Verfasst von: Christian - Alles Evolution | 21. April 2012

“Der Mythos des Gehaltsunterschiedes zwischen Männern und Frauen”

Ein Artikel der zu dem Mythos des Gehaltsunterschieds zwischen Männern und Frauen betrifft:

  1. Men are far more likely to choose careers that are more dangerous, so they naturally pay more. Top 10 most dangerous jobs (from the U.S. Bureau of Labor Statistics): Fishers, loggers, aircraft pilots, farmers and ranchers, roofers, iron and steel workers, refuse and recyclable material collectors, industrial machinery installation and repair, truck drivers, construction laborers. They’re all male-dominated jobs.
  2. Men are far more likely to work in higher-paying fields and occupations (by choice). According to the White House report, “In 2009, only 7 percent of female professionals were employed in the relatively high paying computer and engineering fields, compared with 38 percent of male professionals.” Professional women, on the other hand, are far more prevalent “in the relatively low-paying education and health care occupations.”
  3. Men are far more likely to take work in uncomfortable, isolated, and undesirable locations that pay more.
  4. Men work longer hours than women do. The average fulltime working man works 6 hours per week or 15 percent longer than the average fulltime working woman.
  5. Men are more likely to take jobs that require work on weekends and evenings and therefore pay more.
  6. Even within the same career category, men are more likely to pursue high-stress and higher-paid areas of specialization. For example, within the medical profession, men gravitate to relatively high-stress and high-paying areas of specialization, like surgery, while women are more likely to pursue relatively lower-paid areas of specialization like pediatrician or dentist.
  7. Despite all of the above, unmarried women who’ve never had a child actually earn more than unmarried men, according to Nemko and data compiled from the Census Bureau.
  8. Women business owners make less than half of what male business owners make, which, since they have no boss, means it’s independent of discrimination. The reason for the disparity, according to a Rochester Institute of Technology study, is that money is the primary motivator for 76% of men versus only 29% of women. Women place a higher premium on shorter work weeks, proximity to home, fulfillment, autonomy, and safety, according to$ Nemko.

It’s hard to argue with Nemko’s position which, simply put, is this: When women make the same career choices as men, they earn the same amount as men. As far as I’m concerned, this is one myth that has been officially and completely busted. Maybe you should celebrate International Women’s Day 2011 by empowering women with the truth instead of treating them like victims … which they’re not.

Es wäre in der Tat gar nicht schlecht, wenn man endlich aufhören würde einfach die 23% in den Raum zu stellen, die so einen vollkommen falschen Eindruck hinterlassen.

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Responses

  1. Die Indenraumstellung einer einzigen Zahl gehört aber zur Strategie des Feminismus: 23% weniger Lohn, 25% einmal im Leben Gewalt erfahren, 10% Führungskräfte werden vollkommen sinnfrei in den Raum gestellt.

    Mit jeder dieser Zahlen wird dann eine Diskriminierung der Frau konstruiert. Der Feminismus lebt davon.

    Nun haben wir bei den Männern ein um 10% größeres Hirn http://de.wikipedia.org/wiki/Gehirn#Das_menschliche_Gehirn (1375 versus 1245g).

    Es ist eine Frage der Zeit, bis uns der Feminismus weismachen wird, dass dies eine Diskriminierung der Frauen wäre.

    Es ist allerdings schön, dass immer mehr Männer zwischen Wien und Vancouver die Größe ihres Hirns ausnutzen und die Hirnrissigkeit solcher isolierten Zahlen bloßstellen, siehe z. B. http://www.profil.at/articles/1213/560/323609_s1/einkommen-loehne-die-wahrheit-ungleichheit .

    Wann werden sie aber endlich hinterfragen, wie es der Feminismus mit der Demokratie, freie Wahlen, freie Meinungsäußerung, mit den Menschenrechten hält?

    Diese Fragen habe ich hier http://www.facebook.com/equalpayday/posts/213988465378068?comment_id=796009 gestellt.

    Kennt jemand eine bessere Adresse?

  2. “Es wäre in der Tat gar nicht schlecht, wenn man endlich aufhören würde einfach die 23% in den Raum zu stellen, die so einen vollkommen falschen Eindruck hinterlassen.”

    Warum sollte man das tun? Warum sollte man damit aufhören, wenn es doch erfolgreich ist?
    Es muss ja nicht stimmen, es muss nur seien Zweck erfüllen. Das ist das Grundgesetz der Propaganda. Und das tut es. Es erfüllt seinen Zweck.

    Wenn natürlich irgendwann mal eine genügend große Minderheit sagen würde: “Der Kaiser ist ja nackt!”. Dann, ja DANN würde es den Zweck nicht mehr erfüllen. (Und von einer neuen Propagandalüge ersetzt werden.)

  3. Warum erscheinen meine Kommentare nicht?

    • Ist das Wörtchen “Hirn” eine No-Go-Area für Internet-Programme? Ist einige male im Text des verschwundenen Kommentars enthalten.

  4. Das ist doch die Strategie des Feminismus: Einfach eine Zahl in den Raum stellen und dann eine Diskriminierung rundherum zu basteln. 23% weniger Lohn, 25% einmal Gewalt im Leben, 10% Führungskräfte, usw.

    Nun haben die Männer auch einen ca. 10% größeren Hirn als Frauen. Ich frage mich, wie lange es dauern wird, bis auch daraus eine Diskriminierung des weiblichen Geschlechts gebastelt wird. Versuche, den Mann als unterentwickeltes Wesen hinzustellen gab es ja aus feministischer Seite zuhauf.

    Es freut mich allerdings, dass immer mehr Männer die Größe ihres Hirns anfangen zu nutzen. Von Wien bis Vancouver stellen immer mehr Männer die Hirnrissigkeit solcher Zahlen und der daraus abgeleiteten Hirngespinste in Frage: http://www.profil.at/articles/1213/560/323609_s1/einkommen-loehne-die-wahrheit-ungleichheit

    Mann kann nur sagen: Weiter so!

    Was fehlt sind grundsätzliche Fragen an den Feminismus: Wie hält es der Feminismus mit der Demokratie, freie Wahlen, freie Meinungsäußerung, mit den Menschenrechten?

  5. @ Michael Baleanu

    *Mit jeder dieser Zahlen wird dann eine Diskriminierung der Frau konstruiert. Der Feminismus lebt davon.*

    Es ist diese intellektuelle Unredlichkeit/Verlogenheit, die mich davon überzeugt, dass Diskussionen mit FeministInnen überflüssig sind.

    Wer so arbeitet, kann von Argumenten nicht erreicht werden, er kann nur entmachtet werden.

    Sie können sich nicht darauf berufen, dass sie nicht wüssten, was sie tun, denn es ist keine Raketenwissenschaft nötig, um das Spiel mit halb wahren und ganz falschen Statistiken, dieses SYSTEMATISCHE Spiel mit halben Wahrheiten und ganzen Lügen an den Tag zu bringen.

    Dass immer nur ein Ziel hat: DIE Frau als diskriminiertes Opfer der Männerwelt zu erweisen, die darum Anspruch auf Reparationzahlungen der angeblich schuldigen Männer hat.

    So wird das privilegierteste Stratum der Weltbevölkerung, die Personengruppe mit der meisten Freizeit, der besten Bildung, der höchsten Lebenswerwartung, die über 2/3 des frei konsumierbaren Einkommens entscheidet, die weißen, heterosexuellen Frauen, gepämpert ohne Ende und Männer sollen dafür bezahlen, sich zu zurücknehmen, das Maul halten, damit diese narzisstischen Egomaninnen von der feministisch-bourgeoisen Mittelstandslobby noch besser bedient und gepämpert werden können, es noch weniger nötig haben, sich so anzustrengen und zu verausgaben wie Männer.

    Denn sie sind es ja gewohnt, dass nicht sie für Männer, sondern Männer für sie zahlen.

    Und wenn nicht konkrete Männer, dann eben der Sozialstaat, der auch vor allem von Männern finanziert wird und vor allem an Frauen austeilt, der Staat als Frauenbeschäftiger, der die Zahl der hochbezahlten Aktenschubsen (hoch bezahlt im Verhältnis zu dem von ihnen erwirtschafteten “Mehrwert”) aufstockt, nur um immer mehr Frauen die Illusion zu geben, sie verdienten ihr eigenes Einkommen, ein Einkommen, für das dann vor allem der männliche Gebührenzahler, Sozialabgabenzahler, Steuerzahler geradestehen muss, der davon immer weniger profitiert, der “Dienstleistungen” per Zwang in Anspruch nehmen muss als Untertan, gesetzlich dazu gezwungen, den Anbieter Staat und seine Frauenverwaltungstruppe zu beschäftigen, ob er will oder nicht, ob er’s haben will oder nicht, ob er das Preis-/Leistungsverhältnis angemessen findet oder nicht.

    So lässt sich denn im Wasserkopf Öffentlicher Dienst eine Work-Life-Bilanz nach weiblichen Vorstellungen plus Frauenförderung umsetzen -kaffemaschinennah und nagellackschonend, Hauptsache, die Frisur sitzt, gibt ja keine Konkurrenz, die’s billiger und besser macht.

    Weil diese Propaganda (“Wir Frauen sind von allem Schlimmen am allerschlimmsten betroffen und Männer sind daran schuld!”) so erfolgreich ist, wird sie auch nicht enden, nicht durch Argumentieren.

    Dass FeministInnen mit Argumenten nicht bestehen können, wissen sie ganz genau.

    Darum sofort die Flucht in die Emotionlisierung, in die Ad-hominem-Attacke, in die Zensur, die Gesprächsverweigerung, in die Diffamierung, in die Weibchen-sind-schutzlose-Opfer-böser-Maksumänner-Attitüde, der melodramatische Appell an die Schutzinstinkte der umstehenden Männer, die dadurch übersehen sollen, wie sehr sie zum Narren gehalten werden, die sich in die Schlacht stürzen sollen, um die verfolgte weibliche Unschuld vor den bösen Tätermännern, die sie mit der Wahrheit bedrohen, zu retten.

    Mehr noch als diese dumm-dreisten Taktiken, die so durchschaubar sind, ärgert mich, dass sie so erfolgreich sind, dass man auf der männlichen Klaviatur so mühelos diese einfältigen Melodien klimpern kann.

    Und dann kommen sie, die schwarz-rot-grünen Ritter und Muttersöhnchen, zeigen, was für gute Männer sie sind, wie sehr sie doch für die damsels in distress zu streiten vermögen.

    Es ist absurd, verlogen und demütigend absurd, demütigend erfolgreich.

    Und das nun schon seit Jahrzehnten.

    • Jui, Alexander, da hast Du ja mächtig vom Leder gezogen.

      Wenn man die ganzen Polemiken herausfiltert und nur noch die Fakten zur kenntnis nimmt, dann hast Du recht.

      Das, was Du da oben an vielen Beispielen beschreibst, ist der immer wieder erfolgreich angewandte Mechanismus nach folgendem Muster:

      • Frau erzählt einen unerträglichen Stuß und untermauert ihn mit längst widerlegten Gerüchten. Damit weist Frau unterbewußt darauf hin, dass sie beschützt werden will (in Form von Dach überm Kopf und jemandem, der sie gegen Freßfeinde verteidigt). Und sie macht sich damit total lächerlich.

      • Das wiederum können alle, die aus Versehen zugehört haben, nicht ertragen: Frauen, die sich lächerlich machen, haben Anspruch auf männlichen Schutz und weibliche Solidarität. Wenn der/die nicht kommt, wird der/die massiv eingefordert (man kann die Arme jetzt nicht hängen lassen).

      • Ab diesem Punkt wird über die von den Frau in die Gegend gespritzten geistigen Dünnschiß nicht mehr diskutiert, oder das Thema bleibt ein Stellvertreter-Thema. Wichtig ist nur noch, dass Frau das Gesicht wahren kann, und dazu werden alle zur Verfügung stehenden Mittel mißbraucht – selbst die vorauseilende Bestätigung der offensichtlichen Unwahrheit.

      • Damit wird die Unwahrheit als Wahrheit stehen gelassen und tradiert sich weiter fort. Sie steht jetzt da und kann nicht widerrufen werden.

      Frauen beherrschen diesen Zirkel aus dem Schlaf. Sie können ihn auf die wahnsinnigsten Sujets anwenden: sie finden immer einen Idioten, der drauf reinfällt oder ein, zwei Mit-Weibchen, die nicht mehr mitdenken, sondern nur noch mitfühlen.

      Ich behaupte sogar, dass das der wahre Grund dafür ist, warum Frauen in der katholischen Kirche keine Führungspositionen bekommen: es wäre furchtbar. Nur ein so patriarchalisch-autoritär aufgebautes System kann diesem systemimmanenten subjektiven Egoismus etwas entgegensetzen – und das seit Jahrtausenden.

      Und das ist wohl auch der Grund, warum alle Gesellschaften auf der Erde patriarchalisch organisiert sind, wenn man ihnen lange genug Zeit gibt. Und auch unsere wird das einst wieder sein. Einfach deswegen, weil Frauen überhaupt nicht in der Lage sind, rationale Argumente zu akzeptieren, die ihren partikularen, sehr eng gefaßten Interessen zuwiderlaufen – auch dann nicht, wenn sie langfristig allen Besserung versprechen. Dieses Abstraktionsvermögen haben von Natur aus nur Männer (wobei es Ausnahmen gibt, die man abergetrost unter den Tisch fallen lassen kann).

      Ich denke: solange Frauen die Realität immer wieder verdrehen oder bei dieser Realitätsverdrehungsmasche stillschweigend mitmachen, um sich dadurch Vorteile zu verschaffen, werden sie von Männern nicht ernstgenommen. Oder ist hier jemand, der ernsthaft was anderes glaubt? Auf diese Weise bleiben Frauen immer abhängig von Männern, und alle Vorteile jeglicher Gleichberechtigung bleiben immer nur zeitlich befristet gewährt, weil Mann sich die Nerverei nicht mehr antun will. Männer haben in den letzten Jahrzehnten viel mehr gelernt als Frauen: letztere waren nur erstaunt, wie weit die Männer ihnen entgegengekommen sind. Und das haben sie total mißverstanden.

      Einen kleinen Blick in die richtige Richtung ist Kristina Schröders Buchtitel [Ich meine nur den Titel. Das Buch habe ich nicht gelesen] “Danke, emanzipiert sind wir selber”. Peinlich ist so ein infantiler Titel allemal, aber es wird wenigstens mal bemerkt, dass da was nicht stimmt. Wetten, dass die von ihren Geschlechtsgenossinnen richtig fetten Druck kriegt? Egal weswegen – aber das Buch muß weg?

      • @ Thomas Reuter

        *Ich behaupte sogar, dass das der wahre Grund dafür ist, warum Frauen in der katholischen Kirche keine Führungspositionen bekommen: es wäre furchtbar. Nur ein so patriarchalisch-autoritär aufgebautes System kann diesem systemimmanenten subjektiven Egoismus etwas entgegensetzen – und das seit Jahrtausenden.*

        Sehr richtig.

        Weshalb ich auch dafür bin, dass das innerhalb der römisch-katholischen Kirche so bleibt.

        Wem das nicht gefällt, der kann und soll austreten.

        Es gibt genug Alternativangebote: Altkatholiken, Protestanten.

        Niemand muss katholisch sein.

        Priesterinnen, Bischöfinnen – das wäre das Ende der Katholischen Kirche.

        Mittlerweile habe ich den Verdacht, dass Frauen alles, was Männer aufbauen, herunterbringen – s. die protestantischen Kirchen in Europa, die noch schneller verdunsten als die katholische Kirche, die nur in Europa schrumpft, wie ganz Europa schrumpft, während sie weltweit wächst.

        Wohingegen die modernen “Frauenkirchen” nicht nur in Europa schrumpfen, da sogar noch schneller als die “frauenfeindliche” katholische Kirche, sondern weltweit.

        Vielleicht hat es zu tun mit der Konkurrenzunlust der Frauen, ihrer Konkurrenzscheu (im Schnitt), dass sie darum in vielen Zusammenhängen weniger kompetetiv sind, nur in geschützten, gepämperten, abgeschirmten Bereichen gedeihen unter Frauenförderung, im Gewächshaus.

        Solange Männer die Heizung in Gang halten und verhindern, dass andere Männer die Scheiben einschmeißen.

        Aber selbst etwas aufbauen, selbst behaupten, selbst kämpfen – no way.

        Lieber die Männer bitten, drängen, erpressen, beschämen, damit sie aufbauen, behaupten, kämpfen – für Frauen, damit die’s nicht selber machen müssen.

        Könnte sonst dem Nagellack gefährlich werden.

        Und mehr als 5 m zur Kaffeemaschine – das ist auch nicht zumutbar.

      • Einfach deswegen, weil Frauen überhaupt nicht in der Lage sind, rationale Argumente zu akzeptieren, die ihren partikularen, sehr eng gefaßten Interessen zuwiderlaufen – auch dann nicht, wenn sie langfristig allen Besserung versprechen. Dieses Abstraktionsvermögen haben von Natur aus nur Männer (wobei es Ausnahmen gibt, die man abergetrost unter den Tisch fallen lassen kann).

        Du teilst meine oft geäußerte These. Würde ich das schreiben, würde mir wieder Frauenhass unterstellt. Dabei ist es nur ein Erkennen der Frau, ein Durchdringen des oberflächlichen Scheins.

        Das permanente Meckern, auch ohne Grund oder aus eingebildeten Gründen, gehört einfach zur Natur der Frau. Man sollte es ignorieren. Nach meiner Beobachtung wollen Frauen unbewusst auch diese Ignoranz, wollen unbewusst in ihre Schranken verwiesen werden. Frauen sind von Natur aus extrem scheinheilig. Nach außen simulieren sie das anständige, hilflose und schwache Mädchen. In Wahrheit fühlen und wollen sie das Gegenteil und warten nur darauf, dass ihnen ein Mann die Verantwortung nimmt, unanständig zu sein. Worauf soll man also noch warten?

        Fazit: Frauen sind nicht zu versorgen und wie hilflose Kinder zu bemuttern. Männer müssen sie nur öfter mal ordentlich durch… und sie dominieren. So fühlen sich beide Geschlechter wohl.

      • @ Zhen

        * Männer müssen sie nur öfter mal ordentlich durch… und sie dominieren. So fühlen sich beide Geschlechter wohl.*

        Oh Gott, Zhen.

        Wo bleibt Meister Peter nur mit den Streichhölzern?

      • >> Männer müssen sie nur öfter mal ordentlich durch… und sie dominieren. So fühlen sich beide Geschlechter wohl. <<

        Es mag sein, dass "Mann" sich das manchmal aus purer Verzweiflung wünscht – aber es ist nur eine kurzfristige, auch nur mit Gewalt durchzusetzende Strategie, die auf lange Sicht eben KEIN Wohlbefinden erzeugt, sondern nur schwer aushaltbare Einsamkeit.

        Einen Menschen, den Du "durchf…", den kannst Du nicht achten, und der wird auch Dich nicht achten. Wohlbefinden in der Partnerschaft – und dabei ist es völlig egal, was für eine Partnerschaft das ist – entsteht nur durch gegenseitige Achtung und die Gewißheit, dass der andere Dich auch dann mag, wenn kein Zwang im Spiel ist.

        Sobald ein Partner dem anderen zuliebe etwas tut, was ihm selber eher unangenehm ist und wo er sich nicht als gleichwertiger Partner wahrnimmt (was wohl in der passiven Rolle beim Durchf… deutlich spürbar wäre), kriegt die ganze Beziehung eine Schieflage. Und die wird von beiden Teilen als solche gefühlt, und es spielt keine Rolle dabei, ob man das wahrnehmen WILL oder nicht.

        So, wie Frauen mit der oben beschriebenen Rolle der "ewig Nörgelnden" niemals auf einen grünen Zweig kommen werden (siehe: der Fischer und seine Frau), so kommen auch Männer in der Rolle des "Halts Maul"-Typs niemals auf einen grünen Zweig.

        Das Einzige, was hier hilft, ist gegenseitige Achtung und Respekt – und zwar umfassend, auch da, wo man gerade nicht hinsieht und was sich ein wenig außerhalb des eigenen Gesichtfelds abspielt. Und da, das muß ich wirklich sagen, sind die Männer weitaus weiter als die Horde von bauchnabelschauenden Weibern, die ihr Maul nur deswegen so weit aufreißen können, weil Männer ihnen Schutz bieten.

        Unverdienten Schutz, leider.

      • @Zhen

        Fazit: Frauen sind nicht zu versorgen und wie hilflose Kinder zu bemuttern. Männer müssen sie nur öfter mal ordentlich durch… und sie dominieren. So fühlen sich beide Geschlechter wohl.

        Deine Äußerungen verwirren mich. Wie wird das denn in männlich-lesbischen Beziehungen üblicherweise gelebt?
        Also im Falle, dass der phys. Mann mal rumzickst, schnallt sich dann die Freundin zum Versöhnungsschnackseln einen Strap-on um? Aua. Das stelle ich mir befriedigungstechnisch für beide Seiten suboptimal vor. Oder reitet sie den Partner durch, bis er, wie ein ausgewrungener Schwamm, erschöpft, aber glücklich, darniederliegt?
        Hm. Letzteres würde zumindest Deine Vorliebe für die im Verhältnis zum klassischen Deutschen Ehebrocken doch leichtgewichtigeren niedlichen Asiatinnen erklären. Ansonsten auch: Aua! Mit Quetschungen ist nicht zu spaßen, auch die männlichen Anatomie hat ihre Grenzen, wenn so ein Frauen-Fleischsack auf ihr rumturnt. Ihr habt`s schon nicht leicht.

      • @Roslin

        Oh Gott, Zhen.

        Schau dir mal den Film „Carrie“ von 1976 an. Da lässt sich schön beobachten, welches Leid die ambivalente (Kinder ficken, Frauen knicken) christliche Einstellung zur Sexualität verursacht. Einfach klasse, wie gegen Ende die alte Tyrannin „gekreuzigt“ wird. Einer der besten antichristlichen Filme, den man sich nicht entgehen lassen sollte!

        @Thomas Reuter

        Einen Menschen, den Du “durchf…”, den kannst Du nicht achten, und der wird auch Dich nicht achten. Wohlbefinden in der Partnerschaft – und dabei ist es völlig egal, was für eine Partnerschaft das ist – entsteht nur durch gegenseitige Achtung und die Gewißheit, dass der andere Dich auch dann mag, wenn kein Zwang im Spiel ist.

        Sobald ein Partner dem anderen zuliebe etwas tut, was ihm selber eher unangenehm ist und wo er sich nicht als gleichwertiger Partner wahrnimmt (was wohl in der passiven Rolle beim Durchf… deutlich spürbar wäre), kriegt die ganze Beziehung eine Schieflage.

        Diese Thesen sind nicht begründet. Ich kann sie nicht nachvollziehen.

        @gedankenwerk
        Mit dem verstehenden Lesen scheinst du Probleme zu haben.

      • @Zhen
        Mit dem verstehenden Lesen scheinst du Probleme zu haben.
        Ja, ja. Ich hab ja gesagt, dass Du dass nicht so zu Herzen nehmen sollst. Aber eins kann ich mir trotzdem nicht verkneifen.
        Kennst Du die Blubberjule von der Piratenpartei? Die ist nicht die hellste Kerze auf der Torte, aber sieht echt ganz hübsch aus.
        Vielleicht mögt Ihr Euch mal kennenlernen. Denke, wenn man Euch beide mit einem Kasten Bier in der Besenkammer einsperrt, löst sich die Verbiesterung zweier gesellschaftlich pot. problematischer Individueen von alleine. Und die Welt hat eine Feministin und einen “Frauenfeind” weniger. Na, denk mal drüber nach. Möglicherweise dreht ihr Euch auch gegenseitig die Gurgel um, aber das Risiko bin ich bereit einzugehen.

      • @Thomas

        “Einen Menschen, den Du “durchf…”,
        den kannst Du nicht achten, und der
        wird auch Dich nicht achten.”

        Eine Frau die einem Mann diese Power
        nicht zutraut,kann diesen Mann nicht
        respektieren und kann daher auch keine
        leidenschaftliche Attraktion empfinden.
        Andererseits hat die Frau in einer
        gesunden Beziehung das unbedingte
        Vertrauen, dass ihr Partner seine
        Stärken nicht gegen sie missbraucht.
        Eine Man Frau Beziehung wo erotische,
        sexuelle Intimitäten eine Hauptrolle
        spielen, können nie symmetrisch im
        Sinne von egalitär sein.
        Im Besten Fall sind die Partner
        gleichwertig und ihre Beiträge
        zur Beziehung komplementär.

  6. Entgegen allen Unkenrufen haben Frauen – sogar feministische Frauen – wesentlich dazu beigetragen den vulgärfeministischen Propagandamythos des Gehaltsunterschiedes zwischen Männern und Frauen öffentlich aufzudecken und zu kritisieren – nämlich die kritischen Feministinnen Christina Hoff Sommers, Cathy Young und Wendy McElroy.

    Im englischsprachigen Raum waren es wesentlich die Schriften dieser drei kritischen Feministinnen, durch die das Postulat der Lohndiskriminierung öffentlich als Propagandalüge entlarvt wurde.

    Da haben drei feministische Frauen wohl mehr analytischen Verstand als alle pro-feministischen Männer zusammen.

  7. Auch wenns keiner hören will:

    Das Risiko einer (amerikanischen Straßen-)Prostituierten, während ihres Jobs getötet/ermordet zu werden, ist deutlich höher als das eines Fischers (129 von 100.000), siehe wiki:

    “the homicide rate for female prostitutes was estimated to be 204 per 100,000 (Potterat et al., 2004), which is considerably higher than that for the next riskiest occupations in the United States during a similar period (4 per 100,000 for female liquor store workers and 29 per 100,000 for male taxicab drivers) (Castillo et al., 1994).”

    http://en.wikipedia.org/wiki/Prostitution#Violence_against_prostitutes

    Naja, und zum Rest:

    Erklär doch mal, warum bspw. jemand, der sich um Kinder kümmert, so viel weniger verdient als jemand, der sich um Müll kümmert.

    Und wieso sollte es Mütter trösten zu erfahren, dass sie besser verdienen würden, hätten sie bloß darauf verzichtet Kinder zu bekommen?

    Anmerkung: ja, ich weiß, dass Männer, die Teilzeit arbeiten, weniger verdienen als Teilzeitarbeitende Frauen. Das prangere ich allerdings ebenfalls als Diskriminierung an, die ich mit keiner Silbe verteidigen würde…

    • @ muttersheera

      Die “homicide rate” für Fischer lässt sich deinem Link leider nicht entnehmen, aber ich denke, für Fischer ist das Risiko, aufgrund eines Unfalls zu ertrinken höher, als Opfer eines “homicide” (Mord, Totschlag) zu werden.

      “Erklär doch mal, warum bspw. jemand, der sich um Kinder kümmert, so viel weniger verdient als jemand, der sich um Müll kümmert.”

      Falls das stimmt, würde ich schätzen, dass einfach weniger Leute bereit sind, Müllmann zu werden, und daher das Verhältnis von Angebot und Nachfrage zugunsten der Müllmänner ausfällt.
      Erzieher(innen) dürften nach Tarifvertrag und daher so bezahlt werden wie Polizisten im mittleren Dienst etc., die auch einen harten Job machen. Würde der Erzieher(innen)beruf vom Ausbildungsberuf zum Bachelorstudium aufgewertet, würde das Gehalt tariflich etwas höher ausfallen, dann würden aber Frauen und Männer mit Realschulabschluss nicht mehr Erzieher(innen) werden können.

      • Es geht darum, wieviele Menschen in Ausübung ihres Jobs sterben. Dass Prostituierte nicht verunfallen, sondern durch ihre Kunden getötet/ermordet werden, ist sicher eine Besonderheit, weshalb selbst der Vergleich mit Soldaten und Polizisten fehl geht.

        Einen Link für die Fischer (die Christian ja als Beispiel für eine gefahrgeneigte Berufsgruppe angegeben hat) reich ich prompt nach http://money.cnn.com/galleries/2010/news/1004/gallery.Most_dangerous_jobs/index.html

        “Falls das stimmt, würde ich schätzen, dass einfach weniger Leute bereit sind, Müllmann zu werden, und daher das Verhältnis von Angebot und Nachfrage zugunsten der Müllmänner ausfällt.”

        Ja, das stimmt, und nein, mit Angebot und Nachfrage hat das nichts zu tun.
        2010 wurde die Zahl der fehlenden, zusätzlichen ErzieherInnen (bundesweit) auf 40.000 geschätzt http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,679012,00.html

        Andererseits sind wohl noch reichlich ArbeitnehmerInnen-Reserven für Jobs bei der Stadtreinigung/Müllabfuhr vorhanden – wenn man auch bereit ist Frauen einzustellen – wie man anhand dieses Beispiels postulieren kann http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-77108537.html

        “Erzieher(innen) dürften nach Tarifvertrag und daher so bezahlt werden wie Polizisten im mittleren Dienst etc., die auch einen harten Job machen”

        Der maximal-Verdienst eines Polizisten im mittleren Dienst (ohne Zulagen) liegt etwa 300 Euro über dem maximal-Verdienst einer Erzieherin, wenn ich das richtig in Erinnerung habe. Eine Erzieherin in Teilzeit kommt so bspw. nur mit Mühe über 1000 Euro Monatsgehalt.

      • @ muttersheera

        Sorry, aber “homicide” ist m.W. die englische Bezeichnung für Tötungsdelikte und schließt tödliche Berufsunfälle aus.

      • “Der maximal-Verdienst eines Polizisten im mittleren Dienst (ohne Zulagen) liegt etwa 300 Euro über dem maximal-Verdienst einer Erzieherin, wenn ich das richtig in Erinnerung habe. Eine Erzieherin in Teilzeit kommt so bspw. nur mit Mühe über 1000 Euro Monatsgehalt.”

        Nun ja, Teilzeitpolizisten gibt es wohl nicht. Zu den Maximalverdiensten müsstest du schon mit konkreten Zahlen kommen, dann würde noch hinzukommen, dass Polizeibeamte nicht unbedingt alle zum Polizeihauptmeister befördert werden, und Erzieherinnen mit EG 8 schon in in das tarifliche “Spitzenamt” einsteigen.

    • Wenn ich mich nicht irre, dann ist Prostitution in den USA kein Job, sondern weitestgehend illegal. Und das wohl auch in Colorado Springs, wo die Daten herstammen. Interessant wäre es, Vergleichsdaten für ein Land mit relativ liberalen Gesetzen zu sehen.

    • Nachtrag:

      Zu den Müllwerkern und Erzieherinnen: das scheint ein populärer Irrtum zu sein. Vielleicht gibt es regionale Unterschiede, aber in einer Stellenanzeige der Stadt Salzgitter wird für Müllwerker Entgeltgruppe 3 TVÖD angegeben http://vacancies24.de/job/mullwerker-in-arbeitsort-salzgitter/, bei Erzieherinnen scheint Entgeltgruppe 8 TVÖD üblich zu sein http://www.erzieherin-online.de/fachberatung/, also die höchste Tarifgruppe unterhalb eines Fachhochschulabschlusses/Bachelor.

      Demnach dürfte eine Erzieherin ca. 400 Euro/Monat mehr verdienen als ein Müllmann. http://www.oeffentlichen-dienst.de/entgelttabelle.html#4

      • @ichichich

        Vielleicht hat sich das ja verbessert seit 2009?
        http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,627052,00.html

        Ausschließen will ich das nicht…

      • @ Muttersheera

        *Vielleicht hat sich das ja verbessert seit 2009?
        http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,627052,00.html

        Ausschließen will ich das nicht…*

        Oder ein Feminist wie Bsirske lügt oder weiß nicht, wovon er redet.

        Das will ich nicht ausschließen.

        Verdienststrukturanalyse 2006 des Bundesamtes für Statistik:

        Bruttomonatsverdienst Kindergärtnerin: 2528, 00 € (864)

        Bruttomonatverdienst Müllwerker: 2501, 00 € (935)

        Quelle:

        https://www.destatis.de/DE/Publikationen/Thematisch/VerdiensteArbeitskosten/VerdiensteBerufe/VerdienstenachBerufe5621108069004.pdf?__blob=publicationFile

        Wirklich tragisch für feministische PropagandistInnen, dass es das Internet gibt.

        Sonst könnten sie munter weiter ihre Lügen und Halbwahrheiten verbreitet.

        “Qualitätsmedien” wie SPON hindern sie daran ja ganz offensichtlich nicht.

        Im Gegenteil.

      • @ Roslin

        Firma dankt.
        Ist ja nicht so, als ob ich mich nicht freuen täte, wenn die Realität besser ist als angenommen.

        Jetzt hab ich gelesen:

        Bruttojahresverdienst Erzieherin 32 808 darunter Sonderzahlungen 2 408

        Bruttojahresverdienst Straßenreiniger 32 703 darunter Sonderzahlungen 2 669

        Mmh. Wenn aber doch 2006 schon alles tutti sprich ausgeglichen war, wieso hat dann 2009 selbst die FTD mit-eingestimmt in den Chor? http://www.ftd.de/politik/deutschland/:forderung-der-gewerkschaft-erzieher-wie-muellmaenner-bezahlen/519522.html

      • @ muttersheera

        *Mmh. Wenn aber doch 2006 schon alles tutti sprich ausgeglichen war, wieso hat dann 2009 selbst die FTD mit-eingestimmt in den Chor? http://www.ftd.de/politik/deutschland/:forderung-der-gewerkschaft-erzieher-wie-muellmaenner-bezahlen/519522.html*

        Mmh. Vielleicht, weil die FTD den gleichen Herrn Bsirske interviewte wie SPON und er dort die gleiche Ahnungslosigkeit/den gleichen legeren Umgang mit der Wahrheit offenbarte wie bei SPON?

        Warum machen eigentlich Gewerkschaften wie die des Herrn Bsirske Jahr für Jahr für Jahr den 23-%-Gender-Pay-Gap-Bohei mit, von dem sie ganz genau wissen, dass es Dummenfang und Propaganda ist, denn sie handeln die Tarifverträge aus, wissen ganz genau, dass es nicht 23 % weniger Lohn für gleiche Arbeit gibt?

        Fragen über Fragen.

      • @ Roslin

        Hoppala, war wohl gestern schon zu spät für mich.
        Hab nochmal in Deine Quelle geschaut, und siehe da:
        Männliche Erzieher erhielten demnach 35 050 Euro Jahreseinkommen,
        Weibliche jedoch nur 32 640 Euro.

        Und die Straßenreiniger/Abfallbeseitiger (wie kamst Du auf das Wort “Müllwerker”?) gab es scheinbar nur in der männlicher Variante, und ihre jährliche Entlohnung wird dann plötzlich doch mit 32 753 Euro beziffert.

        ???

        Versteh ich nicht so ganz.

        Genausowenig wie ich verstehe, warum die FTD dann ein Monatsbrutto von 3000 Euro für den ominösen “Müllmann” zitiert hat.

        Sind wir denn eigentlich grundsätzlich derselben Meinung, dass rund 100 Euro monatliche Differenz zwischen beiden Berufsgruppen akzeptabel wären (so rum oder so rum) – 600 Euro aber schon nicht mehr?

    • Das Risiko einer (amerikanischen Straßen-)Prostituierten, während ihres Jobs getötet/ermordet zu werden, ist deutlich höher als das eines Fischers (129 von 100.000), siehe wiki:
      “the homicide rate for female prostitutes was estimated to be 204 per 100,000 (Potterat et al., 2004), which is considerably higher than that for the next riskiest occupations in the United States during a similar period (4 per 100,000 for female liquor store workers and 29 per 100,000 for male taxicab drivers) (Castillo et al., 1994).”

      Das ist natürlich ein riesen Problem. Ich finde die Job-Agenturen sollten über die Risiken besser aufklären und besseren Support bieten statt den Job, so wie jetzt, so intensiv bei Frauen zu bewerben. Da sind die Kampagnen der Bundeswehr / des Militärs ja gar nichts gegen. Schließlich ist Straßen-Prostitution ein absolut uneigennütziger Berufszweig, der enorm zum gesellschaftlichen Wohl beiträgt und in besten gesellschaftlich integrierten Strukturen stattfindet. Allein die gewaltige Steuerlast und altruistischer Opferbereitschaft, die mit diesem Job verbunden sind.
      Schließlich genießt auch das Konsumentenklientel die höchste gesellschaftliche Anerkennung.
      Schlimm, schlimm, wie gefährlich das ist. Hätte ich nicht gedacht. Vielleicht kann man sich besser zum/zur Bankräuber(in), Drogendealer(in) oder Bandenboss(in) umschulen lassen, bin ich absolut für.

      • @muttersheera
        1. War das keine Antwort auf meine Frage

        Du hast danach gefragt, welche Gruppen aufgrund des hohen Risikos abgelehnt werden.

        Auf der Seite steht ‘Berufe mit der Risikogruppe 5 und 6 sind “Hochrisikoberufe” und oft nur mit Zuschlägen versicherbar.’
        Demzufolge würde ich sagen, dass diese Berufe zu den häufig nicht zu versichernden gehören.

        Letztlich wird sich alles versichern lassen, nur die Zuschläge sind dann so hoch, dass es sich i.d.R. nicht rechnet.

        2. Sind Prostituierte nicht aufgeführt
        Tut mir leid. Glaube in den üblichen Berufschemas ist das nicht aufgeführt.
        Vielleicht unter “Tänzer” (6) oder “Schauspieler” (6) also Hochrisiko => schwer versicherbar.


        Aber trotzdem Danke für Deine Mühe.

        Keine Ursache, immer gerne.

    • @ muttersheera

      Was Du hier vorführst, muttersheera, ist genau der verlogene Umgang mit Statistik, den ich FeministInnen vorwerfe.

      In den USA ist Prostitution eben kein normaler Beruf, sondern wird vollständig in eine kriminelle Subkultur abgedrängt.

      Es gibt keine Bordelle, wo Prostituierte unter beschützt-kontrollierten Bedingungen arbeiten könnten..

      Du kannst also die Todesrate von Prostituierten nicht mit der von Fischern, Kraftfahrern (ca. 900 Tote pro Jahr), Farmern und Ranchern (ca. 300 Tote pro Jahr) vergleichen, sondern musst sie vergleichen mit der Todesrate von Drogendealern.

      Wie hoch ist die eigentlich?

      Sonst könnte man ja auch feststellen, dass Drogendealer sehr viel gefährlicher leben als Eisenwarenhändler und daraus eine böse Diskriminierung der Drogendealer konstruieren.

      • @Alexander Roslin

        Finde, ich habe es auch nicht so viel schlechter ausgedrückt.

      • @ Gedankenwerk

        *Finde, ich habe es auch nicht so viel schlechter ausgedrückt.*

        Richtig.

      • @ Alexander Roslin
        Richtig.

        Danke, ich bin mindestens so sensibel wie Zhen und ein wenig (wenn auch selbst forciertes) Lob geht da runter, wie Öl.

        Aber zurück zum Thema. In “Freakonomics” wurde thematisiert, dass die Gangmitglieder zum Großteil noch bei “Muttern” leben.
        Aber nicht wegen der engen Familienbande, sondern weil sich die ganze Kriminalität schlicht nicht auszahlt und sie übel arm bleiben, dass sie sich nicht mal eine eigene Wohnung leisten können. Es ist lediglich das Sammelbecken für Geringqualifizierte, die sonst nirgends unterkommen und dann später entweder Knast oder Tod als Perspektive haben. Ähnlich ist Prostitution eine Tätigkeit, die eigentlich so ziemlich jede Frau ausüben kann, ungeachtet der sonstigen Qualifikation, die aber verhältnismäßig rentabel ist. Wenn sich also auf der einen Seite eine hohe kriminelle Energie + Armut auflädt und auf der andern Seite in ähnlichen Strukturen schnelles Geld um Prostituierte anhäuft, ist es nicht verwunderlich, das letztere bevorzugt „abgezogen“ und dabei verletzt oder getötet werden.

      • @ Roslin

        “In den USA ist Prostitution eben kein normaler Beruf, sondern wird vollständig in eine kriminelle Subkultur abgedrängt.”

        Bei uns soll er das schon sein, und wie unmittelbar lebensgefährlich es als Hure in D. ist weiß ich auch nicht. Dazu müsste man wissen, ob bspw. eine Gefahrenzulage bei der Krankenversicherung zu zahlen ist, oder wie die Beiträge zur Berufsunfähigkeit aussähen (<- ich glaub ja nicht, dass es die überhaupt je geben wird)… der "freie Markt" hat dazu aber ein eindeutiges Urteil gefällt, liest Du http://de.wikipedia.org/wiki/Prostitution:

        "Grundsätzlich könnten sich Prostituierte auch privat krankenversichern; allerdings werden sie von privaten Krankenversicherungen in der Regel wegen zu hoher Risiken abgelehnt."

      • @ Roslin
        “Abgesehen davon, dass das nicht stimmt”

        Dann hast Du also eine zuverlässige Quelle?
        Warum hälst Du sie uns dann vor?

      • Steven Levitt: Why do crack dealers still live with their moms?

        Zugleich informativ und amüsant.

      • “Grundsätzlich könnten sich Prostituierte auch privat krankenversichern; allerdings werden sie von privaten Krankenversicherungen in der Regel wegen zu hoher Risiken abgelehnt.”

        Das hat dann weniger mit Gewaltgefährdung als mit dem Risiko übertragbarer Krankheiten zu tun. Auch andere “Risiko-Gruppen” werden da pauschal anders eingestuft.
        Also es geht um das wahrsch. Gesundheitsrisiko an sich.
        Und Prostituierte / Bi-/Homosexuelle, beruflich Tropenreisende haben laut den Erbsenzählern der PKV nunmal erhöhtes Risiko für die Behandlung kostenintensiver Krankheiten (Hep-C, HIV, …).
        Andererseits können diese auch bei den gesetzlichen KK diverse Impfungen (Hep-B u.a.) kostenlos beantragen, die normalerweise kostenpflichtig sind.

      • @ Gedankenwerk

        Weißt Du denn zufällig, welche Berufsgruppen aufgrund des hohen berufsimmanenten Risikos i.d.R. ebenfalls von den privaten Krankenkassen ganz abgelehnt werden?

      • @muttersheera

        “Weißt Du denn zufällig, welche Berufsgruppen aufgrund des hohen berufsimmanenten Risikos i.d.R. ebenfalls von den privaten Krankenkassen ganz abgelehnt werden?”

        Also für das Berufsunfähigkeitsrisiko habe ich u.a. folgendes ergoogelt:

        http://www.online-vergleich-versicherung.de/berufsunfaehigkeit/berufsunfaehigkeit-berufsgruppen-569.php

        Wobei ich mir auch nicht erklären kann, warum ausgerechnet Grafiker, Organisten oder Radiosprecher zu den Hochrisikogruppen zählen.

        Naja, Beruf ist ja nur ein Faktor.

      • Ich stelle 2 Sachen fest:

        1. War das keine Antwort auf meine Frage
        2. Sind Prostituierte nicht aufgeführt

        Aber trotzdem Danke für Deine Mühe.

      • @muttersheera
        1. War das keine Antwort auf meine Frage

        Du hast danach gefragt, welche Gruppen aufgrund des hohen Risikos abgelehnt werden.

        Auf der Seite steht ‘Berufe mit der Risikogruppe 5 und 6 sind “Hochrisikoberufe” und oft nur mit Zuschlägen versicherbar.’
        Demzufolge würde ich sagen, dass diese Berufe zu den häufig nicht zu versichernden gehören.

        Letztlich wird sich alles versichern lassen, nur die Zuschläge sind dann so hoch, dass es sich i.d.R. nicht rechnet.

        2. Sind Prostituierte nicht aufgeführt
        Tut mir leid. Glaube in den üblichen Berufschemas ist das nicht aufgeführt.
        Vielleicht unter “Tänzer” (6) oder “Schauspieler” (6) also Hochrisiko => schwer versicherbar.

        Aber trotzdem Danke für Deine Mühe.

        Keine Ursache, immer gerne.

        (Sry wg repost, war in falschen Thread)

    • “Erklär doch mal, warum bspw. jemand, der sich um Kinder kümmert, so viel weniger verdient als jemand, der sich um Müll kümmert.”

      Simpel. Ich habe ein unmittelbares Interesse daran, dass jemand meinen Müll entsorgt.
      Ob aber jemand ein Kind großzieht, ist mir relativ egal. Ich würde jedenfalls niemanden dafür bezahlen, dass er Kinder macht und großzieht.

    • @ muttersheera

      *Erklär doch mal, warum bspw. jemand, der sich um Kinder kümmert, so viel weniger verdient als jemand, der sich um Müll kümmert.*

      Abgesehen davon, dass das nicht stimmt (feministischer Propagandamythos Nr. 346 787):

      Dienstleistungen müssen vermarktungsfähig und preiswürdig sein.

      Sonst kann ich sie nicht anbieten bzw. finde keine Abnehmer.

      Wenn ich Kindergärtnerinnen hoch bezahle, wird Kindergartenbetreuung so teuer, dass Kindergartengebühren so hoch sein müssten, dass viele Eltern/Frauen sich entschließen würden, die hohen Gebühren einzusparen und IHRE Kinder lieber selbst zu betreuen, weil ihnen das mehr Spaß macht als in einem ungeliebten Job gerade so viel zu verdienen, dass der Lohn hinreicht, den Kindergarten zu bezahlen.

      Natürlich kann ich auch die Kindergartengebühren heruntersubventionieren.

      Dann muss ich die Steuern erhöhen und Menschen für Kinder zahlen lassen, die nicht die ihren sind.

      Wie motiviere ich die, das zu tun?

      Warum sollten die nicht sagen: “Wenn ich noch mehr Steuern abdrücken müssen, um anderer Leute Lebensplanung/-führung zu subventionieren, dann arbeite ich lieber weniger, habe so mehr Freizeit und der Staat hat weniger Geld, das er dann nicht ausgeben kann für Zwecke, die nicht meine sind.”?

      Also mehr Schulden?

      Das war die Lösung der letzten 40 Jahre.

      Der Weg ist zuende gegangen.

    • @muttersheera

      “Erzieher(innen) dürften nach Tarifvertrag und daher so bezahlt werden wie Polizisten im mittleren Dienst etc., die auch einen harten Job machen”

      Klar Erzieherin ist ein extrem harter Job. Es gibt ja durchaus
      Jungen die noch nicht mit der chemischen Keule (Ritalin)
      gezähmt sind. So kann es vorkommen dass der geliebten
      Erzieherin beim spielen mit Knetmasse ein daraus gefertigter
      Faustkeil an die Birne fliegt.
      Der Polizist hat das Risiko dass ihm bei irgend welchen
      multikulturellen Aktivitäten der Schädel eingeschlagen
      oder ein Loch in den Bauch geschossen wird.
      Deshalb hat er “auch” einen harten Job. Träume weiter.

      • Ach Red Pill…

        - Die Aussage, die Du mir gerad ankreidest, stammte von ichichich.

        - Ritalin gibts meist erst ab (frühestens) ab der Grundschule.

        - Ich finds totale Kacke, wenn man Kindern Medikamente gibt, ohne vorher die Basics (Essen, Trinken & regelmäßige Bewegung) zu “gewähren”.

        - Aus dem verlinkten Bsirske-SPIEGEL-Artikel lässt sich Folgendes entnehmen:

        “Wegen der hohen Belastung seien nur fünf Prozent der Beschäftigten der Meinung, unter den gegenwärtigen Arbeitsbedingungen gesund das Rentenalter erreichen zu können.

        Ver.di möchte einen eigenen Tarifvertrag zum besseren Schutz der Beschäftigten durchsetzen. “Da geht es um Lärmdämmung, um besseres Mobiliar oder um Gruppengrößen, Personalschlüssel und Vertretungspools”, sagte Bsirske.”

        Mach ich mich gut als Feindbild, ja?
        Schön, wenn mann jemanden gefunden hat, an dem mann seine Aggressionen abreagieren kann… wenns Dir bei der Bewältigung irgendwie hilft, bitteschön, lass es einfach raus.

      • @muttersheera

        “Ver.di möchte einen eigenen Tarifvertrag zum besseren Schutz der Beschäftigten durchsetzen. “Da geht es um Lärmdämmung, um besseres Mobiliar oder um Gruppengrößen, Personalschlüssel und Vertretungspools”, sagte Bsirske.”

        Diese Probleme sind teilweise durch die Feminisierung
        des ganzen Bildungswesens entstanden die “wir” zugelassen
        haben. Und mit “wir” ziele ich nicht auf einzelne Ursachen
        oder einzelne Personengruppen.

        “Mach ich mich gut als Feindbild, ja?
        Schön, wenn mann jemanden gefunden hat, an dem mann seine Aggressionen abreagieren kann… wenns Dir bei der Bewältigung irgendwie hilft, bitteschön, lass es einfach raus.”

        Persönlich habe ich kein Bedürfnis nach weiblichen
        Feindbildern. Was ich in meinem bisherigen Leben
        mit Frauen erlebt habe oder aktuell erlebe gibt
        mir keinen Anlass dazu.
        Trotzdem gibt es Entwicklungen in der Gesellschaft
        die mich nicht so zuversichtlich stimmen.
        Für überschüssige aggressive Energie habe ich
        genügend persönliche Freiräume um diese konstruktiv
        und ohne personelle Kollateralschäden in
        meinem Umfeld aus zu leben.
        Also eindeutig nein!

  8. Interessant ist auch, sich anzuschauen, wo Paare das größte Konfliktpotential für eine Beziehung sehen:

    http://de.statista.com/statistik/daten/studie/895/umfrage/konfliktpotential-fuer-maenner-und-frauen/

    • @ Muttersheera

      Die gestellte Frage lautete (2000 Befragte ab 16):

      “Was meinen Sie, wo gibt es Konflikte zwischen Männern und Frauen, was von dieser Liste würden Sie da nennen?”. Mehrfachnennungen waren möglich.”

      Sie lautete nicht: “Wo haben Sie in Ihrer Beziehung/Ihren Beziehungen Konflikte erlebt?”

      Diese Umfrage spiegelt nur wieder, was Leute GLAUBEN.
      Ein Glaube, der nicht der Realität entsprechen muss, sondern sehr wohl von der virtuellen Realität der Medien bestimmt sein kann.

  9. [...] das Patriarchat oder die hegemoniale Männlichkeit das ewig böse sind und diverse Mythen, etwa der 23% Lohnunterschied nicht tot zu bekommen sind. „Emanzipation predigen, aber Bevormundung ausüben – das ist die [...]


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