Frauenfeindschaften

Ich gebe ein Gespräch mit einer Freundin und deren These hier mal so wieder:

Sie: Und wie war es auf der Party von der X?

Ich: Gut. die Y war auch eingeladen, die ist ja eigentlich eine Feindin von X, aber wie Frauen so sind … Küsschen links, Küsschen rechts und beiderseitige überschwengliche Freude.

Sie: Und wie fandest du Y?

Ich: Also ich habe mich mit ihr gut unterhalten. Scheint nett zu sein.

Sie: Klar ist sie zu dir nett. Wenn eine Frau eine Feindin hat, dann ist sie zu deren Freundinnen, gerade den männlichen immer super nett, damit dann alle ihre Feindin für verrückt halten, wenn sie sagt, dass sie sie nicht leiden kann. So untergräbt sie deren Freundschaften und rückt sich in ein gutes Licht.

48 Gedanken zu “Frauenfeindschaften

    • @ Schwester Lucia

      Wieso Nonsense?

      Das ist nahrhaftes Brot, Machiavelli für Anfänger, Stromberg light.

      So habe ich auch laufen gelernt.

      Gleichstellungsbeauftragte, die mich kennen, wissen, wovon ich rede.

      • @Bruder Alexander:

        Dass du laufen gelernt hast vermute ich mal, ob in die richtige Richtung bezweifle ich allerdings. Denn sonst wären deine Kommentare nicht immer so unglaublich eindimensional.

      • @ Schwester Lucia

        Ich kann nicht nur bereits laufen, Schwester, sondern sogar tanzen.

        Mit Feministinnen tanze ich am liebsten Rumba Free Style.

        Selbst choreografiert!

        Laufen in mehrere Richtungen gelingt mir an Tippses Hand auch ganz gut.

      • A propos Tanzen:

        Hier steppt ja mittlerweile der Bär, so sehr, dass ich längst nicht mehr alle Kommentare lesen kann.

        kaum ein Beitrag unter 50 Kommentaren, oft mehr.

        Beim „führenden“ deutschen FeministInnenblog, der Mädchenmannschaft, herrscht im Vergleich dazu eher tote Hose, meist 5 bis 10 Kommentare, manchmal gar keine.

        (Ja, ich hab mir die Mühe gemacht, mal als U-Boot auf Tauchfahrt zu gehen – bin ja gesperrt – und mich mittels Periskop ein weing umzusehen, ohne auch nur die allerkleinste Intrige anzuzetteln!
        Still war der Hafen, fast leer und ziemlich ironiefrei, die gepflegte Langeweile feministischer Diskurshoheit, durch Zensur abgesichert).

        • @Roslin

          Ja, mich freut die rege Diskussion auch, ich glaube der Mädchenmannschaft würde es inhaltlich gut tun, wenn sie auch mehr Meinungen zulassen würden.

          Was man aber nicht vergessen darf ist, dass die Mädchenmannschaft dennoch bezüglich der Zugriffszahlen und der allgemeinen Bewertung weit, weit, weit vor dieser Seite liegt

          Pagerank ist 6 statt 3 bei mir
          Alexarank ist ca. 320.000 statt 910.000 bei mir
          Die Mädchenmannschaft-Seite gefällt auf Facebook 2.456 statt 9(!) Leuten

          Die Anzahl der feministischen Blocks ist sehr groß. Die Mädchenmannschaft ist selbst nur ein kleiner Teil davon.
          Die Anzahl derer, die einfach zustimmen ohne zu diskutieren dürfte sehr groß sein.

      • Nun sind es die Zugriffzahlen, oder die Kommentare?
        Du willst doch nicht wie die Feministinnen rechnen?
        Die Mädchen haben sicher nicht die Menge an Kommentaren
        wie Dein Block?

      • @ Christian

        Dabei muss man allerdings bedenken, dass die Mädchen mannschaft immer wieder mal Erwähnung findet in größeren Publikumszeitschriften und seien es nur EMMA mit ihrer 40000’er Auflage oder dem Missy-Magazin.

        Während „Biologistisch-Maskulisitisches“ im Giftschrank der politisch Korrekten weggesperrt ist.

        Die Journaille würde sich eher die Zunge abbeißen als darüber zu berichten und wenn dann doch einmal, dann im üblichen diffamierenden Knallchargenjargon der die veröffentlichte Meinung bestimmenden Elite („rechtskonservativ“, „rechtspopulistisch“ – inhaltsleere Phrasen, die eingeschliffene Emotionen abrufen sollen, antrainierte Abwehrreflexe auslösen, DAMIT man sich mit Inhalten nicht auseinandersetzen muss).

        Journalisten begreifen sich in unseren politisch korrekten Medien weniger als Berichterstatter der laufenden Ereignisse, sondern mehr Volkspädagogen, die den thumben Pöbel zum Wahren, Guten, Schönen führen wollen, was allerdings nur das „Wahre, Gute, Schöne“ unserer postmodernen Wunschdenker ist.

        So muss man warten, bis die Realität durchbricht, die Titanic den Eisberg, den die Brückenmannschaft so beharrlich übersehen WOLLTE, rammt.

        All die angenehmen Lügen und Selbsttäuschungen, sie führen ja nur dazu, dass man den Zeitpunkt, an dem eine Kursänderung noch aussichtsreich gewesen wäre, verpasst.

        So wird man die wachsende Unzufriedenheit vieler Männer, ihren stillen Rückzug aus einer immer femizentrischer werdenden Gesellschaft auch weiterhin fehldeuten oder ganz übersehen, den lauter schreienden FrauenlobbyistInnen Gehör schenken, unsere Geburtenrate fehldeuten, noch mehr vom Falschen verordnen und sich wundern, warum der Patient langsam und unaufhaltsam in’s Koma sinkt.

  1. Macht irgendwie Sinn… aber warum läd x denn y ein, wenn die sich gegenseitig hassen?

    Das sind doch intrigen wie aus der Seifenoper. Wer hat denn die Nerven dazu sich mit dem Scheiss auseinanderzusetzen und seine eigenen dummen sozial Intrigen am Laufen zu halten?

  2. Vorsicht Mädels: Männer reden gerne und häufig von intriganten Frauen, um ihre eigenen Intrigen zu tarnen und folgende Botschaft an die Frau zu bringen:

    „Schau, ich bin qua Geschlecht ein aufrichtiges und ehrliches Wesen! Wenn ich ein Problem habe, dann sage ich dir das direkt ins Gesicht! Ich kann kraft meines Penisses überhaupt nicht anders! Ganzganzsicher und in echt!“

    Männer, die versuchen, ihre Umgebung auf diese Weise zu entwaffnen, sind vor allem eins: hinterhältig 🙂

      • Lieber Herr Graf.

        Ein Verkauf des Papierschlipses, von einer kleinen
        Insel, würde immerhin Geld in meine Kasse spülen?

        Aber auch das Geschenk einer „ ironischen Feministin“
        würde ich behalten dürfen!
        Oder wollen Sie einen Castorbehäler aus Japan
        haben wollen? So ewig strahlend und unzufrieden?
        Nein so was ist unveräußerlich!
        Nicht mal geschenkt nimmt man das, obwohl die
        Feministin und der Castor doch immerhin warmhalten,

      • @lassdochdiedinger

        Roslin hat dir die Antwort ja schon gegeben. Denn um so ironisch zu werden wie er, muss man weibliche Kinder (=Mädchen) schon mal als Zitat „fette, ekelhafte Petzen“ bezeichnen und Feministinnen gleichzeitig hasszerfressen und sexistisch nennen. Dieses feinsinnige Ironieverständnis ist einfach nichts für Feministinnen.

  3. @Christian
    Ja, kann ich so bestätigen. Ich durfte einen Frauenkrieg im Büro mal miterleben, das zog sich über ein halbes Jahr hin und ging genau nach dem Muster vor, so viele Leute wie möglich auf die eigene Seite ziehen. Ich denke, das kommt daher, das es Frauen wichtig ist, viele Soziale Beziehungen zu pflegen, daher ist die effektivste Waffe, diese Beziehungen zu kappen um die „Feindin“ Sozial zu isolieren.

    • Imion

      1. „@Christian
      Ja, kann ich so bestätigen. Ich durfte einen Frauenkrieg im Büro mal miterleben, das zog sich über ein halbes Jahr hin und ging genau nach dem Muster vor, so viele Leute wie möglich auf die eigene Seite ziehen. Ich denke, das kommt daher, das es Frauen wichtig ist, viele Soziale Beziehungen zu pflegen, daher ist die effektivste Waffe, diese Beziehungen zu kappen um die „Feindin“ Sozial zu isolieren.“

      Wo hast Du Dich Imion während dieses Krieges verschanzt, dass wir Dich hier heute immer noch erleben? Aber ernst: es wäre womöglich besser Alle ziehen lassen und sich nicht irgendwelche Feindinen am Hals aufhängen und dann stöhnen…

  4. Die Freunde meines Feindes sind meine Freunde? Das kann auch nach hinten losgehen. Was hat überhaupt eine Frau von einer anderen zu befürchten? Worum geht es in diesen Kriegen? Nahrungskonkurrenz? Kann nicht sein. Dazu gibt es noch zu viele Männer mit Vermögen und ohne Hirn in Deutschland. Die Weide ist noch lang nicht abgegrast.

    imion: „Ich durfte einen Frauenkrieg im Büro mal miterleben, das zog sich über ein halbes Jahr hin“

    Frauenkrieg! Ich lach mich weg! Unsere friedlichsten aller Menschen, die gerne den gutmütigen Diktator im Matriarchat geben wollen, führen doch tatsächlich Kriege. Dann sollen sie es auch richtig machen, wie Männer. Dann besteht immerhin die Möglichkeit, dass beide dabei verunfallen.

    • Zehen

      „Frauenkrieg! Ich lach mich weg! Unsere friedlichsten aller Menschen, die gerne den gutmütigen Diktator im Matriarchat geben wollen, führen doch tatsächlich Kriege. Dann sollen sie es auch richtig machen, wie Männer. Dann besteht immerhin die Möglichkeit, dass beide dabei verunfallen.“

      Hätte die matriarchale Mutter damals – als sie noch das Sagen hatte – den Schurken den Ausgangs-Weg gezeigt, hätten wir womöglich heute keine Patriarchen…

  5. Kann ich auch noch was Nettes beisteuern, gestern gehört im „Tagesgespräch“, Bayern 2, 12-13 Uhr, Thema war „CarSharing“.

    Frau ruft an und wird an die Öffentlichkeit weitergereicht.

    „Ich habe da neulich auf einem Parkplatz zwei Männer über Autos reden hören, einen Deutschen und einen Franzosen. Sagt der Franzose, dass die Deutschen immer so schöne Autos hätten. Sagt der Deutsche, das läge daran, dass die Deutschen ihre Autos so gerne hätten und deswegen besonders pflegen. Meint der Franzose, dass die Franzosen eben ihre Frauen so liebten und daher die mehr pflegen würden …“

    Mal dahingestellt, ob das wirklich so ist, irgendwie erscheint mir das Miteinander der Franzosen und Französinnen tatsächlich auch etwas unverkrampfter als das der Deutschen und Deutschinnen.

    Aber wenn ich zum Beispiel hier immer wieder die Kommentare von Lucia und Konsorten lese, mir dann die Frauenbeauftragten und ihr gutbezahltes Auskommen anschaue und über die Frauenquoten (die ja immer auf mehr Status für weniger Leistung hinauslaufen, denn sonst bräuchte es ja keine Quote) nachsinne, dann erscheint mir die Antwort des Deutschen Autofans absolut nachvollziehbar logisch. Ohne die des Franzosen unlogisch zu finden.

  6. Man kann das jetzt als „Frauenkrieg“ oder „Zickenterror“ betiteln, doch letztlich ist es doch einfach intelligentes Verhalten in der Gruppe.
    Diese Frau operiert halt geschickt mit den Sympathien in der Gruppe – und ja, manchmal kann das auch kontraproduktiv sein.

      • Also von wegen „all zu viel Intelligent…“ möchte ich schon Einspruch erheben. Spiele der Art „ich denke, dass er denkt, dass ich denke, etc.“ worauf Kabalitäten letztlich hinauslaufen beanspruchen die höchsten Formen der Kognition!

      • Imion

         „@raskalnikow
        Dann sind Kampfsportler die Klügsten.“

        Was ist mit den Kampf-Hunden? Oft werden sie an der Leine geführt, wenn ich sie spazieren sehe…

      • @staro
        Um in einem Kampf erfolgreich zu sein, musst du einschätzen können, wie sich dein Gegner auf deine Aktionen verhält, du musst dich in ihn hineinversetzen können. Empathie ist ein wichtiger Bestandteil des Wu-Shu, mal als Beispiel.

    • Rakkalinkow

      „Diese Frau operiert halt geschickt mit den Sympathien in der Gruppe – und ja, manchmal kann das auch kontraproduktiv sein.“

      Insofern?

    • Frauen sind was?
      „sozialkompetenter“
      Wo sind denn die Beweise für diese gewagte Behauptung?

      „Sich selbst ernähren ist ja auch harte Arbeit.“
      Härter als für sich selber zu sorgen, und für die Familie gleich mit?
      So als Alleinverdiener?

      Wo sind denn die Quellen für diese Behauptungen?

    • Borat

      „Frauen sind halt sozialkompetenter.
      Sich selbst ernähren ist ja auch harte Arbeit.“

      Ich bin meinem Mann dankbar, dass er sich nicht zu schade fühlt, draußen für Geld seine Lebenskraft zur Verfügung zu stellen. Ich darf dank seiner Arbeits-Aufwendung schonender meine Tage verbringen.

  7. Ich bezweifle nach wie vor, dass Frauen sozialkompetenter sind. Das liegt IMO an massiver Hybris weiblicherseits.

    So ganz nebenbei, sind die Waffen der Frau für einen Mann ganz nützlich. Vielleicht sollte man sie etwas subtiler einsetzen als die Dame im Beispiel, aber sonst sind sie effektiv. Mann sollte sie sogar nutzen.

    • *Ich bezweifle nach wie vor, dass Frauen sozialkompetenter sind.*

      Da stimm ich dir sogar zu. Sie werden eher dazu erzogen.

      „Lächel doch mal, du bist viel hübscher wenn du lächelst!“
      „Hilf mir mal beim Spülen“
      „Bring mal der Oma das Mittagessen, guck dann auch direkt mal ob sie sauber angezogen ist“

      Es wird halt von Frauen eher erwartet, dass sie netter, gefälliger und hilfsbereiter sind, aber trotzdem machen sie sowas nicht lieber (ist natürlich auch personenabhängig)

      Ganz viele Frauen haben ne innere Sperre dagegen, einfach mal Nein zu sagen, oder mit der Faust aufn Tisch zu hauen, wenn ihnen was nicht passt, ist ja auch „unweiblich“ (worin mir wahrscheinlich einige Poster hier zustimmen werden, so von wegen weiblicher Egoismus und Mannsweibertum und so).
      Was natürlich dann dazu führen kann, dass negative Gefühle anders kanalisiert werden, eher so hintenrum, weil einfach auf Schnauze hauen geht ja nicht, so als Mädchen.

      Und dann ereifern sich dieselben Menschen, die einem bei anderem Verhalten Unweiblichkeit unterstellt hätten über die „typisch weibliche Hinterfotzigkeit“, wobei ihnen vor Vergnügen der Geifer aus dem Mund rinnt.

      Es ist ein Kreuz.

      • „Ganz viele Frauen haben ne innere Sperre dagegen, einfach mal Nein zu sagen, oder mit der Faust aufn Tisch zu hauen, wenn ihnen was nicht passt, ist ja auch „unweiblich“ (worin mir wahrscheinlich einige Poster hier zustimmen werden, so von wegen weiblicher Egoismus und Mannsweibertum und so).“
        Vielleicht als du groß wurdest. Heute werden Frauen erstens dazu erzogen, sich zu nehmen, was sie wollen. Zweitens sind zumindest die halbwegs hübschen, sobald sie in die Pubertät gelangen, von so vielen männlichen Lakaien, Steigbügelhaltern und Dienern umgeben…

        Zurück zum ursprünglichen Argumentationsfaden:
        Ich meine, wenn ich von Sozialkompetenz schreibe, tatsächlich die Fähigkeit, bzw. eigentlich ihr Mangel in den meisten Frauen.

      • „Ganz viele Frauen haben ne innere Sperre dagegen, einfach mal Nein zu sagen, oder mit der Faust aufn Tisch zu hauen, wenn ihnen was nicht passt, ist ja auch „unweiblich“ (worin mir wahrscheinlich einige Poster hier zustimmen werden, so von wegen weiblicher Egoismus und Mannsweibertum und so).
        Was natürlich dann dazu führen kann, dass negative Gefühle anders kanalisiert werden, eher so hintenrum, weil einfach auf Schnauze hauen geht ja nicht, so als Mädchen.
        Und dann ereifern sich dieselben Menschen, die einem bei anderem Verhalten Unweiblichkeit unterstellt hätten über die „typisch weibliche Hinterfotzigkeit“, wobei ihnen vor Vergnügen der Geifer aus dem Mund rinnt.
        Es ist ein Kreuz.“

        „Nein-Sagen geht bei mir sehr gut: habe schon im Bauch der Mutter geübt, als mein verzweifelter Vater in meiner Ferne Abtreibungs-Pläne geschmiedet hat…

        Auf Tisch hauen: übe ich. Manchmal tut die Faust dann weh!

      • *Vielleicht als du groß wurdest. Heute werden Frauen erstens dazu erzogen, sich zu nehmen, was sie wollen*

        Och so lange bin ich noch nicht groß. Und glaub mir, die Sätze „Lächel doch mal“ oder „Mit Honig fängt man fliegen“ oder „Du bist doch ein Mädchen“ hab ich öfter gehört, als ich es zählen kann. Und das war das Zeitalter der Spice Girls. 😀
        Woher nimmst du da dein Fachwissen?

        *Zweitens sind zumindest die halbwegs hübschen, sobald sie in die Pubertät gelangen, von so vielen männlichen Lakaien, Steigbügelhaltern und Dienern umgeben…*

        Und das beweist jetzt was genau?
        Zudem, ich glaube du stellst dir das Leben eines aufwachsenden Mädchens toller vor als es ist.
        Kam wieder ne Wiederholung von „My supersweet sixteen“ auf MTV? 🙂

        Guck mal hier:
        http://tvtropes.org/pmwiki/pmwiki.ph/Main/BrattyTeenageDaughter
        http://tvtropes.org/pmwiki/pmwiki.php/Main/SpoiledBrat
        http://tvtropes.org/pmwiki/pmwiki.php/Main/AlphaBitch
        http://tvtropes.org/pmwiki/pmwiki.php/Main/MsFanservice

        Scheint mir ein Gemisch der obigen Tropes zu sein…

      • @maren
        „Es wird halt von Frauen eher erwartet, dass sie netter, gefälliger und hilfsbereiter sind, aber trotzdem machen sie sowas nicht lieber (ist natürlich auch personenabhängig) “
        Ach und Jungen nicht?
        Mäh den Rasen, trag die Einkäufe nach oben, helf die Reifen wechseln, hilf beim Tapezieren, geh zu Opa hilf ihm beim Gartenhaus bauen usw usw.

        Wo ist der Unterschied?

      • @Maren:
        „Woher nimmst du da dein Fachwissen?“
        Nur soviel: Ich bin nicht über die Evolutionsbiologie oder die Männerrechtsbewegung hierhergekommen sondern über die „Game“-Schiene.

        „Und das beweist jetzt was genau?
        Zudem, ich glaube du stellst dir das Leben eines aufwachsenden Mädchens toller vor als es ist.
        Kam wieder ne Wiederholung von „My supersweet sixteen“ auf MTV?“
        Nein, ich stelle mir das Leben eines aufwachsenden Mädchens nicht toller vor als es ist. Du erweiterst an diesem Punkt mein Argument unzulässigerweise. Ich habe ein abgegrenztes Feld beschrieben und nur den wollte ich beschreiben.

        Das bedeutet, dass sie am Ende der Pubertät meinen, alle Männer wollen was von ihnen und sie betrachten Männer als ihr Spielzeug. Das ist in einem gewissen Sinne richtig, nur verkennen sie in einem Punkt massiv und mit schädigender Auswirkung die Realität.

      • haselnuss

        „Das bedeutet, dass sie am Ende der Pubertät meinen, alle Männer wollen was von ihnen und sie betrachten Männer als ihr Spielzeug. Das ist in einem gewissen Sinne richtig, nur verkennen sie in einem Punkt massiv und mit schädigender Auswirkung die Realität.“

        Ja, Du redest Wahres. Ein Mädchen nimmt sich z. B. morgens einen netten Gigolo an die Seite und erschreckt am Laufe des Tages, als sie ein Monster neben sich entdeckt.

      • @Starosczyk
        Womit du mein Argument, Frauen wären genauso schlecht im Einschätzen – sowohl ihres Gegenübers als auch sich selbst – wie Männer, bekräftigst.

        A propos Monster (hätte es nicht auch eine Hassstufe niedriger getan? Wirklich, Monster? [Aus Interesse: Bin ich das Monster für dich?]) Mein absoluter Lieblingsfrauenspruch ist ja: Ich gerate immer nur an Arschlöcher. Golden! Als würden sie gar keine Entscheidungen treffen! Oder hätten keine Verantwortung für die Konsequenzen ihrer Entscheidungen.

      • „Als würden sie gar keine Entscheidungen treffen! Oder hätten keine Verantwortung für die Konsequenzen ihrer Entscheidungen.“
        Tja, das ist die Frage. Während Männerrechtler und Maskulisten ja der Meinung sind, das Frauen selbständig entscheidungen treffen, wird das in der Feministischen Ecke nicht so gesehen.

  8. @ Maren
    „Da stimm ich dir sogar zu. Sie werden eher dazu erzogen.“
    Und womit beweist Du das?
    Mit Gendermainsteaming?
    Es gibt keine biologischen Unterschiede?

  9. @Sarkozy

    Nein-Sagen geht bei mir sehr gut: habe schon im Bauch der Mutter geübt, als mein verzweifelter Vater in meiner Ferne Abtreibungs-Pläne geschmiedet hat…

    Wie ist eigentlich dein Verhältnis zu deinem Vater?

    • James

      „@Sarkozy
      Nein-Sagen geht bei mir sehr gut: habe schon im Bauch der Mutter geübt, als mein verzweifelter Vater in meiner Ferne Abtreibungs-Pläne geschmiedet hat…
      Wie ist eigentlich dein Verhältnis zu deinem Vater?“

      Wenn Du darauf kommst, dann sage ich Dir: gut

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