Unterschiede in den geistigen Fähigkeiten der Geschlechter und Ökonomie des Gehirns

In dem Artikel „Wachstum, Hoxgene und hormonelle Steuerung“ hatte ich dargelegt, dass es sich lohnt, zwei verschiedene Programme für die Geschlechter vorzusehen. Nun könnte man anmerken, dass es bei den geistigen Fähigkeiten doch günstiger wäre, wenn diese jeweils bei beiden Geschlechtern in jedem Bereich auf dem höchstmöglichen Stand wäre. Dann könnten zB Frauen besser räumlich denken und Männer besser Sprachen lernen.

Dies verkennt aber, dass Gehirnplatz aus zwei Gründen teuer ist:

1. Der Unterhalt des Gehirns ist teuer

Das Gehirn des Menschen verbraucht einen hohen Anteil unseres Tagesbedarfs, ca 18%. Rechenkraft will eben bezahlt werden und ist energieaufwändig. Um so mehr Rechenkraft vorhanden ist, um so teurer ist auch der Unterhalt des Gehirns. Intelligenz in einem Bereich ist insofern nur dann etwas wert, wenn diese auch genutzt werden muss. Ansonsten stehen den Kostens des Unterhalts kein realer Nutzen gegenüber. Ein weniger leistungsfähiges Modell in einem Bereich kann damit bei Arbeitsteilung ebenfalls einen selektiven Vorteil innerhalb eines Geschlechts bieten.

2. Der Platz im Schädel ist begrenzt

Wir Menschen haben einen überproportionalen Kopf. Ein noch größerer Kopf hätte entweder erfordert, dass das Becken der Frau noch breiter wird, damit der Kopf bei der Geburt hindurchpasst, oder aber das das Kind noch unentwickelter geboren wird (was noch geringeren Schutz und stärkere Anfälligkeit und damit noch mehr Betreuung bedeutet). Die Rechenkapazität für eine Eigenschaft auszubauen kann dann bedeuten, die Rechenkapazität für eine andere Eigenschaft abbauen zu müssen. Da die Geschlechterdifferenz eine der größten Unterscheidungen bezüglich der zu erwartenden Eigenschaften in der Steinzeit war, kann es sinnvoll gewesen sein, die platzsparende Optimierung nach Geschlecht vorzunehmen.

Insgesamt wird damit deutlich, dass eine Spezialisierung entlang der Geschlechtergrenzen die Möglichkeiten des Gehirns am besten ausreizt. Auch dies ist vielleicht ein Grund für den Erfolg der Arbeitsteilung zwischen den Geschlechtern gewesen.

50 Gedanken zu “Unterschiede in den geistigen Fähigkeiten der Geschlechter und Ökonomie des Gehirns

  1. „Wir Menschen haben einen überproportionalen Kopf.“

    Bei Hyposomie ist dieses Phänomen bekannt, während es bei der normalen Ontogenese nur selten vorkommt. Ihre Formulierung ist deswegen nicht korrekt.

    Auf welche Periode der ca. 2,6 Millionen langen Steinzeit beziehen Sie sich?
    Die Größe unseres heutigen Gehirns wurde erst vor ca. 100.000 Jahren erreicht.

    Wissenschaftlich betrachtet steht Ihr gesamter Artikel auf wackligen Argumenten. Auf die ich aber jetzt aus Zeitmangel nicht weiter eingehen kann.

  2. Es gibt noch einen weiteren wichtigen Aspekt, und das ist die Lernzeit.

    In der Informatik werden neuronale Netze, also dem Gehirn nachempfundene logische Gebilde, für die Lösung diverser Probleme benutzt. Ein neuronales Netz besteht aus Neuronen, die miteinander verbunden sind. Durch die Gewichtung der einzelnen Verbindungen lässt sich das Verhalten des Netzes beeinflussen. Die allgemeine Vorgehensweise besteht darin, dem Netz Trainingsdaten zuzuführen, dann das Verhalten das Netzes auszuwerten und anschließend die Gewichtung der Verbindungen anzupassen, um das Verhalten zu optimieren. Grob gesprochen handelt es sich um ein Lernvorgang anhand der Trainingsdaten.

    Nun hat man relativ früh festgestellt, dass bei neuronalen Netzen größer nicht immer besser ist. Zwar kann ein größeres Netz insgesamt komplexere Probleme lösen, allerdings benötigt ein größeres Netz für das gleiche Problem eine sehr viel größere Menge an Trainingsdaten und eine sehr viel längere Trainingszeit als ein kleineres Netz. Man versucht deshalb in der Regel, das kleinst mögliche Netz zu benutzen, mit dem das Problem noch lösbar ist.

    Auf den Menschen übertragen bedeutet dies, dass ein größeres Gehirn länger braucht, um die zum Überleben nötigen Dinge zu lernen. Das würde eine längere Kindheit bedeuten, und somit ein noch größeres Parental Investment. Das würde wohl dazu führen, dass wir noch weniger Kinder hätten.

    • @ Prometheus
      Nun, generell lässt sich durchaus festhalten, dass ein größeres Gehirn wohl dafür spricht, dass „größer gleich intelligenter“ bedeutet.

      Es scheint hier eine Korrelation zu geben, die ab einem bestimmten Punkt schlagend wird. So hat unter den Säugetieren zwar der Pottwal ein im Schnitt 8500 Gramm schweres Gehirn, gefolgt vom Elefanten mit 5000 und dem Menschen mit 1450 Gramm, relativ zum gesamt-Körpergewicht betrachtet, hat das menschliche Gehirn jedoch einen prozentualen Anteil von rund 2 %, das Elefantengehirn nur rund 0,2 und das Schimpansengehirn nur rund 0,9 Prozent. Allerdings wird der Mensch hier von einigen Kleinsäugern in den Prozentualwerten übertroffen. Wenn die Kapuzineraffen ein gleich-großes, relatives Gehirngewicht wie der durchschnittliche Mensch haben, stellt sich die Frage nach dem Einflußfaktor der Größe und absolut-Schwere und die Frage nach einem Punkt wo sich dies mit einer effizienteren Verwendung des Gehirns zu mehr Intelligenz kombiniert.

      Andererseits möchte ich fairerweise Martin anführen, der da schrieb:

      „Seit der Jungaltsteinzeit hat das durchschnittliche Gehirnvolumen der Europäer abgenommen, wobei gleichzeitig eine Reduktioon der Körpergröße beobachtet werden konnte. Dies spricht gegen die Hypothese, komplexeres Verhalten erfordere ein relativ größeres Gehirn und dies sei der Grund für die außerordentliche Vergrößerung des menschlichen Denkapparates im Laufe der Evolution gewesen“ (Hirngröße und menschliche Evolutin, in: Spektrum der Wissenschaften, ND2, 2004, 79).

      • Nun, generell lässt sich durchaus festhalten, dass ein größeres Gehirn wohl dafür spricht, dass „größer gleich intelligenter“ bedeutet.

        Ich habe ja nicht geschrieben, dass größere Gehirne Menschen dümmer machen, sondern nur, dass sich dadurch die nötige Trainingszeit verlängert, was eben für die Eltern mit erheblichen Nachteilen verbunden ist. Der Mensch ist jetzt schon die Spezies mit dem mit Abstand höchstem Parental Investment, was die Zahl unserer möglichen Kinder stark einschränkt. Es ist auch zu beobachten, dass Menschen tendenziell umso weniger Kinder haben, je länger sie in diese Investieren müssen. In Ländern, in denen Kinder schon mit 10 Jahren arbeiten und somit ihren Lebensunterhalt selbst bestreiten, haben die Leute im allgemeinen sehr viel mehr Kinder als in Ländern, in denen der Nachwuchs bis zum Alter von 25 versorgt wird.

    • Prometeusz

      „Das würde wohl dazu führen, dass wir noch weniger Kinder hätten.“

      Wie war es mit der beschränkten Größe (der Erde)? Also weiniger Kinder, d. h. Frauen entscheiden über sich selbst und ihren Körper – damit auch über die Anzahl der geborenen Kinder. Wäre also richtig.

      • @Starosczykz:

        Bist du in der Lage, eine wissenschaftliche Diskussion zu führen, ganz ohne ideologische Phrasendreschenrei? Dass du Feministin bist, das wissen wir schon, aber ob du in der Lage bist, einen wissenschaftlichen Beitrag zur Diskussion zu leisten, das steht noch in den Sternen.

      • Also bis dato, liebe Staroirgendwas, hat noch jeder Erdenbürger eine riesige Fläche für sich allein. NIemand zwingt dich in einer Großstadt zu leben. Norwegen, Schweden, Finnland, Kanada, Russland, usw., hier wäre insgesamt noch genug Platz für „Milliarden“ Menschen 🙂 Aber die Erde ist begrenzt!!

        Weniger „Al Gore Filme“ schauen, mehr nachdenken, mein Vorschlag oder stehst du für das, was Mr. Plutokratie Gates sagt:

      • Prometeusz

         „@Starosczykz:
        Bist du in der Lage, eine wissenschaftliche Diskussion zu führen, ganz ohne ideologische Phrasendreschenrei? Dass du Feministin bist, das wissen wir schon, aber ob du in der Lage bist, einen wissenschaftlichen Beitrag zur Diskussion zu leisten, das steht noch in den Sternen.“

        Komm du zuerst von den Sternen zurück zur Erde. Dann reden wir weiter.

    • @ bioinformatiker

      Auf wackligen Beinen steht vor allem die Annahme, unterschiedliche Selektionsdrücke, die OFFENSICHTLICH unterschiedlich leistungsfähige Körper bei Männern und Frauen hervorgebracht haben, hätten ausgerechnet unser wichtigstes Organ, das Gehirn, nicht tangiert und nicht zu einer unterschiedlichen Optimierung auf die unterschiedlichen Zwecke hin geführt, die sonst unseren gesamten Körperbau als Männer und Frauen unterscheidbar prägt.

      Offenbar glauben einige, Evolution habe oberhalb des Kehlkopfes ihr Wirkmacht verloren, forme uns nur unterhalb des Kehlkopfes unterschiedlich aus.

      Das ist der Kreationismus der Egalitaristen.

      Die religiöse Rechte glaubt an Biologie, aber nicht an Evolution, die egalitäristische Linke glaubt an Evolution, aber nicht an Biologie, wenn es um die Verursachung von Geschlechtsunterschieden im kognistiven Bereich geht.

  3. Lieber Christian

    Du wolltest – nehme ich an – nicht sagen, dass das Lustorgan der Frau „Klitoris“ aus diesen von dir aufgezählten Gründen kleiner ist als das Lust Organ des Mannes „Penis“, oder?

    Ich verfolge – kraft deiner netten Erlaubnis – seit einiger Zeit die Bewegungen hier in deinem Blog: macht Spaß, weil mir die Spiegelungs-Effekte bewusst sind. Hier werden nicht selten vielfältige Studien den Zuhörern um die Ohren geknallt (Ohren: http://bauernregeln.aio-world.net/sprichwoerter_erklaert_41083431.html). Fall-Beschreibung falls ich wieder eine polnische Redewendung ertappt hätte: der Hund – nennen wir ihn Daisy – verharrt verlieb guckend auf sein Herrchen. Die feuchte Zunge hängt ihm aus der Schnauze, während er schräg Richtung des Gesichts des Herrchens erwartend guckt. Die Spiel-Lust des Hundes ist groß. Das weißt sein Herrchen. Auch er möchte gerne spielen dürfen. Er schaut kalt weit in die Ferne und kontrolliert – was er noch kann. Vom Außen betrachtend, sehen die Beiden wie ein verliebtes Paar. Doch. Der Hund fängt an zu knurren, weil er auf die Bewegung des Herrchens wartet. Das Herrchen holt die nächste Studie aus dem Internet wie ein Zauber-Meister ein Kaninchen aus dem Hut und knallt sie dem Hund um die Ohren. Hat keinen Sinn? Du hast Recht. So ist es.

    Ich will sagen: An den patriarchalisierten Universitäten, d. h. Institutionen, an denen die patriarchalischen Regeln gelten, werden die selbst- und fremd-gefälschten Studien den studierenden Personen um die Ohren geknallt. Wenn du da einen Meister in dieser Kunst der Verleumdung findest, kannst du zum erfolgreichen Gauner avancieren.

    Beweise für Matriarchat? Gibt es nicht. An der Uni, wo die Multiplikatoren der Manipulation gezüchtet werden, ist dies unbekannt.

    • @ Staroirgendwas
      In meinen Augen leeres Gesülz, Pauschalisierungen ohne jeglichen Beweis.

      „werden die selbst- und fremd-gefälschten Studien den studierenden Personen um die Ohren geknallt.“

      Gibt es für diese „Bauernweisheit“ auch Belege? Oder ist es einfach nur das „patriarchale System“, welches Studien von Frauen, eingebracht in Fachjournalen, unterdrückt?

      Bitte, lege Matriarchatsstudien vor. Meines Wissens waren es nicht nur Historiker sondern auch nicht wenige Historikerinnen die die „Matriarchatsthesen“ widerlegten. Aber ich weiß schon, auch diese sind in einem patriarchalen System verfangen, wo man für Behauptungen auch nachvollziehbare Belege liefern muss und nicht nur sein Gefühl einbringen kann. Scheiß Logik aber auch.

      Ach könnte ich mir meine Welt auch so leicht, so schön reden.

    • Prometeusz

       „@Starosczykz:
      Bist du in der Lage, eine wissenschaftliche Diskussion zu führen, ganz ohne ideologische Phrasendreschenrei? Dass du Feministin bist, das wissen wir schon, aber ob du in der Lage bist, einen wissenschaftlichen Beitrag zur Diskussion zu leisten, das steht noch in den Sternen.“

      Komm du zuerst von den Sternen zurück zur Erde. Dann reden wir weiter.

      Terminator 30

      o „Gibt es für diese „Bauernweisheit“ auch Belege? Oder ist es einfach nur das „patriarchale System“, welches Studien von Frauen, eingebracht in Fachjournalen, unterdrückt?“

      Beleg dir dein Brötchen selbst. Wenn Frau dem patriarchalischen Jargon Schritt halten kann, kann sie evtl.. in diesem Sinne etwas belegen.

      • Starosczyk schrieb: „Ich will sagen: An den patriarchalisierten Universitäten, d. h. Institutionen, an denen die patriarchalischen Regeln gelten, werden die selbst- und fremd-gefälschten Studien den studierenden Personen um die Ohren geknallt.“

        Aber Starosczyk ! Warum hast du denn nur derartige irrationale Vorurteile und Komplexe Universitäten und offenbar der Wissenschaft ganz allgemein gegenüber ? Ich kann dir versichern, dein verzerrtes Bild entspricht wirklich nicht im entferntesten der Realität und selbst die feminisiertesten Fachbereiche wie Psychologie und Sozialwissenschaften müssen ihre wissenschaftlichen Manuskripte begutachten lassen, wenn sie sie veröffentlich und der Allgemeinheit zugänglich machen wollen. Naja, einem „Forschungs“-Bereich wie Genderstudien kann man natürlich zurecht sehr kritisch gegenüberstehen, aber so etwas kann man wohl kaum noch als Wissenschaft bezeichnen.

        Wieso besuchst du nicht einmal eine Universität und schaust dir die Realität an ? Es gibt doch z.B. auch Tage der offenen Tür, da kannst auch du Zugang erhalten und dir zumindest einen gewissen Eindruck verschaffen, wie es an Forschungseinrichtungen zugeht. Also – keine unbegründete Angst vor Wissenschaft und Universitäten !!

  4. Das ist ja nun schlimmster Lamarckismus, den du da betreibst. Die Evolution hat kein Ziel. Jedenfalls nicht für sich. Es gibt nur ökologische Systeme, die mit bestimmten evolutionären Entwicklungen günstig korrespondieren.
    Tendenziell gibt es zwar eine Unterscheidung zwischen männlichen und weiblichen Intelligenzfaktoren, aber tendenziell heißt eben nicht: empirisch signifikant. Außerdem ist der Intelligenzquotient recht umstritten und dabei ist noch durchaus unklar, wo diese im Hirn zu verorten ist; wenn sie im gröberen Hirnaufbau steckt, wäre sie biologisch, steckt sie aber in den Verknüpfungen, dann wäre sie mindestens teilweise kulturell. Und dann wäre eine geschlechtsspezifische Trennung der Intelligenz eventuell durch eine Kultur vorgegeben. Ob dies alles so ist, lässt sich beim derzeitigen Stand der Neurophysiologie (und ich spreche jetzt nicht von populärwissenschaftlichen Büchern, die ihre Mythen mal gerne voneinander abschreiben) nicht bestätigen.
    Und selbst verschiedene Männer- oder Frauenhirne sind untereinander manchmal wesentlich unterschiedlicher als wenn man manche Gehirne geschlechtsspezifisch vergleicht.
    Du zitierst hier einfach bequeme Mythen herbei, um eine Art Wesensunterschied zwischen Männern und Frauen herbeizuzaubern. Es ist allerdings ein Unterschied, ob man sich im Alltag in irgendeiner Weise darauf verlässt oder ob man ihn pseudowissenschaftlich herbeierklärt (oder natürlich umgekehrt wegerklärt).

    • @ Weitz
      Meinst du mich oder Christian?

      Falls du mich meinst, Experte, lies dich erstmal in das Blog ein. Zum Thema Intelligenz haben wir schon dutzendfach gepostet. Zum generellen Konsens in der Intelligenzforschung empfehle ich den Artikel von Kimura 2007. Der Intelligenzquotient ist überhaupt nicht umstritten. Vielleicht von ein paar Kulturrelativisten, die dann auch nicht umhin können, anzuerkennen, dass weibliche Beschneidung in anderen Kulturen, nun mal deren kulturellen Gegebenheiten geschuldet ist. „Intelligenz ist das am besten erforschte Merkmal der Psychologie“ (Rost, 2009, Vorwort). Ich wüßte nicht welcher Experte den Konsens fundiert in Frage stellen würde.

      Selbst wenn es „schlimmster Lamarckismus“ wäre, was besagt das? Nein, das darf nicht sein, das ist „schlimmster Lamarckismus“ du bist nicht politisch korrekt du bööhser Bube?

      „Und selbst verschiedene Männer- oder Frauenhirne sind untereinander manchmal wesentlich unterschiedlicher als wenn man manche Gehirne geschlechtsspezifisch vergleicht.“

      Ja manchmal, aber nur manchmal, haben auch Frauen ein kleines bißchen Haue gern, immer, jedoch immer, haben Typen wie du was auf die .. – lassen wir das. Dies betrifft eindeutig nicht den intellektuell verarbeitenden Bereich. Schon bei Rotationsaufgaben wird das klar.

      Das sind keine Mythen, das ist Grundlagenwissen. Rund 50-80% der Intelligenz wird vererbt, find dich mit dem aktuellen Stand in den Wissenschaften hierzu ab oder nenne es „Mythenbildung“. Interessieren wird es allerdings keinen.

  5. @Christian – Prometheus – terminatus30

    Wenn frau eure mechanistische Sprache liest, seid ihr nicht mehr weit von Huxleys & Orwells Horrorszenarien entfernt.

    Wie schrieb Christian: Mit Puppen können Mädchen auf ihre Mutterrolle justiert werden. Dass der Mensch programmierbar ist, dafür sind Maskulisten das beste negative Beispiel.

    Zum Glück gibt es noch Menschen, die ihren Verstand gebrauchen und sich nicht programmieren lassen. Leider sind es aber viel zu wenige.

    Wetten, dass nur unterirdische Retourkutschen folgen werden? Aber lasst euch nicht daran hindern, ich werde sowieso nicht darauf antworten. 😛

      • „Alles, was von Männern über Frauen geschrieben wurde,
        muss verdächtig sein,
        da sie zugleich Richter und Partei sind.“

        Was auf Frauen, die über Männer schreiben, logischerweise ebenso zutrifft.

        „Dass der Mensch programmierbar ist, dafür sind Maskulisten das beste negative Beispiel. “

        Hä, programmiert von wem? Ach so, ich vergaß:

        „Wetten, dass nur unterirdische Retourkutschen folgen werden? Aber lasst euch nicht daran hindern, ich werde sowieso nicht darauf antworten.“

        Ebensowenig wie auf ein „Hallo, wie geht’s?“ oder sachliche Nachfragen.

        Mit unterirdischem Gruß

    • Ichichich

       „Wetten, dass nur unterirdische Retourkutschen folgen werden? Aber lasst euch nicht daran hindern, ich werde sowieso nicht darauf antworten.“
      Ebensowenig wie auf ein „Hallo, wie geht’s?“ oder sachliche Nachfragen.
      Mit unterirdischem Gruß“

      Du könntest irgendwie Recht haben. Damit du es aber verstehst, muss ich doch mit meiner Familien-Geschichte herausholen:

      Ich habe in diesem Blog gesagt, dass mein Verhältnis zu meinem Vater sehr gut war. Ich hielt auch zu meiner Mutter – bis zu ihrem Lebensende. Mein Vater ist 2 Monate nach dem Absterben meiner Mutter von dieser Welt geschieden. Wie es mir zu ihrer Lebzeit erging, will ich hier jetzt nicht schreiben.

      Als ich Lucias Schulaufführung gesehen habe, ging meine Familien-Geschichte im Schnell-Tempo vor meinen Augen durch. Ja, dieses Gefühl hat mich ununterbrochen begleitet, als ich jahrelang „meine“ Lebens-Geschichte aufs Papier brachte. Die Vor-Geschichte dazu:

      Mein Vater war 7 Jahre alt als der Krieg anfing. Später mit 14 Jahren hat er in der polnischen Schule mit seiner deutschen Vergangenheit in der ersten Klasse angefangen. Am ersten Schultag hat er prophylaktisch ein paar Buben verprügelt, die über die Deutschen gescherzt haben. Er erzählte mir von den Juden-Kolonnen, die über die Strassen zogen. Er stand als Kind am Straßen-Rand und konnte nichts dagegen tun. Er fragte sich, wieso die Menschen, viele Mütter mit Kleinkindern am Arm nicht weggelaufen sind, weil nur ein geduckter deutscher Soldat mit einer Flinte sie begleitete. – Wohin aber sollten sie fliehen (???) Das war sein erster und letzter Tag in der polnischen Schule. Erst dann später hat er irgendwie an die Bergmannsschule angedockt hat, um erfolgreich wie sein Bergmanns-Vater zu werden, ging seine reale Schul-Entwicklung los. Eine kurze Boxer-Karriere hat er noch angelegt, bevor er mit 50 dem System einen Vogel zeigte und anfing, sich dem Tode zu nähern.

      Meine Mutter hat die polnische Schule als deutsches Kind verkraftet. Vom Kleinen auf lernte sie für sich selbst zu sorgen, damit sie überleben kann. Grausam war die Schule für sie in ihren Erinnerungen, die sie mit mir teilte – na ja, nicht so schlimm wie die Kriegsereignisse, aber doch schlimm genug, um negative Position der Realität entgegenzusetzen. Sie hat aber nie die Hand meines Vaters fürs Verprügeln der Kinder benutzt. Sie hat mithilfe ihrer Schwiegermutter so eigene Maßnahmen entwickelt.

      Die beiden haben sich gefunden und irgendwann mir das Leben geschenkt. Sie hatten 2 heranwachsende Buben und träumten nicht von noch einem Kind. Ich bin trotzdem zur Welt gekommen.

      Ich war neulich in Auschwitz Birkenau und Wieliczka als Touristin, da also wo die Gefangenen „gewohnt“ und „gearbeitet“ haben. Als ich Lucias Zusammensetzung mit den unterirdischen Gängen gesehen habe, fühlte ich mich ins Auschwitz versetz. 7.000 Touristen besuchen diesen Ort täglich, da muss dort immer noch heute höchste Organisation gewährleistet werden. Du ziehst echt wie auf dem Fließband durch die Gänge und versuchst nicht nachzudenken.

      Auch die Schlaf-Boxen sah ich in Lucias Bild, wo ich in Wieliczka unter der Erde in einem (heutzutage) Sanatorium geschlafen habe.

      Diesen brüllenden Lehrer habe ich persönlich nie erlebt. Und eine Fleischmaschine in meiner Küche sieht anders aus. Die Krawallen sind auch realitäts-treu (s. TV-Nachrichten). Feuer verschlingt nicht nur Häuser aber auch Wälder (dann entstehen dort womöglich schicke Wohnungen für Touristen, wenn die Erde wegen Ressourcen nicht andersartig ausgeplündert werden kann!). Womöglich ist es kein Beweis eines verbrecherischen patriarchalischen Systems für einige hier im Kreis. Mir genügt es!

      • Gerade wenn du solche Dinge gesehen hast, müsstest du dich doch gegen den Faschismus in der Variante des 21. Jahrhunderts, den Feminismus und seine permanenten Überlegenheitsphantasien zur Wehr setzen ??

    • @Hottehü

      Das ist leider eine echte Soziologenstudie in PC-Deutung mit Deutungsprämissen, die nicht zutreffen.

      Was hat die Studie herausgefunden?

      Dass bei einem Test (zusammenlegen eines 4-teiligen Puzzles) der Zeitvorsprung der Männer in der patriarchalen Gesellschaft deutlich größer ist als in der matriarchalen.

      Aber das Zusammenlegen eines 4-teiligen Puzzles ist nicht sehr anspru chsvoll. Hier haben wir dasselbe Problem wie mit den Daten der Frau Prof. Hyde, die auch seit 20 Jahren das Math-Gap hinwegeskamotiert indem sie Daten aus Tests benutzt, die nicht genügend scharf unterscheiden zwischen durchschnittlich gut, sehr gut und überragend.
      Die Unterschiede im Schnitt der Geschlechter sind nicht groß, aber am oberen und unteren Ende werden sie deutlich, sehr deutlich, dort dominieren Männer (unter den sehr Dummen und sehr Klugen).

      Wenn ich nun einen Test benutze, der zu einfach ist, den durchschnittlich Gute, sehr Gute und Brillante gleichermaßen gut lösen können, wird der Unterschied oben in der Leistungsspitze verschleiert.

      In einem Raum mit 1,70 m Deckenhöhe sind, fordere ich die Menschen auf, sich aufrecht an die Wand zu stellen, alle max. 1, 70m groß bei Längenmessung.

      Dabei entgehen mir die 1,80 großen, die 1, 90m großen, die 2 m großen.

      Und es entgeht mir, dass es sehr viel mehr Männer als Frauen gibt, die 1,80; 1,90, 2 m groß sind.

      Desweiteren: Auch im Matriarchat sind die Männer deutlich schneller (immerhin 10%) als im Patriarchat.(ca. 30 %) Vorsprung.

      Der Soziologe (ausgehend von der unausgesprochenen Prämisse, dass die Geschlechter gleichartig sind) deutet wuchtig: DAS MATRIARCHAT IST EGALITÄRER, insinuierend, das bedeute auch gerechter.

      Die egalitäreren Verhältnisse im Matriarchat können aber durch Ungerechtigkeit erzielt sein, Egalität (die noch nicht einmal gegeben ist, denn auch hier sind die Männer ja schneller) setzt er offenbar automatisch mit Gerechtigkeit gleich (zweite unausgesprochene Prämissse des Herrn Soziologen).

      Er bedenkt nicht, dass es einen inhärenten Vorsprung der Männer geben könnte, der sie befähigt, diese Denksportaufgabe schneller zu lösen als Frauen, ein Vorsprung, der durch patriarchale Benachteiligung der Mädchen soziokulturell vergrößert wird, durch matriarchale Benachteiligung der Jungen soziokulturell verringert, so dass der „natürliche“ Unterschied irgendwo zwischen 10 und 30 % liegt, wenn man beide Geschlechter gleich optimal fördert und nicht einmal die Mädchen, ein andermal die Jungen benachteiligt.

      Denn, das sagt der Soziologe seltsamerweise nicht: Im Matriarchat der Khasi werden die jüngsten Töchter am besten ausgebildet.
      Dort werden also die Mädchen gegenüber den Jungs bevorzugt.

      Zitat:

      *Andere hingegen berichten noch heute von Regionen, in denen nach wie vor die Sitte der Besuchsehe existiert und die jüngste Tochter die beste schulische Ausbildung bekommt, was auf ein gewisses Fortbestehen der ursprünglichen Sozialstruktur hindeutet.*

      Quelle

      http://de.wikipedia.org/wiki/Khasi_(Ethnie)

      Laut Spiegel sagt unser Soziologe:

      *“Unsere Ergebnisse deuten darauf hin, dass gleiche Bildungschancen in dieser Frage einen wichtigen Unterschied bedeuten könnten“, sind sich die Wissenschaftler sicher.*

      Gleiche Bildungschancen bestehen aber nicht, im Matriarchat werden die Jungen benachteiligt.

      Und sind trotzdem schneller, um 10%.

      Bei einer Aufgabe, die zu einfach ist, um dort hinzureichen, wo die Unterschiede deutlich werden könnten.

      Und bei alledem meint der Soziologe, unterschieldliche Erziehung könnten nur 1/3 des Gender Gaps erklären.

      Wie man da behaupten kann, die Studie widerlege inhärente Unterschiede, das ist ein Geheimnis, das zu lösen ich den politisch Korrekten überlasse.

      Vielleicht erklärst Du mir das, Hottehü?

      • Vielleicht erklärst Du mir das, Hottehü?

        ich muss dir das gar nicht erklären. wenn du mehr über die studie wissen möchtest: google.

        und über die maskukacke diskutiere ich eh nicht mit dir, weißte ja. ist mir zu blöd. da bin ich als mann einfach überlegen.

      • @ Hottehü

        *ich muss dir das gar nicht erklären. wenn du mehr über die studie wissen möchtest: google.

        und über die maskukacke diskutiere ich eh nicht mit dir, weißte ja. ist mir zu blöd. da bin ich als mann einfach überlegen.*

        Ja, das überrascht mich nicht, glaube ich Dir auf’s Wort.

      • @ Alexander
        Es ist doch immer der alte Hut Alexander. Für solche Studien werden in der Regel wenig relevante Testungen verwendet, die nach oben nicht ausreichend erfassen oder im Vorhinein schon dafür gesorgt, ganz geschlechtsneutral, dass etwaige Unterschiede verschwinden.

        Nehmen wir nur einmal den SPM von Raven. Allgemein gesehen ist er heutzutage maximal! zur Bestimmung einer Hochbegabung aussagekräftig. Da wir aber aus anderen Testungen wissen, vor allem den RAPM Set II, Cattells Culture Fair Testung, den WAIS Reihen, die bis zu SIGMA 3 und weiter reichen, dass je höher der IQ Wert liegt, desto größer der Unterschied zwischen der Anzahl von männlichen und weiblichen Teilnehmern, welche diesen Prozentrang (Rohwert) erreichen. Die Verhältniszahlen gehen von m/w 2 zu 1 bis bei Sigma 3 und darüber 5 zu 1.

        Zurück zum SPM. Wir haben 1000 Teilnehmer. 500 Mädchen, 500 Jungen. Rund 7 Mädchen und 13 Jungen lösen alle 60 Aufgaben in der vorgegebenen Zeit richtig. Vernachlässigbare Unterschiede würde man meinen. Jedoch, wenn man genauer hinsieht, und die Wahrscheinlichkeitsrechnung bemüht, sieht man, dass sich ein anderes Bild zeigt.

        Bsp.: Bei einem Wert von mehr als 145 Wechsler (1 zu 740), ist die Wahrscheinlichkeit 3 bis 4 mal so groß, dass ein Junge diesen erreicht und nicht ein Mädchen.

        Heißt je höher der Wert umso größer die am Verhältnis festgemachten, quantitativ darstellbaren Unterschiede zwischen Jungen und Mädchen.

      • PS:

        *Desweiteren: Auch im Matriarchat sind die Männer deutlich schneller (immerhin 10%) als im Patriarchat.(ca. 30 %) Vorsprung.*

        Ist natürlich Quatsch, sollte werden

        Auch im Matriarchat sind die Männer deutlich schneller (immerhin 10%), wenn auch weniger schnell als im Patriarchat (ca. 30% Vorsprung).

      • @ Terminator

        Diese Zurichtung der Tests auf erhofft egalitäre Ergebnisse hin, hat ja Methode.

        Auch die Wortwahl bei der Berichterstattung ist entlarvend, enthüllt, welches Ergebnis sich die Forscher/Jounalisten wünschen.

        Heißt es „kaum Unterschiede, unwesentliche Unterschiede, fast gleich “ etc., kann man sicher sein, dass Jungen besser abschnitten als Mädchen.

        Während jeder noch so kleine Vorteil der Mädchen ausdrücklich erwähnt und betont wird.

        Hat halt alles der Gleichstellung und EMPAUERUNG der vermeintlich Schwächeren zu dienen.

        Der SPIEGEL-Artikel und die Studie, über die er berichtet, liefern dafür ein schönes Beispiel.

        Noch schöner ist das der Eignungstests für’s Medizinstudium in Österreich, bei denen seit Jahren, seit ihrer Einführung, die Abiturientinnen schlechter abschneiden als die Abiturienten, obwohl sie die besseren Noten haben.

        Sofort begann die hektische Suche nach den möglichen Ursachen, die die jungen Frauen benachteiligen könnten.

        Zu erwägen, dass die Tests fair sind, aber die Notengebung, die ganze heutige Schule, nicht, war denkunmöglich, so tief eingefressen ist die Überzeugung, dass nur Frauen benachteiligt sein können.

        Denkunmöglich auch, weil die heutige Schule ja eine „matriarchale“ ist, von weiblichen Ansprüchen und weiblichem Personal dominiert.

        Und hier wie bei unserem Soziologen wie bei den Spiegel-Journalisten wird deutlich, dass feministische Propaganda und Frauenverherrlichung dazu geführt haben, dass man Matriarchate/frauendominierte Bereiche prima facie für gerechter hält als männerdominierte Bereiche, dass dies eine unausgesprochene, nicht zutreffende Prämisse der politisch Korrekten ist, neben der anderen, dass Menschen gleichartig sind, dass die Geschlechter gleichartig sind, dass alle Unterschiede nur Ausformungen der Soziokultur sind, Ausdruck von Macht und Privileg/Ohnmacht und Unterprivilegierung.

        Dieses Denkraster zu verlassen ist Anathema unter politisch Korrekten.
        Da brennen die Synapsen durch und die Kackscheiß-/Faschisten-/Rassisten-/Sexisten-Suada hebt an.

        Wie sagte schon Nietzsche: „Aber die Gerechtigkeit sagt mir: Die Menschen sind nicht gleich.“

        Nicht als Individuen, nicht als Gruppen.

        Sie haben gleichberechtigt zu sein, sie haben als gleichwertig angesehen zu werden im Sinne von gleichwürdig, aber gleichartig-austauschbar sind sie nun mal nicht.

        In Österreich übrigens, da Frauen ja als sozial kompetenter gelten, hat man die Tests heuer mit einem Teil ergänzt, der die soziale Kompetenz testen sollte.

        Dummerweise haben die Jungs bei diesen neuen Tests noch besser abgeschnitten.

    • @hottehü

      Jungen orientieren sich räumlich von Anfang an anders als Mädchen. Wesentlich effektiver. Dies wird deutlich, wenn man sie auffordert, einen Irrgarten so schnell wie möglich zu durchqueren. Der Irrgarten an sich, waren sie mal drinnen, bot keinerlei Anhaltspunkte zur Orientierung, da alle Gänge gleich aussahen. Während die Jungs (alle!!) diese Aufgabe spielend meisterten, verliefen sich die Mädchen (fast alle!!), eine nach der anderen. Einige mussten, wenn sie nach einer Ewigkeit immernoch nicht ankamen, sogar „gerettet“ werden. Sie alle (die Mädchen) hatten versucht sich an den Gängen selbst zu orientieren. Z.B an markanten Stellen ect. Nur blöd, wenn alles gleich aussieht. Im Übrigen orientieren sich auch erwachsene Frauen wie die Mädchen in diesem Irrgarten. Ein Weg wird sich tendenziell an markanten Punkten, wie Schilder, Gebäude ect. gemerkt. Die Jungen hingegen orientierten sich aber nach den Himmelsrichtungen und drehten das Labyrinth kognitiv einfach um 90°, wenn sie um eine Ecke liefen. Bemerkenswert hierbei ist, dass alle Jungen sich auf die selbe Art orientierten. Das selbe gilt für die Mädchen. Das vier-teilige Puzzle, da gebe ich A.Roslin vollkommen recht, ist ein schlechter Scherz.

  6. „Seit der Jungaltsteinzeit hat das durchschnittliche Gehirnvolumen der Europäer abgenommen“

    Also o.k. Ich will so gesehen zu Steinzeit zurück – nicht zum Patriarchat!

      • Nein, es reicht mir, wenn ich Frauen über die Steuern finanziere, dann muss ich nicht noch für sie losziehen um zu jagen und ev. auch zu sterben. Was wäre aber dann deine Gegenleistung als emanzipierte Frau?

      • Terminatus 30

         „Nein, es reicht mir, wenn ich Frauen über die Steuern finanziere, dann muss ich nicht noch für sie losziehen um zu jagen und ev. auch zu sterben. Was wäre aber dann deine Gegenleistung als emanzipierte Frau?“

        Immer noch das Mittags-Essen.

      • @ Starosczyk
        Nachdem es in unseren Regionen wohl des Öftern Fleisch gegeben haben dürfte und Männer sehr gern grillen, würde ich – würden wir Männer – das wohl besser ohne euch gebacken bzw. gegrillt bekommen; also NEIN DANKE!!

    • @ Staroczyk

      Muttikulti-Begeisterte haben es doch in der Hand: MATRICLAN GRÜNDEN MIT FREIGELDWIRTSCHAFT!

      Los, Starosczyk, tu’s.

      BHD macht mit.

      Lucia auch.

      Du wirst staunen, wie schnell ihr in der Steinzeit landet.

      In spätestens 3 Generationen sollte das möglich sein.

      Vorausgesetzt, ihr verzichtet auf Subventionen aus einem benachbarten Patriarchat.

      Aber das sollte doch Ehrensache sein.

      • Alexander

        o @ Staroczyk
        Muttikulti-Begeisterte haben es doch in der Hand: MATRICLAN GRÜNDEN MIT FREIGELDWIRTSCHAFT!
        Los, Starosczyk, tu’s.
        BHD macht mit.
        Lucia auch.
        Du wirst staunen, wie schnell ihr in der Steinzeit landet.
        In spätestens 3 Generationen sollte das möglich sein.
        Vorausgesetzt, ihr verzichtet auf Subventionen aus einem benachbarten Patriarchat.
        Aber das sollte doch Ehrensache sein.“

        Wir hätten dich so gerne dabei.

      • @ Staroczyk

        *Wir hätten dich so gerne dabei.*

        Selbstverständlich.

        Wer hätte einen so grundliebenswürdigen, bescheidenen, humorvollen, unaggressiven Menschen wie mich nicht gerne dabei.

        Aber erstens lässt Wachtelhund Tippse ihre Wachtel, also mich, nicht aus den Augen, zweitens wird, fürchte ich, ein Matriarchat nicht ganz meinen Komfortansprüchen gerecht.

        Aber vielleicht macht Meister Peter mit.

        Wenn man ihm den Posten des Chefbestäubers anbietet, lässt sich der wilde Schweizer vielleicht überzeugen und sieht über die eine oder andere Ungleichberechtigung hinweg.

        Ist nur eine Vermutung.

        Ob sie stichhaltig ist, wer weiß.

        Muss man Peter fragen.

      • Allexander

         „@ Staroczyk
        *Wir hätten dich so gerne dabei.*
        Selbstverständlich.
        Wer hätte einen so grundliebenswürdigen, bescheidenen, humorvollen, unaggressiven Menschen wie mich nicht gerne dabei.
        Aber erstens lässt Wachtelhund Tippse ihre Wachtel, also mich, nicht aus den Augen, zweitens wird, fürchte ich, ein Matriarchat nicht ganz meinen Komfortansprüchen gerecht.
        Aber vielleicht macht Meister Peter mit.
        Wenn man ihm den Posten des Chefbestäubers anbietet, lässt sich der wilde Schweizer vielleicht überzeugen und sieht über die eine oder andere Ungleichberechtigung hinweg.
        Ist nur eine Vermutung.
        Ob sie stichhaltig ist, wer weiß.
        Muss man Peter fragen.“

        Einen Peter habe ich bis jetzt in der Ehe angespannt.

  7. Immerhin versuchen die Feminsitnnen Argurmente anzubringen. Aber spätesten beim ersten Gegenargument kommt: Muskulistenkacke, darauf antworte ich nicht.

  8. Hmmm … ich halte diese Studie von hottehü auch nicht für aussagekräftig, wobei ich allerdings sagen muss, dass ich nur den Spiegelartikel gelesen habe, und keine detailreichere Quelle.
    Trotzdem verwundert es mich, dass Leute wie Terminatus, Roslin & Co. sofort bereit sind, sie zu verwerfen, hingegen bei Studien, die einen deutlichen männlichen „Vorteil“ „beweisen“, bzw. ihre Weltbilder bestätigen (und dabei aber ebenso wenig aussagekräftig sind) die ersten sind, die diese verteidigen … warum bloß? Es ist eh umgekehrt genauso, der Mensch dreht sich die Dinge immer so, wie sie ihm passen, keine Frage. Das Weltbild, das ihm am besten in den Kram passt, also das, bei dem er selbst am besten abschneidet, vertritt er am ehesten. Aber logisch ist es nicht.

    • „Trotzdem verwundert es mich, dass Leute wie Terminatus, Roslin & Co. sofort bereit sind, sie zu verwerfen, hingegen bei Studien, die einen deutlichen männlichen „Vorteil“ „beweisen““

      Der Vorwurf von Roslin war ja in erster Linie, dass die Studie dem Artikel nach gar nicht die Schlußfolgerung zulässt, die Hottehü zu erkennen glaubt. Wenn Hottehü daraufhin bis auf „über die maskukacke diskutiere ich eh nicht mit dir“ mit seinem Latein am Ende ist, peinlich für ihn.

      Und dass man in einer Diskussion die Argumente hervorbringt, die die eigene Meinung stützen – sorry, so ist das nunmal. Hottehü macht das nicht anders, nur dass er die Argumente weglässt. Das hat auch mit „Logik“ nichts zu tun, wie auch? Logik bedeutet nur, aus zwei Prämissen einen Schluß zu ziehen.

    • @ Syzygy
      Wenn du nur den Spiegel-Artikel kennst und dich nicht weiterführender mit der Materie auseinandergesetzt hast, wie kann es dich dann verwundern??, dass Leute WIE ich, auf Basis von nachvollziehbaren Argumenten und Studien, die Studie von hottehü hinterfragen?

      Heißt auf deutsch, du hast keine Ahnung, unterstellst mir aber eine BIAS und verteidigst aufgrund dieser Unterstellung, deine BIAS, die ich dir im Gegenzug unterstelle, nämlich, die von mir hinterfragten Aussagen, die rein zufällig wohl DEINER WELTANSCHUUNG eher entsprechen.

      Der Unterschied nur, dass ich kritisierbare Argumente vorbringe, schon Dutzende Studien gepostet habe, mich im wissenschaftlichen Konsens weiß.

      Widerlege sie, es sei dir unbenommen! Aber bitte nicht auf Basis von „Gefühlen“ mit Hinweis auf den logisch-patriarchalen Kackscheiß.

      • Hast du nicht gelesen, was ich geschrieben habe? Ich halte die Studie für Mumpitz (weil, bzw. trotzdem dass ich nur den Spiegelartikel kenne). Obwohl sie eher für Frauen günstig ausfallen würde. Nach dem (höchst oberflächlichen) Wissen, das ich nach dem Lesen des Artikels über diese Studie besitze, zu urteilen, halte ich sie nicht für aussagekräftig. Abgesehen davon hat hottehü (und auch der Spiegel) das Ergebnis auch noch falsch gedeutet, denn der Unterschied ist ja da, nur ist er bei dem „matriarchalen“ Volk nicht so gravierend, wie bei dem „patriarchalen“. Aber egal.
        Du liest, dass es mich wundert, wie schnell ihr hier beim Verwerfen einer These seid, während ihr andere, die eurem Weltbild eher entsprechen, auf Teufel komm raus verteidigt, so wackelig sie auch sind (eben ähnlich wie diese, von der wir hier sprechen), und den Rest nimmst du gar nicht mehr wahr.

        Abgesehen davon weiß ich nicht, wie weit DU dich in die Materie hineingelesen hast. Der Beitrag hottehüs und deiner liegen nur 2 Stunden und 20 Minuten auseinander. Besonders tiefgreifend kannst du dich also auch nicht mit dieser Studie befasst haben, es sei denn, du bist nicht heute das erste Mal darauf aufmerksam geworden.

      • Szygy

         „Hast du nicht gelesen, was ich geschrieben habe? Ich halte die Studie für Mumpitz (weil, bzw. trotzdem dass ich nur den Spiegelartikel kenne). Obwohl sie eher für Frauen günstig ausfallen würde. Nach dem (höchst oberflächlichen) Wissen, das ich nach dem Lesen des Artikels über diese Studie besitze, zu urteilen, halte ich sie nicht für aussagekräftig. Abgesehen davon hat hottehü (und auch der Spiegel) das Ergebnis auch noch falsch gedeutet, denn der Unterschied ist ja da, nur ist er bei dem „matriarchalen“ Volk nicht so gravierend, wie bei dem „patriarchalen“. Aber egal.
        Du liest, dass es mich wundert, wie schnell ihr hier beim Verwerfen einer These seid, während ihr andere, die eurem Weltbild eher entsprechen, auf Teufel komm raus verteidigt, so wackelig sie auch sind (eben ähnlich wie diese, von der wir hier sprechen), und den Rest nimmst du gar nicht mehr wahr.
        Abgesehen davon weiß ich nicht, wie weit DU dich in die Materie hineingelesen hast. Der Beitrag hottehüs und deiner liegen nur 2 Stunden und 20 Minuten auseinander. Besonders tiefgreifend kannst du dich also auch nicht mit dieser Studie befasst haben, es sei denn, du bist nicht heute das erste Mal darauf aufmerksam geworden.“

        Das ergärt mich wieder, weil ich nicht am Laufenden bin… An wen schreibst Du?

      • @ Syzygy
        Wenn du am Laufenden wärst, wüsstest du, was ich schon alles zur Intelligenz hier von mir gegeben habe. Da brauche ich keine 2 Stunden um zu reagieren. Der Rest nur Pauschalisierungen ohne Beweis. Wie üblich.

        „(… eben ähnlich wie diese, von der wir hier sprechen)“

        Welche wären das denn, wo ich mich meinem Weltbild entsprechend eingeklinkt habe? Das würde mich interessieren.

    • @ Szygy

      Aber ich verwerfe die Studie doch gar nicht, ich zweifle die Korrektheit der ermittelten Daten nicht an.

      Nur folgt aus dieser Studie nicht das, was die SPIEGEL-Journalisten und Hottehü gerne aus ihr herausgelesen hätten.

      Ich habe darauf hingewiesen, dass damit eben gerade nicht das Nichtvorhandensein eines inhärenten männlichen Vorteiles bei Lösung der gestellten Aufgabe geschlussfolgert werden kann.

      Im Gegenteil.

      Denn in beiden Gesellschaften zeigt sich ja ein männlicher Vorteil, sowohl in der matriarchalen wie in der patriarchalen, nur dass der Vorteil in der matriarchalen Kultur kleiner ist als in der patriarchalen.

      Was aber nicht bedeutet, dass die matriarchale Kultur, die Jungen benachteiligt, gerechter sei als die patriarchale, die Mädchen bei der Ausbildung benachteiligt.

      Wir haben im einen Fall einen 10-prozentigen, im anderen Fall einen 30-prozentigen Vorsprung der Männer, also kann man vermuten, dass bei gleichberechtigtem Bildungszugang, bei gleich guter Förderung beider Geschlechter, der Vorsprung der Männer irgendwo zwischen 10 und 30 % liegen könnte.

      Was ja gerade nicht das von Hottehü und dem Spiegelartikel insinuierte Ergebnis ist.

      Hier war mal wieder das Wunschdenken stärker als das Denken.

      • Alexander

        o „Denn in beiden Gesellschaften zeigt sich ja ein männlicher Vorteil, sowohl in der matriarchalen wie in der patriarchalen, nur dass der Vorteil in der matriarchalen Kultur kleiner ist als in der patriarchalen.
        Was aber nicht bedeutet, dass die matriarchale Kultur, die Jungen benachteiligt, gerechter sei als die patriarchale, die Mädchen bei der Ausbildung benachteiligt.
        Wir haben im einen Fall einen 10-prozentigen, im anderen Fall einen 30-prozentigen Vorsprung der Männer, also kann man vermuten, dass bei gleichberechtigtem Bildungszugang, bei gleich guter Förderung beider Geschlechter, der Vorsprung der Männer irgendwo zwischen 10 und 30 % liegen könnte.“

        Halt stopp! War das nicht so, dass Mädchen heutzutage in der Schule besser abschneiden, obwohl sie trotzdem… – na wir wissen schon.

  9. Pingback: Entwicklung der Unterschiede zwischen den Geschlechter im Rahmen der Evolution « Alles Evolution

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