Was Frauen antörnt XIII

Von Craigslist: Tipps einer Frau für Männer (via)

When we get hot and heavy, please take charge. Please, please fuck me. Trust me, I’m not going to just lie still—I’ll get involved. But don’t make me force your hand into my panties. That makes me feel like a rapist.

[…]

Most women like to be fucked, and fucked well. Yes, there are women out there who want to “make love” every time – sweet, gentle, rocking love with lots of eye contact and loving kisses. Those women are not the majority. The majority like to be pounded. The majority like to have their hair pulled. The majority like a good, solid jackhammering. When a woman is bucking wildly against you, it’s not because she wants you to pull back and slowly swirl your cock around her vagina like you’re mixing a cake batter up there. It’s because she wants you to hold down her arms, or grab her hips, or push her legs above her head, and fuck her harder. Don’t be too afraid of what this means as far as gender equality goes – I am a raging feminist bitch, but I still want to be penetrated like you are planning on fucking my throat from the inside out.

14 Gedanken zu “Was Frauen antörnt XIII

  1. Und wenn die Dame dann wieder nüchtern ist oder der sexuelle Rausch abgeklungen und sie feststellt, neben wem sie da im Bett aufgewacht ist („Oh mein Gott, wenn der redet, wie erklär‘ ich’s meinen Freundinnen, wie erklär‘ ich’s meinem Freund“etc.), dann gibt’s ja für die „raging feminist bitch“ das risikolose Instrument der Falschbeschuldigung und für die normale Frau auch.

    Männer sollen den wilden Hengst geben, weil das vielen Frauen gut gefällt.

    Und wenn er nicht gefällt, der wilde Hengst, bei Katerstimmung am nächsten Morgen, na, dann war’s halt Vergewaltigung.

    Sehr gefährlich für Männer, Christian, diesen Ratschlägen zu folgen, die Frau Craig da gibt.

    Die Sexualität vieler Frauen funktioniert genau so, aber das Risiko beim Befriedigen dieser Sexualität tragen vor allem Männer, die mit einem Bein im Gefängnis stünden, gingen sie so offensiv vor, wie hier erbeten.

    Denn wenn frau plötzlich ihre Meinung ändert, dann wird aus dem erhofften „Hengstverhalten“ schneller Vergewaltigung als mann gucken kann.

    Das übliche, verlogene, inkonsistente feministische Geschwätz, dass seine Inkonsistenzen und Widersprüche auf Kosten der Männer überbrückt, deren Leben die Lücken stopfen dürfen, die da klaffen.

  2. @Roslin

    Davor, dass etwas in eine Vergewaltigung umgedeutet wird ist man nie gefeit, ob man nun Kuschelsex hat oder harten Sex.

    Ich finde es aber in der Tat interessant, dass hier einige Widersprüche vorhanden sind, wobei dies sicherlich auch daran liegt, dass hier verschiedene feministische Ansichten vorhanden sind, die Meinung also nicht unbedingt von der selben Person vertreten werden müssen.

    Zum einen wird eine gewisse männliche Aggressivität als Anzeichen einer „Rape Culture“ gesehen, zum anderen gibt es genug Frauen, die genau diese Aggressivität anregend finden und damit letztendlich dafür sorgen, dass sie ausgeübt wird. Ich denke dieser Widerspruch wird häufig nicht hinreichend kommuniziert, wenn es um „Rape Culture“ geht.

  3. Sie kann viel erzählen. Ob sie wirklich im Fall darauf stünde, sei mal dahin gestellt. Auch ist ein Mann, der sich so verhält, möglicherweise wirklich mit einem Bein im Knast, und in den USA ist das kein Witz. Das kann ein verdammt langfristiges Projekt werden.

    Aber eines ist klar. Ich würde mich niemals so verhalten, wie sie es beschreibt. Nicht weil ich nicht glaube, dass Frauen so etwas gefällt, sondern, weil es mir ganz einfach nicht gefällt.

    • Da musst du die Körpersprache aber auch gut verstehen können. Bei Latinas wäre so eine Vorgehensweise im Grunde kein großes Problem, bei Kubanerinnen ist sie sogar häufig erwünscht.
      Deutsche kann ich mittlerweile ganz gut einschätzen. Aber in Ländern wei USA, Schweden oder UK würde ich niemanden empfehlen, irgenwelche Risiken einzugehen. Eigentlich kann man ja sagen, bei jeder Falschbeschuldigung oder bei Grenzfällen hat der Mann in jedem Fall einen Fehler begangen: Er hat seine Menschenkenntnis überschätzt. Das kann so teuer werden, dass Nichts das Risiko rechtfertigt.

  4. @ Salvatore

    “ Das kann so teuer werden, dass Nichts das Risiko rechtfertigt.“

    Und weil viele Männer das mittlerweile, bewusst oder halbbewusst, genau so wahrnehmen, fragen immer emhr Frauen „Wohin sind all die guten Männer hin?“.

    Woran natürlich wiederum die Männer schuld sind, denn, so lehrt es feministische Indoktirination, Männer kommen ja angeblich mit starken Frauen nicht zurecht.

    In Wahrheit kommen viele Männer mit starken Frauen hervorragend zurecht, nur nicht mit Frauen, die prätendieren, stark zu sein und in Wahrheit alle Verantwortung bequemerweise auf den vom Feminismus angebotenen Universalsündenbock abwälzen, den Mann.

  5. „Da stellt sich dann die Frage, inwieweit der Feminismus die Denkweise der Frauen an sich widerspiegelt.“

    Nee, da stellt sich eher die Frage wie der HIER DARGESTELLTE Feminismus die Denkweise der Frauen an sich widerspiegelt.
    Vor allem, „Die Frau an sich“, gibt es so nicht, genausowenig wie es den Mann an sich gibt.
    Aber es ist natürlich einfacher, wenn man Menschen aufgrund ihres Geschlechtes einordnen kann und sich nicht lästigerweise mit der individuellen Identität rumärgern muss…

    Ich frage mich auch, was ärgerlicher ist, die Behauptung, dass jeder Mann ein potentieller Vergewaltiger sei, oder die, dass jede Frau im Nachhinein unerwünschten Sex als Vergewaltigung deklariert.
    Wahr ist keine der beiden Behauptungen

  6. Stimmt, beide Behauptungen sind nicht wahr. Dazu braucht es schon Einiges an selektiver Wahrnehmung. Problematisch ist natürlich, dass jeder Fall durch die Medien geht. Früher hätte man von vielen Dingen schlicht nicht erfahren. Heute erfährt man Alles und bekommt das Gefühl, es würde immer schlimmer. Was gar nicht der Fall ist.

    Gemessen an jedem Mal, wenn ein Mann und eine Frau Sex haben, wird es extrem selten vorkommen, dass es zu einer Anschuldigung wegen Vergewaltigung kommt.

    Aber genau wie früher (und natürlich heute immer noch) viele Frauen eine denkbar schlechte Meinung von Männern hatten, haben Männer heute eben auch oft eine denkbar schlechte Meinung von Frauen.
    Das ist zwar nicht schön, aber auch nicht wirklich überraschend.

  7. „Aber es ist natürlich einfacher, wenn man Menschen aufgrund ihres Geschlechtes einordnen kann und sich nicht lästigerweise mit der individuellen Identität rumärgern muss…“

    Man kann Männern und Frauen im Schnitt bestimmte Eigenschaften zuweisen, das sagt aber nichts über den einzelnen Menschen aus. Soweit mein beständiges Schreiben hier.

    In dem Kommentar oben wollte ich Roslin eigentlich nur darauf hinweisen, dass er nicht unzulässig aus einem in Teilen des Feminismus vertretenen Theorie auf die Ansichten der Frauen (aller Frauen) zurückschließen kann. Auf diese Weise entsteht nur Hass auf Frauen an sich, der aber natürlich unbegründet ist.

    „Ich frage mich auch, was ärgerlicher ist, die Behauptung, dass jeder Mann ein potentieller Vergewaltiger sei, oder die, dass jede Frau im Nachhinein unerwünschten Sex als Vergewaltigung deklariert.“

    Die Aussage, dass jede Frau unerwünschten Sex umdeklariert ist natürlich falsch. Die Aussage, dass einige (wenige) Frauen unerwünschten Sex als Vergewaltigung umdeklarieren könnten ist aber sicherlich vorhanden (genauso wie umgekehrt die Chance vergewaltigt zu werden).

  8. @Lydia

    Der Bericht ist nicht gerade eine Studie, insofern wäre erst einmal zu fragen, inwiefern er wahr ist. ich habe da meine Zweifel, dass es eine so große Maße an Frauen ist.

    Aber andererseits ist es vielleicht das gleiche Argument, aus dem Männer sich gerne Lesben anschauen: Optisch sprechen eben beide Darsteller den Sexualtrieb an und nicht nur einer der beiden. Vielleicht sind solche Sexszenen auch unpersönlicher für eine Frau und das macht den Reiz aus.
    Mir persönlich sind Lesbenpornos meist zu „softcore“. Eine Penetration erregt mich da mehr. Aber das ist ja Geschackssache.

    Da du ja dem Namen nach eine Frau zu sein scheinst: Sprechen sie dich an? Wenn ja warum? Wenn nein, warum nicht?

  9. Mal ne Frage: Ist man eigentlich eine „Feministin“ wenn man sich SCHLICHT für die Menschenrechte aller (egal wo her jmd kommt, egal was jmd. glaubt, egal ob Titten oder Hodensack…) einsetzen möchte und sich diese wünscht?
    Was definiert dieses Wort heutzutage eigentlich? Es wird fast nur noch im negativem Kontext verwendet, vor allem im Internet höre ich diese Bezeichnung immer aberwertend. Also: Ist man eine Feministin, wenn man sich MENSCHENRECHTE für alle MENSCHEN wünscht, ohne Unterschied?
    Ist man eine Feministin, wenn man Sex liebt, und Männer liebt?

    Ich blicke da nicht durch!

    Ich bin für die Menschenrechte aller, mich kotzt es genauso an wenn Männer zu Unrecht fertig gemacht werden, schaue hc-ponos und liebe es hauptsächlich etwas härter!

    und NEIN ich bin NICHT hässilch, habe KEINE flachentitten und KEINE Ökolatschen an XD
    und NEIN ich würde nie etwas als vergewaltigung bezeichnen was es objektiv NICHT gewesen ist!!!!!!! (definition: universal declaration of human rights & Strafgesetzbuch)

  10. @Susie

    Meiner Meinung nach ist Feminismus, ebenso wie Maskulismus, immer eine gewisse Interessenpolitik für das jeweilige Geschlecht.
    Man kann dabei die Interessen beider Geschlechter im Auge behalten, dafür müsste man dann aber eigentlich eine neue Bezeichnung prägen.
    Ich hatte da mal einen Artikel drüber:
    Feministen ist kein neutraler Begriff

    Es gibt im Feminismus eben viele Spielarten. Einige davon sind sehr einseitig auf die Vorteile der Frau ausgerichtet. Daher resultiert denke ich der schlechte Ruf.

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