Manipulationen zwischen den Geschlechtern

Im Artikel „Gemurmel aus dem Schlafsack“ ging es in der Kommentardiskussion um Manipulationen, Ehrlichkeit etc im Umgang zwischen den Geschlechtern.

Ein paar kurze Gedanken:

  • Frauen müssen weit weniger manipulieren, um Sex zu bekommen, weil es mehr Männer gibt, die Sex einfach so wollen als Frauen. Sei müssen insoweit lediglich manipulieren, damit interessantere Männer angesprochen werden und das eben bei den Kriterien, die Männer interessant finden. Also insbesondere das Aussehen. Weibliche Manipulation in diesem Bereich ist damit insbesondere Schminke, Pushups, hochhackige Schuhe, das Betonen der Brüste, enge formende Jeans etc. Hinzu kommen Vorlieben für dunklere Gegenden (Bars, Discos), die eine zu genaue Bewertung zB der Hautreinheit etc erschweren.
  • Frauen manipulieren eher um Männer vom Sex weg in Beziehungen zu bekommen. Hier sind beliebte Mittel neben den optischen Verbesserungen das Locken mit Sex, das zunächst unkompliziert sein, das langsame Verbessern durch beständige Kritik und Umerziehungsversuche.Gerade das Locken mit Sex ist ein gutes Motiv dabei. Es kann sich später wandeln in „Nicht heute Schatz, ich habe Migräne“
    Passend dazu:

Eine Frau heiratet einen Mann in der Hoffnung das er sich ändert- tut er aber nicht.

Ein Mann heiratet eine Frau in der Hoffnung das sie sich nicht ändert-tut sie aber !

 

  • Gerade im Flirtverhalten ist vieles auf den „Gegner“ und dessen Vorlieben und das Erkennen der eigenen Vorlieben abgestimmt. Es gibt Strategien und Gegenstrategien.
    • Weil Frauen die zu offen sind, bei entspechender Schönheit belagert werden würden, haben sich viele den sog. „Bitchshield“ zugelegt, also eine kühle Fassade, die unerwünschte Ansprachen nicht als genehm empfundener Männer abweisen. Das erfordert dann wiederum eine besondere Vorgehensweise der Männer um durch diesen Bitchshield hindurch zu der eigentlichen Person vorzudringen
    • Shittests dienen bei Frauen dazu, die Männer auf „Männlichkeit“ abzuklopfen. Es sind kleine Fallen, zum Test des Charakters
    • der Versuch Männer etwas tun zu lassen um zu sehen, wie weit man Kontrolle über sie hat (making him Jump through Hoops) sind auch weit verbreitete Formen des Shittests und kann gleichzeitig dazu dienen, Sachen billiger zu bekommen. Es gibt genug Frauen, die in einer Bar oder Disko nichts ausgeben, weil sie sich alle Drinks spendieren lassen ohne jemals die Absicht zu haben, mit dem jeweiligen Mann etwas anzufangen. Das wird natürlich auch durch Männer einfach gemacht, die meinen, dass es eine gute Idee ist, sich ein paar Minuten Aufmerksamkeit durch einen Drink erkaufen zu können. Es klappt allerdings nicht.
  •  Frauen nutzen ihre Position als die letztendlichen Entscheider sowohl bezüglich Sex als auch einer Beziehung um alles mögliche zu erhalten.

 Eine paar Anekdoten vorneweg:

    • Meine Schwester, wie ihr Bruder mit der außergewöhnlichen Schmidtschönheit gesegnet, hatte mit 16 Jahren einen Verehrer, der den Vorteil hatte 18 zu sein und sowohl einen Führerschein als auch Zugriff auf ein Auto zu haben. Das ermöglichte ihr coolere, entferntere Diskos anzusteuern. Wenn so etwas geplant war, dann hörte man sie am Telefon flöten und witzeln. An anderen Tagen wußte sie, dass er anruft, das Telefon klingelte, sie bat mich ranzugehen und ihm zu sagen, dass sie nicht da war. Er liess es erstaunlich lange mit sich machen. Bekommen hat er nur ihre Gesellschaft, wenn es ihr genehm war.
    • Eine Freundin ist wirklich eine liebe Person. Sie ist sehr mütterlich, sorgt sich um alle möglichen Leute, aber sie hat die Tendenz, von Männern beschenkt zu werden. Ein alter Schrank, ein alter Fernseher, ihr Handy ist geliehen, aber schon seit einem Jahr. Sie sagt: ich will ja gar nicht von den Männern. Aber sie wollen mir immer was geben. Und dann freue ich mich natürlich darüber.
    • Das sind natürlich nur Einzelfälle: Aber es fängt eben bei Kleinigkeiten an: Ein Mann sollte Drinks ausgeben, im Restaurant zahlen, immer wieder mal Geschenke machen.
    • Eine Verlobung erfordert einen Verlobungsring,d er üblicherweise durch den Mann erworben werden muss.
    • Ganz zu schweigen von den Vorteilen, die bereits per Gesetz an eine Ehe gebunden sind: Die Hälfte des innerhalb der Ehe angefallenen überschüssigen Zugewinns, nachehelicher Unterhalt nach dem Halbteilungsgrundsatz (Kindesunterhalt ist vorrangig, aber es geht ja üblicherweise in den gleichen Pot) Die Hälfte der mehr erworbenen Rentenanwartschaften. Klar, dass ist Geschlechtsneutral formuliert. Aber der größere Anteil dürfte jeweils an die Frauen gehen.
  • Männer versuchen im „klassischen Flirten“ genau mit solchen Geschenken zu punkten: Sie geben Drinks aus, sie laden zum Essen ein, sie machen Geschenke. Viele Frauen werden das von den falschen Männern gar nicht wollen.
  • auch sonst verstellen sich Männer im „Klassischen Flirt“ gerne: Sie geben sich netter als sie sind, leugnen ihren Sexualtrieb, leugnen sexuelles Interesse an ihrem Körper, übertreiben um ihre zu imponieren, stimmen ihr zu um zu gefallen, lassen sich alles gefallen nur um ihre Gunst nicht zu erhalten, stellen sie als die hübscheste Frau der Welt dar obwohl die eigenen sexuellen Fantasien um Models und Schauspielerinnen kreisen.
Noch ein paar Fragen hinterher:
  1. Wer meint ihr manipuliert mehr, Männer oder Frauen?
  2. Was sind beliebte Manipulationstaktiken bei Männern und Frauen

109 Gedanken zu “Manipulationen zwischen den Geschlechtern

  1. 1. Das ist a) IMHO eine der weniger interessanteren Fragen und b) nicht ein „klassischer“ opener?
    2. Du hast sie bereits aufgezählt.

    Christian: „Shittests dienen bei Frauen dazu, die Männer auf „Männlichkeit“ abzuklopfen. Es sind kleine Fallen, zum Test des Charakters“
    Das gesamte Konzept der shittests halte ich für falsch. Diejenigen, die dieses Konzept entwickelt haben, hatten eine ganz klar definierte Vorliebe für ganz bestimmte Frauen, die man als „schwierig“ charakterisieren kann. (Man denke an Lucia.) Solche Frauen haben durch die externe Bestätigung, es sind ständig Männer* da, die ihnen ihre Aufmerksamkeit schenken, ein aufgeblasenes Ego, sind jedoch gleichzeitig zutiefst verunsichert. Es sind diese und nur diese Frauen die „shittesten“.

    *Ich finde es hoch interessant, dass dafür die reine Quantität an Männern ausreicht. Qualität wird überhaupt nicht berücksichtigt. Ich denke, bei Männern ist dies anders.

    • @Haselnuss

      „Es sind diese und nur diese Frauen die „shittesten““

      Die Shittesten meiner Meinung nach härter. Aber ein guter Shittest macht eigentlich den meisten Frauen Spass. Es ist ja auch eine Herausforderung. Und muss auch nicht immer extrem böse sein. Mitunter ist es einfach ein lustiges Spiel.

    • Obwohl du mich nicht persönlich kennst, glaubst du mich qua Web als „schwierig“ charakterisieren zu können?

      LOL

      Arroganter Müll ist noch untertrieben. Träum weiter.

      • Das tragische an Charakterdefekten ist ja, JEDER sieht sie, nur die betroffene Person nicht.

        @Christian:
        „Mitunter ist es einfach ein lustiges Spiel.“
        Womit es kein shittest mehr ist. 😉

      • @termi

        Nur anhand von dem, was du hier schreibst, schon vergessen?

        Das kann auf einen schwierigen Charakter hindeuten, aber da ich dich nicht persönlich kenne, habe ich das auch nicht gesagt. Haselnuss ist entweder Hellseher oder bildet sich auf seine unzulänglichen psychologischen Kenntnisse etwas ein. Letzteres wird wohl der Fall sein.

      • Süße Lucia, du verstehst immer noch nicht, dass alle hier deine Defizite sehen. Das hat überhaupt nichts mit mir zu tun oder meinen angeblich eingebildeten psychologischen Kenntnissen. Der einzige, der es nicht sieht, bist du. Und das ist – leider – die völlig normale Natur charakterlicher Defizite.

        Zu deinem schwierigen Charakter gehört zum Beispiel die Tatsache, dass du oft und häufig über das Leben und den Charakter anderer Leute urteilst… Wenn andere genau tun, was du tust, es dir jedoch strengstens (!) und mit ultimativem Nachdruck verbittest.

      • @ Lucia

        *Obwohl du mich nicht persönlich kennst, glaubst du mich qua Web als „schwierig“ charakterisieren zu können?*

        Neurotisch?

        Hochneurotisch?

        Psychopathisch?

        Lucia di Lammermoor?

        Jackie the Ripper?

  2. @ Christian
    Ich habe es am liebsten, wenn sie zu weinen beginnen. Versteh‘ mich bitte nicht falsch, ich meine ein weinen um etwas zu bekommen, was der Mann sonst nicht tun würde – den Beschützerinstinkt wecken. Ein gutes Mittel. Oder in abgeschwächter Form: Traurig gucken, Kopf zur Seite strecken, Hals frei machen, verbale Traurigkeit ausdrücken – ganz wie bei Muttern.

    Ich finde, schon die ganze Fragerei nachdem was ein Mann in jedem Augenblick seines Lebens fühlt und denkt ist ein Versuch der Manipulation.

    Dabei sind doch Männer vom Mars und Frauen von der Venus, wie Sonne und Mond.

    Lyrics dazu:
    Du möchtest etwas, das bleibt
    und ich will mich ändern,
    Du fragst, was mich immer treibt,
    ich frag, was dich hält.
    Irgendwie sind wir beide
    So wie Sonne und Mond.

    Du möchtest alles verstehn,
    ich will alles erfühlen.
    Du glaubst nur das, was wir sehn,
    ich glaub nur einen Traum.
    Irgendwie sind wir beide
    So wie Sonne und Mond,
    Irgendwie sind wir beide
    So wie Sonne und Mond.

    Und doch kommt es vor, wenn ich dich berühr,
    Dass ich in mir die Kälte nicht mehr spür –
    Ich stell mir vor, ich könnte sein wie du
    Und dir etwas geben.
    Dann möchte ich in dir vergehn,
    Will diese Welt mit deinen Augen sehn –
    Doch ich weiß wohl, wenn ich so werd wie du
    Verlier ich mein Leben

    Du baust mir Brücken aus Stein
    und ich geh nicht drüber,
    Du willst ein Ja oder Nein,
    ich hab nur ein Vielleicht.
    Irgendwie sind wir beide
    So wie Sonne und Mond,
    Irgendwie sind wir beide
    So wie Sonne und Mond.

    Und doch kommt es vor, wenn ich dich berühr,
    Dass ich in mir die Kälte nicht mehr spür-
    Ich stell mir vor, ich könnte sein wie du
    Und dir etwas geben.
    Dann möchte ich in dir vergehn,
    Will diese Welt mit deinen Augen sehn –
    Doch ich weiß wohl, wenn ich so werd wie du
    Verlier ich mein Leben

    Jeder sehnt sich nach dem andern ?
    Jeder ist allein?wie Sonne und Mond?
    So wie Sonne und Mond!

    Quelle: http://www.golyr.de/gitte-haenning/songtext-sonne-und-mond-365979.html

    • „Ich finde, schon die ganze Fragerei nachdem was ein Mann in jedem Augenblick seines Lebens fühlt und denkt ist ein Versuch der Manipulation. “
      Stimmt wahrscheinlich, denn sehr viele Frauen wird es in Wirklichkeit überhaupt nicht interessieren, was ein Mann fühlt und denkt.
      Sie will nur wissen was er über sie fühlt und denkt, wie sie bei ihm ankommt, die übliche Selbstbezogenheit halt.
      Seltsamerweise können Frauen aber im professionellen Umfeld oft erstaunlich gut „umschalten“ auf ein andres Sozialverhalten

      • Nachtrag; ich denke ein „Shitttest“ soll im Grunde 2 Dinge abprüfen: nicht nur Selbstbewusstsein und Führungsqualitäten, Durchdringen des Abwehrwalles , sondern gleichzeitig auch trotzdem vorhandene Manipulierbarkeit, fehlt diese ist ein Mann aus weiblicher Sicht nicht selbstbewusst, sondern arrogant.

  3. @ Christian
    Deine Schwester scheint ja, deinen Beschreibungen zufolge eine (phänotypische) Alpha zu sein. Wie schützt du eigentlich deine Schwester vor Beta-PUA’s – im Sinne der Verwandtenselektion hast du sicher Interesse daran, dass sie den Richtigen bekommt.

  4. PU ist m.E. eine Verbesserung der Lage der Männer, weil es ihnen wenigstens irgendwelche Waffen an die Hand gibt, mit denen sie sich v.a. beim Dating gegen Frauen verteidigen können. Ethisch ist die ganze Sache aber sehr fragwürdig. Man schafft den Krieg nicht ab, indem man die schwächere Seite hochrüstet. Vernünftiger wäre, alle Seiten zu entwaffnen oder – was mir realistischer scheint – ein Gleichgewicht des Schreckens aufzubauen und zu überwachen. Das bedeutet, jede Partei muss jederzeit die Möglichkeit haben, die andere Partei komplett und nachhaltig „auszulöschen“. So wird verhindert, dass irgendeine Partei den Erstschlag wagt. Im Kalten Krieg hat das ja ganz gut geklappt. Jetzt müsste man nur noch herausfinden, was beim Dating zwischen Mann und Frau das Pendant zu Atomwaffen zwischen Staaten ist und was „Auslöschung“ bedeuten könnte. (Vermutlich soziale „Auslöschung“, also dauerhafter Gesichtsverlust o.ä.)

    PU kann auch die Zuteilung von Frauen an Männer nur unzureichend positiv beeinflussen. So sind es nach wie vor nur wenige Männer, die wechselnden Kontakt zu vielen Frauen herstellen. Paarungserfolg wird also noch stärker bei statusstarken Männern konzentriert, sie monopolisieren die Frauen für sich. Etwa 80% der Frauen haben Sex mit nur 20% der Männer. PU ist nicht geeignet, dieses Verhältnis aufzubrechen. Eine Alternative zu PU muss her.

    Der Idealzustand wäre, dass 100% der heterosexuellen Männer sich mit 100% der heterosexuellen Frauen paaren. Kleine Fluktuationen sind natürlich nie zu eliminieren. Im Wesentlichen wäre aber das Ziel, dass zu jedem Topf ein Deckel gefunden wird. Dazu schlage ich einen Frauenkommunismus vor. Männer verbünden sich als die unterdrückte Klasse im Geschlechterkampf und nehmen klassenbewusst den Kampf gegen die Parasitenklasse auf. Unter Frauenkommunismus verstehe ich die bedürfnisgerechte Zuteilung von Frauen an Männer durch Männer, sozusagen PU mit sozialer Komponente. Da sich wahrscheinlich nach wie vor viele Frauen verweigern, müssten die wenigen Frauen noch stärker zwischen allen Männern (und nicht nur den statusstarken) aufgeteilt werden. Da müsste man sich ein gerechtes Timesharingsystem überlegen, das allen Männern möglichst einen bedürfnisgerechten Zugriff erlaubt, aber zugleich die Ressource vor Übernutzung schützt.

    Solche Gemeinschaften waren bisher nur sehr klein und die Mehrheit der Männer war nicht Mitglied. Die Hauptform dieser Gemeinschaften ist heute vermutlich die Swinger-Gemeinschaft zwischen befreundeten Ehepaaren (sic!). Das Ziel muss sein, eine Gemeinschaft zu schaffen, die alle heterosexuellen Männer und Frauen einschließt. Durch Vernetzung und Digitalisierung, die bürokratische Durchorganisierung aller sozialen Vorgänge, sollte das zumindest keine technische Herausforderung mehr darstellen.

      • Ich finde den Ansatz beachtlich, er würd im Nebeneffekt wahrscheinlich viele weiter gesellschaftliche Probleme entschärfen.
        Ich finde auch es läuft nicht gegen die Evolutionstheorie, es geht ja um sexuelle Teilhabe, nicht um Nachkommenszeugung.
        Ich weis solche Konzepte sind immer umstritten. Objektiv betrachtet würden sie die Menschheit aber aus der tierischen Entwicklungsstufe herausheben, in der sie jetzt noch ist, wider anderer Selbstwahrnehmung.

    • @adrian
      Shittests laufen die ganze Zeit. Auch während einer Beziehung testet die Frau den Mann, ob er auch noch ein guter Versorger ist. Die Klassiker sind die Frage nach der neuen Frisur, das weggehen und bezahlen am Kennelern bzw. Hochzeitstag, der Versuch, das sich Mann ändert usw usw. Das ist notwendig, da Frauen sich immer wieder neu verlieben müssen, Frauen sind abhängig von dem chemischen cocktail, der am anfang einer Beziehung steht. Diese Schmetterlinge im Bauch. Sind diese über einen gewissen Zeitraum nicht existent, also fehlt der Drogenrausch, dann trennen sich Frauen, sie folgen also rein ihren Trieben, haben diese in keinster weise unter kontrolle und ruinieren damit ganze Familien.

  5. Männer können so viel manipulierende Versuche starten, wie sie wollen. Wenn frau nicht will, nützt ihnen das gar nichts. Selbst dann nicht wenn sie scheinbar Erfolg damit haben. Denn die meisten Frauen wissen ja, dass bei Männern ihre Männlichkeit davon abhängig ist, dass sie diejenigen sein müssen, die die Frau abschleppt. Ergo; täuschen sie es ihnen nur vor.

    Bei selbstbewussten aktiven Frauen haben solche möchte gern Casanovas nicht nur keine Chance, sondern ihr „bestes“ Stück reduziert sich auch mit Lichtgeschwindigkeit, auf ein nur mit der Lupe zu erkennendes Zipfelchen. 😀 *rofl*

    • Interessant ist doch, warum Frauen permanent Männer manipulieren. Könnte es sein, dass Manipulation anderer ergiebiger ist als eigene Arbeit? Durch Manipulation wird Männern eine Leistung vorgegaukelt oder in Aussicht gestellt, die es nie geben wird. Weil die meisten Männer so blöd sind, im Voraus zu bezahlen und sich immer wieder linken zu lassen, hat diese Strategie Erfolg.

    • @ Lucia

      *Bei selbstbewussten aktiven Frauen haben solche möchte gern Casanovas nicht nur keine Chance, sondern ihr „bestes“ Stück reduziert sich auch mit Lichtgeschwindigkeit, auf ein nur mit der Lupe zu erkennendes Zipfelchen. *rofl* *

      Bei selbstbewussten und aktiven Frauen wie Dir passiert das ruck zuck.

      Kann ich nachvollziehen.

      • @Roslin

        „selbstbewusste und aktive Frau“

        Meist eh ein Euphemismus. Ich glaube nicht, dass Männer mit selbstbewußten und aktiven Frauen ein Problem haben, wohl aber mit nichtkompromissbereiten, fordernden Frauen, deren Aktivität sich insbesondere gegen den Mann richtet.
        Selbstbewußtsein ist meiner Meinung nach attraktiv – bei Männern und Frauen. Insbesondere wenn es jeweils mit Männlichkeit und Weiblichkeit gepaart ist.

  6. Shittest: PickUp-Slang für eine durch die Frau gemachte (übertriebene) Forderung, die nur gestellt wird um zu sehen ob der Mann sie erfüllt. Erfüllen der Forderung = fail des shittest

    Bsp: die klassische „Gib mir einen aus“ Situation im club, Frau erhöht sich selbst, weil Mann ihrer Aufmerksamkeit nur würdig wenn er die Forderung erfüllt,d.h. sie sich kauft. Da Frauen aber dominiert werden möchten, bringt einen an dieser Stelle höchstens umgekehrte Psychologie weiter. Das aber auch nicht garantiert.

      • Hija de la chingada, ich warte immer noch auf deine inhaltliche Erwiederung zu meinen Fragen:

        „„Wie soziale Normen zustande kommen wird nicht gefragt, genauso wenig wird erklärt, wie Biologie durch soziale Normen verändert werden kann.“

      • Adrian, du „glücklicher“, vom Hetero-Datingwahn unbehelligter, Schwuler. Deine Unbefangenheit ist wirklich rührend. Wenn du dich mal in den Irrsinn einlesen willst, kannst du hier starten. Diese Strategien sind ein Mittel, damit sich Männer wenigstens ein bisschen beim Dating behaupten können. Letztlich sind das aber nur hilflose Versuche, weil die Gegenseite natürlich auch wieder hochrüstet (Feind liest mit) und weil die Mehrheit der Männer von PU gar nichts hat. Es nutzt nur einer Elite, die damit noch mehr „Durchsatz“ erreicht. Dennoch liegt uns mit PU ein wissenschaftliches Modell für die Dynamik der heterosexuellen Paarfindung vor. Die „seriöse“ Wissenschaft wagt sich leider nicht an diese Thematik. So bleibt nur Feldforschung durch wissenschaftliche Laien.

      • @ Zhen
        Ich verstehe das immer noch nicht. Wieso muss man überhaupt „hochrüsten“? Kann man nicht einfach sich sagen oder signalisieren, wenn man sich mag, oder auch nicht?

      • @Adrian
        Du musst bei diesen Storys etwa 50% Übertreibung bzw. künstlerische Freiheit abziehen.
        Aus meiner Erfahrung ist es eher so, dass Männer von selbst Getränke anbieten, bzw. einem ne Flasche in die Hand drücken, bzw. empört ablehnen wenn man selbst bezahlen möchte.
        Tausendmal erlebt. Ebenso oft erlebt, das Männer meinen jetzt Gegenleistungen verlangen zu können, bloß weil sie einem drei Schlucke lauwarmes Energygemisch gekauft haben.
        Ich könnte mir vorstellen, dass viele Männer hier diese Erfahrung auch gemacht haben (nur umgekehrt) und jetzt relativ frustriert sind, dass sie nicht zum Stich kommen obwohl sie doch ein toller „Versorger“ sind.
        Wenn man jemanden ein Getränk ausgibt ist das in erster Linie ne nette Geste. Mehr nicht. Das macht man auch für Freunde.

        *Dennoch liegt uns mit PU ein wissenschaftliches Modell für die Dynamik der heterosexuellen Paarfindung vor. *

        Ja. Genau. Wissenschaftlich.

      • @ Maren
        Also wenn ich einem Mann ein Drink anbiete und er geht darauf ein, ist klar das was passieren kann, und meistens passiert es dann auch – wenn nicht heute, dann morgen. Wenn er nichts von mir will, lehnt er ab. So einfach kann das sein.

      • Nun, wenn man mit seinen Kollegen unterwegs ist, muss man dann mit denen auch schlafen, weil sie ne Runde ausgeben?

        Ich seh das Problem vielmehr darin, dass Männer meinen, sich mit 3 Euro Anrechte auf dich zu erkaufen.
        Das hat tatsächlich was von Versorger, ich kaufe der Frau ein Lebensmittel, dafür steht sie mir sexuell zur Verfügung.

        Deswegen zahl ich grundsätzlich selbst.

      • Alt und wahr:

        na vai strAiNAm sakhyAni santi sAlAvRkAnAM hRdayAni etA
        (Rgveda)

        „Nicht existiert Freundschaft mit Frauen. Sie (haben) die Herzen von Sala-Wölfen (Hyänen? Schakalen?).

    • @Matty
      „Das aber auch nicht garantiert“

      Sehe ich ähnlich. Ein Getränk spendiert zu bekommen wird für die allermeisten Frauen als Selbstverständlichkeit empfunden. Hier mit umgekehrter Psychologie zu werkeln wird nur bei wenigen funktionieren; die meisten würden das einfach als Affront gegen die Selbstverständlichkeit, ihre weibliche Stellung empfinden und das Gegenüber in seiner Männlichkeit abwerten.

      • Ich halte es für möglich, dass für die schon seit einigen Jahren zunehmende Arroganz bei Frauen PU ein Faktor ist. Da PU immer populärer wurde, mussten die Frauen dagegen aufrüsten. Inzwischen ist es absolut selbstverständlich, dass Frauen ganz ohne Geld ausgehen und sich alles von Männern bezahlen lassen. Früher wäre das erst nach einigem Dating üblich gewesen, sobald die Frau einen Finanzier gefunden hatte, der ihr Wohnung, Luxusgüter usw. im Tausch gegen ihre Gesellschaft spendierte. Heute wird das ohne die Aussicht auf ein Date von beliebigen Männern erwartet.

        Weil die normalen Shittests von den PU-kundigen Männern bestanden wurden, haben Frauen nun aufgerüstet. Überschüttet man eine Frau nicht bedingungslos mit Geld, wird erst gar keine erste Annäherung mehr gewährt. Wie unterscheidet sich da eine „Freundin“ noch von der gewöhnlichen Stripperin oder Straßennutte? Richtig: Sie ist erheblich teurer und widerspenstiger. Außerdem geht man mit den echten Nutten ein sittliches Geschäft ein, bei dem ein Anspruch auf Leistung besteht. Eine Freundin ist dagegen ein finanzielles Risiko der allerersten Güte. Man denke an die Massenflucht der Girlfriendnutten aus der Londoner City, als in der Finanzkrise die Banker-Boni kurzfristig einbrachen.

      • @maren
        Geht doch jeder Mann. Egal ob im Restaurant, der Diskothek oder versorgerehe. Frauen lassen sich die Aussicht auf Sex gerne bezahlen. Insofern wäre es wirklich besser, zu einer Prostituierten zu gehen, die ist erstens Preislich billiger und zweitens bekommt man dort wenigstens etwas für sein Geld. Bei den ganzen Hobbynutten, die tagein tagaus in den Supermärkten, auf der Arbeit, in den Restaurants und Discotheken zu finden sind, leider nicht. Denn für die Prinzessinnen ist es ja ihr Geburtsrecht als Frau, hoffiert, umschwärmt und alles auszugeben bekommen, drunter läuft nichts mehr. Wo kommen wir denn da hin, wenn da Männer auch nur den Gedanken daran verschwenden würden, das sie auch Wünsche haben. Das darf doch nicht sein. Oder das Frau etwa etwas leisten muss in der Gesellschaft *kreisch* bloss nicht.

        Oh und übrigens, diese Ausrede mit „Die Männer wollen ja einen ausgeben“ ist so alt und abgedroschen. Die Realität sieht anders aus. Es ist eiskalte Bereschnung von Frauen, sich alles ausgeben zu lassen. Deshalb schminken sich Frauen, deshalb laufen sie halb nackt rum, damit sie Männer schön ausnehmen können, um auf deren Kosten zu leben, egal ob beim ausgehen oder Gesamtgesellschaftlich, es ist immer der Mann der zahlt. Es ist einfach nur noch erbärmlich.

        http://www.welt.de/fernsehen/article13655090/Schlechter-Voyeurismus-im-Dollhouse.html
        http://www.welt.de/lifestyle/article13656849/Playboy-zeigt-das-schoenste-Sixpack-fuer-Studenten.html

        Und wenn ich mir anschaue, das selbst unsere Fussballfrauen das machen, sowie auch etliche andere Sportlerinnen und auch ganz normale Damen, stellt sich die Frage: Können Frauen auch irgendwas anderes?

      • @Maren:
        Zunächst mal bin ich nicht „[d]ein lieber Zhen“.

        „ich denke ich kann für die gesamte Frauenwelt sprechen“

        Ach was, wenn ich nur von den meisten Frauen rede, wird mir immer Verallgemeinerung und Frauenhass vorgeworfen. Wie kannst du dir anmaßen, für die gesamte Frauenwelt zu sprechen? Wie kannst du dir anmaßen, über meine Person zu urteilen? Du hast doch null Ahnung.

        „Ja bitte, geh zu Nutten.“
        Nein, danke! Kein Interesse!

      • Verbitterte Männer dieser Welt, unite!

        Denkt dran: Egal wie scheiße ihr euch findet, Vorurteile, Klischees und selektive Wahrnehmung können auch bei euch für ein Gefühl der Erhabenheit sorgen, es bleibt nur die Qual der Wahl, welche Personengruppe das sein wird. :-*

        Schönes Wochenende! Ich hab viel zu gute Laune um mir die von euch Stinkern verderben zu lassen!

        Hier was Nettes für euch: http://www.youtube.com/watch?v=SfkvPnjb9hs

        • Typisch Frau. Man kann als Asexueller mit 0 Interesse an Frauen immer wieder nur mit erstaunen beobachten wie der Geschlechterkampf so abläuft, wie sehr sich Männer immer noch von Frauenerwartungen abhängig machen, sich dabei durch gegenseitige Kontrolle zum Werkzeug ihrer eigenen, auch emotionalen Unterdrückung machen, und jetzt komme ich zum Beitrag, wie unglaublich vorhersehbar und einfältig Frauen auf Kritik in diesem Themenfeld reagieren: es endet immer wieder Mangels argumentativer Möglichkeiten mit : Looser, Schlappschwanz , keine abgekriegt ?. Das ist so stereotyp, daß ich dahinter ein genetisch fixiertes Verhalten vermute, sie können nicht anders.

        • Ich denke auch dieses Problem wird sich von selbst lösen. Free Drinks ist bald nicht mehr drin, unable to give consent und so.

          Aber mich wunderts, das man sich hier an Drinks aufhält. Was ist mit taxi bezahlen, hotelzimmer bezahlen ect. Auch das kenne ich aus dem Freundeskreis. Da konnte ich auch nur noch mit dem Kopf schütteln, mehr als 100 euro für ein bisschen rumgeficke. Ich tu mich da schwer noch Grenzen zwischen Prostitution und normalen Aufreißen zu ziehen. Aber letztlich selbst schuld, ich würde das nicht mitmachen…

          dennoch hier kein Vorwurf an die frauen, es wird ja bezahlt ohne zwang. Wenn sich Männer doch nur über ihren Wert für frauen bewusst wären, und mehr Selbstbewusstsein hätten und sich für ihr commitment in ltrs „bezahlen“ ließen. Naja…muss letztlich jeder selbst wissen.

        • Wer ist denn ‚wir‘? Männer in die alte Rolle zwingen, ist quer durch alle Parteien politischer Wille. Laut aktuellem Zensus leben im deutschen ‚Patriarchat‘ ca. 2 Millionen mehr Frauen als Männer und dennoch sind letztere doppelt so häufig mit Sanktionen der Arbeitsämter konfrontiert als erstere. Diesbzgl. Strukturmaßnahmen? Keine.

          Dieses System basiert quasi auf Zwang und Repressionen – gegen Männer. Entwicklungschancen gibt es im Zeitalter feministischer Gegenaufklärung und hierauf fussendem Ausbau weiblicher Vorzugsrechte mittels: zivilen Ungehorsam.

      • @imion:
        Eine aufschlussreiche Ansage in dem Artikel:

        Da würde man auch die 24 Jahre alte blonde Olivia treffen. Die weiß auf die Frage, wo man an der Uni am besten zur Sache kommen kann, zu berichten: „Im Zimmer des Professors.“

        Im Klartext heißt das, Frau fickt sich hoch. Kommt die Frauenquote (=Unfähigenquote) nicht, muss der Professor in der Frau kommen.

      • @zhen
        Natürlich. Du kannst doch nicht erwarten, das Frauen im Studium das gleiche Leisten wie Männer, also richtig Studieren, so mit lernen, Hausarbeiten schreiben usw usw.. Und sich selbst das Studium finanzieren, Gott oh gott, wo kommen wir denn hin, wenn Frauen genötigt werden, richtig zu Arbeiten. Hell on earth. Dann könnte Frau ja gar nicht mehr shoppen gehen, hätte keine Zeit, sich mittags mit Freundinnen zu treffen. Die Abende müssten selbst finanziert werden. Da ist es nun mal sehr viel Einfacher, Sex als Ware zu sehen und den Uterus hinzuhalten.

      • @Zhen:
        Weil die normalen Shittests von den PU-kundigen Männern bestanden wurden, haben Frauen nun aufgerüstet. Überschüttet man eine Frau nicht bedingungslos mit Geld, wird erst gar keine erste Annäherung mehr gewährt.

        ..ich fürchte, du hast das mit dem PU völlig falsch verstanden.

        • @Nick

          Ja, das würde ich auch so sehen.

          Zur Aufforderung Getränke auszugeben als Shittest noch die folgenden zwei Links:

          http://heartiste.wordpress.com/2010/01/19/the-story-of-a-man-who-refused-to-buy-a-girl-a-drink/

          If your game is good enough, you can afford to buy a girl a drink without incurring a sexual cost. I have occasionally bought girls drinks when I knew they were already attracted to me. (…) Even if you are rich and an $8 drink does not bother you, in general practice you should refrain from throwing your money around on free drinks for inquisitive women. One, it does not get you any closer to your goal (in fact, it probably pulls you farther away), and two, it poisons the pussy well for future men when the self-entitled princess you just created with your freewheeling spending lives her days out expecting free drinks from every other man she meets.(…) f a girl you just met is bold enough to ask you “So are you gonna buy me a drink or what?”, it means she is not attracted to you and does not respect you as a man. A woman who is attracted in a sexual way to you will also have feelings of respect for you. She will not risk blowing up the rapport and possible future dates by uttering a clumsy, socially retarded question like that.

          http://heartiste.wordpress.com/2011/02/25/a-girls-tricks-for-scoring-free-drinks/

      • @imion:
        „Und wenn ich mir anschaue, das selbst unsere Fussballfrauen das machen, sowie auch etliche andere Sportlerinnen und auch ganz normale Damen, stellt sich die Frage: Können Frauen auch irgendwas anderes?“

        http://www.kommentiert.at/kick08/?p=138
        http://www.rp-online.de/gesellschaft/leute/Sexy-Armani-Models-Ronaldo-und-Beckham-der-Vergleich_bid_51669.html

        Die männlichen Fußballer tun es auch, aber nur wenn sie gutaussehend genug sind. Oder kannst du dir einen Ribery in einem sexy Männerkalender vorstellen, den sich eine Singlefrau an die Wand hängen würde? Aber egal. Hast du nicht aufgepasst, während des Lesens von Christians Blog? Frauen haben doch nur eine einzige Chance, ihre Gene anzubringen: schön müssen sie sein! Demnach müssen sie tatsächlich nichts anderes tun, als schön, willig und sexy zu sein. Status und Bildung sind Männern doch egal, bzw. stört sie sogar eher. Sagen zumindest namhafte PU-Experten (und selbsternannte Evolutionsbiologen (; ). Seltsam, dass die einen das so einfach akzeptieren und begrüßen, und andere – wie zum Beispiel du – es zwar auch glauben, aber ständig darüber am Heulen und Jammern sind. Einerseits ständig betonen, wie schwach und unterlegen die Frau doch sei, andererseits ihr genau das ständig zum Vorwurf machen. Tss, tss, tss. Wie wär´s, wenn du mal dein Hirn zur Hand nimmst (natürlich nicht im buchstäblichen Sinne) und einen (männlichen) Beruf annimmst, in dem du es ändern kannst. Genetiker z.B. Mit viel (männlichem) Erfindungsgeist und Durchhaltevermögen dürftest du es irgendwann schaffen.

        @zhen:
        „Überschüttet man eine Frau nicht bedingungslos mit Geld, wird erst gar keine erste Annäherung mehr gewährt.“

        Nunja, wenn du dich auch immer in der High Society bei den Supermodels und Schauspielerinnen rumtreibst, dann darfst du dich auch nicht wundern, dass die auch Geld verlangen, wenn so ein Durchschnittstyp daherkommt und sie volllabern (oder gar noch mehr!) will *fg*

      • @syzygy
        „Die männlichen Fußballer tun es auch, aber nur wenn sie gutaussehend genug sind“
        Du meinst, sex als Ware verkaufen? Nein. Die Bilder kann ich in jedem Schwimmbad haben. Nur, wie oft siehst du Frauen im Schwimmbad in Strapsen und dessous. Desweiteren ist das nicht die Haupteinnahmequelle oder gar eine nennenswerte aufbesserung des Gehalst, einfach just for fun, bei Frauen sieht das schon anders aus. Sex ist für Frauen ware, für Männer spass.

        „eltsam, dass die einen das so einfach akzeptieren und begrüßen, und andere – wie zum Beispiel du – es zwar auch glauben, aber ständig darüber am Heulen und Jammern sind.“
        Zum einen ist es kein Glauben, sondern ein wissen. Zum anderen kein Jammern, sondern die Realität nennen, eine Realität, die Frauen nicht zugeben. Die Gefahr ist zu gross, das der Wettbewerb härter wird, und die Damen nicht mehr so viel gewinn machen könnten.

        „Einerseits ständig betonen, wie schwach und unterlegen die Frau doch sei, andererseits ihr genau das ständig zum Vorwurf machen.“
        Nun, Frauen sind schwach und würden ohne Gruppe nicht überleben, doch haben wir Männer dafür gesorgt, das es technische Errungenschaften gibt, die es ermöglichen, das auch Frauen mitarbeiten. Nur ist das anscheinend immer noch zu viel. Das ist die Ware Sex wesentlich einträglicher. Und ich mache Frauen nicht zum vorwurf, das sie schwach sind, ich mache ihnen zum Vorwurf, das sie nichts daran ändern, das sie immer noch von Männern bezahlt werden wollen. Würden das Frauen wenigstens zugeben, aber selbst das macht ihr nicht.

        „Wie wär´s, wenn du mal dein Hirn zur Hand nimmst (natürlich nicht im buchstäblichen Sinne) und einen (männlichen) Beruf annimmst, in dem du es ändern kannst. Genetiker z.B. Mit viel (männlichem) Erfindungsgeist und Durchhaltevermögen dürftest du es irgendwann schaffen.“
        Wie wäre es, selbst mal was zu machen? Anstatt sich von Männern alles aushalten zu lassen? Gibt auch ein wesentlich entspannteres Sexualleben, wenn Frau anstatt Sex zu verkaufen, einfach mal spass daran zu haben. Bekommt ihr das hin? Oder das Geschäft zu einträglich, ist der Gewinn zu gross?

        • @immion

          „Nur ist das anscheinend immer noch zu viel. Das ist die Ware Sex wesentlich einträglicher. Und ich mache Frauen nicht zum vorwurf, das sie schwach sind, ich mache ihnen zum Vorwurf, das sie nichts daran ändern, das sie immer noch von Männern bezahlt werden wollen. Würden das Frauen wenigstens zugeben, aber selbst das macht ihr nicht.“

          Ich denke du siehst das zu streng. Natürlich ist Sex auch eine Ware, natürlich wird es auch entsprechend eingesetzt und Frauen fällt das aufgrund des stärkeren Sexualtriebs der Männer leichter. Aber Frauen wollen keine Beziehung, in der sie Sex gegen Geld tauschen, sie wollen eine Beziehung, in der ein Mann sie liebt. Die bestehende Arbeitsteilung ist nicht von der Frau erzwungen und der Mann ihr Arbeitssklave. Es ist in der Regel eine Vereinbarung, mit der beide Parteien durchaus zufrieden sind.

      • @imion

        für Frauen
        die Damen
        Frauen sind schwach
        aber selbst das macht ihr nicht
        Bekommt ihr das hin?

        Dein defizitäres Geschwätz konnotiert, dass du die meisten deutschen Frauen kennst. Bei deinem Niveau ist das allerdings so unwahrscheinlich, wie ein bunter Hund im Kanzleramt.

        ROFL

      • „Du meinst, sex als Ware verkaufen? Nein. Die Bilder kann ich in jedem Schwimmbad haben. Nur, wie oft siehst du Frauen im Schwimmbad in Strapsen und dessous. Desweiteren ist das nicht die Haupteinnahmequelle oder gar eine nennenswerte aufbesserung des Gehalst, einfach just for fun, bei Frauen sieht das schon anders aus. Sex ist für Frauen ware, für Männer spass.“
        Äh, hääh?! Sexy Bildchen von sich machen zu lassen (wie eben die Fußballerinnen), ist also Sex als Ware zu verkaufen? Na schön, wenn du das sagst …
        Sex als Ware? Naja, wenn der Partner sich im Bett nur um seine eigene Zufriedenheit schert, dann kann es schon sein, dass die Partnerin mal Zärtlichkeit dafür verlangt. Ach ja, und Schuhe von Gucci, und eine Yacht, und Rasenmähen bis ans Lebensende.

        „Zum einen ist es kein Glauben, sondern ein wissen. Zum anderen kein Jammern, sondern die Realität nennen, eine Realität, die Frauen nicht zugeben. Die Gefahr ist zu gross, das der Wettbewerb härter wird, und die Damen nicht mehr so viel gewinn machen könnten.“
        Ah. Und weil du das so sagst, ist es so. ICh mach mir die Welt, wiedewiedewitt …

        „Nun, Frauen sind schwach und würden ohne Gruppe nicht überleben, doch haben wir Männer dafür gesorgt, das es technische Errungenschaften gibt, die es ermöglichen, das auch Frauen mitarbeiten. Nur ist das anscheinend immer noch zu viel. Das ist die Ware Sex wesentlich einträglicher. Und ich mache Frauen nicht zum vorwurf, das sie schwach sind, ich mache ihnen zum Vorwurf, das sie nichts daran ändern, das sie immer noch von Männern bezahlt werden wollen. Würden das Frauen wenigstens zugeben, aber selbst das macht ihr nicht.“
        Dann frage ich mich, wie es überhaupt alte Jungfern geben kann, die nie geheiratet haben. Wie haben die bloß ohne einen Mann, der sie für Sex bezahlt, überlebt? Oder Klosterschwestern. Zumindest deren Existenz kannst doch nicht mal du leugnen!!!
        Abgesehen davon … Wieso zum Teufel soll ich etwas zugeben, das auf mich nicht zutrifft? Was andere Frauen machen, ist mir doch egal. Gibst du zu, dass DIE Männer gewalttätig sind?

        „Wie wäre es, selbst mal was zu machen? Anstatt sich von Männern alles aushalten zu lassen? Gibt auch ein wesentlich entspannteres Sexualleben, wenn Frau anstatt Sex zu verkaufen, einfach mal spass daran zu haben. Bekommt ihr das hin? Oder das Geschäft zu einträglich, ist der Gewinn zu gross?“
        Erstens: wer sind diese „Ihrs“? Zweitens wirst du wohl nicht glauben, dass man aus reinem Willen einen Orgasmus erleben kann. Wäre schön, aber DAS können Frauen nicht. Entweder der Sex ist gut, oder er ist schlecht. Aber natürlich – auch am schlechten Sex sind die Frauen ja selber schuld, ganz alleine *g* (und an Fukushima, und am Aussterben der Dinosaurier) – und Frauen, die jetzt schon Spaß am Sex haben und sogar ihrerseits dafür bezahlen würden, ob mit Geld oder mit sonstwas, gibt es sowieso nicht. Basta.

      • @syzygy
        „Äh, hääh?! Sexy Bildchen von sich machen zu lassen (wie eben die Fußballerinnen), ist also Sex als Ware zu verkaufen? Na schön, wenn du das sagst …“
        Oh, verzeihung. Sich so ablichten zu lassen, als ob man rollig wäre. Der eigentliche Sex ist dann noch mal teurer.

        „Sex als Ware? Naja, wenn der Partner sich im Bett nur um seine eigene Zufriedenheit schert, dann kann es schon sein, dass die Partnerin mal Zärtlichkeit dafür verlangt. Ach ja, und Schuhe von Gucci, und eine Yacht, und Rasenmähen bis ans Lebensende.“
        Und wieso wird das Geld oder die Goodies schon im voraus verlangt? Und nein, die „kann schon mal sein“ trifft bei weitem nicht zu. Nein, ich überlege gerade, nein, es gibt genau keine Frau, die das letzte mal in der Disse nichts ausgegeben bekommen hat.

        „Ah. Und weil du das so sagst, ist es so. ICh mach mir die Welt, wiedewiedewitt … “
        Ich bin ja auch keine Frau

        „Dann frage ich mich, wie es überhaupt alte Jungfern geben kann, die nie geheiratet haben. Wie haben die bloß ohne einen Mann, der sie für Sex bezahlt, überlebt? Oder Klosterschwestern. Zumindest deren Existenz kannst doch nicht mal du leugnen!!!“
        Von der Familie mit versorgt. Klosterschwestern wurde von der Kirche mitversorgt.

        „Abgesehen davon … Wieso zum Teufel soll ich etwas zugeben, das auf mich nicht zutrifft? Was andere Frauen machen, ist mir doch egal. Gibst du zu, dass DIE Männer gewalttätig sind?“
        Ah, mist mein Fehler. 99,5% der Frauen.

        „Erstens: wer sind diese „Ihrs“? “
        Frauen

        „weitens wirst du wohl nicht glauben, dass man aus reinem Willen einen Orgasmus erleben kann. Wäre schön, aber DAS können Frauen nicht. Entweder der Sex ist gut, oder er ist schlecht.“
        Tja, offenbar ist der Sex nur gut, wenn die Bezahlung gestimmt hat bzw. kommt es erst dann dazu, wenn die Bezahlung gestimmt hat.

        „und Frauen, die jetzt schon Spaß am Sex haben und sogar ihrerseits dafür bezahlen würden, ob mit Geld oder mit sonstwas, gibt es sowieso nicht. Basta.“
        Doch die gibt es Diese könnten aber auch einen hier haben, nur sind die ansprüche zu hoch. Ein Mann muss immer bezahlen, egal wie niedrig er die Ansprüche setzt. Und für guten Sex muss ein Mann etwas tun. Könnten Frauen auch, aber darüber jammern, das der Liebhaber so schlecht war, ist natürlich einfacher. Du siehst, auf wem die last liegt, beide zu beglücken?

      • @christian
        Doch auch in der Ehe möchte Frau bezahlt werden. Was meinst du, warum es versorgerehe heist? Warum Frauen ihre Arbeitszeit so unter die Hälfte reduzieren? Sie überhaupt nicht mal anfangen irgendwas zu lernen oder zu studieren, mit dem man eine Familie durchbringen könnte? Mittlerweile ist es erzwungen, und nein, Männer sind nicht Glücklich damit. Männer würden sehr gerne dabei sein, wie ihre Kinder grösser werden, sie erziehen mit ihnen spielen. Al das verweigern die Frauen den Männern, durch den Versorgungsanspruch, den sie an Männer richten. Wird dieser nicht erfüllt, lassen sich Frauen scheiden, und der Mann sieht sein Kind überhaupt nicht mehr und darf noch mehr die Frau aushalten. So sieht es heutzutage aus. Was meinst du, warum die meisten Scheidungen von Frauen eingereicht werden? Weil es sich lohnt, für Frauen. Kein Arbeiten und dennoch genügend Geld zur Verfügung haben. Und dann kommt da natürlich noch der neue Stecher, der nochmal mit Versorgt. zwei sind besser als einer. Der Mann IST der Arbeitssklave der Frau, dank Scheidung- und Unterhaltsrecht.

        • @imion

          Wenn einer der beiden aussetzt, um Kinder zu betreuen, dann finde ich die Abrede, dass ihn der andere versorgt, nicht unfair. Insbesondere wenn der andere lieber arbeitet als die Kinder zu versorgen und selbst versorgt zu werden und andersrum.
          Ich glaube du überschätzt die Bereitschaft der Männer für eine Rollenumkehr. Sie fürchten den Statusverlust bei einer Berufsaufgabe durchaus.

          „Was meinst du, warum die meisten Scheidungen von Frauen eingereicht werden? “

          Weil Frauen das Fehlen des Emotionalen aus der Beziehung eher betrifft als Männer, die es in einem Nebeneinander teilweise eher aushalten. Natürlich zieht Unterhalt einiges ab. Aber bei normalen Einkommensverhältnissen ist es dann für beide eher ein Leben am Minimum. Ich stimme aber zu, dass das Familienrecht noch nicht modern genug ist.

      • @imion:
        Deine Beispiele („von der Familie mit versorgt“, „von der Kirche mitversorgt“) sind zum Teil dämlich (weil unwahr, es sei denn, die Jungfer ist körperlich/geistig behindert – ansonsten wurde sie höchstens von der Familie „mitversorgt“, wenn sie auch auf dem Acker und im Stall half – und in der heutigen Zeit kann sich keine Familie leisten, eine kinderlose, ehelose Frau „mitzuversorgen“), zum Teil zwar wahr, gilt aber auch für die Männer (Mönche) – und auf den Rest deiner Hasspredigten gehe ich gar nicht ein.

        Ich frage dich noch mal: wer bist du, dass du glaubst so viel zu wissen? Bist du Scheidungsrichter, oder Anwalt? Oder Soziologe (ab mit dir in einen Männerberuf!)? Oder ein Gott? Wie alt bist du? Wieviele Menschen kennst du? In welcher sozialen Schicht befindest du dich? In welcher Welt lebst du?!? Ja, wirklich, es ist bestimmt ein Paralleluniversum.
        Weißt du, wenn du zumindest gesagt hättest „tendenziell“, dann hätte ich dir eventuell sogar recht gegeben. Es herrscht ein Ungleichgewicht, und der Mann zahlt durchaus in der heutigen Zeit häufig drauf (obgleich ich als gerichtlich/medizinische Schreibkraft eher sogar mehr Fälle zu Ohren bekomme, in denen z.B. der Vater von den „alten“ Kindern nichts mehr wissen will, seit er mit der neuen Freundin ein „neues“ hat – aber ich nehme mir nicht heraus aufgrund meiner praktischen Erfahrung das Maß aller Dinge zu sein, im Gegensatz zu dir). Aber du musst natürlich wieder maßlos übertreiben und das weibliche Geschlecht als Gesamtheit als ein schmarotzendes Krebsgeschwür darstellen, das zu nichts anderem fähig ist, als die Beine gegen Geld breit zu machen. Das lässt dich nicht nur extrem wehleidig darstellen (Opferdenken!), sondern macht dich auch absolut unglaubwürdig, weil dir das niemand abnimmt. Noch nicht mal die (vernünftigeren) Leute, die ähnlich denken wie du, denn selbst die sehen, dass es auch andere Frauen gibt, auf die dein hasserfülltes Geschwafel nicht zutrifft (bzw. dass, falls es zutrifft, die Männer es häufig gar nicht als Nachteil sehen). Und die stellen sogar die Mehrheit dar. Aber da du natürlich Frauen nur dann würdigen kannst, wenn sie einen harten Männerjob annehmen (Bohrinsel! Bergbau! Informatik!!!), und nicht wenn sie z.B. Mutter von ein paar Kindern und Hausfrau sind (die sich ihr „Taschengeld“ mit ihrem Halbtagsjob noch dazuverdient, um ihren Mann zu entlasten – aber halt, sowas gibts ja GAR NICHT! Hausfrauen legen eh nur die Füße auf den Tisch und gehen shoppen), dann fällt es dir natürlich leicht, mal eben alle pauschal in einen Topf zu werfen.

        Dass es auch Frauen gibt, die ihre Männer lieben, wirklich lieben (!) und sie deshalb nicht ausnützen würden, glaubst du sicher auch nicht, oder? Nein, eine solche Frau, die ihren Mann von Herzen liebt, gibt es nicht. Basta.
        Du solltest wirklich mal aufhören, Daily Soaps zu gucken und Prominews zu lesen, glaube ich 😉

      • @Syzygy

        Mich erstaunt manchmal wie Menschen, die Feminismuskritik nicht so ganz abgeneigt sind und durchaus tabuisierte Missstände im herrschenden System sehen, solche Minenfelder eröffnen können.

        „Abgesehen davon … Wieso zum Teufel soll ich etwas zugeben, das auf mich nicht zutrifft? Was andere Frauen machen, ist mir doch egal. Gibst du zu, dass DIE Männer gewalttätig sind?“

        Dazu müsste man sagen, warum sollten mich Männer die ihre Frauen verprügeln interessieren? Trifft schließlich nicht auf mich zu, also kann mir das egal sein?

        „Entweder der Sex ist gut, oder er ist schlecht. Aber natürlich – auch am schlechten Sex sind die Frauen ja selber schuld, ganz alleine *g* (und an Fukushima, und am Aussterben der Dinosaurier)“

        Davon abgesehen, dass Fukushima und das Aussterben der Dinosaurier eine schwachsinnige und zusammenhanglose Übertreibung ist. Existiert überhaupt die Möglichkeit, dass wenn der Sex schlecht war, die Frauen auch selbst Schuld sein könnten?

        „Das lässt dich nicht nur extrem wehleidig darstellen (Opferdenken!), “

        Nun werfen gerade Feministinnen und Pro-Feministen sowie Leute, die man durchaus als Vetreter alter und traditioneller Rollenbilder ansehen kann, gerne Männerrechtlern vor sie würden Männer zu Opfer stilisieren. Dann gibt es immer wieder auch so Leute die Männerrechtlern so Tipps geben, man solle doch aus Männer keine Opfer machen. Und letztlich gibt es noch so Leute die bei männlichen Opfern stattdessen von Waschlappen, Wehleidig und von keine echten Männer die sowas ertragen reden.

        Da muss ich wieder die gleiche Frage stellen, besteht dann überhaupt die Möglichkeit, dass auch Männer Opfer sein können, oder gibt es das einfach nicht?

        „…dann fällt es dir natürlich leicht, mal eben alle pauschal in einen Topf zu werfen.“

        Ich finde es irgendwie doch hohl, während die einen Männer immer pauschal in einen Topf werfen, man von den anderen dann immer erwartet nicht alle Frauen in einen Topf zu werfen.
        Das ist ein Punkt wo ich nur sagen kann, fangt erst mal selbst damit an in euren eigenen Reihen zu putzen.

      • @zehn
        *Überschüttet man eine Frau nicht bedingungslos mit Geld, wird erst gar keine erste Annäherung mehr gewährt.*

        Drei Alternativen:
        1 Mann ist OHNE Extrageld begehrenswert.
        2 Frau ist NICHT genügend begehrenswert.
        3 wer bin ich?

      • „Dazu müsste man sagen, warum sollten mich Männer die ihre Frauen verprügeln interessieren? Trifft schließlich nicht auf mich zu, also kann mir das egal sein?“
        Hier herrscht der Grundtenor, dass Frauen sich in ihrer Opferrolle gefallen. Und die Meinung, dass mindestens (!) genauso viel Gewalt von Frauen gegen Männer wie umgekehrt existiert. Von dem her erwarte ich schon beinahe, dass imion diese Haltung hat, wie du sie eben beschrieben hast.
        Aber abgesehen davon … bin ich ein ziemlicher Menschenfeind, muss ich zugeben, und deswegen sind mir fremde Männer (und Frauen) in der Tat größtenteils egal. Ich habe es trotzdem eigentlich so gemeint, dass ich mich nicht für Frauen schuldig fühle, die ihre Ehemänner ausnehmen – ebenso wenig wie du dich für Männer schuldig fühlen musst, die Frauen schlagen.

        „Davon abgesehen, dass Fukushima und das Aussterben der Dinosaurier eine schwachsinnige und zusammenhanglose Übertreibung ist.“
        Mit den schwachsinnigen Übertreibungen habe nicht ich angefangen. Mag sein, dass ich es übertrieben habe, aber wenn ich so sehr gegen eine Wand rede, kann es schon mal sein, dass ich über das Ziel schieße.

        „Existiert überhaupt die Möglichkeit, dass wenn der Sex schlecht war, die Frauen auch selbst Schuld sein könnten?“
        Na klar existiert die Möglichkeit. Nur ist es bei imion eher so, dass er die Schuld immer bei den Frauen sucht – und darauf bin ich eingegangen.

        „Da muss ich wieder die gleiche Frage stellen, besteht dann überhaupt die Möglichkeit, dass auch Männer Opfer sein können, oder gibt es das einfach nicht?“
        Natürlich gibt es das! Habe ich das nicht sogar im selben Beitrag erwähnt, den du da zitierst? Du bist ja sogar darauf eingegangen – also was soll diese Frage überhaupt?

        Hast du irgendeinen von imions Beiträgen an mich gelesen? Wenn man seinen Ausführungen glauben schenkt, dann können Männer nicht nur Opfer sein, sie haben diese Rolle *gepachtet*, und Frauen sind nichts weiter als Hyänen, die sich für das bisschen Sex und Hausarbeit (arbeiten gehen Frauen ja grundsätzlich nicht, zumindest in keinem Beruf, den imion auch als „Arbeit“ ansieht) auf alles stürzen, was die armen Männer zu bieten haben – und das ist schwerst übertrieben.

        „Ich finde es irgendwie doch hohl, während die einen Männer immer pauschal in einen Topf werfen, man von den anderen dann immer erwartet nicht alle Frauen in einen Topf zu werfen.
        Das ist ein Punkt wo ich nur sagen kann, fangt erst mal selbst damit an in euren eigenen Reihen zu putzen.“
        Das tu ich aber nicht. Ich werfe niemanden in einen Topf. Warum sollte ich nicht erwarten oder zumindest hoffen, dass man mir mit derselben Freundlichkeit entgegenkommt?
        Und nein, ich fühle mich nicht dazu berufen, „in meinen eigenen Reihen zu putzen“, ich gehöre doch nicht in irgendeine „Reihe“, nur weil ich mit zwei X-Chromosomen geboren bin. Ebenso wenig wie ich von einem x-beliebigen, normalen Mann verlangen würde, dass er jeden frei rumlaufenden Vergewaltiger/Frauenschläger zur Rechenschaft zieht.
        Wenn es darum geht, Vätern mehr Rechte zuzugestehen, bzw. die (ausgesetzte) Wehrpflicht auch für Frauen einzuführen, oder das Rentenalter für Frauen anzuheben, etc. habt „ihr“ meine Stimme. Mehr mache ich nicht.

      • @Syzygy

        „Das tu ich aber nicht. Ich werfe niemanden in einen Topf. Warum sollte ich nicht erwarten oder zumindest hoffen, dass man mir mit derselben Freundlichkeit entgegenkommt?“

        Ich habe aber wirklich keine Ahnung wie man da Unterscheiden soll.

        Man könnte noch eine weitere Frage ableiten, ob überhaupt die Möglichkeit besteht Frauen eine Schuld oder eine Mitschuld an bestehenden Missständen zu geben?

        Ich gehe mal davon aus, dass auch darauf die Antwort in etwa „Natürlich gibt es die!“ ist. Aber wie soll man dann diese Frauen die Schuld oder Mitschuldig an dem Missstand sind benennen?

      • „Ich gehe mal davon aus, dass auch darauf die Antwort in etwa „Natürlich gibt es die!“ ist. Aber wie soll man dann diese Frauen die Schuld oder Mitschuldig an dem Missstand sind benennen?“
        Keine Ahnung. Ich bin doch kein Politiker, noch nicht mal Soziologin.
        Jedenfalls hilft es nicht, wegen bestehender Missstände, an denen beide Geschlechter schuld sind (die einen, die diese Missstände ausnützen, und die anderen, die sich ausnützen lassen, bzw. zulassen, dass es so weit kommt), das jeweils andere Geschlecht für alles Unheil der Welt verantwortlich zu machen (und das eigene in den Himmel zu heben), und jeden Satz mit „die Frauen/Männer sind so und so“ zu beginnen, dessen bin ich mir ganz sicher. Männer und Frauen schenken einander nichts, und scheinen lieber gegeneinander als miteinander zu arbeiten – und daran ist SICHER nicht die Entwicklung der letzten vierzig Jahre schuld, auch wenn manche Leute hier das wahrscheinlich nicht glauben wollen. Wirkliche Gleichberechtigung, bzw. Gleichwertigkeit hat es doch noch nie gegeben (auch jetzt nicht), und Zufriedenheit schon gar nicht. Irgendwer war immer gelackmeiert. Was wieder zeigt, wie schwer es Menschen fällt, sich zusammenzuraufen.

      • (die einen, die diese Missstände ausnützen, und die anderen, die sich ausnützen lassen, bzw. zulassen, dass es so weit kommt)

        ..hört sich für mich nicht gerade an wie eine ausgeglichene Schuldbilanz.

      • Ist es aber. Oder meinst du tatsächlich, dass heutzutage nur noch Frauen ihre Privilegien und auch Männer ausnützen (und die Männer das zulassen) und es das Umgekehrte gar nicht mehr gibt? In dem Fall denkst du aber wirklich sehr einseitig, tut mir leid.

      • @Syzygy:
        Oder meinst du tatsächlich, dass heutzutage nur noch Frauen ihre Privilegien und auch Männer ausnützen (und die Männer das zulassen) und es das Umgekehrte gar nicht mehr gibt?

        Nein, das denke ich nicht. Manche Männer sind gelackmeiert, ebenso wie manche Frauen.

        Der Mann, der seine Kinder nicht mehr sehen darf weil seine Ex sich den neuen Lover auch als neuen „Vater“ für seine Kinder ausgesucht hat, und als „Ausgleich“ dafür bis über das Existenzminimum hinaus gepfändet wird ist ebenso gelackmeiert wie die Mutter der Kinder, deren Vater sich nicht die Bohne für seine Kinder interessiert (Das sind natürlich plakative Fälle, die Realität ist meistens komplexer)

        Ich habe deine Bemerkung so verstanden, dass du mit denjenigen die Mißstände ausnützen Männer meinst.

        Das ist beispielsweise etwas, das sich in den letzten 40 Jahren geändert hat: Frauen gelten im Allgemeinen per se als die gelackmeierten, und Männer als die Privilegierten. Weibliche Privilegien gelten dabei als perfide Finesse des Patriarchates, sind also eigentlich gleichfalls sowas wie männliche Privilegien. Wie beispielsweise das jahrhundertealte Privileg so vieler Männer, sich für die Familie buchstäblich zu Tode schuften zu dürfen: Das taten die Männer doch nur, um ihre Frauen in Abhängigkeit zu halten..

        Und immer nur den Blick nach oben, dass die geschlechtsspezifisch höhere Wahrscheinlichkeit im DAX-Vorstand zu landen gleichzeitig eine höhere Wahrscheinlichkeit bedeutet, unter der Brücke schlafen zu müssen blenden solche Weltbilder lieber systematisch aus.

        Vorteil auf Männerseite=unverdientes Privileg, Nachteil auf Männerseite=“Männerinternes Problem“, selbst schuld.

        Dieser exklusive Blick auf die Filetstücke des „Patriarchtes“ läuft am Ende darauf hinaus, dass Frauen zwar an den Gewinnen, aber doch bitte nicht an den Risiken partizipieren sollen. Die Hälfte des Himmels, aber bitte nicht der Hölle!

        Ich würde das aber nicht Personifizieren, es sind allgemeine Haltungen, zu denen auch Männer erheblich beigetragen haben: Männer als Individuen können durchaus davon profitieren, dass Männer insgesamt Nachteile haben. Es gibt imho ebensowenig ein gesellschaftlich wirkmächtiges kollektives „Männerinteresse“, wie es ein „Fraueninteresse“ gibt.

  7. @Adrian
    nach der shittesttheorie:
    Frauen finden selbstbewußte, männliche Männer sexy. Da man diese Eigenschaften aber nicht direkt sehen kann, muß man den Mann in eine Situation bringen, in der man sehen kann, dass er „Eier hat“. Sie hofft also das er besteht, wenn der Eindruck ansonsten positiv ist.

    • „Da man diese Eigenschaften aber nicht direkt sehen kann, muß man den Mann in eine Situation bringen, in der man sehen kann, dass er „Eier hat“.“

      Nach dem zu urteilen, was Matty gesagt hat, scheint „Eier zu haben“ aber darauf hinauszulaufen, nach der Pfeife der Frau zu tanzen, gleichzeitig aber so zu tun, als wäre man(n) selbst Herr der Lage.

      • gleichzeitig aber so zu tun, als wäre man(n) selbst Herr der Lage

        Er tut nicht so, sondern es wird ihm von der Frau suggeriert, dass er es tut. Und das glaubt er ihr dann. Die meisten hetero Männer sind halt Einfaltspinsel. 😀

        • „Er tut nicht so, sondern es wird ihm von der Frau suggeriert, dass er es tut. Und das glaubt er ihr dann. Die meisten hetero Männer sind halt Einfaltspinsel“

          Das nicht, aber an Männer die nicht so sind haben Frauen dieses Schlages kein Interesse. Wie ich schon schrieb Doppelfunktion von shittests

      • @Adrian

        Eigentlich weiß keiner so richtig was ein Shittest ist, das kann auch sehr frei ausgelegt werden. Vom Weinen über die tote Mutter bis zum Rumzicken wegen eines neuen Autos ist da alles drin. Das geht teilweise so weit, dass manche Männer regelrecht paranoid werden und hinter jedem gezeigtem Gefühl gleich einen Test wittern wollen. Danke dafür, PU

      • Adrian: „Nach dem zu urteilen, was Matty gesagt hat, scheint „Eier zu haben“ aber darauf hinauszulaufen, nach der Pfeife der Frau zu tanzen, gleichzeitig aber so zu tun, als wäre man(n) selbst Herr der Lage.“
        Man kann auch anders mit „harten“ Shittests umgehen: ihr mit deutlichen Worten sagen, wohin sie sich solche Aussagen schieben kann.

        Shittests kommen nach meiner Erfahrung (fast) nur von schwierigen Frauen oder Clubschlampen. Glücklicherweise bin ich an beiden Sorten Frau nicht interessiert. Andere Frauen shittesten wenn überhaupt, es gibt viel Interpretationsspielraum, sehr wenig und wenn überhaupt dann sehr weich.

        • @Haselnuss

          “ Andere Frauen shittesten wenn überhaupt, es gibt viel Interpretationsspielraum, sehr wenig und wenn überhaupt dann sehr weich.“

          Es ist sicherlich weicher als von schwierigen Frauen oder Clubschlampen, soweit würde ich zustimmen. Aber dennoch hat das Verständnis des Shittestkonzept für mich vieles erleichtert. Früher habe ich mich über so etwas aufgeregt und ich kenne durchaus einige Geschichten, bei denen es andere Männer auch gemacht haben. Heute sehe ich das wesentlich gelassener, einfach weil ein leichter Shittest ja, wenn man damit umgehen kann, durchaus spaßig ist

      • Danke dafür, PU

        Bei PU musst du dich nicht bedanken, es ist der Lauf der Zeit.

        Das mit dem Beginn der industriellen Revolution errichtete, und in der Verunsicherung des Strukturwandels weg von der Schwerindustrie gigantisch aufgestockte Sakralgebäude hegemonialer Weiblichkeit muss zwangsläufig zusammenbrechen, es hat schon lange keine Statik mehr. Es ist nicht mehr notwendig, Frauen als Kompensation für die seinerzeit schwer mögliche Teilnahme an der Produktionssphäre auf ein Podest zu stellen – damit sie nicht dem Gefühl der Nutzlosigkeit für die Gesellschaft verfallen, als Bewahrerinnen der heiligen Wahrheit „innerster Gefühle“ eine Aufgabe haben.

        „gezeigte Gefühle“: Auch ohne PU-Terminologie nennt man das seit Längerem auch fallweise schlicht „Drama“ oder „eine Szene machen“ – Insbesondere dann, wenn die Funktion überwiegend eine andere ist als diejenige, dem anderen einen Gemütszustand mitzuteilen.

        Frauen könn(t)en wieder ihren Anteil an

      • Ein „Nein“ zu Sex von einer Frau heißt tatsächlich erstmal gar nichts. Dazu gab es in diesem Blog eine Artikelserie, in der das begründet wird. Lies dir die noch mal durch. Alles schon wieder vergessen?
        Mach doch mal selbst den Test: Hätten sich alle Männer, zu denen du nein gesagt hast, genau daran gehalten, wie oft hättest du in deinem Leben Sex gehabt? Genau so oft wie sonst? Wärst du damit zufrieden?

      • „Du bellst den falschen Baum an, ich bin eine Freundin von klaren Ansagen.“

        Frauen lieben Männer mit klaren Ansagen. Das ist auch nötig weil Frauen keine klaren Ansagen machen, so unentschlossen wie sie nunmal sind.

        Es kommt nicht von ungefähr, dass PU nahe legt der Mann müsse die Frage „Was unternehmen wir heute?“ klipp und klar beantworten können muss. Frauen beantworten die Frage meist nur mit „Weiß nicht, keine Ahnung, hast du ne Idee?“. Zumal der Mann dann noch die Verantwortung übernehmen muss es ihr Recht zu machen.

        Das empfinden viele Frauen auch als Stärke oder eine Überlegenheit gegenüber Männern, nicht zu wissen was sie wollen und das Denken und die klaren Entscheidungen zum Wohle beider dem Mann zu überlassen.

        Siehe Lucia:
        „Er tut nicht so, sondern es wird ihm von der Frau suggeriert, dass er es tut. Und das glaubt er ihr dann. Die meisten hetero Männer sind halt Einfaltspinsel.“

        Obwohl es nüchtern betrachtet ein großes Defizit der Frau ist. Eigentlich dürfte es den meisten Männern klar sein, dass sie Frauen das denken abnehmen müssen. PU wiederum verschleiert es nur, damit Frauen nicht bemerken, dass man ihnen das denken abnimmt.

      • PS:
        „Auch ein Nein zum Geschlechtsverkehr wird gerne als Shittest ausgelegt, weil es kann ja nicht sein, dass sie wirklich keinen Bock hat. *ironieoff*“

        Das ist noch kein Shittest. Inzwischen ist mir schon klar, dass Frauen mit so Aussagen wie „Frauen sagen Nein, meinen aber Ja“ nichts anfangen können. Man muss das schließlich im richtigen Kontext sehen, woraus sich dann auch der Shittest ergibt.

        Ein Nein zum Geschlechtsverkehr heißt natürlich schon erst mal Nein.

        Allerdings wenn die Frau dabei dauernd auf dem Stuhl herum rutscht, sich mit den Fingern im Haar herum zwirbelt, ihr Dekolletee offensichtlich in sein Blickfeld rückt, ständig die körperliche Nähe sucht und öfters schmutzige Andeutungen macht, dann ist wohl an dem Nein nicht viel dran und schon eher ein unnötiger Shittest.

        Da solche Antworten von Frauen dann des öfteren doch nicht so Eindeutig sind, kann Mann natürlich, wenn er die entsprechenden Signale noch nicht beobachten konnte, erst mal nachprüfen ob die Antwort tatsächlich eine klare Aussage war, sprich ob sie wirklich keinen Bock hat oder ob sie das nur so daher gesagt hat.

  8. „Eigentlich weiß keiner so richtig was ein Shittest ist, das kann auch sehr frei ausgelegt werden.“
    Das Konzept ist tatsächlich sehr unscharf und wird häufig sehr individuell interpretiert.

    • Ein kleiner Nachtrag: Wenn ich 2m groß bin, mich als Mann schminke, mir einen großen Filzhut aufsetze und mir die Nägel schwarz lackiere, muss ich mich glaube ich nicht wundern, wenn Leute mich darauf ansprechen (in PUA-Lingo: AMOG oder Shittest).
      Genauso wenig wie ich mich wundern muss, wenn ich sehr frech bin, dass ich dann shittests bekomme.

      Die Frage, die ich aufwerfe, ist demnach: Wieviele Shittests provoziert der angehende/große PUA durch sein eigenes Verhalten.

    • Haselnuss:

      „Eigentlich weiß keiner so richtig was ein Shittest ist, das kann auch sehr frei ausgelegt werden.“
      Das Konzept ist tatsächlich sehr unscharf und wird häufig sehr individuell interpretiert.

      Nein, das ist völlig klar, was ein Shittest ist, weil es eine Definition dafür gibt. Nicht klar ist, ob es sich, wenn sich eine Frau in bestimmter Weise verhält, dabei um einen Shittest handelt. Das ist nicht eindeutig erkennbar. Und das ist nicht mal der Frau klar, weil ein Shittest ja nicht bewusst eingesetzt wird. Frauen sind PU-Abwehrexperten, ohne einen Begriff davon zu haben, was sie eigentlich tun. Männer hingegen müssen sich PU mühsam antrainieren. PU wurde erst in den letzten Jahrzehnten durch die wissenschaftliche Methode mühsam erarbeitet.

      • Die Definition ist schlecht und jeder hat eigentlich seine eigene.

        „PU wurde erst in den letzten Jahrzehnten durch die wissenschaftliche Methode mühsam erarbeitet.“
        LOL?

      • @ Zhen
        Interessant ist ja wirklich nur, wenn sich Frauen hochrüsten, was dann mit der Sexualität der Frauen passiert? Eigentlich hätten wir Männer da ja, vor allem bei intelligenten Frauen ab mitte 30, erfolgreich, Single, kinderlos, insofern wir zumindest Betas und gleichgestellt wären, Narrenfreiheit. Wenige Alphas, zunehmend mehr Alphafrauen allein.

        Leider scheint es wirklich so zu sein, dass, du sprichst von „Nutten“, eine normale Beziehung so gut wie gar nicht mehr möglich ist. Ich bemerke dies bei Frauen, die mich sexuell und intellektuell ansprechen würden. Diese „Alphas“ mitte 20 bis mitte 30, erfolgreich, schmachten den Alphas nach und irgendwann nach ein paar Jahren wenn die Uhr tickt, beginnen sie zu kompensieren und lassen sich dann auch mal gern sexuell von nem Beta zur Schnecke machen. Erhobenen Hauptest natürlich, am nächsten Tag ist man wieder die unnahbare Doktorin. Ungeachtet dessen, dass, wenn ein Alpha einmal Lust hat, sie auch Gewehr-bei-Fuß stehen, zu „willenlosen“ Mädchen werden.

        Wie soll man mit so einem Verrat am Manne als Beta umgehen?

        All das, was man uns gepredigt hat ist gelogen – Fremdvögelschutz für Frauen! Der Unterschied ist nur, dass Frauen noch im Verborgenen Sex haben. Haben die Slutwalks Erfolg, werden wir unser Wunder erleben. Wie kann man dann noch eine liebevolle Partnerschaft führen?

        Entweder man beginnt sie zu verachten, wird auch dominant – und kriegt wahrscheinlich dadurch noch mehr Top-Frauen, die man noch mehr verachtet – oder man lässt sie links liegen und wird gänzlich unglücklich oder man lebt die Illusion weiter. Faktisch bleiben nur die ersten beiden Alternativen, wenn man einmal in die Matrix eingetaucht ist.

        Unklar? Ich bin im Stress, war jetzt nur ein Gedankengang.

      • terminatus30: „Eigentlich hätten wir Männer da ja, vor allem bei intelligenten Frauen ab mitte 30, erfolgreich, Single, kinderlos, insofern wir zumindest Betas und gleichgestellt wären, Narrenfreiheit. Wenige Alphas, zunehmend mehr Alphafrauen allein.“

        Die Einschätzung teile ich nicht. Denn auch Alphafrauen (du meinst wohl beruflich erfolgreiche Frauen, die selbst etwas „männlicher“ sind) wollen einen Partner, zu dem sie aufschauen können, einen Versorger. Diese Frauen sind also sehr schwer vermittelbar, weil ihre Ansprüche schwer erfüllbar sind. Ich würde mich als Mann eher auf die „übriggebliebenen“ Betafrauen konzentrieren, also jene, die klug genug waren, nicht in den 20ern den erstbesten „Prinzen“ zu heiraten und zur Wurfmaschine zu mutieren. Ich würde sagen, da ist noch manche Perle zu heben. 🙂 Ein Vorzug ist auch, dass diese Frauen reifer und intelligenter sind als die üblichen geldgeilen Zicken/Schlampen, die in Bars und Clubs verkehren. Die Schwierigkeit ist nur, diese Frauen zu finden, weil die – wie es für Frauen gerade ihren Naturells üblich ist – nicht offensiv auf Partnersuche gehen (sonst hätten sie ja schon einen Partner). Die hocken zu Hause und warten, dass ihr Glück klingelt. Das ist auch nicht verwunderlich, da Frauen sich leichter damit tun, (ein Leben lang) ohne Partner zurechtzukommen, als Männer.

        Ansonsten empfiehlt es sich, das zu befolgen, was teilweise Maskulisten (ich bin keiner) empfehlen: Nicht heiraten, die Finanzen getrennt halten, nichts „investieren“, offen kommunizieren, sich nicht auf Spielchen einlassen, nicht den triebgesteuerten Trottel geben, sondern ein gleichberechtigter Partner sein.

      • @ zhen

        *…. da Frauen sich leichter damit tun, (ein Leben lang) ohne Partner zurechtzukommen, als Männer.*

        Da bin ich mir allerdings nicht so sicher, ob das, so allgemein formuliert, zutrifft. Jahrelange Partnerlosigkeit bedeutet meines Erachtens seelische Deprivation. Viele Männer reagieren darauf mit Verwahrlosung, Alkoholismus. Viele Frauen aber mit Pedanterie, Verbitterung.
        Systematische Partnerlosigkeit findet man in unserer Kultur in Klöstern. Wenn ich nur diese Wahl hätte, ich wäre lieber Mönch als Nonne. Warum? Vielleicht, weil Du trotzdem recht hast: Frauen leiden stärker noch unter Kinderlosigkeit als unter Partnerlosigkeit.

        * Ansonsten empfiehlt es sich, das zu befolgen, was teilweise Maskulisten (ich bin keiner) empfehlen: Nicht heiraten, die Finanzen getrennt halten, nichts „investieren“, offen kommunizieren, sich nicht auf Spielchen einlassen, nicht den triebgesteuerten Trottel geben, sondern ein gleichberechtigter Partner sein.*

        Für meinen Geschmack ist das die richtige Haltung, unabhängig davon, ob wir in einem Maskulat oder einem Feminat leben. Aber eben: Ich glaube, dass das reine Geschmacksache ist, somit privat, und weder statistische, biologische, soziologische Wissenschaft, noch Politik haben sich in unsere intimen Beziehungen einzumischen.
        Ich kenne einige glückliche Frauen, die sich ihren Männern systematisch unterordnen und umgekehrt. Allerdings kenne ich niemanden, der sich absolut unterordnet und dabei glücklich ist.

      • @ messi
        „Ich kenne einige glückliche Frauen, die sich ihren Männern systematisch unterordnen und umgekehrt.“

        Kennen und „kennen“ ist immer zweierlei. Ich „kenne“ auch erfolgreiche Frauen, die kein Problem damit haben, beruflich kürzer zu treten und sich diesbezüglich dem Mann als „Versorger“ unterzuordnen. Ich „kenne“ vereinzelt auch den umgekehrten Fall. Alle scheinen! glücklich zu sein, wenn man mit ihnen spricht. Die Beziehungen scheinen wirklich zu funktionieren.

        Allerdings weiß ich auch von einigen Männern, welche erfolgreiche Frauen haben und systematisch fremd gehen. Ich nenne es diesbezüglich Kompensation. Auch diese „waren“ glücklich. Immer ’ne zweischneidige Sache sowas.

        Natürlich ist unterordnen nicht gleich unterordnen und unterbuttern lassen will sich heute keiner mehr, das ist schon klar.

  9. Such things I hear, they don’t make sense
    I don’t see much evidence
    I don’t feel. I don’t feel. I don’t Feel.

    Ihr fühlt auch nix, ihr seid schon tot.
    Nur wisst ihr es noch nicht.

    Dumm gelaufen, wa? 😀

    • „Ihr fühlt auch nix, ihr seid schon tot.
      Nur wisst ihr es noch nicht.“

      Naja. Ich schätze dass du für dein direktes Umfeld wegen deiner krassen NPS auch schon lange tot bist und dich davon hier ablenkst.

      „Ihr habt AUCH nix in der Tasche.“

      Macht nix, wir lieben dich auch so.

    • „Such things I hear, they don’t make sense
      I don’t see much evidence
      I don’t feel. I don’t feel. I don’t Feel.“

      Hirni! Dir ist aber schon klar, dass du damit gemeint bist? Schließlich bist du es für den das hier geschriebene keinen Sinn und keinen Beweis ergibt.

  10. Christian: „Aber dennoch hat das Verständnis des Shittestkonzept für mich vieles erleichtert.“
    Als erste Annäherung an die Wahrheit ist das Shittestkonzept sicher hilfreich. Irgendwann (sobald wie möglich) sollte man sich jedoch davon lösen.

    • „Als erste Annäherung an die Wahrheit ist das Shittestkonzept sicher hilfreich. Irgendwann (sobald wie möglich) sollte man sich jedoch davon lösen.
      Das gilt m.E. nach für jegliches gedankliches Konzept. Sie sind in begrenztem Rahmen nützlich – bei Anhaftung werden sie zu Scheuklappen.

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