Zur Anerkennung biologischer Geschlechtertheorien in der Wissenschaft

Immer wieder kommt hier der Vorwurf, dass ich hier meine eigenen kruden Theorien bzw. die sexistischen Theorien einiger Spinner vertreten würde, die in der Wissenschaft bereits als falsch erkannt worden sind und lediglich das Meinungbild ewig Gestriger wiedergeben.

 Das ist allerdings meiner Meinung nach nicht richtig. Natürlich betrifft das nicht den Pickupbereich, der keine Wissenschaft ist (wenn ich auch meine, dass die wissenschaflichen Theorien vieles davon bestätigen), es geht mir um die Grundlagen:

  • Die Geschlechtliche Identität, sexuelles Begehren, typisches Geschlechterverhalten im Schnitt haben eine biologische Grundlage
  • Entscheidend für die Ausgestaltung sind insbesondere die Hormone, dabei spielt pränatales und postnatales Testosteron eine wichtige Rolle

 Meines Wissens nach gibt es keinen Wissenschaftler, der CAH, CaIS, cloaxal distophy, Transsexualität, Digit Ratio, Übereinstimmungsraten bei der geschlechtlichen Identität bei monozygoten ZWillingen etc als Argumente umfassend behandelt und nicht zu diesem Schluß kommt. Es gibt natürlich Auffassungen, die diese Argumente schlicht weglassen, auf die biologischen Grundlagen gar nicht oder nur in Gestalt einer Strohmann-Biologie eingehen und zu anderen Ergebnissen kommen, aber das ist keine wissenschaftliche Vorgehensweise.

Personen, die zB CAH und CAIS erforschen, machen dies, weil sie mit den dabei auftretenden Problemen aus medizinischer Sicht umgehen müßen. Sie müssen die diesbezüglichen Symptome und körperlichen Vorgänge verstehen. Damit ist nicht zwangsläufig eine politische Agenda hin zum ewig gestrigen verbunden.

Innerhalb der Biologie und der Medizin sind diese Meinungen bezüglich eines deutlichen Anteils der Biologie (wenn man auch über den Umfang dieser streitet) bei den Fachleuten, die hierzu veröffentlichen vorherrschend.

Mir geht es in diesem Artikel nicht darum, dass es keine Kritik gibt oder das man nicht anderer Auffassung sein kann oder darum, dass der gegenwärtige Stand der Forschung in Stein gemeisselt ist.

Mir geht es darum, dass diese oben genannten Theorien eine zumindest anerkannte, meiner Meinung nach sogar die vorherrschende Theorie bei den auf diesem Gebiet tätigen Fachleuten (außerhalb der Philosophie) ist.

Sie mögen nach wie vor nicht politisch korrekt sein. Aber das ändert nichts daran, dass sie innerhalb der Wissenschaft anerkannt sind.

Gegenargumente bitte ich in den Kommentaren zu nennen, nach Möglichkeit mit Nachweisen, welche Forscher, die auf diesem Fachgebiet tätig sind, diese Theorien für unwissenschaftlich halten.

80 Gedanken zu “Zur Anerkennung biologischer Geschlechtertheorien in der Wissenschaft

  1. klartext: „meiner meinung nach ist meine meinung richtig“.

    aber meiner meinung nach (sic!) machst du genau das gleiche wie die genderisten: du pickst dir raus, was dir in den kram passt und interpretierst es nach deiner meinung. problem dabei: diese ganze forschung ist bereits dahingehend nicht wissenschaftlich, als dass sie nicht falzifizierbar ist. von objektivität ganz zu schweigen. diese also zweifelhaften thesen garnierst du dann mit den ergebnissen deiner selektiven wahrnehmung. raus kommt: genderistische antimaterie, die 1:1 zerstahlt mit dem, was der queer feminismus so ausschwitzt.

    mahlzeit.

    • @hottehü

      Du behauptest, dass es irgendwelche Gegenstudien gibt, die ich verschweige. Aber du kennst sie nicht, denn du kannst sie nicht nennen. Ich vermute mal, dass dir die Ansichten inhaltlich nicht gefallen und du daher einfach davon ausgehst, dass es schon Gegenstudien gibt.
      Das ist aber etwas wenig.
      Du müßtest mir schon sagen an welchem Punkt du widersprichst. Und am Besten noch eine wissenschaftliche Meinung dazu zitieren, die auch anderer Auffassung ist

      • Mit den Studien ist es aber auch eine Sache…

        Wer erstellt diese Studien zu welchem Zweck.

        So weit ist es gekommen, dass man WissenschaftlerInnen nicht mehr trauen kann und sich frage: Wem nützt es? Wer hat die Studie bezahlt.

        Wenn z.B. eine Studie von dieser SPD-nahen Stiftung (hab den Namen vergessen, war wohl ein Politiker aus der Weimarer ) kommt, dann brauch ich gar nicht erst weiterzulesen.

      • Achso ja Friedrich Ebert Stiftung…

        Eine Stiftung zur Umerziehung, gegründet von den Allierten.

        Tenor: Familie muss weg, Männer sind an allem schuld

      • Naja nicht ganz korrekt, sie wurde von ihm selbst laut testament gegründet, hab ich grad bei Wiki gelesen.

        Von den Nazis wurde sie verboten…

        Jetzt kommts:

        Zitat Wikipedia:

        1954 erfolgte die Umwandlung in einen gemeinnützigen Verein „zur Förderung demokratischer Volkserziehung“.

        Alles klar? Alles klar!

      • ich habe es nebenan schon geschrieben: ich hab keinen bildungsauftrag und besseres zu tun, als studien zu recherchieren, die online verfügbar sind.

      • einer wissenschaftlichen aussage muss man (zumindest theoretisch) das attribut „falsch“ zuordenen können. das ist bei einer aussage, die auf meinung basiert, nicht möglich.

      • @ Hottehü

        Welche Aussage beruht denn Deiner Meinung nach auf einer Meinung?

        Ich wollte es ja gerade konkret und nicht schon wieder eine wolkig-vernebelnde Generalisierung.

  2. Es geht ja nicht darum, was einem gefällt, sondern darum, was mit wissenschaftlichen Methoden nachgewiesen werden kann. Dafür, dass Biologie im Bereich der Sexualität/geschlechtlichen Identität eine große Rolle spielt, gibt es bestimmte experimentelle Belege, und wer diese in frage stellt, muss seinerseits Belege für das Gegenteil beibringen.

    Und wieso sollte biologische Forschung nicht falsifizierbar sein? Der empirische Nachweis eines durch Diskurse und gesellschaftliche Manipulationen erreichten (physischen) Geschlechtswechsels würde ausreichen.

    Wir warten darauf.

  3. @el Mocho
    oder etwas krimineller:
    man führt einem Mädchen im Mutterleib im kritischen zeitfenster Testosteron zu und oder einem Jungen antiandrogene und erzieht sie dann normalgeschlechtlich. Sie müßten sich, da die Hormone keinen Einfluss haben normal entwickeln.
    Medikamente, bei denen das aus Versehen geschehen ist, stützen aber eher die biologischen Theorien, ebenso wie Tierversuche.

    • @ Christian
      Dass Testosteron einen Einfluss hat steht doch wohl außer Zweifel. Ich habe bei mir zwei Studien verlinkt, welche ein höheres Testosteronniveau bei „Butch“-Lesben festgestellt haben. Aber darum geht es nicht.

      hottehü scheint nicht ganz zu verstehen was falsifizierbar heißt – aber das ist sein Problem. Ich fände es schade, wenn hier wieder eine „Scheindiskussion“ wie am Ende zur Intelligenzfrage aufkommen würde.

      Würde nämlich hier ein Nobelpreisträger für Physik den wissenschaftlichen Stand der Dinge in seinem Fach vortragen, kämen dieselben Gegenargumente. Ähnlich den Diskussionen bei der MM. Keine Gegenargumente, dann wird früher oder später Godwin’s law erfüllt. Lucia würde viell. sagen: „Rechte Maskulisten-Kack-Scheißer“

  4. hottehü: „diese ganze forschung ist bereits dahingehend nicht wissenschaftlich, als dass sie nicht falzifizierbar ist. von objektivität ganz zu schweigen.“

    Wow! Der hier gemachte Vorwurf ist nicht eingeschränkt, vielmehr vollumfassend. Derart apodiktische Urteile bedürften daher umso mehr eines: Eines Arguments oder zumindest irgendeiner Beispiele. In der Sache sind Kommentatoren von diesem Schlag hier im Blog regelmäßig unter Zugzwang (verglichen mit dem Blogurheber erst recht), dem sie selten nachkommen (was übrigens im Interesse guter Diskussion sehr schade ist).

    Aber mal zum Vorwurf: Welche andere Forschung bleibt dann noch übrig? Nähmen wir doch mal best. Ansätze oder Paradigmen zum Beispiel aus dem Bereich „Gender sciences“. Man ziehe etwa Hermeneutik, gar Dekonstruktivismus, heran und wende die Kriterien Objektivität und Falsifizierbarkeit an.

    Im übrigen fehlt freilich der Nachweis, dass „diese ganze Forschung“ (die biologische) insoweit nicht wissenschaftlich wäre. Ein Blick etwa in die entsprechenenden Zeitschriften legt das Gegenteil nahe, offenkundiger ist dies noch in der grundlegenden Literatur, etwa Lehrbüchern, in denen die Geschichte von Erkenntnissen, Theorien, Paradigmen nachgezeichnet wird – freilich unter Einschluss von Fehlannahmen, also Falsifikationen.

    • Karen: „Aber mal zum Vorwurf: Welche andere Forschung bleibt dann noch übrig? Nähmen wir doch mal best. Ansätze oder Paradigmen zum Beispiel aus dem Bereich „Gender sciences“. Man ziehe etwa Hermeneutik, gar Dekonstruktivismus, heran und wende die Kriterien Objektivität und Falsifizierbarkeit an.“
      Paradigmen im wissenschaftstheoretischen Sinne enthalten zwei Kriterien: ein Denkmuster und empirisch geprüfte Hypothesen; also Hypothesen, die sich bewährt haben.

      Die Gender Studies haben soweit ich weiß bisher noch keine einzige prüfbare Hypothese aufgestellt. Damit lässt sich der Begriff Paradigma nicht auf die Gender Studies anwenden. Alles was damit übrigbleibt ist, dass die Mitglieder der Gender Studies alle ein paar ungeprüfte Meinungen teilen.

      • Schlimm was aus DEM ehemaligen Forschungs, Bildungs und Technikland geworden ist, dass man schon Gender-Studies als Wissenschaft bezeichnet.

        Deutschland verdummt sich selbst müsste es eigentlich heissen.

        Was mich mal interessieren würde: Kann man im Iran, in Japan oder in China solchen Schwachsinn an einer Uni dort finden?

        Oder würde man dort, zu recht, ein dickes Auge bekommen.

        Nicht das Studien über Geschlechterverhältnisse nicht auch wissenschaftlich sein könnten.

        Genauso wie über Antrophologie.

        Aber es wird und wurde benutzt um Menschen (in heutiger Zeit vor Allem Männer) zu drangsalieren, zu diskrimminieren und zu kriminalisieren.

  5. „Gegenargumente bitte ich in den Kommentaren zu nennen, nach Möglichkeit mit Nachweisen, welche Forscher, die auf diesem Fachgebiet tätig sind, diese Theorien für unwissenschaftlich halten.“

    Da wird nichts kommen außer: Wissenschater_in A hat 1985 gesagt, darum kein Konsens.

  6. Erst einmal gebe ich zu, dass ich mich mit den genannten Themen NICHT wissenschaftlich beschäftigt habe und einen Teil der verwendeten Begriffe nicht einmal definieren könnte.

    Ich halte zweierlei für bezeichnend:

    1. dass der Misserfolg postnataler Geschlechtsumwandlungen in der öffentlichen Debatte so eine geringe Rolle spielt, und
    2. dass es zum Thema sozial konstuierte Geschlechterrollen nie einen Tierversuch gegeben hat (oder zumindest nicht öffentlich diskutiert worden ist),

    Es darf kein Lippenstift verkauft werden, mit dem nicht mindestens ein paar Ratten gefüttert wurden.
    Die „Dekonstuktion der Geschlechtlichkeit“ darf an menschlichen Kindern mitten in Deutschland ausprobiert werden, ohne deren verheerende Folgen (oder deren Ausbleiben) im Tierverrsuch nachgewiesen zu haben.

    Oder ist mir entgangen, dass eine Schwarze Witwe kraft dekonstruktiver Erziehung zu einer glücklicheren Spinne mutiert ist?

    • Gute Idee.

      Jeder gendersensible Pädagogen sollte, bevor er auf die Menschheit losgelassen wird, seine Fähigkeiten unter Beweis stellen müssen.

      Prüfungsaufgabe wäre, durch Mädchenarbeit die „betonte Weiblichkeit“* bei heranwachsenden schwarzen Witwen zu transformieren.

      Wer sich dann nicht traut, die Zöglinge in den Ärmel kriechen zu lassen darf an staatlichen Einrichtungen nur Kochen, Ikea-Regale zusammenbauen und Energiesparlampen wechseln.

      *Weiblichkeit kann in der Connellschen Welt, im Gegensatz zu Männlichkeit, niemals hegemonial sein, weil wir leben doch im Patriarchat und deshalb ist Weiblichkeit immer etwas, mit dem was gemacht wird *schluchz*

  7. @an feministische Leser mit Blogs

    wenn es tatsächlich nur um sachliche Auseinandersetzung mit Argumenten geht und nicht um Ideologie, dann rege ich eine Verlinkung/vertwitterung dieses Beitrages an, gerade die Leser feministischer Blogs werden ja die passenden Gegenstudien kennen, die ihre Auffassung stützen und können diese dann hier anführen.

    • Ob die wohl mehr vorbringen können, als Heinz Voss oder Fausto-Sterling es können?

      Wäre ja mal interessant, vielleicht haben die beiden tatsächlich schlecht recherchiert.

  8. Natürlich ist es eine krude Theorie Sexualität auf die Biologie zu reduzieren. Ein Hase muss seiner sexuellen Disposition folgen ein Mensch wird durch Umwelt und Erfahrung geprägt. Natürlich auch nach biologischen Mechanismen Sexualisiert im laufe des Lebens aber natürlich habe ich auch die Freiheit als Mensch den Trieb in adäquate Bahnen zu lenken. Kurzum Sexualität ohne Psychologie ist Krude.

    • Krude? Ist das jetzt das Lieblingswort der Linken, wenn es um „Rechte“, Konservative oder Maskulisten geht?

      Hässliches Wort irgendwie. Weiss nicht wieso.

      Lustigerweise kennen die meisten nicht mal die Bedeutung von dem Wort was sie in ihrem Munde führen.

      Für mich hört sich der Wortschwall von Soziologen, Psychologen, Genderblubber und weiterem Gesocks, welches zu dumm war was vernünftiges zu studieren ungefähr so an (und ich habe auch studiert):

      Blabla rechtsradikal, Männer blabla, krude, bla dekonstrublala, hegemoniale Männlichkeit blubb….Banane….kritisches weißsein (lol) palaber Rhababer, privilegiert…blubb

      So ungefähr wie Homer Simpson wenn er jemandem zuhört.

      Und nein . Homer ist nicht!! dumm, ganz im Gegenteil, wer das als Simpsons Fan denkt versteht die Serie nicht, er hat nur keine Lust sich mit Dingen zu beschäftigen die für ihn uninteressant sind bzw. die er nicht ändern kann oder totaler Bullshit sind.

      Männer die so drauf sind nehme ich sogar noch viel weniger ernst als Frauen.

    • Wieso soll der Hase nicht auch durch Erfahrung und Umwelt gesprägt werden?

      Wieso soll der Mensch nicht auch seiner sexuellen Disposition folgen?

      Jedes Tier, was auf LSD reagiert (nein ich habe meiner Kaninchendame nichts ins Essen gemischt) hat ein höheres Bewusstsein, hat Erinnerungen, Gedanken, Träume, Wünsche, Ängste, Pläne, Halluzinationen (der wichtigste und mess bzw. beobachtbarste Punkt)

      Ich als Mensch sehe mich nicht als Krone der Schöpfung, im Gegenteil, für mich ist zumindest jedes Säugetier gleichwertig.

      Wären Bären, Tiger. Löwen nur ein bisschen schlauer würden wir Menschen nicht mehr am obersten Futtertrog sitzen.

      Ich gehe sogar soweit, dass ich sage: Wenn in Indien ein Inder von einem Tiger gefressen wird, ist dass nicht halb so schlimm wenn ein Inder einen Tiger tötet.

      Und das hat nichts mit Menschenfeindlichkeit zu tun, nichts mit Überhöhung von Tieren und auch nichts mit der Population der beiden Arten.

    • @ charakteristik: allerdings reduziert Christian geschlechtliche Rollen gerade nicht auf die Biologie. Er gibt nur zu bedenken, dass jede Ausgestaltung durch menschl. Interaktion, durch Gesellschaft, Vernunft, etc… auf eine biologische Grundlage haben muss. Das aber wird von der Gender-Theorie in ihren radikaleren Ausprägungen geleugnet.

      • Cyrano

        „@ charakteristik: allerdings reduziert Christian geschlechtliche Rollen gerade nicht auf die Biologie. Er gibt nur zu bedenken, dass jede Ausgestaltung durch menschl. Interaktion, durch Gesellschaft, Vernunft, etc… auf eine biologische Grundlage haben muss. Das aber wird von der Gender-Theorie in ihren radikaleren Ausprägungen geleugnet.“

        M. Daly wurde hier schon auch als Ungeheuer der Radikalität dargestellt. Ich empfinde sie aber nicht so. Sie hat sich auf ihrem Lebens-Weg viel Zeit genommen, mit den „christlichen Argumentatoren“ ins Gespräch zu kommen. Die Kirche ist aber heute immer noch da, wo sie gestern war. Mary Daly ist körperlich auch nicht mehr da. Ist es Schuld von Mary Daly, dass das „christliche“ Überhengsel die Kurve nicht gekriegt hat?

    • @charakteristik

      „Natürlich auch nach biologischen Mechanismen Sexualisiert im laufe des Lebens aber natürlich habe ich auch die Freiheit als Mensch den Trieb in adäquate Bahnen zu lenken“

      Diverse Fremdgeh-Affären zeigen, dass es Leuten schwer fällt, genau das zu tun. Natürlich zwingt uns niemand zu einem bestimmten Handeln, wir sind frei in unserer Entscheidung. Ebenso wie wir frei sind, das trocken Brot oder den Eisbecher zu essen. Im letzteren Beispiel erscheinen uns aber Zucker und Fett als Energieträger weitaus verlockender, was uns eine Entscheidung in diese Richtung oft besser erscheinen läßt, auch wenn eine Entscheidung in die andere eigentlich logischer wäre.

      • @christian

        Was du schreibst ist richtig es fällt uns als Mensch manchmal schwer mit der vermeintlichen Freiheit umzugehen aber wir haben die Möglichkeit zu Reflektieren und Schlüsse daraus zu ziehen. Das macht den Menschen aus und unterscheidet uns von allen anderen Lebewesen.

        • @charakteristik

          “ wir haben die Möglichkeit zu Reflektieren und Schlüsse daraus zu ziehen“

          Primaten können dies auch. Etwas eingeschränkter als wir allerdings

          Aber das Problem ist ja, dass es uns oft logisch erscheint unserer Biologie zu folgen. Wir merken es noch nicht einmal mehr wie absurd es ist, weil wir es so sehr akzeptieren. ZB: Ein Körperteil in das eines anderen Menschen zu stecken und sich dann hin und her zu bewegen bis etwas flüssigkeit austritt ist ja kein logischer Vorgang. Erkläre das mal ohne Biologie vorauszusetzen.

  9. „Ein Hase muss seiner sexuellen Disposition folgen ein Mensch wird durch Umwelt und Erfahrung geprägt.“

    Wer sagt eigentlich, das Hasen nicht durch die Umwelt geprägt werden?

  10. Geliebte Lucia!

    Liest Du hier gerade mit? Ich habe eine Frage an dich:

    Du deutest auf deinem Blog das Stück „Der alte Mann und das Meer“ als Sinnbild des ewigen männlichen Kampfes; folgerst, dass wer kämpft, am Kampf scheitern kann und rätst Männern sich diesem System des Kampfes zu entziehen. Jetzt schreibst Du aber hier im Blog:

    [blockquoute]
    Kurzum: Maskulismus ist ein Sammelbecken für Loser.
    [/blockquote]

    Ich finde das etwas widersprüchlich. Denn der „Loser“ ist ja der Verlierer, einer, der im Kampf gescheitert ist, und Du kategorisierst ihn und wertest ihn ab nach den Regeln eines Systems, welches einem den Kampf aufzwingt.

    Auf der einen Seite lehnst Du also das System ab, auf der anderen Seite spielst Du nach den Regeln dieses Systems, indem Du die Punktrichterin gibst, die Männer in die Kategorien Gewinner und Verlierer einteilt, wobei der Verlierer in deine Ungnade fällt.

    Das ist nicht stimmig, und dazu würde ich gerne eine Stellungnahme von dir lesen.

    • Wirste nicht bekommen, weil sie dann zugeben müsste das aus ihrem Mund nur Scheisse kommt.

      Und bei uns funktioniert dieses um den Brei rumreden und ablenken vom Thema nicht.

      Wenn man konkrete Antworten haben will ist man bei Femanzen falsch, denn genau das versuchen sie zu vermeiden.

    • @ Böser Wolf

      Auf der einen Seite lehnst Du also das System ab, auf der anderen Seite spielst Du nach den Regeln dieses Systems, indem Du die Punktrichterin gibst, die Männer in die Kategorien Gewinner und Verlierer einteilt, wobei der Verlierer in deine Ungnade fällt.

      Auf ihre Widersprüchlichkeiten habe ich Lucia auch schon mehrmals hingeweisen. Sie ist es auch, die einerseits den Wettbewerb verdammt und ihn als konstitutiv für das Scheisssystem „Patriarrchat“ behauptet. Dem stellt sie das Matriarchat gegenüber, wo nicht der Wettbewerb herrsche, sondern konsensorientiert zum Wohle der Allgemeinheit Lösungen gesucht würden. Gleichzeitig aber verhöhnt sie die Männer hier als Loser, für die sie nur Verachtung übrig hat.

      Eigentlich erübrigt sich eine Antwort von Lucia: das Matriarchatsdingens ist nur Geschwätz verwöhnter, privilegierter Wohlstandsmädels, die sich den Luxus leisten, das System, in dem sie so vorzüglich mit all ihren Privilegien leben, zu verdammen. Damit haben sie sich so nebenbei aus jeder Verantwortung verabschiedet. Es ist nicht ihre Konsumgeilheit, welche;

      – die Kinderarbeit in der 3. Welt fördert
      – die Umwelt belastet und Ressourcen verbaucht
      – Arbeiter durch harte Arbeitsbedingungen verschleisst

      Nein, für all dies und noch vieles mehr ist Lucia und ihre Matriarchatsproseccozunft nicht verantwortlich, nicht mal ansatzweise. Verantwortung und Schuld trägt nur;

      – der Mann und sein PATRIARCHAT!

      Welch bequeme Haltung. Welch eine Bigotterie!

    • Böser Wolf

      „Auf der einen Seite lehnst Du also das System ab, auf der anderen Seite spielst Du nach den Regeln dieses Systems“

      Das würde ich die Paradoxie des patriarchalischen Systems nennen. Was soll die Lucia machen, wenn es diese „verdammten“ Regeln gibt?

    • @Böser Wolf:

      Ich finde das etwas widersprüchlich. Denn der „Loser“ ist ja der Verlierer, einer, der im Kampf gescheitert ist, und Du kategorisierst ihn und wertest ihn ab nach den Regeln eines Systems, welches einem den Kampf aufzwingt.

      Auf der einen Seite lehnst Du also das System ab, auf der anderen Seite spielst Du nach den Regeln dieses Systems, indem Du die Punktrichterin gibst, die Männer in die Kategorien Gewinner und Verlierer einteilt, wobei der Verlierer in deine Ungnade fällt.

      Das ist nicht stimmig

      Was nicht stimmig ist, ist nicht meine Beurteilung sondern das Handeln des Mannes. Wer in einem System mitspielt, in dem es nur Gewinner und Verlierer gibt, der kann nicht nur damit rechnen, dass er der Gewinner ist, sondern muss sich auch fragen lassen, ob er noch alle Tassen im Schrank hat.

      Und in Ungnade kann bei mir sowieso kein Mann fallen, weil mich keine Männer interessieren.

      • Was sollen Männer machen, wenn es diese Regeln gibt? Die haben sie auch nicht erfunden. Und die Verlierer spielen nicht freiwillig mit. Sie werden dazu gezwungen, in der Ausbeutung durch Kapital und Feminat zu überleben. Was sollen sie denn sonst machen? Wie verweigert man als Ausgebeuteter die Ausbeutung? Haben das nicht die Ausbeuter/Frauen in der Hand? Lucia, du bist eine mit allen Wassern gewaschene Zynikerin. Du hättest sogar den Neger-Sklaven die Schuld dafür geben, dass sie Sklaven sind. Mit Negern ist das natürlich tabu, aber mit heterosexuellen „privilegierten“ weißen Männern kann man es ja machen. Da kennt der gelebte Rassismus mit „frauenfreundlichem“ Anstrich kein Pardon. Man sollte die ganzen Femizirkel mal durchleuchten. Wer weiß schon, wie viel lila Terror wir in D haben? Der findet ja im Stillen statt. Es juckt schon keinen mehr, dass täglich Männer von Frauen aus sexistischen Motiven umgebracht werden. Wehrt euch gegen feministische Gewalt!

        Dass du (wie der gesamte Feminismus) dieses grausame System der Ausbeutung reproduzierst, geht aus deiner Verachtung für „Omegas“ und „Loser“ hervor, die du auf deinem Blog so unverblümt herausposaunst. Du stützt dieses System, auch du heizt den Wettbewerb der Männer an, indem du insgeheim auf Gewinner stehst. Intelligente Alphas müssen es für Femi-Prinzessin Lucia aber schon sein, also solche, die sich nach außen als lesbische Feministin maskieren.

      • „Was nicht stimmig ist, ist nicht meine Beurteilung sondern das Handeln des Mannes.“
        Doch, genau diese Beurteilung ist bei dir nicht stimmig. Du hast den Anspruch den ganzen Kackscheiss abzulehnen, steckst aber mit deinem Köpfchen tiefer drin in der heteronormativen Matrix-Kacke als noch der böseste, frauenfeindlichste Maskulinist hier.

        Dass du das nicht siehst, hat mich schon vor Wochen in regelrechte Entzückung versetzt. Und dann sehen das die Anderen auch! Die Freude war grenzenlos… 🙂

  11. @ Terminatus

    *Auf der einen Seite lehnst Du also das System ab, auf der anderen Seite spielst Du nach den Regeln dieses Systems, indem Du die Punktrichterin gibst, die Männer in die Kategorien Gewinner und Verlierer einteilt, wobei der Verlierer in deine Ungnade fällt.

    Das ist nicht stimmig, und dazu würde ich gerne eine Stellungnahme von dir lesen.*

    Das ist sehr stimmig, das ist die typische weibliche Haltung, auf die auch die „Emanzipierte“ nicht im Traum zu verzichten gedenkt, in der Regel.

    Frauen „bewachen“ die Dominanzhierarchie der Männer, reichen dem Sieger im Turnier, dem sie zuschauen, den Lorbeerkranz und ihre Hand.

    Das ist ja der Sinn der Dominanzhierarchie der Männer: den Sieger zu ermitteln, der durch seinen Erfolg seine (auch genetische) Tüchtigkeit beweist, der durch sein An-der-Spitze-stehen, durch sein Herausragen (buchastäblich) leicht erkennbar ist.

    Da ist das Risiko, zu verwählen, gering.

    WEr sich mit dem paart, darf mit guten Genen rechnen (unbewusst!) für die eigenen Nachkommen.

    Darum lieben so viele Frauen instinktiv Sieger, begehren die an der Spitze, die mit Status.

    Dieses Verfahren erleichtert es den attraktivsten Frauen die tüchtigsten, gesündesten Männer herauszufinden, nämlich die, die an der Spitze stehen.

    Das sorgt für ein Gesunderhalten der Spezies Mensch.

    Frauen strafen Loser mit Verachtung und belohnen Sieger mit erotischem Interesse.

    So bewachen sie die männliche Dominanzhierarchie.

    Dem dient auch die übliche Beschämúngsrhetorik von Frauen gegenüber Männern, auf die emanzipierte Feministinnen selbstverständlich auch nicht verzichten („Loser, Waschlappen, Jammerlappen, Anspielungen auf Impotenz in vielfältiger Weise – auch das bei Lucia sehr schön zu beobachten).

    Gleichzeitig sind sie nur Zuschauer, machen sich die Finger selbst nicht schmutzig, sind OPFA, moralisch überlegen.

    Sie müssen nicht kämpfen, denn mann kämpf für sie, um sie.

    Das ist die überaus bequeme Grundlage feministischen „Denkens“.

    Lucia führt das sehr stimmig vor.

  12. „Erst einmal gebe ich zu, dass ich mich mit den genannten Themen NICHT wissenschaftlich beschäftigt habe und einen Teil der verwendeten Begriffe nicht einmal definieren könnte.“ (Radfahrer)

    Ich könnte eine Menge definieren – nur, es interessiert die Meisten nicht. Ein Star auf einer leeren Bühne ist bedauerst-wert. Bleiben wir also wissenschaftlich.

    Zur Komplexität des Analysegegenstandes der soziologischen Geschlechter-Forschung (die Tippse wird aktiv): „Als Anfangsposition für eine differenzierte theoretische Analyse von Geschlechterungleichheiten und –diffenezierungen griff die Frauenforschung auf den zunächst noch politisch aufgeladenen Begriff „Patriarchat“ zurück (vgl. Gerhard 1990; Cyba 2004). Der Begriff sollte ein eigenständiges, umfassendes und gesellschaftlich hergestelles „system of social strucures and social practices“ (Walby 1990: 20), und das nicht in anderen Ungleichheits- und Unterordnungsbeziehungen, wie den Klassenverhältnissen aufgeht (Treibel 2006: 74; Cyba 2004). Die strukturellen Ähnlichkeiten der die gesamte Gesellschaft durchziehenden Diskriminierungen und Ungleichheitsbeziehungen zu Lasten von Frauen (in der Arbeitsteilung, in der Kultur, der Sexualität oder in staatlichen Regulierung u.v.m.) sollten darüber benannt und systematisiert werden (vgl. Walby 1990; Gerhard 1990). ‚Nach allen Definitionen verweist Patriarchat auf soziale Ungleichheiten, auf asymmetrische Machtbeziehungen und soziale Unterdrückung und auf die Tatsache, dass es sich dabei nicht um ein natürliches oder selbstverständliches Phänomen handelt’ (Cyba 2004: 15.“ (Meuser u. a. 2010, S. 20f.)

    Vom Patriarchat ausgehend, rede ich über ein patriarchalisches System. Während Patriarchat salopp gesagt als Männer-Herrrschaft begriffen wurde, gehe ich davon aus, dass die gesamte Gruppe (Gesellschaft) – Patriarchat kultivierend – die patriarchale Symptomatik aufweist. Frauen teilen mit Männern ihr Leben oder kämpfen mit ihnen um die Lebensräume. Zu Testosteron-Studien diesbezüglich kann ich nur wenig Wissenschaftliches sagen – wurde auch hier schon gesagt). Die Rand-Erlebnisse sind nicht allzu relevant.

    FeministInnen haben die Patriarchat-Debatte vor allem politisch aufgegriffen und ein „Haufen“ von Tatsachen produziert. „.. Androzentrismuskritik wurde zum Dreh- und Angelpunkt. Angesichtzs der blinden Flecken und verzerrten Wahrnehmungen des weiblichen Lebenszusammenhangs stellten sich die Frauenforscherinnen die schwer lösbar Aufgabe, die Vergangenheit und die Gegenwart von Frauen erst zu entdecken und ‚das Wissen von Frauen über sich selbst zu erweitern’ (Bock 1983: 22).“ (Meuser u. a. 2010, S. 17). Also entdecke Dich selbst und schaue Dir Deine Umgebung an! Ob Du dann Selbstmord begehst oder ein paar Typen ins Jenseits beförderst (meldet sich eine ungeduldige Stimme n mir), ist eine andere Frage.

    Eine interessante Möglichkeit ist – meine ich – das Rollenspiel neu einzuüben. Der Weg zur Einübung eines neuen Rollenspiels ist aber vorab mit Bewusstseins-Änderungen verbunden – und die geschieht nicht im leeren Raum! Zu alldem braucht man und frau Zeit! (sag ich doch ein Arbeits-Vorhaben für mehre Generationen!).

    Wie war es bei Weber und Co. mit den „konzeptuellen Weichenstellungen“? Die ungeduldigen „Freiheits-Kämpfer“ in mir, werden langsam demotiviert. Es gibt auch viele Studien (…), die die religiösen Faktoren bei der Bewusstseins-Bildung thematisieren. Und sogar der Fernseher liefert uns alltäglich faktische Bilder dazu. Solange – hier postuliere ich – den Menschen Gottes-Bilder gewalttätig (auch in liebevoller Bekleidung) aufgezwungen werden, wird kein neues Rollenspiel gesellschaftlich möglich sein. Solange Frau in der Opfer-Rolle ihre göttliche Bestimmung findet und der Mann sich „sein Arsch aufreißt“, um Lebens-Berechtigung zu haben (s. Bibel), steuern wir auf den (gesellschaftlichen) Kollaps hinzu.

    Der Schmerz am Kopf beim Prallen auf die Gläserne Decke ist Beweis genug, dass die Biologie nicht wie ein Strohmann behandelt werden kann.

    • @ Starosczxk

      Wenn man weibliche Macht, da „informeller“ Natur, systematisch übersieht, kommt man zu einem so einseitigen Unsinn (Frauen als unschuldig-arglose, machtlose Opfer böser Tätermänner, Wachs in den Händen der Männer, von Männern geformt und beeinflusst, aber ohne Einfluss und Formkraft auf Männer usw.), wie ihn feministisch „Geschlechterforschung“ produziert.

      Das Ganze vereint mit der Biologieblindheit linker SoziologInnen auf der soliden Grundlage des altbewährten Marxismus mit seiner kompletten verkennung/Leugnung der menschlichen Natur: e voilà – fertig ist das giftige, misandrische Gebräu des OPFA-Feminismus in seinen verschiedensten Spielarten, zusammenfassbar in dem Schlachtruf: DIE MÄNNER SIND SCHULD!

      Aber wir, wir Frauen können sie erlösen, wenn sie nur so werden, wie wir es ihnen vorschreiben.

      Dann wollen wir sie zwar nicht mehr, weil solche Männer unsere Instinkte unbefriedigt lassen, aber egal, erstens sollten wir eh alle lesbisch werden, zwietens kennen wir unsere Instinkte nicht, weil wir sie nicht kennen wollen, denn dann müssten wir ja an uns ein Verhalten entdecken, das uns nicht in den Kram passt, drittens ist es das gottverdammte Problem der Männer, wie sie uns befriedigen sollen, nicht unseres.

      Können sie das nicht, na, dann SIND DIE MÄNNER WIEDER MAL SCHULD, diese Versager.

      Feminismus = eine Win-Win-Ideologie für VersagerInnen. Immer sind die Männer schuld, denn Frauen sind OPFA, arme, machtlose, von Männern ausgebeutete, gewaltsam unterworfene Opfer.

      Ein Konstrukt von hanebüchener Dummheit, Verblendung, Einseitigkeit und Selbstgerechtigkeit, an dem nichts weiter bemerkenswert ist außer der Frage: Wie konnte so ein Stuss so einflussreich werden und zerstörerisch wirken?

      • Alexander

        o „Aber wir, wir Frauen können sie erlösen, wenn sie nur so werden, wie wir es ihnen vorschreiben.“

        Wenn ich bös-willlig veranlagt wäre, hätte ich gesagt: Sogar, wenn frau es ihnen zeigt, können sie es nicht! Selbstverständlich bin ich aber nicht durchgeknallt und sage: Lass die Männer Selbst-Erkenntnis sammeln. Ich muss dann dies nur noch aushalten!!

        „..drittens ist es das gottverdammte Problem der Männer, wie sie uns befriedigen sollen, nicht unseres..“

        Genau, wenn ich sie nicht brauche oder „liebe“, habe ich kein Problem mit deren Untergang.

        „Feminismus = eine Win-Win-Ideologie für VersagerInnen. Immer sind die Männer schuld, denn Frauen sind OPFA, arme, machtlose, von Männern ausgebeutete, gewaltsam unterworfene Opfer.“

        Und grade dieses Szenario wollen die FeminitInnen überwinden – danke für die Plakativität.

        „Wie konnte so ein Stuss so einflussreich werden und zerstörerisch wirken?“

        Frage den lieben Gott.

      • Nick

         „Und grade dieses Szenario wollen die FeminitInnen überwinden
        Wer glaubt, wird selig.
        In Ewigkeit, Amen.“

        Kennst Du die Nummer aus dem Religions-Unterricht, wo Ewa verdammt wurde?

      • Kennst Du die Nummer aus dem Religions-Unterricht, wo Ewa verdammt wurde?

        Ja.

        „Du sollst unter Schmerzen gebären“

        => Periduralanästhesie

        „Du sollst im Schweiße deines Angesichtes dein Brot verdienen“

        => Amtsgericht im Scheidungsprozess

      • Alexander

        o „@ Starosczxk
        Wenn man weibliche Macht, da „informeller“ Natur, systematisch übersieht, kommt man zu einem so einseitigen Unsinn..“

        Matriarchat beruht auf Seins-Macht. Ich bin die Mutter und habe Verantwortung für mein Kind.

      • Orgasmus-Schwierigkeiten hast Du auch?

        Nein, ich habe nur nicht seit 100 Jahren schröckliche Bibel-Schmerzen.

        Ich muss die Bibel nicht bemühen, um die Proxyschmerzen vermeintlicher Leidensgenossinnen anzuklagen.

        Und allein statistisch nachweisbare Gläserne Decken, vermeintliche Komplexitäten des Analysegegenstandes der soziologischen Geschlechter-Forschung, sowie die unermeßliche Bürde des Aufziehens eines Kindes brauche ich gleichfalls nicht.

        Ich brauche auch keinen Mutterorden, weil ich meine das Leben an sich flösse doch aus meinem bebendeiten Leib.

        Dann geh doch zur Mädchenmannschaft, wenn du schon nicht zu Osho gehen willst.

        Dort wirst du sicher mehr Verständnis finden.

      • Nick

         „Dann geh doch zur Mädchenmannschaft, wenn du schon nicht zu Osho gehen willst.
        Dort wirst du sicher mehr Verständnis finden.“

        Egal ob ich dich mag oder nicht. Keiner wird mir vorschreiben, wohin ich zu gehen habe!! Die Arbeit kommt zu mir – habe ich schon hier erwähnt. Wo hast Du denn Verständnis gefunden, hä?

    • Der Schmerz am Kopf beim Prallen auf die Gläserne Decke ist Beweis genug..

      Und warum beweist man dann die gläserne Decke mit statistischen Generalisierungen? Es wäre doch ein Leichtes, Beulen klinisch nachzuweisen.

      Und geht somit zwangsläufig davon aus, dass Geschlechterunterschiede sozial konstruiert sind, weil sich nur so aus einer Ungleichverteilung eine Ungleichbehandlung ergibt?

      Das zu Beweisende wird durch die Behauptung des zu Beweisenden bewiesen..

      P.S.:
      „Biologie als Strohmann“

      http://de.wikipedia.org/wiki/Strohmann-Argument

      • Nick

        „Und warum beweist man dann die gläserne Decke mit statistischen Generalisierungen?“

        Weil „man“ die Wissenschaft mitnehmen will?

        „Ungleichbehandlung“ kannst Du schon bei Rosa- Blau-Bekleidung studieren.

        „Das zu Beweisende wird durch die Behauptung des zu Beweisenden bewiesen..“

        Das ist mir zu hoch.

        „Ein Strohmann-Argument (auch: Strohmann-Trugschluss) (engl. straw man fallacy oder straw man argument) ist eine rhetorische Technik, welche die Position des Gegners verzerrt darstellt, um sie leichter widerlegen zu können“

        Und das ist Wissenschaft.

  13. @ Christian

    Da hier ja immer wieder die Validität der Annahmen, mit denen Gamer operieren, in Zweifel gezogen werden, hier eine Studie, mit der Aufreisser (wie nennt man Pick-Up-Artisten auf Deutsch? Picker? Pecker? Spechte? Uecker = Nagelkünstler? Ich werde sie Aufreisser nennen) sehr zufrieden sein können.

    http://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1002/per.768/pdf

    Die Kurzfassung:

    Abstract: We studied initial and long-term outcomes of speed-dating over a period of 1 year in a community sample
    involving 382 participants aged 18–54 years. They were followed from their initial choices of dating partners up to
    later mating (sexual intercourse) and relating (romantic relationship). Using Social Relations Model analyses, we
    examined evolutionarily informed hypotheses on both individual and dyadic effects of participants’ physical
    characteristics, personality, education and income on their dating, mating and relating. Both men and women based
    their choices mainly on the dating partners’ physical attractiveness, and women additionally on men’s sociosexuality,
    openness to experience, shyness, education and income. Choosiness increased with age in men, decreased with age in
    women and was positively related to popularity among the other sex, but mainly for men. Partner similarity had only
    weak effects on dating success. The chance for mating with a speed-dating partner was 6%, and was increased by
    men’s short-term mating interest; the chance for relating was 4%, and was increased by women’s long-term mating
    interest. Copyright # 2010 John Wiley & Sons, Ltd.

    Das Ganze ist lesenswert und bestätigt im Wesentlichen die hier schon oft angesprochenen Unterschiede zwischen Männern und Frauen in ihrer Beurteilung von Attraktivität des gegengeschlechtlichen Objektes der Begierde: die Wichtigkeit von Status (hier als Sozisexualität gefasst) für Männer im Gegensatz zu Frauen, denen Status nicht viel hilft. Sie müssen vor allem schön sein, um zu gefallen. Status macht Männer „schön“ in den Augen von Frauen, aber nicht Frauen in den Augen von Männern.

    • Alexander

      „..Frauen, denen Status nicht viel hilft. Sie müssen vor allem schön sein, um zu gefallen. Status macht Männer „schön“ in den Augen von Frauen, aber nicht Frauen in den Augen von Männern.“

      Ja, weißt Du Alexander, in der langen Geschichts-Entwicklung haben Männer sich „den Arsch“ um den Status aufgerissen, während Frauen ihre Schenkeln in der Regel breit machten, um Leben fließen zu lassen. Wenn die „Status-Träger“ auf die Warte-Bank neben Podolski und Co. verwiesen werden und die Frauen sich wieder Räume zum Los-Lachen erobern, wird sich vielleicht etwas in Bewegung setzen?

  14. Frauen wollen ……,

    …gegrilltes Eis.

    Ein Modell in dem die Basis für Geschlechterrollen biologisch angelegt sind und dann in einem Wechselspiel aus Belohnung und Neigung verstärkt werden ist dafür zu komplex.

  15. Buchtipp: The Flight from Science and Reason
    In einem Kapitel wird aufgezeigt, warum die Feminismen und Gendertheorien nicht wissenschaftlich sind. Auch im restlichen Buch wird gegen postmodernen und anderen Unsinn (auch religiösen, Roslin!*) kräftig vom Leder gezogen. Es beruhigt ungemein, zu lesen, wie Leute heutzutage noch fähig sind und den Mut haben, rational zu denken. Trotz alledem: Der Kampf muss weitergehen.

    *) Roslin, du solltest bedenken, dass du dir mit deinem Gotteswahn strukturell denselben Irrationalismus leistest wie die durchgeknallteste Feministin.

    • @ Zhen

      Der „Gotteswahn“, Zhen, ist wahrscheinlich so alt wie die Menschheit (der Glaube an eine Wirklichkeit hinter der Wirklickeit), ich halte ihn für evolviert, für „natürlich“.

      Mein spezifischer „Gotteswahn“ (Christentum in katholischer Verpackung oder Katholizismus in christlicher Verpackung, wie man’s nimmt) ist auch schon 1700 Jährchen alt und zeigt nur im Westen Aussterbetendenzen.

      Aber was will das schon besagen, ist doch der gesamte Westen auf Aussterbekurs, bereits jetzt im Grunde genommen eine Quantité negligeable im Weltgefüge. Nur hat er’s noch nicht gemerkt.

      Obwohl er’s langsam zu ahnen beginnt, dass es nicht mehr so ist wie in den letzten 500 Jahren.
      Er spürt allmählich, dass wir mehr und mehr davon abhängen, ob in Peking, Delhi oder Brasilia die Daumen gehoben oder gesenkt werden, dass das Heben und Senken der Daumen in Washington, geschweige denn Brüssel, Berlin oder gar Athen so schrecklich viel nicht mehr bewirkt.

      Ich kann mit meinem Gotteswahn ganz gut leben, ich kann sogar NUR mit ihm überleben, denn ohne Gott bliebe nichts außer der Realität und die ist, nüchtern betrachtet, wenig erbaulich, endet in JEDEM Falle mit Krankheit und Tod.

      Ich habe sehr viele Menschen auf schreckliche Weise sterben sehen, nicht erst seit Aufnahme meines Medizinstudiums.

      Das Einzige, was uns gewiß ist, ist Krankheit und Tod.

      Darüber – und über vieles Andere – hilft nur der Glaube an Gott hinweg.

      Oder das Verleugnenen/Verdrängen der Realität, der der menschlichen Natur und der, die uns umgibt, die nicht einfach schön und gut ist, weder die in uns noch die um uns herum.

      Denn alles Fleisch ist wie Gras und verfault am Ende.

      Und ja, das ist ein Argument für mich: Der Gotteswahn – gerade der katholische – produzierte über all die Jahrhunderte seiner Existenz hinweg Schönheit in einem Ausmaß und von einem Rang, die ihresgleichen suchen.

      Daneben hat er auch jede Menge Leichen produziert.

      Aber wenigstens was das anlangt, haben die säkularen Ersatzreligionen in kürzerer Zeit mehr geleistet.

      Und da Abtreibung die Tötung menschlichen Lebens ist, sogar der Feminsmus.

      Peter hat gemeint, der Wirklichkeit, die ich wahrnähme zwischen Männern und Frauen ermangele es der Transzendenz.

      Da hat er Recht.

      Die ist hinter den Dingen oder möglicherweise überhaupt nicht.

      Aber wenn Peter – möglicherweise – gerade ansetzen will, sich darüber zu freuen, dass die Wirklichkeit nach dem Tod ihm Recht gibt, ist er auch schon tot.

      Wenn sich bei mir gerade die Enttäuschung ausbreiten will, dass mit dem Tod alles aus ist, werde auch ich schon tot sein.

      Wenn ich dagegen Recht habe, werde ich meinen Triumph auskosten können, auf meinem goldigen Wölkchen sitzend, Tippse im Arm, frohlocken und Peter beobachten (mitfühlend versteht sich), wie er zusammen mit Dir in der Hölle schuftet.

      Nicht für immer natürlich, denn ich glaube ja auch, dass die Hölle, die wir selbst uns (vor)bereiten, irgendwann leer sein wird.

      Das ist meine Pascalsche Wette: Ich verliere nicht mehr als Peter oder Du, wenn ich verliere, gewinne aber in Zeit und Ewigkeit, wenn ich gewinne.

      • Alexander

        o „Wenn ich dagegen Recht habe, werde ich meinen Triumph auskosten können, auf meinem goldigen Wölkchen sitzend, Tippse im Arm, frohlocken und Peter beobachten (mitfühlend versteht sich), wie er zusammen mit Dir in der Hölle schuftet.“

        Ach ja… Möge Dein Bildchen Dir gute Bescherung schenken. Bald haben wir die Weihe-Nächte!

      • Es ist schon bizarr und faszinierend, dass sogar studierte Leute, die eigentlich elementaren logischen Denkens mächtig sein sollten, so einem tiefen Wahn verfallen. Ich hätte noch einen Buchtipp: Irreligion: A Mathematician Explains Why the Arguments for God Just Don’t Add Up
        Ab S. 133 wird die Überlegung hinter Pascals Wette widerlegt. Hältst du so einen billigen Taschenspielertrick wirklich für einen vernünftigen Ratschlag an Ungläubige? Kann man sich überhaupt aus Vernunft für so etwas Irrationales wie Religion entscheiden?

        Ich halte es mit dem Spruch: „Science flies you to the moon, religion into buildings.“ Und ich füge hinzu, nicht mal das. Hätte die Menschheit nur aus religiösen Spinnern bestanden, würden wir heute noch in Höhlen hocken und einen nach dem anderen „opfern“, damit uns „die Götter“ einen milden Winter schenken mögen. Zum Glück gab es Leute, die ihre grauen Zellen angestrengt haben und sich so ketzerisches Zeug wie Ackerbau und Häuser ausgedacht haben. Allein durch religiöse Spinner hätte es nie Flugzeuge gegeben, die Islamisten in Häuser hätten fliegen können. Und es hätte nie Computer und Internet gegeben, mit denen Roslin und Lucia ihre Ideologien verbreiten. Auch du verhedderst dich, wie Haselnuss es gegenüber Lucia so schön ausdrückte, in einen performativen Selbstwiderspruch. Geh lieber in ein Loch im Wald zum Beten, anstatt so ein Teufelszeug zu benutzen.

        Die Befreiung von Religion kann eine große persönliche Befreiung sein. Versuch es mal. Dann brauchst du keinen alten Mann mehr fürchten, der dir beim Wichsen zuschaut und dich für jedes verschwendete Spermium länger in die Hölle schickt. 🙂

      • @ Zhen
        Ich halte die Kritik an der Pascal`schen Wette, was die vorausgesetzte Entscheidungssituation anbelangt für berechtigt. Allerdings scheint mir der grundsätzliche Ansatz Pascals in der modifizierten Form von James ungeachtet der Kritik von Russell nicht aus der Welt zu sein. Heute wird über die Rationalität religiöser Überzeugungen gestritten bzw. ob diese epistemisch wohlfundiert sein können oder nicht. „Bewiesen“ im wissenschaftlichen Sinne ist hier gar nichts.

        Dass „Der Wichser“ nicht von Pro7 erfunden wurde sondern bereits in der Bibel seine Erwähnung findet – Onan – muss wohl nicht erst erwähnt werden.

        „Da sagte Juda zu Onan: Geh mit der Frau deines Bruders die Schwagerehe ein, und verschaff deinem Bruder Nachkommen! Onan wußte also, daß die Nachkommen nicht ihm gehören würden. Sooft er zur Frau seines Bruders ging, ließ er den Samen zur Erde fallen und verderben, um seinem Bruder Nachkommen zu vorzuenthalten.“

        Genesis, Buch 38

      • @ Zhen

        *Die Befreiung von Religion kann eine große persönliche Befreiung sein. Versuch es mal. Dann brauchst du keinen alten Mann mehr fürchten, der dir beim Wichsen zuschaut und dich für jedes verschwendete Spermium länger in die Hölle schickt. *

        Ich fürchte keinen alten Mann, der mir beim Wichsen zusieht.

        Was hast Du nur für ein erbärmlich kleinkariertes Gottesbild.

        Gut, das ist ncht Deine Schuld.

        Das viele Menschen dieses Göttchen fürchten/glauben, ist schließlich zuallererst Schuld derer, die es verkündet haben, also die Schuld von Gottes Bodenpersonal.

        Ich wichse gelegentlich mit großem Vergnügen, obwohl ich weiß, dass ich damit sündige, mich am göttlichen Geschenk der Sexualität versündige, die ein MIttel sein kann, eine machtvolles Mittel, den Menschen auf ein Du hin aufzubrechen, denn das ist seine Erbsünde: die Ich-Verfallenheit.

        Wichse ich, biege ich diese Kraft auf mich selbst hin zurück, stärke damit meine Ich-Verfallenheit, sündige so.

        Aber das kann ich ertragen, weiß ich doch, dass ich als Mensch Sünder BIN.

        Und daher ohnehin nur aus Gottes Barmherizigkeit lebe, von ihr das Meiste erhoffen muss, wenig selbst dazu leisten kann, mich zu erlösen.

        Da kann ich Gott auch noch mein gelegentliches Wichsen zumuten und dabei ganz gelassen bleiben.

        Die Sünden, die das Verhältnis Gott – Mensch wirklich zerrütten, finden auf einer ganz anderen Ebene statt als der, auf dem sich Wichsen abspielt.

        Natürlich, der vollkommene Gottsucher sollte nicht wichsen,, der solllte auch keine Frau/keinen Mann lieben, sondern auch noch das letzte Quentchen Liebeskraft mobilisieren, um Gott näher zu kommen.

        Aber ich bin ja nicht vollkommen. Und Gott weiß das auch. Deshalb gibt es ja die Katholische Kirche.

      • @ Termiatus

        Epistemische Überlegungen halte ich angesichts der Gottesfrage für völlig uninteressant.

        Die Existenz Gottes kann nicht bewiesen werden. Das macht aber nichts. Denn ich kann einem wesenhaft unsichtbaren Gott, der sich nur dem zu erkennen gibt, der ihn angestrengt sucht, einen guten Sinn abgewinnen.

        Die Existenz Gottes kann aber auch nicht widerlegt werden.

        Also bin ich jenseits aller Erkenntnismöglichkeiten frei, zu entscheiden, ob ich glaube oder nicht, ob ich glauben will oder nicht, ob ich auf Gottes Existenz wette oder nicht.

        WEnn ich mich entschieden habe, auf Gottes Existenz zu wetten, muss ich dann noch entscheiden, ob ich Jude, Christ, Muslim etc. sein will.

        Da fiel meie Entscheidung zugunsten des Katnolizismus. War auch das Bequemste. In ihm bin ich aufgezogen worden, den kenne ich, er gefällt mir, die Marke schmeckt mir besser als alle anderen Colasorten.

      • @ Alexander
        Es geht ja auch nicht darum, die Existenz Gottes zu beweisen sondern um die Frage, inwiefern religiöse Überzeugungen wohlfundiert bzw. rational sein können, es sich hierbei letztlich um mehr handelt als nur um einen „Glauben an das Spaghettimonster“. Selbst evolutionär lässt sich ja einbringen, dass evolutionsbiologisch betrachtet, Religion einen Zweck erfüllt, eine dem Menschen innewohnendes metaphysische Bedürfnis ausformt. Jedenfalls scheint Vieles dafür zu sprechen. Kulturen ohne Religion und/oder Transzendenz sind mir keine bekannt. Selbst in der heutigen Zeit blühen die astrologischen Beratungen, neuheidnischen Bräuche, Vikka-Kulte usw. auf.

        Wolterstorff – http://www.yale.edu/philos/people/wolterstorff_nicholas.html – hat da ein paar interessante Ansätze eingebracht.

        Es soll ja auch noch ein, zwei katholische Philosophen geben Alexander, allein bist du auf keinen Fall.

        http://www.societyofchristianphilosophers.com/

      • @ Terminatus

        *Es soll ja auch noch ein, zwei katholische Philosophen geben Alexander, allein bist du auf keinen Fall.*

        Ja, aber das spielt für mich keine Rolle.

        Ich muss glauben, um die Vernunft des Glaubens zu erkennen.

        Ich kann die „Richtigkeit“ des Glaubens nicht nachvollziehen, wie ich die Richtigkeit einer mathmatischen Gleichung nachvollziehen kann.

        Im Übrigen halte ich eine Zivilisation ohne Religion auch für eine auf Sand gebaute.

        Das Verdunsten der Religion im Westen ist für mich Symptom, Symptom der Agonie dieser Zivilisation.

        Sie wird ersetzt werden durch stärker von einem Glauben geprägte Lebensweisen.

        Das muss nicht unbedingt das Christentum sein.
        Gegenwärtig liegt der Islam besser im Rennen.

        Unser religiionsloser Hedonismus und Konsumismus ist nicht überlebensfähig.

  16. @ Staro

    * Bald haben wir die Weihe-Nächte!*

    Richtig.

    Da feiern wir Christen/Katholiken die Geburt unseres Herren, dem Erlöser Jesus Christuns, die Menschwerdung Gottes.

    Te deum laudamus!

    • Alexander

      1. „@ Staro
      * Bald haben wir die Weihe-Nächte!*
      Richtig.
      Da feiern wir Christen/Katholiken die Geburt unseres Herren, dem Erlöser Jesus Christuns, die Menschwerdung Gottes.“

      Hat Dein Herr Jesus nicht gesagt: Folget mir nach!

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