Doping mit Testosteron

Doping mit Testosteron hat eine lange Tradition, von Stierhoden, die gegessen wurden bis zu den heutigen etwas raffinierteren Vorgehensweisen.

Testosterondoping ist aufgrund der körperlichen un psychopharmen Wirkung von Testosteron so belebt, denn es verbessert im Training den Muskelaufbau, begünstigt die Regeneration nach Anstrengungen und wirkt sich auf Schmerzempfindlichkeit und das Selbstvertrauen aus (und auf den Sexualtrieb, aber das dürfte im Sport nicht so entscheidend sein)

Nebenbei allerdings hat es eine androgenisierende Wirkung und macht damit den Körper männlicher. Es kann allerdings auch feminisierend wirken, weil Testosteron im Fettgewebe zu Östrogen umgewandelt wird, weswegen Bodybuilder meist noch Antiöstrogene einnehmen.

 Zum Doping mit Anabolika aus der Wikipedia:

Unter Anabolika werden in der Regel anabole Steroide verstanden. Fast alle anabolen Steroide sind Derivate (= Abkömmlinge) des männlichen Sexualhormons Testosteron (auch reines Testosteron zählt zu den Anabolika). Die Zuführung von exogenem Testosteron bewirkt in erster Linie eine Zunahme der Muskelmasse ohne die Einlagerung von Körperfett; unter Umständen kann sich das vorhandene Körperfett sogar verringern. Auf Grund dieser Auswirkungen werden anabole Steroide im Lauf, Weitsprung und Gewichtheben beziehungsweise im Bodybuilding genutzt, da bei diesen Sportarten die Schnellkraft und eine große Muskelmasse wichtige Erfolgsfaktoren sind. Auch in Ausdauersportarten werden anabole Steroide eingesetzt, da sie über ihre die Proteinsynthese anregende Wirkung hinaus massiv die Regenerationsfähigkeit verbessern und für einen besseren Sauerstofftransport im Organismus sorgen. Insbesondere in Trainingsphasen, in denen mit hoher Intensität trainiert wird, bringt dies entscheidende Vorteile. Belege für den selbst kurzfristig Wirkung zeigenden leistungssteigernden Effekt von anabolen Steroiden finden sich zuhauf: Unvergessen ist beispielsweise die Siegesfahrt von Floyd Landis, der in der 17. Etappe der Tour de France 2006 überragend gewann, nachdem er am Tag zuvor einen brutalen Einbruch erlitten und zehn Minuten auf den Tagessieger verloren hatte. Die Erklärung lieferte der positive Test auf Testosteron im Anschluss.

Die Anwendung von anabolen Steroiden ruft indes zahlreiche Nebenwirkungen hervor. Bei Männern kann es z. B. zu Verweiblichungserscheinungen kommen, da überschüssiges Testosteron im männlichen Körper zum Teil in das weibliche Sexualhormon Östrogen umgewandelt (= aromatisiert) wird. Zu den Verweiblichungserscheinungen zählen das Wachsen der Brustdrüsen und die Entstehung einer weiblichen Brust (= Gynäkomastie), die Beeinträchtigung der Samenproduktion sowie eine Schrumpfung der Hoden. Außerdem wird die Produktion des körpereigenen Testosterons gedrosselt bzw. – bei längerer Testosteron-Zuführung – eingestellt. Bei Frauen hingegen können Vermännlichungserscheinungen, wie Bartwachstum, Glatzenbildung, Zurückbildung der weiblichen Brust, Wachstum des Kehlkopfes (und damit einhergehend eine Vertiefung der Stimme) und Wachstum der Klitoris, auftreten. Bei Jugendlichen kann es zu einer Hemmung des Wachstums kommen. Weiterhin zählen Bluthochdruck, Akne, Haarausfall, verschlechterte Leberwerte, Verletzungen an Bändern und Sehnen, Reizbarkeit, Depressionen und Halluzinationen zu den häufig auftretenden Nebenwirkungen.

All diese sportmedizinischen Wirkungen sind gut erforscht, weil sie den Wettkampf beeinflussen. Eine gesellschaftspolitische Betrachtung haben die Sportmediziner dabei selten.

Interessant stelle ich mir aber einen Dialog zwischen einer Gleichheitsfeministin und einem Sportmediziner vor:

Sportmediziner: Testosteron erhöht den Museklaufbau, die Regenerationsfähigkeit und das Selbstvertrauen.

Gleichheitsfeministin: Nein, das ist allenfalls ein Placeboeffekt, Testosteron kann diese Wirkung nicht haben, sonst gäbe es ja Unterschiede zwischen Männern und Frauen.

Sportmediziner: Aber wir messen diese Effekte ständig

Gleichheitsfeministin: Die Gesellschaft macht uns vor, dass Testosteron ein männliches Hormon ist und mit Männlichkeit wird eben Kraft und Erfolgswille assoziiert. Daher passt sich der Mensch diesen Erwartungen an und wird allein dadurch stärker und durhsetzungsfähiger. Es ist lediglich der sprachliche und gesellschaftliche Einfluss von Testosteron, der ihn Glauben läßt, dass eine bestimmte Wirkung eintritt.

Sportmediziner: Aber die vermännlichende Wirkung?

Gleichheitsfeministin: Sie haben noch nicht erkannt, dass es keinen Unterschied zwischen Körper und Geist gibt. Wenn der Geist meint, ein männliches Hormon zu schlucken, dann passt sich der Körper an und entspricht damit mehr der gesellschaftlichen Vorstellung von Männlichkeit. Das hat Butler ganz klar herausgestellt. Es liegt hier eine Verwechselung vor, nicht die Hormone verändern Leistung und Körper, sondern die gesellschaftliche Erwartung und die Sprache führt zu einer Anpassung.

Sportmediziner: Aber der Effekt tritt auch ein, wenn die Personen gar nicht wissen, was sie zu sich nehmen!

Gleichheitsfeminstin: Da sieht man mal wie wirkmächtig Sprache und gesellschaftliche Erwartung sind. Die Prägung ist so stark, dass sie noch nicht einmal der Person, die die Hormone nimmt bekannt sien muss, es reicht, wenn sie sieht, dass derjenige, der ihr die Hormone gibt, erwartet, dass sie männlicher wird

Wer meint, dass der Dialog anders laufen würde, kann natürlich gerne seine eigene Version in den Kommentaren posten.

87 Gedanken zu “Doping mit Testosteron

  1. Als Parodie einigermaßen witzig aber auch ein bisserl fies. 😉

    Ich hätte mich an Stelle der Butler-Adeptin ja darauf konzentriert, dass Testo-Doping schon bei manchem Bodybuilder für lustige Möpse gesorgt hat – und ich meine nicht den Wauwau!

    Weshalb sie ja dann auch Anti-Östrogene spritzen oder einwerfen. Man nimmt also Booster für die Männlichkeit und bekämpft zusätzlich seine dadurch entstehende exzessive Dosis hormoneller Weiblichkeit.

    Ist das jetzt biochemische Dialektik oder was? *ggg*

    • @Tanja

      Ja, dazu hatte ich ja schon was in dem Artikel geschrieben und aus der Wikipedia zitiert. Aber wie will die Butlertheoretikerin das in ihre Theorien einbinden? Die Verweiblichung würde ja mit einer gesellschaftlichen Beeinflussung durch Sprache und Gesellschaft nicht zu erklären sein oder? „Der Sportler wehrt sich gegen die übertriebenen Männlichkeitserwartungen in dem er Verweiblicht“?

  2. Koennen wir uns darauf einigen, dass im Sport „Vermaennlichung“ mit einer Leistungssteigerung einhergeht?

    Nun ist es ja keine Schande, wenn da eine Frau nicht ganz so schnell laufen kann wie der Mann oder nicht ganz so gut Fussball spielt. Problematisch wird es erst dann, wenn Frauen, um ihre tiefsitzenden Minderwertigkeitskomplexe zu kompensieren, staendig die Leistungen von Maennern und Frauen im Sport vergleichen, wo doch fuer jeden Menschen, der mehr als ein feuchtes Buendel Stroh im Kopf hat klar ist, dass der Koerper des Mannes dem der Frau im Bereich des Sports turmhoch ueberlegen ist. Das ist, wie gesagt, eigentlich gar kein Grund, sich deshalb minderwertig zu fuehlen.

    Wenn insbesondere Frauen und Frauenfreunde staendig die sportlichen Leistungen von Maennern und Frauen vergleichen, so wie aktuell anlaesslich der Fussball-WM der Frauen, und jenseits aller Realitaet dem Leser vorgaukeln, die Leistung der Frauen sei „irgendwie besser“, dann laesst das erahnen, wie tief die Minderwertigkeitskomplexe sitzen.

    Bei allem Genderismus einer Butler und ihren zwanghaften Dekonstruktionsversuchen bleibt da doch der Koerper, der maennliche und der weibliche.

    Das Ringen mit der Realitaet geht weiter.

    • Ausserdem bin ich der Meinung, dass die sportlichen Wettkämpfe der Frauen im Rahmen der „Paralympics“ ausgetragen werden sollten. Die „Paralympischen Spiele“, auch „Paralympics“ genannt, sind die Olympischen Spiele für Sportler mit Behinderungen, die sich im Sport leistungsmindernd auswirken.

      Der Koerper der Frau kann in diesem Sinne als Behinderung gelten, was sich in allen Rekordbüchern, sei es Leichtathletik, Schwimmen oder irgendeine andere Disziplin mit objektiver Messbarkeit der Leistung eindrücklich zeigt. Dabei gilt der männlichen Körper als das Mass aller Dinge, an dem der Grad der Behinderung gemessen werden kann.

      • Wer „behindert“ ist oder nicht nicht, wird an einem persönlichen oder gesellschaftlichen Maßstab gemessen (hinter dem oft ein Werturteil steht). Da sich eine gesunde Frau mit ihrem Körper frei und „unbehindert“ (von Verletzungen oder krankheitsbedingten Schwächen) bewegen kann, ist es daher ein Werturteil, wenn du ihr das Recht absprichst, an einem „normalen“ Sportwettkampf teilzunehmen.

        Objektivierbar ist, wie schnell jemand die 100 Meter sprintet, und wie viele der Sportlerinnen und Sportler in den einschlägigen Ranglisten Männer oder Frauen sind. Die vorne werden wohl objektiv mehrheitlich Männer sein.

        Für dieses „Foul“ gibt’s von mir einen Pfiff!

      • @Peter
        ich nehme mal an du hast das mit der Behinderung ironisch gemeint. Ein Sportwagen ist ja auch kein behinderter Geländewagen.

        Eine Behinderung macht einen Menschen doch nicht minderwertig. Wenn du meine Aussage, dass der weibliche Körper im Sport als Behinderung gelten kann als Beleidigung wertest, dann doch nur, wenn du jedwede Behinderung als Minderwertigkeit auffasst. Das ist aber gerade nicht meine Aussage.

        Derjenige, der mit dem Geländewagen zum Rennen gegen eine Fahrer im Sportwagen antreten muss, der ist doch gehandicapt, benachteiligt, behindert, oder?

        Gäbe es eine WM im Babygebären, dann bin ich doch der erste, der die turmhohe Überlegenheit des weiblichen Körpers anerkennt und den männlichen als nicht konkurrenzfähig bezeichnet.

    • Hallo Peter,

      angeblich soll jetzt wissenschaftlich untermautert sein, dass die „Leistungs gap“ im Sport NICHT geschlossen werden kann. Männer scheinen, was jedem Idioten schon lange klar war, durch evolutionär biologische Einflüsse, genetisch einfach anders disponiert – Muskelaufbau etc – zu sein; Siehe in Science: „An Everlasting Gender Gap?“

      • angeblich soll jetzt wissenschaftlich untermautert sein, dass die „Leistungs gap“ im Sport NICHT geschlossen werden kann.

        Die Leistungsentwicklung im Sport kann am ehesten mit einer Sättigungsfunktion abgebildet werden. In einigen Sportarten, wo die Professionalisierung bei den Frauen noch nicht weit fortgeschritten ist, beispielsweise im Fussball, wird sich der Abstand zwischen den besten Leistungen von Frauen und den besten der Männer noch verringern. Ein Differenz aber wird bleiben.

        Frau Alice Schwarzer ist ja der Meinung, dass der Leistungsgap zwischen Männern und Frauen im Sport geschlossen und/oder aufgehoben werden kann. Dies ist nur möglich, wenn der Körper der Frau massiv manipuliert wird, z.B durch Steroide. Diese Manipulation aber ist die Vermännlichung des weiblichen Körpers.

        Frau Schwarzer plädiert daher für gemischte Teams. Einmal hat sie gar vorgeschlagen, Frauenfussballmannschaften in der ersten Bundesliga der Männer mitspielen zu lassen, da sie dann, so die wahrwitzige Vorstellung von A.S, sich dem Niveau der Männer gezwungenermassen anpassen würden.

        Die albernen Vergleiche der sportlichen Leistungen von Männern und Frauen, insbesondere von Genderisten, die abseits aller Realität eine Gleichheit oder gar weibliche Überlegenheit behaupten ist Kompensation empfundener Minderwertigkeit. Das ist schade, denn es ist doch für die Beurteilung eines Menschen völlig unerheblich, wie weit er springen und wie schnell er laufen kann. Es ist ganz prinzipiell für die Beurteilung eines Menschen unerheblich, wie leistungsfähig er ist. Wer das nicht begreift, der hat den Unterschied von Wert und Preis nicht begriffen.

    • *so wie aktuell anlaesslich der Fussball-WM der Frauen,…*

      Was mir kürzlich beim zappen auffiel, das ist, dass die Gesichter der Spielerinnen eher kantiger sind als die der Durchschnittsfrauen. Es spielen also wohl vor allem Frauen, die ein für ihr Geschlecht ungewöhnlich hohes Testosteron-Niveau besitzen.

      • Was mir kürzlich beim zappen auffiel, das ist, dass die Gesichter der Spielerinnen eher kantiger sind als die der Durchschnittsfrauen.

        Das empfinde ich auch so. Übrigens gibt es im Frauensport immer wieder Fälle, in denen angezweifelt wird, dass diese oder jene Frau tatsächlich eine Frau ist.

        DAVEYTON (SA) – Die Fussballerinnen aus Äquatorial-Guinea sind 2011 an der WM dabei. Doch mehrere afrikanische Teams fordern eine Untersuchung. Ihr Vorwurf: drei Spielerinnen sind keine Frauen, sondern Männer.
        http://www.blick.ch/sport/fussball/im-fussball-droht-neuer-fall-semenya-161073

        Der Fall der südafrikanischen Leichtathletin Semenya:

        Im Spitzensport gab es wiederholt Fälle, bei denen vermutlich intersexuelle Menschen bei den Frauen gestartet sind. Die Polin Stella Walsh, die später die US-Staatsbürgerschaft annahm, holte im Jahr 1932 in Los Angeles über 100 Meter Olympiagold und vier Jahre später in Berlin Silber. Als sie 1980 bei einem Überfall erschossen wurde, stellte sich heraus, dass Walsh männliche Geschlechtsorgane hatte.
        http://www.spiegel.de/sport/sonst/0,1518,705018,00.html

        Also: Je weniger Frau, desto schneller, weiter, höher 🙂

    • Da sich eine gesunde Frau mit ihrem Körper frei und „unbehindert“ (von Verletzungen oder krankheitsbedingten Schwächen) bewegen kann, ist es daher ein Werturteil, wenn du ihr das Recht absprichst, an einem „normalen“ Sportwettkampf teilzunehmen.

      @ Tanja

      Natürlich war der Beitrag von mir eine Polemik. Er zeigt aber eines ganz deutlich: Unaufrichtigkeit.
      Wenn die Behinderung nur und ausschliesslich als (im Sport) leistungsminderndes Handicap verstanden wird, woher kommt dann der Widerwille, sich in die gleiche Kategorie einzuordnen?

      • „Behinderung bezeichnet eine dauerhafte und gravierende Beeinträchtigung der gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Teilhabe bzw. Teilnahme einer Person, verursacht durch das Zusammenspiel ungünstiger Umweltfaktoren (Barrieren) und solcher Eigenschaften der behinderten Person, die die Überwindung der Barrieren erschweren oder unmöglich machen“

        Muß man dir das echt erklären? Eine Frau ist nicht durch ihren gesunden Körper in irgendeiner Weise im gesellschaftlichen Leben gehandicapt.
        Ich möchte auch behaupten, dass die meisten Leistungssportlerinnen die meisten Durchschnittsmänner weit überrunden. 🙂

        Sie mit Rollstuhlfahrern, Blinden oder Tauben gleichzusetzen, oder Menschen, deren Bewegungsabläufe durch Hirnschädigungen gestört sind, ist doch mehr als fragwürdig.

        Eine Behinderung impliziert immer eine Unvollständigkeit, ob wertend oder nicht. Dass es oft abwertend gemeint wird, muss ich dir denke ich nicht erklären.

        Eine gesunde Frau hingegen ist nicht unvollständig!

      • Eine Frau ist nicht durch ihren gesunden Körper in irgendeiner Weise im gesellschaftlichen Leben gehandicapt.

        Das erklär´ mal bitte den Quotenfeministinnen:

        Art. 3 GG

        (3) Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.

        Aha.

        Also bitte nicht wundern, warum Frauen zunehemend mit Behinderten gleichgesetzt werden. Es wird ja schließlich die gleichen Rechtsgrundlage gefordert.

        Helft lieber mit, den feministischen Kitsch auf den wohlverdienten Sondermüllhaufen der Geschichte zu entsorgen 😉

    • @ Peter

      *Wenn insbesondere Frauen und Frauenfreunde staendig die sportlichen Leistungen von Maennern und Frauen vergleichen, so wie aktuell anlaesslich der Fussball-WM der Frauen, und jenseits aller Realitaet dem Leser vorgaukeln, die Leistung der Frauen sei „irgendwie besser“, dann laesst das erahnen, wie tief die Minderwertigkeitskomplexe sitzen.*

      Dabei weicht man dem Vergleich gerne aus, wo er problemlos möglich wäre.

      Im Schachsport z.B.

      Es gibt eine eigene Schachliga nur für Frauen.

      Warum?

      • @ Adrian

        Das sind doch alles nur bösartige, patriarchale ZUSCHREIBUNGEN, keine Ableitungen aus realen Beobachtungen.

        Wir wissen doch, wie verheerend gerade Frauen von solchen ZUSCHREIBUNGEN beeinflusst werden.

        Übrigens muss eine Großmeisterin eine deutlich geringere Punkteschwelle überwinden als ein Großmeister, um den Großmeistertitel führen zu dürfen.

        Immer und überall gibts Abschlag, Hilfe, Förderung, Sonderkondtionen, damit Frauen sich GLEICHgestellt fühlen können.

        Sie müssen dafür nur den Pussy-Pass vorweisen und schon wird alles leichter.

        Gleichberechtigung genügt ja nicht.

        Weil sie um’s Verrecken nicht zur Gleichstellung führt.

        Ich sehe schon voraus, dass Sprinter bald Bleigewichte in die Schuhe gesteckt bekommen, damit Sprinterinnen die 100 m geanuso häufig gewinnen können wie Männer, sollten sie eines Tages neben Männern „gleichberechtigt“ starten wollen.

        So sind’s Frauen gewohnt, so erscheint es ihnen gerecht.

        Und Männer sollen’s nehmen wie…, na, wie Männer eben.

        Schließlich sind Frauen ja keine Männer, können alles genauso gut wie Männer und noch ein bißchen mehr.

        Wo deutlich wird, dass dies nicht stimmt, wird „gleichgestellt“.

        Und Männer zum Deppen gemacht, machen sich zum Deppen, indem sie dieses erbärmliche Gleichberechtigungsgehampel hinnehmen, weil sie ja gewohnt sind, dass man Frauen helfen muss als „guter“ Mann.

        Und wer wagt es schon, kein „guter“ Mann zu sein, sondern sich als Schwächling zu entlarven, der es nicht hinnimmt wie ein rechter Kerl.

        Wir brauchen endlich mehr Schwächlinge, die die immer unverschämtere Frauenprivilegierung beim Namen nennen und Gleichberechtigung endlich auch für Männer einfordern.

      • ich habe viele jahre im schachverein gespielt (war auch im vorstand)

        beim thema schach sah das mit frauen oder mädchen echt duster aus. spätestens so ab 14/15 gabs keine mehr.
        eine erwachsene frau spielte aktiv . das gleiche galt auch für die anderen vereine gegen die wir gespielt haben.

        in der schulmanschaft war ein brett reserviert für mädchen (manschaft besteht aus 8 spielern) das war aber meist leer, der platz durfte nicht mit jungs aufgefüllt werden und blieb dann leer.
        im zweifel ging das brett dann kampflos verloren…

      • Och… es wird echt langweilig, wie ihr euch ständig was auf die Leistungen, die eure Geschlechtsgenossen im Leistungssport und Schach erbringen was einbildet. Und ein bisschen peinlich auch.
        Die Bitterkeit ist echt tief in euch verwurzelt, wenn ihr nicht EINMAL sagen könnt: Ok, habt ihr gut gemacht ohne dranzufügen: Ein Mann kann das aber besser.
        Das würde Größe zeigen.

        Ich rieche da auch diffuse Verlustängste, kombiniert mit Unsicherheit ob des eigenen Status´.

        Ich kann mich irren, aber es zieht sich so durch.

      • @ Maren
        Stimmt, das fällt mir auch oft auf. Bei diesen ständigen vorgeworfenen und unterstellten Minderwertigkeitskomplexen, die ja Feministinnen angeblich alle haben, scheint es sich doch eher um Projektion zu handeln.

      • @onyx

        „Bei diesen ständigen vorgeworfenen und unterstellten Minderwertigkeitskomplexen, die ja Feministinnen angeblich alle haben, scheint es sich doch eher um Projektion zu handeln.“

        🙂

        Liegt im Kontext ihrer restlichen „Beiträge“ auf der Hand: Sie quaken ständig über sich selber, wenn sie versuchen die Motive anderer zu „analysieren“. Wie ein offenes Buch. Richtig bekloppt wird es aber wenn man faschistische Hetze betreibt (Frauen=Parasiten=behindert) und dann was von wegen Feminismus=Faschismus lallt. Krank.

      • Die Bitterkeit ist echt tief in euch verwurzelt, wenn ihr nicht EINMAL sagen könnt: Ok, habt ihr gut gemacht ohne dranzufügen: Ein Mann kann das aber besser.Ich rieche da auch diffuse Verlustängste, kombiniert mit Unsicherheit ob des eigenen Status´.

        @ Maren

        Du blendest wieder mal einen wesentlichen Teil der Wirklichkeit aus.

        Stell dir mal vor, ich spiele Tennis gegen Rafael Nadal, verliere 6:0, 6:0 und behaupte ich Nachhinein, dass ich eigentlich, „irgendwie“ der bessere Spieler sei. Da liegt doch der Gedanke nahe, dass ich Komplexe kompensiere, da ich offensichtlich nicht anerkennen kann, was offensichtlich ist, dass ich nämlich chancenlos gegen Nadal bin, weil er so viel besser spielt.

        Dies genau geschah im Vorfeld und während der Frauenfussball-WM. Zu dem von dir angemahnten sportlichen Verhalten gehört auch die Anerkennung der besseren Leistung. Das aber fällt den Damen und Frauenfreunden offensichtlich unglaublich schwer, wobei ich die Spielerinnen in meiner Kritik ausnehme, denn von ihnen hab ich derlei nicht gehört. Es sind vielmehr diejenigen, welche sich nicht für Fussball interessieren und den Anlass WM politisch instrumentalisieren, welche mit ihren einfältigen Superioritätsbehauptungen (Frauen sind die besseren Fussballer … ) jedem unvoreingenommenen Sportinteressierten mächtig auf den Keks gehen.

        Diese ideologisch bornierte Sicht verhindert so nebenbei eine realitätsbezogene Einschätzung, wo der Frauenfussball steht. Die Einschätzung benötigt den Vergleich mit dem hochprofessionalisierten Männerfussball als Massstab (sorry, ist nun mal so, dass sich Profis an der Leistung der Besten messen). Im Gegensatz zum Schwimmen oder der Leichathletik beispielsweise, wo die Leistungen der Frauen beachtlich nahe an die der Männer heranreichen (insbesondere Schwimmen ist der Sport, wo die Leistungen der Frauen am nächsten an die der Männer heranreichen, insbesondere auf den Langstrecken), ist der Frauenfussball meilenweit von den Leistungen der Männer entfernt. Nein, sie spielen nicht gut, die Frauen. Da ist noch viel Luft nach oben, die hypothetische Leistungsgrenze noch weit entfernt. Aber Frauen müssen immer und überall über den grünen Klee gelobt werden, so wie das Kleinkind, welches das erste Mal ganz allein ins Nachttöpfchen macht. Und jeder Mann, der sich diesem einfältigen Ritual entzieht, der hat „Verlustängste“, ist sich seiner „Männlichkeit unsicher“ u.s.w.

        Wer die hanebüchene Behauptung aufstellt, dass Frauen besser Fussball als Männer spielen, der darf sich über den Spott nicht wundern. Wo die Komplex liegen ist ja wohl offensichtlich. Also, nimm doch bitte zur Kenntnis, dass der andauernde Vergleich von Frauen und Frauenfreunden angestellt wird, die tatsächlichen Leistungen allenfalls dazu dienen könnten, Superioritätsbehauptungen der Männer zu stützen und dass die Verächtlichmachung der besseren Leistung unsportliches Verhalten ist.

        Zu deiner „Verlustangstbehauptung“. Der Sport ganz allgemein ist ja nun wirklich nicht geeignet, beim Mann Verlustängste auszulösen. Wer von der Überlegenheit des männlichen Geschlechts überzeugt ist, der findet im Sport eine Bestätigung. Sport ist ja wohl der Bereich, wo eine Überlegenheit des Mannes offensichtlich und in vielen Bereichen objektiv und messbar ist. Ja, das tut weh, wenn die eigene herbeiphantasierte Überlegenheit des eigenen Geschlechts durch die Wirklichkeit so gnadenlos konterkariert wird – nicht nur im Sport. Da hilft nur „Gleichstellung“.

      • *Der Sport ganz allgemein ist ja nun wirklich nicht geeignet, beim Mann Verlustängste auszulösen.*

        Richtig. Deswegen wird von euch ja auch immer wieder darauf angespielt, scheint mir.

        Aber mal ernsthaft: NIEMAND von euch ist Leistungssportler. Niemand von euch scheint also ein besonders überragendes sportliches Talent zu besitzen.

        Von daher ist es eher peinlich zu sagen: WIR Männer, wir sind sowas von toll da drin.
        Es sind die Sportler. Nicht alle Männer. Es ist ja auch nicht jeder Deutsche Papst, nur weil ein Deutscher da sitzt, wenn ihr versteht was ich meine.

        Mag sein, das Männer die Anlage haben, bessere sportliche Leistungen zu erbringen, aber wie gesagt, ich würde meinen Arsch drauf verwetten, dass Leistungssportlerinnen jeglicher Art jeden Durchschnittsmann in die Tasche stecken.

        Von daher ist es nicht angebracht vom Durchschnittsmann (also euch), diese Leistungen kleinzureden, oder ins Lächerliche zu ziehen.

        Passiert es doch, zeugt es von ungeheurer Mißgunst und Kleingeistigkeit.

        Es ist genauso lächerlich, als wenn sagen wir ein Schüler der schlecht in Mathe ist gegenüber seiner begabteren Mitschülerin IMMER wieder betont, dass Männer ja doch eigentlich besser darin seien. Das macht ihn aber trotzdem nicht schlauer in Mathe.

        • @Maren

          „Mag sein, das Männer die Anlage haben, bessere sportliche Leistungen zu erbringen“

          Mag sein? Trau dich ruhig mal es einfach zu bestätigen.

          „aber wie gesagt, ich würde meinen Arsch drauf verwetten, dass Leistungssportlerinnen jeglicher Art jeden Durchschnittsmann in die Tasche stecken.“

          Das ist vollkommen richtig. Aber sie mussten dafür eben eine Menge Energie investieren. Und könnten sich dennoch in den Männerwettbewerben nicht qualifizieren.

          „Von daher ist es nicht angebracht vom Durchschnittsmann (also euch), diese Leistungen kleinzureden, oder ins Lächerliche zu ziehen.“

          Natürlich darf man trotzdem darüber reden. Im Endeffekt könnte man dir auch ein Kleinreden vorwerfen, wenn du die besseren Leistungen der männlichen Spitzensportler auf eine Stufe mit den zwar auch hervorragenden, aber eben hinter diesen zurückbleibenden Leistungen der weiblichen Spitzensportler auf eine Stufe stellst.

          „Passiert es doch, zeugt es von ungeheurer Mißgunst und Kleingeistigkeit.“

          Wenn man es ihnen entgegenrufen würde sicherlich. Aber in einer Diskussion über Mann und Frau muss es doch wohl erlaubt sein.

          „Es ist genauso lächerlich, als wenn sagen wir ein Schüler der schlecht in Mathe ist gegenüber seiner begabteren Mitschülerin IMMER wieder betont, dass Männer ja doch eigentlich besser darin seien. Das macht ihn aber trotzdem nicht schlauer in Mathe.“

          Natürlich nicht. Aber es macht seine Aussage auch nicht falsch. Um so wichtiger wäre es in diesem Zusammenhang nicht auf ein wenig überzeugendes „weil eine Frau es kann, können es die anderen Zwangsläufig auch“ abzustellen, sondern deutlich zu machen, dass eine mathematisch begabte Frau lediglich zahlenmässig unwahrscheinlicher ist, aber dennoch genau so talentiert sein kann wie ein Mann und man sie daher nach Kräften fördern sollte.

      • @ Maren

        *Die Bitterkeit ist echt tief in euch verwurzelt, wenn ihr nicht EINMAL sagen könnt: Ok, habt ihr gut gemacht ohne dranzufügen: Ein Mann kann das aber besser.
        Das würde Größe zeigen.*

        Es würde Größe zeigen, wenn Frauen darauf verzichteten, stets und ständig Privilegien, Schon – und _Sonderkonditionen einzufordern, wenn sie sich direkt mit Männern messen und dabei nicht so häufig gewinnen, wie der eigene Narzissmus es gerne sähe.

        Wenn sie darauf verzichteten, Männern stets und ständig Diskriminierungshandeln zu unterstellen, wenn das Ergebnis weibliche Eitelkeit kränkt, nach dem Staat, nach Hilfs-und Förderkrücken zu rufen, nach Quotensänften.

        Das ist erbärmlich.

        Warum also, Maren, gibt es eine eigene Frauenschachliga?

        Warum müssen Frauen 200 ELO-Punkte weniger für die gleichen Titel beibringen als Männer?

        200 ELO-Punkte, das entspricht einer vollen Leistungsstufe..

        Das Ganze soll nur verschleiern, dass Frauen im Schnitt schlechter Schach spielen als Männer, hier die Begründung, Frauen seien ja immerhin körperlich schwächer, nicht greift.

        Denn Schach ist ein geistiger Wettkampf, der öffentlich ausgetragen wird, vor aller Augen.

        Da kann man seine Zuflucht nicht zu gläsernen Decken und behaupteten Hinterzimmerverschwörungen missgünstiger Männer nehmen, wenn man im Schnitt nicht so gut abschneidet wie diese.

        Da fällt es im Schach schwer, die eigene Privilegierung einzufordern mit der Begründung, man werde doch von bösen Männern ganz arg behindert und diskriminiert, wie man es im Berufsleben stets und ständig tut, ohne auch nur eines Gedankens Blässe daran zu verschwenden, ob man Männern mit diesen permanenten Anschuldigungen nicht vielleicht Unrecht tut, sie verleumdet, weil man eine Realität verleugnet, verleugnen MUSS, die die Selbstliebe nicht erträgt.

        Im Schachturnier gilt schonungslos und öffentlich: Hic Rhodus, hic saltus.

        Da tritt zutage, was auch der IQ-Test zeigt, was man so gerne verschleiert sehen möchte: in den Extrembereichen dominieren Männer.

        Nur dass die ganz unten am Schachbrett nicht präsent sind.

        Aber die sind ja ohnehin uninteressant für’s feministische Völkchen, unbeachtlich bis dorthinaus.

        Die Dominanz der Männer unter den ganz Dummen, das zu erkennen und anzuerkennen fällt FeministInnen und Frauenfreunden nie schwer.

        Was sie wurmt, was sie erbittert, ist die Dominanz der Männer auch ganz oben, die soll nicht sichtbar werden, die soll hinweg gelobhudelt werden, hinweg diskriminiert werden, um Frauen die narzisstische Kränkung zu ersparen, die die Realität für sie bereit hält, die nicht ausgedacht, nicht eingebildet, sondern sehr, sehr wirklich ist.

        Und Du redest von Größe.

      • @ Maren

        *… meinen Arsch drauf verwetten, dass Leistungssportlerinnen jeglicher Art jeden Durchschnittsmann in die Tasche stecken.*

        Ja sicher, obwohl nicht klar ist welchen Wert Dein Arsch hat…

        Sportlich inaktive Männer mit Profisportlerinnen zu vergleichen, steigert deren Reputation allerdings auch nicht.

      • @ Peter

        So sieht die staatsfeministische Sportpropaganda aus.

        Da darf man sich nicht beklagen, wenn der Vergleich, den man selbst anstellt, zurückschlägt und Männer darauf verweisen, dass die Fußballweltmeisterinnenmannschaft eben nur die beste Frauenfußballmannschaft der Welt ist, nicht DIE beste Fußballmannschaft der Welt, darauf verweisen, dass diese Frauenfußballweltmeisterinnen gegen drittklassige und viertklassige Männermannschaften haushoch verlieren.

        Man hat’s ja schon getestet.

        Dazu Harald Martenstein in der ZEIT (!):

        http://www.zeit.de/2011/28/Martenstein

        ZItat:

        *Im Fernsehen zeigen sie immer in Zeitlupe, wie Fußballspieler auf dem Platz lustige Dinge tun. Nichts davon bei den Frauen.
        Wenn ein Männerspiel schlecht ist, sagt der Kommentator immer: »Ein grottenschlechter Kick. Fußball zum Abgewöhnen.« Wenn aber ein Frauenspiel unterirdisch schlecht ist, äußert sich der Kommentator immer so: »Es ist wirklich erstaunlich, welche Fortschritte der Frauenfußball in den letzten Jahren gemacht hat.«

        Man darf nicht vergleichen. Vergleiche sind unfair. Wahrscheinlich schreiben sie es ins Grundgesetz. Wer die Einmaligkeit des Frauenfußballs bestreitet oder die sogenannte Frauenfußball-Lüge verbreitet, bekommt Ärger mit dem Verfassungsschutz. Vergleicht man Kaufbeuren mit Paris oder den Kleinen Arber mit dem Nanga Parbat? Unfair! Aber jeder, der nacheinander in Kaufbeuren und in Paris gewesen ist, tut es.

        In einem Interview sagt die Schauspielerin Minh-Khai Phan-Thi, dass sie den Frauenfußball langsam und deshalb langweilig findet. Zugleich ist sie sich darüber im Klaren, dass dies nur ein Vorurteil sein kann. Sie arbeitet an sich. Man denkt bloß, es sei langsam, obwohl es in Wirklichkeit schnell ist. Es handelt sich um eine andere Art von Schnelligkeit, mehr von innen, spirituell. Die Gesellschaft und die Erziehung haben uns für diese Schnelligkeit blind gemacht. Eine Sache kann man immerhin tun, man kann die Spiele auf DVD aufzeichnen und sie dann schneller abspielen.*

        Allmählich wachen doch immer mehr Männer auf.

      • @Roslin
        Wieviele Schachtitel haben Sie denn schon gewonnen, hm?
        Nicht ihr Geschlecht, Sie ganz persönlich?
        Und wie oft haben sie schon gegen eine Großmeisterin gewonnen?

        Solange das nicht der Fall ist, haben Sie kein Recht, sich über deren erbrachte Leistungen lustig zu machen.
        Und selbst dann wäre es grob unsportlich.

        @Messi

        Aber die des bierplautzigen Mannes, der sich jeden Tag auf die Schulter klopft, einem so überragendem Geschlecht anzugehören?

        Als Leistungssportler hat man im Allgemeinen Kondition, Talent und Disziplin. Das kann man auch mal ganz geschlechtsunabhängig einfach mal anerkennen. Man vergibt sich selbst auch nichts dabei.

        Die einzigen, die theoretisch das Recht hätten, über die sportlichen Leistungen der Frauen zu lästern wären zum Beispiel die Nationalspieler der Männer. Die tuns nur nicht.

        Warum? Weil sie den Begriff der sportlichen Fairness kennen, und wissen, wieviel Arbeit dahinter steckt, einen Sport professionell auszuüben.

        • @Maren

          „Solange das nicht der Fall ist, haben Sie kein Recht, sich über deren erbrachte Leistungen lustig zu machen.“

          Natürlich darf man Leistungen anderer besprechen, auch wenn man selbst nicht an diese heranreicht. Das ist im Sport sogar sehr üblich, Fußballfans machen das überall auf der Welt, Sportfans an sich machen dies überall auf der Welt.
          Warum auch nicht?
          Gerade der Vergleich der Geschlechter untereinander sollte durchaus zulässig sein.
          Ich finde es immer wieder erstaunlich, dass so viele (feministische?) Frauen Probleme damit haben, zuzugeben, dass Testosteron eine anabole Wirkung hat.
          Natürlich wirkt sich dies nicht aus, wenn man nicht trainiert. Aber das Männer aufgrund besserer Erholung und besseren Muskelaufbau bei einem intensiven Training besser werden als die Frauen sollte eigentlich heute angesichts des Standes der Sportmedizin nicht mehr streitig sein.

          Das ist denke ich aber der kleinere Teil, warum Männersport mehr Zuschauer hat. Ich denke es liegt eher daran, dass Männer gerade bei einem Gruppenwettkampf sich eher mit einem Team identifizieren können und daraus mehr ableiten können, während für Frauen eine Heldenverehrung möglich ist. Status und Gewinnen macht eben attraktiv.
          Die Aspekte greifen bei Frauen weniger, ich vermute, weil Wettbewerb in der Evolution der Frauen weniger Bedeutung hatte, da Männer damit insbesondere ihre Fähigkeiten darstellen konnten, was für Frauen aus evolutionärer Sicht weniger interessant ist, da Männer Status nicht so hoch bewerten. Ein Gruppenspiel eignet sich eben gut als Stellvertreterwettkampf, bei dem der Erfolg des Teams auch auf die anderen Mitglieder der Gruppe abfärbte.
          Beim Schach dürfte es das räumliche Denken sein. Da schneiden Männer in den Test besser ab. Und bei Frauen schwankt die Fähigkeit mit dem Hormonspiegel und ist höher, wenn der Testosteronspiegel höher ist. Das allein spricht schon für eine biologische Begründung.
          Zumal auch die Digit ratio mal wieder passt:

          http://www.dailymail.co.uk/health/article-1335155/What-length-index-finger-says-you.html

          People with short index fingers make better soldiers, engineers, speculators and chess players, and are better at solving problems such as crosswords. They are also more likely to be left handed.

      • Es gibt da noch einen wesentlichen Punkt bezüglich Frauen und Sport. Schwimmerinnen beispielswesie, sofern nicht die gedopten Athletinnen der DDR betrachtet werden, sind in der Regel hübsch, d.h der sportlich durchtrainierte Körper gleicht nicht dem eines Mannes, ist nicht vermännlicht. In der Leichtathletik gilt das, mit Ausnahmen, die es immer gibt, ebenso. Die afrikanische Mittelstreckenläuferin gleicht einer Gazelle, das ist ästhetisch, sieht gut aus.

        Schwimmerinnen sind zwar etwas breit in den Schultern, aber nicht derart, dass es befremdlich wirkt. So nebenbei sind die Leistungen der Spitzenschwimmerinnen, insbesondere auf den Langstrecken die sportlichen Leistungen, die am nächsten an diejenigen der Männer heranreichen. Die Kontur des weiblichen Körpers ist gegenüber der Kontur des männlichen Körpers beim Schwimmen vorteilhaft.

        Frauenfussball sieht nicht gut aus und ist auch nicht gut, d.h niveauarm. Und männliche Synchronschwimmer lösen auch keine Begeisterungsstürme aus. Deswegen jammert aber kein Mann.

        Also: Ich mag Leichtathletik der Frauen, Schwimmen der Frauen. Eiskunstlauf der Frauen. Turnen, Gymnastik der Frauen wie beispielswesie der Stufenbarren, Bodenturnen, nebst einigen anderen Sportarten.

        Frauenfussball aber ist Scheisse und sieht auch so aus. Fraueneishockey … da schweigt der Gentleman.

      • Die einzigen, die theoretisch das Recht hätten, über die sportlichen Leistungen der Frauen zu lästern wären zum Beispiel die Nationalspieler der Männer. Die tuns nur nicht.

        Wenn sie es tun würden, dann würden sie von den Medien schnell mal einen Kopf kürzer gemacht, und Feministinnen würden eine Initiative starten, um sie vom Rasen zu verbannen. Männer, die in der Öffentlichkeit stehen, sind von der politischen Korrektheit sehr viel stärker betroffen als Normalbürger.

        Aber glaubst du nicht, dass die Männer der Nationalmannschaft das von Alexander Roslin verlinkte Plakat auch gesehen haben? Glaubst du, dass sie eine Ode an den Frauenfußball anstimmen werden, wenn sie untereinander darüber reden?

      • Ach ja, Frauenfussball. Heute abend spielt doch die Frauenfussballnationalfrauschaft, ahm die deutsche Fussballnationalfrausch … ahm die deutschen Weiber gegen die japanischen Zwerginnen im Viertelfinale, oder?

        Also ich werd mir das, nachdem ich meine Sinne mit etwas Wein betäubt habe, tatsächlich ANSEHEN!! Ich hoffe, dass die Japanerinnen gewinnen, nicht weil ich was gegen Deutsche hätte, nein, sondern um meiner Schadenfreude anschliessend freien Lauf zu lassen (3.Plätze sind was für Männer und so …).

        Aber ich befürchte, dass die Deutsch_Innen gewinnen werden. Leider. 😦

      • @ Maren,
        vergiß es. Ich füchte, das sind hier alles Perlen vor die Säue. Die wollen einfach nichts kapieren. Die würden sich lieber die Zunge rausreißen lassen, als einmal anzuerkennen, dass es großartige Leistungen von Sportlerinnen und Frauen im Allgemeinen gibt, denen sie nicht mal ansatzweise das Wasser reichen können. Da wird sich lieber mit fremden Federn geschmückt und sich mit den Beckers, Beckenbauers, Schumachers, Klitschkos dieser Welt und weiß der Geier wem noch auf eine Stufe gestellt. Wie anstrengend müssen solche Komplexe sein. 😦

      • Kleine gehaessige Maenner? Du meinst wohl „vertikal Herausgeforderte“. Ich muss doch bitten, solche kleinfeindlichen Aeusserungen zu unterlassen. Ausserdem bin 1.92 m gross. Von klein kann deshalb keine Rede sein. Von Minderwertigkeitskomplexen noch weniger. Die Herausforderung besteht vielmehr darin, angesichts des maennlichen Beitrags zur kulturgeschichtlichen Entwicklung der Menschheit bescheiden zu bleiben. Aber ich arbeite daran.

      • @ Maren:

        Die Gültigkeit eines Arguments hat nichts mit der Person des Argumentierenden zu tun. Es ist daher unerheblich ob Roslin selber Großmeister im Schach ist oder nicht. Der Wahrheitsgehalt der Behauptung:“ Die meisten Schwäne sind weiß“ ist unabhängig davon ob der Sprecher nun selber ein Schwan ist oder nicht.

        Genausowenig ist es unerheblich ob Roslin Schachweltmeister ist um sagen zu können das die männlichen Schachspieler ÍM SCHNITT bessere Leistungen erzielen als die Spielerinnen. Dieses Phänomen ist nicht nur im Schach sondern bei den meisten Tätigkeiten mit Wettkampfcharakter zu beobachten. Es ist eine Tatsache, genauso wie es eine Tatsache ist das Frauen IM SCHNITT in der Schule bessere Noten haben. Die Gründe hierfür mögen wieder ein anderes Thema sein.

      • Ja, warum gibt es nun eine eigene Schachliga für Frauen? Da werden Fragen provokativ gestellt, und keine Antworten gegeben. Ist es denn so, dass, nachdem es eine gemeinsame Schachliga gab, Frauen protestier haben, weil sie lieber eine eigene wollen? Oder ist es nicht so, dass in allem, was als Sport gilt (da zählt dann wohl auch irgendwie Schach dazu), es seit langem Usus ist, getrennte Ligen zu führen? Ich kenne nur wenige Schach spielende Frauen, aber keine die nicht bereit wäre, sich jederzeit mit Männern zu messen. Es mag aber durchaus Gründe geben, an dem jetzt bestehenden fest zu halten, etwa wenn die Preisgelder ähnlich wären, die aufmerksamkeit ähnlich wäre, und entsprechend mehr Frauen mehr verdienen könnten. Wenn das so wäre (ich wüsste nicht, dass das so ist, zumindest die Aufmerksamkeit betreffend), dann läge es im Interesse der Spielerinnen, die getrennten Ligen zu erhalten. Ansonsten wäre erstmal davon auszugehen, dass eben aufgrund der Konventionen, die im Sport herrschen, getrennte Ligen existieren, in denen Frauen weniger leisten müssen, und dass man sich darin eingerichtet hat.

        Zur leidigen Diskussion über Frauenfußball: Alle Argumente à la „das ist keine weibliche Form der Bewegung“ usw., „das ist ästhetisch“ etc, sind wirklich für den Hintern. Dass die Leistungen im Frauenfussbal dem des Männerfussball nicht in gleicher weise angenhähert werden können wie im Skisport, oder im Tennis, wäre zu beweisen, ich denke aber, das Gegenteil wird bewiesen werden. Ebenso unstrittig sollte aber sein, dass diese Lücke bisher nicht geschlossen wurde, und dass nicht verordnet werden kann, dass Frauenfußball von jetzt an eben akzeptiert, und das heißt, gelobt werden soll (denn wer außer einigen Helden, die die oben parapgrasierten biologischen Argumente bringen, akzeptiert das ganze nicht?). Immer im Hinterkopf wäre zu behalten, dass die meisten Fußballspielerinnen aus ökonomischen Gründen nicht ihr Leben dem Fußball widmen können. Das steht der Professionalisierung schon heftig im Wege.
        Das Argument zur Ästhetik/zu den Bewegungsbläufen ist übrigens recht geschichtsvergessen. Bevor der Fußball proletarisiert wurde (und das durchaus auch von Frauen, denn selten waren die Geschlechtergrenzen so sehr aufgehoben, wie im englischen Proletariat, dass ob m, ob w seine 14-16 Stundentage abzuarbeiten hatte, war Fußball ein recht vornehmer Sport zur Ertüchtigung des Adels (obwohl er natürlich seine bäuerlichen Vorläufer hatte). Körperlosigkeit und mangelnder „Kampfgeist“ waren praktisch Markenzeichen.

        Nochmal kurz: a) Dass es im Schach getrennte Ligen gibt dürfte kaum originär am Protest von Frauen gegen gemeinsame Ligen … liegen 🙂
        b) ein Frauenfußballspiel ist wie jedes Fußballspiel zu kritisieren, wenn es schlecht ist. und das ist oft genug der fall. zugespitzt: das nicht zu tun wäre sexistisch. frauenfußball jetzt und für alle zeit zu verdammen ist dumm und reaktionär, aber die argumente dieser leute werde sich mit der zeit selbst erledigen bzw marginalisieren.

        Bliebe die Frage der staatlichen Interventionen. Die Verpflichtung auf Schland, die einem derzeit unter genderpolitisch korrekten Vorraussetzungen abverlangt wird, nervt, und die propagande/werbung ist lächerlich widersprüchlich. Ersteres zumindest wird mit jedem „nationalen ereignis“ versucht, es fällt nur jetzt vielleicht jenen ins Auge, die sonst immer mitjubeln. Ich bin kein Freund von staatlichen interventionen, allerdings auch kein „Liberaler“, der den Staat verabscheut, während er ihm dankbar ist, dass der ihm die Ordnung garantiert, die den „Liberalismus“ ermöglicht. Nun, dass Frauenfußball bis in die 70er Jahre bedeutungslos wahr, das lag auch am staatlichen Verbot des Frauenfußballs. Wer jetzt meckert, dass der Staat den Frauenfußball pusht, sollte nicht vergessen: er hat ihn lang genug zurückgehalten. Und: scheinbar lässt sich damit Geld verdienen.

      • @ Cyrano

        Warum wehren sich denn Frauen nicht dagegen, in einer Frauenschonliga spielen zu „müssen“, in der sie 200 ELO-Punkte weniger brauchen für die gleichen Titel.?

        Das sollte doch von ihnen als demütigend empfunden werden, da sie doch nach Gleichberechtigung streben, denn Männer gleich sein wollen.

        Aber Frau Pähtz, einige Jahre Deutschlands beste Schachspielerin ind Aktivensprecherin, begründet die 2 getrennten Ligen gerade mit dem Anspruch der Frauen auf Gleichberechtigung.

        Wie das?

        Nun, weil Männer im SchachSPORT wie in allen anderen Sportarten KÖRPERLICH überlegen seien und es daher unfair wäre, Frauen gegen Männer spielen zu lassen.

        Aber ist es dann nicht auch unfair, Frauen gegen Männer im Karrierespiel gleichberechtigt antreten zu lassen?

        Müssen sie deshalb Förderquoten und spezielle Mentoringprogramme in Anspruch nehmen?

        Ist Gleichstellung also nur möglich, indem Männer disksriminiert werden und Frauen ein Vorsprung und Startvorteil gegönnt wird, damit sie häufiger gewinnen, wenn sie gegen Männer konkurrieren und die Einrichtung einer Frauenschon-und Förderklasse nicht möglich ist, so wie im Schach, da kann man das ja machen.

        Müssten Frauen gegen Männer spielen, gäb’s vielleicht nur alle 25 Jahre eine deutsche Meisterin.

        So, unter sich spielen, gibt’s jedes Jahr eine.

        Das ist natürlich weniger frustrierend.

        Hören wir Frau Pähtz:

        *Denn auch im Schach seien Männer – wie in den meisten Sportarten – körperlich im Vorteil und würden allein schon deshalb stärkere Leistungen bringen. „Lange Spiele sind für sie weniger ein Problem. Doch ich fange nach fünf Stunden an, Gespenster zu sehen. Dann geht es rapide bergab“, verdeutlicht Pähtz, warum die besten Frauen nicht die Spielstärke der Männer erreichen.*

        Und

        *Schachspieler brauchen einen Killerinstinkt“, erklärt die 23-Jährige und nennt Beispiele, die sich auf dem Brett mit den 64 Feldern nachteilig auswirken könnten: „Frauen verlieben sich, Frauen bekommen Kinder, Frauen stillen und schlafen dann schlecht. Frauen sind weniger analytisch, sie geraten bei Zeitnot in Hektik und verlieren eher den Faden.“ Soll heißen: Frauen können sich weniger gut und schon gar nicht ein Schachleben lang einzig auf das Brettspiel konzentrieren.*

        Quelle:

        http://www.sz-online.de/nachrichten/artikel.asp?id=2001324

        Das sind natürlich Eigenheiten, die Männer auch beim Karrieremachen begünstigen.

        Sollen sie die nicht mehr ausspielen dürfen, damit Frauen „gleich“ sein können?

        Was sie ja nach Frau Pähtz‘ Aussage gar nicht sind.

        Soll man Frauen begünstigen und Männer benachteiligen, um diese Unterschiede auszugleichen?

        Wäre das gerecht?

        Müssen Männer sich bücken, damit Frauen behaupten können, sie seien im Schnitt genauso groß?

      • @Cyrano:

        Nun, dass Frauenfußball bis in die 70er Jahre bedeutungslos wahr, das lag auch am staatlichen Verbot des Frauenfußballs.

        Ich bitte um ein konkretes Zitat des entsprechenden Gesetzes. Ich wette, es existiert nicht.

        Ich bin kein Freund von staatlichen interventionen, allerdings auch kein „Liberaler“, der den Staat verabscheut, während er ihm dankbar ist, dass der ihm die Ordnung garantiert, die den „Liberalismus“ ermöglicht.

        Der Liberalismus weist dem Staat die Rolle des Schiedsrichters zu. Es ist dann natürlich klar, dass es sich verbietet, dass der Schiedsrichter bestimmte Mannschaften unterstützt. Der Staat ist kein aktiver Spieler; er darf selbst keine Tore (=wirtschaftliche Aktivität) schießen. Er ist auch kein Trainer, und darf sich nicht in die Strategie der Mannschaften einmischen (Interventionismus). Er ist einzig und allein dann gefragt, wenn Spieler gegen Spielregeln verstoßen. Dabei muss er die Regeln im engsten möglichen Sinn interpretieren, und darf nicht durch geschickte Interpretation Neue erfinden (juridical activism).

      • @ Maren
        „Die einzigen, die theoretisch das Recht hätten, über die sportlichen Leistungen der Frauen zu lästern wären zum Beispiel die Nationalspieler der Männer. Die tuns nur nicht.

        Warum? Weil sie den Begriff der sportlichen Fairness kennen, und wissen, wieviel Arbeit dahinter steckt, einen Sport professionell auszuüben.“

        Weils grad so schön hierhin passt:
        Dass den Maskulisten diese Fairness wirklich ein absolutes Fremdwort ist, beweisen sie gerade wieder eindrucksvoll in ihren „Diskussionen“. Für die WM-Frauen ist der Traum leider ausgeträumt und die ach so maskulinen Übermenschen haben außer Häme, Spott und Schadenfreude nichts zu sagen. Nicht, dass ich was anderes erwartet hätte, aber es ist schon beeindruckend, wie deutlich Klischees über Maskulisten immer wieder bestätigt werden.
        [iro]Sie selbst hätten die japanischen Frauen natürlich alle haushoch besiegt…[/iro]

      • Wundert dich das bei solchen Slogans?

        Trägt sicher nicht zur Beliebtheit des Frauenfußballs bei. Ersetz mal Männer mit Frauen und überleg dir deine Reaktion.

      • [iro]Sie selbst hätten die japanischen Frauen natürlich alle haushoch besiegt…[/iro]

        Komischerweise ist dir bei Dritte Plätze reichen nicht nicht aufgefallen, das keiner der Verantwortlichen jemals einen dritten Platz erreicht hätte.

        Hier wird wieder mit zweierlei Maß gemessen. Ein etwas hämischer Beitrag, vergraben tief unten in den Kommentarzeilen eines Blogs empfindest du als sehr schlimm, eine Landesweite Plakat-Kampagne, die die Leistung von Männern herabsetzt, das ist dagegen für dich Ok.

      • @ Galloway
        Mich wundert bei Maskulisten überhaupt nichts. Die sind einfach zu berechenbar.

        @ Prometheus
        Wer sagt, dass die Herabsetzung männlicher Leistungen für mich ok ist? Du behauptest das einfach. Desweiteren: Stell dich doch nicht so an. Das ist doch nur Werbung und damit harmlos und satirisch augenzwinkernd, schlimmstenfalls provozierend gemeint. Jedenfalls, wenn die Vorzeichen umgedreht sind. Stimmts? Also reg dich ab und sei nicht so humorlos.
        Lustig auch, dass du die ganze maskulistische Hetzerei als „etwas hämischen Beitrag ganz unten vergraben“ bezeichnest. Ganze Themenstränge werden da gewidmet, in denen sich nach Herzenslust ätschibätschi-mäßig ausgelassen wird. Ich kann mich nicht erinnern, dass Feministinnen auch nur ansatzweise ähnlich charakterlos über sportliche Niederlagen von Männern hergezogen wären.

      • Hat hier irgendwer schon einmal erlebt, dass sich Feministen durch Humor auszeichnen? Ihr Humor beschraenkt sich auf Gehaessigkeiten. Sie teilen deftig aus, halten es aber fuer eine Menschenrechtsverletzung, wenn sie einstecken muessen. Kriegen sich fast nicht mehr ein vor Empoerung.

        Was das Plakat „dritte Plaetze sind was fuer Maenner“ anbelangt: Wenn das Geschlechterverhaeltnis ein entspanntes, von gegenseitigem Respekt gepraegtes Verhaeltnis waere, dann waer das Plakat kein Problem. So ist es aber nicht. Nach einigen Jahrzehnten feministischer Diffamierung alles Maennlichen ist da nichts mit „augenzwinkernd“. Die Erfahrung sagt dem Mann: wieder mal die daemliche Anmache der Feministen, so wie Maenner sich das seit einigen Jahrzehnten gewohnt sind.

      • @ Galloway,
        siehst du, genau das mein ich. Hast das Stöckchen ja brav geholt, was ich geworfen habe. Tja, berechenbar eben. 😉

        @ Peter
        „Hat hier irgendwer schon einmal erlebt, dass sich Feministen durch Humor auszeichnen? Ihr Humor beschraenkt sich auf Gehaessigkeiten. Sie teilen deftig aus, halten es aber fuer eine Menschenrechtsverletzung, wenn sie einstecken muessen. Kriegen sich fast nicht mehr ein vor Empoerung.“

        *gähn* Fällt dir was auf, wenn du mal einen Blick auf Maskupropagandaseiten wirfst? Natürlich nicht.

        Die Diskussion hier ist ermüdend, weil fruchtlos.
        Die anwesenden Herren hier haben gezeigt, dass sie tatsächlich nicht in der Lage sind, Leistungen von Frauen anzuerkennen, ohne offensichtlich oder beiläufig eine Abwertung a la „aber wir Männer können es besser“ fallenzulassen. Das ist langweilig und nimmt jede Lust auf weitere Diskussionen.

      • @ Onyx

        *Die anwesenden Herren hier haben gezeigt, dass sie tatsächlich nicht in der Lage sind, Leistungen von Frauen anzuerkennen, ohne offensichtlich oder beiläufig eine Abwertung a la „aber wir Männer können es besser“ fallenzulassen. Das ist langweilig und nimmt jede Lust auf weitere Diskussionen.*

        Was aber, Onyx, wenn genau das stimmt?

        Wenn in der Leistungsspitze die besten Frauen selten bis nie so gut sind wie die besten Männer, in der Leichtathletik nicht, im Fußball nicht, im Boxen nicht, im Fechten nicht, im Schach nicht, im Schach nicht, in der Wissenschaft nicht, im Management nicht usw.

        Überall sind die besten Männer besser als die besten Frauen und zahlreicher sind sie auch, unbeschadet der Tatsache, dass die besten Frauen besser sind als die allermeisten Männer, aber eben nicht besser als die besten Männer und auch nicht zahlreicher.

        Das ist die Realität.

        Darf die nicht angesprochen werden, weil sie Frauen kränkt?

        Spitzenathletinnen, Spitzenfußballerinnen, Spitzenschachspielerinnen usw. bringen tolle Leistungen.

        Aber Spitzenathleten, Spitzenfußballer, Spitzenschachspieler sind, es mag Dich noch so sehr kränken, in der Regel noch toller und auch noch zahlreicher.

        Frau Pähtz ist eine sehr gute Schachspielerin, z.B. mich würde sie haushoch schlagen und das mit links, aber in der Männerrangliste wäre sie, glaube ich, kaum unter den ersten 20, hätte so gut wie keine Chance, je deutscher Schachmeister zu werden.

        Obwohl sie so gut ist, reicht’s nur für die deutsche Schachmeisterin.

        Es gibt sicher sehr viele Frauen, die besser Schach spielen als ich, aber eben auch noch sehr, sehr viel mehr Männer, die das tun.

        Und die allerbesten Männer sind eben auch noch besser als die allerbesten Frauen.

        Soll man nicht bemerken, dass das fast überall so ist, weil die Erklärung, Frauen würden diskriminiert und böswillig von Männern behindert so viel angenehmer ist für’s weibliche Selbstbewusstsein und sich die Diskriminierungsbehauptung auch angenehm umsetzen lässt in bequeme Quotensänften und zur Erpressung von „Reparationsleistungen“ der Männer an’s weibliche Geschlecht missbrauchen lässt?

        Wenn man ganz einfach schwächer ist, im Schnitt, dann fällt die Diskriminierungsbehauptung zusammen und man steht nicht nur da mit seinem gekränkten Narzissmus, sondern hat plötzlich gar keinen Hebel mehr in der Hand, von den Männern all die netten Reparationsleistungen zu erpfessen, die das Frauenleben so einfach machen, so dass sie 6 Jahre länger darunter „leiden“ müssen, im Schnitt.

        Da kann ich mir vorstellen, warum Frauen so giftig reagieren, wenn man die sclichte Wahrheit ausspricht: Frauen sind in vielen Bereichen im Schnitt weniger leistungsfähig als Männer und das ist der Grund für ihren im Schnitt geringeren Erfolg, nicht die Bosheit der Männer ist es, die immer wieder unterstellt wird, sondern die geringere Konkurrenzfähigkeit der Frauen.

        Sollen Männer dann Kavaliere sein und höflich schweigen?

        Und sich von FeministInnen grundlos als diskriminierungswütige Machos beschimpfen lassen?

        Die Zeit, Onyx, in der das möglich war, geht unerbittlich zu Ende.

        40 Jahre war das möglich, 40 Jahre Hetze und Propaganda, Hetze gegen Männer.

      • @Roslin

        „Frau Pähtz ist eine sehr gute Schachspielerin,“

        Wieso zitierst du Frau Pähtz, wieso nicht Judit Polgar?

        http://www.scr-kuppenheim.de/meko/meko3/polgar.htm

        Zitat Polgar aus dem Interview:

        „Metz: Wodurch erklären Sie die Leistungsstärke zwischen Frauen und Männern im Schach? Liegen die Gründe allein in einer weniger egoistisch ausgeprägten Psyche des schwachen Geschlechts? Oder einfach daran, dass deutlich weniger Frauen das Spiel auf den 64 Feldern schätzen und ausüben?

        Polgar: Zunächst gibt es zu wenige Spielerinnen. Das größte Problem besteht aber in der Tradition und der Gesellschaft. Bei den Anfängern liegt der Frauenanteil bei 50 Prozent, später verschiebt sich dies aber zusehends. Es gilt noch immer als anormal, dass Frauen Schach-Profis werden. “

        Nun hat Polgar wirklich keine Gründe von Minderwertigkeitskomplexen geplagt zu sein, würde Pähtz gemessen an ihren Erfolgen (sie schlug immerhin Schach-Weltmeister Kasparow) wohl unter den Tisch spielen und kommt bei ihrer Ursachenanalyse zu gänzlich anderen Schlüssen als Frau Pähtz.

        Desweiteren antwortet sie in dem Interview:

        „Metz: Zahlreiche Großmeister lästern über das Frauenschach. Existiert im Schach zu viel Chauvinismus?

        Polgar: Nicht nur im Schach! Das gilt generell. “

        Diese blöde Klemmemanze! Ist wohl von Minderwertigkeitskomplexen zerfressen, weil zu schlecht! :-)))

        • @Ketcar

          Nehmen wir mal an, dass Frauen tatsächlich aus biologischen Gründen im Schnitt schlechter sind.
          Das würde sich auf einem niedrigen Niveau noch nicht so stark auswirken. Es würden also eine gewisse Anzahl von Frauen anfangen. Um so besser und länger sie spielen um so eher würden sich der Unterschied bemerkbar machen. Die Frauen würden merken, dass sie zwar auf Anfängerniveau zwar gut mitkommen, auf dem höheren Niveau aber immer mehr auf stärkere Gegner treffen. Zumal auch die schwächeren Männer eine ähnliche Erfahrung machen und damit die Gegner immer stärker werden. Dadurch verlieren die Frauen die Lust und hören wieder auf.

          Wenn es einfach nur eine Chauvisache wäre, dann könnten sich die Frauen ja ähnlich wie im Sport mit anderen Frauen zusammentun und gegen die Spielen. Und dann wären die besten Frauen genau so gut wie die besten Männer und bei Spielen gegeneinander würde es mal so und mal so ausgehen.
          Genau das passiert aber nicht.

      • @Christian:

        „Nehmen wir mal an, dass Frauen tatsächlich aus biologischen Gründen im Schnitt schlechter sind.“

        Nehmen wir außerdem an, dass Ukrainer tatsächlich aus biologischen Gründen im Schnitt schlechter sind als Deutsche. Hat man schon mal die digit ratio von Ukrainern und Russen gemessen? Da gibt’s doch bestimmt Studien dazu?

        „Wenn es einfach nur eine Chauvisache wäre, “

        Erstens habe ich nicht behauptet, dass es “ einfach nur eine Chauvisache“ wäre (immer wieder schön, wie nie auf das geantwortet wird, was man eigentlich gepostet hat), sondern lediglich ein Zitat von einer Schachgroßmeisterin gepostet, bei der die Roslin’sche Motivationsanalyse (komplexbeladet weil erfolglos, neidisch, narzisstisch gekränkt) nicht mehr so wirklich greift und zweitens übergehst du bei deinem Szenario, dass der von Judit Polgar angedeutete Mechanismus (Gesellschaft) durch die „Chauvisache“ nur gestriffen wird, „die Gesellschaft“ also nicht mit „den Chauvis“ zusammenfällt.

        Da sich bei diesen Diskussionen meist ein „Aussage gegen Aussage“ herauskristallisiert bin ich geneigt, mich eher von Polgar, als von den hiesigen Menschen beraten zu lassen.

        • @Ketcar

          „Nehmen wir außerdem an, dass Ukrainer tatsächlich aus biologischen Gründen im Schnitt schlechter sind als Deutsche. Hat man schon mal die digit ratio von Ukrainern und Russen gemessen? Da gibt’s doch bestimmt Studien dazu?“

          Mir ging es darum, dass du das Argument mal durchdenkst. Dann merkst du nämlich, dass es dann zu den gleichen Ergebnissen kommt, die du als Begründung für eine nichtbiologische Begründung angeführt hast. Also fällt dein Argument weg.
          Ob die Ungarn oder Russen eher systematische Denker sind oder eher nicht ist sicherlich interessant. Aber was ändert das daran, dass Frauen es im Schnitt eher nicht sind, sondern empathische Denker? Die eine Sache hat mit der anderen nichts zu tun. Was also genau ist dein Argument?

          „zweitens übergehst du bei deinem Szenario, dass der von Judit Polgar angedeutete Mechanismus (Gesellschaft) durch die „Chauvisache“ nur gestriffen wird, „die Gesellschaft“ also nicht mit „den Chauvis“ zusammenfällt.“

          Dennoch scheint es mir kein konstantes Bild zu ergeben. Frauen spielen auch Tennis, obwohl sie im Schnitt nicht mit den Männern mithalten können. Sie spielen es deswegen in eigenen Gruppen.
          Auch hier scheint mir eine biologische Erklärung die Beobachtungen genauso wiederzugeben. Das ist natürlich auch unabhängig davon, wie Polgar dies wahrnimmt, denn sie hat ja nicht dargelegt, worauf sie ihre Vermutung stützt und warum die Frauen aufhören/abgehalten werden. Umfragen wird sie nicht gemacht haben. Gerade aus ihrer Selbstbeobachtung heraus, dass sie als Frau ganz hervorragend Schach spielt, ist ihre Schlußfolgerung aus ihrer Sicht ja auch naheliegend. Dennoch kann sie falsch sein, einfach weil sie sich mit den passenden Theorien nicht wirklich beschäftigt hat.

      • Die anwesenden Herren hier haben gezeigt, dass sie tatsächlich nicht in der Lage sind, Leistungen von Frauen anzuerkennen, ohne offensichtlich oder beiläufig eine Abwertung a la „aber wir Männer können es besser“ fallenzulassen.

        So eine bööse, einseitige Abwertung aber auch! *Jaul!*

        Wenn erst Kraftsprüche plakatiert werden und dann genau dasjenige eintritt, das man kurz zuvor großspurig von sich gewiesen hat, dann muss eben in den seltensten Fällen für den Spott erst gesorgt werden.

        Das war zwar schon zu Zeiten des Reichsluftfahrtministers Meier so, aber offenbar beanspruchen Feministinnen mal wieder einen Status gem. Art. 3 Abs. 3 Satz 2 GG.

      • Wer sagt, dass die Herabsetzung männlicher Leistungen für mich ok ist? Du behauptest das einfach.

        Na du sagst das, und zwar direkt im Anschluss:

        Desweiteren: Stell dich doch nicht so an. Das ist doch nur Werbung und damit harmlos und satirisch augenzwinkernd, schlimmstenfalls provozierend gemeint.

        Siehst du, du findest es OK.

        Wie sagt man so schön: widersprich niemals einer Frau; warte, bis sie es selbst tut

      • @ Ketcar

        Was, Ketcar, wenn das geringere Beharrungsvermögen von Mädchen/Frauen im Schach Folge ihres durchschnittlichen Schlechterseins ist?

        Und/oder ihre spezifisch weibliche Psyche, die Stress anders verarbeitet als Männer das tun, die auf Wettkampfsituationen anders reagiert als die männliche?

        Der Mensch macht gerne, was er gut kann.

        Mädchen beginnen in gleich großer Zahl wie Jungen Schach zu spielen und merken allmählich, dass das Spiel ihnen weniger Spaß macht, weil sie weniger gut sind, weil es sie mehr anstrengt, selbst wenn sie nur gegen ihresgleichen in ihrer Liga spielen, ergo hören mehr von ihnen auf verglichen mit Jungen.

        Du setzt einfach voraus, dass es die gesellschaftlichen Vorurteile sind, die sie dazu veranlassen.

        Da wäre es natürlich dumm, wenn die sogenannten Vorurteile gar keine wären, sondern, wenn auch vergröberte, Urteile, auch in der Selbstwahrnehmung der Mädchen.

        Zu Judith Polgar:

        Frau Polgar ist die einzige Frau, die nur in Männerturnieren antritt.

        Bei den Frauen hat sie eh alles gewonnen, was zu gewinnen ist, hat ja dort gar keine adäquate Gegnerin, so sehr überragt sie ihre Geschlechtsgenossinnen.

        Sie ist wirklich emanzipiert, mit entsprechend großem Respekt bewundere ich sie.
        Sie verlangt keinen Bonus, keine Schonliga, keine Quoten, sie spielt einfach gegen Männer, unter den gleichen Bedingungen.

        Sie ist mit Abstand die beste Schachspilerin der Welt, ich glaube, die einzige Frau unter den besten 1000 Spielern der Weit, nach ihr kommt sehr lange nichts auf weiblicher Seite.

        Und trotzdem hatte sie nie auch nur annähernd die Chance, Weltmeisterin zu werden.

        Sie steht jetzt glaube ich auf Platz 13 der Weltrangliste.

        Und ich vermute, dass trotz allem auch die große Judith Polgar den Weg geht, auf dem Frauen so häufig ihre Niederlagen rationalisieren, den Weg „Ich bin eigentlich viel besser als der Schmock mir gegenüber, aber der ist ein Mann, der ist privilegiert und ich armes Hascherl wurde von der bösen patriarchalen Gesellschaft gehemmt/gehindert/lahm gelegt“.

        Frauen steht diese Rationalisierung ihrer Niederlagen offen, sie ist bequem, selbstbewusstseinschonend und kommt der Neigung der weiblichen Psyche zum Masochismus entgegen („Ich bin Opfer, Opfer, Opfer“- Subtext: UND ICH BIN ES GERN, ich genieße die Lustqual des OPFERSEIENS, die Vefreiung von Verantwortung, das Hingegebensein, das NIcht-schuld-sein-müssen der „Unfreien“).

        Männern steht diese Rationalisierung ihrer Niederlagen nicht in dem Maße offen.

        Spielte ich gegen Polgar und würde von ihr ohne viel Federlesens von der Platte gefegt – was mit absoluter Sicherheit der Fall wäre – dann wäre das geschehen, weil ich um Klassen schlechter spiele als sie.

        Punkt.

        Bei Frauen kann und darf dann der Mechanismus einsetzen: „Ich bin Frau, ich bin diskriminiert, darum habe ich verloren.“

        Das schimmert auch bei Frau Polgar durch, da ist sie Teil der Urgemeinde weiblicher Opfernarzisstinnen.

      • @ Prometheus,
        „Na du sagst das, und zwar direkt im Anschluss:

        Desweiteren: Stell dich doch nicht so an. Das ist doch nur Werbung und damit harmlos und satirisch augenzwinkernd, schlimmstenfalls provozierend gemeint.

        Siehst du, du findest es OK.“

        Bla. Du hast es genauso wenig verstanden wie Galloway. Und wenn du mich schon zitierst, dann vollständig und nicht sinnentfremdend. Der nächste Satz war nämlich der entscheidende: „Jedenfalls, wenn die Vorzeichen umgedreht sind.“ Ich hab euch nur den Spiegel vorgehalten und ihr beklagt nun euer eigenes Spiegelbild. Mich wunderts nicht.

      • @ Onyx:

        Ich vermute eher du bist schon längst zu dem geworden was du anderen vorhältst. Leider merkst du es nicht einmal.

        „Und wenn du lange in einen Abgrund blickst, blickt der Abgrund auch in dich hinein.“ – Nietzsche…

        Ein reaktionärer Kreislauf der zu gar nichts führt außer dazu deinem Trotz zu genügen.

        „Was du in anderen entzünden willst, muss in dir selbst brennen.“ – Ghandi

        In dir brennt der Widerwillen und die Trotzigkeit und nichts anderes erntest du. Fällt dir nicht mal auf welche Reaktionen du bekommst? Gehts dir ums Überzeugen und Argumentieren oder gehts dir darum mal so richtig die wilde Hilde raushängen zu lassen? 🙂 Du wirfst Unverständnis vor bist aber selbst uneinsichtig. Was für andere zu gelten hat gilt auch für dich. Eine Grundregle der Ethik dich du scheinbar nicht wahrzunehmen scheinst.

      • @onyx:

        Verlinke doch mal eine dieser landesweiten Plakat-Kampagnen „unter anderen Vorzeichen“, also eine, die Frauen klar also Loser porträtiert. Ich bin mir sicher, du bist dazu nicht in der Lage, da eine solche Kampagne nicht existiert.

      • Galloway,
        lass deine langweilige Kellerpsychologie stecken. Alles was du hast sind deine Mutmaßungen und Unterstellungen, und das ist nicht viel. Den Beweis, wie Recht ich habe, hab ich hier bekommen. Danke. Und tschüß.

      • @ onyx:

        Na dann wünsche ich dir alles Gute und hoffe diese Bestätigung hat dir in deinem Leben weitergeholfen. Vielleicht geht es dir ja dadurch etwas besser.

      • ..der Spruch ist mal wieder genau der Richtige, von der lautesten Küchenpsychologisiererin in dieser Runde.

        Dann kannste dich ja zu Maren und Khaos.Kind gesellen, um auf moderierten feministischen Blogs Strohmänner zu ranten.

        Viel spaß in der gemütlichen und abgeschotteten, kleinen Subkultur.

    • @ Adrian

      Nicht nur Du.

      Auch Frauen (die meisten).

      So sehr:

      http://www.dailymail.co.uk/health/article-187332/Women-MPs-testosterone.html

      Zitat:

      *Female politicians are using testosterone implants to match their male counterparts, a leading gynaecologist claimed yesterday.

      Harley Street doctor Malcolm Whitehead said he had prescribed the hormone for a number of women who wanted to ‚beef up‘ their image in the macho world of politics.

      ‚I have prescribed testosterone implants for female politicians in Westminster who want to compete better with their male colleagues in committee meetings and parliamentary debates,‘ he said. ‚They claim the hormone boosts theirassertiveness and makes them feel more powerful.‘

      His extraordinary claim – published in the New Statesman magazine – was greeted with disbelief in Westminster yesterday.*

      Natürlich von den möglicherweise Dopenden völlig unbestätigt.

      Wahrscheinlich würden, wie im Leistungssport, wohl nur Dopingtest Licht in’s Dunkel bringen.

      Übrigens dopen auch alternde Spitzenmänner mit Testosteron.

      Könte manches an Berlusconis Verhalten erklären.

  3. Hallo Christian,

    Du entwickelst Dich ja immer mehr zum Satiriker. Vielleicht verstehst Du meinen Sarkasmus jetzt auch etwas besser. Bei solchen Lächerlichkeiten kann ich nur noch entsprechend reagieren.

    Mein Dialogvorschlag:

    Tiermediziner: Aber die Effekte von Hormonen sind auch bei Tieren zu beobachten!

    Gender-Szientopathin: Ja siehst Du. Wir als Beobachter des tierischen Verhaltens deuten das Verhalten eben geschlechterdichotomisch!

    Wir sind alle gehirngewaschen von dieser Ordnung. So ey, und jetzt kommen wir Gender-Theoretiker – die einzigen die noch klar bei Verstand und nicht gehirngewaschen sind!!!!!!!!!!! – und erklären euch, wie man da wieder rauskommt und das dekonstruiert.

    Also, meine Bewunderung für Deine Ausdauer.

    Aber irgendwann muß man halt die Konsequenzen aus dem Verhalten dieser Szientopathen ziehen.

  4. weils gerade passt

    Dr. Erik Lehnert ist Geschäftsführer des Instituts für Staatspolitik

    „Die Frau als Soldat – der Gorch Fock-Skandal,…“

    ein kurzer ausschnitt:
    „Unter Absehung von der Realität wurde den jungen Frauen vorgegaukelt, ihr Geschlecht sei nur eine Konstruktion und es bedürfe nur der Überwindung dieses Vorurteils, um es den Männern in allen Belangen gleichzutun. Insofern sind die beiden verunglückten Kadettinnen (2008, 2010) Opfer einer Ideologie, die aus vermeintlich
    guter Absicht die Konsequenzen solcher »Gleichberechtigung« verschwiegen hat. Unter dieser weltfremden Ideologie haben aber nicht nur die einzelnen Frauen zu leiden, sondern auch die Bundeswehr insgesamt, die durch die »Zivilisierung« nach und nach ihre Schlagkraft verliert. Wahrscheinlich werden erst die Härten der sicherheitspolitischen Einsatzrealität, schlimmstenfalls militärische Katastrophen, zum Umdenken führen.“

    wer alles lesen will

    http://www.pi-news.net/2011/07/ist-dieser-gorch-fock-artikel-wirklich-sexistisch/

      • Oha. Pi-News. Total neutrale Berichterstattung. Ganz großer Journalismus.

        Du meinst: Journalismus auf Schwarzer-Niveau?

        Iss halt dumm gelaufen: Die Schwarzen zu Zeiten Martin Luther Kings haben „politische Korrektheit“ niemals gefordert. Eine solche Heuchelei war ihnen i.d.R. zuwider.

        Dann kamen die Dworkins, MacKinnons et al, und suchten das „Schiksal“ der verkorksten US-Mittelschichtfrau auf eine Stufe mit dem der ehemals brutal Versklavten auf eine Stufe zu stellen. „Patriarchat“ als Vater aller Ungerechtigkeit der Welt, als ob die „allgegenwärtige sexuelle Objetifizierung“ das Gleiche wäre wie für Weiße reservierte bereich im öffentlichen Nahverkehr.

        „Politische Korrektheit“, als vordergründig „Gesellschaftstransformierend“ getarnte Fortsetzung viktorianischer Prüderie, etablierte sich an den US-Unis, mit reichlich Rückenwind der Reagan-Konservativen.

        Dumme linke brave Schwiegersöhne und deren neurotische Hascherln adaptierten und überzogen den Schrott dann auf eine derart dämliche Weise, dass das dann wiederum zur willkommenen Zielscheibe der Rechten wurde – obwohl das Ganze ja eigentlich ursprünglich gerade auf einen äußerst reaktionären obrigkeitsstaatlichen protestantismus beruht.

        Aber so ist das eben: „Links“ ist manchmal erzspießbürgerlich, und Feminismus ein willkommener Anlass, dies pseudoprogressiv zur Geltung zu bringen. Natürlich haut die Rechte in die Kerbe, wo sie kann.

        w

      • Oha. Pi-News. Total neutrale Berichterstattung. Ganz großer Journalismus.

        Schon wieder so ein tolles Argument von Dir, Maren.

        Du machst mich stolz auf das andere Geschlecht.

        Schon wieder so eine tolle Delegitimation. Das hast Du wohl bei den Gender-Theoretikern gelernt.

        Weißt Du, was man sonst noch machen könnte mit so einer Quelle?

        Liebe Maren: Man könnte sie einfach lesen und ihre konkrete Argumentation sachlich prüfen.

        Ich weiß, liebe Maren, ich bin überheblich, arrogant und selbstverliebt.

        Es gibt Situationen, in denen ich diese Charaktereigenschaften nur schwer unterdrücken kann.

  5. Pingback: Femokratie News 190-2011 « FemokratieBlog

  6. Dritte Plätze sind was für Männer …

    Ich hätte es ja nicht für möglich gehalten, aber die Zwerge aus Fernost habens tatsächlich geschafft und spannend war es auch! Ab jetzt bin ich ein Fan der japanischen Frauenfussballnationalmannschaft!

    Banzai !!

    • @ Peter

      Pfui, Peter!

      Schadenfreude?

      Durchschnittsgröße der Deutschen: 1,73 m

      Duchschnittsgröße der Japanerinnen: 1,63 m

      Die Begeisterungsfähigkeit von vielen der Fußballerinnen hat Freude gemacht.

      Darum hätte ich denen einen größeren Erfolg gegönnt.

      Die hämische Propaganda des Staatsfeminismus, mit der diese Frauen-WM flankiert wurde mittels Plakaten wie dem von Dir verlinkten, dämpft meine Enttäuschung auf Null.

      Dafür können allerdings die Spielerinnen nichts.

      • Es waren die Frauenfreunde, die staendig idiotische Vergleiche zwischen Maennern und Frauen angestellt haben. Von den Spielerinnen selbst hab ich derlei Stuss nicht vernommen. Im Gegensatz zu den Gender Mainstreamer koennen die ihre Leistungen realistisch einschaetzen.
        Das Spiel gestern war spannend, unterhaltsam, der Einsatz einwandfrei, von beiden Mannschaften. In diesem Sinne war es ein gutes Spiel.
        Bedenklich ist einzig, dass die Alice Schwarzer zur Superlesbe des Jahres ausgerufene Angerer im Tor der Deutschen einen haltbaren Treffer kassierte, der letztendlich entscheidend war. Sehr bedauerlich, denn es geht ja um viel mehr als Fussball. Dieses Tor, das haltbar war, wird die Sache der Lesben um gleichberechtigte Teilhabe an allem um mindestens 20 Jahre zurueckwerfen. Das ist die eigentliche Tragoedie!

  7. Alexander Roslin schrieb:
    „Da tritt zutage, was auch der IQ-Test zeigt, was man so gerne verschleiert sehen möchte: in den Extrembereichen dominieren Männer.“

    Hallo Leute,
    habe hier einen Text gefunden, in dem postuliert wird, dass Frauen die Männer bei den Hochbegabten überholt hätten:

    Norbert Lossau – „Frauen überholen Männer bei den Hochbegabten“ , Welt-Online vom 27.10.2008

    http://www.welt.de/wissenschaft/article2633973/Frauen-ueberholen-Maenner-bei-den-Hochbegabten.html

    Und hier noch ein weiterer Artikel, in dem niemand geringeres als Detlev H. Rost betont, dass Hochbegabungen bei Mädchen seltener entdeckt werden als bei Jungen. Rost verweist allerdings auch darauf, dass die Streuung der Begabung bei Jungen größer sei als bei Mädchen, (was hier ja schon ausgiebig diskutiert wurde).

    Kluge Mädchen bleiben oft unentdeckt, Focus 21.04.2007

    http://www.focus.de/wissen/bildung/hochbegabung_aid_54187.html

    Was haltet ihr von den beiden Artikeln?

    • @ Leszek

      Mädchen haben Jungen bei den SCHULNOTEN und bei der HOCHBEGABTENFÖRDERUNG überholt, das heißt nicht, dass es mehr hochbegabte Mädchen als Jungen gibt, sondern nur, dass nun mehr Mädchen als Jungen AUSGEWÄHLT werden von den Gremien, dass Mädchen besser benotet werden.

      Wenn sich die Auswahl ändert, ändert sich damit noch nicht die Realität.

      Z.B.die Realität, die diese in mehr als einer Hinsicht bemerkenswerte Pressemitteilung des WZB (Direktorin: die Feministin Allmendinger) offenbart:

      Zitat:

      *Nachweislich werden Mädchen im Mathe-Unterricht nämlich bei gleicher Leistung besser bewertet als Jungen. Studien belegen zudem, dass Lehrer bewusst nicht nur Leistung und Talent, sondern auch Einstellung und soziale Kompetenz von Schülern in die Fachnote einfließen lassen.*

      „Soziale Kompetenz“, das übersetze ich mit lieb und brav sein.
      Das haben LehrerInnen gern, ist klar.

      Schüler, die eine gewisse Ungeduld zeigen mit der Person, die vorne steht, weil sie ein paar PS mehr hinter der Hutschnur haben als diese Person, können recht aufsässig werden, wenn sie Jungen sind.

      Deshalb wurden FRÜHER Jungen häufiger als hochbegabt entdeckt als Mädchen.

      SEit Jahrzehnten werden aber die LehererInnen dahingehend sozialisiert, gerade auf hochbegabte Mädchen zu achten, WEIL die schwerer zu entdecken waren, so dass ich mittlerewile vermute, dass nun mehr Jungen übersehen werden als Mädchen in einem Schulsystem, das generell Mädchen pirvilegiert.

      Sogar bei den scheinbar so objektiven Mathe-Zensuren werden sie ja begünstigt, die Mädchen, wie sogar das feministisch orientierte Wissenschaftszentrum Berlin einräumen musste.

      Weiter mit der Pressemitteilung zur WZB-Studie:

      *Nur auf den ersten Blick sieht es wie ein Vorteil für die Mädchen aus, dass die Mathelehrer sie bevorzugen. Dagegen wird die Bevorzugung zum Nachteil, wenn die Mädchen vermuten, dass die gute Note eher auf Sympathien des Lehrers oder eigenen Fleiß (statt Talent) zurückzuführen ist und daher beginnen, ihren guten Zensuren zu misstrauen – sogar, wenn diese gerechtfertigt sind. Das mangelnde Vertrauen der Mädchen in gute Mathematiknoten kann wiederum einen Effekt auf die Mathelehrer haben: Sie fühlen sich in der Bevorzugung der Mädchen noch bestärkt. Die Spieltheorie zeigt, dass am Ende die mathematisch begabten Mädchen als Verliererinnen dastehen. Sie werten nämlich die gute Note ab, die sie zu Recht erhalten haben. Obwohl sie begabt sind, glauben sie nicht wirklich an ihr Talent. Deshalb erbringen sie weniger Spitzenleistungen als die begabten Jungen mit guten Noten.*

      Also trotz ihrer Notendiskriminierung, die die nicht leugnen ist, bringen Jungen immer noch mehr Spitzenleistungen als Mädchen.

      Das ist natürlich ärgerlich.

      Offenbar viel ärgerlicher als die flagrante Diskriminierung männlicher Kinder, denn über die verlieren die Forscherinnen kein böses Wort, die scheint sie nicht zu aufzuregen.

      Ihre ganze Fürsorge gilt den durch ihre Privilegierung scheinbar diskriminierten Mädchen.

      Denn diskriminiert müssen sie ja sein, wenn die zwar real diskriminierten Jungn in der Spitze immer noch stärker vertreten sind als Mädchen.

      Das ist der Beweis für durch ihre Privilegierung „Diskriminierten“.

      Denn das Dogma, das Jungen und Mädchen GLEICH GUT SEIN MÜSSEN, das steht fest.
      Das muss man empirisch gar nicht mehr überprüfen, jedemfalls nicht im fefministisch geprägtem pädagogischen Umfeld.

      Von dem Dogma wird nur abgewichen, wenn Jungen schlechter sind als Mädchen, dann sind die Jungen nämlich tatsächlich einfach nur schlechter und die Mädchen einfach nur besser, die Jungen also selber schuld, nicht diskriminiert, nicht negativ und positiv schon gleich gar nicht.

      Schlimm ist allein, dass Mädchen wieder einmal diskriminiert werden, diesmal halt witzigerweise durch ihre Bevorzugung.

      Welcher Zeitgeist macht eine solche Beweisführung für Diskriminierung wohl möglich?

      Es spricht viel dafür, dsss es sich bei der Auswahl zur Begabtenförderung um eine politische handelt, denn wie das WZB
      im Jahre 2010 feststellt, dominieren Jungen noch immer die Leistungsspitze, TROTZ iher ebenfalls festgestellten Diskriminierung.

      Ich sehe hier Gleichstellungspolitik am Werk, denn wie stehen denn Gremien da vor den MInisterInnen, wenn sie mehr Jungen auswählten als Mädchen, wo doch Mädchen die besseren Schulnoten haben?

      Man kann offenbar machen, was man will, wenn Mädchen irgendwo schlechter abschneiden als Jungen, dann werden sie diskriminiert, sogar durch ihre eigene Privilegierung.

      Einer Pädagogik, die so „denkt“, nehme ich nicht ab, dass sie objektiv auswählt, wenn Mädchen bei der Hochbegabtenförderung die Jungen überflügeln, nehme ich eine leistungsgerechte Auswahl nicht ab, wenn Jungen doch sogar bei den scheinbar so objektiven Mathezensuren nachweisbar diskriminiert werden, wie selbst Forscherinnen zugeben müssen, die das ansonsten nicht sonderlich bekümmert, trifft ja nur Jungs.

      Wie unter einem solchen Zeitgeist die Hochbegabten, die gefördert werden sollen, ausgewählt werden, kann ich mir vorstellen.

      Und wie’s bei den IQ-Tests aussieht, die späteren Bildungs-/Karriereerfolg zuverlässiger vorhersagbar machen als Noten, steht ja in dem Welt-Artikel:drin:

      *IQ-Tests bringen jedoch an den Tag, dass es tatsächlich messbare Unterschiede in der Intelligenz von Männern und Frauen gibt. Zwar wurden in der Vergangenheit die meisten Intelligenztests so normiert, dass geschlechtsspezifische Unterschiede beim Mittelwert des IQ gar nicht entstehen konnten. Doch verzichtet man auf diese Political Correctness, wie etwa der dänische Psychologe Helmuth Nyborg von der Universität Aarhus, dann ergibt sich, dass der Mittelwert der Gauß-Glockenkurve, mit der die Verteilung des allgemeinen IQ beschrieben wird, bei Männern einige wenige Punkte nach rechts verschoben ist. Dafür ist die Varianz des IQ bei Männern größer. Konkret heißt dies: es gibt mehr extrem hochbegabte Männer als Frauen, aber dafür auch mehr Schwachsinnige männlichen Geschlechts.*

      Mit anderen Worten: Ich denke, die Auswahl der zu fördernden Hochbegabten ist gleixchstellungspolitisch gesteuert.

      Dort, wo Hochbegabte sich selbst auswählen, indem sie einfach Leistung zeigen (Matheolympiaden, „Jugend forscht“) hat sich ja an der Dominanz der Jungen (in der Regel 3/4 zu 1/4 oder noch stärker zu ihren Gunsten) nichts geändert.

      Es würde mich allerdings nicht wundern, dass auch bei Jungend forscht bald ein gewaltiger gleichstellungspolitischer Druck ausgeübt würde.

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