Karrierefrauen, Attraktivität und Lebensplanung

Einen sehr negativen Ausblick auf „Power Chicks“ bzw. Karrierefrauen findet sich hier:

They are lost souls, and while a small part of me feels sorry for them, they are not worth the trouble and you are best advised to ignore them for anything but a quick, easy lay.

I have been surrounded by power chicks my whole career, and as I have aged and moved up the ladder, so to have they in some cases. They hit a brick wall in their late 20’s though, and very few can actually compete head on with men as you start moving into executive positions. They blame glass ceilings and sexism of course, when in reality most are just shit at their jobs, cant deal with stress and dont produce the sorts of results they should be.

Its almost always plays out the same though. They fuck around in their 20’s when they still have their looks, and they generally treat what options they have like shit. Many men would be quicker to marry in their young 20’s than early 30’s, purely because we become more cynical with age. Our options increase to, and as a 30 year old with money in his pocket, I have never had it this easy.

As they get closer to 30, biology starts to take over, and they get more desperate as they approach their mid 30’s. This is when it really starts to take its toll on them. They realise that a corporate career is actually quite crap. Its not all about power lunches, deal making, world travel and boardroom drama. Its often 60 hours a week of spreadhseets, balance sheets and reports. So the job is no longer rewarding, her biology is telling her she needs a baby, but no man that she desires actually wants anything to do with her.

See this is where the bitches fall flat. They think that because a high paying job, high status career, high level education, high level of career achievement, money, independence, etc are the sorts of things they find attractive in men, they assume and expect that this is what we will find attractive in them too. We like tits and arse, and 36 year old tits and arse is not going to compete against 22 year old tits and arse. So they sprout off their CV’s to all, hoping this turns their sagging asses into bikini bums.

The result is that they end up settling. And they settle with someone they have no respect for, but its all they can really get. And its not someone they are that attracted to either, because those guys are fucking the 20 year olds still. So they end up resenting the men they are often with, and they often second guess their decisions because they are trying to live their life by a manual. They have also had so much cock they are basically ruined.

They are also horrible to be around. Highly opinionated, argumentative, judgmental, neurotic, insecure, bitchy, demanding. You name it. The worst of them comes out. They also make for bad companions too, and any of the traditional wife skills are not going to happen either. Thats servitude in their eyes and most of these bitches look down on housewives.

They are victims of feminism too really, and while I feel sorry for them at times, they get what they deserve.

Dont be intimidated by these poor souls. Pity them. They are very lonely, sad people and they bring no good to your life.

Ich denke schon, dass es Frauen gibt, bei denen es so abläuft und ich kenne auch Frauen, die neben der Karriere einfach keine Zeit für Kinder gehabt haben und das bedauern. Aber es ist natürlich keine zwangsläufige Folge. Viele Karrierefrauen werden mit Karriere und Leben zufrieden sein. Dennoch spricht der Artikel denke ich einige Punkte an, die eine Rolle spielen. Zum Beispiel, dass Frauen mit Macht etc nicht im gleichen Maße attraktiver werden wie Männer. Und auch der Umstand, dass sie gleichzeitig mit Frauen um die Männer konkurrieren, die einen gleichen Status haben, die nebenher nicht noch mit einer 60 Stunden Woche belastet sind.

27 Gedanken zu “Karrierefrauen, Attraktivität und Lebensplanung

  1. Ich komme immer mehr zu der Überzeugung, dass wir mit unserem Konkurrenzstreben und damit Machtposieren, unserem Profitstreben und unserem damit verbundenen Wachstumswahn komplett in der Sackgasse stecken.
    a) wir machen uns selbst damit kaputt, siehe die aktuellen Meldungen über Depressionen. Ich beobachte, dass inzwischen auch immer mehr Jugendliche dem Leistungsdruck nicht mehr Standhalten und psychiatrische Betreuung brauche
    b) wir unsere Resourcen plündern und unseren Nachfahren nichts mehr übring lassen
    Und das alles nur, damit immer weniger von mehr Geld profitieren. Der Rest geht dabei vor die Hunde, entweder psychisch oder durch Hunger.
    Kann es das sein? Wollen wir wirklich so weitermachen?
    Ist es nicht viel besser, alle Energie unsere Recherchen darein zu stecken, dass wir nicht mehr über das „Wie kann ich den Anderen besser ausstechen, damit ich persönlich besser profitiere, von was auch immer? (ich werde noch über das Bild Krebsgeschwür schreiben)“ sondern über das „Wie können wir wieder gemeinsam kooperieren, damit wir nicht so viel arbieten müssen, weil tausende Menschen das gleiche tun, nur um ein etwas anderes und vielleicht besseres Produkt zu entwickeln?“
    Unser Körper kann auch nicht funktionieren, wenn alles gegeneinander strebt. Hier sind alle Teile aufeinander abgestimmt. Ich bin mir sicher, dass nur so eine Gesellschaft über Dauer lebensfähig ist. Der Krebs „Konkurrenz und Profit“ wird andernfalls unser Lebenssystem töten. Aufklärung 2.0 ist angesagt! Nicht so weiter wie bisher!
    Viele wichtige Aspekte dieser Überlegunge sind auf dem Blog keimform nachzulesen:
    http://www.keimform.de/2011/das-gute-leben-produzieren/

    • hi martin

      ich denke nicht das das streben nach mehr das problem darstellt sondern das immer weniger übrigbleibt und der staat meint er wüßte besser mit dem geld umzugehen.
      oder der umbau der familienstrukturen als bsp wenn mehrer generationen zusammen leben würden könnten sie sich, in ihrem lebensrythmus, ergänzen oder?

      grosseltern haben zeit für enkel und kinder kümmern sich um pflegebedürftige eltern. derzeit werden alte menschen ins altenheim abgeschoben und kinder vorzugsweise ganztags betreut. auch die forderrung das die menschen hinter den jobs herziehen sollen bringt die gleichen auswirkungen das familen getrennte wege gehen. (über kosten für ausgebaute infrastuktur die dann nutzlos wird rede ich garnicht erst)

      das kostet alles geld und so bleibt dem einzelnen immer weniger.

      dazu kommen dann noch die ideen rund um multikulti, das kostet unsummen. irgendwo stand mal das derzeit 1mio menschen für die integration arbeiten.
      in frankreich sind 2/3 der gefängniss bewohner integrationsverweigerer (islamische kultur ist nicht integrierbar) oder dänemark da sind es 70% bei 3% bevölkerrungsanteil.

      diese mehrkosten sind, meiner ansicht nach die grundlage, für die von dir beschriebenen probleme.

  2. Hallo!

    Ich kann jeden Tag echt Powerfrauen beobachten. Mitte 30, sehr erfolgreich, stehen weit über der normalen Karrierehöhe, dank Frauenförderung. Top Studium.

    Auch der Nachwuchs steht in den Startlöchern. Mitte/Ende 20, ambitioniert, durchaus nicht dumm, sehr fleißig, etwas naiv. Aber alle sagen mit ihren Augen: „Hohl mich hier raus, mach mir ein Baby. Kauf ein großes Haus mit Garten. Und besorg eine Putzfrau, die kocht und abwäscht, bügelt. Gib mir die Chance nebenbei freiberuflich meinen Status zu wahren. Von diesen vielen kenne ich nur eine Ausnahme. Aber das alles könnte nur ein weit statushöherer Mann. Der ist dann automatisch 20 Jahre älter. Und das geht natürlich nicht … Also geht es gar nicht. Die Power-Mädels haben also schicke, aber völlig unmaskuline Freunde aus anderen Berufen, Medien, die man statusmäßig nicht direkt vergleichen kann, aber realistisch weit unterhalb stehen. Über ihnen kommt in einer flacghen Hierarchie schon fast nichts mehr. Jeder Mann hat in meinem Umfeld einen gesunden Riecher, die Finger von solchen Powerfrauen und -mädchen zu lassen, obwohl teilweise recht attraktiv dem Äußeren nach. Gleichzeitig aber eben schön neurotisch.

    Der Autor hat mit seiner zutreffenden Beschreibung völlig recht, nicht nur ein bißchen. Opfer des Feminismus. Opfer!
    Manchmal denke ich mir, man müßte diese Mädchen in den Arm nehmen und sagen, mensch hör doch mit dem Unsinn hier auf. So gut wie ein Mann wirst Du nie. Und einen Mann bekommst Du hier offensichtlich auch nicht. So schlimm ist kochen und abwaschen nicht! Du willst ein Baby und eine Familie und das dauernde Aufschieben der Bedürfnisse bringt Dich vom Wesentlichen, vom Inneren ab.

    Aber dann denke ich mir, wenn ihr nicht merkt, daß Euch keiner für voll nimmt, daß Ihr denen die Plätze wegnehmt, die man braucht, um was nach vorne zu bringen, habt ihr es einfach auch nicht besser verdient.

    • @Hans
      Es ist immer wieder schön, wenn einem Männer sagen, was man wirklich im Leben will. Meinen Sie nicht, dass sie evtl. im Augenlesen nicht sooo gut sind? Was sagt ihnen, dass diese Frauen unglücklich sind?
      Und wer sind Sie eigentlich, zu bestimmen, was die Bedürfnisse von unterschiedlichsten Frauen sind?

      • Ich bin nicht der Hans aber ich glaube mich erinnern zu können, dass Sie einmal angebracht haben, dass Sie in der Pflege oder Krankenschwester sind. Also, liebe Maren, damit sind Sie nicht gemeint. Jemand, der im Management arbeitet, mit Kolleginnen – davon gehe ich bei Hans einmal aus – scheint mir da durchaus auch als Mann mehr Einblick zu haben, als jemand der aus dem Pflegebereich kommt. Sorry, ist aber so.

      • @ hans

        „Du kannst das nicht beurteilen und nicht mitreden, weil du in der Pflege arbeitest“

        Ich hab deine Aussage mal übersetzt. Ganz schön anmaßend und diffamierend, jemandem weniger Urteilsfähigkeit über die Wünsche „der Frauen“ zuzugestehen, weil man einen bestimmten Beruf ausübt, meinst du nicht?
        Maren hat völlig Recht. Ich weiß auch nicht, was sich manche Männer einbilden, wenn sie besser zu wissen glauben, was Frauen so wollen, als Frauen selbst. Und letztlich zeugen Aussagen wie:

        -„Aber alle sagen mit ihren Augen: „Hohl mich hier raus, mach mir ein Baby.“
        -„So gut wie ein Mann wirst Du nie.“
        „…wenn ihr nicht merkt, daß Euch keiner für voll nimmt, daß Ihr denen die Plätze wegnehmt,…“

        auch nur von einer Einstellung, die ICH nicht ernst nehmen kann. Nur weil da jemand „nur eine Ausnahme kennt“, heißt das nichts, ich betone: NICHTS. Das einzige, was man daraus ableiten kann, ist ein hoffnungsloser Tunnelblick.

      • @ onyx
        Erst lesen dann den Tatbestand der Diffamierung, strafrechtlich relevant unterstellen.

        Maren: Es ist immer wieder schön, wenn einem Männer sagen, was man wirklich im Leben will

        Hans hat nicht gesagt, was „man“, also Maren inkludiert, will, sondern seine Beobachtungen aus seinem Arbeitsumfeld über Jahre und Bekanntenkreis geschildert.

        Wenn ich in einem Büro arbeite und eine Ärztin schildert mir hier ihre Einsichten über Kollegen im Krankenhaus, aus ihrem persönlichen Umfeld, ist die Aussage, dass es „immer wieder schön ist, wenn einem Frauen sagen, was was man wirklich im Leben will“ korrekt?

        Ein wenig Logik hilft da weiter.

      • Also erstmal, ich arbeite nicht selbst in der Pflege, ich arbeite im Moment auf mein Abitur auf dem 2. Bildungsweg hin, allerdings hab ich ein wenig „Insiderwissen“ weil meine Mutter und meine Schwester in der Kinder- und Jugendpsychiatrie, bzw bei geistig Behinderten tätig sind. Just to make that clear.

        Zweitens macht das überhaupt keinen Unterschied, aus welchem Bereich man selber kommt, es bleibt in jedem Fall unfassbar anmaßend, zu sagen, dass die jungen Dinger alle in Wirklichkeit Heim und Kinderchen von einem 20 Jahre älteren Mann wollen, weil, das kann er ja an ihren Augen ablesen. Spielt da evtl. nicht auch ne ganze Menge Wunschdenken mit rein?
        Auch die Partner besagter Frauen aufgrund flacherer Hierarchien als unmaskulin zu bezeichnen, ist ganz schön arrogant.
        Und schlußendlich zu resümieren, dass das ja so oder so komplett blöd von denen ist, weil Bildung und Beruf stehen ja nur ihrem genetischen Auftrag im Wege, außerdem würden sie ja nur den wirklich tollen Typen (also Männern) die, aufgepasst, Jobs wegnehmen, das ist, mit Verlaub, so blöd, dass einem da kaum noch was zu einfällt.

        Außer das hier: http://www.youtube.com/watch?v=1-xYbax-gEQ

      • „Zweitens macht das überhaupt keinen Unterschied, aus welchem Bereich man selber kommt, es bleibt in jedem Fall unfassbar anmaßend, zu sagen, dass die jungen Dinger alle in Wirklichkeit Heim und Kinderchen von einem 20 Jahre älteren Mann wollen, weil, das kann er ja an ihren Augen ablesen.“

        Langer Satz, wenig Inhalt. Hans hat nicht von jungen Dingern in generi gesprochen sondern von seiner langjährigen Erfahrung beruflich und im Freundeskreis mit jungen Karrierefrauen. Daher nix anmaßend.

        Aber eine gute Konklusion haben Sie gezogen – besser, wenn Ihnen nichts mehr einfällt dazu.

    • @ Hans

      *Der Autor hat mit seiner zutreffenden Beschreibung völlig recht, nicht nur ein bißchen. *

      Dem würde ich, rein faktisch betrachtet, zustimmen. Das entspricht auch meiner Beobachtung (schließlich bleiben ca. 40 % der Akademikerinnen kinderlos).

      Nur der Ton gefällt mir nicht, obwohl sich mein Mitleid sehr in Grenzen hält.

      Statushohe Frauen fand ich nie attraktiv, empfand keine je als Herausforderung, sie zu umwerben.

      Waren sie gutaussehend, waren sie mir sehr unsympathisch, empfand ich ihr Verhalten erträglich, waren sie vom äußeren her meist graue Mäuse.

      Woran liegt das?

      Das war ja kein böser Wille von mir, keine bewusste Entscheidung.
      Ich habe das im Laufe der Jahre so an mir beobachtet.

      Vielleicht hätte ich eine statushohe Frau als der Mühe wert angesehen, wenn sie mir sehr hübsch und wenigstens einigermaßen nett erschienen wäre, eine Kombination, die ich nie erlebte, wie gesagt: entweder sehr schön und eiskalt-aggressiv oder eine graue Maus, keine, die ich wie meine Tippse hätte auf die Waage schieben mögen, um ihr anerkennend, tröstend, aufmunternd auf die Hemigloben zu klatschen.

      Haben Männer tatsächlich eine instinktive Furcht vor „starken“ Frauen („Kuckuckskinderalarm“)?

      Können nur Frauen im System Karriere machen, die in den Persönlichkeitsmerkmalen erfolgreichen Männern ähneln, also aus der Gruppe der eher „männlich“ disponierten Frauen, was sie zwar erfolgreich, aber eben im Gegensatz zu Männern für Frauen, für Männer auch wenig attraktiv macht?

      Wahrscheinlich eine Mischung von beidem.

      Gewiss ist mir nur, dass Status/Macht bei einer Frau mich immer nur unter ferner liefen interessiert hat, ob sie klug oder dumm ist, das schon sehr viel mehr.

      • Was mich an den sogenannten „Powerfrauen“ stört, ist ihr ambivalentes, ja beinahe schizophrenes Verhalten, insbesondere in ihren politischen Ansichten einerseits und ihren privaten Ansprüchen andrerseits.

        In ihren politischen Verlautbarungen loben sie den „neuen Mann“, der am Wickeltisch und Bügelbrett seinen Mann steht. Eine Beziehung allerdings würden sie mit einem solchen Mann nie und nimmer eingehen. Das lässt sich statistisch eindrücklich belegen und war in diesem Blog auch schon mehrfach ein Thema. Im Privaten ist der erfolgreiche, finanziell potente Mann erste Wahl. Der Hausmann ist das ideologische Ideal, der in den traditionellen Männlichkeitsidealen verharrende Versorger das tatsächliche.

        Zerbricht die Ehe, so ist für die Powerfrau ganz selbstverständlich, dass die Kinder zur Mutti gehören. Da kriegt der Mann tatsächlich die Krise, wenn er denn das Geschwätz der Ideologin nicht als solches erkennt. Kein Mann kann den widersprüchlichen weiblichen Ansprüchen genügen.

        Es liessen sich noch unzählige Beispiele des ambivalenten weiblichen Verhaltens anführen, ein Verhalten, das durch die orthodoxe feministische Lehre gefördert und propagiert wird.

        Der real existierende Feminismus ist selbst Beleg für die als altbacken verschriene These, dass sich Frauen vor allem für erzieherische Belange (nebst Schuhen und Mode allgemein) interessieren. Allerdings beschränkt sich der Erziehungsdrang nicht mehr bloss auf die eigenen Kinder, die sie oft ja gar nicht haben, sondern auf die Gesellschaft als Ganzes. Der Staat als Supernanny. Kein Tag vergeht, an dem der Mann nicht durch das dämliche Gequatsche in den Massenmedien von „neuen Männlichkeitsbildern“ belästigt wird, kein Tag, an dem ihm nicht mitgeteilt wird, wie der „neue Mann“ zu sein habe, welchen Ansprüchen (weiblichen natürlich) er zu genügen habe.

        Geschenkt.

      • @ Peter Bosshard

        *In ihren politischen Verlautbarungen loben sie den „neuen Mann“, der am Wickeltisch und Bügelbrett seinen Mann steht. Eine Beziehung allerdings würden sie mit einem solchen Mann nie und nimmer eingehen. Das lässt sich statistisch eindrücklich belegen und war in diesem Blog auch schon mehrfach ein Thema.*

        Hier kann Pick-Up bei aller Fragwürdigkeit und Kommerzialisierung eine segensreiche Rolle spielen.

        Es macht junge Männer, die vom Kindergarten an, durch alle Erziehungsinstitutionen, durch alle Massenmedien, abgefüllt wurden mit einer Vanilla-Vorstellung des weiblichen Begehrens (so, wie die BRIGITTE-Redakteurin es bei sich und anderen gerne sähe) bekannt mit den Realitäten des weiblichen Paarungsverlangens, das offenbar bei sehr vielen unheilbar hypergam ist.

        Sie begreifen dann vielleicht, warum ihre Angebetete wunderbar lange, gute Gespräche führt mit ihm, dem einfühlsamen „neuen“ Mann, über all die Männer, an die sie „gerät“, die so „scheiße“ sind, so arrogant, die sie so gar nicht respektieren, um seelisch so gestärkt und getröstet wieder mit dem nächsten wortkargen Macho in die Kiste zu hüpfen.

        Wofür sie dann natürlich auch noch RESCHPEKT verlangt, denn alles andere wäre ja diskriminierend, machen’s doch DIE Männer genauso.

        *Geschenkt.*

        Das Gemüt einer Panzerechse ist keine schlechte Voraussetzung, um in einer feministisch geprägten Zivilisation zu überleben, die weibliche Ansprüche, weibliche Vorstellungen, weibliches Wohlgefühl bedient und um tanzt wie das Goldene Kalb und dabei doch nur mehr und immer noch mehr weibliche Unzufriedenheit erzeugt.

        Es ist erstaunlich, wie viele Frauen Krokodile mögen.

  3. @christian

    „…dass es Frauen gibt, bei denen es so abläuft…“

    das ist die gretchenfrage oder? für wieviele frauen trifft es zu.
    müste man nicht annehmen das, rein biologisch, frau stärker auf nachwuchs ausgerichtet ist und damit glücklicher wäre ?

    das hauptargument in dem artikel ist doch das frau zu spät bewusst wird wie wichtig ihr kinder für sie sind .

    real kann man den effekt doch an den geburtenraten sehen atheistische frauen bekommen 0.8 kinder und je weniger der femminismus raum hat je mehr kinder… bis 1,24 pro frau

    • Holger ich glaube, dass sich Feministinnen wie die Schwarzer und andere noch nach laizistischen Christen sehnen werden, wenn ich bedenke wie unsere Zukunft aussieht. Wenn erst die Scharia in einigen Teilen Deutschlands eingeführt wird, werden wir ja sehen wie weit es mit dem Feminismus im Islam ist 😉

    • Ich kann nur sagen, dass ich die Beobachtungen dieses Posts von Christian auch genau so erlebe.

      Ich kann allerdings nicht sagen, wie hoch der Prozentsatz der Frauen ist, die auf diese Weise ihr leben wegwerfen. Ganz gewiß ist, dass sehr viele von ihnen in den Medien präsent sind und genau das herbeischreiben, was der Post dann gnadenlos enttarnt: wesens- und seelenfremdes Hinterhergeiern von Maßstäben, die frau sich nicht selbst gesetzt hat.

      Daher kann der Eindruck entstehen, dass sehr viele Frauen diesem Weltbild der „toughen Tante“ erliegen. Ich glaube es aber eigentlich nicht: was in den Medien und von politisch korrekter Seite an Zahlen propagiert wird, stimmt seit je her hinten und vorne nicht.

  4. Meiner Erfahrung nach bekommen kinderlose Single-Karrierefrauen in der Regel mitte 30 eine Art „Babycrisis“. Unverhofft, von tiefstem Herzen, sprich wohl der Natur, dem Biorythmus geschuldet, sieht man dann knallharte Managerinnen beim Anblick von Müttern mit ihren Kindern weinen. Sieht man dann abends in der Kneipe diese Topfrauen Ausschau halten nach möglichen Samenspendern etc.

    Es mag Frauen geben, die mit Karriere, ohne eigene Kinder glücklich sind. Ich glaube jedoch nicht, dass dies die Regel ist oder gar mit den Lebensläufen von Karrieremännern vergleichbar.

  5. selten einen so widerlich herablassenden artikel gelesen. der autor stellt diese starken frauen so unglaublich laecherlich dar, er laesst es gar nicht dazu kommen, dass sie sich auf einer stufe mit ihm platzieren. sie sind in seinen augen generell weniger wert als maenner mit der gleichen, karrieregeilen einstellung. weshalb, noch mal, genau?! dass macht frauen nichts nuetzt, stimmt nicht, auch wenn es definitiv ein fehler in unserer gesellschaft ist, dass es maenner „sexy“ macht –

    • @queen of maybe

      Ja, ist das so? Vielleicht beobachtet er auch nur. Dass Macht Männer in den Augen von Frauen(wenn auch nicht aller) sexy macht, ist eine Tatsache. Ob das ein Fehler ist oder nicht, liegt im Auge des Betrachters. Vielen Männern passt das auch nicht. Hilft aber nix, is einfach so. Ändert doch eure Vorlieben, wenn das so einfach ist.

      Was sollte Macht Frauen denn nützen? Attraktiver für Männer werden sie dadurch jedenfalls nicht, und das ist im Grunde Alles, was er sagt.
      Was ist das überhaupt für eine Macht, in irgendeiner Hierarchie weit oben zu stehen. Es macht vielleicht das Ego größer als es ohnehin schon ist, aber ein Weg zur Freiheit ist das gewiss nicht. Zwänge, Druck und Verpflichtungen nehmen dadurch eher zu.

      @Artikel

      Ich denke der Artikel ist schon etwas amerikanisch. Die Bedeutung von Karriere und Erfolg auf der einen Seite und Familie auf der anderen ist dort wesentlich größer als hier. Hier fragt sich schon manch einer, wozu er oder sie das eigentlich braucht.

    • @ Queen of maybe

      *dass macht frauen nichts nuetzt, stimmt nicht, auch wenn es definitiv ein fehler in unserer gesellschaft ist, dass es maenner „sexy“ macht -*

      Ein „Fehler“ nicht nur in unserer Gesellschaft.

      Ja, der Artikel ist zynisch und kalt.

      So zynisch und kalt wie das Urteil vieler Feministinnen, die sich über männliches Paarungsverhalten aufregen, ohne das der Frauen in den Blick zu nehmen, so wie der Autor das männliche nicht hinterfragt.

      QArsch und Titten“ bei den Männern korrespondiert weltweit „Potenz“ (auch und gerade in ihren symbolischen Formen: Status, Macht, Geld) bei den Frauen.

      In allen Kulturen, auch den matrilinearen: Der Krieger, der viele Feinde getötet hat, hat mehr Status, ist ein attraktiverer Partner für viele Frauen als der friedliche Loser, bei den Yanomami nicht anders als bei den Irokesen der Vergangenheit.

      Auch in China das gleiche Bild: Status, Besitz, Geld machen Männer „schön“ für Frauen, Jugendlichkeit, Arsch und Titten Frauen für Männer.

      Es fällt leicht, zum Zyniker zu werden bei Beobachtung des je anderen Geschlechtes, um so leichter, je weniger man das eigene dabei in den Blick nimmt.

      Sieht man beide, bleibt nur Mitleid.

  6. OT
    Christian du wolltest doch einmal Zahlen zu LGBT-people.

    Kinsey sprach von ca. 10 Prozent – eigentlich ja 4, Laumann zw. 3 und 5 und die neueste Studie aus dem Williamsinstitute, einem linken thinktank von:

    „An estimated 3.5% of adults in the United States identify as lesbian, gay, or bisexual and an estimated 0.3% of adults are transgender.“

    Die Anzal der Transgender überrascht total. Was Money da angerichtet hat.h Hier scheint wohl die Anzal aus San Franzisco hochgerechnet worden zu sein;) Jedenfalls kann ich mir nicht vorstellen, dass sich in den US hundert Tausende Menschen als Queer bezeichnen, beim besten Willen nicht, und dagegen nur 1,8 % als homosexuell.

    Jedenfalls weitere, aktuelle Daten:
    National Epidemoliogical Survey on Alcohol and Related Cinditions, 2004-2005: 1,0% Gay/Lesbian, 0,7 % Bisexual
    National Survey of Family Growth 2006-2008 (Age 18-44):
    1,4% Gay/Lesbian, 2,3% Bisexual
    General Social Survey 2008:
    1,7 % Gay/Lesbian, 1,1% Bisexual
    California Health Interview Survey 2009:
    1,8% Gay/Lesbian, 1,4% Bisexual
    National Survey of Sexual Health and Behavior, 2009:
    2,5% Gay/Lesbian, 3,1% Bisexual
    Canadian Community Health Survey 2005, Age 18,59:
    1,1% Gay/Lesbian, 0,8% Bisexual
    Australian Longitutinal Study of Health and Relationships, 2005:
    0,9% GAy/Lesbian, 1,2% Bisexual
    UK integrated Household Survey, 2009-2010:
    1,0% Gay/Lesbian, 0,5% Bisexual
    Norwegian Living Conditions Survey 2010:
    0,7% Gay/Lesbian, 0,5 % Bisexual

    Und das von einem liberalen thinktank!!

    Quelle: http://www2.law.ucla.edu/williamsinstitute/pdf/How-many-people-are-LGBT-Final.pdf

  7. @ Hans

    *Jedenfalls kann ich mir nicht vorstellen, dass sich in den US hundert Tausende Menschen als Queer bezeichnen, beim besten Willen nicht, und dagegen nur 1,8 % als homosexuell.*

    Na ja, seien wir kulant und rechnen mit alles im allem 6 % Abweichlern von der heterosexuellen Norm, dann reicht das bei 300 Mio. Menschen allemal für einige Hunderttausend. 6% von 300 Mio. sind immerhin 18 Mio. Menschen. Ziehen wir die Kinder unter 14 überschlägig ab, bleiben vielleicht immer noch 12 Mio., genug für einen richtig großen Christopher-Street-Day-Aufmarsch.

    • Ich habe mir die Mühe gemacht, und zu den Transgender-Zahlen recherchiert. Sie basieren zum Einen auf der Auswertung eines Fragebogens einer Versicherungsgesellschaft in Massachusetts und zum anderen aus einer LBGT Tobacco Survey in Kalifornien. Zweitere leuchtet mir ein:
      „The 2003 California LGBT Tobacco Survey found that 3.2% of LGBT individuals identified as transgender.“

      Erstere nicht.
      „Analyses of the 2007 and 2009 surveys suggest that 0.5% of adults aged 18-64 identified as transgender (Conron 2011).“

      Doch ein Unterschied zwischen 3,2 von ca. 10.000 und 50 von 10.000 – zu dem noch auf die „normale“ Bevölkerung hochgerechnet.

      Überprüft man die zugrundeliegende Literatur, merkt man schnell, dass wohl sehr viel heiße Luft dahinter ist. Zum Beispiel die Arbeiten von Conway. Als selbst deklarierte Computer Scientist, Electrical Engeneer und Inventor und zudem Betroffene!!! bin ich prinzipiell etwas skeptisch. Das erinnert an Kinseys 10 %. Kein Wunder, dass die Fachwelt solche Zahlen nicht ernst nehmen kann. Es wäre schon höchst verblüffend, wenn es mehr Transgender als Homosexuelle geben würde.

      Hat nicht einmal eine hier öfter kommentierende Betroffene selbst gesagt, dass man die Anliegen der Transsexuellen, die wohl die größte Anzahl an Transgendern stellen, nicht in dem Maße berücksichtigt, da ihre Anzahl viel geringer ist als die der Homosexuellen – oder täusche ich mich da.

      Jedenfalls wieder ein Beispiel, dass wir uns in einer postmodernen Zeit befinden, wo man auch den Autor selber überprüfen muss, bevor man einer Statistik glauben schenken kann.

      • @ Hans

        Mir ist es offen gestanden völlig wurscht, ob es 0,33 oder 0,34 oder 1 % Transgender-Menschen gibt.

        Sie sind eine winzig kleine Minderheit. Man soll sie sein lassen, was immer sie sein wollen, sie in Ruhe sein lassen.

        Und wenn ihre Queer-Aktivisten samt denen von der LGB-Fraktion heterosexuelle Menschen nicht top-down mit ihren abstrusen Ideologien belästigen, sondern auch in Ruhe sein lassen, was Heterosexuelle sein wollen, sollte es doch keine Prpbleme geben.

        Das bißchen Abweichung von der Regel erträgt die Gesellschaft leicht, der Gang der Evolution ohnehin.

  8. Meiner Meinung nach ein sehr treffender Artikel. Nicht positiv, aber er beschreibt die Eindrücke, die ich von Frauen, speziell Juristinnen zwischen 25 und 30, bzw. 40 hierzulande, gewinnen durfte.

    Ein kleines Beispiel:
    In meinem näheren sozialen Umfeld kenne ich etwa 30 Frauen um die 30 näher. Die Mehrzahl von Ihnen wünscht sich Kinder, bisher sind aber alle noch kinderlos. Einige haben schon gut bezahlte Jobs, bei anderen ist es absehbar, dass sie solche demnächst erreichen werden.

    Von diesen Frauen sind etwa die Hälfte Single, der Rest steckt in Beziehungen im meist gut verdienenden Akademikern, die typischerweise 2-3 Jahre älter als die Damen sind. Bei den Singlefrauen ist die typische Erwartungshaltung, dass sie noch 2-3 Jahre arbeiten werden, und dann mit einem erfolgreichen Mann eine Familie gründen werden. Auffällig ist, dass die Singlefrauen seit 2-3 Jahren keine Beziehungen mehr zu Männern hatten, und dass sie sich auffälligerweise oft darüber aufregen, warum gleich alte, oder leicht ältere Männer jüngere Frauen zwischen 23- und 25 Jahren bevorzugen.

    Bemerkenswert ist, dass sie dies nicht nur feststellen, sondern sehr emotional auf dieses Thema reagieren, und bisweilen zynisch kommentieren. Dies deutet meiner Meinung darauf nach hin, dass sie sich durch das Paarungsverhalten ihrer potentiellen Paarungskandidaten unter Druck gesetzt fühlen, mit diesen jüngeren Frauen zu konkurrieren.

    In freundschaftlichen Gesprächen mit den Single-Ladies stellte ich auch fest, dass diese nicht verstehen konnten, warum sich erfolgreiche Männer ihres Alters von deutlich jüngeren, weniger erfolgreichen Frauen angezogen fühlen, und nicht von ihnen. Sie sehen zwar, dass jüngere Frauen (22-25 Jahre alt) tendenziell attraktiver sind als sie selbst (25- 35 Jahre alt), und dass sich ihre potenziellen Paarungskandidaten deshalb von den jüngeren angezogen fühlen. Aber sie können nicht verstehen, warum ihr vermeintlich durch finanziellen und karierellen Erfolg kompensierte schwindende physische Attraktivität die bloß körperliche der jüngeren Frauen nicht kompensieren kann. Tenor ihrer Aussage: „Die (jüngeren Frauen) sind doch bloß hübsch, aber dumm.“

    Bei den etwas älteren Frauen (35-40 Jahre alt) stelle ich fest, dass diese ob der Partnerwahl entweder resignieren, oder sich wirklich auf Männer einlassen, die ihnen finanziell und hinsichtlich der Karriereoptionen unterlegen sind. Ihre Unsicherheit, ob sie sich überhaupt auf diese „niederrangigeren“ Männer einlassen sollten, durfte ich selbst in Gesprächen bereits desöfteren feststellen..

    Interessanterweise haben diese Probleme Männer gleichen Alters und gleichen Rangs meiner Erkenntnis nach nicht. Einige meiner Kollegen stellen fest, dass sie bei 22-25 Jahre alten Frauen mittlerweile deutlich einfacheres Spiel haben, als sie es bei gleichem Alter hatten. Einer meiner engeren Freunde stellt erfreut fest, dass ihr finanzieller Erfolg auf Frauen, gleich ob in ihrer Altersklasse, oder zehn Jahre darunter, sehr aphrotisierend wirkt. Und das, obwohl sie mittlerweile physisch weniger attriktiv sind, als sie es zehn Jahre zuvor waren.

    Das beste Beispiel ist ein guter Freund, der demnächst 40 wird. Er ist beruflich erfolgreich, leitet eine sehr erfolgreiche Kanzlei. Dieser Bursche hatte in den letzten fünf Jahren über 20 „Beziehungen“ zu sehr attraktiven, teils deutlich jüngeren Frauen. Zuvor hatte er meines Wissens nach zwei.

    Das Gegenbeispiel ist eine etwa 40-jährige Frau, die in einem Dax- Unternehmen Karriere machte. Sie konnte, bis sie etwa 30 Jahre alt wurde, ausreichend Erfahrung mit Männern jeglichen Alters sammeln. Seitdem kamen, ihrer eigenen Aussage nach, nur noch Nieten. Obwohl sie sich einen „gleichwertigen“ Partner sucht, konnte sie seit Jahren keinen mehr kennenlernen..

    Fazit: Obwohl der Artikel Frauen in ihren End-zwanzigeren etwas negativ darstellt, trifft er doch den Punkt: viele Frauen verweigerten aufgrund sozialer oder idealistischer Prägung ihre biologisch Natur, und müssen nun, mitte bis ende 40 feststellen, dass sie in ihrem Leben etwas essenzielles unwiderbringlich verloren haben, und zwar das Glück einer Familie mit attraktivem Partner und Kindern.

    • @ Seppo

      *Sie sehen zwar, dass jüngere Frauen (22-25 Jahre alt) tendenziell attraktiver sind als sie selbst (25- 35 Jahre alt), und dass sich ihre potenziellen Paarungskandidaten deshalb von den jüngeren angezogen fühlen. Aber sie können nicht verstehen, warum ihr vermeintlich durch finanziellen und karierellen Erfolg kompensierte schwindende physische Attraktivität die bloß körperliche der jüngeren Frauen nicht kompensieren kann. Tenor ihrer Aussage: „Die (jüngeren Frauen) sind doch bloß hübsch, aber dumm.“*

      Frauen, die glauben, Männer seien ja im Grunde genommen nicht anders als sie, schließen notwendigerweise von sich auf Männerverhalten.

      Für viele Frauen spielt das Attraktivitätsmerkmal „Größe“ (als Körpergröße, „Potenz“, Leistungsfähigkeit, Status, Geld, Macht, „Führercharisma“ etc.) eine viel größere und andere Rolle als für Männer (die genau diese Qualitäten bei Frauen nicht anregt, sondern oft sogar abtörnt).

      Das haben sie nicht auf der Rechnung.

      Sie glauben tatsächlich, Karriere/Status mache sie attraktiver, so, wie Karriere/Status Männer für sie attraktiver macht.

      Das ist aber nicht der Fall, Folge: Wut, Enttäuschung.

      Für die Fehlspekulation werden, instinktmäßig und durch ideologische Indoktrination gestützt, die Männer verantwortlich gemacht, die man sich anders wünscht, damit sie zu den eigenen Wünschen passen.

      Sich selbst den Wünschen der Männer anzupassen, begreift frau dagegen als Zumutung.

      So wird sie oft zum verbitterten Ladenhüter, weil sie etwas bietet, was der „Kunde“ gar nicht nachfragt.

      Schuld ist dann natürlich der Kunde.

      Weshalb sich mein Mitleid arg in Grenzen hält.

      • Soll ich mit Menschen Mitleid haben, die aufgrund von Gendererwägungen und Gleichstellungskomissionen mir mein Doktoratsstipendium vor der Nase, nachweislich mit einer geringeren Status und weniger Potential – ich zweifach diplomiert, 23; sie einfach diplomiert, alleinerziehende Mutter, 28 – weggeschnappt haben? Mit den Worten meines Professors: Dein Antrag war um sehr Vieles besser, sie wollten sich letztlich keine Probleme mit der Kommission einhandeln, da schon sehr viele gute Anträge von Männern eingereicht wurden.

        Ginge es von mir aus, könnten sich diese FrauInnen selber befruchten und nach Timbuktu ziehen mit all ihrem Geld. Seit dieser Zeit bin ich Männerrechtler.

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