Männer finden körperliche Schönheit attraktiv, Frauen finden sozialen Status attraktiv

Eine Studie hat die Gemeinsamkeiten bei der Partnerwahl der Menschen analysiert und – welch Wunder – das festgestellt, was man schon immer wußte:

Männer finden körperliche Schönheit attraktiv, Frauen finden sozialen Status attraktiv.

Aus dem Abstrakt der Studie „Universal dimensions of human mate preferences“ (erschienen in: Personality and Individual Differences, Volume 39, Issue 2, July 2005, Seiten 447-458:)

To identify the universal dimensions of long-term mate preferences, we used an archival database of preference ratings provided by several thousand participants from three dozen cultures [Buss, D. M. (1989)]. Participants from each culture responded to the same 18-item measure. Statistical procedures ensured that ratings provided by men and women were weighted equally, and that ratings provided by participants from each culture were weighted equally. We identified four universal dimensions: Love vs. Status/Resources; Dependable/Stable vs. Good Looks/Health; Education/Intelligence vs. Desire for Home/Children; and Sociability vs. Similar Religion. Several standard sex differences replicated across cultures, including women’s greater valuation of social status and men’s greater valuation of physical attractiveness. We present culture-specific ratings on the universal dimensions across-sex and between-sex to facilitate future cross-cultural work on human mating psychology.

Aus der weiteren Studie:

Across the samples in this database, the sexes differed along three of the four dimensions. Men provided higher ratings than did women on Love vs. Status/Resources, indicating that women more than men value social status and financial resources in a long-term mate, consistent with previous work (reviewed in Buss, 2003; Okami & Shackelford, 2001). Women provided higher ratings than did men on Dependable/Stable vs. Good Looks/Health and on Education/Intelligence vs. Desire for Home/Children. These sex differences indicate that, consistent with previous work (reviewed in Buss, 2003; Okami & Shackelford, 2001), women around the world value dependability, stability, education, and intelligence in a long-term mate more than do men. Conversely, men more than women value in potential mates their good looks, health, and a desire for home and children.

Es ist also wie man es erwarten könnte. Die Partnerwahlkriterien entsprechen überall auf der Welt den Vorhersagen einer evolutionären Betrachtungsweise.

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35 Gedanken zu “Männer finden körperliche Schönheit attraktiv, Frauen finden sozialen Status attraktiv

  1. Nicht nur für die Partnerwahl, sondern auch in vielen anderen Lebensbereichen zeigt isch ein Bestand von allen Menschen gemeinsamen Normen und Verhaltensweisen, der ganz offenbar biologisch verankert ist. Der Ethnologie Chrsitoph Antweiler hat dazu ein interessantes Buch geschrieben:

    „Warum gibt es keinen öffentlichen Sex? Wieso hat jeder Mensch ein Heimatgefühl? Wann finden Menschen einander schön? Welche Wörter kommen in allen Kulturen vor? Warum sitzen wir, wie wir sitzen? 4000 indigene Völker, rund 7000 Sprachen, Tausende von Kulturen gibt es auf unserem Planeten Menschen, so unter schiedlich wie nur denkbar. Jeder davon ist einzigartig, und doch hat er vieles mit anderen gemeinsam. Neben dem, was uns trennt, gibt es ein überraschend großes Fundament, das die Kulturen verbindet. Der viel zitierte »Clash of Civilizations« stellt sich aus Antweilers Sicht als eine von großer Unkenntnis geprägte Verengung des Blickwinkels dar.“

    Sehr lesenswert.

  2. @El Mocho

    Ja, das ist ein interessantes Buch. ich hatte es mir schon mal bei Amazon angeschaut (ich meine auf einen Hinweis von dir).
    Es zeigt sich, dass wir recht viel gemeinsam haben, wenn man es auf die Grundprinzipien herunterbricht.

    Bei Pinker, The Blank Slate, ist hinten auch eine Liste der menschlichen Gemeinsamkeiten abgedruckt (mit freundlicher Genehmigung eines anderen Forschers). Spricht alles für eine biologische Komponente.

    Gerade bei Attraktivität bieten sich Gemeinsamkeiten auch an. Sie wirken Arterhaltend. Würden wir vollkommen andere Schönheitsideale haben würden sich die verschiedenen Menschengruppen ja jeweils zu diesen „hingezüchtet“ haben und damit immer verschiedener werden. Wer meint, dass alle Menschen gleiche Fähigkeiten haben, also Rassismus bekämpfen will, der kommt über gemeinsame Attraktivitätsmerkmale und andere gemeinsame Komponenten in der „geistigen Biologie“ kaum hinweg.

  3. Nicht nur das, ich denke, man kann Rassismus eigentlich auch nur von dieser Basis aus bekämpfen: dass alle Menschen verwandt sind und mehr gemeinsames als trennendes haben.

    Zumindest besser, als von der Basis aus, dass Rassismus auf das üble Wirken böser Kräfte (heterosexuelle, patriarchalische, weiße Männer) zurückzuführen ist, denen unschuldige Opfer (Frauen, Menschen der III. Welt usw.) gegenüber stehen.

  4. Der Datensatz, der hier verwendet wurde, stammt aus den 80’ern.
    Nun könnte man einwenden, da habe sich doch sicher viel geändert in der Zwischenzeit.

    Dem ist aber nicht so.

    Das zeigte diese Studie, in der 62 Kulturen weltweit untersucht wurden, 2004 veröffentlicht.

    http://jcc.sagepub.com/content/35/4/367.short

    Auch die Analyse von Heiratsannoncen der Jahrhundertwende ergab die gleichen Präferenzmuster, grob gesagt: Frauen suchen instinktiv/unbewußt, manchmal auch sehr bewusst Status/“Potenz“ eines Mannes, Männer Schönheit/“Fruchtbarkeit“ einer Frau.

    So gesehen, „produzieren“ wir im Westen Männer und Frauen an den Bedürfnissen der potentiellen Kunden vorbei.

    Wer Jungs in statusniedrige Berufe hineinfördern will, produziert Männer, die Frauen nicht wollen, tendenziell (gibt natürlich immer individuelle Abweichungen vom großen Muster) und wer Frauen in statushohe Positionen hinauffördert, stattet sie mit einem Merkmal aus, das Männer mindestens nicht interessiert bzw. sogar abschreckt (instinktiver Kuckuckskinderalarm).

    D.h., es ist leicht vorhersagbar, dass die Zahl weiblicher Super-Single und männlicher Loser-Single wächst und wächst.

    Es sei denn, Männer begönnen, es für attraktiv zu halten, nach oben zu heiraten und vor allem Frauen fingen an, statusniedrigere Männer in Betracht zu ziehen.

    Beides ist nicht in Sicht, weit und breit nicht.

    Stattdessen kehrt auf breiter Front die Haremsgesellschaft statushoher Männer zurück in der verdeckten Form der seriellen Monogamie.

    Die gehen übrigens goldenen Zeiten entgegen, können Frauen, weil sie immer rarer werden, die begehrten, statushohen Männer, die „terms of committement“ diktieren, ablesbar schon heute am Paarungsverhalten auf den mehrheitlich weiblich besetzten Campuses in den USA.
    Zickt die Freundin, wird sie abegesägt, die nächste sehr Willige steht schon auf der Matte.

    Die Paschas machen ein, zwei, drei Kinder mit der ersten Ehefrau, haben nebenher noch eine Geliebte, vielleicht auch mit Kind, trennen sich von der Ehefrau, tauschen sie gegen eine Jüngere.
    Haben vielleicht wieder Kinder, während die abgelegte Ehefrau alleinerziehend und oft dauerhaft partnerlos zurückbleibt.

    Feministisches Ehe-und Familienrecht müssen diese Männer nicht fürchten, weil wohlhabend genug, um davon nicht ruiniert zu werden.

    Gekniffen sind nur die „normalen“ Männer und erst recht die statusniedrigen, um die sich eh niemand kümmert, Politiker nicht und Politikerinnen erst recht nicht.

    Die machen lieber FRAUENPOLITIK.
    Ist chicer und telegener.

    So gibt es viele statusniedrige Männer, die nie eine Chance auf eine Partnerin bekommen, weil der Sozialstaat für viele Frauen als Versorger attraktiver ist als ein statusniedriger Mann.

    Männer finden ja ca. 80% der Frauen akzeptabel, Frauen aber nur 20% der Männer.

    Da reicht dann mehrmaliges Poppen mit dem Ziel, schwanger zu werden, um dann mit Kind als Sozialstaats – und/oder Unterhaltsrentnerin über die Runden zu kommen, alleinerziehend.

    Der Erfolg des Patriarchates beruhte nicht zuletzt darauf, dass es diese Gesellschaftsordung verstand, sehr viele Männer mit einer Frau zu „versorgen“, ihnen so die Chance eröffnete, eine eigene Familie zu haben mit EIGENEN Kindern, die diese Männer motivierten, sich anzustrengen, sich positiv in die Gesellschaft einzubringen.

    Männer, die vereinzelt leben, nicht motiviert sind, fallen dagegen in viel höherem Maße aus oder werden sogar destruktiv.

    Ich denke, wenn es nicht gelingt, wieder mehr Männer zu Vätern werden zu lassen, die Zahl der Alleinerziehenden zu reduzieren, die Zahl der Singles zu reduzieren, dann wird nicht nur unsere Geburtenrate eine Absterberate bleiben, die nur durch (islamische) Einwanderung aufgefangen werden kann, nein, dann wird diese Gesellschaft durch die wachsende Demotivation vieler Männer immer leistungsschwächer, instabiler, fragiler werden.
    Der zivilisatorische Niedergang einer vergreisenden, erlahmenden, alterungsbedingt undynamischen, wenig kreativen Gesellschaft wäre vorgezeichnet.

    Das wird ja bei unserer demographischen Entwicklung immer vergessen: Sie bedeutet nicht nur, dass immer mehr Zuversorgende auf immer weniger Arbeitsfähige kommen – das ließe sich vielleiht noch auffangen durch technische Innovation und erhöhte Produktivität, sie bedeutet auch weniger Innovation und weniger Produktivität, weil eine im Schnitt 30jährige Bevölkerung mehr erfindet, dynamischer, produktiver ist als eine im Schnitt 50jährige Bevölkerung.

    Neue Firmen, die mehr als 5 Arbeitsplätze schaffen, werden meist von Männern gegründet, die unter 40 sind, nicht von Männern, die über 50 sind.
    Und von Frauen noch viel seltener.
    Dasselbe bei Erfindungen.
    95 % der Erfindungen, die als Patente angemeldet wurden im Jahre 2009 wurden von Männern gemacht.
    Dank Überalterung und Bildungsmisere der Jungen werden die in den kommen Jahrzehnten aber wegbrechen.

    Und das gegenüber einer asiatischen Konkurrenz, die jetzt erst richtig aufdreht.

    Wir gehen harten Zeiten entgegen.
    Da mache sich niemand etwas vor.

    Innen-, wirtschafts- und außenpolitisch.

    Und dabei ist über die demographischen Verschiebungen innerhalb des Landes noch gar nicht geredet (Kulturaustausch: immer mehr Muslime, immer weniger Christen und Agnostiker).

  5. „Wer Jungs in statusniedrige Berufe hineinfördern will, produziert Männer, die Frauen nicht wollen, tendenziell (gibt natürlich immer individuelle Abweichungen vom großen Muster) und wer Frauen in statushohe Positionen hinauffördert, stattet sie mit einem Merkmal aus, das Männer mindestens nicht interessiert bzw. sogar abschreckt (instinktiver Kuckuckskinderalarm).“

    Ich würde auch sagen, dass statusarme Berufe für Männer gefährlich sind. Klar kann man trotzdem einen gewissen sozialen Status aufbauen, aber es ist eben etwas anderes.
    Ich glaube der „kuckuckskindalarm“ ist das was Frauen meinen, wenn sie sagen, dass Männer „Angst“ vor erfolgreichen, starken Frauen haben. Ich denke Männer nehmen den Statusunterschied war und das löst ein ungutes Gefühl bezüglich der Erfolgsaussichten der Beziehung aus, dass diese dann vielleicht auch wieder sabotiert.
    Hinzukommt, dass Frauen eben nicht durch den sozialen Status interessanter für Männer werden. Die Männer haben insoweit einen für Frauen nicht erreichbaren „Bonus“ durch ihre Tätigkeit, der dann eben auch motivieren kann.

    Sexuelle Freiheiten bringen Alphas mehr als Betas. Das würde ich auch so sehen. Die Monogamie bewirkt insoweit eine besser „Verteilung“ der „Ressource Frau“.

  6. @El_Mocho: Absolut.

    @Christian:

    „Männer haben Angst vor starken Frauen“ kommt ja oft von Frauen, die meinen sie seien ganz besonders „stark“ – Die „Angst“ ist oft eine Abneigung gegen eine ziemlich schräge Selbstwahrnehmung.

    Aber das was du ansprichst spielt sicher auch eine Rolle: Die Chancen auf eine langfristig stabile Beziehung sehen erstmal nicht gut aus.

  7. „Die „Angst“ ist oft eine Abneigung gegen eine ziemlich schräge Selbstwahrnehmung.“

    Es ist ja wahrscheinlich auch recht verständlich, wenn man selbst sozialen Status attraktiv findet, dies auch von dem anderen Geschlecht anzunehmen und seine eigene Position insoweit höher einzuschätzen als es das andere Geschlecht tut.
    Vielleicht sind einige „nur schöne“ Männer auch erstaunt, wenn Frauen andere Männer mit mehr sozialen Status für eine langfristige Bindung vorziehen.

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  9. @ Christian

    „Es ist ja wahrscheinlich auch recht verständlich, wenn man selbst sozialen Status attraktiv findet, dies auch von dem anderen Geschlecht anzunehmen und seine eigene Position insoweit höher einzuschätzen als es das andere Geschlecht tut.“

    Das ist auch meine Überzeugung.

    Viele Frauen, die sich anstrengten, um Bildungs-und Berufserfolg zu erringen, Status zu erwerben, können nicht verstehen, dass viele Männer sie trotzdem vor allem nach ihrem Aussehen, nach Charaktereigenschaften einschätzen (eher lieb, sanft, fürsorglich als tough-energisch-dominant).

    Weil sie bei Männern Status, Dominanz, Intelligenz aufregend und anziehend finden, vor Jugendlichkeit/Aussehen, meinen sie, bei Männern müsse das genau so sein.

    Ist es aber nicht.

    Es ist ja kein böser Wille, dass mich der Status einer Frau viel weniger interessiert als ihre Schönheit, ihr Wesen.

    Ich glaube, diese Frauen denken, nun haben wir uns so angestrengt, u.a. um „schön“ zu werden für diese blöden Kerle, und die Undankbaren würdigen das nicht, verlieben sich trotzdem in die dumme Tussi mit den dicken Titten.

    Ja, du meine Güte, wenn die dumme Tussi lieb ist…

    So erhalten immerhin dumme Tussis die Chance, sozial aufzusteigen, während dumme, schöne Männer diese Chance nicht haben.

    Die nimmt frau für den One-Night-Stand, aber geheiratet werden sie höchst selten.

  10. „So erhalten immerhin dumme Tussis die Chance, sozial aufzusteigen, während dumme, schöne Männer diese Chance nicht haben.“

    Es gibt ja die Theorie, dass schöne Menschen etwas eher Töchter bekommen und Männer mit Status etwas eher Söhne aus genau diesem Grund.
    Bei schönen Menschen ist die Chance hoch, dass auch die Tochter schön wird, damit gibt es gute Chancen die Gene weiterzuverbreiten, Männern mit Status können diesen an ihre Söhne weitergeben, was wiederum diesen hilft.
    http://www.focus.de/wissen/wissenschaft/evolution-mehr-soehne-fuer-praesidenten_aid_149925.html

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