Frauen und die Lust an Drama und Gefühlen

In einem Blogbeitrag, den ich kürzlich gelesen habe geht es um die Lust der Frauen am Drama:

Why do women watch Grey’s Anatomy? (Well, aside from the fact that the men on that show are exceptionally good-looking. And are all surgeons. And the titular character is a just-pretty-enough plain jane who snagged the best-looking guy, who is ranked above her, and who was formerly married but separated but the hot, sexy, also-a-top-surgeon wife came back and tried to get him back, but his desire for Dr. Plain Jane won the day. And they are now “married” on the basis of a Post-It note! Every woman’s dream!) Why do women read romance novels? Why do women love to hear about the trials and travails of their friends (assuming their friends are not emotional vampires)? It’s because women are programmed with a need for emotional turbulence. Every woman is programmed with a need for emotional turbulence. It doesn’t have to be her own personal drama. That is what separates drama queens from the typical woman: a drama queen’s drama must revolve around herself.

Das Frauen eher eine Tendenz zu starken Gefühlen und auch Gefühlsschwankungen haben könnte ich mir auch vorstellen. Nicht umsonst sind viele Produkte, die gerade Frauen (natürlich nur im Schnitt) interessieren, genau auf solche Gefühle ausgerichtet.

Eine biologische Erklärung für den Unterschied wäre interessant. Frauen schneiden im Schnitt besser bei Empathie ab als Männer, was dazu führt, das mehr Frauen einen hohen Empathiequotienten haben. Dies wird auch durch Forschung zu der Wirkung von Testosteron und Empathie gestützt. Eine Theorie wäre also, dass Frauen gerne Gefühle und Gefühlsschwankungen sehen, weil das ein intensiveres Hineinversetzen ermöglicht.

Ein weiterer Unterschied könnte die Datenverarbeitung im Gehirn sein:

We tested the possibility suggested by previous imaging studies that amygdala participation in the storage of emotionally influenced memory is differentially lateralized in men and women. Male and female subjects received two PET scans for regional cerebral glucose—one while viewing a series of emotionally provocative (negative) films, and a second while viewing a series of matched, but emotionally more neutral, films. Consistent with suggestions from several previously published studies, enhanced activity of the right, but not the left, amygdala in men was related to enhanced memory for the emotional films. Conversely, enhanced activity of the left, but not the right, amygdala in women was related to enhanced memory for the emotional films. These results demonstrate a clear gender-related lateralization of amygdala involvement in emotionally influenced memory, and indicate that theories of the neurobiology of emotionally influenced memory must begin to account for the influence of gender.

Es gibt also Unterschiede, gerade da auch die Gehirnhälften verschieden arbeiten.

Stichhaltige biologische Gründe für gefühlsbetontere Frauen oder deren Lust am Drama, die eine eindeutige Zuordnung ermöglichen, scheinen mir aber noch nicht gefunden worden zu sein. Die Gefühle an sich sind insoweit noch nicht hinreichend erforscht. Der Unterschied könnte damit auch kulturbedingt sein, wenn auch für einen grundlegenden Unterschied zwischen Männer und Frauen spricht, dass die Wahrnehmung von Frauen als Gefühlsbetonter weltweit vorhanden ist und sich auch leicht mit einer evolutionären Sicht begründen lässt, auch scheinen mir viele Homosexuelle und Transsexuelle ebenfalls eine Tendenz in Richtung des jeweils anderen Geschlechts auch bei den Gefühlen  zu zeigen, was eine biologische Erklärung nahelegt.

104 Gedanken zu “Frauen und die Lust an Drama und Gefühlen

  1. In der Hinsicht würde ich nochmal auf die Ätiologihypothese zu Apserger und anderen Autistismen hinweisen, die ja von enormen Mengen götalen Testosterons ausgehen (Zumindest Partiell durch einen Rückstau dank geschwächter Aromatase)

      • @Bad Hair Day

        Ich wollte auch nur anderen Lesern des Kommentars den Link zu deinem ersten Kommentar geben, damit sie den Hintergrund haben.

        Aber zum Ausgangsartikel:
        Würdest du dann sagen, dass die höhere Empathiefähigkeit auch zu einem höheren Interesse an „Drama“ oder Gefühlen in allgemeinen führt?
        Oder ist es nur ein Vorurteil, dass Frauen da interessierter sind?

      • Ich glaube, du betrachtest das gerade ein wenig aus der falschen Richtung.

        Für fast jeden Sinn gibt es eine Kunst, und wenn Empathie auch rein Biologisch kein echter „Sinn“ ist, so wird es doch ein wenig so erlebt.

      • @Bad Hair Day

        „Für fast jeden Sinn gibt es eine Kunst, und wenn Empathie auch rein Biologisch kein echter „Sinn“ ist, so wird es doch ein wenig so erlebt.“

        Also wäre die Darstellung von Drama und Gefühlen hier die Kunst, die Frauen aufgrund ihrer hier besseren Fähigkeiten mehr genießen?

      • @BHD

        Hamlet? Da ist schon einiges an Aktion.

        Der dänische Prinz Hamlet erfährt eines Nachts durch den Geist seines kürzlich verstorbenen Vaters, dass sein Onkel Claudius der Mörder sei und Hamlet Rache üben müsse. Um den Mörder zu überführen und seine Rache vorzubereiten, gibt Hamlet vor, wahnsinnig zu sein. Hamlet lauert seinem Onkel auf und ersticht irrtümlich den Oberkämmerer Polonius. Dessen Sohn Laertes fordert, unterstützt von Claudius, Hamlet zum Duell. Hamlet siegt verwundet und ersticht Claudius, bevor er schließlich selbst stirbt.

        Allerdings sind es vielleicht auch die falschen Gefühle. Pflicht und Rache, da wäre eine Liebesgeschichte wohl frauengefälliger.

      • Drehen wird den Spiess doch mal um. Männer scheinen also auch Filme (oder Theaterstücke) zu lieben, die nicht rein Actionlastig sind und in denen Emotionen eine wichtige Rolle spielen. Nur darf es nicht um Liebe gehen.

      • Also mein Interesse an „The Sixth Sense“ war eindeutig der Handlung geschuldet, nicht der emotionalen Schiene – ähnlich wie bei Matrix auch.

        Warum haben Sie Hamlet gewählt? Hätten Sie doch „Rome und Julia“, in der Di-Caprio-Version genommen.

        Durften wir uns damals im Unterricht geben. Jungen: Interesse null bis auf Claire Danes. Mädchen: DiCaprio, „mei ist der fesch und so sensibel“.

      • Eben deswegen habe ich Romeo und Julia nicht gewählt.

        Matrix passt hier irgendwie nicht rein. Sehr Actionlastiger Film mit wenig (plausibler) emotionaler Seite. Aber ein fantastischer Monolog zur viralen Natur von … oh, ich sags lieber nicht.

      • Also mein Interesse an „The Sixth Sense“ war eindeutig der Handlung geschuldet, nicht der emotionalen Schiene

        Aber die emotionale Schiene gehört doch zur Handlung, wie blenden Sie die denn aus?

        [Romeo und Julia]
        Wunderbarer Film, wie alle Filme von Baz Luhrman ein Fest für die Augen.
        Lustigerweise hat er ja als Mann durch die Bank nur Filme gemacht, die eher in die Frauenfilmecke gestellt werden können.
        Wie kommt das wohl?

      • Zugegeben, bei einer Schulvorführung der oben verlinkten Hamletverfilmung wäre das ein nicht unwahrscheinliches Szenario gewesen:

        > Mädchen: Tannent, „mei ist der fesch und so sensibel“.

        Als 10th Doctor hat er ja Reihenweise weibliche Fans zu Dr. Who geholt.

      • BHD, lass‘ raus von wem. Ich tippe einmal entweder auf das Orakel oder auf den Herrn des Schlüsselmachers.

        Ich mochte den ersten Teil. Leider ist schon zu Beginn klar geworden, dass etwas nicht stimmen kann. Ein wenig heile Welt in den ersten Minuten und dann der schnelle Wechsel hätte mir besser Gefallen. Wusstest du, dass die Handlung angeblich auf Putnams Buch: Reason, Truth and History zurückgeht. Dort gibt es ein Kapitel: Gehirne im Tank. Sehr spannend.

      • @ Maren
        Für mich war wichtig, die Handlung zu erfassen. Wenn der Junge tote Menschen sieht, warum sieht er dann den Arzt etc. Wie kann er unterscheiden; ähnlich bei „A beautiful Mind“. Also die Ausgestaltung.

        Natürlich war es auch irgendwie traurig, aber nebensächlich. Interessant war für mich auch, Darsteller, die ich zb. aus späteren Serien „OC California“ kannte, als junge Darsteller „wieder“ zu sehen.

      • Für mich war wichtig, die Handlung zu erfassen. Wenn der Junge tote Menschen sieht, warum sieht er dann den Arzt etc. Wie kann er unterscheiden; ähnlich bei „A beautiful Mind“. Also die Ausgestaltung.

        Nun, da die toten Menschen obviously tot sind (Wunden, Einschusslöcher, plötzliche extreme Kälte und vor allem: Was macht ein Wildfremder in meinem Kinderzimmer), war das für mich keine Frage.
        Und warum er den Arzt sieht: Er sieht ja auch seine Mutter und Mitschüler und so.

        Natürlich war es auch irgendwie traurig, aber nebensächlich. Interessant war für mich auch, Darsteller, die ich zb. aus späteren Serien „OC California“ kannte, als junge Darsteller „wieder“ zu sehen.

        1. Sie gucken OC? 😀 Drama pur möchte ich meinen, soviel, dass es teilweise kaum zu ertragen ist.
        2. Sie interessieren sich für die Darsteller? Hat da etwa jemand eine Beziehung zu ihnen aufgebaut? Waren Sie etwa emotional involviert?

      • Agent Smith: (Ab 1:45)

        Teil 2 und Teil 3 waren ein ziemlich schlechter Versuch, die philosophischen Aspekte zu vertiefen und bediente sich da wahhlos bei asiatischen Religionen. Im 3. Teil geradezu grausam der lausige Abklatsch von Frank Herberts „Der Herr des Wüstenplaneten“ (Der 2. Teil von Dune)

        Es ist gut Möglich, dass die Filme: Die Welt am Draht, 13th Floor und Matrix alle ihren Urspurng in dem von dir genannten Buch haben.

        > Als 10th Doctor hat er ja Reihenweise weibliche Fans zu Dr. Who geholt.

        Wenn ich schon so viele Videolinks poste, einer ganz für mich

      • @ Maren
        Die Darstellerinnen sind es jedenfalls Wert, dass man einmal reinschaut 🙂

        Zu Th.S.S.: Nein, so einfach war es nicht. Warum sieht er die anderen „toten“ Menschen so klar ersichtlich als tot, Bruce jedoch immer „normal“, d.h. ohne offensichtliche Einschussmale etc. Es ging auch mehr darum, wie das Zusammentreffen gestaltet wird; kann er z.B. Türen öffnen.

        @ BHD
        Danke. Ja, die letzten beiden Teile fand ich auch enttäuschend.

        Wie findest du Klassiker wie „Odyssee 2001“

        @ Maren
        Ja Gefühle, aber Gefühle, die Grenzen auszudehnen, auf Entdeckungsreise zu gehen, solche Gefühle regen sich hier bei mir.

        Ein Film der mir sehr zusagt:

        (bei 0:21 die Klarinetten!)
        Ausbruchplanung, Flucht etc.

      • 2001
        Kubrik Filme sind immer ein Erlebnis. Hm… die eine Szene, die die Empathie anspricht, ist wohl der „Tod“ HALs.

        Aber erlichgesagt hat mir das Buch von Arthur C. Clarke besser gefallen. Und auch 2010, wobei ich es lustig fand, wie er das ganze Szenario vom Saturn zum Jupiter verlagert hat.

        „The Great Escape“ ist natürlich ein grosser Klassiker, der auch immer wieder gerne Zitiert wird (man denke nur an Dr. Houses Ballspiel)

        Dazu fällt mir Jeremy Clarkson ein, wie er über die Schweiz gelästert hat. Nachdem Steve McQueen über den Zaun gesprungen ist, sei er gleich von der Schweizer Polizei wegen Geschwindigkeitsübertretung festgenommen worden 😉

        Wenn es einen Film gibt, von dem ich das Gefühl habe, dass er nur Männern gefällt, so ist es ein anderer Steve McQueen Klassiker:

      • Wieso sollte der Frauen nicht gefallen? Toller Humor, und bitte, Brad Pitt, die göttliche Helena Bonham Carter und eine grossartige schauspielerische Leistung von Edward Norton. Dazu jede Menge Humor und eine tolle Nebenrolle für Meat Loaf.

      • Rambo 2 und 3 vielleicht. Rambo (First blood) war eine fantastische Charakterstudie eines Vietnamveterans. Erstklassige Leistung von Sylvester Stallone, der als Schauspieler immer wieder unterschätzt wird (nicht zuletzt wegen Rambo 2, 3 und 4)

        Ich denke 2 und später 3 mussten wohl so als Entschuldigung ans Militär hinterhergeschickt werden und waren einfach nur noch platt.

        PS: Muss ich mich jetzt für „Sin City“ in meinem DVD Regal schämen?

      • Schämen – bin ich bei der Inquisition? Scherz beiseite. Fight Club sehe ich eher als Auseinandersetzung mit Jahrzehnten femininer/feministischer Erziehungshoheit. Kann man natürlich wieder unter verschiedensten Gesichtspunkten sehen. Ich glaube auch, dass Stallone unterschätzt wird. Hat er nicht sogar die Scripts geschrieben zu Rocky zumindest? Es gibt auch einen guten Film von ihm mit dem Titel „Over the Top“. Spricht, wie ich meine, sowohl Frauen als auch Männer an.

  2. @ Christian

    Ich spekuliere mal, dass die Lust von Frauen an emotionaler Teilhabe eine Resultante einer unterschiedlichen Optimierung der Geschlechter auf verschiedene Aufgaben hin ist.

    Frauen sind das schwangere, säugende und damit vorrangig Säuglinge/Kleinkinder betreuende Geschlecht.

    Sie profitierten von der Ausbildung und Verfeinerung empathischer Fähigkeiten, eines gut entwickelten „Einfühlungsmoduls“, mit dem sie sich auf nonverbal agierende Kinder und deren Bedürfnisse einstellen konnten.

    Außerdem wurden Frauen möglicherweise häufiger in eine fremde Gruppe „verpflanzt“ (in den Clan ihres Mannes > weniger Blutsverwandte > Fremde unter weitgehend Fremden > höherer Anpassungsdruck an Fremdanforderungen > feinere Antennen nötig, um als Schwächere mit weniger „natürlichen“ Verbündeten sich in die Gruppe einzufügen/in ihr zu behaupten durch „Erahnen“ von Gefühlen/Stimmungen/Konstellationen der Gruppenmitglieder).

    So haben vielleicht Frauen ein leistungsfähigeres „Empathie-/Emotionsmodul“ ausgebildet, das beschäftigt sein will, nach Input verlangt, nach mehr Input als das der Männer, das weniger leistungsfähig/umfangreich ist.

    • @Roslin

      Ja, eine evolutionäre Begründung zu finde ist recht einfach. Frauen können Emotionen besser nutzen als Männer, aus den von dir genannten Gründen, und für Männer können Emotionen oder zumindest das Zeigen von Emotionen eher Nachteile bringen, weil es leicht Schwäche oder Beeinflussbarkeit bedeutet und damit im intrasexuellen Konkurrenzkampf Nachteile geboten haben kann.

      Aber evolutionäre Begründungen sind weniger belastbar als deren Folgen beim Menschen, interessant wäre es also insbesondere die Gefühlsbetontheit mit (gehirn-)anatomischen oder hormonellen Unterschieden in Verbindung bringen zu können.

      • @ Christian
        „interessant wäre es also insbesondere die Gefühlsbetontheit mit (gehirn-)anatomischen oder hormonellen Unterschieden in Verbindung bringen zu können“

        Multidimensional assessment of empathic abilities: Neural correlates and gender differences

        „Empathy is a multidimensional construct and comprises the ability to perceive, understand and feel the emotional states of others. Gender differences have been reported for various aspects of emotional and cognitive behaviors including theory of mind. However, although empathy is not a single ability but a complex behavioral competency including different components, most studies relied on single aspects of empathy, such as perspective taking or emotion perception. To extend those findings we developed three paradigms to assess all three core components of empathy (emotion recognition, perspective taking and affective responsiveness) and clarify to which extent gender affects the neural correlates of empathic abilities. A functional MRI study was performed with 12 females (6 during their follicular phase, 6 during their luteal phase) and 12 males, measuring these tasks as well as self-report empathy questionnaires.

        Data analyses revealed no significant gender differences in behavioral performance, but females rated themselves as more empathic than males in the self-report questionnaires. Analyses of functional data revealed distinct neural networks in females and males, and females showed

        stronger neural activation across all three empathy tasks in emotion-related areas, including the amygdala.

        Exploratory analysis of possible hormonal effects indicated

        stronger amygdala activation in females during their follicular phase supporting previous data suggesting higher social sensitivity and thus facilitated socio-emotional behavior.

        Hence, our data support the assumption that females and males rely on divergent processing strategies when solving emotional tasks:

        while females seem to recruit more emotion and self-related regions, males activate more cortical, rather cognitive-related areas.“

        Quelle: http://tinyurl.com/6dkafpb

      • @Skeptiker

        Ah, vielen Dank!

        Das wäre ja dann immerhin ein Hinweis, dass Geschehnisse anders verarbeitet werden, bei den Männern eher auf einer sachlichen Ebene, bei den Frauen auf einer eher emotionalen Ebene.

        Das würde ja auch gut zur „Spielzeugdiskussion“ passen. Wenn das Gehirn wirklich von Anfang an verschieden aufgebaut wäre (und vieles deutet darauf hin), dann würden Mädchen bereits früh mehr emotionales Spielzeug bevorzugen und Männer zumindest weniger, bzw. „sachlicheres Spielzeug“. Das Kriterium „emotionales Spielzeug wiederum dürfte bei menschenähnlichen Spielzeug am ehesten Verwirklicht sein

      • Sehe ich genau so. Deutet doch letztlich auch alles darauf hin. Man kann solche Verhaltensweisen ja querbeet durch die Kulturen beobachten. Ob jetzt in liberal oder eher konservativ anmutenden, in industrialisierten oder Stammeskulturen. Es mag sich zwar der Referenzgegenstand, das Spielzeug ändern, die grundlegenden Mechanismen bleiben imho in der Regel dieselben. Buben über den Schnitt eher sachorientiert, Mädchen eher personenorientiert.

        Ich glaube, würde man einen auf der Höhe der Forschung sich befindenen Neurowissenschafter und Gehirnforscher fragen, hätte man noch viel mehr Evidenz für unsere Ansichten.

  3. @Christian

    Das Frauen eher eine Tendenz zu starken Gefühlen und auch Gefühlsschwankungen haben könnte ich mir auch vorstellen.

    Das ist nur eine von deinen vielen Formulierungen hier, die bei mir die Vermutung auslösen, dass es außer deiner Mutter (Schwester?) keine andere Frau in deinem Leben gibt.

    Sollte ich mich irren, dann hast du aber zweifellos keine Ahnung von Frauen.
    Schlechte Grundlage für die Thematik.

    • @Lucia

      Nein, ich bin einsam und allein, aber ich bessere mich, neulich habe ich sogar mal neben einer Frau an der Ampel gestanden ohne nervös zu werden! Meine Mutter sagt mir abends immer, dass ich bin ein super Typ bin und jede Frau froh sein kann, wenn sie mich bekommt!
      Aber es ist eben schwer eine Frau zu finden, die so liebevoll wie meine Mama ist!

      Vielleicht aber könntest du deine Kritik einfach mehr auf den Inhalt verschieben. Meine Mama sagt, ich soll mir von bösen Frauen wie dir nichts gefallen lassen! Und sie hat immer recht!!1

      • @ Christian
        Na jetzt bist du aber wieder frauenfeindlich 😉

        Dabei hat Lucia doch so stringent argumentiert.
        Formulierungen, die bei ihr Vermutungen auslösen und wenn diese nicht stimmen, die Vermutungen, dann hast du keine Ahnung von Frauen.

        Also entweder kennst du nur zwei Frauen, beide mit dir verwandt oder du hast keine Ahnung von Frauen.

        Da muss man schon eine Rhetorikprofessorin an der Westküste der Vereinigten Staaten sein um dem eine Argumentationsfigur abgewinnen zu können.

      • @Christian

        Über die Thematik?
        Yep, nichts würde ich lieber machen.
        Aber seien wir mal ehrlich, es bringt ja nichts, sich mit einem Hühnerzüchter über Pferde zu unterhalten. Folglich werde ich deinen Anti-Frauen-Schund meiden.

      • Tja, wie soll denn Christian auch „Ahnung von Frauen“ haben – wenn doch schon die allermeisten Frauen selbst überhaupt keine Ahnung mehr von sich, ihren *wirklichen* Bedürfnissen und *wahren* Gefühlen sowie von der hunderttausendjährigen Wirfrauenkultur sowie vom Wirfrauenbrauchtum haben! Die weltweit agierenden Männerbünde unterdrücken ja mit fiesester List und brutalster Heimtücke jegliche Frauenerweckung und Frauenbesinnung! Kann es denn einen anderen Grund dafür geben, dass nicht sofort Allewirfrauen sofort in den Frauenstreik treten, auf dass die Welt endgültig tausendjährig genese?

        Wie gut, dass wenigstens Lucia zur exclusiven Gruppe derjenigen Wirklichfrauen gehört, die echt voll Ahnung von Frauen hat..

      • @Christian: Einer wirren Sammlung von Welterklärenden Versatzstücken kann man nun mal leider nur Versatzstücke entnehmen..

        Aber ich denke, der ideologische Kontext wird dort deutlich genug.

      • > Und gut dass wir Frauen Männer wie euch haben, die uns sagen, wie wir sind!
        > Wir wären ja ansonsten komplett verloren.

        Ja, die paternalistische Haltung ist nicht zu übersehen. Wenn ich da an die ganz grosse Diskussion mit Christian denke und seine Reaktion darauf, als ich nur einen Mann aufzeigte, der auch sagte, was Frauen eigentlich über sich erzählen.

        Ich bin schon lange mal am überlegen, ob ich so eine Art Spiegelblogeintrag schreiben soll, eine Aussage über Männergehirne aufgrund von wissenschaftlichen Material, eine leicht plumbe Interpretation…

        Andererseits ist mir mein Blog als Nemesis für AllesEvolution aber auch wieder zu schade.

      • @BHD

        „als ich nur einen Mann aufzeigte, der auch sagte, was Frauen eigentlich über sich erzählen.“

        Wo war das noch mal?

        „, eine Aussage über Männergehirne aufgrund von wissenschaftlichen Material, eine leicht plumbe Interpretation…“

        Ich sehe immer noch nicht ganz, wo du mir eigentlich widersprichst. Vielleicht wäre es einfach mal ganz gut, dich in einem Beitrag (Kommentar oder Blogbeitrag) zu positionieren. So wie ich es sehe vertrittst du ebenfalls, dass Frauen emotionaler sind als Männer. Es darf sich nur nirgendwo nachteilig auswirken.
        Hingegen ist das „Kästchenhirn“ der Männer (das anscheinend auch bei jedem männlichen Kommentator vorliegt) zu keinerlei Betrachtung in der Lage, die irgendwelche Zusammenhänge erfordert. Das ist aber wiederum vollkommen okay.

        Es würde mich freuen, wenn du einmal deine Ansicht darlegst: Von welchen Unterschieden gehst du aus, was schlußfolgerst du daraus? Dann könnte man darüber diskutieren, inwieweit unsere Grundlagen bezüglich der Unterschiede übereinstimmen und sofern sie abweichen könnte man dann darüber diskutieren, für welche Ansicht die besseren Argumente sprechen. Und dann könnte man schauen, welche Schlüsse aus diesen Grundlagen zu ziehen sind und ob wir zu ähnlichen Schlüssen kommen und wo nicht dann eben die Argumente vergleichen.

        Das wäre meiner Meinung nach eine rationale Vorgehensweise. Was hältst du davon?

      • ..jau. Und unsere Lucia ist natürlich kein bisschen paternalistisch mit ihrem Masterplan zur Rettung aller unerleuchteten Frauen und der Welt.

        Aber wer wirre Frauenfrauen als wirre Frauenfrauen bezeichnet ist natürlich ein viel größerer Paternalist, weil er damit (als Mann!!) Allefrauen ungefragt aus deren Schubladen herausnimmt.

        Merke: Eine dezidierte Meinung zu einzelnen Frauen dürfen nur anerkannte Opfer des Patriarchates haben.

      • @Nick

        In der Tat scheint mir Lucia ein sehr sehr hasserfülltes Männerbild zu haben. Und im übrigen ein relativ naives, was das Leben im paradiesischen Matriarchat angeht.
        Äußerungen wie:

        Jeder 4. deutsche Vater fickt seine Tochter,
        und jeder 7. seinen Sohn.

        Oder:

        Sexuelle Gewalt ist männlich. Ihr liegt eine ambivalente bis feindselige Einstellung gegenüber Frauen zugrunde, die als Tendenz bei fast allen Männern in männlich dominierten Gesellschaften mit einem Zwang zur Heterosexualität nachweisbar ist. Weiblichkeit wird von Männern unbewußt als Bedrohung erlebt und deshalb abgewehrt.

        oder

        Zur Geschlechtsidentität des Mannes gehört die Abwertung des weiblichen und die Idealisierung des eigenen Geschlechts. Das männliche Selbstbild ist an die Einheit von sexueller und sozialer Potenz gebunden. Unter dem vorherrschenden Zwang, sich als das überlegene Geschlecht zu setzen und zu beweisen ist die männliche Integrität doppelt bedroht.

        finde ich persönlich nicht nachvollziehbar.

      • @BHD:

        „Ich bin schon lange mal am überlegen, ob ich so eine Art Spiegelblogeintrag schreiben soll, eine Aussage über Männergehirne aufgrund von wissenschaftlichen Material, eine leicht plumbe Interpretation…

        Andererseits ist mir mein Blog als Nemesis für AllesEvolution aber auch wieder zu schade.“

        Vielleicht wärs auch gut nicht so vieles persönlich zu nehmen.

      • 1. http://arbeitsblaetter.stangl-taller.at/PSYCHOLOGIEENTWICKLUNG/SexuellerMissbrauch.shtml

        2. http://www.stiftung-jgsp.uni-mainz.de/Bilder_allgemein/Roth_Vortrag_Mainz_sich_27.05.08.pdf

        3. z.B. https://allesevolution.wordpress.com/ Kommentarsektion.
        Man muss wirklich nicht suchen, um Beispiele zu finden. Und man muss auch nicht erst in eine maskulistisch besetzte Runde blicken.

        Ein schönes Beispiel ist Simon Baron-Cohen. Er hat mit Sicherheit wertvolle Forschungsarbeit geleistet, aber sobald er darüber spricht, bemerkt man diesen Bias.

      • @Christian:

        Es hat fast schon die Anmutung einer Parodie auf die paranoiden „Bewegungsfrauen“ in der Endzeitstimmung des kalten Krieges der 1980er.

      • @BHD

        1.
        Du glaubst tatsächlich, dass jeder 4. Vater seine Tochter fickt und jeder siebte Vater seinen Sohn?

        2.
        Du glaubst tatsächlich, dass fast alle Männer eine anbivalente bis feindselige Einstellung gegenüber Frauen haben?

        3.
        Du glaubst tatsächlich, dass die Männer (also nicht etwa ich, sondern Männer an sich) ihre Geschlechtsidentität über eine Abwertung des weiblichen und eine Idealisierung des Männlichen aufbauen?

        Und bezüglich deines Hinweises, dass dies in meinem Blog geschieht: wie würdest du dein eigenes Verhältnis zu Männern beschreiben?

        (um kurz darauf einzugehen: ich meine oft genug deutlich gemacht zu haben, dass Frauen und Männer nicht besser oder schlechter, sondern nur anders sind. Und durchaus auch, dass Männer bei bestimmten Fähigkeiten schlechter abschneiden als Frauen. Nachfragen ergeben zudem nicht selten, dass du die Bewertung der Eigenschaften teilst. Ausnahme ist insoweit dein „Erkennen von Zusammenhängen“, wo du aber wenig ins Detail gehen willst)

      • Sagen wir es mal anders. Maskulisten sollten lieber froh sein, dass der Gleichheitsfeminismus auch die Männer als Opfer des Patriarchats und nicht als Opfer ihrer Biologie sehen. Jaja, die schlimme Harmoniesucht…

      • Ach BHD. Wenn sowohl Männer als auch Frauen Opfer des Patriarchats sind, was ist dann das Patriarchat anderes als Platons Ideenhimmel. Eine wirre, nicht fassbare Idee, ein diffuses Gefühl, ein „Das Nichts nichtet“ für Feministinnen?

        Ein Machtinstrument, Dinge durchsetzen zu können, ohne einen Referenzgegenstand, ein x hat y getan darum z ausmachen zu müssen.

        Muss man wirklich erst spät nachts auf dem Marktplatz der Feministinnen mit einer Laterne lautstark nach dem „Patriarchat“ suchen, um festzustellen, dass ein solches gar nicht existiert?

        BHD – der Kaiser hat keine Kleider an, lassen wir es gut sein.

      • Gucken wir doch mal rüber zu Raskalnikov. Von dem du dir ja gerade im anderen Beitrag eine Antwort erhoffst.

        In seinem neuen Blogbeitrag schreibt er, wie sehr er sich von Frauen beherrscht fühlt. Wie sehr Frauen dank Vagina und Gebährmutter Männer beherrschen. Der ach so rationale Raskalnikov macht nur einen kleinen Fehler. Er ist nicht Opfer von Frauen, sondern Opfer seiner eigenen Libido.

        Und so zitiert er: Die Unterdrückung der weiblichen Sexualität hatte – im Nachhinein gesehen – gute Gründe!

        Das Patriarchat, das mit der Lupe zu suchen ist, da wird es gefordert.

      • Das ist ja übel!
        Vor allem, was ist denn bitte von einem Mann zu halten, der sich von Frauenparkplätzen in die Vergewaltigerecke geschubst fühlt?

        Ich wäre ja fast geneigt zu sagen: Wem der Schuh passt….

      • @ BHD
        Wenn Sie ein Problem mit Raskalnikov haben, haben Sie den Schneid, das mit Ihm selber zu klären.

        Selbst wenn es da gefordert wird, heißt es ja nicht dass es eins gab oder aktuell gibt. Wieder einmal kein Argument, sondern ein Strohmann, ein Ablenkungsmanöver.

      • @BHD

        Und ich habe auch kein Problem da zu sagen, dass ich es vollkommen anders sehe als er und glaube, dass er da in dieser Form unrecht hat.

        Ich muss ihn nicht verteidigen und ich muss auch nicht mit ihm übereinstimmen, weil er das gleiche Geschlecht hat.

        Du hingegen scheinst dich in den obigen Punkten nicht festlegen zu wollen.

      • Die ersten zwei Punkte waren die Belege zu den Zitaten von Lucia, die du nicht nachvollziehen konntest.

        Der dritte Punkt. Nunja, du scheinst jedes mal die Lesefähigkeit zu verlieren, wenn du „AllesEvolution“ liest, ich sprach nämlich von der Kommentarsektion, also nicht zwangsläufig von deinen Themeneröffnungen, denen man aber auch einen leichten Bias unterstellen kann, den du selbst nicht zu bemerken scheinst.

        Genug der Stellungnahme?

      • @BHD

        Ich finde sie im Ergebnis nicht nachvollziehbar. Das Leute so etwas vertreten sehe ich durchaus. Diese „jede dritte Frau wurde vergewaltigt“ Zahlen geistern ja schon länger durch die Diskussionen, wobei Nachforschungen ergeben haben, dass sie schlichtweg falsch sind.

        Du wolltest also nur Quellen nachliefern, teilst diese Ansichten (1-3) aber nicht?

      • Also zweifelst du die eine Statistik an, indem du eine andere als falsch darstellst? Und wie du Jürgen Roths Darstellung zerreden willst, darauf wäre ich wirklich gespannt, schliesslich hat er nicht nur die Biologie, sondern auch die (unbestrittene) Statistik auf seiner Seite.

        Was Lucias Schluss betrifft: Weiblichkeit wird von Männern unbewußt als Bedrohung erlebt und deshalb abgewehrt.

        So würde ich den vielleicht nicht so direkt ziehen. Viele, indirekte Faktoren führen dahin. Ich stelle dem gerne noch einmal eine andere, bereits zitierte, Aussage entgegen:

        Die Unterdrückung der weiblichen Sexualität hatte – im Nachhinein gesehen – gute Gründe

        Es ist eher selten, dass es so klar formuliert wird.

      • @ BHD

        *Also zweifelst du die eine Statistik an, indem du eine andere als falsch darstellst? Und wie du Jürgen Roths Darstellung zerreden willst, darauf wäre ich wirklich gespannt, schliesslich hat er nicht nur die Biologie, sondern auch die (unbestrittene) Statistik auf seiner Seite.*

        Welche Statistik sollte ich denn anzweifeln?

        Abenteuerliche Dunkelzifferkonstrukte zum Verfolg allfälliger Zwecke sind keine Statistik.

        Welche Statistik haben Sie, die belegte, dass jeder 4. Vater seine Tochter vögelt?

      • @BHD
        Roths Darstellung hat zunächst mal nichts mit den von Lucia vertretenem männerfeindlichen Blödsinn zu tun. Er sagt nur, daß alle Menschen ein gewisses Potential an Gewalttätigkeit besitzen (das scheint mir trivial), und daß dies im Durchschnitt bei den Männern etwas stärker ausgeprägt ist. Das ändert natürlich nichts daran, daß die große Mehrheit der Männer ihr Gewaltpotential dennoch nicht auslebt.

        Eine „Statistik“ zur Behauptung, daß jeder 4. Vater mit seiner Tochter schläft, existiert natürlich nicht, deswegen kann man die gar nicht anzweifeln. Diese Behauptung ist eine von vielen, durch eine idiotisch hohe Schätzung der Dunkelziffer hochgepuschten, Blödsinnsaussagen, durch die sexueller Mißbrauch im übrigen stark verharmlost wird.

        Denn als Vater zweier Schulkinder (Sohn + Tochter) kenne ich natürlich genügend andere Mädchen und Jungen, von denen weit über 95% völlig normale, psychisch wie physisch gesunde Menschen sind. Wenn also soviele davon angeblich mißbraucht werden, dann scheint das doch gar nicht so schlimm zu sein, oder? Derartige Zahlen sind eine debile Verhöhnung der realen Opfer, nichts weiter. Menschenverachtender Dreck, um es präzise zu sagen.

      • > Roths Darstellung hat zunächst mal nichts mit den von Lucia vertretenem männerfeindlichen Blödsinn zu tun.
        Lucia sagt:
        Sexuelle Gewalt ist männlich.
        Roth sagt:
        Männliche Sexualität, Aggression und Territorialität werden hauptsächlich vom medialen präoptischen Nucleus gesteuert.
        An anderer Stelle wird er noch deutlicher und spricht von einer Verbindung von Sex und Gewalt im männlichen Hypothalamaus

      • @ BHD

        *Männliche Sexualität, Aggression und Territorialität werden hauptsächlich vom medialen präoptischen Nucleus gesteuert.
        An anderer Stelle wird er noch deutlicher und spricht von einer Verbindung von Sex und Gewalt im männlichen Hypothalamaus*

        Sexuelle Gewalttäter sind überwiegend männlich.

        Roth beschrreibt, warum.

        Sie machen daraus: „Die überwiegende Zahl der Männer ist sexuell gewalttätig“.

        Das ist bösartige Diffamierung.

        Ich habe Sie unterschätzt.

      • @Bad Hair Day

        Er sagt damit aber nicht, dass jeder 4. Vater vergewaltigt. Schließlich gibt es ja auch keine Massenschlägereien auf der Straße, weil wir Männer unsere Gewalt nicht im Saum haben.

        Eine tatsächliche Statistik, die nicht nur auf willkürlichen Hochrechnungen beruht, würde mich aber auch mal interessieren. Zudem muss man aufpassen, dass sexuelle Belästigung nicht mit Vergewaltigung in einen Topf geworfen wird (und dazu noch, dass es nicht solche Fragen sind wie „Haben sie jemals die Genitalien ihres Kindes berührt? Ja, beim Waschen nach dem Windelwechseln. AHA!)

        Und das Verharmlosungsargument von JP finde ich auch sehr schlüssig.

        Im übrigen würde man gegen Roth noch anführen können, dass Inzest biologisch unattraktiv gestaltet ist. Das sie sich gerade an ihren eigenen Kindern vergehen wäre selbst dann unwahrscheinlich, wenn man diese Sätze so radikal auslegt wie du.

      • @ BHD

        *Richtig. Mir diese Aussage zu unterstellen ist bösartige Diffamierung.*

        Warum vermeiden Sie dann die klare Antwort auf Christians Frage, welche Aussagen von Lucia Sie sich zu eigen machen und „belegen“ dann diese Aussagen mit Verlinkungen, die kene Belege sind?

        Wollen Sie belegen, dass Feminismus Faschismus für Feiglinge ist?

      • > Wollen Sie belegen, dass Feminismus Faschismus für Feiglinge ist?

        Verwechseln sie mich mit einem Wrestlingkämpfer, den man für einen Kampf aufstacheln muss?

        > belegen“ dann diese Aussagen mit Verlinkungen, die kene Belege sind?

        Ist doch ganz einfach. Um zu zeigen, dass diese Feststellungen nicht aus dem luftlehren Raum kommen. Absatz eins und zwei wurden von mir seperat mit Links belegt, trotzdem wird behauptet, das beides eines sei, und die angenommene Fehlerhaftigkeit einer genannten Statistik gleichzeitig den Inhalt des zweiten Absatzes widerlegt. Dem ist nicht so. Die Grundaussage des zweiten Absatzes lässt sich ganz gut belegen.

        > überwiegende Zahl der Männer ist sexuell gewalttätig“.

        Das aber habe ich nie behauptet. Normalerweise hält ja ein anderer Hirnbereich das „Primatenhirn“ (ein vielgehörtes Spitzwort für Hyphotalamus) unter Kontrolle. Allerdings gibt es genügend Hinweise, dass die Verbindung von Gewalt und Sex zwar nicht zwangsläufig zu Gewalthandlungen führt, in Filmen aber gerne hergestellt wird.

        Manchmal reicht auch schon zuviel Alkohol aus, um diese Selbstkontrolle auszuschalten.

      • @ BHD

        *Verwechseln sie mich mit einem Wrestlingkämpfer, den man für einen Kampf aufstacheln muss?*

        Ich vermisse Klarheit und Wahrheit bei Ihnen, die ja leicht herzustellen wären durch Beantwortung der einfachen Fragen, die Christian gestellt hat.

        Sie nicht zu beantworten, ist für mich auch eine Antwort, aus der ich meine Schlüsse ziehe, nach denen ich entscheide, ob jemand als Gegner oder Feind zu qualifizieren ist.

        Menschen, die Ideologien anhängen nach dem Muster (editiert: Bitte auch keine indirekten Nazivergleiche) sind Feinde.

      • @BHD

        „Ist doch ganz einfach. Um zu zeigen, dass diese Feststellungen nicht aus dem luftlehren Raum kommen.“

        Beantwortet immer noch nicht, wie du nun zu ihnen stehst.

        „Absatz eins und zwei wurden von mir seperat mit Links belegt,“

        Belegt ist etwas viel gesagt.

        „Das aber habe ich nie behauptet.“

        Wie gesagt: Wenn du häufiger einfach mal klar Position beziehen würdest, wäre es einfacher.

        “ Normalerweise hält ja ein anderer Hirnbereich das „Primatenhirn“ (ein vielgehörtes Spitzwort für Hyphotalamus) unter Kontrolle. Allerdings gibt es genügend Hinweise, dass die Verbindung von Gewalt und Sex zwar nicht zwangsläufig zu Gewalthandlungen führt, in Filmen aber gerne hergestellt wird.“

        Das es eine gewisse Verbindung zwischen Gewalt und Sex geben kann kann ja durchaus sein und ist ein interessantes Thema.
        Du musst jetzt allerdings noch darlegen, wie groß du diesen Zusammenhang siehst und das es eine Verbindung zu Lucias Aussage gibt bzw. ob du damit überhaupt eine Verbindung zu ihren Zahlen herstellen willst.

        „Manchmal reicht auch schon zuviel Alkohol aus, um diese Selbstkontrolle auszuschalten.“

        Manchmal ist nicht bei jedem vierten Vater. Viele Leute werden von Alkohol auch einfach müde und das war es. Natürlich werden einige aggressiv und viele haben gesunkene Hemmungen. Aber auch das macht Männer. wie du sicherlich zustimmen wirst, nicht automatisch zu vergewaltigern und führt auch nicht dazu, dass sie sowohl jede vierte Tochter als auch jeden siebten Sohn vergewaltigen.

        Vielleicht solltest du einfach mal deutlich machen, dass du dich von diesen Zahlen distanzierst (oder angeben, dass du sie für richtig hältst, was immer deiner Überzeugung entspricht). Das würde vieles vereinfachen.

      • Ich denke, ich verstehe. Deswegen haben sie mir die Aussage unterstellt. Sie wollen eine konkrete, in einfachen Worten und möglichst binäre (gut/böse) Aussage, damit sie darauf reagieren können.

        Dazu passt auch skeptikers Kommentar neulich:
        Zumal ich nicht verstehe, immer noch nicht, was ein losgelöstes Denken von aller Binärität bedeuten soll. Den Blick von Nirgendwo gibt es einfach nicht.

        Ich komme, ich lese und ich verstehe. Manchmal Erkläre ich, manchmal will ich zum Nachdenken anregen. Gerade dann, wenn es zu absolut bescheuerten Grenzziehungen zwischen Mann und Frau kommt, weiblich und männlich kommt – die niemanden was bringen und an den Grundlagen für eine bessere Realität vorbeigehen.

        Ich meine: Ihre Aussage, dass es Volkswirtschaftlich bergab geht, Teile ich, aber das hat nichts mit staatlichen oder männlichen Fürsorgeleistungen zu tun, sondern man muss den Rahmen seiner Beobachtungen schon erweitern, um das Problem zu erkennen.

        Ich meine: Zwei Führungsstile aus angenommenen männlichen und angenommenen weiblichen eigentschaften bestehen, gegeneinanderzustellen ist Sinnlos, wenn instinktive Führung sowieso meist schief läuft und Geschlechtsunabhängig gewisse Dinge gelernt werden sollten, bevor jemand Führungsaufgaben übernimmt.

        Kurzum, ich kann in dem von Ihnen gewünschten Kontext gar nicht diskutieren.

      • BHD, hör doch auf zu lamentieren. Du „belegst“ Lucias Hasstirade zu 1. zunächst mit einem Artikel, in dem auf eine „Schätzung“ von 1987 hingwiesen wird (später von dir zur Statistik aufgewertet) Die Hasstirade zu 2. , die offenbar Rolf Pohl entliehen ist und in der ausdrücklich von einer „fast alle[n] Männer[n]“ inhärenten sexuellen Gewalttätigkeit die Rede ist, „belegst“ du ebenfalls.

        Dann bist du zutiefst empört, dass man dir unterstellt dass du die Auffassung vertrittst dass Männer inhärent Gewalttätig seien, und dass man 1. und 2. in den Topf wirft, in den er genau gehört.

        Nebenbei: bei deiner „Statistik“ von 1987 handelt es sich um eine Zahl, von der später zugegeben wurde dass sie eine „politische Zahl“ gewesen sei (Wildwasser) Die ganze Republik ist anschließend in eine regelrechte Hexenjagd verfallen, die so Einige unschuldig beschuldigte in den Tod getrieben hat. Aber das ist wohl für dich keine Gewalt.

        http://www.spiegel.de/spiegel/spiegelspecial/d-8955202.html

      • @ BHD

        *Kurzum, ich kann in dem von Ihnen gewünschten Kontext gar nicht diskutieren.*

        Und ich nicht in dem Ihren.
        Zumal es nicht ungebührlich ist, noch ehrenrührig, hier eine klare Antwort zu geben bzw. zu erwarten.

        Dass bei Männern notwendigerweise Sexualität mit Aggression verschaltet ist, ist bedingt durch die Tatsache, dass sie das Geschlecht sind, das sexuelle Beziehungen initiieren muss, auch etwas, woran der Feminismus nichts ändern kann.

        Dazu bedarf es einer gewissen „Traute“, auf Frauen zuzugehen in dem Wissen, dass, wie es für die meisten nicht „herausragenden“ Männer der Fall ist, der mehr oder weniger geschickt vorgetragene Initiierungsversuch wahrscheinlich mit einer mehr oder weniger demütigenden Abfuhr beantwortet werden wird.

        Trotzdem ist die überwältigende Mehrheit der Männer (ca. 95 %) in ihrem Leben nie gewalttätig, weshalb Insinuationen wie die von Ihnen betriebenen und Explikationen wie die von Lucia, zu denen Sie sich (wohl bedacht, wie mir scheint) nicht klar äußern, diffamierend sind.

        Es ist eine Sache, dass Männer die überwältigende Mehrheit der sexuellen Gewalttäter stellen, eine andere, daraus zu folgern, dass Gewalt männlich sei, zum Verhaltensrepertoire normaler Männer gehöre.

        Aber das ist eine übliche Propagandafigur im Feminismus: Männliches Extremverhalten dysfunktionaler Männlichkeit zur Spitze eines Eisberges zu erklären, der mit dubiiosen Dunkelziffern als existent behauptet wird und zu insinuieren, eigentlich wolle jeder Mann vergewaltigen, wenn er’s denn nur dürfte.

        Weshalb die scharfe Kontrolle und Umerziehung von Männern unter feministischer Federführung so bitter nötig sei.

        Diese Diffamierung erfüllt eine Funktion im Dienste einer machtgeilen Ideologie, der feministischen, die Männer unterwerfen will, [editiert: wie gesagt, bitte keine Nazivergleiche]

      • @ Christian

        *[editiert: wie gesagt, bitte keine Nazivergleiche]*

        Ich akzeptiere das, denn es ist Dein Blog.

        Weise aber darauf hin, dass in meinen Augen die Strukturähnlichkeiten der diversen Sündenbockideologien (Marxismus-Leninismus, Feminismus, Faschismus, Nationalsozialismus etc.) so offensichtlich sind, dass man sie ansprechen muss, zumal ihnen die gleichen unappetlichen Psychomechanismen zugrunde liegen.

        Der Sündenbock wird dämonisiert, er muss ostraziert, bekämpft, entmachtet werden, der unterdrückten Gruppe muss zur Macht verholfen werden > ALLES WIRD GUT.

        Nichts wird gut.

        Denn es ist nicht der Sündenbock, der das Übel verkörpert, sondern der Mensch.
        Und eine Sündenbockideologie erlaubt es nur ihren Anhängern, ihre üblen Seiten guten Gewissens an den Sündenböcken auszulassen.

    • Sie wollen eine konkrete, in einfachen Worten und möglichst binäre (gut/böse) Aussage, damit sie darauf reagieren können.

      Zumindest ich erwarte konkrete Aussagen zu politschen Positionen, die Gruppen von Menschen entindividualisieren, entmenschlichen und als Schuldige am Weltelend ausmachen – Ja.

      Das ist nicht „männlich-binär“, sondern eine Frage des Setzens von ethischen Grenzen.

  4. @ Lucia

    *Aber seien wir mal ehrlich, es bringt ja nichts, sich mit einem Hühnerzüchter über Pferde zu unterhalten. Folglich werde ich deinen Anti-Frauen-Schund meiden.*

    Seien wir mal ehrlich: Das Problem könnte ja auch sein, dass die Hühner beleidigt sind, weil man sie nicht für Pferde hält, die sie so gerne wären.

    • Ja, welches Huhn wäre denn nicht lieber ein stolzes Pferd?

      Pferde als Hühner zu definieren, und Hühner als Pferde, macht die Sache ja durchaus erträglicher. Insbesondere, wenn man dabei auch noch von armen blinden Hühnern fabuliert..

      • @ Nick

        *Pferde als Hühner zu definieren, und Hühner als Pferde, macht die Sache ja durchaus erträglicher.*

        Na, ich weiß nicht.
        Das sorgt doch für jede Menge kognitive Dissonanzen.

        *Insbesondere, wenn man dabei auch noch von armen blinden Hühnern fabuliert..*

        Gut, das hilft.
        Aber dafür hat man ja den Feminismus und den Biologismus und den Patriarchismus, mit denen Hühner die Gockel blamieren.

        Das macht sie zwar auch nicht zu Pferden, aber wenigstens zu Opfern, Opfern der Gockel.

        Wie arme Gockel arme Hühner daran hindern können, zu galoppieren, und das seit Jahrzehntausenden (wenn nicht Jahrmillionen, mindestens), das kann nur an der diabolischen Bosheit der Gockel liegen.

      • @Gockelfreunde

        Die Metapher, so wie Sie sie auslegen, hinkt gewaltig.
        Das würde ja entweder implizieren, dass Christian Frauen züchtet, oder, dass Christian eine höhere Macht ist, da er ja als Hühnerzüchter uneingeschränkte Gewalt über das Federvieh hat, und Hühner und Hähne ein sehr verschwommenes Bild von ihm haben.

        Beides trifft denke ich mal nicht zu.

      • „Das würde ja entweder implizieren, dass Christian Frauen züchtet, oder, dass Christian eine höhere Macht ist, da er ja als Hühnerzüchter uneingeschränkte Gewalt über das Federvieh hat, und Hühner und Hähne ein sehr verschwommenes Bild von ihm haben. “

        Ich denke mal, genau so war die Metapher auch gemeint. Es ging darum, dass Christian sich mit blinden Hühnern beschäftigt, und nicht mit „wirklichen Frauen“

        Und hat das Patriarchat etwa keine uneingeschränkte Macht über Frauen und hält sie in tiefer, selbstverleugnender Dummheit?

    • Ob mir das etwas sagen soll? 🙂 Wenn ich fünf „Lieblinsfilme aller Zeiten“ nennen müßte, dann wären die 2 auch immer dabei. Erstaunlich, angesichts der Tatsache, daß wir, abgesehen von der Ablehnung von Feminismus, Gender Mainstreaming etc., inhaltlich eher wenig Gemeinsamkeiten haben. Offenbar gehen Antifeminismus und guter Geschmack Hand in Hand 😉

      Wie auch immer, „Nosferatu“ (die stumme Sinfonie des Grauens) würde ich hier noch einfügen (bin aber zu faul einen You-Tube-Link zu suchen und einzufügen).
      Und „Der Tod in Venedig“, auch deprimierend, auch ein Abgesang, und am Ende kommt der Tod…

      Bergman (mein Lieblingsregisseur) war interessanterweise ein Regisseur, der seine Frauenfiguren immer genauso detailliert, gleichwertig, gezeichnet hat wie die Männerfiguren. Weder hat er Frauen nur als Eye-Candy inszeniert, noch hatte er es (wie einige aktuelle Regisseure) nötig, dem „modernen“ Zeitgeist zu folgen, und Frauen hochzujubeln und Männer abzuwerten. Echte Gleichberechtigung also. Kein Wunder, daß er aus der Mode ist.

      • @ JP

        *Erstaunlich, angesichts der Tatsache, daß wir, abgesehen von der Ablehnung von Feminismus, Gender Mainstreaming etc., inhaltlich eher wenig Gemeinsamkeiten haben. Offenbar gehen Antifeminismus und guter Geschmack Hand in Hand *

        Du vergisst die Essenz des Männlichen, die wir gemeinsam haben.

        Der kannst Du nicht entgehen, selbst wenn Du sie inhaltlich bestreitest 🙂

        Das Heroisch-Tragische, es ist uns eigen, Gockelfatum.

        Dagegen das Huhn: Es kuschelt sich auf sein Nestchen, bebrütet seine Eierchen, denkt ‚Wie wunderbar wäre die Welt, wenn wir Hühner Pferde wären. Dann wären die Gockel keine Hähne‘.

        Es ist ja nur die Gockelkultur, die uns daran hindert, zu Pferden zu werden.

      • @ BHD

        *Ihr habt vergessen, mir eines auf den Deckel zu geben, weil ich keine eindeutige Meinung zu Nosferatu formuliert habe.*

        Das ist nicht nötig.

        Ich für mein Teil begnüge mich damit, mir vorzustellen, wie sie einem Vampir zum Opfer fallen und ihre leergesaugte Hülle herniedersinkt.

        Das genügt mir.

        Nicht, dass ich Ihnen das wünschte.

        Darf ich auch gar nicht.

        Bin ja zur Feindesliebe verpflichtet 🙂

        Aber man wird doch noch träumen dürfen.

      • @ BHD

        Ich schon, aber nicht der Maler, dessen Namen ich mir geliehen habe, zumindest nicht als Künstler.

        Dieses Porträt, das seiner Frau Marie Suzanne Girouet, hat mich dazu veranlasst.

        Zum einen eines der schönsten Frauenproträts der Kunstgeschichte, das ich seit meiner Kindheit liebe, zum anderen selbst Dokument einer sehr schönen, geglückten Liebe zwischen Mann und Frau, die heute so selten ist, es wahrscheinlich immer war.

        Sie, die Tochter und Erbin eines schwerreichen, früh verstorbenen Vaters (Juwelier), er, arm und protestantisch, weshalb der Nachlassverwalter und Vormund der jungen Dame sich strikt weigerte, einer Hochzeit mit Roslin zuzustimmen.

        Sie hatte ihren Alexander im Studio des Malers Vien kennengelernt im Zuge ihrer Ausbildung zur Malerin (sie war selbst eine begabte Pastellmalerin), gerade 18 war sie da, er war da 34.

        Sieben Jahre kämpfte sie darum, Alexander heiraten zu dürfen, lehnte alle hochmögenden Partien, die ihr Vormund ihr vorschlug, ab.

        Schließlich setzte sie sich durch, 1759.

        Die Ehe wurde sehr glücklich.

        Man sieht es dem Bild ja an, ein Porträt, von einem Liebenden gemalt, ein Modell, das den, der sie malt, voll Liebe ansieht, wenn auch schwermütig, mit einem Anflug von Trauer, als wisse sie um Abschied.

        Das, obwohl sie in großer Toilette dasteht, fertig zum Ausgehen, zum Ball, in die Oper.

        Wahrscheinlich wusste sie bereits um ihre Krankheit.
        4 Jahre nach dem Porträt starb sie 1772 an Brustkrebs, damals ein besonders grausames Sterben, erst 38 Jahre alt.

        Sie hinterließ ihrem Mann 3 Töchter und 3 Söhne.

        Mein Avatar ist übrigens ein Selbstporträt von Maurice Quentin de la Tour, ihrem ersten Lehrer, vor Joseph-Marie Vien, alles Künstler, einschließlich ihrer selbst, die das Gegenteil von Romantik verkörpern, einen kühlen, eleganten Klassiszismus mit letzten Anklängen des Rokoko, eine höfische Kunst, die Kunst einer aufgeklärten Elite.

    • Gute Filme:

      The Man who would be king

      Der Flug des Phönix

      In den Schuhen des Fischers – hier vor allem Oskar Werner

      Fitzcarraldo – Kinski, welch borderlines, cholerisches Genie (was der wohl von politischer Korrektheit gehalten hätte 🙂

      … Ben Hur und viele andere.

  5. @ Maren

    Willst Du einem Gockel wie mir vorwerfen, dass ich Hühner mag?
    Nur, weil ich sie nicht für Pferde halte, selbst dann nicht, wenn sie welche sein wollen?

    Ich verlange doch nur, sie sollten endlch losgaloppieren.
    Dann glaubte ich ihnen ja.

    Gut, das tun sie.

    Aber es sieht halt aus, wie wenn ein Huhn rennt.

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