„Extra Pair Copulation“ oder „Mit einer anderen schlafen wollen“

Gerade gibt es wieder eine kleines Drama im Freundeskreis.

Eine Freundin wollte erst nichts von einem Bekannten (kein Pickuphintergrund) von ihr. Er hat eifrig gebaggert, sie haben auch mal rumgeknutscht, aber es ging nicht recht voran. Sie konnte sich niemals vorstellen, was mit ihm anzufangen.

Irgendwann meinte er dann, dass er sie auch nicht mehr wollte, jedenfalls nicht für eine Beziehung, und wandte sich anderen Prokekten zu. Nun wollte sie ihn plötzlich doch (die Neediness fiel eben weg). Aus einem Absturz wurde eine Freundschaft mit Vorzügen und bei ihr entstand der Wunsch nach etwas Festerem. Die nächste Zeit war dann beziehungsähnlich, man verbrachte die meisten Nächte miteinander, kuschelte und hielt Händchen. Es wurde immer fester, was dazu führte, dass er immer mehr blockte. Er traf sie nur noch jede zweite oder dritte Nacht, war wenn er dort war wie ein Freund, aber eben ansonsten darauf bedacht, die Sache nicht zu stark werden zu lassen.

Irgendwann fragt sie nach, wo sie nun eigentlich stehen. Er sagt, dass er ja gesagt habe, dass er keine Beziehung mit ihr wollte. Sie versucht es noch eine Zeit zu erforschen, dann trifft sie die Entscheidung, dass sie nichts einfach nur so will, sondern ganz oder gar nicht, und macht sich rar. Sie blockt alle weiteren sexuellen Versuche ab und macht deutlich, dass sie entweder mehr oder nur eine normale Freundschaft haben will. Im Gegenzug fährt er seine Flirtbemühungen wieder hoch, sagt aber auch nicht, was er wollte. Sie blieb hart.

Es folgte ein Urlaub seinerseits aus dem beständig gechattet und gesmst wird. Er schreibt ihr, dass er sie vermisst und das die zeit zusammen so schön war. Aber er sagt immer noch nichts von Beziehung, auch wenn es sehr danach klingt. Sie nimmt sich daher für das Wochenende, an dem er wiederkommt, etwas mit einer Gruppe von Freunden vor, sie will nicht zu verfügbar erscheinen, nicht so als würde sie auf ihn warten, es ist aber eine Gruppe mit teilweisen gemeinsamen Freunden, er kann also – als Freund – sich auch einfach der Gruppe anschließen. Das macht er natürlich auch, schließlich hat er sie ja vermisst.

Sie bleibt recht neutral den Abend über, läßt ihn abblitzen, er soll ja merken, dass sie nur zu ihren Bedingungen wieder etwas mit ihr haben kann. Dementsprechend geht sie auch recht früh nach Hause – allein. Er macht noch etwas weiter Party. Eine Bekannte einer anderen Freundin – nach späterer Aussage von ihr „hässlich, dumm und eine Schlampe“ – findet ihn auch ganz gut, nimmt ihn mit nach Hause, es folgt heavy Petting, er will mehr, aber sie hat wohl Last-Minute-Resistance und es kommt trotz seiner Bemühungen nicht zum Sex. Ihr erzählt er, dass sie noch weiter Party gemacht haben, aber nichts passiert ist.

Der Flirt geht weiter und ihr rarmachen zahlt sich aus. Sie wird – wenn auch nichts weiter läuft – den Eltern vorgestellt und er gibt alle Andeutungen, dass er mehr will, ohne aber von Beziehung zu sprechen. Sie meint es läuft gut. Sie treffen sich, aber alles bleibt anständig, schließlich hat sie ja deutlich gemacht was sie will. Sie sieht sich als zu 90% vergeben an.

Aber natürlich hat die Nacht folgen. „Dumm und Hässlich“ versteht nicht, warum er nach dem Abend immer abweisender wurde, immer weniger auf SMS geantwortet hat. Sie fragt Bekannte was da nun eigentlich los ist.“Dumm und Hässlich““ erfährt davon, dass er jetzt mit ihr flirtet, aber bisher wohl nur flirtet. Sie geht zum Gegenangriff über und schreibt sie über Facebook an, die beiden chatten, „Dumm und Hässlich“ redet sich alles von der Seele, beschreibt im Detail was sie gemacht haben, wie er sie geküsst hat, wie nett er war, welch eifühlsame Berührungen er gemacht hat, wie er sie im Arm gehalten hat. All diese Berühungen, Gesten, Worte kommen ihr sehr bekannt vor. So ist er auch bei ihr. Und genau das fand sie so schön, dachte sie ist die kleine besondere Schneeflocke, bei der er solche Gefühle entwickeln kann. Jetzt sind es alles hohle Gesten in ihrer Wahrnehmung.

Sie fühlt sich betrogen, obwohl sie gar nicht zusammen waren. Sie glaubt ihm nicht mehr, dass seine Gefühle echt und tief waren, denn wie hätte er sonst mit einer anderen schlafen können? Will man, wenn man verliebt ist, nicht nur mit einer einzigen Person schlafen, nämlich der, die man liebt? Mein Einwand, dass sie ja noch gar nicht zusammen waren und er eben nur Penisgefühle für „Dumm und hässlich“ hatte für sie hatte geht in allgemeinen „Männer sind Schweine“ Rufen unter. Es ist richtig, dass Liebe eine Fokussierung auf eine Person bewirkt. Insbesondere die Stoffe Vasopressin, Serotonin und Oxytocin sind daran schuld. Dem entgegen steht allerdings der Sexualtrieb, der bei Männern deutlich stärker ausgeprägt ist, deutlich stärker auf optische Reize reagiert und Sex eher auf einer sachlichen Ebene sehen kann, bei der es um reine Lustbefriedigung geht.

Das Männer von Sex mit mehreren Frauen mehr Vorteile bei einer Anreicherung ihrer Gene im Genpool haben als Frauen ist eine der Hauptunterschiede zwischen den Geschlechtern, die allein schon erheblich verschiedene Selektionsdrücke bewirkt. Ich glaube daher, dass Männer im Schnitt eher in der Lage sind mehrere Frauen zu lieben und eine Frau zu lieben und mit einer anderen, selbst weniger attraktiven Frau schlafen zu wollen.

Das bedeutet nicht, dass Frauen nicht auch fremdgehen, aber meiner Erfahrung nach ist es bei ihnen eher (nicht immer) ein Zeichen, dass die Beziehung sehr schlecht läuft und sie sich bereits innerlich getrennt haben oder aber der Mann als sehr attraktiv bewertet wird. Jedenfalls ist selbst treuen Männern das Gefühl nicht fremd Lust auf eine andere Frau zu haben. Sie sehen es dann eher so, dass sie die Beziehung nicht gefährden wollen, aber sie fühlen durchaus den sexuellen Reiz einer anderen Frau.

Es scheinen sowohl bei Serotonin als auch Vasopressin und auch bei Oxytocin, dessen Wirkung bei Fruaen durch Östrogen verstärkt wird Unterschiede zwischen den Geschlechtern zu existieren. Testosteron scheint die Wirkung von Oxytocin negativ beeinflussen zu können.

Aber noch ein paar Soundschnipsel aus der folgenden Diskussion:

  • „Ich glaube nicht, dass es überhaupt treue Männer gibt. Ich kenne so nette , die so wunderbare Beziehungen haben und dennoch fremd gehen. Vielleicht sollte einem schon ein Mann reichen, der es wenig macht, es gut verbirgt und genug Respekt hat, dass es keiner, den du kennst weiß“
  • „Ich glaube, dass es Treue Männer gibt. Meine Freundin X und ihr Freund sind so niedlich zusammen, die können keine Minute getrennt sein, und meine Eltern lieben sich auch wirklich“
  • „Ich glaube es hilft, wenn man sich als Mann in seiner Jugend ausgelebt hat. Aber mitunter siehst du eine Frau und denkst „wie geil wäre es noch mal Single zu sein und die einfach so mal zu knallen“. Aber es geht ja nicht, man ist ja vergeben.“
  • „Ich würde für keinen Mann die Hand ins Feuer legen“
  • „Man will ja auch seinen Freund nicht bevormunden. Er soll ja ruhig einfach so mit anderen weggehen und man will das Gefühl haben, dass er von sich aus jedes Angebot ablehnt, weil er gar keine andere Frau will“
  • „Ich hatte mal einen Freund, der war auf alle Fälle treu. Der war so lieb und hat alles für mich gemacht. Aber es war zu langweilig mit ihm“

64 Gedanken zu “„Extra Pair Copulation“ oder „Mit einer anderen schlafen wollen“

  1. Dir und deinen Freunden scheint nichts Besseres einzufallen, als so leben zu wollen, wie eure Eltern oder besser wie Oma & Opa 1950. Zu tradiert genormtem Kleinbürgertum passen halt nur feste Beziehungen. Dazu passt dann auch deine altbackene Ansicht, dass es sich für Männer eher lohnt, fremdzugehen als für Frauen.

    Allerdings sicherlich nicht wegen einer Anreicherung ihrer Gene im Genpool. Ich kenne nicht einen Mann, der beim Anbaggern auch nur einen Gedanken daran verschwendet hat. Folglich ist es auch kein Hauptunterschied zwischen den Geschlechtern. Und mit Liebe hat das nun mal gar nix zu tun. Deine Schubladen lassen schön grüßen.

    Aber vielleicht sind ja die Männer in deiner Gegend auch anders programmiert. Halte ich aber für unwahrscheinlich. Weniger unwahrscheinlich ist es wohl, dass in eurer Gegend andere Gesetze für die Unterhaltszahlungen gelten.

    Soll heißen: Wie viele Männer leben dort, die so überdurchschnittlich gut verdienen, dass sie es sich leisten könnten, mehrere Kinder mit mehreren Frauen zu haben? Und gibt es dort Frauen, die überhaupt dazu bereit wären?

    In welcher Gegend lebt ihr eigentlich? Im Bayerischen Wald?

    • @Lucia

      „Allerdings sicherlich nicht wegen einer Anreicherung ihrer Gene im Genpool. Ich kenne nicht einen Mann, der beim Anbaggern auch nur einen Gedanken daran verschwendet hat. Folglich ist es auch kein Hauptunterschied zwischen den Geschlechtern. Und mit Liebe hat das nun mal gar nix zu tun.“

      Den Unterschied zwischen Lust und Begehren und den Gründen, warum sich diese Gefühle evolutionär entwickelt haben wirst du denke ich nie verstehen. Dabei ist es ja eigentlich ganz einfach. Das eine ist das Prinzip, dass hinter den Handlungen steht und das andere das Mittel zur Umsetzung.

      „Aber vielleicht sind ja die Männer in deiner Gegend auch anders programmiert. Halte ich aber für unwahrscheinlich. Weniger unwahrscheinlich ist es wohl, dass in eurer Gegend andere Gesetze für die Unterhaltszahlungen gelten.“

      Was genau ist der Zusammenhang mit Unterhaltszahlungen?

      Soll heißen: Wie viele Männer leben dort, die so überdurchschnittlich gut verdienen, dass sie es sich leisten könnten, mehrere Kinder mit mehreren Frauen zu haben? Und gibt es dort Frauen, die überhaupt dazu bereit wären?

      In welcher Gegend lebt ihr eigentlich? Im Bayerischen Wald?

      • @Christian:

        Den Unterschied zwischen Lust und Begehren und den Gründen, warum sich diese Gefühle evolutionär entwickelt haben wirst du denke ich nie verstehen.

        Dann haben wir zumindest EINES gemeinsam.

        ROFL

      • EDIT:

        Vor ca. 300 Millionen Jahren kam die Evolution auf die Idee der sexuellen Reproduktion, hat allerdings keine Anweisungen gegeben, WIE sie eingeleitet wird.

        Ganz zu schweigen davon, dass wir weder damals noch heute dazu gezwungen werden konnten bzw. können, diese Gefühle auszuleben, Herr Evolutionsexperte.

      • „Vor ca. 300 Millionen Jahren kam die Evolution auf die Idee der sexuellen Reproduktion, hat allerdings keine Anweisungen gegeben, WIE sie eingeleitet wird.“

        Doch, indem man(n) Bock auf Sex hat. Ist das so schwer zu verstehen? Unter natürlichen Bedingungen hat man(n) Bock auf Sex, fickt durch die Gegend und befruchtet wenn es gut läuft. Und da die fruchtbare Phase der Frau nicht immer ist, muss man(n) öfter geil auf Sex mit mehr als einer Frau sein, damit sich die Wahrscheinlichkeit der Reproduktion erhöht.

      • @Adrian:

        Doch, indem man(n) Bock auf Sex hat. Ist das so schwer zu verstehen? Unter natürlichen Bedingungen hat man(n) Bock auf Sex, fickt durch die Gegend und befruchtet wenn es gut läuft.

        Ach ja, und ob frau dazu bereit ist oder nicht, ist völlig egal.

        Träum weiter. LOL

      • Frau ist doch dazu bereit. Da sie aber das Kind austrägt und großzieht, muss sie ein Interesse daran haben, dass nicht jeder dahergelaufene Mann sie schwängert. Darum das ganze Bohei der Frauen, wenn es um Sex geht, der ganze Aufwand um Status, Verantwortung der Männer etc. pp. Das passiert natürlich alles unbewusst.

        Die Frau wählt letztendlich den geeigneten Mann, um die besten Bedingungen für den Nachwuchs zu schaffen. Das lässt sich bei allen höheren Wirbeltieren beobachten und nennt sich in der Biologie „Female Choice“. Dafür muss aber gesichert sein, dass Männer (Männchen) geiler sind als Frauen (Weibchen), weil sonst ja nicht genügend Auswahl für die Frau zur Verfügung steht.

        Männer sind aus eben diesen Gründen schärfer auf Sex, können Sex besser von Emotionen trennen. Warum sonst gibt es mehr Porno-Angebote für Männer, wenn Frauen genaus so ticken würden?

      • @Adrian:

        Danke für den Hinweis, dass Männer schwanzgesteuert sind.

        Das Dumme daran ist nur, dass das den wenigsten Frauen reicht, seitdem sie wieder bestimmen kann, ob sie ein Kind will oder eben nicht.

        Und ja, die grottenschlechten Männerpornos reichen ihnen ja auch als Wichsvorlage. Folglich müssten ja wir Frauen eigentlich den Produzenten dafür dankbar sein, dass sie ihr Sperma sonst wo hinspritzen.

        Das solltest du mal Alice Schwarzer mitteilen. LOL

      • „Danke für den Hinweis, dass Männer schwanzgesteuert sind.“

        Bitte.

        „Das Dumme daran ist nur, dass das den wenigsten Frauen reicht, seitdem sie wieder bestimmen kann, ob sie ein Kind will oder eben nicht.“

        Wenn Du lesen könntest, hättest Du gemerkt, dass ich das bereits oben angedeutet habe. Frauen wählen den Partner für Sex (und damit für Reproduktion und Kinder) bedachter, weil sie die höhere Verantwortung für den Nachwuchs haben..

        „Folglich müssten ja wir Frauen eigentlich den Produzenten dafür dankbar sein, dass sie ihr Sperma sonst wo hinspritzen.“

        Richtig.

        „Das solltest du mal Alice Schwarzer mitteilen.“

        Hab ich bereits.

      • Naja was anderes hätte mich auch gewundert. Sie sieht darin halt NUR Diskriminierung und blendet alles andere aus. Sie ist darum genauso dogmatisch wie Christian, der alles ans biologische Evolutions-Kreuz nagelt.

        Wahrscheinlich, weil sein Namen Christ enthält. *lol*

      • „Sie ist darum genauso dogmatisch wie Christian, der alles ans biologische Evolutions-Kreuz nagelt.“

        Der Mensch ist nun mal ein Produkt der Evolution. Sex hat biologische Grundlagen. Ergo ist das sexuelle Verhalten der Menschen natürlich evolutionär und biologisch bestimmt.

        Was Du für Ggenargumente hast, bzw. wie Du das ganze Sexgedöns erklärst, sagst Du ja nicht, weil Du immer nur rummoserst, anstatt mal mit eigenen Ideen zu kommen.

      • Na ja, z. B. der folgende Satz von dem Blog ist ja ziemlich naiv:

        „Lust ist der Motor für Sex und keine Gene bzw. Hormone, deren Wirkungen ich zwar nicht verhindern kann, aber auch sie können mich nicht dazu zwingen, wenn ich keine Lust habe. Wenn ich nicht ficken will, könnte ich nur vergewaltig werden. Demnach ist es Schwachsinn zu behaupten, wir hätten keinen freien Willen.“

        Die Lust entsteht da offenbar im luftleeren Raum, und kann vom Menschen selbst gesteuert werden, nach dem Motto, hey jetzt will ich Lust haben, also hab ich Lust – oder umgekehrt.

      • „Aber Lust zum Sex muss schon da sein, und die ensteht nicht im luftleeren Raum.“

        Ja, Lust am Sex entsteht durch Hormone, also durch das, was der Blogeintrag bestritten hat.

      • Nee, anders wird ein Paar Schuhe draus.

        Lust zum Sex entsteht durch das Objekt meines Begehrens, und das löst dann die Produktion der Hormone aus. Und selbst danach noch ist es meine Entscheidung, ob es dazu kommt oder nicht.

    • Nur weil noch kein Mensch eine feste Bindung mit dir einging sind feste Bindunen nicht nur für Oma und Opa von 1950.
      Und schön, dass du deine Großeltern so lieb hast.

  2. @ santa lucia
    „Dir und deinen Freunden scheint nichts Besseres einzufallen, als so leben zu wollen, wie eure Eltern oder besser wie Oma & Opa 1950.“

    Ja, die Kibuzzim-Bewegung war auch sooo erfolgreich in der Zerschlagung der Familie, obwohl die Damen und Herren der ersten Welle zumeist aus kommunistischen Staaten kamen.

    „Ich kenne nicht einen Mann, der beim Anbaggern auch nur einen Gedanken daran verschwendet hat.“

    Du hast aber schon verstanden, dass das unbewußt läuft? All‘ die ewigen Entgegnungen, dass Sex und Fortpflanzung zu trennen sind, sind null und nichtig. Der Grund dafür, dass wir es „geil, erregend“ finden, einem anderen, meist weiblichen, Menschen ein Körperteil von uns „hineinzustecken“ liegt ganz einach daran, dass wir dafür von unserem „Gehirn“ belohnt werden und das liegt daran, dass wir ohne Fortpflanzung nicht überleben können

    Erst wenn Sex nicht mehr „Geil“ für uns ist, ist Fortpflanzung von Sexualität entkoppelt aber dann gibt es auch keinen Sex mehr – Vulkan lässt grüßen.

    „In welcher Gegend lebt ihr eigentlich? Im Bayerischen Wald?“

    Du meinst doch tatsächlich etwas Besseres zu sein, nur weil du in Berlin lebst – ja, der „Alpenjodler“ spricht. Soll ich dir einmal vorrechnen wieviel die dooofen Bayern über den Länderfinanzausgleich an den Bund, an Berlin und eure Multi-Kulti-Wowi-Wir-Sind-Der-Nabel-Der-Welt Haltung jedes Jahr zahlen, die dummen Bayern!

    2010: 3.491 Millionen – Berlin bekommt von den „Geberländern“ 2.884 Millionen Euro
    http://de.wikipedia.org/wiki/L%C3%A4nderfinanzausgleich

    Und aus dem Bundeshaushalt, weils so schön war und Berlin immer noch so finanzschwach ist, nochmal 2,8 Milliarden (2006) an Bundesergänzungszuweisungen, damit Frauen wie du auch weiterhin brav subventioniert studieren können!

    • Nachtrag
      Diese impertinente weibliche Logik läuft nach diesem Muster, in Anlehnung an „Die Ritter der Kokosnuss“ und die Verurteilung der Hexe, ab:

      „Weibliche Logik alias weibliches Gewaltenministerium gegen Diskriminierung: Woher wisst ihr, dass die Männer die Frauen an den Universitäten diskriminieren?
      Genderistinnen: Es gibt mehr Männer als Frauen in führenden Positionen, dies vor allem an den Technischen Universitäten!
      Diskriminierunnnng!
      Professoren: Aber wir diskriminieren ja gar nicht, ihr habt uns den Schuh aufgedrückt, wir fördern, entlasten, diskriminieren Männer!
      Weibliche Logik: Habt ihr es den Männern nur unterstellt ihr Feministinnen, Genderistinnen?
      Genderistinnen: Ja, ein bißchen aber es sind weniger Frauen als Männer in diesen Positionen, Diskriminierunnng!!
      Weibliche Logik: Es gibt Methoden festzustellen, ob Frauen diskriminiert werden! Was tut man bei Diskriminierung?
      Genderistinnen: Man beseitigt sie!
      Weibliche Logik: Was außer Diskriminierung kann sonst noch beseitigt, entfernt werden?
      Genderistinnen: Abfall!
      Weibliche Logik: Warum beseitigt man Diskriminierung?
      Genderistinnen: Weil Diskriminierung Abfall ist?
      Weibliche Logik: Was macht man aus Abfall?
      Genderistinnen: Haufen?
      Weibliche Logik: Kann man Haufen nicht auch aus Erde machen?
      Genderistinnen: Man recycelt ihn!
      Weibliche Logik: Was recycelt man sonst noch?
      Einwurf von Judith B.: Flaschen!!
      Weibliche Logik: Schlussfolgern wir:

      Wenn die Schwere der behaupteten Diskriminierung die gleiche ist wie die einer Flasche, dann muss sie Abfall sein und das bedeutet sie wäre die unterstellte Diskriminierung!“

      https://zummannseingeboren.wordpress.com/2011/10/22/mannerquote-oder-warum-scheise-immer-oben-schwimmt/

    • Du hast aber schon verstanden, dass das unbewußt läuft?

      Dass es bewusstlos quantitativ anstatt bewusst qualitativ in männlich dominierten Gesellschaften gemacht wird, ist ja nun wirklich nicht schwierig zu verstehen. Genauso ist es leicht zu verstehen ist, warum die Geburten zurückgehen, seit es die Pille gibt.

      Scheiß Chemie aber auch. LOL

  3. „•„Ich glaube nicht, dass es überhaupt treue Männer gibt. Ich kenne so nette , die so wunderbare Beziehungen haben und dennoch fremd gehen. Vielleicht sollte einem schon ein Mann reichen, der es wenig macht, es gut verbirgt und genug Respekt hat, dass es keiner, den du kennst weiß““

    Natürlich. Das hätten die wohl gerne … Jeden anderen Instinkt wissen sie ja auch gut bis sehr gut zu unterdrücken (und bei manchen tut es auch ziemlich weh), warum also nicht diesen? In der heutigen Zeit ist es nicht mehr notwendig, seine Gene in alle vier Winde zu verstreuen. Vor allem wird es ja nicht mal mehr gemacht, weil die Geliebten verhüten. Und wenn nicht, dann wird gleich wieder von ausbeuterischen Frauen gejammert, die den Männern Kinder anhängen. Wozu also diesen Trieb nicht unterdrücken? Mir gefallen auch andere Männer, und früher, am Anfang der (immer gut laufenden) Beziehung hatte ich öfter Appetit auf Sex mit einem anderen Mann, trotzdem habe ich dem nicht nachgegeben. Das ist ganz einfach. Ist doch viel zu viel Stress, seinem Instinkt nachzugeben wie ein Vieh, wenn es den anderen verletzt – und so wie in diesem Satz denkt keine Frau. Keine. Und ich bin mir fast sicher, dass auch kein Mann so denkt. Insgeheim verlangen sie Treue – selbst wenn sie sie nicht selbst zu geben bereit sind.
    Typisch Mensch, dieser Egoismus …

    „“•„Ich glaube, dass es Treue Männer gibt. Meine Freundin X und ihr Freund sind so niedlich zusammen, die können keine Minute getrennt sein, und meine Eltern lieben sich auch wirklich““

    Das glaube, bzw. HOFFE ich auch. Ich hoffe, dass man sich auch über seine unlogischen, unnützen (zumindest wenn das Fremdgehen nicht in Form einer beiderseitig einvernehmlichen offenen Beziehung geschieht) Instinkte hinwegsetzen kann. Ich glaube nicht, dass irgendeinem Mann der Penis abfällt, wenn er seiner Frau treu ist.

    „•„Ich glaube es hilft, wenn man sich als Mann in seiner Jugend ausgelebt hat. Aber mitunter siehst du eine Frau und denkst „wie geil wäre es noch mal Single zu sein und die einfach so mal zu knallen“. Aber es geht ja nicht, man ist ja vergeben.““

    Wenn diese Gedanken (die durchaus auch bei Frauen vorkommen – verlass dich darauf, Christian, und nicht immer ist da gleich die Beziehung kaputt – ich glaube nur, dass Frauen in der Hinsicht bei weitem nicht so ehrlich mit sich selbst sind) überhand nehmen, sollte man sich vielleicht wirklich überlegen, ob die Beziehung es wert ist, aufrechterhalten zu bleiben. Schließlich ist es heutzutage doch nicht mehr schlimm, als Single zu leben. Kuscheln ist doch den harten Männern eh viel zu emotional/weiblich (und Damen können durchaus auch die beste Freundin missbrauchen) – und für alles andere hat mann/frau doch Kumpels und zur Not sogar die Mama, oder?

    „•„Ich würde für keinen Mann die Hand ins Feuer legen““

    Ich auch nicht. Ich will für keinen MENSCHEN die Hand ins Feuer legen. Aber manchen traue ich es einfach weniger zu, als anderen. Und ich weiß gar nicht, ob das mehr Frauen sind. Ich glaube, dass man es Frauen einfach weniger zutraut, und sie deswegen nicht gleich verdächtigt, und infolge dessen sie eher damit davonkommen, wenn sie schamlos herumhuren (das böse Zeitwort deswegen, weil ich davon ausgehe, dass das Fremdgehen eben nicht vom Freund abgesegnet ist).

    „•„Man will ja auch seinen Freund nicht bevormunden. Er soll ja ruhig einfach so mit anderen weggehen und man will das Gefühl haben, dass er von sich aus jedes Angebot ablehnt, weil er gar keine andere Frau will““

    Was heißt, bevormunden? Hmmm … solange mein Freund mir nicht verbietet, mit irgendeinem Stecher einen auf Party zu machen, ist es mir bei ihm auch recht. Immer nur so viel „erlauben“, wie man sich selbst auch herausnehmen würde. Für jemanden, der zwar selber munter mit anderen herumfickt, aber ein großes Drama macht, wenn die Freundin sich das Gleiche erlaubt (weil Evolution und so! Frauen haben doch gar keinen Appetit auf Sex mit Fremden!!!), habe ich keinerlei Verständnis.

    „•„Ich hatte mal einen Freund, der war auf alle Fälle treu. Der war so lieb und hat alles für mich gemacht. Aber es war zu langweilig mit ihm““

    Ha ha ha. Das lag sicher daran, dass er treu war, und nicht weil er zu allem „Ja“ und „Amen“ gesagt, und bei ihren Verfehlungen auch noch Blumen mitgebracht hat. Nein. Natürlich lag es hauptsächlich daran, dass er seinen Schweif in der Hose ließ. Aber abgesehen davon … solche Frauen werde ich selber nie verstehen. Ich stelle sie mir wie launische Biester vor, die nicht einmal, sondern viermal im Monat ihre Tage haben. Der „liebe Freund“ ist mit einer normaleren, netteren Frau sowieso besser bestellt, als mit einer Borderline-Patientin.

  4. Edit: Fehler passieren natürlich (und wenn man sich auf eine monogame Beziehung einigt, dann IST Fremdgehen ein Fehler). Jeder hat schwache Momente (der eine mehr, der andere weniger). Aber ich für meinen Teil finde es billig (nein, eigentlich eine Sauerei), wenn derjenige, dem er passiert ist, sich statt auf seine (momentane?) Schwäche auszureden und sich zu entschuldigen, sagt: „Tja, Baby, das liegt eben in meiner Natur.“

  5. Nicht die Monogamie, sondern die Polygamie unter Frauen ist der Fehler. Wirklich natürlich wäre es, wenn der Mann mehrere Weibchen hätte, so viele er durchbringen kann. Frauen sollte man ohnehin wieder nur als mobile Gebärmaschinen betrachten, dann spart man sich viel Ärger….ach die gute alte Antike…..

    • Mhm. Wenn du Lust hast, für 20 Frauen und 100 Blagen zu sorgen, das heißt Rackern rund um die Uhr, und keine Zeit mehr, diese Grazien auch zu vögeln (es sei denn, du bist ein Ölscheich oder erfindest ein neues Betriebssystem, das mit Windows konkurrieren kann), dann viel Vergnügen, Tit4Toe.
      Natürlich wäre es übrigens auch, Tiere nicht in Massentierhaltung zu halten, sondern zu jagen, auf zwei Beinen. Am besten, du machst es vor und gehst zurück in die Höhle, oder, noch besser, auf die Bäume. Das ist natürlich 😉

    • ps: und dann dürfen Frauen außerdem auch noch kaum männliche Kinder zur Welt bringen. Kann doch nicht angehen, dass 20% der Männer 100% der Frauen kriegen, oder?

  6. Dein Freund ist ein lupenreiner Beta. Er lässt sich von den Frauen die Bedingungen diktieren, reagiert nur, statt zu agieren, und verheddert sich in einem Gestrüpp aus Gefühlen und Taktik.
    Als sie beim ersten Mal nein sagte, hätte er es dabei belassen sollen. Ich bin mit der Methode „ein Mal nein, immer nein“ sehr gut gefahren, obwohl es oft genug passiert ist, dass die Frau es sich anders überlegt ha(needyness etc.). Aber das hat Nichts mehr geholfen, für mich galt das erste Nein unwiederbringlich. Wenn sie dir die Bedingungen schon von Anfang an diktiert, bleibt das auch so, es kann nichts Gutes für dich dabei rauskommen. Also vergiss es lieber direkt.

    Was die Treue betrifft: Nein, Männer sind nicht treu, höchstens desinteressiert. Frauen sind auch nicht treu. Nur dann, wenn sie gerade verliebt sind und dann sind Männer ja meistens auch treu.

  7. Die zwei Hauptprobleme der Frau schlagen hier wieder zu: die Unfähigkeit, logisch zu denken, und die Unfähigkeit, zu kommunizieren. Die weibliche Hormonschwemme blockiert diese Hirnfunktionen ab der Pubertät. Denn als Kinder können Mädchen besser logisch denken und effektiver kommunizieren als als Jugendliche oder Erwachsene.

    Die Gedankengänge der zitierten Frauen sind absurd und bieten Stoff für Dramen. Ein einfaches klärendes Gespräch mit dem armen Beta-Mann würde weiterhelfen. Dann mangelt es auch an analytischem Denken. Die beteiligten Frauen müssten bloß mal sachlich einordnen, wer was getan hat und in welchem Zustand sich jeder befindet. Als sachliche Beobachter und Beurteiler dürften sie natürlich auch nicht parteiisch für ein Geschlecht sein. Die Verantwortung fürs Fremdgehen (nicht zu verwechseln mit Untreue) wird z.B. allein Männern zugeschrieben. Dabei sind Frauen daran genauso beteiligt. Fremdgegangen wird gemeinschaftlich nach Anstiftung durch eine Frau. Den Frauen fehlt also auch ein grundlegendes Verständnis für Kausalbeziehungen. (Das kann fatal sein. Man wundert sich, dass Frauen so lange überlebt haben. Bedenkt man, dass sie als Parasiten nur mit Wirten überleben, erklärt sich das.)

    Ferner würde noch helfen, wenn sich Frauen darüber klar wären, was sie von einem Mann wollen. Nur so können sie im Abgleich mit der Realität feststellen, ob ihr Wille erreicht ist. Doch zu soviel kognitiver Kapazität, die schon simpelste Einzeller aufbringen, reicht es bei Frauen nicht. Selbst einfachste Urtierchen kennen ihre Bedürfnisse und schaffen den Abgleich und die Interaktion mit ihrer Umwelt. Sie erkennen, ob sie gerade Nahrung benötigen und ob etwas Nahrung ist. Sie bewegen sich aus Bereichen mit zu wenig Nahrung fort. Die Evolution hat es geschafft, dass Frauen diese Fähigkeiten in bezug auf Männer verlernt haben. Sie wissen nicht, wen sie wollen, wen sie haben und wo sie suchen können. Deshalb verlangen Frauen die eierlegende Wollmilchsau und beanspruchen für sich selbst völlige Narrenfreiheit. Folglich geraten sie irgendwann an willensstarke Alpha-Typen, die die Initiative ergreifen und den Frauen ihren Willen diktieren. Frauen wollen den PUA und Frauen wollen betrogen werden. Sie sind zu unaufrichtig, um sich das einzugestehen, weil sie Sex tabuisieren und einer lustfeindlichen Moral anhängen, die Schlampe zu sein negativ besetzt.

  8. Das einzige Problem ist die Facebookpassage. Die Fickfreundin nimmt mit dumm und hässlich kontakt auf. Nicht gut.

    Deshalb habe ich mich bei fb gelöscht, leider kennt sich irgendwie jeder in einem Umkreis von 200 km.

    Die Möglichkeit das unerwünschte Unterhaltungen stattfinden ist dadurch viel zu groß geworden.

    • Ach herrje, so Wenige leben da? Scheint ja ’ne sehr ländliche Gegend zu sein.

      Vielleicht ist das ja auch die Lösung für Christians absurde Theorien sowie sein Geltungsbedürfnis!?!

      • Und dann hoffst du, sie zahlt dich, damit du sie fickst? Könnte klappen. Wir wissen ja, dass Bitches i.d.R. auf den autoritären Charakter stehen. Also viel Spaß euch beiden. Aber Lutschia, komm dann bitte nicht wieder, um über die Alphas zu winseln. Beseitige mal besser die Inkosistenzen in deiner Theorie mit deinem Handeln.

  9. Ficken? Nein, bin viel zu schüchtern.

    Ich bin eher ein Zeta und kein Alpha.

    Schaff dir mal einen Blog an, dann kannst du hier mitreden.

    Obrigado

  10. Also ich wäre durchaus bereit für mehrere Frauen zu sorgen. Solange es die Kapazität mitmacht. Als Otto-Normal würde ich ohnehin nur eine durchbringen können, aber was solls. Solange ich meine Gegenleistung bestehend aus Liebe, Fürsorge meinen Kindern ggü. und familiären Halt bekomme ist es mir schnuppe, dass ich arbeiten muss. Ich will ja schließlich, dass es meine Kinder besser haben als ich. Ich pflanze mich quasi nach oben fort. Nur ist es schwierig den passenden Partner zu finden, der da mitspielt. Man ist da viel zu sehr mit sich selbst beschäftigt und vergisst, dass man in seinen Kindern weiterlebt und biologisch gut daran täte, die Aufzucht gerecht zu vollziehen und die Entwicklung aus Egoismus und Dummheit, mangelnder Empathie und Weitsicht nicht zu sabotieren…ich für meinen Teil könnte derbe viele Frauen haben aber nur zum Tatütata und mal ehrlich als Mann will ich schon etwas aufbauen und Rückenwind haben, mit ner Akademikerin würde ich es mir nur unnötig schwer machen….soll die zusehen, dass die alt und runzlig wird und sich in die Arme irgendeines Idioten flüchtet, um noch einmal das Gefühl zu haben, etwas gaaaaanz besonderes zu sein ^^ Pustekuchen….

    Fremdficken? Irgendwie primitiv, wenn ich keine Kinder von der Person will….muss jeder für sich entscheiden (leider) aber nicht mein Fall

  11. „…Das Männer von Sex mit mehreren Frauen mehr Vorteile bei einer Anreicherung ihrer Gene im Genpool haben…“

    das ist eine zu enge fokussierung. aus meiner sicht sind männer und frauen selisch darauf angelegt sich auf einen partner zu fokussieren.

    christian zitiert in ‚Lust, Anziehung und Verbundenheit oder auch Liebe‘
    „Don’t copulate with people you don’t want to fall in love with,“
    wechselnde sex partner bedeutet demnach reihenweise mikro trennungen. das ist bestimmt nix positives für eine psyche, vergleichbar mit selbstverstümmelung.

    auch den automatismus, eine attraktive frau zu sehen und der gedanke an sex ist nicht zwingend. evtl kann man das vergleichen mit einem kind dem man etwas süßes vor die nase legt und einem erwachsenen. das kind wird zugreifen der erwachsene kann sich entscheiden. wir sind nicht sklave unsere ‚gefühle‘ genauswenig wie zorn oder wut uns zwingt jemanden zu verletzen genausowenig sind wir sklave unseres sexuellen verlangens.
    wer will kann lernen damit umzugehen und es so nutzen wie er oder sie es will.

    p.s.
    interessant find ich das die bibel mal wieder das gesündere lebenskonzept propagiert. sie sagt ja das es weiser ist monogam zu leben.

  12. Nehmen wir mal an es ist so, dass Männer gerne mehrere Sexpartnerinnen hätten und deswegen fremdgehen. Warum haben sie dann nicht den Arsch in der Hose, das so zu kommunizieren? Warum sagen sie den Frauen nicht: „Wenn ihr einen treuen (im Sinne von sexueller und emotionaler Exklusivität) Mann haben wollt, sucht euch wen anderen. Ich bin’s nicht.“?

    Ich sage Frauen, die ich kennenlerne, sobald klar wird, dass da beidseitiges Interesse besteht, dass sie mich niemals für sich alleine haben wird, dass es in meinem Leben schon andere Frauen gibt und auch noch weitere geben wird. Natürlich ist es für mich auch ok, wenn es bei ihr noch andere Männer gibt. Mehr als nur ok, ich wünsche mir sogar, dass sie außer mir noch andere hat. Sonst habe ich Angst, zu sehr für ihre Zufriedenheit verantwortlich zu sein.

    Als ich angefangen habe polyamor zu leben und das Kandidatinnen gegenüber so zu kommunizieren, war ich ehrlich gesagt überrascht, wie aufgeschlossen die alle bzw. die meisten demgegenüber waren.

    Johannes

  13. @lucia

    hi ich war mal ein wenig auf deinen Blogs stöbern, deine Ansichten seien dir gegönnt. 🙂

    Zwei Dinge würde ich aber mal gerne loswerden.

    1. bist du das im Video?? wenn ja Kompliment, dann bist du eine verdammt hübsche Feministin. 🙂

    2. und nun noch eine Frage: hast du wirklich jeden Tag angst von einem Mann vergewaltigt zu werden, wie du es in deinem Text andeutest? Und wusstest du dass es auch Vergewaltigung bei Frauen und auch unter Frauen gibt??

    LG anonym

    • Anonym

      „hast du wirklich jeden Tag angst von einem Mann vergewaltigt zu werden“

      Insofern ich Lucia als mitblogende Person beurteilen kann, hat sie keine Angst vor Vergewaltigung sondern ängstigt sich immer wieder im Angesichts des patriachalischen Umgangs der Menschen untereinander!

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