Vaterschaft und Evolution

Verschiedene Faktoren beeinflussen, wie innerhalb einer Spezies die Vaterschaft ausgeübt wird

  • Überlebenschancen des Nachwuchs
    1. Wenn väterliche Investitionen keinen oder nur einen geringen Effekt auf die Überlebensrate oder die Qualität des Nachwuchses hat, wird die Selektion das Verlassen des Nachwuchses durch den Vater fördern, wenn ein zusätzlicher Partner gefunden werden kann (Trivers 1972; Westneat & Sherman 1993; G.C. Williams 1996)
    2. Wenn die väterliche Investition  zu einer relativen, aber nicht absoluten Verbesserung der Überlebensrate oder der Qualität führt, dann wird die Selektion Männer fördern, die eine gemischte Fortpflanzungsstrategie verfolgen. Die Männchen können sich dann in der Rate unterscheiden, in der sie sich auf Partnerwerbung oder Vaterschaft konzentrieren. Welcher Weg dabei verfolgt wird hängt von sozialen und wirtschaftlichen Bedingungen ab (sozial= der männliche Status, Verfügbarkeit weiterer Fortpflanzungspartner; wirtschaftliche= zB die Verfügbarkeit von Nahrung)
  • Paarungsgelegenheiten
    1. Wenn väterliche Investitionen nicht zwingend erforderlich sind und Paarungspartner verfügbar sind, dann wir die Selektion folgendes bevorzugen:
      • das Verlassen des Nachwuchses durch den Vater, wenn väterliche Investition nur einen kleinen Effekt auf das Überleben des Nachwuchses und seine Qualität hat (Clutton-Brock, 1991) oder
      • eine gemischte männliche Fortpflanzungsstrategie wenn die väterliche Investition die Überlebensrate oder Qualität des Nachwuchses erhöht (Perrone & Zaret 1979; Wolf et al 1988)
    1. Soziale und wirtschaftliche Faktoren, die die Parungsgelegenheiten der Männer reduzieren, wie etwa weit verstreute Weibchen oder verdeckte (oder synchronisierte) Ovulation, reduzieren die Oppertunitätskosten einer väterlichen Investition. Unter diesen Bedingungen wird Selektion väterliches Investment begünstigen, wenn dieses Investment die Überlebensrate oder die Qualität des Nachwuches verbessert oder nicht aus anderen Gründen größere Kosten für den Mann auslöst (Clutton-Brock 1991; Dunbar 1995; Perrone & Zarret 1979; Thornhill 1976; Westneat & Sherman 1993)
  • Sicherheit der Vaterschaft
    1. Wenn die Sicherheit der Vaterschaft niedrig ist, wird die Selektion das Verlassen des Kindes durch den Vater fördern (Clutton-Brock 1991; Möller 2000; Westneat & Sherman 1993)
    2. Wenn die Sicherheit der Vaterschaft hoch ist, dann wird die Selektion väterliche Investitionen fördern, wenn
      1. die Investition die Überlebensrate oder Qualität des Nachwuchses verbessert und
      2. die Opportunitätskosten des Investments (insbesondere die reduzierten Paarungsgelegenheiten) niedriger sind als die Vorteile die mit der Investition verbunden sind (Dunbar 1995; Thronhill 1976; Westneat & Shermann 1993)
    3. Wenn die Sicherheit der Vaterschaft hoch ist und die Opportunitätskosten in Gestalt der Verlorenen Paarungsgelegenheiten ebenfalls hoch sind, dann wird Selektion Männchen fördern, die eine gemischte Strategie verfolgen. Also die fakultative (also mögliche, aber nicht zwingende) Ausprägung des väterlichen Investments, abhängig von sozialen und wirtschaftlichen Bedingungen (Dunbar 1995; Westneat & Sherman 1993)
(Nach: David Geary, Male, Female: The Evolution of Sex Differenzes, S. 89)
Also sind die wesentlichen Kriterien, nach denen sich bestimmen lässt, wie stark der Vater in den Nachwuchs investiert, die Vorteile der Gene bei der Fortpflanzung, also so gesehen das egoistische Gen.
Die spannende Frage ist dann natürlich, wie sich der Mensch einordnen lässt.

118 Gedanken zu “Vaterschaft und Evolution

  1. Ich bekomme den Eindruck nicht los, dass es hier nicht um die Realität geht, sondern um einen Markt, auf dem nur Investitionen in männliche Wahnvorstellungen angeboten werden.

    Dass das seit mindestens 2.500 Jahren versucht wird, zeigt zweifelsfrei, dass es nie wirklich genügend idiotische Investoren gab, die nichts Besseres konnten, als ihr Geld in männliche Wahnvorstellungen, zu investieren. Denn ansonsten gäbe es ja heutzutage nichts mehr auf dem Markt zu kaufen, nicht wahr?

    Und wenn Mann bereit wäre, ohne ideologisch vernebelter Brille mal richtig hinzuschauen, dann könnte er zweifellos auch erkennen, dass die Vaterschaft in dem hier postulierten Sinne nichts aber auch rein gar nichts mit Evolution zu tun hat, sondern eben NUR mit den Wahnvorstellungen von Minderwertigkeitskomplexen gebeutelter größenwahnsinniger Investoren. Genauso zweifellos wird Mann das hier allerdings nicht machen.

    Kurz um; in der westlichen Maskulistenwelt nichts Neues, die aber definitiv noch unbedeutender ist, als ein Staubflöckchen im Universum.

    So und jetzt werde ich den Staubsauger nehmen und das Staubflöckchen dahin befördern, wo es hingehört, nämlich auf die männlich dominierte Müllhalde.

    Trotzdem schönen Tag noch – pero, me importa un pepino. 😛

    • @ Sebamax

      *PS:

      Das freche Grinsen werden wir dir schon aus dem Gesicht ….. wenn es mal soweit ist.*

      Dann werde ich hoffen und tun, was immer ich kann, dass dieser Tag nie kommt.

      Lieber eine frech grinsende Lucia, die keine Ahnung von nichts hat als ein Sebamax, der ihr das freche Grinsen aus dem Gesicht…

      Denn die Sebamaxe sind gefährlicher als die Lucias.
      Aus der Geschichte kann man nicht nur lernen, wie monumental erfolglos Matriarchate sind – und dann darüber nachdenken, warum das so ist.

      Sondern auch, dass die Sebamaxe gefährlicher sind als die Lucias.

      • Sind sie das?????

        http://de.wikipedia.org/wiki/Erin_Pizzey
        „Nach Todesdrohungen gegen sie selbst, ihre Kinder und ihre Enkel sowie der Tötung ihres Hundes wanderte Pizzey von London nach Nordamerika aus und begründete dies damit, dass Feministinnen ihre Erkenntnisse mit allen Mitteln bekämpft hätten.“

        Feminismus war nie friedlich, Feminismus hat schon immer mit Terror, Gewalt und Drohungen gearbeitet.

        Und dazu kommen noch diverse Menschenexperimente.

        Nein, ich glaube die Lucias sind wesentlich gefährlicher als die Sebamaxe

        • @ Imion

          Soll ich jetzt das Sündenregister der Sebamaxe dieser Welt aufblättern, die ihren Gegnern das freche Grinsen aus dem Gesicht….?

          Wie sagte der größte Führer aller Zeiten in einer Rede 1942 vor Hitlerjungen:

          „Die Juden haben einst auch in Deutschland über meine Prophezeiungen gelacht. Ich weiß nicht, ob sie auch heute noch lachen, oder ob ihnen das Lachen bereits vergangen ist. Ich kann aber auch jetzt nur versichern: Es wird ihnen das Lachen überall vergehen! Und ich werde auch mit diesen Prophezeiungen recht behalten.“

          • @alexander
            Hört sich an, wie eine Rede von Feministinnen. Aber auch die Damen der Geschichte, sind ja keine unbetuchten, was Grausamkeiten angeht.
            Ich weis nicht, ob du den Text kennst, aber er beleuchtet sehr gut, warum die Femis wesentlich schlimmer sind,als die Sebas:

            http://www.kuvin.de/ganzer_text.htm
            „Einige Männer wurden daraufhin superfeministisch! Einer meiner Kommilitonen, ein Jurist, trug ein T-Shirt mit der Aufschrift: „Ich hasse Penisse!“, weil das Penetrieren ein repressiver Akt barbarischer Unterdrückung sei! Er versuchte anhand von homosexuellen Pornozeitschriften schwul zu werden. Ein interessantes Experiment. Funktioniert hat es nicht. „

          • Was für ein Selbsthass? Und das soll gesund sein?

            Sollte ich mal Kinder haben, werden die keine deutsche Schule von Innen sehen.

          • @seba
            Diese Zeit zu verachten ist kein Selbsthass, sondern ein Zeichen von Gesundem Menschenverstand.

            Selbsthass ist, wenn man Pauschal seine gesamte Kultur leugnet und ablehnt.

          • Und Du hast imion die Essenz gebracht: „Selbsthass ist, wenn man Pauschal seine gesamte Kultur leugnet und ablehnt.“ Matriarchal geformte Entwicklungsstufe der menschlichen Existenz als Lach-Akt betrachten, zeigt wo die Zivilisation heute (schon) ankommt!

          • @staro
            es ist ein Lachackt, weil es ein Matriachat, so wie es Frau Abendroth definiert, nie gegeben hat. Du konntest ja mal auf die Wiedersprüche eingehen, die hier schon genannt worden sind. Ach, und wo bitte schön sind Pflegekräfte Matriachal organisiert?

          • @lucia
            Mir langt das, was Staro zum besten gibt, das was auf der Seite von Frau Abendroth steht, die im übrigen den Sektenbeauftragten der Schweiz auf sich gezogen hat, und was es an Reportagen über die jetzigen Matriachate gibt. Das langt volkommen, um zu sehen, das die Definition des Matriachats nicht mit denen in der Wirklichkeit übereinkommt, von den ganzen wiedersprüchen zu Geschichte mal ganz abgesehen.

          • @imion

            Ja nee klar, du glaubst ja auch nicht nur hier den Maskulisten-Quark sondern labberst obendrein noch mehr dazu.

            Hatte ich vergessen, sorry.

          • Ach Lucia, schau dir das Scheidungsrecht an, die Links zu dem mehr Geld von Frauen wurde hier auch schon gepostet. Also, einfach informieren.

          • Imion

            „@lucia
            Mir langt das, was Staro zum besten gibt, das was auf der Seite von Frau Abendroth steht, die im übrigen den Sektenbeauftragten der Schweiz auf sich gezogen hat, und was es an Reportagen über die jetzigen Matriachate gibt. Das langt volkommen, um zu sehen, das die Definition des Matriachats nicht mit denen in der Wirklichkeit übereinkommt, von den ganzen wiedersprüchen zu Geschichte mal ganz abgesehen.“

            Werde bitte genauer – kann nicht ganz nachvollziehen…

          • @Staro
            „Werde bitte genauer – kann nicht ganz nachvollziehen…“
            Nun ja, zum beispiel eure datierung, wann das Frauenunterdrückende Patriachat angefangen hat. Komischerweise wurde gerade in dieser Zeit angefangen, die Frau in den Himmel zu heben.

          • @ Lucia

            *Sagt eine die null Ahnung von Matriarchaten hat.

            LOL*

            Warum lebst Du eigentlich hier in der patriarchalen Hölle der sackgensossenschaftlich verschworenen Männer?

            Warum nicht bei den Mosuo oder den Khasi?

            Die sind froh über jede Frau im gebärfähigen Alter, die zuwandert und zum Bestandserhalt beiträgt, die Schweine versorgt, auf dem Feld arbeitet, die Gülle in den Garten kübelt, denke ich mal.

            Oder Du könntest wenigstens mit ein paar Gleichgesinnten Deinen eigenen Matriclan gründen und zum Erfolg führen, von mir aus auch mit Heide Göttner-Abendroth als Mater principalis.

            Dann herrschte dort sicher eine Bombenstimmung, Lebensfreude pur.

            Ihr seid erfolgreich (kann ja gar nicht anders sein bei den tollen Soft-Skills der Frauen) und Menschen, die aus der patriarchalen Hölle in Euer Matriarchenparadies übersiedeln wollen, stehen Schlange vor Eurer Colonia Dignidad.

            Heute eine aufgelassene LPG in Brandenburg, morgen Deutschland, übermorgen die ganze Welt.

            Warum fangt ihr nicht endlich an?

            Kein Vertrauen in die eigene Ideologie?

            Keine Lust?

            Keine Energie?

          • @alexander
            Braucht sie doch nicht. Eine Eigenschaft des Matriachat war ja, das das Geld der Mutter gehört und die Kinder ebenfalls. Wenn ich mir das Scheidungsrecht hier anschaue, dann sind wir definitiv im Matriachat. dazu kommt ja noch, das Frauen im schnitt 150 bis 200 Euro mehr in der Tasche haben, obwohl sie mehr als 10 Stunden weniger einer Erwerbstätigkeit nachgehen als Männer. Ein Matriachat at its best, der Mann darf schuften und die Drecksarbeit machen, während die Damen eine ruhige Kugel schieben und nach noch mehr Förderung schreien.

          • Mal ne ernsthafte Frage:

            Wie wird/wurde denn in Matriachen das Inzuchtproblem gelöst, wenn niemand weiss wer der Vater ist?

            So nach der „Zurück in die Zukunft Masche“…`?

            Kein Wunder das es bei den Matriachen aussieht wie in Beirut.

          • (editiert: Sebamax, ich hatte schon einmal gesagt, dass ich hier keine Diskussionen über Israel will. Bitte suche dir für solche Kommentare einen anderen Blog. Es ist hier nicht das Thema.)

          • Sebamax

            „Kein Wunder das es bei den Matriachen aussieht wie in Beirut.“ Häh?

            „Wie wird/wurde denn in Matriachen das Inzuchtproblem gelöst, wenn niemand weiss wer der Vater ist?“

            Wenn ich die Antwort herausfinde, lasse ich Dich es wissen…

          • Imion

            „@staro
            es ist ein Lachackt, weil es ein Matriachat, so wie es Frau Abendroth definiert, nie gegeben hat. Du konntest ja mal auf die Wiedersprüche eingehen, die hier schon genannt worden sind. Ach, und wo bitte schön sind Pflegekräfte Matriachal organisiert?“

            Die Widersprüche sind mir bekannt. Ich habe selbst diesbezüglich Demotivation erlebt, d. h. habe erlebt, dass Menschen nicht alles tun können, was sie als richtig erkennen. Ich finde die Informationen über matriarchale Lebensformen – grade für die heutige verzweifelte Zeit – für wichtig. Ich habe nichts zu verlieren…

          • Imion

            1. „@staro
            es ist ein Lachackt, weil es ein Matriachat, so wie es Frau Abendroth definiert, nie gegeben hat. Du konntest ja mal auf die Wiedersprüche eingehen, die hier schon genannt worden sind. Ach, und wo bitte schön sind Pflegekräfte Matriachal organisiert?“

            Entweder bleibst Du Imion auf der Stelle und bläst weiterhin heiße Luft in Erwartung, dass diese Pflegekräfte Dich finden, oder Du machst Dich auf den Weg und suchst sie. Die Wahl musst Du schon selbst treffen (vom wegen aktiver und passiver Geschlecht!).

          • Imion

            1. „@staro
            Ich kenne sehr sehr viele Pflegekräfte, aber beim besten willen, sind diese nicht Matriachal organisiert.“

            Vielleicht drehst Du dich in falschen Kreisen?

          • Imion

            „Wenn es der Grund ist, dann sagt es halt, und redet nicht immer davon, dass Matriachate so toll fair und Gleichberechtigt sind.“

            Spieglein Spieglein an der Wand…

          • Imion

            „@staro
            „Spieglein Spieglein an der Wand…“
            Mach endlich mal deutlich, worauf du hinaus willst.“

            Ein Küsslein rechts ein Küsslein links… und dann drehen wir uns im Kreis…

          • @staro
            „Ein Küsslein rechts ein Küsslein links… und dann drehen wir uns im Kreis…“
            Geh doch mal auf die Wiedersrpüche ein, dann würden wir uns nicht länger im Kreise drehen.

          • Ach Imion …

            welche Antworten erwartest du denn noch? Es bleibt schließlich nur noch die Antwort „lieber Goofos/Imion/Roslin/sebamax/…, ihr habt recht.“. Aber man weiß doch, eine Frau würde lieber sterben als zuzugeben, dass sie Unrecht hat.

          • Als was soll man denn ein Matriarchat sonst sehen? Vor allem wenn die Personen die ein Matriarchat unterstützen ein Patriarchat ablehnen?
            Man kann das Matriarchat nur als Lach-Akt bezeichnen wenn ein Matriarchat nur ein Patriarchat mit umgekehrten Vorzeichen ist. Die Beweggründe ein Matriarchat im Gegensatz zu einem Patriarchat zu unterstützen sind eben dann nur darin zu finden, dass im Matriarchat Frauen die Macht und das Sagen haben. Um was soll es dann also gehen wenn eine Lucia, Maren, Onyx oder eine Staroscyzk die Matriarchatsform möchte? Wohl nur darum weil sie dann Macht über Menschen, im speziellen natürlich Männer, ausüben könnten. Ihr fühlt euch anscheinend dabei dann auch noch irgendwie gutartig. Wenn man das dann nicht als Lach-Akt betrachtet, was soll es dann sonst sein, etwa ein Akt der Menschlichkeit?

          • @Goofos.

            Man kann das Matriarchat nur als Lach-Akt bezeichnen wenn ein Matriarchat nur ein Patriarchat mit umgekehrten Vorzeichen ist. Die Beweggründe ein Matriarchat im Gegensatz zu einem Patriarchat zu unterstützen sind eben dann nur darin zu finden, dass im Matriarchat Frauen die Macht und das Sagen haben.

            Nicht mal ein müdes Lächeln bringen Leute bei mir zustande, wenn sie etwas beurteilen, von dem sie so wie du null Ahnung haben.

            Also Klappe halten, ab ins Bettchen aber vergiss nicht dir vorher noch deine Milchzähnchen zu putzen.

          • @Lucia
            „Nicht mal ein müdes Lächeln bringen Leute bei mir zustande, wenn sie etwas beurteilen, von dem sie so wie du null Ahnung haben.

            Also Klappe halten, ab ins Bettchen aber vergiss nicht dir vorher noch deine Milchzähnchen zu putzen.“

            Ich habe ja eigentlich schon recht schnell feststellen können, dass du irgendetwas als Matriarchat bezeichnest, dir irgendwas für ein Matriarchat zusammen phantasierst, was aber alles andere als dem Matriarchat entspricht.

            Für eine Person die nur ihre eigene Wahrheit kennt, sich ihre eigenen Regeln für sich alleine definiert und nach ihren selbst für sich erstellten Kriterien den Leuten zuhört oder nicht, mag es natürlich legitim sein sich irgendetwas unter dem Begriff Matriarchat zusammen zu stricken. Ich habe aber keine Ahnung warum mich dann deine eigene Wahrheiten, Regeln und Kriterien interessieren sollten, sind schließlich nicht meine oder sogar „unsere“.

          • Goofos

            „Als was soll man denn ein Matriarchat sonst sehen? Vor allem wenn die Personen die ein Matriarchat unterstützen ein Patriarchat ablehnen?“

            Das ist nun mal folgen-richtig!

            „Man kann das Matriarchat nur als Lach-Akt bezeichnen wenn ein Matriarchat nur ein Patriarchat mit umgekehrten Vorzeichen ist. Die Beweggründe ein Matriarchat im Gegensatz zu einem Patriarchat zu unterstützen sind eben dann nur darin zu finden, dass im Matriarchat Frauen die Macht und das Sagen haben. Um was soll es dann also gehen wenn eine Lucia, Maren, Onyx oder eine Staroscyzk die Matriarchatsform möchte? Wohl nur darum weil sie dann Macht über Menschen, im speziellen natürlich Männer, ausüben könnten. Ihr fühlt euch anscheinend dabei dann auch noch irgendwie gutartig. Wenn man das dann nicht als Lach-Akt betrachtet, was soll es dann sonst sein, etwa ein Akt der Menschlichkeit?“
            Ich sehe Matriarchat als eine Menschen-Gruppe an, die um die Mutter-Kind-Beziehung organisiert ist. Es ist keine plumpe Abkehrung des Patriarchats. Patriarchat ist aus soziologischer Sicht als Männer-HERRSCHAFT zu sehen. Ob Männer oder Frauen das Sagen haben, ist bei der Unterscheidung nicht der springende Punkt. Es kommt in erster Linie auf die Art der Menschen-Beziehung. Mutter-Kind-Beziehung (Matriarchat) im Vergleich zu Mann-Geld-Beziehung (Patriarchat) ist nicht vergleichbar. Im Patriarchat kommt es doch nicht auf die Vater-Kind-Beziehung (um Geschlechter zu vergleichen) an, sondern an Geld und daraus gewonnene Macht! Keine Ahnung, wie lange die patriarchale Paranoia noch die zivilisatorischen Spannungen aushält (????????????)

          • “ Ob Männer oder Frauen das Sagen haben, ist bei der Unterscheidung nicht der springende Punkt.“

            Quatsch.

            Genau das ist DER springende Punkt.

            Jaja ich weiss ich bin ein Mann und denke patriachisch 😉

          • @Starosczyk
            Was ihr bisher nicht beantworten konntet, ist die schlichte Frage was an einem Matriarchat besser und gerechter für die Menschen sein soll?

            Das mag wohl daran liegen, dass halt genau bei dieser Frage das Matriarchat sich als Patriarchat mit umgekehrten Vorzeichen entpuppt. Wenn du schreibst das Matriarchat ist eine Menschen-Gruppe die sich um die Mutter-Kind-Beziehung organisiert, dann ist das keine Form einer Gesellschaft in der jeder Mensch die gleichen Rechte wie jeder andere Mensch hat. Sondern es ist eine die sich „um die Mutter-Kind-Beziehung“ organisiert. D.h. die Beziehung von Väter zu ihren Kindern sind schon mal von vornherein aus irgendeinem Grund ausgeschlossen, sie werden quasi zu Menschen zweiter Klasse degradiert obwohl ihre Kinder die Hälfte ihrer DNA wie die der Mutter in sich haben. Eine Gesellschaftsform ohne die Komponente Vater-Kind-Beziehung ist aber nicht gerechter oder besser. Ebenso ist eine Gesellschaftsform die von vornherein die Beziehung des Kindes auf die Mutter, obgleich sie die größte anzunehmende Rabenmutter ist, beschränkt weit davon entfernt gerechter oder besser zu sein. Das Matriarchat hält also auch nur bestimmte Rollen für Frauen und Männer bereit, definiert damit von vornherein was für Frauen und Männer gut und schlecht ist, blickt dabei nicht über den Tellerrand hinaus.

            Es ist dann nur noch eine Lachnummer wenn ihr wiederum das Patriarchat anprangert, dass dort bestimmte Menschen aufgrund willkürlicher Eigenschaften wie der Geschlechtszugehörigkeit mehr Rechte besitzen als andere, aber dann wiederum eine matriarchale Form unterstützt in der nur das Vorzeichen vertauscht ist, sich aber ebenso auf solche willkürliche Eigenschaften wie der Geschlechtszugehörigkeit verlässt. Der springende Punkt ist dann recht einfach warum man eine schlechte Gesellschaftsform durch eine genauso schlechte oder vielleicht sogar noch schlechtere Gesellschaftsform ersetzen sollte.

            Eure Beweggründe das Matriarchat zu unterstützen kann also nur aus dem Grund geschehen weil es euch als Frauen Vorteile, Besserstellung und die Entscheidungshoheit gegenüber den Rest der Menschheit bietet, dass sich also alles nur um euch Frauen dreht. Das sogar als folgerichtig zu bezeichnen entlarvt nur noch deinen Sexismus, dass du dich als Frau für etwas besseres hältst. Du bist aber nichts besseres nur weil du eine Frau bist. Weshalb ein Matriarchat eben kein Ersatz für eine bessere und gerechtere Gesellschaft ist.

          • Goofos

            „Das mag wohl daran liegen, dass halt genau bei dieser Frage das Matriarchat sich als Patriarchat mit umgekehrten Vorzeichen entpuppt. Wenn du schreibst das Matriarchat ist eine Menschen-Gruppe die sich um die Mutter-Kind-Beziehung organisiert, dann ist das keine Form einer Gesellschaft in der jeder Mensch die gleichen Rechte wie jeder andere Mensch hat. Sondern es ist eine die sich „um die Mutter-Kind-Beziehung“ organisiert. D.h. die Beziehung von Väter zu ihren Kindern sind schon mal von vornherein aus irgendeinem Grund ausgeschlossen, sie werden quasi zu Menschen zweiter Klasse degradiert obwohl ihre Kinder die Hälfte ihrer DNA wie die der Mutter in sich haben. Eine Gesellschaftsform ohne die Komponente Vater-Kind-Beziehung ist aber nicht gerechter oder besser. Ebenso ist eine Gesellschaftsform die von vornherein die Beziehung des Kindes auf die Mutter, obgleich sie die größte anzunehmende Rabenmutter ist, beschränkt weit davon entfernt gerechter oder besser zu sein. Das Matriarchat hält also auch nur bestimmte Rollen für Frauen und Männer bereit, definiert damit von vornherein was für Frauen und Männer gut und schlecht ist, blickt dabei nicht über den Tellerrand hinaus.“

            Matriarchat ist keine Form von Gesellschaft… Es sind „Überrest-Gemeinschaften“, die immer noch nicht an einen Vater-Gott glauben. Mögen einige von ihnen „christianisiert“ oder alkoholisiert worden sein, sie glauben, dass am Anfang die Mutter ist!

            „Eure Beweggründe das Matriarchat zu unterstützen kann also nur aus dem Grund geschehen weil es euch als Frauen Vorteile, Besserstellung und die Entscheidungshoheit“

            Wäre das kein Grund genug? Nun, die Entscheidung nimmt einem oder einer keiner oder keine ab.

          • @staro
            „Wäre das kein Grund genug? Nun, die Entscheidung nimmt einem oder einer keiner oder keine ab.“
            Wenn es der Grund ist, dann sagt es halt, und redet nicht immer davon, dass Matriachate so toll fair und Gleichberechtigt sind.

          • Goofos

            Dass Matriarchat keine plumpe Abkehrung vom Patriarchat ist, habe ich schon gesagt. Mutter-Kind-Beziehung-Zentierung sagt nichts darüber aus, dass die Geschlechter ungleich bewertet werden. Es soll sagen: Was die Gruppe für Werte auch auskaspert, muss sich an dieser kleinsten Beziehung bewahren! Geht z. B. an der Honorierung des Bosses die Beziehung zwischen seiner Frau und dem Kind kaputt, dann nieder mit dem Honorar!

            Die Vater-Kind-Beziehung wäre eine echte Entwicklungs-Herausforderung für das Matriarchat (und in bestimmten Gegenden auch tatsächlich schon ist), weil die Verbindung zwischen dem biologischen Vater und dem gezeugten Kind im Matriarchat nicht solche Rolle spielt wie bei uns im Patriarchat. In Matriarchaten ist die Sexualität von Sozialität getrennt, d. h. du kannst vögeln mit wem es dir passt (Gegenseitigkeits-Einverständnis vorausgesetzt), alle Frauen und Männer der Gebärenden sind für das Wohl-Ergehen des neugeborenen Kindes verantwortlich. Der Mutter-Bruder übernimmt die Rolle des sozialen Vaters.

            Bleibe Goofos mit deinen Freunden auf der Titanic und warte auf die Wellen!

          • Alexander

            1. „„Die Juden haben einst auch in Deutschland über meine Prophezeiungen gelacht. Ich weiß nicht, ob sie auch heute noch lachen, oder ob ihnen das Lachen bereits vergangen ist. Ich kann aber auch jetzt nur versichern: Es wird ihnen das Lachen überall vergehen! Und ich werde auch mit diesen Prophezeiungen recht behalten.“

            Und ich war neulich da, wo an der Eingangs-Forte steht „Arbeit macht frei!“ Angeblich ca. 7000 Menschen aus aller Welt kommen dort täglich als Touristen. Ist kein Lach-Thema. Wenn du dann noch in einem Sanatorium in Wieliczka untertage übernachtest (ehemalige Stahl, wo die Pferde wohnten), wo sie gearbeitet haben, dann lachst Du nicht mehr.

        • Ja Esthar Villar kann davon auch ein Lied singen…

          Aber die friedlichen Feministinnen…blablabla.

          @ Roslin

          Du bist auch schon total der Fotzenknecht 😉

        • imion:

          „Feminismus war nie friedlich, Feminismus hat schon immer mit Terror, Gewalt und Drohungen gearbeitet.

          Und dazu kommen noch diverse Menschenexperimente.

          Nein, ich glaube die Lucias sind wesentlich gefährlicher als die Sebamaxe“

          „Eines der schwersten Schulmassaker der kanadischen Kriminalgeschichte ereignete sich an der Polytechnischen Hochschule von Montréal. Der 25-jährige Marc Lepine erschoss 14 Frauen und verletzte 13 weitere Personen aus „Hass auf Feministinnen“, was er in einem Schreiben als Motiv für seine Tat angab..“

          http://home.1und1.de/themen/nachrichten/panorama/844yzw4-amoklaeufe-an-schulen/

          • @ketcar
            Und warum laufen Jungs wohl amok? Weil sie alleingelassen werden, es gibt frühzeitig hilferufe, aber die nimmt keiner wahr, weil Jungs alleingelassen werden. Es wird sich nur und ausschlieslich um die Belange von Mädchen interessiert. Was würde passieren, wenn ein Mädchen auf Youtube einen Amoklauf bekannt gibt? Tausende Vereine würden sich um das Mädchen kümmern, das Frauenministerium würde sofort ein Milliardenpaket an Mädchenförderung auf den Weg bringen, aber bei Jungs, pffff, ist eh nur dazu da, um später die Drecksarbeit zu verrichten und für Frauen Geld zu verdienen.

            Weist du eigentlich, wie viele Leben Feministinnen zerstört haben, nur weil diese Politisch nicht auf ihrer Linie waren? Falschanschuldigung einer Vergewaltigung ist da ein beliebtes mittel. Es wundert daher nicht, das Femis alles tun, damit es den anschein hat, das Falschbeschuldigung kaum existiert. Die Wahrheit sieht anders aus.

        • @imion

          Nein, ich glaube die Lucias sind wesentlich gefährlicher als die Sebamaxe

          Hier jemanden ernst zu nehmen ist bis auf 2 oder 3 kaum möglich.
          (editiert: Bitte keine Beleidigungen).

          • „Hier jemanden ernst zu nehmen ist bis auf 2 oder 3 kaum möglich.“

            Das sind wohl die 2-3 die dir zustimmen. K.A. warum es den Rest kümmern sollte, dass dich sonst niemand ernst nimmt, dich kümmert schließlich der Rest auch nicht.

      • @ Roslin

        Gegen soe menschenverachtende Faschisten wie Lucia ist alles erlaubt.

        ICH schreibe im Gegensatz zu ihr, keine Hetze in meinem Blog, ich habe nicht mal einen?

        Die Zeiten werden sich auch wieder ändern.

      • Sehe ich genauso… Gewaltphantasien helfen niemandem, außer vielleicht Seba sich abzureagieren…

        Lucia sägt fröhlich an dem Ast, auf dem sie sitzt, also keine wirkliche Gefahr für die Menschheit.

        @Seba: Ich kann durchaus deine Tendenz zur Gewalttätigkeit verstehen, aber Gewalt ist hier Sinnlos und richtet mehr Schaden an, als Lucia und Gleichdenkende je könnten.
        Was willst du denn machen? Alle Feministen in die Klapsmühle stecken, so dass sie nicht mehr ihre Scheisse verbreiten können?
        Es hat aber seinen Grund, dass wir Meinungsfreiheit haben. Jede Bewegung glaubt sie hat recht. Wenn sie dann aber ihren Gegnern den Mund verbieten können, hat die Demokratie ein Problem.
        Man darf sich nicht auf das Niveau von seinen Gegnern runterziehen lassen. Stell dir mal vor die Afroamerikaner in Amerika hätten mit gleicher Münze auf die Gewalttätigkeit von Seiten der Polizei reagiert…
        Das Resultat wäre Bürgerkrieg gewesen, unzählige unschuldige Opfer und möglicherweise ein Genozid.
        Mit der Politik der Gewaltlosigkeit konnten sie aber ihre Forderungen nach und nach durchsetzen ohne einmal zu den Waffen greifen zu müssen.

    • Ich brauche mir nur die Reaktionen meiner Kinder (2 Söhne, eine Tochter) anzugucken, um zu WISSEN(!) wie wichtig ich als Vater für sie bin.
      Und ähnliche Reaktionen sehe ich bei quasi allen Kindern, die ich kenne.

      Und dies belegt (für mich) sehr eindeutig, daß der Mensch eine Art ist, in der väterliche Investitionen ausserordentlilch sinnvoll und (für den Nachwuchs) nützlich sind.

      • @ Robert

        *Und dies belegt (für mich) sehr eindeutig, daß der Mensch eine Art ist, in der väterliche Investitionen ausserordentlilch sinnvoll und (für den Nachwuchs) nützlich sind.*

        Das denke ich auch. Sieht man auch an der tiefen Sehnsucht vieler Adoptivkinder/Samenspenderkinder, ihren leiblichen Vater kennen zu lernen.

        Für mich persönlich war mein Vater keinen Deut weniger wichtig als meine Mutter, eher im Gegenteil.

    • Eine gute Selbstbeschreibung, Lucifer.

      Das menschliche Gehirn kann gar nicht anders als „Wahnvorstellungen“ von der Realität entwickeln.
      Das liegt an den begrenzten sensorischen Daten und der begrenzten Fähigkeit des Gehirns verglichen mit der Komplexität der Realität in der es sich befindet.
      Du wirst natürlich behaupten du bist Gottgleich oder zumindest ein Übermensch.
      Die Frage ist:
      Wessen Wahnvorstellungen bewähren sich besser?

      Wie erkennt man jetzt welche Wahnvorstellungen besser sind?

      Also die patriarchalen Wahnvorstellungen haben ja wie du sagst mindestens 2500 Jahre funktioniert und sich vermehrt, was deine Wahnvorstellungen angeht stellen sie dein Leben (und neuerdings noch ein paar Andere) lang eine „unterdrückte Überlegenheit“ dar.

      Männer haben ja noch mehr Wahnvorstellungen.
      Wahnvorstellungen die mitunter sehr erfolgreich sind, weil sie gerne gekauft werden.
      Wie z.B. die Wahnvorstellungen von Bill Gates oder natürlich auch die von Linus Torvalds damit jetzt nicht wieder der Marktführer schlechtgeredet wird.
      Und ja, mit Linux wird auch Geld verdient.
      Oder z.B. Wahnvorstellungen von Robert Koch oder Albert Einstein.
      Immer noch recht beliebt.
      Ich finde z.B. die Wahnvorstellungen von Gottlieb Daimler immer noch ganz nett und hab schon einiges Geld in die investiert.

      Das Internet und dein Computer haben auch als patriarchale Wahnvorstellungen angefangen und heute haben das so viele.

      Aber wozu taugen deine Wahnvorstellungen und ähnliche krankhaft gestörte?
      Sich selbst im Internet die eigene Überlegenheit zu beweisen?

      • borat schrieb:

        „Bill Gates… Linus Torvalds…Albert Einstein

        Aber wozu taugen deine Wahnvorstellungen und ähnliche krankhaft gestörte?
        Sich selbst im Internet die eigene Überlegenheit zu beweisen?“

        Solange Frauen sich nicht dazu befleissigt fühlen, im I n t e r n e t mit Emmy Noether, Ada Yonath und Lise Meitner auf dicke Hose zu machen, können wir d i e s e Interpretation wohl verwerfen und vielmehr annehmen, dass borat seine Projektionen nicht im Griff hat.

        Und jetzt geh wieder Antifeminist sein, deine von Wahnvorstellungen gänzlich befreiten Mitkämpfer von der antifemifaschistischen Widerstandsbewegung warten auf dich.

  2. Blahblahblahblahblah…..ohne jedes Argument, wie üblich.

    „wenn Mann bereit wäre, ohne ideologisch vernebelter Brille mal richtig hinzuschauen, dann könnte er zweifellos auch erkennen…“

    Sprich: wenn alle deine ideologische Position teilen würden, wären sie auch von ihrer Wahrheit überzeugt. So wie mal alle geglaubt haben, dass sich die Sonne um die Erde dreht.

  3. Don’t feed the troll…

    Christian, was meinst du genau mit Sicherheit der Vaterschaft? Das sich die Männchen sicher sein können auch wirklich Vater zu sein?

    Wann fördert die Evolution eigentlich monogame Väter?

    • @ Omti

      *Wann fördert die Evolution eigentlich monogame Väter?*

      Das ergibt sich aus den Punkten unter „Sicherheit der Vaterschaft“.

      Wenn Väter sicher sein können, wirklich in IHRE Kinder zu investieren, werden sie eher bereit sein, viel zu investieren, d.h. sich lange und intensiv um sie zu kümmern, d.h. eher monogam zu sein.

      Wenn also die Weibchen wenig promisk sind.

      Wenn die väterliche Investition einen deutlich positiven Effekt auf den Nachwuchs hat (Verbesserung seiner Überlebenschancen, Verbesserung seiner Fitness), wenn die Opportunitätskosten des Männchens niedrig sind (es also schwer fällt, ein neues Weibchen zu begatten, es also auf nicht viel verzichten muss, wenn es treu bleibt), dann auch.

      Für statushohe Männer trifft wohl Punkt 3 der Aufzählung zu. Sie können eine gemischte Strategie verfolgen, weil es ihnen in der Regel leicht fällt, eine neue Frau von sich zu überzeugen (hohe Opportunitätskosten, wenn sie treu sind – es ist ja für einen attraktiven Menschen, Mann wie Frau, eine größere Leistung, treu zu bleiben als für einen unattraktiven, der froh sein kann, überhaupt jemanden gefunden zu haben. Dem attraktiven Menschen wird oft auf dem Silbertablett nachgetragen, worum ein anderer kämpfen muss, er ist ganz anderen Versuchungen ausgesetzt).

      Ein wenig statushoher Mann ist so gesehen für Frauen, die einen treuen Mann suchen, die sicherere Wahl, weil seine Opportunitätskosten bei Treue viel geringer sind.

      Dummerweise sind für Frauen gerade jene männlichen Eigenschaften hoch verführerisch, die auch leicht zu viel Status führen und damit die Gelegenheiten zur Untreue erhöhen.

      Weshalb Frauen so oft feststellen, dass sie sich in den „falschen“ Mann verliebt haben.

      Aber Männern geht es ja da ganz ähnlich.

  4. So geht es aber nicht. Man kann nicht hingehen, einem ganzen Land den Krieg erklären und sich dann wundern, wenn die Leute dieses Landes dann sauer werden, um es mal so auszudrücken.

    Das Gleiche gilt für Femanzen.

  5. Überlebenschancen des Nachwuchs

    Warum investiert ein Mann in den Nachwuchs? Na ja, die Frau kann ich noch verstehen. Sie hält in ihren Armen so ein kleines Kindchen, was aus ihrem Körper herausschlüpfte (Normal-Fall), spricht damit, gluckst ihm zurück und sieht sich in seinen Augen gespiegelt. Also die Unterhaltungs-Bühne ist groß. Was treibt aber den Vater, in das Kind zu investieren?

    „Die spannende Frage ist dann natürlich, wie sich der Mensch einordnen lässt.“

    Mich wird niemand irgendwo einordnen! Die Einordnung meiner Mutter in die kath. Kirche reicht mir als Erfahrungs-Horizont vollkommen!

  6. Wenn schon, denn schon. Nicht nur das freche Grinsen aus dem Gesicht …, sondern auch die frechen Lügenmäuler …! Natürlich nur durch knallharte wissenschaftliche Erkenntnisse, versteht sich. 😉

    Quasireligiöse Ideologien werden seit einiger Zeit immer salonfähiger. Das ist wohl einem Zeitgeist geschuldet, der vor der wachsenden Komplexität des wissenschaftlichen Erkennens und Forschens kapituliert und sich simplifizierenden Glaubenssystemen (Buddhismus, Kreationismus, Queerquatsch,…) zuwendet. Dem sollte durch eine umfassende polytechnische Ausbildung vorgebeugt werden, die nur eine kommunistische Gesellschaft der gesamten Bevölkerung zuteilwerden lassen kann. Der Kapitalismus versagt wie immer auf ganzer Linie, bzw. hat große Erfolge darin, dumme Lohnsklaven heranzuzüchten.

    • „Quasireligiöse Ideologien werden seit einiger Zeit immer salonfähiger. Das ist wohl einem Zeitgeist geschuldet, der vor der wachsenden Komplexität des wissenschaftlichen Erkennens und Forschens kapituliert und sich simplifizierenden Glaubenssystemen (Buddhismus, Kreationismus, Queerquatsch,…) zuwendet.“

      Wie wahr, wie wahr… Alles Ideologen außer Kalle (und Friedrich)! 🙂

      • Das sage ich doch. Eine Philosophie ist eine Ideologie, ist ein Glaube. Glaube ist nur der Euphemismus für Ideologie. Den Buddhismus, der die Versklavung der Massen und die Refeudalisierung West-Chinas mit einem Mönchsadel als Herrscherklasse anstrebt, kann ich beim besten Wilen nicht als „Lebenseinstellung“ tolerieren. Das Adelspack gehört in einer proletarischen Revolution hinweggefegt. Mir ist aber durchaus bewusst, dass gerade deutsche „Alternative“ (v.a. Ökoliberale) auf der Suche nach „sich selbst“ gerne auch den abstrusesten Ideologien anhängen. Die Maskulisten mit ihrem Rechts- und Staatsfetisch passen als das Opium fürs männliche Kleinbürgertum wunderbar ins Bild.

      • Die ideologie kommt durch eine Institution, wie z. B. die Kirche. Diese fehlt im Buddhismus. Es ist daher eine Philisophie, die jeder Mensch für sich selbst auslegen kann, es sind „Kann“ bestimmungen, keine „musst“. Daher findet hier auch keine Refeudalisierung statt, noch gibt es einen Mönchsadel. Du solltest dich mehr mit der Kultur Chinas beschäftigen, diese haben weder ein Problem mit Ideologien noch sind und waren sie Kommunistisch, die meisten freuen sich schon darauf, wenn diese Kapitel endlich at acta gelegt ist..

      • „Die ideologie kommt durch eine Institution, wie z. B. die Kirche. Diese fehlt im Buddhismus.“

        Na und? Dann kommt die Ideologie eben aus den Schriften und den verschiedenen Schulen, die sie auslegen. Eine Kirche fehlt bei der Spaghettimonsterreligion meines Wissens auch. Jeder ist frei, die Lehren für sich anzupassen. Wird der Blödsinn deshalb zur Wissenschaft, bloß weil er selbstgewählt ist? Ist nicht die selbstgewählte Dummheit mindestens genauso gefährlich wie die von Obrigkeiten verordnete?

        „Es ist daher eine Philisophie, die jeder Mensch für sich selbst auslegen kann, es sind „Kann“ bestimmungen, keine „musst“.“
        Das macht die Lehren nicht weniger ideologisch. Ob jetzt eine Kirche die Ideologie vorschreibt oder jeder selber an seiner Wohlfühlideologie herumbastelt, ändert nichts daran, dass Religion Ideologie pur ist. Letzteres finde ich sogar raffinierter und für die heutigen Individualisten ansprechender als den Katholizismus. Da immer mehr Katholiken auf die Sprüche des Papstes pfeifen und ihr eigenes Süppchen kochen, könnte man sogar von einer Buddhaisierung der Kirche sprechen. Du siehst, alles dieselbe ideologische Suppe!

        „Daher findet hier auch keine Refeudalisierung statt, noch gibt es einen Mönchsadel. Du solltest dich mehr mit der Kultur Chinas beschäftigen, diese haben weder ein Problem mit Ideologien noch sind und waren sie Kommunistisch, die meisten freuen sich schon darauf, wenn diese Kapitel endlich at acta gelegt ist..“

        Das habe ich auch alles nicht behauptet. Eine Refeudalisierung findet deshalb nicht statt, weil der Dalai Lama und seine Mitkämpfer in Indien hocken und die KP Chinas etwas dagegen hat, dass die wieder in ihre Machtpositionen zurückkehren. (Als unpolitische religiöse Spinner wären sie sogar willkommen.) Ein Problem mit diesen Ideologien haben sie deshalb nicht, weil sie die buddhistischen Unterdrücker bei der Befreiung Tibets fortgejagt haben. Kommunistisch war noch nie ein Land. Und sozialistisch sind sie in China spätestens seit Ende der Kulturrevolution und dem Tod Maos tatsächlich nicht mehr. Habe ich je etwas anderes behauptet? Dafür hat jetzt die Staatsideologie Konfuzianismus mächtig Konjunktur. Damit werden wieder, wie in den Jahrtausenden zuvor, Menschen ideologisch auf die Interessen des Staates verpflichtet. Früher waren es Könige und Kaiser, heute die kapitalistischen Bonzen. Ich glaube, du solltest dich mehr mit der Kultur Chinas befassen.

  7. Ein exorbitantes Buch für die reinen Biologismus-Gläubigen:

    Der Hals der Giraffe

    Kurzbeschreibung
    Anpassung ist alles, weiß Inge Lohmark. Schließlich unterrichtet sie seit mehr als dreißig Jahren Biologie. Daß ihre Schule in vier Jahren geschlossen werden soll, ist nicht zu ändern – in der schrumpfenden Kreisstadt im vorpommerschen Hinterland fehlt es an Kindern. Lohmarks Mann, der zu DDR-Zeiten Kühe besamt hat, züchtet nun Strauße, ihre Tochter Claudia ist vor Jahren in die USA gegangen und hat nicht vor, Kinder in die Welt zu setzen. Alle verweigern sich dem Lauf der Natur, den Inge Lohmark tagtäglich im Unterricht beschwört. Als sie Gefühle für eine Schülerin der 9. Klasse entwickelt, die über die übliche Haßliebe für die Jugend hinausgehen, gerät ihr biologistisches Weltbild ins Wanken. Mit immer absonderlicheren Einfällen versucht sie zu retten, was nicht mehr zu retten ist. Nach dem gefeierten »Atlas der abgelegenen Inseln« schreibt Judith Schalansky einen Roman. Darin kämpft eine Biologielehrerin für die Einhaltung der Naturgesetze, verrenkt sich den Hals nach unerreichbaren Früchten und fällt am Ende vom Glauben an Gott Darwin ab. Schauplatz der Geschichte ist eine der irrwitzigsten Anstalten dieser Welt: die Schule.

    Wird zwar nix nützen, aber sei’s drum 🙂

  8. „Solange Frauen sich nicht dazu befleissigt fühlen, im I n t e r n e t mit Emmy Noether, Ada Yonath und Lise Meitner auf dicke Hose zu machen, können wir d i e s e Interpretation wohl verwerfen und vielmehr annehmen, dass borat seine Projektionen nicht im Griff hat.

    Und jetzt geh wieder Antifeminist sein, deine von Wahnvorstellungen gänzlich befreiten Mitkämpfer von der antifemifaschistischen Widerstandsbewegung warten auf dich.“

    Meine Beispiele von „Wahnvorstellungserfindern“ sind bekannter, also erfolgreicher als deine.
    Was eine Verzweiflungstat die paar Frauen in der männlichen Überlegenheit zum „Gegenbeweis“ aufzublasen.
    Auf dem Niveau deiner Beispiele wäre meine Liste 10 mal Länger.
    Hoffentlich nimmt dir deine Herrin jetzt nicht das Nasenpuder weg.

    • borat:

      „Meine Beispiele von „Wahnvorstellungserfindern“ sind bekannter, also erfolgreicher als deine.“

      Ja, Alice Schwarzer ist auch bekannter, also erfolgreicher als David Hilbert. Dass das an Alices männlicher Überlegenheit liegt, dürfte außer Frage stehen.

      „Was eine Verzweiflungstat die paar Frauen in der männlichen Überlegenheit zum „Gegenbeweis“ aufzublasen.“

      Du projizierst schon wieder. Du rufst in deiner Verzweiflung doch deinen großen Bruder Albert um Frauen abzuwerten.

      „Auf dem Niveau deiner Beispiele wäre meine Liste 10 mal Länger.“

      Das könnte _vor_ 2009 schon so hinkommen, aber das bedeutet nicht, dass _deiner_ länger ist. Du siehst den Unterschied?

      „ Hoffentlich nimmt dir deine Herrin jetzt nicht das Nasenpuder weg.“

      Schwacher Spaltungsversuch. Geh wieder an die Supermarktkasse Kassiererinnen ärgern und anschließend deine Erfolge bei „Wieviele Geistesgestörte verträgt das Land“ posten. Da kannst du dich auch wieder so richtig dolle männlich überlegen fühlen.

      • borat:

        „Gibt es eigentlich Menschen die dir irgendwas Abkaufen?“

        Ja, aber Bildschirmreiniger ist nicht dabei, sorry.

        „Männer dominieren die menschliche Entwicklung.
        Auch nach 2009.“

        Aber 2009 war das Jahr in dem sich deine Mitkämpfer ganz dolle unterdrückt gefühlt haben, weil das Nobelpreiskomitee so doofe Quotentussis mit zu kleinem Gehirn geehrt hat.

        Quelle: „Wieviele Geisteskranke verträgt das Land“

        „Astrophysiker hast du aus deiner bescheidenen Welt verbannt“

        Du solltest als Kristall-Kugel anheuern, falls es nach der Revolution nicht zum Feministen-Hanfkrawatten-Knüpfer reicht.

      • ah, ich sehe der Admin greift borat unter die Arme, damit man nicht mit ansehen muss, wie er sich in voller Pracht entfaltet, wenn ihm nicht mal Emanzen seine Attitüde als tabubrechender Macho abkaufen. Schade.

        Tip: Mach‘s wie deine Freunde und versuch‘s auch ab und an mal im Brigitte Forum.

  9. • „Sicherheit der Vaterschaft
    Wenn die Sicherheit der Vaterschaft niedrig ist, wird die Selektion das Verlassen des Kindes durch den Vater fördern (Clutton-Brock 1991; Möller 2000; Westneat & Sherman 1993)“

    Also ne Art Flucht?

      • Christian

        o „@Starosczyk
        „Also ne Art Flucht?“
        Definitionssache. Warum sollte sich denn der Mann um Nachwuchs kümmern, der nicht seiner ist? Desinteresse ist keine Flucht.“

        Ich denke eher an das arme verlassene Kind…

        Und trotzdem gibt es manchmal Sozial-Väter, die oft mehr taugen als die Erzeuger.

      • Christian

         „@Starosczyk
        „Ich denke eher an das arme verlassene Kind…“
        Mit der gleichen Begründung könntest du von der Frau fordern, dass sie dann eben nur mit einem Mann schläft und dafür sorgt, dass er das auch annimmt.“

        Wenn der Loser nichts taugt?

  10. Pingback: Weibliche Beschneidung « Alles Evolution

    • „[…] die Wahrscheinlichkeit, dass die Kinder tatsächlich vom Ehemann sind. Dies erhöht wiederum die Bereitsschaft des Mannes in die Kinder zu investieren. Hiervon wiederum können die Gene theoretisch […]

      Diese „Wahrscheinlichkeit“ wie auch andere patriarchalische … kannst Du Dir sparen!

  11. Goofos

    „Für eine Person die nur ihre eigene Wahrheit kennt, sich ihre eigenen Regeln für sich alleine definiert und nach ihren selbst für sich erstellten Kriterien den Leuten zuhört oder nicht, mag es natürlich legitim sein sich irgendetwas unter dem Begriff Matriarchat zusammen zu stricken. Ich habe aber keine Ahnung warum mich dann deine eigene Wahrheiten, Regeln und Kriterien interessieren sollten, sind schließlich nicht meine oder sogar „unsere“.“

    Wenn du den Eifer eines Wissenschaftlers hättest, könntest du es widerlegen.

    Imion

    „Es wird sich nur und ausschlieslich um die Belange von Mädchen interessiert.“

    Sehe ich nicht so. Kinder werden in patriarchalischen Systemen wie „unserem“ als zukünftige Steuerzahler begrüßt – unabhängig des Geschlechts! Stell Dir vor, ich könnte auch anders argumentieren und zwar: Kinder werden von ihren Eltern unabhängig vom Geschlecht geliebt.

    @Staro
    „Werde bitte genauer – kann nicht ganz nachvollziehen…“
    Nun ja, zum beispiel eure datierung, wann das Frauenunterdrückende Patriachat angefangen hat. Komischerweise wurde gerade in dieser Zeit angefangen, die Frau in den Himmel zu heben.“ Papalapap…

    Ein Beispiel wie Frauen in den Himmel gehoben werden: Viele Frauen tummeln sich in Therapie-Praxen, um dies und jenes aufzuarbeiten. Ihre Ehe-Männer knirschen derweilen zuhause am Bier mit den Zähnen, weil so manche Therapie Geld kostet. Sie (diese patriarchalisierten Männer – bedenke bitte, dass ich wegen den Strukturen des Systems in Wut erglühe) würden das Geld lieber in Bordellen für Sex ausgeben, als zusehen zu müssen, wie es zerfällt.

    • @staro
      „Sehe ich nicht so. Kinder werden in patriarchalischen Systemen wie „unserem“ als zukünftige Steuerzahler begrüßt – unabhängig des Geschlechts! Stell Dir vor, ich könnte auch anders argumentieren und zwar: Kinder werden von ihren Eltern unabhängig vom Geschlecht geliebt.“
      Von den Eltern ja, aber von der Gesellschaft nicht. Das kredo lautet: Hilf dem Mädchen, deshalb gibt es auch nur eine einseitige Förderung von Mädchen, deshalb gibt es nur für Mädchen Hilfeangebote und Beratungsstellen. Die Jungs werden alleingelassen und müssen zusehen, wo sie bleiben.

    • @staro
      „Ein Beispiel wie Frauen in den Himmel gehoben werden: Viele Frauen tummeln sich in Therapie-Praxen, um dies und jenes aufzuarbeiten. Ihre Ehe-Männer knirschen derweilen zuhause am Bier mit den Zähnen, weil so manche Therapie Geld kostet. Sie (diese patriarchalisierten Männer – bedenke bitte, dass ich wegen den Strukturen des Systems in Wut erglühe) würden das Geld lieber in Bordellen für Sex ausgeben, als zusehen zu müssen, wie es zerfällt.“
      Zum einen, wechselst du die Zeitschiene, du gehst damit in keinster weise auf den Wiederspruch ein. Das Frauen mehr in Therapie sind, liegt an den Frauen selbst. Ich könnte auch wegen jedem kleinsten Seelenschmerz zum Psychodoc rennen, der Freut sich, wenn mich behandeln kann, weil ich den Tod eines Marienkäfers nicht überwunden habe, der vor meinem Fenster kurz vor Winter gestorben ist. Das hat nichts mit dem System zu tun. Da wir Männer eh immer für Sex Geld bezahlen müssen, ist es egal, ob wir es im Bordell lassen, oder bei unserer zukünftige Braut, davon geht das System nicht drauf. Das system geht drauf, weil mehr auf Political correctness geachtet wird, anstatt Realpolitik zu betreiben, dieses System geht drauf, weil nicht auf Qualifikation geachtet wird, sondern nur danach, das es möglichst viele Frauen irgendwohin schaffen. Was auch mal zum Tod einer Kadettin auf See führen kann. Dieses System krankt daran, das es Frauen mitfinanzieren muss, in erheblichem Ausmass und das Frauen kaum bis gar nicht mithelfen, wenigstens die Infrastruktur am laufen zu halten, sondern lieber ihre Wochenstunden so reduzieren, das es Gemütlich ist, während der Mann sich krumm und Buckelig Arbeiten darf.

      • Imion

        Das Frauen mehr in Therapie sind, liegt an den Frauen selbst. Ich könnte auch wegen jedem kleinsten Seelenschmerz zum Psychodoc rennen, der Freut sich, wenn mich behandeln kann, weil ich den Tod eines Marienkäfers nicht überwunden habe
        Blablabla… Und was, wenn diese hilfesuchende Frau es erst vor hat, diesen – wie sagst Du es? – lästigen Käfer ins Jenseits zu befördern… Hast Du als Kind auch Insekten ins Kleinste auseinandergenommen?

        „dieses System geht drauf, weil nicht auf Qualifikation geachtet wird, sondern nur danach, das es möglichst viele Frauen irgendwohin schaffen. Was auch mal zum Tod einer Kadettin auf See führen kann. Dieses System krankt daran, das es Frauen mitfinanzieren muss, in erheblichem Ausmass und das Frauen kaum bis gar nicht mithelfen, wenigstens die Infrastruktur am laufen zu halten, sondern lieber ihre Wochenstunden so reduzieren, das es Gemütlich ist, während der Mann sich krumm und Buckelig Arbeiten darf“

        Ja Imion Du darfst!

      • @staro
        “ Und was, wenn diese hilfesuchende Frau es erst vor hat, diesen – wie sagst Du es? – lästigen Käfer ins Jenseits zu befördern… Hast Du als Kind auch Insekten ins Kleinste auseinandergenommen? “
        Mach doch mal deutlich, woraufhin du hinauswillst. Du stellst jetzt aber nicht die These auf, das Frauen ihre Kinder umbringen, weil wir angeblich in einem so Frauenverachtenden Patriachat leben, oder?

        „Ja Imion Du darfst!“
        Das „darf“ ist eher Sarkastisch gemeint.

  12. Ps.: Ich hätte nichts dagegen, mich zu wiederholen. Aber, wenn da ein schwarzer Loch die unzähligen Wiederholungen verschlingt, was dann? Und wie sind aus Deiner Sicht die matriarchalen Pflegekräfte, die ja eigentlich gar nicht existieren?

    • @staro
      „Ps.: Ich hätte nichts dagegen, mich zu wiederholen. Aber, wenn da ein schwarzer Loch die unzähligen Wiederholungen verschlingt, was dann? Und wie sind aus Deiner Sicht die matriarchalen Pflegekräfte, die ja eigentlich gar nicht existieren?“

      Geh einfach mal auf die Wiedersprüche ein. Die pfelgekräfte sind nicht anders organisiert, als andere Abteilungen in anderen Firmen mit dieser Grösse auch.

  13. @ imion
    Warum ich etwas dagegen habe, wenn man behauptet, ließe man nur noch Frauen an die „Machtpositionen“ würde sich die Welt verbessern. Was passieren würde, wäre Folgendes.

    Es würden zumeist Frauen mit einem großen Testosteronspiegel, unverheiratet, oftmals lesbisch, in solche Positionen kommen. Wir sehen dies in allen Parlamenten. Frauen, welche Entscheidungen über Frauenfragen treffen, sind meist – jedenfalls überproportional – entweder lesbisch, unverheiratet oder geschieden – und ja nicht narzistisch, sadistisch und dekatent; neee gar nicht -. Ob dies besser ist, wage ich zu bezweifeln.

    Das Problem ist ja, dass genau das Gegenteil insinuiert wird. All das, was man mit einer Mutter von kleinauf verbindet, widerspricht diametral dem, was es braucht um politisch erfolgreich agieren zu können, auch für Frauen. Und diese Frauen haben wenig, bis gar nichts mit den liebevollen Müttern gemein – wer einmal mit so einem „Bullterrier“ zu tun hatte, weiß was ich meine. Überkompensation lässt grüßen.

    Ob Frauen wie eine Frau Fekter, Michl-Leitner, Heinisch-Hoschek oder Frau Prammer, ich sage nur Falschbeschuldigung gegenüber ihrem damaligen Mann, mehr nicht, dem Bild entsprechen, dass sie nach außenhin transportieren, wage ich zu bezweifeln.

    • @terminator
      „Warum ich etwas dagegen habe, wenn man behauptet, ließe man nur noch Frauen an die „Machtpositionen“ würde sich die Welt verbessern. Was passieren würde, wäre Folgendes.“
      Ja, zum grössten Teil stimme ich da mit dir überein. Was mich interessieren würde ist, ob das jetzt nur in der Politik so auftritt, dort sind die meisten, die oben sind, ja Quotenfrauen, oder ob diese mehrheit auch anderswo zu finden ist. Ich denke mal, nein. Meiner meinung nach, sind das nur diejenigen Frauen, die am lautesten schreien, das sind im moment leider die Femis, was zu einer verzehrung der Wahrnemung von Frauen führt. Ich denke, viele Frauen gehen kein bisschen daccord mit den Femis, leider schweigen sie dazu.

    • @ Terminator

      Prammer, Fekter, Heinisch-Hosek….
      Ich glaube, Gott ist doch gerecht auf seine verschrobene Art.

      Sehen die auch noch so aus, wie sie heißen?

      Das wäre ja beängstigend.

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