30 Gedanken zu “Welches Thema wollt ihr gern?

  1. Vielleicht versuchen wir es einmal mit den Auswirkungen des Gleichstellungsfeminismus‘ in der politischen Gesetzgebung auf Europaebene. Stichwort: Werbung, geschlechtergerechte Sprache usw.

  2. Lesben mit männlichem Körper – Gibt es dazu eigene Forschung oder wird das unter Transsexualität verbucht? Diskutiert werden sollte das Thema, weil das Phänomen kaum wahrgenommen wird. Obwohl Queer- und Gendertheorien die freie Wahl der Geschlechtsidentität propagieren, wird sie praktisch nur Menschen mit weiblichem Körper und Schwulen gewährt. Eine Demonstration der sexistischen Verlogenheit feministischer Pseudowissenschaften könnte mit dem Thema also auch gleich wieder geleistet werden. Angemerkt sei hierzu, dass diese Ideologien in keiner Weise reale Probleme untersuchen, weil Menschen i.d.R. nicht einfach so eine Wahl treffen. Die Geschlechtsidentität wird vor der Geburt geformt und meines Wissens dann auch beibehalten. Und diese Vorgänge werden ganz gut, und v.a. empirisch fundiert, durch die nicht-postmoderne Biologie beschrieben. Der Pomogenderquatsch taugt am besten zur Verunsicherung und Gefügigmachung von Jungen und Männern.

    • > Lesben mit männlichem Körper – Gibt
      > es dazu eigene Forschung oder wird
      > das unter Transsexualität verbucht?
      > Diskutiert werden sollte das Thema,
      > weil das Phänomen kaum
      > wahrgenommen wird. Obwohl
      > Queer- und Gendertheorien die
      > freie Wahl der Geschlechtsidentität
      > propagieren, wird sie praktisch
      > nur Menschen mit weiblichem Körper
      > und Schwulen gewährt.

      Also ich kenne zumindest zwei Menschen persönlich (biologisch männlich, TG, eine/r davon personenstandsrechtlich als Frau anerkannt aber ohne gaOP, der andere klassischer Transvestit), die sich der sexuellen Orientierung nach als „hetero-lesbisch“ definieren.

      So gesehen, hast Du so viel Geschlechtsidentität, wie Du dir nimmst, ganz gleich, ob im Scherz oder im vollen Ernst.

      Oder gilt’s nix ohne eine eigene Theorie dazu?

      • Ach Frau Werdenberg, die da schrieb:

        „biologisch männlich,“

        Was meinen Sie genau? chromosomal XY oder phänotypisch oder gehirngeschlechtlich?

        „TG, eine/r davon personenstandsrechtlich als Frau anerkannt aber ohne gaOP, der andere klassischer Transvestit), die sich der sexuellen Orientierung nach als „hetero-lesbisch“ definieren.

        So gesehen, hast Du so viel Geschlechtsidentität, wie Du dir nimmst, ganz gleich, ob im Scherz oder im vollen Ernst.“

        Nein, eben nicht. Sie werden sich als hetero-lesbisch definieren, weil sie so empfinden – oder? Ich kann mich auch als homosexuell – im Scherz – deklarieren, das wird nichts daran ändern, dass ich keinerlei sexuelle Neigungen in Betreff des eigenen Geschlechts habe. Ich könnte! – der Möglichkeit nach – auch mit Männern Verkehr haben, würde mir jedoch damit wohl nichts Gutes tun.

        Das Eine hat mit dem Anderen nichts zu tun und das wissen Sie auch. Sie wollen wohl ein wenig Gendertrouble stiften, Sie Schelm Sie.

  3. Zehn

    „Eine Demonstration der sexistischen Verlogenheit feministischer Pseudowissenschaften könnte mit dem Thema also auch gleich wieder geleistet werden. Angemerkt sei hierzu, dass diese Ideologien in keiner Weise reale Probleme untersuchen, weil Menschen i.d.R. nicht einfach so eine Wahl treffen.“

    Als Mutter des Feminismus kann ich hier nicht auftreten, aber Patriarchat würde ich auch dahin schicken, wo er hingehört!

  4. Ich wünsche mir vor allem eine etwas geringere Postingfrequenz!

    Was hier zu lesen und zu diskutieren ist, ist oft sehr interessant und (fast) immer kontroversiell. Aber allein das Mitlesen, selbst bei Überspringen mancher Kommentare, und das Verfolgen von eigenen Kommentaren nimmt einen saftigen Teil meiner Online-Zeit in Anspruch.

    • @Tanja

      Wo wäre deine Onlinezeit besser investiert als hier 😉

      Momentan bin ich mit einem Beitrag pro Tag ganz glücklich. Zumal es einem das Leben als Blogbetreiber einfacher macht, weil man sich einfach vornimmt jeden Tag etwas zu schreiben und damit nicht in die Versuchung kommt, heute mal nichts zu schreiben und morgen dann auch wieder nichts und so weiter.

  5. Ich habe ja die Hoffnung immer noch nicht aufgegeben, dass mir Gender-Feministen erklären, wo die Diskurse herkommen, die die Realität konstituieren.

    • Hm, man könnte sich durchaus mal einen Beitrag zur interdisziplinären Verständigung vorstellen. Das setzt aber voraus, dass die Diskussion möglichst vorurteilsfrei geführt würde. Leute, die auch ohne wirklich profunde Kenntnisse zu wissen meinen, dass z.B. ein Fach wie Soziologie eben keine Wissenschaft sei, werden sich auf derartige Erklärungsversuche nicht einlassen.

      Was ich mir persönlich in diesem Zusammenhang vorstellen könnte:
      Man könnte diese Idee der „Konstruktion der Wirklichkeit“ mal so weit führen, wie sie auch für Biologen plausibel sein kann. Das heißt, man müsste erst einmal zeigen, dass es tatsächlich eine kulturelle oder soziale Formung überhaupt gibt und wie diese funktioniert. Ziel einer solchen Darstellung wäre, zu zeigen, dass die Idee selber nicht vollkommener Blödsinn ist, sondern dass es dann darauf ankommt, wie man mit diesem Denkansatz umgeht und welche Schlussfolgerungen man daraus zieht.

      Die zweite Frage ist, wie weit diese Formungen reichen (nach meiner Meinung gibt es deutliche Grenzen, die Gender-Vertreter denken die Formung recht grenzenlos, was ein Fehler ist).

      Ich würde es reizvoll finden, wenn man die „Konstruktion“ vor allem als Erkenntnismittel einführt, also als ein Hilfsmittel, um sich Zusammenhänge deutlich zu machen. Als solches Hilfsmittel beschrieben, wäre es auch notwendig bescheiden und nicht so wahrheits-imperialistisch.

  6. El Mocho

    „Ich habe ja die Hoffnung immer noch nicht aufgegeben, dass mir Gender-Feministen erklären, wo die Diskurse herkommen, die die Realität konstituieren.“

    Tanja-mässig möchte ich nicht an dem Computer tagslang angekettet bleiben, versuche kurz zu formulieren:

    Konstruktion der Realität – nach Möglichkeit – finde ich auch wichtig. Es wurde versucht, mit Hilfe der patriarchalen (männlichen und weiblichen) Ganoven-Taktik die matriarchat-feministischen Forscherinnen wie z. B. C. von Werlhof und V. Bennholdt-Tomsen abzusägen. Die Vernonika sagte u. a. „Wir fangen da wo es geht an. Die tägliche Übung mit dem Putzen fand sie in erster Linie für sich selbst wichtig.

  7. Nein, der Konstruktivismus setzt sehr viel tiefer an.

    „Maßgeblich ist dabei die Einsicht, dass die Sprache die Realität nicht bloß abbildet sondern mittels ihrer Kategorien und Unterscheidungen auch konstituiert. Typischerweise ist mit dieser Perspektive auch eine Abkehr von einer objektivistischen Sicht auf die Gesellschaft verbunden, die soziale Tatsachen als notwendig ansieht; stattdessen wird die Kontingenz gesellschaftlicher Entwicklungen betont.“ (Wikipedia)

    Es werden also nicht nur soziale Phänomene durch Sprache konstituiert, sondern die Realität überhaupt, einschließlich der materiellen. Bei Judith Butler ist das ganz klar, dass z.B. auch das biologische Geschlecht (bzw. der Körper) durch Diskurse hergestellt wird. Diskurse konstituieren die materielle Realität.

    Und dabei ergibt sich für mich die Frage, wie die Sprache und ihre Kategorien erklärt werden können? Sie müssen ja der Realität vorhergehen, wenn sie sie erst herstellen sollen.

    Im Rahmen eines naturalistischen Weltbildes lässt sich die Sprache sehr wohl erklären, nämlich als Selektionsphänomen im Rahmen der Evolution. Aber mir ist schleierhaft, wie man die Sprache im Rahmen des Poststrukturalismus erklären kann. Von Derrida stammt ja der Ausspruch: Es gibt nichts außer dem Text.

    Vollendeter Schwachsinn.

    • Erst mal ist es falsch, andauernd Poststrukturalismus mit dem Konstruktivismus durcheinander zu werfen. Der Konstruktivismus als Erkenntnistheorie ist übrigens von zwei Hirnforschern entwickelt worden.

      Und dann stimme ich Dir aber zu, dass die Behauptung, die gesamte Wirklichkeit sei nur noch Konstrukt, überzogen und falsch ist. Es ist nicht alles formbar. Wir sterben halt, da können wir noch so viel Diskurs drumherum machen, dass wir den Tod doof finden. Die Idee der Konstruktion muss sich eigentlich per definitionem an die Dinge halten, die auch durch Menschen formbar sind. Alles andere sollte sie außen vor lassen. Jeder halbwegs ernstzunehmende Philosoph würde doch immer darauf bestehen, dass es Dinge gibt, die sich dem menschlichen Zugriff entziehen und sei es in ganz konstruktivistischer Deutung etwa dies: Der Mensch muss sich formen (mal als extremes Beispiel). Aber auch jedem sexuellen Wesen sollte spürbar sein, dass es Dinge gibt, an denen die Gesellschaft eher erfolglos herumdoktert.

    • Maßgeblich ist dabei die Einsicht, dass die Sprache die Realität nicht bloß abbildet sondern mittels ihrer Kategorien und Unterscheidungen auch konstituiert…

      Das radikalkonstruktivistische Ansatz gelangt dann an sein natürliches Ende, wenn Du mit mit deinem Kopf gegen die Wand knallst. Das tut dir sogar dann weh, wenn Du ein Kleinkind bist und noch keinen sprachlichen Ausdruck für „Schmerz“ kennst ausser wimmern oder schreien.

      Für Butler ist Materie immer etwas zu Materie Gewordenes. Der Anschein von Festigkeit, Oberfläche und Dauer, sowie von Irreduzibilität ist ein Effekt von Macht. Indem der Diskurs bestimmte regulierende Normen beständig wiederholt und zitiert erzeugt er das, was er scheinbar nur benennt.
      http://de.wikipedia.org/wiki/K%C3%B6rper_von_Gewicht#Materialit.C3.A4t_.28des_Geschlechts.29_bei_Butler

      Vielleicht sollte ihr jemand mal ihre dicken Bücher auf ihre Füsse fallen lassen. Möge die Macht mit ihm sein!!

      Butler, Derrida und Co. sollten nicht ernster genommen werden als unbedingt nötig.

      • @ Peter
        Wie sagte Wittgenstein:
        Ich sitze mit einem Philosophen im Garten; er sagt zu wiederholten Malen: „Ich weiß, daß das ein Baum ist“, wobei er auf einen Baum in unsrer Nähe zeigt. Ein Dritter kommt daher und hört das, und ich sage ihm: „Dieser Mensch ist nicht verrückt: Wir philosophieren nur.“ Über Gewissheit, 467.

        Wäre diese Einsicht des „nur Philosophierens“ nur bis zu Butler und Konsorten vorgedrungen.

      • @Terminator: Ausgerechnet Wittgenstein lässt sich ganz hervorragend für die Gender-Sichtweise nutzen. Für ihn ist letztlich alles ein Sprachspiel, ein wirklich unmittelbarer Zugang zur Wirklichkeit ist nicht gegeben. Diese Sprachspiele sind sozial verankert, werden also von Menschen kulturabhängig geformt. Geschlecht wäre bei Wittgenstein auch ein Sprachspiel.

  8. @ terminator, der da geschrieben hat (mich zitierend):

    > „biologisch männlich,“
    >
    > Was meinen Sie genau? chromosomal
    > XY oder phänotypisch oder
    > gehirngeschlechtlich?

    Beide definitiv xy, phänotypisch waren beide wohl am Ausgangspunkt ebenfalls ausgeprägt männlich, die Tivi, nennen wir sie S, ist es im Alltag noch immer, die TS, nennen wir sie M, hat sich dem weiblichen Erscheinungsbild so weit angenähert, dass sie als im Alltag als Frau leben kann und rechtlich als Frau anerkannt werden konnte (was bemerkenswert ist, da ihre Lebensgeschichte u.a. die Stationen „Bodybuilder“ und „Berufssoldat“ verzeichnet).

    Aber beide leben in einer Beziehung mit einer Frau und haben bzw. hatten in jeder Geschlechtsrolle eine Präferenz für Frauen als (Sex-) Partnerinnen. Das meinen die beiden wohl, wenn sie sich als „hetero-lesbisch“ definieren.

    Gehirngeschlechtlich? OMG, das Gehirn beider Damen zu sezieren werde ich wohl nie die Ehre haben! Da beide nicht tg-untypische Lebensgeschichten und Verhaltensweisen aufweisen, tippe ich aber auf ein paar Abweichungen vom typischen, „echten“ 😉 Männergehirn.

    • „Da beide nicht tg-untypische Lebensgeschichten und Verhaltensweisen aufweisen, tippe ich aber auf ein paar Abweichungen vom typischen, „echten“ 😉 Männergehirn.“

      Nun, wenn wir dies annehmen, erscheint es sich doch um eher um „Fälle“ – nicht falsch verstehen – von TS und nicht TG zu handeln. Man kann nun eben nicht auf Dauer gegen seine Neigungen und Wünsche handeln, sogesehen schließe ich auch aus, dass es TG überhaupt geben kann. Ich kann mich nennen was ich will. Fakt ist, ich stehe auf Frauen.

      • Ähm… du schließt transsexualität aus? Heißt das du leugnest die existenz der Möglichkeit, dass das Geschlecht mit dem sich ein Mensch Identifiziert von natur aus ungleich dem seines/ihres Körpers ist?

        Gratulation, du bist ein/e/s Vertreter der Queer Theorie. Niemand weiß genau, was die Uhrsache für Geschlechtszuweisung ist, aber es scheit Biologischer Art zu sein. Allein die Tatsache das es Transsexuell gibt spricht doch schon dafür. Die Natur macht Fehler, am laufenden Band. Wenn der Fehler überlebt und sich fortpflanzt, war es kein Fehler sondern ein Erfolg.

        Transsexualität ist eben ein weiterer solcher Bug. Die Existenz von Transsexualität zu leugnen bedeutet den Biologischen Ursprung von Geschlecht zu leugnen. Damit hast du die Sache entweder nicht ganz richtig durchgedacht, oder bist Queer-Theoretiker oder religiöser Fanatiker.

        Vielleicht habe ich dich aber auch einfach falsch verstanden 😉

      • @ terminator, der da geschrieben hat:

        > Nun, wenn wir dies annehmen,
        > erscheint es sich doch um eher
        > um „Fälle“ – nicht falsch verstehen
        > – von TS und nicht TG zu handeln.
        > Man kann nun eben nicht auf
        > Dauer gegen seine Neigungen
        > und Wünsche handeln, sogesehen
        > schließe ich auch aus, dass es
        > TG überhaupt geben kann.

        Schließen sie ein oder aus, was immer sie möchten. Aber S ist sicher keine TS – sie lebt ja im Alltag als Mann (so wie ich), und M wird eher grantig, wenn man versucht, sie in die TS-Kiste zu packen und diese zuzunageln.

        In meiner Begriffswelt ist TG einfach der Überbegriff zu Tivis und Transsexuellen.

        Vielleicht wird man ja demnächst eine Art neue Skala aufstellen, bis zu welchen Ausformungen des Gehirns man ein ausgeprägt männliches, ausgeprägt weibliches oder unentschiedenes „Gehirngeschlecht“ hat. In diesem Sinne wären S und ich unentschiedene Grenzfälle zu männlich („noch“ männlich), M wäre knapp drüber der Linie („schon“ weiblich).

  9. @ omti
    Erst lesen, dann schreiben – ok? Ich argumentiere nicht gegen Transsexualismus, vielmehr vertrete ich die These, in Rekurs auf Frau Werdenberg, dass Transgenderismus im Queer theoretischen Sinne nicht existent sein kann. Wenn die beiden erwähnten Personen eben „gehirngeschlechtlich“ weiblich sind, dann ist ihre Identitäts“zuschreibung“ erklärbar. Auch sie werden sich nicht gegen ihre Gefühle und Neigungen entscheiden. Auch sie werden nicht beliebig heute auf Männer, morgen auf Frauen stehen, insofern sie nicht bisexuell sind. Orientierungen sind eben in meinen Augen nicht! beliebig wechselbar. Jetzt verstanden?

    • Sry, dein Kommentar war nur etwas verwirrend. Es war nicht so ganz klar was du genau meintest…
      Wie auch immer, jetzt hast du es ja erklärt ^^

  10. El_Mocho

    “Vollendeter Schwachsinn“

    Wenn die Sprache mit dem Leben nichts zu tun hat, ist sie auch schwachsinnig! Kinder hören nicht auf Eltern, wenn sie sagen, was die Kleinen tun sollen, sondern gucken sich die Verhaltensweisen der Vorbilder an, um eigene Lebensstrategie zu finden.

    „Vielleicht sollte ihr jemand mal ihre dicken Bücher auf ihre Füsse fallen lassen. Möge die Macht mit ihm sein!!“

    Li Shalima sagt in ihrem Werk „die Symbolische Mutter in Ordnung bringen“ folgendes: „Bis zum ‚Fernen Feind’, der durch deutlich erkennbaren Gegenteil ist, verläuft ein langer schleichender Prozess, der über viele ‚Nahen Feinde“ geht.

    Omti

    „Die Natur macht Fehler, am laufenden Band.“

    Und die Spezialisten rücken es grade, z. B. mit vergrößerter Brust der Kühe!!

    • Ich hätt´s trotzdem schöner gefunden, wenn du mir erklärt hättest, wieso es kein Schwachsinn ist, anzunehmen, die Welt würde durch Sprache entstehen.

  11. Susan Sontags Essay „The Pornographic Imagination“ fände ich als Thema interessant. Würde ich auch Nadine Lantzsch ans Herz legen ;-).

  12. Zwei Themen, die ich noch spannend fände:

    1. Sexpositiver Feminismus mit seinen interessanten Schnittmengen mit dem Libertarismus und „Free Speech“-Bewegungen, prominente Vertreterin: Wendy McElroy

    2. Die positiven, emotional entspannenden Wirkungen von Sperma auf Frauen.

  13. El Mocho

    Als meine Eltern über die Zukunft geredet haben, ist sie in der Tat noch die gleiche gewesen. Eine veränderte Welt – durch mein Erscheinen bereichert – entstand erst, als die beiden ihre Körper in Bewegung gebracht haben. Ohne allerdings geredet zu haben, wären sie nicht zusammengekommen. Was war zuerst Huhn oder Ei?

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