Sprache und Unterschiede im Gehirn von Mann und Frau

Im Schnitt fällt es Frauen leichter eine Fremdsprache zu erlernen. Ist diese Fähigkeit  kulturell bedingt oder biologisch?

Es sind jedenfalls Unterschiede im Sprachzentrum des Gehirns vorhanden:

Another previous study by the same group led by Dr. Godfrey Pearlson (9) has shown that two areas in the frontal and temporal lobes related to language (the areas of Broca and Wernicke, named after their discoverers) were significantly larger in women, thus providing a biological reason for women’s notorious superiority in language-associated thoughts. Using magnetic resonance imaging, the scientists measured gray matter volumes in several cortical regions in 17 women and 43 men. Women had 23% (in Broca’s area, in the dorsolateral prefrontal cortex) and 13% (in Wernicke’s area, in the superior temporal cortex) more volume than men.

These results were later corroborated by another research group from the School of Communication Disorders, University of Sydney, Australia, which was able to prove these anatomical differences in the areas of Wernicke and of Broca (3). The volume of the Wernicke’s area was 18% larger in females compared with males, and the cortical volume the Broca’s area in females was 20% larger than in males.

Oder in diesem Beitrag:

Cecile Naylor, a neuropsychologist at The Bowman Gray School of Medicine in Winston-Salem, North Carolina, stumbled upon dramatic sex differences almost accidentally as she was studying people with learning disabilities. As part of her study she recruited a control group of 30 men and 30 women „unhindered“ by neurological problems. She gave them an oral spelling test that required them to identify whether a word was exactly four letters long. To take the test, each person lay flat on a table, wearing what Naylor describes as „basically a revised motorcycle helmet.“ The helmet contained devices that measured blood flow through the cortex.

She found no essential difference in how well the men and women scored on the spelling test. An analysis of blood flow, however, showed sex differences in brain activity during the test. In men the patterns of blood flow showed that the most intense brain activity seemed to occur „in a tight linkage“ between two areas known to be involved in language and verbal communication: Wernicke’s area in the left temporal lobe and Broca’s area in the left frontal lobe adjacent to the motor cortex region controlling muscles of the face, jaw, tongue, and throat. The two areas are connected by a thick band of fibers. The standard model for language holds that language making and comprehension arise in Wernicke’s area and then travel via the pathway to Broca’s, where they call up the program that causes the phrases to be spoken.

In women, though, she found no such intense coupling between the two areas. Instead Wernicke’s was actively engaged with two other areas, one behind it in the left temporal lobe. Wernicke’s was also linked to its „mirror“ area in the right temporal lobe. Without further research, Naylor is loath to say what these startling differences mean, but she will speculate a little. „The area behind Wernicke’s lies between the primary visual and auditory regions,“ she says, „so one might argue that women have an additional imaging function“ during the language process. The area opposite Wernicke’s in the right hemisphere is involved in the emotional comprehension and expression aspect of language. If this region is engaged in women, then it is not farfetched to think that during language processes a typical woman brings a richer, more expanded emotional component into play than most men do.

In men, as language impulses move toward speech, only Broca’s area is engaged. In women, Naylor found, „almost every area of the cortex, left and right hemisphere, has some unique relationship with Broca’s during the task, as if there were many independent things going on between Broca’s and lots of different regions.“ Is it almost as if a woman’s brain is „ablaze“ during language processing? „Well,“ Naylor responds carefully, „it suggests some thing more global – that women are recruiting areas of the brain that enable them to use more strategies than men.“

The male arrangement follows the classical model of language function „as a unit independent from the rest of the brain,“ she says, adding that most language-area studies have been made with men. The classical model may be classic for only about 50 percent of the human population. Naylor’s work may also explain why, according to some studies, women recover faster than men from certain types of strokes attacking the core language regions.

Da üblicherweise beide Geschlechter in der Schule gleichermaßen mit Fremdsprachen in Kontakt kommen und diese Lernen müssen erscheint mir eine kulturelle Prägung die großen Unterschiede nicht erklären zu können. Bei einem kulturabhängigen Lernprozess müsste das Gehirn, da der die spätere Menge des Inputs ungewiss ist, den gleichen Weg wählen und diesen dann später lediglich stärker ausbauen. Das ein anderer Weg bestritten wird ist bei einer kulturellen Prägung nicht zu erwarten, weil die Intensität der Beeinflussung ja nicht im voraus abzusehen ist.

Interessant ist auch, dass Sprachen, die früh gelernt werden in der Broca-Area gemeinsam abgelegt werden, später erlernte Fremdsprachen aber einen getrennten Bereich in der Broca-Area erhalten. Dies zeigt, dass beim Erlernen der Sprache bestimmte Zeitfenster vorhanden sind, die den Erwerb der Sprache begünstigen.

Meine Begründung für die besseren Sprachfähigkeiten wäre, dass Gentests zeigen, dass normalerweise die Frau zum Mann gezogen ist, wenn das Paar aus getrennten Stämmen stammte.

Steinzeitliche Partnersuche: Wie Mann und Frau in der Jungsteinzeit zusammen kamen, konnte jetzt die Analyse eines Steinzeitgrabes klären: Die Frauen verließen die Gegenden, in denen sie aufgewachsen waren, und zogen in den Haushalt des Mannes. Er und die Söhne blieben in der Region ihrer Kindheit sesshaft.

Das Frauen, die schneller eine fremde Sprache lernen konnten, eine bessere Position in der neuen Gruppe erreichen konnten (besser am Alltagsleben teilnehmen konnten, besser wichtige Informationen erhalten und weitergeben konnten) und damit auch die Überlebenschancen ihrer Kinder verbesserten leuchtet ein. Sie hatten damit mehr Nachkommen, die sich selbst Fortpflanzen konnten, so dass eine Evolution bei den Frauen stattfinden konnte, die deren Sprachlernfähigkeiten verbesserte. Da Männer blieben wo sie waren, mussten sie seltener eine neue Sprache lernen und diese Fähigkeit brachte ihnen daher weniger Vorteile.

„Nein heißt Nein“ und der Fänger im Roggen

In dem Beitrag „Nein heißt…“ geht es in der Kommentardiskussion darum, wie ein Nein beim Sex zu verstehen ist. Ich finde hierzu die folgenden Szenen aus dem Fänger im Roggen (Salinger, Catcher in the Rye) ganz anschaulich:

S.52

Was dieser Mensch für eine Technik hatte! Erst fing er an, ihr zu schmeicheln, mit einer ruhigen, aufrichtigen Stimme – so als ob er nicht nur ein besonders hübscher Bursche wäre, sondern auch ein netter, aufrichtiger Bursche. Mir wurde schlecht, nur vom Zuhören. Das Mädchen sagte immer wieder: „Nein – bitte nicht. Bitte nicht so. Bitte.“ Aber er redete immer weiter mit dieser ruhigen aufrichtigen Abraham-Lincoln.Stimme auf sie ein, und schließlich war nur noch eine fürchterliche Stille hinten im Wagen. Es war wirklich schlimm. Er hat es wohl damals nicht mit dem Mädchen gemacht, aber er war nah dran.

Verdammt nahe.

S. 92

Einmal war ich ziemlich nahe daran. Aber meistens, wenn man nah dran ist, sagt sie man solle aufhören. Mein Fehler ist, dass ich dann wirklich aufhöre. Die meisten anderen hören nicht auf, aber ich kann das nicht. Mann weiß nie, ob die Mädchen wirklich wollen, dass man aufhört, oder ob sie Angste haben, oder ober sie einfach nur sagen, man solle aufhören, damit man selber schuld ist und nicht sie. Jedenfalls höre ich immer auf. Mein Fehler ist, dass sie mir leid tun. Die meisten Mädchen sind so dumm, meine ich. Wenn man sie eine Weile küsst und so weiter, kann man zusehen wie sie den Verstand verlieren. Sobald ein Mädchen richtig in leidenschaftlich wird, ist sie nicht mehr bei Trost. Ich weiß nicht. Wenn sie mir sagen, ich solle aufhören, höre ich auf. Ich bereue das jedesmal, nachdem ich sie heimgeleitet habe, aber ich mache es doch immer so.

Holden Caufield ist demnach ein Anhänger von „Nein heißt Nein“. Aber er weiß auch, dass es mitunter nicht stimmt. Und bereut jedesmal nicht zu handeln. Er sieht, wie die Jungs, die das Nein nicht akzeptieren Erfolg haben. Und er ist im Gegensatz zu anderen demzufolge noch Jungfrau. Ich denke, dass dieser Widerspruch , zwischen der Erfahrung, dass Nein nicht Nein heißen muss und der Doktrin das gefährliche ist. Es legt die Verantwortung einseitig auf die Jungs. Und das hilft nicht weiter.

Megan Fox, Armani und der Hotelpage

Hier ein kurzes Werbevideo für Armani Unterwäsche mit Megan Fox:

Megan Fox ist in einem Hotel abgestiegen und hat Zimmerservice bestellt. Während der Hotelpage das Essen herrichtet, zieht sie sich im Nebenzimmer um. Der (gutaussehende) Hotelpage kann nicht anders als immer wieder hinzuschauen (wer kann es ihm verübeln). Fertig angezogen kommt Megan Fox ins Zimmer und will dem Hotelpagen ein Trinkgeld geben. Dieser lehnt ab und bedankt sich noch einmal ausdrücklich bei ihr. Megan Fox versteht gar nicht warum.

Das Video ist simpel, aber mit klarer Aussage. Megan Fox ist eine Marke, die für Schönheit steht, Schönheit wiederum steht für gute Chancen beim möglichen Sexualpartnern und damit für Fortpflanzungsmöglichkeiten. Gewünschtes Ziel der Marke ist also die Verbindung „Fortplfanzungsmöglichkeiten +1 durch Armani Unterwäsche“.

Würde man jetzt einfach sagen „Mit Armani Unterwäsche kann man jeden haben“ wäre dies zu plump und nicht glaubhaft. Dem Zuschauer muss die gewünschte Mitteilung ernst nehmen können. Es wäre zudem zu sexuell für gehobene Unterwäsche, direkt mit Sex zu werben. Dieser wird daher nur angedeutet. Der Hotelpage steht hier für Männer an sich und ihr Begehren. Dies musste aber gezähmt werden, so dass man einen Mann nehmen musste, der zwar attraktiv ist, damit seine Einschätzung etwas wert ist, aber er musste auch Status niedriger sein, damit es passt, dass er nichts macht. Ein Mann der als Alphamann dargestellt worden wäre, eine Geschäftsmann im teueren Armanianzug oder ähnliches, hätte nicht zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen, sondern die Aussage sabotiert. Denn ein Alphamann, der nicht handelt wäre damit schwach gewesen, während es bei dem Hotelpagen verständlich ist, dass er sehr zurückhaltend ist.

Dadurch behält sie auch die Möglichkeit ihre Reinheit zu betonen, indem sie gar nicht daran denkt, dass er geguckt haben könnte (genau, als ob sie so naiv wäre), was die Werbebotschaft verstärkt. Frauen in dieser Unterwäsche sehen unglaublich aus und jeder will sie, die Männer liegen ihr zu Füßen, aber alles auf harmlose Art. So wird der Sex heruntergespielt, die Anziehungskraft aber beibehalten. Ein wenig Madonna Whore Komplex also.

Traumfiguren und Männercharakter

Eine Freundin von mir hat ihre Ernährung umgestellt und ziemlich viel Sport gemacht. Sie hat etwa 20 kg Gewicht verloren und liebt ihren neuen Körper, jetzt in Kleidergröße 34. Ein Statement von ihr, nachdem ihr neuer Körper auch anderweitig bemerkt wurde, das ich so weitergeben möchte:

Früher dachte ich, dass Männer auch irgendwie auf den Charakter achten. Aber ich bin genauso wie vorher und plötzlich lieben mich alle! Ihr seid echt Schweine!

Ein Problem allerdings gibt es: An ihren Brüsten sind einige recht deutliche Dehnungsstreifen zurückgeblieben und der Busen hängt etwas. Neulich berichtete sie von einem neuen Kleid und führte es dann bei einem Kaffeetrinken bei ihr auch vor. Steht ihr gut. Aber der Ausschnitt zeigt etwas zu deutlich, dass der Busen hängt. Jetzt will ich ihr natürlich nicht die Freude an der endlich erreichten Traumfigur und ihr neues Selbstbewußtsein kaputt machen.

Soll man es dezent ansprechen („ein etwas geschlossenerer Ausschnitt ist gerade etwas mehr in Mode“) oder es einfach nicht ansprechen, wenn sie fragt, wie ihr das Kleid steht?

Wettstreit um die Aufmerksamkeit junger hübscher Frauen

Ein Beitrag im Beck-Blog zeigt meiner Meinung nach recht gut, welche Wirkung schöne Frauen auf den Wettbewerb unter Männern haben. In einem Interview stellt Prof. Dr. Medicus, einer der großen Zivilrechtler, dar, was ihn aus seinen Anfangstagen als Lehrender in Erinnerung geblieben ist:

Ich habe schnell gemerkt, dass ich bei den Studenten Erfolg hatte. Ich konkurrierte damals mit einem strafrechtlichen Kollegen um eine besonders hübsche Studentin. Wir waren gespannt, wohin sie sich wenden würde, denn unsere Vorleseungen erfolgten zeitgleich. Sie konnte als nur einen besuchen und sie ist dann bei mir geblieben. Das war ein großer Triumph.

Ich kann mir gut vorstellen, wie die beiden Herren sich durch die junge Studentin angestachelt fühlten und beide sie „für ihre Vorlesung erobern“ wollten. Selbst wenn die junge Frau dann irgendwann gemerkt hat, dass ihr Zivilrecht einfach besser gefällt wird und sie die Lehrenden als gleichwertig angesehen hat, vielleicht noch nicht einmal gemerkt hat, dass beide etwas mehr für sie sprachen als für den Rest der Studenten, vielleicht ein paar mehr Gags oder etwas unterhaltsamere Fälle eingebaut haben oder eine Nachfrage von ihr eher und ausführlicher beantwortet haben als von einer weniger gut gebauten Kommilitonin oder gar einem Mitstudenten. Vielleicht hat auch derjenige gewonnen, der sie gerade nicht eingebunden hat, sondern sich auf sein Fach und die Vermittlung von Wissen konzentriert hat, quasi ein indirekter Ansatz.  Beide wird die hübsche Studentin jedenfalls in ihrer Vorbereitung des Unterrichts beeinflusst haben und sie werden etwas mehr gegeben haben als sonst.

Medicus, ein Mann, der in seinem juristischen Leben auf so einiges Stolz sein kann, hat gerade diesen Moment herausgegriffen, als er eine vollkommen unbedeutende, aber sehr hübsche  Studentin dazu brachte, bei ihm in der Vorlesung zu bleiben und nicht zu dem Kollegen zu wechseln. Und ich kann verstehen, dass ihm dieser Moment als besonderer Triumph in Erinnerung geblieben ist. Ich kann mir auch gut vorstellen, dass ihnen die Studentin an sich unwichtig war, aber das Ziel „Aufmerksamkeit einer begehrenswerten Frau“ von ihnen dennoch, obwohl eigentlich nichts über die Qualität der Vorlesung aussagend, doch als Maßstab der Höherwertigkeit des eigenen Stils anerkannt wurde, weil es ein weltweit anerkannter Maßstab für Männer ist, inwieweit sie attraktive Frauen anziehen können.

Es passt auch gut zu Geoffrey Millers Theorie in „The Mating Mind“ und der Signaling Theory: Wissen, Erzählung, Präsentation kann eine Darstellung sein um das andere Geschlecht von seinen Fähigkeiten zu überzeugen und unterliegt damit einer Evolution dahin, dass solche Männer, die dies besser können bei ansonsten gleichen Fähigkeiten mehr Nachkommen haben.

Signalling Theorie und Handicap-Prinzip

Eine der biologischen Theorien mit dem meisten Einfluss auf das menschliche Verhalten ist wohl die Signalling Theorie.

Sie geht davon aus, dass Lebewesen, die sich sexuell fortpflanzen ein Interesse daran haben, die besten Gene zu finden und dementsprechend ihre potentiellen Partner bewerten und die besten für die Paarung auswählen.

Dass das Erkennen von „guten Genen“ einen starken Vorteil für die Weitergabe der eigenen Gene bietet und daher eine Eigenschaft ist, die sich leicht durch Evolution entwickeln lässt leuchtet ein. Im Endeffekt muss lediglich die Erregung bei der Erkennung bestimmter Eigenschaften etwas höher geschraubt werden, so dass die diesbezüglichen Mechanismen leicht einzurichten sind.

Daraus, dass der eine Partner erkennen will, mit wem er sich am besten paart ergibt sich wiederum, dass der andere Partner nach Möglichkeit die Gründe, aus denen man sich mit ihm paaren sollte hervorheben sollte, damit diese leichter zu erkennen sind. Die Partner mit guten Genen haben ein Interesse daran, diese möglichst umfassend darzustellen und die mit schlechten Genen können es sich nicht erlauben, diese Werbung nicht zumindest zu versuchen, da das Nichtvorhandensein von Werbung ansonsten bereits verraten würde, dass keine hohe Qualität vorhanden ist.

Es besteht insofern eine Übereinkunft zwischen den potentiellen Partnern, dass der eine möglichst einfach erkennen will, dass der andere ein guter Partner ist und der andere dies möglichst leicht zu erkennen geben will.

Allerdings sind nur solche Kriterien als Signal geeignet, die tatsächlich einen Aussagewert haben. Bei einem mit geringen Aufwand zu fälschendem Signal (dishonest signal) dürfte man nicht darauf vertrauen, dass die, die „schlechte Gene“ haben dieses Signal nicht nutzen. Vielmehr würden die Gene von „Betrügern“ sich schnell verbreiten, so dass das Signal nach kurzer Zeit wertlos wäre.

Ein gutes Signal (honest Signal) ist also ein solches, dass tatsächlich einen Aussagegehalt über die Gene machen kann, indem es nur dann ausgebildet werden kann, wenn die Gene tatsächlich gut sind. Die Kosten des Signals sagen damit etwas über die Qualität des Signals aus. Die Kosten stellen sich daher häufig in Form eines Handicaps dar bzw. bilden selbst ein solches (Handicap Theory).

Ein Beispiel aus dem Tierreich ist das Geweih des Hirsches. Der Aufbaue eines Geweihs verbraucht eine große Menge an Nährstoffen, die stattdessen auch in das sonstige Überleben investiert werden könnten. Da das Geweih aber letztendlich dazu dient darzustellen, dass der Hirsch die Zeit und die Überlebensfähigkeit hat um genug zu Fressen um sich ein solches Geweih wachsen zu lasse stellt er auch dar, dass er sich ein solches Geweih leisten kann. Ein „schlechterer Hirsch“ könnte dies nicht, so dass es sich um ein ehrliches Signal handelt. Andere Beispiele sind der Pfauenschwanz.

Die Verwendung dieser ehrlichen Signale führt dann wiederum zu einer sexuellen Selektion. Wurde ein ehrliches Signal erkannt und als attraktiv abgespeichert, dann lohnt es sich für die potentiellen Partner dieses weiterzuentwickeln und in einen Wettkampf mit den anderen potentiellen Partnern um ein höherwertiges Signal einzutreten, dass irgendwann sein Ende findet, wenn die Kosten der Erstellung des Signals die Vorteile durch höheren Reproduktionserfolg übersteigen (wenn das Geweih eines Hirsches so mächtig und schwer wird, dass er nicht mehr flüchten kann und damit seinen Fressfeinden nicht mehr ausweichen kann, dann können Hirsche mit kleineren Geweih mehr nachkommen haben und deren Gene setzen sich durch).

Ein Merkmal beim Menschen ist die weibliche Brust. Sie besteht aus weichem Bindegewebe, dass zwangsläufig mit der Zeit an Festigkeit verliert, in jungen Jahren aber Festigkeit geben kann. Junge Frauen sind fruchtbarer als alte Frauen, so dass es für den Mann sinnvoll ist auf Anzeichen von Jugendlichkeit bei dem Partner zu achten. Für die junge Frau ist es ebenso sinnvoll diesen Aspekt hervorzuheben, da es eine nachgesuchte Eigenschaft ist. Da Festigkeit im Alter nicht zu erreichen ist, handelt es sich um ein ehrliches Signal (Honest Signal), dass für eine ältere Frau nur schwer zu erreichen wäre (sie müsste das Bindegewebe erneuern, was biologisch schwierig ist). Brüste erlauben auch andere Rückschlüsse auf „gute Gene“ da sie paarig angelegt sind und somit auf Symmetrie geachtet werden kann. Die gleichartige Umsetzung zweier Körperteile erlaubt üblicherweise auch einen Rückschluss auf Ernährung und Gene, was einer der Gründe dafür ist, warum Symmetrie häufig mit Schönheit in Verbindung gebracht wird.

Signale können aber nicht nur durch den Körper selbst gesandt werden. Jedes Signal, dass nicht leicht zu fälschen ist oder hohe Kosten verursacht, kann verwendet werden.

Kontrolle über Mitglieder der Gruppe kann beispielsweise ein Signal sein, dass schwer zu fälschen ist und hohe Kosten verursacht. Die Kosten entstehen hier aus dem internen Konkurrenzkampf um diese Position und weil die anderen die Position akzeptieren müssen ist sie schwer zu fälschen. Da jemand mit Kontrolle über die Gruppe zudem einen guten Zugang zu Nahrung etc haben kann oder die genetischen Voraussetzungen hat um die Kontrolle aufrecht zu erhalten, lohnt es sich für potentielle Partner hierauf zu selektieren. So können Hierarchien entstehen und Status sexy werden. Es ist sogar eher schwer zu sehen, wie Status bei einer Gruppe nicht sexy werden könnte, da es alle Funktionen der Signalling Theorie erfüllt und es insoweit „Ressourcenverschwendung“ wäre, sich dieses Merkmals nicht zu bedienen. (vgl. auch: Queer Theorie, Evolution und Attraktivität, indem es bereits um das Handicap-Prinzip und sexuelle Selektion im Widerspruch zur Queertheorie geht)

Gerade bei sozial lebenden Wesen wie dem Menschen können auch Ressourcen Signale senden, wenn sie die passenden Merkmale erfüllen. Wer deutlich machen kann, dass er seltene Ressourcen zur Verfügung hat, er also sowohl die Ressourcen zur Verfügung hat um sie zu erlangen, als auch die Ressourcen um sie gegen die Konkurrenz anderer zu behalten, der stellt dar, dass er gute Gene hat.

Das mag die Großwildjagd für den Steinzeitmenschen so interessant gemacht haben. Er konnte nach erfolgreicher Jagd deutlich machen, dass er genug Ressourcen hat um die gesamte Meute zu füttern, was ein starkes Signal dafür ist, dass er auch eine (oder mehrere) Frauen und den gemeinsamen Nachwuchs füttern kann.

Noch heute zeigt sich, dass mehr Spenden gemacht werden, wenn der Name des Spenders (zumindest in den passenden Kreisen oder im engeren Umfeld) mit der Spende in Verbindung gebracht werden kann. Hier sieht zB Geoffrey Miller in „The Mating Mind“ den Ursprung der Freigiebigkeit.

Genauso aber könnte beispielsweise besonders gute Jagdausrüstung (gute Winterkleidung, gut gearbeitete Waffen) und der Umstand, dass ihm diese nicht weggenommen werden, ein ehrliches Signal darstellen. Denn entweder zeigt die gute Ausrüstung, dass er die Fähigkeiten und die Ressourcen (zB Felle) hat um sie zu erstellen oder er zeigt, dass er anderweitig genug Ressourcen erwirtschaften kann um die Ausrüstung von jemand anders zu erhalten (oder es zeigt, dass er mächtig genug ist, die Ausrüstung von einem anderen wegzunehmen). Die Beispiele lassen sich natürlich auch für Frauen bilden. All dies sind ehrliche Signale. Sie lassen daher Schlussfolgerungen zu und sind nutzbar, was ebenfalls dazu führt, dass sie Grundlage für eine sexuelle Selektion sind und damit Bestandteil unserer Gene werden.

Sieht man die heutige Konsumgesellschaft und insbesondere Luxusgüter unter diesem Gesichtspunkt merkt man, dass ihr hoher Preis letztendlich ihren Wert als Signal ausmacht. Wir kaufen uns also Luxusautos und Pradahandtaschen um zu signalisieren, dass wir erfolgreich genug sind (=unsere Gene gut genug sind) um die Kosten dieser Anschaffungen zusätzlich zu unseren Lebenskosten tragen zu können. Der Wert einer Pradatasche steht in keinem Verhältnis zu ihrem Nutzen oder ihrer Verarbeitungsqualität. Mit der Signalling Theorie und dem Handicap-Prinzip erschließt sich ihr Mehrwert und der Grund dafür Geld auszugeben allerdings sofort und macht deutlich,  dass die biologischen Prinzipien hier fortwirken. Wir kämpfen um unseren Platz in der Hierarchie um deutlich zu machen, dass wir gute Partner abgeben. Wir verhalten uns wohltätig oder kämpfen für die Rechte anderer, weil wir damit deutlich machen können, dass wir meinen deren Belastungen auch noch schultern zu können (heutzutage aber etwas unfair eigentlich dafür kämpfen, dass andere als wir selbst sie tragen, zB über Umverteilung und Steuern).

Unsere Ziele mögen der Aufbau eines Weltimperiums sein oder Frieden für die Welt und die Vorgehensweise zur Erreichung hierzu überaus kompliziert und gut durchdacht. Dahinter könnten dennoch nur etwas verklausuliert die Urinstinkte Überleben und Fortpflanzung stecken, die uns immer noch im Griff haben.

Was Frauen antörnt XI

Von dem Blog Dragstripgirl aus dem Beitrag „Young Modern Life

(…) du hast nichts geantwortet sondern nur weggeguckt weil es dir klar war, weil du schon die ganze Zeit darauf wartest dass jemand besseres kommt. Jemand, der dir nicht die Welt zu Füßen legt, jemand, der dich wie eine Nutte behandelt und um den du kämpfen musst. Du armes, kaputtes Stück. (…)

nein, mit dir werde ich nicht alt, dafür bist du mir zu – ja, zu was? Zu langweilig? Zu liebenswürdig? Zu perfekt, ein Mann, der alles für dich tut, der nicht eine Sekunde zögert? (…)

(…)Stattdessen musste dir das erst ein anderer Typ vermitteln, der dich die letzten Nächte von vorne und hinten durchgebumst hat, ein Arschloch höchster Güte das nur auf den Tag gewartet hat dir zu sagen Ja, früher war ich in dich verliebt, schade dass damals nichts aus uns geworden ist.

Klassisch: Zu lieb vs. Bad boy.

Deswegen glaube ich auch, dass die Kenntnis von Game und dem Unterschied zwischen Attraction und Komfort sowohl für Frauen als auch für Männer hilfreich sein würde. Die Männer würden lernen, dass bedingungslose Liebe zwar gut für Komfort ist, aber Attraction, also die sexuelle Anziehung, torpediert und dieses Element einbauen um so die obige Situation zu vermeiden. Und die Frauen würden sehen, welche Elemente an Arschlöchern anziehend sind und wo es bei ihnen hapert und könnten daher vielleicht gleich Männer mit einem gesünderen Mischverhältnis aussuchen. Dazu müsste man sich natürlich eingestehen, dass Männlichkeit für viele Frauen sexy ist. Wenn das mit dem eigenen Weltbild zu vereinbaren ist.

Tipps für Diskussionen auf feministischen Blogs

Gerade laufen bei der Mädchenmannschaft einige Diskussionen, die geradezu klassisch sind, weil die dortigen Strukturen wohl jedem bekannt sind, der schon einmal über Geschlechterthemen diskutiert hat. Ich versuche mal ein paar Ansätze herauszuziehen, die mir auffallen:

1. „Du bist privilegiert und kannst daher die Zusammenhänge nicht erkennen“

Ein wunderbares Argument, dass die eigene Position durch einen Angehörigen der anderen Gruppe nahezu unangreifbar macht. Ein Mann argumentiert gegen eine feministische Position? Er kann gar nicht erkennen, was Frauen alles für Nachteile haben und sollte daher zuhören, erkennen und akzeptieren. Es hätte zwar den Nachteil, dass Männer dies ebenso auf bei ihnen bestehende Nachteile anwenden können, aber da sind es dann keine Privilegien der Frau, sondern „wohlwollender Sexismus“.

Anwendungsbeispiele:

Franza Drechsel: „Gerade dieser Punkt macht deutlich, dass (grünen) Männern oft erst noch stärker bewusst werden muss, dass sie privilegiert sind. Wie so oft in Bezug auf Diskriminierungen und Privilegierungen ist es auch hier so, dass die Diskriminierten eher als die Privilegierten die Strukturen erkennen und bekämpfen. Eine „Normalität“ zu erkennen ist schwerer, als zu erkennen, keinen Zutritt dazu zu haben.“

Patrick: Die Privilegien hast du. Und die habe ich. In fast allen Zusammenhängen habe ich das Privileg, ein überwiegend heterosexueller weißer Mann zu sein und viele Probleme nicht einmal bedenken zu müssen. Und in Punkto Feminismus bist du privilegiert, weil du ein Mann bist, und dieses Privileg verzerrt deinen Blick. Darum habe ich dir empfohlen, das mal zu googeln, nicht, weil man Feministen Privilegien gibt.

2. Lies doch einfach feministische Literatur, wir können dir das nicht alles erklären

Natürlich ist es legitim in einer Diskussion nicht noch einmal ganz vorne anfangen zu wollen. Allerdings kann dieses Argument Diskussionen beliebig machen, wenn der Verweis nicht konkret gemacht wird. Es ist meiner Meinung nach ein Unterschied, ob man sagt, dass die wesentliche Theorie bei Butler, Unbehagen der Geschlechter, S. 10, oder bei Beauvoir, das andere Geschlecht, S. 67 erklärt wird, oder ob es ein Hinweis a la „Das wurde in der feministischen Literatur bereits alles erklärt, lese doch da einfach mal alle Werke, weitere Argumente brauchen wir nicht, die diesbezüglichen Grundlagen musst du einfach akzeptieren, sonst können wir nicht diskutieren“ ist. Es sollte bei jeder Theorie möglich sein, deren wesentlichen Grundlagen zumindest kurz darzustellen und das Abschneiden einer Diskussion zB über Privilegien ist bereits so einschneidend, dass man dann die Diskussion in der Tat nicht mehr führen muss. Natürlich ist es ebenso unproduktiv immer weiter nach Grundlagen zu fragen und seine eigenen Thesen nicht darzustellen.

Beispiele:

Helga: Wenn du wissen willst, was Feminist_innen konkret alles tun, dann gibt es in der Sidebar ebenfalls diverse Links, unter denen du dich informieren willst. Dich da durchzuklicken, selbst zu lesen und darüber nachzudenken lege ich dir hiermit ans Herz, statt weiter einfach „erklär mir deine Welt und rechtfertige dich dafür” zu rufen.

Patrick: Wenn du dich für ein Thema interessierst, musst du dich einlesen. Und das kostet Zeit. Gleichzeitig benötigst du für komplexe Themen ein gewisses Grundverständnis, hier z.B. “feminism 101″, ansonsten machst du einfach den Fehler, auf einer Ebene zu diskutieren, die man nur schwer widerlegen kann, weil eben die Grundlagen fehlen, damit du verstehst, warum du Unrecht hast.

3. Mansplaining

Der Begriff soll gerade die Eigenart von Männern bezeichnen, bei Frauen mangelnde Kenntnisse auf einem Gebiet anzunehmen und ihnen daher Sachen besonders nachhaltig zu erklären. Ein Beispiel wäre eine Frau, die sich in einem Forum erkundigt, welche sich in einem Forum erkundigt, ob eine Grafikkarte dieser oder jener Art für ihren, sehr technischen Anwendungsfall besser geeignet ist und dann in der Antwort sogleich erklärt bekommt, wie sie die Festplatte einbaut. In der Tat ein Ärgernis, wenn sich aus der Art der Frage bereits ergibt, dass sie vom Thema Ahnung hat.

Das Argument erfreut sich aber auch ansonsten großer Beliebtheit, wann immer ein Mann etwas konkreter wird. In einer Diskussion zu einem Thema, bei dem es darum geht, dass Frauen nicht genug in bestimmte gesellschaftliche Bereiche eingebunden sind, darauf verweisen, dass sie sich dann eben selbst beteiligen müssen und dafür sorgen müssen, dass der Frauenanteil höher wird, evt. mit Vorschlägen hierzu? Mansplaining! Und auf Mansplaining muss man nicht reagieren, selbst wenn darin Argumente enthalten sind, es reicht vollkommen aus darzustellen, dass der andere mansplaint hat und nicht weiter auf das Argument einzugehen.

Beispiele:

engl: interessante idee. toll auch diese tips, wie frau am besten vorgeht, damit alles richtig funktioniert. das habe ich immer besonders gern

Nadine: Lieber Henry, vielen Dank für deine ausführlichen und lehrreichen Kommentare über Diskriminierung, Frauen und Computerspiele. Ich bin jetzt viel schlauer als vorher. Hätte nie gedacht, wie sehr meine weibliche Gefühlswelt eine klare Sicht auf die Dinge versperrt. Mensch, wenn es Männer nicht gäbe. Was würden wir Frauen nur ohne sie tun? Zum Glück trifft mich keine Schuld, dass ich dich nicht verstehe. Das sind alles meine Gene.

4. Du weitest die Diskussion zu sehr aus um vom Thema abzulenken!

Es ist schwer Geschlechterdiskussionen zu führen, ohne auf grundsätzliches zu kommen. Von der Frage warum es zu wenig weibliche Avatare in Ballerspielen gibt kann man problemlos über das räumliche Denken zu der Grundsatzfrage kommen, ob Männer- und Frauengehirne verschieden ist. Von der Frage, ob eine Abbildung einer nackten Frau sexistisch ist kann man zur Stellung der Frau in der Gesellschaft, dem „male gaze“, der Objektivierung der Frau, der Frau als Andere, der Unterdrückung der Frau im allgemeinen und von da aus zu dem Anteil von Führungskräften in der Wirtschaft, der Bedeutung von Status für die Partnerwahl und den Einflussmöglichkeiten von Frauen auf das Rollenverhalten von Männern. Einige Abschweifungen sind in der Tat hinderlich. Andere sind notwendig. Denn häufig sind eben gerade die grundsätzlichen Fragen der wesentliche Unterschied zwischen den Ansichten. Wer davon ausgeht, dass Frauen nicht durch Medien und Rollenzwänge definiert sind, sondern eigenständig Entscheidungen treffen, der kann eine Diskussion innerhalb einer Fremdbestimmung nicht führen. Letztendlich kann man daher durch Einschränkung des Themas Meinungen unterdrücken.

5. Derailing

Viele der obigen Positionen könnte man auch schlicht unter dem Vorwurf des „Derailing“ zusammenfassen. Jeder, der in Geschlechterfragen diskutiert, kennt „Derailing for Dummies“, weil ihm dies gerne vorgehalten wird. Die Seite wird dabei als Autoritätsargument mißbraucht: Weil es dort aufgeführt ist, ist es richtig und du hast unrecht. Eine tatsächliche Überprüfung hingegen erfolgt nicht unbedingt. Der Gegner fragt nach und bittet um nähere Begründung? Derailing! Dabei kann eine Nachfrage natürlich ein legitimes Anliegen in einer Diskussion sein. Oder der Punkt: „You’re Arguing With Opinions Not Fact“. Derailing! Wie kann man es nur wagen Fakten von der Gegenseite haben zu wollen! Mir ist bewusst, dass es Fälle gibt, in denen der Vorwurf des Derailing zutrifft. Der Verweis auf ein Derailing kann aber auch genauso ein solches sein. Es ist ja im Endeffekt die Aussage „Ich meine du derailst, also muss ich nicht mehr auf deine Punkte eingehen“.

Was ist euch aufgefallen?

Babies und Busen

Gestern bei einem befreundeten Paar den Nachwuchs angeschaut. Natürlich niedlich, wie man es bei einem Baby ja auch nicht anders erwarten kann. Das Kindchenschema ist ja genau dazu da diese Reaktion zu erzielen.

Die Eltern waren super happy und schon nach einem Tag hin und weg von ihrem Kleinen. Die Mutter hat über das einmalige Gefühl geredet sein Kind in der Hand zu halten und die Liebe die sie empfindet. Man hörte das Oxytocin gerade zu in ihre Blutbahn rieseln und wer will es ihr verdenken? Ich glaube beide waren etwas high von Glück und Erschöpfung. Sie, durchaus eine Frau mit einem guten Job, will in einem Jahr mal schauen, ob sie wieder arbeiten kann. Aber erst einmal muss man eben schauen, wie es mit dem neuen Kind alles klappt.

Lustig fand ich es den Mann dabei zu erwischen, wie sein Blick mehrmals kurz und dezent auf dem (sittsam verpackten, aber wohlgeformten) Busen meiner Begleitung hängenblieb. Ich habe keine Zweifel daran, dass er seine Frau liebt, aber er war eben auch die letzten Tage im Krankenhaus mit seiner gerade entbundenen Frau und einem Baby, da wird der Trieb nicht abgebaut worden sein und das sensibilisiert.

Ein Kind senkt zwar den Testosteronspiegel eines Mannes, aber er bleibt immer noch recht hoch im Vergleich zu einer (jungen) Frau.