„Die Verhand­lung von Geschlecht/-lichkeit(en) im Inter­net“

Laura Gruber schreibt eine Dissertation zum Thema „Die Verhand­lung von Geschlecht/-lichkeit(en) im Inter­net“. Da hier sicherlich auch viele Leser dieser Blogs vorhanden sind und in der Umfrage auch Positionen wie „Es sollten mehr Männerthemen behandelt werden“ und „Die Kommentarpolitik ist schlecht, weil Kommentare ohne Grund gelöscht werden“ vorhanden sind, ist sie vielleicht auch für den ein oder anderen hier interessant. Aber bitte sachlich antworten.

Umfragen werden bisher zum Mädchenblog und der Mädchenmannschaft gemacht:

86 Gedanken zu “„Die Verhand­lung von Geschlecht/-lichkeit(en) im Inter­net“

  1. Mich würde auch interessieren, wie insbesondere die feministen (m/w), die hier mitlesen, die Kommentarpolitik bei Mädchenmannschaft und Mädchenblog sehen. Ist es gut, biologische Meinungen auszuschließen, weil sie nur stören oder sollte man sich dort der kritik stellen?

    • @ Christian

      Grundsätzlich hat jeder Blogbetreiber Hausrecht, d.h er kann nach Gutsherren- oder Gutsfrauenart zensurieren, wie es ihm oder ihr beliebt.

      Um einen angemessenen Umgangston zu etablieren gibt es bekanntlich die sogenannte Nettiquette. Diese beinhaltet in der Regel vor allem Anstandsregeln nebst der Aufforderung, sich an das Thema zu halten. Löschungen aufgrund des Verstosses gegen die Nettiquette sind keine Zensur, denn die Nettiqutte fordert keine opportunistische und konformistische Meinungsäusserung, sondern lediglich Anstand, Sachlichkeit und Sachbezogenheit.

      Bei Blogs wie der Mädchenmannschaft und vielen anderen feministischen Blogs aber werden auch Beiträge gelöscht, die sich vollständig, ja penibel an die angemahnten Benimmregeln der Nettiquette halten, Beiträge, die in ausgesprochen moderat-sachlichen Ton gehalten werden. Das habe ich oft erlebt. Es ist offensichtlich, dass es die andere Meinung ist, die unerwünscht ist, der sachliche Inhalt, der nicht gehört werden will. Diese Praxis des sich Abschottens darf sektiererisch genannt werden. Sie ist typisch für Sekten und deutet auf ausgeprägt defizitäre Sozialkompetenzen hin, insbesondere die Unfähigkeit, sich kontroversen Auseinandersetzungen zu stellen.

      Sofern sich eine solche Beschränktheit nur auf die Auslese der Kommentare in Blogs auswirkt ist die ganze Sache belanglos. Problematisch wird es aber, wenn sich derart sozial Defizitäre organisieren und politische Wirkung entfalten. Die Genderisten sind ganz ohne Zweifel eine sektierersiche Gruppe, die sich gegen Kritik immunisiert, sich abschottet und ihr geistiges Ghetto pflegt.

      Ihre Unfähigkeit, sich einem gesellschaftlichen Diskurs zu öffnen zeigt sich in ihrer politischen Strategie, mit welcher sie ihr Gesellschaftsideal zu verwirklichen versuchen. Es ist die von mir schon oft erwähnte „top down Implementierung“des Gender Mainstreaming Programms, die jede Partizipation des Individuums an der Gestaltung dieser „neuen Gesellschaft“ von vornherein auszuschliessen gewillt ist.

      Wie im Kleinen, so im Grossen. Totalitär, borniert, sektiererisch, faschistoid, antidemokratisch.

  2. Was passierte denn bei den Mädchens wenn die sich primitiven biologistischen Meinungen und Erkentnissen, also der Grundlage des Lebens öffnen würden?
    Dann würde jede Diskussion noch 10 mal länger werden weil ja jedes klare biologische Argument mit tausend Einzelfällen und -beispielen totgelabert weden müsste.
    Zudem müssten neue Phantasi… äh Konzepte zusätzlich zum Patriarchat oder der gläsernen Decke erfunden werden.
    So weit sind die Mädchens noch nicht.

      • Jungs können es. Ihre Dominanz in Technik und Naturwissenschaft belegt das. Hier hilft letztenendes keine für Andere plausible aber ungenaue Erklärung für irgendwelche Phänomene, hier hilft letztenendes kein dauerndes totlabern von Unstimmigkeiten.
        Ja, ich weiß. Technik und Naturwissenschaft ist scheiße und macht alles kaputt. Leider hat sie dich noch nicht kaputtgemacht sondern ich denke sogar dass wir dich deswegen haben.

        Diese Erkenntnis wäre zu bitter, würde sie doch den größten Teil deiner narzisstischen Persönlichkeit in nichts auflösen und Selbstbetrug offenlegen.
        Du würdest dein größtes Problem erkennen: Du selbst.
        Die Endlichkeit des Lebens ist wesentlich für Evolution.
        Neuer Versuch, neues Glück.

      • Boart

         „Diese Erkenntnis wäre zu bitter, würde sie doch den größten Teil deiner narzisstischen Persönlichkeit in nichts auflösen und Selbstbetrug offenlegen.
        Du würdest dein größtes Problem erkennen: Du selbst.
        Die Endlichkeit des Lebens ist wesentlich für Evolution.
        Neuer Versuch, neues Glück.“

        Einfach frech, wenn man so der Frau in diesem Duktus den eigenen Kram ums Ohren schleudert!

  3. Christian, deine Fragestellung, ob biologische Meinungen ausgeschlossen werden sollten, weil sie stören, oder man sich Kritik stellen soll, ist tendenziös, voreingenommen und damit unseriös. Wenn du Kritik an den Inhalten und der Komentarpolitk in feministischen Blogs hast, dann wende dich damit direkt an sie. Was genau willst du hier diskutieren?

    @ borat:

    Sachlich sieht anders aus.

    • „Christian, deine Fragestellung, ob biologische Meinungen ausgeschlossen werden sollten, weil sie stören, oder man sich Kritik stellen soll, ist tendenziös, voreingenommen und damit unseriös.“

      Richtig, die Frage legt nahe, dass Christian Zensur billigt, solange sie den Interessen einer Gruppe dient und lästige Kritiker mundtot macht. Er hat kein Problem mit totalitären Praktiken, Menschen ihr elementares Bedürfnis, sich zu artikulieren, abzusprechen. Er geht davon aus, dass Meinungen bestimmter Leute und bestimmte Inhalte nicht toleriert werden sollten. Diese Einstellung finde ich sehr bedenklich, weil sie demokratische Teilhabe infragestellt und denjenigen ein Meinungsmonopol zugesteht, die die Gewalt haben, die Meinungen anderer zu unterdrücken.

      Immerhin sind die feministischen Zensoren blöd genug, manche gelöschte Beiträge auf http://hatr.org/ zu archivieren. Das spricht Bände über die Naivität der feministischen Schule. Ihre Vertreterinnen glauben tatsächlich, sie würden Argumente widerlegen, indem sie sie sammeln und „Troll“ drüberschreiben. Es ist immer wieder amüsant, wie diese Leutinnen ihre geistige Infantilität so wunderbar selbst bloßlegen.

    • @ Onyx

      Wie bei Hatr sehen kann werden nicht nur wirkliche Beleidigungen dort aufgezeigt…das kann ich ja noch verstehen.

      Es werden

      1. Sachliche Beiträge gelöscht

      2. Werden diese Beiträge aus dem Zusammenhang gerissen

      3. Wird der Ursprungsbeitrag nicht erwähnt.

      Um es auch dir verständlich zu machen:

      Jemand schreibt in einem Blog: Ausländer sind Parasiten.

      Jetzt schreibe ich : Du bist ein Fascho.

      Die Frage ist: WER ist derjenige, der auf Hatr gehört.

      Doch nicht derjenige, der geantwortet hat, sondern derjenige der den Ursprungstext voller hass veröffentlicht hat.

      Nach eurer Logik ist es derjenige, der geantwortet hat, der Böse.

      Das kann doch nicht sein. Merkt ihr denn gar nichts mehr?

  4. @ Christian

    Ich habe kein Problem. Ich habe nur gefragt, warum du die Komentarpolitik anderer Blogs hier zur Diskussion stellst. Was soll das bringen außer dem üblichen Zensurgezeter?

    Und von welcher Praxis redest du überhaupt? Dass nicht jeder Komentar veröffentlicht wird? Das ist eine durchaus gängige Praxis, die jedem Blogbetreiber frei steht.

    Ich verstehe DEIN Problem nicht. Fühlst du dich in deiner Meinungsfreiheit unterdrückt, weil mal Komentare von dir verschwunden sind?

    • „Ich habe nur gefragt, warum du die Komentarpolitik anderer Blogs hier zur Diskussion stellst.“

      Wo soll man sie denn sonst zur Diskussion stellen? Auf den Blogs selbst geht es ja nicht.

      „Und von welcher Praxis redest du überhaupt? Dass nicht jeder Komentar veröffentlicht wird? Das ist eine durchaus gängige Praxis, die jedem Blogbetreiber frei steht.“

      Siehe den Beitrag von sebamax. Diese Praxis ist ganz und gar nicht gängig.

      „Ich verstehe DEIN Problem nicht. Fühlst du dich in deiner Meinungsfreiheit unterdrückt, weil mal Komentare von dir verschwunden sind?“

      Ich kann nur von mir sagen, dass ich das als eine Unterdrückung missliebiger Meinungen erlebe. Das dürfte anderen genauso gehen. Den einseitigen Darstellungen der Blogautorinnen und ihrer Kommentatorinnen-Claquerinnen kann nichts entgegengesetzt werden. D.h. diese Leute verbauen sich auch selbst die Gelegenheit, mit neuen Ideen, die ihre alten obsolet machen, in Kontakt zu kommen. Sie verweigern den Dialog mit Andersdenkenden, sie verweigern das Dazulernen. Sie schneiden sich von intellektueller Frischluftzufuhr ab und suhlen sich autistisch in ihrem fundamentalistischen Dreck. Sie enthalten auch ihren Lesern einen Erkenntnisgewinn durch andere Ansichten vor. Jeder wird in seinen Vorurteilen nur bestätigt.

      Ich sehe überhaupt keinen Grund, sich so gegen Kritik zu immunisieren, außer dass man eben eine provokante Ideologie verbreiten will, die keiner Kritik standhält. Als verbohrter Fundamentalist muss man die offene Auseinandersetzung fürchten. Alle an Kenntnisgewinn und Gedankenaustausch Interessierten haben Zensur nicht nötig. Deshalb schätze ich, dass der Imageschaden für solche Blogs und die dahinterstehenden Bewegungen wegen der Zensur größer ist als er es ohne wäre. Totalitäre Systeme, die alle Menschen, außer wenigen Privilegierten, von jeder Beteiligung ausschließen, werden sich nicht dauerhaft halten können. Solche Blogs sind nur das Symptom einer ganzen totalitären Bewegung, des Genderfaschismus.

      • @ Zhen

        „Wo soll man sie denn sonst zur Diskussion stellen? Auf den Blogs selbst geht es ja nicht.“

        Dass Moderationen nicht in Themenblogs diskutiert werden sollen, heißt nicht, dass man nicht mit den Betreibern in Kontakt treten kann.

        „Siehe den Beitrag von sebamax. Diese Praxis ist ganz und gar nicht gängig.“

        Was ausgerechnet einer wie sebamax dazu sagt, interessiert mich wirklich nicht. Natürlich ist es normale Praxis, dass es jedem Blogbetreiber frei steht, welche Komentare er durchlässt oder nicht.

        „Ich kann nur von mir sagen, dass ich das als eine Unterdrückung missliebiger Meinungen erlebe.“

        Und ich erlebe, dass oft genug der Ton die Musik macht. Wer auf maskulistischen Plattformen zu Hause ist und meint, mit dem selben Ton auf feministischen Blogs punkten zu können, ist entweder hoffnungslos naiv oder völlig verblendet.

      • BTW, die gängige Praxis auf maskulistischen Blogs ist ja oftmals, Andersdenkende niederzubrüllen (Du Pudel, Du Troll, Feminist, verschwinde, etc.). Inwieweit DAS jetzt die Krone der Meinungsfreiheit ist? Ich weiß ja nicht…

        Vor allem finde ich bemerkenswert, dass gerade diejenigen, die auf Femblogs bereits mit beleidigenden und/oder hasserfüllten Kommentaren geglänzt haben, jetzt ganz laut „Zensur“ schreien, weil ja auch „sachliche Beiträge“ dabei sind.
        Ich denke die Richtigen fühlen sich jetzt angesprochen 🙂

        Zudem, auf einem Blog läuft das unter Hausrecht.

        • @Maren

          „die gängige Praxis auf maskulistischen Blogs ist ja oftmals, Andersdenkende niederzubrüllen (Du Pudel, Du Troll, Feminist, verschwinde, etc.). Inwieweit DAS jetzt die Krone der Meinungsfreiheit ist? Ich weiß ja nicht…“

          Wie wäre es einfach beide Pratktiken unabhängig davon auf welcher Seite man steht als schlecht zu benennen?
          Sowohl das Aussperren anderer Meinungen als auch das Niederbrüllen anderer Meinungen.

      • @ Nick

        *Es entspricht einem unterirdischen journalistischem Niveau, durch gezielte Falschinformation ganze Bevölkerungsgruppen als vermeintlich verschworene „Unterdrücker“ zu diffamieren.*

        Das ist feministischer Standard.

        Nicht nur journalistischer Standard.

      • Alexander

         @ Nick
        *Es entspricht einem unterirdischen journalistischem Niveau, durch gezielte Falschinformation ganze Bevölkerungsgruppen als vermeintlich verschworene „Unterdrücker“ zu diffamieren.*

        Dabei muss ich an eine Begegnung mit meiner Tochter von heute denken. In der Schule gibt es auch Reli-Unterricht. Die biblischen Journalisten gleichen deiner Beschreibung. Was wird nicht alles in diesem Buch diffamiert. Und trotzdem beten an das Gott-Symbol aus diesem Buch sehr viele Menschen.
        Ich trank ein Glas Wein. Sie aß ihr Mittagsessen. Wir redeten über die Schule. „Ich finde Jesus als Denker sympathisch.“ – habe ich gesagt. „Er trank auch gerne Wein.“ – führte ich fort. Sie verspürte die Lust mich zu unterbrechen: „Kann sein, dass er besoffen war? So macht die ganze Geschichte danach einen Sinn.“

      • @Roslin:

        Das ist feministischer Standard.

        Nicht nur journalistischer Standard.

        Es ist schon erstaunlich: Jede noch so absurde, ersonnene „Schweinerei des Patriarchates“ wird sofort begierig aufgesogen und umgehend solange wiederholt, bis sie sich hartnäckig festsetzt und in allen Medien herausgeträllert wird.

        Im Feminismus gilt stets das Prinzip der Beweislastumkehr: Jede behauptete Benachteiligung gilt, ohne jeglichen Beleg, solange als wahr bis gegenteilige Belege sich auch beim besten Willen nicht mehr wegdiffamieren lassen.

        Wir werden wohl noch weitere 30 Jahre immer wieder das Mantra hören, dass ein Ehemann bis 1977 den Arbeitsvertrag seiner Frau kündigen durfte und erst gaanz mutige Pauerwummen in Lila Latzhosen laut herumkreischen mussten um diesen Zustand zu beseitigen.

        Ein ganz kurzer Blick in die Versionsgeschichte des BGB belegt das Gegenteil? Macht nix, das haben doch weiße Männer geschrieben..

      • @ Nick

        *Wir werden wohl noch weitere 30 Jahre immer wieder das Mantra hören, dass ein Ehemann bis 1977 den Arbeitsvertrag seiner Frau kündigen durfte und erst gaanz mutige Pauerwummen in Lila Latzhosen laut herumkreischen mussten um diesen Zustand zu beseitigen.*

        Da bin ich optimistischer.

        Oder pessimistischer.

        Wie man’s nimmt.

        Die Gesellschaft, die den Feminismus möglich machte, ist ja bereits Geschichte.

        Ihr Zusammenbruch hat eingesetzt.

        Der Weg des unproduktiven, Schulden finanzierten Scheinwohlstandes, der Frauenemanzipation für lau, er ist zu Ende gegangen.

        Was jetzt noch kommt, ist die Phase der Abwicklung.

        Ich fürchte nur, dass das, was danach kommt, zwar anders, ganz anders sein wird, aber eben auch nicht besser, eher schlimmer.

        Wir gehen brutalen Zeiten entgegen.

    • „Dass nicht jeder Komentar veröffentlicht wird? Das ist eine durchaus gängige Praxis, die jedem Blogbetreiber frei steht.“

      Aber was soll dann das ganze? man postet einen Text im Internet, zugängig für die ganze Welt, und ermöglich, Kommentare dazu abzugeben. Und wenn einem ein Kommentar nicht passt, wird er unterdrückt. Wenn man bessere Argumente hätte, könnte man sie ja vorbringen, aber dieses verhalten deutet auf einen eklatanten Mangel an Arguemnten und damit auf eine Schwäche der eigenen Position hin.

      Normale Verfahren in der Wissenschaft ist, seine Thesen zu veröffentlichen und sie der Kritik auszusetzen, um gegebenenfalls ihre Schwächen zu erkennen und sie zu verbessern, um so der Wahrheit immer näher zu kommen. Aber offenbar will man das garnicht.

      • @onyx
        Lies doch mal auf http://hatr.org/. Da findest du Niveau. Nicht alle, aber viele Kommentare bringen Argumente und beleidigen niemanden. Was Femis auf diesen Blogs posten, ist im Vergleich zu den gelöschten Beiträgen, mitunter wirklich beleidigend und niveaulos. Es geht nicht um guten Umgangston, sondern um Linientreue, um die nicht zu hinterfragende ideologische Führerschaft der Genderisten.

      • Nunja lieber Zhen, wenn man Frauen per se als Menschen 2. Klasse betrachtet, Männer hingegen prinzipiell als die Krone der Schöpfung, mag einem eine schwere Beleidigung einer Frau als weniger schlimm erscheinen als eine kritische Bemerkung über Männer.
        Ist ne subjektive Sache.

      • @onyx

        Du erwartest eine niveauvolle Diskussion wenn das Thema schon völlig niveaulos ist?

        Aber das sind eben feministische Blogs – Scheiße schreiben aber das Echo nicht ertragen können. Im rl würde ich das als Halbstark oder große Fresse, nix dahinter bezeichnen.

      • „Ist schon witzig, wie manche hier rumheulen, aber dabei die Gründe, WARUM sie vielleicht andernorts sanktioniert werden, gleich mitliefern…“

        q.e.d.

        • Goofos

          „Wenn man in feministischen Blogs sanktioniert wird, hat man wohl alles richtig gemacht.“

          Solcher Feindbildaufbau bringt uns auch nicht weiter. Viele Sanktionierungen erfolgen sicherlich auch zu recht, weil die Kommentare beleidigend sind. Aber diese Kommentare sind ja leicht zu unterscheiden von den sachlichen und da per Hand freigeschaltet wird wäre das ja kein Problem

      • @Maren
        Dann zeig mir mal, wo in diesen Kommentaren Beleidigungen stehen. Bei manchen sehe ich nicht mal, wie sie überhaupt gegen die herrschende „Generallinie“ verstoßen. Sagen wir doch, wie es ist: Diese Kommentare wurden gelöscht, weil sie von Männern geschrieben wurden (oder die Zensoren das glauben) und weil nicht aus jedem Wort die pudelhafte Unterwürfigkeit trieft.
        http://hatr.org/hate/rqfek3u6lb5xjrjihhlt
        http://hatr.org/hate/0dcg4gbaabr2nba68ydg
        http://hatr.org/hate/bvfzwkimc2xlplpi365s
        http://hatr.org/hate/p8732zu5bem6brptxnz4

        • @Maren

          Die Beleidigungen zu löschen bleibt ihnen ja unbenommen.

          Meinst du denn, dass höflich und sachlich geschriebene Kommentare durchkommen, wenn sie einen Inhalt haben, der der feministischen Theorie entgegensteht? ich könnte einen medizinsichen Aufsatz über die Wirkung von Testosteron abschreiben und mir würde Biologismus vorgehalten werden

      • Nochmal, Maren: Du schriebst:
        „Nunja lieber Zhen, wenn man Frauen per se als Menschen 2. Klasse betrachtet, Männer hingegen prinzipiell als die Krone der Schöpfung, mag einem eine schwere Beleidigung einer Frau als weniger schlimm erscheinen als eine kritische Bemerkung über Männer.“

        Daraufhin zeigte ich dir Kommentare, die m.E. keine Beleidigung enthalten. Wenn du mir nicht erklären kannst, was an den Kommentaren beleidigend ist, dann ist auch deine These, dass wegen der „Beleidigung einer Frau“ gelöscht würde, nicht mehr zu halten. Und genau das, nicht mehr, wollte ich zeigen. Und das ist schon sehr viel. Es heißt nämlich, dass jede/r fürchten muss, dass ihr/sein sachlich verfasster Beitrag nicht veröffentlicht wird. Wer schreibt dann überhaupt noch? Nur die, die das bekräftigen, was in den Blog-Artikeln steht. Auch interessant, dass diese Blogs eine Vorzensur haben. D.h. es gibt keine Chance für die Leser, zu merken, dass etwas gelöscht wurde.

        Ich mache mir wirklich Sorgen, dass diese Mädels außerhalb des Netzes auch eine so niedrige Ausrastschwelle und geringe Sozialkompetenz haben. Wie sollen die in der Gesellschaft für irgendwas Verantwortung übernehmen, wenn sie gleich bei Blogkommentaren zu totalitären Mitteln greifen? Da kann man nur hoffen, dass diese Mädels nie auf die Menschheit losgelassen werden und in ihren Gender-„Forschungsinstituten“ unter sich bleiben.

      • @ Zhen,

        ich weiß nicht, warum ihr euch an diesen „totalitären Mitteln“ so ergeifert. Diese Mittel sind leider manchmal nötig, diese Erfahrung machen viele Bloggerinnen täglich. Wenn sich manche Komentatoren an die simpelsten Regeln halten würden, die auch im täglichen realen Leben selbstverständlich sind, wäre das nicht nötig.

        Oder würdest du einen Gast bei dir zu Hause dulden, der nur zu dir kommt, um auf dein Sofa zu kacken?

      • @onyx

        Auch du hast wieder das Thema verfehlt. Ich bezog mich auf Kommentare ohne Beleidigung, die trotzdem gelöscht werden. Interessanterweise werden ja Beleidigungen gegen Männer stehen gelassen. Da mir diese Zensurpolitik geläufig war, habe ich mal vor einiger Zeit auf einem Feministenblog erst gar nicht versucht, einen eigenen Gedanken zu posten, sondern einen Männer verhöhnenden Kommentar erneut gepostet, allerdings die Wörter Mann und Frau getauscht. Selbst dazu sind die Damen zu humorlos und haben nichts freigeschaltet. Der Versuch zeigt, dass auf diesen Blogs nach Lust und Laune gehetzt werden darf, sofern es gegen Männer geht.

      • @ Christian

        „Meinst du denn, dass höflich und sachlich geschriebene Kommentare durchkommen, wenn sie einen Inhalt haben, der der feministischen Theorie entgegensteht?“

        Wenn dir so viel daran liegt, würde ich gar nicht wild darüber herumspekulieren, was könnte und was wäre wenn, sondern einfach welche schreiben.

      • @onyx
        „wenn du Beleidigungen, Hetze, Polemik und Hass als richtig bezeichnest…“

        Ich hatte schon davor geschrieben:

        „Scheiße schreiben aber das Echo nicht ertragen können.“

        Es ist hohl von irgendjemanden etwas zu erwarten das man selbst nicht erfüllt.

        Aber du willst mir hier wieder etwas in den Mund legen, wie man es von Feministinnen ja auch schon gewohnt ist. Ich hatte schließlich geschrieben, dass man etwas richtig gemacht hat wenn man auf feministischen Blogs sanktioniert wird. Das muss mit Beleidigung, Hetze, Polemik oder Hass nichts zu tun haben. Auf feministischen Blogs wird man stattdessen schon dafür sanktioniert wenn man kritisiert, widerlegt oder der feministischen Ideologie nicht konform mit diskutiert. Beleidigungen, Hetze, Polemik oder Hass sind sicherlich nicht dafür nötig um auf feministischen Blogs sanktioniert zu werden.

        Abgesehen davon, warum sollten Feministinnen ihnen entgegen gebrachte Beleidigung, Hetze, Polemik und Hass nicht ertragen müssen? Wenn sich die Feministinnen selbst an den Beleidigungen, der Hetze, Polemik und dem Hass gegen Männer und Männlichkeit ergötzen, erwarten sie tatsächlich, dass man ihnen nicht das selbe entgegen bringt? Das ist auch vergleichbar mit der Erwartung, dass man sich nicht im Ton vergreift, was soviel bedeutet, dass man Müll nicht Müll nennen darf.

        Daran Kritik üben und zu hinterfragen gebe es wohl viel. Das wird aber in feministischen Blogs sanktioniert. Mit der Kritik und der Hinterfragung hat man dann insofern trotzdem etwas richtig gemacht.

        • @Goofos

          „Abgesehen davon, warum sollten Feministinnen ihnen entgegen gebrachte Beleidigung, Hetze, Polemik und Hass nicht ertragen müssen? “

          Quod licet Jovi, non licet bovi.
          Auf seinem eigenen Blog muss man es sich eben nicht gefallen lassen, wenn man nicht will. Abgesehen vielleicht von Polemik, wenn man sie selbst verwendet.

          Für sachliche Kritik sollte man meiner Meinung nach allerdings sehr wohl offen sein

      • @ Christian

        „Mache ich ja auch. Rate mal, ob sie durchkommen…
        (Tipp: Nein)
        Aber du kannst mich ja gerne eines besseren belehren und mich auf Kommentare aus jüngerer Zeit hinweisen, in denen entsprechende sachliche Kritik durchgekommen ist“

        Ich kenne ja die Komentare nicht, die nicht veröffentlicht werden. Aber ich sehe durchaus nicht nur zustimmende, sondern auch kritische Beiträge.

        • @Onyx

          „Ich kenne ja die Komentare nicht, die nicht veröffentlicht werden. Aber ich sehe durchaus nicht nur zustimmende, sondern auch kritische Beiträge.“

          Klar, interne Kritik innerhalb des Feminismus gibt es schon. Ein Kommentar a la „du musst noch mehr dekonstruieren“ kommt bestimmt durch. Aber bei Biologie ist eben gleich Ende. Auch bei Hinweisen auf Studien, die der Auffassung entgehen stehen und nicht aus dem Feminismus kommen.

      • @ christian

        „Quod licet Jovi, non licet bovi.“

        Findest du den Vergleich passend? Von goofos und vielen anderen hier hab ich nichts anderes erwartet, aber dir hab ich mehr Differenzierungsvermögen zugetraut. Ich kenne keinen maskulistischen Blog, wo Feministinnen mit dem Niveau agieren, wie es Maskulisten immer wieder auf feministischen Seiten versuchen.

        • @Onyx

          „Findest du den Vergleich passend?“

          Ich wollte damit ausdrücken, dass man sich zwar so Verhalten sollte, wie man es von seinen Gästen erwartet, aber das in seinem Haus eben nicht muss. Weil man der Hausherr bzw. die Hausdame ist. Die anderen müssen ja nicht kommen. Insofern finde ich ihn passend. Der Blogbetreiber ist Jupiter, der Kommentator der Ochse.
          Eigentlich sollte einen aber eine gewisse innere Fairness und ein Anspruch an sich selbst und eigentlich auch ein überzeugtsein von der eigenen Position davon abhalten, Kritik auszuschließen.

          „Ich kenne keinen maskulistischen Blog, wo Feministinnen mit dem Niveau agieren, wie es Maskulisten immer wieder auf feministischen Seiten versuchen.“

          Ich kann mir schon vorstellen, dass die Kommentare, die auf feministischen Seiten aufschlagen härter und teilweise widerlicher sind. Aber was hat das damit zu tun, dann sachliche Kommentare nicht durchzulassen? Die sind ja durchaus zu unterscheiden

      • @Christian
        „Solcher Feindbildaufbau bringt uns auch nicht weiter. Viele Sanktionierungen erfolgen sicherlich auch zu recht, weil die Kommentare beleidigend sind. Aber diese Kommentare sind ja leicht zu unterscheiden von den sachlichen und da per Hand freigeschaltet wird wäre das ja kein Problem“

        Normalerweise Ja, aber ich habe gerade einen ziemlich alten Kommentar von damals bei der Mädchenmannschaft auf hatr.org gelesen. Deswegen behaupte ich mal, vergiss nicht, dass du damit auch von Feministinnen gefordert hast, sich an bestimmte Regeln zu halten. Erfahrungsgemäß verläuft so etwas ins Leere.

      • @ Christian

        „Der Blogbetreiber ist Jupiter, der Kommentator der Ochse.“

        Sehe ich nicht so. Der Cafebesitzer ist zwar Hausherr, aber wenn er Wert darauf legt, einen gesitteten Betrieb in seinem Haus zu haben, ist es sinnvoll, sich selbst so zu verhalten, dass auch Gäste gern und immer wieder kommen. Das Leben des Cafes ist also sowohl vom Besitzer als auch von den Gästen abhängig. Es sei denn, man will einfach nur Aufmerksamkeit und öfter mal in aller Munde sein. Dann kann man auch ein paar Prügeleien gestatten. Ein paar johlende Zaungäste bleiben dann auch immer stehen. Naja, wer es so haben will…

        „Ich kann mir schon vorstellen, dass die Kommentare, die auf feministischen Seiten aufschlagen härter und teilweise widerlicher sind. Aber was hat das damit zu tun, dann sachliche Kommentare nicht durchzulassen? Die sind ja durchaus zu unterscheiden“

        Es ist auch möglich, dass Beiträge einfach nur off topic sind und die Diskussion sprengen. Ich habe das selbst schon erlebt und es ist sehr lästig, immer wieder an das Thema errinnern zu müssen, weil Komentatoren vom Hunderste ins Tausendste kommen und ständig Nebenschauplätze eröffnen. Wozu werden denn einzelne Artikel zu bestimmten Themen geschrieben, wenn am Ende wieder alles in der gleichen Suppe landet oder irgendwelche Profilneurotiker völlig themenfremd posten, nur weil sie Werbung für ihre eigenen Seiten machen wollen?

        • @onyx

          „Der Cafebesitzer ist zwar Hausherr, aber wenn er Wert darauf legt, einen gesitteten Betrieb in seinem Haus zu haben, ist es sinnvoll, sich selbst so zu verhalten, dass auch Gäste gern und immer wieder kommen“

          Also meinst du, dass der Mädchenblog und die Mädchenmannschaft ihre Kommentarpolitik ändern sollten oder verstehe ich dich falsch?

          „Es ist auch möglich, dass Beiträge einfach nur off topic sind und die Diskussion sprengen.“

          Wenn man es so sieht, dass Kritik die Diskussion sprengt, dann sicherlich schon. Oder wenn sich die Diskussion eben nur um feministische Themen drehen soll dann auch.

      • @onyx
        „Ich kenne keinen maskulistischen Blog, wo Feministinnen mit dem Niveau agieren, wie es Maskulisten immer wieder auf feministischen Seiten versuchen.“

        Da sind halt noch traditionelle Rollenbilder in den Köpfen verankert: Frauen erwarten, dass Männer sie ansprechen.

      • @ Christian

        „Also meinst du, dass der Mädchenblog und die Mädchenmannschaft ihre Kommentarpolitik ändern sollten oder verstehe ich dich falsch?“

        Nur, wenn die Betreiber mit ihrem Traffic oder ihrem Gästeklientel unzufrieden sind. Ob sie da Grund zur Klage haben, kann ich nicht objektiv beurteilen.

      • @Christian
        „Auf seinem eigenen Blog muss man es sich eben nicht gefallen lassen, wenn man nicht will. Abgesehen vielleicht von Polemik, wenn man sie selbst verwendet.“

        In der Frage ging es eigentlich nicht darum ob sie es „sich“ gefallen lassen müssen, sondern darum ob sie es objektiv ertragen müssten, ob sie überhaupt ein Recht darauf haben das Echo nicht ertragen zu müssen rein aus dem Umstand heraus weil es die Reaktion auf ihre beleidigenden, hetzerischen, verachtenden Texte sind.

        Ich denke Nö, sie haben vielleicht die Hoheit über den Blog in dem sie schreiben, sie brauchen sich aber auch nicht über die entsprechenden Reaktionen beschweren wenn ihre eigenen Texte eine Gruppe beleidigt oder dagegen hetzt.

      • @onyx

        Hier wirst du fündig:
        http://www.maedchenmannschaft.net/
        http://maedchenblog.blogsport.de/

        „Zeig mal.“

        Es dürfte wohl recht schwer sein jemandem der das Geschreibsel dort als die uneingeschränkte Wahrheit begreift und damit auch die Beleidigung, Verachtung und Hetze gegen Andersdenkende oder gegen deren gepflegte Feindbilder als völlig berechtigt, legitim und vielleicht sogar als Pflicht betrachtet, zu beweisen wo darin die Beleidigung, Verachtung und Hetze ist.

        „Bei Mädchenmannschaft und Mädchenblog?“

        Die beiden Seiten sind ehrlich gesagt schon seit langem von meinem Radar verschwunden. Zu hohl, zu dämlich, zu willkürlich, zu viel Tussy … und letztendlich zu unwichtig. Da vergeude ich meine wichtige Zeit doch lieber hier.

      • „Es dürfte wohl recht schwer sein jemandem der das Geschreibsel dort als die uneingeschränkte Wahrheit begreift und damit auch die Beleidigung, Verachtung und Hetze gegen Andersdenkende oder gegen deren gepflegte Feindbilder als völlig berechtigt, legitim und vielleicht sogar als Pflicht betrachtet, zu beweisen wo darin die Beleidigung, Verachtung und Hetze ist.“

        Das gilt auch für Maskulisten und das gelbe Forum.

      • @ Stephi

        „Das gilt auch für Maskulisten und das gelbe Forum.“

        Das ist eine Projektion und wäre nur dann richtig wenn man von dem Einen auf das Andere übertragen könnte.

        Obwohl ich in dem Zusammenhang ehrlich gesagt das Argument, weil der Feminismus Scheiße ist auch der Maskulismus Scheiße sein muss, immer wieder witzig finde.

      • „Das ist eine Projektion und wäre nur dann richtig wenn man von dem Einen auf das Andere übertragen könnte.“

        Also, ich bin es nicht, der projeziert. Ich finde es lächerlich, einem feministischen Blog wie die der Mädchenmannschaft Beleidigungen, Verachtung und Hetze vorzuwerfen, wenn man selbst regelmäßig in einem Forum schreiben, wo genau dasselbe passiert.

      • @ goofos

        „Es dürfte wohl recht schwer sein jemandem der das Geschreibsel dort als die uneingeschränkte Wahrheit begreift und damit auch die Beleidigung, Verachtung und Hetze gegen Andersdenkende oder gegen deren gepflegte Feindbilder als völlig berechtigt, legitim und vielleicht sogar als Pflicht betrachtet, zu beweisen wo darin die Beleidigung, Verachtung und Hetze ist.“

        Auf deine „ich behaupte mal was und deine Belege kannst du dir selber suchen, weil ich keine habe“-Taktik falle ich nicht rein. Also können wir festhalten, dass du nur deine ideologische Brille aufhast. Die ersetzt aber keine Argumente.

      • @Stephi

        „Also, ich bin es nicht, der projeziert. Ich finde es lächerlich, einem feministischen Blog wie die der Mädchenmannschaft Beleidigungen, Verachtung und Hetze vorzuwerfen, wenn man selbst regelmäßig in einem Forum schreiben, wo genau dasselbe passiert.“

        Warum sollte ich deshalb feministischen Blogs nicht Beleidigung, Verachtung und Hetze vorwerfen dürfen?

        Außerdem wüsste ich dann auch wirklich mal gerne wie sich sonst meine Antwort auf Beleidigung, Verachtung und Hetze deiner Meinung nach anhören sollte und warum von feministischen Blogs nicht erwartet wird Beleidigung, Verachtung und Hetze zu unterlassen?

        @onyx

        Die ideologische Brille gehört dazu um auf diesen Blogs keine Beleidigung, Verachtung und Hetze zu sehen. Von daher sehe ich es als vergeudete Zeit an dir Belege zu liefern wenn du zum Schutz deiner Ideologie, Feinbilder und sicherlich auch zur Pflege deines Hasses die Beleidigung, Verachtung und Hetze nicht sehen willst, darin sogar eine Berechtigung oder Legitimität siehst.

        Aber gut, machen wir den Test. Ich poste mal einen ersten Beleg:

        http://maedchenblog.blogsport.de/2011/09/23/was-du-nicht-sehen-willst-ist-trotzdem-da-oder-warum-postgender-im-falle-der-piratenpartei-antifeministisch-ist/

        Darin befindet sich schon mal eine Lüge, dass die Piratenpartei mit MannDat vernetzt wäre. Das können feministische Blogs noch so oft wiederholen, entspricht trotzdem nicht der Wahrheit. Aber die große Frage ist, was wäre bitteschön daran schlimm wenn die Piratenpartei mit MannDat vernetzt wäre? Die erfundene Vernetzung mit MannDat als Beleg für ein negatives Merkmal heran zu ziehen, stellt meiner Meinung nach ein klares Zeichen für Hetze dar.

        Aber die Piratenpartei kommt sicherlich in keinster Weise besser weg. Nur mal so als Zusammenfassung für was die Piratenpartei an den Pranger gestellt wird:

        – Der geringe Frauenanteil und der folglich hohe Männeranteil.

        Der Mädchenblog stellt bei dem Punkt durch den hohen Männeranteil einen Zusammenhang her, dass es zum einen eine Benachteiligung von Frauen gäbe und es kein „Zufall“ wäre, was soviel bedeutet, dass Frauen von Männern bewusst und vorsätzlich benachteiligt würden, selbst darin mit ihren Themen nur „männlich sozialisierte Personen“ ansprechen zu wollen. Anscheinend für den Mädchenblog Grund genug sich am Männerhass zu frönen und der männlich sozialisierten Piratenpartei und deren männliche Akteure aus irgendeinem unerfindlichen Grund mit Beleidigungen zu überziehen:

        „Böse Zungen mögen behaupten, die Piratenpartei sei nicht nur jung, sondern auch noch recht inhaltsleer“

        „Und weil die Piraten von diesem Selbstbild anscheinend sehr überzeugt sind, gibt ihnen auch die folgende Erkenntnis keinen Denkanstoß:“

        „Frauen die im Hintergrund agieren, Männer, die die öffentliche Sphäre dominieren – das kann doch nur ein Zufall sein…?“

        „Und die eigene Lösung kann, wie es scheint, nur von einem Piraten getroffen werden – die Piratin Leena Simon hatte hierzu nämlich schon einen Ansatz geliefert, der entschieden abgelehnt wurde.“

        Da zitiert man soviel und in dem bisschen eigenen Text befindet sich nur Hohn, Spott, Abwertungen und Beleidigung.

        – Dass die Piratenpartei den „Ansatz“ von Lena Simon nicht abgenickt hat.

        Hier wird überhaupt nicht die Frage gestellt warum der Ansatz Lena Simon auf Ablehnung gestoßen ist. Der Mädchenblog beschäftigt sich stattdessen nur mit der Tatsache, dass es abgelehnt wurde. Wie schon oben zitiert spielt dabei die hauptsächliche Rolle das Merkmal „Piratin-Frau-weibliche Sozialisation“. Anscheinend ist es nicht möglich, dass ein Ansatz von einem „Pirat-Mann-männliche Sozialisation“ besser sein könnte. Was ebenfalls zum oben zitierten passt, wenn man von Denkanstößen für die männlichen Piraten und davon, dass die männlichen Piraten die Arbeit im Hintergrund den Frauen überlassen während sie sich selbstsüchtig in der öffentlichen Sphäre profilieren, spricht. Stattdessen hätte die Piratenpartei den Ansatz von Lena Simon allein nur aufgrund dem Merkmal „Piratin-Frau-weibliche Sozialisation“ vorbehaltlos durch winken müssen. Auch das passt natürlich, schließlich übt sich Lena Simon ebenfalls in der Verachtung der Männlichkeit wie der Mädchenblog, wie man aus ihrer damaligen Pressemitteilung entnehmen kann:

        „Wir erwarten nicht von den Männern, dass sie hellsehen können und erraten, was wir uns wünschen und wie wir uns fühlen. Gerade deshalb und für ein produktives Miteinander ist es notwendig, eine offene Kommunikation zu ermöglichen und unangenehme Verhaltensweisen aufzuzeigen und zu spiegeln.“
        http://wiki.piratenpartei.de/Piratinnen/Pressemitteilungen

        Dazu gehört schon eine ziemlich dicke feministische Brille um in dem Text keine Beleidigung, Verachtung und Hetze zu sehen, sondern stattdessen darin eine Berechtigung und Legitimität zu sehen.

      • @ goofos

        „Von daher sehe ich es als vergeudete Zeit an dir Belege zu liefern“

        Sag ich doch, du hast keine.

        „und sicherlich auch zur Pflege deines Hasses“

        Interessante Behauptung, allerdings auch nicht mehr. Oder kannst du mir etwa für meinen angeblichen Hass Belege liefern? Natürlich nicht.

        „Die erfundene Vernetzung mit MannDat als Beleg für ein negatives Merkmal heran zu ziehen, stellt meiner Meinung nach ein klares Zeichen für Hetze dar.“

        rofl

        „Da zitiert man soviel und in dem bisschen eigenen Text befindet sich nur Hohn, Spott, Abwertungen und Beleidigung.“

        Mach dich doch nicht lächerlich. Das kann ja keiner mehr ernstnehmen.

        „Dazu gehört schon eine ziemlich dicke feministische Brille um in dem Text keine Beleidigung, Verachtung und Hetze zu sehen, sondern stattdessen darin eine Berechtigung und Legitimität zu sehen.“

        Es gehört schon eine gewaltige Paranoia dazu, in einer kritischen Auseinandersetzung mit der Piratenpartei Männerhass zu sehen. Oder aber eine Mimosenhaftigkeit sondergleichen, dass man jegliche Kritik der „Gegenseite“ nicht erträgt und sofort als Hetze und Hass brandmarkt.

        Und das sollte jetzt ein Beleg für männerhassende und hetzende feministische Blogs sein? Satz mit x….
        Der einzige, der hier ideologisch verblendet ist, bist du. Ich zieh mir den Schuh nicht an.

      • „Die erfundene Vernetzung mit MannDat als Beleg für ein negatives Merkmal heran zu ziehen, stellt meiner Meinung nach ein klares Zeichen für Hetze dar.“

        rofl

        Genau, *rofl*.

        Plumpe und dreckige Lügen sind schließlich allgemein gebräuchliches Stilmittel im feministischen Schmierjournalismus.

        Da ist die BLÖD-Zeitung noch lange nicht das untere Ende des Niveaus

      • Onyx
        „Da zitiert man soviel und in dem bisschen eigenen Text befindet sich nur Hohn, Spott, Abwertungen und Beleidigung.“

        Jeder und jede liefert was man/frau kann.

      • Nick

         „Genau, *rofl*.
        Plumpe und dreckige Lügen sind schließlich allgemein gebräuchliches Stilmittel im feministischen Schmierjournalismus.
        Da ist die BLÖD-Zeitung noch lange nicht das untere Ende des Niveaus“

        Ich sehe, Du kennst dich aus.

      • „Da ist die BLÖD-Zeitung noch lange nicht das untere Ende des Niveaus“

        Stimmt auffallend. Bestätigt ein Großteil der geistigen Auswürfe der Maskulistenfront.

      • Stimmt auffallend. Bestätigt ein Großteil der geistigen Auswürfe der Maskulistenfront.

        Die Diskussion ob es sinnvoll ist, sich auf das Niveau des hegemonialen Feminismus zu begeben haben wir hier des Öfteren.

        Alice Schwarzer, gestern bei Guido Knopp (sinngemäß):

        „Man muss sich das mal vorstellen: Bis 1976 konnte ein Ehemann zum Chef seiner Frau gehen und sagen: Kündigen Sie den Arbeitsvertrag meiner Frau, sie schafft den Haushalt nicht. Die Frauenbewegung® hat erreicht, dass dies nicht mehr möglich ist“

        („Die Frauenbewegung“ ist ein eingetragenes Warenzeichen der EMMA-Frauenverlags GmbH)

        Über den Wahrheitsgehalt müssen wir wohl kaum diskutieren, auch heute noch kann ein Ehemann den Chef seiner Frau um alles Mögliche bitten. Ob er dem Folgen darf steht und stand auch vor 1976 auf einem ganz ganderen Blatt.

        Wo ist nun der Unterschied zum Gelben Forum? Ganz einfach: Das ZDF ist öffentlich-rechtlicher Rundfunk, und eigentlich verpflichtet einen derartigen Apell an niedere Instinkte nicht ohne Weiteres durchgehen zu lassen. „Die Juden haben vor der nationalen Erweckung das globale Finanzsystem beherrscht“ ließe das ZDF auch nicht einfach so durchgehen.

      • Nick

         „(„Die Frauenbewegung“ ist ein eingetragenes Warenzeichen der EMMA-Frauenverlags GmbH)“

        Ich bin keine Kennerin des Emma-Ladens. Mir ist aber aufgefallen, dass A. Schwarzer ihr Leben für die „feministischen“ Gedanken (wie ich es verstehe für die Würde der Frau) eingesetzt hat. Mich persönlich macht bei der Auseinandersetzung mit dieser Art des Feminismus stutzig, dass bei all der sexuellen Freiheits-Bewegung nichts zu der Mutterschaft gesagt wird. Mag der „Nazi-Verruf der Mutter“ groß sein. Ohne dieses Verbrechen wird es aber auch die Mütter geben. Egal, welche Regelung der Patri-Gott posaunen wird und wie der Ablass der Sünden erstattet wird. Die Mutter steht am Anfang des Lebens.

      • Und was ist jetzt dein Argument zum Strangthema? Widerlegt hast du mich jedenfalls nicht. Erst recht nicht mit dem üblichen Nazikeulenseitenhieb. Das nutzt sich irgendwie auf Dauer auch ab.

      • @onyx

        Ich finde es nicht schön wie du mich hier gleich so dermaßen fertig machen musst nur weil ich eine emotionale und sensible Person bin. Mich deshalb gleich als Lächerlich, Paranoid und Mimosenhaft zu bezeichnen muss echt nicht sein. Und ja, meine Schuhe sind groß. Das ist aber immernoch kein Grund so gemein zu mir zu sein.

      • @Onyx: Eine „Nazikeule“ ist ein Totschlagargument, das darauf abzielt den Kontrahenten grundsätzlich zu delegitimieren.

        Wer wird hier delegitmiert? Du jedenfalls nicht.

        Nicht jedes bloße Erwähnen antisemitischer Verschwörungstheorien ist eine „Nazikeule“.

        Und was ist jetzt dein Argument zum Strangthema?

        Das Subthema war „journalistisches Niveau“, was dir scheinbar entgangen ist.

        Es entspricht einem unterirdischen journalistischem Niveau, durch gezielte Falschinformation ganze Bevölkerungsgruppen als vermeintlich verschworene „Unterdrücker“ zu diffamieren.

        Ebenso entspricht es einem unterirdischen journalistischem Niveau, fälschlicherweise zu behaupten Partei X sei mit Verein Y „vernetzt“, mit dem Ziel Partei X zu diffamieren.

        Manche nennen sowas „Hetze“. Völlig zurecht.

      • Es gehört schon eine gewaltige Paranoia dazu, in einer kritischen Auseinandersetzung mit der Piratenpartei Männerhass zu sehen. Oder aber eine Mimosenhaftigkeit sondergleichen, dass man jegliche Kritik der „Gegenseite“ nicht erträgt und sofort als Hetze und Hass brandmarkt.

        Wie Niveauvoll aber auch..

      • @ Nick

        „Das Subthema war „journalistisches Niveau“, was dir scheinbar entgangen ist.“

        Das war nicht Subthema, sondern nur ein Nebenkriegsschauplatz, den du eröffnet hast. Das eigentliche Thema ist ein anderes. Zu dem du offenbar nichts weiter beizutragen hast.

        „Wie Niveauvoll aber auch..“

        Ich passe mich eben meinem Gegenüber an.

      • @onyx:

        Rabulistik?

        Journalismus bezeichnet die periodische publizistische Arbeit bei der Presse, in Online-Medien oder im Rundfunk.

        http://de.wikipedia.org/wiki/Journalismus

        Onyx, 30.9. 5:21 post meridiem:

        Bei Mädchenmannschaft und Mädchenblog? Zeig mal.

        Es wurde beispielhaft gezeigt und begründet, und in einen Kontext gestellt mit dem Umgang mit Feminismus im öffentlich-rechtlichen Rundfunk.

        Mich wundert es ehrlich gesagt auch nicht, wenn Kommentare sich dem journalistischen Niveau von Blogartikeln anpassen – auch wenn das natürlich keine tragfähige Rechtfertigung sein kann.

        Dass Argument, es könne keine tragfähige Rechtfertigung sein wirst du allerdings kaum geltend machen können:

        Ich passe mich eben meinem Gegenüber an. (und setze noch zwei drauf)

        Das war nicht Subthema, sondern nur ein Nebenkriegsschauplatz, den du eröffnet hast. Das eigentliche Thema ist ein anderes. Zu dem du offenbar nichts weiter beizutragen hast.

        Substanz? Was ist der Unterschied zwischen einem Subthema und einem „Nebenkriegsschauplatz? Gilt der Vorwurf dir selbst? Du bist hier schon den halben Thread an diesem Subthema dran. Oder meinst du etwa, das gezielte Verbreiten von Falschinformationen zwecks Diffamierung sei etwas anderes als unterirdisches Pöbeln?

        .
        ..und setze noch zwei drauf.

    • @onyx

      Sie dürfen natürlich auf ihrem Blog die Kommentarpolitik betreiben, die sie für richtig halten. Daran werde ich nichts ändern können.

      Ich finde es allerdings schade, dass sie so wenig offen für Kritik sind. Auf den zwei größten feministischen Blogs (sind sie doch?) dürfte man die in der biologischen Wissenschaft vertretene Auffassung, wie sich die Geschlechter entwickeln, nicht darstellen. Es würde nicht freigeschaltet/gelöscht werden.

      Sie passen insofern zu einem großen Teil des Feminismus, insbesondere des Genderfeminismus, der dies genau so sieht. Auch der Rest der Literatur des Genderfeminismus blendet diese Argumente ja schlicht aus.

      Aber wie gesagt, dagegen kann ich natürlich nichts machen.

      Es hätte mich natürlich gefreut, wenn andere Feministinnen gesagt hätten, dass sich der Feminismus dieser Kritik stellen soll. Sie könnten zum Beispiel davon ausgehen, dass Butler recht hat und man gemeinsam die Argumente dafür finden wird, die die biologischen Argumente widerlegen. Sie könnten zB anführen, dass sie verstehen können, wenn Hauptschwerpunkt der feministischen Blogs auch feministische Theorien sein sollen, bei denen biologische Punkte nur ablenken, dass sie es aber befürworten würden, wenn diese Blogs zumindest Trackbacks durchlassen würden, damit der Leser sich auf anderen Blogs eine Meinung zu den Gegenargumenten bilden kann. Sie könnten anführen, dass man bestimmte Diskussionen geschlossen führen kann, etwa wenn es um die Entwicklung bestimmter feminstischer Theorien und deren Abstimmung gehen soll, bei anderen Themen aber eine offenere Kommentarpolitik vornehmen sollte, die auch Kritik zuläßt.
      Sie könnten sagen, dass diese Blogs eben ein bestimmtes Thema auf eine bestimmte Weise diskutieren wollen und dies nur in der Abschottung möglich ist.

      Ich hätte diese Stellungnahmen interessant gefunden. Insbesondere hätte mich natürlich die Meinung von Personen interessiert, die mir selbst eine zu enge Kommentarpolitik vorgeworfen haben. Diese müßten ja eigentlich konsequenter Weise dann auch die feministischen Blogs entsprechend rügen.

      Ich fühle mich nicht in meiner Meinungsfreiheit unterdrückt. Ich habe ja genug Möglichkeit mich hier zu äußern.

      Aber ich muss sagen, dass es gut zu meinem Bild des Genderfeminismus passt. Das man nicht bereit ist, Kritik zuzulassen und sich damit auseinanderzusetzen ist ja auch einer meiner Hauptkritikpunkte am Genderfeminismus. Ich habe das Gefühl, dass es zunimmt um so mehr die jeweiligen Personen in der feministischen Theorie drin sind.

      Natürlich, das muß ich gleich mal klarstellen, ist diese Kommentarpolitik ja keineswegs auf allen feministischen Blogs üblich. Bei dir beispielsweise oder bei Frau Schrupp gingen bisher trotz erheblicher inhaltlicher Gegensätze Kommentare und Trackbacks durch.
      Allerdings ist Frau Schrupp auch Differenzfeministin, dass liegt noch näher, und du keine Theoretikerin, wenn ich es richtig verstehe.

      • @ Christian

        „Insbesondere hätte mich natürlich die Meinung von Personen interessiert, die mir selbst eine zu enge Kommentarpolitik vorgeworfen haben. “

        Wen meinst du denn damit? Diese Kritik kommt doch hauptsächlich von denen, die sich auch entsprechend über feministische Blogs äußern.

  5. @ onyx
    Ach Gott, jeder, der auch nur einmal auf den Femi-blogs war, weiß, dass hier jegliche Aussage, die dem eigenen Weltbild widerspricht zensiert oder ganz einfach gelöscht wird. Das hat nichts mit Niveau, nichts mit Höflichkeit, nichts mit Wissenschaftlichkeit zu tun. Selbst, wenn du bei einem auf Butler bezugnehmenden Text die Erwiderung von Differenz-Feministinnen, wie Seyla Benhabib ohne ein normatives Vokabel zu verwenden erwähnst, wirst‘ ohne Ansatz gelöscht. Schon erfahren.

    • Nur weil du es so erfahren hast (was womöglich auch seinen Grund gehabt haben dürfte, schon mal daran gedacht?), heißt das noch lange nicht, dass es jedem so geht. Der Ton macht eben die Musik. Das kannst du abstreiten wie du willst. Wer pöbelt, hat eben keine Chance, wo Niveau herrschen soll. Finde dich damit ab. Wenn es dich stört, komentiere dort, wo nicht oder kaum eingeschritten wird oder schreibe dein eigenes Blog.

      • Wie dir vielleicht schon aufgefallen ist Kommentieren viele schon gar nicht mehr dort…
        Außer vielleicht Kirk, aber der hat sich auch als Ziel gesetzt 50% aller hatr. beiträge zu haben.

        Abgesehen davon, was soll man denn zu Beiträgen sagen, die man für totalitär und absolut daneben hält?

        „Sorry, ich stimmte euch nicht zu, und vielleicht solltet ihr mal Logik lernen oder euch vom Psychater was gegen chronische Misandrie verschreiben lassen?“

        Es ist kein Niveau, wenn man den moderatorinnen ihre Internetmuschi auslecken muss, bevor ein Kommentar akzeptiert wird. Den meisten Leuten ist es halt zu blöd sich wie ein Pudel zu gebährden, nur um einen Kommentar posten zu dürfen.

      • *Es ist kein Niveau, wenn man den moderatorinnen ihre Internetmuschi auslecken muss, bevor ein Kommentar akzeptiert wird. Den meisten Leuten ist es halt zu blöd sich wie ein Pudel zu gebährden, nur um einen Kommentar posten zu dürfen.*

        Öhem…*hust*
        Das hier aber auch nicht, Kollege Schnürschuh.

        Lern mal diskutieren und lass dir vom Psychiater mal was gegen permanente Beleidigung verschreiben.

      • @Maren:
        Das ist keine Beleidigung, das ist traurige Tatsache. Abgesehen davon sind Beleidigungen schlechter umgangston und nichts was ein Psychater behandeln könnte ^^

        Die Frage ist allerdings wie Christian schon richtig dargelegt hat, ob man sich übehaupt die Mühe machen sollte sachlich zu diskutieren… Wenn es gegen die Ideologie verstößt, dann wird es eh nicht veröffentlicht.
        Wenn man genügend Beleidigungen einbaut, dann gibt es wenigstens eine Veröffentlichung in der Galerie für entartete Kunst.

        Ich verstehe auch gar nicht wieso ihr so rumheult. Es ist ja nicht so, als ob eure Blogs allzusehr von Maskulisten frequentiert würden.
        Kommentare für die Mülltonne zu schreiben wird jedem irgendwann zu blöde.

        • @Omti

          „Die Frage ist allerdings wie Christian schon richtig dargelegt hat, ob man sich übehaupt die Mühe machen sollte sachlich zu diskutieren“

          Eine Frage, die ich immer mit Ja beantworten würde!
          Man muss den Anderen ja nicht noch Munition geben, einen schlecht zu machen. Hatr-Kommentare sind in der Tat in vielen Fällen fürchterlich

      • @ omti

        „Ich verstehe auch gar nicht wieso ihr so rumheult.“

        WER hier heult, lassen wir mal im Raum stehen….

        „Es ist ja nicht so, als ob eure Blogs allzusehr von Maskulisten frequentiert würden.“

        Das kannst du jetzt genau woher beurteilen?

        „Kommentare für die Mülltonne zu schreiben wird jedem irgendwann zu blöde.“

        Wär schön, wenn es so wäre.

      • @ onyx
        „was womöglich auch seinen Grund gehabt haben dürfte, schon mal daran gedacht?“

        Ja, aber ich komme nicht darauf, was die nicht-normativ darstellende Entgegnung einer Differenzfeministin für einen Grund darstellen sollte, diese – vorgebracht über einen männlichen Nick, im Gleichstellungsfeminismus ja keine Konnotation über den Sexus – zu löschen.

    • Das würde ich jedem Menschen wünschen, der unter dieser Sonne wandelt, cherie, leider fehlt den meisten sowohl mein Charme als auch mein rasiermesserscharfer Verstand. Tja, shit happens, gell?

    • Ich bin kein fan von derailing. Außerdem bin ich fähig auch mal nen Schritt zurückzugehen, wenn ich denn mal daneben lag.

      Ich sehe nicht wie eine „ich habe immer Recht“ einstellung eine verbesserung meines Diskussionsstils darstellen soll, aber vielleicht kannst du mich ja aufklären ^^

  6. Ja, (editiert: Bitte Sachlich bleiben)…äh Maren.
    Für den Lügner ist die Wahrheit beleidigend, Hohepriesterin des Niveaus.

    Gehen deine Beiträge eigentlich nach deinen Niveaukriterien noch durch?
    Ach ich verstehe, der dumme Masku hat ja damit Angefangen.
    Klingt wieder nach Opferrolle und Zirkelschluß, den Schwächen von Frauen wie dir. (und vielen anderen Frauen)

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