Weibliche Beschneidung

Vorweg, weil es ja ein sensibles Thema ist und das Nachfolgende nüchtern klingt: Weibliche Beschneidungen sind falsch und ich wäre ein glücklicher Mensch, wenn sie komplett stoppen würden.

Weibliche Beschneidungen beschränken die Sexualität der Frau, indem diese schmerzhaft gemacht wird und das Lustempfinden wegfällt/stark reduziert wird. Die Frage ist, welche Prinzipien hier zugrundeliegen. Eine Ausschaltung der Sexualität der Frau kann mehrere Funktionen haben. – Erhöhung der Wahrscheinlichkeit, dass der Ehemann der Vater ist – Schutz der Frauen vor sexueller Konkurrenz Hierzu das Folgende:

1. Erhöhung der Wahrscheinlichkeit, dass der Ehemann der Vater ist

Wenn eine Frau beim Sex keine Lust, sogar Schmerz empfindet, wird gleichzeitig ihr Interesse an einem Seitensprung gemindert. Denn die egoistischen Gene sehen ja keinen direkten Wunsch nach bestmöglichen Nachwuchs vor, sondern nur Lust am Sex mit einem möglichst attraktiven Mann. Die Frau muss insoweit des Nachwuchs wegen den Sex mit dem Ehemann über sich ergehen lassen, wenn sie Kinder will, hat aber kein eigenes gesteigertes Interesse (oder jedenfalls ein geringeres Interesse) an Sex, der eine Fortpflanzung ermöglicht. Es steigt damit die Wahrscheinlichkeit, dass die Kinder tatsächlich vom Ehemann sind. Dies erhöht wiederum die Bereitsschaft des Mannes in die Kinder zu investieren. Hiervon wiederum können die Gene theoretisch profitieren.

Allerdings ist dies natürlich hart erkauft. Zum einen sind da die Gefahren einer Beschneidung und die damit verbundenen schmerzen, dann der Umstand, dass der Frau eine gesunde Sexualität genommen wird und schließlich auch der Umstand, dass der Mann diese Treue zu Lasten seiner eigenen Sexualität erkauft, da die Frau weniger oft Sex haben will und er damit auch weniger Sex hat. Das wiederum verringert auch die Wahrscheinlichkeit einer Befruchtung. Ein weiterer wesentlicher Faktor wäre aus meiner Sicht, dass Sex erst dann richtig gut ist, wenn beide geil sind und ihn wollen. Insoweit sinkt auch die Qualität des Sexes zusätzlich zur Frequenz. Wird die Beschneidung so durchgeführt, dass zwar der Lustaspekt wegfällt, aber beim Verkehr kein zusätzlicher Schmerz entsteht, dann bliebe immerhin insoweit noch eine Möglichkeit vorhanden, nach der sie mit ihm Sex hat, zu seinen Gunsten. Es blieben zudem noch nichtvaginale Ausweichvarianten. Insoweit fehlen mir aber die Kenntnisse.

Die Beschneidung könnte insoweit ein „Costly signal“ sein, dass die jeweilige Gesellschaft anwendet, um Treue zu betonen. Die Frauen würden damit signalisieren „Wenn du mich heiratest und versorgst, dann sind wir dir treu. Zum Beleg, wie wenig wir an Sex interessiert sind, haben wir uns so verstümmelt, dass uns Sex keinen Spass mehr macht“. Tragisch ist natürlich, dass die Beschneidung an Kindern, die noch keine Vorstellung davon haben, was genau eigentlich geschieht, durchgeführt wird, das Costly Signal also auferzwungen wird.

Hierin besteht denke ich auch der Grund, warum der Brauch sich etablieren kann. Im Vergleich zu einer beschnittenen Frau erscheinen Frauen, die dieses Costly Signal nicht geben, schnell als unsichere Kandidaten. Da wir unsere Meinung nach den vorliegenden Datenset bilden sind damit die Anforderungen an eine treue Frau, also eine, bei der man davon ausgehen kann, dass sie einen nicht betrügt, schnell verschoben. Damit steigt auch das Interesse daran, dass Töcher oder Verwandte dieses Costly Signal senden, da sie ansonsten auf dem Markt nicht vermittelbar sind.

Das Interesse daran, dass der Sohn eine Frau heiratet, die seine Kinder und nicht die eines anderen Mannes gebärt, haben natürlich ebenso dessen männliche und weibliche Verwandten. Diese tragen zudem nicht den Nachteil der entgangenen Sexualität. Dass eine Mutter insofern ihren Sohn dazu anhält „keine Schlampe, sondern ein sittsames, beschnittenes Mädchen zu heiraten“ wäre damit gut erklärbar.

2. Ausschaltung der sexuellen Konkurrenz

Männer wollen mehr schnellen Sex als Frauen. Sex stellt damit ein Machtmittel der Frauen gegenüber den Männern da. Hinzu kommt, dass junge Frauen allgemein als attraktiver gelten als alte Frauen.

Frauen stehen ebenfalls in intrasexueller Konkurrenz um die besten Männer bzw. um Anteile an deren Versorgungsleistungen. Eine Geliebte kann erhebliche Ressourcen entziehen, die eigentlich der Ehefrau zugute kommen könnten oder es kann eine andere Frau Sex anbieten, der die Beziehung insgesamt gefährdet.

Zuviel freier Sex kann allgemein das Risiko erhöhen, dass Männer nicht bereit sind feste Bindungen einzugehen oder stark in diese zu investieren. Anders als bei Männern, die ihre intrasexuellen Kämpfe durch Wettbewerb bzw. direkten körperlichen Kampf austragen, erfolgt der inrasexuelle Konkurrenzkampf bei Frauen eher über die soziale Schiene bzw. verdeckter.

Dies führt dazu, dass Frauen, die ihre Sexualität stark einsetzen, gerade von Frauen geächtet werden. Es erfolgt hier schnell eine Abwertung, ein Mobbing oder gar ein Ausschluß dieser Frauen aus der (Teil-)Gemeinschaft.

Gerade für beschnittene Frauen, die das Costly Signal der sicheren Vaterschaft nutzen (freiwillig oder unfreiwillig) wird die sexuelle Konkurrenz noch größer. Sie können im Gegensatz zu unbeschnittenen Frauen Sex nur zu höheren Kosten anbieten, sind insoweit also nicht konkurrenzfähig. Sie haben damit ein Interesse daran, dass auch die anderen Frauen ihre Sexualität nicht als Waffe gegen sie nutzen können. Sie haben sogar ein Interesse daran, die Sexualität der anderen Frauen weitergehender auszuschalten als bei ihr, sofern es sich nicht um eine Tochter oder andere Verwandte handelt. Letzeres allerdings mit der Einschränkung, dass die nahe Verwandte dennoch vermittelbar bleiben muss und nicht durch die anderen Mitglieder der Gesellschaft als unsichere Kandidatin angesehen wird. Es ist insoweit nachvollziehbar, dass die Beschneidungen durch die Frauen der Gemeinschaft durchgeführt werden.

3. Folgen aus diesen Betrachtungen

Aus diesen Betrachtungen kann man Schlüsse ziehen, wie dem Brauch der Beschneidung am besten beizukommen ist. Möglichkeiten wären:

  • Die Wahrscheinlichkeit, dass der Vater tatsächlich der Vater ist auf anderem Wege erhöhen (vaterschaftstests?)
  • beiden Geschlechtern deutlich machen, dass Sex wesentlich besser ist, wenn beide ihn genießen
  • Den Frauen und Männern der Gemeinschaft eine Perspektive für ihre Töchter vermitteln, in der sie ohne Beschneidung besser dran sind.
  • den beschnittenen Frauen deutlich machen, dass weitere Beschneidung die sexuelle Konkurrenz nicht zu ihren Lasten veschieben wird

Letzteres scheint mir gar nicht so einfach zu sein. Wenn die unbeschnittene Frau nicht mehr sozial geächtet wird, dann kann sich der Mann im Gegenzug auch mit ihr sehen lassen, ohne seinerseits eine soziale Ächtung zu erfahren. Er hat dann die Möglichkeit eine neue Frau zu nehmen, die Sex mit ihm mag. Die oben dargelegte Falle, dass gerade beschnittene Frauen noch weniger in Konkurrenz mit unbeschnittenen Frauen stehen können, schlägt dabei voll zu. Es bleibt für eine beschnittene Frau insoweit vorteilhaft, eine unbeschnittene Frau zu ächten, wenn sie befürchtet, dass diese in Konkurrenz mit ihr tritt.

254 Gedanken zu “Weibliche Beschneidung

  1. Keine Ahnung von nichts.

    Deine frauenverachtenden Ansichten schrecken wirklich vor nichts zurück, um deinen maskulistischen Kack-Scheiß unter die Leute, zu kriegen. Obendrein führst du deinen mageren Spruch: Weibliche Beschneidungen sind falsch und ich wäre ein glücklicher Mensch, wenn sie komplett stoppen würden, mit deinem folgenden üblichen Vater- und Kostengeschwätz nicht nur ad absurdum sondern es ist auch Zynismus pur. Du bist und bleibst wohl ewig ein frustriertes Würstchen, das gerne ein Held sein würde.

    http://frauenrechte.de/online/index.php/themen/weibliche-genitalverstuemmelung.html

    http://www.petraschuster.de/bewegendes/frauen_beschneidung.shtml

    http://www.target-human-rights.de/HP-01_genitaleVerstuemmelung/u1-1_dasVerbrechen/index.php

    http://www.plan-deutschland.de/aktuelles/news/detail/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=3771&no_cache=1

    • @lucia

      „Deine frauenverachtenden Ansichten schrecken wirklich vor nichts zurück, um deinen maskulistischen Kack-Scheiß unter die Leute, zu kriegen.“

      Was genau ist denn daran nun frauenverachtend? Es scheint ja Frauen zu geben, die die Beschneidung für richtig halten und praktizieren, laut Wikipediaartikel sogar welche, die sich als Erwachsene freiwillig beschneiden lassen. Sich Gedanken über die Beweggründe dafür und die interne Logik (so falsch sie meiner Meinung nach auch ist) zu machen, ist meiner Meinung nach nicht frauenverachtend. Im Gegenteil, nur wenn man versteht, warum die Frauen so handeln (und ich sage nicht unbedingt, dass ich das habe, es ist ein Diskussionsansatz) kann man auch überlegen, wie man gegen den Brauch vorgeht.

      • @Christian:

        kann man auch überlegen, wie man gegen den Brauch vorgeht.

        Richtig, aber bestimmt nicht so wie du ohne Kenntnisse und mit deiner Vermischung des Themas mit Maskulisten Kack-Scheiß.

        Dass ich darin Frauenverachtung sehe, dürfte eigentlich auch für dich nachvollziehbar sein.

        BTW – Wikipedia ist nicht gleich Wahrheit

        • „Deine frauenverachtenden Ansichten…“
          & „Richtig, aber bestimmt nicht so wie du ohne Kenntnisse und mit deiner Vermischung des Themas mit Maskulisten Kack-Scheiß.“

          Ach Lucia, fällt Dir nicht auf, dass hier auf einer sachlichen Ebene analysiert und diskutiert wird? Sogar mit Dir wird weiterhin sachlich diskustiert, obwohl Du zum Einen haltlose Beschuldigungen machst und zum Anderen, Deine Argumentationslosigkeit lediglich mit vulgärer Sprachwahl erfolglos wettzumachen versuchst.

          Interessant, dass Du dann auch noch andere der Unwissenheit bezichtigst und selber es nicht schaffst, auch nur in einem einzigen Punkt, mit Wissen zu glänzen.

      • @Christian
        „Es scheint ja Frauen zu geben, die die Beschneidung für richtig halten und praktizieren“

        M.W. wird die weibliche Beschneidung IMMER von Frauen durchgeführt.

        PS ganz off-topic, funktioniert das hier? [b]fett[/b], [i]kursiv[/]??? (falls nicht, wie geht das?)

      • @Robert:

        M.W. wird die weibliche Beschneidung IMMER von Frauen durchgeführt

        Können auch nur Frauen machen. Denn wenn Männer an den Genitalien eines kleinen Mädchens rumschneiden würden, würde sie nicht mehr verheiratet werden können.

      • @ Christian

        Hier ein Papier über weibliche Beschneidung von Prof. Richard Shweder (Anthropologe, Uni Chicago):

        http://humdev.uchicago.edu/publications/shweder/whataboutfgm.pdf

        das zeigt, wie verlogen und missbräuchlich das Thema „Weibliche Beschneidung“ zur feministischen Propaganda genutzt wird (Konstruktion des universalen Opfertums der Frau und der universalen Täterschaft des Mannes – Frauen gut – Männer böse).

        Das Papier ist lang (37 S.), auf Englisch, aber unbedingt lesenswert.

        Hätte ich gewusst, dass Du an dem Thema dran bist, hätte ich es Dir verlinken und Du hättest einiges einarbeiten können.

        Etwa die Geschichte von Dr. Fuambai Ahmadu, eine aus Sierra Leonie gebürtige Anthropologin, in den USA aufgewachsen und ausgebildet.

        Mit Mitte 20 kehrte sie als erwachsene Frau nach Sierra Leonie zurück, um sich beschneiden zu lassen.
        In Westafrika wird, wie in 90 % aller Fälle in Afrika, „nur“ die Beschneidung der Schamlippen und der Klitoriskuppe praktiziert.
        Die große pharaonische Beschneidung, die in der Tat schwer verstümmelnd ist und schlimmer als die männliche Normalbeschneidung – die Normalform der weiblichen Beschneidung ist in ihren medizinisch-sexuellen Folgen nicht schlimmer als die männliche Normbeschneidung! – wird vor allem im Nordosten Afrikas praktiziert (Somalia, Südsudan etc., betrifft max. etwa 10 % der beschnittenen Frauen Afrikas, es gibt auch Extremformen der männlichen Beschneidung, die weit über das Abschneiden der Vorhaut hinausgehen, über die wird nicht geredet, mit denen müsste man die pharaonische Beschneidung vergleichen, wenn man denn vergleichen will).

        Frau Ahmadu wollte beschnitten werden, weil in Sierra Leone die Beschneidung der Frau ein weiblches Ermächtigungsritual ist, das Zugang zu weiblichen „Geheimbünden“ verschafft, die sehr mächtig sind in Politik und Gesellschaft von Sierra Leone.

        Für Frau Ahmadu war es ein Bekenntnis zu ihrer Kultur, ihrem Volkstum, ihrem Frausein als Afrikanerin.

        Weil sie kein Kind mehr war, war sie vor und ist nach der Beschneidung sexuell aktiv und berichtet von KEINER Beeinträchtigung ihres Lustempfindens, wie viele westafrikansische Frauen auch (s. die Studien, die Shweder aufführt).

        Nimmt man an, dass sie und die befragten Frauen die Wahrheit sagen (was nicht unbedingt der Fall sein muss, denn es ist ja demütigend, sich als verstümmelt zu begreifen), könnte das anatomische Korrelat für dieses Phänomen die Tatsache sein, dass die Klitoris sehr viel größer ist als das sichtbare Knöpfchen.
        Die ganze Klitoris sitzt wie ein Reiter mit 2 kräftigen Schenkeln über der Scheide, die hinter dem Schambein zusammenlaufen. Diese Kreuzung ist mit einem kurzen Schenkel, der über das Schambein hinweg nach außen verläuft, mit dem Knöpfchen außen verbunden.
        Die Teile der Klitoris hinter dem Schambein werden von den Beschneiderinnen gar nicht erreicht, bleiben intakt, können also, wenn sie sensitiv sind, nach wie vor sexulle Erregung an’s ZNS weiterleiten.

        Hier berichtet Fuambai Ahmadu über wütende Proteste von Frauen in Sierra Leone, die ziemlich gewalttätig westliche Anitbeschneidungsaktivisten vertrieben, weil sie sich von westlichen „KulturimperialistInnen“ nicht ihre Traditionen (und wohl auch ein gutes Einkommen von Beschneiderinnen) rauben lassen wollen.

        http://www.thepatrioticvanguard.com/article.php3?id_article=2434

        Meine Meinung:

        Man hat an gesunden menschlichen Körpern nicht unnötig herumzuschnippeln, schon gar nicht an kindlichen.

        Nicht bei Jungen (die durch ihre Beschneidung nicht weniger sexuell erregbares Gewebe verlieren als Mädchen – Stichwort: Ridged Band der Vorhaut), nicht bei Mädchen.

        Wenn Erwachsene sich beschneiden oder die Schamlippen „verschönern“ lassen wollen, ist das deren Sache, können sie als Erwachsene halten, wie sie wollen, aber HÄNDE WEG VON KINDERN!

        Von Mädchen UND Jungen!

        Der übliche feministische/feminine Opfernarzissmus (Mädchen/Frauen sind mal wieder schlimmer betroffen) und männliche Ritterlichkeit (Mädchen/Frauen muss man schützen, Jungen/Männer nicht so sehr) verhindern einen wirksamen Schutz der Jungen vor Beschneidung.
        Denen kann man allemal zumuten, was man Mädchen nicht zumuten kann, obwohl dort, wo Mädchen mit Glasscherben und rostigen Rasierklingen beschitten werden auch Jungen – von Männern – mit rostigen Rasierklingen und Glasscherben beschnitten werden und an Entzündungen verrecken, nicht anders als Mädchen auch.

        Aber die verreckenden Jungen sind kaum ein Thema.

        Hier noch ein Interview mit Dr. Fuambai Ahmadu. Sie bezeichnet darin den „Lustverlust“ durch die afrikanische Normalbeschneidung als Mythos.

        http://www.google.de/url?sa=t&source=web&cd=1&ved=0CCcQFjAA&url=http%3A%2F%2Fwww.arts.uregina.ca%2Fdbfm_send%2F637&ei=fUV4Trm0LMOZhQfNiun4Cw&usg=AFQjCNF11KnSc9_lrqb4-wHRyiHboo4uDw

    • Afrikanische Feminstinnen verteidigen die weibliche Genitalverstümmelung als Ausdruck ihrer eigenen Kultur und verbieten sich Einmischung von westlichen Organisationen, die ihnen ihre Vorstellungen vom weiblichen Körper aufzwingen wollen:

      „„the vast majority of circumcised women (as well as men) in Sierra Leone and across the African sub-Sahara belt support their cultural traditions as well as the aesthetics of their bodily modifications. These women’s traditions are celebrated in parallel with male initiation and circumcision rituals and are important expressions of womanhood and female empowerment. … When our western feminist sisters and activists come into the country and represent us to their audiences as sexually “mutilated” and “castrated” it is up to us to re-educate them about the female sexual anatomy they presume to know so much about: the bulk of the clitoris is beneath the vaginal surface and along with other parts of the genitals and other areas of women’s bodies remain very sensitive and perfectly functioning for most women after excision.“

      http://www.thepatrioticvanguard.com/article.php3?id_article=2434

      Die Autorin ist „Associate professor at the Department of Comparative Human Development, University of Chicago.“

      Genau das ist die Konsequenz deiner beschissenen Diskurstheorien und deiner Biophobie, Lucia. Vielleicht solltest du einfach mal das Maul halten.

    • Aber Lucifer,

      das ist jetzt aber diskriminierend für die ganzen jungen Girls die riesige Schamlumpen haben, das ganz Schlimm finden und die mit Ihrem Mumubildern auf dem Handy nix reißen können.
      Die haben dann total Komplexe und wollen ihre hässliche Mumu nicht im Hellen zeigen, wie auch bei zu kleinen Brüsten oder zu großen Füßen.

      „Du bist und bleibst wohl ewig ein frustriertes Würstchen, das gerne ein Held sein würde.“
      Interessanterweise trifft das auf dich viel besser zu.

      Aber mal was ganz anderes.
      Lucia mit Ihrem „Kack-Scheiß“ ist ja dermaßen klischeehaft feministisch dumm und keift diesen Blog hier richtig zu dass ich da nur 2 Möglichkeiten sehe:

      „Lucia“ ist eine Kunstfigur von jemandem der solche feministischen Frauen diskreditieren möchte.

      Oder „Lucia“ ist echt und dann aber mächtig gestört und Ihre Nerven liegen blank weil Ihre schöne Phantasiewelt gerade von bösem Maskulistengeschwätz demontiert wird.

      • „„Lucia“ ist eine Kunstfigur von jemandem der solche feministischen Frauen diskreditieren möchte.

        Oder „Lucia“ ist echt und dann aber mächtig gestört und Ihre Nerven liegen blank weil Ihre schöne Phantasiewelt gerade von bösem Maskulistengeschwätz demontiert wird.“

        Jemand kann ja mal bei ihr klingeln. Dann wissen wir es. Der Schneid, unter einer wahren Identität solchen pubertären Unsinn von sich zu geben, wäre respektabel.
        Lucia E. da Silva
        10 rue au Maire
        75003 Paris

    • @ Lucia.
      „Viele schöne Frauen schielen ein wenig…“ Das mag sein. Ich habe in meiner Jugend wirklich gut ausgesehen, und ich schiele auch etwas, aber gerade das leichte Schielen hat mir viel soziale Ächtung eingebracht. Dann lieber weniger schön, dafür aber mit geraden Augen.

  2. @ Lucia

    Ich wünschte du wärst einen Tag mal ein Mann. Du würdest dich schämen, solch einen Bockmist vom Stapel zu lassen. Und komm mir jetzt nicht mit frustriert. Soviel arrogante Selbstliebe ist unerträglich. Wahrscheinlich ist er auch noch frustriert, weil er nicht an deine Vagina durfte?….typisch Femanze halt!

    Er versucht schlichtweg die sachliche und emotionale Ebene zu trennen, Er gibt einfach ein wissenschaftliches und emotional persönliches Fazit. Aber du als Frau nimmst das Emotionale als das Ausschlag gebende an, typisch Frau halt.

    Die Welt ist nun mal nicht weiblich und nicht emotional. Und Frauenbelange? Wer hat nicht die Schnauze voll, an Tausenden Förderprogrammen für Frauen vorbeizugehen im täglichen auf und ab an der Uni, am Bahnhof, in Zügen einfach überall.

    Musst dich wohl noch daran gewöhnen, dass Männer auch Bedürfnisse haben, die sich von denen der Frauen unterscheiden und das sich zunehmend Männer ihrer Bedürfnisse bewusst werden und wie wenig eben auf diese in unserer Gesellschaft geachtet wird.

    Ooooohhhhh die armen Frauen….glaub mir noch mehr dieser weibischen Dreistigkeit und man hat alle Empathie für euer Geschlecht ausgerottet. Als ob nur Frauen leiden würden. Ich finde es nur noch zum kotzen und der einzige Grund frustriert zu sein, ist eben wegen „Ich weiss alles und die Frauen sind ja sooooooo arme Opfer und die Männer soooo böse Täter“-Allüren deinerseits….

    Einfach nur noch Ekel. Wie kann man mit solchen Wesen noch Beischlaf anstreben…es ist mir ein Rätsel….Mann muss schon, das sein, was uns unterstellt wird, damit es mit solchen Frauen wirklich noch klappt….zuviel Ekel. Es sind gerade solche Frauen, die den Gegenbeweis für die These Mann = Triebtäter anstellen werden: Bähhh, igitt, q.e.d.!!!!

    Männer sind dir einfach scheiss egal. Sie sind dir scheinbar nur insofern wichtig, als dass sie sich in dein Weltbild fügen. Du musst dich langsam von der infantilen Vorstellung verabschieden, das die Welt so sein muss wie du sie gern hättest.

    „Die Welt wird zerstört!!!! Ohhhh der böse Mann. ohhhhhh das Patriarchat!!!!!“ Du bist einfach nur ein kleines Mädchen, das zuviel Sailormoon geguckt hat,.

    Und seit ich denken kann, haben die geilsten Frauen eben solche Typen ausgesucht, sprich den Bastard. Glaub mal, wenn Frauen ab morgen nur noch auf den lieben netten Versteher abfahren würde, könnte die Welt auch besser aussehen….man muss nicht zwingend am Mann ansetzen um die Welt zu verbessern. Natürlich auch nicht bei der Frau wie es im Falle der Beschneidung klar wurde.

    Schau dir die Schule an. Wie viele Jungens beeindrucken die Mädels denn mit ihrem Macho- und Gangster-Gehabe???? Die geilsten halt: Er ist ja sooo ein Arschloch…..!!!! Aber doch soooooooo süüüüß^^ Und was ist später mit dem Jungen? Ne!? Dämmerts? Ich glaub bei dir ist ohnehin jeder Versuch Empathie für den Mannn zu empfinden zum Scheiter verurteilt….lieber noch die nächsten 100 jahre nach mehr Empathie für Frauen am Arsch der Welt fordern….

    Vielen Dank

    • @Tit4Toe
      „Mann muss schon, das sein, was uns unterstellt wird, damit es mit solchen Frauen wirklich noch klappt….zuviel Ekel.“

      Genau das ist doch der Punkt – damit werden wir in der Zukunft noch viel zu tun haben. Entweder keine Sexualität oder vermehrt dominante Sexualität. Ob das dann hilfreich war oder ist für die „Emanzipation“ der Frau, ich glaube nicht. Ich behaupte sowieso immer, dass meine Großmutter viel emanzipierter war als die meisten Topmanagerinnen heute, die auch mal gern die kompensierende Domme herauslassen oder ebendiesen, männlichen Part suchen. Um mal wieder „Frau“ sein zu können 🙂

      Ich habe letztens eine Befragung über das Sexualleben der hiesigen Manager hier angeführt und auf deren grenzwertig sadistische und narzistische Züge hingewiesen (Perner). Ich habe aber auch in den Raum gestellt, dass soweit ich informiert bin, „viele“ erfolgreiche Frauen, so zumindest nach Aussagen zwei befreundeter Psychologen, nicht minder den dominanten Mann für ihre Sexualität suchen und zwar in extrema! Davon hörst du allerdings nichts. Von der Richterin als Sexsklavin, die auf Parkplätzen anschafft, von der Psychologin, die sich gern – natüürlich nur im Spiel – erziehen lässt usw. usf.

      Scheinbar wurden die Geschlechterverhältnisse wirklich so verpfuscht, dass es ohne ein Schwein zu sein und als Schwein behandelt werden zu wollen nicht mehr geht. Am morgen steht man dann auf und macht als emanzipierte Richterin, Anwältin, Lehrerin, Psychologin weiter, als ob am Vorabend nichts gewesen wäre.

      Es tun sich immer mehr solche irrationalen Felder auf! Ein gesundes Miteinander, auch in der Sexualität scheint mir nicht mehr möglich zu sein. Du sollst als „struktureller Vergewaltiger“ in eine sexuelle Beziehung mit einer erfolgreichen Frau gehen, die dich dann verachtet, wenn du dich „in der Rolle“ nicht als solcher benimmst.

      Wer hat hier eigentlich das Problem?

    • @Lucia
      Das ist wohl heute nicht dein Tag.

      „Vice versa.

      Dann würdest du dich selbst für dein arrogant dummes Gelaber schämen.“

      Er würde sich, wenn er an einem Tag eine Frau wäre, für sein arrogant dummes Gelaber schämen.

      Ich fand’s lustig.

  3. Hallo Christian,

    in deinen „möglichen Folgen“ ignorierst du den Punkt, daß mit der Beschneidung versucht wird, die Treue der Frau zu garantieren (wenn man den ausser Acht lässt, dann bleiben m.M.n. eh nur Zwangsmassnahmen).

    Wenn du bedenkst, wieviel Schande jedes Fremdgehen der Frau über den Mann bringt/brachte (der „gehörnte Ehemann“), dürfte das deine alternativen „Möglichkeiten“ ziemlich irrelevant werden lassen.

    PS: Die Befreiung der weiblichen Sexualität hat nun mal negative Auswirkungen auf die (Selbst-)Verpflichtung der Männer zu ihrer Familie.

    • Die weibliche Genitalverstümmelung findet häufig in den – heutzutage – islamischsten Ländern statt. In einigen dieser Länder (z.B. Somalia) steht auf Ehebruch Tod durch Steinigung. Mehr Strafe geht einfach nicht.

      Prominente Ausnahme ist hier (zumindest de jure) Ägypten.

  4. Wieder ein Thema bei dem die Evolution IMO überhaupt nichts beizutragen hat, weil es sich um ein reines Kulturphänomen handelt. Dazu drei lose verknüpfte Punkte.

    Entgegen dem Eindruck, den der Wikipedia-Artikel erweckt, fand Genitalbeschneidung nicht nur um die Jahrhunderte vor und nach Christus statt, sondern zieht sich wohl seit Jahrhunderten durch die Geschichte (z.B. Ägyptens). So wird die weibliche Genitalbeschneidung beispielsweise in diversen Büchern von europäischen Entdeckern/Kolonisatoren erwähnt. Es scheint, die Beschneidung zieht sich durch die gesamte Geschichte dieser Länder.

    Die Risiken einer Genitalbeschneidung bestehen nicht nur in den akuten Gefahren der Operation, sondern ebenso darin, dass den beschnittenen Frauen gerne mal wegen Infektionen der Unterleib wegfault, sie nicht mehr urinieren können, Sex unmöglich wird (!), die Geburt unmöglich wird (!) usw.. Die Folgen dieser stümperhaften Metzgerei sind damit wesentlich weitläufiger als du darstellst. Die daraus entstehenden sehr konkreten, physisch manifesten Nachteile fressen außerdem die „Vorteile“ komplett auf.

    Fragt man die Frauen, die diese Operation durchführen, warum sie dies tun, wird häufig die Tradition erwähnt. Tatsächlich wird die Verstümmelung als ein Initiationsritus gesehen. Ich finde es wirklich verwunderlich wie viele Menschen sich denken: „Och, wir könnten uns ja mal an den Genitalien rumschnippeln.“

    • Tatsächlich wird die Verstümmelung als ein Initiationsritus gesehen.

      Stimmt nicht.
      Nur beschnittene Mädchen können verheiratet werden, folglich sind es nur Männer, die es wollen.

      • @ Lucia

        Dr. Fuambai Ahmadu ist zweifellos eine Frau, schau Dir das Foto im verlinkten Zeitungsartikel an (El_Mocho und von mir).

        Du hat wieder einmal keine Ahnung, davon aber reichlich.

        Das hast Du mit sehr vielen FeministInnen gemeinsam, die Gender Studies betreiben, um das Narrativ „Männer sind üble Täter – Frauen ihre arglos-unschuldigen Opfer“, das von vorneherien als Axiom feststeht, „empirisch“ zu bestätigen, indem einfach alles ausgeblendet wird, was nicht zu diesem Generalbass der feministischen Katzenmusik passt.

        Zuerst ist da ein kolossaler Männerhass, der dann „wissenschaftlich“ rationalisiert wird.
        Bei Dir wird das sehr schön deutlich.

        Die gewöhnliche Feld-, Wald- und Wiesenfeministin weiß das sehr viel sorgfältiger zu verhehlen (wohl auch vor sich selbst).

        Darum bin ich Dir so dankbar.

        Du machst den ganzen großen Eisberg an Männerhass sichtbar, der gewöhnlich nur seine Spitze zeigt.

      • Was für eine Logik…
        Frei von jedem Verständnis für kulturelle und kausale Zusammenhänge!

        Nur weil ausschließlich beschnittene Mädchen verheiratet werden können heißt es nicht das nur die Männer dies wollen oder das alle Männer dies wollen.

      • Bla bla bla

        Deine Beweise können erstens nicht überprüft werden, und zweitens wird in der Politik auch ständig etwas per Beweise bewiesen, die sich später als manipulierte Akten von BND, CIA etc. herausstellten.

        BTW – es gibt kaum eine wissenschaftliche Studie, die nicht manipuliert ist.

        Geh in den Zoo, da gibt’s gleich was zu essen für dich.

      • @ Lucia

        *Geh in den Zoo, da gibt’s gleich was zu essen für dich.*

        Keine Zeit.

        Ich muss die Dose für Tippse öffenen und ihren Napf vorbereiten.

        Sie frisst zusammen mit dem Hund in der Diele.

        Damit der sich nicht so einsam fühlt beim Essen.

        Ja, so fürsorglich sind wir doch, wir eiskalten Maskulisten, zu Tier und Frau in unserer Obhut gleichermaßen.

      • @ Roslin

        http://www.wgvdl.com/forum/board_entry.php?id=188521&da=DESC&page=0&order=time&descasc=DESC&category=all

        Und das als katholischer Edelmann! Das Jus primae noctis in Anspruch zu nehmen ist droit de seigneur, die armen Bräute dann aber noch ans Licht der Öffentlichkeit zu zerren ist infam! Lucia hegte doch die zarte Hoffnung, wenigstens mit Dir, dem Väterlichen, aufrichtig streiten zu können, und jetzt muss sie diese Bilder sehen. Auch ich fühle mich betroffen, irgendwie..

        *Bla bla. Hier heuchelst du nur rum,dort zeigst du deine wahre sexistische Gesinnung.*

        So klingt Verzweiflung, so tiefer Schmerz, Du hast das Herz einer zarten, jungen Frau gebrochen!

      • @ Lucia

        *http://www.wgvdl.com/forum/board_entry.php?id=188521&da=DESC&page=0&order=time&descasc=DESC&category=all*

        Stimmt.

        Laisa Andrioli verkörpert beunruhigend perfekt mein physisches Frauenideal.

        Glücklich der Mann, den diese elegante Hand berührt, den diese leicht schielenden Augen (viele sehr schöne Frauen schielen ein wenig, gibt’s dafür ein evolutionares Rationale?) „erkennen“.

        Die gleichstellungsbeauftragte Pauerwumme,Typus „Sowjetische Traktoristin, Bestarbeiterin des Jahres 1952, Stalinpreisträgerin des Jahres 1954, Trägerin des Großen Vaterländischen Verdienstordens“, statusgesättigt, testosterongetränkt mit femannzter Rauhhaardackelfrisur und einer eckigen Brille Marke „Scharfe Kante gegen Männer“ auf der Nase, die ist nicht so mein Ding.

        Wird es wohl auch nicht mehr werden, mein Sexismus ist da unheilbar.

        Noch so viel gleichstellendes „Geschlechtersensitivitätstraining“ wird nichts helfen.

        Bei der überkommt mich einfach nicht die Lust, ihr die Haarsträhnen aus dem Gesicht zu streichen, um mich unbehindert der Realität dieser wunderbaren Lippen zu versichern, indem ich mit den Fingerkuppen zart über sie hinstreiche wie das bei Laisa Andrioli.der Fall ist.

        Ihre Brüste und die vorwitzigen Zündhütchen, die sie schmücken, erwecken mehr Sensitivität als 1000 Vorträge gegen „Lookismus“ und ähnlich lustige Einfälle, mein Gender zu striemen.

      • @ Messi

        *Das Jus primae noctis in Anspruch zu nehmen ist droit de seigneur, die armen Bräute dann aber noch ans Licht der Öffentlichkeit zu zerren ist infam!*

        Das Ius primae noctis hat nie existiert, ist eine Erfindung von Juristen, um es Aristokraten zu erlauben, Abgaben zu erheben für den Verzicht auf die Ausübung eines Rechtes, das sie nie hatten, ist eine Erfindung von Revolutionären, die demonstrieren wollten, wie barbarisch das Ancien Régime doch war.

        Selbst wenn es existiert hätte, es hätte mir ja nichts genützt. Ich hätte um die schöne Laisa werben müssen, damit sie mir schenkt, was nur als empfangenes Geschenk wirklich Freude macht, was nur Freude macht, wenn der Beschenkte die Freude, die Lust im Gesicht der Schenkenden erkennen kann.

        Nichts macht mehr Lust als das lustvolle Antlitz einer schönen Frau beim Liebesspiel und der Blick, den sie danach „abschießt“.

        Der trifft, der verwundet.

      • @ Roslin

        *Das Ius primae noctis hat nie existiert, ist eine Erfindung von Juristen, um es Aristokraten zu erlauben, Abgaben zu erheben für den Verzicht auf die Ausübung eines Rechtes, das sie nie hatten, ist eine Erfindung von Revolutionären, die demonstrieren wollten, wie barbarisch das Ancien Régime doch war.*

        Was jetzt: ein Mittel zur Erpressung von Untertanen oder ein Mittel zur Diskreditierung der Herrschenden?

        http://basisreligion.reliprojekt.de/recht-nacht.htm

        *Selbst wenn es existiert hätte, es hätte mir ja nichts genützt. Ich hätte um die schöne Laisa werben müssen, damit sie mir schenkt, was nur als empfangenes Geschenk wirklich Freude macht, was nur Freude macht, wenn der Beschenkte die Freude, die Lust im Gesicht der Schenkenden erkennen kann.*

        Einer empfindsamen Seele wie Dir schon nicht, aber es soll auch Männer geben, die Schweine seien, selbst heutzutage…

      • @ Messi

        *Was jetzt: ein Mittel zur Erpressung von Untertanen oder ein Mittel zur Diskreditierung der Herrschenden?*

        Ein Mittel zur Rechtfertigung von Abgaben und ein Mittel zur Diffamierung in den Händen der Propagandisten der Revoluiton, die die feudale Erfindung gegen ihre Erfinder kehrten, also beides.

        Es war jedenfalls nie ein real existierendes Recht, das eingefordert und ausgeübt wurde.

        Ein solches real praktiziertes Recht wäre mit einer stabilen Gesellschaft auch gar nicht vereinbar gewesen: Zu viele Bräutigame/Väter hätten Rache gesucht für die Vergewaltigung ihrer Töchter/Bräute, gegen alle Vernunft, unter Missachtung der Machtverhältnisse, hätten dadurch die Machtverhältnisse eher früher als später zum Einsturz gebracht.

        *Boureau Alain: Das Recht der Ersten Nacht. Zur Geschichte einer Fiktion. – Düsseldorf : Patmos 2000 ISBN 3538070431 oder ISBN 3491960029
        Wettlaufer Jörg: Das Herrenrecht der ersten Nacht. Hochzeit Herrschaft und Heiratzins im Mittelalter und in der frühen Neuzeit. – Frankfurt-New York: Campus 1998 ISBN 3593363089 Buchrezension*

      • PS:

        Links vergessen

        http://www.amazon.de/Recht-ersten-Nacht-Alain-Boureau/dp/3491960029

        und

        http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/rezensionen/597.pdf

        Natürlich randaliert die feministische Sozkultlerin gegen den „Biologismus“ des Autors, führt dazu ausgerechnet eine „Wissenschafltlerin“ wie Donna Haraway an, meint, wir seien mit den Bonobos ebenso nahe verwandt wie mit den Schimpansen (sind wir nicht, denn sonst wären die Hoden-/Penisgrößen der Männer näher bei den Bonoboverhältnissen als bei den Gorillas, was aber nicht der Fall ist, demzufolge sich Männer/Frauen seit Jahrhunderttausenden eben nicht wie Bonobomännchen/-weibchen verhalten haben können, übrigens auch nicht so promisk wie Schimpansen, obwohl menschliches Verhalten mehr dem der Schimpansen ähnelt als dem der Bonobos).

    • @Haselnuss, nur als allgemeine Anmerkung:

      „Evolution IMO überhaupt nichts beizutragen hat, weil es sich um ein reines Kulturphänomen handelt.“

      Ich glaube, daß auch sich Kulturphänomene evolutionär entwickeln und eine konkrete Kultur sich positiv oder zumindest neutral auf Fortpflanzung und Vermehrung auswirken muss. Ansonsten stirbt auch eine Kultur recht schnell aus bzw. verschwindet in der Bedeutungslosigkeit.
      Evolution ist m.M.n. auch hier ein bedeutender Faktor.

    • @ Haselnuss

      Natürlich macht „Beschneidung“ evoluitionären „Sinn“ als kostspieliges Signal, wie von Christian ausgeführt.

      Vor allem dann, wenn die gesundheitlichen Folgen längst nicht so gravierend sind, wie von feministisch-propagandistisch interessierter Seite behauptet, Vielleicht liest Du mal das Interview?

      Denn dann sind die gesundheitlichen Folgen zwar für das Individuum schrecklich (weshalb ich trotz Ahamadus positiver Einstellung zur Beschneidung diese auch nach wie vor ablehne, allerdings nicht nur für Mädchen, sondern auch für Jungen, die eben nicht weniger betroffen sind), aber, da selten, evolutionär „erträglich“ im Vergleich zu dem Vorteil, den das Zeigen eines kostspieiigen Signals einträgt.

      Es „rechnet“ sich evoutionär.

      • @Roslin:
        Meine Ausführungen bezogen sich ausschließlich auf die „große“ Beschneidung. (Ich denke, die Ausführungen Christians ebenso.)

        Denn „costly“ ist das Signal nur bei der großen Beschneidung. Denn IM VON DIR VERLINKTEN ARTIKEL steht ja, dass die „kleine“ Beschneidung keine Einschränkungen bei der Sexualität bedeutet.

      • @ Haselnuss

        Ich habe ja meine Skepsis gegenüber dieser Aussage schon angedeutet.

        Ich kann mir nicht vorstellen, dass das Wegschneiden von sensitivem Gewebe keine Einschränkung der Empfindungsfähigkeit bedeutet.

        Nur ist der Verlust der Empfindungsfähigkeit längst nicht so total, wie von feministischen PropagandistInnen behauptet, sondern vergleichbar dem Verlust an Empfindungsfähigkeit bei einem beschnittenen Mann, der im Schnitt länger braucht, um zum Orgasmus zu kommen, aber prinzipiell orgasmusfähig bleibt.

        Wie es eventuell mit einer unterschiedlichen Intensität der Orgasmen aussieht, ist durch Befragungen ohnehin schwer bis unmöglich zu erfassen.

        Zudem übersiehst Du, dass das Signal nicht einfach nur (wenn überhaupt) in vermindertem Lustempfinden besteht,, sondern vor allem in der Bereitschaft, den Schmerz auszuhalten, die signalisiert, dass man willens ist, sich den Regeln der Kultur zu unterwerfen, auch wenn es etwas kostet, dass man vertrauenswürdig ist, nicht betrügen wird, regelkonform leben wird.

      • „Zudem übersiehst Du, dass das Signal nicht einfach nur (wenn überhaupt) in vermindertem Lustempfinden besteht,, sondern vor allem in der Bereitschaft, den Schmerz auszuhalten, die signalisiert, dass man willens ist, sich den Regeln der Kultur zu unterwerfen, auch wenn es etwas kostet, dass man vertrauenswürdig ist, nicht betrügen wird, regelkonform leben wird.“
        Womit du den Inhalt des Initiationsritus komplett umdeutest von dem, was die Menschen die dort leben sagen („Frau werden“), zu dem, was sie nach deiner Theorie sagen müssten.

        Auch eine Art mit Fakten umzugehen.

  5. Pingback: Genitalverstümmelung: Brutalste Form der Unterdrückung… | Love me or leave me – - >

  6. Mit welcher Eiseskälte hier auf die wohl brutalste Form von weiblicher Diskriminierung reagiert wird, zeigt zweifelsfrei, wessen Geistes Kinder hier anonym und natürlich hochwissenschaftlich ins Web kotzen.

    • Wenn du schon auf dieser Ebene „argumentieren“ willst wie wäre es dann über tote Männer in Afghanistan zu reden. Die werden nicht nur verstümmelt sondern sterben sogar!

      • @ Milan
        Es werden nicht die toten Männer in Afghanistan sein, welche den Sieg davontragen, es sind nicht die gefallenen Lybier sondern die drei Frauen, welche Interviews gegeben haben, die vergewaltigten Frauen, die für den Wandel verantwortlich sind. Dass es allerdings viele junge Karim’s waren, die mit Segen der Mutter in den „Krieg“ zogen – wenn wir einmal die Nato aussen vor lassen – und getötet wurden, ist egal.

    • Die brutalste Form weiblicher Diskriminierung ist nach Schwarzer der sexuelle Missbrauch an Frauen durch erzwungenen Verkehr mit Tieren, nicht selten als Folterinstrument in Militärdiktaturen. Nur so nebenbei. Im übrigen verwendest du den Begriff „Diskriminierung“ hier schief.

    • „Mit welcher Eiseskälte hier auf die wohl brutalste Form von weiblicher Diskriminierung reagiert wird, zeigt zweifelsfrei,“

      Hier zeigt sich wieder die Unfähigkeit zu logisch-rationalem, wissenschaftlichen Denken und Arbeiten.
      Bestandsaufnahmen und Suche nach Gründen und Massnahmen sollten soweit wie möglich „sine ira et studio“ erfolgen, weil nur das zielführend ist (Und PS: auch z.B. ein Chirurg arbeitet besser, wenn „eiskalt“ und neutral seinen Patienten operiert und nicht von dessen Leid abgelenkt wird). Und das ist unabhängig davon, wie man persönlich über das Thema denkt.

      Aber eine durchgeknallte Feministin wird sowas nie verstehen können.

      • „Hier zeigt sich wieder die Unfähigkeit zu logisch-rationalem, wissenschaftlichen Denken und Arbeiten.
        (…)
        Aber eine durchgeknallte Feministin wird sowas nie verstehen können.“

        Das ist bei so gut wie allen Frauen so. Es nervt schon sehr, dass man mit über der Hälfte der Menschheit nur Gespräche auf Stammtischniveau oder darunter führen kann. Logik und einfache Sätze kapieren sie einfach nicht. Man muss ihnen alles emotional weiblich und bierselig zurechtgrunzen, sonst schnallen die nichts. Es ist vor allem deshalb bedauerlich, weil ein intellektueller Diskurs gänzlich unmöglich ist (siehe Lucia) und bestimmte Inhalte dem weiblichen Gehirn immer unzugänglich bleiben müssen, weil es die nötige Abstraktion von der intuitiv-affektiven Ebene nicht zu leisten vermag. Kann man es da manchen Männern übel nehmen, dass sie verbal nicht mehr weiterkommen und eine härtere Sprache wählen müssen, weil ihre Frauen anders nichts mehr begreifen?

        Lasst euch am besten nicht mit solchen rückständigen Geistern ein. Vielleicht gibt es ja mal eine Pille, die das weibliche Gehirn vor den schädlichen Einflüssen der Hormone schützen kann. Oder vielleicht schaffen es Männer bald, die Gene der Frauen so zu manipulieren, dass Geschlecht und Intellekt nicht mehr in Konflikt geraten.

        Bevor das kommt, werden noch eher lebensechte Gynoids konstruiert. Geistig halten sie ja heute schon locker mit den meisten Frauen mit. Man muss lediglich ein Meckerprogramm einbauen, was schon mit der heutigen Künstlichen Intelligenz und Sprachsynthesetechnologie realisierbar ist. Integriert man dann noch eine Wissensdatenbank wie IBM’s Watson (der Jeopardy gegen Menschen gewonnen hat), hat man eine perfekte künstliche Frau, die jeder echten intellektuell weit überlegen ist. Dann hilft den Frauen auch keine Genitalverstümmelung mehr, um sich bei Männern attraktiv zu machen.

        Salvatorische Klausel: Sollte es eine Frau geben, für die eine Aussage des Beitrags nicht gültig ist, so bleibt die Gültigkeit einer solchen Aussage für die übrigen Frauen davon unberührt. Aussagen über Frauen oder die Frauen sind im Zweifel generisch zu lesen und nicht als all-quantifiziert. Es ist nicht ausgeschlossen, dass zu illustrativen Zwecken das Stilmittel der Übertreibung gebraucht wurde. Auch davon bleibt die Wahrheit der Aussagen im Kern unberührt.

        (Eine solche Klausel braucht man normalerweise nicht aufstellen, weil sie sowieso gilt. Jeder befolgt sie, wenn er Äußerungen interpretiert. Ich erwähne sie trotzdem und werde sie vorsichtshalber ab jetzt immer posten, weil bei den mitdiskutierenden Feministinnen und Pudeln vor lauter Erregung oder Hormonstau gerne höhere Funktionen wie die Sprachverarbeitung leiden. Beweis: Lucia kann sich oft nicht mehr überlegt artikulieren. Sie bringt dann nur noch Fäkalsprache hervor.)

  7. *dein arrogant dummes Gelaber schämen…. Maskulisten Kack-Scheiß….maskulistischen Kack-Scheiß… Du bist und bleibst wohl ewig ein frustriertes Würstchen…Geh in den Zoo, da gibt’s gleich was zu essen für dich….es würde ob des Maskulisten Kack-Scheißes meinen Blog verschmutzen.*

    … hast‘ wohl die Mens bekommen, aber daran ist kein Mann, sondern die Natur schuld…

    • @ messi
      Ne, die Kultur ist schuld an der Menstruation der Frau. Es ist ein Unterdrückungsmechanismus der Männer, damit Frauen für einige, wenige Tage im Monat benachteiligt sind. Kannst du das denn nicht verstehen du böööhser Biologist und Frauenhasser.

      • Jede Frau ist an ihrer Menstruation nur selbst schuld, weil sie diese Krankheit nicht behandeln lässt. Ein kleiner Eingriff und sie hätte Ruhe für immer. Mir ist schon klar, warum das die wenigsten Frauen behandeln lassen. Sie hätten dann nicht mehr die weibliche Universalentschuldigung, um sich vor allem zu drücken, was nicht maximal Spaß macht. Die Tage kommen Frauen sehr gelegen, weil sie jederzeit wie ein gebrechlicher Mensch um Hilfe und Mitleid der Männer betteln können und sie auch bekommen. Die Tage sind ein gezielt eingesetztes Machtinstrument, um sich Arbeit zu sparen und Vergünstigungen argloser Männer abzugreifen.

      • @zhen
        ach komm schon, würdest du dir etwa am schniepel herum fuhrwerken lassen wegen etwas was die natur so eingerichtet hat?
        als beispiel: viele menschen leiden unter übermäßigem schwitzen, mann kann sich operativ die schweißdrüsen entfernen lassen. – aber gesund ist das nicht mehr.

        es lässt sich ja auch nicht jeder mann der an haarausfall leidet die haare transplantieren. da könnte man doch auch sagen: männer könnten sich so einfach von dem fluch der glatze befreien, es ist doch nur ein kleiner eingriff!

        vielleicht gibt es ein paar exemplare für die „ihre tage“ eine art ausrede sind, aber ich denke mal wenn männer eine ähnliche „zeit im monat“ hätten, wäre es nicht anders. das kann man jetzt weder beweisen noch widerlegen, also seid lieber froh das ihr keine periode habt.

      • „es lässt sich ja auch nicht jeder mann der an haarausfall leidet die haare transplantieren. da könnte man doch auch sagen: männer könnten sich so einfach von dem fluch der glatze befreien, es ist doch nur ein kleiner eingriff!“
        Würde ich sofort machen, leider kostet es zuviel.

      • @ Zhen

        *Die Tage sind ein gezielt eingesetztes Machtinstrument, um sich Arbeit zu sparen und Vergünstigungen argloser Männer abzugreifen.*

        Genau.

        Man kann sie gar nicht überschätzen, die Hinterhältigkeit der Frauen.

        Einmal pro Monat schießen sie im Verborgenen ein Ei in die Umlaufbahn, nur um uns Männer zu erle(di)gen.

        Und wenn man bedenkt, von wie vielen Frauen man tagtäglich umgeben ist, wie viele Eier da auf einen abgeschossen werden, das ist Trommelfeuer, das ist Krieg.

        Ich glaub‘, ich besorg‘ mir gleich morgen früh noch eine kugelsichere Weste.

      • S. Van Lure: „ach komm schon, würdest du dir etwa am schniepel herum fuhrwerken lassen wegen etwas was die natur so eingerichtet hat?“

        Natürlich lasse ich an mir herumfuhrwerken, wenn mir etwas krankhaft vorkommt und mir die Eingriffe vertretbar erscheinen. Die Natur hat vieles gar nicht optimal eingerichtet. Die Zähne des Menschen sind ein gutes Beispiel. Die sind an die heutige Lebenserwartung und an die veränderte Nahrung überhaupt nicht angepasst. Würde man sie nicht behandeln lassen, würden sie bei vielen im Alter 20-30 herausfaulen. Ich putze sie z.B. täglich und spüle mit fluoridhaltigem Mundwasser, alles total unnatürlich. Und wenn das nicht hilft, lasse ich mir ab und zu auch die Löcher mit Plaste zuspachteln. Ist das ein zu großer Eingriff in die Natur, die es so eingerichtet hat, dass ich meine Zähne unter großen Schmerzen verlieren soll?

        Ist es ein zu großer Eingriff, wenn sich Frauen von einem allmonatlichen Leiden befreien lassen? Frauen kultivieren die Periode ganz gezielt. Sonst sind sie doch mehr als Männer um ihre Gesundheit besorgt, gehen häufiger zum Arzt. Aber ausgerechnet gegen das Frauenleiden schlechthin unternehmen sie nichts. Warum sollten sie das so vernachlässigen, außer sie profitieren gerne davon und ertragen dafür das Leiden? Es ist ja auch mehr ein Leiden für ihre Mitmenschen.

      • „es lässt sich ja auch nicht jeder mann der an haarausfall leidet die haare transplantieren. da könnte man doch auch sagen: männer könnten sich so einfach von dem fluch der glatze befreien, es ist doch nur ein kleiner eingriff!“

        Wenn Glatzen monatlich bluten würden, dann müsste sich Mann einen Eingriff echt überlegen. Stell sich einer die Sauerei vor, wenn da plötzlich, während eines Seminars womöglich, dem Referenten Blut übers Gesicht laufen würde.

      • @ Zhen: Schau Christian reagiert völlig emotional und inhaltslos auf deine fundierten und geistig wertvollen Beiträge, das war völlig vorhersehbar, weil Frauen wie sie das immer machen …

        Ähh nee oder doch net. Vielleicht gibt es auf Schmarrn halt geschlechterübergreifend nur Spott als Antwort!

        *sich weglach*

    • @ Peter

      *Wenn Glatzen monatlich bluten würden, dann müsste sich Mann einen Eingriff echt überlegen.*

      Und stell Dir vor, die Frauen hätten keine Monatsblutung, sondern Klitorisausfall…

      • @ Frauenhaus

        Es gibt wohlgeratene, intelligente, freundliche, ehrliche Frauen, und wenn Du von den missratenen, dummen, bösartigen, verlogenen auf die ersten schliesst, beleidigst Du erstens nicht nur die wackeren Frauen, sondern auch alle, die solche Frauen lieben, oder auch nur gern haben.

        Zweitens schwächst Du damit den berechtigten Kern Deiner Kritik an der Impertinenz quengelnder, selbstgerechter Sexistinnen, da Du in gleicher Weise pauschalierst. Wenn Du nicht präziser zielst, schreibst Du Deine eloquente Feder stumpf.

        Falls Deine Urteile aber nicht dümmlicher Verallgemeinerung geschuldet sind, sondern Deiner persönlichen Erfahrung, stellt sich drittens die Frage, wie es dazu kam, dass diese Dir in solcher Ausschliesslichkeit zuteil wurde; eine Frage allerdings, die gerade den ordinärsten Feministinnen Tür und Tor für unverschämte Unterstellungen öffnet.

        Ich erwarte im Umgang zwischen den Geschlechtern beiderseitig ein höheres Mass an Takt und Respektbezeugung als zwischen Individuen des gleichen Geschlechts. Wer das nicht hinkriegt, egal ob Männlein oder Weiblein, benimmt sich vulgär und darf das selbstverständlich zu spüren kriegen.

        Ich möchte Dir nicht Dein Ventil nehmen, habe sogar Verständnis dafür, jedoch dienst Du nicht dem -durch den heutigen, infantilen Zeitgeist geschändeten- Ansehen des Mannes, indem Du ALLE Frauen herabwürdigst.

        Wenn Du die Frauen, wie Du auf Deinem Blog schreibst, erziehen möchtest, trenne sie von der Herde, indem Du ihnen individuellen Wert zumisst.
        Der einen mehr, der andern weniger, gemäss ihrer Anständigkeit. Nur so kann Erziehung gelingen, sei es bei Kindern, Hunden oder, wenn Du’s Dir denn zutrauen willst, bei Frauen.

        Viel Glück!

        • Also ich muss sagen, dass dein letzter Absatz eigentlich exakt meine Lebenspraxis ist =) Und das bei Männern und Frauen. Was deinen ersten Absatz anbelangt, muss ich dir jedoch entschieden widersprechen. Da herrscht auf vielen Ebenen Verdrängung, Verantwortungsverschiebung, Inkonsequenz. Argumentieren hilft da nix.

  8. Wie wäre es damit, die Sexualität zu enttabuisieren und zu entmytifizieren? Also Verwestlichung dieser Gesellschaften, ein wenig Dekadenz , Indivisualismus und Aufklärung ohne kultursensible Rücksicht auf barbarische Traditionen.

    • @ Adrian
      Wie kannst du nur diesen frauenverachtenden Ton anschlagen. Das würde doch nur wieder dazu führen, dass Männer Frauen unterdrücken und niemand denkt an die jungen Mädchen, die jungen Mädchen. Ach Gott!! Man kann euch Homosexuelle echt beneiden.

      • Aber auch nur in unseren Frauen diskrimminierenden patriarchalen westlichen Gesellschaften…
        In Saudi Arabien oder im Iran wäre ich nicht gerne schwul ^^

    • Das erscheint mir sogar als naheliegenste Lösung.

      Die Gründe warum beschnitten wird, könnten auch ganz einfach darin liegen den Leuten ein Laster, die Lust am hemmungslosen Sex, die Wolllust am dreckigen Spiel, den Spaß mit dem eigenen Körper etc. zu nehmen. Es ist z.B. recht gut belegt, dass die frühe Beschneidung von Jungs in Amerika von vielen als Lösung betrachtet wurde um Jungs am hemmungslosen Masturbieren zu hindern. Wohl aus sittlichen und religiösen Gründen. Sex solle nur dem reproduktiven Akt dienen, Spaß machen darf es nicht und dabei irgendetwas fühlen sollte man auch nicht.

      Und von Frauen weiß man schließlich auch, dass wenn sie erst mal auf den Geschmack gekommen sind hemmungslos rum vögeln bis halt dummerweise etwas schief geht. Gegen so etwas könnte die Beschneidung in früheren Zeiten vielleicht geholfen haben oder hätte helfen sollen.

      In dem Fall wäre wohl die beste Lösung gegen Beschneidung die Sexualität dahingehend zu entmystifizieren, dass es ruhig auch mal Spaß machen darf und nix schlimmes ist.
      Dafür dürfte man aber in einigen Ländern wo Beschneidungen noch praktiziert werden ein Problem mit der Verhütung bekommen wenn man nicht die nächste Bevölkerungsexplosion herauf beschwören möchte.

  9. Beschneidungen dienen vor allem der Kennzeichnung der Zugehörigkeit zu einer Gemeinschaft bzw der Initiierung in die Gemeinschaft; je nach Alter, in dem der Eingriff vorgenommen wird.

    In diesem Sinne könnte man die weibliche Beschneidung als Frauen-emanzipatorisch interpretieren, denn bei den meisten Muslimen und den Juden kommen nur die Jungs/Männer in den Genuss dieser identitätsstiftenden Institution. Typisch patriarchal eben.

    Die Beschneidung von Mädchen ist in vielen europäischen Ländern verboten, die von Jungen aber nicht. Neben dem gesteigerten Mitgefühl für Frauen und Mädchen, der grösseren Gleichgültigkeit und Geringschätzung gegenüber männlichem Leid ist auch eine abendländische Feigheit Grund für diesen Missstand.

    Wir sind zu schwach, den verfassungsmässigen Schutz der körperlichen Integrität über den Kinder-Verstümmelungsanspruch mächtiger, infiltrierender oder persistierender Religionen zu stellen.

    Unser Mütchen mögen wir grad noch an peripher-muslimischen und naturreligiösen Kulturen zu kühlen, und müssen uns dabei noch unter feministische Röcke flüchten.

    Ich fordere ein Verbot der (religiös-kulturell bedingten) Beschneidung ALLER Kinder in Europa! Sie haben alle Anrecht auf den Schutz ihres Körpers durch unsere Werte und Verfassungen. Es sind die selben Werte, die jedem Erwachsenen die Freiheit garantieren, sich zu irgendwelchen Zwecken unter’s Messer zu legen.

    • Ps.: Wie es Länder ausserhalb unseres Kulturkreises mit der Beschneidung halten, geht uns nichts an, auch nicht, wenn es sich um weibliche Beschneidung geht. Diese Haltung zeigt nur, dass der feministische Teil des Westens die Frauen aus anderen Kulturen gar nicht befreien, sondern in Besitz nehmen will. Die Frauenindustrie braucht neue Märkte.

      • @ messi
        Ich bin schon froh, wenn man meinen verstorbenen Großvater, einen Bauern, nicht als Patriarch beschimpft, weil meine Großmutter öfter ein Kopftuch getragen hat. Ne, keine Burka. Der Unterdrücker aber auch. Und den Lederhosenfetisch den es damals gab, alles nur zur Unterdrückung der Frau 🙂

  10. @lucia

    also ich lese hier ja auch ab und zu gerne mit ohne mich zu wort zu melden. oft stimme ich nicht mit christians ansichten überein, aber ich konnte
    1) hier -zumindest in diese – im artikel (als frau) nichts erkennen was da bitte diskriminierend sein soll außer deiner kommentare die nur darauf anzielen einen kindischen streit vom zaun zu brechen. egal wie was geschrieben ist, solange es von einem mann kommt kann es deiner ansicht wohl nur scheiße & diskriminierend sein. ich kenne solche weiber – und sie werden sogar von ihresgleichen, die du hier so verteidigst – ausgelacht und geächtet.

    2) soll er am anfang des postes hinschreiben „frauen beschneidung ist super, sollte jede machen!“?!?! wär dir das lieber? nein, und da es ein heikles thema ist, hört sich jedes persönliche vorwort dazu etwas schaal an. akzeptier das mal.
    3) deine argumentation ist wirklich unter aller sau.
    wie alt bist du eigentlich? du kommentierst doch hier nur so fleißig sinnfrei durch die gegend damit du mehr besucher auf deiner blogmüllhalde bekommst. das was du fabrizierst ist nämlich gewaltige EMANZEN-KACKE (um mit dem selben niveau zu antworten, auf dem du dich hier bewegst)- und das sage ich , wie gesagt, als frau.

    also, was hältst du davon wenn du einfach mal die klappe hältst, vielleicht haben wir ja glück und du erstickst daran. sicher verhalten sich nicht alle beteiligten am gespräch möglichst diplomatisch und einsichtig, – aber du bist wirklich zum schämen.

    • Ich habe dieses Blog erst vor kurzem entdeckt und jetzt ca. 30 Artikel mit Kommentaren gelesen. Da Lucia unverbesserlich ist, fällt mir zu ihr nur eins ein *LOL LOL LOL* um es mit ihren Worten zu sagen.
      Null Argumente aber maximal beleidigent. Dem Blog würde echt was fehlen ohne sie. Ich sehe sie als eine Art Pausenclown an, der zwischen den ernsten Kommentaren doch ab und zu für Erheiterung sorgt.

      • naja, sie erinnert mich eher an ein mädel, von etwa 16 jahren die sich ab und zu in meiner stammkneipe herumgetrieben hat. die war genauso extrem fertig im hirn und unfreundlich ohne das man selber was sagen musste. von daher kann ich solche störenfriede leider nicht mehr ab. eine weile sind die kommentare ja ganz lustig, aber nach ein paar artikeln einfach nur ermüdent. ich wundere mich eigentlich eher das sie noch immer mitschreibt.

      • Genau. Zur Ablenkung und Erheiterung taugen Frauen. Solange sie keine finanziellen Schäden nach sich ziehen, z.B. indem sie für die Ablenkung mit einem Essen oder mit Heirat und Überlassung des Vermögens bezahlt werden wollen, kann man das dulden.

        Eine Erklärung, warum Frauen nicht so tolerant sind und auf ihren Blogs zensieren wie die Weltmeister, findet man in diesem informativen Artikel des Frauenhauses: Warum reden Frauen so viel? Sind Frauen sprachlich begabter als Männer?

    • @S. Van Lure:

      das was du fabrizierst ist nämlich gewaltige EMANZEN-KACKE (um mit dem selben niveau zu antworten, auf dem du dich hier bewegst)- und das sage ich , wie gesagt, als frau.

      also, was hältst du davon wenn du einfach mal die klappe hältst, vielleicht haben wir ja glück und du erstickst daran.

      Vielleicht kannst du mir ja den Unterschied erklären, was du jetzt anders machst, als das, was du mir vorwirfst. Danke.

    • Ich vergaß zu fragen, ob es einen besonderen Wert hat, dass du es als Frau gesagt hast?

      Ich würde sagen es hat den Wert zu demonstrieren, dass dein Krakeelfeminismus eher die Funktion einer Stabilisierung der dir eigenen Persönlichkeitsstrukturen hat als eine Funktion der Interessenswahrnehmung der vermeintlichen Gruppe, mit der du dich so vehement durch Abgrenzung zu identifizieren suchst.

      Insofern bewegst du dich exakt im gleichen Tiefkellergeschoß wie so manch ein Krakeelmaskulist.

      Da du wohl deine eigene Sprache am besten verstehst: Strunzdumme Emanzenkacke.

  11. Hasselnuss

    „Bereitschaft, den Schmerz auszuhalten, die signalisiert, dass man willens ist, sich den Regeln der Kultur zu unterwerfen“

    Nein, da liegst Du wieder falsch. Nicht aushalten, sondern in den Schmerz hineintreten! Nur so, wirst Du ihn los und gewinnst neue Fräunde!

  12. @S. Van Lure

    Kann ich voll und ganz zustimmen, für Lucias Verhalten kann frau sich nur fremdschämen. Sie ist wie ein trotziges, kleines Mädchen, gefangen im Körper einer erwachsenen Frau.

    @Zhen

    Die Menstruation ist eine Krankheit und Machtinstrument? Keine Ahnung, was du regelmäßig konsumierst, aber du solltest weniger davon nehmen.

    • Zhen konsumiert regelmäßig „Das Kapital“, und obwohl ich nicht glaube, dass er seine Ideen bezüglich Frauen daraus entnommen hat, kann ich mich deiner Empfehlung nur anschließen.

      • Mit konsumieren habe ich eher an Stoffe gedacht, die unter dem Betäbungsmittelgesetz fallen. Vielleicht raucht er auch jeden Tag eine Dosis Perwoll-Waschpulver. Keine Ahung, auf jeden Fall sind bei Zhen ein paar Synapsen zuviel durchgebrannt.

        Was für ein Glück für die Menschheit, hat Zhen und Lucia nie gemeinsame Kinder haben werden…

    • @Stephi

      Frauen, die sich für andere Frauen schämen, unterliegen meistens der ideologischen Wahnvorstellung, dass alle Frauen so und nicht anders zu sein haben. Und dieses Phänomen ist unter deutschen Frauen auffallend stark verbreitet.

      Pero, me importa un pepino. Ich bin nämlich keine Deutsche und lebe auch nicht in eurer Bananenrepublik.

      Adiós.

      • „Frauen, die sich für andere Frauen schämen, unterliegen meistens der ideologischen Wahnvorstellung, dass alle Frauen so und nicht anders zu sein haben. Und dieses Phänomen ist unter deutschen Frauen auffallend stark verbreitet.“

        Das Fremdschämen hat rein gar nichts mit irgendwelchen idiogischen Wahnvorstellungen meinerseits zu tun, davon bin ich weit entfernt. Sondern mit deiner peinlichen Bierkutscher-Sprache, deiner „Männer-sind-böse“-Attitüde, und dass alles eh „Scheiße“ und „Kacke“ ist. Ich habe mal einen Blick in deinen Blog geworfen, und offensichtlich bist du nicht in der Lage, etwas über Männer zu schreiben, ohne es mit Beleidigungen und abwertenden Kommentaren zu versehen. Nein Danke, da schreibe ich lieber bei Onyx.

        „Pero, me importa un pepino. Ich bin nämlich keine Deutsche und lebe auch nicht in eurer Bananenrepublik.“

        Na Gott sei Dank, dann ist die Wahrscheinlichkeit niedriger, dass ich dir über den Weg laufe.

        Hasta La Vista, Luzi

      • @Stephi:

        Aha, es liegt nicht an einer ideologischen Wahnvorstellung, sondern nach deinen Worten zu vermuten, verstoße ich wohl gehen die Regeln des guten Stils à la Adolph Freiherr Knigge, und diesen Verstoß bekommen auf meinem Blog NUR die bösen bösen Männer zu spüren.

        Hm, ist ja ’n Ding.

        Also 1. Wodurch bitte schön unterscheiden sich Regeln des guten Stils von Ideologie?

        2. Es wäre doch von mir ungerecht, in männlich dominierten Gesellschaften, andere, anstatt die dominierenden Männer anzupflaumen, nicht wahr?

        Und das du meinen Blog wirklich gelesen hast, glaube ich dir nicht, denn wenn, dann hätte dir ja zumindest eine Kritik an Frauen auch auffallen müssen, oder etwa nicht?

        http://lucia6bi.wordpress.com/2011/09/05/feminismus-kritisch-betrachtet/

        Ach ja noch was. – Hasta la vista heißt „Auf Wiedersehen“, und das wolltest du doch vermeiden. 🙂

      • „Und das du meinen Blog wirklich gelesen hast, glaube ich dir nicht, denn wenn, dann hätte dir ja zumindest eine Kritik an Frauen auch auffallen müssen, oder etwa nicht?“

        Nur weil du dich auch mal kritisch gegenüber Frauen und den Feminismus äußerst, entledigst du dich noch lange nicht von deinem Image als Männerhasserin, die wohl zu Recht auf dich lastet.

        „Ach ja noch was. – Hasta la vista heißt „Auf Wiedersehen“, und das wolltest du doch vermeiden.“

        Ich weiß schon, was das bedeutet, aber mit dir im Internet zu streiten stört mich nicht, liebe Luzi. Ich will dir nur nicht umbedingt im Real Life begegnen, ich habe nämlich nicht gerne den bösen Geruch von Schwefel in der Nase.

      • @Stephi

        Ein Image im Web ist nicht dasselbe wie im RL. Folglich könnte es mich nur draußen nachdenklich machen. Wir sind hier nicht auf der Uni, wir wohnen auch nicht zusammen, wir leben nicht mal im selben Land.

        Ich muss im Web mit niemandem harmonieren, brauche keine Kompromisse machen. Auf meinem Blog kann ich schreiben was und wie ich es will. Es ist meine Theaterbühne. Die Stücke sind mal politisch, mal versaut, mal schrill, mal was weiß ich wie. Na und? Wem das nicht gefällt, muss es ja auch nicht lesen.

        Die gesuchte harmonische Glückseligkeit ist vielleicht nur einen Klick entfernt. Im Web kann sich jeder freier bewegen als im RL. Aber in dem Moment, wo der Rechner aus ist, existiert nichts mehr von allem Genannten. Es sei denn, in irgendwelchen Köpfen läuft es weiter. Tja, das ist dann deren aber nicht mein Problem.

        WTF?

        You knows what I’m talking about?

        ¡Buenas noches! 😀

      • „Auf meinem Blog kann ich schreiben was und wie ich es will. Es ist meine Theaterbühne. Die Stücke sind mal politisch, mal versaut, mal schrill, mal was weiß ich wie.“

        Du hast männerfeindlich vergessen.

        Nunja, für mich reichts heute.

      • Dafür lebst du in Frankreich…auch nicht viel besser.

        Und von Spanien wollen wir erst gar nicht anfangen.

        Schaut euch erstmal in euren Ländern an wie es da aussieht bevor ihr über Deutschland lästert.

    • Warum so auf dem zhen Rumhacken?
      Einen Mensch der sich nicht mit seiner Situation, mit seinem Körper, also mit oft schwer zu ändernden Dingen arrangieren kann nennt man psychisch Krank.
      Wo ist also das Problem wenn Frauen auch aus Ihrer Menstruation das „beste“ machen?
      Das es keiner wissen soll?
      Das Frau ein Opfer sein will?
      Das Männer Frauen als Opfer sehen wollen?

  13. @zhen

    „Das ist bei so gut wie allen Frauen so. Es nervt schon sehr, dass man mit über der Hälfte der Menschheit nur Gespräche auf Stammtischniveau oder darunter führen kann. Logik und einfache Sätze kapieren sie einfach nicht. Man muss ihnen alles emotional weiblich und bierselig zurechtgrunzen, sonst schnallen die nichts….“

    also diesen kommentar finde ich wirklich beleidigend – übertreibung und klausel hin oder her. aber für mich sieht das eher aus als ob du ein paar mal zu oft an die falschen frauen geraten bist. naja, kann man nichts machen. da hast du dir eben die falschen ausgesucht. es ist eher traurig das du so ein frauenbild hast.
    schließlich ist ja auch nicht jeder mann schwanzgesteuert und versucht sich mitt allem zu paaren was nicht bei 3 auf den bäumen ist.

    • Zu beleidigen war nicht meine Absicht. Ich habe eine Tatsachenbeschreibung geliefert. Ich finde diese Situation ja selbst unglücklich und wäre froh, wenn den Frauen geholfen werden könnte (und sie sich helfen ließen). Das ist eben meine Erfahrung, dass mit den meisten Frauen kein Gespräch zustande kommt, das über ein rein emotionales Niveau hinauskommt. Frauen blocken das sehr schnell ab, weil sie nicht anders können oder nicht anders wollen. (Wissenschaftliche Erkenntnis, falls Frauen es doch mal so weit bringen, heißt bei Frauen deshalb auch selten mehr als stumpfsinniges Memorieren.) Man lese nur die Kommentare in diesem Blog. Bezeichnend für diese weibliche Reaktion ist auch, dass von dir gleich eine – wie ich finde – leicht abschätzige Bemerkung kommt, die nichts argumentativ zum Thema beiträgt.

      Interessant wäre doch vielmehr, warum Frauen in Gesprächen so agieren. Wie hängt das mit Hormonen zusammen? Warum gibt es auch einige Ausnahmen, wie z.B. weibliche Naturwissenschaftler? Wie sehr können Frauen lernen, Emotionen beim Denken zu kontrollieren? Können sie dadurch ein geistiges Potenzial erschließen, das aufgrund ihrer Emotionalität und Affektiertheit sonst brachliegt?

      • Dich zu beleidigen war auch nicht meine Absicht. Ich liefere auch lieber Tatsachenbeschreibungen. Ganz ehrlich, lieber Zhen, ich finde die Situation ja selbst unglücklich und wäre froh, wenn Leuten wie dir geholfen werden kann – vorausgesetzt, ihr lasst euch helfen. Das ist eben meine Erfahrung, dass mit Männern von deiner Sorte kein Gespräch zustande kommt, dass über ein rein asoziales Niveau hinauskommt, da ist Hopfen und Malz verloren.

        Hach ja, was spucke ich doch heute Gift und Galle…

    • @S. Van Lure

      ich hab (ähnlich wie offenbar Zhen) die Erfahrung gemacht, daß ich regelmässig das Verständnisniveau von Frauen überschreite, sobald ich versuche, von der konkreten Situation/Person zu abstrahieren.
      Das übrigens auch bei Frauen, die ich für intelligent halte und sehr schätze.

      Ich bin deshalb mittlerweile der Meinung, daß das, was heutzutgae so groß geschrieben wird, nämlich „eine Partnerschaft auf Augenhöhe, eine Partnerin, mit der man sich unterhalten kann“ ein großer Trugschluß ist. Ich pass mich mittlerweile meinen Partnerinnen an, und versuche nicht mehr, mit ihnen z.B. zu philosophieren … ;), schliesslich kann man das bei Bedarf mit Männern tun, und ansonsten mit Frauen trotzdem viel Spass haben …

      • Gab doch mal so eine nette Studie die besagte Männer würden sich beim Flirten dümmer stellen als sie es tatsächlich sind. Ich habe mich dann gefragt warum das so ist. Die Antwort ist mit PC nicht vereinbar.

      • @lucia:
        „Kommt mir bekannt vor.
        Dass es auch an dir liegen könnte, scheint deine Arroganz immer noch nicht zuzulassen.“

        Was liegt an mir? Daß Frauen mir bei bestimmten Gedankengängen nicht folgen (können oder wollen)? Natürlich liegt das an mir (nämlich meiner Interessenlage, die offenbar inkompatibel zu weiblichen Interessen ist).

        Oder meinst du, daß Frauen nicht mit mir reden wollen? Das wäre ein Trugschluss, denn wenn ich mich auf Konkretes, was der unmittelbaren Erfahrungswelt entspricht, klappt die Kommunikation ganz hervorragend.

      • @ Robert

        Auch mir kommt es so vor, als sei die Anekdote der Grundpfeiler weiblichen Denkens und der eigene Bauchnabel das Zentrum des je eigenen Universums.

        Statistische Evidenz wird oft mit anekdotischer widerlegt.

        Aber es gibt auch Männer, die so „agrumentieren“, wenn mir auch scheint, sehr, sehr viel seltener.

        Und auf Frauenseite sehr seltene Ausnahmen (meine geliebte Tippse z.B. mit ihrem wunderbar präzise und schnell arbeitenden Verstand, nicht mit Gold aufzuwiegen, dieses Weib – dann könnte ich sie mir auch gar nicht mehr leisten, müsste ich das 🙂 .

      • PPS:

        Habe gerade den aktuellen Goldpreis im Radio vernommen.

        Ich habe mit einem viel zu niedrigen gerechnet.

        Rund 4 Mio.$ müsste ich für meine 65-Kilo-Elfe blechen.

        Unglaublich.

        Das sind ganz schön viele Kamele.

      • PPPS

        Rund 500 $ kostet ein männliches sudanesisches Schlachtkamel in Ägypten, weibliche Kamele sind (natürlich) billiger.

        So ist das im Islam.

        Ich könnte also, wenn ich Tippse nach Ägypten exportiere, mit 8000 Kamelen rechnen!

        Jetzt muss ich sie bloß noch aufs Schiff locken (Sie fliegt nicht gerne).

        Aber was mach‘ ich mit 8000 Kamelen?

        Ich bräuchte ja das ganze Schiff, um sie hierher zu bringen.

        Auch noch männliche..

        Das wird nicht billig.

        Die Futterkosten werden so bestimmt auch nicht viel kleiner.

        Ich glaube, ich behalte Tippse doch.

  14. @zharo

    naja, im dem sinne, absonderungen wie der sog. lusttropfen empfinde ich zb. auch als widerlich. kann man da nichts operativ dagegen machen? oder manche penisse sind gekrümmt, kann man die nicht auch gleich richten? -schaut doch bei manchen grotesk bis zum schieflachen aus…
    dann könnten wir noch nach einem weg suchen rülpsen und furzen zu verhindern. und wenn wir in zukunft kopfweh haben entfernen wir lieber was im gehirn anstatt eine tabeltte zu schlucken?
    wo fängt der wahn an und wo hört er auf?

    für mich ist meine periode keine krankheit. es ist lästig wie kopf- oder bauchschmerzen, aber kein grund mich unters messer zu legen oder mir eine chemiebombe größer als eben eine kleine schmerztab. vom arzt zu verpassen. also warum sollte frau – die sich an ihre periode gewöhnt hat – was daran ändern? weil männer wie du finden sie sollten das machen?

    die zähne des menschen. punkt für dich – oder nur ein halber punkt, wenn man die heutige ernährung beachtet, die mit zucker in allem und jeden doch deutlich schädlicher für die zähne ist, als die damalige ernährungsweise in der zeit der jäger und sammler. die entwicklung ist da nicht hinterher gekommen – ok – aber die zähne dienen auch nicht zur fortpflanzung.

    du redest hier immerhin davon an dem körperteil herumzubasteln aus dem du rausgekommen bist. ich muss jetzt wirklich mal fragen ob du weist WARUM frauen bluten. außerdem finde ich es schon witzig von dir das du ausgerechnet bei einem artikel über frauenbeschneidung damit ankommst das du nicht verstehst warum sich frauen nicht gleich freiwillig an den geschlechtsteilen herumpfuschen lassen wegen dem leiden ihrer mitmenschen.

    meiner ansicht nach redet hier der blinde von der farbe.

  15. @zhen
    das du nicht beleidigend sein wolltest, ändert allerdings nichts daran das sich deine tatsachenbeschreibung trotzdem so anhört und sich jede frau die das liest mit deinen abwertenden verallgemeinungen persönlich angegriffen fühlt. das kann man jetzt nicht einfach auf „emotionale probleme“ schieben, sondern schon als provokation sehen.
    deine darstellung „der gemeinen frau“ sehe ich zb als unglaublich engstirnig an.
    welche bemerkung meinerseits findest du abschätzig?
    ich vermute mal du meinst meine kommentare bezüglich der männl. geschlechtsteile. naja, damit musst du wohl auch umgehen lernen, das (auch hetro) frauen von einigen männlichen anatomischen eigenschaften auch nicht begeistert sind.

    • S. Van Lure: „welche bemerkung meinerseits findest du abschätzig?“

      Wenn du solche Vermutungen über meine Person anstellst:
      „aber für mich sieht das eher aus als ob du ein paar mal zu oft an die falschen frauen geraten bist. naja, kann man nichts machen. da hast du dir eben die falschen ausgesucht.“

      Trägt das irgendwie zur Klärung bei? Eher nicht. Die Empfehlung „sine ira et studio“ ist nicht die dümmste.

      Und bezüglich Lusttropfen und Penisformen: Das mag alles manche Frauen stören, manche auch nicht. Ein Mann fühlt sich davon aber nicht krank, sofern Körperfunktionen nicht beeinträchtigt sind und er keine Schmerzen hat. Ein leicht deformierter Penis ist wohl eher ein ästhetisches, rein visuelles Problem. Der Fortpflanzungserfolg und das Vermögen, eine Frau zu befriedigen, dürften davon in den meisten Fällen nicht beeinträchtigt sein. Im Unterschied zu diesen „Männerleiden“ ist von der Menstruation zunächst die Frau selbst betroffen, durch Stimmungsschwankungen, Schmerzen. Man kann die Menstruation daher durchaus als behandlungswürdige Krankheit auffassen.

      Der Feminismus durchläuft alle Themen wie in einem Karussell. Mal sieht er sie von der einen Seite, mal von einer anderen. Die Themen kehren immer wieder, ebenso die verschiedenen Ansichten darüber. Früher hatten Frauen die Menstruation verteufelt, wären froh gewesen, davon befreit zu sein. Heute sind sie anscheinend stolz darauf, bilden sich was aufs „Frausein“ (d.h. aufs Minderwertigsein) ein, wollen verhätschelt werden, verlangen Bevorzugung. Der Feminismus ist eben eine widersprüchliche Ideologie der absoluten Beliebigkeit. Alles und nichts lässt sich damit begründen, je nach Standpunkt der Frau auf der nach oben offenen Männerhass-Skala.

      (Bevor hier wieder ein paar Oberschlaue einwerfen, „den“ Feminismus gebe es gar nicht: Mit Feminismus meine ich den ganzen widersprüchlichen Komplex aus widersprüchlichen feministischen Ideologien.)

      • Frauen sind also minderwertig? Vielleicht solltest du dir dein „sine ira et studio“ mal selbst hinter die Ohren schreiben, dann bräuchtest du dich auch über Angriffe auf deine Person oder Beleidigungen nicht mehr zu beschweren. Aber es gilt halt der alte Grundsatz: Wie man in den Wald rein ruft, so schallt es heraus.

        Kein Wunder, dass dich einige Frauen hier für sozial und psychisch defizitär halten, pauschalisierst du doch ständig herum und hälst 95% der Frauen für viel zu blöde, für Schmarozer und ähnliches. Sehr viel Niveau hab ich bei dir jedenfalls auch noch nicht gesehen.

        Für mich bist du einfach nur das Pendant zu Lucia und trägst zu meiner Belustigung, was es für gestörte Menschen auf dieser Welt gibt, genauso wie sie bei. Ernst nehmen tu ich euch beide nicht.

        Die wirklich intelligenten und bedenkenswerten Kommentare, die einem auch etwas bringen und von Sachkenntnis statt Polemik getragen sind, kommen hier von anderen.

      • @Binchen: Und die Nächste, die meine Thesen zur Emotionalität von Frauen bestätigt. Manchmal bin ich selbst erschreckt, wie vorhersagbar Frauen sind. Dass du auf die Argumente eines Beitrags eingehst, ist wohl schon zu viel verlangt. Geht es nicht ohne Beleidigungen? Du hast Glück, das Pudel Christian Beleidigungen stehen lässt, wenn sie von Frauen kommen.

        Der Wahrheitsgehalt eines Beitrags hängt nicht von der Person seines Autors ab. Falls dass wieder zu abstrakt für euch ist, denkt euch einfach, ich sei ein beschnittenes vergewaltigtes schwarzes lesbisches Zimmermädchen. Denn das kann per feministisch-rassistischer Definition nur die Wahrheit sprechen.

      • „Wie können dich Wesen, die du für Zitat „minderwertig“ hälst, beleidigen?“

        Das, ketcar, habe ich mich auch gerade gefragt. Es ist so ähnlich wie bei sebamax: Nimmt uns Frauen nicht ernst, wie er stets betont, aber diskutiert trotzdem mit uns Vagina-Besitzerinnen. Es gibt schon sehr skurrile Zeitgenossen^^

      • @ Zhen: Ich hege dir gegenüber keine Emotionen. Du bist schlicht und einfach nicht wichtig genug dafür. Allein dein pawlowscher Reflex ist erheiternd (v.a. weil du nicht mal bemerkst, wie schön man damit spielen kann).

        Ich mach ja nur ungern den Papagei für dich, aber wenn du möchtest, dass jemand auf das eigentliche Thema deines Beitrags eingeht, solltest du deinen eigenen Rat mal befolgen und die Inhalte ohne die Nebenkriegsbeleidigungen veröffentlichen. Wenn du das nicht machst, gehen die Leute halt auf deine Polemik ein, die den Hauptteil deiner Postings ausmacht und nicht auf die Inhalte, die man mit der Lupe suchen muss.

        Aber auf diesen Inhalt bist du ja gar nicht eingegangen, was irgendwie vorhersehbar war … *lol*

    • @ /Zhen

      „Der Wahrheitsgehalt eines Beitrags hängt nicht von der Person seines Autors ab. Falls dass wieder zu abstrakt für euch ist, denkt euch einfach, ich sei ein beschnittenes vergewaltigtes schwarzes lesbisches Zimmermädchen. Denn das kann per feministisch-rassistischer Definition nur die Wahrheit sprechen“

      Der war nicht schlecht *G*

      Son scheiss (Scheiss im positiven Sinn) würden Frauen nie schreiben. Deswegen mag ich auch Männer lieber

  16. Ich habe mal eine TV Dokumentation über Beschneidungen gesehen:

    1. Die meisten Beschneidungen werden von Frauen auf Wunsch von Frauen durchgeführt. Weibliche Beschneidungen sind also gelebte Frauenpower und angewandter Feminismus.

    Hier einige Bilder wie in einer indonesischen Grundschule eines Tages die Beschneiderinnen auftauchen, ohne dass die Mädchen vorher informiert wurden. Man sieht im Hintergrund noch die Schulbücher während die Schultische zu Operationstischen umfunktioniert wurden:
    http://samhindu.wordpress.com/2011/02/22/female-genital-mutilation-warning-very-graphic/

    2. Fast ausschließlich alle Beschneidungen werden von Moslems ausgeführt. Wenn man Moslems das Recht zubilligt, was auch immer aus religiösen Gründen zu machen, z.B. Schächten, männliche Beschneidung etc, dann sehe ich keinen Grund, das bei der weiblichen Beschneidung anders zu handhaben.

    3. Ein beliebter Trick ist es abzusprechen, dass die Beschneidung RELIGIÖS begründet sei. Man behauptet, das stünde nicht im Koran oder ähnliches. In Wirklichkeit steht fast gar nichts an Regularien im Koran, denn das meiste steht in den muslimischen Hadiths. Und siehe da: Beschneidung IST eine durch und durch muslimische Angelegeneheit. Der einzige Unterschied zwischen den großen moslemischen Gruppen ist der Grad an Notwendigkeit der Beschneidung. Mit anderen Worten: Ist sie nur „ehrenwert“ oder „eine absolute Notwendigkeit“?

    4. Wo immer sich Femastasen ausbreiten folgt der Islam. Deshalb führt Feminismus über kurz oder lang zu MEHR Beschneidungen.

    5. In der Sendung beklagte sich ein Muslim, dass seine zweite (beschnittene) Frau im Bett nicht so abgeht wie seine erste (unbeschnittene). Das ist ein sehr wichtiges Argument gegen die Beschneidung, denn ein Großteil der Daseinsberechtigung von Frauen ist die sexuelle Befriedigung des Mannes. Frauen wollen Kinder mehr als Männer, deshalb sind Frauen auf der Nehmerseite was Kinderwunsch angeht und müssen dem Mann dafür etwas bieten: Sex. Deshalb sind weibliche Beschneidungen wohl nur sinnvoll, wenn sie nach der Pubertät erfolgen, die Frau also schon zu orgasmen gelernt hat.

    6. Die männliche Beschneidung ist ein krimineller Akt, weil sie, im Gegensatz zur Klitorisentfernung, Gewebe entfernt, das die Eichel nährt und schützt. Die männliche Beschneidung ist also vergleichbar mit der Entfernung der Augenlider, während die die weibliche Beschneidung irgendwo rangiert zwischen Face-Lifting und dem Abschneiden eines Stückchens der Fingerkuppe des kleinen Fingers.

    7. Auch Jungenbeschneidungen werden ohne Narkose durchgeführt. Es ist also gelebte Gleichstellung.

    • „Wo immer sich Femastasen ausbreiten folgt der Islam. Deshalb führt Feminismus über kurz oder lang zu MEHR Beschneidungen.“

      „Das ist ein sehr wichtiges Argument gegen die Beschneidung, denn ein Großteil der Daseinsberechtigung von Frauen ist die sexuelle Befriedigung des Mannes.“

      „Die männliche Beschneidung ist also vergleichbar mit der Entfernung der Augenlider, während die die weibliche Beschneidung irgendwo rangiert zwischen Face-Lifting und dem Abschneiden eines Stückchens der Fingerkuppe des kleinen Fingers.“

      Oh Gott, schon wieder ein Perwoll-Waschmittel-Raucher. Das Niveau im Kommentarbereich sinkt immer mehr. Wieso lässt Christian das nur zu?

    • Aha, nach rechtsradikalen Blättchen wird jetzt die Wahrheit qua TV beschworen.

      In welchen heiligen Schriften erscheint denn das TV Programm?

      BTW du hast doch auch schon mal bei mir defizitäres Geschwätz abgelassen, gelle?

      Offenbar hat dir dein Gleichstellungsbeauftragter jetzt richtige Adresse gesagt. 🙂

  17. @zhen
    ich gebs auf. ehrlich, lern ein paar nette frauen kennen, überzeug dich selbst das intelligenz nichts ist was frauen lernen müssten wärend männer damit geboren werden.
    die ganze diskusion bezüglich der geschlechter und menstruation wird mir jetzt allmählich zu langweilig. wenn du meinst das es eine krankheit ist, bitte. bleib bei deiner meinung. am endergenis änderts sowieso nicht.
    ich will dich zwar nicht beleidigen, aber mit diskus.partnern wie dir kann ich nichts anfangen.

    • Zhen: „Das ist eben meine Erfahrung, dass mit den meisten Frauen kein Gespräch zustande kommt, das über ein rein emotionales Niveau hinauskommt. Frauen blocken das sehr schnell ab, weil sie nicht anders können oder nicht anders wollen.“

      S. Van Lure: „ich gebs auf. ehrlich, lern ein paar nette frauen kennen, überzeug dich selbst das intelligenz nichts ist was frauen lernen müssten wärend männer damit geboren werden. (…)
      ich will dich zwar nicht beleidigen, aber mit diskus.partnern wie dir kann ich nichts anfangen.“

      Ich bedanke mich für die prompte Bestätigung meiner allgemeinen Beobachtung. Damit trägst du ein weiteres Mosaiksteinchen zur Entmystifizierung der Frau bei. Oder, um es mit Nietzsche zu sagen: „Man hält das Weib für tief – warum? weil man nie bei ihm auf den Grund kommt. Das Weib ist noch nicht einmal flach.“ Und das langweilt mich wiederum.

      • „Frauen wollen soooo intelligent wirken, aber selbst ihre Argumente basieren immer auf irgendwelchem typischen Weiberkram:

        * „Zurück zu Mutti“
        * „Hast wohl keine abgekriegt“
        * „Kein Wunder, dass du keine Frau hast, hast bestimmt einen Bierbauch“

        … und etliche andere Argumente auf diesem Niveau.“

        Ja genau.

        „Hast wohl deine Tage“
        „Hast keinen abgekriegt“
        „Bist nur Feministin weil du so häßlich bist“

        sind dagegen ganz sachliche Argumente und harte Fakten auf Maskulistenniveau. Das mit der Reflexion haben Maskulisten irgendwie nicht so drauf. Sieht man immer wieder.

      • @onyx (((„„Hast wohl deine Tage“
        „Hast keinen abgekriegt“
        „Bist nur Feministin weil du so häßlich bist““)))

        1. Frauen WERDEN zu Biestern während ihrer Tage („Zyklische Blutfurien“), der Einwand von Maskulisten ist also keinesfalls von der Hand zu weisen. Im Gegensatz dazu werden Männer, die keine Frau abbekommen nicht verbittert, sondern verkümmern in Selbstmitleid. Alte Jungfern hingegen werden verbittert. Bei Frauen wäre dieses Hast-keinen-abgekriegt-Argument also durchaus angebracht.

        2. Die Weder-Fleisch-Noch-Fisch-Visage von Feministinnen, zum Beispiel der lesbischen Alice Sch. Warzer, ist eine bekannte Tatsache und wird meist von Masulisten mit Bildern unterlegt.

        3. Selbat WENN Maskulisten solche Argumente benutzen, so sind sie nur ein Nebenteil der Argumentation. Bei Frauen aber sind sie sehr häufig der Hauptteil.

      • onyx: „Ja genau.

        „Hast wohl deine Tage“
        „Hast keinen abgekriegt“
        „Bist nur Feministin weil du so häßlich bist“

        sind dagegen ganz sachliche Argumente und harte Fakten auf Maskulistenniveau.“

        Solche Sprüche habe weder ich noch sonst jemand hier gebracht. Beleidigungen gegen mich, die nur vom Thema ablenken, gab es hingegen einige.
        Außerdem ist sogar was Wahres dran, wie Frauenhaus über mir ausgeführt hat. Stimmungsschwankungen während der Tage wird ja wohl niemand bestreiten wollen. Über den Zusammenhang von Hässlichkeit, Misserfolg bei Männern, Homosexualität und Feminismus als kompensierende Hassideologie hat Christian hier auch genug geblogt.

      • @ Zhen

        *(„Hast wohl deine Tage“
        „Hast keinen abgekriegt“
        „Bist nur Feministin weil du so häßlich bist“)
        Solche Sprüche habe weder ich noch sonst jemand hier gebracht.*

        Doch, ich, heute vormittag:

        Lucia hatte gepostet:

        *…. Maskulisten Kack-Scheiß….maskulistischen Kack-Scheiß… ein frustriertes Würstchen…
        es würde ob des Maskulisten Kack-Scheißes meinen Blog verschmutzen.* ,

        und ich hab geantwortet:

        „… hast’ wohl die Mens bekommen, aber daran ist kein Mann, sondern die Natur schuld…“

        Ich hätte allerdings so aufmerksam sein sollen, mich nach einer allfälligen Diarrhoe zu erkundigen.

  18. Lieber Frauenhaus-Depp, du kriegst lediglich die Reaktion, die du verdient hast. Und wenn es lediglich Beleidungen sind, womit man dir antwortet, dann hat das zwar keine Berechtigung, aber einen guten Grund. Sachliche Diskusionen mit sachlicher Kritik sind bei einem Psychopathen wie dir völlig unangebracht.

    • Von mir aus kannst du mein Verhalten so interpretieren, wie du willst. Ich bin lieber so, wie ich bin, und nicht so, wie du es bist. Ich habe nämlich keine Minderwertigkeitskomplexe, die mich dazu verleiten, das andere Geschlecht auf ekelerrende Weise als zweitklassig zu diskriminieren, nur um mich besser zu fühlen. Ich bin lieber menschlich. Eigentlich kannst du einem echt nur leid tun.

  19. Ich find´s schade, dass bei einem ernsten Thema soviel beklopptes Zeug gepostet wird.

    @Zhen

    Ich schätze Karl Marx „Kapital“ ebenfalls, (andere Werke von ihm weniger). Schon mal darüber reflektiert, dass es dem Klassenkampf schadet, wenn du Frauen nicht als vollwertige Genossinnen ansiehst. Wenn die Arbeiterklasse nicht durch einen vulgärfeministischen Anti-Männer-Sexismus gespalten werden soll, dann wohl auch nicht durch einen vulgär-maskulistischen Anti-Frauen-Sexismus.
    In der Vielfalt feministischer Strömungen gibt es übrigens auch einige gute. Und in der Vielfalt marxistischer Strömungen einige sehr schlechte (z.B. Leninismus, Stalinismus, Maoismus, bzw. Staatssozialismus überhaupt).

    @Lucia

    Bezüglich deiner Kritik an Roslin:
    Du sprichst dich auf deinem Blog doch selbst für Frauenpornos aus und hast entsprechende Bilder am Start, die das von Roslin gepostete Bild in seinem sexuellen Gehalt übertreffen.

    http://lucia6bi.wordpress.com/2011/06/22/pornos-fur-uns-frauen/

    Zudem empfiehlst du eines der Hauptwerke des sex-positiven Feminismus:
    Nadine Strossen – Zur Verteidigung der Pornographie

    http://lucia6bi.wordpress.com/4-bucher/gesellschaftspolitisch/

    Ich habe gegen deine Frauenpornos grundsätzlich genauso wenig einzuwenden, wie gegen das von Roslin gepostete Bild. Darstellungen von Nacktheit und Sex müssen in einer freien Gesellschaft m.E. erlaubt sein. (Es gibt allerdings auch eine Reihe von Sparten der Pornographie, jenseits der gewöhnlichen, die ich tatsächlich für menschenverachtend halte und die ich verboten sehen möchte, aber das läuft nicht anhand der Achse Frauen- oder Männerpornographie.)

    @Frauenhaus

    Dir kann man ehrlicherweise einfach nur empfehlen, mal einen guten Psychotherapeuten aufzusuchen. Im besten Fall ist dein Blog ein fehlgeleiteter und zum Scheitern verurteilter Versuch einer Art Selbsttherapie, um irgendein Trauma zu überwinden, im schlimmsten Fall ist es einfach die für bestimmte Narzissten typische Menschenfeindlichkeit, die relativ willkürlich irgendeine Gruppe zum Hassobjekt erklärt, diesen Hass ideologisiert, um ein Ventil für destruktive Impulse zu finden. Dass es so was auch auf feministischer Seite gibt, macht es nicht besser. In psychodynamischer Hinsicht sind Leute wie du und besonders hasserfüllte Feministinnen ziemlich austauschbar: Verschiedene Ideologien an der Oberfläche, identische psychologische Tiefenstrukturen. Wärst du zufällig als Frau zur Welt gekommen, dann wärst du mit der identischen Psychodynamik, die du jetzt hast, zweifellos eine glühende Verehrerin von Valerie Solanas.

    Warum trollst du nicht woanders?

    • @Leszek: Genossinnen sind mir hier noch nicht begegnet, außer vielleicht Lucia, die sich als Anarchistin bezeichnet. Wenn sie wirklich Anarchie will, müsste sie jedoch ihren Männerhass ablegen.

    • Eine Psychotherapie ist für Frauenhaus echt notwendig, aber soweit wird es sicherlich nicht kommen. Offensichtlich ist ihm die Liebe und Anerkennung, die er sich tief im inneren von einer Frau wünscht, bisher verwehrt geblieben, weil er stets an vermeintlich hohen Ansprüchen und Idealvorstellungen gescheitert ist. Und nun projeziert er seine eigenen Unzulänglichkeiten auf das weibliche Geschlecht und steigert sich so sehr in einem konstruierten, verächtlichen Frauenbild rein, dass er schon selbst glaubt, was er da von sich gibt. Seine Gedankenwelt ist ausgesprochen irrational, und das ist genau die Schwäche, die er den Frauen vorwirft.

      • Naja ich hab auch ein schlechtes Frauenbild, aber das liegt nicht daran das ich schlechter Erfahrungen mit Frauen gemacht habe.

        Wie sagte ein bekannter Rapper aus Berlin:

        „Ich weiss alles über Frauen, deswegen törnen sie mich ab“

    • Och Gottchen, wie oft willst du dich noch lächerlich machen? Sogar Maskulisten können über dein Verhalten nur den Kopf schütteln, wenn diese einigermaßen gewissenhaft sind. Bist du vielleicht von deiner Mutter misshandelt und gedemütigt worden? Ich weiß, es muss echt belastend sein, wenn man seine Wut nicht dort abladen kann, wo sie hingehört. Und wo löst man solche Probleme? Richtig, bei einem kompetenten Psychotherapeuten.

    • @leszek

      „Ich find´s schade, dass bei einem ernsten Thema soviel beklopptes Zeug gepostet wird.“

      In der Tat. Bitte die Trolle nicht zu viel füttern, dann kann ich sie leichter moderieren. Bei Frauenhaus und Zhen vielleicht einfach direkt darauf hinweisen, dass man Trolle nicht füttern soll, ihre Argumente sind ja eh nur auf eben genau Trollen ausgelegt.

      • Der Gebrauch des Begriffes „Troll“ für unliebsame Ansichten ist inflationär.

        Wirklich trollig ist es allerdings, meine Kommentare zu löschen, während beleidigender Inhalt von Frauen unwidersprochen stehen gelassen wird, auf den ich geantwortet hatte.

        Damit wird dein Blog zum einseitigen Sprachrohr von feministischem Gedankengut, und du reihst dich ein in typisch linksextreme Verhaltensweisen trotz deiner hervorragenden Artikel.

  20. Solange Frauen beschnittene Penise schön, irgendwie viel besser, viel ästhetischer usw. finden, habe ich gegen die Beschneidung von Frauen nichts einzuwenden. Männern mit beschnittenem Penis, den ihre Partnerinnen gut finden, würde ich auch raten von ihren Partnerinnen im Gegenzug zu fordern sich beschneiden zu lassen.

      • Warum sollte eine Frau ein beschnittenen Penis schöner finden als einen unbeschnittenen? Von mir aus kann mein Freund seine Vorhaut da lassen, wo sie hingehört.

      • @Onyx
        Und bei der männlichen Beschneidung soll es um etwas anderes gehen? Interessant.

        Außerdem dachte ich, dass es bei der weiblichen Beschneidung auch um Schönheit geht. Zumindest in den Kulturen in denen es diese Beschneidung gibt.

        @Stephi
        K.A. Frag doch die Frauen deren Standardantwort es ist, dass sie beschnittene Penisse viel hübscher finden.

        Außerdem ist deine Bemerkung doppeldeutig. Wohin gehört denn die Vorhaut deiner Meinung nach? Dort wo sie hin gehört, an den Penis, oder, dort wo sie hin gehört, weg geschnitten in die Mülltonne?

      • Stephi:

        „Warum sollte eine Frau ein beschnittenen Penis schöner finden als einen unbeschnittenen?“

        Das Argument hört man aber leider häufiger. Auf einer Party meinte eine mal ganz ungeniert (sinngemäß) „klar würde ich das bei meinem Sohn machen, wenn ich einen hätte, sieht besser aus und ist hygienischer“. Völlig locker, nach dem Motto „ich schneid an meinem Kind rum, wie ich lustig bin“

        Auf die Frage, ob ich meinem Baby mit dem Bunsenbrenner dann auch den Popo verschönern darf, weil ich das halt so schöner finde und es ja nur kurz weh tut, hab‘ ich bis jetzt noch keine souveräne Antwort erhalten.

      • @ goofos
        „Und bei der männlichen Beschneidung soll es um etwas anderes gehen? “

        Hast du doch gerade behauptet. „Frauen, die einen beschnittenen Penis schöner finden“, sollen sich deiner Meinung nach auch beschneiden lassen. Deine Worte.

      • „@ goofos
        „Und bei der männlichen Beschneidung soll es um etwas anderes gehen? “
        Hast du doch gerade behauptet. „Frauen, die einen beschnittenen Penis schöner finden“, sollen sich deiner Meinung nach auch beschneiden lassen. Deine Worte.“
        Ich bin gegen männliche Beschneidung (damit es nun mal klar ist). Ich kann aber von einem Mann berichten, dem als Jungen da etwas angeschnitten wurde, weil (keine Ahnung…). Seine sexuelle Lust wurde dadurch nicht beschnitten!

      • @Onyx
        Deinen Konter verstehe ich nun wirklich nicht. Ergibt wirklich absolut keinen verwertbaren Sinn. Aber ich bin wohl nicht Frau genug um das verstehen zu können. Starosczyk hat wiederum darin irgendeinen Sinn erkennen können, auch wenn ihre Antwort für mich wieder keinen Sinn ergibt.

        @Starosczyk
        „Ich kann aber von einem Mann berichten, dem als Jungen da etwas angeschnitten wurde, weil (keine Ahnung…). Seine sexuelle Lust wurde dadurch nicht beschnitten!“

        Und wie war er?

        Aber abgesehen davon, warum werden Kinder beschnitten? Im späteren Verlauf haben sie sicherlich keinen Vergleich dazu wie es unbeschnitten ist. Da muss man dann wohl Unterscheiden zwischen Lust haben und der Empfindung die man letztendlich dabei hat. Die Wissenschaft, auf die ich mich verlassen muss wenn ich nicht einen unumkehrbaren Vergleich wagen möchte, besagt eben, dass es mit einem beschnittenem Penis nicht besser und intensiver sein kann, sondern genau das Gegenteil zutrifft.
        Die wichtigere Frage ist also nicht ob seine Lust beschnitten wurde, sondern ob sein Empfinden beschnitten wurde.

      • Nö wieso.

        Ich finde beschnittene Frauen toll. Sieht ästhetischer aus. Über Geschmack lässt sich nicht streiten.

        Werf ich jetzt einfach mal so in die Runde.

        Was ich mich frage: Wie soll man als Mann ohne Vorhaut wichsen???

        Das geht doch gar nicht, wenn nichts da ist was man hin und her schieben kann.

    • @Goofos

      „Wohin gehört denn die Vorhaut deiner Meinung nach?“

      Natürlich am Penis, vorausgesetzt, sie engt nicht ein und bereitet einen Mann keine Probleme und Schmerzen.

      @Ketcar

      Ich finde das ekelhaft. Wer sein Kind lediglich aus ästhetischen Gründen beschneiden lässt, begeht eindeutig Körperverletzung, weil keine medizinische Notwendigkeit vorliegt. Das sollte wohl jedem klar sein.

    • Und weil es bescheuerte Frauen gibt, die nix daran finden kleine Jungs zu beschnippeln muss nix gegen Beschneidung von Frauen tun. Es gibt auch viele Männer, die nix gegen Beschneidung von Jungs (oder Mädchen) haben. Sollen wir jetzt also auch gegen die net vorgehen. Am besten wir lassen also alles so wie es ist! *kopfschüttel*

      Es sind übrigens meistens die Vertreter des eigenen Geschlechts, die die Genitalbeschneidung fördern. Von daher sollten die Frauen auf die Frauen und die Männer auf die Männer einwirken.

      Ich finde übrigens den beschnittenen Penis meines Ehemanns (er hatte als Kind eine böse, schon entzündete Phimose) schön. Nicht wegen oder trotz Beschneidung sondern einfach so. Glücklicherweise kommt mein Mann nicht auf solch beknackte Ideen wie du. Naja ich könnte dann noch mit meiner OP-Narbe kontern, die er so süß findet …

      Vielleicht kommst du ja auf die Idee, dass Frauen an ihrem Partner einen beschnittenen Penis schön finden, weil er Teil ihres Partners ist und nicht weil er beschnitten ist.
      (Wobei ich nicht ausschließe, dass es dumme Kühe gibt, die es rein aus ästhetischen Gründen besser finden, aber blöde Menschen findet man immer, sonst wären Schönheitskliniken nicht so erfolgreich!)

    • @Binchen
      „Es sind übrigens meistens die Vertreter des eigenen Geschlechts, die die Genitalbeschneidung fördern. Von daher sollten die Frauen auf die Frauen und die Männer auf die Männer einwirken.“

      Begründung? Es ist doch etwas seltsam warum nur Frauen auf Frauen und Männer auf Männer einwirken sollten und dürften.

  21. Ich finde Beschneidung menschlicher Organe grundsätzlich falsch. – Es mag bei bestimmten Fällen medizinisch zwingend sein (???) Mir stellt sich die Frage: wieso es an sich richtig und wichtig sein sollte, dass das weibliche Organ „Klitoris“, das für das Lust-Empfinden des weiblichen Menschen zuständig ist, abgeschnitten werden soll? Mit meinen Untersuchungen der Religion und Kultur könnte ich mir denken, dass dahinter bestimmte Gruppen wie z. B. die Bibel-Verfechter ca. 600 v. Chr. (lt. Gerda Weiler) dahinter stehen. Schließlich ist die Bibel aus meiner Sicht frauen-feindlich und legitimiert so einiges!

    Ich habe einen Film über Mädchen-Beschneidung gesehen. Es handelte sich um eine Volks-Gruppe, die matriarchale Hintergründe hat. Das passt mir nicht in den Kopf (dachte ich). Und eine alte Frau hat in dem Film die Mädchen beschnitten. Ich stellte mich kühl, indem ich mir sagte: Die patriarchalische (kulturelle) Verformungen, die vor ca. 5000 Jahren angefangen hat, hat nicht halt an der Grenze dieses Völkchens gemacht. Sie tragen auch die Spuren des Patriarchats! Wenn ich Patriarchat sage, bewege ich mich nicht auf der wütenden Jagt hinter einer Männer-Horde, sondern sehe, was alles als Kultur verkauft wird.

    • @staro
      „Mit meinen Untersuchungen der Religion und Kultur könnte ich mir denken, dass dahinter bestimmte Gruppen wie z. B. die Bibel-Verfechter ca. 600 v. Chr. (lt. Gerda Weiler) dahinter stehen. Schließlich ist die Bibel aus meiner Sicht frauen-feindlich und legitimiert so einiges“
      Im Christentum gibt es keine Weibliche Beschneidung.

      “ Die patriarchalische (kulturelle) Verformungen, die vor ca. 5000 Jahren angefangen hat, hat nicht halt an der Grenze dieses Völkchens gemacht. “
      Du meinst, die Erhöhung der Frau über den Mann. Das hat nämlich vor 5000 Jahren angefangen. Hast du dir mal überlegt, das das Matriachat doch nicht so dolle ist, wie du es dir vorstellst, das in dem Beschneidungsmatriachat es schon immer so gewesen ist, ohne „Patriachalischen“ Einfluss?

      • @staro
        „Woher hast Du diese Informationen?“
        Habe ich dir in einem anderen Thread schon gepostet, aber du bist nicht darauf eingegengen. Vor 5000 Jahren haben die Menschen hier angefangen Ackerbau zu betreiben, damit einher ging eine erhöhte Stellung der Frau, weil der Boden quasi als Mutterleib angenommen worden ist. Deshalb hatten die Kelten auch eine Muttergöttin und bei den Germanen vor dem Eintreffen der Römer Freya die wichtigste Göttin. Ich sage doch, das eure Matriachatslehre nur so von Wiedersrprüchen zur belegten Geschichtsschreibung trieft.

        „Nein, dafür wird die Frau dort als die Magd des Herren vorgeste

        Von welchem Herrn? Dem Besitzer eines Landstück? Dann passt das doch, wo ist das Problem. Ein Mann war ein Knecht.

        “ ist entzückend!“
        Ich verweise auf El Macho

      • @staro
        „Ist doch nicht verwerflich, wenn „Boden quasi als Mutterleib angenommen worden ist“ – oder“
        Nein, ist es nicht, habe ich auch nicht behauptet. Es ist nur ein Wiederspruch zu eurer Matriachat/Patriachat These.

      • Imion

        „Es ist nur ein Wiederspruch zu eurer Matriachat/Patriachat These.“

        Das musst Du unbedingt ausführlicher formulieren. Und denke daran, für Deine Zitate stehst Du auch grade.

    • Sprich: irgendwie müssen die Männer schuld sein, auch wenn es keinerlei Beleg dafür gibt.

      Ihr solltet wirklich mal zur Kenntnis nehmen, was Frau Ahmadu, die sich als afrikanische Feministin versteht, dazu sagt:

      „In Sierra Leone, women’s initiation is highly organized and hierarchical: the institution itself is synonymous with women’s power, their political, economic, reproductive and ritual spheres of influence. Excision, or removal of the external clitoral glans and labia minora, in initiation is a symbolic representation of matriarchal power. … So, contrary to much of the rhetoric of the anti-FGM campaigns, the female sex and female sexuality are not oppressed in, through or by these ritual practices. On the contrary, female sexuality and reproductive powers are celebrated and reified in the masquerades, as the origins of creation, of nature and of culture, and feared as potent weapons of death and destruction.“

      http://humandevelopment.uchicago.edu/publications/shweder/Disputing%20The%20Myth%20of%20the%20sexual%20dysfunction%20of%20cicumcised%20women.pdf

      Sprich: Genitalverstümmelung ist Ausdruck von weiblicher, matriarchaler Macht. Dem ist wirklich nichts hinzuzufügen.

      • El macho

        O git o git!

        Und dies stimmt aus deinem Mund el macho? „Sprich: Genitalverstümmelung ist Ausdruck von weiblicher, matriarchaler Macht. Dem ist wirklich nichts hinzuzufügen.“

      • @El Macho:

        Fatima muss die härteste Form ertragen. Sie ist 8 Jahre alt, Muslimin, lebt in der Danakilwüste, Äthiopien. Sie wird pharaonisch verstümmelt. Wie ihre Spielkameradinnen. Laila zum Beispiel, die seitdem nie wieder gesprochen hat. Stumm seit elf Wochen. Ein Drittel der Mädchen wird nie wieder sprechen. Tod durch Verbluten, schätzt die UNO.

        Vier Erwachsene haben Mühe, die um ihr Leben strampelnde Fatima zu halten. Die Rasierklinge raubt die Klitoris, die Schamlippen, alles, unbarmherzig. Auch die Seele. Das Vertrauen in das Leben. Auch das Vertrauen zu den Erwachsenen, deren Hände die Schreie ersticken. Fatima ist ohnmächtig. Die Scheide wird verschlossen. Mit Akaziendornen. Wie ein Reißverschluss. Gnadenlos. Die Schenkel werden umwickelt.

        Nach vier Wochen sind die Wundränder zusammengewachsen. Was Fatima bleibt, ist eine Öffnung, klein wie ein Reiskorn. Ab jetzt dauert das Urinieren eine halbe Stunde. Die Regelblutung zwei Wochen. Wenn sie Kinder haben will, wird sie aufgeschnitten. Bei der Geburt noch einmal das Messer. Dann die erneute Verschließung.

        Folter lebenslänglich.

        http://www.target-human-rights.de/HP-01_genitaleVerstuemmelung/u1-1_dasVerbrechen/index.php

        Diese Beschreibung macht wohl unmissverständlich deutlich, dass das, was Fumaria Ahmadu in dem rechtsradikalen Blättchen The patriotic vanguard von sich gibt, im Sinne der rechtradikalen Konservativen manipuliert ist. Wenn nicht so gar gänzlich erfunden wurde, denn es ist ja wohl mehr als unwahrscheinlich, dass sich eine Frau freiwillig so brutal verstümmeln lässt.

        Wer das glaubt, sollte sich mal besser selbst fragen, warum er das glaubt. Und mit Verlaub ist dein Beleg gegenüber den 4 Organisationen die ich oben verlinkt habe sowieso unglaubwürdig, wenn er bei so einem Thema mit Hurra Gebrüll anfängt.

        http://www.thepatrioticvanguard.com/article.php3?id_article=2434

      • „Diese Beschreibung macht wohl unmissverständlich deutlich, dass das, was Fumaria Ahmadu in dem rechtsradikalen Blättchen The patriotic vanguard von sich gibt, im Sinne der rechtradikalen Konservativen manipuliert ist.“

        Im Gegensatz zu einer Hilfsorganisation für Menschrechte mit Spendenlink auf ihrer Homepage. Die sind natürlich viel glaubwürdiger und manipulieren nicht zu ihrem Vorteil…

        Inzwischen glaube ich den NGO’s kein Wort mehr, ich behaupte die Story um Fatima ist frei erfunden. Diese NGO’s können uns schließlich alles mögliche erzählen wie schrecklich es in den Ländern zugehen mag, was für schreckliche Dinge dort geschehen und wo die durch Spendengelder finanzierte Hilfe der NGO’s ganz dringend nötig ist. Aber wer von uns kann schon nachprüfen ob an dieser Story irgendetwas dran ist, ob es diese Fatima überhaupt gibt und ob die Hilfe der NGO’s dort jemals in der Form, für die man gutgläubig gespendet hat, ankommt? Niemand.

        Und du machst nun auch noch kostenlose Schleichwerbung für die. Wie selbstlos.

        Oder wie blöd, wolltest sicherlich nur etwas aufzeigen, hättest stattdessen aber auch einfach nur ein Werbeplakat hier rein posten können.

      • @ Lucia

        *dass das, was Fumaria Ahmadu in dem rechtsradikalen Blättchen The patriotic vanguard von sich gibt, im Sinne der rechtradikalen Konservativen manipuliert ist.*

        Wie kommst Du nur darauf, dass The Patriotic Vanguard eine rechtsradikale Zeitung sei?

        Weil sie Patriotic Vanguard heißt?

        Ist einer weitgereisten Linksradikalen denn so gründlich entgangen, dass für 95 % der Menschheit Patriotismus/Ethnozentrismus die natürlichste Sache der Welt ist, auch für Linke?

        Erkläre einem französischen Kommunisten, er sei kein Patriot und er wird Dich mit seiner trikoloren Amtsschärpe erdrosseln wollen.

        So er Amtsträger ist.

        Nur für unsere abgehobene, weiße, bis zurm Selbsthass dekadente westliche, besonders deutsche, intellektuelle linke „Elite“ ist Patriotismus/Ethnozentrismus rechts, gar rechtsradikal.

        Die sich deshalb auch nicht behaupten, nicht reproduzieren kann und darum bald Geschichte sein wird.

        Wie ich fürchte, mitsamt der Gesellschaft, die sie zu belehren und zu kujonieren versucht via politischer Korrektheit.

        So wie ich das sehe, ist der Patriotic Vanguard eher linksliberal als rechts.

        http://www.thepatrioticvanguard.com/

  22. „Frauen kultivieren die Periode ganz gezielt“

    Dazu noch eine kleine Anmerkung: Das ist wohl eine historische Konstante, wenn man B. Hamann, „Elisabeth. Kaiserin wider Willen“ glauben darf. „Allerhöchstdieselbe“ hat (auch) damit gearbeitet, um sich unliebsamen Verpflichtungen represäntativer Art zu entziehen.

  23. „Von mir aus kannst du mein Verhalten so interpretieren, wie du willst. Ich bin lieber so, wie ich bin, und nicht so, wie du es bist. Ich habe nämlich keine Minderwertigkeitskomplexe, die mich dazu verleiten, das andere Geschlecht auf ekelerrende Weise als zweitklassig zu diskriminieren, nur um mich besser zu fühlen. Ich bin lieber menschlich. Eigentlich kannst du einem echt nur leid tun.“

    dito

  24. Anhand der fantasierten biologischen Überlegenheit des Mannes kann es hier wirklich niemanden überraschen, dass die Beschneidung von Jungs eine Körperverletzung ist, die von Mädchen aber durch irgendwelche Rituale passieren, die mangels fundierter Nachweise reine Erfindungen sind. Ein einziges patriotisches Blättchen ändert daran auch nichts, und ob es rechts oder links ist, auch nicht.

    Dass Fakten wie bspw., die Entfernung der Vorhaut die männliche Sexualität nicht unmöglich macht, das zu nähen der Vagina aber definitiv die Weibliche, werden mit der üblichen kenntnislosen Dummheit verdrängt.

    Genauso wie die Tatsache, dass in europäischen Ländern die Vorhaut meistens wegen mangelnder Hygiene entfernt werden muss. Denn das Smegma welches ein talgiges Gleitmittel ist, kann durch mangelhafte Hygiene zur Entzündung der Vorhaut (Phimose) führen, die dadurch so verengt wird, sodass sie entfernt werden muss.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Phimose

    Aber das spielt für euch Maskulisten alles keine Rolle, denn euch geht es nicht darum Tatsachen anzuerkennen, sondern nur darum eure angebliche Diskriminierung durch Frauen mit allen Mitteln zu beweisen.

    Erbärmlicher geht’s wohl nicht mehr.

    • „Dass Fakten wie bspw., die Entfernung der Vorhaut die männliche Sexualität nicht unmöglich macht, das zu nähen der Vagina aber definitiv die Weibliche, werden mit der üblichen kenntnislosen Dummheit verdrängt.“

      Genau dies bestreiten die afrikanischen Frauen, s. oben verlinkter Artikel. Die würden deine Äußerung als typisch westlichen Kulturimperialismus sehen, der ihnen vorschreiben will, was sie zu fühlen haben, Dummerchen.

      Leg dich wieder hin.

      • El macho

        o „„Dass Fakten wie bspw., die Entfernung der Vorhaut die männliche Sexualität nicht unmöglich macht, das zu nähen der Vagina aber definitiv die Weibliche, werden mit der üblichen kenntnislosen Dummheit verdrängt.“
        Genau dies bestreiten die afrikanischen Frauen, s. oben verlinkter Artikel. Die würden deine Äußerung als typisch westlichen Kulturimperialismus sehen, der ihnen vorschreiben will, was sie zu fühlen haben, Dummerchen.
        Leg dich wieder hin.“

        Als ich noch studiert habe, hatte ich Stimmen vernommen, die für das edle Ziel der Wissenschaft anstanden… Wie ist es mit der „üblichen kenntinslosen Dummheit genauer?

    • „Genauso wie die Tatsache, dass in europäischen Ländern die Vorhaut meistens wegen mangelnder Hygiene entfernt werden muss. Denn das Smegma welches ein talgiges Gleitmittel ist, kann durch mangelhafte Hygiene zur Entzündung der Vorhaut (Phimose) führen, die dadurch so verengt wird, sodass sie entfernt werden muss.“

      Wenn die Entfernung medizinisch notwendig und verhältnismäßig ist und mit Einwilligung des Betroffenen erfolgt, ist dagegen gar nichts einzuwenden. Dass die Vorhaut routinemäßig nach der Geburt entfernt wird, kannst du nicht auf mangelnde Hygiene und Entzündungen zurückführen. Die wird gesunden Säuglingen nämlich ohne medizinischen Grund einfach so abgeschnitten. Jeder Mensch sollte das Recht auf körperliche Unversehrtheit und Selbstbestimmung über seinen Körper haben. Männliche und weibliche Zwangsverstümmelung ist damit nicht kompatibel und deshalb, aus gutem Grund, in Deutschland auch verboten. Welche mittelalterlichen Trottel willst du eigentlich für dein Terror-Matriarchat gewinnen?

    • Möööp wieder falsch!!!

      Die Vorhäute von Jungs werden im Westen, aus rein wirtschaftlichen Gründen „geerntet“, um daraus Anti-Faltencremes für die holde Weiblichkeit, herzustellen.

      DAS ist ein Fakt.

      Und die Femanzen rechtfertigen das auch noch, obwohl diese Scheinargumente von wegen Hygiene längst widerlegt ist.

      Widerliches Pack. Als Frau würde ich mich in Grund und Boden schämen.

    • @ Lucia

      *Genauso wie die Tatsache, dass in europäischen Ländern die Vorhaut meistens wegen mangelnder Hygiene entfernt werden muss. Denn das Smegma welches ein talgiges Gleitmittel ist, kann durch mangelhafte Hygiene zur Entzündung der Vorhaut (Phimose) führen, die dadurch so verengt wird, sodass sie entfernt werden muss.*

      Das ist Unsinn.

      Die meisten Beschneidungen sind medizinisch nicht indiziert, erfolgen aus reigiösen Gründen (Moslems, Juden, afrikanische religiöse Traditionen).oder in den USA, um die Masturbation der Knaben zu erschweren (Kellogg et al.).

      Phimosen lassen sich meist durch nichtchirurgische Behandlung lösen.

      Dazu muss ich nicht die Vorhaut amputieren und dabei Säuglinge/Kinder vermeidbaren Qualen/Gesundheitsrisiken/Lebensgefährdungen aussetzen.

      Zudem ist die Vorhaut ja nicht zufällig Bestandteil der männlichen Anatomie, sondern hat eine Funktion, die wir, wie immer beim menschlichen Körper, erst unvollkommen und in Ansätzen kennen.

      Aber immerhin.

  25. @ Roslin und die ganzen anderen fertigen hier:

    „So wie ich das sehe, ist der Patriotic Vanguard eher linksliberal als rechts.“

    Der Flirt mit Kulturrelativisten, die „why understanding culture matters in the first place“ für ihren Standpunkt erklären ist vor allem LINKS.

    Mit dieser Haltung kann ich auch Kannibalismus und Menschenopfer an Huitzilopochtli begegnen. Wenn ich einen an der Murmel habe.

    Nicht umsonst wollen einige Feministinnen (Ayaan Hirsi Ali z.B. verabschiedete sich in den Niederlanden von den Sozialdemokraten zur rechtsliberalen VVD) nichts mehr mit der Linken zu tun haben.

    Hierzulande unter Linken auch als „Kolonial-“ oder „Riefenstahlfeministinnen“ bekannt.

    In einer Kultur in denen Menschen der Tod droht, wenn sie mit der Kultur brechen, werden uns die Frauen, die dort befragt werden, sicher nicht sagen, wenn mit ihrer Mumu nicht mehr alles in Ordnung ist.

    Und dass ihr diesen Müll hier verlinkt und euch aus allen politischen Richtungen das ekligste hinauspickt, ist mal wieder bezeichnend.

    @Lucia:

    Hör einfach auf, dich mit diesem Abgrund auseinanderzusetzen. Wenn es denen wirklich darum ginge, dass Jungenbeschneidung geächtet und gesetzlich verboten gehört, gäbe es keine Notendigkeit Mädchenbeschneidung zu relativieren.

    • Hör einfach auf, dich mit diesem Abgrund auseinanderzusetzen. Wenn es denen wirklich darum ginge, dass Jungenbeschneidung geächtet und gesetzlich verboten gehört, gäbe es keine Notendigkeit Mädchenbeschneidung zu relativieren.

      Das ist das letzte Mal, weil ich deinem Zitierten noch zu stimmen musste.

    • Es ist doch, wieder mal so, dass es eher umgekehrt ist.

      Mir ist es auch langsam egal ob irgendwelchen Büchsen die Mumu abgeschnitten wird.

      Ausserdem sidn die Täter Frauen. Das ist eine Interne Angelegenheit.

    • @ Ketcar

      Sicher sind Kulturrelativisten im Westen links, das muss aber nicht für eine Zeitung in Sierra Leone gelten, die eine Kulturrelativistin (?) zu Wort kommen lässt.

      Wobei ich mich frage, ob man Fuambai Ahmadu als solche einordnen kann, denn sie artikuliert nur die Überzeugung der Mehrheit der einheimischen Frauen in Sierra Leone als im Westen ausgebildete Frau, die aber immer noch an den Traditionen ihres Herkunftslandes festhalten will.

      Diese Zeitung in Sierra Leone könnte tatsächlich die sierra-leonische Rechte vertreten, die konservativ an den einheimischen Sitten und Gebräuchen festhalten will.

      Ein Überfliegen der Artikel deutet aber eher auf eine linksliberale Ausrichtung hin.

      Davon völlig abgesehen, ist es wichtig, auch der Befürworterinnen der Beschneidung zu hören.

      Wie sonst sollte ich denn verstehen können, warum so viele afrikanische Eltern die Beschneidung ihrer Töchter (und Söhne) wollen.?

      Mir bliebe dann ja nur, sie für fühllose Barbaren zu halten.

      Jedoch auch diese Eltern lieben ihre Kinder, wollen ihren Kindern zunächst einmal nichts Böses, also muss ich wissen, was sie treibt, welche religiösen/magischen Vorstellungen ihrem Handeln zugrundeliegen, warum diese Motive so mächtig sind, so persistent.

      Dazu muss ich den Befürwortern zuhören, ohne ihnen deshalb zuzustimmen.

      Ich kann trotzdem dafür eintreten, die Beschneidung in dem Rechtsraum, in dem wir souverän sind, zu verbieten und in dem Rechtsraum, in dem sie Verantwortung tragen, für eine Beendigung dieser barbarischen, qualvollen Praxis eintreten, bei Mädchen UND Jungen gleichermaßen.

      Was erwachsene, mündige Menschen mit ihren Genitalien anstellen, muss ich denen überlassen.

      Ihnen zuzuhören, sie zu Wort kommen zu lassen, heißt nicht, ihnen zuzustimmen.

    • @ Ketcar

      * Wenn es denen wirklich darum ginge, dass Jungenbeschneidung geächtet und gesetzlich verboten gehört, gäbe es keine Notendigkeit Mädchenbeschneidung zu relativieren.*

      Es sind hier im Westen vor allem auch FeministInnen, die die Jungenbeschneidung relativieren.

      Und das MIT Unterstützung der medialen und politischen Eliten des Westens.

      Schließlich werden Mädchen im Westen vor Beschneidung geschützt, Jungen ausdrücklich nicht.

      Typisch für das feministisch-femizentrische Verständnis von GLEICHberechtigung.

    • Und dass ihr diesen Müll hier verlinkt und euch aus allen politischen Richtungen das ekligste hinauspickt, ist mal wieder bezeichnend.

      Yepp! Wo immer und wann immer die Heilige Mumu entweiht wird, darf absolut nicht rrre-la-ti-vierrrt weerrr-den!

  26. Kulturrelativismus spielt innerhalb linker Diskurse insbesondere im Poststrukturalismus und im Multikulturalismus eine wichtige Rolle. Im klassischen Marxismus und Anarchismus gibt es dagegen keinen Kulturrelativismus.
    Eine enorm starke Rolle spielt der Kulturrelativismus dagegen in den Theorien der Neuen Rechten.

    http://www.amazon.de/Kritik-Menschenrechte-Alain-Benoist/dp/3929886197/ref=sr_1_1?s=books&ie=UTF8&qid=1317407105&sr=1-1

    Aber ob nun linker oder rechter Kulturrelativismus: Kulturrelativismus ist eine Geisteskrankheit!

    • Aber ob nun linker oder rechter Kulturrelativismus: Kulturrelativismus ist eine Geisteskrankheit!

      @ Leszek

      Was genau verstehst Du unter Kulturrelativismus? Ich vermute, Du ärgerst Dich über die Verharmlosung (Relativierung als Verharmlosung) von Verbrechen, die als kulturelle Praxen bestehen.

      • @ Peter

        Ich verstehe darunter eine politisch korrekte Form des Moralrelativismus, durch die das universalistische Moralverständnis des klassischen linken Denkens ausgehebelt wird. Die Idee der „Gleichwertigkeit aller Menschen“ (und die darauf fußenden Forderungen nach Gleichberechtigung und Menschenrechten) wird ersetzt durch die Vorstellung einer „Gleichwertigkeit aller Kulturen“ samt aller in ihnen enthaltenen Wertvorstellungen und Praktiken.

        Statt Gleichwertigkeit der Menschen also Gleichwertigkeit der Kulturen – damit ist das moralische Fundament klassischen linken Denkens aber effektiv zerstört und jede Diskriminierung und Menschenrechtsverletzung (z.B. weibliche oder männliche Genitalverstümmelung) kann dann legitimiert werden, (genauso wie jede andere Form von Ausbeutung und Unterdrückung soweit sie nur als dem Wertesystem einer bestimmten Kultur als inhärent angesehen wird.)

        Eine lesenswerte anarchistische Kritik am Multikulturalismus findet sich hier, ich kopiere mal die entscheidenden Passagen raus:

        http://internationalworkersassociation.blogspot.de/2011/02/multikulturalismus-diversitat-und.html

        Diese neue Orthodoxie argumentierte für die Akzeptanz der Gleichheit aller Kulturen und Lebensstile und gegen jeden unabhängigen und universellen Standpunkt, der in der Lage ist die Ansprüche der einzelnen Kulturen zusammenzufassen. Verschiedene Menschen und Kulturen haben verschiedene Werte, Glauben und Wahrheiten, von denen jede als legitim zu betrachten sei. Doch dieser Versuch war von Anfang an mit Makeln behaftet. Wenn es wahr ist, dass jede Perspektivierung aus partikularen Ansichten und deren historische Praxis zusammengesetzt ist, dann muss dies für den multikulturalistischen Versuch ebenso gültig sein.

        Jede Kultur und jeder Lebensstil soll mit dem gleichen Respekt behandelt werden, so wird argumentiert. Aber wie soll das funktionieren? Um alle mit dem gleichen Respekt zu behandeln müssen wir die einen mit den anderen vergleichen. Der Idee des Multikulturalismus nach hieße das, unseren Standpunkt auszuschließen. Das Prinzip der Verschiedenheit ist nicht in der Lage, Standards zu vermitteln, die uns dazu nötigen die Verschiedenheit des anderen zu respektieren. Auf welcher Grundlage können wir ihren Respekt und sie unseren verlangen? Es ist sehr schwer gegenüber Unterschieden respektvoll zu sein, ohne dabei Prinzipien der Gleichheit oder der sozialen Gerechtigkeit anzusprechen.

        Die Idee der Gleichheit rührt von dem Umstand her, das Menschen politische Wesen sind. Als solche besitzen wir die Fähigkeit verschiedene Kulturen zu erschaffen; das bedeutet aber nicht, dass alle Kulturen gleich sind. Wenn die Idee der Gleichheit aller Menschen durch die Idee der Gleichheit aller Kulturen ersetzt wird, schließt das die Möglichkeit sozialer Gleichheit völlig aus. Es ist eine entscheidende Fähigkeit der menschlichen Entwicklung, dass wir soziale, moralische und technischen Fortschritt zustande bringen, Ideen erschaffen, die nicht einfach nur unterschiedlich, sondern manchmal einfach besser sind (manchmal auch schlechter), als die vorangegangener Generationen oder anderer Kulturen.

        Die Anhänger des Multikulturalismus nötigen uns jede Absicht auf Veränderung und Entwicklung zu ignorieren und sie stattdessen durch die Notwendigkeit des Respekts für andere Kulturen zu ersetzen, unabhängig welcher, so dass die von ihnen vertretenen Traditionen gestärkt und nicht kritisiert werden. Warum sollte ich Kulturen respektieren, deren Ansichten meiner Auffassung nach reaktionär und manchmal sogar verachtenswert sind? Warum sollte man sich mit rückständigen, frauenfeindlichen und homophoben Positionen bestimmter Religionen arrangieren? Warum sollen wir nicht nach vorne sehen, in eine Zeit wenn diese Kulturen verschwunden sein werden, genau wie wir uns danach sehnen, dass kapitalistische, faschistische und autoritäre Gesellschaften endlich der Vergangenheit angehören. Wie kann ich sie respektieren ohne dabei meine eigenen Standpunkte zu diskreditieren?

        Verschiedenheit an sich, ist nicht automatisch gut. Es ist notwendig, denn es versetzt uns in die Lage verschiedenen Werte, Glauben oder Lebensweisen zu vergleichen und darüber zu entscheiden was besser oder schlechter ist. Es erlaubt uns in den politischen Dialog einzutreten und für einen universellen Wertekanon zu argumentieren, durch den Freiheit und Gleichheit erblüht und der gleichzeitig verschiedene Lebensweisen beinhaltet, die sich nicht notwendigerweise widersprechen. Das Versagen des Multikulturalismus besteht darin, dass er Dialoge und Diskussionen verhindert und außerdem die Beurteilung bestimmter Werte im Namen von „Toleranz“ und „Respekt“ erschwert. Durch ihn werden nicht die Vorteile kultureller Diversität gestärkt, sondern die Menschen werden ermutigt intolerante Positionen noch hartnäckiger zu verteidigen.

        • @ Leszek

          * durch den Freiheit und Gleichheit erblüht *

          Freiheit und Gleichheit erblühen aber nicht einfach gleichzeitig und aus sich heraus.

          Sie sind antagonistisch..

          Mehr Freiheit führt NOTWENDIGERWEISE zu mehr Ungleichheit.

          Mehr Gleichheit hat weniger Freiheit zur Voraussetzung.

          Weil Menschen nun mal ncht gleich sind.

          Lasse ich sie frei, ergibt sich zwangsläufig Ungleichheit.

          Mehr Gleichheit erreiche ich nur, wenn ich die Freiheit mancher einschränke.

          Oder aller.

          Es ist also immer ein Abwägen, ein Lavieren nötig.

          Zuviel Freiheit ist von Übel, weil sie zuviel Ungleichheit pfoduziert, die wiederum für zuviel Spannung innerhalb einer Gesellschaft sorgt, für zuviel Unfrieden, Aggresssion Kriminalität bis hin zu Revolution und Bürgerkrieg.

          Zuviel Gleichheit ist von Übel, weil das ein zu starkes Einschränken der Freiheit erzwingt, die Motivation vieler, gerade Leistungsstarker, zu sehr dämpft, wodurch ALLE ärmer werden, der Fortschritt sich in Stagnation und Rückschritt verwandelt.

          „Die Dosis macht das Gift“ – wieder einmal.

      • Freiheit und Gleichheit erblühen aber nicht einfach gleichzeitig und aus sich heraus.

        @ Grand Duc de Dic Duc Dac

        Der libertäre Freiheitsbegriff ist inhaltslos. In libertären Theoriegebilde ist Freiheit ein materielles Gut, das man sich erwerben muss. In letzter Konsequenz führt der Libertarismus zwangsläufig zur Plutokratie.

        @ Leszek

        Der Knackpunkt liegt eben darin, diese universalistischen Werte zu formulieren.

        Ich habe mich auf meinen Reisen durch den Maghreb oft mit jungen Männern über politische Themen unterhalten. Eine Auffassung, die mir oft begegnet ist die Überzeugung, dass die westliche Kultur eine Kultur im Niedergang sei, und zwar trotz ihrer bemerkenswerten technisch-wissenschaftlichen Leistungen. Begründet wird diese Auffassung durch Hinweise auf zahlreiche Symptome, die nach Ansicht dieser jungen Männer einen kulturellen Zerfall anzeigen. Als Beispiele sei hier der Zerfall der Familien, die Entsolidarisierung, die legalisierte Prostitution etc. genannt.

        Wie auch immer: Es ist offensichtlich schwer für sich eine kulturelle Führerschaft zu fordern, wenn in den Augen anderer der Westen als eine zerfallende, als eine sich im Niedergang befindende Kultur wahrgenommen wird. Deine Auffassung aber läuft im Prinzip darauf hinaus, einen kulturellen Führungsanspruch des Westens zu postulieren. Das ist in der Realität auch genauso der Fall. Der Westen, also im Wesentlichen die USA und Europa wähnen sich als die Kulturnationen dieser Erde, als die Lehrmeister, als leuchtende Vorbilder. Diese Position ist aber bloss Ausdruck unserer wirtschaftlichen Stärke, nicht einer moralischen Überlegenheit.

  27. Pingback: Beschneidung von minderjährigen Jungen strafbar « Alles Evolution

    • Warum sollten Jungen nicht beschnitten sein?
      Ich denke für den Schutz von Frauen (Gebär
      mutter halskrebs) sollte es eine Beschneidungs
      pflicht für Männer geben!

        • Wieso nicht? Klar meint sie das ernst.

          Feministin halt. Hauptsache den Frauen geht es gut auch auf Kosten von männlichen Kindern.

          Gleich mal abfotographiert als Beweis wie männerfeindlich Femanzen sind.

          Ich dachte erst Troll…

          Aber hab eben im Emma Forum gelesen das dort eine Feministin genau dasselbe fordert.

          Ihr widert mich nur noch an…

      • Ich bin hier erstmal etwas skeptisch, ob es sich überhaupt um eine Feministin handelt. Der Beitrag von „Feministin 123“ ist eigentlich selbst für viele Radikalfeministinnen zu blöd.

        Ein paar Daten zur Zirkumzision, der verbreitetsten Form männlicher Genitalbeschneidung:

        – In den USA werden ca. 60% aller männlichen Säuglinge beschnitten
        – Komplikationen reichen von ästhetisch unbefriedigenden Ergebnissen über Penisverlust bis zum Tod. Die genaue Komplikationsrate ist aufgrund unzureichender wissenschaftlicher Erfassung nicht bekannt, wird aber auf zwischen 2 % und 10 % geschätzt.
        – Ca 200 männliche Säuglinge sterben alleine in den USA jedes Jahr an Komplikationen der Genitalbeschneidung.

        Und das sind die Daten allein für die USA, da kann man sich vorstellen, wie die Situation diesbezüglich in sogenannten Dritte Welt-Ländern ist.

        – Folgen der Zirkumzision können laut den bisherigen Forschungsbefunden sein: sichtbare Narben, Erektionsprobleme, Biegung des erigierten Penis durch ungleichmäßig weggeschnittene Haut, Schmerzen und Blutungen bei einer Erektion, schmerzhafte Hautbrücken, Deformation der Eichel, wiederkehrende unspezifische Harnröhrenentzündungen, sexuelle Dysfunktionen unterschiedlicher Art, verschiedene psychische Probleme.

        Alle genannten Infos sind tatsächlich aus zwei FRAUENRECHTLICHEN Standardwerken zur Genitalbeschneidung, die jeweils auch ein Kapitel zur männlichen Beschneidung beinhalten:

        Hanny Lightfood-Klein – Der Beschneidungsskandal, Kapitel 8. Männliche Beschneidung, S. 147 – 171

        und

        Terres Des Femmes (Hg.) – Schnitt in die Seele – Weibliche Genitalverstümmelung – Eine fundamentale Menschenrechtsverletzung, 24. Kapitel, S. 269 – 295

        Tim Hammond – Der Zusammenhang zwischen weiblicher und männlicher Genitalverstümmelung

        I

        • Und da Bilder mehr sagen als tausend Wort, hier eine US-Normalbeschneidung.

          http://video.google.com/videoplay?docid=-6584757516627632617

          Die Haut des Kleinen verfärbt sich dunkel aufgrund des Sauerstoffmangels (Schreien).

          Wie kann man es rechtfertigen, das einem wehrlosen Säugling anzutun?

          Wenn der Eingriff doch dem Kind nicht nützt, nihts heilen, keinen Schaden beheben muss?

          Sondern nur einen Schaden verursacht.

          Allein der Schmerz, von lebenslang sich auswirkenden Komplikationen oder gar Todesfällen ganz zu schweigen.

          Hier einige US-Ärzte zur Jungenbeschneidung

          Die, das sollte man auch noch erwähnen, ein umsatzträchtiges Geschäft ist für Kliniken/Chirurgen.

          Bis hin zur Verwendung von Babyvorhäuten für kosmetische Produkte (Antifaltencreme, u.a. von Oprah Winfrey beworben).

        • Nö leider kein Troll. Eher typische Feministin.

          Lese mal im Emma Forum unter LG Köln Beschneidung.

          Da findest du noch üblere Sachen.

  28. dein problem ist dass du die evolution nicht verstehst.
    der mensch ist nämlich mehr mit den bonobo äffchen verwand als mit den agrressiven schimpansen.
    früher waren die menschen auch keine jäger sammler gesellschaften sondern sammler – jäger gemeinschaften.
    nur 30% der nahrung stammte von der jagd. nicht jeder mann war ein jäger und manche frauen gingen jagen (archelogische grabfundungen)
    es gab keine gewalt (knochen wiesen keine spuren von gewalt auf! das kam erst mit dem patriachat)
    noch heute ist so dass in matrilokalen gesellschaften es keine gewalt gibt.
    die natur oder besser gesagt die evolution scheißt drauf wer der vater ist. es ist eig auch besser wenn die frau mit verschiedenen männer sexuellen kontakt gibt, somit gibt es einen spermien konkurrenzkampf!!!!!
    wenn jeder man eine frau abbekommt sogar jeder trottel nur weil er sich eine kaufen kann dass ist komplett gegen die evolution.
    sorry aber du hast wohl noch nicht gerafft. die frau wählt den mann aus! the woman do the choosing!
    das ist nun mal so. die natur ist halt matrilinear ausgerichtet.
    beim patriachat braucht der mann immer gewalt denn er muss immer gegen die natur kämpfen. er ist so abhängig von der frau dass er sie komplett mittellos machen muss damit eine frau bei ihm bleibt (in matrilokalen gesellschaften gibt es keine ehe!)
    eins muss mann sich aber fragen wieso sind männer immer so agrressiv? je patriachaler die gesellschaft desto agrressiver?
    hat agrression mit glück und zufriedenheit zu tun?
    denn mann müsste ja eig davon ausgehen dass das patriachat das paradies für männer ist
    …..

    http://www (.) amazon (.) de/Die-Erfindung-G%C3%B6tter-Politischen-Theologie/dp/3837032728

    • @ sarah

      Der Mensch ist vor allem mit dem Menschen verwandt, weshalb menschlciches Verhalten vor allem durch das Studium von…kass mich überlegen, …ja, von menschlichem Verhalten erfasst werden kann.

      Menschlches Verhalten gleicht nun aber mehr dem von Schimpansen als dem von Bonobos.

      Unser Sexualverhalten ähnelt übrigens am ehesten dem von Gorillas.

      Hätte es beim Menschen in großem Umfange Spermienkonkurrenz gegeben über längere Zeit, müssten Menschenmänner größere Hoden/Penisse haben, denn deren Größe zeigt das Ausmaß der Spermienkonkurrenz an.

      Bonobomännchen haben daher die größten Hoden (erlauben hohe Spermienzahlen pro Ejakulation – gut für das Gewinnen in der Spermienkonkurrenz) und Penisse (große Penisse erlauben das tiefe Plazieren des Spermas im Genitaltrakt der Frau und das effektive „Herauspumpen“ des Konkurrenzspermas von Vorgängern) aller Primaten.

      Gorillas, bei denen die Weibchen von den Silberrücken so streng bewacht werden, dass sie kaum Gelegenheit haben, „fremd“ zu gehen, gibt es demzufolge kaum Spermienkonkurrenz, weshalb Gorillas die kleinsten Hoden/Penisse aller Primaten haben.

      Der Menschenmann liegt nun mit seiner Hoden-/Penisgröße ein Drittel Weges vom Gorilla entfernt hin auf den Bonobo zu, also wesentlich näher am Gorilla als am Bonobo.

      Das zeigt an, dass Menschenfrauen wesentlich weniger promisk sind als Bonoboweibchen (oder Schimpansenweibchen), aber deutlich promisker als Gorillaweibchen.

      Du bist es, die von Evolution offensichtlich keine Ahnung hat.

      Denn „schisse“ die Natur auf den Vater, gäbe es keine Eifersucht bei Männern UND FRAUEN, gäbe es keine die Paarbindung unterstützenden Hormone.

      Von Geschichte hast Du leider auch keine Ahnung – mit anderen Worten: beste Voraussetzungen für femiistische Überzeugungen.

      *gewalt auf! das kam erst mit dem patriachat*

      Ah ja.

      Und wann kam das Patriarchat?

      Was war vor dem Patriarchat?

      Du scheinst das zu wissen.

      Woher?

      Im übrigen gibt es auch extrem gewalttätige matrilineare Gesllschaften mit sehr mächtigen Frauen – Beispiel: die Irokesen, für ihre aggressive „imperialistische“ Politik, ihre Eroberungskiriege und ihre grausamen Foltermethoden berüchtigt, gerade auch bei ihren indianischen Nachbarn. Sie scheuten sich nicht, trotz „Matriarchat“, ganze Völker auszurotten.

    • @ Sarah

      Was bist Du doch für eine einfältige Tusse! Hat Dir das schon mal jemand gesagt?

      es gab keine gewalt (knochen wiesen keine spuren von gewalt auf! das kam erst mit dem patriachat)

      Die edlen Wilden. Ja nee, ist klar, die lebten im Paradies bis zum Sündenfall.

      wenn jeder man eine frau abbekommt sogar jeder trottel nur weil er sich eine kaufen kann dass ist komplett gegen die evolution.

      Humm, ein bisschen braun steht der Feministin, ein bisschen Eugenik, ein bisschen Sozialdarwinismus und Faschismus, und fertig ist der Matriarchatsquark.

      Du bist dumm. Ist so, ist eine nüchterne Feststellung, nicht charmant, aber wahr. Das wird Dir nur selten an den Kopf geworfen, weil Du eine Frau bist.

      • @ Meister Peter

        *Du bist dumm. Ist so, ist eine nüchterne Feststellung, nicht charmant, aber wahr. Das wird Dir nur selten an den Kopf geworfen, weil Du eine Frau bist.*

        Ja, die Höflichkeit kluger Männer gegenüber Frauen – ein echtes Problem.

        Aber ein unüberwindbares.

        Sie sind mir da ein leuchtendes Vorbild!

    • „dein problem ist dass du die evolution nicht verstehst.“

      Du verstehst hier vieles nicht. Sorry, aber das ist mein Urteil als Dipl.-Biol., der in einer der drei Diplomprüfungen über Männchen und Weibchen geprüft wurde.

      „der mensch ist nämlich mehr mit den bonobo äffchen verwand als mit den agrressiven schimpansen.“

      Genetische Verwandtschaft ist eine Sache, die man von Ähnlichkeiten im Sexualverhalten unterscheiden muss. Das schaffst Du offensichtlich nicht. Mehr genetische Verwandtschaft muss nicht (sondern KANN lediglich) gleichbedeutend sein mit mehr Übereinstimmung im Sexualverhalten. Hallo!

      „früher waren die menschen auch keine jäger sammler gesellschaften sondern sammler – jäger gemeinschaften.
      nur 30% der nahrung stammte von der jagd. nicht jeder mann war ein jäger und manche frauen gingen jagen (archelogische grabfundungen)“

      Tut kaum was zur Sache. Stimmt weitgehend, hängt aber von der Jahreszeit und dem Nahrungsangebot ab, welche Arten da noch leben, usw.

      „es gab keine gewalt (knochen wiesen keine spuren von gewalt auf! das kam erst mit dem patriachat)“

      Eine Art ganz ohne Gewalt? Das kann kaum bis gar nicht sein, außer bei nichttierischen Lebensformen. Gewalt kam erst durchs Patriarchat und nicht durch unsere Instinkte? Warum gibt es dann bei so vielen Tierarten Gewalt?

      „noch heute ist so dass in matrilokalen gesellschaften es keine gewalt gibt.“

      Der Satz ist so „wirklichkeitsnah“ wie Science Fiction. Und er trieft vom Mythos der friedlichen Frau. In Matrilokalen Gesellschaften gibt es viel seelische Gewalt gegen Männer, weil dort biologisch bedingte Männchen-Weibchen-Konflikte ziemlich zugunsten der Frau gelöst werden, z. B. im Bezug darauf, dass es oft Kuckuckskinder gibt.

      Und es gibt in solchen Gesellschaften keine Gewalt und Frauen und Gewalt Frauen oder Männer gegen Kinder? Glaub ich jetzt einfach mal nicht!

      „die natur oder besser gesagt die evolution scheißt drauf wer der vater ist.“

      Die Natur scheißt auf gar nichts. Das können nur Menschen!

      In der Natur haben sich bei Männchen viele Verhaltensweisen entwickelt, die der Steigerung der Vaterschaftssicherheit dienen. Mateguarding zum Beispiel, und Mechanismen der postkopulatorischen Konkurrenz, zu der die Spermienkonkurrenz gehört. Dazu gehört auch der postkopulatorische Pfropfen, der die Funktion eines Keuchheitsgürtels hat.

      „es ist eig auch besser wenn die frau mit verschiedenen männer sexuellen kontakt gibt, somit gibt es einen spermien konkurrenzkampf!!!!!“

      Deine vielen Ausrufungszeichen machen diesen Beitrag nicht besser. Ja, polyandrische verpaarungen führen u. a. zur Spermienkonkurrenz. Bei Arten mit Polyandrie wird die Polyandrie dadurch, dass Weibchen in Sachen Spermienkonkurrenz starke Söhne haben „wollen“, durch Selektionsdruck gefördert, denn Sex mit vielen Männchen hintereinander ist in der Tat die einzige Erhebungstaktik des Weibchens, um Männchen mit durchsetzungsstarkem Sperma zu „casten“.

      Aber: Polyadnrische Verpaarungen sind nicht besser oder schlechter als monnadrische, sondern haben eine Kosten-Nutzenbilanz für Weibchen, die insgesamt besser oder schlechter ausfallen kann als als die Bilanz monandrischer Verpaarungen. Polyandrische Weibchen leben meist nicht so lange, sie geraten im falle mancher Art mit Männchen aneinander, also bei Arten, wo die Polyadnrie noch nicht so etabliert ist und sich die Männchen noch mit Gewalt gegen wehren, Weibchen haben durch Polyandrie ein größeres Risiko, an Geschlechtskrankheiten zu erkranken, und vor allem: Bei polyandrischen Arten gibt es nie oder fast nie feste Partnerschaften, weil die Vaterschaftssicherheit zu gering ist.

      Polyandrie KANN für Weibchen gut sein, muss dies aber nicht.

      „wenn jeder man eine frau abbekommt sogar jeder trottel nur weil er sich eine kaufen kann dass ist komplett gegen die evolution.“

      Tierrische Verhaltensweisen sind wie menschliche nie gegen die Natur, sondern gehören zu ihr. Auch dann, wenn sich das Männchen gerade hinsichtlich biologisch bedingter Interessenskonflikte gegen das Weibchen durchsetzt. Dass das Weibchen gegen das Männchen gewinnt, gehört auch zur Natur.

      Wenn Du der Meinung bist, dass nicht jeder Mann, aber jede Frau, eine mitkriegen sollte, dass der Trottel leer ausgehen soll aber die Trottelin nicht, ist das nicht nur zutiefst männerfeindlich, sondern ein naturalistischer Fehlschluss. Du bist eine Biologistin!

      „sorry aber du hast wohl noch nicht gerafft. die frau wählt den mann aus! the woman do the choosing!“

      Das hat der Herr Roslin schon lange gerafft! Du schließt daraus, dass das Weibchen i. d. R. wählt, dass es so sein soll! Wieder ein naturalistischer Fehlschluss.

      Und dass die frau mehr Wahlmöglichkeiten hat, ist ein großes Privileg. Sie ist eben insgesamt nicht benachteiligt.

      „das ist nun mal so. die natur ist halt matrilinear ausgerichtet.“

      Die Natur ist weder matrilinear noch patrilinear ausgerichtet. Du verstehst die Biologie nicht!

      „beim patriachat braucht der mann immer gewalt denn er muss immer gegen die natur kämpfen.“

      Es gibt eben biologisch bedingte Interessenskonflikte zwischen den Geschlechtern. Wenn der Mann dabei die Frau besiegt ist das so natürlich und unnatürlich wie ein Sieg der Frau gegen den Mann.

      Mate guarding, feste Paarbindungen und die Abhängigkeit des Weibchens vom Männchen bei der Versorgung ist übrigens nicht unnatürlich, sondern kommt oft vor in der Natur. Was weder dafür, noch dagegen spricht.

      „er ist so abhängig von der frau dass er sie komplett mittellos machen muss damit eine frau bei ihm bleibt (in matrilokalen gesellschaften gibt es keine ehe!)“

      Einige Männer müssen das, andere nicht.

      „eins muss mann sich aber fragen wieso sind männer immer so agrressiv?“

      Sie sind gar nicht so aggressiv im Vergleich zur Frau. Und wenn, kann es daran liegen, dass sie durch die evolutive Vergangenheit an eine starke intrasexuelle Konkurrenz angepasst sind oder auch daran, dass Männer oft von klein auf so schlecht behandelt werden, dass es sie aggressiv macht. (Beschneidung, Wehrpflicht usw.)

      „je patriachaler die gesellschaft desto agrressiver?“

      Teils, teils.

      „hat agrression mit glück und zufriedenheit zu tun?“

      Natürlich nicht. Aggressiv wird ein Mensch, weil ihm jemand wehgetan hat, weil er unterdrückt wird. Es ist KEIN Trieb.

      „denn mann müsste ja eig davon ausgehen dass das patriachat das paradies für männer ist“

      Nein, es hat Vor- und Nachteile für Männer. Die Nachteile überwiegen zumindest für rangniedrige, junge Männer.

      • Es soll natürlich heißen:

        „Und es gibt in solchen Gesellschaften keine Gewalt unTER Frauen und Gewalt Frauen oder Männer gegen Kinder? Glaub ich jetzt einfach mal nicht!“

  29. @sahra
    „manche frauen gingen jagen (archelogische grabfundungen)“
    Nein, ist wieder so ein Feministischen Amenmärchen bzw. wird da was zusammengestückelt.

    „es gab keine gewalt (knochen wiesen keine spuren von gewalt auf! das kam erst mit dem patriachat)“
    Auch wieder Falsch, schon vorher gab es Kämpfe zwischen stämmen.

    „noch heute ist so dass in matrilokalen gesellschaften es keine gewalt gibt.“
    Sicher?

    „wenn jeder man eine frau abbekommt sogar jeder trottel nur weil er sich eine kaufen kann dass ist komplett gegen die evolution.“
    Tjaja, hauptsache die Frau bekommt ihren Alpha, hauptsache der Frau geht es gut. Dieser weibliche Egoismus ist ja weitreichend bekannt.

    „sorry aber du hast wohl noch nicht gerafft. die frau wählt den mann aus!“
    Eigentlich nicht, eigentlich nehmen die weibchen jeden der vorbei kommt, aus der eigenen Art.

    „beim patriachat braucht der mann immer gewalt denn er muss immer gegen die natur kämpfen. “
    Und wie kämpft der pöhse pöhse Mann gegen die Natur? Und wie machen es Matriachate besser?

    „er ist so abhängig von der frau dass er sie komplett mittellos machen muss damit eine frau bei ihm bleibt (in matrilokalen gesellschaften gibt es keine ehe!)“
    Nö, Frauen waren nie mittellos. In matriachaten wird aber der Mann mittellos gemacht, denn die Männer müssen das erwirtschaftete an die Frau abgeben. Warum haben Frauen eigentlich so viel Angst vor Männern?

    „eins muss mann sich aber fragen wieso sind männer immer so agrressiv? je patriachaler die gesellschaft desto agrressiver?“
    Nö, ganz im gegenteil. Testosteron macht nicht aggressiv. Und würden Matriachate dort vorkommen, wo es etwas besonderes zu holen gibt, dann würden diese auch Kämpfen.

    Sach mal, wann beginnt bei dir eigentlich das Patriachat?

  30. “Nein, ist wieder so ein Feministischen Amenmärchen bzw. wird da was zusammengestückelt.“
    keine feministinnen sondern die grabfunde in catal hüyük!
    manche frauen besaßen jagd utensilien! manche männer nicht! die gräber waren sehr individuell. das ist besonders denn in älteren patriachalischen gesellschaften wären die gräber immer gleich!!!
    männer waffen frauen schmuck
    in mtrilokalen gesellschaften nicht dort sind die gräber individuell zum leben der gestorbenen person angepasst! die gräber waren unter den betten der leute. das heißt man hat auf die toten geschlafen (ahnenkult) bedeutet aber auch dass die menschen damals weniger angst vor dem hatten. der ist ja manchmal bei uns sehr präsent.

    “Auch wieder Falsch, schon vorher gab es Kämpfe zwischen stämmen.“
    nein das patriachat entwickelte sich vor ungefähr 10000-4000 jahren. knochen befunde in städten die matrilokal waren beweisen!!!! dass es dort keine gewalt gab!! ebenfalls besaßen die stadte keine mauern keine rüstungen oder sonst irgendeinen schutz von außen.
    du kannst das verneinen wie du willst aber das sind nun mal die archelogischen befunde auch wenn viele männer das nicht wahr haben wollen.
    ebenfalls war die kindersterblichkeitsrate bei weitem niedriger als in den patriachalischen geselllschaften.

    “Sicher?“
    http://www (.) spiegel (.) de/panorama/gesellschaft/matriarchat-maenner-leben-besser-wo-frauen-das-sagen-haben-a-627103.html

    “SPIEGEL ONLINE: Was hat Sie am meisten erstaunt?

    Coler: Dass in der matriarchalen Gesellschaft keine Gewalt existiert. Ich weiß, das gleitet schnell in eine Idealisierung ab – jede menschliche Gesellschaft hat ihre Probleme. Aber den Mosuo-Frauen leuchtet einfach nicht ein, warum Konflikte mit Gewalt gelöst werden sollen. Da sie bestimmen, streitet niemand. Schuld- oder Rachegefühle kennen sie nicht, es ist einfach eine Schande, sich zu streiten. Sie schämen sich dafür, und es droht ihnen dann sogar der Verlust ihres sozialen Ansehens.“

    interessant ist dass es in mehreren noch heute existierenden matrilokalen gesellschaften das konzept der schuld nicht existiert. das kam dann wohl erst im patriachat. wenn man das konzept der schuld versteht (welches immer gebraucht wurde für die weibliche sexualität) dann weiß man es war nur ein machtmittel! um die weibl sexualität zu unterdrücken.

    “Tjaja, hauptsache die Frau bekommt ihren Alpha, hauptsache der Frau geht es gut. Dieser weibliche Egoismus ist ja weitreichend bekannt.“
    ich schreibe hier öffentlich gegen den trottel mit viel geld der sich frauen kaufen kann (was typisch im patriachat ist denn männer besitzen teilweise so welche sexuellen minderwertigkeitskomplexe (sie sind sexuell abhängig von der frau)das sie dann nur noch in der lage sind sexuellen selbstbewusstsein zu entwickeln wenn sie “über“ der frau stehen. eig armsehlig) naja warum du jetzt auf einmal mit nem alphadog kommst versteh ich nicht. scheinst wohl schlechte erfahrung gemacht zu haben. aber du solltest wissen es sind mehr männer die alphadogs hinterherrennen als am ende frauen….

    “Eigentlich nicht, eigentlich nehmen die weibchen jeden der vorbei kommt, aus der eigenen Art.“
    der mann ist in jedem patriachalischem system sexuell abhängig (eig ziemlich paradoy wenn man so bedenkt je mehr der mann die weibl sexualität kontrollieren darf je mehr ist er sexuell abhängig….. auch interessant je mehr die männer die weibl sexualität kontrollieren dürfen je mehr sind sie agrressiv…..interessant eig müssten die afghanen doch die glücklichsten männer auf der welt sein und sattdessen jagen sie sich selbst in die luft….)

    • @sahra
      „keine feministinnen sondern die grabfunde in catal hüyük!
      manche frauen besaßen jagd utensilien! manche männer nicht! die gräber waren sehr individuell. das ist besonders denn in älteren patriachalischen gesellschaften wären die gräber immer gleich!!!
      männer waffen frauen schmuck
      in mtrilokalen gesellschaften nicht dort sind die gräber individuell zum leben der gestorbenen person angepasst“
      Tja, dumm nur, das die catalhüyük kein matriachat waren und die Wandmalereien nur Männer beim Jagen zeigen, von Jagdwaffen in Frauengräbern ist erst gar nicht die Rede:

      http://de.wikipedia.org/wiki/%C3%87atalh%C3%B6y%C3%BCk
      „Vor allem die vielen weiblichen anthropomorphen Figurinen erweckten schon frühzeitig das Interesse feministischer Forscher. In der Matriarchatsforschung wird Çatalhöyük deshalb immer wieder als Beispiel für eine matriarchale Kultur genommen, in der die Geschlechter gleichberechtigt lebten. In der Vor- und Frühgeschichtsforschung finden diese Theorien jedoch nur wenig Rückhalt[5] und gelten als widerlegt.[6]“

      „Die Fundkontexte der Figurinen deuten eine Bedeutung bei der Getreidewirtschaft oder -lagerung an und stehen damit im Gegensatz zu den männlichen Darstellungen etwa der Jagdszenen in der Wandmalerei“

      Na, mal wieder ein Versuch der Feministischen Geschichtsverfälschung?

      „nein das patriachat entwickelte sich vor ungefähr 10000-4000 jahren. knochen befunde in städten die matrilokal waren beweisen!!!! dass es dort keine gewalt gab!“

      Ach, jetzt sind es auf einmal 10000 bis 4000 Jahre, interessant. Zum ES ist interessant, das zu diesem Zeitpunkt die STellung der Frau eine überhöhung erfahren hat, wie passt das zu einem Patriachtat?

      Im übrigen gibt es genügend funde, die belegen, das zu diesem Zeitpunkt auch Gewalt geherrscht hat: http://www.pm-magazin.de/r/geschichte/gewalt-der-steinzeit

      „ebenfalls besaßen die stadte keine mauern keine rüstungen oder sonst irgendeinen schutz von außen.“
      Weil diese noch nicht erfunden waren, was kein Beleg dafür ist, das es keine Gewalt gegeben hat, wie geschrieben, die Schädelfunde sind eindeutig, das es Gewalt gegeben hat.

      „ebenfalls war die kindersterblichkeitsrate bei weitem niedriger als in den patriachalischen geselllschaften.“
      Aha, und wie kommst du darauf?

      Du hast bei dem Spiegel Artikel was vergessen:

      „SPIEGEL ONLINE: Und wenn es für ein Problem keine Lösung gibt?

      Coler: Dann wird jedenfalls nicht gestritten. Die Frauen bestimmen, wo es lang geht. Manche tun es etwas bestimmter, manche etwas freundlicher. Es sind starke Frauen, die klare Anweisungen erteilen. Von einem Mann wird erwartet, dass er es eingesteht, wenn er mit einer Sache nicht fertig geworden ist. Er wird nicht ausgeschimpft oder bestraft, sondern behandelt wie ein kleiner Junge, der seiner Aufgabe nicht gewachsen war.“

      Ah, also eine Tyranei der Frauen, sehr schön. Aber wo ist das Gewaltfrei? Diese Frauen handeln mit Psychischer Gewalt.

      „interessant ist dass es in mehreren noch heute existierenden matrilokalen gesellschaften das konzept der schuld nicht existiert“
      Aber nur, weil der Mann eingestehen muss, das er mit der Sache nicht fertig geworden ist, upps, doch ein Schuldeingeständnis.

      „(welches immer gebraucht wurde für die weibliche sexualität) dann weiß man es war nur ein machtmittel! um die weibl sexualität zu unterdrücken.“
      Die weibliche Sexualität wurde nicht mehr unterdrückt als die Männliche. Es ist also wieder mal völliger Blödsinn den du schreibst.

      „(was typisch im patriachat ist denn männer besitzen teilweise so welche sexuellen minderwertigkeitskomplexe (sie sind sexuell abhängig von der frau)das sie dann nur noch in der lage sind sexuellen selbstbewusstsein zu entwickeln wenn sie ”über” der frau stehen.“
      Nein, es sind Frauen die Sex zur Ware machen, nur deshalb müssen Männer Sex kaufen. Frauen könnten auch Sex umsonst anbieten.

      „aber du solltest wissen es sind mehr männer die alphadogs hinterherrennen als am ende frauen….“
      Genau, sieht man ja an den Boy bands.

      „der mann ist in jedem patriachalischem system sexuell abhängig“
      Nö. Gegenbeispiel, Griechen.

      „interessant eig müssten die afghanen doch die glücklichsten männer auf der welt sein und sattdessen jagen sie sich selbst in die luft….)“
      Du hast echt null plan oder? Du weist, das das extremisten sind, die eine Minderheit stellen? Offenbar nicht.

      • „Weil diese [Rüstungen] noch nicht erfunden waren“
        Durch sämtliche Zeitalter hindurch haben die Menschen versucht, sich im Krieg durch Rüstungen zu schützen. Die Vermutung liegt nahe, dass dies auch in der Vor- und Frühgeschichte so war. Allerdings waren die damaligen Rüstungen wohl nicht aus Metall, sondern aus Leder, Schilf oder Leinen, sie sind also verrottet. Ein prominentes Beispiel für eine Rüstung, die definitiv existierte, aus einem verrottenden Stoff bestand und von der es heute deshalb kaum Funde gibt, ist der griechische Linothorax.

        • Nein, zuerst wurde sich durch Schilde geschützt und nicht durch Rüstungen, siehst du auch heute noch bei Afrikanischen Stämmen. Genauso auch in Europa. Erst nach und nach wurden Techniken für eine Körperpanzerung entwickelt, wie die Grieschiche Leinenrüstung, die, nebenbei gemerkt, extrem geil ist.

          Und es ist relativ gesichert, das keine Rüstung jemals aus Leder bestanden hat.

        • „siehst du auch heute noch bei Afrikanischen Stämmen.“
          Wie es früher war, sieht man heute nicht mehr.

          „Und es ist relativ gesichert, das keine Rüstung jemals aus Leder bestanden hat.“
          Ich kenne welche.

        • @haselnuss
          „Wie es früher war, sieht man heute nicht mehr.“
          Doch, da diese auch ihre Kriegertradition fortgeführt haben, und diese tragen keine Rüstungen, ebenso in Europa die Kelten und Germanen, immer das gleiche Spiel, zuerst Schilde und dann Rüstungen. Und in der Zeit, die Sahrea annimmt, eben max. Schilde.

          „Ich kenne welche.“
          Ohne das es dazu Archäologische Funde gibt? Und was für einen Sinn macht eine Lederrüstung? Der aufwand und die Materialkosten sind viel zu hoch.

        • @ Imion

          Natürlich gab es Lederpanzer, z.B. bei den Chinesen:

          *Initially, armour was exclusively for nobles. The earliest known armour used by the warriors of the Shang dynasty was light plated armour made from turtle shells tied together with cords. Later, bronze and leather armour was introduced, and simple one-piece breastplates, coat of plates and lamellar cuirasses began to appear. Most of these were highly elaborate and decorated, and were often very heavy. The majority of noblemen fought mounted on war chariots, so the weight of the armour was not a major factor in its construction.*

          http://en.wikipedia.org/wiki/Chinese_armour

        • Da irrst du dich Imion: Die Samurai Rüstungen waren aus Leder.

          Hat damit zu tun das die Schwerter eher weniger wuchtig aber viel Schärfer waren. Unsere Ritter keulten sich mehr mit den Schwerten.

        • @haselnuss
          Du kannst ja mal auf meine berechtigten Fragen eingehen. Wie wärs. Selbst bei Wiki steht drin, das es keinerlei Archäologische Funde gegeben hat. Und ein Schild ist keine Rüstung.

          @alexander
          Waren das Komplette Rüstungen aus gehärtetem Leder, oder war Leder nur ein Bestandteil, so wie bei manchen Kettenhemden, die Ringe auf Leder aufgenäht waren?

        • @tino
          „Die einfachsten Yorois bestanden hauptsächlich aus Baumwolle und Leder.“
          http://de.wikipedia.org/wiki/Japanische_R%C3%BCstung

          Ist keine reine Lederrüstung, sondern aufgebaut, wie ein Gambeson, und keiner würde auf die Idee kommen, einen Gambeson als Leinenrüstung zu bezeichnen.

          Leder ist immer nur ein Teil der verwendeten Materialien, aber eine Reine Lederrüstung, gab es nicht.

          „Hat damit zu tun das die Schwerter eher weniger wuchtig aber viel Schärfer waren. Unsere Ritter keulten sich mehr mit den Schwerten.“
          Jup. Hängt mit dem Kettenhemd zusammen 🙂

    • – „nein das patriachat entwickelte sich vor ungefähr 10000-4000 jahren. knochen befunde in städten die matrilokal waren beweisen“
      Städte, wie…? Was beweist, dass das Patriarchat vor 10k – 4k Jahren entstand?

      – „ebenfalls war die kindersterblichkeitsrate bei weitem niedriger als in den patriachalischen geselllschaften.“
      Und warum?

      – „du kannst das verneinen wie du willst aber das sind nun mal die archelogischen befunde auch wenn viele männer das nicht wahr haben wollen.“
      Gibt es dazu eine seriöse Quelle?

      – Die Musuo-Frauen, die heute leben, sind kein Beweis dafür, dass in allen jemals existierenden matrilokalen Kulturen Gewaltlosigkeit herrschte. Selbst wenn es bei den Musuo „keine Gewalt“ gibt, was ich bezweifle.

    • @ Sarah

      Coler ist kein wissenschaftlich arbeitender Anthropologe, sondern (leider) Arzt, der dänikenlike Sensationsbücher schreibt, die den Matriarchatsseligen gut verkäuflich sind.

      http://es.wikipedia.org/wiki/Ricardo_Coler

      So gibt es bei den ach so friedlichen Mosuo die Todesstrafe für Vergewaltigungen.

      Preisfrage: Warum gibt es in der Rechtstradition die Todesstrafe für ein Verbrechen, das es doch im Matriarchat gar nicht geben kann?

      Kriegerisch mussten die Mosuo nicht sein, denn bei ihnen ist weder etwas zu holen noch etwas zu verteidigen, außerdem übernahm das der Mosuoadel, den die Kommunisten rückstandsfrei beseitigten.

      Der Adel war übrigens patriarchal organisiert und förderte wohl gerade darum das Matriarchat der Untertanen – die waren so besquemer zu halten.

      Fiel dem matriarchatsseligen, sprachunkundigen, fremden Herrn Coler sicher nicht auf.

      Solche schmucken Details verschweigt der Herr Coler.

      Wenn er sie denn überhaupt bemerkt.

      Macht sich ja auch nicht so gut.

      Ebensowenig gut macht sich, dass die Mosuokultur zerfällt, weil die jungen Leute, Männer UND Frauen, in die benachbarten, wohlhabenderen, zivilisatorisch höher entwickelten, patriarchaleren Dörfer/Städte abwandern.

      Preisfrage: Warum tun die das, wenn die Zustände im Mosuoreich so paradiesisch sind, wie der Herr Coler meint?

      Weitere Preisfrage: Warum wandern nicht Menschen ein in’s Paradies, wenn’s dort so paradiesisch ist?

      Aber die Mosuodörfer leiden nicht an Zuwanderung, sondern an Abwanderung.

      Wenn sie eine Mauer bauen müssten, dann müssten sie die Minenfelder auf IHRER Seite verlegen.

      Moment…., das hatten wir doch schon mal.

      Da haben uns auch viele erzählt, wie paradiesisch die Zustände jenseits der Mauer seien, viele, die zurückkamen, um HIER Bücher zu verkaufen, die aber nicht DORT bleiben wollten.

      Wie der Herr Coler.

  31. “Und wie kämpft der pöhse pöhse Mann gegen die Natur? Und wie machen es Matriachate besser?“

    ich spreche hier nicht von den bösen männern. ich finde männer nciht böse viele von ihnen sind aber auf dem irrweg. ich hoffe ich werde es leicht erklären:

    ich glaube in wirklich wünscht sich der mann nur dass die frau ihn begehrt und sich um ihn kümmert auch dass die frau ihn mit voller lust sexuell begerht. das problem diese wünsche zerstört sich der mann von selbst.
    nehmen wir das beispiel sexualität.
    von klein auf lernen mädchen sich für ihr genital schämen zu müssen jungs bringt man stolz bei. auch die feindliche darstellung von sex gegen die frau bewirkt dass die weibliche sexualität an vitalität verliert!
    zb hat man herausgefunden dass frauen bei attraktiven männern sexuell reagieren aber sie bermerken es nicht! die angst und die scham die frauen beigebracht wird gegenüber ihrer eigenen sexualität bewirklt so dass frauen an lust verlieren. dies wiederum führt aber dazu das männer sehr sexuell abhängig sind denn im gegensatz zu frauen ist die männlcihe sexualität nicht gesellschaftlich sanktioniert ganz im gegenteil. sex steht auch als zeichen von männlichkeit viele merken dass noch nicht einmal bewusst aber ihre lust am sex wächst ebenso nicht aufgrund weil sie eine schöne sexuelle erfahrung haben wollen sondern sie brauchen das einfach auch nur zur bestätigung… das problem hier wird die männliche sexualität überfordert. denn eine männlkiche sexualität kommt nicht zum zug wenn es im gegenzug keine weibliche sexualität gibt. und die gibt es nicht denn die weibliche wird wie gesagt nicht gefördert sondern mit scham sanktioniert. somit begeben sich männer in einer spiralen der abhängigkeit der wiblichen sexualität (wahrscheinlich deswegen auch die angst vor ihr)
    das problem dieses weckt agrression da es wider der patriachalischen idee von männlichkeit ist und von der männlichen sexualität denn im patriachat gilt die männliche sexualität als stärker und überlegen im gegensatz zu der weiblichen desweiteren bedeutet männlcihekit die komplette unabhängigkeit vom weiblichen und überlegenheit.
    dieses ist jedoch niemals realisierbar
    männer und frauen sind immer voneinander sexuell abhängig das ist die natur! in gesellschaften in denen der mann die wibliche sexualität kontrolliert ist er paradoxer weise noch mehr sexuell abhängig.
    somit ist die weibl sexualität eine ständige gefahr für die patriachalische idee der männlcihkeit und der männlichen sexualität.
    deswegen bauen viele männer einen hass auf die weib sexualität auf den sie selber manchmal gar nicht merken!
    sie selber denken sie sind das arme würstchen der weibl sexualität und ein opfer von ihr. diese männliche opferwahrnehmung sieht man ganz deutlich bei adam und eva! heute fühlen sich die männer opfer des feminismus damals fühlten sich die männer als opfer der eva aber eig fühlen sich männer als opfer der weib sexualität! aufgrund ihrer abhängigkeit!
    das problem ist so entwickelt sich die männliche sexualität auf eine destruktive art und weise. sie baut sich mit hass und neid auf und entwickelt ein begehren das weibliche zu zerstören. deswegen zeigt sich die männlcihe sexualität oft auch so agrressiv und zerstörerrisch.
    nun bedeutet sex nicht mehr leben schaffen, lebendigkeit, gegenseitiger respekt, innerliches wachsen usw sondern zerstörung!und erniedrigung des weiblichen!
    dieses wiederum führt noch mehr zur sexuellen abhängigkeit des mannes.
    ich denke das sollte klar sein!nicht nur die sexuelle abhängigkeit sondern auch nicht auf eine frau zu treffen die ihn so sexuell begehrt wie er sie die lust hat mit ihm zu schlafen macht dem mann psychisch zu schaffen und knabbert an seinem selbstbewusstsein.
    anstatt das der mann auf die idee kommt dass das womöglich an seinem agrressiven und feindlichen verhalten zu tun baut er noch mehr hass auf die frauen auf….
    es tut mir leid aber ich glaube dass der schlüssel zum frieden die weibliche sexualität ist.
    was männer nicht verstehen ist das verbundene sein.
    ein unterdrücker ist genauso frei wie seine unterdrückten nämlcih gar nicht. Macht, macht nicht satt es erfüllt nicht und mann will immer mehr und immer mehr destruktiver.
    zerstört der mann die weibliche sexualität zerstört er eig sich selbst oder seine sexuellen wünsche und seine sexuelle erfüllung. am ende leiden männer genauso darunter wie die frau die hasserfüllten und schlechten sex ertragen muss. sie gehen nur anders mit ihrem frust um. während frau gelernt hat sich selbst zu hassen bauen frauen eine leichte tendenz zur selbszerstörung auf. während männer ihren frust eher exportieren an ihre umwelt! naja aber ich glaube tief in drin leiden die männer wahrscheinlich genauso an selbsthass denn mann kann es versuchen immer immer weider die schuld der frau zu geben den hormonen oder der evolution tief in drin wissen wir alle das zerstörisches verhalten besonders auf andere menschen gerichtet falsch ist! wie gesagt ich glaube an das verbundene sein. in dem männer glauben sie zertsören das weibliche zerstören sie eig sich selbst.
    sagen wir es so die frau lernt eine hasserfüllte nach zerstörung suchende männlcihe sexualität wo die frau herhalten soll und lernen muss dass zu etragen. es hat aber konsequenzen. die frau wird steif nicht locker sie begehrt nicht usw. (zb ich habe ich mal gelesen dass viele frauen an verhärtungen an ihrer vagina und ihrer vulva leiden auch sollen frauen taube stellen besitzen… inzwischen ist ja der trend hin zur yoni massage in der frau lernen sich selbst zu respektieren und mit einer sexualität konfrontiert werden die sie nicht erniedrigen möchte sondern beglücken und geachtet wird) das hat aber nicht nur schlechte konsequenzen für die frau sondern natürlcih auch für den mann. denn verhärtete, frustrierende frauen frustrieren am ende auch die männer.
    es scheint so als sei die sexuelle erfüllung der frau und!! von dem mann an der weiblichen sexualität gekoppelt.
    der mann wird nicht zu seinem frieden finden wenn er lernt die weibl sexualität zu hassen und zu demütigen.
    aber wie gesagt der hass und zerstörungswille gegen die weibl sexualität muss größer und auch viel leichter sein als sich ihr zu stellen!
    ich rede nicht von bösen männern ich glaube in wirklichkeit will er auch nur frieden aber er versucht es mit zerstörung und das funktioniert nun mal halt nicht.
    schau nach afghanistan da dürfen die männer mit den frauen alles machen was sie wollen und trotzdem sind sie gewaltätig und frustriert….
    wie gesagt zerstöre ich meine umgebung somit zerstöre ich mich selbst!

    • @sahra
      Schöne Geschichte, hat nur zwei Haken: Weibliche Sexualtität wird heute nicht unterdrückt noch wird Mädchen eingeredet, das diese schlecht sei und früher wurde sowohl die weibliche als auch die Männliche Sexualsität versucht zu unterdrücken, hat in beiden Fällen nur teilweise funktioniert.

      „schau nach afghanistan da dürfen die männer mit den frauen alles machen was sie wollen und trotzdem sind sie gewaltätig und frustriert…“
      Ähm, nein, dürfen Männer nicht. bitte informier dich mal, am besten von einer weltlichen Quelle, und nicht bei Esoschwestern, die das Matriachat Propagieren.

      • “Weibliche Sexualtität wird heute nicht unterdrückt“
        doch die mechanismen laufen nur anders!!!!
        die ständige objektifizierung der frau ist eine art von kontrolle und verfremdung.
        auch wissen männer immer noch nichts über die weibliche anatomie und wie die weiblöiche erektion verläuft (sonst würden die männer die vorhaut der männlichen eichel nicht mit der komplettn vulva der frau vergleichen! das zeigt totales null wissen über die weibliche anatomie)
        wie gesagt sex bedeutet immer noch erniedrigung für die frau!
        männer benutzen sex um frauen zu erniedrigen diese leugnung wäre schon mehr als wahnsinn. schau dir mal unsere sprache für sex an!!!
        sex ist ein profit für den mann und je mehr der mann der frau einen verlust gegeben hat je männlicher wird er wahrgenommen!
        in erster linie lernen frauen immernoch sex ist eig nur was für männer die frau muss eine leidvolle sexualität an ihr ertragen lernen. und genau das machen viele frauen…..
        die kontrolle der weiblichen sexualität verläuft nur anders sie ist aber omnipräsent!
        auch die feindliche männliche sexualtität trägt nicht dazu bei das frauen sex liebn lernen.

        “och wird Mädchen eingeredet, das diese schlecht sei“
        immernoch wird mädchen verboten sich am genital anzufassen!!!
        irgendwann sind die kinder in einer phase da beschäftigen sie siich mit ihrem genital! den mädchen wird dieser trieb bis heute noch genommen.

        sexualität zu unterdrücken kann man nicht dass muss schon ein freiwilliger wunsch sein. es ging aber nie darum die männliche sexualität zu unterdrücken schriftlich ja aber die gelebte gesellschaft war anders. schau dir mal die mulimischen gesellschaften an. männer dürfen sich da aufführen wie huren sag da jmd was nee…..
        in afghanistan kommt eine vergewaltigte frau ins gefängnis oder sie muss ihren vergewaltiger heiraten. das ist ein freischein für alles!
        sry aber ich glaube das männer frauen hassen weil sie sexuell abhängig sind sie aber in einer gesellschaft leben die ihnen sagt sie sind der weiblichekit weitaus überlegen….
        das beißt sich
        es kommt nur darauf an für welchen weg der mann sich entscheidet entwickelt er dann eine zerstörungswut auf das weibliche oder lernt er den rythmus der weiblichen sexualität zu “lieben“ (muss nicht immer die liebe gemeint sein ich hoffe es wird klar was ich mein)

        ps. tut mir im übrigen sehr leid für meine rechtschreibung und grammatik.
        ich schreibe zu schnell und leider war ich in mathe und physik einfach besser als in sprachen…..

        meine quelle:
        meine muslimische freundin

        • Und, dürfen sich Jungs anfassen? Nein.

          Die vorhaut wird nicht mit der Kompletten Vulva verglichen.

          Ein sehr einseitiger Blick, es blendet die Nachteile von Jungs und Männern komplett aus.

          Im übrigen solltest du dazuschreiben, in was für einer Region du dich gerade bewegst.

        • @ sarah (oder Staro?)

          Catalhüyük, das nur noch als Letztes zu dem Unsinn, den Du leider verzapfst, ist auch kein Matriarchat.

          Zitat:

          *Whereas Mellaart excavated nearly two hundred buildings in four seasons, the current excavator, Ian Hodder, spent an entire season excavating one building alone.[18] Hodder and his team, in 2004 and 2005, began to believe that the patterns suggested by Mellaart were false. They found one similar figurine, but the vast majority did not imitate the Mother Goddess style that Mellaart suggested. Instead of a Mother Goddess culture, Hodder points out that the site gives little indication of a matriarchy or patriarchy.

          Zitat Hodder, der heute in Catal Hüyük arbeitende Archäologe, 2009:

          „Çatalhöyük was excavated in the 1960s in a methodical way, but not using the full range of natural science techniques that are available to us today. Sir James Mellaart who excavated the site in the 1960s came up with all sorts of ideas about the way the site was organised and how it was lived in and so on,” he said. “We’ve now started working there since the mid 1990s and come up with very different ideas about the site. One of the most obvious examples of that is that Çatalhöyük is perhaps best known for the idea of the mother goddess. But our work more recently has tended to show that in fact there is very little evidence of a mother goddess and very little evidence of some sort of female-based matriarchy. That’s just one of the many myths that the modern scientific work is undermining.”*

          http://en.wikipedia.org/wiki/Çatalhöyük

          Es stimmt, dass man in Catal Hüyük kaum soziale Hierarchien ausmachen kann, keine Spuren kriegerischer Gewalt gefunden hat (bisher).

          Was aber, wenn eine Kriegerkaste existierte, die nicht in Catal Hüyük lebte, aber das Land weithin beherrschte, dann muss man nicht in Catal Hüyük finden.

          Vielleicht hat man deren Burgen/Festungen bloß noch nicht gefunden und in Catal Hüyük lebte nur das „Hausvieh“ dieser Aristokraten, ganz friedlich, wie die Mosuo auch, friedlich, beschützt und beherrscht von Menschen, die nicht ganz so friedlich waren.

        • Sarah,
          wie ich deine Ausführungen so lese, solltest du dich vielleicht mal ernsthaft mit deinen Eltern unterhalten, besonders mit deiner Mutter.

        • Erganzend sei noch angemerkt, dass sich in der Region Catal Hüyük 3 nahe beieinander liegende Hügel befinden, unter denen man archäologisch Interessantes vermutete.

          Bisher wird nur an einem Hügel, dem größten, gegraben.

          Die beiden anderen sind noch unberührt.

          Vielleicht finden sich dort bereits Aristokratenburg und Tempelbezirk – niemand weiß es.

          Vielleicht bergen die Hügel auch Stätten aus einer ganz anderen Epoche, die mit der jetzt ergrabenen Siedlung nichts zu tun haben – alles möglich.

  32. mtraichat ist vollkommen falsch!
    archat bedeutet herrschaft
    in matrilokalen gemeinschaften funktioniert die anarchie.
    ich bin gegen das patriachat nicht weil ich gegen männer bin (sehr traurig das viele männer nicht in der lage sind das auseinander zu halten)
    sondern weil sich in matrilokalen gemeinschaften sich die weibliche sexualität so entwickelt wie es die natur gedacht hat!
    und ich glaube dass das in einem patriachat oder in einer gesellschaft in der männer sich als überlegen begreifen nicht funktionieren kann. sie werden immer versuchen sie zu kontrollieren oder zu verfremden. weil sie eine bedrohung der patriachalischen idee ist.
    auch das stammhalter tum. der mann ist so komplett von der frau abhängig. wo der mann als stammhalter gilt muss die gesellschaft so aufgebaut sein dass die frau auch wirklich bei ihm bleibt und das geht nur mit gesellschaftlichen unterdrückungsmechanismen. somit kann es niemals ein patriachat geben welches gewaltfrei und friedlich existieren kann. niemals schau dir einfach die geschichte an. seit ungefähr 10000-4000 jahren auf dieser erde gibts nur mord und toschlag! warum sollte sich das ändern?? das she ich nicht kommen.
    ich will ja nicht in matrilokalen gesellschaften leben oder das ist nicht meine forderung aber der mann darf seine sexualität nicht als überlegen begreifen das ist nun mal gegen die natur und schadet am ende ihn nur selbst!
    mann und frau sind voneinander sexuell abhängig ob das männer akzeptieren wollen oder nicht! das bleibt die wahrheit.
    und ja die letzendliche sexuelle erfüllung ist mehr von der weiblichen sexualität abhängig als von der männlichen! ich denke in wirklichkeit wissen wir das doch wohl alle. es kommt auf dem mann an wie er damit umgeht. ich glaube es geht sogar so weit um krieg oder frieden!

    • @ Sarah

      Es ist genau so traurig, dass Frauen nicht in der Lage sind zu kapieren das die meisten Maskulisten nicht gegen Frauen sind sondern gegen FeministInnen.

      Und natürlich EINSPRUCH:

      Das Patriach wie du und deinesgleichen es zusammenphantasiert gibt es nicht. Ich lass mir auch diese Volksverhetzung nicht mehr länger gefallen.

      Lustig wie auf einmal alles „gegen die Natur ist“

      Ihr Femanzen seid schon echt eine lächerliche Bande 😉

    • @ Saraha

      Schau nach Deutschland!! Du brauchst gear nicht immer so weit weg zu gehen. Hier können Frauen mit den Mänenrn alles machen.

      Wegen Worten von Frauen sitzen Männer unschuldig im Knast.

      Jeden Tag liest man von Falschbeschuldigungen.

      Ich behaupte mal: Wenn ihr Frauen mal aufhören zu lügen, dann wird es eine bessere Welt ohne Krieg.

      DAS meine ich z.B. konkret damit:

      Du siehst also: Wenn du und deine Geschlechtsgenossinen mal mit der ständigen Lügerei aufhören würdet, dann wären so einige Kriege nicht passiert.

      Die Opfer dieses Krieges (mehrheitlich Männer) noch dafür verantwortlich zu machen….widerlich!!!

    • @sahra
      „mtraichat ist vollkommen falsch!
      archat bedeutet herrschaft
      in matrilokalen gemeinschaften funktioniert die anarchie.“
      Nein, siehe dein Spiegel artikel.

      „sondern weil sich in matrilokalen gemeinschaften sich die weibliche sexualität so entwickelt wie es die natur gedacht hat!“
      Männer ausbeuten und ausnehmen? Siehe dein Spiegel Artikel.

      „sie werden immer versuchen sie zu kontrollieren oder zu verfremden. weil sie eine bedrohung der patriachalischen idee ist.“
      Nien, weder noch. Frauen wurden nie unterdrückt.

      „wo der mann als stammhalter gilt muss die gesellschaft so aufgebaut sein dass die frau auch wirklich bei ihm bleibt und das geht nur mit gesellschaftlichen unterdrückungsmechanismen.“
      Nein. Es gab und gibt keine Unterdrückungsmechanismen. Ganz im gegenteil, ist die Paarbindung doch ein Gewinn und sicherheit für die Frau.

      „seit ungefähr 10000-4000 jahren auf dieser erde gibts nur mord und toschlag! warum sollte sich das ändern?? das she ich nicht kommen.“
      Davor gab es das auch, und so viel war es nun auch wieder nicht. Das letzte Jahrhundert hat über die Strenge geschlagen, aber das wars dann auch schon.

      „mann und frau sind voneinander sexuell abhängig ob das männer akzeptieren wollen oder nicht! das bleibt die wahrheit.“
      Aha, warum sprichst du dann weiter oben davon, das nur der Mann abhängig von der Sexualität der Frau ist?

      „und ja die letzendliche sexuelle erfüllung ist mehr von der weiblichen sexualität abhängig als von der männlichen!“
      Das musst du jetzt mal erklären.

  33. @ Sarah

    PS:

    Ein Anfang wäre gemacht wenn ihr nicht ständig was von Patriach erzählen würdet udn wie schlecht es doch den Frauen geht.

    Seid ihr in der Lage mit dieser Lügerei endlich aufzuhören???

    • lol wir haben zwar hier kein patraichat mehr wie in anderen ländern aber auch noch bei uns sind patriachalische strukturen omnipräsent.
      wie man das leugnen kann. der muss in einer paranoiden welt leben. es ist aber interessant! wie gesagt wir könnten auch in einem hardcore patriachat leben und die männer würden sich immer noch als die opfer fühlen (siehe adam und eva!!!!! oder geh nach indien der viert gefährlichste ort für mädchen und die männer fühlen sich als die opfer der frauen….) das opferbeguss einiger männer im patriachat ist im system inhärent. (aufgrund der entwickelten sexuellen abhängigkeit die in jedem patraichat herrscht!! werden sich männer im patraichalischen strukturen immer als opfer fühlen und nie zu ruh kommen… aber naja muss jeder selber wissen….)
      da ich eig ein gutes bild von männern habe und ich mir das nicht von frauenhassenden frustierten kaputt machen möchte!!!!! (das ist sehr wichtig diesen tipp muss ich jede feministin geben wenn es zu viel wird dann muss man sich wieder mit männern umgeben die einen als mensch sehen und respektieren sonst verliert man seinen glauben an einer friedlichen männlichkeit) dann muss man abstand nehmen. denn leider ist frust ja auch ansteckend und man sollte sich da nicht so hochschauckeln lassen! wenn man mit beton redet dann redet man halt mit beton kann man nichts machen….

      • Ja klar, und das Patriarchat ist sicher auch dafür verantwortlich, dass die allermeisten Drogenabhängigen, Selbstmörder, Gefängnisinsassen und Opfer von Arbeitsunfällen Männer sind.
        Sicher alles Konsequenz der Privilegisierung.

  34. ich seh schon ihr fühlt euch so stark als opfer der weiblichen sexualität eig habe ich mitleid!
    tja so mehr ihr die frauen hasst so mehr hat die frau macht über euch……
    die “übermacht“ des weiblichen kreiert ihr euch selbst!
    versucht glücklich mit eurer neiderfüllten zerstörungswut auf die frau und der weiblichen sexualität zu werden. versucht euren inneren frieden mit hass und zerstörung zu finden wie sowas funktionieren soll weiß ich nicht.
    ihr könnt ja versuchen erstmnal freundschaften mit frauen zu schließen ich meine habt ihr sowas überhaupt???
    freundschaften mit dem anderen geschlecht????
    ich glaube da wäre vllt schon eine kleine abhilfe geleistet.
    ich liebe meine männlichen freunde ich würde sie nicht vermissen wollen (eig sollte bei freundschaft das geschlecht eh nicht wichtig sein)
    aber es scheint so dass die männer die immer ihreren sexuellen frust im internet verbreiten noch nicht mal weibliche freunde haben…..
    naja geht mich eig ja auch nichts an
    einst dürft ihr aber nicht vergessen manche männer fühlen sich immer in kollektiv angesprochen (schon ein bisschen merkwürdig vllt betrachten sie deswegen frauen als kollektiv?)
    ich kritisiere patriachalische struckturen und männer die diese reproduzieren und selber unterstützen männer die eher pazifistisch sind und an die menschenrechte glauben sind bei mir immer ausgeschlossen!!!
    ich kann nicht für alle feministinnen sprechen aber ich glaube es ist schon richtig zu sagen dass das allgemien immer so gilt.
    somit wenn der kritikpunkt auf euich nicht zutrifft dann ist doch alles ok aber immer dieses aber frauen machen dies und frauen machen das. niemand behauptet das frauen perfekt sind (es sind leider eher männer die an einem engel oder götinnen-syndrom leiden (vllt wollen einige männer deswegen immer gott sein???))
    aber wie hier das verdreht wird ist schon mehr als lächerlich.
    zb sind mehr männer gewaltopfer als frauen!!!
    aber von wem???
    genau von männern!!! männer werden gewaltopfer von männern. wenn ihr also keine gewaltopfer mehr sein wollt (das recht körperliche unversehrtheit hat absolut jeder mensch verdient) dann bitte tut etwas dagegen ich glaube das wird sich sehr positiv auswirken. männer werden mehr todesopfer im krieg (sie sind ja auch die die töten gehen) aber auf keinen fall mehr opfer.
    denn die frauen werden im krieg immer sytematisch vergewaltigt und aufgespießt auch kleine mädchen!!!!
    männer werden auch in kriegen vergewaltigt. das männer eine destruktive sexualität aufbauen und auf zerstürung und erniedrigung geil werden scheint am ende auch sehr gefährlich für männer zu werden.
    diese männer werden wahrscheinlich nie wieder eine vergewaltigung klein reden…….
    hoffen wir das die menschen in syrien zb auch ihren frieden finden.

    • @sahra
      „und männer die diese reproduzieren und selber unterstützen männer die eher pazifistisch sind und an die menschenrechte glauben sind bei mir immer ausgeschlossen!!!!“
      Du willst also sinnlosen Krieg und Zerstörung?

      „ich kann nicht für alle feministinnen sprechen aber ich glaube es ist schon richtig zu sagen dass das allgemien immer so gilt.“
      Das Feministinnen gewalttätig sind, ist ja jetzt auch nichts neues, das sie aber Kriegstreiber sind, hört man nicht so oft, vor allem nicht von Feministinnen selbst.

      „genau von männern!!! männer werden gewaltopfer von männern. wenn ihr also keine gewaltopfer mehr sein wollt (das recht körperliche unversehrtheit hat absolut jeder mensch verdient) dann bitte tut etwas dagegen ich glaube das wird sich sehr positiv auswirken“
      Schön, Menschenhändler sind Mehrheitlich Frauen, wenn also Frauen nicht mehr opfer von Zwangsprostitution sein wollen, dann tut etwas dagegen.

      „männer werden mehr todesopfer im krieg (sie sind ja auch die die töten gehen) aber auf keinen fall mehr opfer.
      denn die frauen werden im krieg immer sytematisch vergewaltigt und aufgespießt auch kleine mädchen!“
      Aber wesentlich weniger als Männer. Und es sind auch Frauen, die Männer zur schlachtbank treiben.

      „das männer eine destruktive sexualität aufbauen und auf zerstürung und erniedrigung geil werden scheint am ende auch sehr gefährlich für männer zu werden.“
      Nein, es sind Frauen, die die Männer anheizen und sich dann am leid ergötzen.

    • @ sarah

      *(vllt wollen einige männer deswegen immer gott sein???))

      Was heißt hier „wollen“?

      WIR SIND GOTT!

      Also, zumindest Papst.

      Also, zumindest ich.

      Also, fast…, denn, immerhin, ich bin katholisch.

  35. Omg 😀
    Sarah, nimm Dir doch einfach mal fünf Minuten mehr Zeit, deine Sätze zu strukturieren, dann klappt das auch besser mit der Diskussion.
    Und wenn du _wirklich_ an einer solchen interessiert bist, solltest du dich mit den von Roslin aufgeworfenen Gegenargumenten beschäftigen, so ganz konkret und nicht aus dem Bauch heraus.

  36. Mangels logischem Denken und Interpunktion habe ich zwar nur einige Fetzen verstanden von, was der Femitroll mitteilen wollte, aber um nur mal einen der vielen vor Falschinformationen und ideologischen Widersprüchen triefenden Punkte aufzugreifen:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Matriarchat#Der_Mythos_vom_friedlichen_Neolithikum

    Bei so viel wissenschaftlicher Unbedarftheit fällt es schwer zu unterscheiden, ob so jemand entweder gar nicht, oder aber „Gender studies“ studiert hat.

  37. Pingback: Beschneidung von Jungen: Gesetzesentwurf vorgelegt « Alles Evolution

  38. Zhen, solange du keine Tage bekommst, kannst du es auch gar nicht wissen, ob es um eine Krankheit handelt oder nicht! Menstruationen lassen sich nicht wie Krankheiten behandeln du Idiot, sonst würde man auch die schwanzgesteuerten Männer behandeln, da es eine Krankheit sein kann. Oder haste eine versteckte Vagina?

  39. Pingback: Nochmal: Intrasexuelle Konkurrenz unter Frauen | Alles Evolution

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  41. Pingback: Kann es einen humanistischen Feminismus geben? | Alles Evolution

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