Gehaltsunterschiede zwischen Männer und Frauen in Amerika

In dem Artikel „There Is No Male-Female Wage Gap“ kommt Carrie Lukas zu dem Ergebnis, dass Frauen eher mehr verdienen als Männer:

The unemployment rate is consistently higher among men than among women. The Bureau of Labor Statistics reports that 9.3% of men over the age of 16 are currently out of work. The figure for women is 8.3%. Unemployment fell for both sexes over the past year, but labor force participation (the percentage of working age people employed) also dropped. The participation rate fell more among men (to 70.4% today from 71.4% in March 2010) than women (to 58.3% from 58.8%). That means much of the improvement in unemployment numbers comes from discouraged workers—particularly male ones—giving up their job searches entirely. (…)

Feminist hand-wringing about the wage gap relies on the assumption that the differences in average earnings stem from discrimination. Thus the mantra that women make only 77% of what men earn for equal work. But even a cursory review of the data proves this assumption false.

The Department of Labor’s Time Use survey shows that full-time working women spend an average of 8.01 hours per day on the job, compared to 8.75 hours for full-time working men. One would expect that someone who works 9% more would also earn more. This one fact alone accounts for more than a third of the wage gap.

Choice of occupation also plays an important role in earnings. While feminists suggest that women are coerced into lower-paying job sectors, most women know that something else is often at work. Women gravitate toward jobs with fewer risks, more comfortable conditions, regular hours, more personal fulfillment and greater flexibility. Simply put, many women—not all, but enough to have a big impact on the statistics—are willing to trade higher pay for other desirable job characteristics.

Men, by contrast, often take on jobs that involve physical labor, outdoor work, overnight shifts and dangerous conditions (which is also why men suffer the overwhelming majority of injuries and deaths at the workplace). They put up with these unpleasant factors so that they can earn more.

Recent studies have shown that the wage gap shrinks—or even reverses—when relevant factors are taken into account and comparisons are made between men and women in similar circumstances. In a 2010 study of single, childless urban workers between the ages of 22 and 30, the research firm Reach Advisors found that women earned an average of 8% more than their male counterparts. Given that women are outpacing men in educational attainment, and that our economy is increasingly geared toward knowledge-based jobs, it makes sense that women’s earnings are going up compared to men’s.

Also die gleichen Befunde wie hier: Männer arbeiten in ihrem Job länger und richten ihren Job mehr nach der Bezahlung aus. Frauen hingegen bevorzugen im Schnitt andere Jobeigenschaften, wie zB Flexibilität

6 Gedanken zu “Gehaltsunterschiede zwischen Männer und Frauen in Amerika

  1. @ Christian

    *Männer arbeiten in ihrem Job länger und richten ihren Job mehr nach der Bezahlung aus. Frauen hingegen bevorzugen im Schnitt andere Jobeigenschaften, wie zB Flexibilität*

    Und das könne sie sich auch leisten, weil ihr Status/ihre Attraktivität viel weniger davon abhängt, was sie leistungs-(potenz-)mäßig darstellen.
    Sie können es sich auch leisten, weil es für Männer immer noch selbstverständlich ist, für Frauen zu zahlen, was Frauen auch erwarten, ja geradezu als „Gütetest“ einsetzen.

    Umgekehrt ist es für Frauen nicht nur nicht selbstverständlich, für Männer zu zahlen, sondern eine Zumutung.

    Die Gehaltslückenpropaganda ist ein typisches Beispiel für den verlogen-inkompetenten feministischen Umgang mit Statistik, um das Geopfert-sein der Frau durch den Mann zu „dokumentieren“.

    Dazu korrespondierend die „Arbeitszeitstudien“, die „belegen“, wie sehr doch Frauen durch Männer ausgebeutet werden.

    Es wird immer nur darauf verwiesen, dass Frauen mehr Hausarbeit, mehr „unbezahlte“ Familienarbeit leisten, Männer viel weniger.

    Was dabei regelmäßig verschwiegen wird: Männer leisten sehr viel mehr Erwerbsarbeit als Frauen, so dass insgesamt Männer deutlich mehr arbeiten (Erwerbsarbeit, Familienarbeit, Pflegearbeit zusammengerechnet, auf 7-Tage-Wochen umgelegt) als Frauen.

    Unbezahlt ist die Familienarbeit der Frauen auch nicht.
    Der Lebenspartner/Ehemann bezahlt dafür, weshalb Frauen 65 % der frei verfügbaren Geldausgaben bestimmen, obwohl sie im Schnitt in der Erwerbsarbeit weniger verdienen, weshaalb sich Werbung/Medien/Zeitungen/Fernsehen vor allem darum bemühen, Frauen zu bauchpinseln.

  2. Was Carrie Lucas feststellt ist doch seit langem bekannt. Die feministischen Berufsfrauen, die durch ihre permanente politische Agitation die öffentliche Wahrnehmung wesentlich prägen, können ohne ihre simplen Feindbilder nicht auskommen, da sonst offensichtlich würde, dass sie überflüssig, mehr noch, eine Belastung für die Gesellschaft darstellen, ohne dass irgendein konkreter gesamtgesellschaftlicher Nutzen ihrer Arbeit auch nur ansatzweise erkennbar wäre.

    Die „Gleichstellungsbeauftragte“ ist die postmoderne Variante der Frau, die heiratet, um sich versorgen zu lassen. Ihre Ideologie aber, insbesondere ihre ablehnende Haltung gegen die traditionelle Versorgerehe, macht die Suche nach einem alternativen Versorger notwendig. Dieser Ersatzversorger ist Pappa Staat, der ihr gesamtgesellschaftlich völlig unnützes, ja destruktives Lebenswerk alimentiert.

    Aber selbst eine Gleichstellungsberufsfrauenfrau muss sich rechtfertigen, muss einen Bedarfsnachweis erbringen. Aufgrund mangelnder Argumente sind die Berufsfrauen im Wesentlichen damit beschäftigt, ihre Existenz durch Propagandalügen zu rechtfertigen und einen gesamtgesellschaftlichen Bedarf ihres Wirkens vorzutäuschen, der de facto nicht besteht. Das Schöne an der Gleichstellung ist, dass sie nie verwirklicht werden kann, womit die Gleichstellungsprofiteur_Innen ihr Pöstchen bis zum Sankt Nimmerleinstag gesichert hätten.

    Es geht nicht um Männer und Frauen und deren berechtigte Interessen, sondern um kleine Seilschaften von Gleichstellungsprofiteur_Innen, die ihren ganz eigenen Profit maximieren wollen und mangels Bedarf mit Lügenpropaganda eine beachtliche Menge nützlicher Idiot_Innen, welche das Denken an die Gleichstellungsbeauftragte delegiert und ihre Verantwortung an der Hauptpost abgegeben haben, um sich scharen.

  3. Wenn ich immer den Einwand höre: Ja, aber im Privaten leisten die Frauen viel mehr als die Männer. Also ich weiß ja nicht, wie es bei euch ist, bei mir und in meinem Umfeld ist es doch so, dass die Männer beim Hausbau tatkräftig zur Seite stehen, die Wände streichen, die Autoreifen wechseln, den Rasen mähen, dazu noch im Garten arbeiten, letztlich hauptverantwortlich für die Infrastruktur sind und das obwohl sie im Schnitt viel mehr und viel länger arbeiten.

    Kaum zu Hause wird man angemeckert, dass man doch im Haushalt helfen solle, für die Kinder da sein solle etc. Wenn wir jetzt noch vergleichen, wer mehr in Vereinen tätig ist, Männer oder Frauen, ja dann glaube ich einmal wird es noch weiter zu Gunsten der Männer ausfallen. Wer ist denn in den Freiwilligen Feuerwehren? Die einzige Überrepräsentation in solchen Vergleichstätigkeiten stellen die Frauen bei der Pflege.

    Wohlgemerkt all jene Frauen, die ja eigentlich (noch) keine richtige Frauen sind, all jene Frauen, die nicht in Gleichstellungsbüros herumlungern. Habt ihr die Adressen von bekannten Feministinnen? Dann schicke ich ihnen nämlich eine Einladung, freiwillig im Katastrophengebiet in Fukushima mit den 100 Tausenden Männern zu arbeiten. Da sowieso alles nur konstruiert ist, besteht ja keine Gefahr von Atomkatastrophen; und da im Sinne des Gleichstellungsfeminismus‘ alle gleich sind, muss auch hier eine Quote her.

  4. wäre es nicht angebracht das von frau anerkannt wird das es keinen unterschied gibt in der bezahlung ? genauso wie mann anerkannt hat das früher etwas nicht ok war.

    wo sind die stimmen die für gleichberechtigung eintreten ? offensichtlich gibt es sie in wirklichkeit nicht.

    der kaiser hat eben in wirklichkeit doch keine neuen kleider…

    nächträglich wünsche ich allen ein schönes ostern gehabt zu haben und kein hasenfest.

  5. @ Holger

    Dir auch Frohe Ostern.

    Und urbi et orbi, besonders dem gottlosen KonstruktivistInnen-und FeministInnengeschwerl, von dem mich der Herr (er möge mir verzeihen) erlösen möge.

    Amen.

    Meine Nachbarin vermisst übrigens seit Ostern die ältere ihrer beiden YorkshireterrierInnen.

    Ein ekelhaftes Biest.

    Kläffte immer hysterisch bis fast zur Apoplexie, wenn sie meiner ansichtig wurde.

    Von ihren Attacken nicht zu reden.

    Gut, gebissen hat sie mich nie.

    Typisch PMS (PostMenopausenSyndrom).

    Fragt mich meine Nachbarin gestern, ob ich (!) die Psychopathin gesehen hätte.

    Denkt wohl, ich hätte ihrem Goldstück etwas angetan.

    Aber doch nicht an Ostern!

    Jetzt herrscht immerhin himmlische Ruhe, Friede und Eintracht.

    Mit der jüngeren verstehe ich mich ganz prächtig.

    Kein Wunder.

    Die kläfft nur, wenn Tippse auftaucht.

    • @Alexander Roslin

      ja hunde ( oder schreibt man PC hundI ? 🙂 ) sind eine sache für sich. ich habe auch beobachtet je kleiner je agressiver bzw öfter schlecht erzogen.

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