„Schlechteste Person, der wir jemals begegnet sind“

Was muss man wohl machen, um den Titel „“Worst Person we’ve encountered“ von Jezebel, einem Blog für Frauen mit vielen feministischen Themen, zu bekommen? Massenmord? Vergewaltigung? Nein, es reicht vollkommen amerikanische Frauen nicht zu mögen, weil sie zu unweiblich sind, wie der auch hier in der Blogroll aufgeführte Washingtoner Blogger Roosh erkennen durfte.

Hier eine der zitierten Stellen:

If a Puerto Rican girl likes me, she’d invite me to her home to bake a dish from her country that she suspects I might like. An American girl will offer me her Chipotle leftovers or make me a peanut butter and jelly sandwich, untoasted. Do I need a girl to cook delicious food for me? No. I don’t need a girl to do anything but spread her legs, but these optional things hit the provider buttons of my brain, telling me that I can put more effort and investment into the girl. They tell me to take a short break from the game and enjoy at least a little bit of time with this new person…(…)

If you draw a venn diagram of both genders the circles might as well completely overlap. My expectations with women here are so low that going out with one is like spending time with my 7-year-old brother: as long as she doesn’t piss her pants and embarrass me in public, the date was a great success.

Die wenigsten sahen gerade in der letzten Zeile eine gute Nachricht. Immerhin stellt er ja eigentlich ein Ziel vieler Feministinnen dar, die Angleichung der Geschlechter.

Rooshs Stellungsnahme dazu findet sich hier.

Das Schlimmste, was man demnach machen kann, ist Frauen ihre Weiblichkeit absprechen und sie für nicht begehrenswert zu halten. Interessant.

20 Gedanken zu “„Schlechteste Person, der wir jemals begegnet sind“

  1. Die erste Kommentatorin hat den vollen Durchblick:

    „“A prime example of the type of man out there that is deathly afraid of strong women““

    Dieser Vorwurf ist so sicher wie das Amen in der Kirche. Kritisiere Frauen oder Feminismus und dir wird vorgeworfen, du hättest Angst vor starken Frauen.

    Welcher Mann sehnt sich denn nach einer dieser blutleeren amerikanischen Plastikfrauen. Da ist mir eine Latina auch lieber. Hey Barbie, ich bin doch nicht Ken !

    • @ Peter Bosshard

      Die Blutleere ist ja nicht mal das Hauptproblem mit dieser Art feministisch empauerter Pauernarzisstin, sondern ihr Narzissmus.

      Dass ihr weiblicher Egoismus, von Kindesbeinen an hofiert, Vorrang zu haben hat, ist ihr so selbstverständlich wie die Gewissheit, dass ein ihr NICHT huldigender Mann Schwierigkeiten mit starken Frauen hat.

      Denn dass sie keine starke Frau sein könnte, sondern einfach nur ein mieser selbstüchtiger Charakter, das kommt gerade „starken“ Frauen nicht in den Sinn, ist ja Ursache und Ausweis ihrer Stärke: Ihre Selbstkritikfähigkeit tendiert gegen Null.

      Pech für jeden Mann, der sich in eine solche Frau verliebt.

      Eine Partnerschaft mit ihr wird die Hölle, denn sie hat ja gelernt, dass an allen Frustrationen in ihrem Leben MÄNNER schuld sind, ob die konkreten in ihrem Umfeld oder die abstrakte „Männlichkeit“ in Form des Patriarchates, zu dessen Repräsentanten sie leicht jeden Mann, der sie frustriert, ernennen kann, womit sie dann als Frau und OPFA immer im Recht ist und weiß, wo sie die Schuld abladen muss: NIE BEI SICH SELBST!

      Aus diesem Grunde sind feministische Überzeugungen bei einer Frau eine absolute rote Warnflagge, die mich dazu verpflichtet, einen großen Bogen um eine solche Frau zu machen.

      Es ist nicht ihre „Stärke“, die ich fürchte, sondern ihr zur Selbstreflexion unfähiger narzisstischer Charakter, der sie zu der Ideologie verführte, die sie präferiert.

      Feminismus ist ja oft nichts weiter als die ideologische Überhöhung und Heiligsprechung des weiblichen Egoismus, die Herabwürdigung des Mannes zur Funktionsdrohne der WEIBLICHEN SELBSTVERWIRKLICHUNG ohne Recht auf Definition und Umsetzung einer eigenen, männlichen Selbstverwirklichung, die mit der weiblichen kollidieren könnte, mit der frau Kompromisse schließen müsste.

      Und weil das so ist, sammelt unter feministischer Flagge ein bestimmter Frauentyp, der zum Leitbild der westlichen Frau geworden ist, mit dem ich nicht kann und nicht will, aber Gott sei Dank ja auch nicht muss.

  2. Muss das wirklich noch so indirekt ausgeführt werden? Ich denke mittlerweile sollten den meisten Beteiligten sonnenklar sein worum es dem Feminismus (unter anderem in der Ausprägung Jezebel) geht. Ich denke das solltest du womöglich einmal direkt zur Diskussion stellen Christian.

  3. Pingback: Was wollen Feministinnen? « Alles Evolution

  4. @Alex Roslin

    Völlig einverstanden.
    Der überbordende Narzissmus, die masslose Anspruchshaltung gepaart mit der Unfähigkeit, die eigenen Ansichten selbstkritisch zu hinterfragen. Ich würde es infantil nennen. Mich beschleicht bei Diskussionen mit Feministinnen oft das Gefühl, ich hätte es mit unreifen Mädchen zu tun, die im Trotzalter steckengeblieben sind. Selbst moderate, sachliche Kritik wird zur narzisstischen Kränkung.

    @Galloway

    Ich bin der Auffassung, dass sich zuallererst Männer ändern müssen, sprich emanzipieren. Das Wort Emanzipation hat mittlerweile einen schlechten Klang, bedeutet aber lediglich soviel wie Befreiung. Der Mann sollte sich von der Vorstellung befreien, das es ihm obliegt, für das Wohl der Frauen zu sorgen. Das wäre das Ende des beschriebenen selbstsüchtigen Feminismus. Dieser ist nur möglich, weil sich viele, allzuviele Männer schuldig fühlen und sich durch die politische Unterstützung des Feminismus von dieser Schuld befreien wollen. Das aber ist und bleibt eine Illusion, denn es wird nie genug der Busse sein, nie genug der Selbstgeisselung. Ausserdem ist das Büsserhemd, auch das selbstgebügelte, nicht wirklich sexy.

    Die Schuldgefühle werden Männern tagtäglich eingeredet. 3000 Jahre Unterdrückung der Frauen, verantwortlich für Krieg und Gewalt, sexueller Missbrauch, ja im Grunde für alles Böse dieser Welt, für alles Böse der gesamten Weltgeschichte ist der Mann kollektiv schuldig, während die Frau als passive Zuschauerin schuldlos blieb. So simpel ist das Geschichtsverständnis der meisten Feministen.

    Besser als die Frauen ändern zu wollen, ist es, die Männer von ihren Schuldgefühlen zu befreien. Eine Art Deprogrammierung wäre das, so wie gehirngewaschene Sektenopfer behandelt werden, um ihnen ihre Neurosen auszutreiben.

    @Christian

    Den Blogger Roosh und seine Pickupjünger halte ich für die naheliegende Reaktion auf die allgegenwärtige Misandrie der Feministen. Sie sehen, soweit ich das beurteilen kann, Frauen als Gebrauchs- und Wegwerfartikel. Genau diese Männer verdienen feministische, misandrische Frauen.

    • @Bosshard
      „Ich bin der Auffassung, dass sich zuallererst Männer ändern müssen, sprich emanzipieren. Das Wort Emanzipation hat mittlerweile einen schlechten Klang, bedeutet aber lediglich soviel wie Befreiung. Der Mann sollte sich von der Vorstellung befreien, das es ihm obliegt, für das Wohl der Frauen zu sorgen. “

      Ja, da wird auch bei den Männern ein Umdenken erforderlich sein. Gerade aufgrund der Kindererziehungsproblematik keine einfache Sache. Ich denke das kann letztendlich nur über ein Familienrecht gehen, dass mehr Wert auf die Eigenverantwortung legt.

      „Die Schuldgefühle werden Männern tagtäglich eingeredet. 3000 Jahre Unterdrückung der Frauen“

      Das wäre meiner Meinung nach eine der nachdrücklichsten Baustellen des Feminismus: Die Verantwortung der Frau in der Geschichte, insbesondere auch in Hinblick auf sexuelle Selektion über Status

      „Den Blogger Roosh und seine Pickupjünger halte ich für die naheliegende Reaktion auf die allgegenwärtige Misandrie der Feministen.“

      Pickup und Männerbewegung haben in jedem Fall viele Überschneidungen

      “ Sie sehen, soweit ich das beurteilen kann, Frauen als Gebrauchs- und Wegwerfartikel. Genau diese Männer verdienen feministische, misandrische Frauen.“

      Teilweise schon. Roosh beschreibt diese „dunkle Seite“ in einem älteren Artikel:
      http://www.rooshv.com/the-dark-side
      Und in einem neueren auch:
      http://www.rooshv.com/thoughts-on-the-balance-beween-caring-for-a-girl-and-being-completely-apathetic

      Es gibt aber auch Leute im Pickup, die die dortigen Grundsätze für Beziehungen nutzen (meist eher nach wilden Jahren)

  5. @ Peter Bosshard
    *Die Schuldgefühle werden Männern tagtäglich eingeredet. 3000 Jahre Unterdrückung der Frauen, verantwortlich für Krieg und Gewalt, sexueller Missbrauch, ja im Grunde für alles Böse dieser Welt, für alles Böse der gesamten Weltgeschichte ist der Mann kollektiv schuldig, während die Frau als passive Zuschauerin schuldlos blieb. So simpel ist das Geschichtsverständnis der meisten Feministen.*

    Das ist des Pudels Kern.

    Das ist das Kraftzentrum feministischer Macht, Ursache dafür, dass Politikerinnen Frauenpolitik machen und Politiker auch, Ursache des Schweigens so vieler Männer angesichts der immer groteskeren Anspuchshaltung und Privilegierungsbegehren von Frauen.

    Ja, es wird nie enden, denn mit dem Fressen wächst nur der Appetit, nicht die Sättigung.

    Egoismus ist nur durch einen energischen „Gegenegoismus“ zu stoppen, mit dem sich ersterer im Kompromiss vereinbaren muss.
    Auch weiblicher Egoismus ist nicht anders zu stoppen.

    Männer müssen egoistischer werden gerade gegenüber Frauen.

    Nur ein Mann, der den Ansprüchen von Frauen genügen kann, ist ein guter Mann, überhaupt erst ein Mann, bisher, im Selbstverständnis vieler Männer und im Verständnis der allermeisten Frauen, auch und gerade feministischer Frauen.

    Wer das nicht kann, der ist schuldig, unwürdig, soll sich was schämen, um so mehr, wenn er einem Geschecht angehört, das für (nur? warum nicht 9000 Jahre, 90000 Jahre, 900000 Jahre) 3000 Jahre Frauenunterdrückung und das Elend dieser Welt verantwortlich ist, das Frauen gewisslich verhindert hätten, wenn, ja wenn sie von Männern nicht brutalst daran gehindert worden wären, 3000 Jahre lang, mindestens.

    Männer müssen lernen, gegen Frauen zu kämpfen, die Ritterlichkeit aufgeben, müssen lernen, in Feministinnen den Feind zu erkennen, auch wenn es sich um Frauen handelt.

    Es hat keinen Sinn, Frauen immer umfassender zu bedienen, ihnen immer noch eifriger hinterherzupudeln, denn, s.o.: MIT DEM FRESSEN WÄCHT NUR DER APPETIT.

    • „Nur ein Mann, der den Ansprüchen von Frauen genügen kann, ist ein guter Mann, überhaupt erst ein Mann, bisher, im Selbstverständnis vieler Männer und im Verständnis der allermeisten Frauen, auch und gerade feministischer Frauen.“

      Wobei die Ansprüche vieler Frauen ja teilweise auch eher im Gegensatz zu den feministischen Ansichten stehen. Der Alphamann ist nach wie vor der erfolgreichste Männertyp, auch bei Frauen. Das sind natürlich auch Ansprüche, aber wenn man der Auffassung ist, dass Status aus sexueller Selektion entstanden ist, dann wird es natürlich schwierig diesen zu ändern. Man kann ihn sich allenfalls bewusst machen oder?
      Wobei ein Alphamann dann ja auch wieder genug eigene Forderungen durchsetzt.

      • @ Christian

        Ja, ich bin der Ansicht, dass Status durch die Mechanismen der sexuellen Selektion als „Schönheitsmerkmal“ des Mannes funktioniert und nein, ich glaube nicht, dass das wesentlich änderbar ist, nicht in historischen Zeiträumen, eben drum.

        Es sei denn, in 50-100 Jahren ist die Gentechnik so weit entwickelt, dass wir unsere eigenen „Programmbefehle“ texten können.

        Wovor mir erst recht graute.

        Aber das werde ich ohnhin nicht mehr erleben.

        Wenn ich die Situation schon für schwer bis kaum veränderbar halte, will ich doch wenigstens meine Unzurfriedenheit über sie äußern.

        Sie hat ja für Männer deletäre Konsequenzen, mehr als für Frauen.

        Männer werden so auf unabsehbare Zeit das „wegwerfbare“ Geschlecht bleiben, das unter einem wesentlich größeren Leistungs-und Leidensdruck leben muss als Frauen.

        Die intrasexuelle Leistungsonkurrenz unter Männern um Frauen, die als Sozialdarwinistinnen instinktiv Sieger besonders geil finden, weshalb Männer Sieger werden MÜSSEN, wenn sie sich fortpflanzen wollen, wird gnadenloser bleiben als die intrasexuelle „Schönheitskonkurrenz“ der Frauen.

        Es ist ja kein Zufall, dass sich 4 mal mehr Männer als Frauen selbst das Leben nehmen, sie die Masse der Suchtkranken, der chronisch Kranken stellen, 6 Jahre vor Frauen sterben.

        Das sind Stresssymptome, die der Druck, ein Alphamann zu werden/werden zu müssen, bei Männern erzeugt.

        Vom Schicksal der Männer, die gar nicht das geistig-emotionale Vermögen haben, ein Alphamann zu werden, weil zu dumm, zu gehemmt, zu schüchtern etc., ganz zu schweigen.

        In Summe ist das die Masse der Männer, jene 80%, die für Frauen eher nicht prima vista attraktiv sind.
        Während umgekehrt ca. 80% der Frauen für Männer durchaus attraktiv sind.

        Männer werden also weiterhin gnadenloser ausgesiebt, denn das bedeutet sexuelle SELEKTION.

        Und in feministischen Zeiten zusätzlich noch als Tätergeschlecht diffamiert, das dem OPFA-Geschlecht gegenüber zu Reaparationszahlungen verpflichtet wird, obendrein unter Druck gesetzt durch Frauenquoten, die es Männern erschweren, Status zu gewinnen, ohne dass sie am Auswahlverhalten der Frauen irgendetwas ändern könnten.

        Der Druck auf Männer wächst also weiter und weiter.
        Entlastung ist nicht in Sicht, schon gar nicht durch einen feministisch-femizentrischen Gesellschaftsumbau, wie wir ihn erleben.

        Zum Schaden kommt obendrauf, als Sahnehäubchen noch der Spott, die Verhöhnung von Mann und Männlichkeit in der auf Frauen zugeschnittenen Unterhaltungsindustrie und Werbung, kommt die ideologisch Misandrie der Gender Studies, wohl verborgen hinter demonstrativer Gutmenschenattitüde und trotzdem aus jedem Knopfloch hervorsuppend, eine stinkende Brühe.

  6. Die schlechteste Person, der ich in diesem Kontext jemals begegnet bin, war eine bekannte, deutschsprachige Feministin, in einer Vorlesung an unserer Universität.

    Ich erspare euch den Titel der Vorlesung, war er doch so sinnleer wie die vergeudetsten 90 Minuten meines Lebens.

    Zu Beginn der VO trat der Institutsvorstand mit einem älteren Herren, ähm, sorry, mit der Frau ProfessorIn an das Rednerpult und hofierte die Dame bei der Intro.

    Dann ging es los; von Beauvoir bis Butler, von Deutschland bis zur UN und wieder zurück. Männer morden, Männer vergewaltigen und das haben sie immer schon getan. Nach der 5 minütigen Pause waren wir nur noch knapp 10 Studenten zu ca. 100+ Studentinnen. Zuvor waren es so an die 20, 25 – vor allem Geisteswissenschafter 😉 Interessant auch die Beobachtung, dass wir uns geschlechterkonform vor dem Hörsaal und in ihm zusammenrotteten. Das habe ich in dieser Form noch nicht erlebt. Besorgniserregend.

    In den zweiten 45 Minuten machte ich mich daran, einmal genauer das Publikum zu beobachten. Diese Verzückung bei einigen, vergleichbar einem „Amen“ während eines anregenden Gottesdienstes in Louisiana, diese Gespanntheit, wie wenn ein Reh ein Geräusch gehört hat und es mit erhobenem Haupt zu deuten versucht, dieser bittere Ernst, dieses unreflektierte Aufsaugen, ähnlich den Worten aus „die Welle“.

    Die meisten Männer unter uns waren irritiert, der Institutsvorstand, soweit ich ihn am Podium beobachten konnte – er saß ca. 2 Meter hinter dem Rednerpult -, spielte Daumendrehen mit seinen Händen.

    Mittendrin schnappte ich wieder Sprachfetzen wie, Minderheitenrechte, Gleichstellung, Abschaffung des diskriminierenden Ehe- und Familienartikels in der Verfassung auf europäischer Ebene, Kinderrecht auf Sexualität auf. (da war doch mal was mit Kondomüberziehen von 8 jährigen im Sexualkundeunterricht oder so?) Und dann war der Spuk, mit den Worten

    „… langer Weg bis zur Gleichstellung der Geschlechter – so es sie denn gibt – zu gehen. Ich danke für die Aufmerksamkeit.“

    zu Ende.

    Ps. Die Dame lebt in einer lesbischen, polyamorösen Beziehung mit ihren Partner_Innen und einem Kind von PartnerIn eins zusammen. Zusammen spielen sie wohl Elter 1, 2 und 3; alternierend versteht sich.

    Fazit: Ich habe in meinem Leben noch nie so viel Männerhass basierend auf intellektuellem Dünnpfiff miterlebt. Ich glaube, hätte ich meinen 90jährigen Großvater mitgenommen, einen Sozialdemokraten, welcher eine Zeit lang im KZ war, er hätte sich an gewisse Zeiten widererinnert.

    Dies meine Eindrücke zu einer Vorlesung.

  7. @Student
    „“Interessant auch die Beobachtung, dass wir uns geschlechterkonform vor dem Hörsaal und in ihm zusammenrotteten. Das habe ich in dieser Form noch nicht erlebt. Besorgniserregend.““

    Vielleicht ist dieses Verhalten durch eine Vorahnung erklärbar, dass nämlich der Vortrag eher einer Anklage im Gerichtssaal gleichen wird als einem um Objektivität bemühten Vortrag an einer Uni. Kläger(in) und Beklagter setzen sich im Gerichtssaal ja auch nicht auf die gleiche Bank 😉

    • Nein, das Erschreckende war ja, dass durch diesen Vortrag eine solche Trennung erst von statten ging. Natürlich habe ich auch sonst nicht allzuviel mit manchen Feministinnen am Hut. Aber man grüßt sich und fragt wies geht, das Übliche halt.

      Aber es hatte schon etwas, alsob man dir sagen würde, dass einer aus deiner Mitte ein Kinderschänder oder Mörder oder so etwas wäre. Jetzt nicht so extrem, aber man spürte, dass etwas nicht stimmte.

      Schade, dass sich Menschen so leicht am Gängelband anderer führen lassn.

  8. „“Nein, das Erschreckende war ja, dass durch diesen Vortrag eine solche Trennung erst von statten ging.““

    Ach so, da habe ich dich falsch verstanden. Ich dachte, ihr habt nur in diesem einen Vortrag nach Geschlechtern getrennt Platz genommen.
    Dieser von dir beschriebene Vorgang hat – so nebenbei bemerkt – eine eindrückliche symbolische Aussagekraft. Der radikale misandrische Feminismus als Mittel zur Spaltung der Gesellschaft. Sowas sollte nicht von staatlicher Seite mit Lehrstühlen bedacht und alimentiert werden.

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