Häufigkeit von Sex nach sexuellem Übergriff

Eine Studie zu der Frage, ob es  nach einem sexuellen Übergriff noch zu Sex kommt:

Among a sample of college students, roughly 30% of the women and 12% of the men reported having been the victim of a sexual assault sometime in their lives. Of the assault victims, approximately 23% of both sexes stated that they had sexual intercourse with their assaulters on at least one subsequent occasion. Female victims of a completed sexual assault were significantly more likely to continue being sexually active with their assailants than were female victims who managed to block the assault, while no such difference was found for male victims. This would imply that some men are using assaultive tactics to secure sex partners beyond a single sexual episode, thereby enhancing their potential reproductive success in evolutionary terms. Also, men who committed sexual assault reported having had more lifetime sex partners than did sexually experienced men with no sexual assault history. Overall, the idea that sexual assault is part of an evolved reproductive strategy is consistent with findings from this study.

Erfolg ist eben sexy. Und ein dominantes Auftreten kann es ebenfalls sein. Ein tatsächlicher unerwünschter sexueller Übergriff sollte aber dennoch nicht das Mittel der Wahl sein, abzugrenzen von einem forschen Vorgehen nach Signalen, dass sie interessiert ist.

Es ist aber dennoch interessant, auch in Bezug auf die „Nein heißt Nein„-Theorien

27 Gedanken zu “Häufigkeit von Sex nach sexuellem Übergriff

  1. Diese Studie wirft viele Fragen auf. Neigen manche Frauen dazu, ähnlich wie beim Stockholm-Syndrom, sexuelle Übergriffe im Nachhinein „positiv“ zu bewerten? Wenn ja, warum? Ist dies ein Schutzmechanismus?

    Hattest du nicht auch einmal eine Studie gepostet, in welcher behauptet wird, dass manche Frauen „einfacher“ verzeihen als andere und dies mit Östrogen in Zusammenhang stand?

    Was für eine Rolle spielt Testosteron?

  2. Das ist mal wieder so eine Studie, die man im Detail vorliegen haben müsste, um sie genauer beurteilen zu können.
    Es ist sicherlich in keinster Weise wünschenswert, dass sexuell übergriffige Personen irgendeine Form positiver Verstärkung für ihr Verhalten bekommen.
    Daher müsste genau geklärt werden, was die Gründe dafür sind, dass einige Personen sich wieder sexuell mit solchen Leuten einlassen.
    Hier müsste entgegengewirkt werden.

    David Buss und Griet Vandermassen waren doch daran interessiert evolutionär-psychologisch informierte Strategien zu entwickeln, um sexuelle Übergriffe zu reduzieren.
    Wäre interessant mal nachzuforschen, was sie dazu bereits erarbeitet haben.

    • @ Staro

      Bis bald.

      Bleib gesund, nüchtern, was auch immer. Sei vorsichtig mit den Pilzen, auch wenn sie die allerschönsten Matriarchatsphantasien auslösen, fall nicht vom Besen, wenn Du Dich in eine Kurve legst, meide Glockenläuten – soll gefährlich sein für die spezifisch weibliche Luftfahrt.
      Der Bischof von Trier hat im späten 16. Jhdt. Glockenläuten gegen Hexenflug angeordnet.
      Die katholische Luftabwehr stand wie eine Mauer.

      Er wird nicht der einzige gewesen sein.

      @ Leszek, Terminatus

      Man müsste vor allem wissen, was unter sexual assault verstanden wird, wie schwer, wie aggressiv usw.

      Nach welchen Maßstäben wurde das bewertet.

      Haben Männer ähnlich bereitwillig/zögerlich sexuelle Übergriffe berichtet wie Frauen (aufgrund meiner eigenen Erfahrung habe ich den Eindruck, dass Frauen „gelernt“ haben, viel skrupulöser und spontaner männliches Verhalten als sexuell übergriffig zu werten/zu empfinden als Männer bzw. Männer nicht so bereitwillig über irhre Erfahrungen reden, ihrer eigenen Missempfindung nicht trauen, weil sie doch u.U. sichtbar reagiert haben, quasi von ihrem eigenen Körper Lügen gestraft wurden, weil sie erwarten, mit der Entgegnung, sie sollten doch froh sein, dass ihnen so etwas passiert ist, konfrontiert zu werden, darüm zögerlicher sind, Übergriffe Dritten gegenüber zu offenbaren oder vielleicht nur im Schnitt massivere Übergriffe als Frauen berichten)

      So dass allein dies den Unterschied weiteren Verhalten zwischen Männern und Frauen erklärt.

      Ja, Leszek, da müsste man sehr viel mehr wissen.

      Eine Vergewaltigung würde ich hinter sexual assault keinesfalls vermuten. Das wäre rape.

      Dass sexuell übergriffisges Verhalten gerade dem männlichen Täter Vorteile bringt, wäre aus dieser Studie hier erklärlich, deren Ergebnisse Prof. Marta Meana so deutet, dass viele Frauen besonders das heftige Begehrtwerden sexuell genießen, ihre sexuelle Erregung auf eine Bedienung ihres Narzissmus reagiert.

      Die Heftigkeit des Begehrtwerdens versichert sie ihres „Wertes“ als Frau, steigert ihr Selbstwertgefühl und dieses Wohlgefühl („ich werde begehrt, ich bringe ihn um den Verstand!“) löst Erregung aus.

      Wenn also eine Frau den Übergriff als Anzeichen dafür wertet, dass der Übergriffige sie besonders heftig begehrt, unbedingt mit ihr schlafen will, könnte ihn das in den Augen der Frau manchmal sogar attraktiv gemacht haben.

      Daher dieses kontraintuitive Ergebnis, möglicherweise.

      Dass Übergriffige mehr Sexualkontakte hatten als Nichtübergriffige könnte seine Ursachen auf Frauenseite haben (diese besondere Weise des Auslösens weiblicher Erregung) oder täterseiti. Vielleicht sind das Männer mit besonders starkem sexuellen Verlangen, daher sexuell aggressiver, motivierter, intensiver nach Geschlechtsverkehr strebend als Nichtübergriffige, daher häufiger dazu kommend, weil sie viel mehr ihrer Zeit und Energie dem Erreichen dieses ZIeles widman, als jemand, der die Summen des Aquinaten genauso spannend findet wie das haptische Erkunden einer schönen Frau.

      Soll’s ja geben.

      • „Man müsste vor allem wissen, was unter sexual assault verstanden wird, wie schwer, wie aggressiv usw.

        Nach welchen Maßstäben wurde das bewertet.“

        Das ist m.E. die entscheidende Frage, ohne die die Ergebnisse der Studie kaum interpretiert werden können. Im deutschen Recht gibt es da schon die Konfusion zwischen sexuellem Missbrauch, sexueller Nötigung usw. (Straftatbestände) und sexueller Belästigung (m.W. im Arbeitsrecht, worunter sogar das Erzählen schmutziger Witze fallen kann und ähnliches – KEINE Straftatbestände!).

      • @Roslin

        „Dass Übergriffige mehr Sexualkontakte hatten als Nichtübergriffige… “

        „more lifetime sexpartners“ heißt eher „mehr langfristige/lebenslange Sexualpartner“ würde ich sagen.

  3. Aus evolutionärer Sicht scheint es plausibel zu sein, dass derjenige, der mich vergewaltigt hat, durch die Vergewaltigung auch der Vater meines Kindes sein könnte und ich mich daher, in gewisser Weise an ihn binde.

    Interessant wäre, zu eruieren, wie die Zeiträume solcher Einlassungen sind. Ich gehe davon aus, dass, je länger die Vergewaltigung zurückliegt, umso unwahrscheinlicher ein erneutes Einlassen auf den Vergewaltiger ist.

    Ich glaube, evolutionär betrachtet, müssten hier schon einige Tage oder wenige Wochen genügen – allerdings konnte eine Schwangerschaft in Urzeiten wohl nicht so schnell festgestellt werden.

  4. Hallo Jungs

    Leider werde ich hier blockiert. Ich werde hier tot-geschwiegen – wie in diesen Kreisen empfohlen wurde und ignoriert, daher überlege ich mir, ob meine Kräfte in diesem Gemotzt hier nicht einfach verschwendet werden. Ich mache mich auf den Weg und suche Jungs auch für euch ein geeignetes Plätzchen, damit ihr auch was vom Leben habt: http://www.br.de/radio/bayern2/sendungen/zuendfunk/kolumnen-sendungen/generator/generator_minority_die_letzten100.html

    Machts gut bis bald

    • Hallo Starosczyk,
      ich habe mich an anderer Stelle im Netz für meine Unachtsamkeit Dir gegenüber kürzlich ausführlich entschuldigt. Ich hoffe, Du hast es gelesen.

      Ich hoffe, ich habe nicht dazu beigetragen Dich zu vergraulen. Wenn doch, würde es mir leid tun.
      Von mir aus kannst Du hier gerne weiter posten. Es gibt viele Kommentare von Dir, die ich gerne gelesen habe. Deine Rückmeldungen zu meinen Kommentaren fand ich z.B. immer interessant.

      Beste Grüße und alles Gute

      • @ Adrian

        *Also, da gab es schon Frauen, die mir was anderes erzählt haben.*

        Ich kenne Frauen, die es mir übel genommen haben, zu früh auf ein Nein reagiert zu haben („Du hast mich doch gar nicht ernsthaft gewollt!!!“).

      • @ Roslin
        Ja, genau das haben mir Frauen erzählt. Dagegen habe ich im Grunde genommen nichts, denn ich selbst sage auch mal „nein“, wenn ich nur testen will, wie der Typ darauf reagiert.
        Das Problem besteht darin, dass dieselbe Frau, die enttäuscht darüber war, dass ihr Typ auf das „nein“ feministisch-korrekt reagiert hat, im gleichen Atemzug darauf bestanden hat, dass „nein“ doch immer „nein“ bedeutet. Wer soll das verstehen? Hetero-Männer müssen da doch total konfus werden.

    • Was für ein Quatsch. „Nein“ heißt für sich erst mal gar nichts. Von jemandem, der sich hauptsächlich mit Diskursanalyse beschäftigt, hätte ich erwartet, dass er das weiß. Die Bedeutungen sind ganz vielfältig je nach Kommunikationssituation. Menschen sind schon etwas komplexer als ein Lichtschalter.

    • @ Lucia

      Das gilt auch nur in der reinen Theorie, der feministischen Theorie.

      Es gibt viele Arten von Nein.

      Es gibt ein Nein, das ricklich Nein bedeutet, das zu missachten einen Übergriff darstellt.

      Es gibt ein Nein, das bedeutet „Bemüh Dich noch ein bißchen mehr. Ich will sehen, wie sehr Du mich liebst/begehrst!“, das zu früh zu beachten Enttäuschung/Groll auslöst.

      Und es gibt alle möglichen Abschattierungen dazwischen.

      Weder Frauen noch Männer wissen immer ganz genau, was sie wollen und was der andere meint.

      Sie wissen nur, dass es in der Regel der Mann sein muss, der aktiv zu sein hat, damit überhaupt etwas läuft, dem darum heute alle Missverständnisse, die sich aus der (gewollten!) Unklarheit der Situationen/Kommunikation ergeben, als Versagen/Missetat angerechnet werden.

      Sehr bequem für Frauen, die eine Eindeutigkeit weiblicher Kommunikation behaupten, die real nicht besteht.

      • „Es gibt ein Nein, das bedeutet „Bemüh Dich noch ein bißchen mehr. Ich will sehen, wie sehr Du mich liebst/begehrst!“, das zu früh zu beachten Enttäuschung/Groll auslöst.“

        Dieses „nein“ scheint sehr häufig zu sein. Ich musste da mal einen weitläufigen Bekannten trösten, der tatsächlich auf dieses „nein“ gehört hat, worauf sie sich von ihm distanziert hat. Er konnte nicht kapieren wieso, politisch korrekt wie er erzogen wurde. Armer Kerl…

      • @ Adrian

        *Dieses „nein“ scheint sehr häufig zu sein. Ich musste da mal einen weitläufigen Bekannten trösten, der tatsächlich auf dieses „nein“ gehört hat, worauf sie sich von ihm distanziert hat. Er konnte nicht kapieren wieso, politisch korrekt wie er erzogen wurde. Armer Kerl…*

        Bei der einen Frau, von der ich sicher weiß, dass ihr Nein als Aufforderung zu verstehen gewesen wäre, sich mehr anzustrengen, weil sie mir das in’s Gesicht sagte, war es ähnlich.

        In 2 weiteren Fällen vermute ich es nur sehr stark.

        Aber der eine Fall, der hat mich verändert – habe mir daraufhin geschworen, nie wieder zu früh aufzuhören, wenn ich wirklich, wirklich verliebt bin, denn es tat sehr weh.

        Ich war Anfang 20, sie das zweitschönste Mädchen, in das ich je verliebt war.

        Ein halbes Jahr später treffe ich sie wieder, sie mittlerweile fest liiert mit einem anderen.

        Wir kommen in der Mensa miteinander in’s Gespräch.

        Ich: „Weißt Du, dass ich damals sehr in Dich verliebt war? Schade dass nichts aus uns wurde.“

        Sie: „Ach? Ich dachte, Du wärest nicht sehr an mir interessiert gewesen, so lau wie Dein Verhalten mir gegenüber war.“

        Ich: „Wieso? Du hast doch Nein gesagt.“

        Sie: „Konnte ja nicht ahnen, dass Du gleich aufgibst.“

        Das tat weh, die Vorstellung, vielleicht die Liebe meines Lebens verpasst zu haben, weil ich zu zaghaft war.

        Sie war sehr, sehr schön, einschüchternd schön, ich geistig noch eine feministische Müllhalde, jemand, der den ganzen Scheiß dieser Ideolgoie von wegen „neuer Mann“ usw. tatsächlich ernst nahm und deshalb versuchte, sich dementsprechend zu verhalten.

        Die Erkenntnis, dass genau dies der Fehler gewesen war, die tat weh.

        Und führte zu einer gründlichen Änderung meines Verhaltens, ganz ohne Pick Up, das es damals noch nicht gab.

        Seitdem weiß ich, aus persönlicher Erfahrung, noch ganz ohne Evopsycho gewonnen, dass der Versuch, sich gemäß feministischer Vorgaben zu verhalten, der sicherste Weg in die erotische Erfolglosigkeit ist.

        Im Gegensatz zu dem, was sie oft behaupten, reagieren Frauen auf den sanft dominanten, selbstbewusst auftretenden, ja sogar ein wenig arrogant-selbstherrlichen Mann mit erstaunlich viel Zuneigung und Interesse.

        Es war diese Diskrepanz zwischen weiblichem Schein und weiblichem Sein, zwischen behauptetem weiblich-feministischen Anspruch und erfahrener Realität, die es mir ermöglichte, den feministischen Müll zu entsorgen, ein für allemal.

  5. Ein Grund mehr, Sexualdelikte, die allesamt in weiblich-willkürlich auslegbaren Gummiparagraphen formuliert sind, abzuschaffen. Was heute Vergewaltigung mit Gewalteinsatz ist, fiele dann unter Körperverletzung. Und sexuelle Nötigung (sexual assault) sollte ersatzlos wegfallen, weil sie nur ein ausgedachtes Verbrechen eines Sexualpartners ist, wie hier begründet wird. Zielstrebigkeit gehört eben zu Sex manchmal dazu, wird von Frauen geradezu verlangt. Männer müssen vor dem weiblichen Miss-/Ge-brauch der Gesetze geschützt werden. Es darf nicht sein, dass ihnen ein Strick daraus gedreht wird, wenn sie ohne Gewalt den natürlichen Paarungsritualen folgen. Woher soll ein Mann im Voraus wissen, welche Strategie bei seiner Partnerin dauerhaften Erfolg haben wird? Ob etwas ein Verbrechen ist, muss objektiv feststellbar sein und darf nicht vom launischen Gefühl einer Frau abhängig sein. Es muss v.a. bei Begehung klar sein und kann nicht von der nachträglichen Entscheidung eines stilisierten „Opfers“ abhängen.

    Man stelle sich mal vor, wozu es führte, wenn bei allen Straftaten ein Gefühl zur Verurteilung ausreichte und die Beweislast umgekehrt wäre. Jeder könnte jeden wegen gefühlter Verbrechen einknasten lassen. („Ich fühle, mein Nachbar hat mir 10 Mio. Euro gestohlen. Beweise, dass ich das Geld je hatte und er es jetzt hat, brauch ich nicht. Schließlich bin ich Opfer. Ich will das Geld und Haft für den Täter, damit andere Diebe nicht ermutigt werden.“) Im Bereich der Sexualstraftaten gilt diese totale Willkür. Allein deshalb gehören sie abgeschafft.

    • @Zhen

      Sehe ich nicht so. Viele Sexualdeklikte haben aus meiner Sicht einen eigenen Unrechtsgehalt, der durchaus eigene Straftatbestände rechtfertigt. Im übrigen würde sich an den Schwierigkeiten ja nichts ändern, wenn man den gleichen Lebenssachverhalt unter eine andere Norm subsumiert. Die Unsicherheiten für den Mann bleiben die gleichen, da diese ja in der Feststellung des Sachverhalts liegt („hat er es gemacht oder nicht“)

      • @chris
        Welche wären das? Ob ich am Boden zusammengeschlage werde oder vergewaltigt, beides bezieht sich auf Macht über mich und meine Körper zu herrschen. Ob ich jetzt genötigt werden, Sexuelle dienste zu tun oder zu etwas anderem, beides wirkt sich gleich aus. Oder worauf wolltest du hinaus?

  6. „Female victims of a completed sexual assault were significantly more likely to continue being sexually active with their assailants than were female victims who managed to block the assault, while no such difference was found for male victims. This would imply that some men are using assaultive tactics to secure sex partners beyond a single sexual episode, thereby enhancing their potential reproductive success in evolutionary terms.“

    Diese Schlussfolgerung ist m.E. nicht schlüssig. Die Tatsache, dass Frauen eher dazu neigen, nach einem vollendeten sexuellen Übergriff auch weiterhin mit dem Mann Sex zu haben, als wenn sie ihn erfolgreich abgewehrt haben, impliziert nicht im Geringsten, dass diese Männer taktisch vorgegangen sind. Es impliziert, wenn überhaupt, dass eine gewisse Attraktivität des erfolgreichen Übergreifers schon gegeben war und er einfach forscher vorgegangen ist, als der Frau lieb war. Und was heißt schon „significantly more likely“ bei 23% von 30% bei unbekannter Ausgangsgröße?

  7. Pingback: Sexuelle Übergriffe, die die Betroffenen als “kein großes Ding” ansehen | Alles Evolution

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