Haare und sexuelle Attraktivität

Haare sind interessant, weil sie in vielen Kulturen in einer engen Verbindung mit Schönheit stehen und die Behaarung sich zwischen den Geschlechtern unterscheidet.

Dabei ist zwischen Haupthaar, Gesichtsbehaarung und Körperbehaarung zu unterscheiden.

1. Haupthaar

Beim Haupthaar, dass beim Menschen eine beachtliche Länge im Vergleich zu anderen Tieren erreichen kann, ist zunächst erst einmal anzumerken, dass es sich durchaus als „Costly Signal“ anbietet. Am Haar kann man über den Wuchs, den Glanz, die Pflege vieles über den Ernährungsstand und den Gesundheitszustand des Trägers innerhalb der letzten Monate oder Jahre erkennen. Schönes, gesundes, glänzendes langes Haar wird daher in den meisten Kulturen gerade bei Frauen als Attraktivitätsmerkmal geschätzt.

Bei Männern gelten die gleichen Betrachtungen. Sie haben allerdings den „Vorteil“, dass ihr Ernährungszustand und insbesondere auch die Fähigkeit zusätzliches Essen zu besorgen oder Rivalen abzuschrecken bzw. die Frau zu beschützen, weit zuverlässiger über Muskeln vermutet werden kann, die ebenfalls einen gewissen Rückblick zulassen. Hinzu kommt, dass langes Haar bei Männern im Kampf hinderlich sein kann. Dies macht lange Haare zwar auch bei Männern attraktiv, aber weniger bedeutsam als bei Frauen. Es kann ein guter Indikator sein, eine Überbewertung könnte aber nachteilhaft sein.

2. Körperbehaarung

Die Körperbehaarung dürfte bei den Menschen verschwunden sein, weil Haarlosigkeit Parasiten schlechtere Chancen bietet, sich einzunisten. Nach einer Theorie übernahm beim Menschen die Sprache schnell die soziale Rolle, die Fellpflege bei anderen Primaten hat. Der Mensch wurde dadurch anfälliger für Parasiten und wurde sein Fell los, um sich vor diesen zu schützen. Beünstigt wurde dies dadurch, dass der Mensch intelligent genug und handwerklich geschickt genug war, um sich einen anderen Körperschutz über Kleidung aus den Fellen anderer Tiere zuzulegen, die man leichter säubern und tauschen konnte.

Haarlosigkeit war demnach ein evolutionär geförderter Zustand, was auch erklären dürfte, warum es eine Enthaarungsindustrie gibt. Allerdings bietet Haar eben auch noch einen gewissen Schutz vor Kälte, Regen und anderem ungemach. Um so mehr die Menschen diesen ausgesetzt waren um so mehr Haar brauchten sie. Da Männer auf der Jagd eher Wind und Regen ausgesetzt waren, haben sie mehr Körperbehaarung behalten als Frauen. Hierfür spricht auch, dass die Körperbehaarung erst mit der Geschlechtsreife zunimmt, wenn Kinder eher Aufgaben übernehmen, die sie aus dem Schutz der Unterkunft/Höhle/Gemeinschaft entfernen. Damit ist Haarlosigkeit gleichzeitig ein Zeichen von Jugend, was in Verbindung mit anderen Attraktivitätsmerkmalen für sexuelle Reife, etwa Brüsten bei Frauen, eine sininvolle Selektion sein kann und dazu führt, dass Frauen um schön zu sein nahezu ihren gesamten Körper rasieren.

Gerade über die unterschiedliche Anpassung an die Rollen und die Steuerung über Testosteron würde dann zudem auch der Weg zu einer sexuellen Selektion der Haarlosigkeit des Körperhaars bei der Frau entstehen.

Ich könnte mir in diesem Zusammenhang auch vorstellen, dass der Haarentfernungskult bei Frauen vielleicht auch Ursache einer recht einfachen Programmierung des „Haarlosigkeitsmerkmals“ bei Männern ist. Diese könnte beispielsweise lauten „Volles Haar auf dem Kopf, darunter wenn sonstige Fruchbarkeitszeichen vorhanden sind, so wenig wie möglich“. Blendet man moderne Methoden der Haarentfernung aus, dann ist das keine schlechte Regel für die Auswahl langfristig fruchbarer Partner. Dem entgegen stehen dann ausbremsende Vorteile bei den Frauen, die die Selektion hin zur Haarlosigkeit wieder einschränken. Das wäre an den Armgelenken und im Schritt die höhere Verdunstung von Feuchtigkeit aufgrund der größeren Oberfläche (ein Grund warum Schamhaare kraus sind), die Krankheiten vorbeugt.

3. Gesichtshaar

Es fällt auf, dass Männer eine imposante Gesichtsbehaarung haben, Frauen aber nicht. Dies gilt dabei insbesondere für Kaukasier und weniger für Asiaten oder Afrikaner.

Jetzt liegt es nahe einen solchen Bartwuchs als Ausdruck der Männlichkeit zu sehen und damit als Attraktivitätsmerkmal.

Dagegen spricht aber, dass sich die Männer in vielen Gegenden rasieren. Ein Vollbart gilt heute in wenigen Teilen der Welt als sexy. Allenfalls Dreitagebärte haben eine gewisse Attraktivität.

Wenn aber der Bart ein abgespeichertes Attraktivitätsmerkmal wäre, dann gäbe es wohl schlechtere Zeiten für Rasierklingenhersteller.

Ich würde daher vermuten, dass der Bart nicht im Rahmen der sexuellen Selektion entstanden ist, sondern eher Schutzfunktion hatte.

Dies wird dadurch wahrscheinlicher, dass gerade bei den Menschen, die lange Zeit in kälteren Gegenden gewohnt haben, der Bart am dichtesten ist. Danach wäre der Bart ein Zeichen für die Arbeitsteilung zwischen Mann und Frau.

Frauen, die der Witterung weniger ausgesetzt waren, konnten sich hingegen erlauben, auch das Gesichtshaar zu verlieren. Damit war wiederum der Weg zu einer sexuellen Selektion eröffnet, da Frauen bei denen der Testosteronanteil hoch war, Gesichtsenthaarung entwickeln, was aber auf eine geringe Fruchtbarkeit schließen läßt. Wohl ein Grund, warum Frauenschnurrbärte nicht als sexy gelten, was bei einer gesellschaftlichen Erklärung ja durchaus nicht auszuschließen wäre.

Biologische Gründe für Homosexualität

Folgt man dem Modell, nach dem die sexuelle Identität durch pränatale Hormone herausgebildet wird, dann wäre von Folgenden auszugehen:

Im menschlichen Gencode sind bei jeden Menschen die wesentlichen Baupläne für Mann und Frau vorhanden. Lediglich einige Besonderheiten für den Mann sind auf dem Y-Chromoson enthalten, beispielsweise der Bauplan für die Hoden.

Welcher Bauplan letztendlich abgesehen von den Primären Geschlechtsorganen ausgeführt wird, wird nach dem Testosteronspiegel bestimmt, wobei dieser bezüglich des Gehirn an der Blut-Hirn-Schranke über bestimmte Rezeptoren in Östrogen umgewandelt wird. Da normalerweise die Hoden dafür sorgen, dass der Fötus genug Testosteron bekommt, um die Schwelle zu überschreiten, die für die Ausführung des Programms Mann erforderlich ist, sind die meisten Männer heterosexuell (und die Frauen mangels einer derart ergibigen Testosteronquelle ebenfalls). Der Fötus enthält zur Entlastung aber auch noch weiteres Testosteron über die Mutter, die dies in ihren Eierstöcken und in ihren Nebennierenrinden herstellt. Entscheidend ist dabei eine sehr enge Phase und der zu diesem Zeitpunkt herrschende Testosteronspiegel. Bleibt Testosteron aus wird üblicherweise das „Standardprogramm“, also weibliche Attraktivitätsmerkmale ausgeführt.

Homosexualität würde dann bestehen, wenn das „falsche“, also nicht zum Phänotyp passende Attraktivitätsmuster ausgeführt wird. Bisexualität würde demnach erfordern, dass etwas von beiden oder beides nebeneinander ausgeführt wurde.

Dies kann auf verschiedenen Gründen beruhen:

1. Männliche Homosexualität:

  • Die Hoden des Fötus produzieren nicht genug Testosteron
  • Die Hoden des Fötus entwickeln sich zu spät und produzieren erst nach der entscheidenen Phase Testosteron
  • Das Testosteron wird mangels entsprechender Rezeptoren an der Blut-Hirn-Schranke/im ganzen Körper nicht erkannt.
  • Das Testosteron wird mangels entsprechender Rezeptoren an der Blut-Hirn-Schranke nur teilweise/abgeschächt erkannt
  • Das Östrogen wird im Gehirn mangels entsprechender Rezeptoren nicht erkannt.
  • Die Mutter stellt in der entscheidenden Phase nicht genug Testosteron bereit.
  • Der Schwellenwert ist überhoch eingestellt, so dass das weibliche Programm trotz ausreichend Testosteron nicht durchgeführt wird.
  • Antiandrogene blockieren die Rezeptoren in der entscheidenden Phase.
  • Medikamente/andere Stoffe senken den Testosteronspiegel in der entscheidenden Phase
  • Umweltbedingungen senken des Testosteronspiegel in der entscheidenden Phase
  • Ein Zusammenspiel dieser Faktoren

2. Weibliche Homosexualität:

  • Der Fötus hat einen erhöhten Testosteronspiegel (über eine Überproduktion der Nebennierenrinde und der Eierstöcke)
  • Die Mutter stellt ein Übermass an Testosteron bereit.
  • Der Schwellenwert für das2.  Bauschema Mann ist in diesem Bereich extrem niedrig angesetzt.
  • Medikamente sorgen für eine Erhöhung des Testosteronspiegels in der empfindlichen Phase
  • überempfindliche Rezeptoren suggerieren einen erhöhten Testosteronspiegel.
  • Ein Zusammenspiel dieser Faktoren

Für Ergänzungen bin ich dankbar.

Man sieht an dieser Auflistung, dass nicht alle Ursachen ihren Ursprung in den Genen des/der Homosexuellen haben müssen. Deswegen gibt es auch kein „Schwulengen“ oder „Lesbengen“, dass alle Schwulen oder Lesben gemeinsam haben. Es kann aber natürlich Gene geben, die zB bei Männern die Androgenrezeptoren unempfindlicher machen oder bei der Mutter die Ausschüttung von Testostern während der Schwangerschaft reduzieren oder für abweichend arbeitenede Nebennierenrinden sorgen oder dies zumindest begünstigen.

Da die Steuergene bislang noch sehr unerforscht sind, besteht auch hier noch ein gewisses Potential, wobei dies dann evtl. auch nur wieder im Zusammenspiel mit weiteren Faktoren zum Tragen kommt. Ist beispielsweise der Schwellenwert bei einem Mann leicht hinaufgesetzt, aber noch innerhalb der Toleranzen, dann wirkt er sich nur aus, wenn die Mutter in der entscheidenden Phase weniger Testosteron bereit stellt oder evtl. auch nur wenn der Fötus und die Mutter jeweils etwas weniger Testosteron bereit stellen. Ein solches Gen könnte beispielsweise lesbische Mädchen auf der einen Seite vermeiden und in den meisten Fällen folgenlos sein, aber gleichzeitig bei dem Zusammenspiel bestimmter Faktoren eher zu schwulen Jungs führen. Das Gen ist natürlich auch andersherum vorstellbar und würde dann eher schwule Jungs vermeiden, aber im Zusammenspiel mit höheren Werten eher zu lesbischen Mädchen führen.

Es würde sich dann um auf ein bestimmtes Geschlecht ausgerichtete Chancenoptimierung bei der Fortpflanzung handeln.

Einige dieser Möglichkeiten wurden bereits erforscht, etwa die CAH-Mädchen, deren Nebennierenrinden mehr Testosteron produzieren und die daher häufiger lesbisch sind. Oder Schwule mit einer geringeren Testosteronproduktion.

Andere gibt es vielleicht nicht oder sie werden noch entdeckt. Es handelt sich insoweit um auf der Theorie aufbauende Möglichkeiten.

Was Frauen antörnt XVI

Aus der „Bachlorette“ Show:

 

Er zeigt schön verschiedenste Grundsätze, von der Anziehung einer gewissen Gleichgültigkeit bis hin zu hohen Ansprüchen, sozialer Dominanz, Alphamannverhalten, Neggs, Inner Game etc.

Eine weitergehende Besprechung gibt es in dem Artikel „Gold Medal Hamsterization“ bei Gucci Little Piggy.

(Was ein Hamster damit zu tun hat, wird hier erklärt: The typically illogical operation of human brain, especially a woman’s, providing a justifying rationalization for their actions in accordance with evolutionary beneficial strategies for mating or survival, but at odds with societal mores, one’s internal sense of honor and justice, etc.)

Ein Mann unterstützt Vergewaltigungen, wenn…

Die Seite „Eve bit first“ klärt uns auf, ab wann man bereits ein Vergewaltigungsunterstützer ist.

„A man is a rape-supporter if…

  • He has ever sexually engaged with any woman while she was underage, drunk, high, physically restrained, unconscious, or subjected to psychological, physical, economic, or emotional coercion.
Sex mit einer betrunkenen Frau hatte ich natürlich schon, Fesselspiele habe ich auch schon mal gemacht, keine Ahnung, ob die zählen und emotional aufgewühlt war die Frau auch schon
  • He defends the current legal definition of rape and/or opposes making consent a defense.
Ich finde die gegenwärte rechtliche Definition von Vergewaltigung in der Tat okay.
  • He has accused a rape victim of having “buyer’s remorse” or wanting to get money from the man.
Das ist natürlich erst einmal schwierig formuliert. Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass eine Frau Sex bereut und deswegen behauptet, vergewaltigt worden zu sein.
  • He has blamed a woman for “putting herself in a situation” where she “could be” attacked.
Will ich nicht ausschließen. Vorsichtig sein ist nie ein Fehler.
  • He has procured a prostitute.
Bisher noch nicht.
  • He characterizes prostitution as a “legitimate” “job” “choice” or defends men who purchase prostitutes.
Es ist sicherlich ein Job, der auch aufgrund der guten Verdienstmöglichkeiten gewählt wird. Einige Frauen sind eben flexibler in solchen Angelegenheiten. Ich würde es nicht als normalen Job bezeichnen, aber ich glaube gleichzeitig auch nicht, dass man einer Prostituierten als Kunde etwas antut, wenn man ihr Dienste in Anspruch nimmt. Ich glaube, dass der Bereich Zwangsprostitution gerne stark übertrieben wird und die durchschnittliche Prostituierte nicht gezwungen wird.
  • He has ever revealed he conceives of sex as fundamentally transactional.
Also ein Geben und  Nehmen ist es sicherlich. Ein Handel aber nicht.
  • He has gone to a strip club.

Ja. Kann sehr lustig sein. In den besseren Clubs sehen die Frauen phänomenal aus und können echt tanzen.

  • He is anti-abortion.
Bin ich nicht, aber damit unterstützt man meiner Meinung nach dennoch keine Vergewaltigung
  • He is pro-”choice” because he believes abortion access will make women more sexually available.

Ich bin für Abtreibung, weil ich ein Interesse daran habe, dass Frauen abtreiben, aber auch weil ich dem Fötus in diesem Stadium einen recht geringen Wert zuweise und nicht einsehe, warum eine Frau zwingend daran festgehalten werden muss, die Schwangerschaft aufrechtzuerhalten. Die Verfügbarkeit von Frauen wird meiner Meinung nach dadurch nicht sehr erhöht. Also wohl eher nein.

  • He frames discussions of pornography in terms of “freedom of speech.”
Wohl eher ein amerikanisches Konzept. Aber da ich Pornos an sich nicht schlimm finde und nicht finde, dass man sie verbieten sollte, ist es wohl ein Ja dem Sinne nach.
  • He watches pornography in which women are depicted.
Bestimmt.
  • He watches any pornography in which sexual acts are depicted as a struggle for power or domination, regardless of whether women are present.
Auch
  • He characterizes the self-sexualizing behavior of some women, such as wearing make-up or high heels, as evidence of women’s desire to “get” a man.
Frauen wollen schön sein, weil ihnen dies gesellschaftlichen Status verleiht. Nicht jede Frau, die sich schön macht, möchte einen Mann kennen lernen. Es kann natürlich eine Motivation sein.
  • He tells or laughs at jokes involving women being attacked, sexually “hoodwinked,” or sexually harassed.
Habe ich schon, sowohl erzählt als auch gelacht. Humor lebt unter anderen von Grenzüberschreitungen. Gewalt gegen Frauen oder auch sexuelle Gewalt kann wie viele andere Bereiche auch, gerade wegen dieser Grenzüberschreitung lustig sein.
  • He expresses enjoyment of movies/musicals/TV shows/plays in which women are sexually demeaned or presented as sexual objects
Schöne Frauen anschauen ist eine recht normale Form männlicher Sexualität. Ich gebe nicht so viel auf die „Sie wird auf ein Objekt reduziert“ Theorien.
  • He mocks women who complain about sexual attacks, sexual harassment, street cat-calls, media depictions of women, or other forms of sexual objectification.
Auch wieder eine schöne Zusammenstellung: Sich lustig machen über Frauen, die sich über sexuelle Attacken … oder andere Formen des zum sexuellen Objekt machens“. Das ist so weit, das ich es sicher schon gemacht habe. „Sich lustig machen über Frauen, die sich über die Wahrnehmung der Frauen in den Medien beschweren“, das habe ich bestimmt schon mal. Aber wenn man Neggs und Cocky Comedy verwendet, dann ist es fast einfacher aufzuzählen, über was man sich noch nicht lustig gemacht hat.
  • He supports sexual “liberation” and claims women would have more sex with (more) men if society did not “inhibit” them.
Schon wieder eine merkwürdige Zweiteilung. Ich bin natürlich dafür, dass jeder seine Sexualität frei auslebt, allerdings sollte sich jeder auch bewußt machen, dass Sex eine gewisse Gefahr birgt verletzt zu werden. Natürlich hat die sexuelle Befreiung zu mehr Sex geführt und gerade moderne Verhütungsmittel sind da ein Segen. Aber ist es nicht eigentlich ein klassische )sexpositive-)feministische Position, dass Frauen mehr Sex haben würden, wenn sie nicht durch gesellschaftliche Zwänge eingeschränkt wären?
  • He states or implies that women who do not want to have sex with men are “inhibited,” “prudes,” “stuck-up,” “man-haters,” or psychologically ill.
Sie können auch einfach lesbisch sein. Allerdings können sie auch prüde oder männerhassend sein, oder psychologisch krank. Was nichts mit lesbisch sein zu tun hat.
  • He argues that certain male behaviors towards women are “cultural” and therefore not legitimate subjects of feminist attention.
Meinetwegen können sich Feministinnen beschäftigen, womit sie wollen. Aber eine faire Wertung wäre natürlich trotzdem schön. Einiges ist gar biologisch begründet.
  • He ever subordinates the interests of women in a given population to the interests of the men in that population, or proceeds in discussions as if the interests of the women are the same as the interests of the men.
Nein, würde ich nicht sagen. Männer und Frauen sind anders, aber keines der Geschlechter ist wichtiger
  • He promotes religious or philosophical views in which a woman’s physical/psychological/emotional/sexual well-being is subordinated to a man’s.

Religiöse Ansichten dieser Art verbreite ich schon mal nicht. Da ich keine Unterordnung (allerdings auch keine Überordnung) der Frau sehe würde ich den Rest auch nicht annehmen.

  • He describes female anatomy in terms of penetration, or uses terms referencing the supposed “emptiness” of female anatomy when describing women.

Das ein Mann in eine Frau eindringen will erscheint mir jetzt nicht gleich auf eine Vergewaltigung hinzudeuten. Das Eindringen in eine Frau kann meiner Kenntnis nach für beide Personen ganz angenehm sein. Die weibliche Anatomie mit Begriffen des Eindringens beschreiben. Darunter kann ich mir noch nicht so recht etwas vorstellen.

  • He defends the physical abuse of women on the grounds of “consent.”
„Sie hat es ja so gewollt“? Höchstens bei einem Klaps auf den Hintern
  • He defends the sexualization or sexual abuse of minor females on the grounds of “consent” or “willingness
Ich verteidige sexuellen Mißbrauch Minderjähriger natürlich nicht. Das sich bereits 14jährige reichlich sexuell kleiden können und wollen würde ich aber schon so sehen. Schließlich ist Schönheit und Sexualität auch in diesem Alter bereits Macht.
  • He promotes the idea that women as a class are happier or more fulfilled if they have children, or that they “should” have children.
Jeder Frau das ihre. Wenn eine Frau keine Kinde will, dann soll sie keine bekommen. Meine Vermutung wäre schon, dass die meisten Frauen (ebenso wie die meisten Männer) Kinder haben wollen und dabei einen etwas engeren zeitlichen Korridor haben und es sich daher besser überlegen sollten, ob sie auch wirklich kinderlos bleiben wollen. Was das mit Vergewaltigung zu tun hat, erschließt sich mir allerdings nicht.
  • He argues that people (or just “men”) have sexual “needs.”
Bis auf ein paar Asexuelle haben sie die sicherlich, dank Testosteron.
  • He discusses the “types” of women he finds sexually appealing and/or attempts to demean women by telling them he does not find them sexually appealing.

Welche Frauen man attraktiv findet ist ein sehr ergiebiges Gesprächsthema, ob mit Männer oder mit Frauen (die dann auch im Gegenzug gerne sagen können, welche Männer sie attraktiv finden). Da ich ein höflicher Mensch bin sage ich Frauen selten, dass ich sie nicht sexuell anziehend finde, solange sie auch freundlich sind. Natürlich habe ich schon einer Frau gesagt, dass sie nicht mein Typ ist, als False Disqualifer oder Neg.

  • He sexually objectifies lesbians or lesbian sexual activity.
Eine hübsche Lebse erregt mich genauso wie eine hübsche heterosexuelle Frau. Warum sollte ich nicht mit ihr schlafen wollen? Mir ist natürlich bewußt, dass sie dies nicht will und das ist ja auch okay, aber es ändert nichts daran, dass ich evtl mit ihr schlafen will. Und natürlich kann lebischer Sex sehr sexy sein. Es sind schließlich zwei Frauen beim Sex, was Männer üblicherweise anmacht.
  • He defends these actions by saying that some women also engage in them.
Sicherlich, aber das wäre nicht mein Hauptgrund.

Männliche Attraktivität und Einkommen

Etwas zu Einkommen und Attraktivität:

About 64% of men and 51% of women report their income. Figure 5.6 shows how these self-reported income measures are related to the members‘ dating outcomes. Income strongly a®ects the success of men, as measured by the number of ¯rst contact e-mails received. While there is no apparent e®ect below an annual income of $50,000, outcomes improve monotonically for income levels above $50,000. Relative to incomes below $50,000, 18The BMI is de¯ned as BMI = 703 £ w=h2; where w is weight in pounds and h is height in inches. 21 the increase in the expected number of ¯rst contacts is at least 32%, and as large as 156% for incomes in excess of $250,000. In contrast to the strong income e®ect for men, the online success of women is at most marginally related to their income. Women in the $35,000- $100,000 income range fare slightly better than women with lower incomes. Higher incomes, however, do not appear to improve outcomes, and are not associated with a statistically di®erent e®ect relative to the $15,000-$25,000 income range.

Quelle:  What Makes You Click: An Empirical Analysis of Online Dating

 

Und aus eine Stellungnahme einer Forscherin:

Researchers have done this* and find that for men there is no amount of income that the woman in the bottom ten percent in terms of appearance can earn to make men prefer her over women in the top 10 percent. That is, looks really matter to men relative to income. For women though, if the man in the bottom ten percent in terms of looks earns more than $248,500, they will prefer him over the more attractive guy earning $60,000. My students often interpret this result as saying that women really care about money, but that is not what it says at all—$186,000 is a huge difference in income. If women didn’t care about looks and only cared about money, the figure would be much, much lower. This says that despite the impression that on the marriage market women really care about income, the evidence suggest that they also care about looks. They just care about income too.

Quelle: Do Women Really Value Income Over Looks in a Mate?

Und schließlich noch:

Three out of four women said they would not wed someone without a job, and 65 percent would feel uncomfortable tying the knot if they themselves were jobless.

But more than 91 percent of single women said they would marry for love over money.

„It is ironic that women place more weight on love than money, yet won’t marry if they or their potential suitor is unemployed,“ said Meghan Casserly, of ForbesWoman which conducted the survey with the website YourTango.com.

Quelle: Women will wed for love, if partner has job

 

Bei dem letzten Zitat handelt es sich natürlich nur um eine Internetbefragung, aber ich denke es gibt die Meinungen vieler Frauen recht gut wieder. Das Problem ist eben, dass eine Frau natürlich aus Liebe heiraten würde, auch wenn derjenige kein Geld hat, dass aber gar kein Geld haben (was meist die Folge ist, wenn man keinen Job hat) dazu führt, dass sich Frauen nicht in einen Verlieben, weil es eben einen niedrigen Status signalisieren KANN. Aber eben nicht muss. Eine Frau kann sich sicherlich zu einem arbeitslosen Mann hingezogen fühlen und in ihn verlieben, wenn er anderweitig Status darstellen kann oder sie denkt, dass seine Arbeitslosigkeit nur ein vorübergehender Zustand sein muss (bis er zB mit seiner Band groß rauskommt).

Die Diskrepanz ist also nur eine solche, wenn man nicht versteht, dass Geld nur ein Symbol für andere Attraktivitätsmerkmale ist. Deswegen zieht auch extremer Reichtum bei Frauen mehr als bei Männern, weil es eben Status signalisieren kann.