Weibliches Game

Die Vertreterin eines Geschäftspartners hat einen Termin mit mir. Der Kollege, der ein anderes Geschäft mit ihr besprochen hat warnt mich schon mal vor „Sie habe etwas“.

Körperlich ist sie nichts besondere. Sie hat ein nettes Gesicht, vielleicht ein paar (wirklich nur 2-3 Kilogramm) zu viel auf den Rippen. Alles ganz gut verteilt, aber keine Frau, die ihres Körpers wegen eine solche Aussage rechtfertigen würde.

Aber eine Ausstrahlung, die unglaublich ist.

Es ist eine Mischung aus unbeschwerter, fast kindlicher Lebenslust, mit einem sympathischen Lachen, immer zu Spässen aufgelegt und dabei fast etwas albern. Kombiniert mit einem Blick, der immer direkt in die Augen des anderen gerichtet ist. Der Blick baut die sexuelle Spannung auf, dass unbeschwerte baut sie fast gleichzeitig immer wieder etwas ab, ohne sie ganz zu vertreiben. Man hat das Gefühl, dass sie eine unkomplizierte , lebenslustige Frau ist, die gleichzeitig wahnsinnig sexuell sein kann, ohne dabei zu fordernd zu wirken.

Eine Kombination, die Männer anspricht.

24 Gedanken zu “Weibliches Game

  1. @christian offtopic

    evtl interessiert dich das ja

    „Britain’s liberal intelligentsia has smashed virtually every social value“

    es geht da um zusammenhänge hinter den unruhen in uk

    „…For most of these children come from lone-mother households. And the single most crucial factor behind all this mayhem is the willed removal of the most important thing that socialises children and turns them from feral savages into civilised citizens: a father who is a fully committed member of the family unit….“
    http://vladtepesblog.com/?p=36515

    die quelle für den feminismus und den umbau der gesellschaft sind ja identisch. wobei der feminismus defakto ja ein funktionierendes modell abschaffen will, in dem es als veraltet betitelt wird, die klassische variante der familie.
    sind nicht diese art grundüberlegungen, in den sozialwissenschaften, die ursache warum die gesellschaft kaputt geht ? in uk wird das ja sehr deutlich.

    wenn sich jemand an der verallgemeinerrung ‚der feminismus‘ stört…
    es gibt sehr viele christliche ausrichtungen, aber alle haben einige kernelemente gemeinsam. das gleiche im islam oder judentum.
    auch im feminismus ist das so. die forderrung nach differenzierung ist schlicht ein ablenkungsmanöver um sich nicht unbequemen fragen stellen zu müssen.
    feminismus allgemein steht immer in opposition zu den human rights, egal wielange rumdifferenziert wird.

  2. @ Christian

    Erinnert mich sehr an Tippse, obwohl Tippse das Gegenteil von unkompliziert und ihr Humor eher boshaft-doppelbödig ist als albern, aber sie kann albern sein und das ist herrlich.

    Ich glaube, das sind Frauen, die zeigen können, dass sie Männer mögen, das ausstrahlen, etwas ausstrahlen, was unter deutschen Frauen (scheint mir, verglichen mit Frankreich, ich wohne grenznah, bin oft „drüben“) eher selten geworden ist.

    Das nannte man wohl früher Charme.

    Deutsche Frauen geben sich häufiger hoheitsvoll-unnahbar, scheinen es als Schwäche zu begreifen, zu feminin zu wirken, panzern sich mit einem grimmigen Bluthildencharme, scheinen permanent auf einen Angriff zu warten, auf den sie vorbereitet sein müssen.
    Ziemlich anstrengend und in Kombination mit feminisitischer Überzeugtheit vollends schwer erträglich, jedenfalls für mich.

    Ähnliches beobachte ich bei Angelsächsinnen (weißen Britinnen oder US-Amerikanerinnen), frage mich, ob dieser misandrische Feminismus nicht nur eine Form des „Geschlechtermarxismus“ ist, sondern auch das Erbe des Protestantismus angetreten hat, etwas ist, was in romanischen-katholischen Seelen sehr viel schwerer einhausen kann.

      • Nee, nicht nur körperlich, obwohl auch das ziemlich interessant ist 😉

        Mich würde mal interessieren, wie Du so allgemein auf Frauen wirkst – auch hinsichtlich Deiner Ansichten.

        • @Adrian

          Ich komme mit Frauen eigentlich sehr gut aus. Allerdings wähle ich meine Gesprächsthemen auch nach Anlass und Gesprächspartner. ich zwinge niemanden eine Unterhaltung über Männerthemen oder Biologie auf, sondern bin in diesem Bereich eher zurückhaltend. Es ist eben ein Thema, dass schnell zu Streit führen kann und auf Parties oder anderen sozialen Treffen möchte ich mich ja nicht streiten, sondern amüsieren.

          Ich hatte eine Freundin, mit der ich zum Thema Gleichberechtigung und Maskulismus diskutiert hatte und die mich daraufhin Freunden wahlweise mit „Das ist Christian, er hasst Frauen“ oder „Das ist Christian, er fühlt sich von Frauen unterdrückt“ vorgestellt hat (es war eine Art Shittest). Aus dem ersten kam man recht gut wieder raus, weil ich Frauen ja nicht hasse und man das auch gemerkt hat und es einen sogar interessanter machte, es als Neg oder als False Disqualifier genutzt werden konnte. Beim zweiten musste man zwangsläufig etwas gegenrudern und landete schnell bei Diskussionen, die man bei einem ersten Kennenlernen nicht führen wollte.

          Es gibt natürlich Leute, mit denen ich mich auch „privat“ über solche Dinge unterhalte, aber es ist nicht mein einziger Gesprächsstoff.

          Frauen sind von Gamegedanken meist recht fasziniert und unterhalten sich gern darüber. Mann – Frau – Beziehungen sind ja auch ein klassisches Thema, dass Frauen interessant finden. Auch hier empfiehlt sich eine humorvolle Herangehensweise meiner Meinung nach, man muss das ganze Thema nicht zu ernst sehen und kann da auch gut ein wenig über Frauen und Männer herziehen. Ich habe Freundinnen, die recht regelmäßig Männertipps bei mir einholen, weil sie meinen, dass ich mich in dem „Männer und Frauen“ Bereich recht gut auskenne und es schätzen, dass ich sage, was ich denke.

          Männerrechtsthemen kann man auch führen, sie sind allerdings konfliktreicher und man sollte schauen, mit wem man sie führt. Aber die meisten Frauen haben keine Probleme sich etwas über den Feminismus oder Feministinnen lustig zu machen, wenn sie merken, dass man ansonsten ein normaler Mensch ist, der nichts gegen Gleichberechtigung hat. Im Gegenteil, sie machen es eigentlich ganz gerne. Wobei ich insoweit eine WIssensvorsprung habe. Wenn man sagt „Ich bin natürlich für Gleichberechtigung, aber der feministische Poststrukturalismus a la Butler ist nicht mein Ding“ dann gibt es wenige, die eine pfiffige Antwort finden. Und leider wird der Neg „Du siehst mir auch etwas zwangsheterosexualisiert aus“ von den wenigsten Frauen verstanden.

          Ich habe gute Erfahrungen mit meinem Wissen aus Pickup und Evolution gemacht. Es lässt mich viele Eigenarten von Frauen und Männern besser verstehen und macht mich damit nach meiner Meinung gesellschaftlich gewandter. Meine soziale Attraktivität hat damit meine ich deutlich zugenommen und ich werde dadurch natürlich auch als attraktiver wahrgenommen. Cocky Comedy und ein selbstbewußtes Auftreten, das sich selbst aber nicht zu ernst nimmt, hat mir da viel geholfen. Ich weiß bei Frauen, welche Knöpfe man drücken kann und es gelingt mir eigentlich auch ganz gut (auch wenn man immer noch dazulernen kann)

      • @ Adrian

        *Mich würde mal interessieren, wie Du so allgemein auf Frauen wirkst – auch hinsichtlich Deiner Ansichten.*

        Das ist das Schöne an Frauen: SIE SIND TATSÄCHLICH STÄRKER VON EMOTIONEN BEEINFLUSST ALS MÄNNER!

        Meine ganz private Erfahrung: Wenn man auf Frauen sympathisch wirkt, mit ein bißchen Charme um sie wirbt, so dass sie sich persönlich gut fühlen, kann man die dicksten Klöpse raushauen und verliert doch nicht ihre Symapathie.

        Umgekehrt: Wirkt man nicht sympathisch, kann man noch so tapfer Frauchens Füße lecken und kommt doch nicht weiter als bis zum Knöchel.

        Es ist wichtiger, Frauen emotional für sich zu gewinnen als argumentativ zu überzeugen.

        Bei Männern gelingt das so in diesem Maße nicht.

        Vielleicht ist das bei Schwulen anders, aber in meinem Umfeld gibt es kaum welche.

        Die hocken wohl alle in Berlin oder Köln.

        Wäre interessant, ob Frauen die gleiche Erfahrung mit Männern machen, dass es also für sie wichtiger ist, einen Mann emotional für sich zu gewinnen und dass es danach fast schon egal ist, wie sie argumentieren.

        Ich mache auch immer wieder die Erfahrung, dass Frauen regelrecht erleichtert sind (wenn auch meist nicht in öffentlicher Runde), wenn ein Mann den gängigen feministischen Mythen energisch widerspricht.

        Das, gerade das, scheint Männer für nicht wenige Frauen attraktiv zu machen.

        Für mich ein klares Indiz, dass viele Frauen nur Mitläufer sind, glauben, sich unter dem Druck des öffentlich vermittelten/erzeugten Meinungsklimas coram publico feministischer geben zu sollen als sie tatsächlich sind.

        Viele Frauen haben offenbar den Mut verloren, so weiblich zu erscheinen (in einem klassischen Sinn) wie sie es gerne tun würden, ohne den Anpassungsdruck an feministische Weiblichkeitsnormen, die heute in der Öffentlichkeit dominieren.

        Als Frau zu sagen: „Ich wäre gerne Hausfrau und Mutter, kümmerte mich am liebsten vor allem um meine Kinder, arbeitete nur halbtags“, das zu sagen, dazu gehört für Frauen heute offenbar mehr Mut als zu sagen: „Selbstverständlich will ich Karriere machen und einen Mann, der mit mir halbe/halbe teilt.“

        Mir scheint, dass Frauen sich stärker an dem, was als gesellschaftlicher Konsens dargestellt wird, orientieren als Männer, selbst dann, wenn das eigentlich weniger ihren innersten Überzeugungen entspricht.

        Und genauso, wie Männer Frauen insgeheim abstrafen (emotional), die allzu „männlich“ auftreten (und darüber öffentlich genauso unehrlich schweigen, denn manm hat ja solche Frauen toll und emanzipiert zu finden), genauso belohnen Frauen Männer, die es wagen, wider den Stachel zu löcken, auch wenn sie das nur insgeheim tun.

        Wer sich als Mann heute profilieren will, auffallen will, der soll nur tapfer die Mythen und Lügen des Feminismus auf’s Korn nehmen, er wird erstaunlichen Zuspruch und Belohnung erfahren.

        Ich schreibe gelegentlich unter anderem Nick in einem mehrheitlichen Frauenforum (erkennbar als Mann) und ich kann das PN-Aufkommen in meinem Postfach fast steuern – je nach Intransigenz meines antifemistischen Auftretens, je härter, desto mehr Zuspruck – bekomme Beifall und Aufmunterung von Teilnehmerinnen, von denen ich das nie vermutet hätte, die sich öffentlich entweder bei Kontroversen gar nicht zu Wort melden oder milde Gegenposition beziehen.

        Das überraschendste Erlebnis hatte ich mit einer Ärztin (nach ihrer durchaus glaubhaften Darstellung, sie war sehr klug, rhetorisch außerordentlich gewandt), ideologisch nicht weit von Julie Bindel entfernt, mit der ich mich im Forum wirklich böse und heftig gefetzt hatte, so dass ich überzeugt war, sie würde mich schlachten wollen, statt dessen versuchte sie, ohne jede einladende Geste meinerseits, via PN wochenlang, mich zu einem persönlichen Treffen zu überreden, trotz klarer Hinweise darauf, dass ich fest vergeben bin, keinerlei Interesse habe.

        Vielleicht wollte sie mich tatsächlich nur schlachten.

        Wer weiß.

        Nachdem ich zum wiederholten Male unmissverstädnlich klar gemacht hatte, dass es kein Treffen geben würde, hat sie sich aus dem Forum abgemeldet.

        .

      • @Alexander Roslin

        Ein Aspekt aus Ihren Ausführungen:

        „Für mich ein klares Indiz, dass viele Frauen nur Mitläufer sind, glauben, sich unter dem Druck des öffentlich vermittelten/erzeugten Meinungsklimas coram publico feministischer geben zu sollen als sie tatsächlich sind.“

        Ja, das denke ich auch. Der Feminismus hat nie mehr als eine Minderheit vertreten. Aber:

        „Mir scheint, dass Frauen sich stärker an dem, was als gesellschaftlicher Konsens dargestellt wird, orientieren als Männer, selbst dann, wenn das eigentlich weniger ihren innersten Überzeugungen entspricht.“

        Das denke ich nicht. Die Männer sind genauso Mitläufer, wie die Frauen.

        Wenn ich den heutigen Zeitgeist beäuge, kann ich doch nachfühlen, warum die DDR solange
        „funktionierte“, und unseren gesamtdeutschen Großeltern sind gerade von unseren Zeitgenossen keine
        Vorwürfe zu machen.

      • @ nixweiss

        Meine Erfahrung ist eine andere.

        Das fängt schon damit an, dass sich bei Umfragen regelmäßig sehr viel mehr Frauen als Männer als „neue“ Menschen verkaufen, obwohl doch der Anpassungsdruck der Propagandisten des Neuen auf beide Geschlechter mindestens gleich groß ist.

        Ich habe den Verdacht, dass sich hinter diesen vielen „neuen“ Frauen, die die Umfragen der staunenden Öffentlichkeit präsentieren, sehr viele verbergen, die zwar bei Umfragen antworten, was gesellschaftlich erwünscht scheint, in Wirklichkeit aber ganz anders denken und vor allem auch HANDELN, denn Frauen handeln genauso wenig „neu“ wie Männer, suchen sich noch immer den Versorger-und Bescützermann aus, ersehnen ihn selbst dann, wenn sie ihn real gar nicht bräuchten, erwarten noch immer von Männern, dass sie initiieren und umwerben usw.

        Männer sind auch nicht „neu“, nur sie geben das bei Umfragen auch zu, sind hier viel kongruenter, was Handeln und Selbstaussage angeht, geben dem Propagandadruck der Medien-und Politgenderisten viel weniger nach.

        Ich habe das Beispiel meiner Erfahrungen in einem Frauenforum ja schon erwähnt: Es ist erstaunlich, was zum Vorschein kommt, hinter den Kulissen, wenn man Frauen auf den Zahn fühlt, wenn sie sich unbeobachtet-unkontrolliert von der feministischen Meinungspolizei äußern.

        Diese Inkongruenz zwischen öffentlich zur Schau getragener Haltung und realem Handeln/privaten Äußerungen erlebe ich in diesem Ausmaß bei Männern nicht.

      • @Alexander Roslin

        Was soll ich sagen? Sie haben recht!
        Nur wenn die Männer den Lügengebäuden des Feminismus weniger auf den Leim gehen.
        Was hilfst? Sie tun es trotz allem! Zwar mehr Frauen als Männer.
        Oder haben Sie die Hoffnung, dass mal Widerstand der Männer kommt?
        Warum glauben Sie das?
        Die „Grünen“ werden immer stärker!
        …Ich muss es Ihnen nicht aufzählen!
        Und Sie glauben, der Feminismus hätte verloren?

  3. @ nixwiss

    “ Wenn ich den heutigen Zeitgeist beäuge, kann ich doch nachfühlen, warum die DDR solange
    „funktionierte“, und unseren gesamtdeutschen Großeltern sind gerade von unseren Zeitgenossen keine
    Vorwürfe zu machen“

    Denk ich genauso…seit dem Irakkrieg, den wir in einer Demokratie nicht verhindern konnten, fallen Vorwüfe in diese Richtung eher auf einen selbst zurück.

    Wenn man schon in einer, zumindest offiziellen, Demokratie schon solchen Schwachsinn nicht verhindern kann, wie soll man es dann in einer Diktatur schaffen?

  4. Was lernen wir aus diesem Blog-Ein-/Beitrag?

    Kommt es jetzt doch nicht auf das Aussehen an? Keine biologischen Paarungsimpulse, induziert durch Brustgröße und Beckenbreite?

    Ich meine: Hat die beschriebene Frau einfach nur unbewussten, natürlichen Charme? Oder strahlt sie einfach Lust auf unkompliziertem Sex aus? Mag sie das, und kommuniziert sie die Bereitschaft, sich auf einen Flirt und mehr einzulassen, daher an ihr Gegenüber? Dann befinden wir uns – ja wo eigentlich? Im Bereich des Instinktes, der biologischen Programmierung, oder doch im soziokulturellen Bereich?

    • Die Biologie steuert das Verhalten entscheidend mit!
      Und das kommuniziert auch SIE.
      Denn ich denke mal, wenn sie hässlich, ungepflegt wäre, könnte sie soviel kommunizieren wie sie wollte,……

      • Kommunikation ist aber meines Wisssens weitgehend erlernt, eine Kulturtechnik. Und die Erfahrung, dass man gepflegt, gut frisiert, mit BH und eleganter, erotisch nicht ganz desinteressiert wirkender Kleidung besser reüssiert, als mit unfrisierten Borsten und „á la nature“ duftend, muss frau auch erst machen (Mann übrigens auch – und Männer machen diese Erfahrung regelmäßig viel krampfhafter!). 😉

        Ich würde sagen, das ist Kultur.

      • Ach Tanja.

        Was soll ich sagen? Wie, es Dir erklären?

        „Die Sexuelle Selektion (lateinisch selectio ‚Auslese‘) ist eine innerartliche Selektion, die auf körperliche Merkmale wirkt und durch Varianz im Fortpflanzungserfolg zwischen Mitgliedern desselben Geschlechts entsteht.[1] Diese „Geschlechtliche Zuchtwahl“ erkannte Charles Darwin als eine der drei Selektionsarten der Evolutionstheorie. Damit wird die Entstehung sexualdimorpher Merkmale, d. h. der sekundären Geschlechtsmerkmale im Erscheinungsbild der Geschlechter einer Art evolutionär erklärt.“

        Aus Wikipedia.

        Nur als Frage, haben alle Arten eine Kultur, die ihr jeweiliges Verhalten mit
        „ tradierten Geschlechterrollen“ leben, nur keinen Genderkurs besucht?
        Und nur der Mensch des neuen „Jahrtausends der Frau“ hat die Kultur?
        „Kultur“ die alle Biologie zu leugnen wagt?

      • @ nixweiss

        *„Die Sexuelle Selektion (lateinisch selectio ‚Auslese‘) ist eine innerartliche Selektion, die auf körperliche Merkmale wirkt und durch Varianz im Fortpflanzungserfolg zwischen Mitgliedern desselben Geschlechts entsteht.[1] *

        Da haben die Sozkultler bei Wikipedia mal wieder zugeschlagen.

        Natürlich wirkt die sexuelle Selektion auch auf kognitive /charakterliche, psychische Merkmale.

        Sie endet ja nicht auf Höhe der Halswirbelsäule, die sexuelle Selektion/Evolution, sondern betrifft auch das Gehirn.

      • @Alexander Roslin

        Ich habe es, so denke ich begriffen?
        Bereden Sie bitte die Feinheiten des Problems mit Tippse,
        und wenn die nicht will mit Tanja?
        Es ist eben nicht alles gegendert, oft eben Biologie!
        Da ich aber keine Feministin bin, könnte Tippse sicht aushelfen?
        Wenn nicht, machst Tanja vielleicht?

    • @ Tanja

      „und Männer machen diese Erfahrung regelmäßig viel krampfhafter“

      Was ist, bitte damit gemeint?
      Doch kein Sexismus? Keine Beleidigung „der Männer“ ?

      • Meiner ganz persönlichen Meinung und Beobachtung nach, stimmt das Klischee, dass (heterosexuelle) Männer im Durchschnitt weniger auf Aussehen und Körperpflege achten.

        Obwohl es da in den letzten 20 Jahren einen bemerkenswerten Aufholprozess gegeben hat. Kultur, soziales Verhalten eben.

        Wie gesagt: meine ganz persönliche Meinung, ohne Anspruch auf wissenschaftliche Genauigkeit.

      • Du meinst also Männer waschen sich weniger?
        Und die dreckigen Männer haben, die selbstverständlich auch hierin besseren
        Frauen, etwas eingeholt?
        Na, wenn das nicht Sexismus ist, weiß ich auch nicht mehr.

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