Sozialer Status und Evolution

Hier soll es um die Frage gehen, welche Vorteile sozialer Status hat wie er sich auswirkt.

1. Grundlegendes zu Vorteilen und sexueller Selektion

Sozialer Status ist bedeutend für Menschen. Wir sind – ähnlich wie unsere nächsten Verwandten, die Menschenaffen – Rudeltiere mit einem hierarischen Gruppenaufbau.

Eine Hierarchie bietet verschiedene Vorteile. Sie bedeutet für das Alphamännchen eine bessere Versorgung, für die Gruppe evtl. einen Anführer, sie verhindert übertriebene Statuskämpfe und reduziert damit das Verletzungsrisiko.

Gleichzeitig macht dies sozialen Status in einer Gruppe zu einem verlässlichen Zeichen für gute Gene und Versorgereigenschaften. Die Position an der Spitze halten zu können zeigt bereits, dass man die notwendigen Eigenschaften und Ressourcen hierfür hat. Die hohe Position erfüllt damit alle Funktionen der Signalling Theorie. Dies macht sie ideal für eine sexuelle Selektion: Frauen, die Männer mit viel sozialen Status attraktiv finden lassen sich eher mit solchen Männern ein, haben eher deren Kinder und damit eher Kinder, die selbst eine hohe Position erlangen können. Studien belegen auch, dass sozialer Status auf Frauen anziehend wirkt. Wenn man sich bewusst macht, dass „jemanden anziehend finden“ eigentlich nur vor dem Hintergrund erklärbar ist, dass dem jeweiligen Menschen unterbewusst mitgeteilt wird, dass es sich lohnen könnte, mit dieser Person Sex und damit potentiell Nachwuchs zu bekommen, wird deutlich, dass sexuelle Anziehung ein höchst biologischer Vorgang ist. „Macht ist das stärkste Aphrodisiakum“ meinte Henry Kissinger. Diese These stimmt insoweit nur bezüglich der Wirkung auf Frauen. Sexuelle Selektion funktioniert allerdings nur, wenn das jeweilige Merkmal, auf dem die sexuelle Selektion vererbbar ist.

2. Die soziale Komponente

Was viele dabei verwirrt und von einer biologischen Erklärung abbringt, ist der Umstand, dass sozialer Status – wie ja schon das Wort nahelegt – eine deutliche soziale Komponente hat.

Das ist aber nur vordergründig ein Widerspruch. Den sozialer Status hat unabhängig von seiner Ausprägung widerkehrende Elemente. Um so höher der soziale Status um so mehr wird man der jeweiligen Person an Besonderheiten durchgehen lassen, um so mehr positive Aufmerksamkeit wird sie bekommen, um so eher bestimmt die jeweilige Person das Verhalten und die Handlungen der Gruppe.

Dabei ist es dann egal, ob innerhalb einer Gruppe von Anarchisten jemand am lautesten gegen das Kapital ist oder in einer Gruppe von Kapitalisten jemand die letztendliche Anlagestrategie festlegt.

Dabei ist Status meiner Meinung nach stark auf Personen bezogen, was dazu führt, dass eine Person, deren Status eigentlich nach modernen Maßstäben geringer ist, subjektiv mehr Status haben kann, als eine Person, die an den Machtschaltern der Welt sitzt.

Unsere Bewertungen von sozialen Status sind nicht auf die heutige Mediengesellschaft ausgerichtet. Sie sind in vergleichsweise kleinen Gruppen von schätzungsweise um die 200 Leuten entstanden, in der sozialer Status wesentlich persönlicher ist.

Ein Beispiel wäre der Sänger einer Hinterhofrockband bei einem Konzert mit 500 Leuten in einem kleinen Saal. Bringt er die Menge zum kochen, dann steigt sein sozialer Status, weil alle Aufmerksamkeit auf ihn gerichtet ist, er zu den Leuten spricht (singt), sie evtl. begeistert wiederholen was er sagt (mitsingen) und er Handlungen der Gruppe vorgeben kann und den Ablauf bestimmt. Die Leute versammeln sich, um ihn zu sehen, was seinen Status wachsen lässt.

Ein Politiker hingegen mag wesentlich mehr Macht haben, gleichzeitig aber ist er häufig auch erheblicher Kritik ausgesetzt, die Macht erscheint weit weniger auf den konkreten Menschen bezogen, weil deren Reaktionen wesentlich neutraler sind, er befindet sich im ständigen Konflikt mit anderen Anführern, was wiederum seinen subjektiven Status anders erscheinen lässt. Der gleiche Politiker würde wieder anders wahrgenommen werden, wenn die jeweilige Person ihn bei der konkreten Machtausübung innerhalb der Partei wahrnimmt, insbesondere wenn er dort auf Gleichgesinnte trifft, die ihn feiern.

Natürlich kommen noch viele weitere Punkte dazu. Gerade im direkten Kontakt muss das Gesamtbild stimmig sein. Wer nach außen Macht hat, aber beim Kennenlernen unsicher wirkt oder nicht die dazu passende Körpersprache hat, der wird seinen sozialen Status weniger nutzen können, weil er unehrlich wirkt.

Dies alles führt dazu, dass sozialer Status heute gut vorgetäuscht werden kann. Wer sich damals wie ein Alphamann verhalten hat, hat damit indirekt den Alphamann der Gruppe herausgefordert und es wurde schnell deutlich, ob er die Position halten kann.

Wer sich heute so verhält, der fordert nicht unbedingt jemanden heraus, weil unsere Gesellschaft anonymer geworden ist und wir verschiedene soziale Zirkel haben. Ein einfacher Angestellter kann innerhalb seiner Gruppe der Alphamann sein ohne damit seinem Boss auf die Füße zu treten. Auf diesem Umstand und den Arten, wie wir Status wahrnehmen, bauen verschiedene Pickup-Techniken auf, beispielsweise Cocky Comedy, der neg, das allgemeine Alphamann-Konzept. Deswegen kann jemand, der kein großes Einkommen hat, wie beispielsweise Roosh, einen hohen sozialen Status in einem Gespräch transportieren.

Diese Fälschungsmöglichkeit entwertet aber nicht das Konzept, ebenso wenig wie Push-Up-BHs das Konzept entwerten, dass Brüste für Männer interessant sind, weil sie ebenfalls ein Costly Signal sind.

3. Kritik an sozialem Status als übergeordnetes Attraktivitätsmerkmal

Die soziale Komponente wird gerne übersehen, wenn es darum geht, ob Status überhaupt anziehend ist.

Frauen werden einwenden, dass sie nicht auf „mächtige Männer“ stehen, sondern auf vollkommen andere Typen, dass sie links sind und damit Status für sie egal ist, es einen Mann sogar uninteressanter macht, dass sie Geld langweilig finden. Es wäre interessant sich die Männer in deren Umfeld zu zeigen, die sie attraktiv finden, und dies dann kritisch zu analysieren. Ich würde darauf wetten, dass auch hier deutliche Anzeichen von sozialem Status innerhalb der sozialen Gruppe vorhanden sind. Dies hatte ich oben schon an den Beispielen erläutert.

Zudem ist eine weitere Komponente, dass diejenige erkennt, dass eine Langzeitstrategie bezüglich dieser Person mit hohem sozialen Status nicht erfolgreich wäre. Wenn die Frau sich selbst einen gewissen Wert auf dem Partnermarkt zuweist und davon ausgeht, dass dieser deutlich unterhalb des Wertes auf dem Partnermarkt des Mannes mit dem meisten sozialen Status liegt, oder sie erkennt, dass dieser gegenwärtig nur Kurzzeitstrategien verfolgt, die für sie nicht interessant sind, dann kann dies den Mann mit hohem sozialen Status uninteressant als Partner werden. Gleichzeitig bedeutet dies aber nicht, dass sozialer Status uninteressant wird. Denn auch der Mann, den sie dann wählt, wird Komponenten von sozialen Status haben, der eher zum jeweiligen eigenen Marktwert passt. Er ist dann vielleicht kein Rockstar, aber er ist auch nicht der sozial unangepasste Nerd, der sich irgendwie an die Gruppe hängt und den diese eigentlich immer abschütteln will und über den alle Witze machen (vielleicht auch nur um ihren eigenen Status zu erhöhen).

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43 Gedanken zu “Sozialer Status und Evolution

  1. Das Meiste von dem, was Menschen tun, tun sie, um das andere Geschlecht zu beeindrucken, um eine begehrenswerte Frau, ein attraktiver Mann zu sein/zu werden.

    Wer also das Verhalten von Männern ändern wollte, inwieweit das möglich ist, ist offen, ich denke, auch hier werden die Veränderungsmöglichkeiten überschätzt angesichts der fundamentalen Konstanz männlich/weiblichen Verhaltens über Geschichte, Kulturen, Kontinente hinweg, die Vielfalt ist ja trügerisch und entpuppt sich oft als nur oberflächlich – Kostüm, Maske, Bühnendeko wechseln, täuschen Vielfalt vor, während das Stück, das gespielt wird, in Wahrheit wesentlich das gleiche ist – müsste also die Statusbewertung verschiedener Tätigkeiten ändern.

    Männer werden immer nach Status gieren, weil Status Frauen geil macht, grosso modo.

    Würde es also gelingen, Kindergärtner als tolle Hechte zu verkaufen, den Beruf des Kindergärtners mit hohem Status zu versehen, hätten wir mehr, viel mehr männliche Kindergärtner.

    Inwieweit das GLAUBWÜRDIG möglich wäre, ist wieder eine andere Frage.

    In gewissem Umfange gelänge das sicher, denn schließlich sind Männer ja zu Frauentypischem motivierbar, wenn dort Status zu holen ist.

    So sind die Allermeisten der besten Köche der Welt Männer, weil es Status bringt, ein Spitzenkoch zu sein und das, obwohl Kochen eine Frauendomäne ist, seit Jahrtausenden.

    Ähnlich in der Mode. Spitzenschneider sind in überwältigender Mehrzahl Männer, gut, meist schwule Männer, aber eben doch noch insoweit Männer, als sie nach Status viel dringlicher streben als Frauen, sich in Konkurrenz viel besser behaupten, durch Konkurrenz viel eher aufpulvern lassen als Frauen und darum auch diese jahrtausendalte Frauendomäne, in der Frauen an und für sich einen „Bildungsvorsprung“ hätten, dominieren.

    Frauenverhalten durch Statusbewertungsveränderungen wird dagegen meiner Ansicht nach nicht funktionieren, weil der Status einer Frau in den Augen von Männern wenig zählt.

    Für uns ist die Schönheit vorrangig.

    Eine häßliche Frau wird durch Status nicht schön, wie ein häßlicher Mann durch Status für eine Frau schön wird.
    Weshalb so viele kleine Männer so besonders ehrgeizig sind, „wissen“ sie doch, dass sie dieses Manko durch Status ausgleichen können – Körpergröße ist das wichtigste einzelne körperliche Schönheitsmerkmal des Mannes.

    Der an und für sich häßliche kleine Mann kann schön werden, indem er seinen symbolischen „Körper“ mit Status schmückt.

    Einer Frau gelingt das nicht, weil die Sexualität der Männer anders getriggert wird.
    Eine schöne Frau kann gerne Status haben, das störte einen (statushohen!) Mann nicht, aber es ist nicht der Status oder die Eigenschaften einer Frau, die zum Statuserwerb unter Konkurrenzbedingungen befähigen, die sie für einen Mann schön macht.

    Status schadet sogar Frauen eher hinsichtlich ihrer Attraktivität, weil er viele Männer, die ja „wissen“, dass Frauen eher hypergam sind, davon abhält, überhaupt um diese Frau zu werben, denn sie fürchten (ZU RECHT!), dass die Erfolgschance gering ist, das Risiko, zu scheitern und vielleicht obendrein noch gedemütigt zu werden, dagegen sehr hoch.

    So minimiert eine statushohe Frau die Zahl der potentiellen Bewerber massiv und die Menge derer, die für sie infrage kommen, ebenso.

    Wer selbst schon sehr „groß“ ist und instinktiv einen Partner begehrt, der mindestens auf Augenhöhe zu stehen kommt, besser aber noch, soll er wirklich „schön“ sein, einen Kopf größer zu sein hat, findet in den Regionen über sich nicht mehr viele, zumal viele, die es dort noch gäbe, sich lieber in Frauen verlieben, die einen Kopf kleiner sind.

    So treiben die unterschiedlichen Auswahlmuster, die unterschiedlich funktionierenden „Triggerschalter“ Männer eher die Karriereleiter hoch und in den Herzinfarkt, den Konkurrenzkampf und Frauen eher in die Kosmetikabteilung und zum Schönheitschirurgen sowie in die Essstörung.

    Männer gewinnen mit Status „Schönheit“, Frauen nicht.
    Die gewinnen „nur“ mehr Macht, mehr Einkommen, aber nicht mehr „Schönheit“, bezahlen das oft genug mit Einsamkeit.

    Während Männer niedrigen Status oft genug mit Einsamkeit bezahlen.
    Weshalb nicht nur die Spitze einer jeden Gesellschaft männlich dominiert ist, sondern auch ihr Bodensatz: statuslose Männer stellen die Masse der „Nigger dieser Welt“, nicht Frauen.

    Sie sind der verachtetste, missachtetste, übersehendste Teil der Bevölkerung, stellen die Masse der Obdachlosen, der Gefängnisinsassen, der Frühversterbenden, der Suchtkranken usw., usw. usw.

  2. „So treiben die unterschiedlichen Auswahlmuster, die unterschiedlich funktionierenden „Triggerschalter“ Männer eher die Karriereleiter hoch und in den Herzinfarkt, den Konkurrenzkampf und Frauen eher in die Kosmetikabteilung und zum Schönheitschirurgen sowie in die Essstörung.“

    Ja, ich denke auch, dass der Aspekt der Partnerwerbung unterschätzt wird. Wobei man dazusagen muss, dass Männer den Wettbewerb auch ansonsten verinnerlicht haben und ihn vermutlich auch betreiben würden, wenn keine Frauen da wären. Ist ja aus evolutionärere Sicht auch besser es direkt zu verankern als es nur über die Reaktion der Frauen abzusichern.

    Bei Schönheit bin ich mir da nicht so sicher. Sicherlich sind die Schönheitsmerkmale abgespeichert, aber ob Frauen alleine auch um Schönheit konkurrieren würden? Vielleicht, man weiß es nicht.

    „Männer gewinnen mit Status „Schönheit“, Frauen nicht.“

    Ja, ein wesentlicher Unterschied. So unfair das für Karrierefrauen auch sein mag.

    „Die gewinnen „nur“ mehr Macht, mehr Einkommen, aber nicht mehr „Schönheit“, bezahlen das oft genug mit Einsamkeit.“

    Nur wenn sie selbst unrealistische Maßstäbe haben und nicht einsehen, dass sie davon nicht profitieren. Wobei im normalen Leben der Statuszuwachs durch eine höhere Position auch gar nicht so hoch ist. Hat ein Abteilungsleiter kein „Game“ und auch kein gutes Aussehen, dann reißt das der höhere Posten nicht unbedingt raus, weil er im normalen Umgang nicht unbedingt einen hohen sozialen Status hat.

    „Während Männer niedrigen Status oft genug mit Einsamkeit bezahlen.“

    Das denke ich auch.

    „Weshalb nicht nur die Spitze einer jeden Gesellschaft männlich dominiert ist, sondern auch ihr Bodensatz: statuslose Männer stellen die Masse der „Nigger dieser Welt“, nicht Frauen.“ Sie sind der verachtetste, missachtetste, übersehendste Teil der Bevölkerung, stellen die Masse der Obdachlosen, der Gefängnisinsassen, der Frühversterbenden, der Suchtkranken usw., usw. usw.“

    Wobei Gefängnisinsassen natürlich dann schon wieder sexy wirken können, wenn das Vergehen entsprechend war.

  3. @ Christian

    *…, , dass Brüste für Männer interessant sind, weil sie ebenfalls ein Costly Signal sind.*

    Sie sind vor allem auch ein cosy signal.

    Ich z.B. bin einfach nur glücklich, wenn ich so was sehe.

    Mir hüpft das Herz im Leibe.

    Ja, so einfach ist es, Männer glücklich zu machen.
    Wir sind doch schlichte Gemüter, wahre Naturburschen.

    So muss meine Tippse, die ich herzlich liebe, nur ihre Bluse öffnen und schon bin ich glücklich.

    So gewinnt frau Status.

    Ist nicht kompliziert mit uns Männern.

    Tschulligung.

    Wenn ich „Brüste“ höre, Brüste denke, verlässt mich regelmäßig der Ernst des Gedankens, entgleite ich der Schwere und Schwermut der Welt in selige Gefilde.

    „Auch ich war in Arkadien geboren, auch mir hat die Natur an meiner Wiege Freude zugeschworen,…“

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