt denn da plötzlich der PU-Alpha-Grundsatz „Protector of loved ones“? Dürfen das etwa nicht tatsächlich gelebte Tatsachen, sondern nur vorgespielte Heldengeschichten sein?), aber James Bond als positiven GEGENSATZ dazu zu präsentieren … das ist, ja, wie gesagt, lächerlich. Erstens ist es lächerlich, die meisten kurzen Flings von James Bond überhaupt als „Liebesgeschichte“ zu bezeichnen, zweitens … wie gesagt, mach doch, was Haselnuss vorschlägt! Versuch doch mal, dich wie James Bond zu benehmen, während eines Flirts. Mach die Probe aufs Exempel, statt nur zu erzählen, dass du den und den kennst, bei dem diese Masche ankommt (was kein Mensch hier nachprüfen kann). Mach es, und sei ehrlich zu dir selbst.
        Darauf, dass du kein Superheld bzw. Geheimagent im Auftrag ihrer Majestät bist, dürfte es ja gar nicht ankommen, oder?
        Denn du sagst nicht, dass James Bond deswegen ankommt, weil er ruhig und entspannt ist, und ein starker Mann, der die Welt retten kann (das ist MacGuyver auch, und dabei ist dieser um einiges höflicher und netter), du meinst, er käme EBEN DESWEGEN gut an, weil er die Bondgirls von oben herab behandelt. Weil er seine „Dominanz“ zeigt.

        • @Syzygy

          „Mag sein, dass die Liebesgeschichte Padme/Anakin auch nicht unbedingt glaubwürdig ist (wobei … warum eigentlich nicht?“

          Ich füge vorsichtshalber hinzu, dass ich meinem Hass auf die Neuverfilmungen hier freien Lauf gelassen habe. Aber ich finde, dass keinerlei Chemie zwischen Padme und Anakin besteht.

          Plinkett hat es bereits gut ausgeführt:
          http://redlettermedia.com/plinkett/star-wars/star-wars-episode-ii-attack-of-the-clones/
          Vorspann: Part 1, ab Minute 13.20, dann noch mal 17:20
          Und die eigentlich Kritik der Liebesgeschichte Part 2, 2:40

          Hier ist es noch mal teilweise:

          ab 2:30

          Wir bekommen keine Entwicklung präsentiert oder Motive für ihre Liebe. Sie lieben sich einfach. Wir haben keine nachvollziehbaren Gründe für ihr Handeln

    • Ähäm, ich darf mich vielleicht mal zum Star Wars-Beispiel äußern, als anerkannte Expertin auf diesem Gebiet:

      Die Lovestory wirkt nicht, weil sie fürchterlich aufgesetzt ist. Ähnlich wie bei der Chosen One-Storyline von Anakin. Man wollte mit dem Holzhammer zeigen, dass diese beiden füreinander bestimmt sind (was den Übertritt Anakins zur dunklen Seite noch tragischer gemacht hätte, hätte es funktioniert). Mit cheesigen Dialogzeilen wie: „Bist du ein Engel?“ (würg), oder den widerlich süßen Szenen auf Naboo (besonders die mit den überdimensionierten Filzläusen). Das Problem ist aber, dass Hayden Christensen weder sympathisch noch talentiert ist und beide zusammen haben nicht den leisesten Hauch von Chemie. Man versteht nicht, was Padme an diesem unsympathischen, uninteressanten, arroganten, strunzdummen, schleimigen Sack findet, der seine gesamte Leinwandzeit mit Teenagerstimmungsschwankungen füllt. Er hat keine Persönlichkeit whatsoever, was sich auch darin äußert, dass er keine wirklich nachvollziehbare Begründung für den Übertritt hat.
      (Das schlimmste ist, dass sie in den Szenen mit Obi-Wan mehr Chemie hat als mit ihrem Ehemann. Daher stelle ich mir gern vor, Obi-Wan wäre eigentlich L&Ls Papi. Hach ja)
      Padme hingegegen verwandelt sich im 3. Teil zu einer ständig weinenden Matrone (das macht die Ehe mit „Ani“ aus einem :D), die nur rumsteht, ihre tollen Kostüme präsentiert und uninteressant ist (war sie nicht mal Politikerin oder so?). So verliert auch sie das letzte bisschen Persönlichkeit, was sie hatte. Und dass sie an gebrochenem Herzen stirbt ist einfach nur ärgerlich.
      Es wäre tausendmal tragischer gewesen, hätte Anakin sie tödlich verletzt.
      Es ist einem schlicht EGAL, was aus den beiden wird.
      Was sie „durchleiden“ ist nicht tragisch sondern lächerlich, konstruierte seifenoperige Probleme, die Background erschaffen wollen, aber kläglich scheitern.
      Gott, ich hasse die Prequels so sehr!

      Nunja, es hat aber nix mit Alpha zu tun, einfach damit, dass George Lucas sich keine Mühe gegeben hat, und generell nicht so gut im Drehbuchschreiben ist.

      • Aua. Jetzt habt ihr mich aber auffliegen lassen *g* Ich fand die neuen Teile auch schlechter als die Alten. Wobei ich überhaupt eher ein Trekkie bin!
        Aber gut. In dem Punkt gebe ich mich geschlagen. Bloß … macht das Bond und seine Dialoge auch nicht besser-

        (Das schlimmste ist, dass sie in den Szenen mit Obi-Wan mehr Chemie hat als mit ihrem Ehemann. Daher stelle ich mir gern vor, Obi-Wan wäre eigentlich L&Ls Papi. Hach ja)

        Dafür gibt es Fanfiction 🙂

      • Nein nein nein nein nein!
        Laß deine Finger von meinem Lieblingspaar in der gesamten Filmgeschichte!

        Pass auf: Diese Liebesgeschichte funktioniert, weil beide (!) sehr prägnante Persönlichkeiten haben, sie haben beide Fehler, sind nicht immer Herren der Lage, sie sind sich aber ebenbürtig. Man kann verstehen,dass sie sich ineinander verlieben, weil man sie auch unabhängig voneinander mögen würde.

        Sie verhalten sich wie es echte Menschen tun würden, und DAS ist es, was eine gute Liebesgeschichte ausmacht.
        Was du meinst ist Flirten und Anziehung. Dafür mag Game ja ganz gut sein, aber um jemanden zu lieben, oder geliebt zu werden ist es eher kontraproduktiv.

        Übrigens, beste Szene:

        • @Maren

          Ich schreibe gerade eine Besprechung von „Pretty Women“. Wird aber noch etwas dauern.

          „Diese Liebesgeschichte funktioniert, weil beide (!) sehr prägnante Persönlichkeiten haben, sie haben beide Fehler, sind nicht immer Herren der Lage, sie sind sich aber ebenbürtig. “

          Ja, beide sind starke Charaktere. Aber dennoch kann man Han Solos Verhalten sehr einfach in Pickup-Theorien umschreiben. Prägnante Persönlichkeiten gibt es viele, aber nicht alle machen eine Liebesgeschichte interessant. Leia und Han Solo sind Archetypen. Sie ist eine Hoch-Status-Frau. Er ein Rebell, der ihren hohen Status nicht akzeptiert und gerade deswegen mit ihr aneinander gerät. Daraus entsteht sexuelle Spannung. Hier ist tatsächlich einmal erklärt, warum sie nicht zusammen kommen können. Sie ist ein Senator, er ein Scoundrel, ein Schukre, ein Gesetzloser. Sie blockt, kann es nicht zugeben, dass sie von seiner Art angezogen ist. Er ist erst genervt und dann nicht mehr bereit ein Nein zu akzeptieren.

          Wie meinst du denn entsteht die sexuelle Dynamik?

  4. Die James Bond Filme bedienen doch wohl in erster Linie männliche Phantasien, das Ziepublikum ist männlich.

    Die Frage ist eben, warum man ihm den Erfolg bei Frauen abnimmt.

    Wer nimmt ihm den Erfolg bei Frauen ab? Du? Bei einigen JB-Movies sind die Frauen vom ersten Augenblick an hingerissen von ihm. Wie realitätsnah ist das denn bitte? Soll es ja auch nicht sein. Wie gesagt werden männliche Phantasien bedient, der stets erfolgreiche, alles meisternde souveräne Mann, von Frauen begehrt, ein Leben voller Abenteuer und Gefahren meisternd. 😉

    Es scheint also eine Universalie zu sein, dass sehr viele Frauen auf narzisstische, großspurige, selbstherrliche Männer abfahren

    Exakter wäre: Frauen fahren auf Männer ab, die es sich leisten können, grossspurig, selbstherrlich und narzisstisch aufzutreten. Die Frauen würden wahrscheinlich gern auf diese Wesensarten verzichten (von einigen dummen Tussen mal abgesehen).

    • @Peter

      Sean Connery wurde aber noch recht häufig als sexy bezeichnet, auch und gerade von Frauen. So viel hat er danach auch wieder nicht an bekannten gedreht, was diesen Ruf rechtfertigen würde. Die meisten verbinden ihn schon mit James Bond.

      „Exakter wäre: Frauen fahren auf Männer ab, die es sich leisten können, grossspurig, selbstherrlich und narzisstisch aufzutreten. Die Frauen würden wahrscheinlich gern auf diese Wesensarten verzichten (von einigen dummen Tussen mal abgesehen).“

      Eben, es sind „costly Signals“. Und als solche in einem gewissen Maße zumindest unterbewußt attraktiv, auch wenn das Bewußtsein vielleicht etwas anderes sagt.

      • @ Christian
        Sean Connery war 2 mal „The sexiest man alife“. 1989 im Alter von 60 Jahren!

        Komisch, eine bekannte von mir fand ihn sogar in „Der Name der Rose“ äußerst sexy. Ich halte ihn auch für einen glänzenden Darsteller. Muss ihn in einigen Rollen wohl noch zu den besten Filmen bei mir hinzufügen 😉

        Aus seiner HP:
        2003 The League of Extraordinary Gentlemen
        2001 Finding Forrester
        1999 Entrapment
        1998 Playing By Heart
        1998 The Avengers
        1996 The Rock
        1996 Dragonheart
        1995 Just Cause
        1995 First Knight
        1994 A Good Man In Africa
        1993 Rising Sun
        1992 Medicine Man
        1991 Highlander II: Renegade Version
        1990 The Hunt For Red October
        1990 The Russia House
        1989 Family Business
        1989 Indiana Jones And The Last Crusade
        1988 The Presidio
        1987 The Untouchables
        1986 Highlander
        1986 The Name Of The Rose
        1984 Sword of the Valiant
        1983 Never Say Never Again
        1982 Five Days One Summer
        1982 Wrong Is Right
        1981 Outland
        1981 Time Bandits
        1979 Cuba
        1979 Meteor
        1979 The Great Train Robbery
        1977 A Bridge Too Far
        1976 Robin And Marian
        1976 The Next Man
        1975 The Man Who Would Be King
        1975 The Terrorists
        1975 The Wind And The Lion
        1974 Murder On The Orient Express
        1974 Zardoz
        1973 Offence
        1971 Diamonds Are Forever
        1971 The Anderson Tapes
        1971 The Red Tent
        1970 The Molly Maguires
        1968 Shalako
        1967 You Only Live Twice
        1966 A Fine Madness
        1965 The Hill
        1965 Thunderball
        1964 Goldfinger
        1964 Marnie
        1964 Woman Of Straw
        1963 From Russia With Love
        1962 Dr. No
        1962 The Longest Day
        1961 On the Fiddle
        1961 The Frightened City
        1959 Darby O’Gill and the Little People
        1959 Hard Drivers
        1959 Tarzan’s Greatest Adventure
        1958 Another Time, Another Place
        1957 A Night to Remember
        1957 Action of the Tiger
        1957 No Road Back
        1957 Time Lock
        1954 Lilacs in the Spring

        • @terminatus30

          Klar hat er viele weitere Filme gedreht. Aber wenn du die Leute fragst, welche erste Rolle ihnen zu Connery einfällt, was wird dann kommen? James Bond.
          Der Name der Rose war ein guter Film. Aber darin war er nicht sexy. Highlander war ein großartiger Film, aber er hatte eine Nebenrolle.

  5. @Christian:
    „Es ist meiner Meinung nach eher klassischer Statusaufbau unter Nichtverbergung seiner Sexualität. Ein recht klassischer Ansatz. Er bleibt immer Herr der Lage, ist von allem unbeeindruckt, macht was er will und nimmt sich was er will.“
    Sean Connerys Benehmen gegenüber Frauen ist vor allem richtig schlechtes Benehmen. Richtig schlechtes Benehmen ist kein Mittel um Frauen zu gewinnen. Aber klar, wenn man an das Konzept der shittests glaubt, was du ja tust, muss man shittests provozieren. Schlechtes Benehmen ist darin sehr erfolgreich. Womit es für dich ein Mittel zum Erfolg ist.

    Ganz nebenbei ist das Verhalten von Connerys Bond natürlich eine männliche, narzisstische Phantasie.

    Man könnte, um noch ein Fass aufzumachen, dem noch hinzufügen, dass James Bonds Damen damals weder ehr- noch achtbar waren. Sprich, es waren liderliche, leichte Mädchen.

    „Evolutionstechnisch könnte man sagen, dass das was Männer sein wollen fast notgedrungen auch auf Frauen attraktiv wirken muss, denn Männer wollen so sein, damit sie Frauen bekommen (und umgekehrt).“
    Nein. Das „weißt“ du auch. Denk mal über den AFC und die gesamte Grundlage von „Game“ nach.

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    @Peter:
    „Bei einigen JB-Movies sind die Frauen vom ersten Augenblick an hingerissen von ihm. Wie realitätsnah ist das denn bitte?“
    Das gibt es durchaus.

    Für den restlichen Beitrag hast du (Peter) meine Zustimmung.

    • @Haselnuss

      Es kommt auf das schlechte Benehmen an. Seines ist nicht nur einfach schlechtes Benehmen, es kommt immer von einem hohen Status her, von leicht oben herab, ist leicht herablassend. Das hat mit Shittest wenig zu tun. Er stößt ja auf wenig Widerstand. In der Szene oben zB auf gar keinen.

      Ich sehe nicht, dass alle seine Damen leichte Mädchen waren. Sie waren zu einem nicht geringen Teil nur ihm gegenüber leichte Mädchen.

      http://de.wikipedia.org/wiki/Figuren_aus_James-Bond-Filmen#Die_Bond-Girls

      Der Schriftsteller Roald Dahl, der das Skript für You Only Live Twice geschrieben hat, hat eine girl formula beschrieben, die ihm angeblich für seine Arbeit mitgegeben worden war. Demzufolge gibt es drei girls. Das erste ist pro-Bond und taucht nur in der ersten Filmrolle auf, danach wird es – möglichst in Bonds Armen – vom Feind „abserviert“. Das zweite ist anti-Bond, es gehört zum Feind und wird auf Bond angesetzt, der es aber mit seiner sexuellen Anziehungskraft überwältigt. Wegen der damit verbundenen Repositionierung wird es bald darauf ebenfalls getötet, „vorzugsweise auf originelle Weise“. Drittens gibt es ein weiteres pro-Bond Mädchen, das das Filmende erlebt, und zwar – und wirklich erst dann – in Bonds Armen für das fade-out.[5]
      Diese Formel – von Dahl etwas übertrieben und ironisch in jenem Playboy-Interview zum Besten gegeben – findet sich in zahlreichen Variationen in den Filmen wieder, wobei manche girls eher Nebenfiguren sind. Als Bond-Girl im eigentlichen Sinne bezeichnet man vornehmlich die weibliche Hauptfigur. Ferner gibt es in einigen Filmen eine Gruppe von Frauen, die wenig narrativ, sondern vor allem dekorativ fungiert. In Goldfinger etwa sind dies die Pilotinnen, die von Pussy Galore angeführt werden und in For Your Eyes Only die Bikini-Nixen am Pool eines Bösewichts.
      Die Rollen der Bond-Girls sind mit hohem Bekanntheitsgrad verbunden und die Suche nach einer geeigneten Schauspielerin und die anschließende Veröffentlichung der Namen der eingesetzten Schauspielerinnen ist gewöhnlich mit viel Reklame verknüpft. Für unbekannte Darstellerinnen kann die Rolle den Beginn einer Karriere bedeuten. Für viele hat sich diese aber zugleich als eine Sackgasse erwiesen, da die Darstellerinnen auf den Typus des Bond-Girl festgelegt wurden und keine Rollenangebote erhielten, die von diesem abweichen.
      Die meisten Bond-Girl-Charaktere fallen in eine der folgenden Kategorien:
      ein von Bond früh im Film gerettetes Opfer
      ein Opfer, das anstelle von Bond getötet wird
      eine Agenten-Kollegin, beauftragt mit derselben Mission
      ein Bösewicht oder Mitglied einer gegnerischen Organisation
      Blickfang (vor allem während der Roger-Moore-Ära)

      Teile sind also durchaus einfach Blickfang. Teile aber verfallen ihm auch.

      „Evolutionstechnisch könnte man sagen, dass das was Männer sein wollen fast notgedrungen auch auf Frauen attraktiv wirken muss, denn Männer wollen so sein, damit sie Frauen bekommen (und umgekehrt).“
      Nein. Das „weißt“ du auch. Denk mal über den AFC und die gesamte Grundlage von „Game“ nach.

      Ein Mann möchte ja kein AFC sein. Er möchte James Bond sein. Insofern verstehe ich deinen Einwand nicht. Die Grundlage von Game ist es ebenso ein Alphamann zu sein, was ebenfalls viele Männer wollen, aber nicht recht wissen, wie sie es machen sollen.

      • Christian: „Es kommt auf das schlechte Benehmen an. Seines ist nicht nur einfach schlechtes Benehmen, es kommt immer von einem hohen Status her, von leicht oben herab, ist leicht herablassend. Das hat mit Shittest wenig zu tun. Er stößt ja auf wenig Widerstand. In der Szene oben zB auf gar keinen.“
        Das ist ein Film! Und schlechtes Benehmen kommt, außer bei einigen Frauen, die als wandelnde Rechtfertigung für die Wiederaufnahme von Hysterie als klinische Diagnose herhalten könnten, nicht an. Wenn du mir nicht glaubst, probier‘ es aus.

        Christian: „Ein Mann möchte ja kein AFC sein. Er möchte James Bond sein. Insofern verstehe ich deinen Einwand nicht.“
        Welche Taktik fährt denn der durchschnittliche AFC nach Aussage der PUA bei Frauen?. Das geht mit der Hypothese einher AFC=Mehrheit der Männer.

        und das stellst du in Kontrast zu deiner Aussage:

        „Evolutionstechnisch könnte man sagen, dass das was Männer sein wollen [an welchem Modell die Mehrheit der Männer lernen mit Frauen umzugehen und wie sich die Mehrheit der Männer dann gegenüber Frauen verhalten, H.] fast notgedrungen auch auf Frauen attraktiv wirken muss“

        Nach einiger Reflexion, da bin ich sicher, wirst du irgendwann den Widerspruch bemerken.

        —————————-

        Wir haben unterschiedliche Vorstellung davon was „leicht“ bedeutet. Ich sag es mal deutlicher: 1950 waren Frauen, die „einfach so“ ohne Heirat mit einem Mann schlafen Schlampen.

        • @Haselnuss

          „Das ist ein Film! Und schlechtes Benehmen kommt, außer bei einigen Frauen, die als wandelnde Rechtfertigung für die Wiederaufnahme von Hysterie als klinische Diagnose herhalten könnten, nicht an. Wenn du mir nicht glaubst, probier’ es aus.“

          Das haben bereits genug Leute ausprobiert. Wobei es bei James teilweise sicherlich übertrieben ist.

          „Nach einiger Reflexion, da bin ich sicher, wirst du irgendwann den Widerspruch bemerken.“

          Vielleicht solltest du noch mal etwas über meine Aussage reflektieren.

          „Was Männer sein wollen“ bezieht sich hier auf „ein Alphamann“. Es hat nichts damit zu tun, wie Männer sich tatsächlich verhalten. „wollen“ ist ungleich „tun“. Vergleiche „Alle Männer wollen reich sein“ mit „Männer arbeiten für einen bestimmten Lohn, der sie nicht reich werden läßt“. Die Mehrheit der Männer verhält sich ja eben nicht wie James Bond. Was auch gut so ist, denn die Mehrheit der Männer ist ja auch kein Geheimagent mit der Lizenz zum töten und hat die nötige Erfahrung, um mit einem solchen Verhalten durchzukommen. Das gleiche Verhalten zweier Männer kann creepy und belästigend sein oder sexy, je nach dem, ob sich die Frau von dem Mann angezogen fühlt.

      • @haselnuss
        „Wir haben unterschiedliche Vorstellung davon was „leicht“ bedeutet. Ich sag es mal deutlicher: 1950 waren Frauen, die „einfach so“ ohne Heirat mit einem Mann schlafen Schlampen.“
        Nein, ein weit verbreiteter Irrtum. Das die Gesellschaft in den 50ern Konservativer wurde, hatte seine Gründe. Der Punkt ist, davor, wenn wir die NS Zeit mal wegnehmen, wie auch danach, war sie nicht so Konservativ eingestellt. Ein weiterer weit verbreiteter Irrtum ist, das es die 68er waren, die die Sexuelle Revolution einläuteten. Oswald Kolle hat dazu mal sehr deutliche Worte gefunden.

      • Das es vorher (bis „Hitler) und danach anders war ändert nichts daran, dass es 1950 so war. 😉

        Ich habe da auch einen passenden Zeitzeugen:

      • haselnuss schreibt:
        „Nach einiger Reflexion, da bin ich sicher, wirst du irgendwann den Widerspruch bemerken.“

        christians Antwort:
        Vielleicht solltest du noch mal etwas über meine Aussage reflektieren.

        LOL

        Du bist – (und bleibst wohl ewig) – einfach der dogmatischste Hirnie, der mir im Web jemals begegnet ist.

        Für coaching für Päste bist du bestens geeignet. *LOL

  6. @Christian: Jetzt wirst du ein wenig rabulistisch.
    Die Grundaussage war:
    „Evolutionstechnisch könnte man sagen, dass das was Männer sein wollen fast notgedrungen auch auf Frauen attraktiv wirken muss, denn Männer wollen so sein, damit sie Frauen bekommen (und umgekehrt).“
    Männer wollen so sein wie der Alphamann James, sind es aber nicht. Ihr Endziel ist Frauen zu schwängern, aber auf die notwendigen Maßnahmen zur Erreichung dieses Ziels verzichten sie.
    Aber das ist nur die halbe Wahrheit, denn der durchschnittliche Mann weiß ja nicht nur rein evolutionär, was eigentlich zu tun wäre, um das Ziel (Frauen schwängern) zu erreichen, der durchschnittliche Mann tut – laut PUA – trotz dieses Wissens glatt das Gegenteil.

    Und das hätte ich gerne erklärt.

    • @Haselnuss

      Kannst du einen Ball fangen, der im Bogen auf dich zufliegt?

      Kannst du die notwendigen Berechnungen bewußt durchführen, die notwendig sind, um zu sagen, welche Flugbahn der Ball beschreibt und welchen Punkt im Raum er zu welchem Zeitpunkt passieren wird?

      Unser Gehirn kann einiges unterbewußt, aber nicht unbedingt bewußt.

      Status, Selbstbewußtsein, Konkurrenzfähigkeit in einem anderen Mann zu erkennen ist eine Fähigkeit, die enorm hilfreich ist. Denn sie ermöglicht einem das Überleben in der Gruppe und das Einschätzen der anderen Personen. Dazu muss man diese Bewertungen aber nicht aktiv durchführen und aktiv und bewußt bewerten können.

      Wir nehmen viel in diesem Bereich unterbewusst auf. ZB die Körpersprache. Natürlich kann man so etwas erlernen, aber nur weil man es bewerten und auch erlernen kann muss man es nicht von selbst können oder zwangsläufig erlernen.

      Es ist also ein Unterschied zu erkennen, dass James Bond ein Alphamann ist und auch so sein zu wollen und sich genauso zu verhalten.

      Nur weil ich erkenne, dass jemand ein großartiger Fußballer ist und auch so sein will komme ich noch nicht in die Nationalmannschaft

        • @Haselnuss

          Das meine ich nicht. Wenn er es nur unterbewusst weiß, dann hat er evtl keinen Handlungsplan, kann aber trotzdem erkennen, wenn ihn ein anderer hat. Deswegen träumen Menschen ja auch davon, wie Superman zu sein – mit Spezialfertigkeiten, die sie zum Helden machen. Sie können nicht wie Superman handeln, aber sie erkennen, dass es toll wäre so zu handeln. James Bond ist noch im Bereich des möglichen. Aber dennoch stehen einem solchen Verhalten erhebliche Hindernisse gegenüber – man macht sich angreifbar, man braucht das nötige Selbstvertrauen dazu etc.

          Formulier es doch bitte noch mal mit Unterbewußt. Vielleicht verstehe ich dann, wo du das Problem siehst?
          Oder was sagst du zu dem Fußballerbeispiel?

    • @ Haselnuss

      *Aber das ist nur die halbe Wahrheit, denn der durchschnittliche Mann weiß ja nicht nur rein evolutionär, was eigentlich zu tun wäre, um das Ziel (Frauen schwängern) zu erreichen, der durchschnittliche Mann tut – laut PUA – trotz dieses Wissens glatt das Gegenteil.*

      Der Widerspruch ist der zwischen Kopfbewusstsein und Bauchgefühl, zwischen unserem instinktiven Erbe, der verborgenen Unterströmung unter unserem bewussten Wollen, das von unserem sozialisations-/kulturgefüllten Bewusstsein bestimmt wird.

      Heute ist beides in dramatischem Widerspruch, bei Männern und Frauen, ist gegenläufig.

      Der durchschnittliche Heteromann will Frauen gefallen. Er unterliegt seit Jahrzehnten einer Sozialisation, die ihm erklärt, Frauen wollten den Frauenversteher, den „neuen“ Mann und viele Männer versuchen sich so zu verhalten, wie feministische Geschlechterpädagogik es ihnen verkauft, erleben dabei verwirrt, dass, wenn sie sich so verhalten, wie es Frauen angeblich ersehnen, sie dann ganz besonders erfolglos bei dem Versuch sind, eine Frau für sich einzunehmen, in sich verliebt zu machen, zu halten über eine längere Zeit, erleben, dass genau diese Frauen, die angeblich den neuen Mann ersehnen, bei erst bester Gelegenheit mit sehr „alten“ Männertypen von dannen ziehen, erleben, dass es ihnen nicht recht gelingen will, sich so zu verhalten, wie man es ihnen antrainiert hat, wie sie es krampfig verscuhen, fühlen sich unwohl-inkongruent in dieser Rolle..

      Mir fiel der Widerspruch sehr früh auf.
      Die schlimmsten Rabauken in der Klasse, die übelsten aggressivsten Rüpel, die mit „natürlichem“ Dominanzverhalten (mussten die nicht lernen, waren Naturtalente, ich war all die Jahre Klassenprimus und stand in Splendid Isolation neben deren Hierarchie, beobachtete) hatten die hübschesten Mädchen an ihrer Seite (vom benachbarten Lyzeum), wechselten die schneller als ihre Unterhosen, hatten keine Mühe, Ersatz zu finden, im Gegenteil, Mädchen standen Schlange.

      Nur dachte mein feministisches Bewusstsein damals noch, der „Fehler“ liege allein bei den Jungs, dachte das noch weitere 10 Jahre, bis mit Mitte 20 allmählich der Zweifel begann, ob denn vielleicht mein Männer-/Frauenbild radikal falsch sein könnte, ob der seltsame Satz in einem Fassbinderfilm gefallen, gesprochen von der Hauptfigur, die Karlheinz Böhm spielte (Titel des Films ist mir im Augenblick nicht präseent): „Ich kann gar nicht so gut unterdrücken wie viele Frauen es von mir erwarten.“

      Warum verhielten sich die Mädchen/jungen Frauen so widersprüchlich, veerliebten sich in SOLCHE Jungs?

      Jungs, die in meinen Augen oft Widerlinge waren, die sich allerdings gegenüber Mädchen ganz anders, besser, verhielten als gegenüber Jungen, jedoch noch „schlimm“ genug (herablassend, immer signalisierend „Kommst du mir dumm, bist Du weg vom Fenster!“ häufig offen untreu) waren umschwärmt, die Mehrheit der Mädchen, gerade der sehr attraktiven, mochte sie, Sie konkurrierten um diese Rüpel.

      Um mich und andere Stille konkurrierten sie nicht, obwohl ich doch genau so war, wie der „moderne“ sanfte Junge/Mann eigeentlich sen sollte.

      Sehr verwirrend.

      Männer sind dank Sozialisation ihrer Instinkte entfremdet. Sie wollen gute Männer sein, tun das, was die Gesellschaft ihnen beigebracht hat, um Frauen zu gefallen.
      Und damit oft genau das Falsche.

      Frauen geht es auch nicht besser. Auch ihre Sozialisation empfiehlt ihnen, den sanften, weichen, verständnisvollen Mann zu lieben.

      Sie können ja oft selbst nicht begreifen, dass genau das oft nicht gelingt, dass sie genau jene Mänenr spannend finden, von denen ihnen ihre feministischen Mütter und ErzieherInnen immer abgeraten haben.

      Der Mensch ist nicht nur Instinkt, er kann gegen seine Instinkte anhandeln, anrudern, gegen diese untergründige Strömung in seiner Psyche, die ihn in eine bestimmte Richtung drängt, nicht zwingt.

      Das ist manchmal sinnvoll, auf Dauer immer anstrengend und ermüdend und in diesem Falle, der sexuellen Werbung, verheerend missverständlich, führt dazu, dass Frauen immer unzufiedener mit Männern werden – die sich so falsch „richtig“ verhalten, Männer immer unzufriedener mit Frauen werden, die so unverständlich reagieren: „Ich mach doch alles richtig, und trotzdem…! Und dann auch noch mit dem Arschloch!!!“

      Das falsche Menschenbild der feministischen Ideologen, das unsere Kultur/Eziehung prägt, unser Bewusstsein bestimmt, aber nicht unsere atavistischen Instinkte, führt dazu, dass Menschen, Männer und Frauen, sich heute weniger kennen denn je, dass ihr BEwusstsein anderes über sie „weiß“ als ihre „Eingeweide“, dass ihr Bauchgefühl vollig inkongruent ist mit ihrem Kopfbewusstsein.

      Männer ackern und rackern, um „gut“ zu sein, werden doch von Frauen immer weniger geliebt, immer mehr verachtet, weil sie anbeiten, was Frauen zu wollen BEHAUPTEN, weil man sie gelehrt hat, das zu wollen, aber eigentlich in Wirklichkeit gar nicht wollen, jedenfalls die meisten, die „weiblichen“ Frauen.

      In Wirklichkeit bleiben sie unbefriedigt, verstehen sich selbst nicht mehr, wissen eigentlich oft gar nicht, warum sie den lieben Beta so verachten, so langweilig finden, schämen sich ihrer geheimen, verhohlenen, unkorrekten Gefühle.

      Sie sehnen sich insgeheim nach dem „starken“, „wilden“, nicht domestizierten Mann, haben darum ein schlechtes Gewissen : „Mein Gott, bin ich denn noch eine emanzipierte Frau? Darf ich so fühlen?“

      Während der liebe Beta, der sie umquallt, der so sanft, so zärtlich, so öde, so langweilig ist, sie zunehmend aggressiver werden lässt, unzufriedener werden lässt mit diesem Waschlappen, dieser Null.

      Sie haben doch eigentlich Besseres verdient!

      Bauchgefühl und Kopfbewusstsein stehen bei Männern und Frauen in einem tiefen Widerspruch.

      Weil die Kultur sie gemäß einem falschen Menschenbild erzieht, sie über sich selbst falsch aufklärt.

      Das Bauchgefühl lugt immer wieder hervor unter dem Teppich feministischen Bewusstseins, der über es geworfen wurde, u.a. in James-Bond-Filmen, deren Erfolg macht es sichtbar, der Sex-Appeal, den dieserTypus Mann auf viele Frauen ausübt, macht es sichtbar, das verhohlene, verstohlene Bauchgefühl.
      Viele Männer wollen so sein wie James Bond, aber sie wissen: „Ich darf das nicht, ich kann das nicht und „moderne“ Frauen wollen das auch gar nicht, das habe ich doch gelernt, vom Kindergarten an.“
      Viele Frauen hätten gerne genau so einen Typen im Bett, raubtierhaft gefährlich, aber auch hier: „Ich darf so doch eigentlich gar nicht fühlen, das ist doch unschicklich, das ist doch nicht emanzipiert, da bin ich doch keine moderne, starke Frau!“

      Wir spielen Rollen, die uns NICHT auf den Leib geschrieben sind.

      Wir spielen sie immer schlechter, immer unlustiger.

      • PS:

        Korrektur

        *ob der seltsame Satz in einem Fassbinderfilm gefallen, gesprochen von der Hauptfigur, die Karlheinz Böhm spielte (Titel des Films ist mir im Augenblick nicht präseent): „Ich kann gar nicht so gut unterdrücken wie viele Frauen es von mir erwarten.“,*

        Dahinter fehlt:nicht ein Körnchen Wahrheit enthalgen könnte.

        Christian, gibt’s bei einer Million Zugriffen eine Korrekturfunktion?

      • @Roslin:
        Ich danke dir für deine Erläuterungen, denke aber nicht, dass ich sie benötige. Christian und ich haben weiter unten geklärt, wer was glaubt. Festzustellen ist, er glaubt etwas anderes als ich und hat seine Gründe dafür, ich glaube etwas anderes als er und habe meine Gründe dafür. Wir beide denken sicher, es seien jeweils gute Gründe. Beweisen können wir es beide nicht.

  7. @Christian:
    Dein Wunsch ist mir Befehl.

    „Männer wollen [unterbewusst] so sein wie der Alphamann James, sind es aber nicht. Ihr [unterbewusstes] Endziel ist, Frauen zu schwängern, aber auf die notwendigen Maßnahmen zur Erreichung dieses Ziels verzichten sie.
    Aber das ist nur die halbe Wahrheit, denn der durchschnittliche Mann weiß ja nicht nur rein evolutionär [unterbewusst], was eigentlich zu tun wäre, um das Ziel (Frauen schwängern) zu erreichen, der durchschnittliche Mann tut – laut PUA – trotz dieses Wissens [unterbewusst] glatt das Gegenteil.

    • @Haselnuss

      „der durchschnittliche Mann weiß ja nicht nur rein evolutionär [unterbewusst], was eigentlich zu tun wäre, um das Ziel (Frauen schwängern) zu erreichen, der durchschnittliche Mann tut – laut PUA – trotz dieses Wissens [unterbewusst] glatt das Gegenteil.“

      Das klärt es doch schon eher auf.

      Mein Modell ist wie folgt: Um zu bewerten, ob jemand einen hohen Status hat, muss man die Reaktionen der Personen beobachten. Wer ordnet sich unter, wer macht, was der andere sagt, wer gibt die Befehle etc? Ein Bewußtsein dafür kann unterbewußt vorhanden sein. Jemand mit James Bond Auftreten, mit der dominanten Art, mit seinem Reden leicht von oben herab, spricht dies alles an.
      Dennoch kann es gefährlich sein so zu handeln. Denn wer so spricht setzt sich innerhalb der intrasexuellen Konkurrenz einer gewissen Gefährdung aus, wer ein großes Maul hat muss seinen Worten evtl Taten folgen lassen. Wir haben neben der Bewertung von Status daher auch eine gesunde Angst einprogrammiert, zu Wagemutig zu sein, andere nicht herauszufordern und uns an die Spielregeln zu halten. Was nicht bedeutet, dass wir den Wert davon, mit einem Verhalten durchzukommen, nicht erkennen können. Um es umzusetzen benötigen wir aber die Einschätzung, dass das auch klappt. Wir wären froh die Selbstsicherheit von James Bond zu haben, ein Alphamann wie er zu sein. Aber es umsetzen? Unser Gehirn rät uns zur Vorsicht.

      Status zu erkennen und seinen Platz in der Hierarchie, dass ist ja ein Problem, dass viele Primaten haben und entsprechend lösen können ohne es zu lernen. Es spricht vieles dafür, dass auch unsere VOrfahren entsprechende Systeme hatten. Warum sollten wir sie verloren haben? Wir leben ja immer noch in Gruppenhierarchien?

      Es konkurriert also der Wille nach Status mit dem Risiko den Status zu erreichen – was uns anfällig für solche Filme und solche Hauptfiguren macht. Gleichzeitig wollen Männer den Status erreichen, weil es für Frauen ein wichtiges Kriterium war, um die Position des anderen in der Gruppe zu bestimmen, was gleichzeitig etwas über seine potentiellen Verbündeten (mehr Status, bessere Verbündete), seine Fähigkeiten (ohne diese könnte er nicht so hoch kommen), seine Gesundheit (wäre er häufig krank, könnte er sich nicht an der Spitze halten) seinen Zugang zu Ressourcen (bei allen Primaten haben die an der Spitze der Hierarchie einen besseren Zugang zu Ressourcen) etc aussagte. Status attraktiv zu finden ist ein bestechend einfaches Attraktivitätsmerkmal um gute Gene und gutes Fortpflanzungspotential zu erkennen.
      Was eben auch den Drang an die SPitze zu kommen innerhalb der intrasexuellen Konkurrenz interessant macht

        • @Haselnuss

          Ich scheine den Widerspruch tatsächlich nicht zu sehen.

          Natürlich wollen die meisten Männer ein (müheloser) Alphamann sein. Aber es ist eben eine Menge Arbeit ein Alphamann zu werden. Und nicht ungefährlich. Deswegen gehen viele den einfacheren Weg und werden keiner. Aber Macht, Ruhm, Ressourcen und Frauen, das klingt für viele eben interessant

      • Am Anfang hast du gesagt 1. alle Männer wollten der Alphamann sein. Weiter wüssten alle Männer durch die Evolution irgendwie vermittelt, was sie tun müssten um Alphamann zu werden. Dazu habe ich die typische Aussage in der Game „Community“ gestellt, dass 2. die meisten Männer AFC sind und daran nichts ändern. Offensichtlich widersprechen sich die Hypothesen 1.“ Alle Männer wollen der Alphamann sein (und wissen wie)“ und 2. „Die meisten Männer sind AFCs und wollen daran nichts ändern“.

        Beleg 1:
        Dein Zitat: (Christian) „Evolutionstechnisch könnte man sagen, dass das was Männer sein wollen fast notgedrungen auch auf Frauen attraktiv wirken muss, denn Männer wollen so sein, damit sie Frauen bekommen (und umgekehrt).“
        = Männer wollen der Alphamann sein und wissen evolutionär vermittelt „instinktiv“ was dazu nötig ist einer zu werden.

        Beleg 2:
        Teil-Definition AFC von pualingo: „AFCs usually have very socially conditioned ideas about how the attraction process works, and thus end up doing the opposite of what usually creates attraction in a woman.“
        = Männer wissen gerade NICHT was zu tun ist um der Alphamann zu werden, trotz der zahlreichen Vorbilder wie Sean Connerys James Bond.

        Aus einem anderen Blickwinkel betrachtet, stelle ich dich hier vor die Entscheidung entweder die Hypothese aus der Game Community oder die aus der Evolutionspsychologie aufzugeben. Du hast dich, soweit ich das sehe, gegen die EP entschieden.

        Quelle: http://www.pualingo.com/pua-definitions/average-frustrated-chump-afc/

        • @Haselnuss

          Dein Fehler liegt hier:
          „und wissen evolutionär vermittelt „instinktiv“ was dazu nötig ist einer zu werden.“

          Ich sage nur, dass sie wissen, was ein Alphamann ist. Nicht, dass sie instinktiv einer sein können oder genau wissen welche Verhaltensweisen dafür erforderlich sind.

          Das ist ein Unterschied.

        • @Haselnuss

          Wissen, was ein Alphamann ist und ein Alphamann sein können bzw. das Gefühl zu haben, damit durchzukommen, sind eben was anderes.
          Ich weiß, was ein guter Fußballer ist, ich kann mir auch vorstellen, wie man einer wird (viel Training und Sport), aber ich möchte die Mühen nicht auf mich nehmen und hätte auch keine Vorstellung davon, wie ich den Ball in einer konkreten Situation an Abwehrspieler und Torwart vorbei ins Tor bekomme. Ich kann mir vorstellen, dass ich meine Fähigkeiten darin verbessern könnte. Aber deswegen mache ich es noch lange nicht.

      • Das „instinktiv“ habe ich btw. dazugesetzt, weil du beim Vermittlungsmechanismus so vage warst. Daran hänge ich nicht besonders. Du sagst Männer wissen *irgendwie* was ein Alphamann ist und wollen *irgendwie* einer sein.

        Die PUA-Lingo sagt etwas anderes.

      • Christian: „Wissen, was ein Alphamann ist und ein Alphamann sein können bzw. das Gefühl zu haben, damit durchzukommen, sind eben was anderes.“
        Das ist mir schon klar. Man kann dann nur nicht mehr sinnvoll von wollen sprechen. Wenn ich sage: „Ich will wie Superman fliegen!“ ist das völlig verschieden davon, als wenn ich sage: „Ich will gerne mal Tibet besuchen.“ Das Erstere betrachtet man nicht als (ernsthafte) Willensbekundung, das Letztere schon.

        • @Haselnuss

          Der zentrale Punkt scheint doch zu sein: „Kann man etwas erkennen und sein wollen ohne zu wissen, wie man es genau erreicht?“ Ich meine ja. Es zeigt sich ja auch in vielen anderen Bereichen. Ich kann eine Frau attraktiv finden ohne etwas über Symmetrie oder die Verhältnisse bestimmter Längen zu anderen Längen oder goldener Mitten etc zu wissen. Ich kann jemanden hässlich finden ohne zu wissen, was ein Schönheitschirurg genau machen müßte, damit derjenige schöne wirkt. Ich kann jemanden charmant finden, ohne das mir das selbe Kompliment oder die selbe sprachliche Figur, die er benutzt einfallen würde. ich kann ein Buch hervorragend geschrieben finden, in dem Wissen, dass ich es selbst nicht schreiben könnte. Vielleicht kann ich sogar benennen, warum das Buch hervorragend ist ohne mir den gleichen kreativen Prozess zuzutrauen oder die Arbeit auf mich nehmen zu wollen, auch wenn ich gerne für veröffentlichte Bücher bekannt und geachtet sein würde.

          Das Konzept scheint mir in vielen Bereichen vorzukommen.

          • @Haselnuss

            Ergänzend:

            Auch wenn man sagt, dass man gerne Tibet besuchen wollte und Leute beneidet, die dort waren muss man nicht nach Tibet fliegen. Warum ein Nichthandeln den Wunsch nach einem bestimmten Zustand verschließen soll kann ich nicht erkennen.
            Gerade wenn man bedenkt, dass der Versuch eben auch negative Konsequenzen haben kann und man eben insbesondere den Erfolg will und sich dann in einem Film gerne in die Rolle versetzt.

  8. Der Herr Kolle, der die Türen dafür geöffnet hat, dass prepupertäre auf die diversesten Cover kamen, bis hinein in die 80er wo die grünen Gutmenschen den Sexualstrafparagraphen abschaffen wollten. Ein wahrlich passender Link. Gratulation dazu!!!

  9. Natürlich wollen die meisten Männer ein (müheloser) Alphamann sein. Aber es ist eben eine Menge Arbeit ein Alphamann zu werden. Und nicht ungefährlich. Deswegen gehen viele den einfacheren Weg und werden keiner. Aber Macht, Ruhm, Ressourcen und Frauen, das klingt für viele eben interessant.

    Woher willst du dies wissen?

    Für solche Passagen wirst du zu recht von Feministinnen kritisiert.

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