Sexismus Test

Nick hat mich auf einen Test aufmerksam gemacht, der abfragt, wie sexistisch man ist und zwar sowohl bei „feindlichen Sexismus“ als auch bei „Wohlwollenden Sexismus„, natürlich jeweils nur auf Sexismus gegen Frauen bezogen. Ich habe die dortigen Fragen mal kopiert.

  1. No matter how accomplished he is, a man is not truly complete as a person unless he has the love of a woman.

    Ich würde dem (jedenfalls wie auch im folgenden immer für den heterosexuellen Bereich) durchaus etwas zustimmen. Vielleicht mit der Einschränkung, dass er zumindest gewisse Erfolge bei dem anderen Geschlecht haben muss. Ich kann mir auch nur schwer vorstellen, dass jemand, der sein Leben ansonsten tatsächlich in allen Punkten zusammen hat, nicht irgendwie die Aufmerksamkeit von Frauen auf sich zieht und dies ablehnt. Vielleicht geht es, die MGTOW-Bewegung kann dazu vielleicht mehr sagen. Aber die Liebe einer Frau ist ein sehr schönes Gefühl.

  2. Many women are actually seeking special favors, such as hiring policies that favor them over men, under the guise of asking for „equality.“

    Klar. Machen sie. Viele Frauen arbeiten auch hart für ihren Erfolg, aber sie nehmen ebenso wie Männer mit, was sie bekommen können.

  3. In a disaster, women ought not necessarily to be rescued before men.

    Da stimme ich zu. Kinder zuerst ist etwas anderes. Aber erwachsene Frauen sind nicht schützenswerter in einem Unglück als Männer

  4. Most women interpret innocent remarks or acts as being sexist.

    Ich würde eingeschränkt zustimmen.  Fragt man nach, was daran genau sexistisch war, also eine Benachteiligung von Frauen aufgrund ihres Geschlechts, dann ist dies häufig nicht einfach zu bestimmen. Oft genug gefällt es Frauen einfach nicht. Oder sie meinen, dass Männer sich zurückhalten müssten, bei Sachen, die ihnen gefallen, weil sie Frauen nicht gefallen. Aber „most women“ ist natürlich auch ein weites Feld. und „innocent remarks“ ist auch nicht gerade objektiv zu bestimmen.

  5. Women are too easily offended.„Frauen sind gefühlsbetonter und nehmen Sachen eher persönlich“.

    Da würde ich zustimmen. Viele Männer haben eine dickere Haut als Frauen.

  6. People are often truly happy in life without being romantically involved with a member of the other sex.

    Hatten wir das nicht schon unter „1.“? Ich verweise auf meine diesbezügliche  Antwort.

  7. Feminists are not seeking for women to have more power than men.

    Einige natürlich. Sah man ja zB beim Sorgerecht. Ist aber immer die Frage, was man als „more Power“ ansieht. Gleiche Vertretung in Politik und Wirtschaft obwohl die Anzahl der Frauen, die sich für aktive Politik interessiert wesentlich geringer ist und wesentlich weniger Frauen die Ochsentour, die zur Erreichung einer hohen Position oft erforderlich ist, machen wollen? Beibehaltung der Vorteile (hier: benevolent Sexism) unter Ablehnung der Nachteile? Die Vereinbarung von Familie und Karriere, im Gegensatz zu Männern aber dann bitte so, dass man nicht nur in der Theorie eine Familie hat, sondern tatsächlich Zeit mit ihr verbringt? Die einzelnen Felder sind schwer abzugrenzen.

  8. Many women have a quality of purity that few men possess.

    Das hängt natürlich davon ab, wie man „purity“ definiert. Wenn man es mit „Unverdorbenheit“  übersetzt und damit meint, dass sie nicht ständig an Sex denken, wie viele Männer, dann könnte ich dem zustimmen, wobei damit aber eine Abwertung der männlichen Sexualität verbunden ist, die ich nicht teile. Wenn man meint, dass Frauen weniger Mist machen, dann würde ich sagen, dass sie teilweise einfach anderen Mist machen, teilweise den Mist von Männern machen lassen und teilweise der Mist anders bewertet wird, weil er gefühlsbetonter erscheint als bei Männern.

  9. Women should be cherished and protected by men.

    Frauen an sich nein. Eine Frau etwas zu verehren und zu beschützen, weil man ein persönliches Verhältnis zu ihr hat, ohne sie dabei auf ein Podest zu stellen, muss hingegen  nichts schlechtes sein.

  10. Most women fail to appreciate fully all that men do for them.

    Über die Anerkennung männlicher Arbeiten kann man sicherlich geteilter Meinung sein. Das Einkommen des Mannes als Hauternährer wird meiner Meinung nach häufig nicht mehr als Verdienst oder Gabe angesehen, weil es anonym auf ein Konto überwiesen wird und der persönliche Bezug fehlt. Die Hausarbeit und die Betreuungsleistung der Frau sicherlich auch. Auf einer gesellschaftlichen Ebene könnte man sicherlich auch die verschiedensten Jobs benennen, die ganz überwiegend von Männern ausgeführt werden.

  11. Women seek to gain power by getting control over men.

    Einige bestimmt. Einige erlangen auch Kontrolle und wollen eigentlich einen Mann, der sich die Kontrolle nicht nehmen lässt. Den Einfluss einer Frau auf ihren Mann sollte man jedenfalls nicht unterschätzen.

  12. Every man ought to have a woman whom he adores.

    Ich bin etwas gespalten bei dieser Aussage. Eine Frau, die er „verehrt bzw. anbetet.“ Anbeten wäre sicherlich zu viel. Verehren, wenn auch sie ihn verehrt hingegen muss nichts schlechtes sein. Verehrt man eine Person, wenn man sie liebt? Andererseits klingt es etwas nach „Oneitis“. Es ist andererseits auch gut „Projekte“ zu haben, also Frauen, die man näher kennen lernen und  mit denen man etwas anfangen möchte, wenn man Single ist. Wobei dabei wiederum eine „Verehrung“ etwas viel ist.

  13. Men are complete without women.

    Hatten wir das nicht auch schon zweimal? Ich verweise erneut auf Aussage 1.

  14. Women exaggerate problems they have at work.

    Frauen sind gefühlsbetonter, insoweit würde ich zustimmen. Ich glaueb auch, dass viele Frauen gerne über ihre Probleme reden und sie dabei möglichst groß aufbauen. „Alle sind gegen mich“ habe ich schon häufiger von Frauen gehört. Frauen neigen auch eher dazu, Probleme oder Widerstände persönlich zu nehmen, als gegen sie gerichtet, was sie mitunter nicht sein müssen. Natürlich nicht alle Frauen, aber mehr Frauen als Männer nach meiner Erfahrung.

  15. Once a woman gets a man to commit to her, she usually tries to put him on a tight leash.

    Kommt durchaus vor. Shittests sind die eine Sache. Aber für einige Frauen scheint ein Mann ein Projekt zu sein, eine Rohmasse, die sie in der Beziehung umgestalten wollen.

  16. When women lose to men in a fair competition, they typically complain about being discriminated against.

    Die „Sex Card“ wird natürlich ab und zu gezogen. Ich hatte dazu auch mal etwas unter „Patriarchat, Feminismus und Framing“ geschrieben. So ist es natürlich eine sehr verallgemeinernde Aussage. Aber irgendwo im Hinterkopf schwirrt sicherlich häufig der Gedanke herum, dass es auch am Geschlecht liegen könnte. Jetzt geht die Aussage natürlich von einem fairen Wettbewerb aus. Da müsste man natürlich auch zunächst nachfragen, was sie darunter verstehen. Ist jeder Wettbewerb unfaier, weil Männer „male privileges“ haben oder gehen wir von einem tatsächlichen fairen Wettbewerb aus?

  17. A good woman should be set on a pedestal by her man.

    Natürlich nicht. Tut weder ihr noch ihm gut.

  18. There are actually very few women who get a kick out of teasing men by seeming sexually available and then refusing male advances.

    Das denke ich nicht. Aber es ist auch die Frage, was man unter „seeming sexually available“ versteht. Frauen lieben es, wenn alle Männer mit ihnen schlafen wollen, aber sich nach Möglichkeit zurückhalten und dies nicht bzw. kaum zeigen (bis auf den einen Alphamann, den sie wollen).

  19. Women, compared to men, tend to have a superior moral sensibility.

    Teilweise sind sie auch einfach nur weniger risikofreudig.

  20. Men should be willing to sacrifice their own well being in order to provide financially for the women in their lives.

    Strongly disagree

  21. Feminists are making entirely reasonable demands of men.

    Da könnte man sagen, dass der frühere Feminismus sicherlich sehr berechtigte Forderungen gestellt hat und diese ja auch weiterhin aufrechterhalten werden. Wenn man aber Quotenregelungen, Sex, Sorgerecht, die Abschaffung der Geschlechter, insbesondere des Mannes oder die vollkommende Mißachtung biologischer Forschung sieht, dann tendiere ich insbesondere wegen dem „entirely“ zu „strongly disagree“.

  22. Women, as compared to men, tend to have a more refined sense of culture and good taste.

    Frauen haben mitunter tatsächlich ein feineres Gespür dafür. Sie nehmen gewisse Nuancen im sozialen Verhalten häufig schneller auf und haben ein anderes Gefühl dafür, was zB modisch zusammenpasst.

Abschließend noch: Ich schnitt bei „feindlichen Sexismus“ über dem Schnitt ab, bei „benevolent sexism“ unter dem Schnitt. Macht im ganzen ja wohl einen nicht sexistischen Menschen aus mir 😉

22 Gedanken zu “Sexismus Test

  1. Ich übertrage mal einen Kommentar von Nick aus der Ausgangsdiskussion:

    „Interessant finde ich auch die FAQ:

    4. What’s sexist about cherishing and protecting someone you care about?

    There is nothing sexist about cherishing or protecting another person. Prejudices such as sexism and heterosexism enter the equation when universal or rigid gender prescriptions are endorsed, such as „Every man ought to have a woman whom he adores.“

    Bei einer so formulierten Frage Heterosexism zu unterstellen, gerade, wenn man nur mit Graden von Zustimmung arbeiten kann ist eigentlich unverschämt. Denn man ist eingeschränkt: Will man antworten, dass ein Mann natürlich gerne auch einen anderen Mann oder Zwitter lieben kann, aber es wichtig ist, dass der jemanden verehrt, welchen Grad der Zustimmung soll man dann bitte angeben?

    “ -(7) Feminists are not seeking for women to have more power than men.
    -(21) Feminists are making entirely reasonable demands of men.
    -(13) Men are complete without women.

    Rigid precrictions?“

    man kann sich vorstellen, wie die Antworten hier gewertet wurden. Auch hier finde ich die Fragen viel zu unklar.

    „Dein Text zu benevolent sexism ist gut.“

    Danke sehr!

    „Berücksichtigt man die Tatsache, dass es sich hier um einen internationalen Test handelt wird es imho mehr als absurd.“

    Wo war denn zu finden, wie anerkannt der Test ist?

    „Wenn keine Verhütungstechnologie vorhanden ist und Frauen quasi dauerschwanger sind, dann ist vieles was hier als sexism bezeichnet wird eine Überlebensnotwendigkeit. Erstaunlich, dass dieser Test international anerkannt ist.“

    Ja, das die Geschlechterrollen Vorteile bieten und bewusst eingegangen werden, das ist eine Sicht, die der Test von vorneherein nicht gut heißt.
    Weil Frauen und Männer eben gleich sind.

  2. Mein Ergebnis war mehr oder minder das gleiche wie deins. Die Antworten waren auch ziemlich gleich. Nur bei der dreifach vorkommenden Frage, ob ein Mann ohne Frau vollständig ist, hab ich strongly agree geantwortet. Ich kenne eine Menge hinduistischer Mönche(bin oft in Indien im Kloster) und die sind so etwas von vollständig, obwohl sie keinen Kontakt zu Frauen haben.
    Insgesamt fragt man sich schon, wie es wohl zu der Auswertung kam. Wobei ich es mir natürlich denken kann 😉

    • Die haben schon noch eindrucksvollere Dinger drauf, als nur, keinen Sex zu haben 😉 Ich denke, sie würden die Existenz von Trieben über die physisch notwendigen wie Atmen, Essen und Schlafen (manche schlafen auch nur eine Stunde am Tag) hinaus glattweg abstreiten.
      Die technischen Voraussetzungen werden wohl durch Asanas(Yoga), Pranayama(Atemtechnik) und Meditation geschaffen. Diese Dinge führen zu einer bemerkenswerten Körper- und Geistbeherrschung.

      Wesentlich ist aber wohl, dass sie der Meinung sind, etwas viel Besseres zu haben, als ihnen Sex, Drogen und gutes Essen je bieten könnten.
      Das haben sie wohl vielen christlichen Mönchen oder Priestern voraus.

  3. Hmm also ich finde es problematisch die eigene Persönlichkeit und den eigenen Wert von der Anerkennung einer anderen Person (Frauen) abhängig zu machen. Es ist im Grunde eine Schwäche. Sexuelle Triebe hin oder her aber sollte man aus irgendeinem Grund keinen Zugang zu Frauen haben ist man für immer zu Unglück verdammt.

  4. Klar, man kann es so sehen. Aber einen Trieb zu unterdrücken kann eben auch eine Schwäche sein.

    Ich glaube schon, dass einem eine funktionierende Partnerschaft viel Halt im Leben geben kann. Sicherlich kann man auch ohne eine solche glücklich sein, und wahrscheinlich glücklicher als in einer schlechten Partnerschaft.
    Aber die erste Frage war ja nach „truly complete“. Ein Leben, bei dem man eine Beziehung will, aber aus irgendwelchen Gründen kein Zugang zu einer findet wäre für mich nicht „Truly complete“, wenn es auch nicht unglücklich sein muss.

  5. @Nick

    Ja, ich hatte mir das schon mal durchgelesen als ich den Artikel über benevolent Sexism geschrieben habe.

    ich finde das Konzept immer noch verlogen. Den es stellt im wesentlichen ja Vorteile als Nachteile dar.

    Das Fazit auf der Wikipediaseite ist interessant:

    „While hostile sexism is quite familiar, benevolent sexism is a new face in the theoretical perspective of sexism and research clearly supports that it has real consequences. Future research should not limit itself to only focus on what benevolent sexism is and its implications, but should strive to present a solution to this societal problem. The public perception of hostile sexism is that this behavior is unacceptable in any situation, but benevolent sexism has not garnered the same acceptance, although this is just as detrimental to the equality of women, if not more so.“

    Benevolent Sexism ist also noch unrsächlicher für die Ungleichheit der Frauen und (wie der Test zeigt) bei Frauen nahezu genau so verbreitet wie bei Männern. Da müsste man doch mal überlegen, ob diese Frauen dann wirklich frauenfeindlich sind oder nur andere Lebensplanungen haben.

  6. @christian: Den eigenen Wert und das eigene Wohl von einer Sachen nicht zu abhängig zu machen schließt deren Genuß nicht aus 😉

    Inwiefern ein Mensch „komplett oder unkomplett“ sein kann ist ein wenig schwerer zu beantworten. Für die meisten gehört eine Beziehung dazu. Das Problem fängt dann an wenn man ohne nicht mehr leben kann. Es ist wie mit anderen guten Sachen 😉 Glück fängt da an wo Zufriedenheit mit
    „dem was man hat“ erreicht wird.

  7. Ja. Ich denke, dass Frauen in der Verangenheit ganz entscheidend an ihrer Rolle mitgestrickt haben.

    Im Zeitalter von Verhütung, weitgehend automatisierter Produktion und Wohlstand passt das natürlich nicht mehr, und dann sieht es so aus als hätten in der Vergangenheit nur die Männer von den Geschlechterrollen profitiert.

  8. @Galloway

    Ich will dir da gar nicht widersprechen. Wer zufrieden ist und wessen Bedürfnisse erfüllt sind, der soll so leben, wie es ihm passt. Vielleicht ist der ein oder andere ohne einen Partner besser dran. Für die meisten Menschen wird es aber, wie du ja auch schon geschrieben hast, dazugehören.

    @Nick

    Die „Mitschuld“ der Frauen, das ist meiner Meinung nach einer der wesentlichen Punkte, der in der feministischen Theorie fehlt.
    Es wird zwar ab und an angesprochen, aber immer eher als akzeptieren oder fördern eines männlichen Weges. Meiner Meinung nach haben sich die Geschlechter gegenseitig zu dem geformt, was sie jetzt sind und vieles davon wird man nicht mehr (so schnell) ändern können.

    Da kommt die Beeinflussung einer bestimmten Lebensweise auf den Körper zum tragen. Wenn wir uns innerhalb eines sehr langen Zeitraums auf eine bestimmte Weise verhalten, dann ist mit evolutionären Anpassungen an dieses Verhalten zu rechnen, und das sowohl bezüglich des Körpers als auch bezüglich des Geistes

  9. @Salvatore

    „Die technischen Voraussetzungen werden wohl durch Asanas(Yoga), Pranayama(Atemtechnik) und Meditation geschaffen. Diese Dinge führen zu einer bemerkenswerten Körper- und Geistbeherrschung.“

    Und wie gut klappt das? Wie lange braucht man denn um damit die Triebe auszuschalten und wie zurückgezogen sollte man dafür leben?
    Gibt es Sexskandale hinduistischer Mönche?

    „Wesentlich ist aber wohl, dass sie der Meinung sind, etwas viel Besseres zu haben, als ihnen Sex, Drogen und gutes Essen je bieten könnten.
    Das haben sie wohl vielen christlichen Mönchen oder Priestern voraus.“

    Die sind allerdings auch meist „weltlicher“ oder?

    Ich kann mir schon vorstellen, dass so etwas klappt. Aber mein Ding wäre es nicht.

    • Die Mönche, die ich kenne, leben gar nicht zurück gezogen(Es gibt natürlich auch andere, Himalaya Einsiedler und ähnliches, aber die kenne ich nicht persönlich). Sie reisen viel und sind oft in Bombay. Das Kloster ist ca. 80 km von Bombay entfernt. Von Sexskandalen hinduistischer Mönche hab ich noch nie gehört. Wer auf Sex steht, kann ja zu einem tantrischen Orden gehen. Bei Osho z. B. gabs mehr Sex als irgendwo sonst, deshalb war er wohl auch für Weiße so attraktiv(Inder waren da allerdings kaum).

      Was die Techniken betrifft, gibt es eben unterschiedliche Niveaus, ähnlich wie beim Spielen von Musikinstrumenten. Es ist auch eine Frage der Übung. Für Spitzenleistungen braucht es Jahrzehnte, ein gutes Anfängerniveau erreicht man in ca. 2 Jahren. Ich habe mir so ohne Anstrengung das Rauchen, Alkoholtrinken und Fleischessen abgewöhnt und 16 Kilo abgenommen ohne Diät und ohne mehr Sport zu treiben als vorher 🙂

      • Was die Techniken betrifft, gibt es eben unterschiedliche Niveaus

        Hallo Salvatore,

        klingt sehr interessant. Könntest Du diese Techniken mit Namen benennen?

        Danke und Gruß

  10. @ Böser Wolf

    Ich erwähnte es weiter oben: Asanas(das was der Westler Yoga nennt), Pranayama(Atemübungen) und Meditation(Konzentration, Focussierung) sind die Übungen.

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